W 5905 WPS - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG W 5905 WPS MIELE
Waschautomat W 5905 WPS Klassik
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 09 495 040
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Bedienung des Waschautomaten 13
Bedienungsblende 13
Funktionsweise des Displays....14
Erste Inbetriebnahme 15
Umweltfreundliches Waschen 17
Energie- und Wasserverbrauch 17
Waschmittelverbrauch 17
So waschen Sie richtig 18
Kurzanweisung 18
Extras 23
Programmwahl 24
Schleudern 26
Startvorwahl 27
Programmübersicht 28
Programmablauf 30
Pflegesymbole 32
Programmablauf ändern 33
Abbrechen 33
Unterbrechen. 3 3
Ändern 33
Wäsche nachlegen/entnehmen 34
Inhalt
Waschmittel 35
Das richtige Waschmittel....35
Wäschenachbehandlungsmittel 37
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . . 37
Separates Weichspülen, Formspülen oder Stärken 37
Entfärben/Färben 37
Reinigung und Pflege 38
Trommelreinigung 38
Gehäuse und Blende reinigen....38
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 38
Wassereinlaufsieb reinigen 40
Störungshilfen 41
Was tun, wenn 41
Es lässt sich kein Waschprogramm starten. 41
Im Display steht eine Fehlermeldung 42
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten 43
Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis. 44
Die Fülltür lässt sich nicht öffnen 45
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall 46
Kundendienst 48
Reparaturen 48
Programmaktualisierung (Update) 48
Garantiebedingungen und Garantiezeit 48
Aufstellen und Anschließen 49
Vorderansicht. 49
Rückansicht 50
Aufstellfläche 51
Waschautomaten zum Aufstellort tragen 51
Transportsicherung entfernen 51
Transportsicherung einbauen 53
Ausrichten 54
Fuß herausdrehen und kontern. 54
Unterbau unter einer Arbeitsplatte 55
Wasch-Trocken-Säule. 5 5
Das Miele Wasserschutzsystem 56
Wasserzulauf 57
Wasserablauf 59
Elektroanschluss 60
Verbrauchsdaten 61
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:....61
Technische Daten 62
Menü Einstellungen 63
Menü Einstellungen öffnen 63
Einstellungen wählen 63
Menü Einstellungen beenden 63
Sprache 63
Schongang 64
Einweichen. 64
Wasser plus 64
Zus. Vorwaschzeit 64
Laugenabkühlung 65
Pin-Code 65
Summer 66
akustisch. Quittierung 67
Helligkeit Display 67
Kontrast Display....67
Helligkeit Lichtfeld 67
Standby 68
Memory 68
Knitterschutz 68
Nachkaufbares Zubehör 69
CareCollection 69
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieser Waschautomat ist dazu bestimmt, im Haushalt und in haushaltsähnlichen Aufstellumgebungen verwendet zu werden.
Der Waschautomat ist nicht für den Gebrauch im Außenbereich bestimmt.
Benutzen Sie den Waschautomaten ausschließlich im haushaltsüblichen Rahmen nur zum Waschen von Textilien, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind.
Alle anderen Anwendungsarten sind unzulässig. Miele haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Kinder unter acht Jahren müssen vom Waschautomaten ferngehalten werden, es sei denn, sie werden ständig beaufsichtigt.
Kinder ab acht Jahren dürfen den Waschautomaten nur ohne Aufsicht bedienen, wenn ihnen der Waschautomat so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen und verstehen können.
Kinder dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht reinigen oder warten.
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder niemals mit dem Waschautomaten spielen.
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, das Schauglas wird heiß.
Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs das Schauglas zu berühren.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
▶ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die Miele keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
-
die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele Wasserschutzsystem schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: -
Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss.
- Bei erkennbaren Schäden muss der Waschautomat unverzüglich wieder instand gesetzt werden.
Dieser Waschautomat darf nicht an nichtstationären Aufstellungs- orten (z. B. Schiffe) betrieben werden.
Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Sachgemäßer Gebrauch
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr!
Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Ablaufschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt.
Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Im Waschautomaten niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Es können Gerätebauteile beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
▶ Verwenden Sie niemals auf oder am Waschautomaten lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin). Benetzte Kunststoff-oberflächen können beschädigt werden.
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
▶ Falls Waschmittel in die Augen gerät, sofort mit reichlich lauwar-mem Wasser ausspülen. Bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen. Personen mit Hautschäden oder empfindlicher Haut sollten den Kontakt mit dem Waschmittel meiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bedienungsblende

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Start Startvorwahl PC ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ Kurz 1600 1200 Einweichen 900 400 ohne Schleudern Vasser plus Vorwäsche Pflegeleicht Ende Baumwolle Fein- wäsche 30 Wolle 30 Extraspülen/ Stärken 30 Pumpen/Schleudern ① Tür ⑧ ⑨① Display
Nähere Erläuterungen befinden sich auf der folgenden Seite.
② Optische Schnittstelle PC
Dient dem Kundendienst als Prüf- und Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
③ Taste Start
Startet das gewählte Programm. Die grüne Hinterleuchtung des Wortes Start blinkt, wenn ein Programm ge- startet werden kann, und leuchtet statisch, wenn ein Programm bereits gestartet wurde.
④ Taste Startvorwahl
Zur Wahl der Startverzögerung. Wurde eine Startverzögerung gewählt, ist das Wort Startvorwahl gelb hinterleuchtet.
⑤ Tasten Extras
Die Waschprogramme können durch verschiedene Extras ergänzt werden. Wurde ein Extra gewählt, ist das jeweilige Wort gelb hinterleuchtet.
⑥ Taste Schleudern
Zur Wahl der Schleuderdrehzahl oder ohne Schleudern. Die gewählte Schleuderdrehzahl ist gelb hinterleuchtet.
⑦ Programmwähler
Zur Anwahl des Waschprogramms und der dazu gehörenden Temperatur. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑧ Taste ①
Zum Ein- und Ausschalten des Waschautomaten.
Der Waschautomat schaltet sich aus Energiespargründen automatisch aus. Dieses erfolgt 15 Minuten nach Programmende/Knitterschutz oder nach dem Einschalten, wenn keine weitere Bedienung erfolgt.
⑨ Taste Tür
Öffnet die Fülltür.
Funktionsweise des Displays
Das Display zeigt:
- die Programmdauer (Restzeitanzeige)
- den Programmablauf
– die gewählte Startvorwahl - die Einstellungen
- Fehlermeldungen und Hinweise
Displayschablone
Die Tasten Start und Startvorwahl sind bei der "Ersten Inbetriebnahme" und dem "Menü Einstellungen" eine Zweitfunktion belegt.
Mit der Displayschablone wird diese Zweitfunktion sichtbar gemacht.

