G 677 SCI - Geschirrspüler MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG G 677 SCI MIELE
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchs-
anweisung vor der Aufstellung –
Installation – Inbetriebnahme.
Dadurch schützen Sie sich und
vermeiden Schäden an Ihrem Gerät. M.-Nr. 05 003 270

Inhalt
Gerätebeschreibung 4
Geräteübersicht 4
Bedienungsblende. 4
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 10
Entsorgung des Verpackungsmaterials. 10
Entsorgung des Altgerätes 10
Sparsam spülen 10
Die erste Inbetriebnahme 11
Für die erste Inbetriebnahme benötigen Sie: 11
Tür öffnen 12
Tür schließen 12
Kindersicherung. 12
Enthärtungsanlage 13
Enthärtungsanlage einstellen. 13
Regeneriersalz einfüllen. 14
Salznachfüllanzeige 15
Klarspüler 16
Klarspüler einfüllen. 17
Klarspülernachfüllanzeige 18
Dosiermenge für Klarspüler einstellen. 18
Geschirr und Besteck einordnen 19
Was Sie beachten sollten. 20
Einordnungsbeispiele 21
Oberkorb....21
Tassenauflage.... 22
Anlagestrebe. 22
Oberkorb-Verstellung 23
Unterkorb 24
Flaschenhalter.... 25
Besteck 25
Für den Geschirrspüler nicht geeignetes Spülgut 28
Betrieb 29
Reiniger 30
Reiniger einfüllen 31
Programmauswahl 33
Programmübersicht 34
Einschalten. 36
Programm starten 36
Programmablauf-Anzeige 36
Programmende 36
Ausschalten 37
Programm unterbrechen 37
Programmwechsel 37
Zusatzfunktion Top Solo 38
Geschirr ausräumen 39
Reinigung und Pflege 40
Siebe im Spülraum reinigen. 41
Sprüharme reinigen 43
Spülraum reinigen 44
Türdichtung und Tür reinigen. 44
Bedienungsblende reinigen. 44
Front des Geschirrspülers reinigen 44
Fehlersuche 45
Störungen beseitigen 50
Sieb im Wasserzulauf reinigen. 50
Wasserstand prüfen. 52
Wassereinlaufzeit verlängern 53
Ablaufpumpe und Rückschlagventil reinigen 54
Kundendienst 56
Sonderzubehör 57
Hinweise für Vergleichsprüfungen 58
Transport 62
Technische Daten 63
Geräteübersicht

1 Oberer Sprüharm (nicht sichtbar)
2 Besteckschublade
(je nach Modell serienmäßig)
3 Oberkorb
4 Wasserzuführung für mittleren Sprüharm
5 Mittlerer Sprüharm
6 Wasserhärtewähler
7 Unterer Sprüharm
8 vier höhenverstellbare Schraubfüße
9 Siebkombination
10 Vorratsbehälter für Regeneriersalz
11 Zweikammer-Behälter für Reiniger
12 Vorratsbehälter für Klarspüler (mit Dosierwähler)
13 Typenschild
Bedienungsblende
14 Ein/Aus-Taste
15 Türöffner
16 Kindersicherung
17 Top Solo-Taste
18 Nachfüllanzeigen
19 Programmablauf-Anzeige
20 Programmwähler
Dieser Geschirrspüler entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Ein unsachgemäßer Gebrauch kann jedoch zu Schäden an Personen und Sachen führen. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung aufmerksam durch, bevor Sie diesen Geschirrspüler in Betrieb nehmen. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an dem Geschirrspüler. Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig auf!
Bestimmungsgemäße Verwendung
Verwenden Sie diesen Geschirrspüler ausschließlich im Haushalt und nur zum Spülen von Haushaltsgeschirr. Jegliche andere Verwendung ist unzulässig und möglicherweise gefährlich.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch nicht bestimmungsgemäße Verwendung oder falsche Bedienung verursacht werden.
Bei der Lieferung
Ein beschädigter Geschirrspüler kann Ihre Sicherheit gefährden! Prüfen Sie deshalb sofort die Verpak- kung und den Geschirrspüler auf Transportschäden. Nehmen Sie ein beschädigten Geschirrspüler auf keinen Fall in Betrieb.
Entsorgen Sie die Verpackung ordnungsgemäß.
Bei Aufstellung und Installation
Nehmen Sie die Aufstellung und den Anschluß des Geschirrspülers nach der Aufstell- und Installationsanweisung vor.
Um die Standfestigkeit zu gewährleisten, dürfen Unterbau- und integrierbare Geschirrspüler nur unter einer durchgehenden Arbeitsplatte aufgestellt werden, die mit den Nachbarschränken verschraubt ist.
Bei der Installation darf der Geschirrspüler nicht am Netz angeschlossen sein.
Vergewissern Sie sich, daß die in Ihrem Haus vorliegende Spannung, Frequenz und Absicherung mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen.
Die elektrische Sicherheit dieses Geschirrspülers ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird. Diese grundlegende Sicherheitseinrichtung muß vorhanden sein. Im Zweifelsfall die Hausinstallation durch einen Fachmann prüfen lassen.
Der Hersteller kann nicht verantwortlich gemacht werden für Schäden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden (z. B. elektrischer Schlag).
Ein beschädigter Geschirrspüler kann Ihre Sicherheit gefährden! Setzen Sie einen beschädigten Geschirrspüler sofort außer Betrieb und fragen Sie Ihren Lieferanten oder den Kundendienst.
Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Ventil. Tauchen Sie das Gehäuse nicht in Flüssigkeiten!
Im Zulaufschlauch befinden sich spannungsführende Leitungen. Schneiden Sie den Schlauch deshalb nicht durch, auch wenn er zu lang ist!
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (z. B. Überhitzungsgefahr).
Im täglichen Betrieb
Geben Sie keine Lösungsmittel in den Spülraum. Es besteht Explosionsgefahr!
Trinken Sie das Wasser aus dem Spülraum nicht. Dieses Wasser ist kein Trinkwasser!
Atmen Sie pulverförmige Reiniger nicht ein! Verschlucken Sie Reiniger nicht! Reiniger können Verätzungen in Nase, Mund und Rachen verursachen. Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie Reiniger eingeatmet oder verschluckt haben.
Stellen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür. Der Geschirrspüler könnte kippen. Dabei könnten Sie sich verletzen oder der Geschirrspüler könnte beschädigt werden.
Bei Geschirrspülern mit Besteckkorb (typabhängig) wird das Besteck leichter sauber und trocken, wenn Sie es mit den Griffen nach unten in den Besteckkorb stellen. Ist jedoch zu befürchten, daß Sie sich an den Messer- oder Gabelspitzen verletzen könnten, ordnen Sie die Bestecke mit den Griffen nach oben ein.
Verwenden Sie nur handelsübliche Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler. Keine Handspülmittel!
Verwenden Sie nur Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler!
Verwenden Sie nur spezielle, möglichst grobkörnige Regeneriersalze oder reine Siedesalze. Verwenden Sie keinesfalls andere Salze, z. B. Speisesalz, Viehsalz oder Tausalz. Diese Salzarten können wasserunlösliche Bestandteile enthalten, welche eine Funktionsstörung des Enthärters verursachen.
Spülen Sie keine heißwasserempfindlichen Kunststoffteile, z. B. Einwegbehälter oder Bestecke. Diese Teile können sich durch Temperatureinwirkung verformen.
Vorsicht bei Geschirrspülern mit freiliegendem Heizkörper
Fassen Sie bei Geräten mit freiliegendem Heizkörper während oder unmittelbar nach Ende des Programms nicht an den Heizkörper. Es besteht Verbrennungsgefahr!
Verschiedene Kunststsoffteile können verschmoren oder entflammen, wenn sie mit dem Heizkörper in Berührung kommen. Ordnen Sie deshalb Kunststoffteile stets in den Oberkorb ein, wenn Sie sich nicht sicher sind, daß es sich um ein absolut hitzebeständiges Kunststoffteil handelt. Sichern Sie kleine Teile (beschweren oder einklemmen), damit sie nicht auf den Heizkörper fallen können.
Bei Kindern im Haushalt
Erlauben Sie kleinen Kindern nicht, mit dem Geschirrspüler zu spielen bzw. ihn zu bedienen. Es besteht u. a. die Gefahr, daß sich Kinder in dem Geschirrspüler einschließen!
Verhindern Sie, daß Kinder mit Reiniger in Berührung kommen! Reiniger können Verätzungen in Mund und Rachen verursachen oder zum Ersticken führen. Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Ihr Kind Reiniger in den Mund genommen hat.
Damit Kinder nicht mit dem Reiniger in Berührung kommen:
Füllen Sie Reiniger erst direkt vor dem Programm-Start ein und verriegeln Sie die Tür mit der Kindersicherung. Halten Sie deshalb Kinder auch vom geöffneten Geschirrspüler fern. Es könnten noch Reinigerreste im Geschirrspüler sein.
Damit Kinder nicht mit dem Reiniger in Berührung kommen: Wenn Sie die Zusatzfunktion Startvorwahl verwenden (typabhängig), muß der Reinigerbehälter trocken sein, ggf. trockenwischen. In einem feuchten Reinigerbehälter verklumpt der Reiniger und wird eventuell nicht vollständig ausgespült. Nach Beendigung eines Programms könnten Kinder bei geöffneter Geschirrspülertür mit diesen Reiniger-resten in Berührung kommen.
Zum Schutz vor Schäden an Geschirrspüler und Sachen
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigen Reiniger) nicht in den Klarspülerbehälter. Reiniger zerstört den Behälter!
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigen Reiniger) nicht in den Vorratsbehälter für Regeneriersalz. Reiniger zerstört die Enthärtungsanlage.
Setzen Sie keine Gewerbe- oder Industriereiniger ein, es können Materialschäden auftreten und es besteht die Gefahr heftiger chemischer Reaktionen (z. B. Knallgasreaktion).
Das eingebaute Waterproof-System schützt unter folgenden Voraussetzungen zuverlässig vor Wasserschäden:
- ordnungsgemäße Installation,
– Instandsetzung des Geschirrspülers bzw. Austausch der Teile bei erkennbaren Schäden,
– Schließen des Wasserhahns bei längerer Abwesenheit (z. B. Urlaub).
Bei Reparatur und Wartung
Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden.
Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
Trennen Sie den Geschirrspüler vom elektrischen Netz, wenn er gewartet wird (Geschirrspüler ausschalten, dann Netzstecker ziehen oder die Sicherung herausdrehen bzw. ausschalten).
Bei der Entsorgung des Geschirrspülers
Machen Sie den ausgedienten Geschirrspüler unbrauchbar. Ziehen
Sie dazu den Netzstecker und durchtrennen oder zerstören Sie die Anschlußleitung.
Entfernen Sie den Verschlußkloben des Türverschlusses (2 Kreuzschlitzschrauben), damit sich Kinder nicht einschließen können. Entsorgen Sie den Geschirrspüler ordnungsgemäß.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die infolge von Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Warnungen verursacht werden.
Entsorgung des Verpackungs- materials
Die Verpackung schützt den Geschirrspüler vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar. Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Altgeräte enthalten noch wertvolle Materialien. Geben Sie deshalb Ihr Altgerät entweder über Ihren Händler oder über das öffentliche Sammelsystem in den Materialkreislauf zurück. Bitte sorgen Sie dafür, daß das Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie die Gebrauchsanweisung im Kapitel „Sicherheitshinweise und Warnungen“ unter „Bei der Entsorgung des Altgerätes“.
Sparsam spülen
Dieser Geschirrspüler spült äußerst wasser- und energiesparend. Sie können die Sparsamkeit unterstützen, wenn Sie folgende Tips beachten:
■ Schließen Sie den Geschirrspüler an Warmwasser an, wenn Sie eine moderne Warmwasseranlage haben. Bei elektrisch beheizten Anlagen empfehlen wir den Anschluß an die Kaltwasserleitung. Bei Anschluß an Warmwasser 55 °C sparen Sie je nach Fassungsvermögen des Modells im Programm UNIVERSAL 55° bis zu 0,7 kWh elektrische Energie. Diese Energie liefert das Warmwasser, welches mit ca. 0,13 l Heizöl oder 0,14 m³ Erdgas wesentlich kostengünstiger aufgeheizt wird.
Obwohl alle Spülgänge mit Warmwasser betrieben werden, verringern Sie:
- den Verbrauch von Primärenergie,
- den CO _2 -Ausstoß bei der Energieerzeugung,
- Ihre Kosten und
- die Spülzeit.
- Nutzen Sie das Fassungsvermögen der Geschirrkörbe voll aus, ohne den Geschirrspüler zu überladen; dann spülen Sie am wirtschaftlichsten.
■ Wählen Sie ein Programm, das der Geschirrrart und dem Verschmutzungsgrad entspricht.
■ Wählen Sie die Zusatzfunktion „Top Solo“, wenn nur wenig Geschirr anfällt (siehe Kapitel „Zusatzfunktionen“).
■ Wählen Sie das SPAR-Programm, wenn die Geschirrkörbe nur halb voll sind.
■ Beachten Sie die Dosierangaben des Reinigerherstellers.
In diesem Kapitel finden Sie:
- Für die erste Inbetriebnahme benötigen Sie:
- Tür öffnen, Tür schließen
- Kindersicherung
- Enthärtungsanlage
- Enthärtungsanlage einstellen
- Regeneriersalz einfüllen
- Salznachfüllanzeige (Kontrolleuchte „Salz“)
- Klarspüler
- Klarspüler einfüllen
- Klarspülernachfüllanzeige (Kontrolleuchte „Klarspüler“)
– Dosiermenge für Klarspüler einstellen
Für die erste Inbetriebnahme benötigen Sie:
- ca. 2 | Wasser,
- ca. 2 kg Regeneriersalz,
– Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler, - Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler.
Jeder Geschirrspüler wird im Werk auf seine Funktionsfähigkeit geprüft. Wasserrückstände sind eine Folge dieser Prüfung und kein Hinweis auf eine vorangegangene Benutzung des Geschirrspülers.
Tür öffnen

