PW 5064 - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Miele |
| Modell | PW 5064 |
| Höhe | 850 mm |
| Breite | 595 mm |
| Tiefe | 725 mm |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 1085 mm |
| Gewicht | 109 kg |
| Fassungsvermögen | 6,5 kg (Trockenwäsche) |
| Maximale Schleuderdrehzahl | 1400 U/min |
| Wasseranschluss | Kalt- und Warmwasser (3/4") |
| Wasserfließdruck | 100 - 1.000 kPa (1 - 10 bar) |
| Länge Zulaufschläuche | 1,55 m |
| Länge Anschlusskabel | 1,80 m |
| Programme | Mopp, Tücher, Pads, Desinfektion, Gardinen, Buntwäsche, Kochwäsche, Pflegeleicht u. v. m. |
| Energieeffizienz | Mengenautomatik, Standby-Funktion, geringer Fließdruck einstellbar |
| Sicherheit | Waterproof-System, Code-Schutz, Kindersicherung |
| Wartung | Reinigungsprogramm "Maschine reinigen", Siebreinigung |
| Zubehör | Externe Dosierung, Wasch-Trocken-Verbindungssatz, Sockel |
| Besonderheiten | MOPP-Entwässern, Spülstop, Startverzögerung, Knitterschutz |
Häufig gestellte Fragen - PW 5064 MIELE
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BEDIENUNGSANLEITUNG PW 5064 MIELE
Gebrauchs- und Aufstellanweisung Waschautomat PW 5064 MopStar 60
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 09 756 930
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Energie einsparen
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energie- und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten.
Waschmittel
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge.
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Bedienung des Waschautomaten 13
Bedienungsblende 13
Funktionsweise des Displays....14
Erste Inbetriebnahme 15
So waschen Sie richtig 16
Kurzanweisung 16
Schleudern 21
Maximale Endschleuderdrehzahl 21
Spülschleudern. 21
Endschleudern abwählen (Spülstop) 21
Spülschleudern und Endschleudern abwählen 21
Startverzögerung 22
Programmübersicht 23
Programmablauf 29
Entwässern 30
Vorwaschen / Vorspülen 30
Knitterschutz 30
Programmablauf ändern 31
Programm abbrechen 31
Programm unterbrechen 31
Programm ändern 31
Wäsche nachlegen/entnehmen 32
Waschmittel 33
Wasserenthärter....33
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke 33
Entfärben/Färben 33
Externe Dosierung 34
Leersensierung. 36
Reinigung und Pflege 37
Waschautomaten reinigen 37
Wassereinlaufsiebe reinigen 39
Störungshilfen 40
Was tun, wenn 40
Es lässt sich kein Waschprogramm starten. 40
Inhalt
Im Display steht eine Fehlermeldung 41
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten 42
Ein nicht zufrieden stellendes Waschergebnis 43
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. 44
Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung 44
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall 45
Kundendienst 46
Reparaturen 46
Optische Schnittstelle PC 46
Nachkaufbares Zubehör 46
Aufstellen und Anschließen 47
Vorderansicht. 47
Rückansicht 48
Waschautomaten aufstellen. 49
Aufstellfläche 50
Transportsicherung entfernen 50
Transportsicherung einbauen 52
Ausrichten 52
Fuß herausdrehen und kontern. 52
Waschautomaten gegen verrutschen sichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Wasch-Trocken-Säule 54
Sockelaufstellung. 54
Wasseranschluss. 5 5
Kaltwasseranschluss 55
Warmwasseranschluss. 56
Wasserablauf 56
Elektroanschluss 57
Technische Daten 58
Menü Einstellungen 60
Laugenabkühlung 60
Kontrast 60
Helligkeit 60
Menü Einstellungen/Betreiberebene 61
Code eingeben 61
Code ändern 61
Tageszeit 62
Sprache 62
Standby 62
Memory 63
Mengenautomatik 63
Wasser Vorwäsche 63
Wasser Hauptwäsche 63
Wasser Spülen. 63
ger. Fließdruck 63
Temp. Standard plus 64
MOPP-Entwässern 64
Ch.Th.Des.-Verfahren 64
Th.Des.-Verfahren 64
Desinfektion Hygiene. 65
Microfaser-MOPP 65
Ausrüsten Standard 65
Ausrüsten Desinfektion 65
Ausrüsten Tücher....65
Schl-Ausrüst Stand Des....66
Schl-Ausrüsten Stand+ 6 6
Schl-Ausrüsten Tücher 66
Leersensierung 66
Weitere Programme 67
Niveau KB 67
Niveau Pfl. 67
Temp Vorw. KB 67
Waschzeit VW 68
Waschzeit KB. 68
Waschzeit Pfl. 68
Vorwäsche KB/Pfl. 68
Liste Spezialprogramme 68
Spülgänge KB 69
Spülgänge Pfl. 69
Spülgänge Desinfektion. 69
Vorspülen KB 69
Vorspülen Pfl....70
Temperatureinheit 70
gest. Energieverbrauch 70
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Werden weitere Personen in die Handhabung des Waschautomaten eingewiesen, so sind Ihnen diese Sicherheitshinweise zugängig zu machen und/oder vorzutragen.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Der Waschautomat ist entsprechend der Gebrauchsanweisung zu betreiben, regelmäßig zu warten und auf Funktionstüchtigkeit zu prüfen.
Der Waschautomat ist nicht für den Gebrauch im Außenbereich bestimmt.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder unter acht Jahren müssen vom Waschautomaten ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Kinder ab acht Jahren dürfen den Waschautomaten nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen der Waschautomat so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht reinigen oder warten.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Waschautomaten spielen.
Den Desinfektionsstandard thermischer sowie chemothermischer Verfahren (aus der Liste, gemäß § 18 IFSG) hat der Betreiber in der Routine durch entsprechende Prüfungen sicherzustellen. Desinfektionsprogramme dürfen nicht unterbrochen werden, da sonst das Desinfektionsergebnis eingeschränkt sein kann.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung und Betrieb auf äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen oder in Betrieb nehmen.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Gebäudeinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird. Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch.
Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
– die Sicherung der Gebäudeinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Gebäudeinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Siehe auch Kapitel "Aufstellen und Anschließen", Abschnitt "Elektroanschluss".
Der Waschautomat ist nur unter Verwendung eines neuwertigen Schlauchsatzes an die Wasserversorgung anzuschließen. Alte Schlauchsätze dürfen nicht wieder verwendet werden. Kontrollieren Sie die Schlauchsätze in regelmäßigen Abständen. Sie können sie dann rechtzeitig austauschen und Wasserschäden verhindern.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
▶ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel, Mehrfach-Tischsteckdosen oder Ähnliches (Brandgefahr durch Überhitzung).
Bei gewerblicher Nutzung des Waschautomaten ist die Betriebs- sicherheitsverordnung zu beachten.
Es wird empfohlen, die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regel - BGR 500 /Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzuführen.
Das für die Prüfungsdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
▶ Dieser Waschautomat darf nicht an nichtstationären Aufstellungs- orten (z. B. Schiffe) betrieben werden.
Beachten Sie die Anweisungen im Kapitel "Aufstellen und An- schließen" sowie das Kapitel "Technische Daten".
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
▶ Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss die installationsseitig allpolige Abschaltung jederzeit zugänglich sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Sachgemäßer Gebrauch
Die maximale Beladungsmenge beträgt 6,5 kg (Trockenwäsche). Die teilweise geringeren Beladungsmengen für einzelne Programme können Sie dem Kapitel "Programmübersicht" entnehmen.
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Insbesondere Metallspäne, die sich in den Wischbezügen befinden können, sind vor dem Waschen auszuschütteln. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
▶ Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Lagern oder verwenden Sie in der Nähe des Waschautomaten kein Benzin, Petroleum oder sonstige leicht entzündliche Stoffe. Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Vermeiden Sie den Kontakt von Edelstahloberflächen (Front, Deckel, Ummantelung) mit flüssigen chlor- oder natriumhypochlorithaltigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Die Einwirkung dieser Mittel kann auf dem Edelstahl Korrosion auslösen.
Aggressive Chlorbleichlaugedämpfe können ebenfalls Korrosion bewirken. Deshalb geöffnete Behälter dieser Mittel nicht in unmittelbarer Nähe der Geräte aufbewahren.
Zur Reinigung des Waschautomaten darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl verwendet werden.
Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfsmitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshinweise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Materialschäden und heftige chemische Reaktionen zu vermeiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Miele Trockner und Miele Waschautomaten können als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist als nachkaufbares Zubehör ein Miele Wasch-Trocken-Verbindungssatz erforderlich. Es ist darauf zu achten, dass der Wasch-Trocken-Verbindungssatz zu dem Miele Trockner und Miele Waschautomaten passt.
Achten Sie darauf, dass der als nachkaufbares Zubehör erhältliche Miele Sockel zu diesem Waschautomaten passt.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bedienungsblende

