IG 633.1 - Geschirrspüler Küppersbusch - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG IG 633.1 Küppersbusch
- Geschirrkorbarretierung
- Härtebereichsschalter
- Salzbehälter
- Behälter für Reiniger (Typ A / Typ B)
- Bedienblende
- Typenschild
- Behälter für Klarspüler (Typ A / Typ B)
- Siebe
- Unterer Sprüharm
- Oberer Sprüharm
- Oberer Geschirrkorb

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 A B IN:43Die Bedienungsblende

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Betriebskontrolllampe Referenzmarke Ein/Aus-Taste Programmübersicht Handgriff ProgrammwählerProgrammanzeige
Während des Betriebes dreht sich der Programmwähler im Uhrzeigersinn und zeigt so die jeweilige Position des Spülprogramms an.
Die Sinnbilder haben die folgende Bedeutung:

Vorspülen

Hauptspülen

Klarspülgang kalt

Klarspülgang warm

Trocknung
Im täglichen Gebrauch
- Kontrollieren, ob Salz und Klarspüler nachgefüllt werden muss.
- Besteck und Geschirr im Geschirrspüler einordnen.
- Reinigungsmittel für Geschirrspüler einfüllen.
- Für Besteck und Geschirr geeignetes Spülprogramm auswählen.
- Spülprogramm starten.
Besteck und Geschirr einordnen
Schwämme, Haushaltstücher und alle Gegenstände, die sich mit Wasser vollaugen können, dürfen nicht im Geschirrspüler gereinigt werden.
- Bevor Sie das Geschirr einordnen, sollten Sie:
- grobe Speisereste entfernen.
-
Töpfe mit angebrannten Speiseresten einweichen.
-
Beachten Sie beim Einordnen des Geschirrs und Bestecks:
- Geschirr und Besteck dürfen die Sprüharme nicht behindern, sich zu drehen.
- Hohlgefäße wie Tassen, Gläser, Töpfe usw. mit der Öffnung nach unten einordnen, damit sich in Mulden oder tiefen Böden kein Wasser ansammeln kann.
- Geschirr und Besteckteile dürfen nicht ineinander liegen oder sich gegenseitig abdecken.
- Um Glasschäden zu vermeiden, dürfen Gläser sich nicht berühren.
- Kleine Gegenstände in den Besteckkorb legen.
Zum Spülen im Geschirrspüler ist folgendes Besteck/Geschirr
nicht geeignet:
- Bestecke mit Holz-, Horn-, Porzellan- oder Perlmuttgriffen nicht hitzebeständige Kunststoffteile.
- Älteres Besteck, dessen Kitt temperaturempfindlich ist.
• Geklebte Geschirr- oder Besteckteile.
• Zinn- bzw. Kupfergegenstände. - Bleikristallglas.
• Rostempfindliche Stahlteile.
• Holz-/Frühstücksbrettchen. - Kunstgewerbliche Gegenstände.
bedingt geeignet:
- Steingutgeschirr nur im Geschirrspüler spülen, wenn es vom Hersteller ausdrücklich als dafür geeignet ausgewiesen ist.
- Aufglasurdekore können nach sehr häufigem maschinellen Spülen verblassen.
- Silber- und Aluminiumteile neigen beim Spülen zu Verfärbungen. Speisereste wie z.B. Eiweiß, Senf verursachen oft Verfärbungen bzw. Flecken auf Silber. Silber deshalb immer gleich von Speiseresten säubern, wenn es nicht unmittelbar nach Gebrauch gespült wird.
- Einige Glasarten können nach vielen Spülgängen trüb werden.
Tür öffnen und die Körbe herausziehen.
Unterkorb
Im unteren Geschirrkorb werden Töpfe, Deckel, Teller, Salatschüsseln, Besteck usw. eingeordnet.
Vorlegeteller und große Deckel sind vorzugsweise am Rand des Korbes zu verteilen, wobei darauf zu achten ist, dass der obere Sprüharm in seiner Bewegung nicht behindert wird.

Messer mit langer Klinge in aufrechter Lage sind potentielle Gefahrenquellen.
Lange und/oder scharfe Bestecke sowie gebogene Messer sollten horizontal in den oberen Korb eingeordnet werden. Beim Einordnen oder Herausnehmen scharfer Gegenstände wie z.B. Messer vorsichtig vorgehen.
Das Besteck sollte in dem Besteckkorb so eingeordnet werden, dass die Griffe nach unten zeigen. Falls diese unten herausragen und dabei den unteren Sprüharm blockieren, so ist das Besteck umgedreht zu stellen.
Für eine bessere Reinigung wird empfohlen, die Löffel mit anderem Besteck zu mischen, damit sie nicht ineinander fallen können.
Silberbesteck sollte nicht zusammen mit anderen Metallen gespült werden.
Für bessere Leistungen empfehlen wir den mitgelieferten Trennbelag zu verwenden
(wenn es die Form und die Größe des Bestecks gestatten).

