Softtronic W 2597 WPS - Waschmaschine MIELE - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Softtronic W 2597 WPS MIELE als PDF.
| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Miele |
| Modell | Softtronic W 2597 WPS |
| Bauart | Frontlader |
| Fassungsvermögen | 7 kg |
| Schleuderdrehzahl | 1600 U/min |
| Energieeffizienzklasse | A+++ |
| Wasserverbrauch pro Waschgang | ca. 49 Liter |
| Stromverbrauch pro Waschgang | ca. 0,95 kWh |
| Abmessungen (H x B x T) | 85 cm x 60 cm x 63 cm |
| Gewicht | ca. 90 kg |
| Geräuschpegel (Waschen) | 48 dB(A) |
| Geräuschpegel (Schleudern) | 74 dB(A) |
| Programme | 15 Waschprogramme |
| Besondere Funktionen | Softtronic-Steuerung, Nachlegefunktion, Startvorwahl, Kindersicherung |
| Sicherheit | Wasserstopp, Schaumerkennung, Unwuchtkontrolle |
| Pflege und Reinigung | Flusensieb, Waschmittelschublade, Türdichtung |
| Ersatzteile | Erhältlich über Miele Kundendienst |
| Reparierbarkeit | Hohe Reparaturfreundlichkeit, viele Ersatzteile verfügbar |
| Energieverbrauch | 0,95 kWh (typisch) |
Häufig gestellte Fragen - Softtronic W 2597 WPS MIELE
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Softtronic W 2597 WPS - MIELE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Softtronic W 2597 WPS von der Marke MIELE.
BEDIENUNGSANLEITUNG Softtronic W 2597 WPS MIELE
Gebrauchsanweisung Waschautomat W 2597 wPS mit Beladungserkennung und Dosierempfehlung
Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung vor Aufstellung - Installation - Inbetriebnahme. Dadurch schützen Sie sich und vermeiden Schäden an Ihrem Gerät.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt den Waschautomaten vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Ihr Fachhändler nimmt die Verpackung zurück.
Entsorgung des Altgerätes
Elektrische und elektronische Altgeräte enthalten vielfach noch wertvolle Materialien. Sie enthalten aber auch schädliche Stoffe, die für ihre Funktion und Sicherheit notwendig waren. Im Restmüll oder bei falscher Behandlung können diese der menschlichen Gesundheit und der Umwelt schaden. Geben Sie Ihr Altgerät deshalb auf keinen Fall in den Restmüll.

