G 648 - Geschirrspüler MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG G 648 MIELE
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs- und die Montageanweisung vor der Aufstellung – Installation – Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät. M.-Nr. 05 429 300

Inhalt
Gerätebeschreibung 4
Geräteübersicht 4
Bedienungsblende....5
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 10
Entsorgung des Verpackungsmaterials. 10
Entsorgung des Altgerätes 10
Sparsam spülen 10
Die erste Inbetriebnahme 11
Für die erste Inbetriebnahme benötigen Sie 11
Tür öffnen 12
Tür schließen 12
Kindersicherung. 12
Enthärtungsanlage 13
Enthärtungsanlage programmieren und einstellen 14
Leitungswasserhärte programmieren. 14
Spülwasserhärtewähler einstellen. 15
Programmierte Leitungswasserhärte kontrollieren 16
Regeneriersalz einfüllen. 17
Salznachfüllanzeige 18
Klarspüler 19
Klarspüler einfüllen. 19
Klarspülernachfüllanzeige 20
Dosiermenge für Klarspüler einstellen. 21
Geschirr und Besteck einordnen 22
Einordnungsbeispiele 23
Oberkorb. 23
Tassenauflage.... 23
Anlagestrebe.... 23
Oberkorb-Verstellung 24
Unterkorb 25
Flaschenhalter....26
Besteck....26
Für den Geschirrspüler nicht geeignetes Spülgut. 29
Betrieb 30
Reiniger 30
Reiniger einfüllen 31
Programmauswahl 33
Einschalten.... 34
Programm starten 34
Programmablauf-Anzeige 34
Programmende 35
Ausschalten 35
Programm unterbrechen 36
Programmwechsel 36
Geschirr ausräumen 37
Reinigung und Pflege 38
Siebe im Spülraum reinigen. 38
Sprüharme reinigen 40
Spülraum reinigen 41
Türdichtung und Tür reinigen. 41
Bedienungsblende reinigen. 41
Front des Geschirrspülers reinigen 41
Fehlersuche 42
Störungen beseitigen 49
Sieb im Wasserzulauf reinigen. 49
Wasserstand prüfen. 50
Wassereinlaufzeit verlängern. 51
Ablaufpumpe und Rückschlagventil reinigen 52
Kundendienst 54
Sonderzubehör 55
Hinweise für Vergleichsprüfungen 56
Transport 58
Technische Daten 59
Programmübersicht 60
Geräteübersicht

1 Oberer Sprüharm (nicht sichtbar)
2 Besteckschublade (je nach Modell)
3 Oberkorb
4 Wasserzuführung für mittleren Sprüharm
5 Mittlerer Sprüharm
6 Spülwasserhärtewähler
7 Unterer Sprüharm
8 vier höhenverstellbare Schraubfüße
9 Siebkombination
10 Vorratsbehälter für Regeneriersalz
11 Zweikammer-Behälter für Reiniger
12 Vorratsbehälter für Klarspüler (mit Dosierwähler)
13 Typenschild
Bedienungsblende

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Miele TURBOTHERMIC PLUS 21 20 19 18 14 15 16 I-Uin D-Mut Spiken Incken Ende Start Zu/Abbul Salt ① KlampGle Spar 45° Stop 55° Universal Normal 55° 55° Universal Vorapilon 65° Universal 1714 „Ein/Aus“-Taste
15 Programmablauf-Anzeige
16 „Start“-Taste
17 Programmwähler
18 Kontrollleuchten/Nachfüllanzeigen
19 Kindersicherung
20 Türöffner
21 Austrittsöffnung Trocknungsgebläse
Dieser Geschirrspüler entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie diesen Geschirrspüler in Betrieb nehmen. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an dem Geschirrspüler. Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Verwenden Sie diesen Geschirrspüler ausschließlich im Haushalt und nur zum Spülen von Haushaltsgeschirr. Jegliche andere Verwendung ist unzulässig und möglicherweise gefährlich.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch nicht bestimmungsgemäße Verwendung oder falsche Bedienung verursacht werden.
Bei der Lieferung
Ein beschädigter Geschirrspüler kann Ihre Sicherheit gefährden! Prüfen Sie deshalb sofort die Verpackung und den Geschirrspüler auf Transportschäden. Nehmen Sie einen beschädigten Geschirrspüler auf keinen Fall in Betrieb.
Entsorgen Sie die Verpackung ordnungsgemäß.
Bei Aufstellung und Installation
Nehmen Sie die Aufstellung und den Anschluss des Geschirrspülers nach der Montageanweisung vor.
Um die Standfestigkeit zu gewährleisten, dürfen Unterbau- und integrierbare Geschirrspüler nur unter einer durchgehenden Arbeitsplatte aufgestellt werden, die mit den Nachbarschränken verschraubt ist.
Der Geschirrspüler darf nicht unter ein Kochfeld gebaut werden. Die teilweise hohen Abstrahlungstemperaturen könnten den Geschirrspüler beschädigen.
Bei der Installation darf der Geschirrspüler nicht am Netz angeschlossen sein.
Vergewissern Sie sich, dass die in Ihrem Haus vorliegende Spannung, Frequenz und Absicherung mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmt.
Die elektrische Sicherheit dieses Geschirrspülers ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Diese grundlegende Sicherheitseinrichtung muss vorhanden sein. Im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft prüfen lassen.
Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Ein beschädigter Geschirrspüler kann Ihre Sicherheit gefährden! Setzen Sie einen beschädigten Geschirrspüler sofort außer Betrieb und fragen Sie Ihren Lieferanten oder den Kundendienst.
Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Ventil. Tauchen Sie das Gehäuse nicht in Flüssigkeiten!
Im Zulaufschlauch befinden sich spannungsführende Leitungen. Schneiden Sie den Schlauch deshalb nicht durch, auch wenn er zu lang ist!
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (z. B. Überhitzungsgefahr).
Im täglichen Betrieb
Geben Sie keine Lösungsmittel in den Spülraum. Es besteht Explosionsgefahr!
Trinken Sie das Wasser aus dem Spülraum nicht. Dieses Wasser ist kein Trinkwasser!
Atmen Sie pulverförmige Reiniger nicht ein! Verschlucken Sie Reiniger nicht! Reiniger können Verätzungen in Nase, Mund und Rachen verursachen. Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie Reiniger eingeatmet oder verschluckt haben.
Stellen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür. Der Geschirrspüler könnte kippen. Dabei könnten Sie sich verletzen oder der Geschirrspüler könnte beschädigt werden.
Bei Geschirrspülern mit Besteckkorb (modellabhängig) wird das Besteck leichter sauber und trocken, wenn Sie es mit den Griffen nach unten in den Besteckkorb stellen. Ist jedoch zu befürchten, dass Sie sich an den Messer- oder Gabelspitzen verletzen könnten, ordnen Sie die Bestecke mit den Griffen nach oben ein.
Verwenden Sie nur handelsübliche Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler. Keine Handspülmittel!
Verwenden Sie nur Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler!
■ Verwenden Sie nur spezielle, möglichst grobkörnige Regeneriersalze oder reine Siedesalze. Verwenden Sie keinesfalls andere Salze, z. B. Speisesalz, Viehsalz oder Tausalz. Diese Salzarten können wasserunlösliche Bestandteile enthalten, welche eine Funktionsstörung des Enthärters verursachen.
Spülen Sie keine heißwasserempfindlichen Kunststoffteile, z. B. Einwegbehälter oder Bestecke. Diese Teile können sich durch Temperatureinwirkung verformen.
Vorsicht bei Geschirrspülern mit freiliegendem Heizkörper
Fassen Sie bei Geräten mit freiliegendem Heizkörper während einer Programmunterbrechung oder unmittelbar nach Ende des Programms nicht an den Heizkörper. Es besteht Verbrennungsgefahr!
Verschiedene Kunststoffteile können verschmoren oder entflammen, wenn sie mit dem Heizkörper in Berührung kommen. Ordnen Sie deshalb Kunststoffteile stets in den Oberkorb ein, wenn Sie sich nicht sicher sind, dass es sich um ein absolut hitzebeständiges Kunststoffteil handelt. Sichern Sie kleine Teile (beschweren oder einklemmen), damit sie nicht auf den Heizkörper fallen können.
Bei Kindern im Haushalt
Erlauben Sie kleinen Kindern nicht, mit dem Geschirrspüler zu spielen bzw. ihn zu bedienen. Es besteht u. a. die Gefahr, dass sich Kinder in dem Geschirrspüler einschließen!
Verhindern Sie, dass Kinder mit Reiniger in Berührung kommen! Reiniger können Verätzungen in Mund und Rachen verursachen oder zum Ersticken führen. Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Ihr Kind Reiniger in den Mund genommen hat.
Damit Kinder nicht mit dem Reiniger in Berührung kommen:
Füllen Sie Reiniger erst direkt vor dem Programm-Start ein und verriegeln Sie die Tür mit der Kindersicherung (modellabhängig).
Halten Sie deshalb Kinder auch vom geöffneten Geschirrspüler fern. Es könnten noch Reinigerreste im Geschirrspüler sein.
Damit Kinder nicht mit dem Reiniger in Berührung kommen: Wenn Sie die Zusatzfunktion Startvorwahl verwenden (modellabhängig), muss der Reinigerbehälter trocken sein, ggf. trockenwischen. In einem feuchten Reinigerbehälter verklumpt der Reiniger und wird eventuell nicht vollständig ausgespült. Nach Beendigung eines Programms könnten Kinder bei geöffneter Geschirrspülertür mit diesen Reinigerresten in Berührung kommen.
Zum Schutz vor Schäden an Geschirrspüler und Sachen
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigen Reiniger) nicht in den Klarspülerbehälter. Reiniger zerstört den Behälter!
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigen Reiniger) nicht in den Vorratsbehälter für Regeneriersalz. Reiniger zerstört die Enthärtungsanlage.
Setzen Sie keine Gewerbe- oder Industriereiniger ein, es können Materialschäden auftreten und es besteht die Gefahr heftiger chemischer Reaktionen (z. B. Knallgasreaktion).
Das eingebaute Waterproof-System schützt unter folgenden Voraussetzungen zuverlässig vor Wasserschäden:
- ordnungsgemäße Installation,
- Instandsetzung des Geschirrspülers bzw. Austausch der Teile bei erkennbaren Schäden,
– Schließen des Wasserhahns bei längerer Abwesenheit (z. B. Urlaub).
Bei Reparatur und Wartung
Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden.
Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Trennen Sie den Geschirrspüler vom elektrischen Netz, wenn er gewartet wird (Geschirrspüler ausschalten, dann Netzstecker ziehen oder die Sicherung herausdrehen bzw. ausschalten).
Bei der Entsorgung des Geschirrspülers
Machen Sie den ausgedienten Geschirrspüler unbrauchbar. Ziehen Sie dazu den Netzstecker und durchtrennen oder zerstören Sie die Anschlussleitung.
Entfernen Sie den Verschlusskloben des Türverschlusses (2 Kreuzschlitzschrauben), damit sich Kinder nicht einschließen können. Entsorgen Sie den Geschirrspüler ordnungsgemäß.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Entsorgung des Verpackungs- materials
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Altgeräte enthalten noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammelsystem in den Materialkreislauf zurück. Bitte sorgen Sie dafür, dass das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie die Gebrauchsanweisung im Kapitel „Sicherheitshinweise und Warnungen“ unter „Bei der Entsorgung des Geschirrspülers“.
Sparsam spülen
Dieser Geschirrspüler spült äußerst wasser- und energiesparend.
Sie können die Sparsamkeit unterstützen, wenn Sie folgende Tips beachten:
■ Schließen Sie den Geschirrspüler an Warmwasser an, wenn Sie eine moderne Warmwasseranlage haben.
Obwohl alle Spülgänge mit Warmwasser betrieben werden, verringern Sie:
– den Verbrauch von Primärenergie,
– den CO 2-Ausstoß bei der Energie-
erzeugung,
- Ihre Kosten und
– die Spülzeit.
Bei elektrisch beheizten Anlagen empfehlen wir jedoch den Anschluss an die Kaltwasserleitung.
- Nutzen Sie das Fassungsvermögen der Geschirrkörbe voll aus, ohne den Geschirrspüler zu überladen; dann spülen Sie am wirtschaftlichsten.
■ Wählen Sie ein Programm, das der Geschirrart und dem Verschmutzungsgrad entspricht.
■ Wählen Sie das Spar-Programm für energiesparendes Spülen.
■ Beachten Sie die Dosierangaben des Reinigerherstellers.
■ Verwenden Sie 2/3 der angegebenen Reinigermenge, wenn die Geschirrkörbe nur halb voll sind.
Für die erste Inbetriebnahme benötigen Sie:
- ca. 2 l Wasser,
– ca. 2 kg Regeneriersalz,
– Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler, - Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler.
Jeder Geschirrspüler wird im Werk auf seine Funktionsfähigkeit geprüft. Wasserrückstände sind eine Folge dieser Prüfung und kein Hinweis auf eine vorangegangene Benutzung des Geschirrspülers.
Tür öffnen

