PW 6163 - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PW 6163 - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PW 6163 von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG PW 6163 MIELE
Sicherheitshinweise und Warnungen 4
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 8
Maschinenbeschreibung 9
Funktion der Bedienungselemente unreine Seite 10
Funktion der Bedienungselemente reine Seite 11
Kurzanweisung 13
Waschen 14
Wäsche vorbereiten....14
Füllgewichte....14
Waschmittelzugabe 16
Waschmitteldosierung 17
Programm wählen 18
Öffnen der Tür nach Programmende auf der unreinen Seite. 20
Öffnen der Tür nach Programmende auf der reinen Seite. 20
Waschen im Kartenbetrieb 22
Wäschepostenbetrieb 22
Zusatzfunktionen 23
Anwahl der Sprache....23
Starttermin 23
Programmstop 25
Programmabbruch....25
Programm raffen....26
Optionale Module 27
Flüssigdosierung 27
Spitzenlastabschaltung 29
Kommunikationsmodul....29
Betriebsdaten....29
Wiegesystem 32
Laugenzapfstelle 32
Störungshilfen 33
Spannungsausfall während des Waschvorgangs, Notentriegelung der Tür . . . . . . . . . . . . . . . 33
Fehlermeldungen 35
Kundendienst....37
Reinigung und Pflege 38
Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild 40
Luftschallemission 40
Hinweise für den Aufsteller 41
Aufstellung und Befestigung 41
Transportsicherung 41
Transportsicherung am Wiegesystem 42
Wasseranschlüsse 43
Dosiermittelanschluss am Mischkasten....44
Elektroanschluss 45
Dosierpumpen anschließen 45
Dampfanschluss 45
Erläuterung der Sicherheits- und Warnhinweise an der Maschine

Lesen Sie die Gebrauchsanweisung.

Lesen Sie die Anweisungen z.B. Installationsanweisung.

Vorsicht, heiße Oberflächen.

Vorsicht, Spannung bis 1000 Volt.

Erdung
Lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung, bevor Sie Ihre Waschmaschine in Betrieb nehmen. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrer Waschmaschine.
Werden weitere Personen in die Handhabung der Waschmaschine eingewiesen, so sind ihnen die Gebrauchsanweisung und diese wichtigen Sicherheitshinweise zugängig zu machen und/oder vorzutragen.
Bestimmungsgemäße Verwendung der Waschmaschine
Diese Waschmaschine ist nur zur Anwendung für Wäsche, die nicht mit gefährlichen oder entzündlichen Arbeitsstoffen durchsetzt ist, bestimmt.
Waschen Sie in dieser Waschmaschine ausschließlich Textilien, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinenwaschbar deklariert sind.
Für die Desinfektionsverfahren sind Temperaturen, Einwirkzeiten, Flottenverhältnisse und ggf. Desinfektionsmittel anzuwenden, die gemäß den Richtlinien sowie mikrobiologischen, hygienischen Erkenntnissen die erforderliche Infektionsprophylaxe bereitstellen.
Wenn bei Waschgut besondere Anforderungen an die Ergebnisqualität gestellt werden, wie beispielsweise Ausspülergebnis, Partikelfreiheit, Benetz- und Durchdringbarkeit gegenüber Flüssigkeiten muss das Verfahren entsprechend validiert sein und der Betreiber durch regelmäßige Qualitätskontrolle den Aufbereitungsstandard absichern.
Auf keinen Fall in dieser Waschmaschine chemisch reinigen! Bei den meisten Reinigungsmitteln - z.B. Benzin - besteht Brand-/Explosionsgefahr!
Lagern oder verwenden Sie in der Nähe der Waschmaschine kein Benzin, Petroleum oder sonstige leicht entzündliche Stoffe. Benutzen Sie den Maschinendeckel nicht als Ablagefläche. Brand- und Explosionsgefahr!
Wird die Waschmaschine in einem öffentlich zugänglichen Bereich betrieben, muss der Betreiber durch geeignete Maßnahmen gewährleisten, dass für den Benutzer durch mögliche Restrisiken keine Gefährdungssituation entsteht.
Diese Waschmaschine ist nicht für den Gebrauch im Außenbereich bestimmt.
Technisch elektrische Sicherheit
Die Waschmaschine darf nur vom Werkkundendienst oder einem autorisierten Fachhändler aufgestellt werden.
Die elektrische Sicherheit dieser Maschine ist nur dann gewährleistet, wenn sie an ein Schutzleitersystem angeschlossen wird. Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvorkehrung vorhanden ist. Im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann überprüfen lassen. Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch eine fehlende oder unterbrochene Schutzleitung verursacht werden.
▶ Beschädigen, entfernen oder umgehen Sie nicht die Sicherheitseinrichtungen und Bedienungselemente der Waschmaschine.
Maschinen, bei denen Bedienungselemente oder die Isolierung von Leitungen beschädigt sind, dürfen vor einer Reparatur nicht mehr betrieben werden.
Benutzen Sie die Waschmaschine nur, wenn alle abnehmbaren Außenverkleidungs- teile montiert sind und somit kein Zugriff auf stromführende oder sich drehende Maschinenteile besteht.
Die Waschmaschine ist nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn der Hauptschalter oder die Sicherung ausgeschaltet ist.
▶ Reparaturen an elektro- oder dampfbeheizten Maschinen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
▶Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleisten wir, dass sie im vollen Umfang die Sicherheitsanforderungen erfüllen, die wir an unsere Maschinen stellen.
Die Verwendung bester Materialien und alle angewandte Sorgfalt bei der Herstellung schützt die Zulaufschläuche nicht vor alterungsbedingten Schäden. Durch Risse, Knicke, Beulen oder ähnliche Merkmale können Undichtigkeiten entstehen, aus denen Wasser ausfließt. Kontrollieren Sie deshalb die Zulaufschläuche in regelmäßigen Abständen. Sie können sie dann rechtzeitig austauschen und Wasserschäden verhindern.
Für diese Waschmaschine gelten die Berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR). Es wird empfohlen, die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regeln - BGR 500 /Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzuführen.
Das für die Prüfdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
Gerätebenutzung
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, die Waschmaschine sicher zu bedienen, dürfen die Waschmaschine nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
▶ Erlauben Sie Kindern nie, in, auf oder in der Nähe der Waschmaschine zu spielen oder sogar selbst die Waschmaschine zu bedienen.
▶ Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, denken Sie daran, dass das Schauglas und die Tür heiß werden. Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs das Schauglas und die Tür zu berühren.
▶ Schließen Sie die Fülltür nach jedem Waschgang. So können Sie vermeiden, dass:
- Kinder versuchen, in die Waschmaschine zu klettern oder Gegenstände darin zu verstecken.
- Kleintiere in die Waschmaschine klettern.
▶ Quetsch- und Schergefahr besteht an den Scharnieren der Fülltür.
Der Bereich zum vollständigen Öffnen der Fülltür darf nicht durch Türen oder bauliche Gegebenheiten beeinträchtigt sein.
Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Berühren einer sich noch drehenden Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.
▶ Die hier aufgeführten Verfahren und Maschinen sind keine Medizinprodukte. Beachten Sie die Programmbeschreibungen und Verfahrenshinweise in der Programmübersicht.
▶ Den Desinfektionsstandard thermischer sowie chemothermischer Verfahren (aus der Liste, gemäß § 18 IFSG) hat der Betreiber in der Routine durch entsprechende Prüfungen sicherzustellen. Die Verfahren sollten periodisch thermoelektrisch mittels Loggern oder bakteriologisch mittels Bioindikatoren überprüft werden. Auf die Einhaltung der Verfahrensparameter, Temperatur und bei chemisch thermischen Programmen auch der Konzentration hat der Betreiber insbesondere zu achten. Desinfektionsprogramme dürfen nicht unterbrochen werden, da sonst das Desinfektionsergebnis eingeschränkt sein kann.
▶ Eine Desinfektion des Waschgutes findet nur in den Programmen mit Desinfektions-schritt statt. Alle weiteren Programme sind ohne Desinfektionsschritt ausgestattet (siehe Programmübersicht Hygiene).
Erfolgt eine Übergabe nicht desinfizierend gewaschener Wäsche auf die reine Seite, so kann es hier zu Keimübertragungen/Kontaminationen kommen.
Die Übergabe von nicht desinfizierter Wäsche auf die reine Seite erfolgt in der Eigenverantwortung des Betreibers.
Das beim Waschen anfallende Wasser ist Lauge und kein Trinkwasser!
Leiten Sie diese Lauge in ein entsprechend dafür ausgelegtes Abwassersystem.
Die Waschmaschine sollte ohne Aufsicht nur dann betrieben werden, wenn sich ein Bodenablauf (Gully) in direkter Nähe des Geräts befindet.
▶ Desinfektions- und Reinigungsmittel enthalten häufig chlorhaltige Verbindungen.
Trocknen solche Mittel auf Edelstahl-Oberflächen an, können die entstehenden Chloride den Edelstahl angreifen und Rost erzeugen. Durch Verwendung chlorfreier Mittel zum Waschen/Desinfizieren sowie zum Reinigen der Edelstahlflächen schützen Sie ihr Gerät vor Rostschäden.
Lassen Sie sich im Zweifelsfall die Unbedenklichkeit des Mittels durch den Hersteller bestätigen.
Versehentlich auf die Edelstahl-Oberfläche geratene chlorhaltige Mittel mit Wasser abwaschen, danach die Oberfläche mit einem Tuch trockenreiben.
Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfsmitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshinweise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Materialschäden und heftigste chemische Reaktionen zu vermeiden.
Lassen Sie sich die Unbedenklichkeit des Einsatzes dieser Mittel in Waschmaschinen durch den Hersteller bestätigen.
Die anwendungstechnische Empfehlung chemischer Waschhilfsmittel bedeutet nicht, dass der Gerätehersteller die Einflüsse dieser Hilfsmittel auf das Waschgut und die Waschmaschine verantwortet.
Beachten Sie, dass Produktveränderungen die vom Hersteller dieser Hilfsmittel nicht bekanntgegeben wurden, die Qualität des Waschergebnisses beeinträchtigen können.
Färbe- / Entfärbemittel sowie Entkalkungsmittel müssen für den Einsatz in Waschmaschinen geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
Prüfen Sie das Waschergebnis bei Wäsche, die mit biologischen Ölen oder Fetten verschmutzt ist. Nicht ausreichend gewaschene Wäsche kann beim Trockenprozess zur Selbstentzündung führen. Setzen Sie für solche Wäsche spezielle Waschmittel oder Waschprogramme ein.
Zur Reinigung der Waschmaschine darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und / oder Produkthaftung verloren.
Chlor und Bauteilschäden
Hinweise zur Behandlung mit Chlorbleichen und Perchlorethylen
Mit steigendem Einsatz von Chlor steigt die Wahrscheinlichkeit von Bauteilschäden.
Der Einsatz von chlorhaltigen Mitteln, wie beispielsweise Natrium-Hypochlorit und pulverförmigen Chlorbleichen, kann, abhängig von der Chlor-Konzentration, der Einwirkzeit und der Temperatur die Schutzschicht von Edelstahl zerstören und zu Korrosion an Bauteilen führen. Aus diesem Grund sollte auf den Einsatz solcher Mittel verzichtet werden und statt dessen möglichst Bleichmittel auf Sauerstoffbasis eingesetzt werden.
Werden dennoch bei speziellen Verschmutzungen chlorhaltige Bleichmittel verwendet, muss unbedingt immer ein Antichlorierungsschritt durchgeführt werden. Andernfalls können die Bauteile der Waschmaschine und die Wäsche nachhaltig und irreparabel geschädigt werden.
Antichlor-Behandlung
Die Antichlor-Behandlung muss direkt im Anschluss an die Chlorbleiche stattfinden. Am besten unter Verwendung von Wasserstoffperoxid oder eines Wasch- bzw. Bleichmittels auf Sauerstoffbasis und ohne das Bad zwischendurch abzulassen.
Mit Thiosulfat kann sich, besonders beim Einsatz von hartem Wasser, Gips bilden, der zu Inkrustationen auf der Wäsche oder zu Ablagerungen in der Waschmaschine führen kann. Da die Behandlung mit Wasserstoff-Peroxid den Neutralisationsprozess von Chlor unterstützt, ist diese Anwendung vorzuziehen.
Die genauen Einsatzmengen der Hilfsmittel und die Behandlungstemperaturen müssen vor Ort entsprechend der Dosierungsempfehlungen der Wasch- und Hilfsmittelhersteller eingestellt und überprüft werden. Auch muss getestet werden, ob kein Rest-Aktivchlor in der Wäsche verbleibt.
Entsorgung des Altgeräts
Sollten Sie eine alte Waschmaschine ausrangieren (zur Verschrottung geben), dann machen Sie vorher die Türschlösser unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass spielende Kinder sich einsperren und in Lebensgefahr geraten.
Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung auf!
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt die Maschine vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar. Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
△ Halten Sie Verpackungsmaterialien wie Wickelfolien oder Plastiksäcke von Kindern fern. Erstickungsgefahr.
Entsorgung des Altgeräts
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät entsprechend den regionalen Entsorgungsvorschriften entsorgt wird. Miele bietet ein Recyclingsystem an. Hierüber informiert Sie Ihr Fachhändler oder Vertriebszentrum.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Hinweise zum Energiesparen
Nutzen Sie möglichst die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Programms. Der Energieverbrauch ist dann, bezogen auf die gesamte Wäschemenge, am günstigsten. Unterbeladung ist unwirtschaftlich. Überfüllung beeinträchtigt das Waschergebnis.
Lassen Sie die Wäsche in der Waschmaschine möglichst mit maximaler Schleuder-drehzahl ausschleudern. So sparen Sie beim Trocknen Zeit und Energie.
Wird die Wäsche in der Waschmaschine im letzten Spülgang mit Warmwasser gespült, ergibt sich durch geringere Restfeuchte und Restwärme der Wäsche eine kürzere Verarbeitungszeit im Trockner oder mit der Muldenmangel und somit eine Energieersparnis.
Berücksichtigen Sie die Angaben des Waschmittelherstellers bei der Waschmitteldosierung. Die Dosierung ist abhängig von der Wäschemenge, der Wasserhärte und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche. Die richtige Wahl der Programme (Vorwäsche, Intensiv) und Temperaturen.
Unreine Seite (Beladungsseite)