Nutzen Sie statt dessen die von Ihrer Kommune eingerichtete Sammelstelle zur Rückgabe und Verwertung elektrischer und elektronischer Altgeräte.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Altgerät bis zum Abtransport kindersicher aufbewahrt wird. Hierüber informiert Sie diese Gebrauchsanweisung im Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".
Ihr Beitrag zum Umweltschutz 2
Entsorgung der Transportverpackung....2
Entsorgung des Altgerätes 2
Sicherheitshinweise und Warnungen 6
Gerätebeschreibung 9
Besondere Ausstattungsmerkmale 9
Sonderprogramme (Seide 📊, Wolle 📊, Mini, Automatic, Extraspülen) . . . . . 9
Bügelleicht im Programm Feinwäsche und Seide 📁 9
Beladungserkennung 9
Dosierempfehlung für die Waschmittelmenge 9
System Wasser plus 9
Startvorwahl h/min 10
Restzeitanzeige 10
Trommelbeleuchtung 10
Servicefunktionen (Programmverriegelung, Schlossfunktion) ..... 10
Programmaktualisierung (Update) 10
Bedienungsblende 11
Multifunktionsanzeige 12
Wichtige Bedienelemente 13
Programmwähler....13
Tasten für die Zusatzfunktionen 13
Taste Schleudern 13
Erste Inbetriebnahme 14
Erste Inbetriebnahme 14
Nullpunkteinstellung des Beladungssensors .... 14
Umweltfreundliches Waschen 15
Energie- und Wasserverbrauch 15
Waschmittel 15
Richtige Zusatzfunktionswahl (Einweichen, Vorwäsche, Intensiv) ..... 15
Tipp bei anschließendem maschinellen Trocknen 15
So waschen Sie richtig 16
Kurzanleitung....16
Programmübersicht 17
Vorbereitung....20
Programmwahl....21
Zusatzfunktionen....23
Startvorwahl 24
Programmende 25
Wäsche nachlegen/entnehmen 26
Programm unterbrechen 27
Gewähltes Programm verändern. 27
Programmabschnitt auslassen 27
Programm umwählen/abbrechen 27
Programmablauf 28
Waschmittel 30
Wasserenthärter....30
Komponenten - Waschmittel 30
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke. 31
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken. . . . . . . . . . 31
Separates Weichspülen oder Formspülen 31
Separates Stärken 31
Entfärben/Färben 31
Servicefunktionen 32
Elektronische Programmverriegelung 32
Elektronische Schlossfunktion 33
Reinigung und Pflege 34
Waschautomaten reinigen 34
Waschmittel-Einspülkasten reinigen 34
Wassereinlaufsieb reinigen 35
Störungshilfen 36
Was tun, wenn 36
Es erfolgt kein Programmstart 36
Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. . . . 37
Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. . . 38
Fehler und Störungen bei der Beladungserkennung und der Dosierempfehlung 39
Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis . . . . . 40
Die Tür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen.... 42
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall. 43
Verstopfter Ablauf 43
Leuchtmittel für Trommelbeleuchtung auswechseln 45
Kundendienst. 46
Garantiebedingungen und Garantiezeit 46
Nachkaufbares Zubehör. 46
Aufstellen und Anschließen 47
Vorderansicht 47
Rückansicht 48
Aufstellfläche 49
Waschautomaten aufstellen....49
Transportsicherung entfernen 49
Transportsicherung einbauen 51
Ausrichten 52
Fuß herausdrehen und kontern. 52
Wasch-Trocken-Säule 53
Das Miele Wasserschutzsystem 54
Wasserzulauf 55
Wasserablauf 57
Elektroanschluss 58
Verbrauchsdaten 59
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:....59
Technische Daten....60
Programmierfunktionen 62
System Wasser plus....62
Schongang 64
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche 65
Memory-Funktion 66
Summer 67
Lesen Sie vor dem ersten Benutzen des Waschautomaten die Gebrauchsanweisung. Sie gibt wichtige Hinweise für die Sicherheit, den Gebrauch und die Wartung des Waschautomaten. Dadurch schützen Sie sich und verhindern Schäden am Waschautomaten.
Bewahren Sie die Gebrauchsanweisung auf und geben Sie diese an einen eventuellen Nachbesitzer weiter.
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Waschautomat ist ausschließlich zum Waschen von Textilien bestimmt, die vom Hersteller im Pflegeetikett als waschbar ausgewiesen sind. Andere Verwendungszwecke sind möglicherweise gefährlich. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht werden.
Technische Sicherheit
Kontrollieren Sie den Waschautomaten vor der Aufstellung auf äußere sichtbare Schäden. Einen beschädigten Waschautomaten nicht aufstellen und in Betrieb nehmen.
Vor dem Anschließen des Waschautomaten unbedingt die Anschlussdaten (Absicherung, Spannung und Frequenz) auf dem Typenschild mit denen des Elektronetzes vergleichen. Erfragen Sie diese im Zweifelsfalle bei einer Elektro-Fachkraft.
Die elektrische Sicherheit dieses Waschautomaten ist nur dann gewährleistet, wenn er an ein vorschriftsmäßig installiertes Schutzleitersystem angeschlossen wird.
Es ist sehr wichtig, dass diese grundlegende Sicherheitsvoraussetzung geprüft und im Zweifelsfall die Hausinstallation durch eine Fachkraft überprüft wird.
Der Hersteller kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die durch einen fehlenden oder unterbrochenen Schutzleiter verursacht werden.
■ Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen keine Verlängerungskabel (Brandgefahr durch Überhitzung).
Der Waschautomat entspricht den vorgeschriebenen Sicherheitsbestimmungen. Durch unsachgemäße Reparaturen können unvorhersehbare Gefahren für den Benutzer entstehen, für die der Hersteller keine Haftung übernimmt. Reparaturen dürfen nur von Miele autorisierten Fachkräften durchgeführt werden.
Im Fehlerfall oder bei der Reinigung und Pflege ist der Waschautomat nur dann elektrisch vom Netz getrennt, wenn:
- der Netzstecker des Waschautomaten gezogen ist oder
- die Sicherung der Hausinstallation ausgeschaltet ist oder
- die Schraubsicherung der Hausinstallation ganz herausgeschraubt ist.
Das Miele Wasserschutzsystem schützt vor Wasserschäden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
- Ordnungsgemäßer Wasser- und Elektroanschluss.
- Bei erkennbaren Schäden muss der Waschautomat unverzüglich wieder instand gesetzt werden.
Defekte Bauteile dürfen nur gegen Miele Original-Ersatzteile ausgetauscht werden. Nur bei diesen Teilen gewährleistet Miele, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen.
Wenn die Netzanschlussleitung beschädigt ist, muss diese durch von Miele autorisierte Fachkräfte ersetzt werden, um Gefahren für den Benutzer zu vermeiden.
Bei gewerblicher Nutzung des Waschautomaten ist die Betriebssicherheitsverordnung zubeachten. Es wird empfohlen die Überprüfungen gemäß der Berufsgenossenschaftlichen Regel - BGR 500 /Kapitel2.6/Abschnitt 4 durchzuführen. Das für die Prüfungsdokumentation erforderliche Prüfbuch ist beim Miele Kundendienst erhältlich.
Gebrauch
Der Einbau und die Montage dieses Gerätes an nichtstationären Aufstellungsorten (z. B. Schiffe) dürfen nur von Fachbetrieben/Fachleuten durchgeführt werden, wenn sie die Voraussetzungen für den sicherheitsgerechten Gebrauch dieses Gerätes sicherstellen.
Stellen Sie Ihren Waschautomaten nicht in frostgefährdeten Räumen auf. Eingefrorene Schläuche können reißen oder platzen, und die Zuverlässigkeit der Elektronik kann durch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt abnehmen.
Entfernen Sie vor der Inbetriebnahme die Transportsicherung auf der Rückseite des Waschautomaten (siehe Kapitel "Aufstellen und Anschließen" Abschnitt "Transportsicherung entfernen"). Beim Schleudern kann eine nicht entfernte Transportsicherung den Waschautomaten und nebenstehende Möbel/Geräte beschädigen.
Schließen Sie den Wasserhahn bei längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub), vor allem dann, wenn sich in der Nähe des Waschautomaten kein Bodenablauf (Gully) befindet.
Überschwemmungsgefahr! Überprüfen Sie vor dem Einhängen des Abflussschlauches in ein Waschbecken, ob das Wasser schnell genug abfließt. Sichern Sie den Abflussschlauch gegen Abrutschen. Die Rückstoßkraft des ausfließenden Wassers kann den ungesicherten Schlauch aus dem Becken drücken.
Achten Sie darauf, dass keine Fremdkörper (z.B. Nägel, Nadeln, Münzen, Büroklammern) mitgewaschen werden. Fremdkörper können Gerätebauteile (z.B. Laugenbehälter, Waschtrommel) beschädigen. Beschädigte Bauteile können wiederum Wäscheschäden verursachen.
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken des Waschautomaten nicht erforderlich. Falls Ihr Waschautomat dennoch so stark verkaltet sein sollte, dass ein Entkalken notwendig wird, verwenden Sie Spezial-Entkalkungsmittel mit Korrosionsschutz. Diese Spezial-Entkalkungsmittel erhalten Sie über Ihren Miele Fachhändler oder beim Miele Kundendienst. Halten Sie die Anwendungshinweise des Entkalkungsmittels streng ein.
Textilien, die mit lösemittelhaltigen Reinigungsmitteln behandelt wurden, müssen vor dem Waschen in klarem Wasser gut ausgespült werden.
Verwenden Sie niemals lösemittelhaltige Reinigungsmittel (z.B. Waschbenzin) im Waschautomaten. Gerätebauteile können beschädigt werden und giftige Dämpfe auftreten. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr!
Färbemittel müssen für den Einsatz im Waschautomaten geeignet sein und dürfen nur im haushaltsüblichen Maße verwendet werden. Halten Sie streng die Verwendungshinweise des Herstellers ein.
Entfärbemittel können durch ihre schwefelhaltigen Verbindungen zu Korrosion führen. Entfärbemittel dürfen im Waschautomaten nicht verwendet werden.
Kinder im Haushalt
Beaufsichtigen Sie Kinder, die sich in der Nähe des Waschautomaten aufhalten. Lassen Sie Kinder nie mit dem Waschautomaten spielen.
Wenn Sie mit hohen Temperaturen waschen, bedenken Sie, dass das Schauglas heiß wird.
Hindern Sie deshalb Kinder daran, während des Waschvorgangs das Schauglas zu berühren.
Benutzung von Zubehör
Zubehörteile dürfen nur dann an- oder eingebaut werden, wenn sie ausdrücklich von Miele freigegeben sind.
Wenn andere Teile an- oder eingebaut werden, gehen Ansprüche aus Garantie, Gewährleistung und/oder Produkthaftung verloren.
Vor der Entsorgung des Altgerätes
Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Machen Sie die Netzanschlussleitung sowie Stecker unbrauchbar. Sie verhindern damit, dass ein Missbrauch mit dem Waschautomaten betrieben wird.
Besondere Ausstattungs- merkmale
Sonderprogramme (Seide 🎨, Wolle 🎨, Mini, Automatic, Extraspülen)
- Programm für handwaschbare Textilien (Seide 📄)
Handwaschbare, knitterempfindliche Textilien, die keine Wolle enthalten, können im Programm Seide 📁 gewaschen werden.
- Programm für handwaschbare Textilien (Wolle 📁)
Handwaschbare Textilien aus Wolle und Wollgemischen können im Programm Wolle gewaschen werden.
- Programm für kleine Wäscheposten (Mini)
Es handelt sich hier um ein Bunt-waschprogramm für die kurze Wäsche zwischendurch bei leicht angeschmutzten Textilien.
- Programm für gemischte Wäsche- posten (Automatic)
Von der Textilart unterschiedliche, farbig passende Wäscheposten können in diesem Programm zusammen gewaschen werden.
- Programm zum Spülen von Textilien (Extraspülen)
Textilien werden in diesem Programm nur gespült und geschleudert.
Bügelleicht im Programm Feinwäsche und Seide 🏠
Die Wäsche wird besonders schonend gewaschen und geschleudert. Dadurch wird die Knitterbildung gemindert und der Bügelaufwand reduziert.
Beladungserkennung
Der Waschautomat misst die Trommelfüllung im gewählten Programm und ermöglicht Ihnen damit eine optimale Beladung.
Dosierempfehlung für die Waschmittelmenge
Der Waschautomat gibt Ihnen eine Empfehlung zur reduzierten Waschmitteldosierung bei Minderbeladung im gewählten Programm. Die Prozentwerte beziehen sich auf die Dosierangaben des Waschmittelherstellers.
System Wasser plus
Dieses System ermöglicht, mit höheren Wasserständen zu waschen und/oder zu spülen. Für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht kann noch ein zusätzlicher Spülgang angewählt werden.
Startvorwahl h/min
Mit der Startvorwahl können Sie den Programmstart von 30 Minuten bis maximal 24 Stunden verzögern.
Restzeitanzeige
Nach Programmstart wird im Display die Programmdauer des gewählten Programms in Stunden und Minuten angezeigt und anschließend im Minutentakt herunter gezählt.
Trommelbeleuchtung
Im Dichtring der Waschautomaten-Füll- tür befindet sich eine Halogenleuchte zum Beleuchten der Trommel.
Die Halogenleuchte leuchtet automatisch beim:
- Öffnen der Fülltür.
– Einschalten des Waschautomaten bei geöffneter Fülltür.
Die Halogenleuchte erlischt automatisch:
- nach Drücken der Taste Start.
– beim Ausschalten des Waschautomaten.
- 5 Minuten nach dem Einschalten, wenn keine erneute Anwahl erfolgt.
Eine erneute Anwahl der Halogenleuchte erfolgt durch das Drücken der Taste Tür.
Servicefunktionen (Programm-verriegelung, Schlossfunktion)
Elektronische Programmverriegelung
Die elektronische Programmverriegelung verhindert während des Programmablaufes, dass die Tür geöffnet oder das Programm abgebrochen wird. Am Programmende wird die elektronische Programmverriegelung automatisch aufgehoben.
Elektronische Schlossfunktion
Die elektronische Schlossfunktion schützt Ihren Waschautomaten vor Fremdbenutzung in Gemeinschafts-waschräumen. Ist die Funktion eingeschaltet, kann:
– die Tür nicht über die Taste Tür geöffnet und
- kein Programm gestartet werden.
Programmaktualisierung (Update)
Die auf der Bedienungsblende mit PC gekennzeichnete Fehler-Kontrollleuchte dient dem Kundendienst als Übertragungspunkt für eine Programmaktualisierung (PC = Programme Correction).
Damit können zukünftige Entwicklungen bei Waschmitteln, Textilien und Waschverfahren in der Steuerung Ihres Waschautomaten berücksichtigt werden.
Miele wird die Möglichkeit zur Programmaktualisierung rechtzeitig bekannt geben.
Bedienungsblende

