W 604 WPM - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch W 604 WPM - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. W 604 WPM von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG W 604 WPM MIELE
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 07 188 250
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Gerätebeschreibung 10
Bedienungsblende 10
Erste Inbetriebnahme 11
Umweltfreundliches Waschen 12
Energie- und Wasserverbrauch 12
Waschmittel 12
Richtige Zusatzfunktionswahl (Kurz, Einweichen, Vorwäsche) ..... 12
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen 12
So waschen Sie richtig 13
Kurzanweisung 13
Zusatzfunktionen 19
Kurz 19
Vorwäsche 19
Einweichen....19
Wasser plus 19
Schleudern 20
Endschleuderdrehzahl. 20
Spülschleudern. 20
Endschleudern abwählen (Spülstop) 20
Spülschleudern und Endschleudern abwählen 20
Programmübersicht 21
Programmablauf 23
Inhalt
Programmablauf ändern 25
Programm abbrechen 25
Programm unterbrechen 25
Programm ändern 25
Programmabschnitt auslassen 25
Wäsche nachlegen/entnehmen 26
Waschmittel 27
Das richtige Waschmittel 27
Wasserenthärter....28
Komponenten - Waschmittel 28
Wäschenachbehandlungsmittel 29
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. 29
Separates Weichspülen, Formspülen oder Stärken 29
Entfärben/Färben 29
Reinigung und Pflege 30
Trommelreinigung 30
Gehäuse und Blende reinigen....30
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 30
Wassereinlaufsieb reinigen 32
Störungshilfen 33
Was tun, wenn 33
Es erfolgt kein Programmstart. 33
Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. . . . 34
Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. . . 35
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis.....36
Probleme beim Öffnen oder Schließen des Waschautomaten . . . . . . . . . . . . . . . 38
Deckel öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall 39
Verstopfter Ablauf. 39
Deckel öffnen 40
Kundendienst 41
Reparaturen 41
Programmaktualisierung (Update) 41
Garantiebedingungen und Garantiezeit 41
Nachkaufbares Zubehör. 41
Aufstellen und Anschließen 42
Vorderansicht. 42
Transportsicherung entfernen 43
Wiedermontage der Transportsicherung 43
Ausrichten 44
Aufstellfläche 4 4
Füße herausdrehen und kontern. 44
Das Miele Wasserschutzsystem 45
Wasserzulauf 46
Wasserablauf 47
Elektroanschluss 48
Verbrauchsdaten 49
Hinweis für Vergleichsprüfungen: 49
Technische Daten 50
Programmierfunktionen 52
System Wasser plus 52
Schongang 53
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche 54
Memory-Funktion 55
Einweichzeit 56
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Miele haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder nie mit dem Waschautomaten spielen.
Kinder dürfen den Waschautomaten nur ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen die Bedienung des Waschautomaten so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
▶ Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
▶ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
▶ Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die Miele keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
– die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
– die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele Wasserschutzsystem schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss.
- Bei erkennbaren Schäden muss der Waschautomat unverzüglich wieder instand gesetzt werden.
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
▶ Nehmen Sie keine Veränderungen am Waschautomaten vor, die nicht ausdrücklich von Miele zugelassen sind.
Sachgemäßer Gebrauch
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
▶ Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr!
Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Ablaufschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Im Waschautomaten niemals löse-mittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Es können Gerätebauteile beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Am oder auf dem Waschautomaten niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Benetzte Kunststoffoberflächen können beschädigt werden.
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
▶ Falls Flüssigwaschmittel in die Augen gerät, sofort mit reichlich lauwarmem Wasser ausspülen. Bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen. Personen mit Hautschäden oder empfindlicher Haut sollten den Kontakt mit dem Flüssigwaschmittel meiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bedienungsblende

