Classic 50500 U - Geschirrspüler PRIVILEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Classic 50500 U PRIVILEG
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei Quelle. Überzeugen Sie sich selbst: auf unsere Produkte ist Verlaß.
Damit Ihnen die Bedienung leicht fällt, haben wir eine ausführliche Anweisung beigelegt. Sie soll Ihnen helfen, schnell mit Ihrem neuen Geschirrspülautomat vertraut zu werden.
Bitte lesen Sie diese Anweisung vor der Inbetriebnahme aufmerksam durch und beachten Sie auch die aufgeführten Sicherheitshinweise.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem neuen Geschirrspülautomat. Ihre Quelle
Hotline 📞 / Quelle direkt
Sollten die in der Gebrauchsanweisung angeführten Hinweise nicht ausreichen, so helfen Ihnen kompetente Fachleute weiter.
Rufen Sie uns an:
Montag - Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr Samstag von 9.00 - 14.00 Uhr
Info-Telefon 0180-52 54 757
Transportschaden
Eines sollten Sie auf jeden Fall sofort überprüfen: ob Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen angekommen ist. Falls Sie einen Transportschaden feststellen, nehmen Sie das Gerät im Zweifelsfall nicht in Betrieb, sondern wenden Sie sich bitte an die Quelle Verkaufsstelle, bei der Sie das Gerät gekauft haben, oder das Regionallager, das es angeliefert hat. Die Telefonnummer finden Sie auf dem Kaufbeleg bzw. auf dem Lieferschein.
Transportsicherungen entfernen
Zum Öffnen der Tür in die Griffmulde fassen, dabei mit den Fingern die Verschlußtaste entriegeln und die Tür aufziehen.
Die Kunststoff-Klammern, mit denen die Geschirrkörbe während des Transports gesichert wurden, komplett entfernen, ansonsten sind die Geschirrkörbe blockiert.
UMWELT-FREUNDLICH
weil auf umweltschonend hergestelltem Papier gedruckt
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise und Warnungen 4/5
Hinweis zur Verpackungsentsorgung 6
Entsorgung der Altgeräte 6
Wirtschaftlich und umweltbewußt spülen 7
Wasserschutzsystem 7
Geräteansicht 8
Installation 9-11
Aufstellung 9
Wasserzulauf 10
Wasserablauf 10
Elektrischer Anschluß 11
Aufstellung und Anschließen des Geschirrspülers 12
Beschreibung der Bedienblende 13
Bedienung / Einstellen der Programme .... 14
Inbetriebnahme 15-18
Wasserenthärtung 15
Spezialsalz 16
Klarspüler 17
Bedienung / Handhabung 19-23
Besteck und Geschirr einordnen 19
Reiniger 22
Bio-Programme und Kompaktreiniger 23
Spülprogramm 24
Programmkorrektur 24
Kurzanweisung 25
Pflege und Wartung 26/27
Reinigung der Siebe 26
Behebung kleiner Störungen 28/29
Kundendienst 30
Anschriften der Kundendienststellen 31
Technische Daten / Abmessungen 32
Hinweise für Prüfinstitute ....33
Programmübersicht 34
Programmablauf / Verbrauchswerte 35
Garantie-Information 36
Sicherheitshinweise und Warnungen
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf, damit Sie sie auch in Zukunft zu Rate ziehen können. Sollten Sie das Gerät verkaufen oder Dritten überlassen, so sorgen Sie dafür, daß das Gerät komplett mit der Gebrauchsanweisung übergeben wird, damit der neue Besitzer sich über die Arbeitsweise des Gerätes und die diesbezüglichen Hinweise informieren kann.
Diese Hinweise dienen der Sicherheit und sollten daher vor der Installation und Inbetriebnahme aufmerksam gelesen werden.
- Die Benutzung des Gerätes darf nur durch Erwachsene erfolgen. Es ist gefährlich, wenn Sie es Kindern zum Gebrauch oder Spiel überlassen.
- Verwenden Sie den Geschirrspüler nur zum Spülen von Haushaltsgeschirr. Wird das Gerät zweckentfremdet oder falsch bedient, kann vom Hersteller keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Veränderungen, die die Eigenschaften des Gerätes betreffen, sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
- Der Geschirrspüler muß, entsprechend der Gebrauchsanweisung, ordnungsgemäß aufgestellt und angeschlossen werden.
- Lassen Sie die beim Elektro- bzw. Wasseranschluß des Gerätes entstehenden Arbeiten von einem fachkundigen Installateur ausführen.
- Vielfachstecker/-kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden.
- Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, daß die auf dem Typschild des Gerätes angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellungsort übereinstimmen.
• Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typenschild zu entnehmen.
- Bei Aufstellung des Geschirrspülers direkt neben einem Gas- oder Kohleherd muß zum Schutz eine wärmeisolierende Platte zwischen Herd und Geschirrspüler angebracht werden.
- Halten Sie Kinder von Spülmitteln und auch vom geöffneten Geschirrspüler fern. Es könnten noch Spülmittel im Gerät sein.
- Das Wasser im Spülraum ist kein Trinkwasser.
- Das Wasserschutzsystem schützt zuverlässig vor Wasserschäden. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Der Netzanschluß muß auch bei ausgeschaltetem Geschirrspüler bestehen bleiben.
- Der Geschirrspüler muß ordnungsgemäß installiert sein.
- Den Wasserhahn immer zudrehen, wenn der Geschirrspüler längere Zeit nicht benutzt wird.
- Öffnen Sie niemals die Tür des Gerätes während des Betriebes. Ist dies jedoch aus zwingenden Gründen erforderlich, so muß die Geschirrspül-
maschine vorher ausgeschaltet werden.
Achtung! Es kann je nach Programm-phase heißer Dampf austreten.
- Gegenstände, die mit Benzin, Lack, Eisen- oder Stahlspänen, korrosiven Chemikalien (Säuren oder Basen) in Kontakt gekommen sind, dürfen nicht in der Geschirrspülmaschine gespült werden.
- Spitze Messer und scharfkantige Besteckteile müssen in den Oberkorb gelegt oder mit der Spitze nach unten in den Besteckkorb gestellt werden.
- Schwämme, Haushaltstücher und alle Gegenstände, die sich mit Flüssigkeit vollsaugen können, dürfen nicht im Geschirrspüler gereinigt werden.
- Folgende Artikel sind nur dann zum Spülen in der Geschirrspülmaschine geeignet, wenn sie als „spülmaschinenfest“ gekennzeichnet sind:
Besteck mit Holz- oder Horngriffen, mit geklebten Teilen, Bronzebesteck, Pfannen mit Holzgriffen,
Artikel aus: Aluminium, Kristall, Bleiglas, Plastik, antike oder fein bemalte Keramikgegenstände. Im Zweifelsfalle fragen Sie beim Hersteller des entsprechenden Artikels nach.
Es ist nicht empfehlenswert, Silberbesteck und Besteck aus rostfreiem Stahl zusammen in der Geschirrspülmaschine zu spülen, da zwischen den beiden Materialien eine chemische Reaktion entstehen kann. - Vergewissern Sie sich vor Verwendung von Spezialsalz, Reinigungssowie Klarspülmittel, daß der Hersteller dieser Produkte deren Einsatz in
Haushaltsgeschirrspülern ausdrücklich erlaubt.
- Der Geschirrspüler soll nur stehend transportiert werden. Ein Kippen beim Transport kann dazu führen, daß Salzwasser in den Spülraum fließt. Dies kann Rostbildung zur Folge haben.
- Im Fehlerfall, bei Montage, Demontage und bei Wartungsarbeiten das Gerät vom Netz trennen. Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder Sicherung ausschalten. Wasserhahn schließen.
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stekker.
- Hinweis zur Anschlußleitung
Wenn die Anschlußleitung des Geschirrspülers beschädigt ist, muß diese vom autorisierten Kundendienst ersetzt werden. - Versuchen Sie keinesfalls, das Gerät selbst zu reparieren. Reparaturen, die nicht von Fachleuten ausgeführt werden, können zu schweren Unfällen oder Betriebsstörungen führen.
Wenden Sie sich an die für Ihren Bereich zuständige Kundendienststelle.
Hinweis zur Verpackungsentsorgung
Verpackungen und Packhilfsmittel von Quelle-Elektro-Großgeräten sind mit Ausnahme von Holzwerkstoffen recyclingfähig und sollen grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden.
Verpackungen von Großgeräten können Sie bei der Anlieferung der Geräte unseren Vertragsspediteuren zurückgeben. Diese veranlassen dann die Weitergabe zur Verwertung bzw. Entsorgung.
Falls Sie davon nicht Gebrauch gemacht haben, empfehlen wir Ihnen:
Papier, Pappe- Wellpappeverpackungen sollten in die entsprechenden Sammelbehälter gegeben werden.
Kunststoffverpackungsteile sollten ebenfalls in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben werden. Solange solche in Ihrem Wohngebiet noch nicht vorhanden sind, können Sie diese Materialien zum Hausmüll geben.
Als Packmittel sind bei Quelle nur recyclingfähige Kunststoffe zugelassen, z.B.:



In den Beispielen steht
PE für Polyethylen** 02 PE-HD 04
PP für Polypropylen
PS für Polystyrol
PE-LI
Entsorgung der Altgeräte
Das Altgerät ist vor der Verschrottung funktionsuntüchtig zu machen, d. h. das Netzkabel muß entfernt werden. Ebenso muß der Türverschluß unbrauchbar gemacht werden, damit Kinder sich nicht selbst einschließen können.
Alle Kunststoffteile des Gerätes sind mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet. Somit ist bei der Geräteentsorgung eine Trennung nach sortenfreien Kunststoffabfällen für umweltbewußtes Recycling möglich.
Bitte erfragen Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Auf besonderen Wunsch nehmen wir bei Anlieferung des Neugerätes das Altgerät gegen eine geringe Gebühr sofort zurück.
Wirtschaftlich und umweltbewußt spülen
- Schließen Sie den Geschirrspüler nur dann an Warmwasser an, wenn Sie eine Warmwasseranlage haben, die nicht elektrisch beheizt wird.
- Stellen Sie die Wasserenthärtungsanlage korrekt ein.
- Spülen Sie das Geschirr nicht unter fließendem Wasser vor.
-
Wählen Sie die Spülprogramme nach Art und Verschmutzungsgrad des Geschirrs.
-
Wählen Sie ein Rapid-Programm, wenn die Speisereste nicht ange- trocknet sind und eine geringe Trock- nung ausreicht.
- Dosieren Sie Reinigungsmittel, Spezialsalz und Klarspüler nicht höher als von den Produktherstellern und in dieser Gebrauchsanweisung empfohlen wird.
Wasserschutzsystem
Zum Schutz gegen Wasserschäden ist der Geschirrspüler mit einem Wasserschutzsystem ausgestattet.
Das Wasserschutzsystem reagiert,
- bei eventuellen Undichtigkeiten im Geschirrspüler
- wenn das Wasser im Spülraum unkontrolliert ansteigt
- wenn der Wasserzulaufschlauch defekt ist.
Im Fehlerfall unterbricht das Sicherheitsventil im Gerät sofort den Wasserzulauf und die Entleerungspumpe schaltet sich ein. Damit kann Wasser weder aus- noch überlaufen. Im Gerät befindliches Restwasser wird automatisch abgepumpt.
Achtung:
Das Wasserschutzsystem funktioniert auch, wenn das Gerät ausgeschaltet ist – es darf jedoch nicht vom Stromnetz getrennt sein.

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Gummidichtung für Ankopplung des Wasserzulaufs zum oberen Sprüh- arm Sprüharme Vorratsbehälter für Spezialsalz Vorratsbehälter für Klarspüler Behälter für Reinigungsmittel Typschild SiebeAchtung! Die Unterbau-Modelle werden ohne Arbeitsplatte geliefert.
Installation
Aufstellen des Geschirrspülers
- Geschirrspüler muß standsicher und waagrecht ausgerichtet auf festem Boden aufgestellt werden. - Schraubfüße mit dem beiliegenden Schraubenschlüssel vorne heraus-schrauben. Die beiden hinteren Füße lassen sich von vorne regulieren, durch Verstellen der Schrauben im Sockelbereich.
Die Verstellhöhe der Füße beträgt ca. 5 cm, um Bodenunebenheiten auszugleichen und Gerätehöhe an andere Möbel anzugleichen.
- Ablaufschlauch, Zulaufschlauch und Netzkabel müssen innerhalb des Sokkelrücksprungs hinten frei beweglich verlegt sein, damit diese weder abgeknickt noch abgequetscht werden können.
- Der Geschirrspüler muß außerdem fest mit der durchgehenden Küchen-Arbeitsplatte oder mit dem benachbarten Möbeln verschraubt sein. Diese Maßnahme ist zwingend notwendig, damit die nach VDE-Vorschrift erforderliche Kippsicherheit garantiert ist.
- Wird der Geschirrspüler direkt neben einem Gas- oder Kohleherd aufgestellt, muß zwischen Herd und Geschirrspüler eine wärmeisolierende, nicht brennbare Platte bündig zur Oberkante der Arbeitsplatte (Tiefe 57,5 cm) angebracht werden.
Die Platte sollte auf der Seite zum Herd hin mit Aluminiumfolie ausgestattet sein.
Dekorplatte
Das Gerät ist mit einer weißen Dekorplatte ausgestattet. Diese kann je nach Sockelhöhe verkürzt werden.
Auch ein Austausch der Platte ist möglich, um das Gerät farblich Ihrer Küche anzupassen. Ihr Küchenfachmann berät Sie gerne.
Montageanweisung
Die Dekorplatten- und Sockelanpassung ist in der Montageanweisung beschrieben, die dem Gerät separat beiliegt.
Diese Arbeiten sollten vor dem Unterbau des Gerätes erfolgen.
Anschließen des Geschirrspülers
Wasserzulauf
Der Geschirrspüler hat Sicherheitseinrichtungen, die den Rückfluß von Spülwasser in das Trinkwasser-Leitungsnetz verhindern und den geltenden wassertechnischen Sicherheitsvorschriften entsprechen.
- Der Geschirrspüler kann an Kaltwasser und an Warmwasser bis max. 60 °C angeschlossen werden.
- Der Geschirrspüler darf nicht an offene Warmwassergeräte und Durch-lauferhitzer angeschlossen werden.
Zulässiger Wasserdruck
Niedrigster zulässiger Wasserdruck: 1 bar (=10N/cm² =100 kPa).
Unter 1 bar Wasserdruck ziehen Sie bitte den Kundendienst zu Rate.
Höchster zulässiger Wasserdruck: 10 bar (=100 N/cm² =1 MPa)
Bei mehr als 10 bar Wasserdruck muß ein Druckminderventil vorgeschaltet werden (im Fachhandel zu beziehen).
Zulaufschlauch anschließen
Der Zulaufschlauch darf beim Anschließen nicht geknickt, gequetscht oder in sich verschlungen sein.
Zulaufschlauch mit der Schlauchverschraubung (DIN 259) an einen Wasserhahn mit Außengewinde (3/4 Zoll) anschließen. Anschlußmutter der Schlauchverschraubung nur von Hand anziehen.
- Damit die Wasserentnahme in der Küche nicht eingeschränkt wird, empfehlen wir, einen zusätzlichen Wasserhahn zu installieren oder an den vorhandenen Wasserhahn ein Abzweigstück anzubauen.
- Falls der Wasserzulaufschlauch nicht lang genug ist, muß er durch einen ausreichend langen Wasserstopschlauch ersetzt werden. Niemals vorhandenen Zulaufschlauch verlängern!
Bitte wenden Sie sich an den Kundendienst.
Wasserablauf
Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch wird zweckmäßigerweise fest installiert. Die Abflußhöhe muß zwischen 30 und 100 cm liegen. Genügender Abflußquerschnitt muß gewährleistet sein. Für den Siphonanschluß besitzt der Ablaufschlauch ein Gummiformteil.
Wird der Ablaufschlauch am Siphon angeschlossen, so muß die Verbindung mit einer Schlauchschelle gesichert werden.
Achtung: Der Ablaufschlauch darf nicht geknickt, gequetscht oder in sich verschlungen sein. Achten Sie auf sorgfältige Verlegung.
Schlauchlänge
Bei einer evtl. notwendigen Schlauchverlängerung muß ein gleichartiger Schlauch verwendet werden (erhältlich beim Kundendienst).