① Multifunktionsanzeige
nähere Informationen auf der folgenden Seite
② Taste Start
startet das Waschprogramm
③ Taste Startvorwahl
ermöglicht eine Verzögerung des
Programmstarts
④ Tasten für die Zusatzfunktionen zur Anwahl der Zusatzfunktionen Kontrollleuchte ein = gewählt Kontrollleuchte aus = nicht gewählt
⑤ Taste Schleudern
zur Umwahl der Schleuderdrehzahl
oder zur Anwahl von Spülstop oder
ohne Schleudern
⑥ Kontrollleuchten der Schleuder drehzahl
⑦ Programmwähler
zur Anwahl des Grundwaschprogramms und der dazugehörenden Temperatur. Der Programmwähler kann rechts- oder linksherum gedreht werden.
⑧ Ablaufanzeige
informiert während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt
⑨ Service-/Fehler-Kontrollleuchten
⑩ Taste I-Ein/0-Aus
ein-/ausschalten oder Programm unterbrechen
⑪ Taste Tür
öffnet die Fülltür und schaltet die Trommelbeleuchtung ein
Multifunktionsanzeige

bar
| Metric | Value (%) | | :--- | :--- | | Wäschemenge % | 0 | | Waschmittel % | 0 | | Restzeit h/min | 0 |Ⓐ Display
⑧ Kontrollleuchten des Displays
© Die Taste besitzt folgende zwei Funktionen:
- Umwählen der Anzeige von Wäschemenge %, Waschmittel % und Restzeit h/min
- Einstellung des Nullpunktes des Beladungssensors
Um ein sparsames und umweltfreundliches Waschen zu fördern, zeigt Ihnen dieser Waschautomat an:
- wie viel Prozent Wäsche, bezogen auf die maximale Beladungsmenge des gewählten Waschprogramms, sich in der Trommel befindet (Wäschemenge in 25/50/75/100% Schritten).
- wie viel Waschmittel im gewählten Programm für die ermittelte Wäschemenge benötigt wird (Waschmittel in 40/50/60/75/100% Schritten, bezogen auf die vom Waschmittelhersteller angegebene Menge).
- die programm- und beladungsabhängige Waschzeit (Restzeit h/min).
Beachten Sie, dass die Angabe der Wäschemenge in % programmabhängig erfolgt und nur für trockene Wäsche korrekt ist.
Hinweis:
Bei einer Beladungsmenge unter 25% erfolgt keine Beladungsmengenanzeige im Display. Bei der Dosierempfehlung zeigt das Display den Mindestwert von 40% an.
Die Anzeige dieser Werte erfolgt in allen Programmen.
In den Programmen:
- Extraspülen
- Pumpen/Schleudern
- Stärken
erfolgt nur eine Anzeige der Restzeit.
Zusätzlich zeigt das Display:
- die Startvorwahl
– die Programmierfunktionen (Programmiermodus)
Wichtige Bedienelemente
Programmwähler
Über den Programmwähler wird das Grundwaschprogramm und die dazu-gehörige Temperatur eingestellt.
Der Leuchtring erlischt aus Energie-spargründen einige Minuten nach Programmende.
Tasten für die Zusatzfunktionen
Die Grundwaschprogramme können durch verschiedene Zusatzfunktionen ergänzt werden.
Durch Drücken der entsprechenden Taste wird die Zusatzfunktion an- oder abgewählt. Die Zusatzfunktion ist angewählt, wenn die Kontrollleuchte leuchtet.
Lässt sich eine Zusatzfunktion nicht anwählen, ist diese für das Grundwaschprogramm nicht zugelassen.
Taste Schleudern
Schleudern anwählen
Durch Drücken der Taste "Schleudern" können Sie die Schleuderdrehzahl verändern. Es ist jedoch nicht möglich, eine höhere Schleuderdrehzahl anzuwählen als die vom Grundwaschprogramm zugelassene maximale Drehzahl.
Die Kontrollleuchten zeigen die jeweils gewählte Einstellung an.
| Programm U/min | |
| Koch-/Buntwäsche 1800 | |
| Pflegeleicht 900 | |
| Feinwäsche 600 | |
| Seide 400 | |
| Wolle 1200 | |
| Mini 1500 | |
| Automatic 900 | |
| Extraspülen 1200 | |
| Stärken 1500 | |
| Pumpen/Schleudern 1800 |
Schleudern abwählen
■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" bis:
- Spülstop
Die Textilien werden nicht geschleudert und bleiben nach dem letzten Spülgang im Wasser liegen.
Dadurch wird die Knitterbildung vermindert, wenn die Textilien nicht sofort nach dem Programmende aus der Waschtrommel genommen werden.
Wählen Sie zum Fortsetzen des Programms eine Schleuderdrehzahl.
Falls Sie das Programm beenden möchten, drücken Sie die Taste Tür.
- ohne Schleudern
Die Textilien werden nicht geschleudert. Der Waschautomat schaltet nach dem Abpumpen des letzten Spülwassers sofort in den Knitterschutz. Bei dieser Einstellung entfällt auch das Schleudern zwischen den Spülgängen (Spülschleudern).
Den Waschautomaten vor dem ersten Waschen richtig aufstellen und anschließen. Bitte beachten Sie das Kapitel "Aufstellen und Anschließen".
Erste Inbetriebnahme
Der Waschautomat verfügt über einen Sensor, der feststellt, wie viel Wäsche in der Trommel ist. Entsprechend der Wäschemenge können Sie dann das Waschmittel dosieren. Um eine einwandfreie Funktion des Beladungssensors zu erreichen, muss erst ein Waschgang ohne Wäsche und ohne Waschpulver durchgeführt werden.
① Drehen Sie den Wasserhahn auf.
② Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus hinein.
3 Drehen Sie den Programmwähler auf Koch-/Buntwäsche 40°C.
4 Drücken Sie die TasteStart.
5 Nach Beendigung des Waschgangs: Drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
Die Erste Inbetriebnahme ist abgeschlossen.
Nach der Ersten Inbetriebnahme muss der Nullpunkt des Beladungssensors wie bei einer Personenwaage neu eingestellt werden.
Nullpunkteinstellung des Beladungssensors
⑦ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
⑧ Drehen Sie die leere Trommel von Hand (1 Umdrehung).
9 Drehen Sie den Programmwähler auf eine beliebige Temperatur im Programm Koch-/Buntwäsche.
Die Kontrollleuchte Wäschemenge % leuchtet.

natural_image
Solid dark gray rectangle with no visible text, symbols, or features.Wäschemenge % O
Waschmittel % O
Restzeit h/min

