W 985 WPS - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 985 WPS - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 985 WPS von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG W 985 WPS MIELE
Gebrauchsanweisung Waschautomat W 985 WPS
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät. M.-Nr

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Waterproof 35 260 System
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammel-system in den Materialkreislauf zurück.
Bitte sorgen Sie dafür, daß das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie die Gebrauchsanweisung unter der Rubrik "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Ihr Beitrag zum Umweltschutz
Entsorgung der Transportverpackung. 2
Entsorgung des Altgerätes 2
Gerätebeschreibung
Gesamtübersicht 6
Bedienungsblende....7
Sicherheitshinweise und Warnungen 8
Umweltfreundliches Waschen 11
Vor dem ersten Waschen
Trommel ausspülen 12
Merkzahl für Wasserhärte einstellen 12
So waschen Sie richtig
Kurzanleitung....13
Vor dem Waschen.... 13
Programmstart 14
Startvorwahl 16
Nach dem Waschen 16
Wäsche nachlegen/entnehmen 17
Programm 18
... unterbrechen.... 18
... ändern.... 18
...abschnitt auslassen....18
Waschmittel
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn 19
Waschmittel einfüllen 20
Wasserenthärter.... 20
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke 20
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. 21
Separates Weichspülen oder Formspülen 21
Separates Stärken. 21
Programme
Übersicht 22
Ablauf....24
Pflegesymbole 26
Zusatzfunktionen
Einweichen....27
Vorwäsche 27
Kurz 27
Wasser plus 28
Summer 28
Schleudern....28
"ohne Endschleudern" 28
"Spülstop" 28
Elektronische Programmverriegelung 29
Display
Startvorwahl 30
Restzeitanzeige 30
Einweichen.... 30
Programmierfunktionen
P1 = Maximaler Wasserstand.... 31
P2 = System Wasser plus 31
P4 = Kammer 山 aktivieren 31
P9 = Schongang 32
P10 = Laugenabkühlung für "KOCH-/BUNTWÄSCHE" aktivieren . . . . . . . . . . 32
P11 = Memory-Funktion 32
Programmieren und Speichern 33
-
Programmiermodus anwählen 33
-
Programmierfunktion anwählen 33
-
Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren. 34
-
Programmierfunktion abspeichern 34
Reinigung und Pflege
Waschautomat reinigen 35
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 35
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen. 36
Wassereinlaufsieb reinigen 38
Störungshilfen
Was tun, wenn 39
Fülltür öffnen bei Stromausfall 43
Kundendienst
Reparatur 44
Programmaktualisierung (PC) 44
Aufstellen und Anschließen
Aufstellfläche 45
Gerät aufstellen 45
Transportsicherung entfernen 45
Ausrichten 47
Fuß herausdrehen und kontern. 47
Wasch-Trocken-Säule. 48
Wasserzulauf 49
Wasserablauf 52
Elektroanschluß 53
Verbrauchsdaten 54
Technische Daten 55
Gesamtübersicht

1 Elektroanschluß
2 Zulaufschlauch Waterproof-System
3 Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer)
4 Waschmittel-Einspülkasten
5 Bedienungsblende
6 Fülltür
7 Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
8 vier höhenverstellbare Füße
Bedienungsblende

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h min Einweichen ○ 1600 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne End- schleudern Vorwäsche ○ Kurz ○ Wasser plus ○ Summer ○ MISCHWÄSCHE — Ende — KOCH-/BUNT- WÄSCHE Extraspülen — 40 95 °C Pumpen — 75 Schleudern — 60 Stärken — 40 MINI — 30 60 kalt 40 50 WOLLE — 30 40 30 FEINWÄSCHE — kalt — PFLEGELEICHT Einw./Vorwaschen Waschen Spülen Spülstop Pumpen Endschleudern Knitterschutz/Ende Ablauf prüfen Zulauf prüfen (PC) I-Ein 0-Aus Start- vorwahl ○ Tür START ○ ①②③④⑤⑥⑦⑧⑨⑩⑪① Taste “I-EIN / 0-AUS”
Ein-/Ausschalten oder Programm unterbrechen
② Taste "Tür"
öffnet die Fülltür
Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart von 30 min. bis max. 24 h verzögern.
④ Taste “START”
startet das Waschprogramm
⑤ Display
Erfüllt mehrere Funktionen:
- zeigt die Programmdauer an;
– zeigt bei "Startvorwahl" die Zeit bis zum Programmstart an;
– zeigt die aufgerufenen Programmierfunktionen an.
⑥ Tasten für die Zusatzfunktionen
Kontrolleuchte ein = gewählt Kontrolleuchte aus = nicht gewählt
⑦ Taste “Schleudern”
für Schleuderdrehzahl, Spülstop und ohne Endschleudern
⑧ Kontrolleuchte
zeigt die gewählte Schleuderdreh- zahl an
⑨ Programmwähler
Kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
Die Ringbeleuchtung erlischt einige Minuten nach Programmende.
⑩ Ablaufanzeige mit Kontrolleuchten
⑪ Service-/Fehlerkontrolleuchten
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinenwaschbar ausgewiesen sind und Textilien aus handwaschbarer Wolle.
Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie das Gerät vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Ein beschädigtes Gerät nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die Anschlußdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, daß diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Das Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachleuten durchgeführt werden.
Das Gerät ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Gerätes gezogen ist oder
– die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
– die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele-Waterproof-System schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluß.
- Bei erkennbaren Schäden muß das Gerät unverzüglich wieder instandgesetzt werden.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele-Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, daß sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Wenn die Netzanschlußleitung beschädigt ist, muß sie durch eine besondere Miele-Netzanschlußleitung ersetzt werden!
Gebrauch
Stellen Sie Ihr Gerät nicht in frost-gefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Gerätes (siehe Kapitel Aufstellen). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung das Gerät und nebenstehende Möbel / Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Gerätes kein Bodenablauf (Gulli) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflußschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt.
Sichern Sie den Abflußschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, daß keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mit gewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Gerätes nicht erforderlich. Falls Ihr Gerät dennoch so stark verkalkt sein sollte, daß ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, daß das Schauglas heiß wird.
Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorganges das Schauglas zu berühren.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Produkthaftung verloren.
Vor der Entsorgung des Altgerätes
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlußleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, daß ein Mißbrauch mit dem Gerät betrieben wird.
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten.
- Waschen Sie normal und leicht verschmutzte Kochwäsche mit einer niedrigeren Temperatur (75°C oder 60°C), dadurch sparen Sie Energie.
- Nutzen Sie die Programme MISCHWÄSCHE oder MINI für kleine-re Wäscheposten.
- Für die Reinigung normal verschmutzter Wäsche reicht die Hauptwäsche.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion "Einweichen". Dadurch können Sie die Waschtemperatur in der Hauptwäsche senken.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion "Einweichen" anstelle der Zusatzfunktion "Vorwäsche" bei stark verschmutzter Wäsche.
Bei Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.
- Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit der Zusatzfunktion "Kurz".
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
– Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. 1/3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
- Wählen Sie eine höhere Schleuderdrehzahl bei anschließendem maschinellen Trocknen.
– Durch die Mengenautomatik und Spülautomatik schwanken die Waschzeiten stark. Je nach Beladungsmenge wird die Hauptwäsche gekürzt und auf einen Spülgang verzichtet.
Das Gerät vor dem ersten Waschen richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Trommel ausspülen
■ Wasserhahn aufdrehen.
■ Keine Wäsche einfüllen.
■ Daher nur max.1/4 der auf der Waschmittelpackung angegebenen Waschmittelmenge in Kammer 📊 füllen.
■ Taste "I-Ein/O-Aus" hineindrücken.
■ Programmwähler auf "KOCH-WÄSCHE 60°C" drehen.
Wichtig!
Dieses Programm muß gewählt werden, damit sich die Elektronik auf die Umgebungsbedingungen einstellt.
■ Taste "Wasser plus" drücken. Kontrolleuchte leuchtet.
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis auf der Anzeige "ohne Endschleudern" leuchtet.
■ Taste "START" drücken.
■ Eventuelle Verunreinigungen sind am Programmende ausgespült.
Merkzahl für Wasserhärte ein- stellen
Die Dosiermenge ist, neben anderen Faktoren, von der Wasserhärte abhängig. Eine Stellscheibe im Waschmittel-Einspülkasten dient als Merkhilfe für die Wasserhärte.

