Meteor 1000 - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Meteor 1000 - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Meteor 1000 von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG Meteor 1000 MIELE
Gebrauchsanweisung Waschautomat Meteor 1000
Lesen Sie unbedingt die
Gebrauchsanweisung vor
Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
d e - D E
M.-Nr. 07 168 050
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie stattdessen die an Ihrem Wohnort eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Informieren Sie sich gegebenenfalls bei Ihrem Händler.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird.
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Bedienung des Waschautomaten 10
Bedienungsblende 10
Erste Inbetriebnahme 12
Umweltfreundliches Waschen 13
Energie- und Wasserverbrauch 13
Waschmittelverbrauch 13
So waschen Sie richtig 14
Kurzanweisung 14
Schleudern 19
Endschleuderdrehzahl. 19
Spülschleudern. 19
Endschleudern abwählen (Spülstop) 19
Spülschleudern und Endschleudern abwählen (ohne ©) 19
Programmübersicht 20
Programmablauf 22
Pflegesymbole 24
Programmablauf ändern 25
Abbrechen 25
Unterbrechen....25
Ändern 25
Wäsche nachlegen/entnehmen 26
Kindersicherung 26
Inhalt
Waschmittel 27
Das richtige Waschmittel....27
Wasserenthärter....28
Komponenten - Waschmittel 28
Stärken/Weichspülen 29
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. 29
Entfärben/Färben 29
Reinigung und Pflege 30
Trommelreinigung 30
Gehäuse und Blende reinigen....30
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 30
Wassereinlaufsiebe reinigen 32
Störungshilfen 33
Was tun, wenn 33
Es lässt sich kein Waschprogramm starten. 33
Das Display meldet folgenden Fehler 34
Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten 35
Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis. 36
Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. 37
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall 38
Kundendienst 40
Reparaturen 40
Programmaktualisierung (Update) 40
Garantiebedingungen und Garantiezeit 40
Nachkaufbares Zubehör. 40
Aufstellen und Anschließen 41
Vorderansicht. 4 1
Rückansicht 42
Aufstellfläche 43
Waschautomat zum Aufstellungsort tragen 43
Transportsicherung entfernen 43
Transportsicherung einbauen 45
Ausrichten 46
Fuß herausdrehen und kontern. 46
Unterbau unter einer Arbeitsplatte 47
Wasch-Trocken-Säule. 47
Das Miele Wasserschutzsystem 48
Wasserzulauf 49
Wasserablauf 50
Elektroanschluss 51
Verbrauchsdaten 52
Hinweis für die Vergleichsprüfungen: 52
Technische Daten 53
Programmierfunktionen 55
Programmierfunktionen öffnen 55
Programmierfunktion wählen 55
Programmierfunktion bearbeiten 5 5
Programmierfunktion beenden 5 5
Sprache 55
Wasser Plus 56
Schongang 56
Laugenabkühlung 56
Pin-Code 57
Temperatureinheit 58
Summer 58
akust. Quittierung....58
Helligkeit 58
Kontrast 58
Standby 59
Memory 59
Knitterschutz 59
Dieser Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen.
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Miele haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
▶ Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntnis nicht in der Lage sind, den Waschautomaten sicher zu bedienen, dürfen den Waschautomaten nicht ohne Aufsicht oder Anweisung durch eine verantwortliche Person benutzen.
Kinder im Haushalt
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder nie mit dem Waschautomaten spielen.
Kinder dürfen den Waschautomaten nur ohne Aufsicht benutzen, wenn ihnen die Bedienung des Waschautomaten so erklärt wurde, dass sie den Waschautomaten sicher bedienen können. Kinder müssen mögliche Gefahren einer falschen Bedienung erkennen können.
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, dass das Schauglas heiß wird. Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs das Schauglas zu berühren.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden.
Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
▶ Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
▶ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
▶ Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die Miele keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden, ansonsten besteht bei nachfolgenden Schäden kein Garantieanspruch.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
– die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
– die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Der Waschautomat ist nur unter Verwendung eines neuwertigen Schlauchsatzes an die Wasserversorgung anzuschließen. Alte Schlauchsätze dürfen nicht wieder verwendet werden.
Bei gewerblicher Nutzung des Waschautomaten ist die Betriebssicherheitsverordnung zu beachten. Es wird empfohlen, die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regel - BGR 500/Kapitel 2.6/Abschnitt 4 durchzuführen. Das für die Prüfungsdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Sachgemäßer Gebrauch
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
▶ Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Ablaufschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkalkt sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie SpezialEntkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Im Waschautomaten niemals löse-mittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Es können Gerätebauteile beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Am oder auf dem Waschautomaten niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) verwenden. Benetzte Kunststoffoberflächen können beschädigt werden.
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
▶ Falls Flüssigwaschmittel in die Augen gerät, sofort mit reichlich lauwarmen Wasser ausspülen. Bei versehentlichem Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen. Personen mit Hautschäden oder empfindlicher Haut sollten den Kontakt mit dem Flüssigwaschmittel meiden.
Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind. Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Miele kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Bedienungsblende

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Start Stop Kurz — ○ Wasser plus ○ Vorwäsche ○ Summer — ○ ① ② ③ ④ ⑤ ⑥ ⑦ ⑧ ⑨ Automatic ○ Oberhemden ○ Jeans ○ Dunkle Wäsche ○ Schleudern ○ Tür I-Ein 0-Aus① Display
nähere Erläuterungen befinden sich auf der folgenden Seite.
② Taste Temperatur
zur Einstellung der gewünschten Waschtemperatur.
③ Taste Drehzahl
zur Einstellung der gewünschten Endschleuderdrehzahl oder Spülstop oder ohne ©.
④ Optische Schnittstelle PC
dient dem Kundendienst als Prüf- und Übertragungspunkt (unter anderem für das Update).
⑤ Taste Start/Stop
startet das gewählte Waschprogramm und bricht ein gestartetes Programm ab.
⑥ Tasten Extras
die Waschprogramme können durch verschiedene Extras ergänzt werden.
⑦ Programmwähler
zur Anwahl der Waschprogramme. Die Kontrollleuchte des gewählten Programms leuchtet auf. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑧ Taste Tür
öffnet die Fülltür.
⑨ Taste I-Ein/0-Aus
zum Ein- und Ausschalten des Waschautomaten.