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Tücher Ende Mopp Hygiene Standard 60°C 60°C Standard plus 40°C Thermische Desinfektion Pads 40°C Chem.-Therm. Desinfektion Weitere Programme Vorwaschen/ Vorspülen Start ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ Tür① Taste Start
Startet das gewählte Waschprogramm.
② Display mit Tasten –, OK und +
Nähere Erläuterungen befinden sich auf der folgenden Seite.
③ Taste ⏱
Zur Wahl der Startverzögerung.
④ Optische Schnittstelle PC
Dient dem Kundendienst als Prüf- und Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
⑤ Taste Vorwaschen/Vorspülen mit Kontrollleuchte
⑥ Programmwähler
Zur Anwahl der Waschprogramme. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑦ Taste Ein-Aus ①
Der Waschautomat schaltet sich automatisch aus, um Energie zu sparen. Dieses erfolgt 15 Minuten nach Programmende/Knitterschutz oder nach dem Einschalten, wenn keine weitere Bedienung erfolgt.
⑧ Taste Tür
Öffnet die Fülltür.
Funktionsweise des Displays

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- OK + ←Tasten - / +
Zum Ändern der im Display markierten Komponente.
- verringert den Wert oder bewegt die Markierung nach oben.
- erhöht den Wert oder bewegt die Markierung nach unten.
Taste OK
Zur Bestätigung des gewählten Wertes und zur Anwahl der nächsten Komponente.
Bei der Programmwahl werden über das Display:
- Weitere Programme
– die Temperatur einiger Programme
– die Endschleuderdrehzahl
– die Startverzögerung ausgewählt.
Das Display zeigt unter anderem die Laufzeit des Waschprogramms und die aktuelle Tageszeit an.
Zusätzlich wird das Menü Einstellungen über das Display bedient.
Das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufstellen und anschließen. Beachten Sie bitte das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Beladung durchgeführt werden.
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① ein.
Wird der Waschautomat das erste Mal in Betrieb genommen, erscheint der Willkommensbildschirm: Miele Professional Willkommen
Der Willkommensbildschirm erscheint nicht mehr, wenn die erste Inbetriebnahme abgeschlossen ist.
Das Display schaltet zur Spracheinstellung.
■ Wählen Sie die gewünschte Sprache durch Drücken der Tasten – und + aus und bestätigen Sie diese mit der Taste OK.
Erinnerung an die Transportsicherung
Die Transportsicherung muss vor dem ersten Waschprogramm entfernt werden, um Schäden am Waschautomaten zu verhindern.
■ Bestätigen Sie das Entfernen der Transportsicherung durch Drücken der Taste OK.
Das Display schaltet zur Uhrzeiteinstellung.
Tageszeit einstellen
12:00
Tageszeit einstellen
■ Stellen Sie mit den Tasten – und + die Stunde ein und bestätigen Sie diese mit der Taste OK. Jetzt können Sie die Minuten einstellen. Nach Bestätigung der Minuteneingabe wechselt das Display in das Grundmenü.
Erster Waschgang
Der Waschautomat ist jetzt für das erste Waschprogramm bereit.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Tücher 40°C.
■ Drehen Sie die Wasserhähne auf.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Nach dem Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (1, 2, 3, . . .) gekennzeichneten Bedienschritte können Sie als Kurzanweisung nutzen.
① Waschgut und Wäsche vorbereiten
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im Waschautomaten verwenden!
Waschgut sortieren
■ Mopps, Tücher und Pads gut ausschütteln, damit grober Schmutz nicht in die Waschtrommel gelangt.
Wäsche sortieren
■ Leeren Sie die Taschen.
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
② Waschautomaten beladen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① ein.
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
■ Legen Sie Mopps, Tücher oder Pads locker in die Trommel.
■ Legen Sie Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist der Energie- und Wasserverbrauch, bezogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten. Eine Überbeladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
■ Schließen Sie die Fülltür mit leichtem Schwung.

Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.
③ Programm wählen

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Tücher Hygiene 60°C 40°C Pads 40°C Weitere Programme Ende Mopp Standard 60°C Standard plus Thermische Desinfektion Chem.-Therm. Desinfektion■ Wählen Sie das gewünschte Waschprogramm über den Programmwähler.
Im Display wird das gewählte Waschprogramm angezeigt.
Tücher
Das Display schaltet in die Programmwahl um.
40°C 1400 U/min
Dauer: 0:51 h
■ Mit den Tasten – oder + können Sie die Schleuderdrehzahl ändern. Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Bei Anwahl der Programmwählerstellung Weitere Programme werden diese zur Auswahl im Display angezeigt.