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Miole■ Entnehmen Sie an der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülka-stens den gelben Öffner.

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Miole■ Die Stellscheibe mit Hilfe des Öffners auf den entsprechenden Härtebereich drehen.
Die Wasserhärte erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Kurzanleitung
Sie können die mit Zahlen (1,2,3,...) gekennzeichneten Bedienschritte als Kurzanleitung nutzen.
Vor dem Waschen
① Wäsche vorbereiten.

Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
■ Wäsche sortieren.
Die meisten Textilien haben Pflegeetiketten am Kragen oder an der Seitennaht. Sortieren Sie die Wäsche nach den Symbolen. Die Bedeutung der Symbole erfahren Sie im Kapitel "Programme", Abschnitt "Pflegesymbole".
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts Helles verfärbt, waschen Sie neue dunkle Sachen ein paarmal getrennt.
Empfindliche Textilien getrennt und besonders schonend waschen (ggf. Waschbeutel benutzen).
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind. (Pflegesymbol ☒)
■ Flecken vorbehandeln.
Flecken oder stark verschmutzte Kra- gen mit etwas Flüssigwaschmittel oder Waschpaste vorbehandeln.
Bei besonders hartnäckigen Flecken fragen Sie in der Reinigung um Rat. Auf keinen Fall chemische (lösemittelhaltige) Reinigungsmittel im Gerät verwenden!
- Bei Gardinen:
Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BH's:
gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt):
Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
② Taste "Tür" drücken.
③ Wäsche einfüllen.
Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser. Überfüllung mindert das Waschergebnis und fördert Knitterbildung.
Beachten Sie folgende maximale Beladungsmengen:
KOCH-/BUNTWÄSCHE ..... 5,0 kg
PFLEGELEICHT 2,5 kg
FEINWÄSCHE 1,0 kg
WOLLE 1,0 kg
MINI 2,5 kg
MISCHWÄSCHE. 3,0 kg
④ Fülltür mit einem leichten Schwung schließen.
Achten Sie darauf, daß keine Textilien zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.
5 Wasserhahn öffnen.
⑥ Waschmittel zugeben.
Genauere Hinweise erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
Programmstart
⑦ Taste "I-Ein/0-Aus" hineindrücken.
- Steht der Programmwähler auf "Ende", so leuchtet in der Ablaufanzeige die Kontrolleuchte "Knitterschutz/Ende"
- Steht der Programmwähler auf einem Programm, so steht im Display die Programmzeit und die Kontrolleuchte für die Taste "START" blinkt.

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MISCHWÄSCHE — Ende — KOCH-/BUNT-WÄSCHE Extraspülen — 40 95 °C Pumpen — Schleudern — Stärken — MINI — 40 kalt — WOLLE — kalt — PFLEGELEICHT FEINWÄSCHE —8 Programmwähler auf gewünschtes Programm drehen.
Siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht".
9 Falls gewünscht, Zusatzfunktionen wählen.

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Einweichen ○ Vorwäsche ○ Kurz —○ Wasser plus○ Summer —○■ gewünschte Zusatzfunktionstaste drücken
Kontrolleuchte ein = gewählt Kontrolleuchte aus = nicht gewählt
Eine gewählte Zusatzfunktion kann durch nochmaliges Drücken der Taste wieder ausgeschaltet werden.
Ausnahme:
Bei der Zusatzfunktion "Einweichen" erhöht sich durch jeden Tastendruck die Einweichzeit bis zu einer Maximalzeit von 6 h. Ein nochmaliger Tastendruck bewirkt das Ausschalten der Zusatzfunktion "Einweichen" (siehe Kapitel "Zusatzfunktionen", Abschnitt "Einweichen").
10 Schleuderdrehzahl wählen.

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1600 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne End- schleudern- Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrolleuchte der gewünschten Endschleuderdrehzahl leuchtet.
In einigen Programmen ist die max. Schleuderdrehzahl begrenzt. Das Gerät läßt keine Anwahl einer höheren Drehzahl zu (siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht").
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert das Gerät diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl dieses Programms zeigt das Gerät die abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuder-drehzahlen an.
Ausnahme:
Summer und Startvorwahl
Startvorwahl
⑪ Startvorwahl einschalten, wenn gewünscht
Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart von 30 min. bis max. 24 h verzögern.

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h min Start- vorwahl ○■ Taste "Startvorwahl" drücken. Jeder Tastendruck verlängert die Verzögerungszeit:
– bei unter 10 Stunden um 30 Minuten,
– bei über 10 Stunden um 1 Stunde.
■ Die Startvorwahl kann gelöscht werden, indem beim Stand von 24 h die Taste "Startvorwahl" nochmals gedrückt wird.
⑫ Taste "START" drücken
Das Programm ist gestartet.
Nach dem Waschen
⑬ Taste "Tür" drücken.
14 Taste "I-Ein/0-Aus" herausdrücken.
15 Wäsche entnehmen.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