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③ ⑥ ② ① Mcle ① ② Mcle ④ ⑤Reine Seite (Entladungsseite)
① Not-Aus-Schalter
Durch Drücken auf den roten Knopf wird die Maschine ausgeschaltet.
② Schalterblende
③ Waschmittel-Einspülkasten
Die Klappe ist durch Ziehen am Griff zu öffnen.
④ Tür
Die Tür ist am Türgriff zu öffnen. Hochziehen zum Öffnen und herunterdrücken zum Verschließen der Tür. Die Tür nie mit Gewalt öffnen!
⑤ Türgriff
Um die Sicherheitsfunktion des Türschlosses zu gewährleisten, ist der Türgriff mit einer Überreißsicherung versehen. Wird versucht die Tür bei verriegeltem Türschloss zu öffnen, lässt sich der Türgriff hochziehen, jedoch die Tür bleibt verschlossen. Türgriff wieder herunterdrücken, Programmende abwarten und Tür erneut öffnen.
⑥ Umschalter Heizung (Sonderausstattung)
Es kann zwischen Dampf.- oder Elektroheizung gewählt werden.

Dampfheizung Elektroheizung

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START PC 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1 0Funktion der Bedienungselemente unreine Seite
① Display
| 1 Thermische Desinfektion 90 °C |
| 2 Therm. Desinfektion RKI 90 °C |
| 3 Chemotherm. Desinfektion 60 °C |
Nach dem Einschalten erscheint kurzzeitig die Willkommensanzeige und dann die Programmliste. Das zuletzt gestartete Programm ist markiert.
② Funktionstasten
Entsprechend dem Maschinenstatus werden diesen Tasten bestimmte Funktionen zugeordnet.
Diese erscheinen über den Tasten im Display und sind nach Betätigung markiert.
Bei Umprogrammierung auf "Tastenbelegung direkt" können die ersten 6 Programme der Programmliste direkt über Taste 1 - 6 angewählt werden.
③ Starttaste
Die Ringbeleuchtung blinkt, wenn ein angewähltes Programm startbar ist. Mit Betätigung wird das gewählte Programm gestartet. Nach Start eines Programms kann mit Betätigung dieser Taste der Displayinhalt wie vor Programmstart angezeigt werden.
④ Optische Schnittstelle PC
Mit einer PC-Software kann eine Datenübertragung von der Steuerung zum PC und umgekehrt vorgenommen werden.
Der Anschluss erfolgt über die optische Schnittstelle von vorn durch die Schalterblende.
⑤ Drehwahlschalter
Durch Drehen des äußeren Rings sind Displayauswahl- und Eingabefelder anwählbar. Durch Drücken des inneren Knopfs werden Displayauswahl- oder Eingabefeld zur Veränderung freigegeben oder nach Veränderung bestätigt.
⑥ Kartenleser
Wird eine Karte eingeführt, kann mit den Programmen, die sich auf der Karte befinden, gewaschen werden.
Karte in Pfeilrichtung einführen.
⑦ I Netz-Ein Schalter
Maschine einschalten
⑧ 0 Netz-Aus Schalter
Maschine ausschalten
⑨ Not-Aus-Schalter
Betätigung nur bei Gefahr.
Durch Drücken auf den roten Knopf wird die Maschine ausgeschaltet. Nach Gefahrenbeseitigung wird der Schalter durch Rechts-drehung entriegelt.
Es ist erneut die Taste "START" zu drücken, damit das unterbrochene Programm fortgesetzt wird.
Funktion der Bedienungselemente reine Seite
Vollversion

① Not-Aus-Schalter
② Display
Grundversion

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③ ④ ⑤③ Not-Aus-Schalter
④ Rote Anzeigeleuchte "Programmstopp"
Leuchtet auf bei einem Programmstopp, einem Programmstopp durch Fehler verursacht und wenn Spitzenlast aktiv ist.
⑤ Grüne Anzeigeleuchte "Programmende"
Leuchtet auf nach Programmstart und blinkt, wenn das Programm beendet ist und die Tür geöffnet werden kann.
Funktionstasten
Bei Betätigung wird die Funktion aktiviert und bei nochmaliger Betätigung abgewählt.
Stop/Ende
Die rechte Funktionstaste wird nach Programmstart als Endetaste benutzt.
Nach Betätigung wird das angewählte Programm gestoppt oder ein gestopptes Programm beendet.
+Block plus
Der entsprechende Programmblock (z. B. Vorwäsche) wird dem Programm hinzugefügt.
Stärkestop
Soll die Wäsche gestärkt werden, so ist die Taste zu betätigen.
Schleuderstop
Soll im Anschluss an das Spülen nicht geschleudert werden, so ist die Taste zu betätigen.
Einstellungen
Mit Betätigung der Taste kann vorübergehend auf eine andere Sprache umgeschaltet werden.
Starttermin
Mit Betätigung der Taste vor Programmstart erscheint im Display der Hinweis, dass eine Startzeit gewählt werden kann.
i Information
Mit Betätigung der Taste erscheinen im Display Programminformationen.
Wasserablauf
Handsteuerung
Siehe Programmieranweisung
++ Raffen
Das laufende Programm kann gerafft oder Programmblöcke wiederholt werden.
Zurück
Zurück zur vorherigen Displayseite.
▼/▲ Hinweis auf folgende / vorherige Zeile
Speichern
Siehe Programmieranweisung
Programm verriegelt
Ist ein verriegeltes Programm gestartet worden, so kann dieses nach Ablauf von 1 Minute mit der Endetaste nicht mehr gestoppt und abgebrochen werden. Das Programm endet auf der reinen Seite.
Programm entriegelt
Entriegelt ein verriegeltes Programm.
Dosierung
Dosierung ausgeschaltet
Betriebsdaten
-> I <- 0-Setzung (tarieren)
Steht die Beladeanzeige bei leerer Trommel nicht auf "00,0", erfolgt das Tarieren mit dieser Taste.

