SGS43C22EU - Geschirrspüler BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SGS43C22EU BOSCH
deGebrauchsanweisung

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Für weitere Fragen: BOSCH Info-Team € 0 18 05-30 40 50 EUR 0.12 Mio:
de Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise 4.
Gerät kennen lernen 6. . . . . . . .
Enthärtungsanlage 7.
Spezialsalz einfüllen 8. . . . . . . . .
Klarspüler einfüllen 9. . . . . . . . . .
Nicht geeignetes Geschirr 10.....
Geschirr einordnen 11......
Reiniger 13.
Programmübersicht 15.
Geschirrspülen 16.
. Zusatzfunktionen * 18
Wartung und Pflege 19
Fehlersuche 20
Kundendienst rufen 23......
Hinweise 23
Installation 24
Sicherheitshinweise
Bei der Anlieferung
- Überprüfen Sie Verpackung und Geschirrspüler sofort auf Transportschäden. Nehmen Sie ein beschädigtes Gerät nicht in Betrieb, sondern nehmen Sie Rücksprache mit Ihrem Lieferanten.
- Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial bitte ordnungsgemäß.
— Die Wellpappe besteht überwiegend aus Altpapier.
— Die Styropor–Formteile sind FCKW – frei geschäumt.
— Die Polyethylen – Folie (PE) besteht zu einem Teil aus Sekundärrohstoff.
— Die Holzrahmen (falls vorhanden) aus Restholz sind unbehandelt.
— Die Umreifungsbänder (falls vorhanden) bestehen aus Polypropylen (PP).
Bei der Installation
- Nehmen Sie Aufstellung und Anschluss nach der Installations— und Montageanweisung vor.
- Bei der Installation muss der Geschirrspüler vom Netz getrennt sein.
- Stellen Sie sicher, dass das Schutzleitersystem der elektrischen Hausinstallation vorschriftsmäßig installiert ist.
- Elektrische Anschlussbedingungen und Angaben auf dem Typenschild des Geschirrspülers müssen übereinstimmen.
- Bauen Sie Unterbau— oder integrierbare Geräte nur unter durchgehenden Arbeitsplatten ein, die mit den Nachbarschränken verschraubt sind, um die Standsicherheit zu gewährleisten.
— Nach dem Aufstellen des Gerätes muss der Stecker frei zugänglich sein.
Im täglichen Betrieb

Warnung
Messer und andere Utensilien mit scharfen Spitzen, müssen im Geschirrkorb mit den Spitzen nach unten oder in waagrechter Lage eingeordnet werden.
- Benutzen Sie den Geschirrspüler nur im Haushalt und nur zum angegebenen Zweck: Dem Spülen von Haushaltsgeschirr.
- Setzen oder stellen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür. Das Gerät könnte kippen.
— Das Wasser im Spülraum ist kein Trinkwasser. - Geben Sie kein Lösungsmittel in den Spülraum. Es besteht Explosionsgefahr.
— Die Tür während des Programmablaufs nur vorsichtig öffnen. Es besteht die Gefahr, dass Wasser aus dem Gerät spritzt. - Beachten Sie die Sicherheits- bzw. Gebrauchshinweise auf den Verpackungen von Reiniger- und Klarspülerprodukten.
Bei Kindern im Haushalt
- Erlauben Sie Kleinkindern nicht, mit dem Geschirrspüler zu spielen oder ihn zu bedienen.
— Halten Sie Kleinkinder vom Reiniger und Klarspüler fern. - Halten Sie Kleinkinder vom geöffneten Geschirrspüler fern, es könnten sich noch Reste vom Reiniger darin befinden.

Warnung
Der Geschirrspüler sollte nur kurzzeitig zum be- und entladen geöffnet werden, um Verletzungen wie z.B. durch stolpern zu verhindern.
Bei auftretenden Schäden
- Reparaturen und Eingriffe dürfen nur durch den Fachmann ausgeführt werden.
- Bei Reparaturen und Eingriffen muss das Gerät vom Netz getrennt sein. Netzstecker ziehen oder Sicherung ausschalten. Am Netzstecker ziehen, nicht am Anschlusskabel. Wasserhahn zudrehen.
Bei der Entsorgung
- Machen Sie ausgediente Geräte sofort unbrauchbar, um spätere Unfälle damit auszuschließen.
- Führen Sie das Gerät einer ordnungsgemäßen Entsorgung zu.

Warnung
Kinder könnten sich im Gerät einsperren (Erstickungsgefahr) oder in andere Gefahrensituationen geraten. Deshalb: Netzstecker ziehen, Netzkabel durchtrennen und beseitigen. Türschloss so weit zerstören, dass die Tür nicht mehr schließt.
Vor dem ersten Spülen
Vor Verlassen des Werks wurde Ihr Gerät geprüft. Um mögliche Prüfwasserreste zu entfernen, das erste Mal ohne Geschirr mit der höchsten Temperatur spülen. Füllen Sie dazu Spezialsalz, Klarspüler und Reiniger in die dafür vorgesehenen Einfüllöffnungen ein.
de
Gerät kennen lernen
Die Abbildungen der Bedienblende und des Geräteinnenraumes befinden sich vorne im Umschlag.
Auf die einzelnen Positionen wird im Text verwiesen.
Bedienblende
1 Programmwähler / EIN-/AUS-Schalter
2 Türöffner
3 Programmübersicht*
4 Betriebsbereitschafts-Anzeige
5 Programmablauf-Anzeige
6 Programmende-Anzeige
7 Salznachfüllanzeige
8 START-/STOP-Taste
9 Zeitvorwahl *
10 Klarspülernachfüllanzeige *
11 Oberkorbspülen *
* bei einigen Modellen
Geräteinnenraum
20 Oberer Geschirrkorb
21 Zusätzlicher Besteckkorb für den Oberkorb *
22 Oberer Sprüharm
23 Etagere *
24 Unterer Sprüharm
25 Schwimmer **
26 Unterer Geschirrkorb
27 Vorratsbehälter für Spezialsalz
28 Siebe
29 Besteckkorb
30 Vorratsbehälter für Klarspüler mit Nachfüllanzeige
31 Reinigerkammer
32 Verschlussriegel
33 Typenschild
* bei einigen Modellen
** Der Schwimmer sorgt dafür, dass nicht zu viel Wasser in den Geräteinnenraum läuft. Er darf nur vom Kundendienst gewartet bzw. aus- und eingebaut werden.