16 Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper kontrollieren.
⑰ Fülltür schließen.
Sonst besteht die Gefahr, daß Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Wäsche nachlegen/entnehmen
Sie können nach dem Programmstart bei folgenden Programmen noch Wäsche nachlegen/entnehmen:
- KOCH-/BUNTWÄSCHE
- PFLEGELEICHT
- WOLLE
- MINI
- Stärken
- MISCHWÄSCHE
■ Taste "Tür" drücken, bis Fülltür aufspringt.
■ Wäsche nachlegen/entnehmen.
■ Tür schließen.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
- Bei KOCH-/BUNTWÄSCHE, WOLLE, MINI, Stärken und MISCH-WÄSCHE (hoher Baumwollanteil) können Sie, von Ausnahmefällen abgesehen, die Tür in allen Programm-abschnitten öffnen.
- B e i PFLEGELEICHT und MISCHWÄSCHE (hoher Pflegeleichtanteil) können Sie, von Ausnahmefällen abgesehen, die Tür während der Hauptwäsche öffnen.
Generelle Ausnahmen:
Die Tür läßt sich nicht öffnen, wenn:
– die Laugentemperatur über 55°C liegt.
– die Zusatzfunktion "Wasser plus" gewählt ist.
– die Programmverriegelung eingeschaltet ist.
- der Programmschritt "Endschleudern" erreicht ist.
Programm ...
... unterbrechen
■ Taste "I-EIN/0-AUS" drücken.
■ Zum Fortsetzen desselben Programms Taste "I-EIN/0-AUS" erneut drücken.
... ändern
Das Gerät akzeptiert nach Betätigung der Taste "START" folgende Änderungen:
- bis 6 Minuten nach Start eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktionen "Wasser plus", "Kurz" und eine Umwahl der Temperatur des gewählten Programms.
– eine Änderung der Drehzahl des Endschleuderns in den erlaubten Grenzen.
Nach dem Start ist es nicht mehr möglich, ein anderes Programm zu wählen.
Wird ein anderes Programm gewählt oder 6 Minuten nach Start eine andere Temperatur angewählt, blinkt die Kontrolleuchte "Knitterschutz/Ende". Der Programmablauf wird nicht beeinflußt. Die Kontrolleuchte erlischt, wenn der Programmwähler wieder auf das vorher gewählte Programm oder die vorher gewählte Temperatur gestellt wird.
Um ein anderes Programm zu wählen, müssen Sie so vorgehen:
■ Gerät mit Taste "I-Ein/0-Aus" ausschalten.
■ Programmwähler auf "Ende" drehen.
■ Gerät mit Taste "I-Ein/0-Aus" einschalten.
■ Neues Programm wählen.
■ Taste "START" drücken.
...abschnitt auslassen
■ Programmwähler auf "Ende" drehen.
Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrolleuchte des Programmabschnittes blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:
■ Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm drehen.
Bei aktivierter Programmverriegelung kann kein Programmschritt ausgelassen oder das Programm geändert werden.
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten und Bauka-sten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen.
Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung und sind einzuhalten.
Die Dosierung ist abhängig von:
- der Wäschemenge
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stärker verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken sind klar erkennbar.
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härte-bereich | Wasser-eigen-schaft | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - | 14 | |
| III hart | 2,5 - 3,8 14 - | 21 | |
| IV sehr | hart über 3,8 | über 21 |
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn ...
...zu wenig Waschmittel bewirkt:
– Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
– Fettläuse in der Wäsche
– Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... zu viel Waschmittel bewirkt:
– starke Schaumbildung
- geringe Waschmechanik
– schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– hoher Wasserverbrauch (durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang)
- ökologische Belastung
Waschmittel einfüllen

Ш = Kammer Einweichen/Vorwäsche
Ш = Kammer Hauptwäsche
💡 = Kammer Weichspüler/Formspüler
Das Einspülen des Waschmittels für die Vorwäsche erfolgt über Kammer.
Das Einspülen des Waschmittels für die Hauptwäsche erfolgt über Kammer 📊. Sollte die Kapazität der Kammer 📊 im Programm "KOCH-/BUNTWÄSCHE" nicht ausreichen, kann zusätzlich Kammer 📊 für die Waschmitteleinspülung aktiviert werden (siehe Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "Kammer 📊 aktivieren").
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II-IV können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Empfehlung: Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer ☐:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke
Weichspüler geben der Wäsche einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärkemittel und geben z.B. Hemden, Tisch- und Bettwäsche einen festeren Griff.
Stärke gibt der Wäsche Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken
■ Den Deckel der Kammer 🎨 öffnen.

