Novotronic W941 - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Miele |
| Modell | Novotronic W941 |
| Abmessungen (H x B x T) | 85,0 cm x 59,5 cm x 60,0 cm |
| Gewicht | 102 kg |
| Fassungsvermögen | 5 kg Trockenwäsche |
| Anschlussspannung | 230 V, 50 Hz (Wechselstrom) |
| Maximale Schleuderdrehzahl | 1600 U/min |
| Programme | Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Miniprogramm, Mischwäsche, Stärken, Pumpen, Schleudern |
| Zusatzfunktionen | Einweichen, Vorwäsche, Kurz, Wasser plus, Summer, Spülstop, ohne Endschleudern |
| Startvorwahl | 30 Minuten bis 24 Stunden |
| Wasserhärtebereiche | I (weich) bis IV (sehr hart) |
| Sicherheitssystem | Miele Waterproof-System, elektronische Programmverriegelung, Schlossfunktion |
| Energieverbrauch (Kochwäsche 95°C) | 1,70 kWh |
| Wasserverbrauch (Kochwäsche 95°C) | 49 Liter |
| Reinigung und Pflege | Laugenfilter, Laugenpumpe, Waschmittel-Einspülkasten, Wassereinlaufsieb |
| Transportsicherung | Zwei Transportstangen, vor Inbetriebnahme entfernen |
| Info Control | Integrierter Funksender, Reichweite bis 30 m (innen) / 300 m (außen) |
| Garantiezeit | 2 Jahre |
| Kundendienst | Miele Fachhändler oder Werkkundendienst (Deutschland: 0800 22 44 666) |
Häufig gestellte Fragen - Novotronic W941 MIELE
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BEDIENUNGSANLEITUNG Novotronic W941 MIELE
Gebrauchsanweisung Waschautomat W 941 wPS
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.

M.-Nr. 04 973 451
Entsorgung der Transport-verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammelsystem in den Materialkreislauf zurück.
Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie die Gebrauchsanweisung unter der Rubrik "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Entsorgung der Transportverpackung....2
Entsorgung des Altgerätes 2
Gerätebeschreibung 6
Gesamtübersicht 6
Bedienungsblende 7
Sicherheitshinweise und Warnungen 8
Umweltfreundliches Waschen 11
Vor dem ersten Waschen....12
Trommel ausspülen 12
Merkzahl für Wasserhärte einstellen 12
So waschen Sie richtig 13
Kurzanleitung....13
Vor dem Waschen....13
Programmstart 14
Startvorwahl 16
Nach dem Waschen....16
Beladungsanzeige....17
Wäsche nachlegen/entnehmen....17
Programm 18
... abbrechen und neu anwählen .... 18
... ändern ..... 18
... - Abschnitt wiederholen (z.B Spülen).... 18
... - Abschnitt auslassen.... 18
Waschmittel 19
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn 19
Waschmittel einfüllen....20
Wasserenthärter....20
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke. 20
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . 21
Separates Weichspülen oder Formspülen 21
Separates Stärken 21
Inhalt
Programme 22
Übersicht 22
Ablauf....24
Pflegesymbole 26
Zusatzfunktionen 27
Einweichen....27
Vorwäsche 27
Kurz 27
Wasser plus 28
Summer 28
Schleudern und Pumpen 28
ohne Endschleudern 28
Spülstop 28
Elektronische Programmverriegelung 29
Elektronische Schlossfunktion 30
Display 31
Startvorwahl 31
Restzeitanzeige 31
Einweichen....31
Programmierfunktionen 32
P1 = Maximaler Wasserstand 32
P2 = System Wasser plus 32
P4 = Kammer ⊥ aktivieren. 32
P9 = Schongang 33
P10 = Laugenabkühlung für Kochwäsche/Buntwäsche aktivieren ..... 33
P11 = Memory-Funktion 33
Programmieren und Speichern 34
-
Programmiermodus anwählen 34
-
Programmierfunktion anwählen 34
-
Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren. 35
-
Programmierfunktion abspeichern 35
Reinigung und Pflege 36
Waschautomat reinigen 36
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 36
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen 37
Wassereinlaufsieb reinigen 39
Störungshilfen 40
Was tun, wenn 40
Es erfolgt kein Programmstart. 40
Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. . . . 41
Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung . . 42
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis . . . . 43
Fülltür öffnen bei Stromausfall 46
Kundendienst. 47
Garantiebedingungen und Garantiezeit 47
Programmaktualisierung (PC) 47
INFO CONTROL 48
Empfangsreichweite 48
Einstellung des Zahlencodes 48
-
Zahlencode beim INFO CONTROL abrufen....48
-
Eingabemodus anwählen 48
-
Den Zahlencode eingeben....49
-
Zahlencode speichern 49
Aufstellen und Anschließen 50
Aufstellfläche 50
Gerät aufstellen 50
Transportsicherung entfernen 50
Ausrichten 52
Fuß herausdrehen und kontern. 52
Wasch-Trocken-Säule 53
Wasserzulauf 54
Wasserablauf 57
Elektroanschluss 58
Verbrauchsdaten 59
Technische Daten....60
Gesamtübersicht

①Elektroanschluss
②Zulaufschlauch Waterproof-System
③Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer)
④Waschmittel-Einspülkasten
⑤Bedienungsblende
⑥Fülltür
⑦Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑧vier höhenverstellbare Füße
Bedienungsblende