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Start Stop Temperatur DrehzahlÜber das Display werden folgende Funktionen angewählt:
– die Waschtemperatur
– die Schleuderdrehzahl
– die Programmierfunktionen
- der Programmabbruch
– die Kindersicherung
Außerdem wird im Display angezeigt:
– die Programmdauer
- der Programmablauf
Programmdauer
Nach dem Programmstart wird die wahrscheinliche Programmdauer in Stunden und Minuten angezeigt.
In den ersten 8 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche und ermittelt die Wäschemenge. Hierdurch kann es zu einer Zeitverlängerung oder Zeitverkürzung kommen.
Programmierfunktionen
Mit den Programmierfunktionen können Sie den Waschautomaten an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen. Im Programmierstatus wird die angewählte Funktion im Display angezeigt.
Das Gerät vor der ersten Inbetriebnahme richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
An diesem Waschautomaten wurde ein vollständiger Funktionstest durchgeführt, deshalb befindet sich eine Restmenge Wasser in der Trommel.
Aus Sicherheitsgründen ist ein Schleudern vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich. Zur Aktivierung des Schleuderns muss ein Waschprogramm ohne Wäsche und ohne Waschmittel durchgeführt werden.
Bei Verwendung von Waschmittel kann es zu einer übermäßigen Schaumbildung kommen!
Gleichzeitig wird das Ablauf-Kugelventil aktiviert. Das Ablauf-Kugelventil bewirkt zukünftig die vollständige Ausnutzung des Waschmittels.
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus hinein.
Wird der Waschautomat das erste Mal eingeschaltet, erscheint der Willkom-mensbildschirm.
Der Willkommensbildschirm erscheint nicht mehr, wenn ein Waschgang länger als 1 Stunde vollständig durchgeführt wurde.
Display Sprache einstellen
Sie werden aufgefordert die gewünschte Displaysprache einzustellen. Eine Umstellung der Sprache ist jederzeit auch über die Programmierfunktionen möglich.
deutsch
■ Wählen Sie durch Drehen des Programmwählers die gewünschte Displaysprache. Mit der Taste Start/Stop bestätigen Sie die gewählte Sprache.
Erinnerung an Transportsicherung
Die Transportsicherung muss vor dem ersten Waschprogramm entfernt werden, um Schäden am Waschautomaten zu verhindern.
■ Bestätigen Sie die Entfernung der Transportsicherung durch Drücken der Taste Start/Stop.
Erstes Waschprogramm starten
Das Programm Baumwolle 60°C ist automatisch angewählt. Nutzen Sie dieses Programm für den ersten Waschgang ohne Wäsche und ohne Waschmittel.
■ Drehen Sie den Wasserhahn auf.
■ Drücken Sie die Taste Start/Stop.
■ Schalten Sie den Waschautomaten nach Beendigung des Waschgangs aus.
Die Erste Inbetriebnahme ist abgeschlossen.
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch sind dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Nutzen Sie die Programme Automatic und Express für kleinere Wäscheposten.
- Bei geringer Beladung in dem Programm Baumwolle sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Korrektur der angezeigten Restzeit kommen.
- Verwenden Sie anstatt des Programms Baumwolle 95°C das Programm Baumwolle 60°C. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend.
Waschmittelverbrauch
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel, wie auf der Waschmittelverpackung angegeben ist.
- Beachten Sie bei der Dosierung den Verschmutzungsgrad der Wäsche.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (ca. ^1/_3 weniger Waschmittel bei halber Beladung)
Richtige Extrawahl (Kurz und Vorwäsche)
Wählen Sie für:
– leicht verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm mit dem Extra Kurz.
- normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm ohne Extra.
- Textilien mit größeren Schmutzmen-gen (z.B. Staub, Sand) das Extra Vorwäsche.
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen
Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchstmögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Kurzanweisung
Die mit den Zahlen (1, 2, 3, . . .) gekennzeichneten Bedienschritte können Sie als Kurzanweisung nutzen.
① Wäsche vorbereiten

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
Flecken vorbehandeln
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Bei der Behandlung von Textilien mit lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Reinigungsbenzin) darauf achten, dass keine Kunststoffteile vom Reinigungsmittel benetzt werden.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im oder am Waschautomaten verwenden!
Wäsche sortieren
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
Allgemeine Tipps
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BHs gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
② Waschautomat einschalten
③ Waschautomaten beladen
^ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
^ Legen Sie die Wäsche auseinander gefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Bei der maximalen Beladungsmenge ist der Energie- und Wasserverbrauch, be zogen auf die Gesamtbeladungsmenge, am niedrigsten. Eine Überbeladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
Achten Sie darauf, dass keine Wäschestücke zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.

^ Schließen Sie die Fülltür mit einem leichten Schwung.
4 Programm wählen

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Baumwolle Pflegeleicht Synthetic Wolle Express Automatic Oberhemden Jeans Dunkle Wäsche Schleudern^ Drehen Sie den Programmwähler nach rechts- oder links, um das gewünschte Programm zu wählen. Ein Programm ist angewählt, wenn die Kontrollleuchte neben dem Programmnamen leuchtet.
5 Temperatur/Drehzahl wählen
Sie können die voreingestellte Temperatur und/oder die Schleuderdrehzahl verändern.
1:49 60° 1400
^ Durch Drücken der Taste Temperatur können Sie die Temperatur ändern und durch Drücken der Taste Dreh zahl ändern Sie die Schleuderdreh zahl.
6 Extras wählen