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Start Kurz Vorwäsche Einweichen Wasser plus 1200 900 600 400 Spülstop ohne Schleudern Automatic Dunkle Wäsche Oberhemden Jeans Express Seide Wolle Pumpen/Schleudern Extraspülen/Stärken Ende 95 60 40 30 °C 60 40 30 Pflege- leicht kalt 30 kalt bügeleicht Feinwäsche Einn./Vorwaschen Waschen Spülen Spülstop Pumpen/Schleudern Knitterschutz/Ende Dosierung prüfen Ablauf prüfen Zulauf prüfen PC I-Ein 0-Aus Deckel① Taste Start
startet das Waschprogramm.
② Tasten für die Zusatzfunktionen
zur Anwahl der Zusatzfunktionen Mit der oberen Taste können Sie zwischen den Zusatzfunktionen Kurz, Vorwäsche, und Einweichen wählen. Mit der unteren Taste können Sie die Zusatzfunktion Wasser plus wählen. Kontrollleuchte ein = gewählt Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
③ Kontrollleuchten der Schleuder drehzahl
④ Taste Schleudern
zur Umwahl der Schleuderdrehzahl oder zur Anwahl von Spülstop oder ohne Schleudern.
⑤ Programmwähler
zur Anwahl des Grundwaschprogramms und der dazu gehörenden Temperatur. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑥ Ablaufanzeige
informiert während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
⑦ Service-/Fehler-Kontrollleuchten
⑧ Taste I-Ein/0-Aus
ein-/ausschalten oder Programm unterbrechen.
⑨ Taste Deckel
öffnet den Deckel.
Der Waschautomat muss vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufgestellt und angeschlossen werden. Beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
An diesem Waschautomaten wurde ein vollständiger Funktionstest durchgeführt, deshalb befindet sich eine Restmenge Wasser in der Trommel.
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche und ohne Waschmittel durchgeführt werden.
Bei Verwendung von Waschmittel kann es zu einer übermäßigen Schaumbildung kommen!
Gleichzeitig wird das Ablauf-Kugelventil aktiviert. Das Ablauf-Kugelventil bewirkt zukünftig die vollständige Ausnutzung des Waschmittels.
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus hinein.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Koch-/Buntwäsche 60°C.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Nach Programmende ist die erste Inbetriebnahme abgeschlossen.
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Nutzen Sie die Programme Automatic und Express für kleinere Wäscheposten.
- Bei geringer Beladung in dem Programm Koch-/Buntwäsche sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Korrektur der Programmdauer kommen.
- Verwenden Sie anstatt des Programms Koch-/Buntwäsche 95°C das Programm Koch-/Buntwäsche 60°C. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend. Für hartnäckige oder ältere Verschmutzungen nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche. Beim Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.
Waschmittel
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel, wie auf der Waschmittelverpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung).
Richtige Zusatzfunktionswahl (Kurz, Einweichen, Vorwäsche)
Wählen Sie für:
- leicht verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm mit die Zusatzfunktion Kurz.
- normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm ohne Zusatzfunktionen.
– sehr stark verschmutzte Textilien ein Waschprogramm mit die Zusatzfunktion Einweichen. - Textilien mit größeren Schmutzmen-gen (z.B. Staub, Sand) die Zusatz-funktion Vorwäsche.
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (1, 2, 3, . . .) gekennzeichneten Bedienschritte können Sie als Kurzanweisung nutzen.
① Wäsche vorbereiten

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Bei der Behandlung von Textilien mit lösemittelhaltigem Reinigungsmittel (z.B. Reinigungsbenzin) darauf achten, dass keine Kunststoffteile vom Reinigungsmittel benetzt werden.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im oder am Waschautomaten verwenden!
Wäsche sortieren
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Allgemeine Tipps
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BHs gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
② Äußeren Deckel und inneren Deckel öffnen
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus hinein.
■ Drücken Sie die Taste Deckel und öffnen Sie den äußeren Deckel bis zum Anschlag.
Der innere Deckel öffnet sich automatisch.
⚠ Vorsicht! Beide Öffnungshälften stehen unter Federdruck.
■ Stützen Sie die hintere Öffnungshälfte leicht mit der Hand ab.

■ Drücken Sie auf die Verschlusssicherung (schwarzer Pfeil) und drücken Sie gleichzeitig die vordere Öffnungshälfte bis zur Entriegelung nach innen (Pfeilrichtung).
■ Lassen Sie beide Öffnungshälften mit den Händen abgestützt nach oben aufgleiten.
4 Wäsche einfüllen
■ Legen Sie die Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Mehrlagige Textilien mit besonders feinen, glatten Oberstoffen können sich beim Waschen und Schleudern durch den seitlichen Spalt vom Klappdeckel zum Trommelmantel schieben. Waschen Sie solche Textilien daher immer in einem Waschbeutel.
Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms. Der Energie- und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. Beachten Sie jedoch, dass eine Überschreitung der maximalen Beladungsmenge zur Minderung des Waschergebnisses und zur Förderung der Knitterbildung führt.
⑤ Waschtrommel und inneren Deckel schließen

■ Drücken Sie zuerst die vordere, dann die hintere Öffnungshälfte nach unten, bis beide Verschlusshaken greifen und deutlich sichtbar einrasten.
⚠️ Bei Missachten dieser Vorgehensweise müssen Sie mit Schäden am Waschautomaten und an der Wäsche rechnen.
■ Reinigen Sie regelmäßig das Rad im linken Verschlusshaken, damit dieses immer leichtgängig bleibt.

Klemmen Sie beim Schließen der Öffnungshälften keine Textilien ein.

■ Schließen Sie den inneren Deckel mit Druck auf den Verschluss, so dass er deutlich hörbar einrastet.
Wird der innere Deckel nicht ordnungsgemäß verschlossen, ist kein Programmstart möglich und die Kontrollleuchte Dosierung prüfen blinkt schnell.
⑥ Waschmittel zugeben
Eine richtige Dosierung ist wichtig, d e n n . . .
... z u wenig Waschmittel bewirkt:
- Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
- Fettläuse in der Wäsche
- Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... z u viel Waschmittel bewirkt:
- starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– höheren Wasserverbrauch durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang
- ökologische Belastung

■ Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.
= Waschmittel für die Vorwäsche (wenn gewählt, ^1/_4 der empfohlenen Gesamtwaschmittelmenge)
Ш = Waschmittel für die Haupt- wäsche einschließlich Einweichen
☒ = Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
■ Schieben Sie den Waschmittel-Einspülkasten hinein.
⑦ Äußeren Deckel schließen
8 Programm wählen