Datenübertragung
Karte Betreiber
Auf dieser Karte befinden sich noch keine Programme.
Datenübertragung von der Steuerung auf die Karte und umgekehrt siehe Programmieranweisung.

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Miele PROFESSIONALDie Karte kann max. 30 Programme zu je 6 Blöcken aufnehmen.
Die Rückseite der Karte kann beschriftet werden.
Wäsche vorbereiten
Waschen Sie in dieser Waschmaschine ausschließlich Textilien, die vom Hersteller im Pflegeetikett als maschinenwaschbar deklariert sind.
■ Taschen leeren.
Maschine einschalten und Wäsche einfüllen
■ Schalter I "Netz-Ein" eindrücken.
■ Tür öffnen, Trommel öffnen, Wäsche einfüllen.
■ Trommel schließen, Tür schließen.
Waschmittelzugabe

■ Waschmittel eingeben Hauptwäsche in Einspülschale Ⓗ, Vorwäsche in Einspülschale Ⓗ, Schönungsmittel in die Einspülschale ⚙, Weitere flüssige Hilfsmittel in die hintere Einspülschale ⚙ eingeben (wenn dieses programmiert ist).
| 1 Thermische Desinfektion 90 °C |
| 2 Therm. Desinfektion RKI 90 °C |
| 3 Chemotherm. Desinfektion 60 °C |
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters ein Programm aus der Programmliste anwählen.
Taste "START" betätigen
Das gewählte Waschprogramm wird gestar- tet
Das Programmende wird im Display angezeigt
| 2 Therm. Desinfektion RKI |
| Programmende |
| Wäsche entnehmen - REINE SEITE |
Bei der Grundausführung blinkt die grüne Anzeigeleuchte "Programmende" auf der reinen Seite.
Verriegelte Programme werden auf der reinen Seite beendet, unverriegelte Programme auf der unreinen Seite.
■ Am Programmende die Tür durch Ziehen des Türgriffs öffnen, Trommel öffnen, Waschgut entnehmen.
Sind keine weiteren Waschprogramme mehr vorgesehen:
■ Trommel verschließen, Tür der reinen Seite schließen.
Nach dem Schließen der Tür fährt die Trommel automatisch auf die unreine Seite.
■ Maschine mit der Taste 0 "Netz-Aus" ausschalten.
Die Erstinbetriebnahme der Waschmaschine darf nur durch den Kundendienst oder einen autorisierten Fachhändler vorgenommen werden.
■ Bauseitige Absperrventile für Wasser und je nach Beheizungsart Dampf öffnen.
■ Hauptschalter (bauseitig) einschalten.
■ Mit der Taste I "Netz-Ein" die Maschine einschalten.

Im Display erscheint die Willkommensanzeige.
| 1 Thermische Desinfektion 90 °C |
| 2 Therm. Desinfektion RKI 90 °C |
| 3 Chemotherm. Desinfektion 60 °C |
Anschließend erscheint die Programmliste (das zuletzt gestartete Programm ist markiert).
Durch Drehen des Drehwahlschalters ist ein Programm anwählbar und kann mit Betätigung der Taste "START" sofort gestartet werden.
Wäsche vorbereiten

Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Füllgewichte
(Trockenwäsche)
| PW 6163 PW 6243 PW 6323 | ||
| max. 16 kg max. 24 kg max. | 32 kg | |

■ Tür entriegeln und aufziehen. Die Gasdruckfedern drücken die Tür nach oben.
Trommel öffnen:

■ Auf die Verschlusssicherung drücken und gleichzeitig die beiden Trommeltürhälften bis zur Entriegelung nach innen drücken. Beide Trommeltürhälften aufklappen.

■ Die obere Trommeltürhälfte in die Arretierung drücken.
■ Wäsche einfüllen.
Trommel schließen:

- Die obere Trommeltürhälfte der Trommel aus der Arretierung lösen. - Zuerst die Trommeltürhälfte mit der Verschlusssicherung, dann die andere Trommeltürhälfte schließen, bis die Verschlusshaken greifen und deutlich sichtbar einrasten.
Achten Sie darauf, dass Sie beim Schließen der Trommeltür keine Textilien einklemmen.

■ Der Pfeil auf der Verschlusssicherung muss vollständig sichtbar sein. Nur dann ist die Trommeltür richtig geschlossen.
⚠️ Bei Nichtbeachten dieser Vorgehensweise kann sich die Trommeltür öffnen und beträchtliche Schäden nach sich ziehen.

■ Die Tür mit beiden Händen am Türgriff herunterklappen und verriegeln. Das Einklemmen der Finger wird somit ausgeschlossen.
Die Schließvorrichtung der Trommel regelmäßig auf ihren einwandfreien Zustand überprüfen. Befinden sich Flusen an der Trommeltür, sind diese zu entfernen.
Waschmittelzugabe

■ Für die Standardprogramme Waschmittel für die Hauptwäsche in Einspülschale 📊 und falls gewünscht, Waschmittel für die Vorwäsche in Einspülschale 📊, Schönungsmittel in die vordere Einspülschale ⚙ eingeben.

■ Weitere flüssige Hilfsmittel in die hintere Einspülschale 📁 eingeben (wenn dieses programmiert ist).

■ Bei den Einspülschalen 📋 dürfen Waschhilfsmittel nicht über die Markierung hinaus eingefüllt werden, da sie sonst sofort durch den Saugheber in den Laugenbehälter laufen.
Bleichmittel
Bleichen Sie nur Textilien, die mit dem Pflegesymbol △ gekennzeichnet sind.

Die Zugabe von flüssigem Bleichmittel darf nur in eine dafür vorgesehene Einspülschale erfolgen. Nur dann ist gewährleistet, dass das Mittel automatisch wäschegerecht zum 2. Spülgang eingespült wird. Die Zugabe flüssiger Bleichmittel bei Buntwäsche ist nur dann unbedenklich, wenn der Textilhersteller in der Pflegekennzeichnung auf die Farb-echtheit hinweist und das Bleichen ausdrücklich erlaubt.
Für das Bleichen muss zusätzlich ein 3. Spülgang programmiert werden (siehe Programmieranweisung Profitronic).
⚠️ Mit steigendem Einsatz von Chlor steigt die Wahrscheinlichkeit von Bauteilschäden.
Färbe- / Entfärbemittel sowie Entkalkungsmittel müssen für den Einsatz in Waschmaschinen geeignet sein. Beachten Sie unbedingt die Verwendungshinweise des Herstellers.
Waschmitteldosierung
Eine Überdosierung ist grundsätzlich zu vermeiden, da sie zur erhöhten Schaumbildung führt.
- Keine stark schäumenden Waschmittel verwenden.
- Angaben des Waschmittelherstellers berücksichtigen.
Die Dosierung ist abhängig von:
- der Wäschemenge
- der Wasserhärte
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
Dosiermenge
Wasserhärte und die Angaben des Waschmittelherstellers berücksichtigen.
Wasserhärten
| Härtebereich | Wasser-eigen-schaften | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte°d |
| I weich | 0 - 1,3 | 0 - 7 | |
| II mittel | 1,3 - 2,5 | 7 - 14 | |
| III hart | 2,5 - 3,8 | 14 - 21 | |
| IV sehr hart über | 3,8 über 21 | ||
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Programm wählen
(siehe Programübersicht Hygiene)
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters ein Programm aus der Programmliste (z.B. Programm 7 Kochwäsche) anwählen.
Im Display wird (z.B.) Folgendes angezeigt:
| 23 Extra Ablauf |
| 7 Kochwäsche 90 °C |
| 8 Buntwäsche 60 °C |
Zusatzfunktionen Vorwäsche, Stärkestop oder Schleuderstop wählen
■ Das angewählte Programm durch Drücken des inneren Knopfs am Drehwahlschalter bestätigen.
Im Display wird (z.B.) Folgendes angezeigt:
| 7 | Kochwäsche | 16,0 / 16,0 kg |
| 90 °C Hauptwäsche | ||
| Spülen 975 U/min | ||
| + | ||
■ Programmblock Vorwäsche, wenn gewünscht, durch Betätigen der Funktions-taste + "Blockplus" hinzuwählen.
Bei betätigter Funktionstaste + "Block-plus" wird im Display Folgendes angezeigt:
| 7 | Kochwäsche | 16,0 / 16,0 kg |
| 40 °C Vorwäsche | ||
| 90 °C Hauptwäsche 975 U/min | ||
| + | ### | ### |
Das Feld "+凸" ist markiert. Durch nochmalige Betätigung kann die Funktion wieder abgewählt werden.
Soll die Wäsche gestärkt werden, so ist die Taste 🎨 "Stärkestop" zu betätigen.
Soll im Anschluss an das Spülen nicht geschleudert werden, so ist die Taste 🔒 "Schleuderstop" zu betätigen.
Sollen keine weiteren Veränderungen am Programm vorgenommen werden:
■ Taste "START" eindrücken, das Waschprogramm läuft ab.
Sollen vor Programmstart Veränderungen wie z.B. Füllgewicht, Temperatur oder Schleuderdrehzahl vorgenommen werden:
Füllgewicht
Vor Programmstart kann die entsprechende Beladungsmenge manuell eingegeben werden.