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85 cm ≥30 cm 300 cmBei Verlängerungsschläuchen, die höchstens 3 Meter waagerecht verlegt sein dürfen, beträgt die maximal zulässige Abpumphöhe 85 cm.
Verlegen der Schläuche
Wasserzu- und -ablaufschlauch sind weitgehend knickfrei.
Überzeugen Sie sich davon, daß auch beim Einschieben des Spülers an seinen endgültigen Platz, die Schläuche nicht geknickt oder gequetscht werden und nach den Seiten im Sockelrücksprung verlegt sind.
Besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerkes sind genauestens zu beachten.
Elektrischer Anschluß
- Gemäß den technischen Anschlußbedingungen der Elektrizitätsunternehmen darf ein Festanschluß an das
elektrische Netz nur von einem zuge- lassenen Elektroinstallateur durchge- führt werden.
- Achten Sie beim Anschluß auf die VDE-Bestimmungen und auf Zusatzbestimmungen der örtlichen Elektrizitätswerke.
- Nach dem Einbau dürfen spannungsführende Teile und betriebsisiolierte Leitungen mit dem Prüffinger nach EN 60335/DIN VDE 0700 nicht berührbar sein.
- Um Geschirrspüler vom Netz zu trennen, Netzstecker ziehen. Ist das Gerät durch einen festen Anschluß mit dem Netz verbunden, so muß es durch Installationsmaßnahmen vom Netz getrennt werden (Sicherungen-Schraubsicherungen herausnehmen, LS-Schalter, Fehlerstrom-Schutzschalter oder dgl., die eine Kontaktöffnungsweite von > 3 mm besitzen).
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2300 W. Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE Vorschriften.
Besondere Vorschriften des örtlichen Elektrizitätswerkes sind genauestens zu beachten.
Aufstellen und Anschließen des Geschirrspülers
Anschlußtechnik
Die Einplanung der Anschlüsse für Wasserzu- und -ablauf, sowie Strom, muß immer seitlich vom Geschirrspüler erfolgen. Hinter dem Gerät ist kein Platz dafür vorhanden.
Die nachfolgende Abbildung zeigt unter Berücksichtigung verschiedener Gegebenheiten beispielhaft, wie die Sanitär- und Elektroinstallation durchgeführt werden kann.
Natürlich können diese Beispiele nur Empfehlungen sein, denn maßgebend sind die Gegebenheiten am Aufstellort, die schon vorhandenen Anschlüsse sowie etwaige örtliche Anschlußvorschriften oder Satzungen der Energie-Versorgungsunternehmen bzw. der Wasserwerke.

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2 Stutzen 45° oder gerade, außen ø 19 mm, Länge 30 mm Doppelventil Wasserablauf Wasserzulauf Geschirrspüler Wasser- zulauf Elektrische Zuleitung Wasser- ablauf Elektro - Anschluß Waschmaschine Elektrische Zuleitung
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PRIVILAG CLASSIC 50300 m 1 2 3 4 5 6 71 Ein / Aus-Taste
2 Programm-Tasten
3 Salznachfüll-Anzeige
4 Programm-Übersicht
5 T ürgriff
6 Programmablauf-Anzeige
7 Programm-Wahlschalter
Hinweis: Das Programm und die Temperatur sind richtig eingestellt, wenn der Buchstabe am Programm-Wahlschalter mit der Markierung «START» übereinstimmt und die entsprechende Programm-Taste gedrückt ist.
Bedienung / Einstellen der Programme
1 Ein / Aus-Taste
Nachdem Sie das Spülprogramm eingestellt haben (Programm, Temperatur), drücken Sie die EIN/AUS-Taste. Die Betriebskontrollampe leuchtet und das gewählte Programm läuft automatisch ab.
2 Programm-Tasten
Durch Drücken der Tasten wählen Sie die entsprechende Temperatur dem Spülprogramm zu.
3 Salznachfüll-Anzeige
Die Kontrollampe leuchtet, wenn Salz ein- bzw. nachgefüllt werden muß.
4 Programm-Übersicht
Die Programmübersicht gibt Ihnen einen Überblick über die vorhandenen Spülprogramme mit ihren zugeordneten Kennbuchstaben und Temperaturen.
5 Türgriff
Zum Öffnen der Tür mit den Fingern in die Griffmulde fassen, Grifftaste drücken und die Tür aufziehen.
6 Programmablauf-Anzeige
Der Programmwahlschalter dreht sich. Durch den farbigen Markierungsstrich am Knopf wird in Verbindung mit den beschrifteten Segmenten der jeweilige Programmstand angezeigt:
• VORSPÜLEN
- REINIGEN
- SPÜLEN
- KLARSPÜLEN
• TROCKNEN
In den Programmabschnitten REINI-GEN und KLARSPÜLEN bleibt der Programmschalter so lange auf einer Position stehen, bis die Temperatur erreicht ist (Aufheizzeit).
7 Programm-Wahlschalter
Mit dem Programmwahlschalter wählen Sie durch Drehen im Uhrzeigersinn das gewünschte Spülprogramm.
Die entsprechenden Kenn-Buchstaben und Temperaturen finden Sie auf der Programmübersicht oder in der Programmtabelle auf Seite 34/35.
Bitte beachten Sie, daß zuerst Programm und Temperatur gewählt werden und erst dann das Gerät eingeschaltet wird.
Inbetriebnahme
Vor der ersten Inbetriebnahme
Entfernen Sie vor Inbetriebnahme alle Klammern, mit denen die Geschirrkörbe für den Transport gesichert werden.
Führen Sie dann folgende Schritte durch:
• Wasserenthärter einstellen
- Spezialsalz für Wasserenthärter einfüllen
- Klarspüler einfüllen
Ausführliche Informationen zu den einzelnen Punkten finden Sie in den nachfolgenden Kapiteln.
Wasserenthärtung
Um Kalkablagerungen auf Geschirr und im Geschirrspüler zu verhindern, muß das Geschirr mit weichem, d.h. kalkarmen Wasser gespült werden. Daher hat der Geschirrspüler einen Wasserenthärter, in dem Leitungswasser ab einer Härte von 4 °d (deutscher Grad) mit Hilfe von Spezialsalz entkalkt wird.
Zur Wasserenthärtung muß der Salzbehälter der serienmäßig eingebauten Enthärtungsanlage immer mit Regeneriersalz gefüllt sein.
Es darf nur speziell für Geschirrspülautomaten bestimmtes Regeneriersalz verwendet werden. Andere Salzarten können Zusätze enthalten, die die Wirkung des Enthärters beeinträchtigen.
Keine anderen Mittel (z. B. Reiniger, Enthärtungsmittel etc.) in den Salzbehälter füllen.
Bereits einmaliges Befüllen des Salzbehälters mit Reiniger führt immer zur Zerstörung des Wasserenthärters.
Wasserenthärtungsanlage einstellen
Um bei optimalem Reinigungsergebnissen minimalen Salzverbrauch zu gewährleisten, verfügt der Geschirrspüler über einen Härtebereichsschalter mit 4 möglichen Einstellungen.
Der Härtebereichsschalter befindet sich in der linken Seitenwand des Spülbottichs und muß entsprechend der örtlichen Wasserhärte eingestellt werden.
Auskunft über die Wasserhärte und den Härtebereich erteilt das zuständige Wasserwerk sowie die Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung.