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PRÜF-ANZEIGE Ablauf —○ Zulauf —○ Dosierung —PCO verriegelt —○ I-Ein 0-Aus Tür 1 2 3 PROGRAMM Kochwäsche —○ Buntwäsche Pflegeleicht —○ Feinwäsche —○ Wolle —○ Miniprogramm —○ Mischwäsche —○ ZUSATZFUNKTIONEN Einweichen —○ Vorwäsche —○ Kurz —○ Wasser plus —○ Stärken —○ Pumpen Schleudern —○ TEMPERATUR SCHLEUDERN ABLAUF BELADUNG ZEIT 95 1600 Einweichen—○ 80 1400 Vorwaschen—○ 70 1200 Waschen—○ 60 900 Spülen 1-2—○ 50 600 Spülen 3—○ 40 400 Spülistop—○ 30 Spülistop—○ alt ohne Endschl.—○ - + - + max. h min min. ○ Startvorwahl Summer —○ START —○①Taste I-EIN/0-AUS
Ein-/Ausschalten oder Programm abbrechen
②Taste Tür
öffnet die Fülltür
③PRÜF-ANZEIGE
④PROGRAMM Tasten
⑤ZUSATZFUNKTION Tasten
Kontrollleuchte ein = gewählt
Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
⑥Anzeige für die TEMPERATUR
mit den Tasten ☐ ☑ zur Einstellung der Waschtemperatur
⑦Anzeige für SCHLEUDERN
mit den Tasten ☐ ☐ zur Einstellung der Endschleuderdrehzahl
⑧Anzeige für ABLAUF
mit der Taste zum Programmablauf ändern.
⑨Kontrollleuchten der Beladungsanzeige
⑩Taste START
startet das Waschprogramm
⑪Taste Summer
⑫Taste Startvorwahl
mit den Tasten ☐ ☐ zur Einstellung der Zeit
⑬Display
Erfüllt mehrere Funktionen:
- zeigt die Programmdauer an;
- zeigt bei "Startvorwahl" die Zeit bis zum Programmstart an;
- zeigt die aufgerufenen Programmierfunktionen an.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinenwaschbar ausgewiesen sind und Textilien aus handwaschbarer Wolle.
Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie das Gerät vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden. Ein beschädigtes Gerät nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Das Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachleuten durchgeführt werden.
Das Gerät ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Gerätes gezogen ist oder
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele Waterproof-System schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss.
- Bei erkennbaren Schäden muss das Gerät unverzüglich wieder instandgesetzt werden.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss sie durch eine besondere Miele Netzanschlussleitung ersetzt werden!
Bei gewerblicher Nutzung des Gerätes verlangt die UVV-Wäscherei (VBG 7y) eine jährliche Überprüfung gemäß § 36 und 37 durch einen Sachkundigen (z.B. Miele Werkskunden-dienst).
Die Ergebnisse sind in einem Prüfbuch (erhältlich beim Miele Kundendienst) einzutragen, welches am Betriebsort aufzubewahren und auf Verlangen vorzuzeigen ist.
Gebrauch
Dieses Gerät besitzt einen integrieten Sender für das Miele INFO CONTROL. Der Sender besitzt eine Betriebserlaubnis für Deutschland, Niederlande und Österreich (siehe Prüfzeichen Kapitel "Technische Daten"). Möchten Sie das Gerät in einem anderen Land benutzen, erkundigen Sie sich beim Miele Kundendienst, ob eine Betriebserlaubnis für dieses Land erteilt werden kann. Liegt keine Betriebserlaubnis vor, muss der Sender ausgestellt werden (siehe Kapitel "INFO CONTROL").
Stellen Sie Ihr Gerät nicht in frost-gefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Gerätes (siehe Kapitel Aufstellen). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung das Gerät und nebenstehende Möbel / Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Gerätes kein Bodenablauf (Gulli) befindet.
Überschwemmungsgefahr!
Überprüfen Sie vor dem Einhängen
des Abflussschlauches in ein Wasch- becken, ob das Wasser schnell genug abfließt.
Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine
Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln,
Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Gerätes nicht erforderlich. Falls Ihr Gerät dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen
Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Verwenden Sie niemals lösemittel-
haltige Reinigungsmittel (z.B.
Waschbenzin) im Waschautomaten.
Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz
im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, dass das Schauglas heiß wird.
Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Produkthaftung verloren.
Vor der Entsorgung des Altgerätes
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlussleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit dem Gerät betrieben wird.
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Waschen Sie normal und leicht verschmutzte Kochwäsche mit einer niedrigeren Temperatur (75°C oder 60°C), dadurch sparen Sie Energie.
- Nutzen Sie die Programme Mischwäsche oder Mini für kleinere Wäscheposten.
- Für die Reinigung normal verschmutzter Wäsche reicht die Hauptwäsche.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen. Dadurch können Sie die Waschtemperatur in der Hauptwäsche senken.
-
Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche bei stark verschmutzter Wäsche.
Bei Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt. -
Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit der Zusatzfunktion Kurz.
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
- Wählen Sie eine höhere Schleuderdrehzahl bei anschließendem maschinellen Trocknen.
- Durch die Mengenautomatik und Spülautomatik schwanken die Waschzeiten stark. Je nach Beladungsmenge wird die Hauptwäsche gekürzt und auf einen Spülgang verzichtet.
Das Gerät vor dem ersten Waschen richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Trommel ausspülen
■ Wasserhahn aufdrehen.
■ Keine Wäsche einfüllen.
■ Daher nur max. 14 der auf der Waschmittelpackung angegebenen Waschmittelmenge in Kammer 📊 füllen.
■Taste I-Ein/O-Aus hineindrücken.
■Programmtaste Kochwäsche/Buntwä-sche drücken
■Temperatur mit den Tasten ☐+ auf 60°C stellen
Wichtig!
Diese Temperatur muss gewählt werden, damit sich die Elektronik mit dem Gerät abstimmt.
■Taste Wasser plus drücken. Kontrollleuchte leuchtet.
■ Endschleuderdrehzahl mit den Tasten ☐ auf ohne Endschleudern stellen.
■ Taste START drücken.
■ Eventuelle Prüfwasserreste sind am Programmende ausgespült.
Merkzahl für Wasserhärte einstellen
Die Dosiermenge ist, neben anderen Faktoren, von der Wasserhärte abhängig. Eine Stellscheibe im Waschmittel-Einspülkasten dient als Merkhilfe für die Wasserhärte.

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THE 60/1 Miele■ Entnehmen Sie an der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkas-tens den gelben Öffner.

■ Die Stellscheibe mit Hilfe des Öffners auf den entsprechenden Härtebereich drehen.
Die Wasserhärte erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Kurzanleitung
Sie können die mit Zahlen (1, 2, 3, ...) gekennzeichneten Bedienschritte als Kurzanleitung nutzen.
Vor dem Waschen
①Wäsche vorbereiten.

⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
■ Wäsche sortieren.
Die meisten Textilien haben Pflegeetiketten am Kragen oder an der Seitennaht. Sortieren Sie die Wäsche nach den Symbolen. Die Bedeutung der Symbole erfahren Sie im Kapitel "Programme", Abschnitt "Pflegesymbole".
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts Helles verfärbt, waschen Sie neue dunkle Sachen ein paar mal getrennt.
Empfindliche Textilien getrennt und besonders schonend waschen (ggf. Waschbeutel benutzen).
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind. (Pflegesymbol ☒).
Flecken vorbehandeln.
Flecken oder stark verschmutzte Kra- gen mit etwas Flüssigwaschmittel oder Waschpaste vorbehandeln.
Bei besonders hartnäckigen Flecken fragen Sie in der Reinigung um Rat. Auf keinen Fall chemische (lösemittelhaltige) Reinigungsmittel im Gerät verwenden!
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BH's gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt): Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
② Taste I-Ein/0-Aus hineindrücken.
Gerät ist eingeschaltet.
③Taste Tür drücken.
④ Wäsche einfüllen.
Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Überfüllung mindert das Waschergebnis und fördert Knitterbildung.
Beachten Sie folgende maximale Beladungsmengen:
Koch-/Buntwäsche ..... 5,0 kg
Pflegeleicht 2,5 kg
Feinwäsche 1,0 kg
Wolle 1,0 kg
Miniprogramm 2,5 kg
Mischwäsche. 3,0 kg
⑤ Fülltür mit einem leichten Schwung schließen.
Achten Sie darauf, dass keine Textilien zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.
⑥ Wasserhahn öffnen.
⑦ Waschmittel zugeben.
Genauere Hinweise erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
Programmstart
⑧ Grundprogramm wählen.

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PROGRAMM Kochwäsche — Buntwäsche Pflegeleicht — Feinwäsche — Wolle 📁 — Miniprogramm Mischwäsche — Stärken — Pumpen — Schleudern■gewünschte Programmtaste drücken (siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht").
9 gewünschte Temperatur einstellen.

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TEMPERATUR 95 80 70 60 50 40 30 kalt - +■ Drücken Sie die Tasten ⏻⊕, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Temperatur leuchtet.
Die max. Temperatur ist in einigen Programmen begrenzt (siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht").
⑩falls gewünscht, Zusatzfunktionen wählen.

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ZUSATZFUNKTIONEN Einweichen — Vorwäsche — Kurz ———— Wasser plus —■gewünschte Zusatzfunktionstaste drücken
Kontrollleuchte ein = gewählt
Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
Eine gewählte Zusatzfunktion kann durch nochmaliges Drücken der Taste wieder ausgeschaltet werden.
⑪ Schleuderdrehzahl wählen.

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SCHLEUDERN 1600 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne Endschl. - +■ Drücken Sie die Tasten ⏻⊕, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Endschleuderdrehzahl leuchtet.
In einigen Programmen ist die max. Schleuderdrehzahl begrenzt. Das Gerät läßt keine Anwahl einer höheren Drehzahl zu (siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht").
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert das Gerät diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl dieses Programms zeigt das Gerät die abgespeicherten Zusatzfunktionen, Temperatur und Schleuderdrehzahl an.
Ausnahme:
Einweichen und Startvorwahl
So waschen Sie richtig
Startvorwahl
⑫Startvorwahl einschalten, wenn gewünscht
Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart von 30 min. bis max. 24h verzögern.

