W 531 - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 531 - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 531 von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG W 531 MIELE
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Entsorgung der Transportverpackung....2
Entsorgung des Altgerätes 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Gerätebeschreibung 9
Besondere Ausstattungsmerkmale 9
Sonderprogramme (Seide 📋, Wolle 📋, Mini, Automatic, Extraspülen) . . . . . 9
Bügelleicht im Programm Feinwäsche und Seide 📁 9
System Wasser plus 9
Restzeitanzeige 10
Programmaktualisierung (Update) 10
Bedienungsblende 11
Wichtige Bedienelemente 13
Programmwähler....13
Tasten für die Zusatzfunktionen 13
Taste "Schleudern" mit Kontrollleuchten 13
Erste Inbetriebnahme 14
Umweltfreundliches Waschen 15
Energie- und Wasserverbrauch 15
Waschmittel 15
Richtige Zusatzfunktionswahl (Kurz, Einweichen, Vorwäsche) ..... 15
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen 15
So waschen Sie richtig 16
Kurzanleitung....16
Programmübersicht 17
Vorbereitung....20
Programmwahl....21
Zusatzfunktionen. 22
Programmende 24
Wäsche nachlegen/entnehmen 25
Inhalt
Programm unterbrechen 26
Gewähltes Programm verändern. 26
Programmabschnitt auslassen 26
Programm umwählen/abbrechen 26
Programmablauf 27
Waschmittel 29
Wasserenthärter....29
Komponenten - Waschmittel 29
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke. 30
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . 30
Separates Weichspülen oder Formspülen 30
Separates Stärken 30
Entfärben/Färben 30
Reinigung und Pflege 31
Waschautomaten reinigen 31
Waschmittel-Einspülkasten reinigen....31
Wassereinlaufsiebe reinigen 32
Sieb im Zulaufschlauch reinigen 32
Sieb im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Störungshilfen 33
Was tun, wenn 33
Es erfolgt kein Programmstart. 33
Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. . . . 34
Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. . . 35
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis . . . . 36
Die Tür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen 38
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall. 39
Verstopfter Ablauf 39
Kundendienst. 41
Garantiebedingungen und Garantiezeit 41
Nachkaufbares Zubehör....41
Aufstellen und Anschließen 42
Vorderansicht....42
Rückansicht 43
Aufstellfläche 44
Waschautomaten aufstellen....44
Transportsicherung entfernen 44
Transportsicherung einbauen 46
Ausrichten 47
Fuß herausdrehen und kontern. 47
Wasch-Trocken-Säule 48
Das Miele Wasserschutzsystem 49
Wasserzulauf 50
Wasserablauf 51
Elektroanschluss 52
Verbrauchsdaten 53
Technische Daten....54
Programmierfunktionen 56
System Wasser plus....56
Schongang 58
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche 59
Memory-Funktion 60
Einweichzeit....61
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden. Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Der Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Der Waschautomat ist nur unter Verwendung eines neuwertigen Schlauchsatzes an die Wasserversorgung anzuschließen. Alte Schlauchsätze dürfen nicht wieder verwendet werden.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Bei gewerblicher Nutzung des Gerätes verlangt die UVV-Wäscherei (VBG 7y) eine jährliche Überprüfung gemäß § 36 und 37 durch einen Sachkundigen (z.B. Miele Werkskunden-dienst).
Die Ergebnisse sind in einem Prüfbuch (erhältlich beim Miele Kundendienst) einzutragen, welches am Betriebsort aufzubewahren und auf Verlangen vorzuzeigen ist.
Gebrauch
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in kla- rem Wasser gut ausgespült werden.
Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B.
Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Kinder im Haushalt
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder nie mit dem Waschautomaten spielen.
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, dass das Schauglas heiß wird.
Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs das Schauglas zu berühren.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Vor der Entsorgung des Altgerätes
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlussleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit dem Waschautomaten betrieben wird.
Besondere Ausstattungsmerkmale
Sonderprogramme (Seide 🎨, Wolle 🎨, Mini, Automatic, Extraspülen)
- Programm für handwaschbare Textilien (Seide 📂)
Handwaschbare, knitterempfindliche Textilien, die keine Wolle enthalten, können im Programm Seide ☐ge-waschen werden.
- Programm für handwaschbare Textilien (Wolle 📁)
Handwaschbare Textilien aus Wolle und Wollgemischen können im Programm Wolle gewaschen werden.
- Programm für kleine Wäscheposten (Mini)
Es handelt sich hier um ein Bunt-waschprogramm für die kurze Wäsche zwischendurch bei leicht angeschmutzten Textilien.
- Programm für gemischte Wäsche- posten (Automatic)
Von der Textilart unterschiedliche, farbig passende Wäscheposten können in diesem Programm zusammen gewaschen werden.
- Programm zum Spülen von Textilien (Extraspülen)
Textilien werden in diesem Programm nur gespült und geschleudert.
Bügelleicht im Programm Feinwäsche und Seide 🏠
Die Wäsche wird besonders schonend gewaschen und geschleudert. Dadurch wird die Knitterbildung gemindert und der Bügelaufwand reduziert.
System Wasser plus
Dieses System ermöglicht, mit höheren Wasserständen zu waschen und/oder zu spülen. Für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht kann noch ein zusätzlicher Spülgang angewählt werden.
Restzeitanzeige
Nach Programmwahl wird im Display die maximale Programmdauer des gewählten Programms in Stunden und Minuten angezeigt und nach Programmstart im Minutentakt heruntergezählt.
Programmaktualisierung (Update)
Die auf der Bedienungsblende mit PC gekennzeichnete Fehler-Kontrollleuchte dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Bedienungsblende