■ Fassen Sie in die Griffmulde, und ziehen Sie den Griff nach vorn, um die Tür zu öffnen.
Wenn Sie die Tür während des Betriebs öffnen, werden alle Funktionen automatisch unterbrochen.
Tür schließen
■ Schieben Sie die Geschirrkörbe ein, und schließen Sie die Tür bis zum Einrasten.
Kindersicherung
Der gelbe Schlüssel für die Kindersicherung hängt an einer Strebe im vorderen Bereich des Oberkorbes. Nehmen Sie den Schlüssel ab, bevor Sie spülen und bewahren Sie ihn außerhalb des Geschirrspülers sicher auf.

Wenn Kinder den Geschirrspüler nicht öffnen sollen, schließen Sie die Tür mit dem Schlüssel ab.

Waagerechte Stellung: Tür ist verriegelt.

Senkrechte Stellung: Tür kann geöffnet werden.
Enthärtungsanlage
Um gute Spülergebnisse zu erreichen, benötigt der Geschirrspüler weiches (kalkarmes) Wasser. Bei hartem Wasser legen sich weiße Beläge auf Geschirr und Spülraumwänden ab. Leitungswasser ab einer Wasserhärte von 4° d (0,7 mmol/l) muss deshalb enthält werden. Das geschieht in der eingebauten Enthärtungsanlage automatisch.
– Die Enthärtungsanlage benötigt Regeneriersalz.
- Der Geschirrspüler muss genau auf die Härte Ihres Leitungswassers programmiert werden.
– Erfragen Sie den genauen Härtegrad Ihres Leitungswassers beim zuständigen Wasserwerk.
Wenn die Härte Ihres Leitungswassers ständig unter 4 °d (= 0,7 mmol/l) liegt, brauchen Sie kein Salz einzufüllen. Sie müssen aber trotzdem den Geschirrspüler auf die Härte Ihres Leitungswassers programmieren.
Programmieren Sie bei schwankender Leitungswasserhärte (z. B. 8 - 17 °d) immer den höchsten Wert (in diesem Beispiel 17 °d)!
In einem eventuellen späteren Kunden- dienstfall erleichtern Sie dem Techniker die Arbeit, wenn Sie die Leitungswasserhärte kennen.
■ Tragen Sie bitte deshalb die Leitungswasserhärte ein:
°d
Enthärtungsanlage programmieren und einstellen
Sie müssen die Leitungswasserhärte mit dem Programmwähler programmieren. Der Spülwasserhärtewähler im Spülraum sollte danach zusätzlich entsprechend der Leitungswasserhärte eingestellt werden.
Leitungswasserhärte programmieren
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Stop“.
■ Halten Sie die „Start“-Taste gedrückt und schalten Sie gleichzeitig den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ein. Lassen Sie innerhalb von zwei Sekunden die „Start“-Taste wieder los.
Die Kontrollleuchte „Salz“ blinkt.
Achtung:
Wenn eine andere Kontrollleuchte blinkt oder leuchtet, beginnen Sie noch einmal von vorn.
Ausnahme:
Die Kontrollleuchte „Klarspüler“ leuchtet, wenn Sie Klarspüler noch nicht eingefüllt haben oder nachfüllen müssen.

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Spar 45° Stop 55° Universal Normal 55° 55° Universal Plus Vorspülen 65° Universal■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Ihrer Leitungswasserhärte entsprechende Stellung (siehe Tabelle unten).
| °d mmol/l | Stellung des Programmwählers | ||
| 1 - 4 | 0,2 - | 0,7 Universal 55° | |
| 5 - 7 | 0,9 - | 1,3 Universal Plus 55° | |
| 8 - 10 | 1,4 - | 1,8 Universal 65° | |
| 11 - 14 | 2,0 - | 2,5 ,,4-Uhr"-Stellung | |
| 15 - 17 | 2,7 - | 3,1 ,,5-Uhr"-Stellung | |
| 18 - 21 | 3,2 - | 3,8 ,,6-Uhr"-Stellung | |
| 22 - 35 | 4,0 - | 6,3 ,,7-Uhr"-Stellung | |
| 36 - 70 | 6,5 - | 12,6 ,,8-Uhr"-Stellung | |
Werkseitig ist eine Leitungswasserhärte von 22 - 35 °d (4,0 - 6,3 mmol/l) programmiert.
Beispiel:
Leitungswasserhärte beträgt 20 °d. Programmwähler steht in „6-Uhr“-Stellung.
■ Drücken Sie die „Start“-Taste.
Die Kontrollleuchte „Start“ leuchtet.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Stop“.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
Die programmierte Leitungswasserhärtte ist jetzt gespeichert.
Spülwasserhärtewähler einstellen
Stellen Sie den Spülwasserhärtewähler im Spülraum genau entsprechend der folgenden Tabelle ein.
Sie minimieren damit die negativen Auswirkungen des Spülprozesses einer Spülmaschine auf Glasoberflächen, in dem Sie je nach Leitungswasserhärte die Spülwasserhärte feinabstimmen. Es können – vor allem bei zu hoher Einstellung – geringe Einbußen bei der Reinigungswirkung und verstärkte Fleckenbildung auf dem Spülgut auftreten.
■ Entfernen Sie mit einem Schraubendreher den Deckel vom Spülwasserhärtewähler im Spülraum.

