Geopolis 400cc - Scooter PEUGEOT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Roller |
| Marke | Peugeot |
| Modell | Geopolis 400cc |
| Motor | 4-Takt, Einzylinder, 399 cm³ |
| Leistung | 20 kW (27 PS) bei 7.500 U/min |
| Höchstgeschwindigkeit | ca. 130 km/h |
| Kraftstofftank | 12 Liter |
| Getriebe | CVT-Automatik |
| Startsystem | Elektro- und Kickstarter |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 260 mm |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, 240 mm |
| Reifengröße vorne | 120/70-14 |
| Reifengröße hinten | 150/70-14 |
| Abmessungen (L × B × H) | 2150 × 800 × 1350 mm |
| Radstand | 1560 mm |
| Sitzhöhe | 790 mm |
| Leergewicht | ca. 200 kg |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 350 kg |
| Stauraum unter Sitz | Helmfach, ca. 50 Liter |
| Beleuchtung | Halogen-Scheinwerfer, LED-Rücklicht |
| Wartungsintervall | Alle 5.000 km oder jährlich |
| Kraftstoffverbrauch | ca. 3,5 l/100 km |
Häufig gestellte Fragen - Geopolis 400cc PEUGEOT
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BEDIENUNGSANLEITUNG Geopolis 400cc PEUGEOT
Sicherheitshinweise ....1
Technische Daten 2
Einzusetzende Produkte 2
Informationen zur Anleitung....3
Beschreibung des Fahrzeugs...... 4
Schalter und Instrumente......5
Funktionen der Anzeige 6
Zündschlossfunktionen 7
Wichtige Anmerkungen....7
Wegfahrsperre mit Transponder. 7
Zündschlüssel 7
Zubehör-Stecker....7
Verwendung der Steuerungen......8
Kontrollen vor der Benutzung 8
Überprüfung vor Fahrtantritt....8
Hinweise zur Inbetriebnahme und zum Fahren8
Warnhinweis....8
Einschalten des Motors....8
Fahren 9
Kraftstoff-Kraftstoff sparen 9
Einfahren des Motors 9
Abschalten des Motors und Parken...... 9
Antidiebstahlskette 10
Überprüfung des Motorölstands......10
Reifendruck....10
Batterie 11
Laden der Batterie....11
Sicherungen....11
Wechsel der Leuchtmittel 11
Einstellung der Scheinwerfer 12
Zordnung der Sicherungen.... 13
HINWEISE
Sie haben ein Fahrzeug von Peugeot erworben.
Wir freuen uns über Ihre Wahl und bedanken uns für Ihr Vertrauen.
Bitte lesen Sie diese Anleitung vor der ersten Benutzung Ihres Fahrzeugs gründlich durch.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung stets im Staufach des Fahrzeugs auf. Neben Anweisungen zur Verwendung, Kontrolle und Wartung des Fahrzeugs enthält sie ebenfalls wichtige Sicherheitshinweise zum Schutz des Fahrzeugführers sowie Dritter vor Unfällen.
In der Anleitung finden Sie zahlreiche Hinweise, um das Fahrzeug in perfektem Betriebszustand zu halten.
Ihr Vertragshändler verfügt über genauste Kenntnisse des Fahrzeugs, über die Original-Ersatzteile und das passende Werkzeug. Dadurch kann er Sie besonders gut beraten und Ihr Fahrzeug gemäß dem vorgesehen Wartungsplan unter optimalen Bedingungen warten, damit Sie immer hohen Fahrspaß bei maximaler Sicherheit genießen können.
SICHERHEITSHINWEISE
Unerfahrene Zweiradfahrer sollten sich vor der Teilnahme am Straßenverkehr unbedingt genauestens mit ihrem Fahrzeug vertraut machen. Es wird daher ausdrücklich davon abgeraten, das Fahrzeug an Personen ohne Erfahrung mit Krafträdern zu verleihen.
Nach der Verkehrsordnung ist gemäß der geltenden Gesetzgebung zum Führen eines Kraftrads je nach Hubraum ein Führerschein oder eine spezifische Fahrausbildung bei einem Fachanbieter erforderlich.
Der Fahrzeugführer und der Beifahrer sind zum Tragen eines zugelassenen Helms verpflichtet. Es wird empfohlen, Schutzhandschuhe und Schutzbrille anzulegen und helle oder reflektierende Kleidung zu tragen, die für das Führen eines Kraftrads geeignet ist.