Zum Erstbetrieb einkaufen:
– Spezialsalz (nur bei entsprechender Wasserhärte, siehe Anleitung)
- Reiniger
- Klarspüler
Verwenden Sie ausschließlich Produkte, die für Geschirrspüler geeignet sind.
Enthärtungsanlage
Für gute Spülergebnisse benötigt der Geschirrspüler weiches, d.h. kalkarmes Wasser, ansonsten lagern sich weiße Kalkrückstände auf Geschirr und Innenbehälter ab. Leitungswasser oberhalb eines bestimmten Wasserhärtegrades muss für den Betrieb im Geschirrspüler enthärtet, d.h. entkalkt werden. Dies geschieht mit Hilfe von Spezialsalz in der Enthärtungsanlage des Geschirrspülers. Die Einstellung und damit die benötigte Salzmenge ist abhängig vom Härtegrad Ihres Leitungswassers.
Enthärtungsanlage einstellen
(siehe Kurzanleitung)
de
Spezialsalz einfüllen
Wirkungsweise des Salzes
Mit Hilfe des Salzes werden die Härte bildenden Bestandteile aus dem Leitungswasser entfernt.
- Öffnen Sie den Schraubverschluss des Vorratsbehälters 27.
- Vor der ersten Inbetriebnahme müssen Sie in den Salzbehälter ca. 1 Liter Wasser gießen.
- Füllen Sie dann so viel Salz ein, bis der Salzbehälter voll ist (max. 1,5 kg). Dabei wird Wasser bzw. Salzlösung verdrängt und läuft über.
- Füllen Sie Salz nur unmittelbar vor dem Spülen ein, damit die übergelaufene Salzlösung sofort ausgespült wird und nicht auf dem Boden des Innenraumes stehen bleibt.
- Säubern Sie anschließend den Einfüllbereich von Salzresten und schrauben Sie den Behälter zu, ohne den Schraubverschluss zu verkanten.

Die Salznachfüllanzeige 7 in der Blende leuchtet zunächst und erlischt erst nach einiger Zeit, wenn sich eine genügend hohe Salzkonzentration gebildet hat.

Bei dem Einstellwert '0' muss kein Salz eingefüllt werden, weil im Betrieb auch kein Salz verbraucht wird, die Salznachfüllanzeige 7 in der Bedienblende ist nicht in Funktion. Bei den Einstellwerten '1' bis '3' muss Salz eingefüllt werden.

Warnung
Füllen Sie niemals Reiniger in den Spezialsalzbehälter. Sie zerstören damit die Enthärtungsanlage.
Salznachfüllanzeige
Sobald die Salznachfüllanzeige 7 in der Blende leuchtet, ist unmittelbar vor dem nächsten Spülgang Salz nachzufüllen.
Klarspüler einfüllen
Klarspüler wird im Spülbetrieb verbraucht, um klare Gläser und fleckenloses Geschirr zu erhalten.
- Deckel des Vorratsbehälters für Klarspüler 30 aufklappen. Drücken Sie hierzu auf die Markierung auf dem Deckel und heben Sie den Deckel gleichzeitig an der Bedienlasche an.

- Klarspüler in die Einfüllöffnung einfüllen bis die Klarspülernachfüllanzeige dunkel wird.
- Deckel schließen bis er hörbar einrastet.

Verwenden Sie nur Klarspüler für Haushaltsgeschirrspüler. Verschütteter Klarspüler kann beim nächsten Spülgang zu übermäßiger Schaumbildung führen, deshalb danebengelaufenes Klarspülmittel mit einem Lappen entfernen.
Zugabemenge für Klarspüler einstellen
Die Klarspülerzugabemenge ist stufenlos einstellbar. Der Klarspülerregler ist vom Werk auf 4 gestellt.
Ändern Sie die Stellung des Klarspülerreglers nur, wenn Schlieren (Drehen in Richtung – ) oder Wasserflecken (Drehen in Richtung + ) auf dem Geschirr zurückbleiben.

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30 1 2 3 4 5 6 + - KlarspülerreglerKlarspülernachfüllanzeige
Solange die Klarspülernachfüllanzeige am Vorratsbehälter 30 dunkel erscheint, ist genügend Klarspüler vorhanden.

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Klarspülernachfüllanzeigede
Nicht geeignetes Geschirr
Nicht in Ihrem Geschirrspüler reinigen sollten Sie:
— Besteck— und Geschirrteile aus Holz. Sie laugen aus und werden unansehnlich; auch sind die verwendeten Kleber nicht für die auftretenden Temperaturen geeignet.
- Empfindliche Dekorgläser, Kunstgewerbliches Geschirr und Vasen, spezielles antikes oder unwiederbringliches Geschirr. Diese Dekore waren noch nicht spülmaschinenfest.
Nicht geeignet sind außerdem heißwasserempfindliche Kunststoffteile, Kupfer- und Zinngeschirr. Aufglasdekore, Aluminium- und Silberteile können beim Spülen zum Verfärben und Verblassen neigen. Auch einige Glassorten (wie z.B. Kristallglasgegenstände) können nach vielen Spülgängen trüb werden. Weiter gehören sich voll saugende Materialien, wie Schwämme und Tücher, nicht in den Geschirrspüler.
Empfehlung:
Kaufen Sie künftig nur Geschirr, das als spülmaschinenfest gekennzeichnet ist.

