W 564 WPS - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 564 WPS - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 564 WPS von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG W 564 WPS MIELE
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 07 177 280
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Bedienung des Waschautomaten 10
Bedienungsblende 10
Erste Inbetriebnahme 12
Umweltfreundliches Waschen 13
Energie- und Wasserverbrauch 13
Waschmittel 13
Richtige Zusatzfunktionswahl (Kurz, Einweichen, Vorwäsche) ..... 13
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen....13
So waschen Sie richtig 14
Kurzanweisung 14
Zusatzfunktionen 19
Kurz 19
Vorwäsche 19
Einweichen. 19
Wasser plus 19
Schleudern 21
Endschleuderdrehzahl. 21
Spülschleudern. 21
Endschleudern abwählen (Spülstop) 21
Spülschleudern und Endschleudern abwählen 21
Programmübersicht....22
Programmablauf 24
Pflegesymbole 26
Inhalt
Programmablauf ändern 27
Abbrechen 27
Unterbrechen. 27
Ändern 27
Programm 27
Programmabschnitt auslassen 27
Wäsche nachlegen/entnehmen 28
Waschmittel 29
Das richtige Waschmittel 29
Wasserenthärter....30
Komponenten - Waschmittel 30
Wäschenachbehandlungsmittel 31
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . 31
Separates Weichspülen, Formspülen oder Stärken 31
Entfärben/Färben 31
Reinigung und Pflege 32
Trommelreinigung 32
Gehäuse und Blende reinigen....32
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 32
Wassereinlaufsieb reinigen 34
Störungshilfen 35
Was tun, wenn 35
Es erfolgt kein Programmstart. 35
Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. . . . 36
Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung...37
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten 38
Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis. 39
Die Tür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. 40
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall 41
Kundendienst 43
Reparaturen 43
Programmaktualisierung (Update) 43
Garantiebedingungen und Garantiezeit 43
Nachkaufbares Zubehör. 43
Aufstellen und Anschließen 44
Vorderansicht. 4 4
Rückansicht 45
Aufstellfläche 46
Waschautomaten zum Aufstellort tragen 46
Transportsicherung entfernen 46
Transportsicherung einbauen 48
Ausrichten 49
Fuß herausdrehen und kontern. 49
Unterbau unter einer Arbeitsplatte 50
Wasch-Trocken-Säule. 50
Das Miele Wasserschutzsystem 51
Wasserzulauf 52
Wasserablauf 54
Elektroanschluss 55
Verbrauchsdaten 56
Technische Daten 57
Programmierfunktionen 59
System Wasser plus 59
Schongang 60
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche 61
Memory-Funktion 62
Einweichzeit 63
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Miele haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder nie mit dem Waschautomaten spielen.
Kinder dürfen den Waschautomaten nur ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen die Bedienung des Waschautomaten so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.
▶ Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, dass das Schauglas heiß wird. Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs das Schauglas zu berühren.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
▶ Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
▶ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
▶ Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die Miele keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
– die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
– die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele Wasserschutzsystem schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss.
- Bei erkennbaren Schäden muss der Waschautomat unverzüglich wieder instand gesetzt werden.
Bei gewerblicher Nutzung des Waschautomaten ist die Betriebssicherheitsverordnung zu beachten.
Es wird empfohlen, die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regel - BGR 500/Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzuführen.
Das für die Prüfungsdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Sachgemäßer Gebrauch
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
▶ Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr!
Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Ablaufschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Im Waschautomaten niemals löse-mittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Es können Gerätebauteile beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Am oder auf dem Waschautomaten niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Benetzte Kunststoffoberflächen können beschädigt werden.
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
▶ Falls Flüssigwaschmittel in die Augen gerät, sofort mit reichlich lauwarmem Wasser ausspülen. Bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen. Personen mit Hautschäden oder empfindlicher Haut sollten den Kontakt mit dem Flüssigwaschmittel meiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bedienungsblende