Die geltende Gesetzgebung verbietet in einigen Ländern den Transport eines Mitfahrers, andere Länder schreiben den Nutzern von Motor-Krafträdern eine Haftpflichtversicherung zum Schutz für Dritte und Mitfahrer vor, die im Falle eines Unfalls bei Schäden eintritt.
Fahren in alkoholisiertem Zustand oder unter Einfluss von Betäubungsmitteln oder bestimmten Medikamenten ist strafbar und gefährdet die Sicherheit des Fahrers und anderer Personen.
Überhöhte Geschwindigkeit ist ein entscheidender Faktor bei zahlreichen Unfällen. Die Verkehrszeichen sind zu beachten und die Geschwindigkeit an die Wetterbedingungen anzupassen.
Zugelassene Gepäckträger und Koffer stehen als Option zur Verfügung. (modellabhängig) Die Montagehinweise sind einzuhalten und das zulässige Transportgewicht beträgt je nach Ausstattung 3 bis 5 kg.
Der Motor und die Auspuffanlage können sehr heiß werden. Achten Sie beim Abstellen daher darauf, dass das Fahrzeug nicht mit entflammbaren Materialien (Brandgefahr) oder mit Körperteilen (Gefahr schwerer Verbrennungen) in Berührung kommt.
Der Einbau von nicht durch den Hersteller zugelassenen Teilen, der eine Änderung der technischen Daten oder der Leistungen des Fahrzeugs nach sich zieht, ist nicht gestattet. Änderungen führen zu einem Verlust der Garantie und das Fahrzeug entspricht nicht mehr den legalen Zulassungsrichtlinien.
Die durch die Richtlinie 97/24/CE verlangten Fahrzeugdaten befinden sich auf dem Kontrollschild auf dem Fahrzeug. Die ist eine Maßnahme gegen die Manipulation von Kleinkrafträdern und leichten Motorrädern.
TECHNISCHE DATEN
| 125 cc 250 cc 400 cc | 500 cc | ||||
| Typencode | N2AAAA N2AABA | N2ADAA N | 2AEAA N2A | FAA | |
| 125 cc 250 cc | 400 cc 500 cc | ||||
| Abmaße in mm | |||||
| Länge 2170 2180 | |||||
| Breite 770 | |||||
| Höhe 1475 | |||||
| Radstand 1520 1527 | |||||
| Gewicht in kg | |||||
| in fahrbereitem Zustand 168 211 | |||||
| Zulässiges Maximum. Gesamtgewicht des Fahrzeugs mit Fahrer, Beifahrer, Zubehör und Gepäck | 350 400 | ||||
| Fassungsvermögen in Liter | |||||
| Motoröl nach Ölwechsel 1.25 1.3 | 1.7 | ||||
| Getriebeöl | 0.19 | 0.25 | 0.25 | ||
| Kraftstofftank Bleifreies Benzin | 13.2^a | 13.2^a | 13.2^a | ||
| Gabelöl | 0.2 | ||||
| Kühlflüssigkeit | 1.4 | ||||
| Motor | |||||
| Typ | Einzylinder 4-Takt Flüssige Kühlung indirekte Kraftstoffeinspritzung, elektronisch geregelt mit Katalysator | ||||
| Hubraum in cc | 125 244 | 389.9 492.7 | |||
| Bohrung x Hub in mm | 57x48.9 | 72x60 | 85.8x69 94x71 | ||
| 125 cc | 250 cc | 400 cc500 cc | |
| Reifengrößen | |||
| Vorne | 110/70-16 | ||
| Ladeindex und Mindestgeschwindigkeitsindex | 42K | 42M | 44Q |
| Hinten | 140/70-16 | 150/70-14140/70-14 | |
| Ladeindex und Mindestgeschwindigkeitsindex | 60K | 60M | 64Q |
| Druck in bar | |||
| Vorne | 2.1 | 2.1 | |
| Hinten | 2.3 | 2.4 | |
| Beleuchtung | |||
| Scheinwerferleuchte | 12V 55W | ||
| Blinkerleuchten | 12V 10W | ||
| Rücklicht/Bremslicht | 12V 5W-21W | ||
| Standlichtleuchte | 12V 3W | ||
| Glühlampe der Kennzeichenbeleuchtung | 12V 5W | ||
| a. Außer ABS/PBS 10.5 LiterZündkerze entstört | |||
| 125 cc | NGK CR9EB | ||
| 250 cc | Champion RG4PHP/RG4HCX | ||
| 400 cc | NGK CR7EKB | ||
| 500 cc | NGK CR7EKB (2) | ||
EINZUSETZENDE PRODUKTE
| Motoröl | |
| 125 cc250 cc400 cc500 cc | SAE 5W40 100% Synthétique API SL/SJ |
| Getriebeöl | |
| 125 cc | SAE 80W90 API GL4 |
| 250 cc | SAE 75W85 API GL4 |
| 400 cc500 cc | SAE 80W90 API GL4 |
| Bremsflüssigkeit | |
| DOT 4 | |
| Kühlflüssigkeit | |
| Flüssigkeit PEUGEOT | |
| Gabelöl | |
| SAE 10 | |
| Batterie | |
| 125 cc250 cc | 12V - 12Ah |
| 400 cc500 cc | 12V - 14Ah |
| Demineralisiertes Wasser | |
INFORMATIONEN ZUR ANLEITUNG
Die besonderen Hinweise werden durch folgende Symbole gekennzeichnet:

Recycling-Symbol
Wiederverwertbar.
Zeigt an, dass das Produkt oder seine Verpackung wiederverwertbar ist.

Reizend
Das Produkt übt eine Reizwirkung auf Haut, Augen und Atmungsorgane aus.
Berührung mit Haut und Kleidung
vermeiden. Handschuhe, Schutzbrille und angepasste Kleidung, z.B. Baumwollkittel, tragen. Dämpfe nicht einatmen. Dämpfe nicht einatmen. Bei Berührung gründlich mit Wasser spülen.

Entzündlich
Von offenen Flammen oder Wärmequellen (Grill, Heizgerät, Heizung, etc) fernhalten. Direkte Sonneneinwirkung vermeiden.

Ätzend
Lebendes Gewebe und auch viele Materialien werden bei Kontakt mit diesen Substanzen zerstört.
Berührung mit Haut und Kleidung vermeiden. Handschuhe, Schutzbrille und angepasste Kleidung, z.B. Baumwollkittel, tragen. Dämpfe nicht einatmen. Bei Berührung gründlich mit Wasser spülen.

Explosionsgefährlich
Stoß, Reibung, Funkenbildung und Hitzeeinwirkung vermeiden.

Umweltgefährlich
Das Produkt kann eine Schädigung des Ökosystems herbeiführen. Weder in den Hausmüll werfen noch über die Kanalisation oder in die Natur entsorgen.
Bringen Sie das Produkt am besten zu einem Wertstoffhof in Ihrer Nähe.

Giftig
Nach Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme durch die Haut treten meist Gesundheitsschäden erheblichen Ausmaßes ein. Jeglichen Kontakt mit dem
menschlichen Körper, einschließlich dem Einatmen der Dämpfe vermeiden. Bei Unwohlsein sofort einen Arzt aufsuchen.

Nicht in den Hausmüll werfen
Einer der Bestandteile des Produkts ist giftig und kann die Umwelt schädigen. Gebrauchtes Produkt nicht in den Müll werfen, sondern zum Händler
zurückbringen oder in einem dafür vorgesehenen Sammelbehälter entsorgen.

Sicherheit von Personen
Maßnahme, die die Sicherheit von Personen gefährden kann.
Teilweise oder völlige Nichtbeachtung dieser Vorschriften kann die Sicherheit von Personen stark gefährden.

Wichtig
Maßnahme, die Schäden am Fahrzeug herbeiführen kann.
Zeigt an, welche spezifischen Vorgänge zur Vermeidung von Beschädigungen am Fahrzeug durchzuführen sind.
BESCHREIBUNG DES FAHRZEUGS
- Cockpit
- Zündschalter
- Taschenhaken
- Verschließbares Ablagefach
- Zubehör-Stecker
- Kraftstoffklappe
- Bremsflüssigkeitsstand
- Linker Bremshebel (Hauptbremse 1)
- Rechter Bremshebel (Hilfsbremse 1)
- Gasgriff
- Ausgleichsbehälter
- Batterie/Sicherungen
- Sitzbank
- Staufach
- Haltegriff
- Typenschild
- Seitenständer
- Mittelständer
- Beifahrer-Fußstützen
- Motornummer
- Rahmen-Kennzeichnung
- Schloss für Antidiebstahlskette

- Geschwindigkeitszähler
- Temperaturanzeige
- Bremssystem Kontrollleuchte. ABS/PBS-2
- Die Kontrollleuchte leuchtet beim Einschalten auf. Die Kontrollleuchte erlischt nur dann, wenn das Fahrzeug die Geschwinidgelt von 5 km/h überschreitet. Wenn die Kontrollleuchte bei Unterbrechung aufleuchtet oder anbleibt, dann sollte das Fahrzeug aus dem Verkehr zu nehmen und von einem Vertragshändler überprüft werden.
- Öldruck Kontrollleuchte.
- Die Kontrollleuchte leuchtet bei Einschalten auf und erlischt, wenn der Motor gestartet wird. Die Kontrollleuchte kann aufleuchten, wenn der Motor-Ölstand unterschritten ist. Wenn die Kontrollleuchte bei Unterbrechung aufleuchtet oder anbleibt, dann sollte das Fahrzeug aus dem Verkehr zu nehmen und von einem Vertragshändler überprüft werden.
- Blinkkontrolle
- Fernlicht-Kontrolleuchte
- Diagnosewarnleuchte für Wegfahrsperre mit Transponder/Abschreckwarnleuchte.
Wenn der Kontakt unterbrochen ist, dann zeigt das regelmäßige Blinken der Kontrollleuchte an, dass das Wegfahrsperrsystem aktiviert ist, dies ist die Abschreckfunktion.
Um die Batteriebelastung zu minimieren, erlischt die Diagnoseleuchte, wenn das Fahrzeug länger als 48 Stunden nicht benutzt wird.
- Die Diagnoseleuchte brennt bei Einschalten der Zündung zur Kontrolle ihrer Funktionsfähigkeit und geht nach 5 Sekunden aus, sofern kein Fehler erkannt wird. Wenn beim Einschalten die Kontrolleuche erst kurz blinkt und dann weiterhin leuchtet, dann hat die Diagnosefunktion eine Störung an Wegfahrsperrsystem festgestellt; der Motor kann nicht starten und das System muss von einem Vertragshändler überprüft werden.
- Batterie-Kontrolleuchte
-
Leuchtet die Kontrollleuchte während der Fahrt auf, dann sollte das Fahrzeug von einem Vertragshändler überprüft werden. Ein mögliches Aufleuchten der Kontrollleuchte im Leerlauf ist normal.
-
Diagnose-Warnleuchte des Einspritzsystems.
- Wenn die Kontrollleuchte bei Unterbrechung aufleuchtet oder anbleibt, dann ist mit verminderter Geschwindigkeit ein Vertragshändler aufzusuchen, um eine Systemüberprüfung zu machen.
- Multifunktions-Anzeige
- Steuertaste der Anzeige

- Not-Aus-Schalter
- Warnblinkschalter
- Starterknopf
- Umschaltung Abblendlicht/Fernlicht
- Blinkerschalter
- Hupenknopf
- Taste für die Lichthupe

A. INSGESAMT : Gesamtkilometerzähler.
Der Kilometerzähler zeigt und speichert die gesamte durch das Fahrzeug gefahrene Wegstrecke. Die gesamte Kilometerzahl des Fahrzeugs bleibt gespeichert, auch wenn die Batterie abgeklemmt wird.
B. TRIP: Kurzstreckenzähler.
Der Kurzstreckenzähler zeigt und speichert eine während einer gegebenen Zeitdauer gefahrene Wegstrecke.
Umstellen vom Gesamtkilometerzähler zum Tageskilometerzähler.
- Das Umstellen vom Gesamtkilometerzähler zum Tageskilometerzähler und umgekehrt erfolgt nach dem Einschalten durch kurzes Drücken auf die Steuertaste. (11)
Nullstellen des Tageskilometerzählers.
- Der Tageskilometerzähler wird von der Position TRIP aus auf Null zurückgestellt.
- Ein mehr als 3 Sek. langer Druck auf die Steuertaste (11) stellt den Tageskilometerzähler auf Null zurück.

