Novotronic W 153 F - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Novotronic W 153 F - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Novotronic W 153 F von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG Novotronic W 153 F MIELE
Gebrauchsanweisung Waschautomat W 153 F
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs-
anweisung vor Aufstellung -
Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
Entsorgung der Transport-verpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammelsystem in den Materialkreislauf zurück.
Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie die Gebrauchsanweisung unter der Rubrik "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Entsorgung der Transportverpackung....2
Entsorgung des Altgerätes 2
Gerätebeschreibung 6
Gesamtübersicht 6
Bedienungsblende 7
Fahrrahmen 8
Übersicht 8
Sicherheitshinweise und Warnungen 9
Umweltfreundliches Waschen 12
Erste Inbetriebnahme 13
So waschen Sie richtig 14
Kurzanleitung....14
Vor dem Waschen....14
Programmstart 17
Nach dem Waschen 19
Wäsche nachlegen oder Wäsche entnehmen. 19
Programm 20
... unterbrechen: 20
... ändern: 20
Waschmittel 21
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn 21
Waschmittel einfüllen 22
Wasserenthärter....22
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke. 22
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Stärken 23
Separates Weichspülen oder Formspülen 23
Separates Stärken 23
Programme 24
Übersicht 24
Ablauf....26
Pflegesymbole 28
Zusatzfunktionen 29
Einweichen....29
Vorwäsche 29
Kurz 29
Wasser plus 30
Schleudern. 30
"ohne Endschleudern" 30
"Spülstop" 30
Elektronische Programmverriegelung 31
Elektronische Schlossfunktion 32
Programmierfunktionen 33
A = Maximaler Wasserstand 33
B = System Wasser plus....33
© = Kammer 山 aktivieren 33
D = Einweichzeit 34
E = Schongang 34
F = Laugenabkühlung für "KOCH-/BUNTWÄSCHE" aktivieren ..... 34
G = Memory-Funktion 34
Programmieren und Speichern 35
-
Programmiermodus anwählen 35
-
Programmierfunktion anwählen 35
-
Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren. 36
-
Programmierfunktion abspeichern 36
Reinigung und Pflege 37
Waschautomat reinigen 37
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 37
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen 38
Wassereinlaufsieb reinigen 40
Störungshilfen 41
Was tun, wenn 41
Deckel öffnen bei Stromausfall 46
Überprüfen des Wasserdrucks 46
Kundendienst 47
Reparaturen 47
Programmaktualisierung (PC) 47
Garantiebedingungen und Garantiezeit 47
Nachkaufbares Zubehör 47
Aufstellen und Anschließen 48
Aufstellfläche 48
Das Gerät aufstellen 48
Transportsicherung entfernen 49
Wiedermontage der Transportsicherung. 49
Wasserzulauf 50
Wasserablauf 51
Elektroanschluss 52
Verbrauchsdaten 53
Technische Daten....54
Gesamtübersicht

①Elektroanschluss
②Zulaufschlauch
③Deckel mit Bedienungsblende
④Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑤Hebel für den Fahrrahmen
⑥Füße
⑦Flexibler Ablaufschlauch mit drehbarem und abziehbarem Krümmer
Bedienungsblende

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Einweichen ○ Vorwäsche ○ Kurz —○ Wasser plus○ START —○ 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne End- schleudern FEINWÄSCHE bügel- leicht Seide—30 30 Mini 40 Mischwäsche 40 Stärken Extraspülen Ende KOCH-/BUNT- WÄSCHE 30 40 95 75 60 40 30 60 50 40 30 40 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 3C Einn./Vorwaschen Waschen Spülen Spülstop Pumpen Endschleudern Ende O verriegelt O Dosierung prüfen O Ablauf prüfen O Zulauf prüfen (PC) ①②③④⑤⑥⑦⑧⑨Ein-/Ausschalten oder Programm unterbrechen
②Taste "Deckel"
öffnet den Deckel
③Taste "START"
startet das Waschprogramm
④Tasten für die Zusatzfunktionen
Kontrollleuchte ein = gewählt Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
⑤Taste "Schleudern"
für Schleuderdrehzahl, Spülstop und ohne Endschleudern
⑥Kontrollleuchten
zeigen die gewählte Schleuderdrehzahl an
⑦Programmwähler
kann nach rechts oder links gedreht werden.
Die Ringbeleuchtung erlischt in folgenden Fällen:
- wenn einige Minuten nach dem Einschalten keine Programmwahl oder kein Programmstart erfolgt.
– einige Minuten nach Programmende.
⑧Ablaufanzeige mit Kontrollleuchten
⑨Service-/Fehlerkontrollleuchten
Fahrrahmen
Dieses Gerät ist mit einem Fahrrahmen ausgestattet. Damit kann ein Standortwechsel problemlos vollzogen werden.

Hebel links = während des Betriebes
Der Hebel des Fahrrahmens muss sich beim Waschen in der linken Stellung befinden. Nur dann ist die Standsicherheit des Gerätes gewährleistet.
Bei Nichtbeachten kann sich das Gerät beim Waschen und Schleudern vom Aufstellort fortbewegen und große Schäden verursachen.

Hebel nach rechts = zum Standortwechsel
Das Gerät nicht mit Gewalt über Kanten oder Türschwellen (maximale Bodenfreiheit 8 mm) rollen. Der Fahrrahmen blockiert und kann dabei beschädigt werden!
Übersicht

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A C BA Innerer Deckel
B Verschluss des inneren Deckels
C Waschmittel-Einspülkasten
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Gerätes. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Gerät.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie das Gerät vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Ein beschädigtes Gerät nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Gerätes unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Gerätes ist nur dann gewährleistet,
wenn es an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Das Gerät entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachleuten durchgeführt werden.
Das Gerät ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Gerätes gezogen ist oder
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Die Verwendung der besten Materialien und alle angewandte Sorgfalt bei der Herstellung schützt den Zulaufschlauch nicht vor alterungsbedingten Schäden. Durch Risse, Knicke, Beulen usw. können undichte Stellen entstehen, aus denen Wasser ausfließt. Kontrollieren Sie den Schlauch in regelmäßigen Abständen. Sie können ihn dann rechtzeitig austauschen und Wasserschäden verhindern.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausge- tauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, dass sie die Sicher- heitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Wenn die Anschlussleitung beschädigt ist, muss sie durch eine besondere Miele Anschlussleitung ersetzt werden!
Gebrauch
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Stellen Sie Ihr Gerät nicht in frost-gefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Gerätes (siehe Kapitel Aufstellen). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung das Gerät und nebenstehende Möbel / Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Gerätes kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Der Hebel des Fahrrahmens muss vor dem Betrieb des Gerätes unbedingt nach links geschwenkt sein. Nur dann ist die Standsicherheit des Waschautomaten gewährleistet.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Gerätes nicht erforderlich. Falls Ihr Gerät dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Ent kalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkal-kungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in kla- rem Wasser gut ausgespült werden.
Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt wer den und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Produkt haftung verloren.
Vor der Entsorgung des Altgerätes
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlussleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit dem Gerät betrieben wird.
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Waschen Sie normal und leicht verschmutzte Kochwäsche mit einer niedrigeren Temperatur (75°C oder 60°C), dadurch sparen Sie Energie.
- Nutzen Sie die Programme Mischwäsche oder Mini für kleinere Wäscheposten.
- Für die Reinigung normal verschmutzter Wäsche reicht die Hauptwäsche.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen. Dadurch können Sie die Waschtemperatur in der Hauptwäsche senken.
-
Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche bei stark verschmutzter Wäsche.
Bei Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt. -
Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche mit der Zusatzfunktion Kurz.
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
- Wählen Sie eine höhere Schleuderdrehzahl bei anschließendem maschinellen Trocknen.
- Durch die Mengenautomatik und Spülautomatik schwanken die Waschzeiten stark. Je nach Beladungsmenge wird die Hauptwäsche gekürzt und auf einen Spülgang verzichtet.
Das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche durchgeführt werden.
Gleichzeitig wird das Ablauf-Kugelventil aktiviert. Das Ablauf-Kugelventil bewirkt zukünftig die vollständige Ausnutzung des Waschmittels.
Die Durchführung des Waschprogramms muss ohne Waschmittel erfolgen.
Bei Verwendung von Waschmittel kann es zu einer übermäßigen Schaumbildung kommen!
■Drehen Sie den Wasserhahn auf.
■Drücken Sie die Taste "I-Ein/0-Aus" hinein.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf "BUNTWÄSCHE 40°C".
■ Drücken Sie die Taste "START".
Nach Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
Kurzanleitung
Sie können die mit Zahlen (1, 2, 3, ...) gekennzeichneten Bedienschritte als Kurzanleitung nutzen.
Vor dem Waschen
①Wäsche vorbereiten.

⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
■ Wäsche sortieren.
Die meisten Textilien haben Pflegeetiketten am Kragen oder an der Seitennaht. Sortieren Sie die Wäsche nach den Symbolen. Die Bedeutung der Symbole erfahren Sie im Kapitel "Programme", Abschnitt "Pflegesymbole".
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts Helles verfärbt, waschen Sie neue dunkle Sachen ein paar mal getrennt.
Empfindliche Textilien getrennt und besonders schonend waschen (ggf. Waschbeutel benutzen).
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind. (Pflegesymbol ☒).
Flecken vorbehandeln.
Flecken oder stark verschmutzte Kra- gen mit etwas Flüssigwaschmittel oder Waschpaste vorbehandeln.
Bei besonders hartnäckigen Flecken fragen Sie in der Reinigung um Rat. Auf keinen Fall chemische (lösemittelhaltige) Reinigungsmittel im Gerät verwenden!
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BH's gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt): Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
②Zum Einschalten die Taste "I-Ein/0-Aus" drücken.
③Taste "Deckel" drücken.
■ Den äußeren Deckel bis zum Anschlag öffnen.

■Den inneren Deckel öffnen.
④ Waschtrommel öffnen und Wäsche einfüllen.
Vorsicht! Die Öffnungshälften stehen unter Federdruck.
■ Die hintere Öffnungshälfte leicht mit der Hand abstützen.

■ Auf die Verschlusssicherung drücken (schwarzer Pfeil) und gleichzeitig die vordere Öffnungshälfte bis zur Entriegelung nach innen drücken (Pfeilrichtung).
■ Beide Öffnungshälften mit den Händen abgestützt nach oben aufgleiten lassen.
Wäsche einfüllen:
■ Die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen.
Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser. Überfüllung mindert das Waschergebnis und fördert Knitterbildung.
Beachten Sie die maximalen Beladungsmengen:
| KOCH-/BUNTWÄSCHE | 5,0 kg |
| PFLEGELEICHT | 2,5 kg |
| FEINWÄSCHE | 1,0 kg |
| SEIDE | 1,0 kg |
| WOLLE | 2,0 kg |
| MINI | 2,5 kg |
| MISCHWÄSCHE | 3,0 kg |
So waschen Sie richtig
⑤ Waschtrommel schließen.

^ Zuerst die vordere, dann die hintere Öffnungshälfte nach unten drücken, bis beide Verschlusshaken greifen und deutlich sichtbar einrasten.
Bei Missachten dieser Vorgehensweise müssen Sie mit Schäden am Gerät und an der Wäsche rechnen.
^ Reinigen Sie regelmäßig das Rad im linken Verschlusshaken, damit dieses immer leichtgängig bleibt.

Achten Sie darauf, dass Sie beim Schließen der Öffnungshälften keine Textilien einklemmen.

6 Vorm Schließen des inneren Deckels den Verschluss aufziehen ① und ordnungsgemäß einrasten ②.
Wird der innere Deckel nicht ordnungsgemäß verschlossen, ist kein Programmstart möglich und die "START"-Kontrollleuchte blinkt schnell.

⑦ Waschmittel-Einspülkasten herausziehen.
⑧ Waschmittel einfüllen.
Beachten Sie die Dosierhinweise auf der Waschmittelverpackung.
– Siehe auch Hinweise im Kapitel "Waschmittel".
Den Waschmittel-Einspülkasten wieder einschieben, sonst lässt sich der äußere Deckel nicht schließen.
⑨ Den äußeren Deckel schließen.
⑩Den Wasserhahn öffnen.
Programmstart
- Steht der Programmwähler auf "Ende", so leuchtet in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte "Ende".

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FEINWÄSCHE bügel- leicht Seide- WOLLE Mini Mischwäsche Stärken Extraspülen Ende KOCH-/BUNT- WÄSCHE °C PFLEGE- LEICHT Pumpen/ Schleudern⑪Programmwähler auf gewünschtes Programm drehen.
Siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht".
So waschen Sie richtig
⑫Falls gewünscht, Zusatzfunktion wählen.
Einweichen O
Vorwäsche O
Kurz — O
Wasser plusO
■Die gewünschte Zusatzfunktionstaste drücken
Kontrollleuchte ein = gewählt
Kontrolleuchte aus = nicht gewählt
Eine gewählte Zusatzfunktion kann durch nochmaliges Drücken der Taste wieder ausgeschaltet werden.
⑬ Schleuderdrehzahl wählen.