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h min Start Kurz Vorwäsche Einweichen Wasser plus 1400 1200 900 600 400 Spülstop ohne Schleudern Automatic Dunkle Wäsche — 40 Oberhemden — 40 Jeans — 40 Express — 40 Seide — 30 Wolle — kalt Pumpen/Schleudern — Extraspülen/Stärken Ende 95 Koch-/Bunt-wäsche 40 30 °C 60 40 Pflege-leicht 30 30 bühgelleicht Feinwäsche 6 7 8 9 10 Einw./Vorwaschen Waschen Spülen Spülstop Pumpen/Schleudern Knitterschutz/Ende Dosierung prüfen Ablauf prüfen Zulauf prüfen PC I-Ein 0-Aus Tür① Display
Nähere Informationen auf der folgenden Seite.
② Taste Start
Startet das Waschprogramm.
③ Tasten für die Zusatzfunktionen
Zur Anwahl der Zusatzfunktionen Mit der oberen Taste können Sie zwischen den Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche, Einweichen wählen. Mit der unteren Taste können Sie die Zusatzfunktion Wasser plus wählen. Kontrollleuchte ein = gewählt Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
④ Kontrollleuchten der Schleuder drehzahl
⑤ Taste Schleudern
Zur Umwahl der Schleuderdrehzahl oder zur Anwahl von Spülstop oder ohne Schleudern.
⑥ Programmwähler
Zur Anwahl des Grundwaschprogramms und der dazu gehörenden Temperatur. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑦ Ablaufanzeige
Informiert während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
⑧ Service-/Fehler-Kontrollleuchten
⑨ Taste I-Ein/0-Aus
Ein-/ausschalten oder Programm unterbrechen.
⑩ Taste Tür
Öffnet die Fülltür.
Display
Das Display zeigt:
- die Programmdauer (Restzeitanzeige)
– die Programmierfunktionen
Waschzeit
Nach dem Programmstart wird die wahrscheinliche Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
In den ersten 10 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche und ermittelt die Wäschemenge. Hierdurch kann es zu einer Zeitverlängerung oder Zeitverkürzung kommen.
Programmierfunktionen
Mit den Programmierfunktionen können Sie den Waschautomaten an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Im Programmierstatus wird die angewählte Funktion im Display angezeigt.
Der Waschautomat muss vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufgestellt und angeschlossen werden. Beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
An diesem Waschautomaten wurde ein vollständiger Funktionstest durchgeführt, deshalb befindet sich eine Restmenge Wasser in der Trommel.
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche und ohne Waschmittel durchgeführt werden.
Bei Verwendung von Waschmittel kann es zu einer übermäßigen Schaumbildung kommen!
Gleichzeitig wird das Ablauf-Kugelventil aktiviert. Das Ablauf-Kugelventil bewirkt zukünftig die vollständige Ausnutzung des Waschmittels.
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus hinein.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Koch-/Buntwäsche 60°C.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Nach Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Nutzen Sie die Programme Automatic und Express für kleinere Wäscheposten.
- Bei geringer Beladung in dem Programm Koch-/Buntwäsche sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Korrektur der Programmdauer kommen.
- Verwenden Sie anstatt des Programms Koch-/Buntwäsche 95°C das Programm Koch-/Buntwäsche 60°C. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend. Für hartnäckige oder ältere Verschmutzungen nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche. Beim Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.
Waschmittel
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel, wie auf der Waschmittelverpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
Richtige Zusatzfunktionswahl (Kurz, Einweichen, Vorwäsche)
Wählen Sie für:
- leicht verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm mit die Zusatzfunktion Kurz.
- normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm ohne Zusatzfunktionen.
– sehr stark verschmutzte Textilien ein Waschprogramm mit die Zusatzfunktion Einweichen. - Textilien mit größeren Schmutzmen-gen (z.B. Staub, Sand) die Zusatz-funktion Vorwäsche.
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (1, 2, 3, . . .) gekennzeichneten Bedienschritte können Sie als Kurzanweisung nutzen.
① Wäsche vorbereiten

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Bei der Behandlung von Textilien mit lösemittelhaltigem Reinigungsmittel (z.B. Reinigungsbenzin) darauf achten, dass keine Kunststoffteile vom Reinigungsmittel benetzt werden.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im oder am Waschautomaten verwenden!
Wäsche sortieren
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Allgemeine Tipps
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BHs: gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
② Waschautomaten einschalten
③ Waschautomaten beladen
■ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
■ Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist der Energie- und Wasserverbrauch, bezogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten. Eine Überbeladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.

■ Schließen Sie die Fülltür mit einem leichten Schwung.
4 Programm wählen

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Automatic Dunkle Wäsche —— 40 Oberhemden —— 40 Jeans —— 40 Express —— 40 Seide 30 Wolle kalt Pumpen/Schleudern —— Extraspülen/Stärken Ende 95 60 40 30 95 Koch-/Bunt-wäsche °C 60 40 Pflege-leicht 30 kalt 30 bührelleicht Feinwäsche■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
Im Display steht die wahrscheinliche Programmdauer.
So waschen Sie richtig
⑤ Zusatzfunktion wählen
Mit der oberen Taste erfolgt die Anwahl der Zusatzfunktionen in der Reihenfolge: Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen oder keine Anwahl.
Mit der unteren Taste wählen Sie die Zusatzfunktion Wasser plus.

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○ Kurz ○ Vorwäsche ○ Einweichen ○ Wasser plus■ Wählen Sie die gewünschte Zusatzfunktion.
Nicht alle Zusatzfunktionen können bei allen Waschprogrammen gewählt werden.
Lässt sich eine Zusatzfunktion nicht anwählen, ist dieses für das Waschprogramm nicht zugelassen.
6 Schleuderdrehzahl wählen

bar
| Category | Value | |---|---| | 1400 | 1400 | | 1200 | 1200 | | 900 | 900 | | 600 | 600 | | 400 | 400 | | Spülstop ohne Schleudern | Spülstop ohne Schleudern |■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.
⑦ Waschmittel zugeben
Eine richtige Dosierung ist wichtig, d e n n . . .
... z u wenig Waschmittel bewirkt:
- Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
- Fettläuse in der Wäsche
- Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... z u viel Waschmittel bewirkt:
- starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– höheren Wasserverbrauch durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang
– höhere Umweltbelastung

■ Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen das Waschmittel in die Kammern.