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0 1 2 3■ Stellen Sie den Spülwasserhärtewähler im Spülraum mit einem Schraubendreher oder einer Münze bis zum spürbaren Einrasten auf die Ihrer Leitungswasserhärte entsprechende Stufe.
| °d | mmol/l | °f | Spülwasserhärtewähler (Stufe) |
| 1-7 | 0,2-1,3 | 2-13 | 3 |
| 8-10 | 1,4-1,8 | 14-18 | 2 |
| 11-14 | 2,0-2,5 | 20-25 | 1 |
| 15-70 | 2,7-12,6 | 27-126 | 0 |
Werkseitig steht der Spülwasserhärtewähler auf Stufe 1.
Beispiel:
Leitungswasserhärte beträgt 6 °d. Spülwasserhärtewähler auf Stellung 3 (1 - 7 °d).
■ Bringen Sie den Deckel des Spülwasserhärtewählers wieder an.
Programmierte Leitungswasserhärte kontrollieren
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Stop“.
■ Halten Sie die „Start“-Taste gedrückt und schalten Sie gleichzeitig den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ein. Lassen Sie innerhalb von zwei Sekunden die „Start“-Taste wieder los.
Die Kontrollleuchte „Salz“ blinkt.
Achtung:
Wenn eine andere Kontrollleuchte blinkt oder leuchtet, beginnen Sie noch einmal von vorn.
Ausnahme:
Die Kontrollleuchte „Klarspüler“ leuchtet, wenn Sie Klarspüler noch nicht eingefüllt haben oder nachfüllen müssen.
■ Drehen Sie den Programmwähler über die Positionen von „Universal 55 °“ bis „8-Uhr-Stellung“.
Die Kontrollleuchte „Start“ leuchtet, wenn der Programmwähler in der Position steht, die der programmierten Leitungswasserhärte entspricht (siehe Tabelle „Leitungswasserhärte programmieren“).
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Stop“.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
Regeneriersalz einfüllen
Wichtig! Vor der ersten Salzfüllung müssen Sie den Vorratsbehälter mit ca. 2 l Wasser auffüllen, damit das Salz sich auflösen kann. Nach der Inbetriebnahme befindet sich immer genügend Wasser im Vorratsbehälter.
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigen Reiniger) nicht in den Vorratsbehälter für Regeneriersalz. Reiniger zerstört die Enthärtungsanlage.
Verwenden Sie nur spezielle, möglichst grobkörnige Regeneriersalze oder reine Siedesalze. Verwenden Sie keinesfalls andere Salze, z. B. Speisesalz, Viehsalz oder Tausalz. Diese Salzarten können wasserunlösliche Bestandteile enthalten, welche eine Funktionsstörung des Enthärters verursachen.
■ Nehmen Sie den Unterkorb aus dem Spülraum, und öffnen Sie die Verschlusskappe des Vorratsbehälters.
■ Füllen Sie den Vorratsbehälter zunächst mit ca. 2 l Wasser.

■ Setzen Sie den Einfülltrichter auf, und füllen Sie dann so viel Salz in den Vorratsbehälter, bis er voll ist. Der Vorratsbehälter fasst je nach Salzart bis zu 2 kg.
Beim Salzeinfüllen wird Wasser aus dem Vorratsbehälter verdrängt und läuft über.
■ Säubern Sie den Einfüllbereich von Salzresten, und schrauben Sie anschließend die Verschlusskappe auf den Vorratsbehälter.
■ Starten Sie sofort danach das Programm „Vorspülen“, damit eventuell übergelaufene Salzsole verdünnt und anschließend abgepumpt wird.
Salznachfüllanzeige
Solange die Salznachfüllanzeige an der Bedienungsblende nicht leuchtet, ist genügend Salz vorhanden.

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Start Zu-/ Ablauf Salz (PC) Klarspüler■ Füllen Sie Salz nach, sobald die Salznachfüllanzeige aufleuchtet.
(Siehe unter: Regeneriersalz einfüllen)
Wenn Sie Salz nachgefüllt haben, kann die Salznachfüllanzeige noch kurze Zeit leuchten. Sie erlischt, sobald sich eine genügend hohe Salzkonzentration gebildet hat.
Hinweis!
Die Salznachfüllanzeige wird auch aufleuchten, wenn aufgrund sehr niedriger Leitungswasserhärte (unter 4 °d) kein Regeneriersalz in den Vorratsbehälter eingefüllt wurde.
In diesem Fall ist das Leuchten der Salznachfüllanzeige bedeutungslos!
Über die Salznachfüllanzeige kann der Kundendienst in Zukunft Programme aktualisieren (siehe Kapitel „Kundendienst“). Deshalb steht hinter der Salznachfüllanzeige „PC“ (Programm Correction).
Klarspüler
Klarspüler ist erforderlich, damit das Wasser beim Trocknen als Film vom Geschirr abläuft und das Geschirr nach dem Spülen leichter trocknet. Der Klarspüler wird in den Vorratsbehälter gefüllt und in der eingestellten Menge automatisch dosiert.
Füllen Sie nur Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler ein, auf keinen Fall Handspülmittel oder Reiniger. Sie zerstören damit den Klarspülerbehälter!
Alternativ können Sie
- Haushaltsessig mit höchstens 5% Säureanteil
oder
- 50%ige flüssige Zitronensäure verwenden. Das Geschirr wird dann feuchter und fleckiger sein, als wenn Sie Klarspüler verwenden.
Verwenden Sie auf keinen Fall Essig mit höherem Säureanteil (z. B. Essig-essenz 25%ig). Der Geschirrspüler könnte dadurch beschädigt werden.
Klarspüler einfüllen

■ Drücken Sie die Öffnungstaste am Deckel des Klarspülerbehälters in Pfeilrichtung. Die Klappe springt auf.

■ Füllen Sie nur so viel Klarspüler ein, bis dieser an der Siebfläche der Einfüllöffnung sichtbar wird.
Der Vorratsbehälter fasst ca. 130 ml.
■ Schließen Sie die Klappe bis zum deutlichen Einrasten, da sonst Wasser während des Spülens in den Klarspülerbehälter eindringen kann.
■ Wischen Sie eventuell verschütteten Klarspüler gut ab, um eine starke Schaumbildung im folgenden Programm zu vermeiden.
Klarspülernachfüllanzeige
Solange die Klarspülernachfüllanzeige an der Bedienungsblende nicht leuchtet, ist genügend Klarspüler vorhanden.

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Start Zu-/ Ablauf Salz (PC) KlarspülerWenn die Klarspülernachfüllanzeige aufleuchtet, ist noch eine Reserve für 2 - 3 Spülvorgänge vorhanden.
■ Füllen Sie rechtzeitig Klarspüler ein.
Dosiermenge für Klarspüler einstellen

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6 5 4 3 2 1Die Dosiermenge ist in 6 Stufen einstellbar. Werkseitig ist der Dosierwähler (Pfeil) auf Stufe 3 eingestellt. Es werden dann pro Programm ca. 3 ml Klarspüler verbraucht. Diese Einstellung ist eine Empfehlung.
Bleiben Flecken auf dem Geschirr zu- rück:
■ Stellen Sie den Dosierwähler höher ein.
Bleiben Wolken oder Schlieren auf dem Geschirr zurück:
■ Stellen Sie den Dosierwähler niedriger ein.
Was Sie beachten sollten
■ Entfernen Sie grobe Speisereste vom Geschirr.
Vorspülen unter fließendem Wasser ist nicht erforderlich!
Spülen Sie Geschirrteile mit Asche, Sand, Wachs, Schmierfett oder Farbe nicht im Geschirrspüler.
Asche löst sich nicht auf und verteilt sich im Spülraum und Sand schmirgelt. Wachs, Schmierfett und Farbe beschädigen den Geschirrspüler.
Sie können jedes Geschirrteil an jeder Stelle der Geschirrkörbe einräumen. Berücksichtigen Sie dabei aber bitte die nachfolgenden Hinweise.
■ Geschirr- und Besteckteile dürfen nicht ineinander liegen und sich gegenseitig abdecken.
■ Ordnen Sie das Geschirr so ein, dass alle Flächen vom Wasser umspült werden können. Nur dann kann es sauber werden!
■ Achten Sie darauf, dass alle Teile einen festen Stand haben.
■ Stellen Sie alle Hohlgefäße, wie Tassen, Gläser, Töpfe usw., mit den Öffnungen nach unten in die Körbe.
■ Stellen Sie hohe, schlanke Hohlgefäße, wie z. B. Sektflöten, nicht in die Ecken der Körbe, sondern in den mittleren Bereich. Dort werden sie von den Sprühstrahlen besser erreicht.
■ Stellen Sie Teile mit tiefem Boden möglichst schräg, damit das Wasser ablaufen kann.
■ Achten Sie darauf, dass die Sprüharme nicht durch zu hohe oder durch die Körbe ragende Teile blockiert werden.
Führen Sie eventuell eine Drehkontrolle von Hand durch.
■ Achten Sie darauf, dass kleine Teile nicht durch die Streben der Körbe fallen.
Legen Sie kleine Teile, z. B. Deckel, deshalb in die Besteckschublade oder den Besteckkorb.
Speisen, z. B. Karotten, Tomaten oder Ketchup, können Naturfarbstoffe enthalten. Diese Farbstoffe können Kunststoffgeschirr und Kunststoffteile verfärben, wenn sie in größeren Mengen mit dem Geschirr in die Maschine gelangen. Die Stabilität der Kunststoffteile wird durch diese Verfärbung nicht beeinflusst.
Wenn Sie Geschirr einordnen, können Speise- und Getränkereste auf die Seiten der Geschirrspülertür tropfen.
Diese Flächen gehören nicht zum Spülraum und werden deshalb nicht von den Sprühstrahlen erreicht.
Wischen Sie deshalb verschüttete Speisereste ab, bevor Sie die Geschirrspülertür schließen.
Einordnungsbeispiele
Oberkorb

Ordnen Sie in den Oberkorb kleine, leichte und empfindliche Teile, wie Untertassen, Tassen, Gläser, Dessertschalen usw. ein.
Sie können auch einen flachen Stieltopf (Kasserolle) in den Oberkorb stellen.