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7 Kochwäsche 10,0 16,0 kg 40 °C Vorwäsche 90 °C Hauptwäsche■ Durch Drehen des Drehwahlschalters auf das Eingabefeld "Füllgewicht" gehen, durch Drücken des Drehwahlschalters bestätigen. Durch Drehen das Füllgewicht verändern und durch Drücken des Drehwahlschalters bestätigen.
Temperatur in 1 °C-Stufen von kalt, 15 bis max. 95 °C.
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters das Feld "Temperatur" (40 °C für die Vorwä-sche) anwählen und durch Drücken des Drehwahlschalters bestätigen.

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7 Kochwäsche 10,0 / 16,0 kg 40 °C Vorwäsche 90 °C Hauptwäsche■ Durch Drehen des Drehwahlschalters die Temperatur verändern und durch Drücken bestätigen.
Schleuderdrehzahl in 25 U/min-Stufen von 0,300 bis max. U/min.
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters das Feld "Drehzahl" (für das Endschleudern) anwählen und durch Drücken des Drehwahlschalters bestätigen.

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7 Kochwäsche 10,0 / 16,0 kg 90 °C Hauptwäsche Spülen 975 U/min■ Durch Drehen des Drehwahlschalters die Drehzahl verändern und durch Drücken bestätigen.
Maximale Schleuderdrehzahlen
| PW 6163 PW 6243 PW 6323 |
| 1025 U/min 975 U/min 975 U/min |
■ Taste "START" eindrücken, das Waschprogramm läuft ab.
Nach dem Programmstart wird der Programmablauf im Display angezeigt.

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7 Kochwäsche 40 °C Vorwäsche 20 °C Hauptwäsche Fertig um 12:35In der 2. Displayzeile, hier Vorwäsche, erscheint zusätzlich die aktuelle Laugentemperatur.

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7 Kochwäsche 90 °C Hauptwäsche Spülen 1 kalt 60 °C Fertig um 12:35 +山 iIst der Programmblock Vorwäsche beendet, erscheint in der zweiten Zeile der Programmblock Hauptwäsche mit der aktuellen Laugentemperatur. Darunter erscheint der nachfolgende Programmblock, hier Spülgang 1.
Programmendeanzeige, rechts im Display, zeigt die Uhrzeit des Programmendes.

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7 Kochwäsche 90 °C Hauptwäsche Spülen 1 kalt 60 °C Fertig um 12:35 +↓ iDurch Betätigung der Taste i "Information" erscheinen im Display weitere Informationen zum Waschprogramm wie z.B.:

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7 Kochwäsche Starttermin 10.7.2008 Startzeit: 9:47
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Zeit nach Start: 0h 23 min Restzeit: 0h 11min Zeit nach Start 0h 23 min
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Restzeit: Oh 11min Wiederholung: nein Bereich 3: Spülen
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Block 2: Spülen 2 Programmschritt: Waschzeit 1 Istniveau: 22 mm
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Sollniveau 60 mm Ist Temperatur 35 °C Soltemperatur: 60 °C
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7 Kochwäsche Drehzahl: 40 U/min Rhythmus 12 / 3■ Mit Taste "Zurück" zum Programmablauf.
Öffnen der Tür nach Programmende auf der unreinen Seite
Am Programmende bei Trommelstillstand und kein Wasser in der Maschine wird (z.B.) Folgendes im Display angezeigt:

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7 Kochwäsche Programmende Wäsche entnehmen - UNREINE SEITEGleichzeitig ertönt 5 Sekunden ein akustisches Signal zum Programmende.
■ Die Tür durch Ziehen am Türgriff öffnen. Die Tür nie mit Gewalt öffnen!
■ Auf die Verschlusssicherung drücken und gleichzeitig die beiden Trommeltürhälften bis zur Entriegelung nach innen drücken. Beide Trommeltürhälften aufklappen.
■ Die obere Trommeltürhälfte in die Arretierung drücken.
■ Waschgut entnehmen.
Öffnen der Tür nach Programmende auf der reinen Seite
Verriegelte Waschprogramme enden immer auf der reinen Seite.
Am Programmende bei Trommelstillstand und kein Wasser in der Maschine wird (z.B.) Folgendes im Display angezeigt:

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1 Thermische Desinfektion Programmende Wäsche entnehmen - REINE SEITEIn der Grundversion:
Die grüne Anzeigeleuchte "Programmende" blinkt, wenn das Programm beendet ist.
Gleichzeitig ertönt 5 Sekunden ein akustisches Signal zum Programmende.
■ Die Tür durch Ziehen am Türgriff öffnen. Die Tür nie mit Gewalt öffnen!
■ Auf die Verschlusssicherung drücken und gleichzeitig die beiden Trommeltürhälften bis zur Entriegelung nach innen drücken. Beide Trommeltürhälften aufklappen.
■ Die obere Trommeltürhälfte in die Arretierung drücken.
■ Waschgut entnehmen.
■ Trommel schließen und Tür schließen.
Die Tür der reinen Seite muss nach der Entladung unbedingt wieder verschlossen werden.
Nach dem Schließen der Tür fährt die Trommel automatisch auf die unreine Seite.
Ist das Programm mit Wasser in der Maschine oder im Schleudern abgebrochen worden wird (z.B.) Folgendes im Display angezeigt:
| 7 Kochwäsche Programmende mit Wasser in der Maschine | ||
oder
| 7 KochwäscheProgrammende mit drehender Trommel |
■ Funktionstaste "Wasserablauf" drücken oder Programm Extra Schleudern wählen und Taste "START" betätigen.
Das Programm endet auf der unreinen Seite.
■ Nach Programmende die Tür öffnen.
Sind keine weiteren Waschprogramme mehr vorgesehen:
■ Maschine mit der Taste 0 "Netz-Aus" ausschalten.
Hauptschalter (bauseitig) ausschalten.
■ Bauseitige Absperrventile für Wasser oder Dampf schließen.
Trommeltür auf die reine Seite positionieren
Das Programm "Extra Übergabe" dreht die Trommel auf die reine Seite. Das Programm kann dazu genutzt werden, einen in der Trommel befindlichen Wäscheposten auf die reine Seite zu übergeben. Es muss jedoch gewährleistet sein (Eigenverantwortung des Betreibers), dass der Wäscheposten hygienisch unbedenklich ist.
Karten, auf denen sich ein Programm befindet, sind auf einen Maschinentyp abgestimmt. Unbeschriebene Karten sind universell einsetzbar.
■ Mit der Taste I "Netz-Ein" die Maschine einschalten.
Es erscheint die Willkommensanzeige

Im Display erscheinen die Programme, die sich auf der Karte befinden.
| Kartenbetrieb | |||
| 17 Masken 45 °C | |||
| 18 Pflegeleicht 60 °C | |||
■ Durch Drehen des Drehwahlschalter ein Programm anwählen. Durch Drücken des Drehwahlschalters wird das Programm ausgewählt.
■ Taste "START" eindrücken, das Programm läuft ab.
Nach Betätigung der Taste "START" kann die Karte aus dem Kartenleser entfernt werden. Nach Programmende wird das Programm gelöscht.
⚠️ Stecken Sie keine anderen Gegenstände als die Karte in den Karten-Schlitz.
Wurde die Karte verkehrt herum eingeführt, erscheint folgende Meldung im Display:

Kartenfehler
Karte falsch im Kartenleser

■ Karte richtig in den Kartenleser stecken.
Handelt es sich um eine Karte, die nicht zu dieser Maschinentype passt, erscheint folgende Meldung im Display:
Karteninhalt
Vorhandene Programme auf der Karte sind nur für den Maschinentyp PW 6161 geeignet.

■ Für den Maschinentyp geeignete Karte einsetzen.
Wäschepostenbetrieb
Einem Wäscheposten, der ein spezielles Verfahren benötigt, wird eine Karte beigelegt, auf der sich ein spezielles Programm befindet.
In der Betreiberebene kann diese Funktion über den Menüpunkt "Wäscheposten" aktiviert werden.
Die Steuerung der Maschine akzeptiert dann nur noch Karten für Wäscheposten auf denen sich ein Programm befindet. Auf die Programme in der Steuerung wird nicht mehr zugegriffen.
Anwahl der Sprache
Vor Programmstart kann die Landessprache über das Fahnensymbol vorübergehend verändert werden.
Diese Sprachumwahl wird 5 Minuten nach Programmende und offener Tür wieder zurückgesetzt.

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7 Kochwäsche 90 °C 8 Buntwäsche 60 °C 9 Buntwäsche intensiv 60 °CWird die Funktionstaste ⚡→ gedrückt, so erscheint folgender Displayinhalt:

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Einstellungen zurück Hauptmenü Sprache Betreiberebene■ Durch Drücken des Drehwahlschalters "Sprache" bestätigen.