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MAX.■ Den Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke einfüllen. Nicht über die Max.-Marke hinaus einfüllen.
■ Den Deckel schließen.
■ Waschmittel-Einspülkasten hinein-schieben.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer 📋.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspül-kasten, insbesondere den Saug-heber und den Weichspülkanal (Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmittel-Einspülkasten reinigen").
Separates Weichspülen oder Formspülen
■ Weichspüler oder Formspüler in Kammer 📁 füllen.
■ Programmwähler auf "Stärken" drehen.
■ Eine Schleuderdrehzahl wählen.
■ Taste "START" drücken.
Separates Stärken
■ Stärkemittel dosieren und vorbereiten, wie auf der Packung angegeben.
■ Die Stärke in Kammer 📊 füllen.
■ Den Programmwähler auf "Stärken" drehen.
■ Eine Schleuderdrehzahl wählen.
■ Taste "START" drücken.
Übersicht
| Programmart Textilart Temperatur max. | Drehzahl | ||
| KOCH-/BUNTWÄSCHE | Wäsche aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bett-wäsche, Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwäsche, Säuglingswäsche. | 95°C bis 30°C | 1600 |
| BUNTWÄSCHE | Wäscheposten nach Norm. 60°C 1600 | ||
| PFLEGELEICHT | Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z. B. Oberhemden, Blusen, Kittel, Tischwäsche. | 60°C bis 30°C | 900 |
| FEINWÄSCHE | Textilien aus synthetischen Fasern oder Kunstseide, z. B. Strümpfe, Blusen, Oberhemden, Feinwäsche. | 40°C bis kalt | 600 |
| Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind. | 30°C bis kalt | 600 | |
| WOLLE | Textilien aus handwaschbarer oder maschinenwaschbarer Wolle und Wollgemische. | 40°C bis kalt | 1200 |
| MINI | Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwaschprogramm gewaschen werden können. | 40°C 1600 | |
| Stärken | Tischdecken, Servietten, Schürzen, Berufskleidung. | kalt 1600 | |
| Schleudern | Schleuderfeste Textilien, z. B. handgewaschene Wäschestücke. | 1600 | |
| Pumpen | |||
| Extraspülen | Textilien, die mit der Hand gewaschen wurden und nur gespült und geschleudert werden sollen. | kalt 1200 | |
| MISCHWÄSCHE | Beladungsmix aus Textilien für die Programme BUNTWÄSCHE und PFLEGELEICHT nach Farben sortiert. | 40°C 900 | |
kalt:
Bei der Temperaturangabe "kalt" wird das Wasser auf 24°C erwärmt; hiermit werden Temperaturschwankungen des Trinkwassers ausgeglichen und die Waschmittelwirkung verstärkt.
| max. Füllmenge | Zusatzfunktionen Hinweise | |
| 5 kg – Einweichen– Vorwäs c“Einweichen” oder “Vorwäsche” drücken. Dunkelfarbige Textilien mit Flüssigwaschmittel waschen. | Bei besonders stark verschmutzter Wäsche Tasteplus | |
| 5 kg Für Prüfinstitute: | Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 60456. | |
| 2,5 kg – Einweichen– Vorwäs c“Einweichen” oder “Vorwäsche” drücken. | Bei besonders stark verschmutzter Wäsche Tastefür gering verschmutzte Wäsche Taste “Kurz” drücken. | |
| 1 kg – Einweichen– Vorwäs c | Textilien, die Wolle enthalten, im Wollprogramm waschen. | |
| Trommel 1/2 bis3/4 locker füllen | – Einweichen– Vorwäs cmeisein Programm mit Vorwäsche. | Der in Gardinen häufig vorhandene Feinstaub erfordert |
| – Kurz | ||
| 1 kg Flüssiges Wollwaschmittel benutzen. | Bei handwaschbaren Artikeln aus anderen Faserstoffen die Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. | |
| 2,5 kg – Wasser plus(Option 1,2,4) | Weniger Waschpulver dosieren (halbe Beladung). | |
| 5 kg Die Wäsche sollte frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein. | ||
| 5 kg | ||
| 5 kg | ||
| 3,0 kg – Einweichen– Vorwäs cWasserstand, Anzahl der Spülgänge und die Laufzeit automatisch eingestellt (siehe Kapitel “Programme” Abschnist “Ablauf”).* Option wird nur durchgeführt bei hohem Baumwollanteil. | In Abhängigkeit der Wäschezusammensetzung werden | |
Eine nähere Erläuterung der Zusatzfunktionen finden Sie im Kapitel "Zusatzfunktionen".
Ablauf
| KOCH-/ BUNT-WÄSCHE1) | PFLEGE-LEICHT1) | FEINWÄSCHE WOLLE | ||
| Einweichen wählbar wählbar wählbar –Vorwäsche wählbar wählbar wählbar –HauptwäscheLaugenabkühlung ab 75°C programmierbar – – –Pendelspülen – ab 40°C – –Anzahl der Spülgänge– normal 3 oder 4– Teilbeladung 2 2 –– Kurz 2 2 3 – | 2) | 3 | 3 | 2 |
| Spülschleudern (U/min) | max. 1000 | max. 500 | – | max. 600 |
| Endschleudern (U/min) | max. 1600 | max. 900 | max. 600 | max. 1200 |
| Knitterschutz | max. 30 min | max. 30 min | max. 30 min | – |
| Spülstopohne Endschleudern wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar vählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wahlbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählBar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar uhlbar wählbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlBar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbaruhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar umlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbaar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar Uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhnbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhl Bar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar uhlbar | ||||
| WaschrhythmusWasserstand – Waschen– Spülen | normalniedrigniedrig | normalniedrigmittel | Schonganghochhoch | Wollemittelmittel |
Erläuterungen:
- Programmabschnitt vorhanden
– Programmabschnitt nicht vorhanden
1) Beladungsstufenerkennung:
In diesen Programmen wird anhand des Saugverhaltens der Wäsche der Programmablauf verändert.
2) Der 4. Spülgang wird automatisch zugeschaltet, wenn viel Schaum in der Trommel ist oder eine kleinere Schleuderdrehzahl als 700 U/min gewählt ist.
WOLLE:
Wolle ist in nassem Zustand sehr bewegungsempfindlich. Die Waschmechanik während des Programmablaufes ist gering.
| MINI Stärken Schleudern Extraspülen MISCHWÄSCHE | 1) | |||||
| hoher Baumwollanteil | hoher Pflegeleichtanteil | |||||
| - - - - wählbar wählbar | ||||||
| - | ● - - wählbar wählbar | |||||
| ● - | - | - | ● | ● | ||
| - | - | - | - | - | - | |
| - | - | - | - | - | ● | |
| 2 - - 2 3 oder 4 | 2) | 3 | ||||
| 2 | - | - | - | 2 | 2 | |
| - | - | - | - | 2 | 2 | |
| max. 500 - - max. 900 max. 500 | ||||||
| max. 1600 max. 1600 max. 1600 max. 1200 max. 900 max. 900 | ||||||
| max. 30 min | max. 30 min | max. 30 min | - | max. 30 min | max. 30 min | |
| wählbar wählbar - wählbar wählbar wählbar wählbar - wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar vählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wahlbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählBar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar uhlbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählba wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar lhlbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wahlba wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählbar wählBar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar WählbarWählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wahlbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar WählBar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar Wählbar WahlbarWahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Whlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar WahlBar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar WahlbarWahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar WahlBar Wahlbar Whlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar Wahlbar WahlbarWahlbar Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba WahlbaWahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Whlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlba Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban WahlbanWahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wohlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahlban Wahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bvahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan BWahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahln Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahltan Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahlton Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltn Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltd Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltl Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahlt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahl tBwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt Bwahltt BwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBwahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWahlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohl tt BWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlt BWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBwohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWhlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohlttBWohl t BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBwohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWohlttBWohl tt BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWhold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BW Hold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BWHold BW | 1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1))1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)(1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1(2)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1) | 1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1)1) | 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Laugenabkühlung (programmierbar):
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel; die Lauge wird etwas abgekühlt. Heiße Lauge kann Abflußrohre aus Kunststoff beschädigen.
Pendelspülen:
Die Lauge wird stufenweise am Ende der Hauptwäsche durch zu- und abfließendes Wasser abgekühlt. Hierdurch wird die Knitterbildung in den Textilien vermindert.
Spülschleudern:
Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.
Endschleudern:
Die maximale Drehzahl des jeweiligen Waschganges wird über die Taste für die Schleuderdrehzahl gewählt. Bei den Programmen PFLEGELEICHT, FEINWÄSCHE, WOLLE, Extraspülen und MISCH-WÄSCHE begrenzt das Gerät die Endschleuderdrehzahl automatisch auf die oben angegebenen maximalen Drehzahlen.
Knitterschutz:
Vermindert die Knitterbildung an Textilien durch längeres Liegen der Wäsche in der Trommel. Die Trommel bewegt sich zweimal in der Minute.
Pflegesymbole
Waschen
95 Kochwäsche 95°C, 75°C
60 Buntwäsche 60°C
40 Buntwäsche 40°C
30 Buntwäsche 30°C
60 Pflegeleicht 60°C, 50°C
40 Pflegeleicht 40°C
30 Pflegeleicht 30°C
40 Feinwäsche 40°C
30 Feinwäsche 30°C
Handwäsche
nicht waschen
Ⓐ️ Ⓙ Ⓕ chemisch reinigen
⊗ nicht chemisch reinigen
CL chloren möglich
nicht chloren
Trocknen
mit normaler Temperatur
mit niedriger Temperatur
nicht maschinell trocknen
Bügeln
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Durch Drücken auf eine Zusatzfunktionstaste wird die Zusatzfunktion dem Grundprogramm zugeschaltet. Die Kontrolleuchte der Zusatzfunktions-taste leuchtet.
Wählen Sie eine Zusatzfunktion, die vom Grundprogramm nicht zugelassen ist (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht"):
- erlischt die Kontrolleuchte der Zusatzfunktionstaste beim Loslassen.