■ Fassen Sie in die Griffmulde, und ziehen Sie den Griff nach vorn, um die Tür zu öffnen.
■ Wenn Sie die Tür während des Betriebs öffnen, werden alle Funktionen automatisch unterbrochen.
Tür schließen
■ Schieben Sie die Geschirrkörbe ein, und schließen Sie die Tür bis zum Einrasten.
Kindersicherung
Der gelbe Schlüssel für die Kindersicherung hängt an einer Strebe im vorderen Bereich des Oberkorbes. Nehmen Sie den Schlüssel ab, bevor Sie spülen und bewahren Sie ihn außerhalb des Geschirrspülers sicher auf.

Wenn Kinder den Geschirrspüler nicht öffnen sollen, schließen Sie die Tür mit dem Schlüssel ab.

Waagerechte Stellung: Tür ist verriegelt.

Senkrechte Stellung: Tür kann geöffnet werden.
Enthärtungsanlage
Um gute Spülergebnisse zu erreichen, benötigt der Geschirrspüler weiches (kalkarmes) Wasser. Bei hartem Wasser legen sich weiße Beläge auf Geschirr und Spülraumwänden ab. Leitungswasser ab einer Wasserhärte von 4° d (0,7 mmol/l) muß deshalb enthärtet werden. Das geschieht in der eingebauten Enthärtungsanlage automatisch.
– Die Enthärtungsanlage benötigt Regeneriersalz.
– Die Enthärtungsanlage muß auf die Härte Ihres Leitungswassers genau eingestellt werden.
– Erfragen Sie die Härte Ihres Leitungswassers beim zuständigen Wasserwerk.
Wenn die Härte Ihres Leitungswassers ständig unter 4 °d (= 0,7 mmol/l) liegt, brauchen Sie die Enthärtungsanlage nicht einzustellen und auch kein Salz einzufüllen.
Nachfolgende Hinweise sind für Sie dann ohne Bedeutung.
Enthärtungsanlage einstellen
Entnehmen Sie der Tabelle die auf Ihre Wasserhärte zutreffende Einstellstufe des Wasserhärtewählers.
Werkseitig ist der Wasserhärtewähler auf Stufe 3 eingestellt; also für eine Wasserhärte von 22-35 °d.

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1 2 3 4 5 6■ Stellen Sie den Wasserhärtewähler im Spülraum mit einem Schraubendreher oder einer Münze auf die zutreffende Stufe.
Beispiel:
Die Wasserhärte beträgt 18 °d. Der Wasserhärtewähler muß dann auf Stufe 2 (15 - 21 °d) eingestellt werden.
Regeneriersalz einfüllen
Wichtig! Vor der ersten Salzfüllung müssen Sie den Vorratsbehälter mit ca. 2 l Wasser auffüllen, damit das Salz sich auflösen kann. Nach der Inbetriebnahme befindet sich immer genügend Wasser im Vorratsbehälter.
Füllen Sie Reiniger (auch flüssigen Reiniger) nicht in den Vorratsbehälter für Regeneriersalz. Reiniger zerstört die Enthärtungsanlage.
Verwenden Sie nur spezielle, möglichst grobkörnige Regeneriersalze oder reine Siedesalze. Verwenden Sie keinesfalls andere Salze, z. B. Speisesalz, Viehsalz oder Tausalz. Diese Salzarten können wasserunlösliche Bestandteile enthalten, welche eine Funktionsstörung des Enthärters verursachen.
■ Nehmen Sie den Unterkorb aus dem Spülraum, und öffnen Sie die Verschlußkappe des Vorratsbehälters.
■ Füllen Sie den Vorratsbehälter zunächst mit ca. 2 l Wasser.

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BARBERRY CORN BARBERRY CORN■ Setzen Sie den Einfülltrichter auf, und füllen Sie dann soviel Salz in den Vorratsbehälter, bis er voll ist. Der Vorratsbehälter faßt ca. 2 kg.
Beim Salzeinfüllen wird Wasser aus dem Vorratsbehälter verdrängt und läuft über.
■ Säubern Sie den Einfüllbereich von Salzresten, und verschließen Sie anschließend den Vorratsbehälter mit der Verschlußkappe.
■ Starten Sie sofort danach das Programm VORSPÜLEN, damit eventuell übergelaufene Salzsole verdünnt und anschließend abgepumpt wird.
Salznachfüllanzeige
Solange die Salznachfüllanzeige nicht leuchtet, ist genügend Salz vorhanden.