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Einstellungen dansk Sprache Deutsche english■ Durch Drehen des Drehwahlschalters die gewünschte Sprache anwählen und durch Drücken des inneren Knopfs bestätigen.
Starttermin
Soll einem Programm ein Starttermin zugeordnet werden, so kann über die Funktions-taste ⏻ "Starttermin" ein späterer Zeitpunkt zum Waschen gewählt werden.
Starttermin einstellen
Nach Programmwahl wird im Display (z.B.) Folgendes angezeigt:

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7 Kochwäsche 10,0 / 16,0 kg 90 °C Hauptwäsche Spülen 975 U/min +↓ ↓ ↓■ Funktionstaste ⏻ "Starttermin" betätigen.
Im Display wird (z.B.) Folgendes angezeigt:

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7 Kochwäsche 10,0/16,0 kg Startzeit: 16 : 10 Startdatum: 2.4.2008 Nach Anwahl Starttaste betätigen.Es erscheint immer die aktuelle Uhrzeit und Datum. Das Eingabefeld für Stunden ist markiert.
■ Durch Drücken des Drehwahlschalters die Stunde anwählen.
Durch Drehen des Drehwahlschalters die Stunde verändern und durch Drücken des Drehwahlschalters bestätigen.
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters das Feld "Minuten" anwählen und bestätigen.
Durch Drehen die Minuten verändern und durch Drücken bestätigen.
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters das Eingabefeld "Startdatum Tag" anwählen und bestätigen.
Durch Drehen den Tag verändern und durch Drücken bestätigen.
■ Gegebenenfalls den Monat und das Jahr ändern.
Nach Einstellung des gewünschten Starttermins:
■ Taste "START" betätigen; das Programm wird zum eingestellten Termin gestartet.
Das Display zeigt folgenden Inhalt:

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7 Kochwäsche 10,0 / 16,0 kg 90 °C Hauptwäsche 16:15 -2.4.2003 Start: 6:00 -3.4.2003 +↓ ↓ ↓ ↓Das Display zeigt die aktuelle Uhrzeit und Datum und den Starttermin.
■ Wird die Fülltür nochmals geöffnet, muss die Taste "START" erneut betätigt werden.
Rücknahme der Startterminfunktion
Wird erneut die Taste ☐ "Starttermin" betätigt oder die Taste ➕ "Zurück", werden die Veränderungen nicht übernommen.
Mit Vorwäsche
Für stark verschmutzte Wäsche kann vor dem Programmstart durch Betätigen der Taste +Blockplus" eine Vorwäsche hinzugewählt werden.
Durch nochmalige Betätigung der Taste kann die Funktion wieder abgewählt werden.
Bei betätigter Taste + "Blockplus" wird im Display Folgendes angezeigt:

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7 Kochwäsche 14,0 / 16,0 kg 40 °C Vorwäsche Hauptwäsche ▼ +山Das Feld "+山" im Display wird markiert.
Stärken
Einfüllen über die Einspülschale
Stärken kann in allen Programmen (außer Extra Schleudern und Extra Ablauf) vor dem Programmstart durch Betätigen der Taste "Stärkestop" gewählt werden. Das Feld im Display wird markiert.
Durch nochmalige Betätigung der Taste kann die Funktion wieder abgewählt werden.

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7 Kochwäsche Tür kann geöffnet werdenWird der Programmschritt "Stärkestop" erreicht, blinkt im Display "Stärkestop".
Die nach Herstellerangaben aufbereitete Stärke dem einfließenden Wasser über die vordere Einspülschale 📁 zugeben. Gegebenenfalls die Stärke mit Wasser verdünnen. Die Waschzeit wird automatisch um 4 Minuten verlängert.
Das Programm wird durch Betätigen der Taste "START" fortgesetzt.
Einfüllen direkt in die Trommel (Laugenbehälter)
Ist der Programmschritt "Stärkestop" erreicht, die Tür öffnen und die nach Herstellerangaben aufbereitete Stärke zugeben. Tür schließen.
Im Display erscheint wieder folgende Meldung:

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7 Kochwäsche Tür kann geöffnet werdenTaste "START" betätigen und das Programm wird fortgesetzt.
Ohne Schleudern
Schleuderstop kann in allen Programmen (außer Extra Schleudern und Extra Ablauf) vor dem Programmstart durch Betätigen der Taste 🔒 "Schleuderstop" gewählt werden. Das Feld " 🔒" im Display wird markiert.
Durch nochmalige Betätigung der Taste kann die Funktion wieder abgewählt werden.

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7 Kochwäsche ProgWird der Programmpunkt "Schleuderstop" erreicht, blinkt im Display "Schleuderstop".
Das Programm wird durch Betätigen der Taste ☑ "Stop/Ende" ohne Schleudern und mit Wasser in der Maschine beendet.
Soll das Programm mit Schleudern fortgesetzt werden, ist das durch Betätigung der Taste "START" möglich.
Programmstop
Soll das Programm gestoppt werden, ist die Taste ☑ "Stop/Ende" zu betätigen. Das Programm bleibt stehen.

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7 Kochwäsche ProgrammstopSoll das Programm fortgesetzt werden, ist das durch Betätigen der Taste "START" möglich.
Das Programm endet auf der unreinen Seite.
Programmabbruch
Soll das Programm abgebrochen werden, ist die Taste ☑ "Stop/Ende" zweimal hintereinander zu betätigen.
Das Programm endet auf der unreinen Seite.
Ist das Programm mit Wasser in der Maschine oder im Schleudern abgebrochen worden, wird (z.B.) Folgendes im Display angezeigt:

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7 Kochwäsche Programmstop mit Wasser in der Maschineoder:

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7 Kochwäsche Programmstop mit drehender TrommelUm die Tür öffnen zu können, Funktionstaste "Wasserablauf" drücken oder Programm Extra Ablauf wählen und Taste "START" betätigen.
Programmabbruch verriegelter Programme
Bei verriegelten Programmen ist ein Stoppen und Abbrechen des Programms nicht mehr möglich.

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7 Kochwäsche 90 °C Hauptwäsche Verriegelt Fertig um 12:35Das Display zeigt diesen verriegelten Zustand an, wenn versucht wird, mit Betätigung der Taste ☑ "Stop/Ende" das Programm abzubrechen.
Nach Drücken der Funktionstaste 🔒 "Entriegeln" und Eingabe des Passworts kann das Programm entriegelt werden.
Nach Passworteingabe zeigt das Display folgenden Inhalt:

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Programm entriegeln?Nach Betätigung der Taste 📄 "Speichern" erscheint der normale Displayinhalt und das Programm kann abgebrochen werden.

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7 Kochwäsche 90 °C Hauptwäsche 60 °C Spülen 1 Fertig um 12:35Taste ☑ "Stop/Ende" zweimal betätigen.
Das Programm endet auf der unreinen Seite.
Programm raffen
Das laufende Programm kann gerafft oder Programmblöcke wiederholt werden.
■ Taste ☑ "Stop/Ende" betätigen, das Programm wird gestoppt.

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7 Kochwäsche Programmstop■ Nach betätigter Taste "Raffen" erscheint im Display der aktuelle Bereich, Block oder Schritt.
Siehe auch Programmieranweisung "Programmstruktur".

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Raffen -> 7 Kochwäsche Programmstop Bereich 2: Hauptwäsche
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Bereich 2: Hauptwäsche Block 1: Hauptwäsche Programmschritt: Waschzeit 2 ▲■ Durch Drehen des Drehwahlschalters auf Bereich gehen und durch Drücken bestätigen. Bereich: 1 Vorwäsche, 2 Hauptwäsche oder 3 Spülen wählen und bestätigen.
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters auf Block gehen und durch Drücken bestätigen. Block: Vorwäsche 1-10, Hauptwäsche 1-10 oder Spülen 1-10 wählen und bestätigen.
■ Durch Drehen des Drehwahlschalters auf Schritt gehen und durch Drücken bestätigen. Gewünschten Programmschritt wählen und bestätigen.
■ Durch Betätigen der Taste 📄 "Speichern" und anschließend "START" wird das Raffen ausgeführt oder durch Betätigen der Taste ✦ "Zurück" in den Programmstop gesprungen und das Raffen nicht ausgeführt.
Flüssigdosierung
① Schlauchanschlussstutzen (saugseitig)
② Schlauchanschlussstutzen (druckseitig)
③ Auslauf (bei Schlauchbruch)
④ Ansaugöffnung
⑤ Niveausonde für die Leerstandsanzeige. Bei einem leeren Dosierbehälter schalten sich die Pumpe und die Maschine selbsttätig ab.

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Dosiersystemfehler Dosierbehälter 1 füllen Starttaste betätigenGleichzeitig signalisiert die Waschmaschine einen Mangel an Flüssigdosiermittel.
Nach Auffüllen des Dosierbehälters kann das Programm mit Betätigung der Taste "START" fortgesetzt werden.
Abwahl der Dosierung

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7 Kochwäsche 90 °C 8 Buntwäsche 60 °C 9 Buntwäsche intensiv 60 °CVor Programmstart ist es möglich, die Flüssigdosierung manuell über die Funktionstaste "Dosierung aus" abzuschalten.
Nach Programmstart wird nicht über die Dosierpumpen dosiert und es wird (z.B.) Folgendes im Display angezeigt:

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7 Kochwäsche 16,0/16,0 kg 90 °C Hauptwäsche Spülen 975 U/minDosiermengen
Es sind die Angaben des Waschmittelherstellers zu berücksichtigen.
⚠️ Achten Sie bei der Anwendung und Kombination von Waschhilfsmitteln und Spezialprodukten unbedingt auf die Verwendungshinweise der Hersteller. Setzen Sie das jeweilige Mittel nur für den vom Hersteller vorgesehenen Anwendungsfall ein, um Materialschäden und heftigste chemische Reaktionen zu vermeiden. Lassen Sie sich die Unbedenklichkeit des Einsatzes dieser Mittel in Waschmaschinen durch den Waschmittelhersteller bestätigen.
Flüssigwaschmittelprodukte sollten vor ihrem Einsatz der üblichen Raumtemperatur angeglichen werden, um die Viskosität und somit die Dosiermenge nicht zu beeinträchtigen.
Inbetriebnahme der Dosierpumpen
Vor der Inbetriebnahme der Flüssigdosierpumpen muss das Flüssigwaschmittel angesaugt und die Dosiermenge eingestellt werden.
Dosierkalibrierung
Die Dosierkalibrierung wird benutzt, um die Förderleistung der einzelnen Dosierpumpen zu ermitteln.
Direkter Einsprung in die Dosierkalibrierung bei ausgeschalteter Maschine:
■ Die Multifunktionstaste 2 gedrückt halten.
■ Anschließend die Maschine durch Netz-Ein einschalten.