Waschmittel für die Vorwäsche (empfohlene Aufteilung der Gesamt-waschmittelmenge: ^1/3 in die Kammer und ^2/3 in die Kammer)

Waschmittel für die Hauptwäsche einschließlich Einweichen

Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
■ Schließen Sie den Waschmittelkasten.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
So waschen Sie richtig
8 Programm starten
■ Drücken Sie die blinkende Taste Start.
Die wahrscheinliche Programmdauer steht im Display. In den ersten 10 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche. Hierdurch kann es noch zu einer Zeitverlängerung oder Zeitverkürzung kommen.
9 Wäsche entnehmen
Das Programmende wird durch die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende gekennzeichnet.
■ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
■ Entnehmen Sie die Wäsche.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus heraus und drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
■ Schließen Sie die Fülltür. Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese können versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Sie können die Waschprogramme mit Hilfe von Zusatzfunktionen ergänzen.
Kurz
Für Textilien mit leichten Verschmutzungen ohne erkennbare Flecken.
Die Zeit für die Hauptwäsche wird verkürzt.
In den Programmen Dunkle Wäsche und Jeans werden 2 anstatt 3 Spülgänge durchgeführt.
Vorwäsche
Für Textilien mit größeren Schmutzmen-gen, wie z.B. Staub, Sand.
Einweichen
Für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken, wie z.B. Blut, Fett, Kakao.
– Die Einweichzeit kann zwischen 30 Minuten und 2 Stunden in 30-Minutenschritten programmiert werden.
– Die Werkeinstellung beträgt 2 Stunden.
Die Programmierung ist im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "Einweichen" beschrieben.
Wasser plus
Möchten Sie mehr Wasser für den Waschprozess einsetzen, können Sie zwischen vier Einstellungen für die Taste Wasser plus wählen. Die Einstellungen sind im Kapitel "Programmierfunktionen" Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Im Auslieferungszustand wird beim Drücken der Taste Wasser plus der Wasserstand beim Waschen und Spülen erhöht.
Folgende Zusatzfunktionen sind zu den Programmen wählbar:
| Kurz Vorwäsche Einweichen Wasser plus | ||||
| Koch-/Buntwäsche X | X | X | X | |
| Pflegeleicht X | X | X | X | |
| Feinwäsche X | X | X | ||
| Automatic X | X | X | X | |
| Dunkle Wäsche X | X | X | ||
| Oberhemden X | X | |||
| Jeans X | X | |||
| Express | ||||
| Seide X | ||||
| Wolle | ||||
| Pumpen/Schleudern | ||||
| Extraspülen/Stärken | ||||
Es kann immer nur eine der Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche und Einweichen gewählt werden.
Endschleuderdrehzahl
| Programm U/min | |
| Koch-/Buntwäsche 1400 | |
| Pflegeleicht 1200 | |
| Feinwäsche 600 | |
| Automatic 900 | |
| Dunkle Wäsche 1200 | |
| Oberhemden 600 | |
| Jeans 900 | |
| Express 1400 | |
| Seide 400 | |
| Wolle 1200 | |
| Pumpen/Schleudern 1400 | |
| Extraspülen/Stärken 1200 |
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben genannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwäsche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenfalls mit reduziert. In dem Programm Koch-/Buntwäsche wird bei einer Drehzahl kleiner 700 U/min ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
■ Wählen Sie die Einstellung Spülstop. Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen. Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
- Endschleudern starten:
Die Kontrollleuchte Spülstop der Taste "Schleudern" leuchtet. Wählen Sie über die Taste "Schleudern" die gewünschte Drehzahl. Der Waschautomat startet das Endschleudern.
- Programm beenden :
Drücken Sie die Taste Tür. Das Wasser wird abgepumpt. Drücken Sie danach erneut die Taste Tür, um die Fülltür zu öffnen.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen
■ Wählen Sie die Einstellung ohne Schleudern. Nach dem letzten Spülgang wird das Wasser abgepumpt und der Knitterschutz wird eingeschaltet. Bei dieser Einstellung wird in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Automatic ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
Programmübersicht
| Koch-/Buntwäsche 95°C bis 30°C maximal 6,0 kg | |
| Artikel | T-Shirts, Unterwäsche, Tischwäsche usw. Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe |
| Hinweis für Prüfinstitute: Kurzprogramm: 3,0 kg Beladung und Zusatzfunktion Kurz | |
| Pflegeleicht 60°C bis 30°C maximal 3,0 kg | |
| Artikel | Synthetische Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausge-rüstete Baumwolle. |
| Tipp | Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl re-duzieren. |
| Feinwäsche 40°C bis kalt maximal 2,0 kg | |
| Artikel | Für empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischge-webe, Kunstseide.Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind. |
| Tipp | - Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.- Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl redu-zieren oder abwählen. |
| Automatic 40°C maximal 3,5 kg | |
| Artikel | Farblich sortierter Wäscheposten aus Textilien für die Pro-gramme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht. |
| Dunkle Wäsche 40°C maximal 3,0 kg | |
| Artikel | Schwarze und dunkle Wäschestücke aus Baumwolle oder Mischgewebe |
| Tipp | Mit der Innenseite nach außen gewendet waschen. |
| Oberhemden 40°C maximal 2,0 kg | |
| Tipp | - Kragen und Manschetten je nach Verschmutzung vorbehandeln.- Für Hemden und Blusen aus Seide das Programm Seide be-nutzen. |
| Jeans 40°C maximal 3,0 kg | |
| Tipp | - Jeansstoffe mit der Innenseite nach außen waschen.- Jeansbekleidung "blutet" oft bei den ersten Wäschen etwas aus. Deshalb helle und dunkle Sachen getrennt waschen. |
| Express 40°C maximal 3,0 kg | |
| Artikel | Kleiner Wäscheposten, der aufgefrischt werden soll. Die Textil-art entspricht dem Programm Koch-/Buntwäsche. |
| Seide 30°C maximal 1,0 kg | |
| Artikel | Seide und alle handwaschbaren Textilien, die keine Wolle bein-halten. |
| Tipp | Feinstrumpfhosen und BHs in einem Wäschesack waschen. |