text_image
h min 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne Schleudern 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne Schleudern Start G Vorwäsche Einweichen Wasser plus FEINWÄSCHE bügel- leicht Seide 30 40 30 WOLLE kalt Mini 40 Automatic 40 Stärken Extraspülen Ende 95 75 60 40 30 °C KOCH-/BUNT- WÄSCHE 60 50 PFLEGE- LEICHT Pumpen/ Schleudern Einw./Vorwaschen Waschen Spülen Spülstop Pumpen/Schleudern Knitterschutz/Ende Dosierung prüfen Ablauf prüfen Zulauf prüfen PC I-Ein 0-Aus Tür①Display
nähere Informationen auf der folgenden Seite
②Taste Start
startet das Waschprogramm.
③Tasten für die Zusatzfunktionen
zur Anwahl der Zusatzfunktionen. Mit der oberen Taste können Sie zwischen den Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche und Einweichen wählen. Mit der untern Taste können Sie die Zusatzfunktion Wasser plus wählen. Kontrollleuchte an = gewählt Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
④Kontrollleuchten der Schleuder-drehzahl
⑤Taste Schleudern
zur Umwahl der Schleuderdrehzahl oder zur Anwahl von Spülstop oder ohne Schleudern.
⑥Programmwähler
zur Anwahl des Grundwaschprogramms und der dazu gehörenden Temperatur. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑦Ablaufanzeige
informiert während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
⑧Service-/Fehler-Kontrollleuchten
⑨Taste I-Ein/0-Aus
ein-/ausschalten oder Programm unterbrechen.
⑩Taste Tür
öffnet die Fülltür.
Waschzeit
Im Display wird nach dem Programm- start die maximale Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
In den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Automatic wird die Wasseraufnahme der Wäsche ermittelt. Der Waschautomat errechnet hieraus in den ersten 10 Minuten die Beladungsmenge. Bei einer erkannten Minderbeladung erfolgt eine Zeitverkürzung.
| Programm Zeitreduzierung max.kurz normal | |
| Koch-/Buntwäsche 37 min | 52 min |
| Pflegeleicht 12 min 13 min | |
| Automatic 13 min 18 min | |
Einweichen
Wird die Zusatzfunktion Einweichen gewählt, so wird die Einweichzeit auf die vorhandene Waschzeit des Programms zu einer Gesamtlaufzeit addiert.
Wichtige Bedienelemente
Programmwähler
Über den Programmwähler wird das Grundwaschprogramm und die dazu-gehörige Temperatur eingestellt.
Tasten für die Zusatzfunktionen
Die Grundwaschprogramme können durch verschiedene Zusatzfunktionen ergänzt werden.
Mit der oberen Taste können Sie zwischen den Zusatzfunktion Kurz, Vorwäsche und Einweichen wählen.
Mit der unteren Taste können Sie die Zusatzfunktion Wasser plus wählen.
Die Zusatzfunktion ist angewählt, wenn die Kontrollleuchte leuchtet.
Lässt sich eine Zusatzfunktion nicht anwählen, ist diese für das Grundwaschprogramm nicht zugelassen.
Taste "Schleudern" mit Kontrollleuchten
Die max. Schleuderdrehzahl ist abhängig vom jeweiligen Grundwaschprogramm.
| Drehzahl Grundwaschprogramme | |
| 1400 | Koch-/Buntwäsche, Mini, Stärken, Pumpen/Schleudern |
| 1200 | Wolle, Extraspülen |
| 900 | Pflegeleicht, Automatic |
| 600 | Feinwäsche |
| 400 | Seide |
Schleudern anwählen
Durch Drücken der Taste "Schleudern" können Sie die Schleuderdrehzahl verändern. Es ist jedoch nicht möglich, eine höhere Schleuderdrehzahl anzuwählen als die vom Grundwaschprogramm zugelassene maximale Drehzahl.
Die Kontrollleuchten zeigen die jeweils gewählte Einstellung an.
Schleudern abwählen
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" bis:
- Spülstop
Die Textilien werden nicht geschleudert und bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.
Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
Wählen Sie zum Fortsetzen des Programms eine Schleuderdrehzahl.
Falls Sie das Programm beenden möchten, drücken Sie die Taste Tür.
- ohne Schleudern
Die Textilien werden nicht geschleudert. Der Waschautomat schaltet nach dem Abpumpen des letzten Spülwassers sofort in den Knitterschutz. Bei dieser Einstellung entfällt auch das Schleudern zwischen den Spülgängen (Spülschleudern).
Der Waschautomat muss vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufgestellt und angeschlossen werden. Beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche und ohne Waschmittel durchgeführt werden.
Bei Verwendung von Waschmittel kann es zu einer übermäßigen Schaumbildung kommen!
Gleichzeitig wird das Ablauf-Kugelventil aktiviert. Das Ablauf-Kugelventil bewirkt zukünftig die vollständige Ausnutzung des Waschmittels.
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aush hinein.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Koch-/Buntwäsche 40°C.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Nach Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Nutzen Sie die Programme Automatic oder Mini für kleinere Wäscheposten.
- Bei geringer Beladung im Programm Koch-/Buntwäsche sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Verkürzung der Programmlaufzeit kommen.