C. Uhrzeit-Einstellung.
Die Einstellung der Uhr erfolgt über die Position TOTAL.
Drücken der Steuertaste (11) länger als 3 Sek.: Die 2 Ziffern der Stundenanzeige blinken.
- Durch wiederholtes Drücken der Steuertaste die Stunden einstellen.
Drücken der Steuertaste länger als 3 Sek.: Die erste Ziffer der Minutenanzeige blinkt. - Durch wiederholtes Drücken der Steuertaste die Minuten einstellen.
Drücken der Steuertaste länger als 3 Sek. : Die zweite Ziffer der Minutenanzeige blinkt. - Durch wiederholtes Drücken der Steuertaste die Minuten einstellen.
Zum Bestätigen der Uhrzeiteinstellung die Steuertaste länger als 3 Sek. drücken.
D. Kraftstoffstandanzeiger.
E. Reservetankanzeiger.
Wenn der Tank voll ist, dann leuchten sämtliche Segmente des Kraftstoffstandanzeigers.
Der Reservetankanzeiger wird durch die beiden letzten
Segmente angezeigt, welche die beiden Reservetankstände angeben.
- Stand: die beiden Segmente blinken.
- Stand: das erste Segment blinkt.
Wenn der Reservetank leer ist, dann blinken alle Segmente des Kraftstoffstandanzeigers.
Wartungsanzeige.
Die Meldung "change oil" erscheint bei jedem Einschalten in der Anzeige während 10 Sek.: Damit wird dem Benutzer angezeigt, dass gemäß Wartungsplan die Wartung des Fahrzeugs durchgeführt werden muss.

Es wird empfohlen, die Wartung des Fahrzeugs bei einem Vertragshändler durchführen zu lassen, der dann auch die Meldung im Wartungsanzeiger löscht.
ZÜNDSCHLOSSFUNKTIONEN
A. Der Motor ist abgeschaltet. Die Zündung und die Stromversorgung ist abgeschaltet. Der Schlüssel kann abgezogen werden.
B. Die Zündung und die Stromversorgung ist eingeschaltet. Der Motor kann starten. Die Standlichter und die Scheinwerfer sind eingeschaltet. Der Schlüssel darf nicht abgezogen werden.
C. Die Zündung und die Stromversorgung ist eingeschaltet. Die Sitzbank ist entriegelt. Die Standlichter und die Scheinwerfer sind eingeschaltet.

Es sollte möglichst rasch auf die Position A zurückgestellt werden, um ein Entladen der Batterie zu vermeiden.
D. Die Zündung und die Stromversorgung ist abgeschaltet. Der Lenker ist links eingeschlagen. Die Lenkung ist blockiert. Der Schlüssel kann abgezogen werden.

flowchart
graph TD
A["A"] --> B["B"]
B --> C["C"]
C --> D["D"]
D --> A
style A fill:#000,stroke:#000,color:#fff
style B fill:#000,stroke:#000,color:#fff
style C fill:#000,stroke:#000,color:#fff
style D fill:#000,stroke:#000,color:#fff
WICHTIGE ANMERKUNGEN
Wegfahrsperre mit Transponder.
Durch dieses Diebstahlsicherungssystem kann das Fahrzeug durch elektronische Erkennung des im Zündschlüssel eingebauten Transponders gestartet werden. Es können nur die programmierten Schlüssel das Fahrzeg starten. Eine am Cockpit angebrachte Abschreck-Warnleuchte zeigt das Inbetriebsetzen des Diebstahlsicherungssystems an.
Zündschlüssel

Mit dem Fahrzeug werden 2 Arten von Schlüsseln mitgeliefert.
A: Ein "Master" Schlüssel, davon wird nur ein Exemplar geliefert. Der rotmarkierte "master" Spezialschlüssel sollte nicht zum täglichen Gebrauch benutzt werden. Mit diesem Schlüssel
kann das System neu Programmiert werden, wenn der schwarze Schlüssel verloren gegangen ist.
Bei Verlust des "master" Schlüssels muss das gesamte Diebstahlsicherungssystem ausgewechselt wurden.