Hinweis
Geschirrteile, die mit Asche, Wachs, Schmierfett oder Farbe verunreinigt sind, dürfen nicht in den Geschirrspüler.
Glas- und Geschirrschäden
Ursachen:
— Glasart und Glasherstellungsverfahren.
- chemische Zusammensetzung des Reinigers.
— Wassertemperatur des Spülprogramms.
Empfehlung:
- Nur Gläser und Porzellan verwenden, die vom Hersteller als spülmaschinenfest bezeichnet werden.
- Reiniger verwenden, der als geschirrschonend gekennzeichnet ist, bei Reinigerherstellern nachfragen.
- Programm mit möglichst kurzer Programmdauer wählen.
- Um Beschädigungen zu vermeiden, Glas und Besteck nach Programmende möglichst bald aus dem Geschirrspüler entnehmen.
Geschirr einordnen
Geschirr einräumen
Grobe Speisereste entfernen.
Vorspülen unter fließendem Wasser ist nicht nötig.
Geschirr so einräumen, dass
— alle Gefäße, wie Tassen, Gläser, Töpfe usw. mit der Öffnung nach unten stehen.
- Teile mit Wölbungen oder Vertiefungen schräg stehen, damit das Wasser ablaufen kann.
- es sicher steht und nicht kippen kann.
— es die Drehung der beiden Sprüharme im Betrieb nicht behindert.
Sehr kleine Geschirrteile sollten nicht in der Maschine gespült werden, da sie leicht aus den Körben fallen können.
Geschirr ausräumen
Um zu vermeiden, dass Wassertropfen vom oberen Korb auf das Geschirr im unteren Korb fallen, ist es empfehlenswert, zuerst den unteren und dann den oberen Korb zu entleeren.
Tassen und Gläser
Oberer Geschirrkorb 20

* bei einigen Modellen
Töpfe
Unterer Geschirrkorb 26

Bestecke sollten Sie immer unsortiert mit der Essfläche nach unten einordnen. Der Sprühstrahl erreicht so die einzelnen Teile besser.
Um Verletzungen zu vermeiden, legen Sie lange, spitze Teile und Messer auf die Etagere (bei einigen Modellen) oder auf die Messerablage (als Zubehör erhältlich).
Klappstacheln \*
* bei einigen Modellen
Die Stacheln sind umklappbar, zum besseren Einordnen von Töpfen, Schüsseln und Gläsern.

Backblechsprühkopf \*
* bei einigen Modellen Große Bleche oder Gitter können Sie mit Hilfe des Backblechsprühkopfes reinigen. Entnehmen Sie hierzu den Oberkorb und setzen Sie den Sprühkopf wie in der Zeichnung dargestellt ein.

Damit der Sprühstrahl alle Teile erreichen kann, ordnen Sie die Bleche wie abgebildet ein (max. 4 Backbleche und 2 Gitter).

* bei einigen Modellen Langstielige und hohe Gläser am Rand der Etagere (nicht gegen Geschirr) anlehnen.

Lange Teile, Vorlege- und Salatbestecke, Kochlöffel oder Messer finden auf der Etagere Platz, damit sie die Sprüharmumdrehung nicht behindern. Die Etagere können Sie nach Belieben ein- und ausschwenken.
Reiniger
Hinweis zum Reiniger
In Ihrem Geschirrspüler können Sie die im Handel befindlichen flüssigen oder pulverförmigen Markenreiniger für Geschirrspüler bzw. TABS verwenden (kein Handspülmittel!).
Es gibt derzeit auf dem Markt drei Reinigertypen:
- Phosphathaltig und chlorhaltig
- Phosphathaltig und chlorfrei
- Phosphatfrei und chlorfrei
Bei der Verwendung phosphatfreier Reiniger kann es bei hartem Leitungswasser leichter zu weißen Ablagerungen auf Geschirr und Behälterwänden kommen. Sie lassen sich durch Zugabe einer größeren Reinigermenge vermeiden.
Chlorfreie Reiniger haben eine geringere Bleichwirkung. Dies kann zu verstärkten Teerückständen oder Verfärbungen auf Kunststoffteilen führen.
Abhilfe bringt hier:
– die Nutzung eines stärkeren Spülprogrammes oder
– die Zugabe einer größeren Reinigermenge oder
– die Verwendung von chlorhaltigen Reinigern.
Ob ein Reiniger für Silberteile geeignet ist, finden Sie auf der Packung des Reinigers.
Bei weiteren Fragen empfehlen wir Ihnen, sich an die Beratungsstellen der Spülmittelhersteller zu wenden.
Reinigerkammer mit Dosierhilfe
Die Dosiereinteilung in der Reinigerkammer hilft Ihnen dabei, die richtige Menge einzufüllen. Die Kammer fasst bis zur unteren Linie 15 ml und bis zur mittleren Linie 25 ml Reiniger. Voll gefüllt passen 40 ml in die Kammer.