- Verwenden Sie anstatt dem Programm Koch-/Buntwäsche 95°C das Programm Koch-/Buntwäsche 60°C. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend. Für hartnäckige oder ältere Verschmutzungen nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen.
Waschmittel
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
Richtige Zusatzfunktionswahl (Kurz, Einweichen, Vorwäsche)
Wählen Sie für:
leicht verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm mit der Zusatzfunktion Kurz.
normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm ohne Zusatzfunktionen.
sehr stark verschmutzte Textilien ein Waschprogramm mit der Zusatzfunktion Einweichen.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche. Beim Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen
- Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Kurzanleitung
Empfehlung:
Es ist ratsam, sich mit der Handhabung des Waschautomaten vertraut zu machen. Bitte lesen Sie deshalb die ausführlichen Abschnitte "Vorbereitung", "Programmwahl" und "Programmende" dieses Kapitels.
① Wäsche vorbereiten und sortieren
Programmwahl:
② Waschautomat einschalten
③Fülltür öffnen
④ Wäsche einfüllen
⑤ Fülltür schließen
6Programm wählen
⑦ Schleuderdrehzahl wählen
⑧ Zusatzfunktion(en) wählen
⑨ Waschmittel zugeben
10Programm starten
Programmende:
11 Fülltür öffnen
12 Wäsche entnehmen
13 Waschautomat ausschalten
14 Fülltür schließen
Welche Textilien in welchem Programm gewaschen werden können, entnehmen Sie der folgenden Programmübersicht.
Programmübersicht
| Koch-/Buntwäsche 95/75/60/40/30 | |
| Textilart Textilien aus Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche,Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwä-sche, Säuglingswäsche. | |
| Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche, Einweichen, Wasser plus | |
| besondere Hinweise | – Koch-/Buntwäsche 95°C nur für keimbehaftete und stark verschmutzte Wäsche benutzen.–Für Textilien mit hartnäckigen und/oder älteren Verschmutzungen die ZusatzfunktionEinweichen benut-zen.–Für Textilien mit größeren Schmutzmengen (z.B. Staub,Sand) die ZusatzfunktionVorwäschebenutzen.–Für gering verschmutzte Textilien die ZusatzfunktionKurz benutzen.–Dunkelfarbige Textilien mit Colorwaschmittel oder Flüssigwaschmittel waschen. |
| Waschmittel Universal-, Colorwaschmittel | |
| max. Beladung 5,0 kg | |
| Hinweis für Prüfinstitute:Programmeinstellung für die Prüfung nach Norm EN 60456:Buntwäsche 60°C | |
| Pflegeleicht 60/50/40/30 | |
| Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oderpflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden,Blusen, Kittel, Tischwäsche. | |
| Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche, Einweichen, Wasser plus | |
| besondere Hinweise | –Für Textilien mit hartnäckigen und/oder älteren Verschmutzungen die ZusatzfunktionEinweichen benut-zen. |
| Waschmittel Universal-, Color-, Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
So waschen Sie richtig
| Feinwäsche 40/30 | |
| Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe, Kunst - seide oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden, Blusen.Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar de-klariert sind. | |
| Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche, Einweichen | |
| besondere Hinweise | - In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügel-leicht).- Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.- Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 1,0 kg | |
| Seide | |
| Textilart Handwaschbare Oberbekleidung aus Textilien, die keine Wolle enthalten. | |
| besondere Hinweise | -In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügel-leicht).-Feinstrumpfhosen und BHs in einem Wäschesack wa-schen. |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 1,0 kg | |
| Wolle | |
| Textilart Textilien aus handwaschbarer oder maschinenwaschba-er Wolle und Wollgemische. | |
| Waschmittel Wollwaschmittel | |
| max. Beladung 2,0 kg | |
| Mini 40 | |
| Textilart Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwaschprogramm gewaschen werden können. | |
| besonderer Hinweis | - weniger Waschmittel dosieren (halbe Beladung) |
| Waschmittel Universal-, Colorwaschmittel | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
| Automatic 40/40 | |
| Textilart Beladungsmix aus Textilien für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht nach Farben sortiert. | |
| Zusatzfunktion Kurz, Einweichen, Vorwäsche | |
| Waschmittel Universal-, Colorwaschmittel | |
| max. Beladung 3,0 kg | |
| Stärken | |
| Textilart Tischdecken, | Servietten, Schürzen, Berufskleidung. |
| besondere Hinweise - | Die Textilien sollten frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein. |
| max. Beladung 5,0 kg | |
| Extraspülen | |
| Textilart Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen. | |
| max. Beladung 5,0 kg | |
| Pumpen/Schleudern | |
| besondere Hinweise | - Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen. |
| max. Beladung 5,0 kg | |
Vorbereitung
①Wäsche vorbereiten und sortieren

