LSP364XDE - Geschirrspüler SMEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts LSP364XDE SMEG als PDF.
Benutzerfragen zu LSP364XDE SMEG
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Geschirrspüler kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LSP364XDE - SMEG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LSP364XDE von der Marke SMEG.
BEDIENUNGSANLEITUNG LSP364XDE SMEG
LEITFADEN ZUM GEBRAUCH DES GESCHIRRSPÜLERS UND ZU DEN SPÜLPROGRAMMEN
- Beschreibung der Bedieneinrichtungen ____ 2
- Gebrauchsanleitung 17
- Reinigung und Pflege 32
- Abhilfe bei Fehlfunktionen 36
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für eines unserer Geräte entschieden haben. Wir empfehlen Ihnen, alle im vorliegenden Handbuch enthaltenen Anweisungen aufmerksam durchzulesen, um sich über die geeignetsten Bedingungen für den richtigen und sicheren Gebrauch Ihres Geschirrspülers zu informieren. Die Hinweise zur Reinigung sollen Ihnen helfen, Ihren Geschirrspüler auf Dauer in einem optimalen Betriebszustand zu erhalten.

ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER: sie umfasst die Hinweise zum Gebrauch sowie die Beschreibung der Bedieneinrichtungen und der richtigen Verfahrensweisen zur Reinigung und Pflege des Geräts.
1. Beschreibung der Bedieneinrichtungen
1.1 Die Bedienblende
Alle Bedien- und Anzeigeeinrichtungen des Geschirrspülers befinden sich auf der Frontbedienblende.

text_image
7 8 1 2 10 3 4 5 6 91 TASTE EIN/AUS
2 TASTEN PROGRAMMWAHL (P1...P5)
3 TASTE OPTIONENWAHL
4 TASTE OPTION BESTÄTIGEN
5 TASTE STARTVERZÖGERUNG
6 TASTE START/PAUSE
7 KONTROLLLAMPE EIN
8 KONTROLLLAMPEN PROGRAMM
9 INFO-DISPLAY
10 EINGELASSENER GRIFF ZUM ÖFFNEN DER GERÄTETÜR
ANMERKUNG: Die Symbole und das Aussehen können je nach Modell oder Version Ihres Geschirrspülers abweichen.
1.2 Das Info-Display
Der Geschirrspüler verfügt über ein praktisches DISPLAY, auf dem alle Informationen zu den programmierten Funktionen angezeigt werden.

text_image
A 00:00 B C D EA 4-stelliges DISPLAY
B KONTROLLLAMPE KLARSPÜLER FEHLT
C KONTROLLLAMPE SALZ FEHLT
D KONTROLLLAMPE START/PAUSE
E KONTROLLLAMPEN OPTIONEN
PROGRAMMTABELLE
Die Bedienungsanleitung enthält die Programmtabelle für verschiedene Modelle. Um die Tabelle für Ihren Geschirrspüler zu bestimmen, müssen Sie die Programmsymbole über der Tabelle mit den Symbolen auf der Bedienblende Ihres Geräts vergleichen.
PROGRAMMTABELLE
![]() | ![]() | Eco | ![]() | ![]() | |
| PROGRAMM NUMMER UND SYMBOL | ART UND GRAD DER VERSCHMUTZUNG | PROGRAMMABLAUF | DAUER | VERBRAUCH | |
| MINUTEN (1) | WASSER LITER | ENERGIE KWh (1) | |||
| 1 EINWEICHEN | Töpfe und Geschirr, die später gespült werden sollen. | Kaltvorspülen | 15 | 3,5 | 0,02 |
| 2 KRISTALL-GLAS | Leicht verschmutztes Kristallglas, Porzellan und gemischtes Geschirr. | Reinigen bei 45°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C Trocknen | 65 | 9,5 | 1,10 |
| 3 ÖKO (*) Eco EN 50242 | Normal verschmutztes Geschirr, auch mit angetrockneten Speiseresten. | Reinigen bei 45°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 55°C Trocknen | ** | ** | ** |
| 4 NORMAL IEC/DIN*** | Normal verschmutztes Geschirr, auch mit angetrockneten Speiseresten. | Kaltvorspülen Reinigen bei 65°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C Drogen | 105 | 13,5 | 1,35 |
| 5ULTRA CLEAN **** | Stark verschmutzte Töpfe und Geschirr, auch mit angetrocknete Speisereste. | Warm vorspülen Reinigen bei 70°C Kaltklarspülen (2) Klarspülen bei 70°C Drogen | 160 | 15,5 | 1,70 |
Das Programm,,ULTRA CLEAN' endet mit einem zusätzlichen antibakteriellen Spülgang, der eine weitere Reduzierung der Bakterien garantiert. Wenn die Temperatur während der Phase des Programms nicht konstant gehalten wird (weil z.B. die Gerätetür geöffnet oder der Strom vorübergehend ausgeschaltet wird), blinken die Programm-Kontrolllampen, um zu signalisieren, dass die antibakterielle Wirkung nicht garantiert ist.
WICHTIG: Lesen Sie bitte die Tabelle "ANMERKUNGEN UND GRUNDLAGEN" auf den folgenden Seiten.

Wenn die Gerätetür offen oder nicht richtig geschlossen ist, startet das Programm nicht.
QUICK TIME PROGRAMME
(Lesen Sie den Abschnitt mit den Erläuterungen zur Funktionsweise)
| PROGRAMM NUMMER UND SYMBOL | ART UND GRAD DER VERSCHMUTZUNG | PROGRAMMA-BLAUF | DAUER | VERBRAUCH | |
| MINUTEN (1) | WASSER LITER | ENERGIE KWh (1) | |||
6 SCHNELL 27' ![]() | Wenig verschmutztes Geschirr, das unmittelbar nach dem Gebrauch gespült wird | Reinigen bei 38°C Klarspülen bei 50°C | 27 | 6,5 0,70 | |
7 ÖKO KURZ ![]() | Wenig verschmutztes empfindliches Geschirr, das unmittelbar nach dem Gebrauch gespült wird. | Kaltvorspülen Reinigen bei 60°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 80 | 12,5 1,25 | |
8 NORMAL KURZ ![]() | Normal verschmutztes Geschirr, das unmittelbar nach dem Gebrauch gespült wird | Kaltvorspülen Reinigen bei 70°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 95 | 11 1,25 | |
9 INTENSIV und SCHNELL ![]() | Normal verschmutztes gemischtes Geschirr ohne angetrocknete Speisereste. | Reinigen bei 65°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 55 | 9,5 1,35 | |
WICHTIG: Lesen Sie bitte die Tabelle "ANMERKUNGEN UND GRUNDLAGEN" auf den folgenden Seiten.