Einweichen
Das Einweichen ist für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken (wie z.B. Blut, Fett, Kakao) geeignet.
– Dauer des Einweichprozesses: 30 Minuten bis 6 Stunden, wählbar in 30-Minutenschritten.
Einweichzeit einstellen
1 Programm wählen.
2 Taste “Einweichen” so oft drücken, bis gewünschte Einweichzeit erreicht ist. Jeder Tastendruck verlängert die Einweichzeit um 30 Minuten.
- Kontrolleuchte neben der Taste "Einweichen" blinkt
- Wichtig!
Die gewählte Einweichzeit wird im Display zur ursprünglichen Programmdauer hinzugezählt.
3 Taste "START" drücken, wenn keine Startvorwahl gewählt werden soll. Die Kontrolleuchte der Taste "Einweichen" leuchtet konstant.
Einweichzeit löschen
Taste "Einweichen" so oft drücken, bis die Kontrolleuchte erlischt.
Waschmitteldosierung bei der Zusatzfunktion "Einweichen":
– Bei Programmen ohne Vorwäsche:
Gesamtwaschmittelmenge in Kammer oder direkt auf die in der Trom- mel liegende Wäsche geben.
– Bei Programmen mit Vorwäsche:
1/4 der Waschmittelmenge für den Einweichvorgang und die Vorwäsche in Kammer ☐ geben, 3/4 der Waschmittelmenge für die Hauptwä-sche in Kammer ☐ geben.
Vorwäsche
Für stark verschmutzte und verfleckte Textilien.
Kurz
Verkürzt die Programmlaufzeit. Für leicht verschmutzte Textilien.
In den Programmen "KOCH-/BUNTWÄSCHE", "PFLEGELEICHT" und "MISCH-WÄSCHE" werden nur zwei Spülgänge mit erhöhtem Wasserstand durchgeführt.
Wasser plus
Der Wasserstand beim Einweichen, in der Vorwäsche und in der Hauptwäsche und/oder Spülen wird erhöht und/oder ein zusätzlicher Spülgang wird durchgeführt.
Sie können zwischen vier Optionen für die Taste Wasser plus wählen.
Die Optionen sind im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Summer
Bei Programmende oder bei erreichen des Spülstops ertönt wiederholend ein Signal.
Der Summer ertönt, bis das Gerät ausgeschaltet wird.
Ausschalten der Zusatzfunktionen
Ist eine Zusatzfunktion eingeschaltet, d.h. die Kontrolleuchte der Taste leuchtet, kann diese durch nochmaliges Drücken der Taste ausgeschaltet werden. Die Kontrolleuchte der Taste erlischt.
Schleudern
Das Endschleudern wird nach jedem Grundprogramm durchgeführt, wenn eine Drehzahl gewählt worden ist.
"ohne Endschleudern"
Die Textilien werden nach dem letzten Spülgang nicht geschleudert. Das Gerät schaltet nach dem Pumpen sofort in den Knitterschutz.
Das Spülschleudern in den jeweiligen Programmen wird durchgeführt.
"Spülstop"
Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.
Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
Das Spülschleudern in den jeweiligen Programmen wird durchgeführt.
Programm fortsetzen:
– mit Endschleudern
Mit der Taste "Schleudern" die gewünschte Drehzahl einstellen.
- ohne Endschleudern
Taste "Schleudern" einmal drücken auf "ohne Endschleudern", das Gerät pumpt das Wasser ab.
Elektronische Programm-verriegelung
Die Programmverriegelung verhindert, daß während des Waschens das Gerät geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.
Programmverriegelung einschalten
1 Programm wählen, wie im Kapitel "So waschen Sie richtig" beschrieben.
② Taste "START" mindestens 5 Sekunden drücken.
Die Programmverriegelung ist jetzt aktiviert.
Das Gerät akzeptiert jetzt keine Änderungen und wäscht das Waschprogramm zu Ende.
Nach Ablauf des Waschprogramms ist die Programmverriegelung aufgehoben, damit ein neues Waschprogramm gewählt werden kann.
Wollen Sie vorzeitig die Programmverriegelung ausschalten:
① Taste "START" mindestens 5 Sekunden drücken.
Ausnahme:
In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte"Knitterschutz/Ende".
1 Programmwähler auf vorher gewähltes Programm stellen. Die Kontrollleuchte "Knitterschutz/Ende" erlischt.
② Taste "START" mindestens 5 Sekunden drücken.
Überprüfen, ob die Programmverriegelung eingeschaltet ist
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern".
- Verändert sich die angewählte Schleuderdrehzahl nicht:
Die Programmverriegelung ist aktiv.
- Verändert sich die Drehzahl:
Die Programmverriegelung ist nicht aktiv.
Im Display erscheinen die Zeiten für Restzeitanzeige oder die Restzeitanzeige mit addierter Einweichzeit oder die Startvorwahl. Zusätzlich dient es als Anzeige für die Programmierfunktionen.
Startvorwahl
Im Display erscheint die gewählte Startvorwahlzeit.
Nach dem Start des Gerätes wird die Startvorwahlzeit zurückgezählt.
Bei einer Startverzögerung größer 10 h im Stundentakt und ab einer Startverzögerung von 9 h 59 min im Minutentakt.
Nach Ablauf der Startvorwahlzeit startet das Programm und im Display erscheint die jeweils aktuelle Programmdauer.
Das Einschalten der Startvorwahl ist im Kapitel "So waschen Sie richtig" Abschnitt "Programmstart" erklärt.
Restzeitanzeige
Bei einem Programm ohne Startvorwahl wird im Display nach Programmstart die maximale Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
In den Programmen KOCH-/BUNTWÄ-SCHE, PFLEGELEICHT und MISCHWÄ-SCHE wird während der Durchfeuchtungsphase die Wäschemenge ermittelt. Danach erfolgt bei Teilbeladung eine Zeitverkürzung von bis zu 60 Minuten.
Einweichen
Wird eine Einweichzeit gewählt, so wird diese im Display auf die vorhandene Laufzeit des Programmes zu einer Gesamtlaufzeit addiert.
Beispiel:
Das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE 60°C wird gewählt :
- das Display zeigt eine Programmlaufzeit von 1 h 58 min an.
– es wird eine Einweichzeit von 1 Stunde gewählt. - Das Display zeigt eine Gesamtlaufzeit von 2 h 58 min an.
Eine genauere Erklärung zum Einweichen finden Sie im Kapitel "Zusatzfunktionen", Abschnitt "Einweichen".
Mit den Programmierfunktionen können Sie das Gerät an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Programmierfunktionen bleiben so lange gespeichert, bis sie wieder vom Benutzer gelöscht werden.
Die folgenden Programmier- funktionen haben Sie zur Aus- wahl:
P1 = Maximaler Wasserstand
Der Wasserstand im Spülen wird automatisch auf maximalen Wasserstand erhöht für besondere Anforderungen an die Spülwirkung.
Wirksam in den Spülgängen der Programme:
- KOCH-/BUNTWÄSCHE
- PFLEGELEICHT
- MINI
- MISCHWÄSCHE
P2 = System Wasser plus
Die Taste "Wasser plus" besitzt vier verschiedene Optionen, die den Wasserstand erhöhen und/oder einen zusätzlichen Spülgang bewirken.
Option 1
Erhöhung des Wasserstandes im Programmabschnitt Spülen bei den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche, z.B bei besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Option 2
Erhöhung des Wasserstandes in allen Programmabschnitten der Programme Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche, z.B. bei besonders empfindlichen Textilien und schwer einspülbaren Waschmitteln. Diese Option ist im Auslieferungszustand eingestellt.
Option 3
Bei der Koch-/Buntwäsche wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt, z.B. bei besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Option 4
Erhöhung des Wasserstandes in allen Programmabschnitten der Programme Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche. Im Programm Koch-/Buntwäsche wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt, z.B. bei Hautempfindlichkeit gegenüber Waschmitteln.
P4 = K a m m e r ⊥ aktivieren
Im Hauptwaschgang der KOCH-/BUNTWÄSCHE läuft die ersten 10 Sekunden das Wasser über die Kammer ü ein.
Die Kammer 📊 kann für die Waschmittelmenge der Hauptwäsche nicht ausreichen, wenn:
- das Wasser sehr hart ist (Härtebereich IV) und
– die Wäsche stark verschmutzt ist.
In diesem Fall kann Kammer 📊 für die Einspülung von Waschmittel für die Hauptwäsche genutzt werden.
P9 = Schongang
Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommelbewegung wird reduziert.
Der Schongang kann in den Programmen KOCH-/BUNTWÄSCHE, PFLEGE-LEICHT, MINI, Stärken und MISCH-WÄSCHE benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongang-rhythmus gewaschen.
P10 = Laugenabkühlung für "KOCH-/BUNTWÄSCHE" aktivieren
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel; die Lauge wird abgekühlt.
Die heiße Lauge kann Abflußrohre aus Kunststoff beschädigen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C und 75°C.
P11 = Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert das Gerät diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand aktiv. Sie kann über diese Programmierfunktion ausgeschaltet werden.
Das Programmieren der Programmierfunktionen ist auf den folgenden Seiten beschrieben.
Programmieren und Speichern
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Die Programmierung erfolgt in vier Schritten:
- Programmiermodus anwählen
- Programmierfunktion anwählen
- Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren
- Programmierfunktion abspeichern
1. Programmiermodus anwählen
Das Gerät muß ausgeschaltet und geschlossen sein.
Der Programmwähler steht auf Position "Ende".
2 Die Zusatzfunktionstasten "Einweichen" und "Vorwäsche" gleichzeitig drücken und gedrückt halten und ..
3 . . . das Gerät mit der "I-EIN/0-AUS"-Taste einschalten.
④ Alle Tasten loslassen.
In dem Display erscheint: P O
2. Programmierfunktion anwählen
5 Drehen Sie den Programmwähler auf eine der folgenden Stellungen:
- für die Programmierfunktion
P1 Maximaler Wasserstand
auf - MISCHWÄSCHE -
- für die Programmierfunktion
P2 System Wasser plus
auf - Extraspülen -
- für die Programmierfunktion
P4 Kammer 山 aktivieren
auf - Schleudern -
- für die Programmierfunktion
P9 Schongang
auf - WOLLE 40°C -
- für die Programmierfunktion
P10 Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche aktivieren auf – FEINWÄSCHE kalt –
- für die Programmierfunktion
P11 Memory-Funktion
auf - FEINWÄSCHE 30°C -
6 Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl der Programmierfunktion
z.B. P...1...P...1
Zusätzlich erscheint rechts:
bei P 2 erscheint rechts eine 2 = Option 2 ist aktiv.
$$ \begin{array}{c} \text {O} = \text {Programmierfunktion ist} \ \text {nicht aktiv} \end{array} $$
$$ \begin{array}{c} \text {I} = \text {Programmierfunktion} \ \text {ist aktiv} \end{array} $$
3. Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren.
Für die Programmierfunktionen P1, P4, P9, P10, P11
7 Durch Drücken der Taste "Start" wird die Anzeige im Display umgeschaltet von "0" auf "1" oder von "1" auf "0".
Für die Programmierfunktion P2
7 Durch Drücken der Taste "Start" können Sie die verschiedenen Optionen anwählen
Erscheint rechts eine 1 = Option 1
Erscheint rechts eine 2= Option 2
Erscheint rechts eine 3= Option 3
Erscheint rechts eine 4= Option 4
4. Programmierfunktion abspeichern
Das Gerät mit der Taste "I-EIN/0-AUS" ausschalten.
Sie können nun das gewünschte Waschprogramm starten.
Die Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und steht jederzeit zur Verfügung, bis sie wieder gelöscht wird.
Waschautomat reinigen
■ Gehäuse mit mildem Reinigungsmittel oder Seifenlauge reinigen. Mit einem weichen Tuch trockenreiben.
■ Blende und Deckel mit einem feuchten Tuch abreiben und nachtrocknen.
■ Waschtrommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel reinigen.
Keine Scheuermittel und keine Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung erhebliche Beschädigungen der Kunststoffoberflächen hervorrufen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
■ Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag herausziehen.