Legen Sie einzelne lange Teile, wie Suppenschöpfer, Rührlöffel und lange Messer, vorn quer in den Oberkorb.
Tassenauflage

Klappen Sie die Tassenauflage hoch, um hohe Teile einordnen zu können.
Anlagestrebe
(je nach Modell)

Die Anlagestrebe können Sie zur Korbmitte hin umklappen. Dann lassen sich Geschirrteile leichter einordnen bzw. entnehmen.
Geschirr und Besteck einordnen
Oberkorb-Verstellung
(je nach Modell serienmäßig)
Um im Ober- oder Unterkorb mehr Platz für höhere Geschirrteile zu bekommen, können Sie den Oberkorb in drei Positionen von je ca. 2 cm Unterschied in der Höhe verstellen.
Sie können den Oberkorb auch schräg einstellen, eine Seite hoch, die andere Seite tief. Achten Sie jedoch darauf, dass sich der Korb einwandfrei in den Spülraum schieben lässt.
■ Ziehen Sie den Oberkorb heraus.

■ Ziehen Sie die Hebel an den Seiten des Oberkorbes nach oben.
■ Stellen Sie die gewünschte Position ein.
■ Lassen Sie die Hebel wieder fest einrasten.
Je nach Einstellung des Oberkorbes können Sie z. B. Teller mit folgenden Durchmessern in die Körbe einordnen.
Geschirrspüler mit Besteckschublade
| Einstellung des Oberkorbes | Teller-∅ in cm | |
| Oberkorb Unterkorb | ||
| Oben 15 30 | ||
| Mitte 17 28 | ||
| Unten 19 26 | ||
Geschirrspüler mit Besteckkorb
ohne Oberkorb-Verstellung
Teller-∅ im Oberkorb: 23 cm
Teller-∅ im Unterkorb: 28 cm
Unterkorb
Ordnen Sie große und schwere Teile, wie Teller, Platten, Töpfe, Schalen usw. in den Unterkorb.
Sie können auch kleine Teller, wie z. B. Untertassen, in den Unterkorb einordnen.
Stellen Sie keine dünnwandigen, leichten Gläser in den Unterkorb, dafür ist ein besonderer Unterkorb mit Einsatz erforderlich!

Geschirrspüler mit Besteckschublade

Geschirrspüler mit Besteckkorb
Höhenbegrenzung

Die Strebe am Oberkorb gibt vor, wie hoch die Geschirrteile im Unterkorb sein dürfen, ohne dass der mittlere Sprüharm daran schlägt.
Geschirr und Besteck einordnen
Flaschenhalter
(je nach Modell serienmäßig)
Der Flaschenhalter dient zum Spülen schlanker Teile, wie z. B. Milch- oder Babyflaschen.
Sie können den Flaschenhalter an verschiedenen Stellen im Unterkorb einsetzen, siehe weiße Flächen in der Abbildung. Setzen Sie den Flaschenhalter nicht in die Mitte oder die Ecken. Das Flascheninnere wird dort nicht von den Sprühstrahlen erreicht. Die Flaschen werden nicht richtig sauber.

Geschirrspüler mit Besteckkorb

■ Ordnen Sie Besteck mit den Griffen nach unten unsortiert in die Fächer des Besteckkorbes ein. Die Sprühstrahlen können die einzelnen Teile dann gut erreichen.
Ist jedoch zu befürchten, dass Sie sich an den Messer- oder Gabelspitzen verletzen könnten, so ordnen Sie die Bestecke bitte mit den Griffen nach oben ein.
Stecken Sie kleine Löffel in die Löffelsegmente an beiden Seiten des Besteckkorbes.
Löffelaufsätze für den Besteckkorb
Die beiliegenden Aufsätze dienen zum Spülen stark verschmutzter Löffel, z. B. Esslöffel und Gemüselöffel.
Da die Löffel in diesen Aufsätzen einzeln aufgehängt werden, können sie nicht ineinander liegen und die Flächen werden von den Sprühstrahlen besser erreicht.

■ Stecken Sie bei Bedarf je einen Aufsatz vorn und hinten auf den Besteckkorb.
Aufsätze wieder abnehmen:
■ Drücken Sie die eingerasteten Haken nach innen (eventuell mit einem Löffelgriff) und ziehen Sie die Aufsätze nach oben ab.

■ Stecken Sie die Löffel mit den Griffen nach unten in die Aufsätze. Verwenden Sie nur jede zweite Einsteckmöglichkeit.
Geschirrspüler mit Besteckschublade (SC)

Wenn Sie Messer, Gabeln und Löffel in getrennte Bereiche einordnen, können Sie das Besteck später leichter entnehmen.
Legen Sie Messer mit den Schneiden und Gabeln mit den Zinken zwischen die Haltestege. Löffel dagegen legen Sie mit den Griffen zwischen die Haltestege.
Lange Teile, wie Soßenkellen, Tortenheber, Rührlöffel und lange Messer, können Sie längs in die Vertiefung in der Mitte der Besteckschublade legen.
Der obere Sprüharm darf nicht durch zu hohe Teile (z. B. Tortenheber o. ä.) blockiert werden!
Der Einsatz der Besteckschublade ist herausnehmbar.

Damit das Wasser von den Löffeln restlos ablaufen kann, müssen die Laffen auf den Zahnstegen aufliegen.

