WT 946 I - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WT 946 I - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WT 946 I von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG WT 946 I MIELE
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 5
Entsorgung der Transportverpackung....5
Entsorgung des Altgerätes 5
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Gerätebeschreibung 9
Ausstattungsmerkmale 9
Sonderprogramme 9
Startvorwahl 9
Programmverriegelung....9
Programmierfunktionen. 9
Programmaktualisierung (PC). 9
Bedienungsblende 10
Wichtige Bedienelemente 11
Programmwähler....11
Tasten für die Zusatzfunktionen 11
Taste "Schleudern" mit Kontrollleuchten 11
Umweltfreundliches waschen und trocknen 12
Vor der ersten Inbetriebnahme 13
WASCHEN....14
Programmübersicht 14
Separates Waschen....17
Vorbereitung....17
Programmwahl....18
Zusatzfunktionen zum Waschprogramm 19
Startvorwahl 21
Programmende 21
Wäsche zum Waschen nachlegen oder entnehmen 22
Programmablauf 23
Waschmittel 25
Wasserenthärter....25
Komponenten-Waschmittel 25
Weichspülen / Stärken 26
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke. 26
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Stärken 26
Separates Weich-/Formspülen 26
Separates Stärken 26
TROCKNEN 27
Allgemeine Tipps zum Trocknen 27
Programmübersicht 28
Separates Trocknen 30
Vorbereitung....30
Programmwahl....31
Zusatzfunktionen zum Trockenprogramm 31
Startvorwahl 32
Programmende 32
WASCHEN UND TROCKNEN....33
Ohne Unterbrechung waschen und trocknen 33
Nach jedem Waschen oder Trocknen....34
Programmablauf ändern 36
Verriegelung 37
Reinigung und Pflege 38
Waschtrockner reinigen. 38
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen 40
Wassereinlaufsieb reinigen 42
Störungshilfen 43
Was tun, wenn ... ? 43
Es erfolgt kein Programmstart. 44
Das Programm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt.....45
Das Programm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. . . . . . . 46
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Wasch- oder Trockenergebnis. 47
Fülltür öffnen bei Stromausfall 53
Kundendienst....55
Garantiebedingungen und Garantiezeit 55
Aufstellen und Anschließen 56
Gesamtübersicht 56
Aufstellfläche 57
Waschtrockner aufstellen. 57
Transportsicherung entfernen 58
Ausrichten 59
Fuß herausdrehen und kontern. 59
Unterbau 60
Bedienungsblende dem Schubladenmaß anpassen 61
Frontplatte anbringen....61
Frontplatte befestigen....62
Tür ausrichten....63
Sockelblende anbringen....64
Wasserzulauf 65
Wasserablauf 68
Elektroanschluss 69
Verbrauchsdaten 70
Technische Daten....71
Programmierfunktionen 74
Hoher Wasserstand 74
Zusätzlicher Spülgang für das Waschprogramm KOCH- / BUNTWÄSCHE . . . . 75
Summer 76
Tür öffnen bei hohen Temperaturen. 77
Endrestfeuchte beim Trocknen 78
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Wasch- trockner vor Transportschäden. Die Ver- packungsmaterialien sind nach umwelt- verträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammelsystem in den Materialkreislauf zurück.
Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie die Gebrauchsanweisung unter der Rubrik "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschtrockners die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschtrockner.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschtrockner ist ausschließlich zum
- Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinenwaschbar ausgewiesen sind oder die aus handwaschbarer Wolle bestehen.
- Trocknen von in Wasser gewaschenen Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als trockner- geeignet ausgewiesen sind.
Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschtrockner vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden. Ein beschädigtes Gerät nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Wasch- trockners unbedingt die Anschluss-
daten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfall bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschtrockners ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Der Waschtrockner entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
Der Waschtrockner ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschtrockners gezogen ist oder
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele Waterproof-System schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss;
- Bei erkennbaren Schäden muss der Waschtrockner unverzüglich wieder instand gesetzt werden.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original Ersatzteile ausge- tauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Wenn die Anschlussleitung beschädigt ist, muss sie durch eine besondere Miele Anschlussleitung ersetzt werden!
Gebrauch
Der Einbau und die Inbetriebnahme dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten dürfen nur von Fachbetrieben/ Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Vorsicht, heiße Metallkappe nach dem Trocknen!
Die Tür nach dem Trocknen weit öffnen. Berühren Sie nicht die sich innen auf dem Türglas befindliche Metallkappe. Durch hohe Temperaturen besteht dort Verbrennungsgefahr.
Stellen Sie Ihren Waschtrockner nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschtrockners (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschtrockner und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschtrockners kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschtrockners nicht erforderlich. Falls Ihr Waschtrockner dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise streng ein.
Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) im Waschtrockner. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Brandgefahr beim Trocknen besteht bei Textilien, die:
- Schaumgummi-, Gummi-, oder gummiähnliche Anteile enthalten;
- mit feuergefährlichen Reinigungsmitteln behandelt sind;
- mit Haarfestiger-, Haarspray-, Nagellackentferner- oder ähnlichen Rückständen behaftet sind;
- mit Füllungen versehen und beschädigt sind (z.B. Kissen oder Jacken). Die herausfallende Füllung kann einen Brand verursachen.
Beim Trocknen dürfen keine Do- sierhilfen, z.B. Säckchen, Kugeln in der Wäsche sein. Diese Teile können beim Trocknen schmelzen und den Waschtrockner und die Wäsche be- schädigen.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Vor der Entsorgung des Altgerätes
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlussleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit dem Waschtrockner betrieben wird.
Mit diesem Waschtrockner können Sie:
- separat waschen
mit einer Beladung (je nach Programm) von max. 5 kg;
- separat trocknen
mit einer Beladung (je nach Programm) von max. 2,5 kg;
oder
- ohne Unterbrechung waschen und trocknen
mit einer Beladung (je nach Programm) von max. 2,5 kg.
Ausstattungsmerkmale
Sonderprogramme
- Programme für handwaschbare Tex- tilien (WOLLE 📂)
Handwaschbare Textilien aus Wolle und Wollgemischen können im Programm WOLLE 📁gewaschen werden.
- Programm für kleine Wäscheposten (MINI)
Es handelt sich um ein Buntwaschprogramm für die kurze Wäsche zwischen durch bei leicht angeschmutzten Textilien.
- Programm zum Spülen von Textilien (Extraspülen)
Textilien werden in diesem Programm nur gespült und geschleudert.
Startvorwahl
Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart um 1 bis 9 Stunden verzögern.
Programmverriegelung
Die elektronische Programmverriegelung verhindert, dass während des Programmablaufes die Tür geöffnet oder das Programm abgebrochen wird. Am Programmende wird die elektronische Programmverriegelung automatisch aufgehoben.
Programmierfunktionen
Mit den Programmierfunktionen können Sie den Waschautomaten an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Im Programmierstatus wird die angewählte Funktion angezeigt.
Programmaktualisierung (PC)
Die auf der Bedienungsblende mit "PC" gekennzeichnete Service-Anzeige dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien, Wasch- und Trockenverfahren in der Steuerung Ihres Waschtrockners berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Bedienungsblende