Nach dem Programmstart wird die wahrscheinliche Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
Bei einem Programmstart mit Startvorwahl wird die Programmdauer erst nach dem Ablauf der Startvorwahlzeit angezeigt.
In den ersten 8 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche und die Wäschemenge. Hierdurch kann es zu einer Verlängerung oder Verkürzung der Programmdauer kommen.
Startvorwahl
Die gewählte Startvorwahlzeit wird angezeigt.
Nach dem Programmstart wird die Startvorwahlzeit zurückgezählt.
Nach Ablauf der Startvorwahlzeit startet das Programm, und im Display erscheint die wahrscheinliche Programm-dauer.
Einstellungen
Mit den Einstellungen können Sie den Waschautomaten an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Im Menü Einstellungen wird die angewählte Funktion im Display angezeigt.
Das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
An diesem Waschautomaten wurde ein vollständiger Funktionstest durchgeführt, deshalb befindet sich eine Restmenge Wasser in der Trommel.
Die Erste Inbetriebnahme besteht aus vier Schritten. Der Waschautomat führt Sie automatisch durch die Schritte 1 bis 3.
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche und ohne Waschmittel durchgeführt werden.
Bei Verwendung von Waschmitteln kann es zu einer übermäßigen Schaumbildung kommen!
Gleichzeitig wird das Ablauf-Kugelventil aktiviert. Das Ablauf-Kugelventil bewirkt zukünftig die vollständige Ausnutzung des Waschmittels.
1. Willkommensbildschirm

■ Setzen Sie die Displayschablone auf die Blende.
■ Drücken Sie die Taste ① hinein.
Miele
Willkommen
Der Willkommensbildschirm erscheint nicht mehr, wenn ein Waschgang länger als 1 Stunde vollständig durchgeführt wurde.
2. Displayspracheneinstellung
Sie werden aufgefordert, die gewünschte Displaysprache einzustellen. Eine Umstellung der Sprache ist jederzeit auch über das Menü Einstellungen möglich.
Sprache
deutsch
OK
■ Durch Drücken der Taste ▶ können Sie jetzt die gewünschte Sprache auswählen. Mit der Taste OK bestätigen Sie diese.
3. Erinnerung an die Transportsicherung
Die Transportsicherung muss vor dem ersten Waschprogramm entfernt werden, um Schäden am Waschautomaten zu verhindern.

Transportsicherung entfernen
OK
■ Bestätigen Sie das Entfernen der Transportsicherung durch Drücken der Taste OK.
■ Entfernen Sie die Displayschablone.
4. Erstes Waschprogramm starten
Der Waschautomat ist jetzt für das erste Waschprogramm bereit.
Programm wählen
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Baumwolle 60°C.
Dauer 1:59 Std
Die Beleuchtung des Wortes Start blinkt grün.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Der Waschautomat führt jetzt ein komplettes Waschprogramm durch.
Knitterschutz Ende
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.
Die erste Inbetriebnahme ist abgeschlossen.
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch sind dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Bei geringer Beladung sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Korrektur der angezeigten Restzeit kommen.
- Verwenden Sie anstatt des Programms Baumwolle 90°C das Programm Baumwolle 60°C. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend. Für hartnäckige oder ältere Verschmutzungen nutzen Sie das Extra Einweichen.
- Für die Hygiene im Waschautomaten ist es empfehlenswert, gelegentlich einen Waschgang mit einer Temperatur von mindestens 60°C zu starten. Mit der Meldung Hygiene Info im Display erinnert Sie der Waschautomat daran.
Waschmittelverbrauch
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel, wie auf der Waschmittelverpackung angegeben ist.
- Beachten Sie bei der Dosierung den Verschmutzungsgrad der Wäsche.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung)
Richtige Wahl der Extras (Kurz, Einweichen, Vorwäsche)
Wählen Sie für:
– leicht verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm mit dem Extra Kurz.
- normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm ohne Extra.
- sehr stark verschmutzte Textilien ein Waschprogramm mit dem Extra Einweichen.
- Textilien mit größeren Schmutzmen-gen (z.B. Staub, Sand) das Extra Vorwäsche.
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (1, 2, 3, . . .) gekennzeichneten Bedienschritte können Sie als Kurzanweisung nutzen.
① Wäsche vorbereiten

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Bei der Behandlung von Textilien mit lösemittelhaltigem Reinigungsmittel (z.B. Reinigungsbenzin) darauf achten, dass keine Kunststoffteile vom Reinigungsmittel benetzt werden.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im oder am Waschautomaten verwenden!
Wäsche sortieren
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Allgemeine Tipps
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BHs: gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
② Waschautomaten einschalten
■ Drücken Sie die Taste ①.
Programm wählen
③ Waschautomaten beladen
■ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
■ Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist der Energie- und Wasserverbrauch, bezogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten. Eine Überbeladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.

■ Schließen Sie die Fülltür mit einem leichten Schwung.
4 Programm wählen

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Pflegeleicht Ende 90 Baumwolle 60°C Fein- wäsche Wolle 30 30 30 40°C 40°C Extraspülen/ Stärken Pumpen/Schleudern■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
Dauer 2:59 Std
Die wahrscheinliche Programmdauer wird im Display angezeigt.
⑤ Extras wählen (wenn gewünscht)

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Kurz Einweichen Wasser plus Vorwäsche■ Drücken Sie die Taste des gewünschten Extras. Das Wort des gewählten Extras wird gelb hinterleuchtet.
Nicht alle Extras können bei allen Waschprogrammen gewählt werden. Lässt sich ein Extra nicht anwählen, ist dieses für das Waschprogramm nicht zugelassen.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Extras".
⑥ Drehzahl wählen (wenn ge wünscht)
Sie können die voreingestellte Schleu- derdrehzahl reduzieren.

bar
| Category | Value | |---|---| | 1600 | 1600 | | 1200 | 1200 | | 900 | 900 | | 400 | 400 | | ohne Schleudern | (value not labeled) |■ Drücken Sie die Taste Schleudern so oft, bis die gewünschte Drehzahl gelb hinterleuchtet ist.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Schleudern".
⑦ Startvorwahl wählen (wenn gewünscht)
Der Programmstart kann zwischen 15 Minuten und 23 Stunden und 45 Minuten verzögert werden. Dadurch können Sie z.B. günstige Nachtstromtarife nutzen.
Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Startvorwahl".
8 Waschmittel zugeben
Eine richtige Dosierung ist wichtig, d e n n . . .
... z u wenig Waschmittel bewirkt:
- Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
- Fettläuse in der Wäsche
- Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... z u viel Waschmittel bewirkt:
- starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– höheren Wasserverbrauch durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang
– höhere Umweltbelastung

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül-kasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.