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im Waschautomaten verwenden!
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BH's gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt): Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
Programmwahl
② Waschautomat einschalten
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aush hinein.
③Fülltür öffnen
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
④ Wäsche einfüllen
■ Legen Sie die Wäsche auseinander gefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Nutzen Sie die maximale Beladungs- menge des jeweiligen Waschpro- gramms. Der Energie- und Wasserver- brauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten.
Beachten Sie jedoch, dass eine Überschreitung der maximalen Beladungsmenge zur Minderung des Waschergebnisses und zur Förderung der Knitterbildung führt.
⑤ Fülltür mit einem leichten Schwung schließen
Achten Sie darauf, dass keine Textilien zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.
⑥Programm wählen

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FEINWÄSCHE bügel- leicht Seide 30 40 30 WOLLE kalt Mini 40 Automatic 40 Stärken Extraspülen Ende KOCH-/BUNT- WÄSCHE 95 75 60 40 30 °C 60 50 PFLEGE- LEICHT 30 Pumpen/ Schleudern■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
Im Display erscheint die maximale Waschzeit.
⑦ Schleuderdrehzahl wählen

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| Category | Value | |---|---| | 1400 | 1400 | | 1200 | 1200 | | 900 | 900 | | 600 | 600 | | 400 | 400 | | Spülstop ohne Schleudern | Spülstop ohne Schleudern |■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.
Eine Änderung der Schleuderdrehzahl ist nur in den Grenzen des jeweiligen Grundwaschprogramms möglich.
Zusatzfunktionen
⑧ Zusatzfunktion(en) wählen
Sie können Zusatzfunktionen einschalten, wenn dieses vom Grundprogramm zulässig ist.
Mit der oberen Taste erfolgt die Anwahl der Zusatzfunktionen in der Reihenfolge: Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen oder keine Anwahl.
Mit der unteren Taste wählen Sie die Zusatzfunktion Wasser plus an oder ab.

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○ Kurz ○ Vorwäsche ○ Einweichen ○ Wasser plus- Drücken Sie die gewünschte Zusatzfunktionstaste. Drücken Sie die obere Taste so oft bis die Kontrollleuchte der gewünschten Zusatzfunktion leuchtet.
Kurz
Für leicht verschmutzte Textilien.
Die Programmlaufzeit wird verkürzt.
Vorwäsche
Für stark verschmutzte Textilien.
Einweichen
Für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken (wie z.B. Blut, Fett, Kakao).
– Die Einweichzeit kann zwischen 30 Minuten und 2 Stunden in 30-Minutenabständen programmiert werden.
– Die Grundeinstellung beträgt 2 Stunden.
Die Programmierung auf eine andere Zeit ist im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "Einweichen" beschrieben.
Wasser plus
Möchten Sie mehr Wasser für den Waschprozess einsetzen, können Sie zwischen vier Einstellungen für die Taste Wasser plus wählen. Die Einstellungen sind im Kapitel "Programmierfunktionen" Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Im Auslieferungszustand wird beim Drücken der Taste Wasser plus der Wasserstand beim Waschen und Spülen erhöht.
⑨ Waschmittel zugeben
Eine richtige Dosierung ist wichtig, denn ...
... zu wenig Waschmittel bewirkt:
- Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
- Fettläuse in der Wäsche
- Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... zu viel Waschmittel bewirkt:
- starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– höheren Wasserverbrauch durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang
- ökologische Belastung

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Miele■ Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen das Waschmittel in die Kammern.
山
Waschmittel für die Vorwäsche (wenn gewählt, 14 der empfohlenen Gesamtwaschmittelmenge)
[Figure]
Waschmittel für die Hauptwäsche einschließlich Einweichen
[NO TEXT]
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke.
■ Schließen Sie den Waschmittelkasten.
⑩Taste Start drücken
Das Programm ist gestartet. Im Display steht die maximale Programmdauer.
So waschen Sie richtig
Programmende
⑪Fülltür öffnen
■ Drücken Sie die Taste Tür.
⑫Wäsche entnehmen