Wurde die Tür des Geschirrspülers nicht oder nicht korrekt geschlossen, so kann der Spülgang nicht gestartet werden.
PROGRAMMTABELLE
![]() | ![]() | Eco | ![]() | ![]() | |
| PROGRAMM NUMMER UND SYMBOL | ART UND GRAD DER VERSCHMUTZUNG | PROGRAMMABLAUF | DAUER | VERBRAUCH | |
| MINUTEN (1) | WASSER LITER | ENERGIE kWh (1) | |||
1 SCHNELL 27' ![]() | Wenig verschmutztes Geschirr, das unmittelbar nach dem Gebrauch gespült wird | Reinigen bei 38°C Klarspülen bei 50°C | 27 | 6,5 | 0,70 |
2 KRISTALL-GLAS ![]() | Leicht verschmutztes Kristallglas, Porzellan und gemischtes Geschirr. | Reinigen bei 45°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C Trocknen | 65 | 9,5 | 1,10 |
| 3 ÖKO (*) Eco EN 50242 | Normal verschmutztes Geschirr, auch mit angetrockneten Speiseresten. | Reinigen bei 45°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 55°C Drogen | ** | ** | ** |
4 NORMALE ![]() | Louça normalmente suja, também com residuos secos. | Pré-lavagem a frio Lavagem em 65°C Enxaguada a frio Enxaguada em 70°C Secagem | 105 | 13,5 | 1,35 |
![]() | Stark verschmutzte Töpfe und Geschirr, auch mit angetrocknete Speisereste. | Warm vorspülen Reinigen bei 70°C Kaltklarspülen (2) Klarspülen bei 70°C Drogen | 160 | 15,5 | 1,70 |
Das Programm,,ULTRACLEAN" endet mit einem zusätzlichen antibakteriellen Spülgang, der eine weitere Reduzierung der Bakterien garantiert. Wenn die Temperatur während der Phase des Programms nicht konstant gehalten wird (weil z.B. die Gerätetür geöffnet oder der Strom vorübergehend ausgeschaltet wird), blinken die Programm-Kontrolllampen, um zu signalisieren, dass die antibakterielle Wirkung nicht garantiert ist.
WICHTIG: Lesen Sie bitte die Tabelle "ANMERKUNGEN UND GRUNDLAGEN" auf den folgenden Seiten.

Wenn die Gerätetür offen oder nicht richtig geschlossen ist, startet das Programm nicht.
QUICK TIME PROGRAMME
(Lesen Sie den Abschnitt mit den Erläuterungen zur Funktionsweise.)
| PROGRAMM NUMMER UND SYMBOL | ART UND GRAD DER VERSCHMUTZUNG | PROGRAMMA-BLAUF | DAUER | VERBRAUCH | |
| MINUTEN (1) | WASSER LITER | ENERGIE kWh (1) | |||
6 EINWEICHEN ![]() | Töpfe und Geschirr, die später gespült werden sollen. | Kaltvorspülen | 15 3,5 | 0,02 | |
7 SCHONEND KURZ ![]() | Normal verschmutztes empfindliches Geschirr. | Kaltvorspülen Reinigen bei 50°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 65 | 12,5 1,15 | |
8 ÖKO KURZ ![]() | Wenig verschmutztes empfindliches Geschirr, das unmittelbar nach dem Gebrauch gespült wird. | Kaltvorspülen Reinigen bei 60°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 80 | 12,5 1,25 | |
9 NORMAL KURZ ![]() | Normal verschmutztes Geschirr, das unmittelbar nach dem Gebrauch gespült wird. | Kaltvorspülen Reinigen bei 70°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 85 | 13 1,40 | |
10 INTENSIV und SCHNELL ![]() | Normal verschmutztes gemischtes Geschirr ohne angetrocknete Speisereste. | Reinigen bei 70°C Kaltklarspülen Klarspülen bei 70°C | 50 | 10 1,20 | |
WICHTIG: Lesen Sie bitte die Tabelle "ANMERKUNGEN UND GRUNDLAGEN" auf den folgenden Seiten.

Wurde die Tür des Geschirrspülers nicht oder nicht korrekt geschlossen, so kann der Spülgang nicht gestartet werden.
| ANMERKUNGEN UND GRUNDLAGEN | |
| Das Einweichen nur bei Teilbeladung ausführen.Die Optionen können nicht in Verbindung mit dem Programm EINWEICHEN verwendet werden.Die Option ENERSAVE kann nicht mit den Programmen Einweichen, Ultra Clean und allgemein mit allen den Programmen verwendet werden, bei denen nicht die abschließende Trockenphase vorgesehen ist. | |
| * | Standardprogramm nach der Norm EN 50242. Muss die Option ENERSAVE gewählt werden. |
| ** Siehe das Beiblatt | |
| *** | Bezugsprogramm IEC/DIN. Muss die Option ENERSAVI gewählt werden. |
| **** | Vergleichsprogramm für die Labors: Reiniger 20g in der Verteilerkammer + 10g auf der Tür oder Tablette. Anordnung: Siehe das Foto im Abschnitt „Gebrauch der Körbe“. |
| (1) | Verbrauch und Dauer der Programme werden nach der Norm EN 50242 gemessen. Die Werte können in Abhängigkeit von den Temperaturen des Zulaufwassers und des Raums sowie von der Art und der Menge des Geschirrs variieren. |
| (2) 1 | oder 2 Kaltklarspülgänge je nach Modell. |
GRUNDLAGEN für das ENERGIELABEL des Geschirrspülers:
- Der jährliche Energieverbrauch basiert auf 280 Standardreinigungszyklen bei Kaltwasserbefüllung und dem Verbrauch der Betriebsarten mit geringer Leistungsaufnahme. Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
- Der Wasserverbrauch basiert auf 280 Standardreinigungszyklen. Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Art der Nutzung des Geräts ab.
- Die Angaben beziehen sich auf das Standardprogramm nach EN 50242 (in der Programmtabelle angegeben), das in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten ist. Das Programm ist für normal verschmutztes Geschirr geeignet.
- Trocknungseffizienzklasse auf einer Skala von "G" (geringste Effizienz) bis "A" (höchste Effizienz).
1.3 Spülprogramme
Der Geschirrspüler verfügt über eine Bedienblende und ein INFO-DISPLAY beschrieben werden. Mit diesen Bedieneinrichtungen können alle Bedienungen zum Ein- und Ausschalten und zum Programmieren vorgenommen werden.

Vor dem Starten eines Spülprogramms muss man sicherstellen, dass:
• der Wasserhahn geöffnet ist;
• der Behälter des Enthärters mit Regeneriersalz gefüllt ist;
• die Verteilerkammer mit der richtigen Dosiermenge Reiniger gefüllt ist;
• die Geschirrkörbe richtig beladen wurden;
- sich die Sprüharme frei und ohne Behinderungen drehen können;
• die Tür des Geschirrspülers richtig geschlossen ist.

Durch Drücken der Taste EIN/AUS wird der Geschirrspüler eingeschaltet und die Kontrolllampe leuchtet auf. Nach ca. 3 Sekunden ab dieser Operation schaltet sich das DISPLAY mit einer Anzeige ein, die von dem Zustand des Geschirrspülers abhängt.
PROGRAMMIERUNG
Alle Programmiervorgänge können nur bei geschlossener Gerätetür ausgeführt werden. Wenn die Gerätetür geöffnet ist, erscheint auf dem DISPLAY die Anzeige: - - : - .
PROGRAMMWAHL

text_image
P1 P2 P3 P4 P5Die Wahl der Programme ist durch die entsprechenden Tasten möglich.
Wird die entsprechende Taste für das gewünschte Programm gedrückt (siehe Tabelle), schaltet sich die entsprechende Kontrolllampe zur Bestätigung des ausgeführten Vorgangs ein und auf dem DISPLAY erscheint eine Voranzeige der Programmdauer mit Stunden- und Minutenangabe („h.mm“).