■ Füllen Sie Salz nach, sobald die Salznachfüllanzeige an der Bedienungsblende aufleuchtet.
(Siehe unter: Regeneriersalz einfüllen)
Wenn Sie Salz nachgefüllt haben, kann die Salznachfüllanzeige an der Bedienungsblende noch kurze Zeit leuchten. Sie erlischt, sobald sich eine genügend hohe Salzkonzentration gebildet hat.
Hinweis!
Die Salznachfüllanzeige wird auch aufleuchten, wenn aufgrund sehr niedriger Wasserhärte (unter 4 °d) kein Regeneriersalz in den Vorratsbehälter für Regeneriersalz eingefüllt wurde.
In diesem Fall ist das Leuchten der Salznachfüllanzeige bedeutungslos!
Über die Salznachfüllanzeige kann der Kundendienst in Zukunft Programme aktualisieren (siehe Kapitel „Kundendienst“). Deshalb steht hinter der Salznachfüllanzeige PC (= Programm Correction).
Klarspüler
Klarspüler ist erforderlich, damit das Wasser beim Trocknen als Film vom Geschirr abläuft und das Geschirr nach dem Spülen leichter trocknet. Der Klarspüler wird in den Vorratsbehälter gefüllt und in der eingestellten Menge automatisch dosiert.
Füllen Sie nur Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler ein, auf keinen Fall Handspülmittel oder Reiniger. Sie zerstören damit den Klarspülerbehälter!
Alternativ können Sie
– Haushaltsessig mit höchstens 5% Säureanteil oder
- 50%-ige flüssige Zitronensäure verwenden. Das Geschirr wird dann feuchter und fleckiger sein, als wenn Sie Klarspüler verwenden.
Verwenden Sie auf keinen Fall Essig mit höherem Säureanteil (z. B. Essigessenz 25%-ig). Der Geschirrspüler könnte dann beschädigt werden.
Klarspüler einfüllen

■ Drücken Sie die Öffnungstaste am Deckel des Klarspülerbehälters in Pfeilrichtung. Die Klappe springt auf.

■ Füllen Sie nur soviel Klarspüler ein, bis dieser an der Siebfläche der Einfüllöffnung sichtbar wird.
Der Vorratsbehälter faßt ca. 130 ml.
- Schließen Sie die Klappe bis zum deutlichen Einrasten, da sonst Wasser während des Spülens in den Klarspülerbehälter eindringen kann. - Wischen Sie eventuell verschütteten Klarspüler gut ab, um eine starke Schaumbildung im folgenden Programm zu vermeiden.
Klarspülernachfüllanzeige
Solange die Klarspülernachfüllanzeige nicht leuchtet, ist genügend Klarspüler vorhanden.

Wenn die Klarspülernachfüllanzeige aufleuchtet, ist noch eine Reserve für 2 - 3 Spülvorgänge vorhanden.
■ Füllen Sie rechtzeitig Klarspüler ein.
Dosiermenge für Klarspüler einstellen

Die Dosiermenge ist in 6 Stufen einstellbar. Werkseitig ist der Dosierwähler (Pfeil) auf Stufe 3 eingestellt. Es werden dann pro Programm ca. 3 ml Klarspüler verbraucht. Diese Einstellung ist eine Empfehlung.
Bleiben Flecken auf dem Geschirr zurück:
■ Stellen Sie den Dosierwähler höher ein.
Bleiben Wolken oder Schlieren auf dem Geschirr zurück:
■ Stellen Sie den Dosierwähler niedriger ein.
In diesem Kapitel finden Sie:
– Was Sie beachten sollten
– Einordnungsbeispiele Oberkorb
- Tassenauflage
- Anlagestrebe
– Oberkorb-Verstellung
– Einordnungsbeispiele Unterkorb
- Flaschenhalter
– Einordnungsbeispiele Besteck
– Für den Geschirrspüler nicht geeignetes Spülgut
Was Sie beachten sollten
■ Entfernen Sie grobe Speisereste vom Geschirr.
Vorspülen unter fließendem Wasser ist nicht erforderlich!
Spülen Sie Geschirrteile mit Asche, Wachs, Schmierfett oder Farbe nicht im Geschirrspüler. Asche löst sich nicht auf und verteilt sich im Spülraum. Wachs, Schmierfett und Farbe beschädigen den Geschirrspüler.
Sie können jedes Geschirrteil an jeder Stelle der Geschirrkörbe einräumen. Berücksichtigen Sie dabei aber bitte die nachfolgenden Hinweise.
■ Geschirr- und Besteckteile dürfen nicht ineinander liegen und sich gegenseitig abdecken.
■ Ordnen Sie das Geschirr so ein, daß alle Flächen vom Wasser umspült werden können. Nur dann kann es sauber werden!
■ Achten Sie darauf, daß alle Teile einen festen Stand haben.
■ Stellen Sie alle Hohlgefäße, wie Tassen, Gläser, Töpfe usw., mit den Öffnungen nach unten in die Körbe.
■ Stellen Sie hohe, schlanke Hohlgefäße, wie z. B. Sektflöten, nicht in die Ecken der Körbe, sondern in den mittleren Bereich. Dort werden sie von den Sprühstrahlen besser erreicht.
■ Stellen Sie Teile mit tiefem Boden möglichst schräg, damit das Wasser ablaufen kann.
■ Achten Sie darauf, daß die Sprüharme nicht durch zu hohe oder durch die Körbe ragende Teile blockiert werden.
Führen Sie eventuell eine Drehkontrolle von Hand durch.
■ Achten Sie darauf, daß kleine Teile nicht durch die Streben der Körbe fallen.
Legen Sie kleine Teile, z. B. Deckel, deshalb in die Besteckschublade oder den Besteckkorb.
Speisen, z. B. Karotten, Tomaten oder Ketchup, können Naturfarbstoffe enthalten. Diese Farbstoffe können Kunststoffgeschirr und Kunststoffteile verfärben, wenn sie in größeren Mengen mit dem Geschirr in die Maschine gelangen. Die Stabilität der Kunststoffteile wird durch diese Verfärbung nicht beeinflußt.
Wenn Sie Geschirr einordnen, können Speise- und Getränkereste auf die Seiten der Geschirrspülertür tropfen.
Diese Flächen gehören nicht zum Spülraum und werden deshalb nicht von den Sprühstrahlen erreicht.
Wischen Sie deshalb verschüttete Speisereste ab, bevor Sie die Geschirrspülertür schließen.
Einordnungsbeispiele
Oberkorb

Ordnen Sie in den Oberkorb kleine, leichte und empfindliche Teile, wie Untertassen, Tassen, Gläser, Dessertschalen usw. ein.
Sie können auch einen flachen Stieltopf (Kasserolle) in den Oberkorb stellen.

Legen Sie einzelne lange Teile, wie Sup- penschöpfer, Rührlöffel und lange Mes- ser, vorn quer in den Oberkorb.
Bitte bei „Top Solo“ beachten
Wenn Sie ein Programm mit der Zusatzfunktion „Top Solo“ wählen, sollten Sie das gesamte Geschirr in den Oberkorb und die Besteckschublade einordnen.
Bei einem Geschirrspüler mit Besteck- korb verteilen Sie das Besteck in größ- ren Abständen im Besteckkorb.
Da der mittlere Sprüharm auch nach unten sprüht, können Sie Teller (mit größerem Durchmesser) und Platten in größeren Abständen in den Unterkorb einordnen, auf keinen Fall jedoch Töpfe, Schüsseln oder andere Hohlgefäße!
Geschirr und Besteck einordnen
Tassenauflage

Klappen Sie die Tassenauflage hoch, um hohe Teile einordnen zu können.
Anlagestrebe (je nach Typ)

Die Anlagestrebe können Sie zur Korbmitte hin umklappen. Dann lassen sich Geschirrteile leichter einordnen bzw. entnehmen.
Oberkorb-Verstellung
(je nach Modell serienmäßig)
Um im Ober- oder Unterkorb mehr Platz für höhere Geschirrteile zu bekommen, können Sie den Oberkorb in drei Positionen von je ca. 2 cm Unterschied in der Höhe verstellen.

■ Ziehen Sie den Oberkorb heraus, und lösen Sie die Feststellmuttern an beiden Seiten des Korbes.
■ Heben oder senken Sie zuerst die eine Seite in die gewünschte Position, und drehen Sie die Feststellmutter wieder fest.
■ Bringen Sie dann die andere Seite in die gewünschte Position, und drehen Sie die Feststellmutter fest.
Sie können den Oberkorb auch schräg einstellen, eine Seite hoch, die andere Seite tief. Achten Sie jedoch darauf, daß sich der Korb einwandfrei in den Spülraum schieben läßt.
Je nach Einstellung des Oberkorbes können Sie z. B. Teller mit folgenden Durchmessern in die Körbe einordnen.
Geschirrspüler mit Besteckschublade
| Einstellung des Oberkorbes | Teller-∅ in cm | |
| Oberkorb Unterkorb | ||
| Oben 15,5 | 30 | |
| Mitte 17,5 | 28 | |
| Unten 19,5 | 26 | |
Geschirrspüler mit Besteckkorb
| Einstellung des Oberkorbes | Teller-∅ in cm | |
| Oberkorb U | Unterkorb | |
| Oben 21,5 | 30 | |
| Mitte 23,5 | 28 | |
| Unten 25,5 | 26 | |
Geschirr und Besteck einordnen
Unterkorb
Ordnen Sie große und schwere Teile, wie Teller, Platten, Töpfe, Schalen usw. in den Unterkorb.
Sie können auch kleine Teller, wie z. B. Untertassen, in den Unterkorb einordnen.
Stellen Sie in den Unterkorb keine dünnwandigen, leichten Gläser, dafür ist ein besonderer Einsatz bzw. Unterkorb erforderlich!