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.
⑬ Waschautomat ausschalten
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus heraus und drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
14 Fülltür schließen
Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Wäsche nachlegen/entnehmen
In folgenden Programmen können Sie Wäsche nachlegen/entnehmen:
- Koch-/Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Mini
- Automatic
- Stärken
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis die Fülltür aufspringt.
■ Legen Sie die Wäsche nach, oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Tür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angezeigte Restzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 55°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- der Programmschritt Endschleudern erreicht ist.
Programm unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
Gewähltes Programm verändern
Der Waschautomat akzeptiert nach dem Programmstart noch folgende Änderungen:
- jederzeit eine Umwahl der Drehzahl des Schleuderns in den erlaubten Grenzen.
- bis zu 6 Minuten nach Start eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktion Wasser plus und eine Umwahl der Temperatur des gewählten Programms.
Eine Umwahl in ein anderes Programm ist nach Programmstart nicht mehr möglich.
Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende blinkt, wenn der Programmwähler ver- stellt wird. Der Programmablauf wird nicht beeinflusst. Die Kontrollleuchte er- lischt, wenn der Programmwähler wie- der auf das vorher gewählte Programm gestellt wird.
Programmabschnitt auslassen
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte des Programmabschnittes blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:
■ Drehen Sie den Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm.
Programm umwählen/abbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Das Waschprogramm ist abgebrochen.
■ Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
■ Wählen Sie ein neues Programm.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Programmablauf
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktionen werden nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Koch-/Buntwäsche
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: mittel
Spülgänge: 2 oder 3^1)
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
Pflegeleicht
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: hoch
Spülgänge: 2 oder 3 ^4
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
Feinwäsche
Hauptwäsche
Wasserstand: hoch
Waschrhythmus: Schongang
Spülen
Wasserstand: hoch
Spülgänge: 3
Schleudern
Spülschleudern: nein
Endschleudern: ja
Seide
Hauptwäsche
Wasserstand: mittel
Waschrhythmus: Seide
Spülen
Wasserstand: mittel
Spülgänge: 2
Schleudern
Spülschleudern: nein
Endschleudern: ja
So waschen Sie richtig
Wolle
Hauptwäsche
Wasserstand: mittel
Waschrhythmus: Wolle
Spülen
Wasserstand: mittel
Spülgänge: 2
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
Mini
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: mittel
Spülgänge: 2
Schleudern
Spülschleudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
Automatic
Hauptwäsche
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Spülen
Wasserstand: hoch
Spülgänge: 2
Schleudern
Spülscheudern ^2) : ja
Endschleudern: ja
Stärken
Wasserstand: niedrig
Waschrhythmus: normal
Endschleudern: ja
Extraspülen
Wasserstand: hoch
Spülgänge: 2
Endschleudern: ja
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden.
(Ausnahme: Programm Wolle).
Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
1) ein 3. Spülgang erfolgt bei:
– zu viel Schaum in der Trommel
- einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne Schleudern
2) Spülschleudern:
Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.
3) ein 3. Spülgang erfolgt bei:
- Anwahl von ohne Schleudern
Abwahl des Spülschleuderns:
Wählen sie die Einstellung ohne Schleudern bei den Schleuderdrehzahlen.
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten (Tabs) und Baukasten-Waschmittel.
Textilien aus Wolle oder Wollgemischen sind mit einem Wollwaschmittel zu waschen.
Verwendungshinweise und Dosierhinweise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
- der Wäschemenge
Wasserhärten
| Härtebereich | Wassereigenschaft | Gesamthärte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - 14 | ||
| III hart | bis sehr hart | über 2,5 | über 14 |
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer ☐:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke
Weichspüler geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärke- mittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

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MAX.■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ✿.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Separates Weichspülen oder Formspülen
■ Füllen Sie den Weichspüler oder den Formspüler in die Kammer ⚙.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Separates Stärken
■ Dosieren und bereiten Sie das Stärkemittel vor wie auf der Packung angegeben.
■ Füllen Sie die Stärke in Kammer 📁.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
■ Das Färben im Waschautomat ist nur im haushaltsüblichen Maße erlaubt. Das beim Färben verwendete Salz kann bei andauerndem Gebrauch den Edelstahl angreifen. Halten Sie streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
Waschautomaten reinigen
■ Reinigen Sie den Waschautomaten mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie ihn mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittelrückstände regelmäßig.

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Miele■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

■ Reinigen Sie den Saugheber.
- Saugheber aus der Kammer ✉ herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
- Saugheber wieder aufstecken.
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reini- ger, Scheuermittel, Glas- oder All- zweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen. Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch ab- spritzen.
Wassereinlaufsiebe reinigen
Das Gerät hat zum Schutz des Wassereinlaufventils zwei Siebe. Diese Siebe sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
Sieb im Zulaufschlauch reinigen
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu und schrauben Sie den Zulaufschlauch ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Siebes 2 mit einer Spitzange und ziehen Sie das Sieb heraus.
■ Reinigen Sie das Sieb. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Sieb im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils reinigen
■ Schrauben Sie die gerippte Kunststoffmutter vorsichtig mit einer Zange vom Zulaufstutzen ab.