Mopp neu
Mopp ausrüsten
Tücher ausrüsten ▼
■ Markieren Sie mit den Tasten – oder + das gewünschte Programm und bestätigen Sie dieses mit der Taste OK.
Das Display schaltet in die Programmwahl um.
Gardinen
30°C
600 U/min
Dauer: 0:38 h
- Mit den Tasten – oder + können Sie die markierte Schleuderdrehzahl ändern und mit der Taste OK bestätigen. Bei einigen Programmen kann auch die Temperatur mit – oder + verändert werden.
Vorwaschen/Vorspülen
■ Wählen Sie für Textilien mit größeren Schmutzmengen ein zusätzliches Vorwaschen oder Vorspülen. Ist keine Zusatzfunktion wählbar, ist sie für dieses Programm nicht zugelassen.
Startverzögerung
■ Wählen Sie eine Startverzögerungszeit, wenn gewünscht (siehe Kapitel "Startverzögerung").
4 Waschmittel zugeben
Beachten Sie den Verschmutzungsgrad der Wäsche und die Wasserhärte.
Zu wenig Waschmittel bewirkt,
- dass das Waschgut oder die Wäsche nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart wird.
- dass sich Fettläuse in der Wäsche bilden.
- dass sich Kalkablagerungen auf den Heizkörpern bilden.
Zu viel Waschmittel bewirkt,
- dass sich zu viel Schaum bildet und dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis erreicht wird.
– eine höhere Umweltbelastung.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül-kasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.
= Waschmittel für die Vorwäsche (^1/_4 der empfohlenen Gesamt-waschmittelmenge)
Ш = Waschmittel für die Haupt-wäsche
✿ = Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
■ Schließen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
Bei Desinfektionsprogrammen wird die Kammer ✉ nicht angesteuert. Kein Mittel in Kammer ✉ füllen.
Der Waschautomat ist für den Anschluss von externen Dosiersystemen zur Dosierung von flüssigen Wasch- und Zusatzmitteln vorgerüstet (siehe Kapitel "Waschmittel", Abschnitt "Externe Dosierung").
So waschen Sie richtig
5 Programm starten
Sobald ein Programm gestartet werden kann, blinkt die Taste Start.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Die Taste Start leuchtet.
Wurde keine Startverzögerung gewählt, erscheint im Display die wahrscheinliche Programmdauer. Diese wird im Minutentakt heruntergezählt. In den ersten 10 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche. Hierdurch kann es noch zu einer Zeitverkürzung kommen.
Zusätzlich wird der Programmablauf im Display angezeigt. Der Waschautomat informiert Sie über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
6 Waschgut entnehmen
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine gleichmäßige Durchfeuchtung des Waschguts zu gewährleisten und um Knitterbildung zu vermeiden (Knitterschutz). Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
15 Minuten nach Ende des Knitterschutzes schaltet der Waschautomat automatisch aus. Der Waschautomat muss mit der Taste ① wieder eingeschaltet werden.
■ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
■ Entnehmen Sie das Waschgut.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
■ Schließen Sie die Fülltür. Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese können versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
Maximale Endschleuderdreh- zahl
| Programm U/min | |
| Standard 60°C 1400 | |
| Standard plus 1400 | |
| Thermische Des. 1400 | |
| Chemo-Therm. Des. 1400 | |
| Tücher Hygiene 1400 | |
| Tücher 40°C/60°C 1400 | |
| Pads 40°C 1400 | |
| Mopp neu 1400 | |
| Mopp + ausrüsten keine Anzeige | |
| Mopp ausrüsten* keine Anzeige | |
| Tücher ausrüsten* keine Anzeige | |
| Gardinen 600 | |
| Buntwäsche 1400 | |
| Kochwäsche 1400 | |
| Intensiv 1400 | |
| Intensiv plus | 1400 |
| Pflegeleicht | 1000 |
| Mini | 1400 |
| Extraspülen | 1400 |
| Pumpen/Schleudern | 1400 |
*Die Drehzahl hängt von den Einstellungen Schl-Aurüst Stand Des und Schl-Ausrüsten Tücher ab.
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben genannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwäsche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenenfalls auch reduziert.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
■ Wählen Sie die Einstellung Spülstop. Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.
- Endschleudern starten:
Der Waschautomat bietet Ihnen zum Schleudern die maximal zugelassene Drehzahl an. Sie können eine niedrigere Drehzahl wählen. Mit der Taste Start starten Sie das Endschleudern.
– Das Programm beenden:
Drücken Sie die Taste Tür. Das Wasser wird abgepumpt. Drücken Sie danach erneut die Taste Tür, um die Fülltür zu öffnen.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen
■ Wählen Sie die Einstellung ohne Schleudern. Nach dem letzten Spülgang wird das Wasser abgepumpt. Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach Programmende, um eine gleichmäßige Durchfeuchtung des Waschguts zu gewährleisten und um Knitterbildung zu vermeiden (nicht bei den Programmen Pads und Mopp neu).
Bei den Programmen Thermische Desinfektion, Chem.-Therm. Desinfektion und Tücher Hygiene Des. sind die Einstellungen Spülstop und ohne Schleudern nicht möglich.
Mit der Startverzögerung können Sie das gewünschte Programmende wählen. Der Programmstart kann von 30 Minuten bis 24 Stunden verzögert werden. Dadurch können Sie z.B. günstige Nachtstromtarife nutzen.
Um einen korrekten Ablauf der Startverzögerung zu gewährleisten, muss die aktuelle Tageszeit eingestellt sein.
Wird bei der Einstellung Tageszeit im Menü Einstellungen/Betreiberebene die Option keine Uhr gewählt, kann der Programmstart um bis zu 96 Stunden verschoben werden.
Startverzögerung einschalten
■ Drücken Sie nach der Programmwahl die Taste ⏻.
| 7:51 | |
| Beginn: | 7:51 |
| Ende: | 9:19 |
Das Display zeigt die aktuelle Uhrzeit und das daraus resultierende Programmende an.
| 7:51 | |
| Beginn: | 10:32 |
| Ende: | 12:00 |
■ Wählen Sie mit der Taste + das gewünschte Programmende.
Beim ersten Tastendruck wird das Programmende auf die nächste volle oder halbe Stunde verschoben. Jeder weitere Tastendruck verschiebt das Programmende um 30 Minuten.
Mit der Taste – können Sie eventuell zu lang gewählte Zeiten verringern.
■ Bestätigen Sie mit der Taste OK das eingestellte Ende.
Startverzögerung starten
■ Drücken Sie die Taste Start.
60°C 1200 U/min
Start in: 2:41 h
Das Display zeigt an, in wie viel Stunden und/oder Minuten das Waschprogramm gestartet wird.
Startverzögerung ändern
■ Drücken Sie die Taste ⏻.
■ Korrigieren Sie mit Hilfe der Tasten – und + das Programmende.
■ Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Startverzögerung abbrechen
■ Drücken Sie die Taste ⏻.
■ Verschieben Sie mit Hilfe der Taste – das Programmende soweit nach vorne, dass der Programmstart der aktuellen Uhrzeit entspricht.
■ Bestätigen Sie mit der Taste OK.
Der Start des Programms erfolgt sofort.
Nach dem Programmstart kann erst die reale Beladungsmenge festgestellt werden. Dadurch kann es zu einem früheren Programmende kommen.
| Mopp | |
| Standard 60°C max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.* |
| Zusatzfunktion zweites Vorspülen | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
| Standard plus 60°C max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.*- Die Temperatur kann geändert werden.* |
| Zusatzfunktion zweites Vorspülen | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
| Thermische Desinfektion 85°C / 15 min max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Weitere Desinfektionsverfahren sind wählbar.*- Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.* |
| Zusatzfunktion zweites Vorspülen | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
| Chem.-Therm. Desinfektion 70°C / 10 min max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Weitere Desinfektionsverfahren sind wählbar.*- Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.* |
| Zusatzfunktion zweites Vorspülen | |
| Waschmittel | geeignete Spezialwaschmittel (länderspezifische Vorgaben zur Desinfektion sind zu beachten) |
*Einstellungen können im Menü Einstellungen/Betreiberebene angewählt werden.
Programmübersicht
| Tücher | |
| Hygiene Des. 70°C / 10 min max. 3,5 kg | |
| Textilart | Wischtücher aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.*- Weitere Desinfektionsverfahren sind wählbar.* |
| Zusatzfunktion Vorwaschen | |
| Waschmittel | geeignete Spezialwaschmittel (länderspezifische Vorgaben zur Desinfektion sind zu beachten) |
| 60°C max. 3,5 kg | |
| Textilart | Wischtücher aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.* |
| Zusatzfunktion Vorwaschen | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
| 40°C max. 3,5 kg | |
| Textilart | Wischtücher aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser. |
| Tipp | - Es kann ein Ausrüstmittel aufgetragen werden.* |
| Zusatzfunktion Vorwaschen | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
| Pads | |
| Pads 40°C max. 1,0 kg | |
| Textilart | Bohnerpads oder Polierscheiben aus Mikrofaser |
| Zusatzfunktion zweites Vorspülen | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
*Einstellungen können im Menü Einstellungen/Betreiberebene angewählt werden.
Weitere Programme
Die Liste der "Weiteren Programme" variiert je nach Einstellung (siehe Kapitel "Menü Einstellungen/Betreiberebene" - "Liste Spezialprogramme").
| Standard | |
| Mopp neu 60°C bis 95°C max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Tipp | - Zum Einwaschen von neuen Wischmopps. Produktionsrückstände werden aus den Fasern gewaschen, die Wasseraufnahme der Fasern beim Wischen wird erhöht. |
| Waschmittel Universal- oder Colorwaschmittel | |
| Mopp ausrüsten max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Zum nachträglichen Ausrüsten von sauberen Mopps.- Das Ausrüstmittel kann über das Weichspülfach oder extern zugeführt werden. |
| Tücher ausrüsten max. 3,5 kg | |
| Textilart | Wischtücher aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Zum nachträglichen Ausrüsten von sauberen Tüchern.- Das Ausrüstmittel kann über das Weichspülfach oder extern zugeführt werden. |
| Maschine reinigen | |
| Zur Reinigung des Laugenbehälters und des Ablaufsystems.- Programm ohne Beladung durchführen.- Es muss Waschmittel zugegeben werden.- Bei häufiger Anwendung von Desinfektionsprogrammen sollten Sie das Programm Maschine reinigen regelmäßig durchführen. | |
| Waschmittel Universalwaschmittel | |
Programmübersicht
| Gardinen kalt bis 40°C max. 3,0 kg | |
| Textilart | Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind |
| Tipp | - Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. |
| Zusatzfunktion Vorwaschen | |
| Waschmittel | Gardinen-, Universal- und Colorwaschmittel in Pulverform. |
| Extraspülen max. 6,5 kg | |
| Textilart | Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen |
| Pumpen/Schleudern max. 6,5 kg | |
| Tipp | - Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.- Zum Schleudern von Textilien. Bitte Drehzahl beachten. |
| Ready-to-use | |
| Mopp + ausrüsten 60°C bis 90°C max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Mopps werden in einem Arbeitsgang gewaschen und ausge-rüstet.- Es wird immer eine Vorwäsche durchgeführt.- Das Ausrüstmittel kann über das Weichspülfach oder extern zugeführt werden.- Sie haben vier Programmvarianten zur Auswahl mit der Sie die Restfeuchte bestimmen können: ♠♦♦♦ (hohe Restfeuchte) bis ♠ (niedrige Restfeuchte). |
| Zusatzfunktion zweites Vorspülen. | |
| Waschmittel geeignete Spezialwaschmittel | |
| Mopp ausrüsten max. 6,5 kg | |
| Textilart | Mopps aus Baumwolle, Mischgewebe oder Mikrofaser |
| Tipp | - Zum nachträglichen Ausrüsten von sauberen Mopps.- Das Ausrüstmittel kann über das Weichspülfach oder extern zugeführt werden.- Sie haben vier Programmvarianten zur Auswahl mit der Sie die Restfeuchte bestimmen können: ♠♦♦♦ (hohe Restfeuchte) bis ♠ (niedrige Restfeuchte). |
| Extraspülen max. 6,5 kg | |
| Textilart | Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen |
| Pumpen/Schleudern max. 6,5 kg | |
| Tipp | - Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.- Zum Schleudern von Textilien. Bitte Drehzahl beachten. |
©
| Ent-wässern | Vor-spülen | Hauptwäsche Spülen Schleudern | |||||
| Wasser-stand | Wasser-stand | Spül-gänge | A | B | |||
| Mopp | |||||||
| Standard 60°C | √ | √ | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Standard plus | √ | √ | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Thermische Des. | √ | √ | ![]() | 3 | √ | √ | |
| Chemo-Therm. Des. | √ | √ | ![]() | 3 | √ | √ | |
| Tücher | |||||||
| Hygiene | - | √ | ![]() | 3 | √ | √ | |
| 60°C, 40°C | - | √ | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Pads | |||||||
| Pads 40°C | - | √ | ![]() | 3 | √ | √ | |
| Weitere Programme | |||||||
| Mopp neu | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Mopp + ausrüsten | √ | √ | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Mopp ausrüsten | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Tücher ausrüsten | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Gardinen | - | √ | ![]() | 3 | - | √ | |
| Buntwäsche | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Kochwäsche | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Intensiv | - | √ | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Intensiv plus | - | √ | ![]() | 3 | √ | √ | |
| Pflegeleicht | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Mini | - | - | ![]() | 2 | √ | √ | |
| Extraspülen | - | - | ![]() | 2 | - | √ | |
| Pumpen/Schleudern | - | - | ![]() | - | - | - | √ |
| = niedriger Wasserstand = mittlerer Wasserstand = hoher Wasserstand | A = SpülschleudernB = Endschleudern | ||||||
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das werkseitig programmierte Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktonen sind nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Entwässern
In den Programmen Standard, Standard plus, Thermische Desinfektion und Chem.-Therm. Desinfektion werden Mopps nach dem Programmstart durch ein kurzes Anschleudern entwässert.
Vorwaschen / Vorspülen
Einige Programme verfügen über ein festes Vorspülen zum Entfernen von groben Verschmutzungen oder Reinigungsmittelresten. Bei sehr starken Verschmutzungen kann je nach Programm ein zweites Vorspülen oder Vorwaschen angewählt werden.
Knitterschutz
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach Programmende, um eine gleichmäßige Durchfeuchtung des Waschguts zu gewährleisten und um Knitterbildung zu vermeiden (nicht bei den Programmen Pads und Mopp neu). Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
Programm abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jederzeit nach dem Programmstart abbrechen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
Der Waschautomat pumpt die vorhandene Lauge ab und das Programm ist abgebrochen.
■ Drücken Sie die Taste Tür.
■ Entnehmen sie das Waschgut oder
■ schließen Sie die Tür und starten Sie ein neues Waschprogramm.
Nach Start eines Mopp- oder Tücher-Desinfektionsprogramms verriegelt der Waschautomat sofort. Abbruch oder Änderung des Programms sowie das Öffnen der Tür ist nicht mehr möglich.
Programm unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① wieder ein.
■ Bestätigen Sie die Meldung im Display und drücken Sie anschließend die Taste Start.
Programm ändern
Waschprogramm ändern
Eine Programmänderung ist nach dem Programmstart nicht möglich.
Um ein anderes Programm zu wählen, müssen Sie das gestartete Programm abbrechen.
Temperatur ändern
Bei einigen Programmen kann die Temperatur bis zu 5 Minuten nach Start geändert werden.
- Drücken Sie die Taste OK, die Temperatur ist markiert. Mit den Tasten – und + können Sie die Temperatur ändern. Bestätigen Sie mit OK.
Schleuderdrehzahl ändern:
- Drücken Sie die Taste OK so oft, bis die Schleuderdrehzahl markiert ist. Mit den Tasten – und + können Sie die Schleuderdrehzahl bis zum Beginn des Endschleuderns ändern.
Vorwaschen/Vorspülen
Eine Anwahl oder Abwahl von Vorwaschen/Vorspülen ist nach dem Programmstart nicht möglich.
Wäsche nachlegen/entnehmen
In einigen Programmen können Sie Waschgut oder Wäsche nachlegen oder entnehmen:
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis sich die Fülltür öffnet.
■ Legen Sie die Wäsche nach oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Fülltür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angegebene Programmlaufzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 50°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- der Programmschritt Schleudern erreicht ist.
- ein Desinfektions-Programm gestartet wurde.
Waschmitteldosierung
Beachten Sie die Angaben des Waschmittelherstellers.
Verwendungshinweise und Dosierhinweise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.
Die Dosierung ist abhängig von:
- der Wäschemenge
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche - der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebereich Gesamthärtein mmol/l | deutscheHärte °dH | |
| weich (I) | 0 - 1,5 | 0 - 8,4 |
| mittel (II) | 1,5 - 2,5 | 8,4 - 14 |
| hart (III) über 2,5 über 14 | ||
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Ent-härter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.