Es wird angeraten, dem Vertragshändler bei jeder Inspektion den "Master" Schlüssel auszuhändigen, damit dieser eventuell nötige Aktualisierungen am System vornehmen kann.
B : Ein schwarzer Schlüssel wird in einfacher Ausfertigung mitgeliefert, dieser dient zur Benutzung des Fahrzeugs. Der schwarze Schlüssel ist ein Spezialschlüssel, denn er hat ebenfalls einen Transponder mit einem bei der Programmierung von der Wegfahrsperre gespeicherten Identifikationscode. Es können am System bis zu 7 schwarze Schlüssel programmiert werden.
Bei Velust eines schwarzen Schlüssels ist es ratsam, sich an einen Vertragshändler zu wenden. Dieser wird mit Hilfe des "Master" Schlüssels das System mit mindestens einem neuen schwarzen Schlüssel oder mit sämtlichen schwarzen Schlüsseln neu programmieren. Damit ist das erlaubte Starten des motors mit dem verlorenen Schlüssel gelöscht.
ZUBEHÖR-STECKER
Ein Versorgungsanschluss mit maximal 12V-120 W ist im Ablagefach auf der linken Seite eingebaut. (1)
Er ist mit einer im Ablagefach auf der rechten Seite eingebauten 10 A Sicherung gesichert. (2)

Hieruber können Zusatzgeräte mit geringem Stromverbrauch (Telefon, Gps,...) angeschlossen werden. Dieser Anschluss ist batteriebetrieben, daher ist das angeschlossene Gerät abzunehmen, wenn der Motor ausgeschaltet wird, damit die Batterie nicht entladen wird. Mit einem Wartungladegerät kann dieser Anschluss auch zum Wiederaufladen der Batterie genutzt werden. Wenn die Batterie des Fahrzeugs vollkommen entladen ist, dann kann das Fahrzeug über diesen Anschluss mit einer Zweitbatterie zum Öffnen des Sattels wieder versorgt werden.
VERWENDUNG DER STEUERUNGEN

Umschaltung Abblendlicht/Fernlicht
Der Schalter zur Umschaltung Abblendlicht/Fernlicht hat 2 Funktionen:
A. Fernlicht.
B. Abblendlicht.
KONTROLLEN VOR DER BENUTZUNG
Der Benutzer muss sich persönlich vom ordnungsgemäßen Zustand seines Fahrzeugs überzeugen. Bestimmte sicherheitsrelevante Teile können Anzeichen von Beschädigung aufweisen, selbst wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird. Ist das Fahrzeug z. B. längere Zeit Witterungseinflüssen ausgesetzt, kann dies zur Oxydierung des Bremssystems oder zu einem Abfall des Reifendrucks führen. Dies kann schwere Folgen für die Fahrzeugsicherheit haben. Neben einer einfachen Sichtprüfung sind daher vor jeder Benutzung unbedingt die unten aufgeführten Kontrollen auszuführen.

Die Kontrollen nehmen nur wenig Zeit in Anspruch. Sie tragen jedoch wirksam zur Bewahrung eines guten Fahrzeugzustands und damit zu einer zuverlässigen und sicheren Verwendung des Fahrzeugs bei.
Funktioniert ein Element aus der Liste der durchzuführenden Kontrollen nicht ordnungsgemäß, muss es von Ihrem Vertragshändler überprüft und ggf. vor Verwendung des Fahrzeugs repariert werden.
ÜBERPRÜFUNG VOR FAHRTANTRITT
Blinkerschalter
Zum Anzeigen eines Richtungswechsels den Schalter zur Seite schieben (C):
• nachrechts.
- oder nach links.
Zum Stoppen des Blinklichts auf den Schalter drücken. (C)

Not-Aus-Schalter
Diese Vorrichtung ermöglicht das Abschalten des Motors im Notfall.
D. Position Abstellen des Motors.
E. Position Starten.
Der Schalter darf nicht standardmäßig zum Abschalten des Motors verwendet werden.
Warnblinkschalter
F. Die Wamblinker können nur eingeschaltet werden, wenn der Zündschlüssel auf "ON" steht.
Die Warnblinker werden automatisch 1 Stunde nach dem Ausschalten der Zündung ausgeschaltet um die Batterie zu schonen.
- Kraftstoffstand überprüfen.
- Motorölstand kontrollieren.
- Funktionsweise und Spiel am Kupplungshebel überprüfen.
• Die Lichtanlage, die Blinker, die Hupe und das Bremslicht auf Funktion prüfen. - Abnutzung und Zustand der Reifen kontrollieren.
- Luftdruck der Reifen kontrollieren.
- Ordnungsgemäßes Funktionieren des Gasgriffs überprüfen.
- Leichtgängiges Funktionieren von Mittel- und Seitenständer überprüfen.
- Einstellung der Rückspiegel überprüfen.
- Korrektes Funktionieren des Armaturenbretts überprüfen und kontrollieren, ob die Warnleuchte aus ist. Andernfalls muss das System von einem Vertragshändler überprüft werden.

Wenn ein Bremshebel bei Betätigung zu lasch erscheint, dann ist es unbedingt erforderlich, diesen unverzüglich durch einen Vertragshändler überprüfen zu lassen.
HINWEISE ZUR INBETRIEBNAHME UND ZUM FAHREN
WARNHINWEIS
Machen Sie sich vor der ersten Verwendung unbedingt mit allen Schaltern und Instrumenten und ihren Funktionen vertraut. Bei Zweifeln zur Funktion bestimmter Schalter oder Instrumente wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler. Dieser wird Ihnen Ihre Fragen gern beantworten..
Auspuffgase sind giftig. Der Motor darf daher nur an gut belüfteten Orten gestartet werden. Den Motor in keinem Fall in geschlossenen Räumen starten, auch nicht für eine kurze Zeit.
EINSCHALTEN DES MOTORS
Zur Gewährleistung der Sicherheit das Fahrzeug vor dem Einschalten des Motors auf den Mittelständer stellen.
Am Seitenständer befindet sich ein Schalter, der das Starten bei ausgeklapptem Seitenständer verhindert.
- Den Zündschlüssel auf "ON" stellen.
- Sicherstellen, dass der Gasgriff in geschlossener Stellung ist.
- Bei betätigtem Bremshebel den Starterknopf drücken. Den Starter maximal 10 Sekunden betätigen.
- Der Starterknopf loslassen, sobald der Motor anspringt.