PROGRAMMSTART
An diesem Punkt reicht es für den Start Maschine aus, die Taste
START/PAUSE zu drücken. Einige Sekunden lang warten, bis die Schrift „Time to end“ zu blinken beginnt und man ein Beep als Bestätigung hört. Von diesem Moment an beginnt die Zyklusdauer auf dem DISPLAY sich zu verringern. Diese Zeit, die sich während des Zyklus verändert, ist „richtungsweisend“, da sie durch die Waschbedingungen wie Menge und Geschirrart, Eingangstemperatur des Wasser usw. Beeinflusst wird. Aus diesem Grunde ist es normal, wenn man Veränderungen im Laufe eines Programms (Erhöhung oder Reduzierung der Minuten) sieht, vor allem bei den Übergängen von einer Phase zur anderen (z.B. von der Wäsche zum Nachspülen).

text_image
7 8 1 2 10 3 4 5 6 9PROGRAMMENDE
Das Programmende wird durch ein kurzes akustisches Signal und die Schrift „End“ auf dem DISPLAY angezeigt. Wird eine der Programmtasten gedrückt, erlischt die Schrift „End“ auf dem Display und der Geschirrspüler steht für einen neuen Zyklus bereit; dasselbe geschieht, wenn die Gerätetür geöffnet und geschlossen wird oder die Maschine aus- und wieder eingeschaltet wird.
UNTERBRECHUNG EINES PROGRAMMS
Zur Unterbrechung eines laufenden Programms muss:
- die Taste START/PAUSE ○ einige Sekunden lang gedrückt werden, bis das Symbol START/PAUSE (D) ständig eingeschaltet bleibt (Signalton zur Bestätigung); an diesem Punkt kann der Zyklus erneut gestartet werden oder:
PROGRAMM WECHSELN
Um ein laufendes Programm zu unterbrechen, muss man:
- Das laufende Programm unterbrechen (siehe „UNTERBRECHUNG EINES PROGRAMMS“);
• Das neue Programm wählen; - Erneut die Taste START/PAUSE ○ drücken, um das neue Programm zu starten.
ANNULLIERUNG EINES PROGRAMMS
Zum Annullieren eines laufenden Programms verfahren Sie wie folgt:
- Unterbrechen Sie das Programm (siehe „UNTERBRECHUNG EINES PROGRAMMS“);
- Halten Sie die Taste START/PAUSE ○ gedrückt; auf dem Display erscheint dann die Anzeige „P0“ und der Geschirrspüler schaltet automatisch auf Programmende; das Wasser wird aus dem Spülbehälter abgepumpt (während dieses Vorgangs blinkt das Symbol START/PAUSE (D)). Nach dem Abpumpen wird das Programmende auf dem Display mit der Anzeige „End“ signalisiert.

text_image
7 8 1 2 10 3 4 5 6 9
Im Falle einer Öffnung der Gerätetür während des Betriebs ist es bei dem anschließenden Schließen erforderlich, das Programm wie unter Punkt „PROGRAMM STARTEN“ beschrieben erneut zu starten. Das Programm geht von dem Moment an weiter, wo es unterbrochen wurde.
Sollte die Temperatur im Spülbehälter die 50°C über steigen, startet das Programm 60 Sekunden nach dem Schließen der Gerätetür wieder, um Überdruckerscheinungen im Behälter zu vermeiden.

STARTVERZÖGERUNG
Mit der Taste PROGRAMMVERZÖGERUNG können Sie je nach Modell den Start des Spülprogramms um 1 bis 12/24 Stunden verzögern. Mit dieser Option können Sie den Geschirrspüler arbeiten lassen, wann es Ihnen am liebsten ist. Wenn Sie die Taste
PROGRAMMVERZÖGERUNG De zum ersten Mal drücken, leuchtet die Kontrolllampe Option auf und auf dem DISPLAY erscheint die Anzeige 1:h. Durch mehrmaliges erneutes Drücken (2:h, 3:h usw.) können Sie die gewünschte Verzögerung einstellen. Wird für einige Sekunden keine Taste gedrückt, zeigt das DISPLAY die bis zum Ende des gewählten Programms fehlende Zeit (Restzeit) an (z.B. 5:40, Dauer des Spülprogramms + Programmverzögerung). Nach Bestätigung des Programmstarts (siehe den zugehörigen Abschnitt) wird ein Vorspülgang ausgeführt, nach dessen Abschluss die eingestellte
PROGRAMMVERZÖGERUNG aktiviert wird; die auf dem DISPLAY angezeigte Restzeit verringert sich mit dem Verstreichen der Zeit. Am Ende der eingestellten Verzögerung erlischt die Kontrolllampe Option und das Spülprogramm wird gestartet.
ANMERKUNG: Die Option PROGRAMMVERZÖGERUNG kann selbstverständlich nach Start des Programms nicht mehr aktiviert werden.
Nach der Wahl der Verzögerung wird der Programmstart begonnen, einige Sekunden lang die Taste START/PAUSE ○ drücken, bis das Uhrsymbol zu blinken beginnt.
Die Maschine nimmt eine Vorwäsche des Geschirrs vor, nach deren Beendigung die vorher eingegebene „Programmverzögerung“ in Funktion tritt.
Sollte man den verzögerten Start bei laufendem Programm auf Null zurückstellen wollen, muss man:
• die Taste START/PAUSE ○ einige Sekunden gedrückt halten, bis das Symbol START/PAUSE (D) eingeschaltet bleibt;
- die Taste PROGRAMMVERZÖGERUNG mehrmals drücken, um die Programmverzögerung zu annullieren (das Symbol START/PAUSE (D) erlischt).
• Die Taste START/PAUSE ○ drücken das Programm zu starten.
Bitte beachten: Der verzögerte Start kann nicht bei bereits begonnenem Programm gewählt werden.
OPTIONEN
(verfügbar bei allen Programmen mit Ausnahme des Einweichprogramms)
Die Optionen werden mit der Taste
OPTIONENWAHL ↓ aktiviert.
Drücken Sie die Taste, um die Funktion zu aktivieren. Die Aktivierung wird durch das Blinken einer der Kontrolllampen OPTIONEN (E) signalisiert.

text_image
00:00 EANMERKUNG: Die Kontrolllampe PROGRAMMVERZÖGERUNG
leuchtet nur auf, wenn man die Taste PROGRAMMVERZÖGERUNG drückt.


text_image
7 8 1 2 10 3 4 5 6 9Drücken Sie die Taste OPTIONENWAHL erneut, um die nächste Option anzuzeigen. Zum Bestätigen einer Option müssen Sie die Taste OPTION BESTÄTIGEN drücken (die Kontrolllampe hört dann auf zu blinken und leuchtet ständig). Dieser Vorgang ist bei einer oder allen verfügbaren Optionen möglich. Zum Deaktivieren einer schon bestätigten Option drücken Sie die Taste OPTIONENWAHL bis die KONTROLLAMPE der gewünschten OPTION zu blinken beginnt; dann müssen Sie die Taste OPTION BESTÄTIGEN drücken. Die Kontrolllampe erlischt dann.
Alle Optionen mit Ausnahme von „Flexi Tabs“ werden am Ende des Spülprogramms deaktiviert.