Wenn die Löffel nicht mit den Griffen zwischen die Haltestege passen, legen Sie sie mit den Griffen auf die Zahnstege.
Achten Sie bei dieser Einordnung darauf, dass die Laffen der Löffel mindestens eine Strebe des Bodens der Besteckschublade berühren.
Für den Geschirrspüler nicht geeignetes Spülgut:
- Bestecke und Geschirrteile aus Holz bzw. mit Holzteilen: sie werden ausgelaugt und unansehnlich. Außerdem sind die verwendeten Kleber nicht für den Geschirrspüler geeignet. Die Folge: Holzgriffe können sich lösen.
- Kunstgewerbliche Teile sowie antike, wertvolle Vasen oder Gläser mit Dekor: diese Teile sind nicht spülmaschinenfest.
- Kunststoffteile aus nicht hitzebeständigem Material: diese Teile können sich verformen.
- Kupfer-, Messing-, Zinn- und Aluminiumgegenstände: diese können verfärben oder matt werden.
– Aufglasurdekore: diese können nach vielen Spülgängen verblassen.
– Empfindliche Gläser und Kristallgegenstände: sie können nach längerem Gebrauch trüb werden.
Wir empfehlen:
- Kaufen Sie Geschirr und Besteck, das für Spülmaschinen geeignet ist.
- Spülen Sie empfindliche Gläser, wenn überhaupt, nur bei niedrigen Temperaturen (siehe Programmübersicht). Die Gefahr einer Trübung ist dann geringer.
- Spülen Sie besonders wertvolle Gläser weiterhin mit der Hand.
Bitte beachten Sie!
Silber, welches mit einer Silberpolitur poliert wurde, kann nach beendetem Spülvorgang noch feucht oder fleckig sein, da das Wasser nicht filmartig abläuft. Es muss dann mit einem Tuch abgetrocknet werden. Dagegen ist Silber, welches in einem Tauchbad behandelt wurde, in der Regel trocken. Das Silber kann aber anlaufen.
Silber kann sich bei Kontakt mit schwefelhaltigen Lebensmitteln verfärben. Dazu gehören z. B. Eigelb, Zwiebeln, Mayonnaise, Senf, Hülsenfrüchte, Fisch, Fischlake und Marinaden.
Aluminiumteile (z. B. Fettfilter) dürfen nicht mit stark ätzalkalischem Reiniger aus dem Gewerbe- oder Industriebereich im Geschirrspüler gespült werden. Es können Material-schäden auftreten. Im Extremfall besteht die Gefahr einer explosions-artigen chemischen Reaktion (z. B. Knallgasreaktion).
Reiniger
Verwenden Sie nur Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler.
■ Sie können handelsübliche pulverförmige Markenreiniger, Tabs oder flüssige Reiniger verwenden.
■ Geben Sie pulverförmige oder flüssige Reiniger in die Kammern des Reinigerbehälters.
■ Legen Sie Tabs nur in den Reinigerbehälter (Kammer II), wenn deren Hersteller dieses empfiehlt.
Empfiehlt der Hersteller Tabs in den Besteckkorb zu legen, legen Sie diese stattdessen auf die Innenfläche der Tür oder direkt in den Spülraum. Die Tabs werden dann vollständig aufgelöst.
Die Hersteller von Reinigern geben auf ihren Verpackungen die für ein Programm benötigte Gesamtmenge des Reinigers an.
■ Verwenden Sie für folgende Programme bei voller Beladung mindestens 30 ml Reiniger:
– das Normal-Programm,
– die Universal-Programme,
– das Universal Plus-Programm,
- das Spar-Programm.
Wird vom Hersteller eine größere Reinigermenge angegeben, verwenden Sie die größere Menge.
Bitte beachten!
Wenn Sie weniger als die empfohlene Reinigermenge verwenden, könnte das Geschirr nicht richtig sauber werden.
Es gibt im Handel zur Zeit drei Reinigertypen.
- Phosphathaltig und chlorhaltig.
- Phosphathaltig und chlorfrei.
- Phosphatfrei und chlorfrei.
Zum Schutz unserer Umwelt empfehlen wir Reiniger des Typs 3 zu verwenden.
Phosphatfreie Reiniger reagieren empfindlicher auf die Leitungswasserhärte als phosphathaltige Reiniger. Das kann Einfluss auf das Reinigungsergebnis haben.
Bei wiederholtem Spülen kann folgendes auftreten:
– Glas bekommt irisierende bläuliche Oberflächen oder wird trüb,
– Silber verfärbt sich,
– Aufglasurdekore verblassen.
Diese Erscheinungen sind im wesentlichen spülmittelbedingt und werden nicht durch die Funktion des Geschirrspülers hervorgerufen!
Mögliche Maßnahmen:
- Verwenden Sie versuchsweise phosphatfreien Reiniger eines anderen Herstellers.
- Wechseln Sie auf einen phosphathaltigen (Typ 2) bzw. wenn erhältlich, einen phosphat- und chlorhaltigen Reiniger (Typ 1).
- Programmieren Sie die Enthärtungsanlage eine Stufe höher, als für die Härte Ihres Leitungswassers erforderlich (siehe Tabelle im Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“). Der Enthärter liefert dann weicheres Wasser.
Chlorfreie Reiniger haben eine geringere Bleichwirkung auf Naturfarbstoffe als chlorhaltige, was z. B. zu verstärkten Teerückständen oder Verfärbungen an Kunststoffteilen führen kann. Diese Erscheinungen sind im wesentlichen spülmittelbedingt und werden nicht durch die Funktion des Geschirrspülers hervorgerufen!
Mögliche Maßnahmen:
- Erhöhen Sie zur Verstärkung der Bleichwirkung die Reinigermenge.
– Wechseln Sie, wenn erhältlich, auf einen chlorhaltigen Reiniger (Typ 1).
Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die Beratungsstelle des Reinigerherstellers.
Reiniger einfüllen
Atmen Sie pulverförmigen Reiniger nicht ein. Verschlucken Sie Reiniger nicht. Reiniger können Verätzungen in Nase, Mund und Rachen verursachen. Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie Reiniger eingeatmet oder verschluckt haben.
Verhindern Sie, dass Kinder mit Reiniger in Berührung kommen. Halten Sie Kinder deshalb vom geöffneten Geschirrspüler fern. Es könnten noch Reinigerreste im Geschirrspüler sein. Füllen Sie Reiniger erst vor dem Programmstart ein, und verriegeln Sie die Tür mit der Kindersicherung.
Teilen Sie die erforderliche Reinigermenge, je nach Reinigersorte und Auswahl des Programms, prozentual auf Kammer I und II des Reinigerbehälters auf. So erreichen Sie das beste Spülergebnis. Beachten Sie dazu unbedingt die Angaben zur Reinigerdosierung in der Programmübersicht am Ende der Gebrauchsanweisung.

■ Drücken Sie den Verschlussknopf. Die Behälterklappe springt auf.
Nach einem Programm ist die Behälterklappe geöffnet.

■ Füllen Sie den Reiniger in die Kammern, und schließen Sie die Behälterklappe.
■ Schließen Sie auch die Reiniger-packung, das Mittel verliert sonst an Reinigungskraft!
Dosierhilfe
In Kammer I passen maximal 20 ml, in Kammer II maximal 70 ml Reiniger.
In Kammer II sind als Dosierhilfe Markierungen angebracht: 20, 25, 30. Sie zeigen bei waagerecht geöffneter Tür die ungefähre Füllmenge in ml an.
Programmauswahl
Machen Sie die Wahl des Programms stets von der Geschirrart und dessen Verschmutzungsgrad abhängig.
In den meisten Fällen werden Sie das Normal-Programm, ein Universal-Programm oder das Universal Plus-Programm wählen.
Diese Programme sind für den täglichen Abwasch optimal ausgelegt.
In der Programmübersicht am Ende der Gebrauchsanweisung sind die Programme und deren Anwendungsbereiche beschrieben.

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Miole TURBOTHERMIC PLUS 21 20 19 18 14 15 16 L-Eh D-Rust Spälen Thyckinen Ende Start Zur/Ablaut Sakr (E) Klanspäfer Spar 45° Stop 16° Universal Normal 55° 55° Universal Vorräden 65° Universal 17Einschalten
■ Prüfen Sie, ob sich die Sprüharme frei drehen lassen.
■ Schließen Sie die Tür.
■ Öffnen Sie den Wasserhahn, falls er geschlossen ist.
■ Drücken Sie die „Ein/Aus“-Taste (14).
Die Kontrollleuchte „Start“ (16) leuchtet.
Programm starten
■ Beachten Sie für die Programmauswahl die Programmübersicht am Ende der Gebrauchsanweisung.
■ Drehen Sie den Programmwähler (17) nach links oder rechts auf das gewünschte Programm.
■ Drücken Sie die „Start“-Taste (16).
Das Programm startet. Die Kontrollleuchte „Start“ (16) erlischt und die Kontrollleuchte „Spülen“ (15) leuchtet.
Brechen Sie ein Programm nicht vorzeitig ab! Wichtige Programmabschnitte (z. B. Enthärteraufbereitung) könnten dadurch ausfallen.
Programmablauf-Anzeige (15)
Die Kontrollleuchte „Spülen“ leuchtet in den Programmabschnitten Vorspülen, Reinigen, Zwischenspülen und Klarspülen.
Die Kontrollleuchte „Trocknen“ leuchtet während des Programmabschnitts Trocknen.
Die Kontrollleuchte „Ende“ leuchtet, wenn das Programm beendet ist.
Programmende
Wenn in der Programmablauf-Anzeige (15) die Kontrollleuchte „Ende“ leuchtet, ist das Programm beendet.
Sie können jetzt den Geschirrspüler öffnen und das Geschirr ausräumen (siehe Kapitel „Geschirr ausräumen“).
Schalten Sie sicherheitshalber den Geschirrspüler immer aus, wenn Sie nicht sofort nach Ende eines Programms noch einmal spülen wollen.
Ausschalten
Nach dem Programmablauf:
■ Drehen Sie den Programmwähler (17) auf „Stop“.
Die Kontrollleuchte „Ende“ (15) erlischt, und die Kontrollleuchte „Start“ (16) leuchtet.
- Drücken Sie die „Ein/Aus“-Taste (14) und lassen Sie sie herausspringen.
Die Kontrollleuchte „Start“ (16) erlischt.
Der Geschirrspüler verbraucht Energie, solange Sie ihn nicht mit der „Ein/Aus“-Taste ausgeschaltet haben.
Schließen Sie sicherheitshalber den Wasserhahn, wenn der Geschirrspüler für längere Zeit unbeaufsichtigt ist, z. B. während der Urlaubszeit.
Programm unterbrechen
Das Programm wird unterbrochen, sobald Sie die Tür öffnen.
Wenn Sie die Tür wieder schließen, läuft das Programm an der Stelle weiter, an der es unterbrochen wurde.
Vorsicht!
Wenn das Wasser im Geschirrspüler heiß ist, besteht Verbrühungsgefahr! Öffnen Sie die Tür deshalb, wenn überhaupt, sehr vorsichtig. Bevor Sie die Tür wieder schließen, lehnen Sie sie ca. 20 Sek. nur an, damit ein Temperaturausgleich im Spülraum stattfinden kann. Danach drücken Sie die Tür bitte fest zu, bis sie einrastet.
Programmwechsel
Wenn ein Programm bereits gestartet ist, können Sie das Programm folgendermaßen wechseln:
■ Drehen Sie den Programmwähler (17) auf „Stop“.
■ Lassen Sie den Programmwähler (17) mindestens eine Sekunde auf dieser Position stehen.
■ Drehen Sie den Programmwähler (17) auf das gewünschte Programm.
■ Drücken Sie die „Start-Taste“ (16).
Das Programm startet.
Geschirr ausräumen
■ Heißes Geschirr ist stoßempfindlich! Lassen Sie es deshalb nach dem Ausschalten so lange im Geschirrspüler abkühlen, bis Sie es gut anfas- sen können.
■ Wenn Sie die Tür nach dem Ausschalten ganz öffnen, kühlt das Geschirr schneller ab.
- Räumen Sie zuerst den Unterkorb, dann den Oberkorb und zum Schluss – falls vorhanden – die Besteck-schublade aus.
So vermeiden Sie, dass Wassertropfen vom Oberkorb oder von der Besteckschublade auf das Geschirr im Unterkorb fallen.
Reinigung und Pflege
Kontrollieren Sie regelmäßig (etwa alle 4 - 6 Monate) den Gesamtzustand Ihres Geschirrspülers. Das hilft, Fehler oder Störungen zu vermeiden, bevor sie auftreten.
Ohne Siebe darf nicht gespült werden!
Siebe im Spülraum reinigen
Die Siebkombination am Boden des Spülraumes hält grobe Schmutzteile aus dem Spülwasser zurück. Die Schmutzteile können so nicht in das Umwälzsystem gelangen, das sie über die Sprüharme wieder im Spülraum verteilen würde.
Die Siebe können durch die Schmutzteile im Laufe der Zeit verstopfen. Kontrollieren Sie die Siebkombination deshalb regelmäßig (alle 4 - 6 Monate), und reinigen Sie sie, falls erforderlich.
■ Schalten Sie vorher den Geschirrspüler aus.