Falls der Motor nicht anspringt, den Starterknopf und den Bremshebel loslassen, einige Sekunden warten und erneut versuchen zu starten.
FAHREN
Starten.
Das Fahrzeug steht auf dem Ständer bei laufendem Motor.
- Den Bremshebel mit der linken Hand festhalten, mit der rechten Hand den Haltegriff fassen und das Fahrzeug nach vorne schieben, damit der Mittelständer einklappt.
• Auf das Fahrzeug setzen. - Den linken Bremshebel loslassen und zum Anfahren mit der rechten Hand den Gasgriff drehen.
Beschleunigen und Verlangsamen.

Zum Erhöhen der Geschwindigkeit den Gasgriff in Richtung (A) drehen. Zum Verringern der Geschwindigkeit den Gasgriff in Richtung (B) drehen.
Bremsen.
Standard-Bremse.
Der rechte Hebel steuert die Vorderradbremse, der linke Hebel steuert die Hinterradbremse,.
Für eine hohe Bremswirkung müssen die folgenden Aktionen gleichzeitig durchgeführt werden:
- Den Gasgriff schnell zurückdrehen.
- Gleichzeitig den linken und rechten Bremshebel betätigen. Den Druck dabei schrittweise erhöhen.

Die Verwendung einer einzelnen Bremse kann die Bremswirkung beeinträchtigen und ein Blockieren des Rads sowie den Sturz des Fahrers zur Folge haben.
Auf nassen Straßen und in Kurven ist abruptes Bremsen zu vermeiden.
In starkem Gefälle die Geschwindigkeit verringern, um längeres Bremsen zu vermeiden, da starke Erhitzung die Bremswirkung beeinträchtigt.
Bremsen ABS/PBS.
Das System ABS/PBS hat 3 unterschiedliche Funktionen:
- Kombinierte Bremsung vorne und hinten über linken Bremsschalter.
- Bremsverstärkung am Vorderrad.
• Antiblockiersystem am Vorderrad.
Dieses System vereinfacht die Benutzung des Fahrzeugs, die rechte Hand betätigt die Gasbedienung und die linke Hand betätigt die Bremse. Bei Betätigen der Bremse mit der linken Hand reagiert das System gleichzeitig auf die Vorderradbremse und auf die Hinterradbremse und gleichzeitiger Antiblokierfunktion am Vorderrad.
Die rechte Bremse ist eine Hilfsbremse, die nur auf die Vorderradbremse einwirkt.
Beim Anhalten bzw. bei sehr geringer Geschwindigkeit wirkt die rechte Bremse lasch. ^1
KRAFTSTOFF-KRAFTSTOFF SPAREN
Das Befüllen mit Kraftstoff erfolgt immer nur dann, wenn der Motor vollständig ausgestellt ist, dabei ist ein Überlaufen des Tanks zu vermeiden. Eventuell Übergelaufenes sollte sofort abgewischt werden.
Zum Senken des Kraftstoffverbrauchs und um Verschleiß an den mechanischen Teilen Ihres Fahrzeugs vorzubeugen.
• Hohe Drehzahlen auf sehr kurzen Strecken vermeiden.
- Durchdrehen des Motors im Leerlauf vermeiden.
- Sicherstellen, dass das Gesamtgewicht von Fahrer, Beifahrer, Gepäck und Zubehör die zulässige Höchstlast nicht überschreiten.
- Motor auch bei kurzem Anhalten abstellen.
Auf niedrigen Kraftstoffverbrauch achten. So können Sie außerdem ganz persönlich zum Schutz unserer Umwelt beitragen.
EINFAHREN DES MOTORS
Während der ersten 500 km wird die Fahrt mit gleichmäßiger Geschwindigkeit empfohlen. Die Fahrzeuggeschwindigkeit sollte höchstens 80 % der Höchstgeschwindigkeit betragen.
- modellabhängig
Nach den ersten 500 km kann die Geschwindigkeit schrittweise bis auf Höchstgeschwindigkeit erhöht werden. Die Höchstgeschwindigkeit sollte nicht über einen längeren Zeitraum beibehalten werden.
Während des Einfahrens sollte das Fahrzeug nicht zu stark beladen werden, damit die Motortemperatur den Normalbetriebswert nicht übersteigt.
Die Motorhöchstleistung wird erst nach Fahren einiger tausend Kilometer erreicht.
ABSCHALTEN DES MOTORS UND PARKEN
Zum Abschalten des Motors wird der Zündschlüssel auf "OFF" gestellt, während sich der Motor im Leerlauf befindet.
Das Fahrzeug zum Parken auf ebenen flachen Untergrund abstellen.
- Auf dem Mittelständer.
- Oder auf dem Seitenständer.
Bei jedem Parken muss die Lenkung verriegelt und der Zündschlüssel abgezogen werden.
ANTIDIEBSTAHLSKETTE ^1
Die Antidiebstahlskette wird mit 2 Schlüsseln geliefert, davon ist einer mit einer batteriebetriebenen Leucht-LED ausgestattet. Über eine Code-Karte kann beim Lieferant ein Ersatzschlüssel bezogen werden; diese karte wird mit den Schlüsseln mitgeliefert.
Die Kette sollte um einen feststehenden Punkt oder um das Hinterrad gewickelt werden.
DE

Die Kette rastet dann in ein mit dem Rahmen verbundenes Spezialschloss ein.