QUICK TIME PROGRAMME
Wählt man diese Option zusammen mit einem beliebigen Spülprogramm (ausgenommen Einweichen) VERKÜRZT SICH DIE PROGRAMMDAUER je nach gewähltem Programm um 10 bis 55%. Zum Aktivieren müssen Sie nach Wahl des gewünschten Programms die QUICK- Optionstaste, drücken (die Kontrolllampe leuchtet dann auf). Die Option wird nach Abschluss des Programms automatisch wieder deaktiviert.

ENERSAVE
Wenn Sie diese Option zusammen mit dem gewünschten Spülprogramm aktivieren, können Sie den Energieverbrauch um ein Weiteres senken. Denn das Trocknen wird durch eine spezielle Vorrichtung begünstigt, welche die Gerätetür automatisch entriegelt und langsam um einige Zentimeter öffnet. Hierdurch wird das Geschirr perfekt getrocknet. Außerdem gestattet dies eine bessere Kontrolle der Klarspültemperaturen, die auf einem niedrigeren Niveau gehalten werden können, was eine beträchtliche Energieeinsparung gestattet. Nach dem Öffnen der Gerätetür wird das Ende des Spülprogramms durch einen kurzen Signalton signalisiert.
Die Option Enersave wird automatisch aktiviert, wenn man ein Spülprogramm wählt (mit Ausnahme der Programme, bei denen die abschließende Trocknungsphase nicht vorgesehen ist – siehe Programmtabelle). Sie können die Option jedoch vor dem Starten des Programms deaktivieren.

Wenn die Funktion aktiviert ist, darf die Gerätetür keinesfalls am Öffnen gehindert werden; daher muss man den zum Öffnen der Gerätetür erforderlichen Platz vor dem Gerät freilassen.
Nicht versuchen, die Gerätetür während des automatischen Öffnungsvorgangs zu schließen, da sonst der Mechanismus beschädigt wird. Vor dem erneuten Schließen der Gerätetür abwarten, bis die Öffnungskolben wieder eingefahren sind.

Speziell zum Spülen mit Kombireinigern in Tablettenform, die auch das Salz und den Klarspüler (3-in-1) oder andere Wirkstoffe wie Glasschutz, Edelstahlglanz usw. enthalten (4-in-1, 5-in-1 usw.). Wenn die Option aktiviert ist, werden das Salz und der Klarspüler auch dann nicht ausgegeben, wenn sie in den entsprechenden Behältern enthalten sind. Wenn die Behälter leer sind, bleiben die zugehörigen Kontrolllampen eingeschaltet.
Ohne die Option empfiehlt sich die Verwendung herkömmlicher Produkte (Spülmittel, Salz und Klarspüler), da die Multifunktionsspülmittel bei den herkömmlichen Spülprogrammen Probleme verursachen können wie weißer Belag im Gerät, schlecht getrocknetes Geschirr oder Rückstände auf dem Geschirr.
Für weitere Informationen siehe die Hinweise auf der Verpackung des Reinigers.
WICHTIG:
Wenn die Option nicht mehr gebraucht wird, muss man sie mit der zugehörigen Taste deaktivieren (die Kontrolllampe erlischt dann).

Diese Produkte eignen sich nicht für sehr „hartes“ Wasser. Wenn eine Härte von mehr als H3 eingestellt ist, blinkt die Kontrolllampe, wenn die entsprechende Option aktiviert wird, um darauf hinzuweisen, dass diese Option nicht geeignet ist. Obgleich dies die Funktion des Geschirrspülers nicht beeinträchtigt, ist unter Umständen das Spülergebnis nicht optimal.

SPÜLEN MIT VERTEILTER HALBER BELADUNG
Zum energie- und zeitsparenden Spülen geringer Mengen Geschirrs. Das Geschirr kann in beiden Körben angeordnet werden. In die Reinigerkammer müssen Sie eine im Vergleich zur vollen Beladung geringere Menge Reiniger geben.

SO KÖNNEN SIE ENERGIE SPAREN! ... UND UMWELTBEWUSST HANDELN
- Verwenden Sie nach Möglichkeit den Geschirrspüler erst, wenn er voll beladen ist.
- Spülen Sie das Geschirr nicht unter fließendem Wasser.
- Verwenden Sie das für die jeweilige Beladung am besten geeignete Spülprogramm.
- Keinen Vorspülgang durchführen.
- Falls vorhanden, sollte das Gerät an eine Warmwasseranlage bis zu 60°C angeschlossen werden.
SO KÖNNEN SIE REINIGUNGSMITTEL SPAREN! ... UND UMWELTBEWUSST HANDELN
Die Phosphate in Reinigungsmitteln für Geschirrspüler belasten die Umwelt. Zur Vermeidung eines zu großen Reinigerverbrauchs - und auch Stromverbrauchs - sollten Sie folgende Empfehlungen beachten:
- trennen Sie das empfindlichere Geschirr von dem Geschirr, das aggressiven Reinigern und hohen Temperaturen besser standhält;
• den Reiniger nicht direkt auf das Geschirr geben.
ENERGIEMANAGEMENT
Nach 5 Minuten Inaktivität (Spülprogramm beendet, unterbrochen bzw. eingestellt, aber nicht gestartet) wird der Geschirrspüler in den Standby-Zustand geschaltet, um den Energieverbrauch zu senken.
In diesem Zustand erfolgen die Anzeigen des Geschirrspülers (je nach Modell Kontrolllampen oder Display) langsamer (1 Einschaltung alle 5 Sekunden).
HERAUSNEHMEN DES GESCHIRRS
Am Ende des Programms muss man das Geschirr mindestens 20 Minuten im Gerät lassen, damit es abkühlen kann. Es ist ratsam, zuerst den Unterkorb zu entleeren, damit etwaige noch im Oberkorb zurückgebliebene Wassertropfen nicht auf das Geschirr im Unterkorb tropfen können.
2. Gebrauchsanleitung
Nach der ordnungsgemäßen Installation des Geschirrspülers für die Inbetriebnahme wie folgt vorgehen:
• Den Wasserenthärter einstellen;
- Regeneriersalz einfüllen;
- Klarspüler und Reiniger einfüllen.

2.1 Gebrauch des Wasserenthärters
Der im Wasser enthaltene Kalk (Wasserhärte) ist verantwortlich für weißliche Flecken auf dem trockenen Geschirr, das mit der Zeit matt zu werden neigt. Der Geschirrspüler ist mit einem automatischen Wasserenthärter ausgestattet, der mit Hilfe eines speziellen Regenerialsalzes dem Wasser die härtenden Substanzen entzieht. Beim Verlassen des Werks ist beim Geschirrspüler die Wasserhärte 3 (mittlere Härte 41-60°dF – 24-31°dH) eingestellt.

text_image
SALZBei Verwendung von Wasser mittlerer Härte muss ungefähr alle 20 Spülgänge neues Salz nachgefüllt werden. Der Vorratsbehälter des Enthärters hat ein Fassungsvermögen von ungefähr 1,7 kg grobkörnigen Salzes. Der Behälter befindet sich im Boden des Spülraums. Den unteren Geschirrkorb herausnehmen, den Deckel des Behälters entgegen dem Uhrzeigersinn aufschrauben und das Salz mit dem zur Ausstattung des Geschirrspülers gehörenden Trichter einfüllen. Vor dem Wiederanbringen des Deckels Salzreste im Bereich der Einfüllöffnung entfernen.