| Wolle 40°C bis kalt maximal 2,0 kg | |
| Artikel Wolle und | Wollgemische |
| Pumpen/Schleudern maximal 6,0 kg | |
| Tipp | Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.Eingestellte Drehzahl beachten. |
| Extraspülen/Stärken maximal 6,0 kg | |
| Tipp | Für das Stärken sollten die Textilien frisch gewaschen aber nicht weichgespült sein. |
Programmablauf
| Hauptwäsche Spülen Schleudern | ||||||
| Wasser-stand | Wasch-rhythmus | Wasser-stand | Spül-gänge | Spül-schleu-dern | End-schleu-dern | |
| Koch-/Buntwäsche | [A] | ![]() | [ ] | 1) | ![]() | ![]() |
| Pflegeleicht [IMAGE] | 2-3 | [ ] | [ ] | 2) | √ | √ |
| Feinwäsche | [ ] | [ ] | ![]() | 3 | – | √ |
| Automatic [IMAGE] | 2-3 | [ ] | ![]() | 2) | ![]() | ![]() |
| Dunkle Wäsche | ![]() | [ ] | ![]() | 3 | ![]() | ![]() |
| Oberhemden | ![]() | [ ] | ![]() | 2 | – | √ |
| Jeans [IMAGE] | [2H ] | [ ] | [ ] | |||
| Express [IMAGE] | [WG ] | [ ] | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Seide [IMAGE] | ] | |||||
| Wolle [IMAGE] [IMAGE] | [ ] | ![]() | ||||
| Pumpen/Schleudern | – | – | – | – | – | √ |
| Extraspülen/Stärken | – | – | [IMAGE] | 1 | – | √ |
| [IMAGE] = niedriger Wasserstand [IMAGE] = mittlerer Wasserstand [IMAGE] = hoher Wasserstand [IMAGE] Besonderheiten zum Programmablauf siehe nachfolgende Seite. | ||||||
√
√
√
√
√
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktionen sind nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden. Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden. Ausnahme: I m P r-o gramm Wolle findet kein Knitterschutz statt.
1) Bei einer Temperaturwahl unter 60°C wird der Wasserstand in den Spülgängen erhöht.
Ein dritter Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
- einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne Schleudern
2) Ein dritter Spülgang erfolgt bei: Anwahl von ohne Schleudern
Pflegesymbole
| Waschen | |
| Die Gradzahl im Bottich gibt die maxi-male Temperatur an, mit der Sie den Artikel waschen können. | |
![]() | normale mechanische Bean -spruchung |
![]() | schonende mechanische Be -anspruchung |
![]() | besonders schonende me -chanische Beanspruchung |
![]() | Handwäsche |
![]() | nicht waschbar |
Beispiele für die Programmwahl
![]() | |
| Koch-/Bunt-wäsche | ![]() |
| Pflegeleicht | ![]() |
Feinwäsche ![]() | |
Wolle ![]() | |
Seide ![]() | |
Express ![]() | |
Automatic ![]() | |
| Trocknen | |
| Die Punkte geben die Temperatur an | |
| [CZSK] | Normale Temperatur |
![]() | reduzierte Temperatur |
| [AA3K] | nicht trocknergeeignet |
| Bügeln & Mangeln | |
| Die Punkte kennzeichnen die Tempe-raturbereiche | |
ca. 200°C | |
ca. 150°C | |
ca. 110°C | |
nicht bügeln/mangeln |
| professionelle Reinigung | |
![]() | Reinigung mit chemischen Lösungsmitteln. Die Buchsta-ben stehen für die Reini-gungsmittel. |
| [5KBA] | |
![]() | Nassreinigung |
![]() | nicht chemisch reinigen |
| Bleichen | |
| △ jedes Oxidations-Bleichmittel zulässig | |
| △ nur Sauerstoffbleiche zulässig | |
| ★ nicht bleichen |
Abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jederzeit nach dem Programmstart abbrechen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Wenn in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet ist das Waschprogramm abgebrochen.
Wenn Sie ein anderes Programm wählen wollen:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und wieder ein.
■ Sehen Sie nach, ob sich noch Waschmittel im Waschmittelkasten befindet. Wenn nicht, füllen Sie erneut Waschmittel ein.
■ Starten Sie ein neues Programm.
Wenn Sie die Wäsche entnehmen wollen:
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Pumpen/Schleudern. Beachten Sie die Drehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Der Waschautomat pumpt die vorhandene Lauge ab.
■ Drücken Sie die Taste Tür.
Unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
Ändern
Programm
Eine Änderung ist nach erfolgtem Programmstart nicht möglich.
Temperatur
Bis 6 Minuten nach dem Start ist eine Änderung der Temperatur möglich.
Schleuderdrehzahl
Jederzeit ist eine Umwahl der Drehzahl möglich.
Zusatzfunktionen
Bis 6 Minuten nach dem Start ist eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktion Wasser plus möglich.
Programmabschnitt auslassen
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte des Programmabschnitts blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:
■ Drehen Sie den Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm.
Wäsche nachlegen/entnehmen
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis die Fülltür aufspringt.
■ Legen Sie die Wäsche nach, oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Tür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angezeigte Restzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
– die Laugentemperatur über 55°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- der Programmschritt Schleudern erreicht ist.
Das richtige Waschmittel
Sie können alle Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Verwendungshinweise und Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung.
| Universal Color Fein | |||
| Koch-/Buntwäsche X X | |||
| Pflegeleicht X X | |||
| Feinwäsche X | |||
| Automatic X X | |||
| Dunkle Wäsche X | 1) | ||
| Oberhemden X X | |||
| Jeans X | 1) | ||
| Express X X | |||
| Seide X | |||
| Wolle Wollwaschmittel | |||
| Extraspülen/Stärken | Flüssige Stärke oder Pulverstärke | ||
^1) nur Flüssigwaschmittel
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wäschemenge
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebereich | Wassereigenschaft | Gesamthärte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - 14 | ||
| III hart | bis sehr hart | über 2,5 | über 14 |
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Wasserenthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer 📊:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Wäschenachbehandlungs- mittel
Weichspüler
geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler
sind synthetische Stärkemittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke
gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