Mit einem Schlüssel kann die Kette vom Inneren des Staufachs ver- und entriegelt werden.

Es wird empfohlen, die Antidiebstahlskette immer vorne in das Staufach zu legen.
ÜBERPRÜFUNG DES MOTORÖLSTANDS

Vor jeder Fahrt ist der Motorölstand zu überprüfen. Ein zu hoher Ölstand verringert die Leistung des Fahrzeugs beträchtlich.
125 cc. Ölstand durch das Sichtfenster
überprüfen.

- Auf ebenem Untergrund das Fahrzeug auf den Mittelständer stellen.
Der Ölstand muss sich zwischen den Ölstandsmarkierungen Minimum (A) und Maximum (B) befinden und darf diese nicht überschreiten.
250 cc-400 cc-500 cc. Ölstand mit dem Oleinfüllverschluss/Messstab kontrollieren.

- Auf ebenem Untergrund das Fahrzeug auf den Mittelständer stellen.
- Den Verschlussstopfen ausdrehen und das Öl abwischen.
- Den Verschlussstopfen einsetzen und vollständig eindrehen.
- Den Oleinfüllverschluss/Messstab herausnehmen und den Ölstand überprüfen.
- Der Ölstand muss sich zwischen den Ölstandsmarkierungen Minimum (A) und Maximum (B) befinden und darf diese nicht überschreiten.
REIFENDRUCK
Der Reifendruck muss regelmäßig bei kalten Reifen überprüft werden.
Nicht korrekter Reifendruck kann zu anormalem Verschleiß führen und das Fahrverhalten gefährlich beeinträchtigen.
Sind die Verschleißgrenzen der Lauffläche erreicht (A), sollten Sie den Reifen bei einem Vertragshändler auswechseln lassen.


Beim Reifenwechsel wird die Verwendung neuer Reifen derselben Marke und von gleichwertiger Qualität empfohlen. Es darf bei einem platten Reifen kein Schlauch in einen schlauchlosen Reifen
eingebaut werden.

Reifen enthalten umweltgefährdende Stoffe. Ihr Vertragshändler verfügt über die erforderliche Ausrüstung zur umweltgerechten Entsorgung von Altreifen gemäß den geltenden Vorschriften.
- modellabhängig
BATTERIE

Vor Arbeiten an der Batterie ist unbedingt sicherzustellen, dass die Zündung ausgeschaltet ist. Die Batteriekabel dürfen niemals bei laufendem Motor abgeklemmt werden. Wenden Sie sich bei
Auslaufen der Batterie an Ihren Vertragshändler. Dieser verfügt über die erforderliche Ausrüstung zur umweltgerechten Auswechselung und Entsorgung von Batterien gemäß den geltenden Vorschriften.
LADEN DER BATTERIE
Das Laden der Batterie muss an einem gut gelüfteten Ort erfolgen. Es ist ein geeignetes Ladegerät mit einer Ladeleistung von einem Zehntel der Batteriekapazität zu verwenden, um den vorzeitigen Ausfall der Batterie zu vermeiden. Daher wird empfohlen, das Laden der Batterie von einem Vertragshändler durchführen zu lassen.
Batterien enthalten Schwefelsäure. Kontakt mit den Augen oder der Haut daher unbedingt vermeiden. Während des Ladens kann die Batterie explosive Gase erzeugen, daher von Funken, offenem Feuer oder glühenden Stoffen fernhalten.
Der Flüssigkeitsstand der Batterie darf nur nach vollständigem Laden der Batterie und nur mit demineralisiertem Wasser aufgefüllt werden.
Wartungsfreie Batterie.
Eine wartungsfreie Batterie darf niemals zum Auffüllen des Batteriestands geöffnet werden.
Wartungsbatterie.
Füllstand zwischen den Markierungen "UPPER" (Maximum) und "LOWER" (Minimum) kontrollieren und ggf. nachfüllen.
SICHERUNGEN
Die elektrische Anlage ist durch Sicherungen geschützt, die in der Nähe der Batterie verbaut sind. (1) (Sicherungen von F1 bis F6).

Der Anschluss für Zusatzgeräte ist mit einer Sicherung F7 im Ablagefach auf der rechten Seite gesichert. (2)
Siehe Detailplan der Zuordnung der Sicherungen auf Seite-13.
Häufiges Durchbrennen der Sicherung weist in der Regel auf einen Kurzschluss im Stromkreis hin. Es wird empfohlen, den Stromkreis von einem Vertragshändler überprüfen zu lassen.

Vor dem Wechsel einer Sicherung die Zündung ausschalten und eine Sicherung mit identischer Leistung verwenden.
Nichtbeachtung kann eine Beschädigung oder
sogar einen Brand des Stromkreises zur Folge haben.
WECHSEL DER LEUCHTMITTEL
Scheinwerferleuchte.
Für das Auswechseln einer Scheinwerferglühbirne muss die Vorderseite abgenommen werden.
Blinkerleuchten.
Vor dem Auswechseln einer Blinker-Glühbirne muss die Vorderseite entfernt werden.

Rücklicht und Blinkerleuchten hinten.
Vor dem Auswechseln einer Rücklicht-Glühbirne muss die hintere Verkleidung entfernt werden.