text_image
MAX.■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke eingespült.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
■ Halten Sie beim Färben im Waschautomaten streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Externe Dosierung
Der Waschautomat ist mit einem Adapter für externe Dosiersysteme ausgestattet. Es können bis zu sechs Dosierschläuche angeschlossen werden. Die externen Dosierpumpen werden durch Relais im Waschautomaten gesteuert. Die Relais werden jeweils für 2 Minuten eingeschaltet.
Für den Betrieb mit einem Dosiersystem ist ein Umbausatz erforderlich, der durch den Miele-Fachhändler oder Kundendienst installiert werden muss.
| Vor-wäsche | Haupt-wäsche | Spülen Aus-rüsten | |
| Mopp | |||
| Standard 60°C - R 2 R 4 R 6 | |||
| Standard plus - R 2 R 4 R 6 | |||
| Thermische Des. | - | R 2 | R 4 |
| Chemo-Therm. Des. - R 2 | + R 5 * R 4 | R 6 | |
| Tücher | |||
| Tücher Hygiene R 1 R 2 + | R 5 * R 4 R 6 | ||
| Tücher 40°C, 60°C | R 1 | R 2 | R 4 |
| Pads | |||
| Pads 40°C - R 2 R 4 - | |||
| R 1 = Relais 1 = VorwaschmittelR 2 = Relais 2 = HauptwaschmittelR 3 = Relais 3 = FeinwaschmittelR 4 = Relais 4 = WeichspülerR 5 = Relais 5 = Bleich-/DesinfektionsmittelR 6 = Relais 6 = Ausrüstmittel | *Die Zugabe erfolgt, wenn die Temperatur erreicht ist. | ||
| Weitere Programme | |||
| Mopp neu - R 2 R 4 - | |||
| Mopp + ausrüsten | R 1 | R 2 | - |
| Mopp ausrüsten --- R 6 | |||
| Tücher ausrüsten --- R 6 | |||
| Maschine reinigen - R 2 - | |||
| Gardinen R 3 R 3 R 4 - | |||
| Extraspülen --- R 4 - | |||
| Buntwäsche R 1 R 2 R 4 - | |||
| Kochwäsche R 1 R 2 R 4 - | |||
| Intensiv R 1 R 2 R 4 - | |||
| Intensiv plus R 1 R 2 R 4 - | |||
| Pflegeleicht R 1 R 2 R 4 - | |||
| Mini | - R 2 R 4 - | ||
| R 1 = Relais 1 = VorwaschmittelR 2 = Relais 2 = HauptwaschmittelR 3 = Relais 3 = FeinwaschmittelR 4 = Relais 4 = WeichspülerR 5 = Relais 5 = Bleich-/DesinfektionsmittelR 6 = Relais 6 = Ausrüstmittel | |||
Die Relais werden wie in der Übersicht angesteuert. Die Behälter müssen in der angegebenen Reihenfolge mit den entsprechenden Wasch- und Zusatzmitteln gefüllt sein.
Keine chlor- oder säurehaltigen Wasch- und Zusatzmittel verwenden.
Leersensierung
Bei leeren externen Flüssigwaschmittelbehältern erscheint eine Meldung im Display des Waschautomaten, wenn die Leersensierung aktiviert ist (siehe Menü Einstellungen/Betreiberebene).
Ist ein Behälter leer, erscheint vor dem Programmstart oder während des Programmablaufs:

text_image
Dosierbehälter auffüllen OKEin gestartetes Programm läuft bis zum Ende ab.
■ Drücken Sie die Taste OK, um die Meldung im Display zu löschen und füllen Sie die Behälter auf.
Bei Desinfektionsprogrammen erscheint:

text_image
i Fehler Dosierbehälter leer OKDas Programm wird abgebrochen.
■ Drücken Sie die Taste OK, um die Meldung im Display zu löschen und füllen Sie die Behälter auf.
■ Starten Sie das Programm erneut.
⚠️ Bei Desinfektionsprogrammen ist bei leerem Dosierbehälter davon auszugehen, dass keine Desinfektion stattgefunden hat. Starten Sie das Programm erneut.

Gerät vom Elektronetz trennen.
Waschautomaten reinigen
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
Gehäuse und Bedienungsblende
■ Reinigen Sie Gehäuse und Bedienungsblende mit einem leicht feuchten Tuch mit milden Reinigungsmitteln oder Seifenlauge.
■ Reinigen Sie Geräteteile aus Edelstahl mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.

Den Waschautomaten auf kei-Fall mit einem Wasserschlauch pritzen.
Trommel, Laugenbehälter und Ablaufsystem reinigen
Bei Bedarf kann die Trommel, der Laugenbehälter und das Ablaufsystem gereinigt werden.
■ Starten Sie das Programm Maschine reinigen.
■ Kontrollieren Sie nach Ende des Programms die Innentrommel und entnehmen Sie verbliebene Grobverschmutzungen.
Bei häufigem Gebrauch von Desinfektionsprogrammen sollten Sie regelmäßig das Programm Maschine reinigen nutzen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittel-rückstände regelmäßig.

text_image
Miele■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

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1. 2.■ Reinigen Sie den Saugheber.
-
Saugheber aus der Kammer ✉ herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
-
Saugheber wieder aufstecken.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens reinigen

■ Entfernen Sie mit Hilfe einer Flaschenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül-düsen des Waschmittel-Einspülkas-tens.
Wassereinlaufsiebe reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz der Wassereinlaufventile Siebe.
Diese Siebe sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
Siebe in den Zulaufschläuchen reinigen
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Kunststoff-siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz-zange und ziehen es heraus.
■ Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.
Siebe im Einlaufstutzen der Wassereinlaufventile reinigen
■ Schrauben Sie die gerippte Kunststoffmutter vorsichtig mit einer Zange vom Einlaufstutzen ab.

■ Ziehen Sie das Sieb mit einer Spitz-zange am Steg heraus und reinigen Sie es. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Schmutz siebe müssen nach der Reinigung wieder eingesetzt werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️ Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es lässt sich kein Waschprogramm starten | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Display bleibt dunkel und der Programmwähler leuchtet nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Waschautomat eingeschaltet ist.- der Waschautomat elektrisch angeschlossen ist.- die Sicherung der Gebäude-installation in Ordnung ist. |
| Bei Anwahl des Pro-gramms Pumpen/ Schleudern erfolgt kein Programmstart. | Die Erste Inbetriebnahme wurde nicht durchgeführt. | Nehmen Sie die Erste Inbetriebnahme vor, wie im gleichnami-gen Kapitel beschrieben. |
| Das Display ist dun-kel. | Das Display schaltet automatisch aus, um Energie zu sparen (Stand-by). | Drücken Sie eine Taste. Das Stand-by wird beendet. |
| Im Display steht eine Fehlermeldung | |||
| Meldung im Display | Ursache | Behebung 1 | |
![]() | FehlerWasserzulauf | Der Wasserzulauf ist gesperrt oder beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit ge-nug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch ge-knickt ist. |
| Der Wasserdruck ist zu gering. | - Schalten Sie die Einstel-lung geringer Fließdruck ein (Menü Einstellungen/Betreiberebene). | ||
![]() | Technischer Fehler.Kundendienst rufen | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm noch einmal.Erscheint die Fehlermeldung erneut, rufen Sie den Kun-dendienst. |
![]() | FehlerDesinfektionstemp.unterschritten | Während des Desin-fektionsprogramms wurde die erforderli-che Temperatur nicht erreicht. | Der Waschautomat hat die Desinfektionnichtord-nungsgemäß durchgeführt.Starten Sie das Programm erneut. |
![]() | ReaktionWaterproof | Das Wasserschutz-system hat reagiert. | - Schließen Sie den Was-serhahn.- Rufen Sie den Kunden-dienst. |
![]() | FehlerWasserablauf | Der Wasserablauf ist blockiert oder beeinträchtigt. | Rufen Sie den Kunden-dienst. |
| Dosierbehälter auffüllen oderFehlerDosierbehälter leer | Einer der Waschmittel-behälter für die exter-ne Dosierung ist leer. | Beachten Sie im Kapitel "Waschmittel" den Abschnitt "Leersensierung". | |
① Um eine Fehlermeldung auszuschalten, drücken Sie zur Bestätigung die Taste OK.
| Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße. |
| Im Waschmittel-Einspül-kasten verbleiben größere Waschmittelrückstände. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | Reinigen Sie die Wasser-einlaufsiebe. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Ent-härtungsmitteln nei-gen zum Kleben. | Reinigen Sie den Wasch-mittel-Einspülkasten und geben Sie zukünftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in das Fach. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig einge-spült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer ✉stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saughe-ber, siehe Kapitel "Reini-gung und Pflege", Ab-schnitt "Waschmittel-Ein-spülkasten reinigen". |
| Im Display steht eine Fremdsprache. | Unter "Menü Einstel-lungen ▶" "Sprache ▶" wurde eine andere Sprache gewählt. | Stellen Sie die gewohnte Sprache ein. Das Fahnen-symbol hilft Ihnen als Leit-faden. |
| Ein nicht zufrieden stellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sau-ber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | - Verwenden Sie bleichmittelhaltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer und das Flüssig waschmittel in eine Dosierkugel.- Geben Sie nie Flüssigwaschmittel und Fleckensalz zusammen in den Waschmittel-Einspülkasten. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. Die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben). | - Geben Sie bei derartig verschmutzter Wäsche entweder mehr Waschmittel zu oder verwenden Sie Flüssigwaschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche ein 60°C Waschprogramm mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittelähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. | - Versuchen Sie nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen.- Waschen Sie dunkle Textilien zukünftig mit Waschmitteln ohne Zeolithe. Flüssigwaschmittel enthalten meistens keine Zeolithe. |
| Textilien mit besonders stark fett-haltiger Verschmutzung werden nicht richtig sauber. | - Wählen Sie ein Programm mit Vorwäsche. Führen Sie die Vorwäsche mit Flüssigwaschmittel durch.- Setzen Sie bei der Hauptwäsche weiterhin handelsübliche Pulverwaschmittel ein.Für stark verschmutzte Berufskleidung werden für die Hauptwäsche besondere Schwerpunkt-Waschmittel empfohlen. Bitte informieren Sie sich beim Wasch- und Reinigungsmittelhandel. | |
| Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen | |
| Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Waschautomat eingeschaltet ist.- der Waschautomat elektrisch angeschlossen ist.- die Sicherung der Hausinstallation in Ordnung ist. |
| Stromausfall | Öffnen Sie die Fülltür, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur von über 50°C nicht öffnen. | |
| Programm fortsetzen nach Netzunterbrechung | |
| mögliche Ursache Behebung | |
| Stromausfall | - Nach Rückkehr der Versorgungsspannung den Waschautomaten zur Fortsetzung des Programms mit der Taste 1 einschalten.- Bestätigen Sie die Meldung im Display und drücken Sie anschließend die Taste Start. Das Programm wird nach dem abgespeicherten Status fortgesetzt. |
| Der Waschautomat wurde mit der Taste 1 aus- und wieder eingeschaltet. | |
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall

Gerät vom Elektronetz trennen.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Ablaufsystem.