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MAX.■ Füllen Sie das entsprechende Mittel in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.
Mit dem letzten Spülgang wird das Mittel eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ⚙.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Flüssigstärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Separates Weichspülen, Formspülen oder Stärken
■ Dosieren und bereiten Sie die Mittel vor wie auf der Packung angegeben.
■ Füllen Sie flüssige Mittel in die Kammer ⚙.
■ Füllen Sie pulverförmige oder zähflüssige Mittel in die Kammer 📁.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Extraspülen/Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
Das Färben im Waschautomaten ist nur im haushaltsüblichen Maße erlaubt. Das beim Färben verwendete Salz kann bei andauerndem Gebrauch den Edelstahl angreifen. Halten Sie streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Trommelreinigung
Beim Waschen mit niedrigen Temperaturen und/oder Flüssigwaschmittel besteht die Gefahr von Keim- und Geruchsbildung im Waschautomaten. Um die Trommel zu reinigen und die Geruchsbildung zu verhindern, sollte einmal im Monat ein Waschprogramm mit einer Temperatur von 60°C oder höher unter Zusatz eines Pulverwaschmittels durchgeführt werden.
Gehäuse und Blende reinigen
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
⚠️ Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch ab-spritzen.
■ Reinigen Sie das Gehäuse und die Blende mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie diese mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Reinigungsmittel.
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reini- ger, Scheuermittel, Glas- oder All- zweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittel-rückstände regelmäßig.

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功能盘与门按钮■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

■ Reinigen Sie den Saugheber.
- Saugheber aus der Kammer ♗ herausziehen und unter fließend warmem Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
- Saugheber wieder aufstecken.
Reinigen Sie nach mehrmaligem Gebrauch von Flüssigstärke den Saugheber besonders gründlich. Flüssigstärke führt zum Verkleben.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens reinigen