- Beim ersten Gebrauch des Geschirrspülers muss man abgesehen vom Salz auch einen Liter Wasser in den Salzbehälter einfüllen.
- Nach dem Befüllen des Salzbehälters stets den Deckel sorgfältig schließen. Die Spüllauge darf nämlich nicht in den Salzbehälter gelangen, da hierdurch der Betrieb der Wasseraufbereitungsanlage beeinträchtigt würde. In diesem Fall verliert die Garantie ihre Gültigkeit.
- Ausschließlich Regeneriersalz für Haushaltsgeschirrspüler verwenden. Bei Verwendung von Salz in Tablettenform den Salzbehälter nicht vollständig füllen.

- Kein Speisesalz verwenden, da es nichtlösliche Substanzen enthält, die im Laufe der Zeit die Enthärtungsanlage beschädigen können.
- Nötigenfalls das Salz vor dem Start des Spülprogramms einfüllen; auf diese Weise wird eventuell übergelaufene Salzlösung sofort mit dem Wasser weggespült; bleibt die Salzlösung längere Zeit im Spülraum, kann es zu Korrosion kommen.

Darauf achten, nicht die Salzverpackung mit der des Reinigers zu verwechseln: füllt man Reiniger in den Salzbehälter, wird der Enthärter beschädigt.
ZUSATZFUNKTIONEN (Kundenspezifische Parameter)
(Verfügbar bei allen Programmen mit Ausnahme des Einweichprogramms)
Das elektronische Kontrollsystem lässt die Personalisierung der Verwendung durch ein Programmverfahren zu, das nicht direkt zugänglich ist und gestattet: die Wasserhärte einzustellen.

text_image
7 8 1 2 10 3 4 5 6 9Zur Programmierung muss das Gerät eingeschaltet und die Gerätetür geschlossen sein. Die Programmierung ist wie folgt auszuführen:
- Drücken Sie die Taste PROGRAMMVERZÖGERUNG (Delay), bis auf dem Display das Symbol H gefolgt von der Nummer der aktuellen Einstellung (z.B. H3) erscheint.
- Danach Taste STARTVERZÖGERUNG drücken, um die Regelstufe in Abhängigkeit von der Wasserhärte (H0, H1, H2, H3, H4, H5) auszuwählen;
Hinweis: Nach einigen Sekunden wird dann das Menü für die Parametereinstellungen automatisch verlassen.
WASSERHÄRTE-TABELLE
| WASSERHÄRTE | EINSTELLUNG | |
| Grad Deutsche Härte (°dH) | Grad Französische Härte (°dF) | |
| 0 - 6 0 - 11 | H 0KEIN SALZ | |
| 7 - 10 12 - 18 | H 1 | |
| 11 - 15 19 - 27 | H 2 | |
| 16 - 21 28 - 37 | H 3 | |
| 22 - 28 38 - 50 | H 4 | |
| 29 - 35 51 - 62 | H 5 | |
| 36 - 50 63 - 90 | H6 | |
Die örtliche Wasserhärte beim Wasserversorgungsunternehmen erfragen.
Am Ende der Einstellung bzw. der Anzeige der aktuellen Einstellung braucht man lediglich die Taste einige Sekunden nicht betätigen, damit der Geschirrspüler den Modus für die Einstellung verlässt und zu seinem ursprünglichen Zustand zurückkehrt.
2.2 Gebrauch der Reiniger- und Klarspüler- Verteilerkammer
Die Reiniger- und Klarspülerkammer befindet sich im unteren Bereich der Gerätetür: links die Verteilerkammer und rechts die Dosiervorrichtung.

Mit Ausnahme des EINWEICH-Programms muss vor jedem Spülgang die geeignete Menge Reiniger in die Verteilerkammer gefüllt werden. Der Klarspüler zum Nachspülen muss hingegen nur nach Bedarf eingefüllt werden.

EINFÜLLEN DES KLARSPÜLERS FÜR DAS NACHSPÜLEN
Der Klarspüler beschleunigt das Trocknen des Geschirrs und verhindert die Bildung von Flecken und Kalkablagerungen. Er wird während des letzten Nachspülens automatisch aus dem Behälter, der sich in der Innentür befindet, dem Wasser zugegeben.

Zum Hinzufügen des Klarspülers:
• Die Gerätetür öffnen.
- Den Deckel des Behälters um 14 Umdrehung entgegen Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.
- Den Behälter vollständig mit Klarspüler füllen (rund 140 ml). Die optische Anzeige neben dem Deckel muss sich vollständig verdunkeln. Wenn die optische Anzeige wieder heller wird oder wenn die Kontrolllampe „Klarspüler fehlt“ aufleuchtet, muss man wieder Klarspüler nachfüllen.
- Den Deckel wieder aufsetzen und im Uhrzeigersinn drehen.
- Mit einem Tuch den übergelaufenen Klarspüler aufwischen, da sich andernfalls zu viel Schaum bilden könnte.
EINSTELLUNG DER DOSIERMENGE DES KLARSPÜLERS
Der Geschirrspüler wird werkseitig auf einen Mittelwert eingestellt. Man kann die Dosiermenge jedoch regulieren, indem man den Wahlschalter auf der Dosiervorrichtung in die gewünschte Stellung dreht: die Dosiermenge ist proportional zur Stellung des Wahlschalters.
- Für die Einstellung der Dosiermenge den Deckel des Behälters um 14 Umdrehung entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.
- Dann mit einem Schraubendreher den Dosiermengen-Wahlschalter in die gewünschte Stellung drehen.
- Den Deckel wieder aufsetzen und im Uhrzeigersinn drehen.

• Die Klarspüler-Dosiermenge muss erhöht werden, wenn das gespülte Geschirr matt ist oder kreisrunde Flecken aufweist.
- Wenn das Geschirr hingegen klebrig ist oder weiße Streifen aufweist, muss die Dosiermenge reduziert werden.
EINFÜLLEN DES REINIGERS
Zum Öffnen der Reiniger-Verteilerkammer leicht auf die Taste P drücken. Den Reiniger einfüllen und den Deckel sorgfältig wieder schließen. Die Verteilerkammer öffnet sich während des Reinigens automatisch.