Die Einstellung kann mit einem Schraubendreher oder einer Münze, gemäß Tabelle erfolgen. Der Pfeil muß auf die entsprechende Ziffer zeigen.
Der Härtebereichsschalter ist werkseitig auf Stellung 2 eingestellt.
Tabelle zur Einstellung des Härtebereiches
| Härtebereich | Wasserhärte | Stellung des Härtebereichsschalters | |
| in °d1) | in mmol/l2) | ||
| IV | 29–50 | 5,1–9,0 | 4 |
| 22–28 | 3,9–5,0 | 3 | |
| III | 15–21 | 2,6–3,8 | 2* |
| I/II | 4–14 | 0,7–2,5 | 1 |
| I unter 4 unter 0,7 1 | |||
| 1)[°d] Deutscher Grad, Maß für die Wasserhärte2)[mmol/l] Millimol pro Liter, internationale Einheit der Wasserhärte*) Werkseitige Einstellung | |||
Spezialsalz einfüllen
Hinweis:
Liegt die Wasserhärte in Ihrem Wohngebiet unter 4° d, brauchen Sie kein Spezialsalz einfüllen.
Achtung!
Verwenden Sie nur Spezialsalz für Geschirrspüler.
Überzeugen Sie sich vor jedem Salzeinfüllen, daß Sie wirklich eine Packung Spezialsalz in der Hand haben.
Erste Füllung etwa 1,5 kg.
Unterkorb herausnehmen, Verschluß-kappe des Salzvorratsbehälters (mit dem §-Symbol gekennzeichnet) entgegen dem Uhrzeigersinn abschrauben und Trichter aufsetzen.
Nur vor der ersten Füllung: 1 bis 1,5 Liter Wasser einfüllen. Salz langsam einfüllen, bis am unteren Rand des Einfüllstutzens Salzbrei zu sehen ist.
Gewinde und Verschlußdichtung von Salzrückständen säubern. Verschluß fest zuschrauben. Unmittelbar danach
ein Spülprogramm ablaufen lassen. Dabei wird auch das übergelaufene Salzwasser abgepumpt.
Die Salzmenge reicht für 30-50 Spülprogramme.

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SALE SALT SALZ SELSalz nachfüllen
Spezialsalz muß nachgefüllt werden, wenn auf der Bedienblende die Signal-lampe SALZ leuchtet.
Klarspüler
Es dürfen nur Klarspüler verwendet werden, die speziell für Haushaltsgeschirrspülautomaten geeignet sind. Der Klarspüler sorgt dafür, daß das Geschirr einwandfrei und fleckenlos trocknet. Er wird aus dem Vorratsbehälter automatisch dosiert.
Der im Gerät eingebaute Vorratsbehälter hat ein Fassungsvermögen von ca. 150 ml, das je nach eingestellter Dosierung für 20-50 Spülgänge ausreicht.
Klarspüler einfüllen
Der Vorratsbehälter für Klarspülmittel befindet sich auf der Innenseite der Gerätetür.
-
Tür öffnen
-
Deckel des Vorratsbehälters um ¼ Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und abnehmen.

- Klarspüler einfüllen; maximal bis zur gestrichelten Linie, das entspricht einer Füllmenge von ca. 150 ml.

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max 6 4 3 2 1-
Deckel wieder einsetzen und im Uhr- zeigersinn festdrehen.
-
Wenn Klarspüler danebengelaufen ist, mit einem Lappen wegwischen. Sonst bildet sich beim Spülen zuviel Schaum.
Klarspülerdosierung einstellen
Die Dosierung ist vom Werk für den Normalfall eingestellt (Stufe 4). Je nach den örtlichen Wasserverhältnissen und dem gewünschten Trocken- und Glanz-effekt kann eine andere Dosierung nötig sein.
Zeigen sich Tropfen oder Flecken auf dem Geschirr, kann die Dosierung erhöht werden, zeigen sich Schleier und Wolken, so muß sie verringert werden.
Die Dosiereinstellung befindet sich in der Einfüllöffnung des Klarspülbehälters. Die Dosierung können Sie von 1–6, entsprechend 1–6 cm³ Klarspülmittelzugabe, einstellen.
-
Deckel des Vorratsbehälters um 14 Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und abnehmen.
-
Dosierung mit einem Teelöffelstiel einstellen.

- Deckel wieder einsetzen und im Uhrzeigersinn festdrehen.
- Wenn Klarspüler ausgelaufen ist, mit einem Lappen wegwischen.
Klarspüler nachfüllen
Füllen Sie Klarspüler nach, wenn sich im runden Fenster der Klarspül-Nachfüllanzeige auf dem Vorratsbehälter ein dunkler Punkt umgeben von einem hellen Ring ⚙ zeigt.
In gefülltem Zustand erscheint das Anzeigefenster einheitlich dunkel.

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max 6 5 4 3 2 1Bedienung / Handhabung
Besteck und Geschirr ein- ordnen
Zum Spülen im Geschirrspüler nicht geeignet:
- Bestecke mit Holz-, Horn-, Porzellan- oder Perlmuttgriffen
- nicht hitzebeständige Kunststoffteile
- ä Iteres Besteck, dessen Kitt temperaturempfindlich ist
- geklebte Geschirr- oder Besteckteile
• Zinn- bzw. Kupfergegenstände - Bleikristallglas
- rostempfindliche Stahlteile
• Holz-/Frühstücksbrettchen - kunstgewerbliche Gegenstände
Zum Spülen im Geschirrspüler nur bedingt geeignet:
- Steingutgeschirr nur im Geschirrspüler spülen, wenn es vom Hersteller ausdrücklich als dafür geeignet ausgewiesen ist.
- Aufglasurdekore können nach sehr häufigem maschinellen Spülen verblassen.
- Silber- und Aluminiumteile neigen beim Spülen zu Verfärbungen. Speisereste wie z. B. Eiweiß, Eigelb, Senf verursachen oft Verfärbungen bzw. Flecken auf Silber. Silber deshalb immer gleich von Speiseresten säubern, wenn es nicht unmittelbar nach Gebrauch gespült wird.
- Einige Glasarten können nach vielen Spülgängen trüb werden
Achtung:
Schwämme, Haushaltstücher und alle Gegenstände, die sich mit Wasser vollsaugen können, dürfen nicht im Geschirrspüler gereinigt werden.
- Bevor Sie das Geschirr einordnen, sollten Sie:
- grobe Speisereste entfernen.
- Töpfe mit eingebrannten Speiseresten einweichen.
- Beachten Sie beim Einordnen des Geschirrs und Bestecks:
– Geschirr und Besteck dürfen die Sprüharme nicht behindern, sich zu drehen.
- Hohlgefäße wie Tassen, Gläser, Töpfe usw. mit der Öffnung nach unten einordnen, damit sich in Mulden oder tiefen Böden kein Wasser ansammeln kann.
– Geschirr und Besteckteile dürfen nicht ineinander liegen oder sich gegenseitig abdecken.
- Um Glasschäden zu vermeiden, dürfen Gläser sich nicht berühren.
- Kleine Gegenstände (z. B. Deckel) in den Besteckkorb legen.
Wichtig! Zu hohes oder nach unten aus den Körben herausragendes Geschirr bzw. Besteck kann die Sprüharme blokkieren. Dies beeinträchtigt das Spülergebnis erheblich. Kontrollieren Sie vor dem Spülen, ob sich die Sprüharme frei drehen lassen. Ordnen Sie gegebenenfalls das Geschirr um.
Das Fassungsvermögen der Geschirrkörbe nach Norm ist auf Seite 33 dargestellt. Da Ihr Geschirr vermutlich von der Norm abweicht, müssen Sie die günstigste Einordnung ausprobieren, um das Fassungsvermögen voll auszunutzen. Das haben Sie sicher bald im Griff.
Besteckkorb
Der Besteckkorb wird im unteren Geschirrkorb eingesteckt.
Damit alle Besteckteile vom Wasser umspült werden und um zu verhindern, daß sich die Gebrauchsflächen der Löffel nicht ineinander legen, sollten Sie
- den Gittereinsatz auf den Besteck- korb aufstecken
- kurze Messer, Gabeln und Löffel mit dem Griff nach unten in den Gitter-einsatz des Besteckkorbs stellen.