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Kurz —— ○ Wasser plus ○ Vorwäsche ○ Summer —— ○■ Wählen Sie die gewünschten Extras über die entsprechende Taste. Wird ein Extra gewählt, leuchtet die entsprechende Kontrollleuchte.
Nicht alle Extras können bei allen Waschprogrammen gewählt werden.
Lässt sich ein Extra nicht anwählen, ist dieses für das Waschprogramm nicht zugelassen.
Kurz
Für Textilien mit leichten Verschmutzungen ohne erkennbare Flecken.
Die Zeit für die Hauptwäsche wird verkürzt.
Wasser plus
Der Wasserstand beim Waschen und beim Spülen wird erhöht.
Sie können andere Optionen für die Taste Wasser plus programmieren, wie im Kapitel "Programmierfunktionen" beschrieben.
Vorwäsche
Für Textilien mit größeren Schmutzmen-gen, wie z.B. Staub, Sand.
Summer
Ein akustisches Signal ertönt am Programmende und im Spülstop. Der Summer ertönt so lange, bis der Waschautomat ausgeschaltet wird. Sie können die Lautstärke des Summers verändern, wie im Kapitel "Programmierfunktionen" beschrieben.
⑦ Waschmittel zugeben
Eine richtige Dosierung ist wichtig, d e n n . . .
... z u wenig Waschmittel bewirkt:
- Wäsche wird nicht sauber und im Laufe der Zeit grau und hart
- Fettläuse in der Wäsche
- Kalkablagerung auf dem Heizkörper
... z u viel Waschmittel bewirkt:
- starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
– höheren Wasserverbrauch durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang
– höhere Umweltbelastung

■ Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.

Waschmittel für die Vorwäsche (empfohlene Aufteilung der Gesamt-waschmittelmenge: 13 in die Kammer und 23 in die Kammer)