■ Entnehmen Sie den Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Ablaufsystem.

■ Drücken Sie den Hebel für die Notentleerung nach unten und halten Sie ihn fest, bis kein Wasser mehr herausläuft.
Fülltür öffnen
Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie die Notentriegelung z. B. mit einem Löffelstiel nach unten. Die Fülltür öffnet sich.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

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MioleOptische Schnittstelle PC
Die Optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Prüfungs- und Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
Mit dem Update können zukünftige Entwicklungen bei Textilien, Waschmitteln und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Gerätes berücksichtigt werden. Miele wird die Möglichkeit hierfür rechtzeitig bekannt geben.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kunden-dienst.
Vorderansicht

① Zulaufschlauch (Kaltwasser)
② Zulaufschlauch (Warmwasser)
③ Elektroanschluss
④ Bedienungsblende
⑤ Waschmittel-Einspülkasten
⑥ Fülltür
⑦ Klappe für Ablaufventil und Notent- riegelung
⑧ höhenverstellbare Füße
⑨ Sockel
⑩ Befestigungsbügel (für Betonsockel)
Rückansicht

① Halterung für:
- Zulaufschlauch
- entnommene Transportstangen
② Elektroanschluss-Kabel
③ Drehsicherung mit Transportstangen
④ Adapter für externe Dosierung
⑤ Zulaufschlauch (Kaltwasser)
⑥ Zulaufschlauch (Warmwasser)
⑦ Ablaufrohr
⑧ höhenverstellbare Füße
Waschautomaten aufstellen

■ Transportieren Sie den Waschautomaten zum Aufstellungsort.
⚠️ Achten Sie beim Transport des Waschautomaten auf dessen Stand- sicherheit.
Dieser Waschautomat ist nicht unterbaufähig.
Einrichtungen, die den Waschautomaten automatisch ausschalten (z.B. Zeitschaltuhren), dürfen nicht installiert werden, da das Gerät an das elektrische Versorgungsnetz angeschlossen sein muss, damit die Fülltür geöffnet werden kann.
Der beiliegende Aufkleber mit folgendem Text ist in der Nähe des Gerätes anzubringen: "Dieses Gerät muss an das Versorgungsnetz angeschlossen sein, damit die Fülltür geöffnet werden kann. Nicht gewaltsam öffnen."
⚠ Stellen Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Nähe oder direkt über offene Bodenabläufe oder offene Abwasserrinnen auf. Eindringende Feuchtigkeit kann zu Schäden an elektrischen Bauteilen führen.
Aufstellfläche
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 70x60x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
■ Stellen Sie das Gerät möglichst in einer Ecke des Raumes auf. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
Transportsicherung entfernen
■ Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung.

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Drehsicherung mit einem Schraubendreher aushaken.
- Drehsicherung abnehmen.

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und
⚠️ Die Löcher der entnommenen Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.

■ Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

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1 2■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.

■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
⚠️Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Waschautomaten gegen Verrutschen sichern

■ Sichern Sie die beiden vorderen Füße des Waschautomaten mit dem mitgelieferten Befestigungsbügel.
■ Beachten Sie die beiliegende Montageanweisung.
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist ein Verbindungsbausatz (WTV, nachkaufbares Zubehör) erforderlich.

Die Montage des Verbindungsbausatzes muss von einer durch Miele autorisierten Fachkraft erfolgen.
Wiedermontage des Deckels
Wenn der Deckel des Waschautomaten für die Wasch-Trocken-Säule demon-tiert wurde, muss dieser nach der De-montage der Wasch-Trocken-Säule wieder ordnungsgemäß montiert wer-den.
Sockelaufstellung
Der Waschautomat kann auf einem Stahlsockel (offene oder geschlossene Unterbauten, nachkaufbares Miele Zubehör) oder einem Betonsockel aufgestellt werden.
⚠️ Bei Aufstellung auf einem Sockel muss der Waschautomat mit dem mitgelieferten Befestigungsbügel gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Wasseranschluss
Kaltwasseranschluss
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 3/4"-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Zulaufschlauch (kalt – blaue Streifen) ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur Miele Originalschläuche mit einem Platzdruck von über 7.000 kPa.
Die Schmutzsiebe - im freien Ende des Zulaufschlauches und im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils - dürfen zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör sind Schläuche von 2,5 oder 4,0 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Warmwasseranschluss
Damit der elektrische Energieverbrauch beim Warmwasserbetrieb möglichst gering ist, sollte das Gerät an eine Warmwasser-Ringleitung angeschlossen werden. Die Warmwassertemperatur am Absperrhahn darf 70°C nicht überschreiten.
Sogenannte "Stichleitungen" (Einzelleitungen zum Warmwassererzeuger) führen bei nicht ständigem Gebrauch zum Abkühlen des in der Leitung befindlichen Wassers. Zum Aufheizen der Lauge müsste dann mehr elektrische Energie aufgewendet werden.
Für den Warmwasseranschluss gelten die gleichen Bedingungen wie für den Kaltwasseranschluss.
Der Zulaufschlauch (warm – rote Streifen) wird an den Wasserhahn angeschlossen.
Der Anschluss des Gerätes nur an eine Warmwasserleitung ist aus funktionellen Gründen nicht möglich.
Wird der Waschautomat nicht für den Warmwasserbetrieb installiert, muss die Einstellung Wasser Hauptwäsche, Wasser Vorwäsche und Wasser Spülen entsprechend angepasst werden, der Zulaufschlauch (warm) muss abmontiert werden:
■ Wählen Sie im Menü Einstellungen/Betreiberebene jeweils die Option kalt.
Die Programmlaufzeiten können sich verlängern.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch (warm – rote Streifen) ab.
■ Schrauben Sie die mitgelieferte Blindkappe auf.
Wasserablauf
Die Entleerung des Gerätes erfolgt durch ein motorisch angetriebenes Ablaufventil. Über einen handelsüblichen Winkelstutzen DN 70 kann der Anschluss an die bauseitig zu erstellende Bodenentwässerung (Sinkkasten mit Geruchverschluss) erfolgen.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem Anschlusskabel ohne Stecker versehen.
⚠️Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 oder den nationalen und lokalen Bestimmungen ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
Der Anschluss darf nur von einer Elektro-Fachkraft ausgeführt werden.
Der Waschautomat kann über eine geeignete Steckverbindung angeschlossen werden.
Falls ein Festanschluss vorgesehen ist, muss installationsseitig eine allpolige Abschaltung vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mehr als 3 mm. Dazu gehören z.B. LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (IEC/EN 60947).
Die Steckverbindung oder Trennvorrichtung muss jederzeit zugänglich sein.
⚠ Wird das Gerät vom Netz getrennt, muss die Trennvorrichtung abschließbar sein oder die Trennstelle muss jederzeit zu überwachen sein.
Eine Neuinstallation des Anschlusses, Veränderungen in der Anlage oder eine Überprüfung des Schutzleiters einschließlich Feststellung der richtigen Absicherung darf immer nur von einem konzessionierten Elektromeister oder einer anerkannten Elektro-Fachkraft vorgenommen werden, denn diese kennen die einschlägigen Vorschriften des VDE und die besonderen Forderungen des Elektro-Versorgungs-Unternehmens.
⚠️ Soll das Gerät auf eine andere Spannungsart umgeschaltet werden, ist die Umschaltanweisung auf dem Schaltplan zu beachten. Die Umschaltung darf nur vom autorisierten Fachhandel oder dem Miele Kundendienst durchgeführt werden. Zusätzlich muss die Einstellung Heizleistung angepasst werden.
⚠ Einrichtungen, die den Waschautomaten automatisch ausschalten (z.B. Zeitschaltuhren), dürfen nicht installiert werden, da das Gerät an das elektrische Versorgungsnetz angeschlossen sein muss, damit die Fülltür geöffnet werden kann.
Technische Daten
| Höhe 850 mm | |
| Breite 595 mm | |
| Tiefe 725 mm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 1085 mm |
| Gewicht 109 kg | |
| maximale Bodenbelastung im Betrieb | 3000 Newton |
| Fassungsvermögen 6,5 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Emissions-Schalldruckpegel am Arbeitsplatz gemäß EN ISO 11204/11203 | < 70 dBre20 μPa |
| Wasserfließdruck minimal | 100 kPa (1 bar) |
| Wasserfließdruck maximal | 1.000 kPa (10 bar) |
| Länge der Zulaufschläuche 1,55 m | |
| Länge des Anschlusskabels 1,80 m | |
| Normanwendung zur Produktsicherheit | nach EN 10472, EN 60335 |
| Erteilte Prüfzeichen | siehe Typenschild |
Menü Einstellungen zur Änderung von Standardwerten
Mit den Einstellungen können Sie die Elektronik des Waschautomaten wechselnden Anforderungen anpassen.
Die Einstellungen können Sie jederzeit ändern.
Menü Einstellungen ▶ öffnen
① Drehen Sie den Programmwähler auf Ende. Das Grundmenü erscheint.