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Automatic Dunkle Wäsche Oberhemden Jeans Express Seide Wolle Pumpen/Schleudern Extraspülen/Stärken Ende Koch-/Bunt-wäsche °C 60 40 30 60 40 30 Pflege-leicht kalt bügelleicht Feinwäsche■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
9 Schleuderdrehzahl wählen

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| Category | Value | |---|---| | 1200 | | | 900 | | | 600 | | | 400 | | | Spülstop | | | ohne | | | Schleudern | |■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.
10 Zusatzfunktion wählen
Mit der oberen Taste erfolgt die Anwahl der Zusatzfunktionen in der Reihenfolge: Einweichen oder Vorwäsche oder Kurz oder keine Anwahl.
Mit der unteren Taste wählen Sie die Zusatzfunktion Wasser plus.

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○ Kurz ○ Vorwäsche ○ Einweichen ○ Wasser plus■ Wählen Sie die gewünschte Zusatzfunktion.
Nicht alle Zusatzfunktionen können bei allen Waschprogrammen gewählt werden.
Lässt sich eine Zusatzfunktion nicht anwählen, ist diese für das Waschprogramm nicht zugelassen.
11 Programm starten
■ Drücken Sie die blinkende Taste Start.
Zu Beginn des Waschprogramms signalisiert ein kurzes "schnarrendes" Geräusch, dass die automatische Trommelarretierung aufgehoben wird.
⑫ Wäsche entnehmen
Das Programmende wird durch die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende gekennzeichnet.
Nach Programmende dreht sich die Trommel automatisch in die richtige Position für das Öffnen und wird arretiert (automatische Trommelpositionierung und Trommelarretierung).
■ Drücken Sie die Taste Deckel.
■ Öffnen Sie den äußeren Deckel bis zum Anschlag.
Der innere Deckel öffnet sich automatisch.
■ Öffnen Sie die Waschtrommel und entnehmen Sie die Wäsche.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.
13 Waschautomaten ausschalten
■ Schließen Sie die Waschtrommel und den inneren Deckel.
Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
■ Schließen Sie den äußeren Deckel.
■ Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
Sie können die Waschprogramme mit Hilfe von Zusatzfunktionen ergänzen.
Kurz
Für Textilien mit leichten Verschmutzungen ohne erkennbare Flecken.
Die Zeit für die Hauptwäsche wird verkürzt.
In den Programmen Dunkle Wäsche und Jeans werden 2 anstatt 3 Spülgänge durchgeführt.
Vorwäsche
Für Textilien mit größeren Schmutzmen-gen, wie z.B. Staub, Sand.
Einweichen
Für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken, wie z.B. Blut, Fett, Kakao.
– Die Einweichzeit kann zwischen 30 Minuten und 2 Stunden in 30-Minutenschritten programmiert werden.
– Die Werkeinstellung beträgt 2 Stunden.
Die Programmierung ist im Kapitel "Programmierfunktionen", Abschnitt "Einweichen" beschrieben.
Wasser plus
Möchten Sie mehr Wasser für den Waschprozess einsetzen, können Sie zwischen vier Einstellungen für die Taste Wasser plus wählen. Die Einstellungen sind im Kapitel "Programmierfunktionen" Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Im Auslieferungszustand wird beim Drücken der Taste Wasser plus der Wasserstand beim Waschen und Spülen erhöht.
Endschleuderdrehzahl
| Programm U/min | |
| Koch-/Buntwäsche 1200 | |
| Pflegeleicht 1200 | |
| Feinwäsche 600 | |
| Automatic 900 | |
| Dunkle Wäsche 1200 | |
| Oberhemden 600 | |
| Jeans 900 | |
| Express 1200 | |
| Seide 400 | |
| Wolle 1200 | |
| Pumpen/Schleudern 1200 | |
| Extraspülen/Stärken 1200 |
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben genannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwäsche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenfalls mit reduziert. In dem Programm Koch-/Buntwäsche wird bei einer Drehzahl kleiner 700 U/min ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
■ Wählen Sie die Einstellung Spülstop. Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen. Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
- Endschleudern starten:
Die Kontrollleuchte Spülstop der Taste "Schleudern" leuchtet. Wählen Sie über die Taste "Schleudern" die gewünschte Drehzahl. Der Waschautomat startet das Endschleudern.
- Programm beenden :
Drücken Sie die Taste Deckel. Das Wasser wird abgepumpt. Der Deckel öffnet sich.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen
■ Wählen Sie die Einstellung ohne Schleudern. Nach dem letzten Spülgang wird das Wasser abgepumpt und der Knitterschutz wird eingeschaltet. Bei dieser Einstellung wird in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht und Automatic ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
| Koch-/Buntwäsche 95°C bis 30°C 95/60/40/30 maximal 5,5 kg | |
| Textilart | Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe. |
| Zusatzfunktion | Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen, Wasser plus |
| Hinweis für Prüfinstitute: Kurzprogramm: 3,0 kg Beladung und Zusatzfunktion Kurz | |
| Pflegeleicht 60°C bis 30°C 60/40/30 maximal 2,5 kg | |
| Textilart | Synthetische Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausge-rüstete Baumwolle. |
| Zusatzfunktion | Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen, Wasser plus |
| Feinwäsche 40°C bis kalt 40/30 maximal 1,5 kg | |
| Textilart | Für empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Misch-gewebe, Kunstseide.Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar dekla-riert sind. |
| Zusatzfunktion | Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen |
| Tipp | Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl re-duzieren oder abwählen. |
| Automatic 40°C 40/40 maximal 3,0 kg | |
| Textilart | Beladungsmix aus Textilien für die Programme Koch-/Bunt-wäsche und Pflegeleicht. |
| Zusatzfunktion | Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen, Wasser plus |
| Dunkle Wäsche 40°C 40 maximal 3,0 kg | |
| Artikel | Dunkle Wäschestücke aus Baumwolle oder Mischgewebe. |
| Zusatzfunktion | Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen |
| Tipp | Mit der Innenseite nach außen gewendet waschen. |
Programmübersicht
| Oberhemden 40°C maximal 1,5 kg | |
| Zusatzfunktion Vorwäsche oder Einweichen | |