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Start- vorwahl START I-Ein 0-Aus Tür WASCHEN Flusen ausspülen Extraspülen Pumpen Schleudern Stärken — MINI 40 kalt 30 kalt 30 40 PFLEGELEICHT FEINWÄSCHE Einweichen ○ Vorwäsche ○ Wasser plus ○ Kurz —○ Trocknen/ Schonen ○ TROCKNEN PFLEGELEICHT Schrank- trocken plus Schrank- trocken Bügel- feucht 20 min — 30 min — ZEITWAHL Ende KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE Extratrocken Schrank- trocken Bügel- feucht Mangel- feucht 60 min — 40 min — Ein Einw./Vorwaschen Waschen Spülen Spülstop Endschleudern Trocknen Kallluft Knitterschutz/Ende Zulauf/Ablauf überladen verriegelt (PC) ①②③④⑤⑥⑦⑧⑨①Taste Startvorwahl und Anzeige
ermöglicht eine Verzögerung des Programmstarts.
Die Verzögerungszeit erscheint in der Anzeige.
②Taste START
startet das Wasch-/Trockenprogramm.
Die Kontrollleuchte blinkt, sobald das Programm gestartet werden kann.
③Taste Tür
öffnet die Fülltür.
④Taste I-Ein/0-Aus
zum Ein-/Ausschalten des Wasch- trockners oder zur Unterbrechung eines laufenden Programms.
⑤Programmwähler WASCHEN
zur Anwahl des Grundwaschprogramms und der zugehörigen Temperatur.
Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑥Taste "Schleudern"
zur Umwahl der Schleuderdrehzahl oder zur Anwahl von
- Spülstop oder
- ohne Endschleudern
⑦Tasten für die Zusatzfunktionen
zur Anwahl der Zusatzfunktionen.
Bei eingeschalteter Zusatzfunktion leuchtet die entsprechende Kontrollleuchte.
⑧Programmwähler TROCKNEN
zur Anwahl des Trockenprogramms und der zugehörigen Trockenstufe.
Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑨Ablaufanzeige
informiert während des Wasch- oder Trockenprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt und
Fehler-/Service-Kontrollleuchten
Wichtige Bedienelemente
Programmwähler
Durch Drehen der Programmwähler erfolgt die Einstellung der
- Grundwaschprogramme mit der zugehörigen Temperatur und
- Trockenprogramme mit der zugehörigen Trockenstufe.
Tasten für die Zusatzfunktionen
Die Programme können durch Zusatzfunktionen ergänzt werden. Durch Drücken der entsprechenden Taste wird die Zusatzfunktion an- oder abgewählt. Die Zusatzfunktion ist angewählt, wenn die Kontrollleuchte leuchtet.
Lässt sich eine Zusatzfunktion nicht anwählen, ist sie für das entsprechende Programm nicht zugelassen. Die Kontrollleuchte erlischt beim Loslassen der Taste.
Taste "Schleudern" mit Kontrollleuchten
Durch Drücken der Taste "Schleudern" kann die Schleuderdrehzahl verändert werden.
Es ist jedoch nicht möglich, eine höhere Schleuderdrehzahl anzuwählen als die vom Grundwaschprogramm zugelassene maximale Drehzahl.
Die Kontrollleuchten zeigen die jeweils gewählte Einstellung an.
Schleudern mit 400 - 1500 U/min
Einstellung der Schleuderdrehzahl für das
- Endschleudern beim Waschen oder
- Thermoschleudern beim Trocknen (zum "Thermoschleudern" siehe Kapitel "TROCKNEN", Programmwahl)
Sie können das Endschleudern beim Waschen auch abwählen:
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" bis
Spülstop
Die Textilien werden nicht geschleudert und bleiben am Ende des Waschprogramms im Wasser des letzten Spülgangs liegen. Dadurch wird Knitterbildung vermieden, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus dem Waschtrockner genommen werden.
Programm fortsetzen:
- mit Endschleudern mit der Taste "Schleudern" die gewünschte Schleuderdrehzahl anwählen.
- ohne Endschleudern Taste "Schleudern" so oft drücken, bis die Kontrollleuchte ohne Endschleudern leuchtet.
ohne Endschleudern
Die Textilien werden nach dem letzten Spülgang nicht geschleudert.
Der Waschtrockner schaltet nach dem Pumpen in den Knitterschutz.
- Nutzen Sie nach Möglichkeit die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programms.
Der Energieverbrauch / Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am günstigsten. - Nutzen Sie das Programm MINI für kleine Wäscheposten.
- Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit der Zusatzfunktion Kurz.
- Für die Reinigung normal verschmutzter Wäsche reicht die Hauptwäsche.
- Nutzen Sie für stark verschmutzte Wäsche die Zusatzfunktion Einweichen. Dadurch können Sie die Waschtemperatur in der Hauptwäsche senken.
-
Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche. Beim Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.
-
Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel, wie auf der Waschmittelverpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. 1/3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
- Durch die Mengenautomatik können die Waschzeiten schwanken. Je nach Beladungsmenge wird die Hauptwäsche gekürzt und ein Spülgang entfällt.
- Wählen Sie zum maschinellen Trocknen eine hohe Schleuderdrehzahl nach dem Waschen sowie beim Thermoschleudern. So sparen Sie Zeit und Energie.
Den Waschtrockner vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Trommel ausspülen
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
■ Drehen Sie beide Programmwähler auf die Position Ende.
■ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Ausein.
Keine Wäsche einfüllen.
■Füllen Sie daher nur max. 1/4 der auf der Waschmittelverpackung angegebenen Waschmittelmenge in Kammer des Waschmittel-Einspülkastens.
■Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf BUNTWÄSCHE 60°C.
Wichtig! Dieses Programm muss gewählt werden, damit sich die Elektronik auf die Umgebungsbedingungen ein- stellt.
■ Drücken Sie die Taste Wasser plus.
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte ohne Endschleudern leuchtet.
■ Drücken Sie die Taste START.
Eventuelle Verunreinigungen sind am Programmende ausgespült.
Merkzahl für Wasserhärte einstellen
Die Dosiermenge des Waschmittels ist, neben anderen Faktoren, von der Wasserhärte abhängig. Eine Stellscheibe im Waschmittel-Einspülkasten dient als Merkhilfe für die Wasserhärte.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein gelber Öffner.

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Miole■Entnehmen Sie den Öffner.

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Miele■ Drehen Sie die Stellscheibe mit Hilfe des Öffners auf den entsprechenden Härtebereich.
Die Wasserhärte erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Programmübersicht
| KOCH-/BUNTWÄSCHE 95 75 60 40 30 | |
| Textilart Wäsche aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche,Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwä-sche, Säuglingswäsche. | |
| Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Wasser plus, Kurz | |
| besondere Hinweise | - KOCHWÄSCHE nur für keimbehaftete und stark ver-schmutzte Wäsche benutzen.- Für stark verschmutzte Wäsche Zusatzfunktionen Ein-weichen oder Vorwäsche benutzen.- Für gering verschmutzte Wäsche Zusatzfunktion Kurz benutzen.-Dunkelfarbige Textilien mit Colorwaschmittel oder Flüssigwaschmittel waschen. |
| Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel | |
| max. Beladung 5 kg | |
| Hinweis für Prüfinstitute:Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 50229: Buntwäsche 60°C | |
| PFLEGELEICHT 60 50 40 30 | |
| Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oderpflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden,Blusen, Kittel, Tischwäsche. | |
| Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Wasser plus, Kurz | |
| besondere Hinweise | - Für stark verschmutzte Wäsche Zusatzfunktionen Ein-weichen oder Vorwäsche benutzen.- Für gering verschmutzte Wäsche Zusatzfunktion Kurz benutzen. |
| Waschmittel Universal-, Color-, Flüssig-, Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 2 kg | |
Programmübersicht
| FEINWÄSCHE 40 30 | |
| Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe, Kunst -seide oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B.Oberhemden, Blusen;Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar de-klariert sind. | |
| Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Kurz | |
| besondere Hinweise | - In diesem Programm geringe Knitterbildung.- Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.- Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 1 kg | |
| WOLLE | |
| Textilart Textilien aus handwaschbarer oder maschinenwaschbarer Wolle und Wollgemische. | |
| besondere Hinweise -Bei handwaschbaren Textilien aus anderen Faserstoffen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. | |
| Waschmittel Wollwaschmittel | |
| max. Beladung 1 kg | |
| MINI 40 | |
| Textilart Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwaschprogramm gewaschen werden können. | |
| Zusatzfunktion Wasser plus | |
| besondere Hinweise | - Weniger Waschmittel dosieren (halbe Beladung). |
| Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
Programmübersicht
| Stärken | |
| Textilart Tischdecken, besondere Hinweise | Servietten, Schürzen, Berufskleidung. – Die Wäsche sollte frisch gewaschen, aber nicht weich-gespült sein. |
| max. Beladung 5 kg | |
| Pumpen / Schleudern | |
| besondere Hinweise | – nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Endschleudern stellen. |
| max. Beladung 5 kg | |
| Extraspülen | |
| Textilart Textilien, die max. Beladung 5 kg | nur gespült und geschleudert werden sollen |
| Flusen ausspülen | |
| besondere Hinweise – | Flusen, die sich nach dem Trocknen in der Trommel ablagern, können mit diesem Programm ausgespült werden.Auf keinen Fall dürfen sich Textilien in der Trommel befinden! |
Bei der Temperaturangabe "kalt" wird das Wasser auf 24°C erwärmt; hiermit werden Temperaturschwankungen des Trinkwassers ausgeglichen und die Waschmittelwirkung verstärkt.
Separates Waschen
Der Programmwähler TROCKNEN muss auf der Position Ende stehen. Sonst schließt sich nach dem Waschen das eingestellte Trockenprogramm an.
Vorbereitung
①Wäsche vorbereiten und sortieren

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Besondere Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen. Wenn Sie Probleme mit verfleckten Textilien haben, können Sie über den Miele Fachhandel oder
bei Miele direkt ein Waschlexikon beziehen. Dieses enthält Tipps zur Entfernung spezieller Flecken.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im Gerät verwenden!
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht). Welche Textilien in welchem Programm gewaschen werden können, erfahren Sie auf den vorhergehenden Seiten.
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BH's: gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenware (z.B. T-Shirts, Sweat-shirts): Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
② Waschtrockner einschalten
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus ein.
③Fülltür öffnen
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
④ Wäsche einfüllen
■ Legen Sie die Wäsche auseinander gefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms. Der Energie- und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. Beachten Sie jedoch, dass eine Überschreitung der maximalen Beladungsmenge zur Minderung des Waschergebnisses und zur Förderung der Knitterbildung führt.
⑤ Fülltür schließen
Achten Sie darauf, dass keine Textilien zwischen Tür und Dichtring eingeklemmt werden.
⑥Wasserhahn öffnen
Programmwahl
⑦ Waschprogramm wählen

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WASCHEN Flusen ausspülen Extraspülen Pumpen Schleudern Stärken — MINI 40 WOLLE kalt 30 FEINWÄSCHE Ende 95 75 60 °C KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE kalt 30 40 30 50 60 kalt 30 40 PFLEGELEICHT■Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Waschprogramm.
⑧ Schleuderdrehzahl wählen

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1500 1200 900 600 400 Spülstop o. End- schleudern■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.
Eine Änderung der Schleuderdrehzahl ist nur in den Grenzen des jeweiligen Grundwaschprogramms möglich.
Zusatzfunktionen zum Waschprogramm
⑨ Zusatzfunktion(en) wählen
Einweichen


Vorwäsche


Wasser plus O

Kurz — O

■Drücken Sie die gewünschte(n) Zusatzfunktionstaste(n).
Zusatzfunktionen, die vom Grundprogramm her nicht zweckmäßig sind, können nicht angewählt werden. Die zugehörige Kontrollleuchte erlischt beim Loslassen der Taste.
Einweichen
Für besonders stark verschmutzte und fleckige Textilien mit eingetrockneten oder bleichbaren Flecken (z.B. Blut, Fett, Kakao).
Dauer des Einweichprozesses: 2 Stunden.
Waschmitteldosierung bei der Zusatzfunktion Einweichen:
Die Aufteilung der vom Waschmittelhersteller empfohlenen Waschmittelmenge hängt davon ab, welches Waschprogramm sich an den Einweichvorgang anschließt.
Bei Programmen ohne Vorwäsche:
- Gesamtwaschmittelmenge in Kammer 📁 oder direkt auf die in der Trommel liegende Wäsche geben.
Bei Programmen mit Vorwäsche:
- 1/4 der Waschmittelmenge für den Einweichvorgang und die Vorwäsche in Kammer 📊geben, 3/4 der Waschmittelmenge für die Hauptwäsche in Kammer 📊geben.
Vorwäsche
Für stark verschmutzte Textilien.
Wasser plus
Erhöht den Wasserstand in allen Programmabschnitten der Programme KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE, PFLEGELEICHT und MINI 40°C.
Bei:
– besonders empfindlichen Textilien.
- schwer einspülbaren Waschmitteln.
- besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Kurz
Für leicht verschmutzte Textilien.
Die Programmlaufzeit wird verkürzt. In den Programmen KOCH-/BUNTWÄ-SCHE und PFLEGELEICHT werden nur zwei Spülgänge mit erhöhtem Wasserstand durchgeführt.
⑩ Waschmittel zugeben
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn ...
... zu wenig Waschmittel bewirkt:
- die Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
- Fettläuse in der Wäsche
- Kalkablagerungen auf dem Heizkörper.
... zu viel Waschmittel bewirkt:
– starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– höheren Wasserverbrauch durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang
- ökologische Belastung
Das Einspülen des Waschmittels für die Vorwäsche erfolgt über Kammer 📊. Das Einspülen des Waschmittels für die Hauptwäsche erfolgt über Kammer 📊. Sollte die Kapazität der Kammer 📊 nicht ausreichen (z.B. im Härtebereich III), kann ein Teil in Kammer 📊 gegeben werden.

■ Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.
= Waschmittel für die Vorwäsche (wenn gewählt, 1/4 der empfohlenen Gesamtwaschmittelmenge)
Ш = Waschmittel für die Hauptwäsche einschließlich Einweichen
☒ = Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
Startvorwahl
⑪Startvorwahl einschalten

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Start- vorwahl START■ Drücken Sie die Taste Startvorwahl so oft, bis die gewünschte Verzögerungszeit (von 1 bis 9 Stunden) in der Anzeige erscheint.
Nach Drücken der Taste START beginnt die Zeit im Stundentakt abzulaufen. Danach beginnt das Programm automatisch.
Startvorwahl löschen
■ Drücken Sie beim Stand von 9 Stunden erneut die Taste Startvorwahl oder
■ schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschtrockner diese Einstellungen ab.
Bei erneuter Anwahl dieses Programms bietet der Waschtrockner die abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuderdrehzahl an.
Ausnahme: Startvorwahl.
12Programm starten
Die Kontrollleuchte der Taste START blinkt, sobald das Programm gestartet werden kann.
■Drücken Sie die Taste START. Nach dem Programmstart leuchtet die Kontrollleuchte der Taste START.
Programmende
Nach dem Waschen mit maximaler Füllmenge
Wenn Sie mit maximaler Füllmenge gewaschen haben und anschließend die Wäsche im Waschtrockner trocknen wollen, müssen Sie die Beladung halbieren. Teilen Sie dann die Textilien auf 2 separate Trockenvorgänge auf.
Weitere Informationen erhalten Sie im Kapitel "Nach jedem Waschen oder Trocknen".
Wäsche zum Waschen nachlegen oder entnehmen
Sie können nach dem Programmstart bei folgenden Programmen noch Wäsche nachlegen:
- KOCH-/BUNTWÄSCHE
- PFLEGELEICHT
- MINI 40°C
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis die Fülltür aufspringt.
■ Legen Sie Wäsche nach oder entnehmen Sie Wäsche.
■Schließen Sie die Tür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 70°C liegt. (Ausnahme: die Programmierfunktion "Tür öffnen bei hohen Temperaturen" ist aktiv. Achtung: Verbrennungsgefahr durch hohe Temperaturen!)
- die Zusatzfunktion Wasser plus gewählt wurde (der Wasserstand ist erhöht).
– die Verriegelung eingeschaltet ist. - der Programmabschnitt Endschleudern erreicht ist.
Wenn Sie in den oben genannten Zuständen die Taste Tür drücken, leuchtet die Kontrollleuchte verriegelt auf.
Programmablauf
Der Waschtrockner verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschtrockner stellt den für das Waschen erforderlichen Wasserverbrauch selbständig fest und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktionen werden nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschtrockners informiert Sie jederzeit während des Programms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
KOCH-/BUNTWÄSCHE
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: niedrig
Spülgänge: 3 oder 4 ^1)
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
PFLEGELEICHT
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: mittel
Spülgänge: 3
Pendelspülen ^3) : ab 40°C
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
FEINWÄSCHE
Hauptwäsche
Wasserstand: hoch
Waschrhythmus: Schongang
Spülen
Wasserstand: hoch
Spülgänge: 3
Schleudern
Spülschleudern ^2) : nein
Endschleudern: ja
WOLLE

Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: Wolle
Spülen
Wasserstand: niedrig
Spülgänge: 2
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
MINI
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: mittel
Spülgänge: 2
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
Stärken
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Endschleudern: ja
Extraspülen
Wasserstand: hoch
Spülgänge: 2
Endschleudern: ja
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
In allen Programmen außer WOLLE ist der Knitterschutz max. 30 Minuten nach dem Programmende eingeschaltet.
1) ein 4. Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
- einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne Schleudern
2) Spülschleudern:
Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.
3) Pendelspülen:
Die Lauge wird stufenweise am Ende der Hauptwäsche durch zu- und abfließendes Wasser abgekühlt. Hierdurch wird die Knitterbildung in den Textilien vermindert.
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten (Tabs) und Baukasten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sollten Sie mit einem Wollwaschmittel waschen.
Verwendungs- und Dosierhinweise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wäschemenge
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härte-bereich | Wasser-eigen-schaft | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - | 14 | |
| III hart | bis sehr hart | über 2,5 über 14 | |
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II-III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten-Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer ☐:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke
Weichspüler geben der Wäsche einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärke-mittel und geben z.B. Hemden, Tisch- und Bettwäsche einen festeren Griff.
Stärke gibt der Wäsche Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Stärken