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40 ml 25 ml 15 ml
Hinweis
Sollte die Reinigerkammer noch geschlossen sein, betätigen Sie den Verschlussriegel, um sie zu öffnen.
Reiniger einfüllen
— Reiniger in die Kammer 31 einfüllen.
Für die korrekte Dosierung beachten Sie bitte die Herstellerhinweise auf der Packung des Reinigers.
— Durch unterschiedliches
Auflöseverhalten der Reinigertabletten verschiedener Hersteller kann sich eventuell bei kurzen Programmen nicht die volle Reinigungskraft entfalten. Pulverreiniger eignen sich besser für diese Programme.
Beim "Intensiv"—Programm (bei einigen Modellen) zusätzlich ca. 10 – 15 ml Reiniger auf die Gerätetür schütten.
de

Spartipp
Wenn Ihr Geschirr nur wenig verschmutzt ist, genügt üblicherweise eine etwas geringere als die angegebene Reinigermenge.
- Deckel der Reinigerkammer schließen. Hierzu (1) den Deckel der Kammer zuschieben und (2) am Ende leicht darauf drücken, so dass der Verschluss hörbar einrastet.

- Bei der Verwendung von TABS entnehmen Sie bitte der Herstellerpackung, wo Sie die TABS platzieren sollen (z.B. Besteckkorb, Reinigerkammer usw.). Achten Sie darauf, dass auch bei der Verwendung von TABS der Deckel der Reinigerkammer geschlossen ist.
Achtung!
Wichtiger Hinweis zur Verwendung kombinierter Reinigerprodukte
Bitte beachten Sie bei der Verwendung von so genannten kombinierten Reinigerprodukten, welche die Verwendung von z.B. Klarspülmittel oder Salz überflüssig machen sollen, folgende wichtige Hinweise:
— Einige Produkte mit integriertem Klarspüler entfalten nur bei bestimmten Programmen ihre optimale Wirkung.
- Bei Geräten mit Automatikprogrammen zeigen derartige Produkte zumeist nicht die gewünschte Wirkung.
- Produkte, die den Einsatz von Regeneriersalz überflüssig machen, sind nur innerhalb eines bestimmten Wasserhärte-Bereiches anwendbar.
- Wenn Sie diese Kombiprodukte nutzen wollen, lesen Sie bitte genau die Gebrauchsanleitung dieser Produkte bzw. eventuelle Hinweise auf der Verpackung!
Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Reinigungsmittelhersteller, insbesondere wenn:
— das Geschirr nach Programmende sehr nass ist.
- kalkige Beläge entstehen.
Bei Reklamationen, die in direktem Zusammenhang mit der Anwendung dieser Produkte stehen, können von uns keine Garantieleistungen erbracht werden!
Programmübersicht
In dieser Übersicht ist die max. mögliche Programmanzahl dargestellt. Die entsprechenden Programme Ihres Gerätes entnehmen Sie bitte Ihrer Bedienblende.

flowchart
graph TD
A["Art der Speisereste z.B. von"] --> B["Menge der Speisereste"]
B --> C["Zustand der Speisereste"]
C --> D["Spül-programm"]
D --> E["Programm-ablauf"]
A --> F["Unemp–findlich"]
A --> G["Gemischt"]
A --> H["Empfind–lich"]
A --> I["Gemischt"]
B --> J["Suppen, Aufläufen, Soßen, Kartoffeln, Teigwaren, Reis, Eiern, gebratenen Speisen"]
B --> K["Suppen, Kartoffeln, Teigwaren, Reis, Eiern, gebratenen Speisen"]
B --> L["Kaffee, Kuchen, Milch, Wurst, kalten Getränken, Salate"]
B --> M["Abduschen, wenn das Geschirr über mehrere Tage bis zum Spülen im Geschirr–spüler aufbewahrt wird"]
C --> N["viel"]
C --> O["wenig"]
C --> P["sehr wenig"]
D --> Q["Intensiv 70°"]
D --> R["Normal Schnell 65°"]
D --> S["Eco 50°"]
D --> T["Sanft 40°"]
D --> U["35°"]
D --> V["Vorspülen"]
E --> W["Vorspülen 50"]
E --> X["Reinigen 70°"]
E --> Y["Zwischen–spülen"]
E --> Z["Wirchen–spülen"]
E --> AA["Zwischen–spülen"]
E --> AB["Klar–spülen 70°"]
E --> AC["Trocknen"]
F --> AD["Suppen, Kartoffeln, Teigwaren, Reis, Eiern, gebratenen Speisen"]
F --> AE["kaffee, Kuchen, Milch, Wurst, kalten Getränken, Salate"]
F --> AF["Abduschen, wenn das Geschirr über mehrere Tage bis zum Spülen im Geschirr–spüler aufbewahrt wird"]
G --> AG["viel"]
G --> AH["wenig"]
G --> AI["sehr wenig"]
H --> AJ["Stark haftend"]
H --> AK["gering haftend"]
I --> AL["Intensiv 70°"]
I --> AM["Normal Schnell 65°"]
I --> AN["Eco 50°"]
I --> AO["Sanft 40°"]
I --> AP["35°"]
I --> AQ["Vorspülen"]
D --> AR["Vorspülen 50"]
D --> AS["Vorspülen 65°"]
D --> AT["Reinigen 50"]
D --> AU["Zwischen–spülen"]
D --> AV["Klar–spülen 65°"]
D --> AW["Trocknen"]
E --> AX["Vorspülen 50"]
E --> AY["Reinigen 40°"]
E --> AZ["Wirchen–spülen"]
E --> BA["Klar–spülen 55°"]
E --> BB["Trocknen"]
F --> BC["Vorspülen 35°"]
F --> BD["Vorspülen 55°"]
G --> BE["Reinigen 35°"]
Programmauswahl
Anhand der Geschirrrart und der Menge bzw. des Zustandes der Speisereste können Sie aus der Programmübersicht eine genaue Zuordnung des notwendigen Programmes finden.