Waschmittel für die Vorwäsche (empfohlene Aufteilung der Gesamt-waschmittelmenge: 13 in die Kammer und 13 in die Kammer)

Waschmittel für die Hauptwäsche

Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
■ Schließen Sie den Waschmittelkasten.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung finden Sie im Kapitel "Waschmittel".
So waschen Sie richtig
9 Programm starten
■ Drücken Sie die Taste Start.
Wurde eine Startvorwahlzeit gewählt, läuft diese im Display ab. Nach Ablauf der Startvorwahlzeit oder sofort nach dem Start steht im Display die wahrscheinliche Programmdauer. In den ersten 8 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche. Hierdurch kann es noch zu einer Zeitverlängerung oder Zeitverkürzung kommen.
Zusätzlich wird der Programmablauf im Display angezeigt. Der Waschautomat informiert Sie über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
10 Programmende - Wäsche entnehmen
Knitterschutz Ende
■ Drücken Sie die Taste Tür, um die Fülltür zu öffnen.
15 Minuten nach Ende des Knitterschutzes schaltet der Waschautomat automatisch aus. Der Waschautomat muss durch Drücken der Taste ① wieder eingeschaltet werden.
■ Entnehmen Sie die Wäsche.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
■ Schließen Sie die Fülltür. Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese können versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Kurz
Für Textilien mit leichten Verschmutzungen ohne erkennbare Flecken.
Die Zeit für die Hauptwäsche wird verkürzt.
Einweichen
Für besonders stark verschmutzte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken, wie z.B. Blut, Fett, Kakao.
– Die Einweichzeit kann zwischen 30 Minuten und 2 Stunden in 30-Minutenschritten programmiert werden.
– Die Werkeinstellung beträgt 1 Stunde.
Die Programmierung ist im Kapitel "Einstellungen", Abschnitt "Einweichen" beschrieben.
Wasser plus
Der Wasserstand beim Waschen und beim Spülen wird erhöht.
Sie können andere Optionen für die Taste Wasser plus programmieren, wie im Kapitel "Einstellungen", Abschnitt "Wasser plus" beschrieben.
Vorwäsche
Für Textilien mit größeren Schmutzmen-gen, wie z.B. Staub, Sand.
Folgende Extras sind zu den Programmen wählbar:
| Kurz | Einweichen | Wasser plus | Vorwäsche | ||
| Baumwolle XXXX | |||||
| Pflegeleicht XXXX | |||||
| Feinwäsche X X X | |||||
| Wolle | |||||
| Extraspülen/Stärken | |||||
| Pumpen/Schleudern | |||||
Faser/Textilien Farbe Programm*

flowchart
graph LR
A["Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe Unterwäsche, Tisch- und Bettwäsche, Handtücher usw."] --> B["hell"]
B --> C["Baumwolle 90°C<br>Baumwolle 60°C/60°C"]
A --> D["dunkel"]
D --> E["Baumwolle 40/40°C<br>Baumwolle 30°C"]
F["Synthetische Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüstete Baumwolle Hosen, Blusen, Röcke usw."] --> G["hell"]
G --> H["Pflegeleicht 60°C"]
F --> I["dunkel"]
I --> J["Pflegeleicht 40°C<br>Pflegeleicht 20°C"]
K["Empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oder Kunstseide Feinstrumpfhosen, Blusen usw."] --> L["hell"]
L --> M["Feinwäsche 30°C"]
K --> N["dunkel"]
N --> O["Feinwäsche 30°C"]
P["Gardinen"] --> Q
Q --> R["Wolle und Wollgemische und handwaschbare Textilien"]
R --> S["Wolle 30°C"]
* Pflegekennzeichnung beachten
Verschmutzungsgrad Extras
Leicht verschmutzt ohne er- kennbare Flecken
Textilien haben z.B Körperge- ruch angenommen