10 Drücken Sie die Taste über der Taste Start, bis ein akustisches Signal er- tönt. Der neue Nullpunkt ist nun eingestellt.
Die Trommel erlangt ihre eigentliche Position erst nach einigen Waschgängen. Zu Beginn senkt sie sich noch etwas ab. Wiederholen Sie deshalb jeweils nach den ersten Waschgängen die Einstellung des Nullpunktes.
Wird der Nullpunkt nicht eingestellt, zeigt der Waschautomat falsche Werte an.
Energie- und Wasserverbrauch
- Nutzen Sie die maximale Beladungsmenge des jeweiligen Waschprogramms.
Der Energieverbrauch und Wasserverbrauch ist dann, bezogen auf die Gesamtmenge, am niedrigsten. - Nutzen Sie die Programme Automatic und Mini für kleinere Wäscheposten.
- Bei geringer Beladung im Programm Koch-/Buntwäsche sorgt die Mengenautomatik des Waschautomaten für eine Reduzierung des Wasser-, Zeit- und Energiebedarfs. Dadurch kann es im Verlauf des Waschprozesses zu einer Korrektur der angezeigten Restzeit kommen.
- Verwenden Sie anstatt dem Programm Koch-/Buntwäsche 95°C das Programm Koch-/Buntwäsche 60°C mit der Zusatzfunktion Intensiv. Damit sparen Sie zwischen 35% und 45% Energie. Die Waschzeit wird verlängert. Für die meisten Verschmutzungen ist dieses völlig ausreichend. Für hartnäckige oder ältere Verschnutzungen nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen.
Waschmittel
- Verwenden Sie höchstens so viel Waschmittel wie auf der Waschmittel-verpackung angegeben ist.
- Verringern Sie bei kleineren Beladungsmengen die Waschmittelmenge (beachten Sie die Anzeige im Display).
Richtige Zusatzfunktionswahl (Einweichen, Vorwäsche, Intensiv)
Wählen Sie für:
leicht bis normal verschmutzte Textilien ohne erkennbare Flecken ein Waschprogramm ohne Zusatzfunktionen.
normal bis stark verschmutzte Textilien mit erkennbaren Flecken ein Waschprogramm mit der Zusatzfunktion Intensiv.
- Nutzen Sie die Zusatzfunktion Einweichen anstelle der Zusatzfunktion Vorwäsche. Beim Einweichen und anschließender Hauptwäsche wird dieselbe Lauge benutzt.
Tipp bei anschließendem maschinen len Trocknen
- Wählen Sie zum Energiesparen beim Trocknen die höchst mögliche Schleuderdrehzahl des jeweiligen Waschprogramms.
Kurzanleitung
Empfehlung:
Es ist ratsam, sich mit der Handhabung des Waschautomaten vertraut zu machen. Bitte lesen Sie deshalb die ausführlichen Abschnitte "Vorbereitung", "Programmwahl" und "Programmende" dieses Kapitels.
① Wäsche vorbereiten und sortieren
Programmwahl:
② Waschautomat einschalten
③ Fülltür öffnen
4 Programm wählen
5 Wäsche einfüllen
6 Fülltür schließen
⑦ Waschmittel zugeben
8 Zusatzfunktion(en) wählen
9 Schleuderdrehzahl wählen
10 Startvorwahl einschalten
11 Programm starten
Programmende:
12 Fülltür öffnen
13 Wäsche entnehmen
14 Waschautomat ausschalten
15 Fülltür schließen
Welche Textilien in welchem Programm gewaschen werden können, entnehmen Sie der folgenden Programmübersicht.
Programmübersicht
| Koch-/Buntwäsche 95/75/60/40/30 | |
| Textilart Textilien aus | Baumwolle und Leinen, z. B. Bettwäsche,Tischwäsche, Frottiertücher, Jeans, T-Shirts, Unterwä-sche, Säuglingswäsche. |
| Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Intensiv, Wasser plus | |
| besondere Hinweise | – Koch-/Buntwäsche 95°C nur für keimbehaftete und stark verschmutzte Wäsche benutzen.–Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzun-gen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv benutzen.–Für Textilien mit hartnäckigen und/oder älteren Ver-schmutzungen die Zusatzfunktionen Intensiv und Ein-weichen benutzen.–Für Textilien mit größeren Schmutzmengen (z.B. Staub,Sand) die Zusatzfunktion Vorwäsche benutzen.–Dunkelfarbige Textilien mit Colorwaschmittel oder Flüssigwaschmittel waschen. |
| Waschmittel Universal-, Colorwaschmittel | |
| max. Beladung 5,0 kg | |
| Hinweis für Prüfinstitute:Für Prüfung nach Norm EN 60456 muss die Zusatzfunktion Intensiv eingeschal-tet sein. | |
| Pflegeleicht 60/50/40/30 | |
| Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe oderpflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden,Blusen, Kittel, Tischwäsche. | |
| Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Intensiv, Wasser plus | |
| besondere Hinweise | –Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzun-gen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv benutzen. |
| Waschmittel Universal-, Color-, Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
| Hinweis für Prüfinstitute:Für Prüfung nach Norm EN 60456 muss die Zusatzfunktion Intensiv eingeschal-tet sein. | |
So waschen Sie richtig
| Feinwäsche 40/30 | |
| Textilart Textilien aus synthetischen Fasern, Mischgewebe, Kunst -seide oder pflegeleicht ausgerüsteter Baumwolle, z.B. Oberhemden, Blusen.Gardinen, die vom Hersteller als maschinenwaschbar de-klariert sind. | |
| Zusatzfunktionen Einweichen, Vorwäsche, Intensiv | |
| besondere Hinweise | - Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv benutzen.- In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügel-leicht).- Der in Gardinen vorhandene Feinstaub erfordert häufig ein Programm mit Vorwäsche.- Bei knitterempfindlichen Gardinen Schleuderdrehzahl reduzieren oder abwählen. |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 1,0 kg | |
| Seide 📋 | |
| Textilart Handwaschbare Oberbekleidung aus Textilien, die keine Wolle enthalten. | |
| Zusatzfunktionen Wasser plus | |
| besondere Hinweise | - In diesem Programm geringe Knitterbildung (bügel-leicht).- Feinstrumpfhosen und BHs in einem Wäschesack wa-schen. |
| Waschmittel Feinwaschmittel | |
| max. Beladung 1,0 kg | |
| Wolle 📋 | |
| Textilart Textilien aus handwaschbarer oder maschinenwaschba-rer Wolle und Wollgemische. | |
| Waschmittel Wollwaschmittel | |
| max. Beladung 2,0 kg | |
| Mini 20 | |
| Textilart Leicht angeschmutzte Textilien, die im Buntwaschprogramm gewaschen werden können. | |
| Zusatzfunktion Wasser plus | |
| Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel | |
| max. Beladung 2,5 kg | |
| Automatic 40/40 | |
| Textilart Beladungsmix aus Textilien für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht nach Farben sortiert. | |
| Zusatzfunktion Einweichen, Vorwäsche, Intensiv, Wasser plus | |
| besondere Hinweise - Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungen oder erkennbaren Flecken Zusatzfunktion Intensiv benutzen. | |
| Waschmittel Universal-, Color-, Flüssigwaschmittel | |
| max. Beladung 3,0 kg | |
| Stärken | |
| Textilart Tischdecken, Servietten, Schürzen, Berufskleidung. | |
| besondere Hinweise - Die Textilien sollten frisch gewaschen, aber nicht weichgespült sein. | |
| max. Beladung 5,0 kg | |
| Extraspülen | |
| Textilart Textilien, die nur gespült und geschleudert werden sollen. | |
| max. Beladung 5,0 kg | |
| Pumpen/Schleudern | |
| besondere Hinweise - Nur Pumpen: Drehzahl auf ohne Schleudern stellen. | |
| max. Beladung 5,0 kg | |
Vorbereitung
① Wäsche vorbereiten und sortieren