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1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne End- schleudern
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern", bis die Kontrollleuchte der gewünschten Endschleuderdrehzahl leuchtet.
In einigen Programmen ist die max. Schleuderdrehzahl begrenzt. Das Gerät lässt keine Anwahl einer höheren Drehzahl zu (siehe Kapitel "Programme", Abschnitt "Übersicht").
Das Programm ist gestartet.
Zu Beginn des Waschprogramms signalisiert ein kurzes "schnarrendes" Geräusch, dass die Arretierung der Trommel aufgehoben wird.
Nach dem Waschen
⑮Taste "Deckel" drücken und den äußeren Deckel bis zum Anschlag öffnen.
16 Den inneren Deckel öffnen.
18 Waschtrommel öffnen und Wäsche entnehmen.
18 Waschtrommel schließen.
Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anders verfärben.
19 Den inneren Deckel und den äußeren Deckel schließen.
20Taste "I-Ein/0-Aus" zum Ausschalten des Gerätes drücken und Wasserhahn schließen.
Das Gerät können Sie nach dem Waschen an eine andere Stelle rollen:
■ Hebel für den Fahrrahmen nach rechts schwenken.
Hierbei auf Anschlusskabel sowie Schläuche achten, dass diese nicht überrollt werden.
Wäsche nachlegen oder Wäsche entnehmen
Sie können nach dem Programmstart bei allen Programmen Wäsche nachlegen oder entnehmen:
■ Taste "Deckel" 1x drücken.
Jetzt dreht sich die Trommel in die richtige Position für das Öffnen. Dabei blinken die "Spülstop" und "ohne Endschleudern"-Kontrollleuchten abwechselnd.
Wenn diese beiden Kontrollleuchten nicht mehr blinken und die Trommelarretierung erfolgt ist ("schnarrendes" Geräusch), können Sie den Deckel öffnen:
■ Taste "Deckel" erneut drücken.
■ Äußeren und inneren Deckel öffnen.
■Waschtrommel öffnen.
■Wäsche nachlegen oder entnehmen.
■Waschtrommel schließen.
■ Inneren Deckel ordnungsgemäß schließen.
■ Äußeren Deckel schließen.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Generelle Ausnahmen:
Das Gerät lässt sich in folgenden Fällen nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur höherer als 55°C ist.
- die Programmverriegelung eingeschaltet ist.
- der Programmabschnitt "Endschleudern" erreicht ist.
Programm ...
... unterbrechen:
■ Taste "I-EIN/0-AUS" drücken.
■ Zum Fortsetzen desselben Programms Taste "I-EIN/0-AUS" erneut drücken.
... ändern:
Das Gerät akzeptiert nach Betätigung der Taste "START" folgende Änderungen:
- bis 6 Minuten nach Start eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktionen "Wasser plus", "Kurz" und eine Umwahl der Temperatur des gewählten Programms.
– eine Änderung der Drehzahl des Endschleuderns in den erlaubten Grenzen.
Nach dem Start ist es nicht mehr möglich, ein anderes Programm zu wählen.
Wird ein anderes Programm gewählt oder 6 Minuten nach Start eine andere Temperatur angewählt, blinkt die Kontrollleuchte "Ende". Der Programmablauf wird nicht beeinflusst. Die Kontrollleuchte erlischt, wenn der Programmwähler wieder auf das vorher gewählte Programm oder die vorher gewählte Temperatur gestellt wird.
Um ein anderes Programm zu wählen, müssen Sie so vorgehen:
■ Gerät mit Taste "I-Ein/0-Aus" ausschalten.
■ Programmwähler auf "Ende" drehen.
■ Gerät mit Taste "I-Ein/0-Aus" einschalten.
■ Neues Programm wählen.
■ Taste "START" drücken.
... abschnitt auslassen:
■Programmwähler auf "Ende" drehen.
Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte des Programmabschnittes blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:
■Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm drehen.
Bei aktivierter Programmverriegelung kann das Programm nicht abgebrochen oder geändert werden.
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten und Baukas- ten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen.
Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung und sind einzuhalten.
Die Dosierung ist abhängig von:
- der Wäschemenge
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stärker verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken sind klar erkennbar.
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebe-reich | Wasserei-genschaft | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - | 14 | |
| III hart | 2,5 - 3,8 14 - | 21 | |
| IV sehr | hart über 3,8 | über 21 |
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn ...
... zu wenig Waschmittel bewirkt:
– Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
– Fettläuse in der Wäsche
– Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... zu viel Waschmittel bewirkt:
– starke Schaumbildung
- geringe Waschmechanik
- schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
- hoher Wasserverbrauch (durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang)
- ökologische Belastung
Waschmittel einfüllen

山= Kammer Hauptwäsche
☒ = Kammer Weichspüler/Form-spüler
Das Einspülen des Waschmittels für die Vorwäsche erfolgt über Kammer 山.
Das Einspülen des Waschmittels für die Hauptwäsche erfolgt über Kammer 📊. Sollte die Kapazität der Kammer 📊im Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE nicht ausreichen, kann zusätzlich Kammer 📊für die Waschmitteleinspülung aktiviert werden (siehe Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "Kammer 📊 aktivieren").
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II-IV können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Empfehlung: Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer 📊:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke
Weichspüler geben der Wäsche einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärke-mittel und geben z.B. Hemden, Tisch- und Bettwäsche einen festeren Griff.
Stärke gibt der Wäsche Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Stärken