| Tipp | - Kragen und Manschetten je nach Verschmutzung vorbehandeln.- Für Hemden und Blusen aus Seide das Programm Seide benutzen. |
| Jeans 40°C maximal 2,5 kg | |
| Zusatzfunktion | Kurz oder Vorwäsche oder Einweichen |
| Tipp | - Jeansstoffe mit der Innenseite nach außen waschen.- Jeansbekleidung "blutet" oft bei den ersten Wäschen etwas aus. Deshalb helle und dunkle Sachen getrennt waschen. |
| Express 40°C maximal 3,0 kg | |
| Textilart | Kleiner Wäscheposten, der aufgefrischt werden soll. Die Textilart entspricht dem Programm Koch-/Buntwäsche. |
| Seide 30°C maximal 1,0 kg | |
| Textilart | Seide und alle handwaschbaren Stoffe, die keine Wolle beinhalten. |
| Zusatzfunktion Wasser plus | |
| Tipp | Feinstrumpfhosen und BHs in einem Wäschesack waschen. |
| Wolle 40°C bis kalt maximal 2,0 kg | |
| Textilart Wolle und | Wollgemische |
| Pumpen/Schleudern maximal 5,5 kg | |
| Tipp | Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen.Schleudern: Eingestellte Drehzahl beachten. |
| Extraspülen/Stärken maximal 5,5 kg | |
| Tipp | Für das Stärken sollten die Textilien frisch gewaschen aber nicht weichgespült sein. |
| Hauptwäsche Spülen Schleudern | ||||||
| Wasser-stand | Wasch-rhythmus | Wasser-stand | Spül-gänge | Spül-schleu-dern | End-schleu-dern | |
| Koch-/Buntwäsche | A | 2-4 | 1) | ![]() | ![]() | |
| Pflegeleicht A | A 2-3 | 2) | √ | √ | ||
| Feinwäsche | B | ![]() | 3 | - | √ | |
| Automatic A | 2-3 | 2) | ![]() | ![]() | ||
| Dunkle Wäsche | ![]() | A | ![]() | 3 | ![]() | ![]() |
| Oberhemden | ![]() | A | ![]() | 2 | - | √ |
| Jeans A | [281 T88C] | |||||
| Express A | [G5 GHWT] | √ | ![]() | I | ||
| Seide D | ![]() | |||||
| Wolle C | ![]() | √ | ![]() | |||
| Pumpen/Schleudern | - | - | - | - | - | |
| Extraspülen/Stärken | - | - | ![]() | 1 | - | ![]() |
| = niedriger Wasserstand = mittlerer Wasserstand = hoher Wasserstand Besonderheiten zum Programmablauf siehe nachfolgende Seite. | ||||||
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktionen sind nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden. Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden. Ausnahme: Im Programm Wolle findet kein Knitterschutz statt.
1) Bei einer Temperaturanwahl von 95°C bis 60°C werden 2 Spülgänge durchgeführt. Bei einer Temperaturwahl unter 60°C werden 3 Spülgänge durchgeführt. ein 3er oder 4er Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
- einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne Schleudern
2) ein 3. Spülgang erfolgt bei: Anwahl von ohne Schleudern
Programm abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jederzeit nach dem Programmstart abbrechen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Der Waschautomat pumpt die vorhandene Lauge ab, das Programm ist abgebrochen und der äußere Deckel öffnet sich.
Wenn Sie die Wäsche entnehmen wollen:
- Öffnen Sie den äußeren Deckel bis zum Anschlag, der innere Deckel öffnet sich automatisch.
■ Öffnen Sie die Waschtrommel.
Wenn Sie ein anderes Programm wählen wollen:
■ Sehen Sie nach, ob sich noch Waschmittel im Waschmittelkasten befindet. Wenn nicht, füllen Sie erneut Waschmittel ein.
■ Schließen Sie den inneren Deckel ordnungsgemäß.
■ Schließen Sie den äußeren Deckel und wählen Sie ein neues Programm.
Programm unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
Programm ändern
Eine Programmänderung ist nach dem Programmstart nicht möglich. Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende blinkt, wenn der Programmwähler auf ein anderes Programm gedreht wird. Der Programmablauf wird nicht beeinflusst.
Temperatur ändern
Bis 6 Minuten nach dem Start ist eine Änderung der Temperatur möglich.
Schleuderdrehzahl ändern
Eine Umwahl der Drehzahl ist jederzeit möglich.
Zusatzfunktionen ändern
Bis 6 Minuten nach dem Start ist eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktion Wasser plus möglich.
Programmabschnitt auslassen
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte des Programmabschnitts blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:
■ Drehen Sie den Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm.
Wäsche nachlegen/entnehmen
Sie können nach dem Programmstart in allen Programmen Wäsche nachlegen oder entnehmen.
^ Drücken Sie die Taste Deckel.
Die Trommel dreht sich in die richtige Position für das Öffnen und wird arre- tiert (automatische Trommelpositionierung und Trommelarretierung). Der äu- ßere Deckel öffnet sich.
^ Öffnen Sie den äußeren Deckel bis zum Anschlag, der innere Deckel öffnet sich automatisch.
^ Öffnen Sie die Waschtrommel.
^ Legen Sie die Wäsche nach oder entnehmen Sie die Wäsche.
^ Schließen Sie die Waschtrommel.
^ Schließen Sie den inneren Deckel ordnungsgemäß.
^ Schließen Sie den äußeren Deckel.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Der Deckel lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 55°C liegt.
- der Programmschritt Schleudern erreicht ist.
Das richtige Waschmittel
Sie können alle Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Verwendungshinweise und Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung.
| Universal Color Fein | |||
| Koch-/Buntwäsche X X | |||
| Pflegeleicht X X | |||
| Feinwäsche X | |||
| Automatic X X | |||
| Dunkle Wäsche X | 1) | ||
| Oberhemden X X | |||
| Jeans X | 1) | ||
| Express X X | |||
| Seide X | |||
| Wolle Wollwaschmittel | |||
| Extraspülen/Stärken | Flüssige Stärke oder Pulverstärke | ||
^1) nur Flüssigwaschmittel
Waschmittel
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wäschemenge
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebereich | Wassereigenschaft | Gesamthärte in mmol/l | deutsche Härte °d |
I weich 0 - 1,3 0 - 7
II mittel 1,3 - 2,5 7 - 14
III hart bis sehr hart über 2,5 über 14
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Wasserenthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer j:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Wäschenachbehandlungs- mittel
Weichspüler
geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler
sind synthetische Stärkemittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke
gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