text_image
H MIN G
- Wenn Sie ein Programm mit Vorspülen mit Warmwasser wählen (siehe die Programmtabelle), müssen Sie zusätzlich Spülmittel in das Fach G/H (je nach Modell) geben.
- Ausschließlich Spezialreinigungsmittel für Geschirrspüler verwenden. Der Gebrauch eines Reinigers guter Qualität ist wichtig, um eine optimale Reinigungswirkung zu erzielen.
• Die Reinigungsmittelpackung gut verschlossen an einem trockenen Ort aufbewahren, um Klumpenbildung zu vermeiden, da hierdurch das Reinigungsergebnis beeinträchtigt würde. Die Verpackungen sollten, nachdem sie geöffnet wurden, relativ bald aufgebraucht werden, da der Reiniger an Wirksamkeit verliert.
- Keinesfalls Handspülmittel verwenden, da sie eine starke Schaumbildung bewirken und ggf. auch das Gerät beschädigen können.
- Auf eine richtige Dosierung des Reinigers achten. Wenn zuwenig Reinigungsmittel eingefüllt wird, wird der Schmutz auf dem Geschirr nicht vollständig entfernt. Eine Überdosierung bringt hingegen kein besseres Reinigungsergebnis und ist also nur Verschwendung.
- Im Handel sind flüssige und pulverförmige Reinigungsmittel erhältlich, die Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung und ggf. Phosphate aufweisen; sind sie dagegen phosphatfrei, enthalten sie in der Regel natürliche Enzyme.
- Die Reiniger mit Phosphaten entfalten vornehmlich bei Temperaturen über 60°C ihre Wirkung gegen Fette und Stärke.
- Die Reiniger mit Enzymen entfalten ihre Reinigungswirkung hingegen auch bei niedrigen Temperaturen (von 40 bis 55°C) und sind außerdem leichter biologisch abbaubar. Mit diesem Typ von Reinigungsmitteln kann man schon bei niedrigen Temperaturen die gleichen Reinigungsergebnisse erzielen, die man andemfalls nur mit Programmen von 65°C erreicht.
Aus Gründen des Umweltschutzes empfehlen wird daher die Verwendung von Reinigungsmitteln ohne Phosphate und Chlor.

Füllt man Reiniger - auch Flüssigreiniger - in den Klarspülerbehälter, nimmt der Geschirrspüler Schaden.
2.3 Sicherheitshinweise und allgemeine Ratschläge

Bevor man den Geschirrspüler zum ersten Mal benutzt, sollte man die nachstehenden Empfehlungen in Hinblick auf die Art des zu spülenden Geschirrs und dessen Anordnung lesen.
Im Allgemeinen gibt es keine Einschränkungen bezüglich des Spülens von Haushaltsgeschirrs, doch in einigen Fällen sollten seine Eigenschaften berücksichtigt werden.
Bevor man das Geschirr in den Körben anordnet, muss man:
- grobe Speisereste (z.B. Knochen, Gräten) entfernen, die nicht nur den Filter verstopfen, sondern auch die Umwälzpumpe beschädigen können;
- Töpfe und Pfannen mit eingebrannten Speiseresten einweichen, damit sich die Speisereste leichter lösen; sie dann im UNTERKORB anordnen.
Das Vorspülen des Geschirrs unter fließendem Wasser vor dem Einordnen in die Geschirrkörbe ist eine unnötige Wasserverschwendung.
Die richtige Anordnung des Geschirrs gewährleistet gute Reinigungsergebnisse.

ACHTUNG!
- Sicherstellen, dass das Geschirr stabil eingeordnet ist, nicht kippen kann und nicht die Bewegung der Sprüharme während des Betriebs behindert.
- Keine zu kleinen Gegenstände in die Geschirrkörbe geben; sie könnten herabfallen und die Sprüharme oder die Umwälzpumpe blockieren.
- Gefäße wie Tassen, Schüsseln, Gläser und Töpfe müssen stets mit der Öffnung nach unten eingeordnet werden, damit das Wasser ablaufen kann. Darauf achten, dass Mulden schräg angeordnet sind.
- Geschirr nicht ineinander legen oder so anordnen, dass es sich gegenseitig abdeckt.
- Gläser nicht zu nah nebeneinander anordnen, um Glasschäden und Berührungsflecken zu vermeiden.
VERGEWISSERN Sie sich, dass das Geschirr spülmaschinenfest ist.
Zum Spülen in Geschirrspülern nicht geeignetes Geschirr:
- Holzbesteck und -geschirr: es kann durch die hohen Temperaturen Schaden nehmen.
- Handwerklich hergestellte Gegenstände: sie sind nur in seltenen Fällen spülmaschinenfest. Sie können durch die relativ hohen Temperaturen und die verwendeten Reinigungsmittel Schaden nehmen.
- Kunststoffgeschirr: Wärmebeständiges Kunststoffgeschirr muss im Oberkorb gespült werden.
- Geschirr und Gegenstände aus Kupfer, Zinn, Zink und Messing: es besteht die Gefahr von Fleckenbildung.
- Aluminiumgeschirr: Geschirr aus eloxiertem Aluminium kann sich verfärben.
- Silbergeschirr und -besteck: es besteht die Gefahr von Fleckenbildung.
- Glas und Kristallglas: im Allgemeinen kann Glas problemlos im Geschirrspüler gereinigt werden. Es gibt jedoch einige Glas- und Kristallarten, die nach wiederholtem Spülen matt werden und ihre Transparenz verlieren. Es empfiehlt sich, für diese Materialien stets das schonendste Programm aus der Programmtabelle auszuwählen.
- Geschirr mit Dekor: handelsübliches Geschirr mit Dekor verträgt das Spülen im Geschirrspüler im Allgemeinen sehr gut, auch wenn es vorkommen kann, dass die Farben nach häufigem Spülen verblassen. Bei Zweifeln hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit der Farben empfiehlt es sich, rund einen Monat lang nur wenige Stücke zu spülen.
2.4 Gebrauch der Geschirrkörbe
Der Geschirrspüler hat ein Fassungsvermögen von 13 Maßgedecken einschließlich des Serviergeschirrs.
UNTERKORB
Der Unterkorb ist aufgrund der besonders intensiven Reinigungswirkung des unteren Sprüharms für das "schwierigste" und am stärksten verschmutzte Geschirr geeignet.
Alle Ladekombinationen und -varianten sind möglich, sofern man darauf achtet, das Geschirr, die Töpfe und Pfannen so anzuordnen, dass die verschmutzten Oberflächen zu den von unten kommenden Wasserstrahlen gerichtet sind.

Mit festen Halterungen
Einige Modelle verfügen Teller-Halterungen aus 2 oder 4 klappbaren Segmenten, die die optimale Ausnutzung des verfügbaren Platzes beim Laden von sperrigem Geschirr gestatten.

Mit klappbaren Halterungen
EINSÄTZE FÜR DEN UNTERKORB
Einige Modelle verfügen über Einsätze für den Unterkorb, die das Trocknen der Teller begünstigen. Die Einsätze, die sich im Zubehörbeutel befinden, müssen für den Gebrauch einfach in die hierfür vorgesehenen Aufnahmen gesteckt werden, wie in der Abbildung zu sehen ist.

Flache Teller, tiefe Teller, Dessertteller und Servierteller senkrecht einordnen. Töpfe, Pfannen und deren Deckel müssen mit der Öffnung nach unten eingeordnet werden. Ordnen Sie Suppen- und Dessertteller so ein, dass zwischen zwei Tellern stets ein Freiraum bleibt.
Beladebeispiel:

In den Oberkorb sollte lediglich kleines und mittelgroßes Geschirr wie beispielsweise Gläser, Unterteller, Kaffee- und Teetassen, flache Schüsseln und leichte, hitzebeständige Kunststoffgegenstände geladen werden. Wird der Oberkorb in der niedrigsten Position verwendet, kann er auch mit gering verschmutzten größeren Tellern beladen werden.
BELADEN DES OBERKORBS
Die Teller mit der Oberseite nach vorn einordnen; Tassen und Behälter stets mit der Öffnung nach unten einordnen. Auf der linken Seite des Korbs können Tassen und Gläser in zwei Ebenen eingeladen werden. Die Mitte eignet sich für Teller und Unterteller, die senkrecht in die Halterungen zu stellen sind.
Beladebeispiel:

Der Korb verfügt über herausnehmbare Besteckhalter, in die man die Besteckteile mit einem hinreichenden Abstand einsetzen muss, um die optimale Wasserzirkulation zu gewährleisten. Die Besteckhalter und der mittlere Deckel befinden sich im Zubehörbeutel. Der mittlere Deckel dient nur zur Abdeckung.
Die Besteckhalter können voneinander gelöst und einzeln verwendet werden.
Das Besteck muss gleichmäßig verteilt mit dem Griff nach unten im Besteckkorb angeordnet werden. Hierbei darauf achten, sich nicht an den Schneiden der Messer zu verletzen. Im Besteckkorb können alle Arten von besteck angeordnet werden, mit Ausnahme von sehr langem Besteck, das den oberen Sprüharm blockieren könnte. Schöpfkellen, Holzkochlöffel oder Küchenmesser können in den Oberkorb geladen werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Spitzen der Messer nicht auf dem Korb herausragen.