Geschirrspüler mit Besteckschublade

Geschirrspüler mit Besteckkorb
Höhenbegrenzung

Die Strebe am Oberkorb gibt vor, wie hoch die Geschirrteile im Unterkorb sein dürfen, ohne daß der mittlere Sprüharm daran schlägt.
Flaschenhalter
(je nach Modell serienmäßig)
Der Flaschenhalter dient zum Spülen schlanker Teile, wie z. B. Milch- oder Babyflaschen.
Sie können den Flaschenhalter an verschiedenen Stellen im Unterkorb einsetzen, siehe weiße Flächen in der Abb. Setzen Sie den Flaschenhalter nicht in die Mitte oder die Ecken. Das Flascheninnere wird dort nicht von den Sprühstrahlen erreicht. Die Flaschen werden nicht richtig sauber.

Geschirrspüler mit Besteckkorb

■ Ordnen Sie Besteck mit den Griffen nach unten unsortiert in die Fächer des Besteckkorbes ein. Die Sprühstrahlen können die einzelnen Teile dann gut erreichen.
Ist jedoch zu befürchten, daß Sie sich an den Messer- oder Gabelspitzen verletzen könnten, so ordnen Sie die Bestecke bitte mit den Griffen nach oben ein.
Stecken Sie kleine Löffel in die Löffel-segmente an beiden Seiten des Be-steckkorbes.
Geschirr und Besteck einordnen
Löffelaufsätze für den Besteckkorb
Die beiliegenden Aufsätze dienen zum Spülen stark verschmutzter Löffel, z. B. Eßlöffel und Gemüselöffel.
Da die Löffel in diesen Aufsätzen einzeln aufgehängt werden, können sie nicht ineinander liegen und die Flächen werden von den Sprühstrahlen besser erreicht.

■ Stecken Sie bei Bedarf je einen Aufsatz vorn und hinten auf den Besteckkorb.
Aufsätze wieder abnehmen:
■ Drücken Sie die eingerasteten Haken nach innen (eventuell mit einem Löffelgriff) und ziehen Sie die Aufsätze nach oben ab.

■ Stecken Sie die Löffel mit den Griffen nach unten in die Aufsätze. Verwenden Sie nur jede zweite Einsteckmöglichkeit.
Geschirrspüler mit Besteckschublade (SC)

Wenn Sie Messer, Gabeln und Löffel in getrennte Bereiche einordnen, können Sie das Besteck später leichter entnehmen.
Lange Teile, wie Soßenkellen, Tortenheber, Rührlöffel und lange Messer, können Sie längs in die Vertiefung in der Mitte der Besteckschublade legen.
Der obere Sprüharm darf nicht durch zu hohe Teile (z. B. Tortenheber o. ä.) blockiert werden!
Der Einsatz der Besteckschublade ist herausnehmbar (je nach Modell).

Legen Sie das Besteck mit den Griffen zwischen zwischen die Haltestege. Die Laffen der Löffel liegen dann auf den Zahnstegen, und das Wasser kann restlos ablaufen.

Legen Sie Besteckteile mit runden oder ovalen Griffen mit den Laffen und nicht mit den Griffen zwischen die Halteste- ge.
Damit bei dieser Einordnung das Wasser möglichst restlos abläuft, sollten die Laffen mindestens eine Strebe des Bodens der Besteckschublade berühren.
Für den Geschirrspüler nicht geeignetes Spülgut:
- Bestecke und Geschirrteile aus Holz bzw. mit Holzteilen: sie laugen aus und werden unansehnlich. Außerdem sind die verwendeten Kleber nicht für den Geschirrspüler geeignet. Die Folge: Holzgriffe können sich lösen.
- Kunstgewerbliche Teile sowie antike, wertvolle Vasen oder Gläser mit Dekor: diese Teile sind nicht spülmaschinenfest.
- Kunststoffteile aus nicht hitzebeständigem Material: diese Teile können sich verformen.
- Kupfer-, Messing-, Zinn- und Aluminiumgegenstände: diese können ver-färben oder matt werden.
– Aufglasurdekore: diese können nach vielen Spülgängen verblassen.
– Empfindliche Gläser und Kristallgegenstände: sie können nach längerem Gebrauch trüb werden.
Wir empfehlen:
- Kaufen Sie Geschirr und Besteck, das für Spülmaschinen geeignet ist.
- Spülen Sie empfindliche Gläser, wenn überhaupt, nur bei niedrigen Temperaturen (siehe Programmübersicht). Die Gefahr einer Trübung ist dann geringer.
- Spülen Sie besonders wertvolle Gläser weiterhin mit der Hand.
Bitte beachten Sie!
Silber, welches mit einer Silberpolitur poliert wurde, kann nach beendetem Spülvorgang noch feucht oder fleckig sein, da das Wasser nicht filmartig abläuft. Es muß dann mit einem Tuch abgetrocknet werden. Dagegen ist Silber, welches in einem Tauchbad behandelt wurde, in der Regel trocken. Das Silber kann aber anlaufen.
Aluminiumteile (z. B. Fettfilter) dürfen nicht mit stark ätzalkalischen Reiniger aus dem Gewerbe- oder Industriebereich im Geschirrspüler gespült werden. Es können Material-schäden auftreten. Im Extremfall besteht die Gefahr einer explosions-artigen chemischen Reaktion (z. B. Knallgasreaktion).
In diesem Kapitel finden Sie:
- Reiniger
- Reiniger einfüllen
- Dosierhilfe
- Programmauswahl
- Programmübersicht (Tabelle)
- Ein- und Ausschalten
- Programmablaufanzeige
- Programmende
- Programm unterbrechen
- Programmwechsel
– Zusatzfunktion Top Solo
– Geschirr ausräumen
Reiniger
Verwenden Sie nur Reiniger für Haushaltsgeschirrspüler.
■ Sie können handelsübliche pulverförmige Markenreiniger, Tabs oder flüssige Reiniger verwenden.
■ Geben Sie pulverförmige und flüssige Reiniger in die Kammern des Reinigerbehälters. Legen Sie Tabs an die vom Hersteller empfohlene Stelle in den Geschirrspüler.
Die Hersteller von Reinigern geben auf ihren Verpackungen die für ein Programm benötigte Gesamtmenge des Reinigers an.
■ Verwenden Sie für das NORMAL-Programm und die UNIVERSAL-Programme mindestens 30 ml Reiniger. Wird vom Hersteller eine größere Reinigermenge angegeben, verwenden Sie die größere Menge.
Bitte beachten!
Wenn Sie weniger als die empfohlene Reinigermenge verwenden, könnte das Geschirr nicht richtig sauber werden.
Es gibt im Handel zur Zeit drei Reinigertypen.
- Phosphathaltig und chlorhaltig.
- Phosphathaltig und chlorfrei.
- Phosphatfrei und chlorfrei.
Zum Schutz unserer Umwelt empfehlen wir Reiniger des Typs 3 zu verwenden. Phosphatfreie Reiniger reagieren empfindlicher auf die Wasserhärte als phosphathaltige Reiniger. Das kann Einfluß auf das Reinigungsergebnis haben.
Bei wiederholtem Spülen kann folgendes auftreten:
– Glas bekommt irisierende bläuliche Oberflächen oder wird trüb,
– Silber verfärbt sich,
– Aufglasurdekore verblassen.
Chlorfreie Reiniger haben eine geringere Bleichwirkung auf Naturfarbstoffe als chlorhaltige, was z. B. zu verstärkten Teerückständen oder Verfärbungen an Kunststoffteilen führen kann.
Diese Erscheinungen sind im wesentlichen spülmittelbedingt und werden nicht durch die Funktion des Geschirrspülers hervorgerufen!
Mögliche Maßnahmen:
- Bei Verwendung von phosphatfreien Reinigern (Typ 3):
- Stellen Sie den Wasserhärtewähler im Spülraum eine Stufe höher, als für die Härte Ihres Leitungswassers erforderlich, siehe Tabelle im Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“, unter „Enthärtungsanlage einstellen“. Der Enthärter liefert dann weicheres Wasser.
Reicht diese Maßnahme nicht aus:
- Verwenden Sie versuchsweise phos- phatfreien Reiniger eines anderen Herstellers, oder
- wechseln Sie auf einen phosphathaltigen (Typ 2) bzw. wenn erhältlich, einen phosphat- und chlorhaltigen Reiniger (Typ 1).
- Bei Verwendung von chlorfreien Reinigern (Typ 2):
– Erhöhen Sie zur Verstärkung der Bleichwirkung die Reinigermenge, oder
– wechseln Sie, wenn erhältlich, auf einen chlorhaltigen Reiniger (Typ 1).
Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die Beratungsstelle des Reinigerherstellers.
Reiniger einfüllen
Atmen Sie pulverförmigen Reiniger nicht ein. Verschlucken Sie Reiniger nicht. Reiniger können Verätzungen in Nase, Mund und Rachen verursachen. Gehen Sie sofort zum Arzt, wenn Sie Reiniger eingeatmet oder verschluckt haben.
Verhindern Sie, daß Kinder mit Reiniger in Berührung kommen. Halten Sie Kinder deshalb vom geöffneten Geschirrspüler fern. Es könnten noch Reinigerreste im Geschirrspüler sein. Füllen Sie Reiniger erst vor dem Programmstart ein, und verriegeln Sie die Tür mit der Kindersicherung.
Teilen Sie die erforderliche Reinigermenge, je nach Reinigersorte und Auswahl des Programms, prozentual auf Kammer I und II des Reinigerbehälters auf. So erreichen Sie das beste Spülergebnis.
Beachten Sie dazu unbedingt die Hinweise in der Programmübersicht auf den nächsten Seiten.