■ Ziehen Sie das Sieb mit einer Spitz-zange am Steg heraus und reinigen Sie es. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die beiden Siebe müssen nach der Reinigung wieder eingesetzt werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es erfolgt kein Programmstart. | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet nicht, oder die Taste Start blinkt nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob-der Netzstecker einge-steckt ist.-die Sicherung in Ordnung ist.-die Fülltür richtig geschlossen ist. |
| Bei Anwahl des Pro-gramms Pumpen/Schleudern erfolgt kein Programmstart. | Die "Erste Inbetriebnahme" wurde nicht durchgeführt. | Nehmen Sie die "Erste In-betriebnahme" vor, wie im gleichnamigen Kapitel beschrieben. |
| Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. | ||
| Problem Ursache Behebung 1 | ||
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Ablauf prüfen blinkt und im Display erscheint "---. | Der Wasserablauf ist blockiert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m. | |
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Zulauf prüfen blinkt und im Display erscheint "---. | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | Öffnen Sie den Wasserhahn. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist verstopft. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Fehler-Kontroll-leuchten Zulauf prü-fen und Ablauf prüfen blinken und im Dis-play erscheint "---. | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | Rufen Sie den Kundendienst. |
| Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen oder Spülen blinkt und im Display erscheint "---. | Ein Defekt liegt vor. Starten | Sie das Programm nochmals. Erscheint die Feh-lermeldung erneut, rufen Sie den Kundendienst. |
①Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. | ||
| Problem Ursache Behebung 1 | ||
| Die Fehler-Kontroll - leuchte Ablauf prüfen blinkt. | Der Wasserablauf ist beeinträchtigt. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Die Fehler-Kontroll - leuchte Zulauf prüfen blinkt. | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.-der Zulaufschlauch geknickt ist. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Service-Kontroll-leuchte Dosierung prüfen leuchtet. | Es hat sich zu viel Schaum beim Wa-schen gebildet. | Dosieren Sie beim nächsten Waschgang weniger Waschmit-tel, und beachten Sie die Dosier-hinweise auf der Waschmittelpa-ckung. |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll - leuchte Waschen. | Ein Defekt liegt vor. Starten Sie das Programm noch - mals. Erscheint die Fehlermel-dung erneut, rufen Sie den Kun-dendienst. | |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll - leuchte Knitter - schutz/Ende. | Die Stellung des Programmwählers wurde nach Pro-grammstart verändert. Drehen Sie den Programmwähler auf die ursprüngliche Position. | |
①Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus, und kontern Sie die Gerätefüße. |
| Die Wäsche wird nicht wie gewohnt geschleudert. | Die eingestellte Schleuder-drehzahl war zu niedrig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl. |
| Auftreten von un-gewöhnlichen Pumpgeräuschen. | Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| Im Einspülkasten verbleiben größere Waschmittelrück-stände. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | -Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.-Drücken Sie evtl. die Taste Wasser plus. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigen zum Kleben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Einspülkasten. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült, oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer ☐stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmittel-Einspülkasten reinigen". |
| Problem Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | - Verwenden Sie bleichmittel-haltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer und das Flüs - sigwaschmittel in eine Do-sierkugel.- Geben Sie nie Flüssig-waschmittel und Flecken-salz zusammen in den Waschmittel-Einspülkasten. |
| Auf der gewasche-nen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fett-läuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben). | - Geben Sie bei derartig ver-schmutzter Wäsche entwe-der mehr Waschmittel zu, oder verwenden Sie Flüssig-waschmittel.-Lassen Sie vor der nächsten Wäsche das Programm Koch-/Buntwäsche 60°C mit Flüssigwaschmittel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich wei-ße, waschmittel-ähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Be-standteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Texti-lien festgesetzt. | -Versuchen Sie nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu ent-fernen.- Waschen Sie dunkle Texti-lien zukünftig mit Waschmit-tel ohne Zeolithe. Flüssig-waschmittel enthalten meis-tens keine Zeolithe. |
| Die Tür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen | |
| Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat ist nicht elektrisch angeschlossen. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdo-se. |
| Der Waschautomat ist nicht eingeschaltet. | Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein. |
| Stromausfall Öffnen Sie die Fülltür wie im Kapitel "Störungshil fen", Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" beschrieben. | |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür, und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel, und der Waschautomat kann nicht abpumpen. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur über 55°C nicht öffnen. | |
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Laugenfilter.

■ Entnehmen Sie den Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfilter.
Verstopfter Ablauf
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 25 l) im Waschautomaten befinden.
⚠ Vorsicht: Wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
Entleerungsvorgang
■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus-drehen.