Der Besteckkorb kann quer an eine beliebige Stelle verschoben werden, damit man den Platz im Unterkorb möglichst optimal nutzen kann.

OBERER EINSCHUB FLEXIDUO (je nach Modellen)
Er umfasst zwei separate Besteckkörbe, die ausgefahren und herausgenommen werden können, um das Besteck bequemer einzuordnen bzw. herauszunehmen. Sie sind für verschiedene Beladungen und in unterschiedlichen Konfigurationen erhältlich. Befindet sich der rechte Besteckkorb in der unteren Position, kann man z.B. Teetassen in ihn laden. Nimmt man hingegen den linken Besteckkorb oder beide Besteckkörbe heraus, kann man sperriges Geschirr in den Oberkorb laden.

Beispiele für intensive Belastung Schmutz:

Beispiele für intensive Belastung Schmutz: OBERER EINSCHUB FLEXIDUO (je nach Modellen)

Der Korb kann je nach Modell über einige oder alle nachstehenden Zubehörelemente verfügen:
- Ablagen für Tassen oder lange Gegenstände (Schöpfkellen, Kochlöffel usw.) auf der linken Seite, die hochgeklappt werden können, wenn sie nicht gebraucht werden.
- Halter für langstielige Gläser (Glass Holder) auf der linken Seite. Zum Gebrauch muss man ihn lediglich anheben und mit den hierfür vorgesehenen Haken blockieren.
- Besteckgitter auf der rechten Seite für Messer und Teelöffel. Um sie zu positionieren, muss man den verschiebbaren Halter herausziehen. Die Gitter können hochgeklappt werden, wenn sie nicht gebraucht werden.
- Feste oder klappbare mittlere Halter. Die klappbaren Halter können nach Bedarf in der senkrechten Stellung blockiert, in einer Zwischenstellung angeordnet oder, wenn sie nicht gebraucht werden, auf den Boden des Korbs geklappt werden.

EINSTELLEN DES OBERKORBS
Die Höhe des Oberkorbs kann verstellt werden, damit man im Unterkorb große Teller und großes Geschirr unterbringen kann. Der Verstellmechanismus entspricht je nach Geschirrspülermodell dem A oder B.
Version A: In zwei Positionen ausziehbar.
- Ziehen Sie beide Korbführungen heraus.
- Lösen Sie die Feststellvorrichtungen, wie in der Abbildung gezeigt, und nehmen Sie sie heraus.
• Ziehen Sie den Korb heraus. - Setzen Sie in die Führung je nach der gewünschten Einstellung das obere oder untere Rollenpaar ein;
- Setzen Sie die Feststellvorrichtung wieder in ihre ursprüngliche Position ein.
Die linke und die rechte Seite des Korbs müssen sich stets auf derselben Höhe befinden.

Version B: einstellbar auf drei Positionen auf beiden Seiten.
Die Seiten des Korbs müssen stets auf die selbe Höhe eingestellt werden.
- Den Korb am oberen Rand greifen und je nach gewünschter Höhe in die erste oder zweite Raststellung nach oben ziehen (1).
- Am Entriegelungshebel ziehen und den Korb absenken (2).
Die Einstellung ist auch bei vollem Korb möglich. In diesem Fall sollte man ihn beim Absenken mit der Hand abstützen, um das Geschirr keinen Stößen auszusetzen.

3. Reinigung und Pflege

Vor der Ausführung von Wartungsarbeiten am Gerät, den Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder seine Stromversorgung mit der allpoligen Trennvorrichtung unterbrechen.
3.1 Sicherheitshinweise und allgemeine Ratschläge
Keinesfalls Reinigungsmittel verwenden, die Scheuermittel oder Säu enthalten. Die Außenflächen und die Tür des Geschirrspülers müssen in regelmäßigen Zeitabständen mit einem weichen Tuch, das etwas mit Wasser oder einem handelsüblichen Reiniger für lackierte Oberflächen befeuchtet ist, gereinigt werden. Die Dichtungen der Gerätetür müssen mit einem feuchten Schwamm gereinigt werden. Regelmäßig (ein- oder zweimal jährlich) sollte man mit einem weichen Tuch und Wasser den Spülraum und die Dichtungen von dem Schmutz säubern, der sich abgelagert hat.

REINIGUNG DES FILTERSIEBS DES WASSERZULAUFS
Das Wasserzulaufsieb A am Hahnausgang muss regelmäßig gereinigt werden. Zunächst den Hahn schließen. Dann das Ende des Wasserzulaufschlauchs abschrauben, das Sieb A entnehmen und vorsichtig unter fließendem Wasser spülen. Dann das Sieb A wieder einsetzen und den Schlauch wieder sorgfältig verschrauben.
REINIGUNG DER SPRÜHARME
Die Sprüharme können mühelos herausgenommen werden, damit die Düsen regelmäßig gereinigt und somit Verstopfungen verhindert werden können. Die Sprüharme unter fließendem Wasser waschen und sorgfältig wieder einsetzen. Sicherstellen, dass ihre Drehung in keiner Weise behindert wird.
- Zum Herausnehmen des oberen Sprüharms muss man den Feststellring R ausschrauben.
- Den unteren Sprüharm in der Mitte greifen und anheben, um ihn herausnehmen zu können.
- Den Orbital-Sprüharm auf der längeren Seite greifen und anheben, um ihn herauszunehmen. Die Sprüharme unter fließendem Wasser waschen und sorgfältig wieder einsetzen. Nach dem Wiedereinbau sicherstellen, dass sich die Sprüharme unbehindert drehen können. Andernfalls kontrollieren, ob sie richtig eingesetzt wurden.

text_image
R ORBITALREINIGUNG DER FILTERGRUPPE
- Der mittlere Filter C sollte regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls gereinigt werden. Zum Herausnehmen muss man die Zungen greifen, entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und anheben.
- Von unten gegen den mittleren Filter D drücken, um ihn aus dem Mikrofilter zu lösen.
• Die beiden Teile, aus denen der Kunststofffilter besteht, voneinander trennen; hierzu an der von den Pfeilen angegebenen Stelle auf den Filterkörper drücken.
- Den mittleren Filter zum Herausnehmen anheben.