Anwahlmöglichkeiten: Dosierpumpe 1 bis 13
Nach Anwahl einer Dosierpumpe erscheint folgender Displayinhalt:

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Dosierkalibrierung ▶ Dosierpumpe 1 V: 100ml 0/1Die Dosiermenge ist einstellbar von 0 bis 9999 ml in 1 ml-Schritten.
■ Die Multifunktionstaste 0/1 betätigen, der Dosierschlauch füllt sich. Stoppen durch Betätigen der Taste 0/1.
■ Den Schlauch der zu ermittelnden Dosierpumpe steigend in einen Messbecher halten.
⚠️ Haut- und Augenkontakt vermeiden, Schutzkleidung tragen.
■ Mit Taste ♦ "Zurück" zum Hauptmenü.

■ Dosierpumpe auswählen.

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Dosierkalibrierung ▶ Dosierpumpe 1 V: 100ml t: 0s nein 0/1■ Die Multifunktionstaste 0/1 betätigen. Stoppen der Pumpe durch Betätigen der Taste 0/1 oder nach 60 Sekunden automatisch.
■ Die in den Messbecher geförderte Menge messen.

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Dosierkalibrierung ▶ Dosierpumpe 1 V: 100ml t: 30s P: 200,0 ml/min 0/1■ Den Wert in das Feld "V:" eingeben. Die Förderleistung P in ml/min wird von der Steuerung errechnet.
■ Mit Betätigung der Funktionstaste 📄 "Speichern" wird der gemessene Wert der Pumpe zugeordnet.
■ Schlauch wieder anschließen.
Reinigung und Wartung des Dosiersystems
Alle 2 Wochen und vor längerem Stillstand der Dosierpumpen muss das Dosiersystem mit warmem Wasser durchgespült werden, um Verstopfungen und Korrosion im Dosiersystem zu verhindern.
■ Dazu die Sauglanzen mit Wasser reinigen.
■ Die Sauglanzen in einen Behälter mit warmem Wasser (40 - 50 °C) stellen.
■ Über die Dosierkalibrierung jede Pumpe ansteuern, bis das Dosiersystem durchgespült ist.
■ Die Anschlüsse, Schläuche, Dosierstutzen und deren Dichtungen auf Dichtigkeit kontrollieren.
Spitzenlastabschaltung
Bei Aktivierung der Spitzenlastfunktion wird die Heizung abgeschaltet und ein Programmstop ausgeführt. Im Display erscheint folgende Meldung:

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7 Kochwäsche Programmstop durch Spitzenlastfunktion Programm läuft selbständig weiter.Nach Ende der Spitzenlastfunktion wird das Programm automatisch wie bisher fortgesetzt.
Kommunikationsmodul
Das Kommunikationsmodul ermöglicht den Anschluss eines PCs (Personal Computers) an die Maschine.

Der Schacht für das Kommunikationsmodul befindet sich an der Seitenwand der Waschmaschine.
Ein entsprechendes Editorprogramm erhalten Sie über Ihr Vertriebs- und Servicezentrum oder Miele-Fachhändler.
Betriebsdaten
Mit dem Modul Betriebsdaten können über die Taste ☐ "Betriebsdaten" vor einem Programmstart oder nach Programmende Betriebsdaten gelesen oder gelöscht werden. Nach Betätigung der Taste 📄 erscheint folgender Displayinhalt:

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7 Kochwäsche 90 °C 8 Buntwäsche 60 °C 9 Buntwäsche intensiv 60 °C
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Modul Betriebsdaten Gesamtdaten ProgrammdatenAnwahlmöglichkeit:
- Gesamtdaten
Bei den Gesamtdaten werden Daten von allen Programmen gesammelt und aufsummiert.
- Programmdaten
Bei den Programmdaten handelt es sich um Daten, die während eines Programms aufgezeichnet werden.
- Daten löschen
- Modul (Gesamt- und Programmdaten löschen)
- Gesamtdaten (nur Gesamtdaten löschen)
- Programmdaten (nur Programmdaten löschen)
Durch nochmalige Betätigung der Taste "Betriebsdaten" kann die Funktion wieder abgewählt werden.
Ist die Speicherkapazität im Modul Betriebsdaten erschöpft, so erscheint nach Betätigung der Taste "START" der Hinweis, dass Betriebdaten überschrieben werden.
Wird die Taste "Zurück" gedrückt oder innerhalb von 30 Sekunden nicht die Taste "START", so wird das Programm nicht ge-startet und das Display erscheint wie vor Programmstart.
©
Daten löschen

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Modul Betriebsdaten Programmdaten Daten löschenNach Anwahl Daten löschen erscheint folgender Displayinhalt:

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Modul Betriebsdaten ▶ Daten löschen Modul: 21.02.2008 Gesamtdaten: 12.07.2008 ▼Mit dem Menüpunkt Modul werden die Gesamtdaten und die Programmdaten aus den Betriebsdaten gelöscht.
Mit dem Menüpunkt Gesamtdaten werden nur die Gesamtdaten aus den Betriebsdaten gelöscht.
Mit dem Menüpunkt Programmdaten werden nur die Programmdaten aus den Betriebsdaten gelöscht.
Nach Anwahl eines Menüpunkts und durch Drücken des Drehwahlschalters erscheint die Aufforderung zur Passworteingabe.

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Password: AÄBCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ 0123456789Nach Eingabe des Passworts oder Einstecken der Karte für die Betreiberebene gelangt man zum Menüpunkt. Hier erscheint eine zusätzliche Sicherheitsabfrage.

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Betriebsdaten wirklich löschen?Nach Betätigung der Taste ☐ "Speichern" werden die Daten gelöscht.
Wiegesystem
Ist die Maschine mit einem Modul Wiegesystem ausgestattet, wird das Füllgewicht der Wäsche während der Beladung in 0,2 kg-Schritten angezeigt. Daneben steht das max. Füllgewicht des gewählten Programms.
Beachten Sie, dass die Maschine frei von darauf gestellten oder angelehnten Ge- genständen oder Personen ist, da sie mit- gewogen werden.
Steht die Beladeanzeige bei leerer Trommel nicht auf "00,0", erfolgt das mit der Taste -> I <- "0 -setzen".

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7 Kochwäsche 00,0 / 16,0 kg 60 °C Hauptwäsche Spülen ▼ +↓ ↓ > I < -Wird nach der 0-Setzung (tarieren) vergessene Wäsche entnommen, erscheint folgender Displayinhalt:

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7 Kochwäsche - -,-/ 16,0 kg 60 °C Hauptwäsche Spülen ▼ +↓ ↓ > I <Mit der Taste -> I <- erneut auf 0 setzen.
Sollte eine Überbeladung vorhanden sein (Wäsche ist nass), wird nach Programmstart immer mit Nennbeladung gerechnet und dieser Wert auch im Betriebsdatenmodul abgespeichert.
Am Programmende, mit Trommelstillstand, erscheint die Restfeuchte der Wäsche im Display.

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7 Kochwäsche Programmende Restfeuchte 60 % Tür kann geöffnet werden.Laugenzapfstelle
Zur Analyse der Lauge im gewünschten Programmabschnitt.

■ Verschlussschraube der Laugenzapfstelle an der Tür mit einem Schraubendreher herausschrauben.
■ Den Schlauch durch die Öffnung (∅13 mm) führen.
■ Eine Spritze oder Pipette mit dem Schlauch verbinden und die Laugenprobe entnehmen.
■ Verschlussschraube wieder herein drehen.
Spannungsausfall während des Waschvorgangs, Notentriegelung der Tür
Bei kurzzeitigem Spannungsausfall:
Das Programm bleibt in der zuletzt eingenommenen Position stehen und im Display erscheint nach Spannungswiederkehr folgende Meldung:

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Spannungsunterbrechung Programmstop. Starttaste betätigen■ Taste "START" betätigen, das Programm wird fortgesetzt.
Bei längerem Spannungsausfall:
■ Maschine ausschalten.
■Hauptschalter (bauseitig) ausschalten.
■ Bauseitige Absperrventile für Wasser oder Dampf schließen.
Zum Entnehmen der Wäsche muss zuerst das Ablaufventil manuell geöffnet und da- nach die Fülltür manuell entriegelt werden.

■ Das Ablaufventil durch Lösen der Entlüftungsschraube (Schlüsselweite 17) an der Maschinenseite öffnen, aber nicht ganz herausdrehen. Die Lauge ablaufen lassen. Aus der Schraubenöffnung tritt geringfügig Wasser aus (ca. 100 ccm), das mit einem geeigneten Behältnis aufgefangen werden sollte.
■ Entlüftungsschraube anschließend wieder festschrauben und auf Dichtigkeit überprüfen (Wasserabsperrventil öffnen).

■ Einen Schlitz-Schraubendreher in die Öffnung unter dem Türgriff der unreinen Seite stecken und gegen den Uhrzeigersinn verdrehen.
Durch Ziehen des Türgriffs die Tür der unreinen Seite öffnen.
Die Tür nie mit Gewalt öffnen!
■ Die Trommel von Hand verdrehen, bis die Trommeltür erreicht ist.
■ Trommeltür öffnen.
⚠️ Die Trommel ist nicht arretiert und kann sich während des Entladens verdrehen. Quetschgefahr!
■ Wäsche entnehmen.
Mögliche Ursachen der erhöhten Schaumbildung
- Waschmittelsorte
■ Verwenden Sie Waschmittel, die für gewerbliche Waschmaschinen geeignet sind. Haushaltswaschmittel sind nicht geeignet.
- Überdosierung des Waschmittels
■ Beachten Sie die Dosierangaben des Waschmittelherstellers und dosieren Sie entsprechend der örtlichen Wasserhärte.
– stark schäumendes Waschmittel
■ Setzen Sie ein weniger stark schäumendes Waschmittel ein oder ziehen Sie einen Waschmittelanwendungstechniker hinzu.
- sehr weiches Wasser
■ Bei Wasser im Härtebereich 1 entsprechend den Angaben des Waschmittelherstellers weniger dosieren.
– Verschmutzungsgrad des Waschguts
■ Bei leicht verschmutztem Waschgut entsprechend den Angaben des Waschmittelherstellers weniger dosieren.
– Rückstände im Waschgut wie z.B. Reinigungsmittel
■ Zusätzliches Vorspülen ohne Temperatur, ohne Waschmittel. Mit Einweichmittel vorbehandelte Wäsche vor dem Waschen gut spülen.
- geringe Beladungsmenge
■ Die Waschmitteldosierung entsprechend verringern.
- Trommeldrehzahl beim Waschen zu hoch
■ Trommeldrehzahl und Waschrhythmus verringern.
Anzeige Serviceintervall, BGR
Erscheint im Display der Maschine nach "Netzein" folgende Meldung, muss eine Wartung durch den Kundendienst oder die jährliche BGR-Prüfung durchgeführt werden.