Waschmittel für die Hauptwäsche

Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
■ Schließen Sie den Waschmittelkasten.
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
So waschen Sie richtig
8 Programm starten
■ Drücken Sie die blinkende Taste Start/Stop.
Sofort nach dem Start steht im Display die wahrscheinliche Programmdauer. In den ersten 8 Minuten ermittelt der Waschautomat die Wasseraufnahmefähigkeit der Wäsche. Hierdurch kann es noch zu einer Zeitverlängerung oder Zeitverkürzung kommen.
Zusätzlich wird der Programmablauf im Display angezeigt. Der Waschautomat informiert Sie über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
9 Programmende - Wäsche entnehmen
Im Knitterschutz wechselt im Display die Anzeige zwischen:
0:00 Knitterschutz
und
0:00 Ende
■ Öffnen Sie die Fülltür mit der Taste Tür.
■ Entnehmen Sie die Wäsche.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie können bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
■ Schließen Sie die Fülltür. Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese können versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Endschleuderdrehzahl
| Programm U/min | |
| Baumwolle 1400 | |
| Pflegeleicht 1200 | |
| Synthetic 600 | |
| Wolle 1200 | |
| Express 1400 | |
| Automatic 1200 | |
| Oberhemden 600 | |
| Jeans 900 | |
| Dunkle Wäsche 1200 | |
| Schleudern 1400 |
Sie können die Endschleuderdrehzahl reduzieren. Die Anwahl einer höheren Endschleuderdrehzahl als oben genannt ist nicht möglich.
Spülschleudern
Die Wäsche wird nach der Hauptwäsche und zwischen den Spülgängen geschleudert. Bei einer Reduzierung der Endschleuderdrehzahl wird die Spülschleuderdrehzahl gegebenenfalls mit reduziert. In dem Programm Baumwolle wird bei einer Drehzahl kleiner 700 U/min ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
Endschleudern abwählen (Spülstop)
■ Wählen Sie mit Hilfe der Taste Drehzahl die Einstellung Spülstop. Die Textilien bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen. Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
- Endschleudern starten:
Der Waschautomat bietet Ihnen zum Schleudern die maximal zugelassene Drehzahl an. Sie können eine niedrigere Drehzahl wählen. Mit der Taste Start/Stop starten Sie das Endschleudern.
– Das Programm beenden :
Drücken Sie die Taste Tür. Das Wasser wird abgepumpt. Drücken Sie danach erneut die Taste Tür, um die Fülltür zu öffnen.
Spülschleudern und Endschleudern abwählen (ohne ©)
■ Wählen Sie mit Hilfe der Taste Drehzahl die Einstellung ohne ©. Nach dem letzten Spülgang wird das Wasser abgepumpt und der Knitterschutz wird eingeschaltet. Bei dieser Einstellung wird in den Programmen Baumwolle, Pflegeleicht, Express und Automatic ein zusätzlicher Spülgang eingefügt.
Programmübersicht
| Baumwolle 95°C bis 30°C maximal 5,0 kg | |
| Artikel | T-Shirts, Unterwäsche, Tischwäsche usw. Textilien aus Baumwolle, Leinen oder Mischgewebe |
| Extras Kurz, | Wasser plus, Vorwäsche |
| Hinweis für Prüfinstitute: Kurzprogramm: 2,5 kg Beladung und Extra Kurz | |
| Pflegeleicht 60°C bis 30°C maximal 2,5 kg | |
| Artikel | Synthetische Fasern, Mischgewebe oder pflegeleicht ausgerüstete Baumwolle |
| Tipp | Bei knitterempfindlichen Textilien die Endschleuderdrehzahl reduzieren. |
| Extras Kurz, | Wasser plus, Vorwäsche |
| Synthetic 60°C bis kalt maximal 1,0 kg | |
| Artikel | Für empfindliche Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe, Kunstseide Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar deklariert sind. |
| Tipp | - Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.- Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. |
| Extras Kurz, | Vorwäsche |
| Wolle 40°C bis kalt maximal 2,0 kg | |
| Artikel | Textilien aus Wolle und Wollgemischen |
| Express 40°C bis kalt maximal 2,5 kg | |
| Artikel | Kleiner Wäscheposten, der aufgefrischt werden soll. Die Artikel entsprechen dem Programm Baumwolle. |
| Tipp | Wenn Sie einzelne Textilien ausspülen wollen, wählen Sie dieses Programm mit der Temperatureinstellung kalt. |
| Extras Wasser plus | |
| Automatic 40°C bis kalt maximal 3,5 kg | |
| Artikel | Farblich sortierter Wäscheposten aus Textilien für die Programme Baumwolle und Pflegeleicht. |
| Tipp | Für jeden Wäscheposten wird immer die bestmögliche Wäsche-schonung und Reinigungswirkung durch automatisch angepasste Waschparameter (z.B. Wasserstand, Waschrhythmus und Schleu-derprofil) erzielt. |
| Oberhemden 60°C bis kalt maximal 1,5 kg | |
| Tipp | - Kragen und Manschetten je nach Verschmutzung vorbehandeln.- Für Hemden und Blusen aus Seide das Programm Synthetic be-nutzen. |
| Extras Kurz, | Wasser plus |
| Jeans 60°C bis kalt maximal 2,0 kg | |
| Tipp | - Jeansstoffe mit der Innenseite nach außen waschen.- Jeansbekleidung "blutet" oft bei den ersten Wäschen etwas aus. Deshalb helle und dunkle Sachen getrennt waschen. |
| Extras Kurz, | Vorwäsche |
| Dunkle Wäsche 40°C bis kalt maximal 3,0 kg | |
| Artikel | Schwarze und dunkle Wäschestücke aus Baumwolle oder Mischge-webe |
| Tipp | Mit der Innenseite nach außen gewendet waschen. |
| Extras Kurz | |
| Schleudern maximal 5,0 kg | |
| Tipp | - Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne © stellen.- Eingestellte Drehzahl beachten. |
Programmablauf
| Hauptwäsche Spülen Schleudern | ||||||
| Wasserstand | Wasch-rhyth-mus | Wasser-stand | Spül-gänge | Spül-schleu-dern | End-schleu-dern | |
| Baumwolle [IMAGE] 2-4 | 1) | √ | √ | |||
| Pflegeleicht [IMAGE] 2-3 | 2) | √ | √ | |||
| Synthetic | [IMAGE] | B | [IMAGE] | 3 | - | √ |
| Wolle [IMAGE] 2 √ | √ | |||||
| Express [IMAGE] 2-3 | 2) | √ | √ | |||
| Automatic [IMAGE] 2-3 | 2-3 | 2) | √ | √ | ||
| Oberhemden | [IMAGE] | A | [IMAGE] | 2 | - | √ |
| Jeans [IMAGE] 3 - √ | ||||||
| Dunkle Wäsche | [IMAGE] | A | [IMAGE] | 3 | √ | √ |
| Schleudern | - | - | - | - | - | √ |
| [IMAGE] = niedriger Wasserstand A= Normaler Waschrhythmus[IMAGE] = mittlerer Wasserstand B= Schongang[IMAGE] = hoher Wasserstand C= WolleBesonderheiten zum Programmablauf siehe nachfolgende Seite. | ||||||
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest, und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Extras sind nicht berücksichtigt.
Das Display Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden.
Ausnahme: Im Programm Wolle findet kein Knitterschutz statt.
Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
1) Bei einer Temperaturanwahl von 95°C bis 60°C werden 2 Spülgänge durchgeführt. Bei einer Temperaturwahl unter 60°C werden 3 Spülgänge durchgeführt.
ein 3er oder 4er Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
– einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
- Anwahl von ohne ©
2) ein 3. Spülgang erfolgt bei:
Anwahl von ohne ©
Pflegesymbole
| Waschen | |
| Die Gradzahl im Bottich gibt die maxi-male Temperatur an, mit der Sie den Artikel waschen können. | |
normale mechanische Bean -spruchung | |
schonende mechanische Be -anspruchung | |
besonders schonende me -chanische Beanspruchung | |
Handwäsche | |
nicht waschbar |
Beispiele für die Programmwahl
![]() | |
B: ![]() | ![]() |
P: ![]() | ![]() |
S: ![]() | |
W: ![]() | |
E: ![]() | ![]() |
A: ![]() | |
| Trocknen | |
| Die Punkte geben die Temperatur an | |
| ☑ Normale Temperatur | |
| ☑ reduzierte Temperatur | |
| ☒ nicht Trockner geeignet |
| Bügeln & Mangeln | |
| Die Punkte kennzeichnen die Tempe-raturbereiche | |
| ca. 200°C | |
| ca. 150°C | |
| ca. 110°C | |
| nicht bügeln/mangeln |
| professionelle Reinigung | |
| F Reinigung mit chemischen Lösungsmitteln. Die Buchsta-ben stehen für die Reini-gungsmittel. | |
| W Nassreinigung | |
| ⊗ nicht chemisch reinigen |
| Bleichen | |
| △ jedes Oxidations-Bleichmittel zulässig | |
| △ nur Sauerstoffbleiche zulässig | |
| ★ nicht bleichen |
Abbrechen
Sie können ein Waschprogramm jederzeit nach dem Programmstart abbrechen.
■ Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Programm abbrechen
■ Drücken Sie erneut die blinkende Taste Start/Stop.
Der Waschautomat pumpt die Lauge ab.
Wenn Sie die Wäsche entnehmen wollen:
■ Drücken Sie die Taste Tür.
Wenn Sie ein anderes Programm wählen wollen:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
■ Schalten Sie den Waschautomaten wieder ein.
■ Sehen Sie nach, ob sich noch Waschmittel im Waschmittelkasten befindet. Wenn nicht, füllen Sie erneut Waschmittel ein.
■ Wählen Sie ein neues Programm.
Unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus wieder ein.
Ändern
Programm
Eine Änderung ist nach erfolgtem Programmstart nicht möglich.
Temperatur
Eine Änderung ist innerhalb der ersten fünf Minuten möglich.
■ Drücken Sie die Taste Temperatur.
Schleuderdrehzahl
Eine Änderung ist bis zum Beginn des Endschleuderns möglich.
■ Drücken Sie die Taste Drehzahl.
Extras
Bis fünf Minuten nach dem Start ist eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktionen Kurz und Wasser plus möglich.
Bei aktivierter Kindersicherung kann weder eine Änderung noch ein Abbruch des Programms stattfinden.
Wäsche nachlegen/entnehmen
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis sich die Fülltür öffnet.
■ Legen Sie die Wäsche nach oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Fülltür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angegebene Programmlaufzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 55°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- der Programmschritt Schleudern erreicht ist.
Wenn Sie in den oben genannten Zuständen die Taste Tür drücken, erscheint folgende Anzeige im Display:
Tür verriegelt
Kindersicherung
Die Kindersicherung verhindert, dass während des Waschens die Fülltür geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.
Kindersicherung einschalten
■ Drücken Sie langanhaltend nach dem erfolgten Programmstart die Taste Start/Stop.
Stop oder in 3 Sek.
■ Halten Sie die Taste Start/Stop solange gedrückt bis die Zeit abgelaufen ist und im Display erscheint:
Bedienung gesperrt 🔒
Die Kindersicherung ist jetzt aktiviert und wird nach Programmende automatisch aufgehoben.
Kindersicherung ausschalten
■ Drücken Sie langanhaltend nach dem erfolgten Programmstart die Taste Start/Stop.
Entriegeln in 3 Sek.
■ Halten Sie die Taste Start/Stop solange gedrückt bis die Zeit abgelaufen ist und im Display erscheint:
Bedienung frei
Das richtige Waschmittel
Sie können alle Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Verwendungshinweise und Dosierhinweise stehen auf der Waschmittelverpackung.
| Universal Color Fein | |||
| Baumwolle X X | |||
| Pflegeleicht X X | |||
| Synthetic X | |||
| Wolle Wollwaschmittel | |||
| Express X X | |||
| Automatic X X | |||
| Oberhemden X X | |||
| Jeans X | 1) | ||
| Dunkle Wäsche X | 1) | ||
1) nur Flüssigwaschmittel
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wäschemenge
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
Wasserhärten
| Härtebereich | Wassereigenschaft | Gesamthärte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - 14 | ||
| III hart | bis sehr hart | über 2,5 | über 14 |
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer 📊:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Stärken/Weichspülen
Stärke
gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
Formspüler
sind synthetische Stärkemittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Weichspüler
geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