■ Leeren Sie die Taschen.
⚠ Fremdkörper (z.B. Nägel, Münzen, Büroklammern) können Textilien und Bauteile beschädigen.
■ Entfernen Sie vor dem Waschen eventuelle Flecken auf den Textilien; möglichst solange sie frisch sind. Tupfen Sie die Flecken mit einem nicht (ab)färbenden Tuch weg. Nicht reiben!
Flecken (Blut, Ei, Kaffee, Tee etc.) lassen sich häufig mit kleinen Tricks beseitigen, die Miele in einem Waschlexikon zusammengestellt hat. Dieses können Sie bei Miele direkt oder über die Miele Internetseite anfordern bzw. einsehen.
⚠️ Auf keinen Fall chemische (löse-mittelhaltige) Reinigungsmittel im Waschautomaten verwenden!
■ Sortieren Sie die Textilien nach Farben und den im Pflegeetikett enthaltenen Symbolen (im Kragen oder an der Seitennaht).
Dunkle Textilien "bluten" bei den ersten Wäschen oft etwas aus. Damit nichts verfärbt, helle und dunkle Sachen getrennt waschen.
- Bei Gardinen: Röllchen und Bleiband entfernen oder in einen Beutel einbinden.
- Bei BH's gelöste Formbügel vernähen oder entfernen.
- Bei Strickwaren, Jeans, Hosen und Maschenwaren (z.B. T-Shirt, Sweat-shirt): Innenseite nach außen wenden, wenn es der Textilhersteller empfiehlt.
- Reißverschlüsse, Haken und Ösen vor dem Waschen schließen.
- Bett- und Kissenbezüge schließen, damit keine Kleinteile hineingelangen.
Keine Textilien waschen, die als nicht waschbar deklariert sind (Pflegesymbol ☒).
Programmwahl
Um mit Hilfe der Dosierempfehlung die Waschmittelmenge zu dosieren, führen Sie die folgenden drei Bedienschritte aus, bevor Sie die Wäsche einfüllen.
② Waschautomat einschalten
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Ausein.
③ Fülltür öffnen
■ Drücken Sie die Taste Tür und öffnen Sie die Fülltür.
Der Waschautomat ist eingeschaltet. Steht der Programmwähler auf der Position Ende, blinkt die Ringbeleuchtung des Programmwählers, um Sie aufzufordern, das gewünschte Programm einzustellen.
4 Programm wählen
■ Drehen Sie den Programmwähler auf das gewünschte Programm.
Die Kontrollleuchte Wäschemenge % leuchtet. Im Display erfolgt bei leerer Trommel noch keine Anzeige.
Steht im Display bei leerer Trommel eine Zahl, die Trommel einmal drehen. Erlischt die Anzeige auch dann nicht, die Taste über der Taste Start drücken, bis ein akustisches Signal ertönt.
⑤ Wäsche einfüllen
■ Legen Sie die Wäsche auseinander gefaltet und locker in die Trommel. Verschieden große Wäschestücke verstärken die Waschwirkung und verteilen sich beim Schleudern besser.
Das Display zeigt in 25 % - Schritten an, wie viel Prozent der maximalen Beladungsmenge sich für das gewählte Programm in der Trommel befinden.
- Bei einer Beladungsmenge unter 25% erfolgt keine Beladungsmengenanzeige im Display.
- Bei einer Beladungsmenge über 100% wird durch Blinken des Zahlenwertes im Display eine Überladung angezeigt (Ausnahme: Im Programm Koch-/Buntwäsche).
Eine Überladung mindert das Waschergebnis und fördert die Knitterbildung.
6 Fülltür mit einem leichten Schwung schließen.
Achten Sie darauf, dass keine Textilien zwischen Fülltür und Dichtring eingeklemmt werden.
Die Kontrollleuchte Waschmittel % leuchtet und im Display steht die zu dosierende Waschmittelmenge für das gewählte Programm.
So waschen Sie richtig
⑦ Waschmittel zugeben.
Die Prozentangabe im Display hilft Ihnen, das Waschmittel zu dosieren. Sie bezieht sich auf die Dosierempfehlung des Waschmittelherstellers.
Zeigt das Display:
| 40 | Nehmen Sie 40 Prozent . . . (etwas weniger als die Hälfte) |
| 50 | Nehmen Sie 50 Prozent . . . (die Hälfte) |
| 60 | Nehmen Sie 60 Prozent . . . (etwas mehr als die Hälfte) |
| 75 | Nehmen Sie 75 Prozent . . . (drei Viertel) |
| 100 | Nehmen Sie 100 Prozent . . . |
| ... der vom Waschmittelhersteller empfohlenen Menge. | |
Beachten Sie den Verschmutzungsgrad der Wäsche und die Wasserhärte, denn, . . .
... zu viel Waschmittel bewirkt:
- starke Schaumbildung, dadurch eine geringe Waschmechanik und ein schlechtes Reinigungs-, Spül- und Schleuderergebnis
- höheren Wasserverbrauch im Vergleich zu einer ausreichenden Dosiermenge (durch einen automatisch zugeschalteten zusätzlichen Spülgang)
- ökologische Belastung

■ Ziehen Sie den Waschmittelkasten heraus und füllen Sie das Waschmittel in die Kammern.
山
Waschmittel für die Vorwäsche (wenn gewünscht, ^1/_4 der empfohlenen Gesamtwaschmittelmenge)
[Figure]
Waschmittel für die Hauptwäsche einschließlich Einweichen
[NO TEXT]
Weichspüler, Formspüler oder Flüssigstärke
Weitere Informationen zu Waschmitteln und deren Dosierung erhalten Sie im Kapitel "Waschmittel".
Zusatzfunktionen
⑧ Zusatzfunktion(en) wählen.
Einweichen


Vorwäsche


Intensiv —


Wasser plus


■ Drücken Sie die gewünschte Zusatzfunktionstaste.
Einweichen
Für besonders stark verschmutzte und verfleckte Textilien mit eiweißhaltigen Flecken (wie z.B. Blut, Fett, Kakao).
Dauer des Einweichprozesses: 30 Minuten bis 6 Stunden, wählbar in 30-Minutenschritten.
- Beim ersten Tastendruck springt die Anzeige des Displays von Waschmittel % auf Restzeit h/min; die ersten 30 Minuten Einweichen sind bereits addiert.
- Jeder weitere Tastendruck erhöht die Einweichzeit um 30 Minuten bis zu einer Maximalzeit von 6 Stunden; im Display erscheint die Restzeit als Summe von Einweichzeit und Waschzeit.
Einweichzeit löschen
■ Drücken Sie die Taste Einweichen so oft, bis die Kontrollleuchte erlischt.
Vorwäsche
Für stark verschmutzte Textilien.
Intensiv
Für Textilien mit normalen bis starken Verschmutzungen oder erkennbaren Flecken.
Die Zeit für die Hauptwäsche wird verlängert.
Wasser plus
Möchten Sie mehr Wasser für den Waschprozess einsetzen, können Sie zwischen vier Einstellungen für die Taste Wasser plus wählen. Die Einstellungen sind im Kapitel "Programmierfunktionen" Abschnitt "System Wasser plus" erklärt.
Im Auslieferungszustand wird bei Drücken der Taste Wasser plus der Wasserstand beim Waschen und Spülen erhöht.
9 Schleuderdrehzahl wählen

■ Drücken Sie die Taste "Schleudern" so oft, bis die Kontrollleuchte der gewünschten Schleuderdrehzahl leuchtet.
Eine Änderung der Schleuderdrehzahl ist nur in den Grenzen des jeweiligen Grundwaschprogramms möglich.
Startvorwahl
10 Startvorwahl einschalten

■ Drücken Sie die Taste Startvorwahl. Jeder Tastendruck verlängert die Verzögerungszeit:
- bei unter 10 Stunden um 30 Minuten, - bei über 10 Stunden um 1 Stunde.
Startvorwahl löschen
■ Drücken Sie beim Stand von 24h erneut die Taste Startvorwahl.
Startvorwahl löschen, wenn Start bereits gedrückt ist:
■ Führen Sie einen Programmabbruch durch.
⑪ Taste Start drücken
Das Programm ist gestartet. Im Display steht die Programmdauer und die Kontrollleuchte Restzeit h/min leuchtet.
Programmende
12 Fülltür öffnen
■ Drücken Sie die Taste Tür.
13 Wäsche entnehmen