Es wird empfohlen, sich für die Durchführung dieser Arbeiten an einen Vertragshändler zu wenden.
EINSTELLUNG DER SCHEINWERFER
Die Einstellung der Scheinwerfer erfolgt mit einer Einstellschraube pro Scheinwerfer, auf die man vom Ablagefach aus Zugriff aht.
DE

Schraube (A) für den linken Scheinwerfer. Schraube (B) für den rechten Scheinwerfer.
ZORDNUNG DER SICHERUNGEN
| Geopolis 125cc M2 Geopolis 125cc ABS/PBS-1 Geopolis 125cc M3 Geopolis 125cc ABS/PBS-2 | |||||||
| F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 | F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 | F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 | F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 |
| F2 10A | EinspritzrechnerKraftstoffpumpen-RelaisZündspuleKraftstoff-EinspritzdüseWegfahrspierreLambdasondeLeerlaufventil | F2 30A | ABS/PBS-RelaisDruckmodulator | F2 10A | EinspritzrechnerKraftstoffpumpen-RelaisZündspuleKraftstoff-EinspritzdüseLambdasondeWegfahrspierre | F2 30A | ABS/PBS-Relais |
| F3 10A | LichtrelaisCockpit | F3 10A | EinspritzrechnerKraftstoffpumpen-RelaisZündspuleWegfahrspierreLambdasondeKraftstoff-EinspritzdüseLeerlaufventil | F3 | LichtrelaisCockpit | F3 10A | EinspritzrechnerKraftstoffpumpen-RelaisZündspuleWegfahrspierreLambdasondeKraftstoff-Einspritzdüse |
| F4 15A | CockpitLüftersatzHupeLichthupen SteuerungStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht | F4 10A | LichtrelaisCockpit | F4 15A | CockpitLüftersatzHupeLichthupen SteuerungStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht | F4 15A | LichtrelaisCockpitDruckmodulator |
| F5 5A | EinspritzrechnerWegfahrspierreDiagnoseanschlussKraftstoffpumpen-RelaisLichtrelais | F5 15A | CockpitLüftersatzHupeLichthupen SteuerungStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht | F5 15A | EinspritzrechnerWegfahrspierreDiagnoseanschlussKraftstoffpumpen-RelaisLichtrelais | F5 10A | CockpitLüftersatzHupeLichthupen SteuerungStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht |
| F6 5A | Bremslichtschalter | F6 7.5A | WegfahrspierreEinspritzrechnerDiagnoseanschlussKraftstoffpumpen-RelaisLichtrelaisABS/PBS-RelaisDruckmodulator | F6 7.5A | Bremslichtschalter | F6 7.5A | WegfahrspierreEinspritzrechnerDiagnoseanschlussKraftstoffpumpen-RelaisLichtrelaisBremslichtschalter |
| F7 10A | Zubehör-Stecker | F7 10A | Zubehör-Stecker | F7 10A | Zubehör-Stecker | F7 10A | Zubehör-Stecker |
ZORDNUNG DER SICHERUNGEN
| Geopolis 250cc Geopolis | 250cc ABS | S/PBS-1 Geopolis 400cc 500cc | Geopolis 400cc 500ccABS/PBS-2 | ||||
| F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 | F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 | F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 | F1 30A | LichtmaschinenreglerZündschalterSicherung F7 |
| F2 10A | EinspritzrechnerEinspritzrelais:- Zündspule- Kraftstoff-Einspritzdüse- Kraftstoffpumpe- Lambdasonde- Lüfterrelais | F2 30A | ABS/PBS-Relais | F2 15A | EinspritzrechnerEinspritzrelais:- Zündspule- Kraftstoff-Einspritzdüse- Kraftstoffpumpe- Lüfterrelais | F2 30A | ABS/PBS-RelaisDruckmodulator |
| F3 F3 | 10A | EinspritzrechnerEinspritzrelais:- Zündspule- Kraftstoff-Einspritzdüse- Kraftstoffpumpe- Lambdasonde- Lüfterrelais | F3 15A | CockpitLichtrelaisStarterrelais | F3 10A | EinspritzrechnerLüfterrelaisEinspritzrelais:- Zündspule- Kraftstoff-Einspritzdüse- Kraftstoffpumpe- Lüfterrelais | |
| F4 15A | CockpitLichtrelaisLüfterrelais | F4 15A | CockpitLichtrelaisLüfterrelais | F4 15A | CockpitLichthupen SteuerungAvertisseurBremslichtschalterStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht | F4 15A | CockpitLichtrelaisStarterrelaisDruckmodulator |
| F5 15A | CockpitLichthupen SteuerungHupeBremslichtschalterStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht | F5 10A | CockpitLichthupen SteuerungHupeStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht | F5 7.5A | EinspritzrechnerAntenne der WegfahrspierreDiagnoseanschlussEinspritzrelaisLichtrelais | F5 10A | CockpitLichthupen SteuerungHupeBremslichtschalterStandlichterKennzeichenschildbeleuchtung.Rücklicht |
| F6 7.5A | EinspritzrechnerAntenne der WegfahrspierreDiagnoseanschlussEinspritzrelaisLichtrelais | F6 7.5A | EinspritzrechnerAntenne der WegfahrspierreDiagnoseanschlussDruckmodulatorEinspritzrelaisLichtrelaisBremslichtschalterABS/PBS-Relais | F6 F6 | 7.5A | EinspritzrechnerAntenne der WegfahrspierreDiagnoseanschlussEinspritzrelaisLichtrelais | |
| F7 10A | Zubehör-Stecker | F7 10A | Zubehör-Stecker | F7 10A | Zubehör-Stecker | F7 10A | Zubehör-Stecker |