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MAX■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die maximale Einfüllhöhe.
Mit dem letzten Spülgang wird das Mittel eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ⚙️.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
Das Färben im Waschautomaten ist nur im haushaltsüblichen Maße erlaubt. Das beim Färben verwendete Salz kann bei andauerndem Gebrauch den Edelstahl angreifen. Halten Sie streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Trommelreinigung
Beim Waschen mit niedrigen Temperaturen und/oder Flüssigwaschmittel besteht die Gefahr von Keim- und Geruchsbildung im Waschautomaten. Um die Trommel zu reinigen und die Geruchsbildung zu verhindern, sollte einmal im Monat ein Waschprogramm mit einer Temperatur von 60°C oder höher unter Zusatz eines Pulverwaschmittels durchgeführt werden.
Gehäuse und Blende reinigen
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
⚠️ Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch ab-spritzen.
■ Reinigen Sie das Gehäuse und die Blende mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie sie mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittel-rückstände regelmäßig.

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.
Saugheber und Kanal reinigen

- Saugheber aus der Kammer ✉ herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
- Saugheber wieder aufstecken.

■ Reinigen Sie mit warmem Wasser und einer Bürste den Weichspülkanal.
Reinigen Sie nach mehrmaligem Gebrauch von Flüssigstärke den Saugheber und den Weichspülkanal besonders gründlich. Flüssigstärke führt zum Verkleben.
Sitz des Waschmittel-Einspülkasten reinigen

■ Entfernen Sie mit Hilfe einer Flaschenbürste Waschmittelreste und Kalkablagerungen von den Einspül-düsen des Waschmittel-Einspülkas-tens.
Wassereinlaufsiebe reinigen
Das Gerät hat zum Schutz des Wassereinlaufventils zwei Siebe. Diese Siebe sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
Sieb im Zulaufschlauch reinigen
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu und schrauben Sie den Zulaufschlauch ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Siebes 2 mit einer Spitzzange und ziehen Sie das Sieb heraus.
■ Reinigen Sie das Sieb. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Sieb im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils reinigen
■ Schrauben Sie die gerippte Kunststoffmutter vorsichtig mit einer Zange vom Zulaufstutzen ab.