■ Kontrollieren Sie den Dichtring an der Fülltür auf Fremdkörper.
Keine Wäschestücke in der Trommel vergessen! Sie könnten bei der nächsten Wäsche einlaufen oder etwas anderes verfärben.
14 Waschautomat ausschalten
■ Drücken Sie die Taste I-Ein/0-Aus heraus und drehen Sie den Programmwähler auf Ende.
15 Fülltür schließen
Sonst besteht die Gefahr, dass Gegenstände unbeabsichtigt in die Trommel gelangen. Diese könnten versehentlich mitgewaschen werden und die Wäsche beschädigen.
Wäsche nachlegen/entnehmen
In folgenden Programmen können Sie Wäsche nachlegen/entnehmen:
- Koch-/Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Mini
- Automatic
- Stärken
■ Drücken Sie die Taste Tür, bis die Fülltür aufspringt.
■ Legen Sie die Wäsche nach, oder entnehmen Sie die Wäsche.
■ Schließen Sie die Tür.
Das Programm wird automatisch fortgesetzt.
Beachten Sie:
Der Waschautomat kann nach erfolgtem Programmstart keine Veränderungen der Wäschemenge feststellen.
Deshalb geht der Waschautomat nach dem Nachlegen oder Entnehmen von Wäsche immer von der maximalen Beladungsmenge aus.
Die angezeigte Restzeit kann sich verlängern.
Die Tür lässt sich nicht öffnen, wenn:
- die Laugentemperatur über 55°C liegt.
- das Wasserniveau einen bestimmten Wert überschreitet.
- die Programmverriegelung eingeschaltet ist.
- der Programmschritt Endschleudern erreicht ist.
Wenn Sie in den oben genannten Zuständen die Taste Tür drücken, leuchtet die Kontrollleuchte verriegelt auf.
Programm unterbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Zur Fortsetzung:
■ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
Gewähltes Programm verändern
Der Waschautomat akzeptiert nach dem Programmstart noch folgende Änderungen:
- jederzeit eine Umwahl der Drehzahl des Schleuderns in den erlaubten Grenzen.
- bis zu 6 Minuten nach Start eine Anwahl oder Abwahl der Zusatzfunktionen Wasser plus, Intensiv und eine Umwahl der Temperatur des gewählten Programms.
Eine Umwahl in ein anderes Programm ist nach Programmstart nicht mehr möglich.
Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende blinkt, wenn der Programmwähler ver- stellt wird. Der Programmablauf wird nicht beeinflusst. Die Kontrollleuchte er- lischt, wenn der Programmwähler wie- der auf das vorher gewählte Programm gestellt wird.
Programmabschnitt auslassen
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Sobald in der Ablaufanzeige die Kontrollleuchte des Programmabschnittes blinkt, mit dem das Programm fortgesetzt werden soll:
■ Drehen Sie den Programmwähler innerhalb von 4 Sekunden wieder auf das gewünschte Programm.
Bei aktivierter Programmverriegelung kann das Programm nicht geändert oder ein Programmschritt ausgelassen werden.
Programm umwählen/abbrechen
■ Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste I-Ein/O-Aus aus.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf Position Ende.
Das Waschprogramm ist abgebrochen.
■ Schalten Sie den Waschautomat mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
■ Wählen Sie ein neues Programm.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Programmablauf
| Hauptwäsche Spülen Schleudern | ||||||
| Wasserstand | Wasch-rhythmus | Wasser-stand | Spül-gänge | Spül-schleu-dern | End-schleu-dern | |
| Koch-/Buntwäsche | A | 2-3 | 1) | ![]() | ![]() | |
| Pflegeleicht A 2-3 | 3) | ![]() | ![]() | |||
| Feinwäsche | ![]() | B | ![]() | 3 | ![]() | ![]() |
Seide D 2 - ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||
Wolle C 2 √ ![]() | ![]() | ![]() | [YDX] | |||
Mini A 2 √ ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||
Automatic A √ | ![]() | ![]() | ![]() | |||
| Stärken | ![]() | - | ![]() | 1 | ![]() | ![]() |
| Extraspülen | ![]() | - | ![]() | 2 | ![]() | ![]() |
= niedriger Wasserstand A = Normaler Waschrhythmus = mittlerer Wasserstand B = Schongang = hoher Wasserstand C = WolleD = SeideBesonderheiten zum Programmablauf, siehe nachfolgende Seite. | ||||||
Der Waschautomat verfügt über eine vollelektronische Steuerung mit Mengenautomatik. Der Waschautomat stellt den erforderlichen Wasserverbrauch selbstständig fest und zwar abhängig von Menge und Saugkraft der eingefüllten Wäsche. Hierdurch kommt es zu verschiedenen Programmabläufen und Waschzeiten.
Die hier aufgeführten Programmabläufe beziehen sich immer auf das Grundprogramm bei maximaler Beladung. Wählbare Zusatzfunktionen werden nicht berücksichtigt.
Die Ablaufanzeige Ihres Waschautomaten informiert Sie jederzeit während des Waschprogramms über den jeweils erreichten Programmabschnitt.
Besonderheiten im Programmablauf:
Knitterschutz:
Die Trommel bewegt sich noch bis zu 30 Minuten nach dem Programmende, um eine Knitterbildung zu vermeiden. (Ausnahme: Programm Wolle).
Der Waschautomat kann jederzeit geöffnet werden.
1) ein 3. Spülgang erfolgt bei:
- zu viel Schaum in der Trommel
- einer Endschleuderdrehzahl kleiner als 700 U/min
– Anwahl von ohne Schleudern
2) Spülschleudern:
Die Textilien werden zwischen den einzelnen Spülgängen geschleudert.
3) ein 3. Spülgang erfolgt bei:
– Anwahl von ohne Schleudern
Abwahl des Spülschleuderns:
Wählen sie die Einstellung ohne Schleudern mit der Taste "Schleudern".
Sie können alle modernen Waschmittel verwenden, die für Waschautomaten geeignet sind. Auch flüssige, kompakte (konzentrierte), Tabletten (Tabs) und Baukasten-Waschmittel.
Verwendungshinweise und Dosierhinweise für volle Beladung stehen auf der Waschmittelverpackung.
Die Dosierung ist abhängig von:
– dem Verschmutzungsgrad der Wäsche
leicht verschmutzt
Keine Verschmutzungen und Flecken erkennbar. Die Kleidungsstücke haben z.B. Körpergeruch angenommen.
normal verschmutzt
Verschmutzungen sichtbar und/oder wenige leichte Flecken erkennbar.
stark verschmutzt
Verschmutzungen und/oder Flecken klar erkennbar.
- der Wasserhärte
Wenn Sie den Härtebereich nicht kennen, informieren Sie sich bei Ihrem Wasserversorgungsunternehmen.
- der Wäschemenge (beachten Sie die Dosierempfehlung)
Wasserhärten
| Härtebe-reich | Wasserei-genschaft | Gesamt-härte in mmol/l | deutsche Härte °d |
| I weich | 0 - 1,3 0 - 7 | ||
| II mittel | 1,3 - 2,5 7 - 14 | ||
| III hart | bis sehr hart | über 2,5 | über 14 |
Wasserenthärter
In den Härtebereichen II und III können Sie einen Wasserenthärter zugeben, um Waschmittel zu sparen. Die richtige Dosierung steht auf der Packung. Füllen Sie zuerst das Waschmittel, dann den Enthärter ein.
Das Waschmittel können Sie dann wie für Härtebereich I dosieren.
Komponenten - Waschmittel
Wenn Sie mit mehreren Komponenten (z.B. Baukasten-Waschmittel) waschen, füllen Sie die Mittel immer in nachstehender Reihenfolge zusammen in Kammer ☐:
- Waschmittel
- Wasserenthärter
- Fleckensalz
Dadurch werden die Mittel besser eingespült.
Weichspüler, Formspüler, Stärke oder Flüssigstärke
Weichspüler geben den Textilien einen weichen Griff und vermindern statische Aufladung beim maschinellen Trocknen.
Formspüler sind synthetische Stärke- mittel und geben den Textilien einen festeren Griff.
Stärke gibt den Textilien Steifigkeit und Fülle.
■ Dosieren Sie, wie der Hersteller es angibt.
Automatisches Weichspülen, Formspülen oder Flüssigstärken

■ Füllen Sie den Weichspüler, den Formspüler oder die Flüssigstärke in die Kammer ✉ ein. Beachten Sie die Max.-Marke.
Mit dem letzten Spülgang wird der Weichspüler, Formspüler oder die Flüssigstärke eingespült. Am Ende des Waschprogramms bleibt eine kleine Restmenge Wasser in der Kammer ✿.
Reinigen Sie nach mehrmaligem automatischen Stärken den Einspülkasten, insbesondere den Saugheber.
Separates Weichspülen oder Formspülen
■ Füllen Sie den Weichspüler oder den Formspüler in die Kammer ⚙.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Separates Stärken
■ Dosieren und bereiten Sie das Stärkemittel vor wie auf der Packung angegeben.
■ Füllen Sie die Stärke in Kammer 📁.
■ Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken.
■ Wählen Sie eine Schleuderdrehzahl.
■ Drücken Sie die Taste Start.
Entfärben/Färben
■ Verwenden Sie keine Entfärbemittel im Waschautomaten.
■ Das Färben im Waschautomat ist nur im haushaltsüblichen Maße erlaubt. Das beim Färben verwendete Salz kann bei andauerndem Gebrauch den Edelstahl angreifen. Halten Sie streng die Vorgaben des Färbemittelherstellers ein.
Elektronische Programmverriegelung
Die Programmverriegelung verhindert, dass während des Waschens der Waschautomat geöffnet oder das Programm abgebrochen wird.
Programmverriegelung einschalten
■ Drücken Sie nach dem Programmstart die Taste Start mindestens 4 Sekunden, bis die Service-Kontroll-leuchte verriegelt (unten rechts auf der Blende) leuchtet.
Die Programmverriegelung ist jetzt aktiviert.
Der Waschautomat akzeptiert jetzt keine Änderungen und wäscht das Waschprogramm zu Ende.
Nach Ablauf des Waschprogramms ist die Programmverriegelung automatisch aufgehoben.
Programmverriegelung ausschalten
■ Drücken Sie die Taste Start mindestens 4 Sekunden, bis die Service-Kontrollleuchte verriegelt (unten rechts auf der Blende) erlischt.
Ausnahme:
Der Programmwähler wurde verstellt und in der Ablaufanzeige blinkt die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende.
■ Stellen Sie den Programmwähler auf das vorher gewählte Programm. Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende erlischt.
■ Drücken Sie die Taste Start mindestens 4 Sekunden, bis die Service-Kontrollleuchte verriegelt (unten rechts auf der Blende) erlischt.
Elektronische Schlossfunktion
Die Schlossfunktion schützt Ihren Waschautomaten vor Fremdbenutzung in Gemeinschaftswaschräumen.
Bei eingeschalteter Schlossfunktion kann:
- die Fülltür nicht über die Taste Tür geöffnet und
- kein Programm gestartet werden.
Schlossfunktion einschalten
Voraussetzung:
– Die Fülltür ist geschlossen
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
① Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein.
② Drücken Sie die Taste Vorwäsche und halten Sie die Taste während der folgenden Schritte ③ bis ⑤ gedrückt.
3 Drehen Sie den Programmwähler langsam Schritt für Schritt im Uhrzeigersinn auf die Position Koch-/Buntwäsche 60°C.
4 Drehen Sie den Programmwähler langsam Schritt für Schritt gegen den Uhrzeigersinn auf die Position Ende.
5 Drehen Sie den Programmwähler langsam Schritt für Schritt gegen den Uhrzeigersinn auf die Position Feinwäsche kalt.
Die Service-Kontrollleuchte verriegelt (unten rechts auf der Blende) blinkt.
6 Lassen Sie die TasteVorwäsche los.
⑦ Stellen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
⑧ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Schlossfunktion ausschalten
Schritte ① bis ⑥ wiederholen. Die Service-Kontrollleuchte verriegelt erlischt.
Reinigung und Pflege
⚠️ Vor der Reinigung und Pflege den Netzstecker ziehen.
Waschautomaten reinigen
■ Reinigen Sie den Waschautomaten mit einem milden Reinigungsmittel oder Seifenlauge und trocknen Sie ihn mit einem weichen Tuch ab.
■ Reinigen Sie die Trommel mit einem geeigneten Edelstahl-Putzmittel.
Waschmittel-Einspülkasten reinigen
Entfernen Sie eventuelle Waschmittelrückstände regelmäßig.