Spartipp
Bei wenig beladener Maschine genügt häufig das nächstschwächere Programm.
de
Programmdaten
Die Programmdaten finden Sie in der Kurzanleitung. Sie beziehen sich auf Normalbedingungen. Durch:
— unterschiedliche Geschirrmenge
- Zulauftemperatur des Wassers
- Wasserleitungsdruck
- Umgebungstemperatur
- Netzspannungstoleranzen
- und den maschinenbedingten Toleranzen (z.B. Temperatur, Wassermenge, ...)
können größere Abweichungen auftreten. Die Wasserverbrauchswerte sind auf den Wasserhärteeinstellwert 2 bezogen.
Geschirrspülen
Gerät einschalten und Programm wählen
— Wasserhahn vollständig öffnen.
- Programmwähler 1 auf das gewünschte Programm drehen. Damit ist das Gerät eingeschaltet, die Betriebsbereitschafts-Anzeige 4 leuchtet auf. Jetzt können Sie das Programm starten.
Programm starten
START-/STOP-Taste 8 drücken. Die Betriebsbereitschafts-Anzeige 4 erlischt, die Programmablauf-Anzeige 5 leuchtet auf. Das Programm läuft ab.
Programmende
Das Programm ist beendet, wenn die Programmablauf-Anzeige 5 erloschen ist und die Programmende-Anzeige 6 leuchtet. Mit dem Programmende wird ggf. die Funktion 'Oberkorbspülen' (nur bei einigen Modellen) inaktiviert.
Einige Minuten nach Programmende:
- Gerätetür öffnen.
— Nach dem Abkühlen Geschirr entnehmen.
Nach Programmende können Sie das Gerät entweder ausschalten oder mit demselben oder einem anderen Programm neu starten.
Gerät ausschalten
- Einige Minuten nach Programmende Programmwähler 1 in die AUS–Position drehen.
- Wasserhahn zudrehen (entfällt bei Aquastop).
Programm unterbrechen
- START-/STOP-Taste 8 drücken. Die Programmablauf-Anzeige 5 blinkt, d.h. das Programm ist unterbrochen.
- Jetzt können Sie die Gerätetür öffnen, um z.B. weitere Geschirrteile einzuräumen.
- Sobald die Tür wieder geschlossen ist, wird das Programm automatisch fortgesetzt. Bei Warmwasseranschluss oder wenn das Gerät bereits aufgeheizt hat, lehnen Sie die Tür erst einige Minuten an, bevor Sie sie schließen. Andernfalls kann die Tür durch Expansion wieder aufspringen.
- Haben Sie die Tür nicht geöffnet, drücken Sie zum Fortsetzen des Programmes die START-/STOP-Taste 8
Das Programm kann bei geschlossener Tür für maximal 9 Stunden unterbrochen werden. Danach wird es automatisch fortgesetzt.
Programm abbrechen
- START-/STOP-Taste 8 ca. 3 Sekunden lang drücken.
- Die Programmablauf-Anzeige 5 erlischt. Das Programm ist abgebrochen, ggf. ist auch die Funktion 'Oberkorbspülen' bzw. 'Zeitvorwahl' (nur bei einigen Modellen) inaktiviert.
- Die Programmende-Anzeige 6 blinkt für ca. 1 Minute, gleichzeitig wird Wasser abgepumpt. Um den Pumpvorgang nicht abzubrechen, sollten Sie während des Blinkens alle Einstellungen unverändert und die Tür geschlossen lassen.
- Nach Beenden des Pumpvorganges erlischt die Programmende-Anzeige 6 und die Betriebsbereitschafts-Anzeige 4 leuchtet auf. Jetzt können Sie neu starten oder das Gerät ausschalten.
Programm wechseln
Sie können das Programm jederzeit (außer im Programmabschnitt Trocknen) einfach durch Drehen des Programmwählers 1 wechseln.
Bereits begonnene Programmabschnitte (z.B. Reinigen) des vorhergehenden Programmes werden erst beendet, bevor im neuen Programm mit den nächsten Abschnitten fortgefahren wird.
Bei einer eventuell aktivierten Zeitvorwahl (nur bei einigen Modellen) wird der Zeitrücklauf unverändert fortgesetzt.
de
Zusatzfunktionen \*
* bei einigen Modellen
Oberkorbspülen\*
Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie nur wenig Geschirr zu spülen haben. Damit sparen Sie Energie und Wasser.
— Beladen Sie nur den Oberkorb, der Unterkorb muss leer sein.
- Geben Sie etwas weniger Reiniger als für eine komplette Maschinenbeladung empfohlen zu.
- Wählen Sie ein Programm und schalten Sie durch Drücken der Taste 11 das 'Oberkorbspülen' ein. Die zugehörige Anzeige leuchtet auf.
- Das 'Oberkorbspülen' wird durch erneutes Drücken der Taste 11 oder nach Beenden/Abbrechen eines Programmes ausgeschaltet.
Das 'Oberkorbspülen' lässt sich jederzeit, auch während eines ablaufenden Programmes, ein- und ausschalten.
Zeitvorwahl\*
Sie können den Programmstart um 3 oder 9 Stunden verzögern.
- Wählen Sie ein Programm.
- Drücken Sie die Taste Zeitvorwahl 9 einmal (3 Stunden) oder zweimal (9 Stunden).
- Einige Sekunden nach dem Einstellen oder nach Drücken der START-/STOP-Taste 8 beginnt die Zeit zurückzulaufen, die entsprechende Zeitanzeige leuchtet bis zum Programmbeginn. Die 9-Stunden-Anzeige wechselt nach 6 Stunden auf die 3-Stunden-Anzeige.
— Nach Ablauf der eingestellten Zeit wird das Programm automatisch gestartet. - Zum Unterbrechen des Zeitrücklaufs drücken Sie die START-/STOP-Taste 8. Durch erneutes Drücken dieser Taste wird der Zeitrücklauf fortgesetzt.
— Beim Öffnen der Gerätetür wird der Zeitrücklauf nicht unterbrochen. - Zum Löschen der Zeitvorwahl drücken Sie die Taste Zeitvorwahl 9 so oft, bis keine der Zeitanzeigen mehr leuchtet. Das gewählte Programm startet dann nach wenigen Sekunden.