■ Schwenken Sie den Griff nach rechts, und entriegeln Sie die Sieb-kombination.

■ Nehmen Sie die Siebkombination heraus, entfernen Sie grobe Schmutzteile, und spülen Sie das Sieb unter fließendem Wasser gut ab. Benutzen Sie zum Säubern eventuell eine Spülbürste.

Zum Säubern der Siebinnenseite müssen Sie den Verschluss öffnen:
■ Ziehen Sie dazu die gelbe Verriegelung zurück, und öffnen Sie den Verschluss des Siebes.
■ Reinigen Sie alle Teile unter fließendem Wasser mit einer Spülbürste.
■ Schließen Sie danach den Verschluss, so dass die Verriegelung einrastet.

■ Legen Sie die Siebkombination so ein, dass sie glatt am Spülraumboden anliegt.
■ Schwenken Sie dann den Griff von rechts nach links, um die Siebkombination zu verriegeln.
Reinigung und Pflege
Sprüharme reinigen
Speisereste können sich in den Düsen und der Lagerung der Sprüharme festsetzen. Sie sollten die Sprüharme deshalb regelmäßig (etwa alle 4 - 6 Monate) kontrollieren.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler vorher aus.
Nehmen Sie die Sprüharme folgendermaßen ab:
■ Ziehen Sie die Besteckschublade (falls vorhanden) heraus.
■ Drücken Sie den oberen Sprüharm hoch, damit die innere Verzahnung einrastet, und schrauben Sie ihn ab.

■ Drücken Sie den mittleren Sprüharm an ①, damit die Verzahnung einrastet, und schrauben Sie ihn ab ②.
■ Ziehen Sie den Unterkorb heraus.

■ Ziehen Sie den unteren Sprüharm kräftig nach oben ab.

■ Drücken Sie Speisereste mit einem spitzen Gegenstand in den Sprüharmdüsen nach innen.
■ Spülen Sie die Sprüharme unter fließendem Wasser gut aus.
■ Setzen Sie die Sprüharme wieder ein, und prüfen Sie, ob sie sich frei drehen lassen.
Spülraum reinigen
Der Spülraum ist weitestgehend selbstreinigend, wenn Sie immer die richtige Reinigermenge verwenden.
Sollte sich trotzdem z. B. Kalk oder Fett abgelagert haben, können Sie diese Ablagerungen mit Spezialreiniger wieder entfernen. Spezialreiniger für Geschirrspüler ist im Handel erhältlich.
Türdichtung und Tür reinigen
■ Wischen Sie die Türdichtungen regelmäßig mit einem feuchten Tuch ab, um Speisereste zu entfernen.
■ Wischen Sie verschüttete Speise- und Getränkereste von den Seiten der Geschirrspülertür ab. Diese Flächen gehören nicht zum Spülraum und werden deshalb nicht von den Sprühstrahlen erreicht.
Bedienungsblende reinigen
■ Reinigen Sie die Bedienungsblende nur mit einem feuchten Tuch oder einem handelsüblichen Kunststoffreiniger.
Verwenden Sie keine Scheuermittel und keine Glas- oder Allzweckreiniger! Diese können aufgrund ihrer Zusammensetzung die Kunststoffoberfläche stark beschädigen.
Front des Geschirrspülers reinigen
■ Reinigen Sie die Front mit einem für Küchenfronten geeigneten Pflegemittel.
■ Reiben Sie Holzfronten nur mit einem feuchten Ledertuch ab, und wischen Sie sie anschließend mit einem Tuch trocken.
■ Reinigen Sie eine Edelstahlfront mit einem Edelstahlpflegemittel
Verwenden Sie keine salmiakhaltigen Reiniger sowie Nitro- und Kunstharzverdünnung! Diese Mittel können die Oberfläche beschädigen.
Sie können die meisten Störungen und Fehler, die im täglichen Betrieb auftreten, selbst beheben. Da Sie den Kundendienst nicht rufen müssen, sparen Sie Zeit und Kosten!
Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung zu finden und zu beseitigen. Denken Sie jedoch daran:
Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für Sie entstehen.
| Störung | mögliche Ursache | Abhilfe |
| Kontrollleuchte „Start“ leuchtet nicht, nachdem der Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“Taste eingeschaltet wurde | Die Tür ist nicht richtig geschlossen. | Tür fest zudrücken. |
| Der Stecker ist nicht eingesteckt. | Stecker einstecken. | |
| Die Sicherung ist herausgesprungen. | Sicherung aktivieren (Mindestabsicherung 16 A). | |
| Geschirrspüler läuft nicht an, nachdem die „Start“-Taste gedrückt wurde; die Kontroll-leuchte „Start“ leuchtet | Der Programmwähler steht auf „Stop“. | – Programmwähler auf das gewünschte Programm drehen, – „Start“-Taste drücken. |
| Geschirrspüler spült nicht weiter | Die Sicherung ist heraus-gesprungen. | Sicherung aktivieren (Mindestabsicherung 16 A). |
| Kontrollleuchte „Zu-/Ablauf“ blinkt, der Geschirrspüler spült nicht weiter | Bevor Sie die Störung beheben:– Programmwähler auf Stop drehen.– Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ausschalten. | |
| Fehler beim Wasserzu-lauf. | – Wasserhahn voll öffnen.– Sieb im Wasserzulauf prüfen und ggf. reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“.– Wasserstand prüfen und evtl. die Einlaufzeit verlängern, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“. | |
| Fehler beim Wasserab-lauf, im Spülraum be-findet sich eventuell Wasser. | – Siebkombination reinigen, siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“.– Ablaufpumpe reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“.– Rückschlagventil reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“.– Knick aus dem Ablauf-schlauch entfernen. |
Fehlersuche
| Störung | mögliche Ursache | Abhilfe |
| Kontrollleuchten „Ende“ und „Start“ blinken gleichzeitig | Es ist unter Umständeneine technische Störung aufgetreten. | – Programmwähler auf „Stop“ drehen.– Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ausschalten.Nach einigen Sekunden:– Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste einschalten– Programmwähler auf das gewünschte Programm drehen.– „Start“-Taste drücken.Blinken die Kontrollleuchten erneut, liegt eine technische Störung vor.– Miele Kundendienstrufen.Trotz der Störung kann mit allen Programmen gespült werden. Das Wasser wird dann aber nicht aufgeheizt. |
| schlagendes Geräusch im Spülraum | Der Sprüharm schlägt an ein Geschirrteil. | Programm unterbrechen, Geschirrteile, die die Sprüharme behindern, anders einordnen. |
| klapperndes Geräusch | Geschirrteile bewegen sich im Spülraum. | Programm unterbrechen, Geschirrteile feststehendeinordnen. |
| pfeifendes Geräusch tritt während des Spü-lens auf | Die Gleitringdichtung der Umwälzpumpe pfeift zeitweise. Das kann vom Reiniger ausgelöst werden. | Ist unbedenklich.Anderen Reiniger ausprobieren. Bei Dauergeräuschen den Kundendienst fragen. |
| schlagendes Geräusch in der Wasserleitung | Wird eventuell durch bau-seitige Verlegung bzw. den Querschnitt der Was-serleitung verursacht. | Hat keinen Einfluss auf die Funktion des Geschirrspülers. Eventuell den Installateur fragen. |
| Geschirr wird nicht trocken oder Gläser und Besteck sind fleckig | Die Klarspülermenge ist zu gering oder der Klar-spülerbehälter ist leer. | Dosiermenge erhöhen oder Klarspüler einfüllen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Der Spülwasserhärtewähler ist zu hoch eingestellt. | Spülwasserhärtewähler niedriger einstellen, siehe „Spülwasserhärtewähler einstellen“. | |
| Das Geschirr wurde zu früh ausgeräumt. | Geschirr später ausräu-men, siehe Kapitel „Betrieb“. | |
| Geschirr ist nicht sauber | Das Geschirr wurde nicht richtig eingeordnet. Geschirrteile lagen ineinander, die Wasserstrahlen konnten nicht alle Flächen erreichen. | Hinweise im Kapitel „Geschirr und Besteck ein-ordnen“ beachten. |
| Die Öffnung des Wasser-zulaufrohres für den mittleren Sprüharm war verdeckt. In den mittleren Sprüharm ist zu wenig Wasser geflossen. | Geschirrteile im hinteren Bereich des Oberkorbess so einordnen, dass sie die Öffnung nicht verdecken. | |
| Das Programm war zu schwach. | Stärkeres Programm wählen, siehe „Programm-übersicht“ am Ende der Gebrauchsanweisung. | |
| Es wurde zu wenig Reiniger dosiert. | Mehr Reiniger verwenden, siehe Kapitel „Betrieb“. | |
| Die Sprüharme sind durch zu hohe Geschirr-teile blockiert. | Drehkontrolle durchfüh-ren. Geschirrteile anders einordnen. | |
| Geschirr ist nicht sauber | Die Sprüharmdüsen sind verstopft. | Sprüharmdüsen reinigen, siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“. |
| Die Siebkombination im Spülraum ist nicht sauber oder nicht richtig eingesetzt.Als Folge davon können auch die Sprüharmdüsen verstopft sein. | Siebkombination reinigen oder richtig einsetzen, Sprüharmdüsen reinigen siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“. | |
| Die Ablaufpumpe oder das Rückschlagventil sind blockiert. | Ablaufpumpe und Rückschlagventil reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“. | |
| Es ist zu wenig Wasser in den Spülraum gelaufen. | Wasserstand prüfen und evtl. die Wassereinlaufzeit verlängern, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“. | |
| Tee oder Lippenstift sind nicht vollständig entfernt | Das gewählte Programm hatte eine zu niedrige Reinigungstemperatur. | Programm mit einer höheren Reinigungstemperatur wählen. |
| Der Reiniger hat eine zu geringe Bleichwirkung. | Chlorhaltigen Reiniger verwenden. | |
| weißer Belag auf Geschirr und Besteck, Gläser sind milchig ge- worden, Beläge lassen sich abwischen | Die Klarspülermenge ist zu gering. | Dosiermenge erhöhen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Im Salzbehälter ist kein Salz eingefüllt. | Regeneriersalz einfüllen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. | |
| Die Verschlusskappe des Salzbehälters ist nicht fest geschlossen oder verkantet aufgesetzt. | Verschlusskappe gerade aufsetzen und fest zudre- hen. | |
| weißer Belag auf Geschirr und Besteck, Gläser sind milchig ge- worden; Beläge lassen sich abwischen | Die Enthärtungsanlage ist auf eine zu niedrige Stellung programmiert. | Enthärtungsanlage höher programmieren, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Phosphatfreier Reiniger wurde verwendet. | Phosphathaltigen Reini- ger ausprobieren. | |
| auf Gläsern und Be- steck verbleiben Schlie- ren, Gläser bekommen einen bläulichen Schim- mer; Beläge lassen sich abwischen | Die Klarspülermenge ist zu hoch eingestellt. | Dosiermenge verringern, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Gläser werden blind und verfärben sich; Be- läge lassen sich nicht abwischen | Der Spülwasserhärte- wähler im Spülraum ist nicht richtig eingestellt. | Spülwasserhärtewähler richtig einstellen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. Die Schäden an den Gläsern lassen sich nicht rückgängig machen. |
| Die Gläser sind nicht spülmaschinenbeständig. Es findet eine Oberflä- chenveränderung statt. | Keine! Für Geschirrspüler geeig- nete Gläser kaufen. | |
| Kunststoffteile sind ver- färbt | Naturfarbstoffe z. B. aus Karotten, Tomaten oder Ketchup können die Ur- sache dafür sein. Reinigermenge oder Bleichwirkung des Rei- nigers waren für Natur- farbstoffe zu gering. | Chlorhaltigen Reiniger ver- wenden. Mehr Reiniger verwenden, siehe Kapitel „Betrieb“. Bereits verfärbte Teile wer- den nicht die ursprüng- liche Farbe zurückerhalten. |
Fehlersuche
| Störung | mögliche Ursache | Abhilfe |
| Rostspuren an Besteck-teilen | Die Verschlusskappe des Salzbehälters ist nicht fest geschlossen oder verkantet aufgesetzt. | Verschlusskappe gerade aufsetzen und fest zu-drehen. |
| Die betreffenden Besteck-teile sind nicht ausreich-end rostbeständig. | Keine!Für Geschirrspüler geeignetes Besteck kaufen. | |
| Klappe des Reinigerbehälters lässt sich nicht schließen | Verklebte Reinigerreste blockieren den Verschluss. | Reinigerreste entfernen. |
| im Reinigerbehälter kle-ben nach dem Spülen Reinigerreste | Der Reinigerbehälter war beim Einfüllen noch feucht. | Reiniger nur in einen trockenen Behälter füllen. |
| nach beendetem Programm befindet sich Wasser im Spülraum | Bevor Sie die Störung beheben:- Programmwähler auf „Stop“ drehen.- Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ausschalten. | |
| Die Siebkombination im Spülraum ist verstopft. | Siebkombination reinigen, siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“. | |
| Die Ablaufpumpe oder das Rückschlagventil sind blockiert. | Ablaufpumpe und Rück-schlagventil reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“. | |
| Der Ablaufschlauch ist abgeknickt. | Knick aus dem Ablauf-schlauch entfernen. |
Sieb im Wasserzulauf reinigen
Zum Schutz des Wassereinlaufventils ist in der Verschraubung ein Sieb eingebaut. Ist das Sieb verschmutzt, so läuft zu wenig Wasser in den Spülraum (siehe „Wasserstand prüfen“).
Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Ventil. Tauchen Sie das Gehäuse nicht in Flüssigkeiten.
Empfehlung
Enthält das Leitungswasser erfahrungs- gemäß viele wasserunlösliche Bestand- teile, empfehlen wir Ihnen, einen großflächigen Wasserfilter zwischen dem Wasserhahn und der Verschraubung des Sicherheitsventils einzusetzen.
Diesen Wasserfilter erhalten Sie bei einem Miele Fachhändler oder dem Miele Werkkundendienst.
Zum Reinigen des Siebes:
■ Trennen Sie den Geschirrspüler vom Netz (Gerät ausschalten, dann den Netzstecker ziehen oder Sicherung herausdrehen bzw. ausschalten).
■ Schließen Sie den Wasserhahn.
■ Schrauben Sie das Wassereinlaufventil ab.