■ Ziehen Sie den Waschmittel-Einspülkasten bis zum Anschlag heraus, drücken Sie die Entriegelung und entnehmen Sie den Waschmittel-Einspülkasten.
■ Reinigen Sie den Waschmittel-Einspülkasten mit warmem Wasser.

■ Reinigen Sie den Saugheber.
- Saugheber aus der Kammer ✉ herausziehen und unter fließendem warmen Wasser reinigen. Das Rohr, über das der Saugheber gesteckt wird, ebenfalls reinigen.
- Saugheber wieder aufstecken.
⚠️ Keine lösemittelhaltigen Reiniger, Scheuermittel, Glas- oder Allzweckreiniger verwenden! Diese können Kunststoffoberflächen und andere Teile beschädigen. Den Waschautomaten auf keinen Fall mit einem Wasserschlauch abspritzen.
Wassereinlaufsieb reinigen
Der Waschautomat hat zum Schutz des Wassereinlaufventils ein Sieb.
Das Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauches sollten Sie etwa alle 6 Monate kontrollieren. Bei häufigen Unterbrechungen im Wassernetz kann dieser Zeitraum kürzer sein.
■ Drehen Sie den Wasserhahn zu.
■ Schrauben Sie den Zulaufschlauch vom Wasserhahn ab.

■ Ziehen Sie die Gummidichtung 1 aus der Führung heraus.
■ Fassen Sie den Steg des Kunststoff-siebes 2 mit einer Kombi- oder Spitz-zange und ziehen es heraus.
■ Reinigen Sie das Kunststoffsieb.
■ Der Wiedereinbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Verschraubung fest auf den Wasserhahn drehen und den Wasserhahn öffnen. Falls Wasser austritt, die Verschraubung nachziehen.
Das Schmutz sieb muss nach der Reinigung wieder eingebaut werden.
Was tun, wenn ...
Sie können die meisten Störungen und Fehler, zu denen es im täglichen Betrieb kommen kann, selbst beheben. In vielen Fällen können Sie Zeit und Kosten sparen, da Sie nicht den Kundendienst rufen müssen.
Die nachfolgenden Tabellen sollen Ihnen dabei helfen, die Ursachen einer Störung oder eines Fehlers zu finden und zu beseitigen. Beachten Sie jedoch:
⚠️Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benutzer entstehen.
| Es erfolgt kein Programmstart | ||
| Fehlermeldung mögliche Ursache Behebung | ||
| Die Kontrollleuchte Knitterschutz/Ende leuchtet nicht, oder die Taste Start blinkt nicht. | Der Waschautomat hat keinen Strom. | Prüfen Sie, ob- der Netzstecker einge-steckt ist.- die Sicherung in Ordnung ist. |
| Die Taste Start blinkt nicht. | Die Trommelbeleuchtung ist nicht arretiert. | Prüfen Sie den ordnungsge-mäßen Sitz der Trommelbe-leuchtung. |
| Die Service-Kontroll-leuchte verriegelt blinkt. | Die Schlossfunktion ist eingeschaltet. | Schalten Sie die Schloss-funktion aus. |
| Bei Anwahl des Pro-gramms Pumpen/Schleu-dern erfolgt kein Programmstart. | Die "Erste Inbetrieb-nahme" wurde nicht durchgeführt. | Nehmen Sie die "Erste Inbe-triebnahme" vor, wie im gleichnamigen Kapitel be-schrieben. |
| Das Waschprogramm wurde abgebrochen und eine Fehlermeldung erfolgt. | ||
| Problem Ursache | Behebung 1 | |
| Der Summer ertönt, und die Fehler-Kontrollleuchte Ablauf prüfen blinkt. Im Display erscheint "-- --". | Der Wasserablauf ist blockiert. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Der Ablaufschlauch liegt zu hoch. | Die maximale Abpumphöhe beträgt 1m. | |
| Der Summer ertönt, und die Fehler-Kontrollleuchte Zulauf prüfen blinkt. Im Display erscheint "-- --". | Der Wasserzulauf ist gesperrt. | Öffnen Sie den Wasserhahn. |
| Der Summer ertönt, und die Fehler-Kontrollleuchten Zulauf prüfen und Ablauf prüfen blinken. Im Display erscheint "-- --". | Das Wasserschutzsystem hat reagiert. | Rufen Sie den Kundendienst |
| Der Summer ertönt, und in der Ablaufanzeige blinken die Kontrollleuchte Einw./Vorwaschen oder Spülen. Im Display erscheint "-- --". | Ein Defekt liegt vor. | Starten Sie das Programm nochmals.Erscheint die Fehlermeldung erneut, rufen Sie den Kunden-dienst. |
Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Das Waschprogramm läuft wie gewohnt ab, jedoch erfolgt eine Störmeldung. | ||
| Problem Ursache Behebung 1 | ||
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Ablauf prüfen blinkt. | Der Wasserablauf ist beeinträchtigt. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe wie im Kapitel "Störungshilfen" Abschnitt "Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall" beschrieben. |
| Die Fehler-Kontroll-leuchte Zulauf prüfen blinkt. | Der Wasserzulauf ist beeinträchtigt. | Prüfen Sie, ob- der Wasserhahn weit genug geöffnet ist.- der Zulaufschlauch geknickt ist. |
| Das Sieb im Zulauf-schlauch ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Service-Kontroll-leuchte Dosierung prüfen leuchtet. | Es hat sich zu viel Schaum beim Wa-schen gebildet. | Dosieren Sie beim nächsten Waschgang weniger Waschmit-tel, und beachten Sie die Dosier-hinweise auf der Waschmittelpa-ckung. |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll-leuchte Waschen. | Ein Defekt liegt vor. Starten Sie das Programm noch - mals. Erscheint die Fehlermel-dung erneut, rufen Sie den Kun-dendienst. | |
| In der Ablaufanzeige blinkt die Kontroll-leuchte Knitter-schutz/Ende. | Die Stellung des Programmwählers wurde nach Pro-grammstart verändert. Drehen Sie den Programmwähler auf die ursprüngliche Position. | |
Um die Fehlermeldung auszuschalten: Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus aus und drehen Sie den Programmwähler auf die Position Ende.
| Fehler und Störungen bei der Beladungserkennung und der Dosierempfehlung | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Es erfolgt keine Beladungsmen- genanzeige | Der Waschautomat ist nicht eingeschaltet und/oder es ist kein Programm gewählt worden. | Schalten Sie den Waschau- tomaten ein. Wählen Sie das Waschprogramm und legen Sie dann die Wäsche ein. |
| Die eingefüllte Wäschemen- ge beträgt weniger als 25% der max. Beladungsmenge des gewählten Programms. | Sobald dieser Wert erreicht ist, erfolgt eine Anzeige. | |
| Beim Einschalten des Waschautomaten befand sich Wäsche in der Trommel. Dadurch wurde der Null- punkt verstellt. | Entfernen Sie die Wäsche aus der Trommel, und drü-cken Sie die Taste über der Taste Start, bis ein akusti- sches Signal ertönt. Der neue Nullpunkt ist einge- stellt. | |
| Das Display zeigt eine Beladung an, ohne dass sich Wäsche im Wasch- automaten befin- det. | Der Nullpunkt des Beladungsmengensensors ist verstellt. | Drehen Sie die Trommel ein- mal herum. Erlischt die An- zeige nicht, setzen Sie den Nullpunkt neu (siehe Ab- schnitt oben). |
| Im Programm Fein- wäsche, Seide und Wolle wird keine Beladung ange- zeigt. | Die max. Beladungsmenge beträgt bei den Programmen Feinwäsche und Seide 1kg und bei Wolle 2kg. Bei die- sen geringen Beladungs- mengen kann es in wenigen Fällen dazu kommen, dass der Beladungssensor nicht reagiert. | Drehen Sie die Trommel ein- mal herum. |
| Allgemeine Störungen oder ein nicht zufriedenstellendes Waschergebnis | ||
| Problem Ursache | Behebung | |
| Der Waschautomat steht während des Schleuderns nicht ruhig. | Die Gerätefüße stehen nicht gleichmäßig und sind nicht gekontert. | Richten Sie den Waschautomaten standsicher aus, und kontern Sie die Gerätefüße. |
| Die Wäsche wird nicht wie gewohnt geschleudert. | Die eingestellte Schleu-derdrehzahl war zu nied-rig. | Wählen Sie beim nächsten Waschgang eine höhere Schleuderdrehzahl. |
| Auftreten von unge-wöhnlichen Pump-geräuschen. | Kein Fehler! Schlürfende Geräusche am Anfang und am Ende des Pumpvorganges sind normal. | |
| Die Ringbeleuch-tung leuchtet nicht. | Der Waschautomat hat die Ringbeleuchtung aus Energie-spargründen ausgeschaltet. Um die Ringbeleuchtung wieder einzuschalten: drücken Sie eine Zusatzfunktions-taste, oder drehen Sie den Programmwähler. | |
| Im Einspülkasten verbleiben größere Waschmittelrück-stände. | Der Fließdruck des Was-sers reicht nicht aus. | – Reinigen Sie das Sieb im Wasserzulauf.– Drücken Sie evtl. die Taste Wasser plus. |
| Pulverwaschmittel in Ver-bindung mit Enthärtungs-mitteln neigen zum Kle-ben. | Geben Sie künftig erst das Waschmittel und dann das Enthärtungsmittel in den Ein-spülkasten. | |
| Der Weichspüler wird nicht vollständig eingespült, oder es bleibt zu viel Wasser in der Kam-mer ⚙ stehen. | Der Saugheber sitzt nicht richtig oder ist verstopft. | Reinigen Sie den Saugheber, siehe Kapitel "Reinigung und Pflege", Abschnitt "Waschmit-tel-Einspülkasten reinigen". |
| Problem Ursache Behebung | |
| Die Wäsche wird mit Flüssigwaschmittel nicht sauber. | Flüssigwaschmittel enthalten keine Bleichmittel.Flecken aus Obst, Kaffee oder Tee können nicht entfernt werden. |
| Auf der gewaschenen Wäsche haften graue elastische Rückstände (Fettläuse). | Die Dosierung des Waschmittels war zu niedrig (die Wäsche war stark mit Fett verschmutzt (Öle, Salben)). |
| Auf gewaschenen dunklen Textilien befinden sich weiße, waschmittelähnliche Rückstände. | Das Waschmittel enthält wasserunlösliche Bestandteile (Zeolithe) zur Wasserenthärtung. Diese haben sich auf den Textilien festgesetzt. |
| Die Tür lässt sich nicht über die Taste Tür öffnen. | |
| mögliche Ursache Behebung | |
| Der Waschautomat ist nicht elektrisch ange-schlossen. | Stecken Sie den Schuko-Stecker in die Steckdose. |
| Der Waschautomat ist nicht eingeschaltet. | Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus ein. |
| Die elektronische Pro-grammverriegelung ist eingeschaltet. | Schalten Sie die Programmverrieglung aus wie im Kapitel "Servicefunktionen" beschrieben. |
| Die elektronische Schlossfunktion ist ein-geschaltet. | Schalten Sie die Schlossfunktion aus wie im Kapitel "Servicefunktionen" beschrieben. |
| Stromausfall Öffnen Sie die | Fülltür wie im Kapitel "Störungshil-fen", Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" be-schrieben. |
| Die Trommelbeleuchtung ist nicht ordnungsgemäß eingebaut. | Öffnen Sie die Fülltür wie im Kapitel "Störungshil-fen", Abschnitt "Fülltür öffnen bei Stromausfall" be-schrieben. |
| Die Tür war nicht korrekt eingerastet. | Drücken Sie kräftig gegen die Schlossseite der Fülltür, und drücken Sie anschließend die Taste Tür. |
| Es befindet sich noch Wasser in der Trommel, und der Waschautomat kann nicht abpumpen. | Reinigen Sie Laugenfilter und Laugenpumpe. |
| Zum Schutz vor Verbrühungen lässt sich die Fülltür bei einer Laugentemperatur über 55°C nicht öffnen. | |
Fülltür öffnen bei verstopftem Ablauf und/oder Stromausfall
■ Schalten Sie den Waschautomaten aus.
An der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens befindet sich ein Öffner für die Klappe zum Laugenfilter.