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MAX.■Den Weichspüler, Formspüler oder Stärke in Kammer 📋 einfüllen. Nicht über die Max.-Marke hinaus einfüllen.
■Waschmittel-Einspülkasten hinein-schieben.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder Stärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer 📁.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber und den Weichspülkanal (Kapitel "Reinigung und Pflege" Abschnitt "Waschmittel-Einspülkasten reinigen").
Separates Weichspülen oder Formspülen
■ Weichspüler oder Formspüler in Kammer 🚙️füllen.
■ Programmwähler auf "Stärken" drehen.
■ Eine Schleuderdrehzahl wählen.
■ Taste "START" drücken.
Separates Stärken
■ Stärkemittel dosieren und vorbereiten, wie auf der Packung angegeben.
■ Die Stärke in Kammer 📊 füllen.
■Den Programmwähler auf "Stärken" drehen.
■Eine Schleuderdrehzahl wählen.
■Taste "START" drücken.
Übersicht
| Programm Textilart Temperatur max. | Drehzahl | ||
| KOCH-/BUNTWÄSCHE | Wäsche aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche, Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwäsche, Säuglingswäsche. | 95°C bis 30°C | 1400 |
| BUNTWÄSCHE | Wäscheposten nach Norm. 60°C 1400 | ||
| PFLEGELEICHT | Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z. B. Oberhemden, Blusen, Kittel, Tischwäsche. | 60°C bis 30°C | 900 |
| FEINWÄSCHE | Textilien aus synthetischen Fasern oder Kunstsei - de, z. B. Strümpfe, Blusen, Oberhemden, Feinwäsche. | 40°C bis kalt | 600 |
| Gardinen, die vom Hersteller als maschinen-waschbar deklariert sind. | 30°C bis kalt | 600 | |
| Seide | Handwaschbare Oberbekleidung aus Textilien, die keine Wolle enthalten. | 30°C 400 | |
| WOLLE | Textilien aus handwaschbarer oder maschinen-waschbarer Wolle und Wollgemische. | 40°C bis kalt | 1200 |
| Mini Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwaschprogramm gewaschen werden können. | 40°C 1400 | ||
| Stärken | Tischdecken, Servietten, Schürzen, Berufskleidung. | kalt | 1400 |
| Pumpen/Schleudern | 1400 | ||
| Extraspülen | Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen. | kalt | 1200 |
| Mischwäsche | Beladungsmix aus Textilien für die Programme Buntwäsche und Pflegeleicht nach Farben sortiert. | 40°C 900 | |
kalt:
Bei der Temperaturangabe "kalt" wird das Wasser auf 24°C erwärmt, hiermit werden Temperaturschwankungen des Trinkwassers ausgeglichen und die Waschmittelwirkung verstärkt.
| max. Füllmenge | Zusatzfunktionen | Hinweise |
| 5 kg - Einweichen- Vorwäsche- Kurz- Wasser plus (Option 1,2,3,4) | Bei besonders stark verschmutzter Wäsche Taste "Einweichen" oder "Vorwäsche" drücken. Dunkelfarbige Textilien mit Flüssigwaschmittel waschen. | |
| 5 kg Für Prüfinstitute: | Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 60456. | |
| 2,5 kg - Einweichen- Vorwäsche- Kurz- Wasser plus (Option 1,2,4) | Bei besonders stark verschmutzter Wäsche Taste "Einweichen" oder "Vorwäsche" drücken.Für gering verschmutzte Wäsche Taste "Kurz" drücken. | |
| 1 kg - Einweichen- Vorwäsche- Kurz | In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügelleicht).Textilien, die Wolle enthalten, im Wollprogramm waschen. | |
| Trommel 1/2 bis 3/4 locker füllen | - Einweichen- Vorwäsche- Kurz | Der in Gardinen häufig vorhandene Feinstaub erfordert meist ein Programm mit Vorwäsche. |
| 1 kg - Kurz | - Wasser plus (Option 2,4) | In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügelleicht).Feinstrumpfhosen und BHs im Wäschesack waschen. Fein-waschmittel benutzen. |
| 2 kg Flüssiges Wollwaschmittel benutzen. | Bei handwaschbaren Artikeln aus anderen Faserstoffen die Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. | |
| 2,5 kg - Wasser plus (Option 1,2,4) | Weniger Waschpulver dosieren (halbe Beladung). | |
| 5 kg Die Wäsche sollte frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein. | - | |
| 5 kg Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Endschleudern drehen. | ||
| 5 kg | ||
| 3 kg - Einweichen- Vorwäsche- Kurz- Wasser plus (Option 1,2,4*) | In Abhängigkeit der Wäschezusammensetzung werden Wasserstand, Anzahl der Spülgänge und die Laufzeit automatisch eingestellt (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Ablauf").* Zusätzlicher Spülgang wird nur bei hohem Baumwollanteil durchgeführt. | |
Eine nähere Erläuterung der Zusatzfunktionen finden Sie im Kapitel "Zusatzfunktionen".
Ablauf
| KOCH-/BUNT-WÄSCHE1) | PFLEGE-LEICHT1) | FEIN-WÄSCHE | Seide WOLLE | |
| Einweichen wählbar wählbar wählbar - - | ||||
| Vorwäsche | wählbar | wählbar | wählbar | - |
| Hauptwäsche ● | ● | ● | ● | |
| Laugenabkühlung ab 75°C program-mierbar | - | - | - | |
| Pendelspülen - ab 40°C | - | - | - | |
| Anzahl der Spülgänge-normal 3 oder 4 | 2) | 3 | 3 | 2 |
| - Teilbeladung 2 2 - 2 - | ||||
| - Kurz | 2 | 2 | 3 | 2 |
| Spülschleudern (U/min) | max. 1000 | max. 500 | - | - |
| Endschleudern (U/min) | max. 1400 | max. 900 | max. 600 | max. 400 |
| Spülstop | wählbar | wählbar | wählbar | wählbar |
| ohne Endschleudern | wählbar | wählbar | wählbar | wählbar |
| Waschrhythmus | normal | normal | Schongang | Seide |
| Wasserstand - Waschen | niedrig | niedrig | hoch | mittel |
| - Spülen | niedrig | mittel | hoch | mittel |
Erläuterungen:
- Programmabschnitt vorhanden
- Programmabschnitt nicht vorhanden
1) Beladungsstufenerkennung:
In diesen Programmen wird anhand des Saugverhaltens der Wäsche der Programmablauf verändert.
2) Der 4. Spülgang wird automatisch zugeschaltet, wenn viel Schaum in der Trommel ist oder eine kleinere Schleuderdrehzahl als 700 U/min gewählt ist.
Seide:
In diesem Programm ist die Waschmechanik geringer als im Programm FEINWÄSCHE, aber höher als im Programm WOLLE, damit ein optimales Waschergebnis erzielt wird.
WOLLE:
Wolle ist in nassem Zustand sehr bewegungsempfindlich. Die Waschmechanik während des Programmablaufes ist gering.
| MINI 40°C Stärken Pumpen/ | Schleudern | Extraspülen Mischwäsche | 1) | ||
| hoher Baum-wollanteil | hoher Pflege-leichtanteil | ||||
| - | - | - | - | w | ählbar wählbar |
| - | ● | - | - | wählbar | wählbar |
| ●- | - | - | ● | ● | |
| - | - | - | - | - | - |
| - | - | - | - | - | ● |
| 2 -- 2 3 oder 4 | 2) | 3 | |||
| 2 | - | - | - | 2 | 2 |
| - | - | - | - | 2 | 2 |
| max. 500 -- max. 900 max. 500 | |||||
| max. 1400 max. 1400 max. 1400 max. 1200 max. 900 max. 900 | |||||
| wählbar | wählbar | - | wählbar | wählbar | wählbar |
| wählbar | wählbar | - | wählbar | wählbar | wählbar |
| normal | normal | - | Schongang | normal | normal |
| niedrig | niedrig | - | niedrig | niedrig | |
| mittel | - | - | hoch | niedrig | mittel |
Laugenabkühlung (programmierbar):
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel; die Lauge wird etwas abgekühlt. Heiße Lauge kann Abflussrohre aus Kunststoff beschädigen.
Pendelspülen:
Die Lauge wird stufenweise am Ende der Hauptwäsche durch zu- und abfließendes Wasser abgekühlt. Hierdurch wird die Knitterbildung in den Textilien vermindert.
Spülschleudern:
Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.
Endschleudern:
Die maximale Drehzahl des jeweiligen Waschganges wird über die Taste für die Schleuderdrehzahl gewählt. Bei den Programmen PFLEGELEICHT, FEINWÄSCHE, WOLLE, Extraspülen und MISCHWÄSCHE begrenzt das Gerät die Endschleuderdrehzahl automatisch auf die oben angegebenen maximalen Drehzahlen.
Pflegesymbole
Waschen
95 Kochwäsche 95°C, 75°C
60 Buntwäsche 60°C
40 Buntwäsche 40°C
30 Buntwäsche 30°C
60 Pflegeleicht 60°C, 50°C
40 Pflegeleicht 40°C
30 Pflegeleicht 30°C
40 Feinwäsche 40°C
30 Feinwäsche 30°C
Handwäsche
nicht waschen
Ⓐ⑤①chemisch reinigen
⊗nicht chemisch reinigen
△chloren möglich
△nicht chloren
Trocknen
☐mit normaler Temperatur
☐mit niedriger Temperatur
☒nicht maschinell trocknen
Bügeln
heiß bügeln
mäßig heiß bügeln
nicht heiß bügeln
nicht bügeln
Durch den Druck auf eine Zusatzfunktionstaste wird diese dem Grundprogramm zugeschaltet. Die Kontrollleuchte der Zusatzfunktion leuchtet.
Wird eine Zusatzfunktion gewählt, die nicht vom Grundprogramm zugelassen ist (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht"):
- die Kontrollleuchte der Taste erlischt beim Loslassen.
Wird eine Schleuderdrehzahl gewählt, die nicht vom Grundprogramm zuge- lassen ist (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht"):
- das Drücken der Taste wird vollständig ignoriert.
Einweichen
Das Einweichen ist für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken (wie z.B. Blut, Fett, Kakao) geeignet.
- Die Einweichzeit kann zwischen 30 Minuten und 2 Stunden in 30-Minutenabständen programmiert werden.
– Die Grundeinstellung beträgt 2 Stunden.
Die Umprogrammierung auf eine andere Zeit ist im Kapitel "Programmierfunktionen" beschrieben.
Waschmitteldosierung bei der Zusatzfunktion "Einweichen":
- Bei Programmen ohne Vorwäsche:
Gesamtwaschmittelmenge in Kammer 📂 oder direkt auf die in der Trommel liegende Wäsche geben.
- Bei Programmen mit Vorwäsche:
^1/4 der Waschmittelmenge für den Einweichvorgang und die Vorwäsche in Kammer ☐geben, ^3/4 der Waschmittelmenge für die Hauptwäsche in Kammer ☐geben.
Vorwäsche
Für stark verschmutzte und verfleckte Textilien.
Kurz
Verkürzt die Programmlaufzeit. Für leicht verschmutzte Textilien.
In den Programmen "KOCH-/BUNTWÄSCHE", "PFLEGELEICHT" und "MISCH-WÄSCHE" werden nur zwei Spülgänge mit erhöhtem Wasserstand durchgeführt.
Wasser plus
Erhöht den Wasserstand der Programme "KOCH-/BUNTWÄSCHE", "PFLEGELEICHT", "MINI" und "MISCHWÄSCHE".
Sie können zwischen vier Optionen für die Taste Wasser plus wählen.