Serviceintervall 1
Rufen Sie den Kundendienst.


BGR-Prüfung
Rufen Sie den Kundendienst.

Nach 5 Sekunden erlischt die Anzeige.
Fehlermeldungen
⚠️ Reparaturen an elektro- oder dampfbeheizten Maschinen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Treten vor oder nach Programmstart Fehlfunktionen auf, so werden diese angezeigt.

Das Display bleibt dunkel. Die Waschmaschine hat keinen Strom.
■ Netzstecker, Hauptschalter und Sicherungen (bauseitig) prüfen.

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Spannungsunterbrechung Programmstop. Starttaste betätigen■ Bei Netzwiederkehr Taste "START" betätigen.

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Wasserzulauffehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Neustart ohne Erfolg.■ Wasserhahn überprüfen und Taste "START" betätigen.

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Türschlossfehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Neustart ohne Erfolg.■ Rufen Sie den Kundendienst, wenn ein Neustart ohne Erfolg ist.

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Heizsystemfehler Programmstop. Starttaste betätigen■ Mit Betätigung der Taste "START" wird das Programm ohne Heizung fortgesetzt. Bei Desinfektionsprogrammen wird mit dieser Fehlermeldung das Programm abgebrochen. Rufen Sie den Kundendienst.

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Antriebssystemfehler Programmstop. Starttaste betätigen. Motortemperatur zu groß.■ Der Wicklungsschutz des Antriebsmotors hat ausgelöst. Motor abkühlen lassen und Taste "START" betätigen.

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Unwuchtfehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Neustart ohne Erfolg.Zu große Unwucht, der Unwuchtschalter hat ausgelöst.
■ Taste "START" betätigen.
Störungshilfen

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Ablaufventilfehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Neustart ohne Erfolg.■ Bauseitiges Ablaufsystem überprüfen und Taste "START" betätigen.
Ein defektes Ablaufventil darf nur durch den Kundendienst repariert werden.

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Dosiersystemfehler Dosierbehälter 1 füllen Starttaste betätigen■ Dosierbehälter wechseln oder auffüllen und Taste "START" betätigen.

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Kartenfehler Karte falsch im Kartenleser■ Karte richtig in den Kartenleser stecken.

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Positionierfehler Programmende. Notentriegelung betätigen.■ Maschine aus- und einschalten. Bleibt erneut eine Positionierung ohne Erfolg, Notentriegelung vornehmen.

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Positionierfehler Rufen Sie den Kundendienst, wenn Spannungsunterbrechung ohne Erfolg. Notentriegelung betätigen.■ Maschine aus- und einschalten. Bleibt erneut eine Positionierung ohne Erfolg, Notentriegelung vornehmen. Rufen Sie den Kundendienst.

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Positionierfehler Programmstop mit Wasser in der Ma- schineTaste "START" betätigen. Bleibt erneut eine Positionierung ohne Erfolg, Funktionstaste "Wasserablauf" betätigen und Notentriegelung vornehmen.

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Positionierfehler Programmende mit Wasser in der Ma- schine■ Maschine aus- und einschalten. Bleibt erneut eine Positionierung ohne Erfolg, Funktionstaste "Wasserablauf" betätigen und Notentriegelung vornehmen.

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Positionierfehler Programmstop. Notentriegelung betätigen■ Maschine aus- und einschalten. Taste "START" betätigen.
Kundendienst
Bei Störungen benachrichtigen Sie bitte den Werk-Kundendienst.
Der Kundendienst benötigt Modell, Seriennummer (SN) und Material-Nummer (M.-Nr.).
| Model | |||
| SN: | / 0 0 0 0 0 0 0 0 | ||
| Art.-Nr. | Mat -Nr. | ||
| IBN | |||
Diese Angaben finden Sie auf dem Typenschild über dem Elektroanschluss oder in der Tür der unreinen Seite.
Teilen Sie dem Kundendienst auch die Fehlermeldung im Display der Maschine mit.
Im Ersatzfall dürfen ausschließlich Original-Ersatzteile verwendet werden (auch in diesem Fall benötigt der Kundendienst Modell, Seriennummer (SN) und Material-Nummer (M.-Nr.).
Reinigung und Pflege möglichst nach Gebrauch der Waschmaschine vornehmen.
⚠️ Zur Reinigung der Waschmaschine darf kein Hochdruckreiniger und kein Wasserstrahl benutzt werden.
Waschmaschinengehäuse, Schalterblende und Kunststoffteile nur mit einem milden Reinigungsmittel oder einem weichen, feuchten Tuch reinigen und anschließend trockenreiben.
Zur Reinigung der Gehäuseteile aus Edelstahl ist ein handelsüblicher Edelstahlreiniger zu verwenden.
Scheuermittel zerkratzen die Oberfläche.
Waschmittel-Einspülkasten, Einspülschalen und Saugheber reinigen
Der Waschmittel-Einspülkasten und die Einspülschalen sind nach Gebrauch mit warmem Wasser gründlich von Waschmittel-rückständen und Verkrustungen zu säubern. Reinigen Sie ebenfalls die Saugheber der Einspülschalen für Waschhilfsmittel.

Saugheber herausziehen, mit warmem Wasser reinigen und anschließend wieder einsetzen.

Zur Reinigung der Tropfrinne und des Siphons am Waschmittel-Einspülkasten, die Klappe des Einspülkastens aushängen. Im Falle einer Verstopfung des Siphons kann dieser mit einer Flaschenbürste gereinigt werden.
Das Gitter der Laugenbehälterentlüftung an der Seitenwand der Maschine ist von Zeit zu Zeit auf Verschmutzung zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reinigen.
Die Schließvorrichtung der Trommel regelmäßig auf ihren einwandfreien Zustand überprüfen. Befinden sich Flusen an der Trommeltür, sind diese zu entfernen.
Fremdrostbildung
Die Trommel und der Laugenbehälter sind aus rostfreiem Edelstahl hergestellt.
Eisenhaltiges Wasser oder eisenhaltige Fremdkörper (z.B. Büroklammern, Eisenknöpfe oder Eisenspäne), die mit dem Waschgut eingebracht werden, können zu Fremdrostbildung in der Trommel bzw. dem Laugenbehälter führen.
Reinigen Sie in diesem Fall die Trommel bzw. den Laugenbehälter regelmäßig und unmittelbar nach Auftreten des Fremdrostes mit handelsüblichem Edelstahlpflegemitteln. Die Türdichtungen sind auf eisenhaltige Rückstände zu kontrollieren und mit oben genannten Mitteln gründlich zu reinigen. Diese Maßnahmen sind vorbeugend regelmäßig durchzuführen.
Damit die Waschmaschine nach Gebrauch austrocknen kann, ist die Tür der unreinen Seite nicht zu schließen, sondern nur anzulehnen.

Die Siebe in den Wasserzulaufventilen (1) und den Zulaufschläuchen (2) sind von Zeit zu Zeit auf Verschmutzung zu kontrollieren und gegebenenfalls zu reinigen.
Trommelwellenlager
Ist das Sevice-Intervall erreicht erscheint nach Einschalten der Maschine folgende Meldung im Display:

Trommellagerfettung
Rufen Sie den Kundendienst.

Mit der Taste "Zurück" wird diese Meldung entfernt. Sie erscheint aber so lange, bis der Servicetechniker diese Arbeit ausgeführt hat.

Maschine spannungslos schalten.

Vor dem Fetten muss die Entlüftungsschraube herausgedreht werden. Das linke und rechte Trommelwellenlager nach ca. 1000 Betriebsstunden über die Schmiernippel mit Arcanol L 100 - Fett abschmieren. Dabei ist die Trommel drei Umdrehungen zu drehen. Das austretende alte Fett entfernen.
| Model | 1 | 15 | 16 | 17IBN | ||||||
| SN: | 2 | |||||||||
| Art.-Nr. | 3 | |||||||||
| Mat.-Nr. | 4 | 18 | 19 | = | Total | Total | ||||
| ○ | 5 | ○ | ||||||||
| ○ | ○ | |||||||||
| ○ | ○ | |||||||||
| ○ | ○ | |||||||||
| 6 | 20 | |||||||||
| M | 7 | |||||||||
| 21 | ||||||||||
| 8 | ∅←→ | 9 | Qn(Hi)22 | |||||||
| 10 | ||||||||||
| Vol./G | 11 | IP X4 23CE | ||||||||
| E kin | 12 | |||||||||
| 0→D | 13 1/min | |||||||||
| 14→D→D0 1/min | ||||||||||
| Model | |||
| SN: | / 0 0 0 0 0 0 0 0 | ||
| Art.-Nr. | Mat.-Nr. | ||
| IBN | |||
1 Modell
2 Seriennummer
3 Artikelnummer
4 Materialnummer
5 Spannung/Frequenz
6 Steuersicherung
7 Antriebsmotor
8 Trommeldaten
9 Trommeldurchmesser/Trommeltiefe
10 Schleuderdrehzahl
11 Trommelinhalt/Wäschetrockengewicht
12 Kinetische Energie
13 Hochlaufzeit
14 Bremszeit
15 Heizung
16 Bezeichnung/Baujahr
17 Inbetriebnahmedatum
18 Elektroheizung
19 Sicherung (bauseitig)
20 Dampfheizung indirekt
21 Dampfheizung direkt
22 Gasheizung
23 Feld für Prüfzeichen/Kennzeichen
Luftschallemission
A-bewertete Emissionsschalldruckpegel
PW 6163 70 dB(A)
PW 6243 71 dB(A)
PW 6323 71 dB(A)
am Arbeitsplatz max. EN ISO 11204
PW 6163 79 dB(A)
PW 6243 81 dB(A)
PW 6323 81 dB(A)
A-bewertete Schallleistungspegel
am Arbeitsplatz max. EN ISO 9614-2
Die Waschmaschine darf nur vom Werkkundendienst oder einem autorisierten Fachhändler aufgestellt werden.
Aufstellung und Befestigung
Siehe auch beiliegenden Installationsplan
Um eventuelle Frostschäden zu vermeiden, darf die Waschmaschine auf keinen Fall in frostgefährdeten Räumen aufgestellt werden.
Die Waschmaschine muss waagerecht aufgestellt und grundsätzlich befestigt werden.
Zur Befestigung der Maschine kann durch die vorhandenen Bohrungen im Grundrahmen in den Fußboden gebohrt werden.
■ Dazu müssen beide Seitenverkleidungen demontiert werden.