Lange, spitze Besteckteile stellen im Besteckkorb, besonders für Kinder, eine Gefahrenquelle dar (siehe Sicherheitshinweise).
Einordnen im unteren Korb
Stark verschmutztes, größeres Geschirr wird im Unterkorb gründlich gereinigt.
- Unterkorb ganz herausziehen.

- Große und schwere Geschirrteile wie Teller, Schüsseln, Töpfe usw. in den Unterkorb einordnen.
Einordnen im oberen Korb
Empfindliche kleinere Geschirrteile werden im Oberkorb schonend gereinigt.

- Oberkorb bis zum Anschlag herausziehen.
- Kleine, leichte empfindliche Geschirrteile wie Untertassen, Tassen, Gläser, sowie temperaturbeständige Kunststoffteile in den Oberkorb einordnen.
- Zum Einstellen hoher Teile lassen sich die Tassenauflagen hochklappen.

- Wein-, Sekt- sowie Cognacgläser in die Ausschnitte der Tassenauflagen lehnen bzw. hängen.

- Gläser, Becher usw. können auch auf die beiden Stachelreihen im Oberkorb links gestellt werden.

- Oberkorb nach dem Beladen wieder ganz einschieben.
Reiniger
Es dürfen nur Reiniger verwendet werden, die speziell für Haushaltsgeschirrspülautomaten geeignet sind. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Reiniger flüssig, pulver- oder tablettenförmig sind.
Reiniger muß vor jedem Programmablauf eingefüllt werden – nur im Programm Vorspülen ist kein Reiniger erforderlich.
Das Reinigungsmittel wird während des Programms automatisch eingespült.
Die Wirksamkeit verschiedener Reiniger kann unterschiedlich sein. Beachten Sie deshalb die Dosier- und Lagerempfehlungen des jeweiligen Reinigungsmittel-Herstellers.
Reiniger einfüllen
Der Behälter für Reinigungsmittel befindet sich auf der Innenseite der Tür.
- Falls der Deckel verschlossen ist: Verschlußhebel (1) nach vorne drücken. Deckel springt auf

- Reiniger in den Behälter für Reinigungsmittel füllen.
Als Dosierhilfe dienen die Markierungslinien:
„MIN“ entspricht ca. 30 ml Reiniger, „MAX“ entspricht ca. 40 ml Reiniger.

- Deckel zudrücken, bis der Verschluß einrastet.
Bei sehr stark verschmutztem Geschirr füllen Sie zusätzlich Reinigungsmittel in die Deckelmulde (2). Dieser Reiniger wird bereits beim Vorspülen wirksam.
Bio-Spülprogramme und Kom- paktreiniger
Reinigungsmittel für Geschirrspüler lassen sich anhand ihrer chemischen Zusammensetzung in zwei Grundtypen einteilen:
- herkömmliche, alkalische Reiniger mit ätzenden Bestandteilen
- niederalkalische Kompaktreiniger mit natürlichen Enzymen.
BIO-Spülprogramme in Verbindung mit Kompaktreinigern entlasten die Umwelt und schonen Ihr Geschirr, denn BIO-Spülprogramme sind speziell auf die schmutzlösenden Eigenschaften der Enzyme im Kompaktreiniger abgestimmt. Deshalb erzielen BIO-Spülprogramme in Verbindung mit Kompaktreinigern bereits bei 50 °C die gleichen Reinigungsergebnisse, die sonst nur mit 65 °C-Programmen erreicht werden.
Reinigertabletten verschiedener Hersteller lösen sich unterschiedlich schnell auf. Daher können einige Reinigertabletten in Kurzprogrammen nicht die ganze Reinigungskraft entfalten. Verwenden Sie deshalb bei Reinigertabletten Normalprogramme mit Vorspülen.
Vor dem Spülen überprüfen
- Sind alle Geschirrteile richtig eingeordnet? Das ist besonders bei leichten Teilen wichtig, damit sie bei der intensiven Wasserumwälzung ihren Stand sicher behalten.
- Stehen die einzelnen Teile frei? Berührungsstellen können das einwandfreie Spülen beeinträchtigen.
- Können sich die Sprüharme frei drehen? Bitte achten Sie darauf, daß einzelne Teile nicht zu hoch nach oben ragen oder durch die Korbböden nach unten durchhängen.
Spülprogramm
Programm einstellen
- Durch Drehen des Programmwahlschalters im Uhrzeigersinn das Programm A oder B einstellen (rechter Drehknopf).
- Wählen Sie die gewünschte Temperatur durch Drücken der entsprechenden Taste.
- Gerät einschalten durch Drücken der Ein/Aus-Taste.
Programm-Korrektur
- Korrigieren Sie ein versehentlich falsch eingestelltes Spülprogramm in dem Sie zuerst das Gerät mit der EIN/AUS-Taste ausschalten.
Wichtig! Aus Gründen der Funkentstörung, Programmwahlschalter nur bei abgeschaltetem Gerät betätigen. Es könnte außerdem die automatische Reinigerzugabe ausgelöst werden.
- Stellen Sie das gewünschte Spülprogramm und evtl. die Temperatur neu ein.
Programm unterbrechen
Das Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ausschalten.
Soll eine Störung behoben werden, Tür vorsichtig öffnen.
Vorsichtig! Beim Öffnen der Tür kann heißer Dampf austreten. Verbrühungsgefahr!
Nachdem die Störung behoben ist, Tür schließen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste wieder einschalten.
Gerät abschalten
Wenn das Programm beendet ist, schalten Sie durch Drücken der Ein/Aus-Taste das Gerät ab.
Die Betriebskontrollampe erlischt.
Vorsicht! Beim Öffnen der Tür, unmittelbar nach Programmende, kann heißer Dampf austreten. Tür vorsichtig öffnen.
Geschirr ausräumen
- Heißes Geschirr ist stoßempfindlich. Geschirr deshalb vor dem Ausräumen abkühlen lassen.
- Geschirr trocknet schneller, wenn Sie die Tür nach Programmende für einen Moment ganz öffnen und dann angelehnt lassen.
- Lassen Sie am Programmende das Geschirr zum besseren Trocknen und zum Abkühlen noch ca. 15 Minuten im Geschirrspüler.
- Zuerst Unterkorb, dann Oberkorb ausräumen. Dadurch vermeiden Sie, daß Restwasser vom Oberkorb auf Geschirr im Unterkorb tropft und Wasserflecken zurückläßt.
Kurzanweisung
Inbetriebnahme
Die wichtigsten Handgriffe bei der Inbetriebnahme des Gerätes sind folgende:
- Wasserzulauf- und -ablaufschlauch anschließen.
- Netzstecker in die Steckdose einstecken.
- Wasserhahn öffnen.
- Klarspüler und Salz einfüllen.
- Geschirrspülerkörbe füllen und wieder einschieben. (Grobe Speisereste vorher entfernen.)
- Reiniger dosieren.
- Tür schließen.
- Das Programm A oder B mit dem Programmwahlschalter einstellen.
- Durch Drücken der Programm-Tasten die gewünschte Temperatur einstellen.
- Gerät einschalten durch Drücken der Ein/Aus-Taste.
Das eingestellte Spülprogramm läuft an. - Nach Programmende das Gerät ausschalten.
Die Betriebskontrollampe erlischt. - Tür öffnen und einige Minuten leicht geöffnet lassen.
Zuerst Unterkorb entleeren.
Tür noch kurze Zeit offen lassen bis die Feuchtigkeit entwichen ist. - Grobsieb, Mikrofilter und Flächen-sieb überprüfen, gegebenenfalls reinigen.
Pflege und Wartung
Auf keinen Fall handelsübliche Möbelpflege- oder aggressive Reinigungsmittel verwenden.
- Bedienteile des Geschirrspülers bei Bedarf nur mit einem weichen Lappen und warmem, klarem Wasser reinigen.
- Sprüharme brauchen nicht gereinigt zu werden.
- Innenbehälter, Türdichtung und Wasserzulauf gelegentlich auf Verschmutzungen kontrollieren und gegebenenfalls reinigen.
Reinigung der Siebe
Die Siebe im Spülraumboden sind in hohem Grade selbstreinigend. Dennoch sollten sie gelegentlich kontrolliert und gereinigt werden. Verschmutzte Siebe beeinträchtigen das Spülergebnis.
- Tür öffnen, Unterkorb herausnehmen.
- Das Siebsystem besteht aus Grobsieb, Mikrofilter und Flächensieb. Mit Griff des Mikrofilters das Siebsystem entriegeln und entnehmen.
- Griff um ¼ Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn schwenken und herausnehmen.