■ Ziehen Sie das Sieb mit einer Spitz-zange am Steg heraus und reinigen Sie es. Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die beiden Siebe müssen nach der Reinigung wieder eingesetzt werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selber beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es lässt sich kein Waschprogramm starten | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Das Display bleibt dunkel und die Kontroll-leuchte der Taste Start/Stop leuchtet nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Netzstecker einge-steckt ist.- die Sicherung in Ordnung ist. |
| Sie werden im Display aufgefordert einen Pin-Code einzugeben. | Der Pin-Code ist aktiv. | Geben Sie den Pin-Code ein und bestätigen Sie diesen. Deaktivieren Sie den Pin-Code, wenn die Abfrage beim nächsten Einschalten nicht erscheinen soll. |
| Das Display ist dunkel. | Das Display schaltet automatisch aus, um Energie zu sparen (Stand-by). | Drücken Sie eine Taste. Das Stand-by wird beendet. |
| Das Display meldet folgenden Fehler | ||
| Problem Ursache | Behebung 1 | |
Im Display leuchtet undWasserablaufFehlerblinkt. | - Der Wasserablaufist blockiert oderbeeinträchtigt.- Der Ablaufschlauchliegt zu hoch. | - Reinigen Sie Laugenfilterund Laugenpumpe.- Die maximale Abpumphö-he beträgt 1 m. |
Im Display leuchtet undWasserzulaufFehlerblinkt. | Der Wasserzulauf istgesperrt oder beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit ge-nug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch ge-knickt ist.- der Wasserdruck zu nied-rig ist. |
| Im Display leuchtet [54HC]undWaterproofFehlerblinkt. | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | Rufen Sie den Kundendienst. |
| Im Display leuchtet [AAXB]undTechnischerFehlerblinkt. | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programmnochmals.Erscheint die Fehlermeldungerneut, rufen Sie den Kunden-dienst. |
| Im Display blinktKnitterschutzPrüfe Dosierung | Es hat sich zu vielSchaum beim Was-schen gebildet. | Dosieren Sie beim nächstenWaschgang weniger Wasch-mittel, und beachten Sie dieDosierhinweise auf derWaschmittelpackung. |
① Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
| Allgemeine Probleme mit dem Waschautomaten | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus und kontern Sie die Gerätefüße. |
| Der Waschautomat hat die Wäsche nicht wie gewohnt geschleudert und diese ist noch nass. | Beim Endschleudern wurde eine große Unwucht gemessen und die Drehzahl automatisch reduziert. | Geben Sie immer große und kleine Wäschestücke in die Trommel, um eine bessere Verteilung zu erreichen. |
| Auftreten von unge-wöhnlichen Pumpgeräuschen. | Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| Im Waschmittel-Einspül-kasten verbleiben größere Waschmittelrückstände. | Der Fließdruck des Wassers reicht nicht aus. | – Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.– Wählen Sie evtl. das Extra Wasser Plus. |
| Pulverwaschmittel in Verbindung mit Enthärtungsmitteln neigen zum Kleben. | Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten und geben Sie zukünftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in das Fach. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült oder es bleibt zu viel Wasser in der Kammer ✉ stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmittel- Einspülkasten reinigen". |
| Im Display steht eine Fremdsprache. | Unter "Programmierfunktionen" "Sprache" wurde eine andere Sprache gewählt | Stellen Sie die gewohnte Sprache ein. Das Fahnen-symbol hilft Ihnen als Leitfaden. |
| Ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache Behebung | ||
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel. Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht immer entfernt werden. | - Verwenden Sie bleichmittel-haltige Pulverwaschmittel.- Füllen Sie Fleckensalz in die Kammer 🎉.- Geben Sie nie Flüssigwaschmittel und Fleckensalz zusammen in den Waschmittel-Einspülkasten. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig. Die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben). | - Geben Sie bei derartig verschmutzter Wäsche entwe-der mehr Waschmittel zu oder verwenden Sie Flüssig-waschmittel.- Lassen Sie vor der nächsten Wäsche ein 60°C Waschprogramm mit Flüssigwaschmit-tel ohne Wäsche laufen. |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittel-ähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Texti-lien festgesetzt. | - Versuchen Sie, nach dem Trocknen die Rückstände mittels einer Bürste zu entfernen.- Waschen Sie dunkle Textilien zukünftig mit Waschmittel ohne Zeolithe. Flüssigwasch-mittel enthalten meistens keine Zeolithe.- Waschen Sie die Textilien mit dem Programm Dunkle Wäsche. |
| Die Fülltür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen | |
| Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat ist nicht elektrisch ange-schlossen und/oder einge-schaltet. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose und/oder schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein. |
| Die Kindersicherung ist eingeschaltet. | Schalten Sie die Kindersicherung aus, wie im Kapitel "Programmablauf ändern" Abschnitt "Kindersicherung" beschrieben. |
| Der Pin-Code ist einge-schaltet. | Schalten Sie den Pin-Code aus, wie im Kapitel "Programmierfunktionen" Abschnitt "Pin-Code" beschrieben. |
| Stromausfall | Öffnen Sie die Fülltür, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel und der Waschautomat kann nicht abpumpen. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe, wie im folgenden Abschnitt beschrieben. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur von über 55°C nicht öffnen. | |
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Laugenfilter.

■ Entnehmen Sie den Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfilter.
Verstopfter Ablauf
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 25 l) im Waschautomaten befinden.
⚠ Vorsicht: Wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
Entleerungsvorgang
■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus-drehen.

■ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
■ Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
Läuft kein Wasser mehr aus:

■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.
■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Fülltür öffnen
⚠️ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Die Fülltür öffnet sich.
Reparaturen
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst.
Die Telefonnummer des Werkkundendienstes finden Sie auf der Rückseite dieser Gebrauchsanweisung.
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

Programmaktualisierung (Update)
Die optische Schnittstelle PC dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Program Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Nähere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kunden- dienst.
Vorderansicht

① Zulaufschlauch (druckfest bis 7.000 kPa)
② Elektroanschluss
③ - ⑥ Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
⑦ Waschmittel-Einspülkasten
⑧ Bedienungsblende
⑨ Fülltür
⑩ Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑪ vier höhenverstellbare Füße
Rückansicht

① Deckelüberstand mit Griffmöglichkeiten für den Transport
② Elektroanschluss
③ Zulaufschlauch (druckfest bis 7.000 kPa)
④ Ablaufschlauch
⑤ Drehsicherung mit Transportstangen
⑥ Halterung für Zulaufschlauch und Ablaufschlauch
⑦ Halterung für entnommene Transportstangen
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschautomat durch Spannlaschen (erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Waschautomat zum Aufstellungsort tragen
Nutzen Sie zum Transportieren des Waschautomaten (vom Verpackungsboden zum Aufstellungsort) die vorderen Gerätefüße und den hinteren Deckelüberstand.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Drehsicherung mit einem Schraubendreher aushaken.
- Drehsicherung abnehmen.
Aufstellen und Anschließen

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.
⚠️ Die Löcher der entnommenen Transportsicherung verschließen! Bei nicht verschlossenen Löchern besteht Verletzungsgefahr.

■ Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.
Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch, und der Waschautomat kann wandern.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

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1 2■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.