■ Das Gehäuse des Frequenzumrichters demontieren Abb.1 (drei Schrauben) und seitlich aufhängen Abb.2.

■ Bei dampfbeheizten Maschinen ist das Halteblech des Dampfanschlusses zu demontieren.
■ Durch die vier vorhandenen Löcher am Grundrahmen der Maschine in den Fußboden bohren.
Die Waschmaschine nicht auf Teppichboden stellen, wenn der Teppichboden die Ventilationsöffnungen am Gehäuseboden verschließen kann.
Transportsicherung

Die Transportsicherungen, je zwei auf der reinen und unreinen Seite sind erst am Aufstellungsort vor Inbetriebnahme der Waschmaschine zu entfernen.

4 Transportsicherungen
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport der Maschine wieder montiert werden.
Transportieren Sie die Maschine innerhalb des Raumes mit einem Hubwagen.
Die Montageklappen befinden sich separat bei der Maschine und sind nach Aufstellung zu montieren. Die Schutzleiter (grün-gelbe Leitung) jeweils aufstecken.
Transportsicherung am Wiegesystem
Ausbau

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4 xEinbau
Bei einem Transport der Maschine muss die Transportsicherung am Wiegesystem wieder eingebaut werden, da sonst die Wiegezellen beschädigt werden.

■ Schraube und Muttern mit der Hand montieren. Mutter 1 mit dem Maulschlüssel festziehen. Mutter 2 und 3 spannungsfrei mit der Hand ausrichten und mit dem Maulschlüssel gegeneinander festziehen.
Flüssigdosierung Hartwasser

Kaltwasser Warmwasser Kaltwasser
Wasseranschlüsse
Der Anschluss an die nach DIN 1988 erstellte Versorgungsleitung muss über ein Wasserabsperrventil erfolgen. Diese Montage darf nur ein zugelassener Installateur unter Einhaltung der länderspezifischen Vorschriften vornehmen.
- DVGW (Deutschland)
- ÖVGW (Österreich)
- SVGW (Schweiz)
- Vorschriften des zuständigen Wasserversorgungsunternehmens oder regionale Bauordnungen.
Wasserzulauf / -ablauf anschließen
Siehe beiliegenden Installationsplan.
Um einen störungsfreien Programmablauf zu gewährleisten, ist ein Wasserdruck (Fließdruck) von mindestens 100 kPa (1 bar) / maximal 1000 kPa (10 bar) erforderlich.
Für den Wasseranschluss müssen grundsätzlich die mitgelieferten Zulaufschläuche verwendet werden.
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur Schlauchqualitäten mit einem Platzdruck von mindestens 7000 kPa (70 bar) Überdruck und für eine Wassertemperatur von mindestens 90 °C. Dieses gilt auch für die eingebundenen Anschlussarmaturen. Original-Ersatzteile erfüllen diese Anforderung.
Einlaufendes Warmwasser darf eine Temperatur von maximal 70 °C nicht überschreiten.
Anschluss nur an Kaltwasser

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1" 3/4"Siehe beiliegenden Installationsplan.
Vorschrift für Österreich
Für die Verbindungsleitung von der Anschlussstelle am Gerät mit der Innenanlage sind nur die im § 12 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des Wasserversorgungsgesetzes 1960 aufgezählten Rohre zu verwenden.
Die Verwendung von Gummi- oder Kunststoffschläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt den eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 1500 kPa (15 bar) standhält,
- während der Inbetriebnahme des Gerätes hinreichend beaufsichtigt und
- nach der jeweiligen Verwendung des Geräts durch Sperrung des Wasserzuflusses vor dem Gummi- oder Kunststoffschlauch zuverlässig außer Betrieb gesetzt oder überhaupt von der Innenanlage getrennt wird.
Dosiermittelanschluss am Mischkasten

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12Die Anschlüsse 1 und 2 sind für Pastendosierung vorgesehen. Diese Anschlussstutzen sind verschlossen und müssen mit einem 8 mm-Bohrer durchbohrt werden.

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10mm 1 Ø8 2Es ist zu beachten, dass nur die erste Wand durchbohrt wird, da sich 10 mm dahinter eine Prallwand befindet.
Werden die durchgebohrten Anschlüsse nicht mehr genutzt, müssen sie verschlossen werden.
Die Anschlüsse 3 bis 12 sind für Flüssigdosierung vorgesehen. Diese Anschlussstutzen sind verschlossen und müssen mit einer kleinen Säge auf den Schlauchdurchmesser abgeschnitten werden.
Werden die abgeschnittenen Anschlussstutzen nicht mehr genutzt, müssen sie verschlossen werden.
Elektroanschluss
Den Elektroanschluss darf nur ein zugelassener Elektro-Installateur unter Einhaltung der länderspezifischen Vorschriften wie z.B. VDE (Deutschland), ÖVE (Österreich) und SEV (Schweiz) - und der Vorschriften des zuständigen Elektrizitätswerks vornehmen.
Bei der Installation eines Fehlerstromschutzschalters (RCD) muss ein Fehlerstromschutzschalter Typ B (allstromsensitiv) installiert werden.
Beachten Sie den beiliegenden Schaltplan und Installationsplan. Diese Pläne sind wichtig für den Elektroanschluss.
Die elektrische Ausrüstung der Maschine PW 6163, PW 6243, PW 6323 entspricht den Normen EN 60204.

Die Anschlussklemmen befinden sich hinter einer Abdeckung. Die Anschlussleitung durch den Ringkern zu den Anschlussklemmen verlegen.
Die Maschine ist werkseitig für 3N AC 50-60 Hz geschaltet. Die Spannungsangabe befindet sich auf dem Typenschild.
Varianten: 3 N AC 380-415 V 50-60 Hz
3 AC 220-240 V 50-60 Hz
Für den Festanschluss muss installationsseitig eine allpolige Abschaltung vorhanden sein. Als Trennvorrichtung gelten Schalter mit einer Kontaktöffnung von mehr als 3 mm. Dazu gehören z.B. LS-Schalter, Sicherungen und Schütze (VDE 0660).
Die Steckverbindung oder Trennvorrichtung muss jederzeit zugänglich sein.
Wird das Gerät vom Netz getrennt, muss die Trennvorrichtung abschließbar sein oder die Trennstelle muss jederzeit zu überwachen sein.
Potenzialausgleich
Ein Potenzialausgleich ist bei einem Ableitstrom >10 mA durchzuführen.
Die Elektroheizung ist werkseitig auf
15 kW PW 6163
24 kW PW 6243
30 kW PW 6323 eingestellt.
Das Mindestflottenniveau zum Aktivieren der Heizung beträgt 70 mm Wassersäule.
Gegen Überlastung ist der Motor durch Wicklungsschutz gesichert.
Dosierpumpen anschließen
Die Anschlussklemmen für 4 zeitgesteuerte Dosierpumpen, die ohne Multifunktionsmodul betrieben werden können, befinden sich hinter der Abdeckung neben dem Elektroanschluss. Siehe beiliegenden Schaltplan.
Dampfanschluss
Den Dampfanschluss darf nur ein zugelassener Installateur vornehmen. Siehe beiliegenden Installationsplan und Installationsanweisung.
Das Dampfventil und der Kondensat-abscheider sind im Miele-Fachhandel oder Miele-Kundendienst erhältlich.
Nach erfolgter Aufstellung und Anschluss der Maschine sind unbedingt alle demon-tierten Außenverkleidungsteile wieder zu montieren.
Deutschland:
Herstelleradresse
Miele & Cie. KG
Vertriebsgesellschaft Deutschland
Geschäftsbereich Professional
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 0 800 22 44 644
Telefax: 0 800 33 55 533
Miele im Internet: www.miele-professional.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestraße 1
5071 Wals bei Salzburg
Verkauf: Telefon 050 800 420 – Telefax 050 800 81 429
E-Mail: vertrieb-professional@miele.at
Miele im Internet: www.miele-professional.at
Werkskundendienst 050 800 390
Österreichweit aus dem Festnetz zum Ortstarif. Gebühren aus den Mobilfunknetzen betreiberabhängig.
Schweiz:
Miele AG
Limmatstrasse 4, 8957 Spreitenbach
Telefon 056 417 20 00 Zentrale
Telefon 056 417 27 51 - Telefax 056 417 24 69
Miele Service Professional 0 800 551 670
E-Mail: info.mieleprofessional@miele.ch
Internet: http://www.miele-professional.ch
Luxemburg:
Miele S.à r.l.
Miele im Internet: www.miele.lu