- Grobsieb (1) an der Grifföse fassen und aus dem Mikrofilter (2) herausziehen.

- Alle Siebe unter fließendem Wasser gründlich reinigen.
- Flächensieb (3) aus dem Spülraumboden nehmen und auf beiden Seiten gründlich reinigen.

- Flächensieb wieder in den Spülraumboden einsetzen.
- Grobsieb in den Mikrofilter einsetzen und zusammenstecken.
- Siebkombination einsetzen und durch Schwenken des Griffs im Uhr-
zeigersinn bis zum Anschlag verriegeln.
Darauf achten, daß das Flächensieb nicht über den Spülraumboden heraussteht.
Achtung:
Ohne Siebe darf auf keinen Fall gespült werden.
Edelstahlteile
Bottich und Türinnenteil bestehen aus Edelstahl. Ein Rostanflug ist auf eisenhaltiges Wasser zurückzuführen: „Fremdrost“ ist auch bei Edelstahlteilen möglich. Mit feinkörnigem Putzmittel entfernen. Keine chlorhaltigen oder eisenhaltigen Scheuermittel verwenden.
Reinigen des Spülraums, Hygiene, Stillstand
- Wenn die Türdichtung und deren Umgebung verschmutzt ist,
- wenn in der Spülmaschine Schmutzreste zurückgeblieben sind oder sich Beläge gebildet haben,
- wenn in der Spülmaschine ein übler Geruch festzustellen ist,
so sollte zu deren Beseitigung ein handelsüblicher Maschinen-Pfleger, der speziell für Haushalts-Geschirrspülmaschinen entwickelt wurde, verwendet werden. So haben Sie immer ein hygienisch sauberes Gerät.
Anwendungs-Hinweise der Hersteller beachten!
Auch wenn Sie das Gerät längere Zeit außer Betrieb nehmen möchten, sollte ein Spülprogramm mit Maschinen-Pfleger, jedoch ohne Geschirr, durchgeführt werden.
Die Siebe können nach den Beschreibungen der vorangegangenen Seiten herausgenommen und gereinigt werden. Eventuelles Restwasser sorgfältig herauswischen.
Nach erfolgter Reinigung, Wasserhahn zudrehen und Stecker aus der Steckdose ziehen, dann kann das Gerät auch langfristig außer Betrieb genommen werden.
Gehäuse-Pflege
Das lackierte Gehäuse erspart Ihnen eine besondere Pflege.
Das Abwischen nach dem Spülen mit einem feuchten Tuch ist ausreichend.
Zum Reinigen keine Scheuer- und Lösungsmittel verwenden.
Behebung kleiner Störungen
Hinweise zur Behebung klei- ner Störungen
Wenn Sie unsere Ratschläge beachten, werden Sie immer Freude an Ihrer Geschirrspülmaschine haben.
Sollte trotzdem eine Störung auftreten, so prüfen Sie bitte erst die nachfolgend angeführten Punkte, bevor Sie einen Fachmann zu Rate ziehen.
Was ist, wenn...
... das Programm nicht beginnt?
- Hat der Sicherungsautomat in der Wohnung ausgelöst?
- Ist der Stecker fest in die Schutzkontakt-Steckdose gedrückt?
- Ist der Wasserhahn geöffnet?
- Ist das Sieb im Wasserzulauf sauber?
- Ist die Tür richtig geschlossen?
- Ist das entsprechende Programm eingestellt?
- Ist das Gerät eingeschaltet?
... das Geschirr nicht sauber wird?
- Haben Sie ein Programm gewählt, das für die Art und den Grad der Verschmutzung des Geschirrs geeignet ist? Siehe Programmübersicht.
- Haben Sie das Geschirr so eingeordnet, daß der Wasserstrahl die Teile innen und außen treffen kann? Die Geschirrkörbe dürfen nicht überladen sein.
- Sind alle Siebe im Spülbehälterboden sauber bzw. richtig eingesetzt?
- Haben Sie das Reinigungsmittel richtig dosiert?
-
Haben Sie Markenreinigungsmittel verwendet?
-
Ist der Ablaufschlauch korrekt verlegt?
- Ist noch Spezialsalz im Salzvorratsbehälter? Ohne Spezialsalz wird das Wasser nicht enthärtet. Bei Wasserhärten über 4° d können sich Kalkbeläge auf dem Geschirr bilden.
- Ist die Wasserhärte eingestellt?
... das Geschirr nicht trocken wird und ohne Glanz bleibt?
- Befindet sich noch Klarspüler im Vorratsbehälter?
- Haben Sie Marken-Klarspüler verwendet?
- Ist die Dosiereinstellung richtig gewählt?
- Wurde immer rechtzeitig Salz nachgefüllt?
- Oder ist das Salz im Behälter durch längere Außerbetriebnahme (z. B. Urlaub) verhärtet? In diesem Fall den Salzbrei vor dem Spülen kräftig durchrühren!
... auf Gläsern und Geschirr Schlie- ren, Streifen, milchige Flecken oder blauschimmernder Belag vorhanden ist?
- Es fließt zuviel Klarspüler ein. Stellen Sie die Klarspüldosierung niedriger ein.
... auf Gläsern und Geschirr ange- trocknete Wassertropfen sichtbar sind?
- Es fließt zuwenig Klarspüler ein. Stellen Sie die Klarspüldosierung höher ein.
- Der Reiniger kann die Ursache sein. Kontaktieren Sie den Kundenberater Ihres Reinigungsherstellers.
... im Spülraum Rostflecken vorhanden sind?
- Der Spülraum besteht aus rostfreiem Edelstahl. Rostflecken im Spülraum sind auf Fremdrost zurückzuführen (Rostteilchen aus der Wasserleitung, von Töpfen, Bestecken usw.). Beseitigen Sie solche Flecken mit einem handelsüblichen Edelstahlputzmittel.
- Haben Sie das Reinigungsmittel richtig dosiert?
- Ist der Deckel des Salzvorratsbehälters richtig geschlossen?
- Ist die Wasserenthärtungsanlage richtig eingestellt?
... beim Spülen Pfeifgeräusche zu hören sind?
- Das Pfeifen ist unbedenklich. Evtl. Abhilfe, anderen Markenreiniger verwenden.
Beachten!
Prüfung und Beseitigung vorstehender Fehlerursachen, die nicht durch ein defektes Gerät entstehen, muß Ihnen unser Kundendienst auch während der Garantiezeit berechnen.
... wenn die Entleerungspumpe ständig läuft, auch bei abgeschaltetem Gerät?
- Das Wasserschutzsystem hat ange-sprochen.
Zuerst Wasserhahn schließen, dann Netzstecker ziehen. Bei Festanschluß: Sicherung ausschalten bzw. herausdrehen. Zur Fehlermeldung den Kundendienst anrufen.
Kundendienst
Störung - was tun ?
Gute Qualität und eine Konstruktion, die der modernsten Technik entspricht, sorgen für eine einwandfreie Funktion des Gerätes. Sollte trotzdem einmal eine Störung auftreten, prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie auch alle in dieser Gebrauchsanweisung enthaltenen Hinweise und Ratschläge beachtet haben. Möglicherweise ist nur eine Kleinigkeit die Ursache für die Störung.
Wenn Sie für eine Störung keinen Hinweis in der Gebrauchsanweisung finden, steht Ihnen für die Betreuung Ihres Gerätes selbstverständlich ein gut ausgerüsteter, eigener Technischer Kundendienst, der das gesamte Bundesgebiet umfaßt, zur Verfügung. Die Anschriften sind in der Gebrauchsanweisung und im Quelle-Katalog zu finden.
Sie können sich auch an die nächste QUELLE-Verkaufsniederlassung wenden, oder schreiben Sie bitte an GROSSVERSANDHAUS QUELLE, Kundenbetreuung Technik, 90750 Fürth/Bayern.
Bitte geben Sie bei einer Meldung immer an: vollständige Anschrift, Telefonnummer mit Vorwahl, sowie die Produkt- und Privileg-Nummer Ihres Gerätes.