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MAX.- Öffnen Sie den Deckel der Kammer und füllen Sie den Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke ein. Nicht über die Max.-Marke hinaus einfüllen.
■ Schließen Sie den Deckel und schieben Sie den Einspülkasten wieder ein.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke automatisch eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in Kammer 📁.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber (Kapitel "Reinigung und Pflege").
Separates Weich-/Formspülen
■ Füllen Sie den Weichspüler oder den Formspüler in die Kammer 📋.
■Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Stärken.
■Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■Drücken Sie die Taste START.
Separates Stärken
■Dosieren und bereiten Sie das Stärkemittel vor wie auf der Verpackung angegeben.
■ Füllen Sie die Stärke in Kammer 📁.
■ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste START.
Allgemeine Tipps zum Trocknen
■ Kontrollieren Sie vor dem Trocknen, welches Trocknungs-Symbol im Pflegeetikett der Textilien aufgeführt ist:
mit normaler Temperatur trocknen
☐mit niedriger Temperatur trocknen (Zusatzfunktion Trocknen/Schonen wählen)
☒nicht maschinell trocknen.
Wenn kein Symbol aufgeführt ist, gelten folgende Grundsätze:
- Koch-/Buntwäsche und Pflegeleichtes mit entsprechender Trockenstufe trocknen.
- Empfindliche Textilien, z.B. aus Acryl, bei niedriger Temperatur trocknen (zusätzlich Taste Trocknen/Schonen drücken).
Diese Textilien sollten Sie nicht trocknen:
- Wolle und Wollgemische, sie neigen zum Verfilzen und Schrumpfen.
- daunengefüllte Textilien,
das innere Feingewebe neigt je nach
Qualität zum Schrumpfen.
– reine Leinengewebe, nur trocknen, wenn es im Pflegeetikett aufgeführt ist. Das Gewebe kann sonst "aufrauen".
Gewirkte Textilien (z.B. T-Shirts, Trikot wäsche) laufen bei der ersten Wäsche oft ein. Deshalb: diese Textilien nicht übertrocknen, um weiteres Einlaufen zu vermeiden. Kaufen Sie gewirkte Textilien eventuell eine oder zwei Nummern größer.
Gestärkte Wäsche können Sie trocknen. Dosieren Sie für den gewohnten Appretureffekt jedoch die doppelte Menge Stärke.
Knitterempfindliche Textilien dürfen nicht zu lange getrocknet werden.
Pflegeleichte Oberhemden oder Blusen aus 100% Baumwolle können je nach Qualität und Ausrüstung zu verstärktem Knittern neigen. Trocknen Sie solche Textilien in einem kürzeren Programm mit geringerem Trockengrad. In Extremfällen sollten Sie die Hemden/Blusen nicht in diesem Gerät trocknen, sondern zum Trocknen auf Bügel hängen.
Die Knitterbildung in pflegeleichten Textilien nimmt zu, je größer die Beladungsmenge ist. Das trifft besonders auf sehr empfindliche Gewebe zu. Reduzieren Sie daher die Beladungsmenge.
Neue dunkelfarbige Textilien nicht zusammen mit hellen Textilien trocknen. Es besteht die Gefahr, dass diese Textilien abfärben.
Programmübersicht
| KOCHWÄSCHE / BUNTWÄSCHE | |
| Extratrocken | |
| Textilart Mehrlagige | Textilien, die bei Schranktrocken nicht durchgetrocknet werden. |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 1500 U/min), Trocknen/Schonen | |
| Hinweis | - Trikotwäsche nicht Extratrocken trocknen (Schrumpgefahr) |
| max. Beladung 2,5 kg | |
| Schranktrocken | |
| Textilart Ein- und mehrlagige Textilien, wie unterschiedliche Textilien aus Baumwolle (z.B. Frottierhandtücher, Biberbetttücher, Tri-kotwäsche). | |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 1500 U/min), Trocknen/Schonen | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
| Hinweis für Prüfinstitute:Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 50229:KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE Schranktrocken | |
| Bügelfeucht | |
| Textilart Baumwoll- oder Leinengewebe (z.B. Tisch- und Bettwäsche, gestärkte Wäsche oder ähnliches). | |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 1500 U/min), Trocknen/Schonen | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
| Mangelfeucht | |
| Textilart Baumwoll- oder Leinengewebe, die durch Heißmangeln nachbehandelt werden; gestärkte Wäsche. | |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 1500 U/min), Trocknen/Schonen | |
| Hinweis | - Die Wäsche bis zum Mangeln aufrollen. So wird Austrocknen vermieden. |
| max. Beladung 2,5 kg | |
Programmübersicht
| PFLEGELEICHT | |
| Schranktrocken plus | |
| Textilart Pflegeleichte | Textilien aus Synthetik oder Mischgeweben, die bei Schranktrocken nicht ausreichend trocken werden (z.B. Pullover, Kleider, Hosen). |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 900 U/min), Trocknen/Schonen | |
| Hinweis | - Textilien vor dem Trocknen mindestens 30 Sekunden anschleudern. |
| max. Beladung 1 kg | |
| Schranktrocken | |
| Textilart Pflegeleichte | Oberhemden; Tischdecken aus Mischgeweben, z.B. Baumwolle/Synthetik. |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 900 U/min), Trocknen/Schonen | |
| max. Beladung 1 kg | |
| Bügelfeucht | |
| Textilart Pflegeleichte | Oberhemden, Tischdecken aus Mischgeweben, z.B. Baumwolle/Synthetik, die noch nachgebügelt werden müssen. |
| Zusatzfunktionen Thermoschleudern (max. 900 U/min), Trocknen/Schonen | |
| max. Beladung 1 kg | |
| ZEITWAHL 20 min / 30 min / 40 min / 60 min | |
| Wählen Sie anfangs nicht die längste Trockenzeit. Stellen Sie durch Probieren fest, nach welcher Zeit Sie den erwünschten Trockengrad erhalten. | |
| Textilart Mehrlagige oder gefüllte Textilien, die aufgrund ihrer Beschaffenheit unterschiedliche Trocknungseigenschaften aufweisen. Textilien, die nachgetrocknet werden sollen. | |
| Zusatzfunktionen Trocknen/Schonen | |
| Hinweis | - Beim Trocknen von Pflegeleicht-Textilien: zusätzlich immer die Taste Trocknen/Schonen drücken. |
| max. Beladung 1 - | 2,5 kg (je nach Wäscheart) |
Separates Trocknen
Das separate Trocknen ist nötig, wenn nicht die gesamte Menge der gewaschenen Textilien anschließend maschinell getrocknet werden soll oder der Wäscheposten die zum Trocknen geeignete max. Beladungsmenge übersteigt.
Der Programmwähler WASCHEN muss auf der Position Ende stehen. Sonst beginnt vor dem Trocknen das eingestellte Waschprogramm.
Vorbereitung
①Wäsche vorbereiten
■Sortieren Sie die Textilien nach Faser-/Gewebeart und Restfeuchte vor, so weit dieses möglich ist. So erhalten Sie ein gleichmäßiges Trocknungsergebnis.
② Waschtrockner einschalten
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aushin-ein.
③Fülltür öffnen
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
④ Wäsche einfüllen
■ Füllen Sie die Wäsche auseinander gefaltet und locker in die Trommel.
Maximale Wäsche-Füllmengen:
Koch-/Buntwäsche ..... 2,5 kg Pflegeleicht ..... 1,0 kg Zeitwahl ..... 2,5 kg
Trocknen Sie keine Dosierhilfen wie z.B. Säckchen oder Kugeln mit. Diese Teile können beim Trocknen schmelzen und den Waschtrockner und die Wäsche beschädigen.
Die Trommel nicht überfüllen. Die Wäsche wird sonst strapaziert und das Trocknungsergebnis beeinträchtigt.
⑤ Fülltür schließen
Achten Sie darauf, dass keine Textilien zwischen Tür und Dichtring eingeklemmt werden.
⑥Wasserhahn öffnen
Programmwahl
⑦Trockenprogramm wählen
Die Programme sind im Kapitel "Übersicht der Trockenprogramme" erläutert.

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TROCKNEN Ende KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE PFLEGELEICHT Schrank- trocken plus Schrank- trocken Bügel- feucht Extratrocken Schrank- trocken Bügel- feucht Mangel- feucht 20 min 30 min 60 min 40 min ZEITWAHL■Drehen Sie den Programmwähler auf die gewünschte Trockenstufe.
■Drücken Sie bei pflegeleichten Textilien, die im Programm ZEITWAHL getrocknet werden sollen, zusätzlich immer die Zusatzfunktion Trocknen/Schonen.
In den Programmen KOCH-/BUNTWÄ-SCHE und PFLEGELEICHT beinhaltet der Trockenvorgang ein Thermoschleudern zur Verringerung des Energieverbrauchs (die Kontrollleuchte einer Schleuderdrehzahl leuchtet).
Ausnahme: Das Thermoschleudern wird nicht durchgeführt, wenn die Zusatzfunktion Trocknen/Schonen zugeschaltet ist.
Zusatzfunktionen zum Trockenprogramm
⑧ Zusatzfunktionen wählen
"Thermoschleudern"

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1500 1200 900 600 400 Spülstop o. End- schleudern■Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl für das Thermoschleudern leuchtet.
Ausnahme: Das Thermoschleudern wird nicht durchgeführt, wenn das Trockenprogramm ZEITWAHL gewählt wird.
Trocknen/Schonen
Die Temperatur während des Trockens wird herabgesetzt.
- Zum schonenden Trocknen empfindlicher Textilien (Pflegesymbol ☐) wie z.B. Acryl.
Die Zusatzfunktion Trocknen/Schonen können Sie zu jedem Programm wählen, wenn es erforderlich ist. Das Thermoschleudern wird nicht durchgeführt.
Startvorwahl
⑨Startvorwahl einschalten

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Start- vorwahl START■ Drücken Sie die Taste Startvorwahl so oft, bis die gewünschte Verzögerungszeit (von 1 bis 9 Stunden) in der Anzeige erscheint.
Nach Drücken der Taste START läuft die Zeit im Stundentakt ab. Danach beginnt das Programm automatisch.
Startvorwahl löschen
■ Drücken Sie beim Stand von 9 Stunden erneut die Taste Startvorwahl oder
■ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschtrockner diese Einstellungen ab.
Bei erneuter Anwahl dieses Programms bietet der Waschtrockner die abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuderdrehzahl an.
Ausnahme: Startvorwahl.
10Programm starten
Die Kontrollleuchte der Taste START blinkt, sobald das Programm gestartet werden kann.
■ Drücken Sie die Taste START. Nach dem Programmstart leuchtet die Kontrollleuchte der Taste START.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn eine Temperatur von über 70°C erreicht ist. In diesem Fall blinkt die Kontrollleuchte verriegelt beim Drücken der Taste Tür. Ausnahme: die Programmierfunktion "Tür öffnen bei hohen Temperaturen" ist aktiv.
Programmende
Nach beendetem Trockenprogramm leuchtet die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende.
■Entnehmen Sie die getrocknete Wäsche.
Wenn Sie danach einen weiteren Wäscheposten trocknen wollen:
■ Schalten Sie zuerst den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und dann wieder ein.
■ Gehen Sie dann so vor, wie in diesem Kapitel beschrieben.
Nach dem Trocknen
Nach jedem Trockenprogramm muss das Programm Flusen ausspülen gewählt werden. Siehe Kapitel "Nach jedem Waschen oder Trocknen".
Ohne Unterbrechung waschen und trocknen
Ohne Unterbrechung waschen und trocknen ist immer dann empfehlenswert, wenn nicht mehr Wäsche zum Waschen als zum Trocknen zur Verfügung steht und die max. zugelassene Beladungsmenge für den Trockenvorgang nicht überschritten wird.
Lesen Sie unbedingt die Kapitel "Separates Waschen" und "Separates Trocknen".
①Wäsche vorbereiten und sortieren
② Waschtrockner einschalten
③Fülltür öffnen
④ Wäsche einfüllen
Maximale Wäsche-Füllmengen:
Kochwäsche/Buntwäsche ..... 2,5 kg
Pflegeleicht 1,0 kg
Mini 1,0 kg
Schleudern 2,5 kg
Waschen und trocknen Sie keine Dosierhilfen mit, wie z.B. Säckchen oder Kugeln. Diese Teile können beim Trocknen schmelzen und den Waschtrockner und die Wäsche beschädigen.
⑤ Fülltür schließen
⑥Wasserhahn öffnen
⑦ Waschmittel einfüllen
Verwenden Sie ca. 1/3 weniger Waschmittel als auf der Waschmittel-verpackung angegeben.
⑧ Waschprogramm wählen
■ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf das gewünschte Programm.
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.
■Wählen Sie, wenn gewünscht oder erforderlich, weitere Zusatzfunktionen zum Waschprogramm hinzu.
⑨ Trockenprogramm wählen
■Drehen Sie den Programmwähler TROCKNEN auf die gewünschte Trockenstufe.
Für das Thermoschleudern wird die Drehzahl vom Waschen übernommen.
Das Thermoschleudern wird nicht durchgeführt, wenn:
- das Trockenprogramm ZEITWAHL gewählt wird;
- die Zusatzfunktion Trocknen/Scho-nen eingeschaltet wird.
■ Wählen Sie, falls gewünscht, die Zusatzfunktion Trocknen/Schonen.
⑩Wenn gewünscht, Startvorwahl wählen
⑪Programm starten
■ Drücken Sie die Taste START.
Nach jedem Waschen oder Trocknen
Nach jedem Waschen oder Trocknen
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Tür weit.
⚠ Vorsicht, heiße Metallkappe nach dem Trocknen! Berühren Sie nicht die sich innen auf dem Türglas befindliche Metallkappe. Es besteht Verbrennungsgefahr!
■ Entnehmen Sie die Wäsche.