■ Entfernen Sie mit Hilfe einer Flaschenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül-düsen des Waschmittel-Einspülkas-tens.
Reinigung und Pflege
Wassereinlaufsieb reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz des Wassereinlaufventils ein Sieb.
Das Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauches sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Kunststoff-siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz-zange und ziehen es heraus.
■ Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.
Das Schmutz sieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es erfolgt kein Programmstart. | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet nicht, oder die Taste Start blinkt nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Netzstecker einge-steckt ist.- die Sicherung in Ordnung ist.- die Fülltür richtig geschlossen ist. |
| Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. | ||
| Problem Ursache Behebung A | ||
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Ablauf prüfen blinkt und im Display erscheint "---. | Der Wasserablauf ist blockiert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m. | |
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Zulauf prüfen blinkt und im Display erscheint "---. | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | Öffnen Sie den Wasserhahn. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist verstopft. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Fehler-Kontroll-leuchten Zulauf prü-fen und Ablauf prüfen blinken und im Dis-play erscheint "---. | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | Rufen Sie den Kundendienst. |
| Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen oder Spülen blinkt und im Display erscheint "---. | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm nochmals. Erscheint die Feh -lermeldung erneut, rufen Sie den Kundendienst. |
A Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. | ||
| Problem Ursache Behebung 1 | ||
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Ablauf prüfen blinkt. | Der Wasserablauf ist beeinträchtigt. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Zulauf prüfen blinkt. | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch geknickt ist. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Service-Kontroll-leuchte Dosierung prüfen leuchtet. | Es hat sich zu viel Schaum beim Wa-schen gebildet. | Dosieren Sie beim nächsten Waschgang weniger Waschmit-tel, und beachten Sie die Dosier-hinweise auf der Waschmittelpa-ckung. |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll-leuchte Waschen. | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm noch-mals. Erscheint die Fehlermel-dung erneut, rufen Sie den Kun-dendienst. |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll-leuchte Knitter-schutz/Ende. | Die Stellung des Programmwählers wurde nach Pro-grammstart verändert. Drehen Sie den Programmwähler auf die ursprüngliche Position. | |
Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
Störungshilfen
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten
Problem Ursache Behebung
Der Waschautomat steht während des Schleu - derns nicht ruhig.
Der Waschautomat hat die Wäsche nicht wie ge wohnt geschleudert und diese ist noch nass.
Auftreten von unge - wöhnlichen Pumpgeräuschen.
Im Waschmittel-Einspül- kasten verbleiben größe- re Waschmittelrückstän- de.
Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert.
Beim Endschleudern - wurde eine große Unwucht gemessen und die Drehzahl automatisch reduziert.
Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße.
Geben Sie immer große und kleine Wäschestücke in die Trommel, um eine bessere Verteilung zu erreichen.
Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal.
Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus.
– Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.
– Wählen Sie evtl. die Zusatzfunktion Wasser Plus.
Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigen zum Kleben.
Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten und geben Sie zukünftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in das Fach.
Der Weichspüler wird nicht vollständig einge spült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kam mer ✿ stehen.
-
Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft.
Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmittel-Einspülkasten reinigen".
| Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel ent - halten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht immer entfernt werden. | - Verwenden Sie bleichmittel - haltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer j.- Geben Sie nie Flüssigwasch - mittel und Fleckensalz zu - sammen in den Waschmittel - Einspülkasten. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. Die Wäsche war stark mit Fett ver- schmutzt (Öle, Salben). | - Geben Sie bei derartig ver - schmutzter Wäsche entwe- der mehr Waschmittel zu oder verwenden Sie Flüssig- waschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche ein 60°C Waschpro- gramm mit Flüssigwaschmit- tel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich wei-ße, waschmittel- ähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Be- standteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Texti - lien festgesetzt. | - Versuchen Sie, nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfer - nen.- Waschen Sie dunkle Textilien zukünftig mit Waschmittel ohne Zeolithe. Flüssigwasch - mittel enthalten meistens keine Zeolithe.- Waschen Sie die Textilien mit dem Programm Dunkle Wä - sche. |
| Die Tür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. | |
| Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat ist nicht elektrisch ange-schlossen und/oder einge-schaltet. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose und/oder schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein. |
| Stromausfall | Öffnen Sie die Fülltür wie im Kapitel "Störungshil-fen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" be-schrieben. |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür, und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel, und der Waschautomat kann nicht abpumpen. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur über 55°C nicht öffnen. | |
©
Läuft kein Wasser mehr aus:

■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.
■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Fülltür öffnen
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Die Fülltür öffnet sich.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

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Miole SABR. RUTTERProgrammaktualisierung (Update)
Die optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Program Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kunden- dienst.
Vorderansicht

① Zulaufschlauch Waterproof-System
② Elektroanschluss
③ - ⑥ Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
⑦ Bedienungsblende
⑧ Waschmittel-Einspülkasten
⑨ Fülltür
⑩ Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑪ Griffmulden für den Transport
⑫ vier höhenverstellbare Füße
Rückansicht

① Deckelüberstand mit Griffmöglichkeiten für den Transport
② Elektroanschluss
③ Zulaufschlauch Waterproof-System
④ Ablaufschlauch
⑤ Drehsicherung mit Transportstangen
⑥ Halterung für Zulaufschlauch und Ablaufschlauch
⑦ Halterung für entnommene Transportstangen
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschautomat durch Spannlaschen (erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Waschautomaten zum Aufstellort tragen
Nutzen Sie für den Transport des Waschautomaten vom Verpackungsbo- den zum Aufstellungsort die vorderen Griffmulden und den hinteren Deckel- überstand.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Drehsicherung mit einem Schraubendreher aushaken.
- Drehsicherung abnehmen.

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.
⚠️ Die Löcher der entnommenen Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.

■ Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

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1 2■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.