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Miole■ Roten Entriegelungsknopf drücken und Waschmittel-Einspülkasten herausnehmen.

■ Einspülkammern und Weichspülkanal reinigen. Bitte entfernen Sie eventuelle Waschmittelrückstände regelmäßig.

■ Saugheber aus der Kammer 🌐 herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen.
Reinigung und Pflege
Laugenfilter und Laugen- pumpe reinigen
Kontrollieren Sie den Laugenfilter. Anfangs nach 3-4 Wäschen, um festzustellen, wie oft eine Reinigung notwendig ist.
Bei der normalen Reinigung laufen ca. 2 Liter Wasser aus.
Wenn der Ablauf verstopft ist, befindet sich eine größere Menge Wasser im Gerät (max. 25 l).
Vorsicht: wenn kurz vorher mit ho- her Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!

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MieleAn der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein gelber Öffner für die Klappe zum Laugenfilter (siehe Abbildung oben).

■ Behälter unter den Schlauch stellen.

text_image
2-3+ 2,01■ Laugenfilter mit 2-3 Umdrehungen lösen, aber nicht herausdrehen.
Bei größeren Mengen Entleerungsvorgang wiederholen, bis kein Wasser mehr ausläuft. Wasserablauf unterbrechen: Laugenfilter wieder zu-drehen.

■ Wenn kein Wasser mehr ausläuft: Laugenfilter ganz herausdrehen.
■ Laugenfilter gründlich reinigen.

■ Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen.
■ Prüfen, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen läßt. Wenn nicht: Fremdkörper entfernen.
■ Innenraum reinigen.
Es dürfen sich keine Kalk- und Waschmittelablagerungen oder Fremdkörper im Schraubgewinde befinden.
■ Laugenfilter wieder einsetzen und festdrehen.
Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Gerät.
Nach der Reinigung:
Um Waschmittelverluste zu vermeiden
■ füllen Sie ca. 2 l Wasser durch den Waschmittel-Einspülkasten ein.
Das Kugelventil ist wieder aktiv.
Wassereinlaufsieb reinigen
Das Gerät hat zum Schutz der Wassereinlaufventile ein Sieb.
Das Sieb im Zulaufschlauch am freien Schlauchende sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Wasserhahn zudrehen.
■ Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.
■ Gummidichtung (1) aus der Führung herausziehen.