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Tür auf Fremdkörper. Entfernen Sie nach dem Trocknen die Flusen aus dem Dichtring.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten beim nächsten Waschen oder Trocknen einlaufen, verfärben oder beschädigt werden.
■ Schließen Sie die Tür. Sonst besteht die Gefahr, dass Ge- genstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen oder ge- trocknet werden und die Wäsche be- schädigen.
Nach dem Trocknen Flusen ausspülen nicht vergessen!
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus zum Ausschalten des Gerätes.
Nach dem Trocknen
Programm Flusen ausspülen
Beim Trocknen bilden sich Flusen, die sich in der Trommel und im Laugenbehälter ablagern. Damit sich diese Flusen (z.B. von dunklen Textilien) beim nächsten Waschen nicht auf anderen Textilien (z.B. helle Textilien) ablagern, oder den Waschtrockner verstopfen, müssen Sie diese Flusen ausspülen.
⚠ Wählen Sie das Programm Flusen ausspülen nach jedem Trockenprogramm, um Schäden an Ihrem Gerät zu verhindern.
Das Programm Flusen ausspülen dürfen Sie nicht zum Spülen von Textilien verwenden. Achten Sie darauf, dass sich keine Textilien in der Trommel befinden.
■Schalten Sie den Waschtrockner ein.
■ Drehen Sie den Programmwähler TROCKNEN auf die Position Ende.
■ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf das Programm Flusen ausspülen.
■ Drücken Sie die Taste START.
Nach wenigen Minuten sind die Flusen ausgespült.
■ Entfernen Sie eventuell verbliebene Flusen aus dem Türdichtring.
■ Schalten Sie den Waschtrockner aus.
Die Programme können auch nach Drücken der Taste START geändert werden. Es ist ebenfalls möglich, bis zum Ende des Waschprogramms ein sich anschließendes Trockenprogramm zu wählen.
Programm abbrechen
■ Drehen Sie beide Programmwähler auf die Position Ende.
Es blinken nacheinander die Kontrollleuchten der Programmablaufanzeige. Wenn nur noch die Kontrollleuchte Ein leuchtet, ist das Programm abgebrochen.
Ändern eines irrtümlich gewählten Programms
■Drehen Sie beide Programmwähler auf die Position Ende.
Wenn nur noch die Kontrollleuchte Ein leuchtet:
■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
■ Wählen Sie eventuell Zusatzfunktionen an oder ab.
■ Drücken Sie die Taste START.
Ändern eines Programms mit Verriegelung
Siehe Kapitel "Verriegelung".
Verriegelung
Die eingeschaltete Verriegelung verhindert, dass während des Programmablaufes der Waschtrockner geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.
- Anwahländerungen werden durch die blinkende Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende angezeigt, ohne Auswirkungen auf den Programmablauf.
- Nach Programmende, im Spülstop und nach Ausschalten des Gerätes wird die Verriegelung ausgeschaltet.
Verriegelung einschalten
■Wählen Sie ein Programm.
■Drücken Sie die Taste START solange, bis die Kontrollleuchte verriegelt leuchtet.
– Die Verriegelung ist jetzt eingeschaltet.
- Der Waschtrockner akzeptiert keine Programmänderungen und das Programm läuft ab.
Verriegelung ausschalten
■ Drücken Sie die Taste START solange, bis die Kontrollleuchte verriegelt erlischt;
oder, wenn die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende blinkt:
■ Stellen Sie das ursprünglich gewählte Programm ein und drücken Sie die Taste START solange, bis die Kontrollleuchte verriegelt erlischt.
Reinigung und Pflege
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
Waschtrockner reinigen
■ Reinigen Sie den Waschtrockner mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie ihn mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden. Diese können Kunststoffoberflächen und andere Geräteteile beschädigen. Den Waschtrockner auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch abspritzen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen

■Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül-kasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie den roten Entriegelungsknopf und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.

■ Reinigen Sie die Waschmittel-Einspülkammern und den Weichspülkanal mit warmem Wasser.

■ Reinigen Sie den Saugheber.
-
Den Saugheber aus der Kammer herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Den Kanal in Kammer ebenfalls reinigen.
-
Saugheber wieder aufstecken.
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen
Kontrollieren Sie den Laugenfilter. Anfangs nach 3-4 Wäschen, um festzu- stellen, wie oft eine Reinigung notwen- dig ist.
Bei der normalen Reinigung laufen ca. 2 Liter Wasser aus.
Wenn der Ablauf verstopft ist, befindet sich eine größere Menge Wasser im Gerät (max. 25 l).
⚠ Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein gelber Öffner für die Klappe zum Laugenfilter.

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Miole■ Entnehmen Sie den Öffner.
■ Öffnen Sie die Tür.

■ Öffnen Sie die Klappe.

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2-3+ 2,01■ Stellen Sie einen Behälter unter den Schlauch.
■ Lösen Sie den Laugenfilter mit 2-3 Umdrehungen, aber nicht herausdrehen. Es laufen ca. 2 Liter Wasser aus.
Wasserablauf unterbrechen: Laugenfilter wieder zudrehen.
Wiederholen Sie den Entleerungsvorgang, bis kein Wasser mehr ausläuft.
Wenn kein Wasser mehr ausläuft:

■Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.
■Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob der Laugenpumpenflügel sich leicht drehen lässt, ggf.
Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Reinigen Sie das Schraubgewinde im Gehäuse und am Filter.
Es dürfen sich keine Kalk- und Waschmittelablagerungen oder Fremdkörper im Schraubgewinde befinden.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein, und drehen Sie ihn fest.
⚠️ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschtrockner.
Türglas reinigen
■Reinigen Sie von Zeit zu Zeit ...
- das Türglas innen mit mildem Reinigungsmittel oder Seifenlauge.
– die sich innen auf dem Türglas befindliche Metallkappe mit einem geeignetem Edelstahl-Putzmittel.
■Reiben Sie beides mit einem weichen Tuch trocken.
Wassereinlaufsieb reinigen
Der Waschtrockner hat zum Schutz der Wassereinlaufventile ein Sieb.
Das Sieb im Zulaufschlauch am freien Schlauchende sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■Fassen Sie den Steg des Kunststoff-siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz-zange, und ziehen Sie es heraus.
■Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehr - ter Reihenfolge.
■ Schrauben Sie den Schlauch fest an den Wasserhahn.
■ Öffnen Sie den Wasserhahn.
Falls Wasser austritt, die Überwurf - mutter nachziehen.
Das Schmutzsieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Was tun, wenn ... ?
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachleuten durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Um ein schnelleres Auffinden der Störungen oder des Fehlers zu ermöglichen, sind die Tabellen in folgende Kapitel eingeteilt:
Es erfolgt kein Programmstart.
Das Programm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt.
Das Programm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung.
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Wasch- oder Trockenergebnis.
| Es erfolgt kein Programmstart. | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Kontrollleuchte Ein in der Ablaufanzeige leuchtet nicht oder die Kontrollleuchte der Taste START blinkt nicht. | Der Waschtrockner hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob:– die Tür richtig geschlossen ist.– der Netzstecker eingesteckt ist.– die Sicherungen der Hausinstallation in Ordnung sind. |
| Eine der folgenden Kontrollleuchten blinkt:- Einw./Vorwaschen- Waschen- Spülen | Ein Defekt liegt vor. Wiederholen Sie den Pro - grammstart.Blinkt die Kontrollleuchte erneut, rufen Sie den Kunden-dienst. | |
| Die "verriegelt"-Kon-trollleuchte leuchtet. | Die Verriegelung ist aktiviert. | Schalten Sie die Verriegelung, wie im gleichnamigen Kapitel beschrieben, aus. |
| Das Programm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Kontrollleuchte Zulauf/Ablauf blinkt und die Wäsche wurde nicht gewaschen. | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | - Drehen Sie die Pro-grammwähler auf die Position Ende.- Öffnen Sie den Wasser-hahn.- Programm neu wählen und starten. |
| Die Kontrollleuchte Zulauf/Ablauf blinkt. | Der Wasserablauf ist behindert. | -Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.-Liegt der Abfluss-schlauch zu hoch? Maxi-male Abpumphöhe 1 m. |
| Das Waterproof-System hat reagiert. | -Bitte rufen Sie den Kun-dendienst. | |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte Endschleudern. | Das Endschleudern wurde nicht durchge-führt. Der Waschtrock-ner erkannte eine zu hohe Unwucht. | -Lockern Sie die Wäsche auf.-Drehen Sie den Pro-grammwähler WA-SCHEN auf die Position Schleudern.- Beachten Sie die Dreh-zahl des jeweiligen Pro-gramms. |
| Das Programm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Kontrollleuchte Zulauf/Ablauf blinkt während des Programmablaufs, aber das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab. | Der Wasserzulauf ist behindert. | Prüfen Sie, ob:– der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.– der Zulaufschlauch geknickt ist. |
| Der Wasserdruck ist zu niedrig. | – Bitte informieren Sie den Kundendienst. | |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist verschmutzt. | –Reinigen Sie das Sieb wie im Kapitel "Reinigung und Pflege" beschrieben. | |
| Die Kontrollleuchte Zulauf/Ablauf blinkt. | Der Wasserablauf ist behindert. | –Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.–Liegt der Abflussschlauch zu hoch? Max. Abpumphöhe 1 m. |
| Die Kontrollleuchte überladen blinkt gegen Ende des Trockenprogramms. | Die Wäschebeladung ist zu groß. | –Beachten Sie zukünftig die maximalen Beladungsmengen. Damit vermeiden Sie:a) Knitterbildung bei empfindlichen Textilienb) ungleichmäßig getrocknete / feuchte Textilien Sie können die Textilien mit dem ZEITWAHL-Programm nachtrocknen. |
| Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende blinkt und die Kontrollleuchte verriegelt leuchtet. | Die gewählte Programm-einstellung wurde bei aktivierter Verriegelung verändert. | Siehe Kapitel "Verriegelung". |
| Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Wasch- oder Trockenergebnis. | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Tür lässt sich nicht öffnen. | Der Waschtrockner ist nicht elektrisch ange-schlossen. | Stecken Sie den Stecker in die Steckdose. |
| Stromausfall. Öffnen Sie die Tür, so wie am Ende dieses Kapitels beschrieben. | ||
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken oder stoßen Sie einmal kräftig gegen die linke Seite der Tür und drü-cken Sie die Taste Tür. | |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel. | -Drehen Sie den Pro-grammwähler WASCHEN auf die Position Pumpen. Das Wasser wird abge-pumpt.-Öffnen Sie die Tür. | |
| Die Tür lässt sich nicht öffnen und beim Drücken der Taste Tür blinkt die Kontroll-leuchte verriegelt. | Das ist keine Störung. Die Temperaturverriege-lung ist aktiv. | Der Waschtrockner öffnet aus Sicherheitsgründen die Tür nicht, wenn die Tempe-ratur über 70°C liegt. |
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Tür lässt sich während des Trocknens oder nach dem Trocknen nicht öffnen. | Der Waschtrockner öffnet aus Sicherheitsgründen nicht die Tür, wenn die Temperatur über 70°C liegt. | Möglichkeit 1Warten Sie, bis die Temperatur unter 70°C sinkt und Sie die Tür öffnen können. |
| Möglichkeit 2Kaltluftphase anwählen*:– Drehen Sie den Programm-wähler TROCKNEN auf die Position Ende.– Drehen Sie den Programm-wähler TROCKNEN sofort auf ein Programm: die Kontrollleuchte Kaltluft leuchtet und Sie haben die Kaltluftphase angewählt.-Wenn die Kaltluftphase abgeschlossen ist (die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet), können Sie die Tür öffnen.* Wenn das Trockenprogramm bereits beendet ist, zuerst für einige Minuten ein neues Trockenprogramm starten. | ||
| Möglichkeit 3Schalten Sie die Programmier-funktion "Tür öffnen bei hohen Temperaturen" ein. | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche ist nach dem Trocknen zu feucht. | Die Beladung war kleiner als 1 kg. Der Waschtrockner konnte die Wäsche-feuchte nicht korrekt ab-tasten. | Trocknen Sie geringe Wässchemengen zukünftig im ZEITWAHL-Programm. |
| Ohne Unterbrechung waschen und trocknen: während des Schleuderns hat sich ein Wäschering in der Trommel gebildet, weil die Wäscheverteilung un-günstig war.Separates Trocknen: während des Thermo-schleuderns hat sich ein Wäschering in der Trom-mel gebildet, weil die Wäsche zu feucht oder die Schleuderdrehzahl zu hoch eingestellt war. | – Drehen Sie die Pro-grammwähler WASCHEN und TROCKNEN auf die Position Ende.– Öffnen Sie die Tür und lockern Sie die Wäsche auf.–Wählen Sie eine niedri-gere Schleuderzahl.–Starten Sie das Trockenprogramm er-neut. | |
| Nach dem Trocknen befindet sich Wasser in der Trommel. | Der Wasserablauf ist be-hindert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Reinigung und Pflege" beschrieben. |
| Die Wäsche wurde nicht wie gewohnt geschleudert. | Die eingestellte Schleu-derdrehzahl war zu nied-rig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl. |
| Die Wäsche konnte sich in der Trommel nicht ge-nügend verteilen. Des-halb wurde zum Schutz des Gerätes nur mit einer reduzierten Drehzahl ges-chleudert. | Geben Sie deshalb immer große und kleine Wäschetei-le in die Trommel. | |
| Der Laugenfilter ist ver-stop. | Reinigen Sie den Laugenfil-ter. | |
| Der Waschtrockner steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig. | Richten Sie den Waschtrock-ner standsicher aus (siehe Kapitel "Aufstellen und An-schließen"). |
| Trotz ausreichenden Wasserdrucks läuft das Wasser nur lang-sam ein. | Das Sieb im Wasserzulauf ist verstopft. | Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf. |
| Im Einspülkasten verbleiben größere Waschmittelrück-stände. | Der Fließdruck des Was-sers reicht nicht aus. | -Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.- Drücken Sie eventuell die Taste Wasser plus. |
| Pulverwaschmittel in Ver-bindung mit Enthärtungs-mitteln neigen zum Kle-ben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Ein-spülkasten. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer 📊 stehen. | Während der Einspülpha-se wurde der Einspülkas-ten aufgezogen. | |
| Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | -Reinigen Sie den Saughe-ber.- Reinigen Sie ebenfalls den Kanal in Kammer ⚙️. | |
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Es entwickelt sich zu viel Schaum. | Die Dosierung des Waschmittels war zu hoch. | - Beachten Sie die Dosierhinweise auf der Waschmittelpackung.- Berücksichtigen Sie die Wasserhärte bei der Dosierung.- Reduzieren Sie bei leicht verschmutzter Wäsche oder bei geringer Füllmenge die Waschmittelmenge. |
| Auf den gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittelähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. | - Versuchen Sie nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen.-Waschen Sie dunkle Textilien zukünftig mit Waschmittel ohne Zeolithe. Flüssigwaschmittel enthalten meistens keine Zeolithe. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben)). | -Geben Sie bei derartig verschmutzter Wäsche entwe der mehr Waschmittel zu oder verwenden Sie Flüssigwaschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE 60°C mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | - Verwenden Sie bleichhaltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer und das Flüssigwaschmittel in eine Dosierkugel (Dosierkugel vor dem Trocknen entnehmen!).- Geben Sie nie Flüssig-waschmittel und Fleckensalz zusammen in die Einspülkammer. |
| In der Trommel haben sich Kalkflecken gebildet. | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. | -Entfernen Sie Kalkflecken nur mit einem Spezial-Entkalkungsmittel.-Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend der Wasserhärte. |
| Auftreten von unge-wöhnlichen Pumpge-räuschen. | Kein Fehler! Die Geräusche am Ende des Pumpvorganges sind normal (Leersaugen). | |
Fülltür öffnen bei Stromausfall
■ Schalten Sie den Waschtrockner aus.

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Miele■Entnehmen Sie an der Innenseite der Blende des Einspülkastens den gelben Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe für die Notentleerung in der Sockelblende.
■ Stellen Sie eine Schüssel vor die Entleerungsvorrichtung.
■ Legen Sie den Entleerungsschlauch in die Schüssel.
⚠ Vorsicht: das auslaufende Wasser ist heiß, wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde.

■Ziehen Sie den Stopfen aus dem Entleerungsschlauch heraus.
Verschließen Sie bei größeren Wassermengen zwischendurch den Schlauch mit dem Stopfen und entleeren Sie die Schüssel.
■ Wiederholen Sie den Entleerungsvorgang, bis kein Wasser mehr ausläuft.
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

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手动■Ziehen Sie die Ringöse mit einem Löffelstiel nach unten. Die Tür öffnet sich.
■ Schieben Sie den verschlossenen Schlauch wieder in die Sockelblende.
Kundendienst
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können sowie zur Ausführung von Reparaturen benachrichtigen Sie bitte
– Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D Deutschland
0800 - 22 44 666
A Österreich
Salzburg (06 62) 85 84-321/322
Wien (01) 6 80 95-300
Graz (03 16) 25 04-321/322
Innsbruck(05 12) 24 01-300
L Luxemburg
(00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschtrockners.
Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Tür oberhalb der Einfüllöffnung.
Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschtrockners beträgt 2 Jahre.
Nähre Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.

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Miele MADE IN GERMANYGesamtübersicht

①Elektroanschluss
②Zulaufschlauch Waterproof-System
③Ablaufschlauch mit dreh-/abziehbarem Krümmer
④Waschmittel-Einspülkasten
⑤Bedienungsblende
⑥Adapterleiste
⑦Türinnenblech mit Anschraubpunkten für die Frontplatte
⑧vier höhenverstellbare Gerätefüße
⑨Klappe für Laugenfilter und Laugenpumpe
⑩Klappe für Notentleerung und Notentriegelung
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften selten beim Schleudern in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Stellen Sie den Waschtrockner lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschtrockner nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da das Gerät sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkendecke:
■ Stellen Sie den Waschtrockner auf eine Sperrholzplatte (mind. 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschtrockner durch Spannlaschen (erhältlich im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschtrockner beim Schleudern vom Sockel fällt.
Waschtrockner aufstellen
Waschtrockner vom Verpackungsbo- den zum Aufstellort transportieren. Beachten Sie:
■ Fassen Sie zum Heben nicht an die Fülltür.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

① Drehen Sie die linke Transportstange um 90°.

② Drehen Sie die rechte Transportstan- ge um 90°.

③ Ziehen Sie Stangen und Stützblech heraus.

④ Verschließen Sie die Löcher mit den mitgelieferten Stopfen.
Das Gerät darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden. Bewahren Sie die Transportsicherung auf! Sie muss vor Transport des Gerätes (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschtrockner muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.

Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch und der Waschtrockner kann wandern.
Gleichen Sie Bodenunebenheiten über die vier Schraubfüße aus. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.
Fuß herausdrehen und kontern
■ Kippen Sie den Waschtrockner leicht an und sichern Sie ihn, z.B. mit einem festen Holzklotz.
⚠️ Achten Sie darauf, dass der Waschtrockner nicht abrutscht, sonst besteht Verletzungsgefahr.