Die Produkt- und Privileg-Nummer finden Sie auf dem Geräte-Typschild an der rechten Seite der Innentür (s. Seite 8).
Die Angabe der beiden Nummern macht dem Kundendienst eine gezielte Ersatzteilvorbereitung möglich, so daß Ihr Gerät voraussichtlich beim ersten Technikerbesuch wieder instandgesetzt werden kann.
Es bleiben Ihnen also Mehrkosten wegen eventuell mehrfacher Anfahrten des Kundendiensttechnikers erspart.
Übertragen Sie die Nummern vom Typschild gleich in diese Gebrauchsanweisung.
Produkt-Nummer......
Privileg-Nummer......
Achtung!
Elektrogeräte dürfen nur durch Elektro-Fachkräfte repariert werden, da durch unsachgemäße Reparaturen erhebliche Folgeschäden entstehen können.
Anschriften der Kundendienststellen
Region Nord
38114 Braunschweig, Aussigstr. 2
28219 Bremen, Bayernstr. 173
27576 Bremerhaven, Schlachthofstr. 23
29223 Celle, Sprengerstr. 42
26723 Emden, Zweiter Polderweg 14
24941 Flensburg, Boschstr. 2
38644 Goslar, Pracherstieg 2A
22041 Hamburg, Eftigerstr. 19
31789 Hameln-Afferde, Langes Feld 25
30165 Hannover, Beiersdorfstr. 6 Hildesheim, siehe Hannover
25524 Itzehoe, Lise-Meitner-Str. 23
24113 Kiel, Flintbeker Str. 5
23554 Lübeck, Schwartauer Landstr. 2
21339 Lüneburg, In der Marsch 17
17033 Neubrandenburg, Lindenhof 2 b
24534 Neumünster, Wasbeker Str. 45
26127 Oldenburg, Baumschulenweg 34
18107 Rostock, Lütten-Klein, Trelleborger Str. 6
21682 Stade, Freiburger Str. 86 a Wolfsburg, siehe Braunschweig
Region West
59755 Arnsberg, Lange Wende 24
33607 Bielefeld, Hofstr. 16-22
44791 Bochum, Harpenerstr. 62
44145 Dortmund, Eisenstr. 44
40599 Düsseldorf, Paul-Thomas-Str. 58
47069 Duisburg, Paul-Rücker-Str. 16
45356 Essen, Heegstr. 55 c
58099 Hagen, Kabeler Str. 70
59067 Hamm, Spenglerstr. 15
32429 Minden, Trippeldamm 8
41238 Mönchengladbach, Erftstr. 20
48163 Münster, Borkstr. 20
49084 Osnabrück, Kamannstr. 7
33100 Paderborn, Otto-Stadler-Str. 17
48432 Rheine, Niemannstr. 9
46485 Wesel, Fritz-Haber-Str. 11
42369 Wuppertal, Rosenthalstr. 12
Region Mitte
52078 Aachen, Neuenhofstr. 124
53347 Bonn-Alfter OT Oedekoven, Schöntalweg 5
64331 Darmstadt-Weiterstadt, Robert-Bosch-Str. 9
06842 Dessau-Mildensee, Am Scholitzer Acker 8 Frankfurt/Main, siehe Offenbach
36043 Fulda, Donaustr. 26
34277 Fuldabrück/Berghausen, Crumbacher Str. 56
35398 Gießen, Robert-Bosch-Str. 10
37124 Göttingen-Rosdorf, Rischenweg 5
51643 Gummersbach, An der Schüttenhöhe 1a Kassel, siehe Fuldabrück
56070 Koblenz, Rudolf-Diesel-Str. 2a
50829 Köln, Hugo-Eckener-Str. 35
04155 Leipzig, Bothestr. 17-19
39122 Magdeburg, Matthiasstr. 9
55130 Mainz-Laubenheim, Am Dammweg 23
63069 Offenbach, Schumannstr. 160
57076 Siegen, Bismarckstr. 78
97080 Würzburg, Max-v.-Laue-Str. 20
Region Berlin
13347 Berlin-Nord, Groninger Straße 25
12105 Berlin-Süd, Ringstr. 42
12689 Berlin-Ost, Wittenberger Straße 76-80
14482 Potsdam, Gartenstr. 42
Region Südwest
Bad Kreuznach, siehe Worms
74321 Bietigheim, Gansäcker 13
79108 Freiburg, Zinkmattenstr. 24
67657 Kaiserslautern, Nordbahnstr. 1
75189 Karlsruhe, Hansastr. 29
67067 Ludwigshafen, Meckenheimer Str. 10
68199 Mannheim-Neckarau, Innstr. 41
74172 Neckarsulm, Im Klauenfuß 27
77656 Offenburg, Industriestr. 4a
75179 Pforzheim, Freiburger Str. 15
88212 Ravensburg, Mühlbruckstr. 31
72766 Reutlingen, Am Heilbrunnen 51
66125 Saarbrücken-Dudweiler, Rehgrabenstr. 7 Stuttgart, siehe Bietigheim
89081 Ulm-Jungingen, Buchbrunnenweg 5
78056 Villingen-Schwenningen, Steinbeisstr. 52 Waiblingen-Hegnach, siehe Bietigheim
67547 Worms, Speyerer-Str. 126
Region Süd
91522 Ansbach, Rothenburger Str. 42
86179 Augsburg, Unterer Talweg 40
96042 Bamberg, An der Breitenau 9
95445 Bayreuth, Peter-Henlein-Str. 9
03042 Cottbus, Merzdorfer Weg 33
01239 Dresden, Köhlerstr. 14a
99091 Erfurt, Mühlweg 18
90765 Fürth-Poppenreuth, Heinrich-Stranka-Str. 15
07552 Gera-Bieblach-Ost, WH Alkauf Thüringer Str.
09224 Grüna bei Chemnitz, Pleißaer Str. 2
02694 Guttau b. Bautzen, Am Bahnhof
07745 Jena-Göschwitz, Am Zementwerk 7
87437 Kempten, Porschestr. 10
84030 Landshut-Ergolding, Festplatzstr. 16
80935 München, Waldmeisterstr. 35
90451 Nürnberg, Wertachstr. 35 Radeburg, siehe Dresden
93059 Regensburg, Vilsstr. 26
94315 Straubing, Schlesische Str. 148
83278 Traunstein-Traunstorf, Kreuzstr. 6 Weiden siehe Regensburg
Österreich
6850 Dornbirn, Im Schwefel 67
8020 Graz, Asperngasse 2
6020 Innsbruck, Eduard Bodem-Gasse 2
9020 Klagenfurt, Ankershofenstr. 41
3500 Krems, Hohensteinstr. 17
4021 Linz, Industriezeile 47
8700 Leoben, Judendorfer Str. 64
7400 Oberwart, Wiener Str. 59
5020 Salzburg, Rupertgasse 3
9800 Spittal/Drau, 10. Oktober-Str. 22
1110 Wien, Rinnböckstr. 50
Die Telefon-Rufnummer unseres Kundendienstes bitten wir dem örtlichen Fernsprechbuch bzw. dem Quelle-Katalog zu entnehmen Stand 02/99
Technische Daten / Abmessungen
Technische Daten:
Fassungsvermögen 12 Maßgedecke Durchflußerhitzer 2035 Watt Ablaufpumpe 30 Watt Umwälzpumpe 150 Watt Spannung 220-230 Volt
50 Hz
Sicherung, HLS-Automat 10 Ampere Gesamtanschluß 2200 Watt Wasserdruck mindestens 1 bar Wasserdruck maximal 10 bar
Energieeffizienz B Reinigungswirkung B Trockenwirkung C
Abmessungen:
Gesamthöhe 820-870 mm Gesamtbreite 595 mm Gesamttiefe 575 mm Gewicht 50 kg
Bei Wasserdruck über 10 bar muß ein Druckminderventil vorgeschaltet werden. Auskunft erteilt der Kundendienst.
Gerät nur senkrecht transportieren (z.B. bei Wohnungswechsel).
Das Gerät entspricht den Sicherheitsbestimmungen des VDE und den Forderungen des Gesetzes über technische Arbeitsmittel.
CE
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19. 02. 1973 - Niederspannungsrichtlinie
- 89/336/EWG vom 03. 05. 1989 (einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG) EMV-Richtlinie
Hinweise für Prüfinstitute
Vor den Prüfungen muß der Salzbehälter des Wasserenthärters und der Vor-
ratsbehälter für Klarspüler voll aufgefüllt werden.
| Prüfnorm: EN 50 242 | |
| Vergleichsprogramm: | Normal BIO 50 °C für volle und halbvolle Beladung |
| Volle Beladung: | 12 Maßgedecke einschl. Servicegeschirr |
| Reinigerdosierung: | 30 g (Typ B) in den Behälter für Reinigungsmittel |
| Halbvolle Beladung: | 6 Maßgedecke einschl. ServicegeschirrBei halbvoller Beladung wird jeder zweite Stellplatz freigelassen |
| Reinigerdosierung: | 20 g (Typ B) in den Behälter für Reinigungsmittel |
| Klarspülereinstellung: | 4 (Typ III) für volle und halbvolle Beladung |
Einordnungsbeispiel: Oberkorb (untere und obere Position):