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ZEIT h min - + Startvorwahl■Taste Startvorwahl drücken.
■Durch Drücken der Tasten ☐+die Startverzögerung einstellen.
Jeder Tastendruck verlängert (⊕) oder verkürzt (⊖) die Verzögerungszeit:
- bei unter 10 Stunden um 30 Minuten.
- bei über 10 Stunden um 1 Stunde.
Startvorwahl löschen:
Taste Startvorwahl drücken
⑬Taste START drücken
Das Programm ist gestartet.
Nach dem Waschen
14Taste Tür drücken.
Nach 5 Minuten erlischt die Trommelbeleuchtung. Durch Drücken der Taste Tür wird die Trommelbeleuchtung wieder eingeschaltet.
⑮Wäsche entnehmen.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

16Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper kontrollieren.
⑰ Taste I-Ein/0-Aus herausdrücken.
18 Fülltür schließen.
Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Beladungsanzeige
Das Gerät kann anhand des Saugverhaltens eines Wäscheposten die Wäschemenge oder die Zusammensetzung erkennen.
Diese Erkennung erfolgt in den ersten 10 Minuten nach Programmstart.
Über die Kontrollleuchten wird in den Programmen Kochwäsche/Buntwäsche und Pflegeleicht die erkannte Beladung angezeigt.
1 Kontrollleuchte ein = Minder-
beladung
2 Kontrollleuchten ein = mittlere Beladung
3 Kontrollleuchten ein = volle
Beladung
Wäsche nachlegen/entnehmen
Sie können nach dem Programmstart bei folgenden Programmen noch Wäsche nachlegen/entnehmen:
- Kochwäsche/Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Wolle
- Miniprogramm
- Mischwäsche
- Stärken
■ Taste Tür drücken, bis Fülltür aufspringt.
■ Wäsche nachlegen/entnehmen.
■ Tür schließen.
Bei Kochwäsche/Buntwäsche, Wolle, Miniprogramm, Mischwäsche (hoher Baumwollanteil) und Stärken können Sie, von Ausnahmefällen abgesehen, die Tür in allen Programmabschnitten ausser dem Endschleudern öffnen.
Bei Pflegeleicht und Mischwäsche (hoher Pflegeleichtanteil) können Sie, von Ausnahmefällen abgesehen, die Tür während der Hauptwäsche öffnen.
Generelle Ausnahmen:
Die Tür lässt sich nicht öffnen wenn:
– die Laugentemperatur über 55°C liegt,
– die Zusatzfunktionstaste Wasser plus gewählt ist,
- die Programmverriegelung eingeschaltet ist.
Die Beladungserkennung wird beim Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche ausgeschaltet. Das Gerät wäscht im Programmablauf für die volle Beladung und die max. Beladung wird angezeigt.
Programm ...
... abbrechen und neu anwählen
■ Gerät ausschalten und wieder einschalten.
■ Programm neu starten wie im Abschnitt "Programmstart" beschrieben.
Die Beladungserkennung wird beim Neustart ausgeschaltet. Das Gerät wäscht im Programmablauf für die volle Beladung und die max. Beladung wird angezeigt.
... ändern
Das Gerät akzeptiert nach Betätigung der Taste START folgende Änderungen:
- Bis 6 Minuten nach Start eine Änderung der Temperatur und eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktionen Wasser plus und Kurz
– Eine Änderung der Drehzahl des Endschleuderns in den erlaubten Grenzen.
Nach Türöffnung können die Zusatzfunktionen nicht mehr geändert werden.
Um ein anderes Programm zu wählen, muss das Programm abgebrochen werden und ein Neustart erfolgen.
... - Abschnitt wiederholen (z.B Spülen)
Sie können einen Programmabschnitt wiederholen oder einen bestimmten Programmabschnitt direkt anwählen.
■ Gerät einschalten.
■ Programm wählen.
■ Taste START drücken.

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ABLAUF Einweichen—— Vorwaschen—— Waschen—— Spülen 1-2—— Spülen 3—— Spülstop—— Pumpen—— Endschleudern■Taste zum Ändern des Programmablauf so oft drücken, bis gewünschte Stelle erreicht ist.
Für das gesonderte Spülen von Wäsche empfiehlt es sich, das Programm Feinwäsche zu wählen.
... - Abschnitt auslassen
■Taste zum Ändern des Programmablaufs an gewünschter Stelle betätigen.
Das Programm wird im nächsten Programmabschnitt fortgesetzt. Der entsprechende Block in der Ablaufanzeige leuchtet.
Bei aktivierter Programmverriegelung kann kein Programmabschnitt wiederholt oder ausgelassen oder das Programm geändert werden.
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten und Baukas- ten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen.
Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung und sind einzuhalten.
Die Dosierung ist abhängig von:
- der Wäschemenge
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stärker verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken sind klar erkennbar.
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebe-reich | Wasserei-genschaft | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - | 14 | |
| III hart | 2,5 - 3,8 14 - | 21 | |
| IV sehr | hart über 3,8 | über 21 |
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn ...
... zu wenig Waschmittel bewirkt:
– Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
– Fettläuse in der Wäsche
– Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... zu viel Waschmittel bewirkt:
– starke Schaumbildung
- geringe Waschmechanik
- schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
- hoher Wasserverbrauch (durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang)
- ökologische Belastung
Waschmittel einfüllen

山= Kammer Hauptwäsche
☒ = Kammer Weichspüler/Form-spüler
Das Einspülen des Waschmittels für die Vorwäsche erfolgt über Kammer 📁.
Das Einspülen des Waschmittels für die Hauptwäsche erfolgt über Kammer 📊. Sollte die Kapazität der Kammer 📊im Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE nicht ausreichen, kann zusätzlich Kammer 📊für die Waschmitteleinspülung aktiviert werden (siehe Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "Kammer 📊 aktivieren").
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II-IV können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Empfehlung: Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer 📊:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke
Weichspüler geben der Wäsche einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärke-mittel und geben z.B. Hemden, Tisch- und Bettwäsche einen festeren Griff.
Stärke gibt der Wäsche Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken
■ Den Deckel der Kammer 🎨öffnen.