Kurz
Normal bis stark verschmutzt Textilien mit erkennbaren Flecken

-
Normal bis sehr stark ver- schmutzt
Textilien mit eingetrockneten Flecken

Einweichen
Größere Schmutzmengen
Textilien enthalten Staub oder Sand

Vorwäsche
Endschleuderdrehzahl
| Programm Umin | |
| Baumwolle 1600 | |
| Pflegeleicht 1200 | |
| Feinwäsche 400 | |
| Wolle 1200 | |
| Extraspülen/Stärken 1200 | |
| Pumpen/Schleudern 1600 |
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben genannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwäsche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenenfalls mit reduziert. In dem Programm Baumwolle wird bei einer Drehzahl von 400 U/min ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen (ohne Schleudern)
■ Wählen Sie über die Taste Schleudern die Einstellung ohne Schleudern.
Nach dem letzten Spülgang wird das Wasser abgepumpt und der Knitterschutz wird eingeschaltet. Bei dieser Einstellung wird in den Programmen Baumwolle und Pflegeleicht ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
■ Drücken Sie die Taste Tür und entnehmen Sie die tropfnasse Wäsche.
oder
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Pumpen/Schleudern.
■ Achten Sie auf die eingestellte Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart um 15 Minuten bis maximal 23 Stunden und 45 Minuten verzögern. Dadurch können Sie z.B. günstige Nachtstromtarife nutzen.
Startvorwahlzeit wählen
■ Drücken Sie nach der Programmwahl die Taste Startvorwahl.
Das Display zeigt:
Start in
0:15 Std
■ Jedes Drücken auf die Taste Startvorwahl verlängert die Verzögerungszeit um 15 Minuten.
Wird die Taste Startvorwahl gedrückt gehalten, erfolgt ein automatisches Hochzählen bis 23 Stunden und 45 Minuten.
Eingegebene Startvorwahlzeit korrigieren
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
■ Wählen Sie wieder das gewünschte Waschprogramm.
■ Drücken Sie die Taste Startvorwahl und beginnen Sie erneut mit der Eingabe.
Startvorwahlzeit starten
■ Drücken Sie die Taste Start.
Im Display läuft die gewählte Zeit ab und anschließend wird das Waschprogramm gestartet.
Startvorwahlzeit löschen
Sie können eine gewählte Startvorwahl löschen und dadurch das gewählte Programm sofort starten.
■ Drücken Sie die Taste Startvorwahl.
| Baumwolle 90°C, 60°C, 40°C, 30°C maximal 7,0 kg | |
| Artikel | T-Shirts, Unterwäsche, Tischwäsche usw., Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe |
| Tipp | Die Einstellungen 60°/40°C unterscheiden sich von 60°C/40°C durch:– kürzere Programmlaufzeiten– längere Temperaturhaltezeiten– höheren EnergieeinsatzBei besonderen hygienischen Anforderungen die Temperatureinstellung 60°C oder höher wählen. |
| Baumwolle 60°C/40°C maximal 7,0 kg | |
| Artikel normal verschmutzte Baumwollwäsche | |
| Tipp | – Diese Einstellungen sind vom Energie- und Wasserverbrauch für das Waschen von Baumwollwäsche am effizientesten.– Bei 60°C ist die erreichte Waschtemperatur niedriger als 60°C, die Waschleistung entspricht dem Programm Baumwolle 60°C. |
| Hinweis für Testinstitute:Prüfprogramme nach EN 60456 und Energieetikettierung gemäßVerordnung 1061/2010 | |
| Pflegeleicht 60°C, 40°C, 20°C maximal 3,5 kg | |
| Artikel | Synthetische Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüstete Baumwolle |
| Tipp | Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl reduzieren. |
| Feinwäsche 60°C bis kalt maximal 2,5 kg | |
| Artikel | Für empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe, KunstseideGardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind. |
| Tipp | – Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.– Bei knitterempfindlichen Textilien Schleuderdrehzahl abwählen. |
| Wolle 30°C maximal 2,0 kg | |
| Artikel | Textilien aus Wolle und Wollgemischen oder handwaschbare Textilien |
| Tipp | Bei knitterempfindlichen Textilen die Endschleuderdrehzahl beachten. |
| Extraspülen/Stärken maximal 7,0 kg | |
| Artikel | Zum Ausspülen von handgewaschenen TextilienTischdecken, Servietten, Berufskleidung, die gestärkt werden muss |
| Tipp | Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl beachten.Die zu stärkende Wäsche sollte frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein.Ein besonders gutes Spülergebnis mit zwei Spülgängen erreichen Sie durch die Aktivierung der Programmierfunktion Wasser plus mit der Option zusätzlicher Spülgang. |
| Pumpen/Schleudern | |
| Tipp | Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.Eingestellte Drehzahl beachten. |
Programmablauf
| Hauptwäsche Spülen Schleudern | ||||||
| Wasserstand | Wasch-rhyth-mus | Wasser-stand | Spül-gänge | Spül-schleu-dern | End-schleu-dern | |
Baumwolle A 2-4 | 1)2) | ![]() | ![]() | |||
Pflegeleicht C 2-3 | 3) | [Z8KG] | ![]() | |||
| Feinwäsche | ![]() | D | ![]() | 3 | [erwart] | [erwart] |
| Wolle 📋 | [derwart] | F | [derwart] | 2 | [derwart] | [derwart] |
| Extraspülen/Stärken - | [derwart] 1 - √ | [derwart] | [derwart] | ||||
| Pumpen/Schleudern | - | - | - | - | - | [derwart] |
| Die Legende befindet sich auf der folgenden Seite | ||||||
= niedriger Wasserstand
= mittlerer Wasserstand
= hoher Wasserstand
Ⓐ = Intensiv-Rhythmus
⑧ = Normal-Rhythmus
© = Schon-Rhythmus
(D) = Sensitiv-Rhythmus
⑤ = Schaukel-Rhythmus
⑤ = Handwasch-Rhythmus
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Extras sind nicht berücksichtigt.
Das Display Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden.
Ausnahme: Im Programm Wolle findet kein Knitterschutz statt.
Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
1) Bei einer Temperaturanwahl von 60°C und höher werden 2 Spülgänge durchgeführt. Bei einer Temperaturwahl unter 60°C werden 3 Spülgänge durchgeführt.
2) Ein dritter oder vierter Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
– einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne ©
3) Ein dritter Spülgang erfolgt bei:
Anwahl von ohne ©
Pflegesymbole
| Waschen | |
| Die Gradzahl im Bottich gibt die maxi-male Temperatur an, mit der Sie den Artikel waschen können. | |
![]() | normale mechanische Bean -spruchung |
![]() | schonende mechanische Be -anspruchung |
![]() | besonders schonende me -chanische Beanspruchung |
![]() | Handwäsche |
![]() | nicht waschbar |
Beispiele für die Programmwahl
![]() | |
B: ![]() | |
P1 ![]() | |
Fe ![]() | |
| Wolle | |
| Trocknen | |
| Die Punkte geben die Temperatur an | |
| Normale Temperatur | |
| reduzierte Temperatur | |
| nicht trocknergeeignet | |
| Bügeln & Mangeln | |
| Die Punkte kennzeichnen die Tempe-raturbereiche | |
| ca. 200°C | |
| ca. 150°C | |
| ca. 110°C | |
| nicht bügeln/mangeln | |
| professionelle Reinigung | |
| F | Reinigung mit chemischen Lösungsmitteln. Die Buchsta-ben stehen für die Reini-gungsmittel. |
| P | |
| W | Nassreinigung |
| ⊗ | nicht chemisch reinigen |
| Bleichen | |
| △ jedes Oxidations-Bleichmittel zulässig | |
| △ nur Sauerstoffbleiche zulässig | |
| ★ nicht bleichen |
Abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jederzeit nach dem Programmstart abbrechen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
Der Waschautomat pumpt die Lauge ab.
Wenn Sie die Wäsche entnehmen wollen:
■ Drücken Sie die Taste Tür.
Wenn Sie ein anderes Programm wählen wollen:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
■ Schalten Sie den Waschautomaten wieder ein.
■ Sehen Sie nach, ob sich noch Waschmittel im Waschmittel-Einspül-kasten befindet. Wenn nicht, füllen Sie erneut Waschmittel ein.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
■ Drücken Sie die Taste Start, um das Programm zu starten.
Unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① wieder ein.
Ändern
Programm und Temperatur
Eine Änderung ist nach dem Programmstart nicht möglich.
Schleuderdrehzahl
Eine Änderung ist bis zum Beginn des Endschleuderns möglich.
Extras
Eine Anwahl sowie eine Abwahl der Extras Kurz und Wasser plus ist innerhalb der ersten fünf Minuten möglich.
Wäsche nachlegen/entnehmen
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis sich die Fülltür öffnet.
■ Legen Sie die Wäsche nach oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Fülltür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angegebene Programmlaufzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 55°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- der Programmschritt Schleudern erreicht ist.
Wenn Sie in den oben genannten Zuständen die Taste Tür drücken, erscheint folgende Anzeige im Display:
→ Tür verriegelt
Das richtige Waschmittel
Sie können alle Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Verwendungshinweise und Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung.
| Universal- | Color- Fein- Spezial- * Imprägnier - waschmittel | mittel** | Weichspüler | |||
| Baumwolle X X -- - | X | |||||
| Pflegeleicht X X -- - | X | |||||
| Feinwäsche X X X -- | X | |||||
| Wolle 📊 | - | - | - | X | - | X |
| Extraspülen/Stärken | - | - | - | X | - | X |
| Pumpen/Schleudern | - | - | - | - | - | - |
| 1) Flüssigwaschmittel verwendenBei angewählter Vorwäsche ist es empfehlenswert, einen Behälter für Flüssig-waschmittel in die Kammer 📊 einzusetzen. Der Behälter ist erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst.2) Pulverwaschmittel verwenden* Spezialwaschmittel:Waschmittel, die speziell für diese Waschprogramme oder Artikel entwickelt worden sind (z.B. Miele CareCollection, Kapitel "Nachkaufbares Zubehör")** Nur Imprägniermittel mit Hinweis "geeignet für Membrantextilien" verwenden, diese basieren auf fluorchemischen Verbindungen. Keine paraffinhaltigen Mittel verwenden. Imprägniermittel in Kammer ⚙ füllen. | ||||||
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wäschemenge (beachten Sie die Dosierempfehlung)
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebereich Gesamthärtein mmol/l | deutscheHärte °d | |
| weich (I) | 0 - 1,5 | 0 - 8,4 |
| mittel (II) | 1,5 - 2,5 | 8,4 - 14 |
| hart (III) über 2,5 über 14 | ||
Dosierhilfen
Nutzen Sie zur Dosierung des Waschmittels die vom Waschmittelhersteller bereitgestellten Dosierhilfen (Dosierkugel), besonders bei der Dosierung von Flüssigwaschmitteln.
Nachfüllpackungen
Nutzen Sie beim Kauf von Waschmitteln wenn möglich Nachfüllpackungen. Sie reduzieren hiermit das Müllaufkommen.
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponentenwaschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer 📊:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Wäschenachbehandlungs- mittel
Weichspüler
geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler
sind synthetische Stärkemittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke
gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