Hinweis
Wird das Gerät während des Betriebes von der Stromzufuhr getrennt, z.B. durch Ausschalten oder durch Stromausfall, bleiben alle Einstellungen gespeichert. Der Betrieb wird automatisch fortgesetzt, sobald die Stromzufuhr wiederhergestellt ist.
Wartung und Pflege
Regelmäßige Kontrolle und Wartung Ihrer Maschine hilft Fehler zu vermeiden. Dies spart Zeit und Ärger. Deshalb sollten Sie von Zeit zu Zeit einen aufmerksamen Blick in Ihren Geschirrspüler werfen.
Gesamtzustand der Maschine
Spülraum auf Ablagerungen von Fett und Kalk überprüfen.
Finden sich solche Ablagerungen, dann:
- Reinigerkammer mit Reiniger befüllen. Gerät ohne Geschirr im Programm mit höchster Spültemperatur starten.
Türdichtung reinigen:
- Wischen Sie die Türdichtung regelmäßig mit einem feuchten Tuch ab, um Ablagerungen zu entfernen.
Spezialsalz
Kontrollieren Sie die Salznachfüllanzeige 27. Gegebenenfalls füllen Sie Salz auf.
Klarspüler
Kontrollieren Sie den Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter 30. Gegebenenfalls füllen Sie Klarspüler auf.
Siebe
Die Siebe 28 halten grobe Verunreinigungen im Spülwasser von der Pumpe fern. Diese Verunreinigungen können die Siebe gelegentlich verstopfen.
— Nach jedem Spülen die Siebe auf Rückstände kontrollieren.
- Drehen Sie den Siebzylinder los und nehmen Sie die Siebe heraus. Die Siebe sind fest miteinander verbunden und können nicht in einzelne Bestandteile zerlegt werden.
- Grobe Verunreinigungen entfernen, Siebe unter fließendem Wasser sauber spülen.

- Zum Zusammenbau: Siebe einsetzen und mit dem Siebzylinder festschrauben.

Kalk und Verunreinigungen aus dem Spülwasser können Düsen und Lagerungen der Sprüharme 22 und 24 blockieren.
- Austrittsdüsen der Sprüharme auf Verstopfungen durch Speisereste kontrollieren.
- Gegebenenfalls den unteren Sprüharm 24 nach oben abziehen.
- Oberen Sprüharm 22 abschrauben.
- Sprüharme unter fließendem Wasser reinigen.
- Sprüharme wieder einrasten bzw. festschrauben.

Kleine Fehler selbst beheben
Erfahrungsgemäß lassen sich die meisten Fehler, die im täglichen Betrieb auftreten, von Ihnen selbst beheben, ohne dass Sie den Kundendienst rufen müssen. Dies erspart natürlich Kosten und stellt sicher, dass die Maschine schnell wieder zur Verfügung steht. Die nachfolgende Übersicht soll Ihnen dabei helfen, die Ursachen von auftretenden Fehlern zu finden.
Störungen
... beim Einschalten
Das Gerät läuft nicht an.
— Sicherung im Haus ist nicht in Ordnung.
— Gerätestecker nicht eingesteckt.
- Gerätetür nicht richtig geschlossen.
— Wasserhahn nicht geöffnet.
- Sieb am Wasserzulaufschlauch verstopft.
Gerät ausschalten und
Gerätestecker ziehen.
Wasserhahn zudrehen. Danach
das Sieb, das sich am Anschluss
des Zulaufschlauchs befindet,
säubern. Zum Schluss
Stromversorgung
wiederherstellen, Wasserhahn
öffnen und Gerät einschalten.