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MAX.■Den Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke einfüllen. Nicht über die Max.-Marke hinaus einfüllen.
■Den Deckel schließen.
■Waschmittel-Einspülkasten hineinschieben.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer 🚙️.
Reinigen Sie nach mehrmaligen automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesonder den Saugheber und den Weichspülkanal (Kapitel "Reinigung und Pflege" Abschnitt "Waschmittel-Einspülkasten reinigen").
Separates Weichspülen oder Formspülen
■ Weichspüler oder Formspüler in Kammer 🚙️füllen.
■ Taste Stärken drücken.
■ Eine Schleuderdrehzahl wählen.
■ Taste START drücken.
Separates Stärken
■ Stärkemittel dosieren und vorbereiten, wie auf der Packung angegeben.
■ Die Stärke in Kammer 📊füllen.
■Taste Stärken drücken.
■Eine Schleuderdrehzahl wählen.
■Taste START drücken.
Übersicht
| Programmart Textilart Temperatur max. | Drehzahl | ||
| Kochwäsche Buntwäsche | Wäsche aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwä-sche, Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwäsche, Säuglingswäsche. | 95°C bis kalt 1600 | |
| Buntwäsche Wäscheposten nach Norm. 60°C 1600 | |||
| Pflegeleicht Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z. B. Oberhemden, Blusen, Kittel, Tischwäsche. | 60°C bis kalt 900 | ||
| Feinwäsche Textilien aus synthetischen Fasern oder Kunstsei - de, z. B. Strümpfe, Blusen, Oberhemden, Feinwä-sche. | 60°C bis kalt 600 | ||
| Gardinen, die vom Hersteller als maschinen-waschbar deklariert sind. | 30°C bis kalt 600 | ||
| Wolle | Textilien aus handwaschbarer oder maschinen-waschbarer Wolle und Wollgemische. | 40°C bis kalt 1200 | |
| Miniprogramm Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwasch-programm gewaschen werden können. | 40°C bis kalt 1600 | ||
| Mischwäsche Beladungsmix aus Textilien für die Programme Buntwäsche und Pflegeleicht nach Farben sortiert. | 60°C bis kalt 900 | ||
| Stärken Tischdecken, Servietten, Schürzen, Berufsbekleidung. | kalt 1600 | ||
| Pumpen | |||
| Schleudern | Schleuderfeste Textilien, z.B handgewaschene Wäschestücke. | 1600 | |
kalt:
Bei der Temperaturangabe Kalt wird das Wasser auf 24°C erwärmt, hiermit werden Temperaturschwankungen des Trinkwassers ausgeglichen und die Waschmittelwirkung verstärkt.
| max. Füllmenge | Zusatzfunktionen | Hinweise |
| 5,0 kg | — Einweichen— Vorwäsche— Kurz— Wasser plus (Option 1,2,3,4) | Bei besonders stark verschmutzter Wäsche TasteEinwei-chen oderVorwäschedrücken. Dunkelfarbige Textilien mit Flüssigwaschmittel waschen. |
| 5,0 kg Für Prüfinstitute: | Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 60456.. | |
| 2,5 kg | — Einweichen— Vorwäsche— Kurz— Wasser plus (Option 1,2) | Bei besonders stark verschmutzter Wäsche TasteEinwei-chen oderVorwäschedrücken.Für gering verschmutzte Wäsche TasteKurzdrücken. |
| 1,0 kg | — Einweichen— Vorwäsche— Kurz | Textilien, die Wolle enthalten, im Wollprogramm waschen. |
| Trommel ^1/_2 bis ^3/_4 locker füllen | — Einweichen— Vorwäsche— Kurz | Der in Gardinen häufig vorhandene Feinstaub erfordert meist ein Programm mit Vorwäsche. |
| 1,0 kg Flüssiges Wollwaschmittel benutzen. | Bei handwaschbaren Artikeln aus anderen Faserstoffen die Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. | |
| 2,5 kg | — Wasser plus (Option 1,2) | Weniger Waschpulver dosieren (halbe Beladung). |
| 3,0 kg | — Einweichen— Vorwäsche— kurz— Wasser plus (Option 1,2,3*,4*) | In Abhängigkeit der Wäschezusammensetzung werden Wasserstand, Anzahl der Spülgänge und die Laufzeit automatisch eingestellt (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Ablauf").*Option wird nur durchgeführt bei hohem Baumwollanteil. |
| 5,0 kg Die Wäsche sollte frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein. | - | |
| 5,0 kg | ||
Eine nähere Erläuterung der Zusatzfunktionen finden Sie im Kapitel "Zusatzfunktionen".
Ablauf
| Koch-/Buntwäsche1) | Pflegeleicht1) | Feinwäsche | |
| Einweichen wählbar wählbar wählbar | |||
| Vorwäsche wählbar wählbar wählbar | |||
| Hauptwäsche ● | ● | ● | |
| Laugenabkühlung ab 70°C programmierbar – – | |||
| Pendelspülen – ab 40°C ab 50°C | |||
| Anzahl der Spülgänge | |||
| – Minderbeladung | 2 | – | – |
| – mittlere Beladung | 2 | 3 | – |
| – volle Beladung | 3 oder 4^2) | 3 | 3 |
| – mit Kurz-Taste | 2 | 2 | 3 |
| Spülschleudern (U/min) max. 1000 max. 500 | – | ||
| Endschleudern (U/min) | max. 1600 max. 900 | max. 600 | |
| Knitterschutz | max. 30 min | max. 30 min | max. 30 min |
| Spülstop | wählbar wählbar | wählbar | |
| ohne Endschleudern | wählbar wählbar | wählbar | |
| Waschrhythmus | normal | normal | Schongang |
| Wasserstand – Waschen | niedrig3) | niedrig3) | hoch |
| – Spülen | niedrig3) | mittel3) | hoch |
Erläuterungen:
- Programmabschnitt vorhanden
- Programmabschnitt nicht vorhanden
1) Beladungserkennung:
In diesen Programmen wird anhand des Saugverhaltens der Wäsche der Programmablauf verändert. Die ermittelte Beladungsstufe wird durch die Kontrollleuchten "Beladung" auf der Blende angezeigt.
2) Der 4. Spülgang
wird automatisch zugeschaltet, wenn viel Schaum in der Trommel ist oder eine kleinere Schleuder-drehzahl als 700 U/min gewählt ist.
3) Erhöhung des Wasserstands:
Der Wasserstand wir auf ein höheres Niveau angehoben, wenn Sie die Taste Wasser plus drücken.
Wolle:
Wolle ist in nassem Zustand sehr bewegungsempfindlich. Die Waschmechanik während des Programmablaufes ist gering.
| Wolle Miniprogramm MISCHWÄSCHE | 1) | Stärken | ||
| hoher Baumwoll-anteil | hoher Pflegeleicht-anteil | |||
| -- wählbar wählbar - | ||||
| -- wählbar wählbar ● | ||||
| ● | ● | ● | ● | - |
| - | - | - | - | - |
| --- ab 40°C - | ||||
| - | 2 | 2 | 2 | - |
| - | 2 | 2 | 3 | - |
| 2 | 2 | 3 oder 4^2) | 3 | - |
| - | - | 2 | 2 | - |
| max. 600 max. 500 max. 900 max. 500 - | ||||
| max. 1200 max. 1600 max. 900 max. 1600 | ||||
| - max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 30 min max. 1600 | ||||
| wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wahlbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählBar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar vählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wälbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählba wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar uhlbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählgar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar lghar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar niedrig3) | niedrig3) | niedrig3) | niedrig3) | niedrig |
| mittel | mittel3) | niedrig3) | mittel3) | - |
Laugenabkühlung (programmierbar):
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel; die Lauge wird etwas abgekühlt. Heiße Lauge kann Abflussrohre aus Kunststoff beschädigen.
Pendelspülen:
Die Lauge wird stufenweise am Ende der Hauptwäsche durch zu- und abfließendes Wasser abgekühlt. Hierdurch wird die Knitterbildung in den Textilien vermindert.
Spülschleudern:
Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.
Endschleudern:
Die maximale Drehzahl des jeweiligen Waschganges wird über die Taste für die Schleuderdrehzahl gewählt. Bei den Programmen Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle und Mischwäsche begrenzt das Gerät die Endschleuderdrehzahl automatisch auf die oben angegebenen maximalen Drehzahlen.
Knitterschutz:
Vermindert die Knitterbildung an Textilien durch längeres Liegen der Wäsche in der Trommel. Die Trommel bewegt sich zweimal in der Minute.
Pflegesymbole
Waschen
95 Koch-/Buntwäsche 95°C, 80°C, 70°C
60 Buntwäsche 60°C, 50°C
40 Buntwäsche 40°C
30 Buntwäsche 30°C, kalt
60 Pflegeleicht 60°C
50 Pflegeleicht 50°C
40 Pflegeleicht 40°C
30 Pflegeleicht 30°C, kalt
40 Feinwäsche 40°C
30 Feinwäsche 30°C, kalt
Handwäsche
nicht waschen
Ⓐ₱Fchemisch reinigen
⊗nicht chemisch reinigen
△chloren möglich
△nicht chloren
Trocknen
☐mit normaler Temperatur
☐mit niedriger Temperatur
☒nicht maschinell trocknen
Bügeln
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Durch den Druck auf eine Zusatzfunktionstaste wird die Zusatzfunktion dem Grundprogramm zugeschaltet. Die Kontrollleuchte der Zusatzfunktionstaste leuchtet.
Wird eine Zusatzfunktion gewählt, die nicht vom Grundprogramm zugelassen ist (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht"):
- die Kontrollleuchte der Taste erlischt beim Loslassen.
Wird eine Schleuderdrehzahl gewählt, die nicht vom Grundprogramm zuge- lassen ist (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht"):
– das Drücken der Taste wird vollständig ignoriert.
Einweichen
Das Einweichen ist für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken (wie z.B. Blut, Fett, Kakao) geeignet.
- Dauer des Einweichprozesses: 30 Minuten bis 6 Stunden, wählbar in 30- Minutenschritten.
Einweichzeit einstellen
①Programm wählen.
②Taste Einweichen drücken, die Kontrollleuchte blinkt und die ersten 30 Minuten Einweichzeit sind eingeschaltet.
3 Mit der Taste □ unterhalb des Dis - plays können Sie die Einweichzeit verlängern und mit der Taste □ ver - kürzen.
- Wichtig!
Die gewählte Einweichzeit wird im Display zur ursprünglichen Programmdauer hinzugezählt.
4 Taste START drücken, wenn keine Startvorwahl gewählt werden soll.
Einweichzeit löschen
Taste Einweichen drücken, die Kontrollleuchte erlischt.
Waschmitteldosierung bei der Zusatzfunktion "Einweichen":
– Bei Programmen ohne Vorwäsche:
Gesamtwaschmittelmenge in Kammer 📂 oder direkt auf die in der Trommel liegende Wäsche geben.
– Bei Programmen mit Vorwäsche:
^1/4 der Waschmittelmenge für den Einweichvorgang und die Vorwäsche in Kammer ☐geben, ^3/4 der Waschmittelmenge für die Hauptwäsche in Kammer ☐geben.
Vorwäsche
Für stark verschmutzte Textilien.
Kurz
Verkürzt die Programmlaufzeit. Für leicht verschmutzte Textilien.
In den Programmen KochwäscheBuntwäsche, Pflegeleicht und Mischwäsche werden nur zwei Spülgänge mit erhöhtem Wasserstand durchgeführt.
Wasser plus
Der Wasserstand beim Einweichen, in der Vorwäsche und in der Hauptwäsche und/oder Spülen wird erhöht und/oder ein zusätzlicher Spülgang wird durchgeführt.