■ Nehmen Sie die Dichtungsscheibe aus der Verschraubung.
■ Ziehen Sie das Sieb mit einer Kombi- oder Spitzzange heraus, und reinigen Sie es.
■ Setzen Sie Sieb und Dichtung wieder ein, achten Sie dabei auf einwandfreien Sitz!
■ Schrauben Sie das Wassereinlaufventil an den Wasserhahn. Dabei dürfen Sie die Verschraubung nicht verkanten.
- Öffnen Sie den Wasserhahn.
Sollte Wasser austreten, haben Sie die Verschraubung eventuell nicht fest genug angezogen oder verkan-
tet angeschraubt.
Setzen Sie das Wassereinlaufventil gerade auf, und schrauben Sie es fest an.
Wasserstand prüfen
Wenn der Wasserdruck (Fließdruck an der Zapfstelle) niedriger als 1,0 bar ist, fließt zu wenig Wasser in den Spülraum und das Geschirr wird nicht sauber. Prüfen Sie, ob genügend Wasser in den Spülraum fließt.
■ Öffnen Sie den Wasserhahn vollständig.
■ Lassen Sie das Programm „Vorspülen“ (ohne Geschirr) einmal ablau- fen, damit sich die Wasserwege fül- len.
■ Starten Sie das Programm „Vorspülen“ erneut.
■ Öffnen Sie nach ca. drei Minuten die Tür, und nehmen Sie den Unterkorb aus dem Spülraum.

Steht das Wasser mindestens 4 mm über dem Grobfilter in der Mitte der Siebkombination (Höhe „X“), ist genügend Wasser eingelaufen.
Wenn weniger Wasser eingelaufen ist, müssen Sie entweder das Sieb im Wasserzulauf reinigen (siehe vorherige Seite) oder die Wassereinlaufzeit verlängern (siehe folgende Seite).
Wassereinlaufzeit verlängern
Wenn der Wasserdruck niedriger als 1,0 bar ist, fließt zu wenig Wasser in den Spülraum (siehe Kapitel „Wasserstand prüfen“). In diesem Fall müssen Sie die Wassereinlaufzeit verlängern.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Stop“.
■ Halten Sie die „Start“-Taste gedrückt und schalten Sie gleichzeitig den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ein. Lassen Sie innerhalb von zwei Sekunden die „Start“-Taste wieder los.
Die Kontrollleuchte „Salz“ blinkt.
Achtung:
Wenn eine andere Kontrollleuchte blinkt oder leuchtet, beginnen Sie noch einmal von vorn.
Ausnahme:
Die Kontrollleuchte „Klarspüler“ leuchtet, wenn Sie Klarspüler noch nicht eingefüllt haben oder nachfüllen müssen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Spar 45°“.
- Kontrollleuchte „Start“ leuchtet nicht: Wassereinlaufzeit = normal,
- Kontrollleuchte „Start“ leuchtet: Wassereinlaufzeit = verlängert.
■ Drücken Sie die „Start“-Taste, um die Einstellung zu verändern.
Je nach vorheriger Einstellung geht Kontrollleuchte „Start“ an oder aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „Stop“.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
Die veränderte Wassereinlaufzeit ist jetzt gespeichert.
Ablaufpumpe und Rückschlag- ventil reinigen
Steht Wasser im Spülraum, nachdem ein Programm beendet ist, wurde das Wasser nicht abgepumpt. Ablaufpumpe und Rückschlagventil können durch Fremdkörper blockiert sein. Sie können die Fremdkörper leicht entfernen.
■ Nehmen Sie die Siebkombination aus dem Spülraum (siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“, „Siebe im Spülraum reinigen“).
■ Schöpfen Sie das Wasser mit einem kleinen Gefäß aus dem Spülraum.