Denken Sie daran: Reparaturen dürfen nur durch den Fachmann durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Schäden und Gefahren für den Benutzer entstehen.
... am Gerät
- Unterer Sprüharm dreht sich schwer.
- Sprüharm durch Kleinteile oder Speisereste blockiert.
- Deckel der Reinigerkammer lässt sich nicht schließen.
- Reinigerkammer überfüllt.
- Mechanismus durch verklebte Reinigerreste blockiert.
- Reinigerreste kleben nach dem Spülen in der Reinigerkammer.
- Kammer war beim Einfüllen feucht, Reiniger nur in trockene Kammer einfüllen.
- Nach Programmende bleibt Wasser im Gerät stehen.
— Der Abwasserschlauch ist verstopft oder geknickt.
— Die Abwasserpumpe ist blockiert.
— Die Siebe sind verstopft.
— Das Programm ist noch nicht beendet. Programmende abwarten
... beim Spülen
- Ungewöhnliche Schaumbildung
- Handspülmittel im Vorratsbehälter für Klarspüler.
- Verschütteter Klarspüler kann beim nächsten Spülgang zu übermäßiger Schaumbildung führen, deshalb danebengelaufenes Klarspülmittel mit einem Lappen entfernen.
- Gerät bleibt während des Spülens stehen.
- Stromzufuhr unterbrochen.
- Wasserzulauf unterbrochen.
Schlagendes Geräusch beim Spülen
- Sprüharm schlägt an Geschirrteile.
- Klapperndes Geräusch beim Spülen
— Geschirrteile nicht richtig eingeordnet.
Schlagendes Geräusch der Füllventile
- Ist durch die Verlegung der Wasserleitung verursacht und bleibt ohne Auswirkung auf die Maschinenfunktion. Abhilfe ist nicht möglich.
de
... am Geschirr
Es bleiben teilweise Speisereste am Geschirr kleben.
— Das Geschirr war falsch eingeordnet, Wasserstrahlen konnten die Oberfläche nicht treffen.
— Der Geschirrkorb war überfüllt.
— Die Geschirrteile sind aneinander gelegen.
- Zu wenig Reiniger eingefüllt.
- Zu schwaches Spülprogramm gewählt.
— Sprüharmdrehung behindert, weil ein Geschirrteil im Wege stand.
— Die Sprüharmdüsen sind durch Speisereste verstopft.
- Siebe sind verstopft.
— Siebe falsch eingesetzt.
— Abwasserpumpe blockiert.
- Auf Kunststoffteilen entstehen Verfärbungen.
- Zu wenig Reiniger eingefüllt.
Es bleiben teilweise weiße Flecken am Geschirr, die Gläser bleiben milchig.
- Zu wenig Reiniger eingefüllt.
- Klarspülerzugabemenge auf einen zu geringen Wert eingestellt.
- Trotz hartem Wasser kein Spezialsalz eingefüllt.
— Enthärtungsanlage auf einen zu geringen Wert eingestellt.
— Der Schraubverschluss des Salzbehälters ist nicht fest zugedreht. - Wurde phosphatfreier Reiniger verwendet, zum Vergleich phosphathaltigen Reiniger ausprobieren.
Geschirr wird nicht trocken.
— Gerätetür zu früh geöffnet und Geschirr zu früh ausgeräumt.
- Programm ohne Trocknung gewählt.
- Klarspülerzugabemenge auf einen zu geringen Wert eingestellt.
Gläser bekommen stumpfes Aussehen.
- Klarspülerzugabemenge auf einen zu geringen Wert eingestellt.
- Tee oder Lippenstiftreste sind nicht vollständig entfernt.
— Der Reiniger hat eine zu geringe Bleichwirkung.
Rostspuren am Besteck
— Besteck nicht ausreichend rostbeständig.
- Salzgehalt im Spülwasser zu hoch.
— Schraubverschluss des Salzbehälters nicht fest zugedreht.
— Beim Salznachfüllen zu viel Salz verschüttet.
Gläser werden blind und verfärben sich, die Beläge sind nicht abzuwischen.
- Ungeeigneten Reiniger eingefüllt.
- Gläser nicht spülmaschinenfest.
- Auf Gläsern und Besteck verbleiben Schlieren, Gläser bekommen metallisches Aussehen.
- Klarspülerzugabemenge auf einen zu hohen Wert eingestellt.
Kundendienst rufen
Sollte es Ihnen nicht gelingen, den Fehler zu beheben, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundendienst. Den nächsten Kundendienst entnehmen Sie dem Kundendienst–Verzeichnis. Geben Sie beim Anruf die Gerätenummer (1) und die FD–Nummer (2) an, die Sie auf dem Typenschild an der Gerätetür finden.