text_image
MAX.■ Füllen Sie das entsprechende Mittel in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.
Mit dem letzten Spülgang wird das Mittel eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ⚙.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Flüssigstärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Separates Weichspülen, Formspülen oder Stärken
■ Dosieren und bereiten Sie die Mittel vor wie auf der Packung angegeben.
■ Füllen Sie flüssige Mittel in die Kammer ⚙.
■ Füllen Sie pulverförmige oder zähflüssige Mittel in die Kammer ⊥.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Extraspülen/Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
■ Das Färben im Waschautomaten ist nur im haushaltsüblichen Maße erlaubt. Das beim Färben verwendete Salz kann bei andauerndem Gebrauch den Edelstahl angreifen. Halten Sie streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
⚠️ Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch ab-spritzen.
Trommelreinigung
Beim Waschen mit niedrigen Temperaturen und/oder Flüssigwaschmittel besteht die Gefahr von Keim- und Geruchsbildung im Waschautomaten. Um die Trommel zu reinigen und die Geruchsbildung zu verhindern, sollte einmal im Monat ein Waschprogramm mit einer Temperatur von 60°C oder höher unter Zusatz eines Pulverwaschmittels durchgeführt werden.
Gehäuse und Blende reinigen
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
■ Reinigen Sie den Waschautomaten mit einem leicht feuchten Tuch mit milden Reinigungsmitteln oder Seifenlauge und trocknen Sie ihn mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittel-rückstände regelmäßig.

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspül-kasten heraus.

■ Ziehen Sie den Weichspüler-Einsatz und den Saugheber heraus (Pfeile).
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten, den Weichspüler-Einsatz und den Saugheber mit warmem Wasser.
■ Reinigen Sie ebenfalls das Rohr, über das der Saugheber geschoben wird.
Reinigen Sie nach mehrmaligem Gebrauch von Flüssigstärke den Saugheber besonders gründlich. Flüssigstärke führt zum Verkleben.
Sitz des Waschmittel-Einspülkastens reinigen