Die Optionen sind im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Ausschalten der Zusatzfunktionen
Ist eine Zusatzfunktion eingeschaltet, d.h. die Kontrollleuchte der Taste leuchtet, kann diese durch nochmaliges Drücken der Taste ausgeschaltet werden. Die Kontrollleuchte der Taste erlischt.
Schleudern
Das Endschleudern wird nach jedem Grundprogramm durchgeführt, wenn eine Drehzahl gewählt worden ist.
"ohne Endschleudern"
Das Spülschleudern in den jeweiligen Programmen wird durchgeführt.
Die Textilien werden nach dem letzten Spülgang nicht geschleudert. Das Gerät schaltet nach dem Pumpen sofort auf "Ende".
"Spülstop"
Das Spülschleudern in den jeweiligen Programmen wird durchgeführt.
Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.
Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
Beenden mit Schleudern:
Mit der Taste "Schleudern" die gewünschte Drehzahl einstellen.
Die von den Programmen vorgegebenen maximalen Drehzahlen (siehe Kapitel "Programme" Abschnitt "Übersicht") werden eingehalten.
Beenden ohne Schleudern:
Drücken Sie die Taste "Deckel", damit abgepumpt wird. Danach zum Öffnen erneut Taste "Deckel" drücken.
Elektronische Programmverriegelung
Die Programmverriegelung verhindert, dass während des Waschens das Gerät geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.
Programmverriegelung einschalten
1Programm wählen, wie im Kapitel "So waschen Sie richtig" beschrieben.
2 Taste "START" so lange drücken (mindestens 4 Sekunden), bis die Servicekontrollleuchte "verriegelt" (unten rechts auf der Blende) leuchtet.
Die Programmverriegelung ist jetzt aktiviert.
Das Gerät akzeptiert jetzt keine Änderungen und wäscht das Waschprogramm zu Ende.
Nach Ablauf des Waschprogramms ist die Programmverriegelung aufgehoben, damit ein neues Waschprogramm gewählt werden kann.
Programmverriegelung ausschalten
①Taste "START" so lange drücken, bis die Servicekontrollleuchte "verriegelt" erlischt.
Ausnahme:
In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrolleuchte "Ende".
1 Programmwähler auf vorher gewähltes Programm stellen. Die Kontrollleuchte "Ende" erlischt.
② Taste "START" so lange drücken (mindestens 4 Sekunden), bis die Servicekontrollleuchte "verriegelt" (unten rechts auf der Blende) er- lischt.
Elektronische Schlossfunktion
Die Schlossfunktion schützt Ihr Gerät vor Fremdbenutzung.
Bei eingeschalteter Schlossfunktion kann:
– das Gerät nicht geöffnet werden,
- kein Programm gewählt oder gestartet werden.
Schlossfunktion einschalten
① Gerät schließen, Programmwähler auf "Ende" stellen.
② Gerät einschalten.
③ Taste "Vorwäsche" drücken und während der folgenden Schritte ④ bis ⑥ gedrückt halten.
4 Programmwähler langsam Schritt für Schritt im Uhrzeigersinn auf "KOCH-/BUNTWÄSCHE 40°C" drehen.
5 Programmwähler langsam Schritt für Schritt gegen den Uhrzeigersinn auf "Ende" drehen.
6 Programmwähler langsam Schritt für Schritt gegen den Uhrzeigersinn auf "Seide 30°C" drehen.
- Die Servicekontrollleuchte "verriegelt" (unten rechts auf der Blende) blinkt.
⑦Taste "Vorwäsche" loslassen.
⑧ Gerät ausschalten.
Schlossfunktion ausschalten
Schritte ① bis ⑦ wiederholen. Die Servicekontrollleuchte "verriegelt" erlischt.
Mit den Programmierfunktionen können Sie das Gerät an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Die Programmierfunktionen bleiben so lange gespeichert, bis sie wieder vom Benutzer gelöscht werden.
Diese Programmierfunktionen haben Sie zur Auswahl:
A= Maximaler Wasserstand
Der Wasserstand im Spülen wird automatisch auf maximalen Wasserstand erhöht für besondere Anforderungen an die Spülwirkung.
Wirksam in den Spülgängen der Programme:
- KOCH-/BUNTWÄSCHE
- PFLEGELEICHT
- MINI
- MISCHWÄSCHE
B= System Wasser plus
Die Taste "Wasser plus" besitzt vier verschiedene Optionen die den Wasserstand erhöhen und/oder eine zusätzlichen Spülgang bewirken.
Option 1
Erhöhung des Wasserstandes im Programmabschnitt Spülen bei den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini und Mischwäsche, z.B bei besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Option 2
Erhöhung des Wasserstandes in allen Programmabschnitten der Programme Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini, Seide und Mischwäsche, z.B. bei besonders empfindlichen Textilien und schwer einspülbaren Waschmitteln. Diese Option ist im Auslieferungszustand eingestellt.
Option 3
Bei der Koch-/Buntwäsche wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt, z.B. bei besonderer Anforderung an die Spülwirkung.
Option 4
Erhöhung des Wasserstandes in allen Programmabschnitten der Programme Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Mini, Seide und Mischwäsche. Im Programm Koch-/Buntwäsche wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt, z.B. bei Hautempfindlichkeit gegenüber Waschmitteln.
© = Kammer ⊥ aktivieren
Im Hauptwaschgang der KOCH-/BUNTWÄSCHE läuft die ersten 10 Sekunden das Wasser über die Kammer ♦ein.
Die Kammer 📊kann für die Waschmit - telmenge der Hauptwäsche nicht aus- reichen, wenn:
- das Wasser sehr hart ist (Härtebereich IV) und
– die Wäsche stark verschmutzt ist.
In diesem Fall kann Kammer für die Einspülung von Waschmittel für die Hauptwäsche genutzt werden.
D= Einweichzeit
Sie können eine Einweichzeit von:
- 30 min oder
- 1 h oder
- 1 h 30 min oder
- 2 h programmieren.
E= Schongang
Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommelbewegung wird reduziert.
Der Schongang kann in den Programm- en KOCH-/BUNTWÄSCHE, PFLEGE- LEICHT, MINI, Stärken und MISCHWÄ- SCHE benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
F= Laugenabkühlung für "KOCH-/BUNTWÄSCHE" aktivieren
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C und 75°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
– bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung für KOCH-/BUNTWÄSCHE ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
G= Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert das Gerät diese Einstellungen ab.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand nicht aktiv. Sie kann über diese Programmierfunktion eingeschaltet werden.
Das Programmieren der Programmierfunktionen ist auf den folgenden Seiten beschrieben.
Programmieren und Speichern
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Die Programmierung erfolgt in vier Schritten:
- Programmiermodus anwählen
- Programmierfunktion anwählen
- Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren
- Programmierfunktion abspeichern
1. Programmiermodus anwählen
①Das Gerät muss ausgeschaltet und geschlossen sein.
Der Programmwähler steht auf Position "Ende".
② Die Zusatzfunktionstasten "Kurz" und "Wasser plus" gleichzeitig drücken und gedrückt halten und . .
3. . . das Gerät mit der "I-EIN/0-AUS"-Taste einschalten.
④ Alle Tasten loslassen.
In der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte Waschen.
2. Programmierfunktion anwählen
5 Drehen Sie den Programmwähler auf eine der folgenden Stellungen:
- für die Programmierfunktion
A Maximaler Wasserstand auf - FEINWÄSCHE 40°C -
- für die Programmierfunktion
BSystem Wasser plus
auf - FEINWÄSCHE 30°C -
- für die Programmierfunktion
③ Kammer ↓Aktivieren
auf - Seide 30°C-
– für die Programmierfunktion
DEinweichzeit
auf - WOLLE kalt -
– für die Programmierfunktion
E Schongang
auf - Mischwäsche 40°C -
- für die Programmierfunktion
⑥ Laugenabkühlung für KOCH-/BUNTWÄSCHE aktivieren auf - Stärken -
- für die Programmierfunktion
©Memory-Funktion
auf - Extraspülen -
3. Programmierfunktion aktivieren oder deaktivieren.
Für die Programmierfunktionen A, C, E, F, G
⑥ Durch einmaliges Drücken der Taste "START" wird die Programmierfunktion aktiviert.
In der Ablaufanzeige leuchtet die Kontrollleuchte Spülen.
Durch nochmaliges Drücken der Taste "START" erlischt die Kontrollleuchte Spülen die Programmierfunktion ist deaktiviert.
Für die Programmierfunktion B
Die Kontrollleuchte Spülen leuchtet.
6 Durch das mehrmalige Drücken der Taste "START" können Sie die verschiedenen Optionen aktivieren. Zur Bestätigung der gewählten Option leuchtet folgende Kontrollleuchte:
- Kontrollleuchte Spülen = Option 1
- Kontrollleuchte Spülstop = Option 2
- Kontrollleuchte Pumpen = Option 3
- Kontrollleuchte Endschleudern = Option 4
Für die Programmierfunktion D
Die Kontrollleuchte Spülen leuchtet.
6 Durch das mehrmalige Drücken der Taste "START" können Sie die verschiedenen Einweichzeiten aktivieren. Zur Bestätigung der gewählten Einweichzeit leuchten folgende Kontrollleuchten:
- Kontrollleuchte Spülen = 2 Stunden
- Kontrollleuchte Spülstop = 1Stunde 30 Minuten
- Kontrollleuchte Pumpen = 1 Stunde
- Kontrollleuchte Endschleudern = 30 Minuten.
4. Programmierfunktion abspeichern
⑦Das Gerät mit der Taste "I-EIN/0-AUS" ausschalten.
Sie können nun das gewünschte Waschprogramm starten.
Die Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und steht jederzeit zur Verfügung bis sie wieder gelöscht wird.
Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
Keine Scheuermittel und keine Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung erhebliche Beschädigungen der Kunststoff- oberflächen hervorrufen.
Waschautomat reinigen
■ Gehäuse, äußeren und inneren Deckel mit mildem Reinigungsmittel oder Seifenlauge reinigen. Mit einem weichen Tuch trockenreiben.
■Die Bedienblende mit einem feuchten Tuch abreiben und nachtrocknen.
Die Waschtrommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel reinigen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen

■Den Weichspüler-Einsatz und den Saugheber herausziehen und mit warmen Wasser reinigen.
■Reinigen Sie ebenfalls den Kanal, über den der Saugheber geschoben wird.

■ Waschmittel-Einspülkasten herausziehen.
■ Den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser reinigen.
Reinigung und Pflege
Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen
Kontrollieren Sie den Laugenfilter. Anfangs nach 3-4 Wäschen, um festzu-stellen, wie oft eine Reinigung notwendig ist.
Bei der normalen Reinigung laufen ca. 2 Liter Wasser aus.
Wenn der Ablauf verstopft ist, befindet sich eine größere Menge Wasser im Gerät (max. 25 l).
Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!

■ Die Klappe mit dem beigefügten Spatel (gelbfarbig) öffnen.
■ Behälter unter den Schlauch stellen.

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2-3 2,01■Laugenfilter mit leichten Umdrehungen lösen, aber nicht herausdrehen.
Bei größeren Mengen Entleerungsvorgang wiederholen, bis kein Wasser mehr ausläuft. Wasserablauf unterbrechen: Laugenfilter wieder zu-drehen.

■ Wenn kein Wasser mehr ausläuft: Laugenfilter ganz herausdrehen.
■Laugenfilter gründlich reinigen.
■ Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen.

■ Prüfen, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt. Wenn nicht: Fremdkörper entfernen.
■Innenraum reinigen.
Es dürfen sich keine Kalk- und Waschmittelablagerungen oder Fremdkörper im Schraubgewinde befinden.
■Laugenfilter wieder einsetzen und festdrehen.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Gerät.
Nach der Reinigung:
Um Waschmittelverluste zu vermeiden
■ füllen Sie ca. 2 l Wasser durch den Waschmittel-Einspülkasten ein.
Das Kugelventil ist wieder aktiv.
Reinigung und Pflege
Wassereinlaufsieb reinigen
Das Gerät hat zum Schutz der Wassereinlaufventile ein Sieb.
Das Sieb im Zulaufschlauch am freien Schlauchende sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Wasserhahn zudrehen.
■ Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.