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1 FD 2
Achtung
Beachten Sie, dass der Besuch des Kundendiensttechnikers im Falle einer Fehlbedienung oder einer der beschriebenen Störungen auch während der Garantiezeit nicht kostenlos ist.
Hinweise
Hinweis zur Entsorgung
Altgeräte sind kein wertloser Abfall! Durch umweltgerechte Entsorgung können wertvolle Rohstoffe wiedergewonnen werden.
Bei ausgedienten Geräten Netzstecker ziehen. Netzkabel durchtrennen und mit dem Stecker entfernen.
Türverschluss und Kindersicherung (falls vorhanden) zerstören. Sie verhindern damit, dass sich spielende Kinder einsperren und in Lebensgefahr kommen.
Ihr neues Gerät wurde auf dem Weg zu Ihnen durch die Verpackung geschützt.
Alle eingesetzten Materialien sind umweltverträglich und wieder verwertbar.
Bitte helfen Sie mit und entsorgen Sie die Verpackung umweltgerecht. Alle
Kunstoffteile des Geräts sind mit international genormten Kurzzeichen gekennzeichnet (z.B. >PS< Polystyrol).
Damit ist bei der Geräteentsorgung ein Trennen nach sortenreinen
Kunstoffabfällen für umweltbewusstes Recycling möglich.
Über aktuelle Entsorgungswege informieren Sie sich bitte bei Ihrem
Fachhändler oder bei Ihrer
Gemeindeverwaltung.
Verpackung und ihre Teile nicht spielenden Kindern überlassen.
Erstickungsgefahr durch Faltkartons und Folien.
Hinweise für
Vergleichsprüfungen
Die Bedingungen für die Vergleichsprüfungen finden Sie auf dem Zusatzblatt "Hinweise für Vergleichsprüfungen". Die Verbrauchswerte für die entsprechenden Programme sind in der Kurzanleitung dargestellt.
de
Allgemeines
- Unterbau- und integrierte Geräte, die nachträglich als Standgerät aufgestellt werden, müssen gegen Umkippen gesichert werden, z.B. durch Verschraubungen an der Wand oder durch Einbau unter einer durchgehenden Arbeitsplatte, die mit den Nachbarschränken verschraubt ist.
- Nur für Schweiz-Ausführung: Das Gerät kann ohne weiteres zwischen Holz- oder Kunststoffwände in eine Küchenzeile eingebaut werden. Wenn das Gerät nicht über Stecker angeschlossen wird, muss zur Erfüllung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften installationsseitig eine allpolige Trennvorrichtung mit einer Kontaktöffnung von mind. 3 mm vorhanden sein.
Installation
Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss der Geschirrspüler fachgerecht angeschlossen werden. Die Daten von Zulauf und Abfluss sowie die elektrischen Anschlusswerte müssen den geforderten Kriterien entsprechen, wie sie in den folgenden Absätzen bzw. in der Montageanweisung festgehalten sind.
Halten Sie bei der Montage die Reihenfolge der Arbeitsschritte ein:
– Überprüfen bei Anlieferung
– Aufstellen
- Abwasseranschluss
– Frischwasseranschluss
– Elektrischer Anschluss
Anlieferung
Ihr Geschirrspüler wurde im Werk gründlich auf seine einwandfreie Funktion überprüft. Dabei sind kleine Wasserflecken zurückgeblieben. Sie verschwinden nach dem ersten Spülgang.
Aufstellung
Erforderliche Einbaumaße aus der Montageanweisung entnehmen. Das Gerät mit Hilfe der verstellbaren Füße waagerecht aufstellen. Dabei auf sicheren Stand achten.
Abwasseranschluss
Die erforderlichen Arbeitsschritte aus der Montageanweisung entnehmen, gegebenenfalls Siphon mit Ablaufstutzen montieren. Abwasserschlauch mit Hilfe der beiliegenden Teile an den Ablaufstutzen des Siphons anschließen. Achten Sie darauf, dass der Ablaufschlauch nicht geknickt, gequetscht oder in sich verschlungen ist.(Achten Sie darauf, das kein Verschlussdeckel das abfließen des Abwassers verhindert!)
Frischwasseranschluss
Frischwasseranschluss entsprechend der Montageanweisung mit Hilfe der beiliegenden Teile an den Wasserhahn anschließen. Achten Sie darauf, dass der Frischwasseranschluss nicht geknickt, gequetscht oder in sich verschlungen ist. Bei Austausch des Gerätes muß immer ein neuer Wasser–Zulaufschlauch für den Anschluß an die Wasserversorgung verwendet werden, der bisherige Zulaufschlauch darf nicht wiederverwendet werden.
Wasserdruck:
mindestens 0,05 MPa (0,5 bar), maximal 1 MPa (10 bar). Bei höherem Wasserdruck: Druckminderventil vorschalten.
Zulaufmenge:
nur für Kaltwasseranschluß.
Elektrischer Anschluss
Das Gerät nur an 230 V Wechselstrom über eine vorschriftsmäßig installierte Steckdose mit Schutzleiter anschließen. Erforderliche Absicherung siehe Typenschild 33. Die Steckdose muss nahe dem Geschirrspüler angebracht und frei zugänglich sein. Veränderungen am Anschluss dürfen nur durch den Fachmann erfolgen. Bei der Verwendung eines Fehlerstrom–Schutzschalters darf nur ein Typ mit dem Zeichen eingesetzt werden. Nur dieser Schutzschalter garantiert die Erfüllung der jetzt gültigen Vorschriften.
Demontage
Auch hier ist die Reihenfolge der Tätigkeiten wichtig: Trennen Sie grundsätzlich das Gerät als Erstes vom Strom-Netz. Netzstecker ziehen. Wasserzulauf abdrehen. Abwasser- und Frischwasseranschluss lösen. Befestigungsschrauben unter der Arbeitsplatte lösen. Wenn vorhanden, Sockelbrett demontieren. Gerät herausziehen, dabei Schlauch vorsichtig nachziehen.
Transport
Geschirrspüler entleeren. Lose Teile sichern. Gerät nur aufrecht transportieren.
- Wird das Gerät nicht aufrecht transportiert, kann Restwasser in die Maschinensteuerung gelangen und somit zu fehlerhaftem Programmablauf führen.
Frostsicherheit
Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum (z.B. Ferienhaus), so muss das Gerät vollständig entleert werden. Wasserhahn schließen, Zulaufschlauch lösen und auslaufen lassen.
de
AQUA-STOP-Garantie
(entfälltbeiGerätenohneAqua-Stop)
Zusätzlich zu Gewährleistungsansprüchengegenden Verkäuferausdem Kaufvertragund zusätzlich zu un unserer Gerätegarantie leisten wir Ersatzzufolgenden Bedingungen:
- Sollte durcheinen Fehler unseres Aqua-Stop-Systemsein Wasserschadenverursacht werden, soersetzen wir Schäden privater Gebraucher.
- Diese Haftungsgarantiegiltfürdie Lebensdauerdes Geräts.
- Voraussetzung des Garantieanspruchsist, dass das Gerät mit Aqua-Stopfachgerecht entsprechend unserer Anleitung auf gestellt und angeschlossen ist „Diesschließtauch die fachgerechtemontierte Aqua-Stop-Verlängerung (Originalzubehör) mitein.“ Unsere Garantieerstreckts sich nicht auf defekte Zuleitungen oder Armaturenbis zum Aqua-Stop-Anschlussam Wasserhahn.
- Gerätemit Aqua–Stopbrauchen Siegrundsätzlich während des Betriebs nicht zubeaufsichtigen bzw. danachdurch Schließendes Wasserhahnszusichern. Lediglich für den Falleinerlängeren Abwesenheit von Ihrer Wohnung, z.B. beim mehrwöchigem Urlaub, ist der Wasserhahnzuschließen.
BoschInfo-Team:
DETel.0180/5304050(EURO,12/Min.DTAG)
ATTel.0660/5995
Internet:
http://www.bosch-hausgeraete.de
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