Sie können zwischen vier Optionen für die Taste Wasser plus wählen.
Die Optionen sind im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Summer
Bei Programmende oder bei erreichen des Spülstops ertönt wiederholend ein Signal.
Der Summer ertönt max. 1 Stunde.
Auschalten der Zusatzfunktionen
Die Taste der Zusatzfunktion drücken, die Kontrollleuchte erlischt.
Schleudern und Pumpen
Schleuderfeste Textilien, die nach einer Handwäsche geschleudert werden sollen.
ohne Endschleudern
Die Textilien werden nach dem letzten Spülgang nicht geschleudert. Das Gerät schaltet nach dem Pumpen sofort in den Knitterschutz.
Das Spülschleudern in den jeweiligen Programmen wird durchgeführt.
Spülstop
Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.
Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
Das Spülschleudern in den jeweiligen Programmen wird durchgeführt.
Programm fortsetzen:
mit Endschleudern
Mit der Taste ☐ unter der Anzeige Schleudern die gewünschte Drehzahl einstellen.
ohne Endschleudern
Die Taste □unter der Anzeige Schleudern einmal drücken. Die Kontrollleuchte ohne Endschleudern leuchtet und das Gerät pumpt das Wasser ab.
Elektronische Programmverriegelung
Die Programmverriegelung verhindert, dass während des Waschens das Gerät geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.
Programmverriegelung einschalten
■ Wählen Sie ein Programm, wie im Kapitel "So waschen Sie richtig" beschrieben.
■ Drücken Sie die Taste START so lange (mindestens 4 Sekunden), bis die Service-Kontrollleuchte verriegelt (oben links auf der Blende) leuchtet.
Die Programmverriegelung ist jetzt aktiviert.
Das Gerät akzeptiert jetzt keine Änderungen und wäscht das Waschprogramm zu Ende.
Nach Ablauf des Waschprogramms und im Spülstop wird die Programmverriegelung aufgehoben, damit ein neues Waschprogramm gewählt werden kann.
Programmverriegelung ausschalten
■ Drücken Sie die Taste START so lange, bis die Service-Kontrollleuchte verriegelt erlischt.
Elektronische Schlossfunktion
Die Schlossfunktion schützt Ihr Gerät vor Fremdbenutzung durch Dritte.
Bei eingeschalteter Schlossfunktion kann:
– das Gerät nicht geöffnet werden,
- kein Programm gewählt werden,
- das Gerät nicht gestartet werden.
Schlossfunktion einschalten
①Gerät schließen.
② Gerät einschalten.
③Taste Vorwäsche drücken und während der folgenden Schritte ④und ⑤gedrückt halten.
④Taste Mischwäsche 1 mal drücken.
⑤Taste Pflegeleicht 1 mal drücken.
Die Service-Kontrollleuchte verriegelt (oben links auf der Blende) blinkt.
⑥ Taste Vorwäsche loslassen.
⑦ Gerät ausschalten.
Schlossfunktion ausschalten
Schritte ① bis ⑥ wiederholen. Die Service-Kontrollleuchte verriegelt erlischt.
Im Display erscheinen die Zeiten für Restzeitanzeige oder die Restzeitanzeige mit addierter Einweichzeit oder die Startvorwahl.
Zusätzlich dient es als Anzeige für die Programmierfunktionen.
Startvorwahl
Im Display erscheint die gewählte Startvorwahlzeit.
Nach dem Start des Gerätes wird die Startvorwahlzeit zurückgezählt.
Bei einer Startverzögerung größer 10h im Stundentakt und ab einer Startverzögerung von 9 h 59 min im Minutentakt.
Nach Ablauf der Startvorwahlzeit startet das Programm und im Display erscheint die jeweils aktuelle Programmdauer.
Das Einschalten der Startvorwahl ist im Kapitel "So waschen Sie richtig" Abschnitt "Programmstart" erklärt.
Restzeitanzeige
Bei einem Programm ohne Startvorwahl wird im Display nach Programmstart die maximale Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
In den Programmen Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht und Mischwäsche wird während der Durchfeuchtungsphase die Wäschemenge ermittelt. Danach erfolgt bei Teilbeladung eine Zeitverkürzung von bis zu 60 Minuten.
Einweichen
Wird eine Einweichzeit gewählt, so wird diese im Display auf die vorhandene Laufzeit des Programms zu einer Gesamtlaufzeit addiert.
Beispiel:
Das Programm Kochwäsche/Buntwä-sche 60°C wird gewählt :
- das Display zeigt eine Programmlaufzeit von 1 h 58 min an.
- es wird eine Einweichzeit von 1 Stunde gewählt.
– Das Display zeigt eine Gesamtlaufzeit von 2 h 58 min an.
Eine genauere Erklärung zum Einweichen finden Sie im Kapitel "Zusatzfunktionen", Abschnitt "Einweichen".
Mit den Programmierfunktionen können Sie das Gerät an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Programmierfunktionen bleiben so lange gespeichert, bis sie wieder vom Benutzer gelöscht werden.
Die folgenden Programmier- funktionen haben Sie zur Aus- wahl:
P1 = Maximaler Wasserstand
Der Wasserstand im Spülen wird automatisch auf maximalen Wasserstand erhöht für besondere Anforderungen an die Spülwirkung.
Wirksam in den Spülgängen der Programme:
- Koch-/Buntwäsche
– Pflegeleicht - Miniprogramm
- Mischwäsche
P2 = System Wasser plus
Die Taste "Wasser plus" besitzt vier verschiedene Optionen, die den Wasserstand erhöhen und/oder einen zusätzlichen Spülgang bewirken.
Option 1
Erhöhung des Wasserstandes im Programmabschnitt Spülen bei den Programmen Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche, z.B bei besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Option 2
Erhöhung des Wasserstandes in allen Programmabschnitten der Programme Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche, z.B. bei besonders empfindlichen Textilien und schwer einspülbaren Waschmitteln. Diese Option ist im Auslieferungszustand eingestellt.
Option 3
Bei der Kochwäsche/Buntwäsche wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt, z.B. bei besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Option 4
Erhöhung des Wasserstandes in allen Programmabschnitten der Programme Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche. Im Programm Kochwäsche/Buntwäsche wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt, z.B bei Hautempfindlichkeit gegenüber Waschmitteln.
P4 = Kammer ⊥ aktivieren
Im Hauptwaschgang der Kochwäsche/Buntwäsche läuft die ersten 10 Sekunden das Wasser über die Kammer ūein.
Die Kammer 📊kann für die Waschmittelmenge der Hauptwäsche nicht ausreichen, wenn:
- das Wasser sehr hart ist (Härtebereich IV) und
- die Wäsche stark verschmutzt ist. In diesem Fall kann Kammer für die Einspülung von Waschmittel für die Hauptwäsche genutzt werden.
P9 = Schongang
Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommel bewegung wird reduziert.
Der Schongang kann in den Programmen Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht, Miniprogramm, Stärken und Mischwäsche benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
P10 = Laugenabkühlung für Kochwäsche/Buntwäsche aktivieren
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C, 80°C und 70°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
- bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
P11 = Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert das Gerät diese Einstellungen beim Programmstart ab.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand aktiv. Sie kann über diese Programmierfunktion ausgeschaltet werden.
Das Programmieren der Programmierfunktionen ist auf den folgenden Seiten beschrieben.
Programmieren und Speichern
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und Programmtasten aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und Programmtasten besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Die Programmierung erfolgt in vier Schritten:
- Programmiermodus anwählen
- Programmierfunktion anwählen
- Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren
- Programmierfunktion abspeichern
1. Programmiermodus anwählen
①Das Gerät muss ausgeschaltet und geschlossen sein.
2 Die Programmtaste Kochwäsche/Buntwäsche und Zusatzfunktionstaste Einweichen gleichzeitig drücken und gedrückt halten und . .
3. . . das Gerät mit der I-Ein/O-Aus-Taste einschalten.
④ Alle Tasten loslassen.
In dem Display erscheint ein: P O
2. Programmierfunktion anwählen
5 Taste □ unter dem Display drücken. Im Display blinkt links nun das P abwechselnd mit der Zahl der Programmierfunktion z.B. P...1...P...1
6 Die Taste ☐+so oft drücken, bis die Zahl der gewünschten Programmierfunktion im Display abwechselnd mit dem P erscheint.
$$ P 1 = \text { Maximaler Wasserstand } $$
$$ P 2 = \text { System Wasser plus } $$
$$ P 4 = \text { Kammer } \sqcup \text { aktivieren } $$
$$ P 9 = \text { Schongang } $$
$$ \begin{array}{c} P 1 0 = \text {Laugenabkühlung für Koch-} \ \text {wäsche / Buntwäsche aktivieren} \end{array} $$
$$ P 1 1 = \text { Memory - Funktion } $$
Zusätzlich erscheint rechts:
$$ \begin{array}{r l} P & 0 = \text { Programmierfunktion ist } \ & \underline {{\text { nicht aktiv }}} \end{array} $$
$$ \begin{array}{r l} P \quad 1 & = \text { Programmierfunktion } \ & \text { ist aktiv } \end{array} $$
bei P 2 erscheint rechts eine 2 = Option 2 ist aktiv.
3. Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren.
Für die Programmierfunktionen P1, P4, P9, P10, P11
⑦ Durch einmaliges Drücken der Taste START wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" (aktiv) oder von "1" auf "0" (nicht aktiv).
Für die Programmierfunktion P2
7 Durch Drücken der Taste START können Sie die verschiedenen Optionen anwählen.
Erscheint rechts eine 1 = Option 1
Erscheint rechts eine 2 = Option 2
Erscheint rechts eine 3 = Option 3
Erscheint rechts eine 4 = Option 4
4. Programmierfunktion abspeichern
⑧ Das Gerät mit der Taste I-Ein/0-Aus ausschalten.
Sie können nun das gewünschte Waschprogramm starten.
Die Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und steht jederzeit zur Verfügung, bis sie wieder gelöscht wird.
Reinigung und Pflege
Waschautomat reinigen
■ Gehäuse mit mildem Reinigungsmittel oder Seifenlauge reinigen. Mit einem weichen Tuch trockenreiben.
■ Blende und Deckel mit einem feuchten Tuch abreiben und nach trocknen.
■ Waschtrommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel reinigen.
⚠️ Keine Scheuermittel und keine Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung erhebliche Beschädigungen der Kunststoffoberflächen hervorrufen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen

■ Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag herausziehen.
■ Roten Entriegelungsknopf drücken und Waschmittel-Einspülkasten herausnehmen.

■ Einspülkammern und Weichspülkanal reinigen.
Bitte entfernen Sie eventuelle Waschmittelrückstände regelmäßig.

■ Saugheber aus der Kammer 🚙he - rausziehen und unter fließendem war- men Wasser reinigen.
Laugenfilter und Laugenpum- pe reinigen
Kontrollieren Sie den Laugenfilter. Anfangs nach 3-4 Wäschen, um festzu-stellen, wie oft eine Reinigung notwen-dig ist.
Bei der normalen Reinigung laufen ca. 2 Liter Wasser aus.
Wenn der Ablauf verstopft ist, befindet sich eine größere Menge Wasser im Gerät (max. 25 l).
⚠ Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!

text_image
MieleAn der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein gelber Öffner für die Klappe zum Laugenfilter (siehe Abbildung oben).

■Behälter unter den Schlauch stellen.

text_image
2-3+ 2,01■ Laugenfilter mit 2-3 Umdrehungen lösen, aber nicht herausdrehen.
Bei größeren Mengen Entleerungsvorgang wiederholen, bis kein Wasser mehr ausläuft. Wasserablauf unterbrechen: Laugenfilter wieder zudrehen.
Reinigung und Pflege

■ Wenn kein Wasser mehr ausläuft: Laugenfilter ganz herausdrehen.
■Laugenfilter gründlich reinigen.

■ Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen.
■ Prüfen, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt. Wenn nicht: Fremdkörper entfernen.
■ Innenraum reinigen.
Es dürfen sich keine Kalk- und Waschmittelablagerungen oder Fremdkörper im Schraubgewinde befinden.
■ Laugenfilter wieder einsetzen und festdrehen.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Gerät.
Nach der Reinigung:
Um Waschmittelverluste zu vermeiden
■füllen Sie ca. 2 l Wasser durch den Waschmittel-Einspülkasten ein.
Das Kugelventil ist wieder aktiv.
Wassereinlaufsieb reinigen
Das Gerät hat zum Schutz der Wassereinlaufventile ein Sieb.
Das Sieb im Zulaufschlauch am freien Schlauchende sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Wasserhahn zudrehen.
■ Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.
■ Gummidichtung 1 aus der Führung herausziehen.