■ Gummidichtung 1 aus der Führung herausziehen.
■ Steg des Kunststoffsiebes 2 mit einer Kombi- oder Spitzzange fassen, herausziehen und reinigen.
■Wiedereinbau in umgekehrter Reihenfolge.
Den Schlauch fest an den Wasserhahn schrauben und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Überwurf-mutter nachziehen.
⚠️ Das Schmutz sieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Was tun, wenn . . . Ursache . . . Behebung . . . | ||
| . . . kein Programmstart erfolgt? | Das Gerät hat keinen Strom. Die Kontrollleuchte "Ende" leuchtet nicht oder die Kontrollleuchte "START" blinkt nicht. | Prüfen Sie, ob:– die Deckel richtig geschlossen sind.– der Netzstecker eingesteckt ist.– die Sicherung in Ordnung ist. |
| . . . die Kontrollleuchte "START" schnell blinkt? | Der innere Deckel ist nicht verschlossen. | Äußeren Deckel öffnen und inneren Deckel verschließen (der Verschluss des inneren Deckels muss richtig einrasten). |
| . . . die Fehlerkontrollleuchte "Dosierung prüfen" blinkt? | Es hat sich zu viel Schaum beim Waschen gebildet. | – Dosieren Sie beim nächsten Waschgang weniger Waschmittel. Beachten Sie die Do-sierhinweise auf der Waschmittelpackung.–Berücksichtigen Sie bei der Dosierung die Wasserhärte.– Verwenden Sie ein anderes, weniger schäumendes Waschmittel. |
| . . . Schaum an der Vorderseite des Gerätes austritt? | Es hat sich extrem viel Schaum gebildet, der durch eine Öff-nung am Waschmittel-Einspül-kasten austritt. | |
| . . . die Fehlerkontrollleuchte "Ablauf prüfen" während des Programmablaufes blinkt, aber das Waschprogramm wie gewohnt abläuft? | Der Wasserablauf ist beeinträchtigt. | – Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.– Liegt der Ablaufschlauch zu hoch? Maximale Abpumphö-he: 1 m. |
| . . . die Fehlerkontrollleuchte "Ablauf prüfen" blinkt und das Programm nicht wie gewohnt abgelaufen ist? | Der Wasserablauf ist blockiert. | |
| . . . bei Anwahl des Programms Pumpen/Schleudern kein Programmstart erfolgt?Was tun, wenn . . . Ursache . . . Behebung . . . | Das Gerät ist nicht betriebsbereit gemacht worden. | – Machen Sie das Gerät betriebsbereit, wie im Kapitel "Erste Inbetriebnahme" beschrieben. |
| . . . die Fehler-Kontrollleuchte "Zulauf prüfen" blinkt während des Programmablaufes, aber das Waschprogramm wie gewohnt abläuft? | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | — Der Wasserhahn ist nicht weit genug geöffnet.— Der Zulaufschlauch ist ge-knickt.— Der Wasserdruck ist zu nied-rig.— Das Sieb im Zulaufschlauch ist verschmutzt. Sieb rein-gen. |
| . . . die Fehler-Kontrollleuchte "Zulauf prüfen" blinkt und die Wäsche nicht gewaschen wurde? | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | — Öffnen Sie den Wasserhahn.— Programm neu starten. |
| . . . eine der folgenden Kon - trollleuchten blinkt?- "Einw./Vorwaschen"- "Waschen"- "Spülen"- "Spülstop" | Ein Defekt liegt vor. | — Taste "I-Ein/0-Aus" herausdrücken.— Programmwähler auf "Ende" drehen.— Taste "I-Ein/0-Aus" hereindrücken.—Programm neu starten.— Blinkt die Kontrollleuchte er-neut, rufen Sie den Kunden-dienst. |
| Was tun, wenn . . . Ursache . . . Behebung . . . | ||
| . . . die Servicekontrollleuchte "verriegelt" leuchtet? | Die Programmverriegelung ist eingeschaltet. | Schalten Sie die Programmverriegelung aus. |
| . . . die Servicekontrollleuchte "verriegelt" blinkt? | Die Schlossfunktion gegen Fremdbenutzung ist eingeschaltet. | Schalten Sie die Schlossfunktion aus. |
| . . . die Kontrollleuchte "End - schleudern" blinkt? | Das Endschleudern wurde nicht durchgeführt. Das Gerät erkannte eine zu große Unwucht. | - Lockern Sie die Wäsche auf.- Drehen Sie den Programm-wähler auf "Schleudern".- Beachten Sie die Drehzahl des jeweiligen Programms. |
| . . . die Kontrollleuchte "Ende" blinkt? | Die Stellung des Programmwählers wurde nach Programmstart verändert. | Der Programmablauf wird nicht beeinflusst. Die Kontrollleuchte erlischt, wenn der Programm-wähler wieder auf das vorher gewählte Programm gestellt wird. |
| . . . nach dem Programmstart oder beim Nachlegen von Wäsche ein "schnarrendes" Geräusch entsteht? | Die Vorrichtung zum Arretieren der Trommel wird automatisch geschaltet. | Das Geräusch gehört zum ordnungsgemäßen Betrieb des Waschautomaten (kein Defekt). |
| . . . der Deckel sich nicht öffnen lässt, ein "schnarrendes" Geräusch entsteht und die Kontrollleuchten "Spülstop"/"ohne Endschleudern" abwechselnd blinken? | Taste "Deckel" wurde 1x gedrückt. Jetzt dreht sich die Trommel in die richtige Position für das Öffnen. | Wenn die Kontrollleuchten "Spülstop"/"ohne Endschleudern" nicht mehr blinken, Taste Deckel erneut drücken und Deckel öffnen. |
| . . . der Deckel sich nicht öffnen lässt? | Das Gerät ist nicht elektrisch angeschlossen. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose. |
| Stromausfall. Deckel öffnen, wie am Ende dieses Kapitels beschrieben. | ||
| Die Deckel sind nicht korrekt eingerastet. | Schließen Sie die Deckel ordnungsgemäß. | |
| Die Laugentemperatur ist höher als 55°C. | ||
| Was tun, wenn ... Ursache ... Behebung ... | ||
| ... die Ringbeleuchtung nicht leuchtet? | Das ist keine Störung. Siehe Kapitel "Gerätebeschreibung". | |
| ... das Gerät während des Schleuderns nicht ruhig steht? | Der Fahrrahmen ist nicht blo-ckiert. | Der Hebel für den Fahrrahmen muss sich in der linken Position befinden. |
| ... die Wäsche nicht wie ge - wohnt geschleudert wird? | Die eingestellte Schleuderdrehzahl war zu niedrig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleu-derdrehzahl. |
| Die Wäsche konnte sich in der Trommel nicht genügend verteilen. Deshalb wurde zum Schutz des Gerätes nur mit einer reduzierten Drehzahl geschleudert. | Geben Sie deshalb immer große und kleine Wäscheteile in die Trommel. | |
| ... ungewöhnliche Pumpge - räusche auftreten? | Kein Fehler! Die Geräusche am Anfang/Ende des Pumpvorgan-ges sind normal. | |
| ... die Trommelöffnung nicht in der oberen Position steht? | Große Unwucht hat verhindert, dass der automatische Positio-niervorgang ausgeführt wurde. | — Drehen Sie mit der Hand die Trommel in die richtige Position (bis zum Einrasten).—Geben Sie zukünftig immer große und kleine Wäschestücke zusammen in die Trom-mel. Verschieden große Wä-schestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser. |
| . . . im Einspülkasten größere Waschmittelrückstände verbleiben? | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | — Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.— Drücken Sie evtl. die Taste "Wasser plus". |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigen zum Kleben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Einspül-kasten. | |
| . . . der Weichspüler nicht vollständig eingespült wird oder zuviel Wasser in der Kammer Ⓞ/stehenbleibt? | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber. |
| Der Weichspülkanal ist ver-stopft. | Reinigen Sie den Weichspülka-nal. | |
| . . . auf der gewaschenen Wä - sche graue elastische Rück- stände (Fettläuse) haften? | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben). | — Geben Sie bei derartig ver-schmutzter Wäsche entweder mehr Waschmittel zu, oder verwenden Sie Flüssigwasch-mittel.— Lassen Sie vor der nächsten Wäsche das Programm "KOCH/BUNTWÄSCHE 60°C" mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| . . . sich auf den gewasche- nen Textilien weiße, waschmit- telähnliche Rückstände befin- den? | Das Waschmittel enthält wasser-unlösliche Bestandteile (Zeolit-he) zur Wasserenthärtung. Die-se haben sich auf den Textilien festgesetzt. | — Versuchen Sie nach dem Trocknen die Rückstände mit-tels einer Bürste zu entfernen.— Waschen Sie die Textilien zu-künftig mit Flüssigwaschmit- tel. Diese enthalten keine Zeolithe. |
| . . . die Wäsche nicht mit Flüssigwaschmittel sauber wird? | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel.Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt wer-den. | — Verwenden Sie bleichmittel-haltige Pulverwaschmittel.— Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer ⬌/und das Flüssig - waschmittel in eine Dosierku-gel.— Geben Sie nie Flüssigwasch-mittel und Fleckensalz zu-sammen in die Einspülkam- mer. |
Deckel öffnen bei Stromausfall
■ Waschautomat ausschalten.