■ Drücken Sie den Verschlußknopf. Die Behälterklappe springt auf.
Nach einem Programm ist die Behälterklappe geöffnet.

■ Füllen Sie den Reiniger in die Kammern, und schließen Sie die Behälterklappe.
■ Schließen Sie auch die Reiniger-packung, das Mittel verliert sonst an Reinigungskraft!
Dosierhilfe
In Kammer I passen maximal 25 ml, in Kammer II maximal 80 ml Reiniger.
In Kammer II sind als Dosierhilfe Markierungen angebracht: 20, 25, 30. Sie zeigen bei waagerecht geöffneter Tür die ungefähre Füllmenge in ml an.
Programmauswahl
Machen Sie die Wahl des Programms stets von der Geschirrart und dessen Verschmutzungsgrad abhängig.
In den meisten Fällen werden Sie das NORMAL-Programm oder ein UNIVERSAL - Programm wählen.
■ NORMAL 55° (ohne Vorspülgang)
oder
■ UNIVERSAL 55 ° bzw. 65 ° (mit einem Vorspülgang).
Diese Programme sind für Mischgeschirr mit unterschiedlicher Anschmutzung, wie es täglich im Haushalt anfällt, optimal ausgelegt.
Für besondere Aufgaben sind die Spezial-Programme gedacht.
In der Programmübersicht auf den nächsten Seiten sind die Programme und deren Anwendungsbereiche beschrieben.
Zu jedem Programm können Sie die Zusatzfunktion „Top Solo“ wählen. Weitere Hinweise finden Sie im Kapitel „Zusatzfunktionen/Top Solo“.
| Programm Anwendung Reiniger | |||||
| ohne Chlor 1) | mit Chlor 2) | ||||
| Kammer II (Reinigen) | Kammer I (Vorspülen) | Kammer II (Reinigen) | |||
| Normal- und Universal-Programme | |||||
| NORMAL 55° | für normal verschmutztes Geschirr, für chlorfreie Reiniger besonders geeignet | 100% 100 | % | ||
| UNIVERSAL 55° | für normal verschmutztes Geschirr 100% 20% 80% | ||||
| UNIVERSAL PLUS 55° 3) | wie UNIVERSAL 55°, jedoch mit längerer Reinigungszeit für stark verschmutztes Geschirr, für chlorfreie Reiniger besonders geeignet | 100% 20 | % 80% | ||
| UNIVERSAL 65° | wie UNIVERSAL 55°, jedoch mit erhöhter Reinigungstemperatur für angetrocknete stärkehaltige Speisereste | 100% 20 | % 80% | ||
| Spezial-Programme | |||||
| SPAR 55° | für volle Beladung der Geschirrkörbe mit leicht verschmutztem Geschirr, z. B. Kaffeegeschirr oder: für halbe Beladung der Geschirrkörbe, zur Reinigung des normal verschmutzten täglichen Geschirrs, | 50% 50 | % | ||
| FEIN 45° | „Schonprogramm“ für leicht verschmutztes temperaturempfindliches Geschirr | 50% 50 | % | ||
| VORSPÜLEN | zum Abspülen von riechendem Geschirr, wenn sich ein komplettes Programm noch nicht lohnt | ||||
Abhängig von der Reinigersorte müssen Sie den Reiniger unterschiedlich dosieren.
1) Diese Reinigerdosierung wählen Sie für:
- chlorfreie und phosphatfreie Reiniger
- chlorfreie und phosphathaltige Reiniger
- flüssige Reiniger
Die Gesamtmenge müssen Sie in diesem Fall komplett in Kammer II füllen.
2) Diese Reinigerdosierung wählen Sie für:
– phosphat- und chlorhaltige Reiniger (außer flüssige Reiniger)
Die Gesamtmenge müssen Sie in diesem Fall prozentual auf Kammer I und Kammer II aufteilen.
Für das NORMAL-Programm und die UNIVERSAL-Programme müssen Sie mindestens 30 ml Reiniger verwenden. Gibt der Reinigerhersteller eine größere Menge an, müssen Sie die größere Menge verwenden.
Dosieren Sie bei der Wahl der Zusatzfunktion „Top Solo“ die Reinigermenge entsprechend des Geschirr-Verschmutzungsgrades nur in Kammer II (ca. 2/3 der Gesamtmenge für volle Beladung).
| Programmablauf Verbrauch Dauer | Strom kWh Wasser Minuten (ca.) | ||||||||
| Vor-spülen | Reinigen Zwischen-spülen | Klar-spülen | Trocknen | Wasser kalt (15 °C) | Wasser warm (55 °C) | Liter W | Wasser kalt (15 °C) | Wasser warm (55 °C) | |
| X 55° | X | X 65° | X | 1 | , | 2 | 0 | 6 | |
| X | X 55° | X | X 65° | X | 1 | , | 2 | 0 | 6 |
| X | X 55° | X | X 65° | X | 1 | , | 2 | 0 | 6 |
| X | X 65° | X | X 65° | X | 1 | , | 3 | 0 | 7 |
| X 55° | X | X 55° | X 1,1 | 4) | 0,44) | 16 | 554) | 444) | |
| X | X 45° | X | X 55° | X | 1 | , | 1 | 0 | 3 |
| X | 0,06 | 0,06 | 5 | 8 | 8 | ||||
3) Normprogramm (siehe Kapitel „Hinweise für Vergleichsprüfungen“)
4) bei halber Beladung (6 Maßgedecke)

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Miele TURBOTHERMIC PLUS 14 15 16 17 18 19 20 I-Dr D-Plus ABLAUF Top Sub Ehr Spil Iner Touchman Endo PROGEN Salt Kampinier PROGRAMM STOP VORSPULEN FEN SPW 65° Universal 66° 45° 55° NOTIMAL 55°UNIVERSAL PLUGEinschalten
■ Prüfen Sie, ob sich die Sprüharme frei drehen lassen.
■ Schließen Sie die Tür.
■ Öffnen Sie den Wasserhahn, falls er geschlossen ist.
■ Drücken Sie die „Ein/Aus“-Taste (14).
Die Kontrolleuchte „Ein“ (19) leuchtet.
Programm starten
■ Beachten Sie die Programmübersicht auf den vorherigen Seiten.
■ Drehen Sie den Programmwähler (20) nach links oder rechts auf das gewünschte Programm.
Das Programm startet. ■ Sie können innerhalb der ersten 30 Sekunden nach Programmstart die Zusatzfunktion „Top Solo“ wählen (siehe Kapitel „Zusatzfunktionen“).
Brechen Sie ein Programm nicht vorzeitig ab! Wichtige Programmabschnitte (z. B. Enthärteraufbereitung) könnten dadurch ausfallen.












Programmablauf-Anzeige (19)
Die Kontrolleuchte „Ein“ leuchtet, wenn der Geschirrspüler eingeschaltet ist.
Die Kontrolleuchte „Spülen“ leuchtet in den Programmabschnitten VORSPÜLEN, REINIGEN, ZWISCHENSPÜLEN und KLARSPÜLEN.
Die Kontrolleuchte „Trocknen“ leuchtet während des Programmabschnitts TROCKNEN.
Programmende
Wenn in der Programmablauf-Anzeige (19) die Kontrolleuchte „Ende“ leuchtet, ist das Programm beendet.
Sie können jetzt den Geschirrspüler öffnen und das Geschirr ausräumen (siehe Kapitel „Geschirr ausräumen“).
Wenn Sie die Geschirrspülertür nicht öffnen, läuft das Trocknungsgebläse noch einige Minuten nach. Dadurch wird verhindert, daß sich Feuchtigkeit aus dem Spülraum auf dem Geschirr niederschlägt. Dieser Vorgang gehört nicht zum Programm.
Wir empfehlen die Tür nach Programmende nur dann sofort zu öffnen, wenn Sie das Geschirr benötigen.
Ausschalten
Nach dem Programmablauf:
■ Drehen Sie den Programmwähler auf „STOP“.
Die Kontrolleuchte „Ende“ erlischt.
■ Drücken Sie die „Ein/Aus“-Taste (14) und lassen Sie sie herausspringen.
Schließen Sie sicherheitshalber den Wasserhahn, wenn der Geschirrspüler für längere Zeit unbeaufsichtigt ist, z. B. während der Urlaubszeit.
Programm unterbrechen
Das Programm wird unterbrochen, sobald Sie die Tür öffnen.
Wenn Sie die Tür wieder schließen, läuft das Programm an der Stelle weiter, an der es unterbrochen wurde.
Vorsicht!
Wenn das Wasser im Geschirrspüler heiß ist, besteht Verbrühungsgefahr!
Öffnen Sie die Tür deshalb, wenn überhaupt, sehr vorsichtig. Bevor Sie die Tür wieder schließen, lehnen Sie sie ca. 20 sec. nur an, damit ein Temperaturausgleich im Spülraum stattfinden kann. Danach drücken Sie die Tür bitte fest zu, bis sie ein-rastet.
Programmwechsel
Ein Programmwechsel ist jederzeit möglich. Vom Zeitpunkt des Wechsels läuft das neu gewählte Programm ab. Das Programm beginnt wieder dort, wo das andere beendet wurde.
Wenn Sie beim Programmwechsel den Programmwähler über die „Stop“-Position drehen, z. B. von FEIN 45° auf UNIVERSAL 55°, und der Programmwähler länger als 2 Sekunden auf der „Stop“-Position steht, wird das zuerst gewählte Programm abgebrochen. Das neu gewählte Programm beginnt am Programmanfang.
Das gleiche passiert auch dann, wenn der Programmwähler länger als 2 Sekunden zwischen UNIVERSAL PLUS 55° und SPAR 55° steht.