■ Steg des Kunststoffsiebes (2) mit einer Kombi- oder Spitzange fassen, herausziehen und reinigen.
■ Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge.
Den Schlauch fest an den Wasserhahn schrauben und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Überwurfmutter nachziehen.
Das Schmutz sieb muß nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Was tun, wenn . . . Ursache Behebung | ||
| . . . kein Programmstart erfolgt? | Das Gerät hat keinen Strom. Die Kontrolleuchte “Knitterschutz/Ende” leuchtet nicht oder die Taste “START” blinkt nicht. | Prüfen Sie, ob:– die Tür richtig geschlossen ist.– der Netzstecker eingesteckt ist.– die Sicherung in Ordnung ist. |
| . . . die Fehlerkontrolleuchte “Ablauf prüfen” blinkt während des Programmablaufes, aber das Waschprogramm wie gewohnt abläuft? | Der Wasserablauf ist beeinträchtigt. | – Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.– Liegt der Ablaufschlauch zu hoch? Max. Abpumphöhe 1m. |
| . . . die Fehlerkontrolleuchte “Ablauf prüfen” blinkt, der Summer permanent ertönt und das Programm nicht wie gewohnt abgelaufen ist?Was tun, wenn . . . | Der Wasserablauf ist blockiert.Ursache | – Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.– Liegt der Ablaufschlauch zu hoch? Max. Abpumphöhe 1m.Behebung |
| . . . die Fehlerkontrolleuchte “Zulauf prüfen” blinkt während des Programmablaufes, aber das Waschprogramm wie gewohnt abläuft? | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | — Der Wasserhahn ist nicht weit genug geöffnet.— Der Zulaufschlauch ist geknickt.— Der Wasserdruck ist zu niedrig.— Das Sieb im Zulaufschlauch ist verschmutzt. Sieb reinigen. |
| . . . die Fehlerkontrolleuchte “Zulauf prüfen” blinkt, der Summer dauernd ertönt und die Wäsche nicht gewaschen wurde? | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | — Öffnen Sie den Wasserhahn.— Programm neu starten. |
| . . . die Fehlerkontrolleuchten “Zulauf prüfen” und “Ablauf prüfen” blinken und der Summer dauernd ertönt? | Das Waterproof-System hat reagiert. | Rufen Sie den Kundendienst. |
| . . . eine der folgenden Kontrolleuchten blinkt?– “Einw./Vorw.” + Summer– “Waschen”– “Spülen” + Summer– “Spülstop” | Ein Defekt liegt vor. | — Taste “I-Ein/0-Aus” herausdrücken.— Programmwähler auf “Ende” drehen.— Taste “I-Ein/0-Aus” hereindrücken.— Programm neu starten.— Blinkt die Kontrolleuchte erneut, rufen Sie den Kundendienst. |
| . . . das Waschprogramm frühzeitig beendet ist und im Display erscheinen drei waagrechte Striche “— – — ” und der Summer permanent ertönt? | Ein Defekt liegt vor. | — Taste “I-Ein/0-Aus” herausdrücken.— Programmwähler auf “Ende” drehen.— Taste “I-Ein/0-Aus” hereindrücken.— Programm neu starten.— Erscheinen erneut die drei waagerechten Striche, rufen Sie den Kundendienst. |
| . . . die Kontrolleuchte “End-schleudern” blinkt? | Das Endschleudern wurde nicht durchgeführt. Das Gerät erkannte eine zu große Unwucht. | - Lockern Sie die Wäsche auf.- Drehen Sie den Programm-wähler auf “Schleudern”.- Beachten Sie die Drehzahl des jeweiligen Programms. |
| . . . die Kontrolleuchte “Knitterschutz/Ende” blinkt? | Die Stellung des Programmwählers wurde nach Programmstart verändert. | Stellen Sie den Programmwähler wieder auf das vorher gewählte Programm. |
| . . . die Ringbeleuchtung nicht leuchtet? | Das ist keine Störung. Siehe Kapitel | “Gerätebeschreibung”. |
| . . . die Fülltür sich nicht öffnen läßt? | Das Gerät ist nicht elektrisch angeschlossen. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose. |
| Stromausfall Öffnen Sie die Fülltür | wie im Kapitel “Was tun, wenn”, Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" beschrieben. | |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie einmal kräftig gegen die Schloßseite der Fülltür, und drücken Sie anschließend die Taste “Tür”. | |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel. | - Programm Pumpen wählen und das Wasser abpumpen.- Fülltür öffnen. | |
| Die Laugentemperatur ist höher als 55°C. | ||
| . . . das Gerät während des Schleuderns nicht ruhig steht? | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig. | Richten Sie das Gerät standsicher aus. |
| . . . die Wäsche nicht wie gewohnt geschleudert wird? | Die eingestellte Schleuder-drehzahl war zu niedrig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl. |
| Die Wäsche konnte sich in der Trommel nicht genügend verteilen. Deshalb wurde zum Schutz des Gerätes nur mit einer reduzierten Drehzahl geschleudert. | Geben Sie deshalb immer große und kleine Wäscheteile in die Trommel. | |
| . . . ungewöhnliche Pumpge-räusche auftreten? | Kein Fehler! Die Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| . . . im Einspülkasten größere Waschmittelrückstände verbleiben? | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | — Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.— Drücken Sie evtl. die Taste “Wasser plus”. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigen zum Kleben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Einspülkasten. | |
| . . . der Weichspüler nicht vollständig eingespült wird oder zuviel Wasser in der Kammer ⚙️ stehenbleibt? | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber. |
| Der Weichspülkanal ist verstopft. | Reinigen Sie den Weichspülkanal. | |
| . . . auf der gewaschenen Wäsche graue elastische Rückstände (Fettläuse) haften? | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben)). | — Geben Sie bei derartig verschmutzter Wäsche entweder mehr Waschmittel zu, oder verwenden Sie Flüssigwaschmittel.— Lassen Sie vor der nächsten Wäsche das “KOCH/BUNT-PROGRAMM 60°C” mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| . . . sich auf den gewaschenen Textilien weiße, waschmittelähnliche Rückstände befinden? | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. | — Waschen Sie die Textilien noch einmal und zukünftig mit Waschmittel ohne Zeolithe.— Flüssigwaschmittel enthalten meistens keine Zeolithe.— Versuchen Sie die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen. |
| . . . die Wäsche nicht mit Flüssigwaschmittel sauber wird? | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel.Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | — Verwenden Sie bleichmittel-haltige Pulverwaschmittel.— Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer ⚪ und das Flüssig-waschmittel in eine Dosierkugel.— Geben Sie nie Flüssigwasch-mittel und Fleckensalz zusammen in die Einspül-kammer. |
Fülltür öffnen bei Stromausfall
■ Waschautomat ausschalten.
- Klappe zum Laugenfilter öffnen und Wasser herauslaufen lassen, wie im Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen" beschrieben.

■ An der Notentriegelung ziehen. Die Fülltür öffnet sich.
Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, daß die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.
Überprüfung des Wasserdrucks
■ Stellen Sie einen Wassereimer unter den Wasserhahn.
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
Fließen 5 l Wasser innerhalb von 15 Sekunden in den Eimer, ist der Wasserdruck in Ordnung.
Reparatur
Zur Ausführung von Reparaturen benachrichtigen Sie bitte
– Ihren Miele Fachhändler oder
– den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D (08 00) 22 44 666
A Salzburg (06 62) 85 84-3 21 (06 62) 85 84-3 22
Wien (01) 6 80 95 (01) 6 83 00
L 497 11-20 497 11-22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

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Miele MADE IN GEORGANYProgrammaktualisierung (PC)
Die auf der Bedienungsblende mit "PC" gekennzeichnete Service-Anzeige dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Gerätes berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekanntgeben.
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Gerät lotrecht und standsicher aufstellen.
■ Gerät nicht auf weichen Fußbodenbelägen aufstellen, da das Gerät sonst während des Schleuderns vibriert.
■ Bei Aufstellung auf einer Holzbalkendecke: Gerät auf eine Sperrholzplatte (mind. 59x52x3 cm) stellen. Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muß das Gerät durch Spannlaschen (erhältlich im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, daß das Gerät beim Schleudern vom Sockel fällt.
Gerät aufstellen
Gerät vom Verpackungsboden zum Aufstellort transportieren. Beachten Sie:
■ Zum Heben nicht an die Fülltür fassen.
■ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

■ Linke Transportstange um 90° drehen.