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MAX.■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die maximale Einfüllhöhe.
Mit dem letzten Spülgang wird das Mittel eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ⚙.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Separates Weichspülen, Formspülen oder Stärken
■ Dosieren und bereiten Sie das Mittel vor wie auf der Packung angegeben.
■ Füllen Sie flüssige Mittel in die Kammer ✉ und pulverförmige oder zähflüssige Mittel in die Kammer ⊥.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Extraspülen/Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
■ Das Färben im Waschautomaten ist nur im haushaltsüblichen Maße erlaubt. Das beim Färben verwendete Salz kann bei andauerndem Gebrauch den Edelstahl angreifen. Halten Sie streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Trommelreinigung (Hygiene Info)
Beim Waschen mit niedrigen Temperaturen und/oder Flüssigwaschmittel besteht die Gefahr von Keim- und Geruchsbildung im Waschautomaten. Um die Trommel zu reinigen und die Geruchsbildung zu verhindern, sollte einmal im Monat oder wenn der Hinweis Hygiene Info im Display erscheint, das Programm Baumwolle 90°C unter Zusatz eines pulverförmigen Universal-waschmittels durchgeführt werden.
Gehäuse und Blende reinigen
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
⚠️ Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch abspritzen.
■ Reinigen Sie das Gehäuse und die Blende mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie diese mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Reinigungsmittel.
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Das Vor- und Hauptwaschfach des Waschmittel-Einspülkastens sind selbstreinigend.
Aus hygienischen Gründen sollte eine Reinigung des gesamten Waschmittel-Einspülkastens regelmäßig erfolgen.

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Miele■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

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1. 2.■ Reinigen Sie den Saugheber.
- Saugheber aus der Kammer ✉ herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
- Saugheber wieder aufstecken.
Reinigen Sie nach mehrmaligem Gebrauch von Flüssigstärke den Saugheber besonders gründlich. Flüssigstärke führt zum Verkleben.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens reinigen

■ Entfernen Sie mit Hilfe einer Flaschenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül-düsen des Waschmittel-Einspülkas-tens.
Wassereinlaufsieb reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz des Wassereinlaufventils ein Sieb.
Das Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauches sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitzzange und ziehen es heraus.
■ Reinigen Sie das Sieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.
Das Sieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️ Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es lässt sich kein Waschprogramm starten | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Das Display bleibt dunkel und die Ringbeleuchtung des Programmwählers leuchtet nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Netzstecker einge-steckt ist.- die Sicherung in Ordnung ist. |
| Sie werden im Display aufgefordert, einen Pin-Code einzugeben. | Der Pin-Code ist aktiv. | Geben Sie den Pin-Code ein und bestätigen Sie diesen. Deaktivieren Sie den Pin-Code, wenn die Abfrage beim nächsten Einschalten nicht erscheinen soll. |
| Das Display ist dunkel. | Das Display schaltet automatisch aus, um Energie zu sparen (Stand-by). | Drücken Sie eine Taste. Das Stand-by wird beendet. |
| Im Display steht eine Fehlermeldung | |||
| Problem Ursache | Behebung 1 | ||
![]() | FehlerWasserablaufAblauf prüfen | - Der Wasserablauf ist blockiert oder beeinträchtigt.- Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | - Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe.- Die maximale Abpumphöhe beträgt 1m. |
![]() | FehlerWasserzulaufWasserhahn öffnen | Der Wasserzulauf ist gesperrt oder beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch ge-knickt ist.- der Wasserdruck zu nied-rig ist. |
![]() | Reaktion WaterproofWasserhahn schließen | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | - Schießen Sie den Wasser-hahn.- Rufen Sie den Kunden-dienst. |
![]() | Technischer FehlerKundendienstrufen | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm nochmals.Erscheint die Fehlermeldung erneut, rufen Sie den Kunde-dienst. |
| Im Display blinktKnitterschutz abwechselnd mitDosierung prüfen | Es hat sich zu viel Schaum beim Was-schen gebildet. | Dosieren Sie beim nächsten Waschgang weniger Wasch-mittel, und beachten Sie die Dosierhinweise auf der Waschmittelpackung. | |
| Hygiene Info | Es wurde über einen längeren Zeitraum kein Waschprogramm mit einer Temperatur über 60°C gestartet. | Um eine Keim- und Ge-ruchsbildung im Waschauto-maten zu verhindern, starten Sie das Programm Baumwolle 90°C mit einem pulverför-migen Universalwaschmittel. | |
① Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste ① aus.
| Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße. |
| Der Waschautomat hat die Wäsche nicht wie gewohnt geschleudert und diese ist noch nass. | Beim Endschleudern wurde eine große Unwucht gemessen und die Drehzahl automatisch reduziert. | Geben Sie immer große und kleine Wäschestücke in die Trommel, um eine bessere Verteilung zu erreichen. |
| Auftreten von unge-wöhnlichen Pumpgeräu-schen. | Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| Im Waschmittel-Einspül-kasten verbleiben größere Waschmittelrückstände. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | - Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.- Wählen Sie evtl. das Extra Wasser plus. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Ent-härtungsmitteln nei-gen zum Kleben. | Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten und ge-ben Sie zukünftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in das Fach. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig einge-spült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kam-mer ⚙ stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saughe-ber, siehe Kapitel "Reini-gung und Pflege", Abschnitt "Waschmittel- Einspülkasten reinigen". |
| Im Display steht eine Fremdsprache. | Unter "Einstellungen" "Sprache ⚠" wurde eine andere Sprache gewählt. | Stellen Sie die gewohnte Sprache ein. Das Fahnen-symbol hilft Ihnen als Leitfa-den. |
| Stromausfall | Nach Rückkehr der Versorgungsspannung den Waschautomaten zur Fortsetzung des Programms mit der Taste 1 einschalten. | |
| Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. | - Verwenden Sie gleichmittel-haltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer und das Flüssig waschmittel in eine Dosierku-gel.- Geben Sie nie Flüssigwasch-mittel und Fleckensalz zu-sammen in den Waschmittel-Einspülkasten. |
| Auf der gewasche-nen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fett-läuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. Die Wäsche war stark mit Fett ver-schmutzt (Öle, Salben). | - Geben Sie bei derartig ver-schmutzter Wäsche entwe-der mehr Waschmittel zu oder verwenden Sie Flüssig-waschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche ein 60°C Waschpro-gramm mit Flüssigwaschmit-tel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich wei-ße, waschmittel-ähnliche Rückstän-de. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Be-standteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Texti-lien festgesetzt. | - Versuchen Sie, nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfer- nen.- Waschen Sie dunkle Textilien zukünftig mit Waschmittel ohne Zeolithe. Flüssigwasch-mittel enthalten meistens keine Zeolithe. |
| Die Fülltür lässt sich nicht öffnen | |
| Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat ist nicht elektrisch ange-schlossen und/oder einge-schaltet. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose und/oder schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste 1 ein. |
| Der Pin-Code ist einge-schaltet. | Schalten Sie den Pin-Code aus, wie im Kapitel "Menü Einstellungen" beschrieben. |
| Stromausfall | Öffnen Sie die Fülltür, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel und der Waschautomat kann nicht abpumpen. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur von über 55°C nicht öffnen. | |
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Laugenfilter.