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15:03 Programm wählen Einstellungen ▶ ...② Bestätigen Sie mit der Taste OK.
③ Sie befinden sich jetzt im Menü Einstellungen.

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zurück Laugenabkühlung Kontrast4 Wählen Sie die gewünschte Einstellung mit Hilfe der Tasten – und + aus und bestätigen Sie diese mit der Taste OK.
Menü Einstellungen beenden
■ Wählen Sie zurück und bestätigen Sie dieses. Das Display wechselt zum Einstiegsmenü.
Laugenabkühlung
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl einer Waschtemperatur von über 70°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert sein:
- bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung ist im Auslieferungszustand eingeschaltet.
Kontrast
Der Kontrast der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand ist Stufe 4 eingestellt.
Der Kontrast wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen geändert.
Helligkeit
Die Helligkeit der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen eingestellt werden.
Im Auslieferungszustand ist Stufe 5 eingestellt.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen geändert.
Das Menü Einstellungen (ausgenommen Laugenabkühlung, Kontrast und Helligkeit) ist durch einen Code vor unerwünschtem Zugriff verriegelt.

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Kontrast Helligkeit Betreiberebene■ Wählen Sie Betreiberebene und be- stätigen Sie.

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zurück Zugang über Code... Code ändern...■ Wählen Sie Zugang über Code und bestätigen Sie.
Code eingeben
Sie werden aufgefordert, einen dreistelligen Code einzugeben. Im Auslieferungszustand ist der Code : 0 0 0.

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0 Code eingeben■ Mit der Taste + können Sie die erste Ziffer eingeben. Bestätigen Sie die Ziffer mit der Taste OK. Nun können Sie die zweite Ziffer eingeben.
■ Wiederholen Sie den Vorgang, bis alle drei Ziffern eingegeben sind.
■ Drücken Sie nach der Eingabe der Ziffern die Taste OK und bestätigen Sie den Code noch einmal mit der Taste OK.
Sie befinden sich jetzt in der Betreiberebene.
Sie können die zuvor beschriebenen und alle folgenden Einstellungen ändern.
Code ändern
Wenn sie die Einstellungen vor unerwünschtem Zugriff schützen wollen, sollten Sie den Code ändern.

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KONTRAST Helligkeit Betreiberebene■ Wählen Sie Betreiberebene und be- stätigen Sie.