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Miele TURBOTHERMIC PLUS 14 15 16 17 18 19 20 L-In B-Asn ABLAKF Top Sub- Spirin Spokin Puckran Dnla PROGEN Sub- Klauslar PROGRAMM VORISPOLEN STOP 60° UNIMIRIAL RIN 40°+ SPWR 55° 55° NORMAL 55°UNIVERSAL PLUSZusatzfunktion Top Solo (17)
Die Zusatzfunktion „Top Solo“ empfehlen wir, wenn Sie nur wenig Geschirr spülen wollen. Bei „Top Solo“ wird der größte Teil des Wassers in den oberen und mittleren Sprüharm geleitet. Daher wird hauptsächlich im Oberkorb und, falls vorhanden, in der Besteckschublade gespült.
Da der mittlere Sprüharm auch nach unten sprüht, können Sie auch in Unterkorb und Besteckkorb Geschirr einordnen.
In den Unterkorb dürfen Sie nur große Teller und Platten in größeren Abständen einordnen, keine Töpfe, Schüsseln oder andere Hohlgefäße!
Verteilen Sie das Besteck in großen Abständen im Besteckkorb.
Aufgrund der geringeren Geschirrmenge können Sie die vom Reinigerhersteller angegebene Gesamtmenge des Reini- gers reduzieren (ca. 2/3 der Gesamt- menge für volle Beladung).
Dabei müssen Sie allerdings auch den Verschmutzungsgrad des Geschirrs berücksichtigen.
Durch „Top Solo“ wird auch der Wasser- und Stromverbrauch reduziert.
Somit beträgt z. B. im Programm UNIVERSAL PLUS 55 ° der Wasserverbrauch statt 20 l nur 14 l und der Stromverbrauch statt 1,2 kWh nur 1,0 kWh.
Sie können die Zusatzfunktion „Top Solo“ für alle Programme wählen.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste (14) ein.
■ Drehen Sie den Programmwähler (20) nach links oder rechts auf das gewünschte Programm.
Innerhalb der folgenden 30 Sekunden:
■ Drücken Sie die Taste „Top Solo“ (17).
Die Kontrollampe neben der Taste leuchtet, das Programm startet.
Geschirr ausräumen
■ Heißes Geschirr ist stoßempfindlich! Lassen Sie es deshalb nach dem Ausschalten solange im Geschirrspüler abkühlen, bis Sie es gut anfas- sen können.
■ Wenn Sie die Tür nach dem Ausschalten ganz öffnen, kühlt das Geschirr schneller ab.
■ Räumen Sie zuerst den Unterkorb, dann den Oberkorb, und zum Schluß – falls vorhanden – die Besteckschublade aus.
So vermeiden Sie, daß Wassertropfen vom Oberkorb oder von der Besteckschublade (falls vorhanden) auf das Geschirr im Unterkorb fallen.
In diesem Kapitel finden Sie:
– Siebe im Spülraum reinigen
- Sprüharme reinigen
- Spülraum reinigen
- Türdichtung und Tür reinigen
- Bedienungsblende reinigen
– Front des Geschirrspülers reinigen
Kontrollieren Sie regelmäßig (etwa alle 4 - 6 Monate) den Gesamtzustand Ihres Geschirrspülers. Das hilft Fehler oder Störungen zu vermeiden bevor sie auftreten.
Ohne Siebe darf nicht gespült werden!
Siebe im Spülraum reinigen
Die Siebkombination am Boden des Spülraumes hält grobe Schmutzteile aus dem Spülwasser zurück. Die Schmutzteile können so nicht in das Umwälzsystem gelangen, das sie über die Sprüharme wieder im Spülraum verteilen würde.
Die Siebe können durch die Schmutzteile im Laufe der Zeit verstopfen. Kontrollieren Sie die Siebkombination deshalb regelmäßig (alle 4 - 6 Monate), und reinigen Sie sie, falls erforderlich.
■ Schalten Sie vorher den Geschirrspüler aus.

■ Schwenken Sie den Griff nach rechts, und entriegeln Sie die Sieb-kombination.

■ Nehmen Sie die Siebkombination heraus, entfernen Sie grobe Schmutzteile, und spülen Sie das Sieb unter fließendem Wasser gut ab. Benutzen Sie zum Säubern eventuell eine Spülbürste.
Reinigung und Pflege

Zum Säubern der Siebinnenseite müssen Sie den Verschluß öffnen:
■ Ziehen Sie dazu die gelbe Verriegelung zurück, und öffnen Sie den Verschluß des Siebes.
■ Reinigen Sie alle Teile unter fließendem Wasser mit einer Spülbürste.
■ Schließen Sie danach den Verschluß, so daß die Verriegelung einrastet.

■ Legen Sie die Siebkombination so ein, daß sie glatt am Spülraumboden anliegt.
■ Schwenken Sie dann den Griff von rechts nach links, um die Siebkombination zu verriegeln.
Sprüharme reinigen
Speisereste können sich in den Düsen und der Lagerung der Sprüharme festsetzen. Sie sollten die Sprüharme deshalb regelmäßig (etwa alle 4 - 6 Monate) kontrollieren.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler vorher aus.
Nehmen Sie die Sprüharme folgendermaßen ab:
Geschirrspüler mit Besteckkorb:
■ Schrauben Sie den oberen Sprüharm ab.
Geschirrspüler mit Besteckschublade:
■ Ziehen Sie die Besteckschublade heraus.
■ Drücken Sie den oberen Sprüharm hoch, damit die innere Verzahnung einrastet, und schrauben Sie ihn ab.

■ Heben Sie den mittleren Sprüharm an ①, damit die Verzahnung einrastet, und schrauben Sie ihn ab ②.
■ Ziehen Sie den Unterkorb heraus.

■ Ziehen Sie den unteren Sprüharm kräftig nach oben ab.