■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Unterbau unter einer Arbeitsplatte
⚠️ Eine Demontage des Waschautomatendeckels ist nicht möglich.
Dieser Waschautomat kann komplett (mit Deckel) unter eine Arbeitsplatte geschoben werden, wenn eine ausreichende Arbeistplattenhöhe vorhanden ist.
Wasch-Trocken-Säule
Eine Wasch-Trocken-Säule ist zusammen mit einem Miele Trockner möglich. Dazu ist ein Zwischenbausatz erforderlich, erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst.
Beachten Sie:

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a b ca Sicherheitsabstand zur Wand: mindestens 2 cm
b Höhe:
Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte:
ca. 172 cm
Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte:
ca. 170 cm
c Tiefe der Waschtrockensäule: ca. 65 cm
Das Miele Wasserschutz- system
Das Miele Wasserschutzsystem gewährt einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden durch den Waschautomaten.
Das System besteht hauptsächlich aus drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
- Schutz gegen Bersten des Schlauches
Der Zulaufschlauch besitzt einen Platzdruck von über 7.000 kPa.
2) Die Elektronik und das Gehäuse
– Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undichtigkeiten des Waschautomaten wird in der Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter werden die Wasserzulaufventile abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
- Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des Waschautomaten durch unkontrollierten Wasserzulauf verhindert. Steigt der Wasserstand über ein bestimmtes Niveau, wird die Laugenpumpe eingeschaltet und das Wasser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Belüftungssystem gesichert. Hierdurch wird ein Leersaugen des Waschautomaten verhindert.
Wasserzulauf
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit ^3/_4 "-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️ Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur den Miele Originalschlauch mit einem Platzdruck von über 7.000 kPa.
Die beiden Schmutzsiebe - eines im freien Ende des Zulaufschlauches, eines im Einlaufstutzen des Wassereinlaufventils - dürfen zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör sind Schläuche von 2,5 oder 4,0 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Waschautomaten ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Waschautomaten ist nur dann gestattet, wenn sie
- samt eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 1.500 kPa Überdruck standhalten,
- während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine zweite Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
Beachten Sie:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
-
Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
-
Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
-
Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
-
Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
Beachten Sie:

① Adapter
② Waschbecken-Überwurfmutter
③ Schlauchschelle
④ Schlauchende
■ Installieren Sie den Adapter ① mit der Waschbecken-Überwurfmutter ② am Waschbeckensiphon.
■ Stecken Sie das Schlauchende ④ auf den Adapter ①.
■ Ziehen Sie die Schlauchschelle ③ direkt hinter der Waschbecken-Überwurfmutter mit einem Schraubendreher fest.
Sondervorschriften für Österreich
Der Waschautomat kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit einem Anschlusskabel und Netzstecker anschlussfertig ausgerüstet.
Die Zugänglichkeit des Netzsteckers muss immer gewährleistet sein, um den Waschautomaten von der Netzversorgung zu trennen.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., ange- schlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszu- schließen.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Verbrauchsdaten
| Beladung Verbrauchsdaten | ||||||
| Baumwolle | 95°C | 5,0 kg | 1,70 | 42 | 2 Std. 09 Min. | |
| 60^^1) | 5,0 kg | 0,85 | 42 | 1 Std. 49 Min. | ||
| 60°C | 2,5 kg | 0,70 | 36 | 1 Std. 03 Min. | ||
| 40^^1) | 5,0 kg | 0,55 | 48 | 1 Std. 59 Min. | ||
| 40^^2) | 2,5 kg 0,36 | 36 59 Min. | ||||
| Pflegeleicht 40^^1) | 2,5 kg | 0,45 | 49 | 59 Min. | 1 Std. 19 Min. | |
| Synthetic | 30°C | 1,0 kg | 0,35 | 65 | 49 Min. | 59 Min. |
| Wolle / | 30°C | 2,0 kg | 0,23 | 35 | - | 39 Min. |
| Express | 40°C | 2,5 kg | 0,30 | 30 | - | 30 Min. |
| Automatic | 40°C | 3,5 kg | 0,30 - 0,60 | 30 - 50 | - | 1 Std. 18 Min. |
| Oberhemden | 60°C | 1,5 kg | 0,90 | 52 | 1 Std. 02 Min. | 1 Std. 12 Min. |
| Jeans | 40°C | 2,0 kg | 0,50 | 45 | 50 Min. | 1 Std. 00 Min. |
| Dunkle Wäsche | 40°C | 3,0 kg | 0,55 | 57 | 1 Std. 00 Min. | 1 Std. 10 Min. |
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:
1) Prüfprogramm nach EN 60456
2) Kurzprogramm für Prüfinstitute; es muss das Extra Kurz gewählt werden.
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
| Höhe 850 mm | |
| Breite 595 mm | |
| Tiefe 634 mm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 1074 mm |
| Gewicht 99 kg | |
| maximale Bodenbelastung | 1.600 Newton (ca. 160 kg) |
| Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten | |
| Wasserfließdruck minimal | 100 kPa (1 bar) |
| Wasserfließdruck maximal | 1.000 kPa (10 bar) |
| Länge des Zulaufschlauches 1,60 m | |
| Länge des Ablaufschlauches 1,50 m | |
| Länge des Anschlusskabels 1,60 m | |
| Abpumphöhe maximal | 1,00 m |
| Abpumlänge maximal 5,00 m | |
| LED Licht emittierende Dioden | Klasse 1 |
| Erteilte Prüfzeichen | siehe Typenschild |
Programmierfunktionen zur Änderung von Standardwerten
Mit den Programmierfunktionen können Sie die Elektronik des Waschautomaten wechselnden Anforderungen anpassen.
Die Programmierfunktionen können Sie jederzeit ändern.
Programmierfunktionen öffnen
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Taste Start/Stop und des Programmwählers abgerufen. Die Taste und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
- Der Waschautomat ist geschlossen.
① Drücken Sie die Taste Start/Stop und halten Sie diese während der Schritte ② bis ③ gedrückt.
② Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus hinein.
③ Sobald im Display steht . . .
Sprache ▶ ...
... können Sie die Taste Start/Stop loslassen.
Sie befinden sich jetzt in den Programmierfunktionen.
Programmierfunktion wählen
4 Drehen Sie den Programmwähler, bis die gewünschte Programmierfunktion im Display angezeigt wird.
5 Drücken Sie die Taste Start/Stop, um die angezeigte Programmierfunktion zu bearbeiten.
Programmierfunktion bearbeiten
Durch Drehen des Programmwählers bekommen Sie die verschieden Optionen der Programmierfunktion angezeigt.
Die eingestellte Option ist durch einen Haken √ gekennzeichnet.
6 Drehen Sie den Programmwähler bis die gewünscht Option angezeigt wird.
7 Drücken Sie die Taste Start/Stop, um die gewünschte Option zu aktivieren.
Programmierfunktion beenden
⑧ Drehen Sie den Programmwähler bis zurück ✦ im Display erscheint.
9 Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Sprache
Das Display kann verschiedene Sprachen anzeigen.
Die Fahne ▶ hinter dem Wort Sprache dient als Leitfaden, falls eine Sprache eingestellt worden ist, die nicht verstanden wird.
Die gewählte Sprache wird gespeichert.
Wasser Plus
Mit der Programmierfunktion Wasser Plus können Sie die Optionen für die Taste Wasser plus festlegen.
Sie haben die Wahl zwischen drei Optionen:
Wasser +
(Auslieferungszustand)
Der Wasserstand (mehr Wasser) wird im Waschen und Spülen erhöht.
zus. Spülgang
Es wird ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt.
Wasser+ u. zus. Splg.
Eine Wasserstandserhöhung im Waschen und im Spülen und ein zusätzlicher Spülgang.
Schongang
Bei aktiviertem Schongang wird die Trommelbewegung reduziert. So können leicht verschmutzte Textilien schonender gewaschen werden.
Der Schongang kann für die Programme Baumwolle und Pflegeleicht aktiviert werden.
Im Auslieferungszustand ist der Schongang ausgeschaltet.
Laugenabkühlung
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel, um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C und 75°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
- bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Im Auslieferungszustand ist die Laugenkühlung ausgeschaltet.
Pin-Code
Mit dem Pin-Code können Sie die Elektronik verriegeln. Dadurch schützen Sie Ihren Waschautomaten vor Fremdbenutzung.
Bei aktiviertem Pin-Code muss nach dem Einschalten der Code eingegeben werden, damit der Waschautomat bedient werden kann.
Pin-Code ...
■ Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Pin-Code aktivieren
aktivieren
■ Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Sie werden jetzt aufgefordert den Pin-Code einzugeben.
Code eingeben
Der Code lautet 125 und kann nicht verändert werden.