■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Unterbau unter einer Arbeitsplatte
Die Montage des Unterbausatzes* und des Zwischenbausatzes* müssen von einer Fachkraft durchgeführt werden.
- Ein Unterbausatz* ist erforderlich. Das dem Unterbausatz* beigefügte Abdeckblech ersetzt den Gerätedeckel. Die Montage des Abdeckblechs ist aus Gründen der elektrischen Sicherheit unbedingt erforderlich
- Bei einer Arbeitsplatten-Höhe von 900/910 mm ist ein Ausgleichsrahmen* erforderlich.
- Wasserzulauf und -ablauf sowie der Elektroanschluss sollten in der Nähe des Waschautomaten installiert und zugänglich sein.
Eine Montageanleitung liegt dem Unterbausatz bei.
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwischenbausatz* (WTV) erforderlich.
Die mit * gekennzeichneten Teile sind beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Beachten Sie:

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a ba Sicherheitsabstand zur Wand: mindestens 2 cm
b Höhe:
Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte:
ca. 169 cm
Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte:
ca. 170 cm
Wiedermontage des Deckels
Sofern Sie den Deckel für die Wasch-Trocken-Säule oder für den Unterbau unter eine Arbeitsplatte demontiert haben, müssen Sie bei der Wiedermontage auf den festen Sitz des Deckels an den hinteren Haltern achten. Nur so ist ein sicherer Transport des Waschautomaten gewährleistet.
Das Miele Wasserschutz- system
Das Miele Wasserschutzsystem gewährt einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden durch den Waschautomaten.
Das System besteht hauptsächlich aus drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
– Das zusätzliche elektrische Sicherheitsventil
Es funktioniert wie ein automatischer Wasserhahn und sitzt im Kasten des Zulaufschlauches.
- Schutz gegen Bersten des Sicherheitsventils
Der Platzdruck des Ventilkörpers liegt zwischen 7.000 kPa und 10.000 kPa.
– Die Schutzhülle des Zulaufschlauches
Tritt Leckwasser aus dem Zulaufschlauch aus, wird dieses durch die Schutzhülle, welche den Zuleitungsschlauch als "zweite Haut" umgibt, in die Bodenwanne geleitet. Der Schwimmerschalter schließt das Sicherheitsventil. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
2) Die Elektronik und das Gehäuse
- Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undichtigkeiten des Waschautomaten wird in der Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter werden die Wasserzulaufventile abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
- Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des Waschautomaten durch unkontrollierten Wasserzulauf verhindert. Steigt der Wasserstand über ein bestimmtes Niveau, wird die Laugenpumpe eingeschaltet und das Wasser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Belüftungssystem gesichert. Hierdurch wird ein Leersaugen des Waschautomaten verhindert.
Wasserzulauf
⚠ Das Sicherheitsventil enthält elektrische Bauteile. Deshalb darf es nicht in einem Spritzwasserbereich, z.B. Badewannen oder Duschen, montiert werden.

Sicherheitsventil nicht in Flüssigkeit tauchen!

Die Schutzhülle darf nicht beschädigt oder geknickt werden.
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 34 "-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur das Miele Waterproof-System.
Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter des Sicherheitsventils darf zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör ist ein Metallgewebeschlauch von 1,5 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Dieser Schlauch besitzt einen Platzdruck von über 14.000 kPa und kann als flexible Verlängerung der Wasserleitung benutzt werden.
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Waschautomaten ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Waschautomat ist nur dann gestattet, wenn
– sie samt eingebundenen Anschluss-armaturen einem Mindestdauerdruck von 1.500 kPa Überdruck standhalten,
– sie während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine zweite Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
-
Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
-
Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
-
Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
-
Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
Beachten Sie:

① Adapter
② Waschbecken-Überwurfmutter
③ Schlauchschelle
④ Schlauchende
■ Installieren Sie den Adapter ① mit der Waschbecken-Überwurfmutter ② am Waschbeckensiphon.
■ Stecken Sie das Schlauchende ④ auf den Adapter ①.
■ Ziehen Sie die Schlauchschelle ③ direkt hinter der Waschbecken-Überwurfmutter mit einem Schraubendreher fest.
Sondervorschriften für Österreich
Der Waschautomat kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem Anschlusskabel und Netzstecker anschlussfertig ausgerüstet.
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., ange- schlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszu- schließen.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
| Beladung Verbrauchsdaten | ||||||
| Koch-/Buntwäsche | 95°C | 6,0 kg | 1,99 | 49 | 2 h 09 min | |
| 60^^1) | 6,0 kg 1,02 | 49 h 49 min | ||||
| 60°C 3,0 kg 0,75 39 59 min | ||||||
| 40^^1) | 6,0 kg 0,65 | 55 h 55 min | ||||
| 40^^2) | 3,0 kg 0,40 | 39 59 min | ||||
| Pflegeleicht 40°C | 1) | 3,0 kg | 0,50 | 55 | 1 h 02 min | 1 h 19 min |
| Feinwäsche | 30°C | 2,0 kg | 0,35 | 69 | 43 min | 59 min |
| Automatic | 40°C | 3,5 kg | 0,35 - 0,50 | 40 - 55 | 58 min | 1 h 13 min |
| Dunkle Wäsche | 40°C | 3,0 kg | 0,60 | 60 | 1 h 03 min | 1 h 13 min |
| Oberhemden | 40°C | 2,0 kg | 0,50 | 45 | - | 56 min |
| Jeans | 40°C | 3,0 kg | 0,50 | 52 | 53 min | 1 h 00 min |
| Express | 40°C | 3,0 kg | 0,30 | 34 | - | 33 min |
| Seide 📊 | 30°C | 1,0 kg | 0,25 | 39 | - | 36 min |
| Wolle 🌐 | 30°C | 2,0 kg | 0,23 | 39 | - | 40 min |
1) Prüfprogramm nach EN 60456
2) Kurzprogramm für Prüfinstitute; es muss die Zusatzfunktion Kurz gewählt werden.
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
| Höhe 850 mm | |
| Breite 595 mm | |
| Tiefe 580 mm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 975 mm |
| Höhe für Unterbau 820 mm | |
| Breite für Unterbau 600 mm | |
| Tiefe für Unterau 600 mm | |
| Gewicht 94 kg | |
| maximale Bodenbelastung | 1.600 Newton (ca. 160 kg) |
| Fassungsvermögen 6 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten | |
| Wasserfließdruck minimal | 100 kPa (1 bar) |
| Wasserfließdruck maximal | 1.000 kPa (10 bar) |
| Länge des Zulaufschlauches | 1,60 m |
| Länge des Ablaufschlauches | 1,50 m |
| Länge des Anschlusskabels | 1,60 m |
| Abpumphöhe maximal | 1,00 m |
| Abpumlänge maximal 5,00 m | |
| Erteilte Prüfzeichen | siehe Typenschild |
Programmierfunktionen für die Änderung von Standardwerten
Mit den Programmierfunktionen können Sie bei Bedarf den Waschautomaten Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.
System Wasser plus
Mit dem System Wasser plus können Sie die Einstellung für die Zusatzfunktion Wasser plus festlegen.
Sie haben die Wahl zwischen vier Einstellungen.
Einstellung1:
mehr Wasser beim Spülen
Einstellung 2:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen (Auslieferungszustand)
Einstellung 3:
einen zusätzlichen Spülgang in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht
Einstellung 4:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen und einen zusätzlichen Spülgang für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 60°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 1, 2, 3 oder 4.
6 Durch jedes Drücken auf die Taste Start wählen Sie jeweils eine andere Einstellung.
Im Display blinkt abwechselnd mit dem P eine
$$ \begin{array}{l} 1 = \text { Einstellung 1 } \text { ist gewählt } \ 2 = \text { Einstellung 2 } \text { ist gewählt } \ \exists = \text { Einstellung 3 } \text { ist gewählt } \ 4 = \text { Einstellung 4 ist gewählt } \ \end{array} $$
⑦ Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die Taste Wasser plus ist jetzt mit der gewählten Einstellung belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einstellung programmiert wird.
Schongang
Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommelbewegung wird reduziert.
Der Schongang kann in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Express, und Automatic benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
Der Schongang ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 40°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 0 oder 1.
0 = der Schongang ist ausgeschaltet.
1 = der Schongang ist eingeschaltet.
6 Durch Drücken der Taste Start wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Mit der Taste I-Ein/0-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperatur 95°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
– bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 30°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 0 oder 1.
= die Laugenabkühlung ist ausgeschaltet.
I = die Laugenabkühlung ist eingeschaltet.
6 Durch Drücken der Taste Start wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Waschprogramms zeigt der Waschautomat diese abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuderdrehzahl an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Pflegeleicht 60°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 0 oder 1.
$$ \begin{array}{c} \text {O} = \text {die Memory - Funktion ist} \ \text {ausgeschaltet.} \end{array} $$
$$ \begin{array}{c} \text {I} = \text {die Memory - Funktion ist} \ \text {eingeschaltet.} \end{array} $$
6 Durch Drücken der Taste Start wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Einweichzeit
Sie können die Taste Einweichen mit einer Einweichzeit - wählbar zwischen 30 Minuten und 2 Stunden (in 30 Minuten-Schritten) - belegen.
Die gewählte Einweichzeit wird bei Anwahl der Zusatzfunktion Einweichen dem eigentlichen Waschprogramm vorangestellt.
Die Taste Einweichen ist im Auslieferungszustand mit einer Einweichzeit von 2 Stunden belegt.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4. . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
⑤ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Pflegeleicht 40°C:
Im Display blinkt nun ein P abwechselnd mit der Zahl 1, 2, 3 oder 4.
6 Durch jedes Drücken auf die Taste Start wählen Sie jeweils eine andere Einstellung.
Im Display blinkt abwechselnd mit dem P eine
$$ \begin{array}{c} \text {I} = 2 \text {h Einweichzeit} \ (\text {Auslieferungszustand}) \end{array} $$
$$ 2 = 1 \mathrm{h} 3 0 \min \text { Einweichzeit } $$
$$ 3 = 1 \text { h Einweichzeit } $$
$$ 4 = 3 0 \text { min Einweichzeit } $$
⑦ Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die Taste Einweichen ist jetzt mit der gewählten Einweichzeit belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einweichzeit programmiert wird.
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