HINWEISE UND RATSCHLÄGE FÜR DIE RICHTIGE PFLEGE:
• Die Filter müssen unter fließendem Wasser mit einer Bürste mit harten Borsten gereinigt werden.
- Achten Sie beim Herausnehmen des Filters auf Speisereste, die sich möglicherweise auf dem Filter befinden. Wenn Speisereste in den Spülsumpf fallen, können sie einige Komponenten blockieren oder die Düsen der Sprüharme verstopfen.
• Die Filter müssen unbedingt sorgfältig nach den oben stehenden Anweisungen gereinigt werden: der Geschirrspüler funktioniert nicht, wenn die Filter verstopft sind.
• Die Filter wieder einsetzen, um Schäden an der Spülpumpe zu vermeiden.
WENN DER GESCHIRRSPÜLER LÄNGERE ZEIT NICHT VERWENDET WIRD:
- Zweimal hintereinander das Einweich-Programm ausführen lassen.
• Den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
• Die Gerätetür etwas geöffnet lassen, damit sich keine unangenehmen Gerüche im Spülraum bilden können.
• Die Klarspüler-Dosiervorrichtung zum Nachspülen füllen.
• Den Wasserhahn schließen.

VOR DER ERNEUTEN VERWENDUNG DES GESCHIRRSPÜLERS NACH EINER LÄNGEREN NICHTVERWENDUNG:
- Sicherstellen, dass sich in der Wasserleitung weder Schlamm noch Rost abgelagert haben; hierzu das Wasser aus dem Zufuhrhahn einige Minuten lang fließen lassen.
• Den Netzstecker wieder in die Steckdose stecken. - Den Wasserzulaufschlauch wieder anschließen und der Wasserhahn wieder zu öffnen.
SO BEHEBEN SIE KLEINE STÖRUNGEN
In einigen Fällen kann man anhand der nachstehenden Hinweise bei geringfügigen Störungen selbst Abhilfe schaffen:
Wenn das Programm nicht startet, sicherstellen, dass:
- der Geschirrspüler ans Stromnetz angeschlossen ist;
- kein Stromausfall vorliegt;
• der Wasserhahn geöffnet ist;
• die Gerätetür richtig geschlossen ist.
Wenn im Spülraum Wasser steht, sicherstellen, dass:
• der Ablaufschlauch nicht geknickt ist;
- der Siphon des Ablaufs nicht verstopft ist;
• die Filter des Geschirrspülers nicht verstopft sind.
Wenn das Geschirr nicht richtig gereinigt wird, sicherstellen, dass:
• die richtige Menge Reiniger eingefüllt wurde;
- sich Regeneriersalz im Salzbehälter befindet;
• das Geschirr richtig eingeordnet wurde;
- das gewählte Programm für die Art und den Verschmutzungsgrad des Geschirrs geeignet ist;
- alle Filter sauber und richtig eingesetzt sind;
• die Wasseraustrittsöffnungen der Sprüharme nicht verstopft sind;
• die Drehung der Sprüharme nicht durch irgendeinen Gegenstand behindert wird.

Wenn das Geschirr nicht richtig getrocknet wird oder matt bleibt, sicherstellen, dass:
- sich Klarspüler im zugehörigen Behälter befindet;
• die Dosierung richtig eingestellt wurde; - der verwendete Reiniger guter Qualität ist und nicht seine Wirksamkeit verloren hat (z.B. weil er nicht richtig aufbewahrt oder die Verpackung schon vor langer Zeit geöffnet wurde).
Wenn das Geschirr Streifen oder Flecken aufweist, sicherstellen, dass:
- nicht eine zu große Dosiermenge beim Klarspüler eingestellt wurde.
Wenn der Spülraum Rostflecken aufweist:
- Der Behälter ist aus korrosionsfestem Edelstahl, weshalb die Rostflecken auf Fremdrost zurückzuführen sind (Rostteilchen aus den Wasserrohren, von Töpfen, Besteck usw.). Zum Entfernen der Rostflecken ein handelsübliches Spezialprodukt verwenden.
- Sicherstellen, dass der Reiniger richtig dosiert wird. Einige Reinigungsmittel können aggressiver sein als andere.
- Sicherstellen, dass der Deckel des Salzbehälters richtig geschlossen und dass der Enthärter richtig eingestellt ist.

Wenn auch nach Befolgung der oben stehenden Anweisungen die Störung nicht behoben werden konnte, wenden Sie sich bitte an das nächste autorisierte Kundendienstzentrum.
ACHTUNG: Eingriffe am Gerät durch nicht autorisiertes Personal sind von der Garantie ausgeschlossen und gehen zu Lasten des Kunden.
4. Abhilfe bei Fehlfunktionen
Der Geschirrspüler verfügt über ein Eigendiagnosesystem, dass eine Reihe von möglichen Fehlfunktionen erkennen und signalisieren kann.
TABELLE DER VOM EIGENDIAGNOSESYSTEM ERKANNTEN FEHLFUNKTIONEN
| FEHL-FUNKTION | BESCHREIBUNG |
| Er 01 | Eingriff des Überlaufschutz-Systems (wenn vorhanden). |
| Er 02 | Eingriff des Systems, das den Wasserstand in dem Geschirrspüler begrenzt. |
| Er 03 | Die Maschine wärmt des Wasser nicht. |
| Er 04 | Temperatursonde nicht verbunden. |
| Er 05 | Die Maschine kann kein Wasser laden. |
| Er 06 | Die Maschine pumpt das Wasser nicht aus dem Spülraum ab. |
| Er 07 | Die Maschine kann nicht genau die geladene Wassermenge messen. |
| Er 08 | Fehlfunktion im Wasserverteilsystem in den Geschirrkörben. |
| Er 09 | Störung beim Wasserzulaufsystem. |
Wenn eine Fehlfunktion auftritt, unterbricht das Gerät das laufende Programm und signalisiert die Störung.
• Die Alarme E1, E2, E3, E4, E8, E9 bewirken den unverzüglichen Abbruch des laufenden Programms.
• Die Alarme E5, E6 unterbrechen das laufende Programm und nehmen nach Lösung der Ursache die Programmdurchführung wieder auf.
• Die Alarm E7 wird am Ende des Zyklus angezeigt, der in jedem Falle zu Ende gebracht wird, da der Betrieb des Geschirrspülers nicht beeinträchtig wird.
Um einen Alarm „auszuschalten“, muss:
• Die Gerätetür geöffnet und geschlossen werden, oder die Maschine aus- und wieder eingeschaltet werden. An diesem Punkt kann der Geschirrspüler erneut programmiert werden.

Wenn sich die Störung nicht beheben lässt, muss man sich an ein autorisiertes Kundendienstzentrum wenden.
| TECHNISCHE DATEN | |
| Breite | 597 | 599 mm |
| Tiefe, gemessen ab der Außenkante des Bedienfelds | Freistehende Geräte 600 mmIntegrierbare Geräte 570 mm |
| Höhe (je nach Modell) | Freistehende: von 850 mm bis 890 mmvon 890 mm bis 930 mmIntegrierbare: von 820 mm bis 890 mmvon 860 mm bis 930 mm |
| Fassungsvermögen 13 Maßgedecke | |
| Zulaufwasserdruck min. 0,05 - max. 0,9 MPa (min. 0.5 – max. 9 bar) | |
| Elektrische Daten Siehe Typenschild | |




