■ Drehen Sie den Programmwähler, bis die 1. Ziffer angezeigt wird.
■ Drücken Sie zur Bestätigung der 1. Ziffer die Taste Start/Stop.
■ Wiederholen Sie den Vorgang, bis alle drei Ziffern eingegeben sind.
1 2 5
■ Drücken Sie die Taste Start/Stop.
Zur Bestätigung erscheint im Display:
Code aktiviert
Nach dem Ausschalten kann der Waschautomat nur noch durch Eingabe des Codes benutzt werden.
Waschautomat mit Pin-Code bedienen
Nach dem Einschalten werden Sie zur Eingabe des Codes aufgefordert.
■ Geben Sie den Code wie oben beschrieben ein und bestätigen Sie diesen.
Der Waschautomat wird zur Bedienung freigeschaltet.
Pin-Code deaktivieren
Schalten Sie die Programmierfunktionen ein wie beschrieben.
③ Sobald im Display steht . . .

... können Sie die Taste Start/Stop loslassen.
■ Geben Sie nun den Code ein und drücken Sie die Taste Start/Stop.
■ Wählen Sie Pin-Code und bestätigen Sie deaktivieren.
Temperatureinheit
Sie können entscheiden, ob die Temperaturangaben in °C/Celsius oder in °F/Fahrenheit angezeigt werden sollen.
Im Auslieferungszustand ist °C/Celsius eingestellt.
Summer
Bei aktiviertem Summer ertönt ein akustisches Signal am Programmende oder im Spülstop.
Sie können zwischen zwei Lautstärken für den Summer wählen:
normal
(Auslieferungszustand)
Der Summer ertönt am Programmende und im Spülstop in der Lautstärke normal.
laut
Der Summer ertönt am Programmende und im Spülstop in der Lautstärke laut.
akust. Quittierung
Die Betätigung einer Taste wird mit einem akustischen Signal bestätigt.
Im Auslieferungszustand ist die akustische Quittierung ausgeschaltet.
Helligkeit
Die Helligkeit der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen gewählt werden.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die eingestellte Stufe an.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5 eingestellt.
Die Helligkeit wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen eingestellt.
Kontrast
Der Kontrast der Display-Darstellung kann in zehn verschiedenen Stufen gewählt werden.
Das Balkendiagramm zeigt Ihnen die eingestellte Stufe an.
Im Auslieferungszustand ist die Stufe 5 eingestellt.
Der Kontrast wird sofort bei der Anwahl der verschiedenen Stufen eingestellt.
Standby
Das Display wird dunkel geschaltet und die Taste Start/Stop blinkt langsam, um Energie einzusparen.
Das Display wird generell dunkel,
- wenn 10 Minuten nach dem Einschalten keine Programmauswahl erfolgt.
- 10 Minuten nach dem Programmende.
Durch Betätigung einer Taste wird das Display wieder eingeschaltet.
Zusätzlich können Sie auswählen, ob das Display während des Programmablaufes ausgeblendet ist oder sichtbar bleibt.
ein
Die Standbyfunktion ist eingeschaltet. Das Display wird 10 Minuten nach dem Programmstart ausgeblendet.
nicht im lauf. Progr.
(Auslieferungszustand)
Die Standbyfunktion ist ausgeschaltet. Das Display bleibt während des Programmablaufes sichtbar.
Memory
Der Waschautomat speichert die zuletzt gewählten Einstellungen (Programm, Temperatur, Drehzahl und Extras) nach Programmstart ab.
Bei erneutem Einschalten zeigt der Waschautomat die gespeicherten Komponenten an.
Im Auslieferungszustand ist die Memory-Funktion ausgeschaltet.
Knitterschutz
Der Knitterschutz reduziert die Knitterbildung nach Programmende.
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende.
Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
ein
(Auslieferungszustand)
Der Knitterschutz ist eingeschaltet.
aus
Der Knitterschutz ist ausgeschaltet.
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