■ Entnehmen Sie den Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfilter.
Verstopfter Ablauf
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 25 l) im Waschautomaten befinden.
⚠ Vorsicht: Wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
Entleerungsvorgang
■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus-drehen.

■ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
■ Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
Läuft kein Wasser mehr aus:

■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.
■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Um Waschmittelverluste zu vermeiden, füllen Sie nach dem Reinigen des Laugenfilters ca. 2 l Wasser durch den Waschmittel-Einspülkasten ein. Überschüssiges Wasser wird vor dem nächsten Waschgang automatisch abgepumpt.
Fülltür öffnen
Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Die Fülltür öffnet sich.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
– Ihren Miele Fachhändler oder
– den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

Programmaktualisierung (Update)
Die optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Program Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst.
Vorderansicht

① Zulaufschlauch Waterproof-System
② Elektroanschluss
③ - ⑥ Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
⑦ Bedienungsblende
⑧ Waschmittel-Einspülkasten
⑨ Fülltür
⑩ Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑪ Griffmulden für den Transport
⑫ vier höhenverstellbare Füße
Rückansicht

① Deckelüberstand mit Griffmöglichkeiten für den Transport
② Elektroanschluss
③ Zulaufschlauch Waterproof-System
④ Ablaufschlauch
⑤ Transporthalterung für Zu- und Ablaufschläuche
⑥ Drehsicherung mit Transportstangen
⑦ Transporthalterung für Zu- und Ablaufschläuche und Halterung für entnommene Transportstangen
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschautomat durch Spannlaschen (erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kunden-dienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Wasch-automat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Waschautomaten zum Aufstellort tragen
Nutzen Sie für den Transport des Waschautomaten vom Verpackungsbo- den zum Aufstellungsort die vorderen Griffmulden und den hinteren Deckel- überstand.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Ziehen Sie am befestigten Stopfen der Drehsicherung und
- lösen Sie mit Hilfe eines Schraubendrehers den oberen Rasthaken.

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.
⚠️ Die Löcher der entnommenen Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.

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1. 180° 2.■ Verschließen Sie die Löcher mit den Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass der obere Rasthaken oberhalb der Halterung liegt.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

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1 2■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.

■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
⚠️Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Unterbau unter einer Arbeitsplatte
Die Montage und Demontage des Unterbausatzes* und des Zwischenbausatzes* müssen von einer Fachkraft durchgeführt werden.
- Ein Unterbausatz* ist erforderlich. Das dem Unterbausatz* beigefügte Abdeckblech ersetzt den Gerätedeckel. Die Montage des Abdeckblechs ist aus Gründen der elektrischen Sicherheit unbedingt erforderlich.
- Bei einer Arbeitsplatten-Höhe von 900/910 mm ist ein Ausgleichsrahmen* erforderlich.
- Wasserzulauf und -ablauf sowie der Elektroanschluss sollten in der Nähe des Waschautomaten installiert und zugänglich sein.
Eine Montageanleitung liegt dem Unterbausatz bei.
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säule aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwischenbausatz* (WTV) erforderlich.
Die mit * gekennzeichneten Teile sind beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Beachten Sie:

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a ba Sicherheitsabstand zur Wand: mindestens 2 cm
b Höhe:
Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte:
ca. 169 cm
Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte:
ca. 170 cm
Das Miele Wasserschutz- system
Das Miele Wasserschutzsystem gewährt einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden durch den Waschautomaten.
Das System besteht hauptsächlich aus drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
– Das zusätzliche elektrische Sicherheitsventil
Es funktioniert wie ein automatischer Wasserhahn und sitzt im Kasten des Zulaufschlauches.
- Schutz gegen Bersten des Sicherheitsventils
Der Platzdruck des Ventilkörpers liegt zwischen 7.000 kPa und 10.000 kPa.
– Die Schutzhülle des Zulaufschlauches
Tritt Leckwasser aus dem Zulaufschlauch aus, wird dieses durch die Schutzhülle, welche den Zuleitungsschlauch als "zweite Haut" umgibt, in die Bodenwanne geleitet. Der Schwimmerschalter schließt das Sicherheitsventil. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
2) Die Elektronik und das Gehäuse
– Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undichtigkeiten des Waschautomaten wird in der Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter werden die Wasserzulaufventile abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
- Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des Waschautomaten durch unkontrollierten Wasserzulauf verhindert. Steigt der Wasserstand über ein bestimmtes Niveau, wird die Laugenpumpe eingeschaltet und das Wasser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Belüftungssystem gesichert. Hierdurch wird ein Leersaugen des Waschautomaten verhindert.
Wasserzulauf
⚠ Das Sicherheitsventil enthält elektrische Bauteile. Deshalb darf es nicht in einem Spritzwasserbereich, z.B. Badewannen oder Duschen, montiert werden.

Sicherheitsventil nicht in Flüssigkeit tauchen!

Die Schutzhülle darf nicht beschädigt oder geknickt werden.
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit ^3/_4 "-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur das Miele Waterproof-System.
Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter des Sicherheitsventils darf zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör ist ein Metallgewebeschlauch von 1,5 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Dieser Schlauch besitzt einen Platzdruck von über 14.000 kPa und kann als flexible Verlängerung der Wasserleitung benutzt werden.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine Austauschlaugenpumpe erhältlich.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
- Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
-
Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
-
Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
-
Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
Beachten Sie:

① Adapter
② Waschbecken-Überwurfmutter
③ Schlauchschelle
④ Schlauchende
■ Installieren Sie den Adapter ① mit der Waschbecken-Überwurfmutter ② am Waschbeckensiphon.
■ Stecken Sie das Schlauchende ④ auf den Adapter ①.
■ Ziehen Sie die Schlauchschelle ③ direkt hinter der Waschbecken-Überwurfmutter mit einem Schraubendreher fest.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem Anschlusskabel und Netzstecker anschlussfertig ausgerüstet.
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., angeschlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszuschließen.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
| Beladung Verbrauchsdaten | ||||||
| Baumwolle | 90°C | 7,0 kg | 2,20 | 52 | 2 Std. 29 Min. | 50% |
| 60°C | 7,0 kg | 1,33 | 52 | 1 Std. 59 Min. | 50% | |
| 60°C | 3,5 kg | 1,00 | 45 | 1 Std. 59 Min. | 50% | |
| 60^^* | 7,0 kg | 0,82 | 52 | 2 Std. 59 Min. | 44% | |
| 60^^* | 3,5 kg | 0,82 | 45 | 2 Std. 59 Min. | 44% | |
| 40°C | 7,0 kg | 0,84 | 67 | 2 Std. 29 Min. | 44% | |
| 40°C | 3,5 kg | 0,73 | 45 | 2 Std. 29 Min. | 44% | |
| 40^ | 7,0 kg | 0,70 | 52 | 2 Std. 59 Min. | 44% | |
| 40^^* | 3,5 kg | 0,58 | 45 | 2 Std. 59 Min. | 44% | |
| Pflegeleicht | 40°C | 3,5 kg | 0,50 | 50 | 1 Std. 52 Min. | 30% |
| Feinwäsche 30°C 2,0 kg 0,38 69 59 Min. - | ||||||
| Wolle | 30°C | 2,0 kg | 0,23 | 39 | 39 Min. | - |
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:
* Prüfprogramm nach EN 60456 und Energieetikettierung gemäß Verordnung 1061/2010
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Extras von den angegebenen Werten ab-weichen.
Technische Daten
| Höhe 850 mm | |
| Breite 595 mm | |
| Tiefe 615 mm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 993 mm |
| Höhe für Unterbau 820 mm | |
| Breite für Unterbau 600 mm | |
| Tiefe für Unterbau 650 mm | |
| Gewicht 97 kg | |
| Fassungsvermögen 7 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten | |
| Wasserfließdruck minimal | 100 kPa (1 bar) |
| Wasserfließdruck maximal | 1.000 kPa (10 bar) |
| Länge des Zulaufschlauches 1,60 m | |
| Länge des Ablaufschlauches | 1,50 m |
| Länge des Anschlusskabels | 1,60 m |
| Abpumphöhe maximal | 1,00 m |
| Abpumplänge maximal 5,00 m | |
| Erteilte Prüfzeichen | siehe Typenschild |
| Leistungsaufnahme im Aus-Zustand | 0,25 W |
| Leistungsaufnahme im unausgeschalteten Zustand | 2,00 W |
Mit den Programmierfunktionen können Sie die Elektronik des Waschautomaten wechselnden Anforderungen anpassen.
Die Programmierfunktionen können Sie jederzeit ändern.
Menü Einstellungen öffnen
■ Schließen Sie den Waschautomaten.
■ Stellen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
■ Setzen Sie die Displayschablone auf die Blende.
■ Schalten Sie den Waschautomaten ein.
■ Drücken Sie die beiden Tasten ▶ und OK gleichzeitig, bis im Display erscheint:

text_image
Einstellungen Sprache weiter OKSie befinden sich jetzt im Menü Einstellungen.
Einstellungen wählen
■ Drücken Sie die Taste ▶, bis die gewünschte Einstellung im Display steht.
■ Drücken Sie die Taste OK, um die Einstellung zu wählen.
Option wählen
■ Drücken Sie die Taste ▶, bis die gewünschte Option im Display steht.
■ Drücken Sie die Taste OK, um die Option zu wählen.
Die eingestellte Option wird mit einem Haken √ markiert.
Werte verändern
Einige Einstellungen besitzen keine Optionen, sondern der eingestellte Wert kann verändert werden.
Jeder Tastendruck der Taste ▶ erhöht den eingestellten Wert. Wird die Maximaleinstellung erreicht, springt beim nächsten Tastendruck der Wert auf die Minimaleinstellung.
Mit der Taste OK wird der eingestellte Wert bestätigt.
Gewählte Einstellung verlassen
Sie finden bei Einstellungen mit Optionen den Punkt zurück A.
Menü Einstellungen beenden
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.
Sprache
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
Über das Untermenü "Sprache" können Sie die angezeigte Sprache ändern. Die Fahne hinter dem Wort Sprache dient als Leitfaden, falls eine Sprache eingestellt worden ist, die nicht verstanden wird. Die eingestellte Sprache wird mit einen Haken √ markiert.
Schongang
Bei aktiviertem Schongang wird die Trommelbewegung reduziert. So können leicht verschmutzte Textilien schonender gewaschen werden.
Der Schongang kann für die Programme Baumwolle und Pflegeleicht aktiviert werden.
Die Einstellung "Schongang" ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Die eingestellte Option wird mit einen Haken √ markiert.
Einweichen
Sie können die Taste Einweichen mit einer Einweichzeit - wählbar zwischen 2 Stunden und 30 Minuten (in 30 Minuten-Schritten) - belegen.
Die gewählte Einweichzeit wird bei Anwahl der Zusatzfunktion "Einweichen" dem eigentlichen Waschprogramm vorangestellt.
Die Taste Einweichen ist im Auslieferungszustand mit einer Einweichzeit von 1 Stunde belegt.
Die eingestellte Einweichzeit wird mit einem Haken √ markiert.
Wasser plus
Mit der Programmierfunktion "Wasser Plus" können Sie die Optionen für die Taste Wasser plus festlegen.
Sie haben die Wahl zwischen drei Optionen:
Wasser +
(Auslieferungszustand)
Der Wasserstand (mehr Wasser) wird im Waschen und Spülen erhöht.
zus. Spülgang
Es wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt.
Wasser+ u. zus. Splg.
Eine Wasserstandserhöhung im Waschen und im Spülen und ein zusätzlicher Spülgang.
Die eingestellte Option wird durch einen Haken √ angezeigt.
Zus. Vorwaschzeit
Die Vorwäsche für das Programm Baumwolle kann um 6, 9 oder 12 Minuten verlängert werden.
Die Vorwäsche im Auslieferungszustand dauert 25 Minuten.
Haben Sie besondere Anforderungen an die Vorwäsche, so können Sie diese Grundzeit von 25 Minuten verlängern.
Die eingestellte Verlängerung der Vorwäsche wird durch einen Haken √ angezeigt.
Laugenabkühlung
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen über 60°C
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
– bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Im Auslieferungszustand ist die Laugenkühlung ausgeschaltet.
Pin-Code
Der Pin-Code schützt Ihren Waschautomaten vor Fremdbenutzung in Gemeinschaftswaschräumen.
Bei aktiviertem Pin-Code muss nach dem Einschalten der Code eingegeben werden, damit der Waschautomat bedient werden kann.
Pin-Code aktivieren

text_image
Pin-Code aktivieren weiter OK■ Drücken Sie die Taste OK.
■ Sie werden jetzt aufgefordert, einen Code einzugeben. Der Code lautet 125 und kann nicht verändert werden.
Code eingeben

text_image
Pin-Code 0 -- OK■ Mit der Taste ▶ können Sie die erste Ziffer eingeben. Bestätigen Sie die Ziffer mit der Taste OK. Nun können Sie die zweite Ziffer eingeben.
■ Wiederholen Sie den Vorgang, bis alle drei Ziffern eingegeben sind.

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Code bestätigen 125 zurück OK■ Bestätigen Sie den Code mit der Taste OK oder, wenn Sie korrigieren wollen, drücken Sie die Taste ▶.
Zur Bestätigung erscheint im Display:

Pin-Code aktiviert
Nach dem Ausschalten kann der Waschautomat nur noch durch Eingabe des Codes benutzt werden.
Waschautomat mit Pin-Code bedienen
Nach dem Einschalten werden Sie zur Eingabe des Codes aufgefordert.
■ Geben Sie den Code wie beschrieben ein und bestätigen Sie diesen.
Zur Bestätigung erscheint im Display:

Bedienung frei Eingabe ÖK
Der Waschautomat wird zur Bedienung freigeschaltet.
Pin-Code deaktivieren
Vorgehensweise wie bei Pin-Code aktivieren.
Zur Bestätigung erscheint im Display:

Pin-Code deaktiviert
Summer
Bei aktiviertem Summer ertönt ein akustisches Signal am Programmende.
Sie können den Summer in zwei Lautstärken einstellen:
aus
(Auslieferungszustand)
Der Summer ist ausgeschaltet.
normal
Der Summer ertönt am Programmende in der Lautstärke normal.
laut
Der Summer ertönt am Programmende in der Lautstärke laut.
Die eingestellte Lautstärke wird mit einen Haken √ markiert.
akustisch. Quittierung
Die Betätigung einer Taste wird mit einem akustischen Signal bestätigt.
Die akustische Quittierung ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Die eingestellte Option wird mit einen Haken L markiert.
Helligkeit Display
Die Helligkeit der Display-Darstellung kann in zehn Stufen gewählt werden.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5 eingestellt.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die eingestellte Stufe an.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl eingestellt.
Kontrast Display
Der Kontrast der Display-Darstellung kann in zehn Stufen gewählt werden.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5 eingestellt.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die eingestellte Stufe an.
Der Kontrast wird sofort bei der Anwahl eingestellt.
Helligkeit Lichtfeld
Die Helligkeit der Lichtfelder (Hintergrundbeleuchtung von Start, Startvorwahl, Extras und Drehzahlen) kann in zehn verschiedenen Stufen gewählt werden.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5 eingestellt.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die eingestellte Stufe an.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl eingestellt.
Standby
Um Energie zu sparen, werden das Display und die Lichtfelder dunkel geschaltet und die Kontrollleuchte der Taste Start blinkt langsam.
Das Display und die Lichtfelder werden generell dunkel,
- wenn 10 Minuten nach dem Einschalten keine Programmauswahl erfolgt.
- 10 Minuten nach dem Programmende.
Durch Betätigung einer Taste werden das Display und die Lichtfelder wieder eingeschaltet.
Zusätzlich können Sie auswählen, ob das Display und die Lichtfelder während des Programmablaufes ausgeschaltet oder eingeschaltet bleiben.
ein
Die Standbyfunktion ist eingeschaltet. Das Display und die Lichtfelder werden 10 Minuten nach dem Programmstart ausgeschaltet.
nicht im laufend. Programm
(Auslieferungszustand)
Die Standbyfunktion ist ausgeschaltet. Das Display und die Lichtfelder bleiben während des Programmablaufes eingeschaltet.
Memory
Wird zu einem Programm ein Extra angewählt oder die vorgeschlagene Temperatur oder Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Waschprogramms zeigt der Waschautomat die gespeicherten Komponenten an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Knitterschutz
Der Knitterschutz reduziert die Knitterbildung nach Programmende.
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende. Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
ein
(Auslieferungszustand)
Der Knitterschutz ist eingeschaltet.
aus
Der Knitterschutz ist ausgeschaltet.
Miele steht für perfekte Wäschepflege. Die Miele Waschautomaten verfügen über eine Vielzahl von Spezialprogrammen, deren Ablauf optimal auf die jeweiligen Textilien eingestellt ist. Mit der Entwicklung eigener Spezialwaschmittel (CareCollection) und Pflegeprodukte bietet Ihnen Miele ein einzigartiges System zur schonenden Reinigung und Pflege Ihrer Textilien.
Nachfolgend stellen wir Ihnen die Miele CareCollection und die Miele Pflegeprodukte vor. Diese und viele weitere interessante Produkte können Sie im Internet bestellen.

Alle Produkte erhalten Sie auch beim Miele Kundendienst.
CareCollection
Miele Spezialwaschmittel
"Outdoor"
Das Miele Spezialwaschmittel "Outdoor" bietet eine besonders schonende, effektive Reinigungs- und Pflegemöglichkeit für Ihre wasserabweisende Outdoor-Bekleidung.
"Sport"
Das Miele Spezialwaschmittel "Sport" reinigt Sporttextilien und Mikrofasergewebe besonders schonend. Ihre Wäsche ist schnell wieder frisch und unangenehme Gerüche haben keine Chance.
"Daunen"
Auf der Basis milder Tenside und natürlicher Hilfsstoffe sorgt das Spezial-waschmittel für lockere Daunen und erhält somit die natürliche Elastizität der Daune.
Miele Imprägniermittel
Das Miele Imprägniermittel umschließt die Fasern des Stoffes und macht sie so wasser-, wind- und schmutzabweisend, ohne die Oberfläche der Textilien zu verkleben. Dadurch behält der Stoff seine Atmungsaktivität und Elastizität zuverlässig.
Vollwaschmittel "UltraWhite"
Das Miele Vollwaschmittel in Pulverform eignet sich besonders zum Einsatz für weiße und helle Wäsche sowie stark verschmutzte Buntwäsche.
Das Miele Colorwaschmittel "UltraColor" eignet sich besonders zur Reinigung von bunter und schwarzer Wäsche. Durch seine besondere Zusammensetzung sorgt es bereits bei niedrigen Temperaturen für eine effektive Fleckenentfernung und schützt Ihre Lieblingsfarben vor dem Ausbleichen und Verfärben.
Feinwaschmittel "Für Feines"
Für eine besonders schonende Reinigung und Pflege Ihrer empfindlichen Textilien, wie Wolle oder Seide, eignet sich das Miele Feinwaschmittel "Für Feines". Durch seine besondere Formel reinigt es bereits ab einer Temperatur von 20°C ausgezeichnet und schützt die Farben Ihrer Feinwäsche.
Weichspüler
Einen besonders frischen und natürlichen Duft verleiht Ihrer Wäsche der Miele Weichspüler. Er verhindert die elektrostatische Aufladung beim elektrischen Trocknen und macht die Wäsche weich und kuschelig.
Deutschland:
Herstelleradresse
Miele & Cie. KG
Carl-Miele-Straße 29
33332 Gütersloh
Telefon: 05241 89-0
Telefax: 05241 89-2090
Miele im Internet: www.miele.de
E-Mail: info@miele.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestr. 1
5071 Wals bei Salzburg
Telefon: 050 800 800
Telefax: 050 800 81219
Miele im Internet: www.miele.at
E-Mail: info@miele.at
Luxemburg:
Miele S.à r.l.
Miele im Internet: www.miele.lu
E-Mail: infolux@miele.lu

www.miele-shop.com

Werkkundendienst
Deutschland
0800 2244666*
Mo-Fr 8 - 20 Uhr
Sa+So 9 - 18 Uhr
*kostenfrei
Österreich
050 800 800**
**Festnetz zum
Mo-Fr 7 - 18 Uhr
Ortstarif
Sa 10 - 15 Uhr
Mobilfunkgebühren
abweichend
Luxemburg
00352 49711-30
Mo-Do 8.30 - 12.30, 13 - 17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13 - 16 Uhr

Produktinformationen
Deutschland
0180 5252100*
Mo-Fr 8 - 20 Uhr
*0,14 € pro Minute
Sa 9 - 13 Uhr
aus dem Festnetz,
Mobilfunkgebühren
max. 0,42 € pro Minute
Österreich
050 800 800**
**Festnetz zum
Mo-Fr 7 - 18 Uhr
Ortstarif
Sa 10 - 15 Uhr
Mobilfunkgebühren
abweichend
Luxemburg
00352 49711-45
Mo-Do 8.30 - 12.30, 13 - 17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13 - 16 Uhr
A
2-4

2-3