■ Entfernen Sie mit Hilfe einer Flaschenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül-düsen des Waschmittel-Einspülkas-tens.
Wassereinlaufsieb reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz des Wassereinlaufventils ein Sieb.
Das Sieb im Zulaufschlauch am freien Schlauchende sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Überwurfmutter heraus.
■ Halten Sie das freie Ende des Zulaufschlauches nach unten. Das Kunststoffsieb 2 fällt heraus.
■ Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Wass- serhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.
Das Schmutz sieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️ Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es erfolgt kein Programmstart. | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet nicht, oder die Taste Start blinkt nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Netzstecker einge- steckt ist.- die Sicherung in Ord- nung ist. |
| Bei Anwahl des Pro- gramms Pumpen/ Schleudern erfolgt kein Programmstart. | Die "Erste Inbetriebnah- me" wurde nicht durchge- führt. | Nehmen Sie die "Erste In- betriebnahme" vor, wie im gleichnamigen Kapitel beschrieben. |
| Die Kontrollleuchte Do- sierung prüfen blinkt schnell und das Pro- gramm startet nicht. | Der innere Deckel ist nicht verschlossen. | Verschließen Sie den in- neren Deckel ordnungs- gemäß. |
| Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. | ||
| Problem Ursache Behebung 1 | ||
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Ablauf prüfen blinkt. | Der Wasserablauf ist blockiert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe, wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Deckel öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | Die maximale Abpumphöhe beträgt 1 m. | |
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Zulauf prüfen blinkt. | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | Öffnen Sie den Wasserhahn. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist verstopft. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Fehler-Kontroll-leuchten Zulauf prü-fen und Ablauf prüfen blinken. | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | Rufen Sie den Kundendienst |
| Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen oder Spülen blinkt. | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm nochmals. Erscheint die Feh-lermeldung erneut, rufen Sie den Kundendienst. |
Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. | ||
| Problem Ursache Behebung 1 | ||
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Ablauf prüfen blinkt. | Der Wasserablauf ist beeinträchtigt. | Reinigen Sie Laugenfilter und Lau-genpumpe, wie im Kapitel "Stö-rungshilfen" Abschnitt "Deckel öff-nen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Zulauf prüfen blinkt. | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug ge- öffnet ist.- der Zulaufschlauch geknickt ist. |
| Das Sieb im Zu-laufschlauch ist verschmutzt. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Service-Kontroll-leuchte Dosierung prüfen blinkt. | Es hat sich zu viel Schaum beim Wa-schen gebildet. | Dosieren Sie beim nächsten Waschgang weniger Waschmittel,und beachten Sie die Dosierhin-weise auf der Waschmittelverpa-ckung. |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll-leuchte Waschen. | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm noch-mals. Erscheint die Fehlermeldung erneut, rufen Sie den Kunden-dienst. |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll-leuchte Knitterschutz/Ende. | Die Stellung des Programmwählers wurde nach Pro-grammstart verändert. Drehen Sie den Programmwäh-ler auf die ursprüngliche Position. | |
Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis. | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ru-hig. | Der Waschautomat ist nicht ausgerichtet. | Richten Sie den Waschauto-maten durch Drehen der Schraubfüße aus. |
| Die Wäsche wird nicht wie gewohnt ge-schleudert. | Die eingestellte Schleu-derdrehzahl war zu niedrig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl. |
| Auftreten von unge-wöhnlichen Pumpge-räuschen. | Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| Im Einspülkasten ver-bleiben größere Waschmittelrückstän-de. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | – Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.– Drücken Sie evtl. die Taste Wasser plus. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthär-tungsmitteln neigen zum Kleben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Ein-spülkasten. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig ein-gespült, oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer ✉ stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmit-tel-Einspülkasten reinigen". |
| Problem Ursache Behebung | |
| Die Wäsche wird mit Flüssig-waschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel.Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben)). |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittelähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. |
| Es tritt Schauman der Vorderseite des Waschautomaten aus. | Es hat sich beim Waschen viel Schaum gebildet. |
| Probleme beim Öffnen oder Schließen des Waschautomaten | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Die Trommelöffnung steht nicht in der oberen Position. | Große Unwucht hat verhindert, dass die automatische Trommelpositionierung durchgeführt wurde. | Drehen Sie mit der Hand die Trommel in die richtige Position (bis zum Einrasten der Trommelarretierung).Geben Sie künftig immer große und kleine Wäsche-stücke zusammen in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser. |
| Der äußere Deckel lässt sich nicht öffnen. | Der Waschautomat ist nicht elektrisch ange-schlossen. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose. |
| Der Waschautomat ist nicht eingeschaltet. | Schalten Sie den Waschau-tomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein. | |
| Stromausfall. | Öffnen Sie den Deckel, wie am Ende dieses Kapitels beschrieben. | |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich der Deckel bei einer Laugentemperatur über 55°C nicht öffnen. | ||
| Der innere Deckel ras-tet nicht ordnungsge-mäß ein. | Die Verriegelung des inneren Deckels ist nicht freigegeben. | Öffnen Sie den äußeren Deckel bis zum Anschlag.Schließen Sie dann den in-neren Deckel. |
Deckel öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfilter mit dem gelben Öffner.
Verstopfter Ablauf
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 251) im Waschautomaten befinden.
⚠ Vorsicht: wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
Entleerungsvorgang
■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus-drehen.