■ Lösen Sie die Kontermutter 2 mit einem Schraubendreher nach links und schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.
■Stellen Sie den Waschtrockner wieder auf alle vier Füße.
■Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschtrockner lotrecht steht.
■ Halten Sie Fuß 1 mit einer Wasser-pumpenzange fest und drehen Sie die Kontermutter 2 mit einem Schraubendreher nach rechts gegen das Gehäuse fest.
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschtrockner wandert.
Unterbau
Der Waschtrockner ist speziell für den Unterbau unter eine durchgehende Arbeitsplatte vorgesehen.
Der Waschtrockner ist mit einem Abdeckblech als Ersatz für den Gerätedeckel ausgestattet.
⚠ Das Abdeckblech ist aus Gründen der elektrischen Sicherheit unbedingt erforderlich und darf keinesfalls entfernt werden.

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580 20 500 500 165 35 100 575 570 820-3 594 595 52Bitte beachten Sie:
- Der Waschtrockner darf nicht ohne Frontplatte betrieben werden.
- Der Wasserzulauf und -ablauf sowie der Elektroanschluss sollten in der Nähe des Waschtrockners installiert und zugänglich sein.

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545- Die mitgelieferten Gleitschienen verhindern Beschädigungen empfindlicher Fußböden beim Verschieben des Waschtrockners.
- Für den Unterbau unter eine Arbeitsplatte ist ab einem Nischenmaß von 870 mm ein Höhen-Ausgleichsrahmen (Höhe: 40 mm) erforderlich. Für Nischenmaße ab 920 mm benötigen Sie einen zweiten Höhen-Ausgleichsrahmen.
Der Höhenausgleichsrahmen (incl. Montageanweisung) ist im Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Bedienungsblende dem Schubladenmaß anpassen
Der Adapter kann in seiner Höhe durch folgende Maßnahmen dem Schubla- denmaß angepasst werden:
- Verstellen der Muttern oder
- Entfernen einer Adapterleiste.
Anpassungsbereich der Adapterleiste:

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Mitar- max. 10 mm nach oben (s. Pfeile in der Abbildung),
- max. 25 mm nach unten (im Miele Fachhandel und Miele Kundendienst ist dazu eine zusätzliche Adapterleiste incl. längerer Schrauben erhältlich).
Nach dem Einstellen die überstehende Länge der Kunststoffschrauben abkneifen oder abschneiden.
Frontplatte anbringen
Die Front des Waschtrockners kann mit einer zu der Küche / dem Arbeitsraum passenden Frontplatte verkleidet werden.
Für - DIE MIELE KÜCHE - werden spezielle Frontplatten mit den notwendigen Bohrungen geliefert.
Bei Küchen anderer Hersteller empfiehlt es sich, die Frontplatte mit den erforderlichen Bohrungen von einer Fachkraft anfertigen zu lassen.
Die Frontplatten-Rückseite muss vollflächig sein (keine Aussparung). Eventuelle Aussparungen sind auszugleichen.
Die Schauglasbefestigung darf nicht hinterbohrt werden. Sie dient zur Abstützung der Frontplatte.
Frontplattenmaße:
Höhe: ..... 570 mm (+10/- 25mm)
Breite: 588 - 596 mm
Stärke: . . . bis 19 mm (in Randbereich)
Zur Ermittlung der Befestigungspunkte bei Fremdküchen dient die mitgelieferte Bohrschablone.
Bohrschablone
■ Legen Sie die Bohrschablone an der Unterkante der Frontplatten-Rückseite an.
An allen vier Ecken der Schablone befinden sich je vier kurze parallele Striche.
■ Richten Sie die Schablone mit Hilfe dieser kurzen Striche mittig aus.
Beispiel:
Bei einer Plattenbreite von 594 mm muss der jeweilige 2. Strich von innen mit der linken und rechten Außenkante der Frontplatte übereinstimmen.

■ Befestigen Sie die Bohrschablone mit Klebestreifen.
Frontplatte befestigen
Die Tür des Waschtrockners ist rechts angeschlagen (nicht wechselbar). Zum Befestigen der Frontplatte werden die auf der Bohrschablone aufgezeichneten Löcher 1,2,4,5,6,7,8,9 benötigt.
■ Bohren Sie die nummerierten Freilöcher und Anschraubpunkte für das Türinnenblech in der angegebenen Tiefe an. Bei Spanplatten: Freilöcher (=∅10 mm) mit der mitgelieferten Dichtungsmasse (Silicon) versiegeln.

■Drehen Sie die untere Schraube der oberen Scharniere an der linken und rechten Türseite heraus (s. Abb.).
■ Schrauben Sie die Frontplatte durch Bohrungen 1 und 2 des Türinnenblechs (s. Schablone) an - nicht festdrehen!
(Schrauben sind mitgeliefert)
■ Richten Sie die Frontplatte aus.
■ Drehen Sie die Schrauben fest.
Alle weiteren erforderlichen Löcher durch die Bohrungen des Türinnenblechs bohren.
Frontplatte mit den restlichen mitgelieferten Schrauben und den Scharnier-schrauben befestigen.
Tür ausrichten
Die Tür muss bündig mit der Bedienungsblende abschließen. Eine nicht bündige Tür führt zu einem schlechten Schließverhalten.
Beispiel einer bündigen Tür:

Beispiel einer nicht bündigen Tür:

Das Ausrichten der Tür geschieht durch Hinzufügen oder Entfernen der unter dem Schließkloben befindlichen Unterlagen.
Zusätzliche Unterlagen finden Sie im Beipack.

zu viele Unterlagen führen zu einer Undichtigkeit des Waschtrockners.
Entfernen Sie in diesem Fall ein oder mehrere Unterlagen, bis die Tür dicht schließt.
Nach dem Ausrichten der Tür muss ein Dichtigkeitstest durchgeführt werden.
Sockelblende anbringen
Der Gerätesockel kann mit der Sockelblende Ihrer Küche verkleidet werden.
Höhe und Rücksprung des Geräte- sockels können nicht verändert werden.
Höhere Sockelblenden können nur in Verbindung mit größeren Nischenhöhen montiert werden.
| Sockelhöhe Nischenhöhe | ||
| 100 mm (serienmäßig) | 820 mm – | |
| 150 mm 870 | mm ein Höhenaus | - gleichsrahmen ist erforderlich |
| 200 mm 920 | mm zwei Höhen- | ausgleichs- rahmen sind erforderlich |
Die Sockelblende (60 cm lang) können Sie bei Ihrem Küchen-Fachhändler oder -Hersteller bestellen.
Vor der Montage der Sockelblende müssen Sie beachten:
Die Klappe im Gerätesockel darf auf keinen Fall überklebt werden.
Montage:
■ Kleben Sie das mitgelieferte Klettband auf den Gerätesockel.
Folgende Montagefolge ist dafür empfehlenswert:
■ Legen Sie Schlaufenband und Hakenband (= Einzelteile des Klettbandes) der Länge nach zusammen.
■ Schneiden Sie es evtl. in 2 oder 3 Teile.
■ Ziehen Sie an einer beliebigen Seite des Klettbandes die Schutzfolie ab.
■Kleben Sie die in Stücke geschnittenen Teile an die beiden äußeren und ggf. an den mittleren Bereich des Gerätesockels und drücken Sie sie fest an.
■Ziehen Sie die verbliebene Schutzfolie von der freien Seite des Klettbandes ab.
■Drücken Sie die Sockelblende fest auf die Klebeflächen des Klettbandes.

Wasserzulauf
Montage
Der Waschtrockner darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 1 bar Überdruck betragen. Der Mindestfließdruck von 1 bar Überdruck ist vorhanden, wenn bei voll geöffnetem Wasserhahn in einer Zeit von 15 Sek. 5 Liter Wasser in ein entsprechendes Gefäß fließen.
Der Wasserstaudruck darf 10 bar Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 10 bar Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Die Verbindung zwischen Wasserhahn und Waschtrockner stellt das Miele Waterproof-System her, der sicherste Schutz vor Wasserschäden.
Um die Funktion des Miele Water-proof-Systems zu gewährleisten, darf es nur in den dargestellten Lagen (s.o.) montiert werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 3/4" Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf das Miele Waterproof-System nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschtrockner ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.

Die Schutzhülle darf nicht beschädigt werden.
Als nachkaufbares Zubehör ist das Miele Waterproof-System mit einer Schlauchlänge von ca. 4,5 m lieferbar.
Funktion
Das Kernstück dieses Wasserschutz-Systems ist ein elektrisches Sicherheitsventil. Es funktioniert wie ein automatischer Wasserhahn.
Das Miele-Waterproof-System schützt in folgenden Situationen vor Wasserschäden:
– Schutz bei Undichtigkeiten des Waschtrockners
Auslaufendes Wasser wird in einer Bodenwanne aufgefangen. Ein Schwimmerschalter schaltet das Sicherheitsventil elektrisch ab. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt.
– Schutz bei Undichtigkeiten des Wasserzulaufschlauches
Das Leckwasser wird durch die Schutzhülle, welche den Zuleitungsschlauch als "zweite Haut" umgibt, in die Bodenwanne geleitet. Der Schwimmerschalter schaltet die Wasserzufuhr ab.
Wartung
Beabsichtigen Sie das Miele Waterproof-System vom Wasserhahn abzuschrauben, das Gerät vorher spannungslos machen.
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur das Miele Waterproof-System mit einem Platzdruck von mindestens 70 bar Überdruck.
Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter des Sicherheitsventils darf zum Schutz der Wassereinlaufventile nicht entfernt werden.

Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Bauteil.
Nicht in Flüssigkeiten tauchen!
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Gerätes ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 15 bar Überdruck standhalten,
- während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Der Ablaufschlauch hat eine Länge von 1,50 m. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchende ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken.
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
-
Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in das Gerät zurückgesaugt wird.
-
Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
- Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
- Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Nachkaufbares Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis max. 1,8 m Förderhöhe) ist im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst eine 2. Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
Das Gerät kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Der Waschtrockner ist mit Wechselstrom-Anschlussleitung (ca. 2 m lang) und Schuko-Stecker anschlussfertig für Wechselstrom \~ 230 V 50 Hz ausgerüstet.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte festinstallierte Elektroanlage erfolgen. Wir empfehlen den Waschtrockner in keinem Fall an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdose o.ä. anzuschließen, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszuschließen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739 dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Sondervorschrift für Österreich
Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Gerät nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
| Programme | Füllmengekg kWh l h min | Energie-verbrauch | Wasser-verbrauch | Programm-dauer |
| WASCHEN | ||||
| KOCHWÄSCHE 95°C 5,0 1,70 59 1 53 | ||||
| BUNTWÄSCHE 60°C (1) | 5,0 0,9 | 5 56 1 56 | ||
| BUNTWÄSCHE 40°C 5,0 0,50 56 1 56 | ||||
| PFLEGELEICHT 40°C 2,0 0,45 57 1 20 | ||||
| FEINWÄSCHE 30°C 1,0 0,40 75 1 00 | ||||
| WOLLE 30°C 1,0 0,15 25 0 38 | ||||
| WASCHEN und TROCKNEN | ||||
| BUNTWÄSCHE 60°C undKOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE Schranktrocken (2) | 5,0 3,8 | 5 78 4 10 | ||
| BUNTWÄSCHE 60°C undKOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE Schranktrocken | 2,5 2,4 | 40 47 2 40 | ||
| TROCKNEN | ||||
| KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE Schranktrocken (3) | 2,5 1,4 | 5 9 1 03 | ||
(1) Verbrauchsdaten nach EN 60456
(2) Verbrauchsdaten nach EN 50229
(3) Verbrauchsdaten nach EN 61121
Die Verbrauchsdaten und die Programmdauer können von den angegebenen Werten abweichen. Einflussfaktoren können sein: Wasserdruck, Wasserhärte, Wassereinlauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Wäscherestfeuchte beim Trocknen, Schwankungen in der Netzspannung und gewählte Zusatzfunktionen.
Höhe 82,0 cm
Breite 59,5 cm
Tiefe 57,5 cm
Leergewicht 102 kg
maximale Bodenbelastung 1600 Newton (ca. 160 kg)
Fassungsvermögen – Waschen
max. 5,0 kg Trockenwäsche
Fassungsvermögen – Trocknen
max. 2,5 kg Koch-/Buntwäsche
Anschlussspannung siehe Typenschild
Anschlusswert siehe Typenschild
Absicherung siehe Typenschild
Verbrauchsdaten siehe Kapitel "Verbrauchsdaten"
Wasserfließdruck minimal 1 bar (100 kPa)
Wasserfließdruck maximal 10 bar (1000 kPa)
Abpumphöhe maximal 1,00 m
Abpumplänge maximal 5,00 m
Erteilte Prüfzeichen Funkschutz, VDE
Programmierfunktionen für die Änderung von Standardwerten
Mit den Programmierfunktionen können Sie den Waschtrockner Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Die Programmierfunktionen bleiben solange gespeichert, bis Sie diese wieder löschen.
Aufrufen und Speichern der Programmierfunktionen
Hoher Wasserstand
Bei besonderen Anforderungen an die Spülwirkung.
Wirksam in den Spülgängen der Wasch-Programme:
- KOCH-/BUNTWÄSCHE
- PFLEGELEICHT
- MINI 40°C
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers WASCHEN aktiviert.
Voraussetzung:
- der Waschtrockner ist ausgeschaltet
– die Fülltür ist geschlossen - die Programmwähler WASCHEN und TROCKNEN stehen auf der Position Ende.
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Einweichen und Vorwäsche gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2. . . schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los.
- Es blinken die Kontrollleuchten: Einw./Vorwaschen und Waschen
- In der Anzeige links erscheint: P
4 Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Flusen ausspülen.
⑤ In der Anzeige erscheint:
$$ \begin{array}{c} \text { O } = \text { Programmierfunktion aus } \ (\text { nicht aktiv }) \end{array} $$
oder
$$ I = \text { Programmierfunktion ein (aktiv) } $$
Durch Drücken der Taste START können Sie die Programmierfunktion "Hoher Wasserstand" von
0 auf 1 aktivieren oder von
I auf 0 deaktivieren.
⑥ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die Programmierfunktion ist gespeichert.
⑦ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Ende.
Zusätzlicher Spülgang für das Waschprogramm KOCH-/BUNTWÄSCHE
Für Gebiete mit weichem Wasser (Härtebereich I).
Wenn in einem Weichwassergebiet besondere Anforderungen an die Spülwirkung gestellt werden, kann zum zusätzlichen Spülgang der hohe Wasserstand aktiviert werden.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers WASCHEN aktiviert.
Voraussetzung:
– der Waschtrockner ist ausgeschaltet
– die Fülltür ist geschlossen
– die Programmwähler WASCHEN und TROCKNEN stehen auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Einweichen und Vorwäsche gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2. . . schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los.
- Es blinken die Kontrollleuchten: Einw./Vorwaschen und Waschen
- In der Anzeige links erscheint: P
4 Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Extraspülen.
⑤ In der Anzeige erscheint:
$$ \begin{array}{l} \text { O } = \text { Programmierfunktion aus } \ \text {(nicht aktiv)} \end{array} $$
oder
$$ I = \text { Programmierfunktion ein (aktiv) } $$
Durch Drücken der Taste START können Sie die Programmierfunktion "Zusätzlicher Spülgang für das Waschprogramm KOCH-/BUNTWÄSCHE" von
0 auf 1 aktivieren oder von
I auf 0 deaktivieren.
⑥ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die Programmierfunktion ist gespeichert.
⑦ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Ende.
Summer
Nach Beendigung des Wasch-/Trockenprogramms ertönt ein akustisches Signal.
Diese Programmierfunktion ist werkseitig aktiviert.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers WASCHEN aktiviert.
Voraussetzung:
– der Waschtrockner ist ausgeschaltet
– die Fülltür ist geschlossen
– die Programmwähler WASCHEN und TROCKNEN stehen auf der Position Ende.
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Einweichen und Vorwäsche gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2. . . schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los.
- Es blinken die Kontrollleuchten: Einw./Vorwaschen und Waschen
- In der Anzeige links erscheint: P
4 Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position KOCH-/BUNTWÄSCHE 40°C.
⑤ In der Anzeige erscheint:
4 Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position KOCH-/BUNTWÄSCHE 40°C. 5 In der Anzeige erscheint:
= Programmierfunktion aus (nicht aktiv)
oder
I = Programmierfunktion ein (aktiv)
Durch Drücken der Taste START können Sie die Programmierfunktion "Summer" von
0 auf 1 aktivieren oder von
I auf 0 deaktivieren.
⑥ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die Programmierfunktion ist gespeichert.
⑦ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Ende.
Tür öffnen bei hohen Temperaturen
Die Tür kann während des Wasch- oder Trockenvorganges auch bei Temperaturen über 70°C geöffnet werden.
⚠️ Achtung: Verbrennungsgefahr durch hohe Temperaturen.
Diese Programmierfunktion ist werkseitig nicht aktiv.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers WASCHEN aktiviert.
Voraussetzung:
– der Waschtrockner ist ausgeschaltet
– die Fülltür ist geschlossen
- die Programmwähler WASCHEN und TROCKNEN stehen auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Einweichen und Vorwäsche gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2. . . schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los.
- Es blinken die Kontrollleuchten: Einw./Vorwaschen und Waschen
- In der Anzeige links erscheint: P
4 Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position FEIN-WÄSCHE kalt.
⑤ In der Anzeige erscheint:
$$ \begin{array}{l} \text { O } = \text { Programmierfunktion aus } \ \text {(nicht aktiv)} \end{array} $$
$$ \text { oder } $$
$$ I = \text { Programmierfunktion ein (aktiv) } $$
Durch Drücken der Taste START können Sie die Programmierfunktion "Tür öffnen bei hohen Temperaturen" von
0 auf 1 aktivieren oder von
I auf 0 deaktivieren.
⑥ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
Die Programmierfunktion ist gespeichert.
⑦ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Ende.
Endrestfeuchte beim Trocknen
Die Elektronik ist auf ein optimales Trockenergebnis ausgelegt. Sie haben hier jedoch die Möglichkeit, die Trockenzeit bei Bedarf zu verkürzen oder zu verlängern.
Trockenzeit verkürzen:
| um: | angezeigt wird: |
| 1 Minute | 1 |
| 2 Minuten | 2 |
| 3 Minuten | 3 |
| 4 Minuten | 4 |
Trockenzeit verlängern:
| um: | angezeigt wird: |
| 1 Minute | 5 |
| 2 Minuten | 6 |
| 3 Minuten | 7 |
| 4 Minuten | 8 |
Werkseitige Einstellung:
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers WASCHEN aktiviert.
Voraussetzung:
- der Waschtrockner ist ausgeschaltet
– die Fülltür ist geschlossen - die Programmwähler WASCHEN und TROCKNEN stehen auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Einweichen und Vorwäsche gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2. . . schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los.
- Es blinken die Kontrollleuchten: Einw./Vorwaschen und Waschen
- In der Anzeige links erscheint: P
4 Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position PFLEGE-LEICHT 30°C.
⑤ In der Anzeige erscheint eine Zahl von 0 bis 8
Durch wiederholtes Drücken der Taste START können Sie die Trockenzeit um jeweils 1 Minute
- verkürzen (in der Anzeige erscheint 1, 2, 3 oder 4);
- verlängern (in der Anzeige erscheint 5, 6, 7 oder 8 );
- oder die werkseitige Einstellung vornehmen
(in der Anzeige erscheint 0).
⑥ Schalten Sie den Waschtrockner mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die Programmierfunktion ist gespeichert.
⑦ Drehen Sie den Programmwähler WASCHEN auf die Position Ende.
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