■ Steg des Kunststoffsiebes 2 mit einer Kombi- oder Spitzzange fassen, herausziehen und reinigen.
■Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge.
Den Schlauch fest an den Wasserhahn schrauben und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Überwurf-mutter nachziehen.
⚠️ Das Schmutzsieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️ Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Um ein schnelleres Auffinden der Störungen oder des Fehlers zu ermöglichen, sind die Tabellen in folgende Kapitel eingeteilt:
– Es erfolgt kein Programmstart.
– Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt.
– Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung.
– Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis.
| Es erfolgt kein Programmstart. | ||
| Fehler mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Kontrollleuchten der PROGRAMM Tas- ten leuchten nicht. | Das Gerät hat kei- nen Strom. | Prüfen Sie, ob:– die Tür richtig geschlossen ist.– der Netzstecker eingesteckt ist.– die Sicherung in Ordnung ist. |
| Die PRÜF-ANZEIGE verriegelt blinkt | Die Schlossfunktion ist eingeschaltet. | Schalten Sie die Schlossfunktion aus. |
| Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die PRÜF-ANZEIGE Ablauf blinkt und der Summer ertönt. | Der Wasserablauf ist blockiert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe. |
| Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m. | |
| Die PRÜF-ANZEIGE Zulauf blinkt und der Summer ertönt. | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | - Öffnen Sie den Wasser-hahn.- Programm neu starten. |
| Die PRÜF-ANZEIGEN Ablauf und Zulauf blinken und der Summer ertönt. | Das Waterproof-System hat reagiert. | Rufen Sie den Kunden-dienst. |
| Eine der folgenden Kontrollleuchten blinkt?-Vorwaschen + Summer-Waschen-Spülen 1-2 + Summer-Spülen 3 | Ein Defekt liegt vor. | -Taste I-Ein/0-Aus heraus-drücken.-Programm neu starten.-Blinkt die Kontrollleuchte erneut, rufen Sie den Kundendienst. |
| Im Display erscheint "-- - " und der Summer ertönt. | Ein Defekt liegt vor. | -Taste I-Ein/0-Aus heraus-drücken.-Programm neu starten.-Erscheint erneut "-- - " im Display, rufen Sie den Kundendienst. |
| Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung | ||
| Störmeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die PRÜF-ANZEIGE Ablauf blinkt. | Der Wasserablauf ist behindert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe. |
| Die PRÜF-ANZEIGE Zulauf blinkt. | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | - Der Wasserhahn ist nicht weit genug geöffnet.- Der Zulaufschlauch ist ge-knickt.- Der Wasserdruck ist zu niedrig. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte Endschleudern. | Das Endschleudern wurde nicht durch-geführt. Das Gerät erkannte eine zu große Unwucht. | -Lockern Sie die Wäsche auf.-Wählen Sie das Programm auf Pumpen/Schleudern.-Beachten Sie die Drehzahl des jeweiligen Programms. |
| Die PRÜF-ANZEIGE ver-riegelt leuchtet. | Die Programmver-riegelung ist einge-schaltet. | Schalten Sie die Programm-verriegelung aus. |
| Die PRÜF-ANZEIGE Dosierung blinkt. | Es hat sch zuviel Schaum beim Wa-schen gebildet. | Bitte dosieren Sie beim nächsten Waschgang weni-ger Waschmittel und beach-ten Sie die Dosierhinweise auf der Waschmittelpackung. |
| Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis | ||
| Störung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Trommelbeleuchtung ist defekt. | Die Funktion des Gerätes ist weiterhin gewährleistet. | Rufen Sie zum Wechseln der Glühlampe den Kundendienst |
| Das Gerät steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie das Gerät standsi-cher aus, und kontern Sie die Gerätefüße |
| Die Wäsche wird nicht wie gewohnt geschleudert. | Die eingestellte Schleuderdrehzahl war zu niedrig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl. |
| Die Fülltür läßt sich nicht über die Taste Tür öffnen. | Das Gerät ist nicht elektrisch angeschlossen. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose. |
| Stromausfall Öffnen Sie | die Fülltür wie im Kapitel "Was tun wenn", Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" beschrieben. | |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie einmal kräftig gegen die Schlossseite der Füll-tür, und drücken Sie anschließend die Taste Tür. | |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel, und das Gerät kann nicht abpumpen. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe. | |
| Zum Schutz vor Verbrühungen läßt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur über 55°C nicht öffnen. | ||
Störungshilfen
| Störung mögliche Ursache Behebung | ||
| Auftreten von unge-wöhnliche Pumpgeräuschen. | Kein Fehler! Die Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal . | |
| Im Waschmittel-Einspülkasten verbleiben größere Waschmittel-rückstände. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | - Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.- Drücken Sie evtl. die Taste Wasser plus. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln nei-gen zum Kleben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Ent-härtungsmittel in den Einspül-kasten. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült, oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer ☐stehen | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber. |
| Der Weichspülkanal ist verstopft. | Reinigen Sie den Weichspülka-nal. | |
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel.Flecken aus Obst,Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | -Verwenden Sie gleichmittel-haltige Pulverwaschmittel.-Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer ☐und das Flüssigwaschmittel in eine Do-sierkugel.- Geben Sie nie Flüssig-waschmittel und Fleckensalz zusammen in die Einspül-kammer. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben)). | - Geben Sie bei derartig verschmutzter Wäsche entwe- der mehr Waschmittel zu, oder verwenden Sie Flüssig-waschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche das Programm Koch/Buntwäsche 60°C mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittel-ähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. | - Versuchen Sie nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen.-Waschen Sie die Textilien zukünftig mit Flüssigwaschmittel. Diese enthalten keine Zeolithe. |
Fülltür öffnen bei Stromausfall
■ Waschautomat ausschalten.
■ Klappe zum Laugenfilter öffnen und Wasser herauslaufen lassen, wie im Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen" beschrieben.
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ An der Notentriegelung ziehen. Die Fülltür öffnet sich.
Überprüfung des Wasserdrucks
■ Stellen Sie einen Wassereimer unter den Wasserhahn.
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
Fließen 5 l Wasser innerhalb von 15 Sekunden in den Eimer, ist der Wasserdruck in Ordnung.
Kundendienst
Zur Ausführung von Reparaturen benachrichtigen Sie bitte
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D Deutschland
(08 00) 22 44 666
A Österreich
Salzburg (06 62) 85 84-321/322
Wien (01) 6 80 95-300
Graz (03 16) 24 04 321/322
Innsbruck (05 12) 24 01-300
L Luxemburg
(00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

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Miele MODE IN GERMANYGarantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Programmaktualisierung (PC)
Die auf der Bedienungsblende mit "PC" gekennzeichnete Service-Anzeige dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Gerätes berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Dieses Gerät ist mit einem Funksender ausgerüstet. Über den mobilen Empfänger - INFO CONTROL - können Sie jederzeit den aktuellen Programmstand und die verbleibende Programmdauer dieses Gerätes ablesen.
Das INFO CONTROL können Sie beim Miele Fachhändler oder Miele Kundendienst erwerben.
Empfangsreichweite
Die Empfangsreichweite beträgt im Gebäude bis zu 30 m und außerhalb eines Gebäudes bis zu 300 m.
Einstellung des Zahlencodes
Der Waschautomat (Sender) muss auf den Zahlencode des INFO CONTROL (Empfänger) eingestellt werden.
Der Einstellvorgang erfolgt in vier Schritten.
- Zahlencode beim INFO CONTROL abrufen.
- Eingabemodus anwählen.
- Zahlencode eingeben.
- Zahlencode abspeichern.
1. Zahlencode beim INFO CONTROL abrufen
Das INFO CONTROL zeigt nach dem Einlegen der Batterie für drei Sekunden eine sechsstellige Zahl an. Zum Beispiel: 12 34 56.
■ Notieren Sie sich die im INFO CONTORL angezeigte Zahl.
Diese Zahl ist der Zahlencode und muss im Waschautomaten gespeichert werden.
2. Eingabemodus anwählen
①Das Gerät muss ausgeschaltet und geschlossen sein.