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2,01■ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
■ Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
Läuft kein Wasser mehr aus:

■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.
■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Fülltür öffnen
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Die Fülltür öffnet sich.
Kundendienst
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D Deutschland 0800 - 22 44 666
A Österreich 050 800 300* (*österreichweit zum Ortstarif)
L Luxemburg (00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

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Miele WATER GERMANYGarantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Weitere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kunden-dienst.
Vorderansicht

①Zulaufschlauch (druckfest bis 7.000 kPa)
②Elektroanschluss
③- ⑥Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
⑦Bedienungsblende
⑧Waschmittel-Einspülkasten
⑨Fülltür
⑩Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑪Griffmulden für den Transport
⑫vier höhenverstellbare Füße
Rückansicht

①Deckelüberstand mit Griffmöglichkeiten für den Transport
②Elektroanschluss
③Zulaufschlauch (druckfest bis 7.000 kPa)
④Abwasserschlauch
⑤Drehsicherung mit Transportstangen
⑥Halterung für:
- Zulaufschlauch
- Ablaufschlauch
- Elektroanschluss-Kabel
- entnommene Transportstangen
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschautomat durch Spannlaschen (erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Waschautomaten aufstellen
Nutzen Sie für den Transport des Waschautomaten vom Verpackungsbo- den zum Aufstellungsort die vorderen Griffmulden und den hinteren Deckel- überstand.
Beachten Sie:
■ Fassen Sie zum Heben nicht an die Fülltür.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Drehsicherung mit einem Schraubendreher aushaken.
- Drehsicherung abnehmen.

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.

Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

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1 2■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.
■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Der Waschautomat darf nicht untergebaut werden.
Wasch-Trocken-Säule
Eine Wasch-Trocken-Säule ist zusammen mit einem Miele Trockner möglich. Dazu ist ein Zwischenbausatz erforderlich, erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst.
Beachten Sie:

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a b ca Sicherheitsabstand zur Wand: mindestens 2 cm
b Höhe:
Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte:
ca. 172 cm
Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte:
ca. 170 cm
c Tiefe der Waschtrockensäule: ca. 63 cm
Das Miele Wasserschutz- system
Das Miele Wasserschutzsystem gewährt einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden durch den Waschautomaten.
Das System besteht hauptsächlich aus drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
– Schutz gegen Bersten des Schlauches
Der Zulaufschlauch besitzt einen Platzdruck von über 7.000 kPa.
2) Die Elektronik und das Gehäuse
– Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undichtigkeiten des Waschautomaten wird in der Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter werden die Wasserzulaufventile abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
- Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des Waschautomaten durch unkontrollierten Wasserzulauf verhindert. Steigt der Wasserstand über ein bestimmtes Niveau, wird die Laugenpumpe eingeschaltet und das Wasser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Belüftungssystem gesichert. Hierdurch wird ein Leersaugen des Waschautomaten verhindert.
Wasserzulauf
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit ^3/_4 "-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur den Miele Originalschlauch mit einem Platzdruck von über 7.000 kPa.
Die beiden Schmutzsiebe - eines im freien Ende des Zulaufschlauches, eines im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils - dürfen zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör sind Schläuche von 2,5 oder 4,0 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Waschautomaten ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Waschautomaten ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 1.500 kPa Überdruck standhalten,
- während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
- Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
- Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
- Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
- Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine 2. Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
Der Waschautomat kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit Wechselstrom-Anschlusskabel und Schuko-Stecker anschlussfertig für Wechselstrom \~230 V 50 Hz ausgerüstet.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., ange- schlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszu- schließen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739, dem Waschautomaten einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Wird ein FI-Schutzschalter verwendet, ist nur der Typ A gemäß DIN VDE 0664 zu verwenden.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Sondervorschrift für Österreich
Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Waschautomaten nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
| Beladung | Verbrauchsdaten | ||||
| Energie in kWh in I | Wasser Laufzeit kurz normal | ||||
| Koch-/Buntwäsche | |||||
| 95°C 5,0 kg 1 | ,70 45 1 h 42 | min 1 h 57 min | |||
| 60°C1) | 5,0 kg 0,8 | 5 45 – 1 h 56 min | |||
| 60°C 5,0 kg 0 | ,85 45 1 h 26 | min 1 h 56 min | |||
| 40°C1) | 5,0 kg 0,5 | 0 45 – 1 h 56 min | |||
| 40°C 5,0 kg 0 | ,50 45 1 h 26 | min 1 h 56 min | |||
| Pflegeleicht | |||||
| 40°C1) | 2,5 kg 0,4 | 5 49 – 1 h 16 min | |||
| 40°C 2,5 kg 0 | ,45 49 1 h 01 | min 1 h 16 min | |||
| Feinwäsche | |||||
| 30°C 1,0 kg 0 | ,35 65 49 min | 59 min | |||
| Seide [ASKH] | |||||
| 30°C 1,0 kg 0 | ,24 39 – 37 min | ||||
| Wolle [CBWZ] | |||||
| 30°C 2,0 kg 0 | ,23 37 – 40 min | ||||
| Mini | |||||
| 40°C 2,5 kg 0 | ,35 35 – 31 min | ||||
| Automatic | |||||
| 40°C 3,0 kg 0 | ,30 - 0,60 30 - 50 | 54 min 1 h 09 min | |||
^1) Prüfprogramm nach EN 60456
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
Technische Daten
| Höhe 85,0 cm | |
| Breite 59,5 cm | |
| Tiefe 58,0 cm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür 97,5 cm | |
| Gewicht 93 kg | |
| maximale Bodenbelastung 1600 Newton (ca. 160 kg) | |
| Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten | |
| Wasserfließdruck minimal 100 kPa (1 bar) | |
| Wasserfließdruck maximal 1.000 kPa (10 bar) | |
| Länge des Zulaufschlauches | 1,60 m |
| Länge des Ablaufschlauches | 1,50 m |
| Länge des Anschlusskabels | 1,60 m |
| Abpumphöhe maximal | 1,00 m |
| Abpumlänge maximal 5,00 m | |
| Erteilte Prüfzeichen | Funkschutz, VDE |
Programmierfunktionen für die Änderung von Standardwerten
Mit den Programmierfunktionen können Sie bei Bedarf den Waschautomaten Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.
System Wasser plus
Das System Wasser plus wirkt über die Zusatzfunktion Wasser Plus auf die Wasserzufuhr in den unten genannten Programmen.
Es ermöglicht eine zusätzliche Wasserzufuhr in den Programmabschnitten Waschen und Spülen, und die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht lassen sich um einen Spülgang erweitern.
Das System Wasser Plus verfügt über vier verschiedene Einstellungen.
Die programmierte Einstellung kann die Wasserzufuhr in den Programmen beeinflussen:
- Koch-/Buntwäsche
– Pflegeleicht - Mini
- Automatic
- Seide
Aktiviert wird die programmierte Einstellung anschließend über das Einschalten der Zusatzfunktion Wasser Plus.
Das Einschalten der Zusatzfunktion Wasser Plus bewirkt bei:
Einstellung1:
mehr Wasser beim Spülen in den genannten Programmen.
Einstellung 2:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen in den genannten Programmen (Auslieferungszustand).
Einstellung 3:
einen zusätzlichen Spülgang in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht.
Einstellung 4:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen in den genannten Programmen und einen zusätzlichen Spülgang für die Programm Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht.
Zum Programmieren und Speichern einer Einstellung führen Sie die Schritte ①bis ⑦auf der folgenden Seite aus.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
- . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
⑤ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 75°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 1, 2, 3 oder 4.
6 Durch jedes Drücken auf die Taste Start wählen Sie jeweils eine andere Einstellung.
Im Display blinkt abwechselnd mit dem P eine
I = 1 ist gewählt (mehr Wasser beim Spülen)
2 = Einstellung 2 ist gewählt (mehr Wasser beim Waschen und im Spülen (Auslieferungszustand))
3 = Einstellung 3 ist gewählt (zusätzlicher Spülgang in den Programm Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht)
4 = Einstellung 4 ist gewählt (mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen und einen zusätzlichen Spülgang für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht)
⑦Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die Taste Wasser plus ist jetzt mit der gewählten Einstellung belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einstellung programmiert wird.
Schongang
Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommel bewegung wird reduziert.
Der Schongang kann in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Mini, Stärken und Automatic benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
Der Schongang ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4. . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 60°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 0 oder 1.
= der Schongang ist ausgeschaltet. = der Schongang ist eingeschaltet.
6 Durch Drücken der Taste Start wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C und 75°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
– bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
- . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 40°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 0 oder 1.
= die Laugenabkühlung ist ausgeschaltet.
1 = die Laugenabkühlung ist eingeschaltet.
⑥ Durch Drücken der Taste Start wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Grundwaschprogramms zeigt der Waschautomat diese abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuderdrehzahl an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4. . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
⑤ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 30°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl O oder 1.
= die Memory-Funktion ist ausgeschaltet.
1 = die Memory-Funktion ist eingeschaltet.
⑥ Durch Drücken der Taste Start wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Einweichzeit
Sie können die Taste Einweichen mit einer Einweichzeit - wählbar zwischen 30 Minuten und 2 Stunden (in 30 Minuten-Schritten) - belegen.
Die gewählte Einweichzeit wird bei Anwahl der Zusatzfunktion Einweichen dem eigentlichen Waschprogramm vorangestellt.
Die Taste Einweichen ist im Auslieferungszustand mit einer Einweichzeit von 2 Stunden belegt.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4. . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Pflegeleicht 60°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 1, 2, 3 oder 4.
6 Durch jedes Drücken auf die Taste Start wählen Sie jeweils eine andere Einstellung.
Im Display blinkt abwechselnd mit dem P eine
⑦Mit der Taste I-Ein/0-Aus den Waschautomaten ausschalten.
$$ \begin{array}{c} \text {I} = 2 \text {h Einweichzeit} \ (\text {Auslieferungszustand}) \end{array} $$
$$ 2 = 1 \text { h } 3 0 \text { min Einweichzeit } $$
$$ 3 = 1 \text { h Einweichzeit } $$
$$ 4 = 3 0 \text { min Einweichzeit } $$
Die Taste Einweichen ist jetzt mit der gewählten Einweichzeit belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einweichzeit programmiert wird.
Deutschland:
Miele & Cie. KG
D-33325 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 89-0
Telefax (0 52 41) 89-20 90
Miele im Internet: www.miele.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestr. 1
A-5071 Wals bei Salzburg
Telefon 050 800 810
Telefax 050 800 81219
Miele im Internet: www.miele.at
e-mail: info@miele.at
Luxemburg:
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