Im Oberkorb werden Tassen, Gläser, Salatschüsseln, Untertassen, Dessertteller bis zu einem Durchmesser von 25 cm eingeordnet.
Wein- Sekt- sowie Cognagläser in die Ausschnitte der
Tassenauflagen lehnen bzw. hängen.
In den oberen Geschirrkorb kommen vorzugsweise leichte Gegenstände, wie Plastikschüsseln usw. Beschweren Sie diese Teile mit anderen Geschirrteilen.

Wenn Teller im Oberkorb eingeordnet werden:
Teller schräg und möglichst nicht vorne in der Nähe der Tür einordnen sondern von hinten anfangen.

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US71Warnung! Prüfen Sie nach dem Einordnen des Geschirrs, ob die Sprüharme sich frei drehen Können.
Höhenverstellung des oberen Korbes
Wenn üblicherweise große Teller verwendet werden, können sie im unteren Geschirrkorb eingeordnet werden, wobei der obere Geschirrkorb höher gestellt werden muss.
| Maximale Höhe des Geschirrs im Oberkorb Unterkorb | ||
| bei angehobenem Oberkorb 20 cm 31 cm | ||
| bei abgesenktem Oberkorb 25 cm 27 cm | ||
Die Höhenverstellung ist folgendermaßen durchzuführen:
- Die vorderen Arretierungen (A) des oberen Geschirrkorbes nach außen drehen und den Korb herausziehen.
- Den Geschirrkorb in der höheren Stellung einschieben und die Arretierungen (A) nach vorne drehen.