Einordnungsbeispiel: Unterkorb
Hinweis:
Bei Bio-Programmen wird das Spülwasser kurzzeitig auf 60 °C erhitzt, damit der Aktivsauerstoff wirksam wird.

| Programm Geeignet für: | Programm einstellen: | ||
| Programm-taste | Programm-wähler | ||
| Normal mit Vorreinigen 65°C | Normal verschmutztes Eß- und Kochgeschirr mit angetrockneten Speiseresten. | NORMAL 65° | A |
| Normal BIO* mit Vorreinigen 50°C | Normal verschmutztes Eß- und Kochgeschirr auch mit temperaturempfindlichen Teilen (z. B. Glas, Kunststoff). Bei Verwendung von Kompaktreinigern auch für Geschirr mit angetrockneten Speiseresten. | NORMAL BIO 50° | A |
| Normal BIO ohne Vorreinigen 50°C | Normal bis leicht verschmutztes Eß-, Kaffee- und Dessertgeschirr sowie empfindliche Gläser. Besonders geeignet bei Verwendung von Kompaktreinigern. | NORMAL BIO 50° | B |
| Rapid ohne Vorreinigen 40°C | Schnellprogramm für empfindliche Gläser | RAPID 40° | B |
| Vorspülen kalt | Benutztes Geschirr, das im Geschirrspüler gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt gespült werden soll. | VOR-SPÜLEN | A |
* Dieses 50° C-Programm ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
Programmablauf / Verbrauchswerte*
| Programm-ablauf | Durchschnittliche Programmdauer in Minuten bei Kalt-wasseranschluß | Durchschnittlicher Energieverbrauch in kWh bei Kalt-wasseranschluß | Durchschnittlicher Wasserverbrauch in Litern |
| Vorspülen Reinigen Zwischenspülen Klarspülen Trocknen | 97 1,35 18 | ||
| Vorspülen Reinigen Zwischenspülen Klarspülen Trocknen | 93 1,24 18 | ||
| Reinigen Zwischenspülen Klarspülen Trocknen | 83 1,24 14 | ||
| Reinigen Zwischenspülen Klarspülen | 35 0,70 14 | ||
| Vorspülen | 11 < 0,1 5 |
* Die Verbrauchswerte wurden unter Normbedingungen ermittelt. Sie sind von der Beladung der Geschirrkörbe abhängig. Abweichungen sind daher unter Praxisbedingungen möglich.
Garantie-Information
Für unsere technischen Geräte und Fahrzeuge übernehmen wir im Rahmen unserer Garantiebedingungen die Garantie für einwandfreie Beschaffenheit.
Die Garantiezeit beginnt mit der Übergabe. Den Zeitpunkt weisen Sie bitte durch Kaufbeleg nach (Kassenzettel, Rechnung, Liefer-schein u, ä.). Bewahren Sie diese Unterlagen bitte sorgfältig auf. Unsere Garantiebedingungen sind in unseren jeweils gültigen Hauptkatalogen ausgedruckt und liegen in unseren Verkaufshäusern bzw. Verkaufsstellen aus.
Im Garantie- und Reparaturfall bitten wir Sie, sich an unsere nächstgelegene Kundendienststelle oder nächstgelegenes Verkaufshaus zu wenden.
QUELLE Aktiengesellschaft 90762 Fürth