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ZEIT h min - +2 Die Tasten ☐+ unterhalb des Dis - plays gleichzeitig drücken und gedrückt halten und ...
3 ... das Gerät mit der Taste I-Ein/0-Aus einschalten.
④ Alle Tasten loslassen.
Im Display erscheint eine dreistellige Zahl und die mittlere Ziffer blinkt.
3. Den Zahlencode eingeben
Geben Sie nun nach und nach den Zahlencode ein.
Die sechsstellige Zahl des Zahlencodes wird in 3 Blöcken von je zwei Ziffern eingegeben. Beispiel:
| Zahlencode 1 | 2 3 4 5 6 | ||
| Ziffernblock 1 | 2 | 3 | |
| Anzeige 1.12 | 2.34 3.56 |
Ersten Ziffernblock eingeben

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h min 1:1:2①Mit den Tasten ⚡️ können Sie die mittlere blinkende Ziffer verändern.

text_image
h min 1.122 Mit der Taste START bestätigen Sie die eingegebene Ziffer und die letzte Ziffer im Display blinkt.
③Um die letzte Ziffer einzustellen, vorgehen wie unter Punkt ① und ② beschrieben.
Zweiten Ziffernblock eingeben

text_image
h min 2:344 Die mittlere Ziffer blinkt nun wieder. Vorgehen wie unter Punkt ① bis ③ beschrieben.
Dritten Ziffernblock eingeben

text_image
h min 3:56⑤ Die mittlere Ziffer blinkt nun wieder. Vorgehen wie unter Punkt ① bis ③ beschrieben.
4. Zahlencode speichern
Nach Eingabe des dritten Ziffernblocks hat das Gerät den Zahlencode automatisch gespeichert.
Zum Schluss wird der Zahlencode vom Gerät an das INFO CONTROL für ca. 30 Sekunden gesendet. Erscheint auf dem INFO CONTROL der Zahlencode, ist die Einstellung korrekt.
Bedienung des INFO CONTROL
Die Bedienung des INFO CONTROL entnehmen Sie bitte der separaten Gebrauchsanweisung.
Sender ausstellen
Sie können den Sender Ihres Waschautomaten ausstellen, wenn Sie kein Signal senden wollen.
■ Geben Sie folgenden Zahlencode ein: 00 00 00.
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Gerät lotrecht und standsicher aufstellen.
■ Gerät nicht auf weichen Fußbodenbelägen aufstellen, da das Gerät sonst während des Schleuderns vibriert.
■Bei Aufstellung auf einer Holzbalkendecke: Gerät auf eine Sperrholzplatte (mind. 59x52x3 cm) stellen. Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss das Gerät durch Spannlaschen (erhältlich im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass das Gerät beim Schleudern vom Sockel fällt.
Gerät aufstellen
Gerät vom Verpackungsboden zum Aufstellungsort transportieren. Beachten Sie:
■ Zum Heben nicht an die Fülltür fassen.
■ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

①Linke Transportstange um 90° drehen.

②Rechte Transportstange um 90° drehen.

4 Löcher mit den mitgelieferten Stopfen verschließen.

③ Stangen und Stützblech herausziehen.
Das Gerät darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden. Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Gerätes (z. B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Das Gerät muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.

Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch und das Gerät kann wandern.
Der Ausgleich des Gerätes erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße herein gedreht.
Fuß herausdrehen und kontern
■ Das Gerät leicht ankippen und sichern, z.B. mit einem festen Holzklotz.
Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht abrutscht, sonst besteht Verletzungsgefahr.

■ Fuß 1 zusammen mit der Kontermutter 2 mit einen Schraubendreher nach links lösen (siehe Abbildung unten) und herausschrauben.
■Gerät wieder auf alle vier Füße stellen.
■Mit einer Wasserwaage überprüfen, ob das Gerät lotrecht steht.
■ Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange festhalten und die Kontermutter 2 mit einem Schraubendreher nach rechts fest gegen das Gehäuse drehen.
⚠️Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass das Gerät wandert.
Das Gerät darf nicht untergebaut werden!
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säu le aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwischenbausatz (WTV) erforderlich. Der Zwischenbausatz ist im Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Wasserzulauf

Montage
Das Gerät darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da es nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 1 bar Überdruck betragen. Der Mindestfließdruck von 1 bar Überdruck ist vorhanden, wenn bei voll geöffnetem Wasserhahn in einer Zeit von 15 Sek. 5 Liter Wasser in ein entsprechendes Gefäß fließen.
Der Wasserstaudruck darf 10 bar Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 10 bar Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Die Verbindung zwischen Wasserhahn und Waschautomat stellt das Miele Waterproof-System her, der sicherste Schutz vor Wasserschäden.
Um die Funktion des Miele Waterproof-Systems zu gewährleisten, darf es nur in den dargestellten Lagen montiert werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit ^3/_4 " Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf es nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.

Aufstellen und Anschließen
Achtung!
Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Bauteil.
Nicht in Flüssigkeit tauchen!
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Gerätes ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 15 bar Überdruck standhalten,
- während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Der Ablaufschlauch hat eine Länge von 1,50 m. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchende ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken.
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
-
Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in das Gerät zurückgesaugt wird.
-
Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
-
Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
-
Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m max. Förderhöhe) ist im Miele Fachhandel oder im Miele Kundendienst eine 2. Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
Das Gerät kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Das Gerät ist mit Wechselstrom-Anschlusskabel (ca. 2 m lang) und Schuko-Stecker anschlussfertig für Wechselstrom \~230 V 50 Hz ausgerüstet.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen. Miele empfiehlt, das Gerät in keinem Fall an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o.ä., anzuschließen, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszuschließen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739, dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Sondervorschrift für Österreich
Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Gerät nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
| Programm(ohne Zusatz- und Programmierfunktionen) | Beladung Verbrauchsdaten | |||
| Energie in kWh in | Wasser Laufzeitnormal kurz | |||
| Kochwäsche/Buntwäsche | ||||
| 95°C 5,0 kg 1,70 49 1 h 54 min | 1 h 22 min | |||
| 60°C (1) | 5,0 kg 0,95 | 49 1 h 58 min | 1 h 16 min | |
| 40°C 5,0 kg 0,55 49 1 h 58 min | 1 h 06 min | |||
| Pflegeleicht | ||||
| 40°C 2,5 kg 0,45 58 1 h 20 min | 49 min | |||
| Feinwäsche | ||||
| 30°C 1,0 kg 0,40 75 58 min 48 | min | |||
| Wolle | ||||
| 30°C 1,0 kg 0,15 25 35 min - | ||||
(1) Prüfprogramm nach EN 60456
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
Technische Daten
Höhe 85,0 cm
Breite 59,5 cm
Tiefe 60,0 cm
Tiefe bei geöffneter Tür 97,0 cm
Gewicht 102 kg
max. Bodenbelastung 1600 Newton (ca. 160 kg)
Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche
Anschlussspannung siehe Typenschild
Anschlusswert siehe Typenschild
Absicherung siehe Typenschild
Wasserfließdruck 1 bar (100 kPa)
Wasserstaudruck 10 bar (1000 kPa)
Abpumphöhe max. 1,00 m
Abpumplänge max. 5,00 m
Erteilte Prüfzeichen Funkschutz, VDE
EI001

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B G130 Z T 352HCEPT LPD-D
für Luxenburg
L 2490/10373-011
Deutschland:
Miele & Cie. GmbH & Co.
D-33325 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 89-0
Telefax (0 52 41) 89-20 90
Miele im Internet: www.miele.de
T-Online *6 38 00 #
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestr. 1
A-5071 Wals bei Salzburg
Telefon (06 62) 85 84-0
Telefax (06 62) 85 84-219
Miele im Internet: www.miele.at
email: info@miele.at
Luxemburg:
Miele s.à r.l.
Internet: www.miele.lu

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Deutschland
0180-52 52 100*
Mo-Fr 8 - 20 Uhr *€ 0,12 pro Minute

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050 800 800**
Mo-Fr 8 - 18 Uhr
**österreichweit zum Ortstarif

Luxemburg
00352-4 97 11-28/29
Mo-Do 8.30 - 12.30, 13-17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13-16 Uhr