flowchart
graph TD
A["Raw Material Input"] --> B["Processing Unit"]
B --> C["Output"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#bbf,stroke:#333
Schließen Sie nach dem Einorden des Geschirrs immer die Tür, da eine offene Tür eine Gefahrenquelle darstellt.
Spülprogramms
| Programm | Verschmutzungsgrad und Geschirrart | Programmwähler | Programmbeschreibung | (2) Verbrauchswerte | ||
| Programmdauer(in Minuten) | Strom-verbrauch(in kWh) | Wasserverbrauch(in Liter) | ||||
| (1) Normal 65°C mit Vorspülen | Normal verschutzt. Geschirr und Besteck | 1 | Vorspülen kaltHauptspülen 65°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang warm Trocknung | 110 - 120 | 1,15 - 1,24 | 16 - 18 |
| Normal 65°C ohne Vorspülen | Leicht verschutzt. Geschirr und Besteck | 2 | Hauptspülen 65°C1 Klarspülgang kalt1 Klarspülgang warm Trocknung | 95 - 105 | 1,15 - 1,24 | 13 - 15 |
| Vorspül-programm | Alles.Teilladung (im Laufe des Tages ganz aufzufüllen). | 3 | 1 Spülgang kalt, um das Antrocknen von Speiseresten zu vermeiden. | 12 0,1 | 10 | |
(1) Vergleichsprogramm für Prüfnorm EN 50242 (siehe "Hinweise für Prüfinstitute").
(2) Diese Angaben gelten nur als Richtwert und sind vom Druck und Temperatur des Leitungswassers sowie von den Spannungsänderungen abhängig.
Spülprogramm starten
1. Überprüfen Sie, ob...
Geschirr und Besteck im Geschirrspüler so eingeordnet sind, dass die Sprüharme sich frei drehen können.
2. Wasserhahn ganz aufdrehen
3. Schließen Sie die Tür des Geschirrspülautomaten
4. Programm einstellen und starten
Drehen Sie den Programmwählerknopf nach rechts, bis der gewählte Programmnummer des gewünschten Programmes mit der Einstellmarkierung auf der Bedienungsblende übereinstimmt (siehe Tabelle "Spülprogramms").
Drücken Sie die Ein/Aus-Taste; die Betriebskontrolllampe leuchtet auf und das Programm läuft an.
5. Abbrechen eines laufenden Programms
Ein laufendes Programm nur dann abbrechen, wenn es unbedingt erforderlich ist.
Programm abbrechen:
Achtung! Beim Öffnen der Tür kann heißer Dampf entweichen. Verbrennungsgefahr! Tür vorsichtig öffnen.
- Tür des Geschirrspülers öffnen; daraufhin wird das Programm abgebrochen. Beim erneuten Schließen der Tür wird das Programm an derselben Stelle wieder aufgenommen.
- Taste Ein/Aus drücken (Betriebskontrolllampen erlischt). Taste Ein/Aus erneut drücken. Das Programm wird an derselben Stelle wieder aufgenommen.
6. Am Ende des Spülprogramms
Nach Beendigung des Spülprogramms bleibt die Maschine automatisch stehen.
Geschirrspüler mit der Taste Ein/aus abschalten.
Die Betriebskontrolllampe erlischt.
Wenn die Tür sofort nach Programmende geöffnet wird, kann heißer Dampf entweichen. Deshalb die Tür sehr vorsichtig öffnen.
Geschirr ausräumen
Heißes Geschirr ist stoßempfindlich. Geschirr deshalb vor dem Ausräumen abkühlen lassen.
Lassen Sie am Programmende das Geschirr zum besseren Trocknen und zum Abkühlen noch ca. 15 Minuten im Geschirrspüler.
Um zu vermeiden, dass Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Achtung!
Es wird empfohlen, nach jedem Spülvorgang den Wasserhahn zu schließen und den Stecker heraus zu ziehen.
Einbau
Dieses Modell lässt sich unter eine vorhandene Arbeitsplatte bzw. Spülenabdeckung einbauen.
Achtung!
Beim Montieren der Platte an der Tür und beim Einbau des Geschirrspülers die Angaben auf der beiliegenden Schablone genau befolgen.
Zusätzliche Lüftungsöffnungen für den Geschirrspüler sind nicht erforderlich, jedoch Öffnungen für den Durchgang des Stromkabels und der Zu- und Ablaufschläuche.
Durch die Stellfüßchen mit großem Einstellbereich kann die Höhe des Geräts reguliert werden.
Bei allen Arbeiten an internen Gerätekomponenten muss der Stecker herausgezogen sein.
Achten Sie bitte beim Einschieben des Gerätes darauf, dass die Schläuche und das Netzkabel nicht geknickt werden.
Justierung
Die Justierung ist Voraussetzung dafür, dass die Tür richtig wasserdicht ist.
Sicherstellen, dass die Tür des Geschirrspülers richtig und ohne seitliche Reibung schließt.
Die Stellfüßchen so lange drehen, bis sich die Tür optimal schließt.
Befestigung
Das Gerät muss gegen Kippgefahr gesichert werden.
Zu diesem Zweck ist die Spülenabdeckung bzw. die
Tischplatte an der Wand oder an den anschließenden Möbeln zu befestigen.
Sicherheitssystem AQUALOCK
Wasserschlauch AQUALOCK
Der Schlauch 🐘@cklers widerstandsfähig und kann mit einem Druck von bis zu 6000 kPa (60 bar) belastet werden, sechs mal so hoch wie ein herkömmlicher Schlauch.
Zusätzlich ist der Wasserschlauch noch mit einer Hülle zum Schutz vor Beschädigung versehen.
Wenn der innere Schlauch defekt ist, nimmt das Wasser im Schlauch eine dunkle Farbe an, was durch die spezielle durchsichtige Hülle erkenntlich ist.
In diesem Fall den Wasserhahn zudrehen und den Kundendienst verständigen.
Der Wasserschlauch zu behen so mit einer
Sicherung gegen Abdrehen versehen.
Zum Abdrehen des Schlauches den Hebel (B) drücken und die Mutter (A) gegen den Uhrzeigersinn drehen.

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A B CA14Technische Daten
| Abmessungen Breite 59.6 cm | Höhe 81.8 - 87.8 cmmax. Tiefe 57.5 cm | |
| Elektroanschluss Die Nennwerte für den Stromanschluss sind Betriebsspannung/Frequenz rechts an der Tür angegeben. Gesamtleistung Sicherung | auf dem Typenschild | |
| Leitungswasserdruck min. 50 kPa (0.5 bar) | max. 800 kPa (8 bar) | |
| Fassungsvermögen 12 Maßgedecke | ||

Dieses Gerät entspricht den folgenden EG Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.02.73 - Niederspannungsrichtlinie
-89/336/EWG vom 03.05.89 (einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG) - EMV-Richtlinie
Hinweise für Prüfinstitute
Die Prüfung nach EN 60704 muss bei voller Beladung mit dem Testprogramm (siehe Tabelle "Spülprogramme") durchgeführt werden.
Die Prüfung nach EN 50242 muss mit vollem Salzbehälters des Wasserenthärters, mit vollem Vorratsbehälter für Klarspüler und mit dem Testprogramm (siehe Tabelle "Spülprogramms") durchgeführt werden.
| Beladung: 12 Standard-Maßgedecke | |
| KlarspülereinstellungBehälter für Klarspüler (Typ A): Position 4 (Typ III)Behälter für Klarspüler (Typ B): Position 5 (Typ III)) | |
| Reinigerdosierung: 5g + 25g (Typ B) |