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2,01■ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
■ Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
Läuft kein Wasser mehr aus:

■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.
Störungshilfen
■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomat.
Deckel öffnen
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Der äußere Deckel öffnet sich.
■ Öffnen Sie den äußeren Deckel bis zum Anschlag, der Innendeckel öffnet sich automatisch.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild an der Rückwand des Waschautomaten.
Programmaktualisierung (Update)
Die optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Program Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst.
Vorderansicht

① Elektroanschluss
② Sicherheitsschlauch Waterproof-Metal (Metallgewebeschlauch)
③ Deckel mit Bedienungsblende
④ Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑤ Füße
⑥ Ablaufschlauch mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
Transportsicherung entfernen
■ Transportieren Sie den Waschautomaten zum Aufstellort.

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A B A B A B A B■ Drehen Sie die 4 äußeren Schrauben A heraus und entnehmen Sie diese.
Die Schrauben nicht wieder hineindrehen, bewahren sie die Schrauben auf.
■ Drehen Sie die 4 Schrauben B ganz los. Diese Schrauben bleiben an den Transportstreben.

■ Nehmen Sie die Transportstreben ab.
⚠️ Die Löcher der entnommenen Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.

■ Verschließen Sie die 4 großen Löcher mit den beiliegenden Stopfen.
⚠ Bewahren Sie die Transportstreben und die Schrauben auf. Die Transportstreben müssen vor jedem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) montiert werden!
Wiedermontage der Transport- sicherung
■ Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften selten beim Schleudern in Schwingung.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein. Sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da das Gerät sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkendecke gilt:
- den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (min. 60 x 45 x 3 cm) stellen. Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
- Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
Füße herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die Schraubfüße.

■ Schrauben Sie den Fuß (gegebenenfalls beide Füße) heraus, bis der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß mit einer Wasserpumpenzange fest.
■ Drehen Sie die Kontermutter mit einem Schraubendreher gegen das Gehäuse fest.
Das Miele Wasserschutz- system
Das Miele Wasserschutzsystem gewährt einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden durch den Waschautomaten.
Das System besteht hauptsächlich aus drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
- Schutz gegen Bersten des Schlauches
Der Zulaufschlauch besitzt einen Platzdruck von über 14.000 kPa.
– Die Schutzhülle des Zulaufschlauches
Der Zulaufschlauch ist mit einem Metallgewebe als "zweiter Haut" umgeben, die vor Beschädigungen schützt
2) Die Elektronik und das Gehäuse
- Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undichtigkeiten des Waschautomaten wird in der Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter werden die Wasserzulaufventile abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
- Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des Waschautomaten durch unkontrollierten Wasserzulauf verhindert. Steigt der Wasserstand über ein bestimmtes Niveau, wird die Laugenpumpe eingeschaltet und das Wasser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Belüftungssystem gesichert. Hierdurch wird ein Leersaugen des Waschautomaten verhindert.
Wasserzulauf
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit ^3/_4 "-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur den Miele Originalschlauch mit einem Platzdruck von über 14.000 kPa.
Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter am freien Ende des Zulauf-schlauches darf nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als nachkaufbares Zubehör ist ein Metallgewebeschlauch von 1,5 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Waschautomaten ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Waschautomaten ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 1.500 kPa Überdruck standhalten,
- während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
- Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
- Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
- Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
- Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
Beachten Sie:

① Adapter
② Waschbecken-Überwurfmutter
③ Schlauchschelle
④ Schlauchende
■ Installieren Sie den Adapter ① mit der Waschbecken-Überwurfmutter ② am Waschbeckensiphon.
■ Stecken Sie das Schlauchende ④ auf den Adapter ①.
■ Ziehen Sie die Schlauchschelle ③ direkt hinter der Waschbecken-Überwurfmutter mit einem Schraubendreher fest.
Sondervorschriften für Österreich
Der Waschautomat kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem Anschlusskabel und Netzstecker anschlussfertig ausgerüstet.
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., angeschlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszuschließen.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
| Beladung Verbrauchsdaten | ||||||
| Koch-/Buntwäsche | 95°C | 5,5 kg | 1,75 | 47 | 2 h 12 min | |
| 60^^1) | 5,5 kg 0,93 | 47 h 52 min | ||||
| 60°C 3,0 kg 0,73 40 59 min | ||||||
| 40^^1) | 5,5 kg 0,60 | 54 h 08 min | ||||
| 40^^2) | 3,0 kg 0,36 | 40 59 min | ||||
| Pflegeleicht 40°C | 1) | 2,5 kg | 0,45 | 45 | 1 h 02 min | 1 h 19 min |
| Feinwäsche | 30°C | 1,5 kg | 0,30 | 65 | 43 min | 58 min |
| Automatic | 40°C | 3,0 kg | 0,30 - 0,45 | 35 - 50 | 57 min | 1 h 12 min |
| Dunkle Wäsche | 40°C | 3,0 kg | 0,58 | 55 | 1 h 05 min | 1 h 15 min |
| Oberhemden | 40°C | 1,5 kg | 0,50 | 52 | - | 55 min |
| Jeans | 40°C | 2,5 kg | 0,50 | 45 | 53 min | 1 h 00 min |
| Express | 40°C | 3,0 kg | 0,30 | 34 | - | 31 min |
| Seide 📊 | 30°C | 1,0 kg | 0,25 | 39 | - | 35 min |
| Wolle 🌐 | 30°C | 2,0 kg | 0,23 | 39 | - | 40 min |
Hinweis für Vergleichsprüfungen:
1) Prüfprogramm nach EN 60456
2) Kurzprogramm für Prüfinstitute; es muss die Zusatzfunktion Kurz gewählt werden.
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
Technische Daten
| Höhe 900 mm | |
| Höhe bei geöffnetem Deckel | 1390 mm |
| Breite 454 mm | |
| Tiefe 600 mm | |
| Leergewicht 94,0 kg | |
| Fassungsvermögen 5,5 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten | |
| Wasserfließdruck min. | 100 kPa (1 bar) |
| Wasserstaudruck max. | 1.000 kPa (10 bar) |
| Länge des Zulaufschlauches 2,50 m | |
| Länge des Ablaufschlauches 1,50 m | |
| Länge des Anschlusskabels 2,40 m | |
| Abpumphöhe max. 1,00 m | |
| Abpumlänge max. 5,00 m | |
| Erteilte Prüfzeichen | siehe Typenschild |
Programmierfunktionen für die Änderung von Standardwerten
System Wasser plus
Mit dem System Wasser plus können Sie die Einstellung für die Zusatzfunktion Wasser plus festlegen.
Sie haben die Wahl zwischen vier Einstellungen.
Einstellung 1:
mehr Wasser beim Spülen
Einstellung 2:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen (Auslieferungszustand)
Einstellung 3:
einen zusätzlichen Spülgang.
Einstellung 4:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen und einen zusätzlichen Spülgang.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 60°C:
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen blinkt 2 x kurz nach jeweils zwei Sekunden, da die Einstellung 2 werkseitig eingestellt ist.
6 Durch jedes Drücken auf die Taste Start wählen Sie jeweils eine andere Einstellung.
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen:
- blinkt 1x = Einstellung 1
- blinkt 2x = Einstellung 2
- blinkt 3x = Einstellung 3
- blinkt 4x = Einstellung 4
⑦ Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die Taste Wasser plus ist jetzt mit der gewählten Einstellung belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einstellung programmiert wird.
Schongang
Für das schonende Waschen leicht verschmutzter Textilien. Die Trommelbewegung wird reduziert.
Der Schongang kann in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Express, und Automatic benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
Der Schongang ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 40°C:
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen:
blinkt nicht = der Schongang ist ausgeschaltet.
blinkt = der Schongang ist eingeschaltet.
6 Durch Drücken auf die Taste Start, schalten Sie den Schongang ein oder wieder aus.
⑦ Mit der Taste I-Ein/0-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperatur 95°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
– bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 30°C:
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen:
blinkt nicht = die Laugenabkühlung ist ausgeschaltet.
blinkt = die Laugenabkühlung ist eingeschaltet.
6 Durch Drücken auf die Taste Start, schalten Sie die Laugenabkühlung ein oder wieder aus.
⑦ Mit der Taste I-Ein/0-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Grundwaschprogramms zeigt der Waschautomat diese abgespeicherte Zusatzfunktion und/oder Schleuderdrehzahl an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
3 Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4 . . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
5 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Pflegeleicht 60°C:
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen:
blinkt nicht = die Memory-Funktion ist ausgeschaltet.
blinkt = die Memory-Funktion ist eingeschaltet.
6 Durch Drücken auf die Taste Start, schalten Sie die Memory-Funktion ein oder wieder aus.
⑦ Mit der Taste I-Ein/0-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Einweichzeit
Sie können die Taste Einweichen mit einer Einweichzeit - wählbar zwischen 30 Minuten und 2 Stunden (in 30 Minuten-Schritten) - belegen.
Die gewählte Einweichzeit wird bei Anwahl der Zusatzfunktion Einweichen dem eigentlichen Waschprogramm vorangestellt.
Die Taste Einweichen ist im Auslieferungszustand mit einer Einweichzeit von 2 Stunden belegt.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start und des Programmwählers aktiviert. Die Taste Start und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Drücken Sie die Taste Start und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Warten Sie, bis die Kontrollleuchte der Taste Start leuchtet . . .
4. . . und lassen Sie die Taste Start danach los.
⑤ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Pflegeleicht 40°C:
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwa-schen blinkt 1 x kurz nach jeweils zwei Sekunden, da werkseitig eine Einweichzeit von 2 Stunden eingestellt ist.
6 Durch jedes Drücken auf die Taste Start wählen Sie jeweils eine andere Einstellung.
Die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen:
- blinkt 1x = 2 h Einweichzeit
- blinkt 2x = 1 h 30 min Einweichzeit
- blinkt 3x = 1 h Einweichzeit
- blinkt 4x = 30 min Einweichzeit
⑦ Mit der Taste I-Ein/O-Aus den Waschautomaten ausschalten.
Die Taste Einweichen ist jetzt mit der gewählten Einweichzeit belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einweichzeit programmiert wird.
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