■ Rechte Transportstange um 90° drehen.

■ Stangen und Stützblech herausziehen.

■ Löcher mit den mitgelieferten Stopfen verschließen.
Das Gerät darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muß vor einem Transport des Gerätes (z. B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Ausrichten
Das Gerät muß lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.

Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch und das Gerät kann wandern.
Der Ausgleich des Gerätes erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hereingedreht.
Fuß herausdrehen und kontern
■ Das Gerät leicht ankippen und sichern, z.B. mit einem festen Holzklotz.
Achten Sie darauf, daß das Gerät nicht abrutscht, sonst besteht Verletzungsgefahr.
■ Fuß 1 zusammen mit der Kontermutter 2 mit einen Schraubendreher nach links lösen (siehe Abbildung unten) und herausschrauben.
■ Gerät wieder auf alle vier Füße stellen.
■ Mit einer Wasserwaage überprüfen, ob das Gerät lotrecht steht.

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2 1■ Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange festhalten und die Kontermutter 2 mit einem Schraubendreher nach rechts fest gegen das Gehäuse drehen.
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, daß das Gerät wandert.
Das Gerät darf nicht untergebaut werden!
Wasch-Trocken-Säule
Eine Wasch-Trocken-Säule ist zusammen mit einem Miele-Trockenautomaten möglich. Dazu ist ein Verbindungsbausatz erforderlich. Dieser ist im Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst erhältlich.

Wasserzulauf
Montage
Das Gerät darf ohne Rückflußverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da es nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muß mindestens 1 bar Überdruck betragen. Der Mindestfließdruck von 1 bar Überdruck ist vorhanden, wenn bei voll geöffnetem Wasserhahn in einer Zeit von 15 Sek. 5 Liter Wasser in ein entsprechendes Gefäß fließen.
Der Wasserstaudruck darf 10 bar Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 10 bar Überdruck, muß ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Die Verbindung zwischen Wasserhahn und Waschautomat stellt das Miele-Waterproof-System her, der sicherste Schutz vor Wasserschäden.
Um die Funktion des Miele-Waterproof-Systems zu gewährleisten, darf es nur in den dargestellten Lagen montiert werden.
Zum Anschluß ist ein Wasserhahn mit 3/4" Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf es nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluß dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Das Gerät ist nicht für einen Warmwasseranschluß geeignet.

Die Schutzhülle darf nicht beschädigt werden (s. Abb.).
Als Sonderzubehör ist das Waterproof-System mit einer Schlauchlänge von ca. 4,5 m beim Miele-Fachhandel oder -Kundendienst erhältlich.
Funktion
Das Kernstück dieses Wasserschutz-Systems ist ein elektrisches Sicherheitsventil. Es funktioniert wie ein automatischer Wasserhahn.
Das Miele-Waterproof-System schützt in folgenden Situationen vor Wasserschäden:
Schutz bei Undichtigkeiten des Gerätes
Auslaufendes Wasser wird in einer Bodenwanne aufgefangen. Ein Schwimmerschalter schaltet das Sicherheitsventil elektrisch ab. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt.
Schutz bei Undichtigkeiten des Wasserzulaufschlauches
Das Leckwasser wird durch die Schutzhülle, welche den Zuleitungsschlauch als "zweite Haut" umgibt, in die Bodenwanne geleitet. Der Schwimmerschalter schaltet die Wasserzufuhr ab.
Wartung
Beabsichtigen Sie das Waterproof-System vom Wasserhahn abzuschrauben, das Gerät vorher spannungslos machen.
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur das Miele-Waterproof-System mit einem Platzdruck von mindestens 70 bar Überdruck.
Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter des Sicherheitsventils darf zum Schutz der Wassereinlaufventile nicht entfernt werden.

Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Bauteil.
Nicht in Flüssigkeit tauchen!
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlußstelle des Gerätes ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluß an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt eingebundenen Anschlußarmaturen einem Mindestdauerdruck von 15 bar Überdruck standhalten,
- während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluß zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Der Ablaufschlauch hat eine Länge von 1,50 m. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muß der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchende ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Aus-gußbecken. Schlauch vor dem Abrutschen sichern! Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muß es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, daß Wasser über-fließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in das Gerät zurückgesaugt wird.
■ Anschließen an ein Kunststoff-Abflußrohr mit Gumminippel (Syphon nicht unbedingt erforderlich).
■ Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m max. Förderhöhe) ist im Miele Fachhandel oder im Miele Kundendienst eine 2. Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
Das Gerät kann direkt an die Abflußleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluß
Das Gerät ist mit Wechselstrom-Anschlußkabel (ca. 2 m lang) und Schuko-Stecker anschlußfertig für Wechselstrom \~230 V 50 Hz ausgerüstet.
Der Anschluß darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen. Miele empfiehlt, das Gerät in keinem Fall an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., anzuschließen, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszuschließen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739, dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Sondervorschrift für Österreich
Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Gerät nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
Verbrauchsdaten
| Programm(ohne Zusatz- und Programmierfunktionen) | Beladung | Verbrauchsdaten | |||
| Energie W in kWh in ( | Wasser Laufzeit normal kurz | ||||
| Kochwäsche/Buntwäsche | |||||
| 95°C 5,0 kg 1,70 49 1 h 54 min | 1 h 22 min | ||||
| 60°C (1) | 5,0 kg 0,95 | 49 1 h 58 min | 1 h 16 min | ||
| 40°C 5,0 kg 0,55 49 1 h 58 min | 1 h 06 min | ||||
| Pflegeleicht | |||||
| 40°C 2,5 kg 0,45 58 1 h 20 min | 49 min | ||||
| Feinwäsche | |||||
| 30°C 1,0 kg 0,40 75 58 min 48 | min | ||||
| Wolle | |||||
| 30°C 1,0 kg 0,15 25 35 min – | |||||
(1) Prüfprogramm nach EN 60456
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
Höhe. 85 cm
Breite 59,5 cm
Tiefe 60 cm
Tiefe bei geöffneter Tür ..... 97 cm
Gewicht 99 kg
max. Bodenbelastung ..... 1600 Newton (ca. 160 kg)
Fassungsvermögen .... 5 kg Trockenwäsche
Anschlußspannung ..... Anschlußwert ..... Absicherung..... } s. Typenschild
Wasserfließdruck min. 1 bar
Wasserstaudruck max. 10 bar
Abpumphöhe max. 1 m
Abpumplänge max. 5 m
Erteilte Prüfzeichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Funkschutz, VDE
Miele & Cie. GmbH & Co.
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Telefax (0 52 41) 89-20 90
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