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zurück Code ändern...■ Wählen Sie Code ändern und bestätigen Sie. Folgen Sie den Anweisungen im Display.
Tageszeit
Sie können entscheiden, ob die Tageszeit im 24- oder im 12-Stundenrhythmus angezeigt wird oder ob keine Uhr angezeigt wird. Anschließend wird hier die aktuelle Uhrzeit eingestellt.
Wird die Option keine Uhr gewählt, kann die Startverzögerung als 96-Stunden Timer angezeigt werden.
Stundenrhythmus einstellen
■ Wählen Sie den gewünschten Stundenrhythmus aus und bestätigen Sie diesen.
Das Display wechselt zur Uhrzeiteinstellung.
Uhrzeit einstellen
■ Stellen Sie mit den Tasten – und + die aktuelle Stunde ein und bestätigen Sie diese mit der Taste OK. Jetzt können Sie die aktuellen Minuten einstellen. Das Display wechselt ins Menü Einstellungen.
Sprache
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
■ Wählen Sie die gewünschte Sprache und bestätigen Sie diese.
Standby
Um Energie einzusparen, wird das Display nach 10 Minuten dunkel geschaltet und die Taste Start blinkt langsam.
Durch Betätigen des Programmwählers oder einer Taste wird das Display wieder eingeschaltet.
Sie haben zwei Optionen zur Auswahl: ein
Das Stand-by wird eingeschaltet:
- wenn nach dem Einschalten keine Programmauswahl erfolgt.
- nach dem Programmstart.
- nach Programmende.
nicht im lfd. Programm (Auslieferungszustand)
Das Stand-by wird eingeschaltet:
- wenn nach dem Einschalten keine Programmauswahl erfolgt.
Memory
Wird zu einem Programm ein Extra angewählt oder die vorgeschlagene Temperatur oder Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Waschprogramms zeigt der Waschautomat die gespeicherten Komponenten an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Mengenautomatik
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Bei ausgeschalteter Mengenautomatik erfolgt der Programmablauf immer für volle Beladung.
Im Auslieferungszustand ist die Mengenautomatik eingeschaltet.
Wasser Vorwäsche
Sie können die Wasserart für die Vorwäsche wählen. Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 30°C zugelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Wasserart warm gewählt.
Wasser Hauptwäsche
Sie können die Wasserart für die Hauptwäsche wählen. Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 30°C zugelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Wasserart warm gewählt.
Wasser Spülen
Sie können die Wasserart für den letzten Spülgang in einigen Programmen wählen. Warmwasserzulauf wird nur bei einer Waschtemperatur von über 50°C zugelassen.
Im Auslieferungszustand ist die Wasserart kalt gewählt.
ger. Fließdruck
Bei dauerhaft niedrigem Wasserdruck (unter 100 kPa) kann die Einstellung geringer Fließdruck aktiviert werden, um einen fehlerfreien Wassereinlauf zu gewährleisten.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Temp. Standard plus
Im Programm Standard plus kann die voreingestellte Temperatur verändert werden. Sie können zwischen vier Temperaturen wählen.
40^ C
60°C (Auslieferungszustand)
70^ C
90^ C
Ch.Th.Des.-Verfahren
Im Programm Chem.-Therm. Desinfektion kann das voreingestellte Desinfektionsverfahren verändert werden. Vier Temperaturen mit entsprechenden Haltezeiten sind wählbar.
40^ / 20min
60^ / 20min
70°C / 10 min (Auslieferungszustand)
71^ / 25min
MOPP-Entwässern
In den Programmen Standard, Standard plus, Thermische Desinfektion und Chem.-Therm. Desinfektion können nasse Mopps am Programmanfang durch ein kurzes Anschleudern entwässert werden.
Im Auslieferungszustand ist diese Option eingeschaltet.
Th.Des.-Verfahren
Im Programm Thermische Desinfektion kann das voreingestellte Desinfektionsverfahren verändert werden. Zwei Temperaturen mit entsprechenden Haltezeiten sind wählbar.
75^ / 10min
85°C / 15 min (Auslieferungszustand)
Desinfektion Hygiene
Im Programm Tücher Hygiene Des. kann das voreingestellte Desinfektionsverfahren verändert werden. Vier Temperaturen mit entsprechenden Haltezeiten sind wählbar.
40^ / 20min
60^ / 20min
70°C / 10 min (Auslieferungszustand)
85°C / 15 min
Ausrüsten Desinfektion
In den Programmen Thermische Desinfektion und Chem.-Therm.-Desinfektion kann das Ausrüsten der Mopps nach dem Waschen aktiviert werden (Dosierung über Weichspül-fach oder mit externem Dosiersystem möglich).
Im Auslieferungszustand ist die Option nein (kein Ausrüsten) angewählt.
Microfaser-MOPP
In den Programmen Standard, Standard plus und Chem.-Therm.-Desinfektion kann beim Waschen von Mikrofaser-Mopps nach der Hauptwäsche die Lauge durch den Zulauf von Kaltwasser auf 45 °C abgekühlt werden (Cool Down).
Im Auslieferungszustand ist die Option nein (kein Cool-Down) angewählt.
Ausrüsten Tücher
In den Programmen Tücher Hygiene Des., Tücher 60°C und Tücher 40°C kann das Ausrüsten der Tücher nach dem Waschen aktiviert werden (Dosierung über Weichspülfach oder mit externem Dosiersystem möglich).
Im Auslieferungszustand ist die Option nein (kein Ausrüsten) angewählt.
Ausrüsten Standard
In den Programmen Standard und Standard plus kann das Ausrüsten der Mopps nach dem Waschen aktiviert werden (Dosierung über Weichspülfach oder mit externem Dosier-system möglich).
Im Auslieferungszustand ist die Option nein (kein Ausrüsten) angewählt.
Schl-Ausrüst Stand Des
Mit der Einstellung Schleudern-Ausrüsten Standard, Desinfektion können Sie die Restfeuchte nach dem Ausrüsten in den Programmen Mopp Standard in den Mopp-Desinfektionsprogrammen und im Programm Mopp ausrüsten festlegen.
Sie haben vier Optionen zur Auswahl:
(hohe Restfeuchte)
bis
♠ (niedrige Restfeuchte)
Schl-Ausrüsten Stand+
Mit der Einstellung Schleudern-Ausrüsten Standard plus können Sie die Restfeuchte nach dem Ausrüsten im Programm Mopp Standard plus festlegen.
Sie haben vier Optionen zur Auswahl:
▲▲▲▲ (hohe Restfeuchte)
bis
♠ (niedrige Restfeuchte)
Schl-Ausrüsten Tücher
Mit der Einstellung Schleudern-Ausrüsten Tücher können Sie die Restfeuchte nach dem Ausrüsten in den Programmen Tücher 40°C/60°C und Tücher ausrüsten festlegen.
Sie haben vier Optionen zur Auswahl:
(hohe Restfeuchte)
bis
♠ (niedrige Restfeuchte)
Leersensierung
Sie können die Leersensierung von externen Flüssigwaschmittelbehälter aktivieren, sodass bei leeren Behältern eine Meldung im Display des Waschautomaten erscheint.
Im Auslieferungszustand ist die Option nein (keine Leersensierung) angewählt.
Menü Einstellungen/Betreiberebene
Weitere Programme
Sie können die Programmauswahl, die bei Anwahl von Weitere Pro - gramme erscheint, um mehrere Pro - gramme erweitern.
0 = kein zusätzliches Programm (Auslieferungszustand).
Koch/Buntw. hinzu = die Programme Kochwäsche und Buntwäsche werden hinzugefügt.
Intensiv/plus hinzu = die Programme Intensiv und Intensiv plus werden hinzu - gefügt.
Pflegel./Mini hinzu = die Programme Pflegeleicht und Mini werden hinzugefügt.
alle hinzu = alle Programme werden hinzugefügt.
Niveau KB
In den Programmen Kochwäsche und Buntwäsche kann der Wasser - stand für die Hauptwäsche angehoben werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Der Wasserstand wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Niveau Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann der Wasserstand für die Hauptwäsche angehoben werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Der Wasserstand wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Temp Vorw. KB
In den Programmen Kochwäsche und Buntwäsche kann die Temperatur für die Vorwäsche gewählt werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Temperatur wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Waschzeit VW
Sie können die Waschzeit für die Vorwäsche verlängern
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Waschzeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Waschzeit KB
In den Programmen Kochwäsche und Buntwäsche kann die Waschzeit für die Hauptwäsche verlängert werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Waschzeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Waschzeit Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann die Waschzeit für die Hauptwäsche verlängert werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Blockparameter gewählt (Die Waschzeit wird entsprechend den werkseitig programmierten Programmdaten gesteuert).
Vorwäsche KB/Pfl.
In den Programmen Kochwäsche, Buntwäsche und Pflegeleicht kann die Vorwäsche permanent zugeschaltet werden.
Im Auslieferungszustand ist die Option Menüauswahl aktiv.
Liste Spezialprogramme
Sie können die Liste der angezeigten Spezialprogramme verändern.
Standard: Die Programme
Mopp neu
Mopp ausrüsten
Tücher ausrüsten
Maschine reinigen
Gardinen
Extraspülen
Pumpen/Schleudern
werden angezeigt.
Ready-to-use: Die Programme
Mopp + ausrüsten
Mopp + ausrüsten 🔊
Mopp + ausrüsten 🔊
Mopp + ausrüsten ◆◆◆◆
Mopp ausrüsten
Mopp ausrüsten 🔊
Mopp ausrüsten 🔊
Mopp ausrüsten 🔊 🔊 🔊
Extraspülen
Pumpen/Schleudern
werden angezeigt.
Spülgänge KB
In den Programmen Standard, Tücher, Kochwäsche und Buntwäsche kann die Anzahl der Spülgänge verändert werden.
2 Spülgänge (Auslieferungszustand)
3 Spülgänge
4 Spülgänge
5 Spülgänge
Spülgänge Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann die Anzahl der Spülgänge verändert werden.
2 Spülgänge (Auslieferungszustand)
3 Spülgänge
4 Spülgänge
Spülgänge Desinfektion
In den Programmen Chemo-Therm. Desinfektion und Therm. Desinfektion kann ein zusätzlicher Spülgang aktiviert werden. Es wird mit heißem Wasser gespült.
⚠ Vorsicht bei der Entnahme der Wäsche. Die Wäsche kann sich bei Programmende heiß anfühlen.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Vorspülen KB
In den Programmen Kochwäsche und Buntwäsche kann ein Vorspülen der Wäsche aktiviert werden.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Vorspülen Pfl.
Im Programm Pflegeleicht kann ein Vorspülen der Wäsche aktiviert werden.
Im Auslieferungszustand ist diese Option ausgeschaltet.
Temperatureinheit
Sie können entscheiden, ob die Temperaturangaben in °C/Celsius oder in °F/Fahrenheit angezeigt werden sollen.
Im Auslieferungszustand ist °C angewählt.
gest. Energieverbrauch
In den Programmen Kochwäsche, Buntwäsche und Pflegeleicht wird ein optimaler Energieverbrauch gewährleistet, wenn diese Option eingeschaltet ist.
Im Auslieferungszustand ist diese Option eingeschaltet.
Menü Einstellungen beenden
Wählen Sie zurück und bestätigen Sie dieses. Das Display wechselt zum Einstiegsmenü.
Miele PROFESSIONAL
Deutschland:
Herstelleradresse
Miele & Cie. KG
Vertriebsgesellschaft Deutschland
Geschäftsbereich Professional
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 0 800 22 44 644
Telefax: 0 800 33 55 533
Miele im Internet: www.miele-professional.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestraße 1
5071 Wals bei Salzburg
Verkauf: Telefon 050 800 420 - Telefax 050 800 81 429
E-Mail: vertrieb-professional@miele.at
Miele im Internet: www.miele-professional.at
Werkskundendienst 050 800 390
(Festnetz zum Ortstarif; Mobilfunkgebühren abweichend)
Luxemburg:
Miele S.à r.l.
Telefon: 00352 4 97 11-30 (Werkkundendienst)
Telefon: 00352 4 97 11-45 (Produktinformation)
Mo-Do 8.30-12.30, 13-17 Uhr
Fr 8.30-12.30, 13-16 Uhr
Telefax: 00352 4 9711-39
Miele im Internet: www.miele.lu
E-Mail: infolux@miele.lu
