■ Öffnen Sie den Verschlussbügel für das Rückschlagventil.

■ Heben Sie das Rückschlagventil nach oben ab, und spülen Sie es unter fließendem Wasser gut aus.
■ Entfernen Sie alle Fremdkörper aus dem Rückschlagventil.

Unter dem Rückschlagventil befindet sich die Ablaufpumpe (Pfeil).
■ Entfernen Sie alle Fremdkörper aus der Ablaufpumpe (Glassplitter sind besonders schlecht zu sehen). Drehen Sie zur Kontrolle das Laufrad der Ablaufpumpe von Hand.
■ Setzen Sie das Rückschlagventil sorgfältig wieder ein, und schließen Sie den Verschlussbügel.
Konnten Sie trotz dieser Hinweise die Störung nicht beheben, benachrichtigen Sie bitte:
– Ihren Miele Fachhändler
oder
– den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D0800 22 44 666
ⒶSalzburg (06 62) 85 84-321
(06 62) 85 84-322
Wien (01) 6 80 95-300
L49711-20
4 97 11-22
■ Nennen Sie dem Kundendienst Modell und Nummer des Geschirrspülers.
Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild auf der Türoberseite.
Programmaktualisierung
Durch eine Programmaktualisierung (PC = Programm Correction) können in Zukunft die aktuellen Erkenntnisse der Programmtechnik in die Elektronik Ihres Gerätes eingespeichert werden.

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Start Zu-/ Ablauf Salz PC KlarspülerDie gekennzeichnete Kontrolllampedient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für die Programmaktualisierung.
Die Programmaktualisierung kann erfolgen, sobald zukünftige Entwicklungen veränderte Programme verlangen. Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekanntgeben.
Geschirrspüler besser nutzen
Sie möchten... Sie brauchen dazu...
...Flaschen spülen,
z. B. Milch- oder Babyflaschen
...langstielige Gläser spülen,
z. B. Riedelgläser
...einen Flaschenhalter
...einen Gläsereinsatz für den
Oberkorb
Hinweise für Vergleichsprüfungen
Prüfnorm: EN 50242 / IEC 704
Standardprogramm Spar 45°
für Vergleichsprüfungen
(Energieetikett):
Hinweis:
Das Programm Universal Plus 55 ° für normale Anschmutzung hat eine gesteigerte Reinigungs- und Trocknungsleistung bei kürzerer Laufzeit und erhöhtem Energiebedarf.
Fassungsvermögen:
12 Maßgedecke
Reinigermenge: Bei Verwendung von chlorhaltigen Reinigern:
5 g in Kammer I und 25 g in Kammer II. Bei Verwendung von chlorfreien Reinigern: 30 g nur in Kammer II.
Klarspüler-Dosierung:
Stufe 3 (ca. 3 ml )
Spülwasserhärtewähler:
Stufe 0
Geräuschmessungen:
Die Tür des Geschirrspülers einmal vollständig öffnen, und dann wieder schließen, um die Ausblasöffnung der Turbothermic wie im täglichen Gebrauch automatisch zu schließen.
Geschirrspüler mit Besteckkorb
Aufsätze für Esslöffel:
Die zwei beiliegenden Aufsätze auf den Besteckkorb stecken (siehe Kapitel „Geschirr und Besteck einordnen“). In jeden Aufsatz sechs Esslöffel einordnen.

Geschirrspüler mit Besteckschublade

Wenn Sie den Geschirrspüler transportieren, z. B. beim Wohnungswechsel, beachten Sie folgendes:
– Geschirrspüler ausräumen,
– alle losen Teile befestigen, z. B. Schläuche, Kabel, Besteckkorb,
– Geschirrspüler aufrecht transportieren. Nur in Ausnahmefällen darf er auf dem Rücken liegend transportiert werden.
Der Geschirrspüler darf nicht auf der Seite oder auf der Tür liegend transportiert werden, da sonst Restwasser auslaufen kann.
Das Restwasser könnte in die elektrische Steuerung fließen und so Störungen verursachen.
| Höhe Standgerät | 85 cm (verstellbar + 1,0 cm) |
| Höhe Einbaugerät | 82 cm (verstellbar + 5,0 cm) |
| Breite 59,8 cm | |
| Breite der Einbaunische 60 cm | |
| Tiefe 60 cm (Standgerät) | 57 cm (Einbaugerät) |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 118,5 cm (Standgerät)115,5 cm (Einbaugerät) |
| Gewicht: | |
| Standgerät | ca. 60 kg |
| Standgerät SC# | ca. 62 kg |
| Unterbaugerät | — |
| Unterbaugerät SC# | ca. 58 kg |
| integrierbares Gerät | ca. 52 kg |
| integrierbares Gerät SC# | ca. 54 kg |
| Spannung | |
| Anschlusswert siehe Typenschild an der TüroberseiteAbsicherung | |
| Erteilte Prüfzeichen VDE, Funkschutz | |
| Wasserdruck (Fließdruck) | 1,0 - 10 bar Überdruck |
| Warmwasseranschluss bis max. 60 °C | |
| Abpumphöhe max. 1 m | |
| Abpumlänge max. 4 m | |
| Anschlusskabel ca. 1,7 m | |
| Fassungsvermögen | 12 Maßgedecke |
# SC = Geschirrspüler mit Besteckschublade
| Programm Anwendung Reiniger | ||||
| chlorfrei^1) | chlorhaltig^2) | |||
| Kammer II (Reinigen) | Kammer I (Vorspülen) | Kammer II (Reinigen) | ||
| Universal 55° | fürnormal verschmutztesGeschirr | 100% | 20% | 80% |
| Universal Plus 55° | wie Universal 55°, jedoch mit längerer Reinigungszeit für normal verschmutztesGeschirr mit angetrockneten Speiseresten, für chlorfreie Reiniger besonders geeignet | 100% 20 | % 80% | |
| Universal 65° | wie Universal 55°, jedoch mit erhöhter Reinigungstemperatur für angetrocknete stärkehaltigeSpeisereste | 100% 20 | % 80% | |
| Normal 55° | fürnormal verschmutztesGeschirr, für chlorfreie Reiniger besonders geeignet | 100% 100 | % | |
| Spar 45°3) | fürnormal verschmutztesGeschirr, besonders energiesparendes Programm | 100% 100 | % | |
| Vorspülen | zum Abspülen vonriechendemGeschirr, wenn sich ein komplettes Programm noch nicht lohnt | |||
Abhängig von der Reinigersorte müssen Sie den Reiniger unterschiedlich dosieren.
1) Diese Reinigerdosierung wählen Sie für:
- chlorfreie und phosphatfreie Reiniger
– chlorfreie und phosphathaltige Reiniger - flüssige Reiniger
Die Gesamtmenge müssen Sie in diesem Fall komplett in Kammer II füllen.
2) Diese Reinigerdosierung wählen Sie für:
– phosphat- und chlorhaltige Reiniger (außer flüssige Reiniger)
Die Gesamtmenge müssen Sie in diesem Fall prozentual auf Kammer I und Kammer II aufteilen.
Bei voller Beladung müssen Sie für das Normal-, das Universal Plus- und das Spar-Programm sowie die Universal-Programme mindestens 30 ml Reiniger verwenden. Gibt der Reinigerhersteller eine größere Menge an, müssen Sie die größere Menge verwenden.
| Programmablauf Verbrauch Dauer | ||||||||||
| Energie kWh W | Wasser Minuten (ca.) | |||||||||
| 1. Vor-spülen | 2. Vor-spülen | Reinigen | Zwischen-spülen | Klar-spülen | Trocknen | Wasser kalt (15 °C) | Wasser warm (55 °C) | Liter W | Wasser kalt (15 °C) | Wasser warm (55 °C) |
| X | X 55° | X | X 65° | X 1,20 | 0,6 18 87 | 69 | ||||
| X | X 55° | X | X 65° | X 1,25 | 0,7 18 110 | 92 | ||||
| X | X 65° | X | X 65° | X 1,30 | 0,7 18 89 | 73 | ||||
| X 55° | X | X 65° | X 1,20 | 0,6 14 82 | 64 | |||||
| X 45° | X | X 55° | X 1,05 | 0,6 14 165 | 147 | |||||
| X | 0,06 | 0,06 5 | 11 | 11 | ||||||
3) Programm für Vergleichsprüfungen (siehe Kapitel „Hinweise für Vergleichsprüfungen“)
Die genannten Werte wurden nach EN 50242 ermittelt. In der Praxis können aufgrund abweichender Bedingungen deutliche Unterschiede auftreten.
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