■Klappe zum Laugenfilter öffnen und Wasser, wie im Kapitel "Reinigung und Pflege" - Abschnitt "Laugenfilter und Laugenpumpe reinigen" - beschrieben, herauslaufen lassen.

■ An der Notentriegelung ziehen, bis sich der äußere Deckel öffnet.

■ Den inneren Deckel öffnen.
Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.
Überprüfen des Wasserdrucks
■ Stellen Sie einen Eimer mit Füllmarkierungen unter den Wasserhahn.
■ Drehen Sie den Wasserhahn ganz auf.
Fließen 5 l Wasser innerhalb von 15 Sekunden in den Eimer, ist der Wasserdruck in Ordnung.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D Deutschland
0800 - 22 44 666
A Österreich
Salzburg (06 62) 85 84-3 21/322
Wien (01) 6 80 95-300
Graz (03 16) 24 04 321/322
Innsbruck (05 12) 24 01-300
L Luxemburg (00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Gerätes. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild an der Rückwand des Gerätes.
Beispiel:

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Miele MADE IN GERMANYProgrammaktualisierung (PC)
Die auf der Bedienungsblende mit "PC" gekennzeichnete Service-Anzeige dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Gerätes berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekanntgeben.
Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst.
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften selten beim Schleudern in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Gerät lotrecht und standsicher aufstellen.
■ Gerät nicht auf weichen Fußbodenbelägen aufstellen, da das Gerät sonst während des Schleuderns vibriert.
■Bei Aufstellung auf einer Holzbalkendecke: Gerät auf eine Sperrholzplatte (mind. 60x45x3 cm) stellen. Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
■Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
Das Gerät aufstellen
Gerät vom Verpackungsboden zum Aufstellort transportieren.
Beachten Sie:
■ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein. Sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Die Füße des Gerätes dürfen nicht herausgeschraubt werden. Die Rollfähigkeit des Automaten wird sonst beeinträchtigt.
■Transportsicherung entfernen (nächste Seite).
Transportsicherung entfernen

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A B B A A B B■ Die 4 äußeren Schrauben A ganz los-drehen.
■ Die 4 Schrauben B ganz losdrehen. Diese Schrauben bleiben an den Transportstreben.

■ Die Transportstreben abnehmen.

■Die 4 großen Löcher mit den beiliegenden Stopfen verschließen.
Hinweis:
Anstelle der beiliegenden Stopfen können Sie einen Schlauch- und Kabelhalter verwenden, den Sie als nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst erhalten.
Bewahren Sie die Transportstreben und die Schrauben auf. Die Transportstreben müssen vor jedem Transport des Gerätes (z.B. bei einem Umzug) montiert werden!
Wiedermontage der Transportsicherung
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Wasserzulauf
Das Gerät darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da es nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 3/4" Verschraubung erforderlich. Fehlt ein Wasserhahn, so darf es nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
Der Druckschlauch 3/8" mit 3/4" Verschraubung wird an den Wasserhahn angeschlossen.
Nachkaufbares Zubehör:
Druckschlauch mit 4 m Länge.
Dieser Druckschlauch ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet. Bitte achten Sie darauf, dass die Dichtungsscheibe richtig in der Verschraubung sitzt.
Die Anschlussstelle steht unter Druck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist.
Wenn Sie den Schlauch austauschen, verwenden Sie nur Schlauchqualitäten mit einem Platzdruck von mindestens 70 bar Überdruck. Dieses gilt auch für die eingebundenen Anschlussarmaturen. Miele Originalteile erfüllen die Forderung.
Der Fließdruck muss mindestens 1 bar und darf max. 10 bar Überdruck betragen. Ist er höher als 10 bar Überdruck, muss ein Druckreduzierventil in die Wasserleitung eingebaut werden.
Der Mindestfließdruck von 1 bar Überdruck ist vorhanden, wenn bei voll geöffnetem Wasserhahn in einer Zeit von 15 Sek. 5 Liter Wasser in einen Eimer mit Füllmarkierungen fließen.
Das Schmutz sieb im freien Ende des Zulaufschlauches darf zum Schutz des Wassereinlaufventiles nicht entfernt werden.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Der Ablaufschlauch hat eine Länge von 1,50 m. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchende ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
■ Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken. Schlauch vor dem Abrutschen sichern! Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in das Gerät zurückgesaugt wird.
■ Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gumminippel (Syphon nicht unbedingt erforderlich).
■Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden.
Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
Das Gerät kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Das Gerät ist mit Wechselstrom-Anschlusskabel und Schuko-Stecker anschlussfertig für Wechselstrom \~230 V 50 Hz ausgerüstet.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen. Miele empfiehlt, das Gerät in keinem Fall an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., anzuschließen, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszuschließen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739, dem Gerät einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Sondervorschrift für Österreich
Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Gerät nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
| Programm Beladung Verbrauchsdaten(ohne Zusatz- und Programmier-funktionen) | kg kWh l | Energie Wa min | sser Laufzeit | |
| Kochwäsche/Buntwäsche | ||||
| 95°C 5,0 1,70 49 1 5460°C* 5,0 0,95 49 1 5840°C 5,0 0,55 49 1 58 | ||||
| Pflegeleicht | ||||
| 40°C 2,5 0,45 58 1 20 | ||||
| Feinwäsche | ||||
| 30°C 1,0 0,40 75 0 58 | ||||
| Wolle | ||||
| 30°C 2,0 0,23 35 0 39 | ||||
| Seide | ||||
| 30°C 1,0 0,25 39 0 36 | ||||
* nach EN 60456
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
Technische Daten
Höhe 90 cm
Höhe bei geöffnetem Deckel 139 cm
Breite 45 cm
Tiefe 60 cm
Leergewicht 99 kg
Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche
Anschlussspannung siehe Typenschild
Anschlusswert siehe Typenschild
Absicherung siehe Typenschild
Verbrauchsdaten siehe Kapitel "Verbrauchsdaten"
Wasserfließdruck min. 1 bar
Wasserstaudruck max. 10 bar
Länge des Zulaufschlauches 2,5 m
Länge des Ablaufschlauches 1,5 m
Länge des Anschlusskabels 1,6 m
Abpumphöhe max. 1,0 m
Abpumplänge max. 5,0 m
Erteilte Prüfzeichen Funkschutz, VDE
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D-33325 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 89-0
Telefax (0 52 41) 89-20 90
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Fr 8.30 - 12.30, 13-16 Uhr