■ Drücken Sie Speisereste mit einem spitzen Gegenstand in den Sprüharmdüsen nach innen.
■ Spülen Sie die Sprüharme unter fließendem Wasser gut aus.
Bitte beachten:
Überprüfen Sie nach dem Einsetzen, ob sich die Sprüharme leicht drehen lassen.
Spülraum reinigen
Der Spülraum ist weitestgehend selbstreinigend, wenn Sie immer die richtige Reinigermenge verwenden.
Sollte sich trotzdem z. B. Kalk oder Fett abgelagert haben, können Sie diese Ablagerungen mit Spezialreiniger wieder entfernen. Spezialreiniger für Geschirrspüler ist im Handel erhältlich.
Türdichtung und Tür reinigen
■ Wischen Sie die Türdichtungen regelmäßig mit einem feuchten Tuch ab, um Speisereste zu entfernen.
■ Wischen Sie verschüttete Speise- und Getränkereste von den Seiten der Geschirrspülertür ab. Diese Flächen gehören nicht zum Spülraum und werden deshalb nicht von den Sprühstrahlen erreicht.
Bedienungsblende reinigen
■ Reinigen Sie die Bedienungsblende nur mit einem feuchten Tuch oder einem handelsüblichen Kunststoffreiniger.
Verwenden Sie keine Scheuermittel und keine Glas- oder Allzweckreiniger! Diese können aufgrund ihrer Zusammensetzung die Kunststoff-oberfläche stark beschädigen.
Front des Geschirrspülers reinigen
■ Reinigen Sie die Front mit einem für Küchenfronten geeigneten Pflegemittel.
■ Reiben Sie Holzfronten nur mit einem feuchten Ledertuch ab und wischen Sie sie anschließend mit einem Tuch trocken.
Verwenden Sie keine salmiakhaltigen Reiniger sowie Nitro- und Kunstharzverdünnung! Diese Mittel können die Oberfläche beschädigen.
Sie können die meisten Störungen und Fehler, die im täglichen Betrieb auftreten, selbst beheben. Da Sie den Kundendienst nicht rufen müssen, sparen Sie Zeit und Kosten!
Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung zu finden und zu beseitigen. Denken Sie jedoch daran:
Reparaturen dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für Sie entstehen.
Störung mögliche Ursache Abhilfe
| Geschirrspüler läuft nicht an, die Kontrolleuchte „Ein“ leuchtet nicht | Die Tür ist nicht richtig geschlossen. | Tür fest zudrücken. |
| Der Stecker ist nicht eingesteckt. | Stecker einstecken. | |
| Die Sicherung ist herausgesprungen. | Sicherung aktivieren (Mindestabsicherung 16 A). | |
| Geschirrspüler läuft nicht an, die Kontrolleuchte „Ein“ und „Ende“ leuchten | Nach dem Programmende wurde der Programmwähler nicht auf STOP gedreht. | Programmwähler mindestens 2 sec. auf STOP stellen, gewünschtes Programm neu wählen. |
| Geschirrspüler bleibt während des Spülens stehen | Die Sicherung ist herausgesprungen. | Sicherung aktivieren (Mindestabsicherung 16 A). |
| pfeifendes Geräusch tritt während des Spülens auf | Die Gleitringdichtung der Umwälzpumpe pfeift zeitweise. Das kann vom Reiniger ausgelöst werden. | Ist unbedenklich. Anderen Reiniger ausprobieren. Bei Dauergeräuschen den Kundendienst fragen. |
| klapperndes Geräusch | Geschirrteile bewegen sich im Spülraum. | Programm unterbrechen, Geschirrteile feststehend einordnen. |
| schlagendes Geräusch im Spülraum | Der Sprüharm schlägt an ein Geschirrteil. | Programm unterbrechen, Geschirrteile, die die Sprüharme behindern, anders einordnen. |
| Störung mögliche Ursache Abhilfe | ||
| schlagendes Geräusch in der Wasserleitung | Wird eventuell durch bau-seitige Verlegung bzw. den Querschnitt der Was-serleitung verursacht. | Hat keinen Einfluß auf die Funktion des Geschirr-spülers. Eventuell den Installateur fragen. |
| Kontrolleuchten „Spü-len“, „Trocknen“ und „Ende“ blinken gleich-zeitig | Bevor Sie die Störung beheben:- Programmwähler auf STOP drehen.- Geschirrspüler mit der Ein/Aus-Taste ausschalten. | |
| Fehler beim Wasserzu-lauf, der Geschirrspüler spült nicht weiter. | -Wasserhahn voll öffnen.- Sieb im Wasserzulauf prüfen und ggf. reinigen.- Wasserstand prüfen und evtl. die Einlaufzeit verlängern, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“. | |
| Fehler beim Wasserab-lauf, der Geschirrspüler spült nicht weiter und im Spülraum befindet sich eventuell Wasser. | -Knick aus dem Ablauf-schlauch entfernen.- Ablaufpumpe reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“.- Rückschlagventil reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“.- Siebkombination reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“ | |
| Blinken die Kontrolleuchten nach einem erneuten Programmstart wieder, liegt eine technische Störung vor - Miele Kundendienst rufen.In einigen Fällen kann trotz der Störung mit dem Programm VORSPÜLEN gespült werden. | ||
Störung mögliche Ursache Abhilfe
| Geschirr ist nicht sauber | Das Geschirr wurde nicht richtig eingeordnet. Geschirrteile lagen ineinander, die Wasserstrahlen konnten nicht alle Flächen erreichen. | Hinweise im Kapitel „Geschirr und Besteck einordnen“ beachten. |
| Es wurde zu wenig Reiniger dosiert. | Mehr Reiniger verwenden, siehe Kapitel „Betrieb“. | |
| Das Programm war zu schwach. | Stärkeres Programm wählen, siehe Kapitel „Betrieb“. | |
| Siebkombination im Spülraum ist nicht sauber oder nicht richtig eingesetzt. | Siebkombination reinigen oder richtig einsetzen, siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“. | |
| Die Sprüharmdüsen sind verstopft. | Sprüharmdüsen reinigen, siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“. | |
| Die Sprüharme sind durch zu hohe Geschirrteile blockiert. | Drehkontrolle durchführen. Geschirrteile anders einordnen. | |
| Tee oder Lippenstift sind nicht vollständig entfernt | Der Reiniger hat eine zu geringe Bleichwirkung. | Chlorhaltigen Reiniger verwenden. |
| Gewähltes Programm hatte eine zu niedrige Reinigungstemperatur. | Programm mit einer höheren Reinigungstemperatur wählen. | |
| Kunststoffteile sind verfärbt | Naturfarbstoffe z. B. aus Karotten, Tomaten oder Ketchup können die Ursache dafür sein. Reinigermenge oder Bleichwirkung des Reinigers waren für Naturfarbstoffe zu gering. | Chlorhaltigen Reiniger verwenden. Mehr Reiniger verwenden, siehe Kapitel „Betrieb“. Bereits verfärbte Teile werden nicht die ursprüngliche Farbe zurückerhalten. |
| Störung mögliche Ursache Abhilfe | ||
| weißer Belag auf Geschirr und Besteck, Gläser bleiben milchig | Klarspülermenge ist zu gering. | Dosiermenge erhöhen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Im Salzbehälter ist kein Salz eingefüllt. | Regeneriersalz einfüllen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. | |
| Wasserhärtewähler ist auf eine zu niedrige Stufe eingestellt. | Wasserhärtewähler höher einstellen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. | |
| Verschlußkappe des Salzbehälters ist nicht fest geschlossen oder verkantet aufgesetzt. | Verschlußkappe gerade aufsetzen und fest zudrehen. | |
| Phosphatfreier Reiniger wurde verwendet. | Phosphathaltigen Reiniger ausprobieren. | |
| Geschirr wird nicht trocken oder Gläser und Besteck sind fleckig | Klarspülermenge ist zu gering oder der Klarspülerbehälter ist leer. | Dosiermenge erhöhen oder Klarspüler einfüllen, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Das Geschirr wurde zu früh ausgeräumt. | Geschirr später ausräu-men, siehe Kapitel „Betrieb“. | |
| Gläser werden blind und verfärben sich, Be-läge lassen sich nicht abwischen | Die Gläser sind nicht spülmaschinenbeständig. Es findet eine Oberflächenveränderung statt. | Keine!Für Geschirrspüler geeignete Gläser kaufen. |
| auf Gläsern und Besteck verbleiben Schlie-ren, Gläser bekommen einen bläulichen Schimmer, Beläge lassen sich von Hand abwischen | Klarspülermenge ist zu hoch eingestellt. | Dosiermenge verringern, siehe Kapitel „Die erste Inbetriebnahme“. |
| Rostspuren an Besteck-teilen | Die betreffenden Besteck-teile sind nicht ausreich-end rostbeständig. | Keine!Für Geschirrspüler geeignetes Besteck kaufen. |
| Verschlußkappe des Salz-behälters ist nicht fest geschlossen oder verkantet aufgesetzt. | Verschlußkappe gerade aufsetzen und fest zu-drehen. | |
| nach beendetem Pro-gramm befindet sich Wasser im Spülraum | Bevor Sie die Störung beheben:- Programmwähler auf STOP drehen,- Geschirrspüler mit der Ein/Aus-Taste ausschalten. | |
| Der Ablaufschlauch ist abgeknickt. | Knick aus dem Ablauf-schlauch entfernen. | |
| Die Ablaufpumpe oder das Rückschlagventil ist blockiert. | Ablaufpumpe und Rück-schlagventil reinigen, siehe Kapitel „Störungen beseitigen“. | |
| Die Siebkombination im Spülraum ist verstopft. | Siebkombination reini-gen, siehe Kapitel „Stö-rungen beseitigen“. | |
| Klappe des Reinigerbehälters läßt sich nicht schließen | Verklebte Reinigerreste blockieren den Verschluß. | Reinigerreste entfernen. |
| im Reinigerbehälter kle-ben nach dem Spülen Reinigerreste | Reinigerbehälter war beim Einfüllen noch feucht. | Reiniger nur in einen trockenen Behälter füllen. |
In diesem Kapitel finden Sie:
– Sieb im Wasserzulauf reinigen
- Wasserstand prüfen
– Wassereinlaufzeit verlängern
- Ablaufpumpe und Rückschlagventil reinigen
Sieb im Wasserzulauf reinigen
Zum Schutz des Wassereinlaufventils ist in der Verschraubung ein Sieb eingebaut. Ist das Sieb verschmutzt, so läuft zu wenig Wasser in den Spülraum (siehe „Wasserstand prüfen“).
Das Kunststoffgehäuse des Wasseranschlusses enthält ein elektrisches Ventil. Tauchen Sie das Gehäuse nicht in Flüssigkeiten.
Empfehlung
Enthält das Leitungswasser erfahrungs- gemäß viele wasserunlösliche Bestand- teile, empfehlen wir Ihnen ein großflächiges Sieb zwischen dem Wasser- hahn und der Verschraubung des Si- cherheitsventils einzusetzen. Ein solches Sieb ist lieferbar unter M.- Nr.: 75577.
Zum Reinigen des Siebes:
■ Trennen Sie den Geschirrspüler vom Netz (Gerät ausschalten, dann den Netzstecker ziehen oder Sicherung herausdrehen bzw. ausschalten).

■ Schließen Sie den Wasserhahn, und schrauben Sie das Wassereinlaufventil ab.
■ Nehmen Sie die Dichtungsscheibe aus der Verschraubung.
■ Ziehen Sie das Sieb mit einer Kombi- oder Spitzzange heraus, und reinigen Sie es.
■ Setzen Sie Sieb und Dichtung wieder ein, achten Sie dabei auf einwandfreien Sitz!
■ Schrauben Sie das Wassereinlaufventil an den Wasserhahn. Dabei dürfen Sie die Verschraubung nicht verkanten.
- Öffnen Sie den Wasserhahn. Sollte Wasser austreten, haben Sie die Verschraubung eventuell nicht fest genug angezogen oder verkan- tet angeschraubt.
Setzen Sie das Wassereinlaufventil gerade auf, und schrauben Sie es fest an.
Wasserstand prüfen
Wenn der Wasserdruck (Fließdruck an der Zapfstelle) niedriger als 1,0 bar ist, fließt zu wenig Wasser in den Spülraum und das Geschirr wird nicht sauber. Prüfen Sie, ob genügend Wasser in den Spülraum fließt.
■ Öffnen Sie den Wasserhahn vollständig.
■ Lassen Sie das Programm VORSPÜLEN (ohne Geschirr) einmal ablaufen, damit sich die Wasserwege füllen.
■ Starten Sie das Programm VORSPÜLEN erneut.
■ Öffnen Sie nach ca. drei Minuten die Tür, und nehmen Sie den Unterkorb aus dem Spülraum.

Steht das Wasser mindestens 4 mm über dem Grobfilter in der Mitte der Siebkombination (Höhe „X“), ist genügend Wasser eingelaufen..
Wenn weniger Wasser eingelaufen ist, müssen Sie die Wassereinlaufzeit verlängern.
Wassereinlaufzeit verlängern
Wenn der Wasserdruck niedriger als 1,0 bar ist, fließt zu wenig Wasser in den Spülraum (siehe Kapitel „Wasserstand prüfen“). In diesem Fall müssen Sie die Wassereinlaufzeit verlängern.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus-Taste aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf STOP.
■ Halten Sie die „Top Solo“-Taste gedrückt und schalten Sie gleichzeitig den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste ein.
Lassen Sie die „Top Solo“-Taste innerhalb von 2 Sekunden wieder los.
Die Kontrolleuchte „Ein“ leuchtet und die Kontrolleuchte „Spülen“ blinkt.
Achtung:
Wenn eine andere Kontrolleuchte blinkt oder leuchtet, beginnen Sie noch einmal von vorn.
Ausnahme:
Die Salz- oder Klarspülernachfüllanzeige leuchten, wenn Regeneriersalz oder Klarspüler noch nicht eingefüllt sind oder nachgefüllt werden müssen.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf UNIVERSAL 65°.
Kontrolleuchte neben der „Top Solo“-Taste leuchtet nicht:
Wassereinlaufzeit = normal
Kontrolleuchte neben der „Top Solo“-Taste leuchtet:
Wassereinlaufzeit = verlängert
- Drücken Sie die „Top Solo-Taste“, um die Einstellung zu verändern.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf STOP.
■ Schalten Sie den Geschirrspüler mit der „Ein/Aus“-Taste aus.
Die veränderte Wassereinlaufzeit ist jetzt gespeichert.
Ablaufpumpe und Rückschlag- ventil reinigen
Steht Wasser im Spülraum, nachdem ein Programm beendet ist, wurde das Wasser nicht abgepumpt. Ablaufpumpe und Rückschlagventil können durch Fremdkörper blockiert sein. Sie können die Fremdkörper leicht entfernen.
■ Nehmen Sie die Siebkombination aus dem Spülraum (siehe Kapitel „Reinigung und Pflege“, „Siebe im Spülraum reinigen“).
■ Schöpfen Sie das Wasser mit einem kleinen Gefäß aus dem Spülraum.

■ Öffnen Sie den Verschlußbügel für das Rückschlagventil.

■ Heben Sie das Rückschlagventil nach oben ab, und spülen Sie es unter fließendem Wasser gut aus.
■ Entfernen Sie alle Fremdkörper aus dem Rückschlagventil.

Unter dem Rückschlagventil befindet sich die Ablaufpumpe (Pfeil).
■ Entfernen Sie alle Fremdkörper aus der Ablaufpumpe (Glassplitter sind besonders schlecht zu sehen). Drehen Sie zur Kontrolle das Laufrad der Ablaufpumpe von Hand.
■ Setzten Sie das Rückschlagventil sorgfältig wieder ein, und schließen Sie den Verschlußbügel.
Konnten Sie trotz dieser Hinweise die Störung nicht beheben, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele-Fachhändler
oder
– den Miele-Werkskundendienst unter der Telefonnummer:
(D)(0130) 11 32 34
ⒶSalzburg (06 62) 85 84-321
(06 62) 85 84-322
Wien (01) 6 80 95
(01) 6 83 00
L49711-20
4 97 11-22
Ein Adressenverzeichnis der Miele-Vertriebszentren und Beratungsstellen liegt diesem Gerät bei.
■ Nennen Sie dem Kundendienst Typ und Nummer des Geschirrspülers.
Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild auf der Türoberseite.
Programmaktualisierung
Durch eine Programmaktualisierung (PC = Programm Correction) können in Zukunft die aktuellen Erkenntnisse der Programmtechnik in die Elektronik Ihres Gerätes eingespeichert werden.

Die gekennzeichnete Kontrollampe dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für die Programmaktualisierung.
Die Programmaktualisierung kann erfolgen, sobald zukünftige Entwicklungen veränderte Programme verlangen. Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekanntgeben.
Geschirrspüler besser nutzen
Sie möchten... Sie brauchen dazu... Artikel-Nr.
| ...Flaschen spülen, z.B. Milch- oder Baby-flaschen | ...einen Flaschenhalter 21.9960.18 | |
| ...viele Gläser spülen ...einen | Gläsereinsatz für den Unterkorb(nur bei herausnehmbaren Einsätzen) | 21.9960.16 |
| ...langstielige Gläser spü- len, z. B. Riedelgläser | ...einen Gläsereinsatz für den Oberkorb | 21.9960.15 |
Prüfnorm: IEC 436 / DIN 44990 / IEC 704 / prEN 50242
Fassungsvermögen: 12 Maßgedecke
Vergleichsprogramm: UNIVERSAL PLUS 55°
Reinigermenge: Bei Verwendung von chlorhaltigen Reinigern:
5 g in Kammer I und 25 g in Kammer II. Bei Verwendung von chlorfreien Reinigern: 30 g nur in Kammer II.
Klarspüler-Dosierung: Stufe 3 (ca. 3 ml, werkseitige Einstellung)
Geräuschmessungen: Bevor ein Programm für eine Geräuschmessung gestartet wird, muß die Tür des Geschirrspülers einmal vollständig geöffnet werden. Hierdurch wird die Ausblasöffnung der Turbothermic wie im täglichen Gebrauch automatisch geschlossen.
Geschirrspüler mit Besteckkorb
Aufsätze für Eßlöffel: Die zwei beiliegenden Aufsätze auf den Besteckkorb stecken (siehe Kapitel „Geschirr und Besteck einordnen“). In jeden Aufsatz sechs Eßlöffel einordnen.

Geschirrspüler mit Besteckschublade

Hinweise für Vergleichsprüfungen
Prüfnorm: IEC 436 / DIN 44990 / IEC 704 / prEN 50242
Fassungsvermögen: 6 Maßgedecke
Vergleichsprogramm: UNIVERSAL PLUS 55 ° mit „Top Solo“
Reinigermenge: 20 g nur in Kammer II.
Klarspüler-Dosierung: Stufe 3 (ca. 3 ml, werkseitige Einstellung)
Geräuschmessungen: Bevor ein Programm für eine Geräuschmessung gestartet wird, muß die Tür des Geschirrspülers einmal vollständig geöffnet werden. Hierdurch wird die Ausblasöffnung der Turbothermic wie im täglichen Gebrauch automatisch geschlossen.
Geschirrspüler mit Besteckkorb
Aufsätze für Eßlöffel: Die zwei beiliegenden Aufsätze auf den Besteckkorb stecken (siehe Kapitel „Geschirr und Besteck einordnen“). In jeden Aufsatz drei Eßlöffel einordnen.

Geschirrspüler mit Besteckschublade

Abstände zwischen den Besteckteilen in der Besteckschublade verdoppeln.
Wenn Sie den Geschirrspüler transportieren, z. B. beim Wohnungswechsel, beachten Sie folgendes:
– Geschirrspüler ausräumen,
– alle losen Teile befestigen, z. B.
Schläuche, Kabel, Besteckkorb,
– Geschirrspüler aufrecht transportieren.
Nur in Ausnahmefällen darf er auf dem Rücken liegend transportiert werden.
Der Geschirrspüler darf nicht auf der Seite oder auf der Tür liegend transportiert werden, da sonst Restwasser auslaufen kann.
Das Restwasser könnte in die elektrische Steuerung fließen und so Störungen verursachen.
Höhe Standgerät 85 cm (verstellbar + 1,0 cm)
Höhe Einbaugerät 82 cm (verstellbar + 5,0 cm)
Breite 59,8 cm
Breite der Einbaunische 60 cm
Tiefe
60
cm
57 cm (Einbaugerät)
Tiefe bei geöffneter Tür 118,5 cm (Standgerät)
115,5 cm (Einbaugerät)
Gewicht ca. 56 kg (Standgerät)
ca. 52 kg (Einbaugerät)
Spannung
Anschlußwert siehe Typenschild auf der Türoberseite
Absicherung
Erteilte Prüfzeichen VDE, Funkschutz
Wasserdruck (Fließdruck) 1,0 - 10 bar Überdruck
Warmwasseranschluß bis max. 60 °C
Abpumphöhe max. 1 m
Abpumplänge
max. 4 m
Anschlußkabel
ca. 1,7 m
Fassungsvermögen
12 Maßgedecke
Miele
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