■ Entnehmen Sie den Öffner.

■ Öffnen Sie die Klappe zum Laugenfilter.
Verstopfter Ablauf
Wenn der Ablauf verstopft ist, kann sich eine größere Menge Wasser (max. 25 l) im Waschautomaten befinden.
⚠ Vorsicht: Wenn kurz vorher mit hoher Temperatur gewaschen wurde, besteht Verbrühungsgefahr!
Entleerungsvorgang
■ Stellen Sie einen Behälter unter die Klappe.
Den Laugenfilter nicht ganz heraus-drehen.

■ Lösen Sie den Laugenfilter, bis das Wasser ausläuft.
Unterbrechung des Wasserablaufs:
■ Drehen Sie den Laugenfilter wieder zu.
Störungshilfen
Läuft kein Wasser mehr aus:
■ Drehen Sie den Laugenfilter ganz heraus.

■ Reinigen Sie den Laugenfilter gründlich.

■ Prüfen Sie, ob sich der Laugenpumpenflügel leicht drehen lässt, ggf. Fremdkörper (Knöpfe, Münzen etc.) entfernen und Innenraum reinigen.
■ Setzen Sie den Laugenfilter wieder ein und drehen Sie ihn fest.
⚠ Wird der Laugenfilter nicht wieder eingesetzt und festgedreht, läuft Wasser aus dem Waschautomaten.
Fülltür öffnen
⚠ Überzeugen Sie sich vor der Wäscheentnahme stets davon, dass die Trommel stillsteht. Beim Hineingreifen in eine noch drehende Trommel besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

■ Ziehen Sie an der Notentriegelung. Die Fülltür öffnet sich.
Leuchtmittel für Trommel- beleuchtung auswechseln
Die Funktion des Waschautomaten ist auch ohne oder mit defektem Leuchtmittel gegeben.
■ Entnehmen Sie den Öffner aus der Innenseite der Blende des Waschmittel-Einspülkastens.
■ Schalten Sie den Waschautomaten ein und öffnen Sie die Fülltür.
■ Trennen Sie den Waschautomaten vom Elektronetz, siehe Kapitel "Sicherheitshinweise und Warnungen".

■ Setzen Sie den Öffner in den vorgesehenen Schlitz der Trommelbeleuchtung und drehen Sie diese entgegen dem Uhrzeigersinn (eine viertel Drehung) bis zum spürbaren Anschlag.
■ Ziehen Sie die gelöste Trommelbeleuchtung mit den Fingern heraus.

■ Trennen Sie die Kunststoffhalterung 1 durch Drücken der zwei Rasthaken von der Schutzkappe 2.
■ Entnehmen Sie das defekte Leuchtmittel aus der Kunststoffhalterung.
Das neue Leuchtmittel darf nur vom gleichen Typ G4 sein und eine maximale Leistung von 5 Watt/12 Volt besitzen.
Das Leuchtmittel erhalten Sie im Elektrofachhandel, beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst.
■ Setzen Sie das neue Leuchtmittel in die Kunststoffhalterung ein.
■ Stecken Sie Kunststoffhalterung und Schutzkappe vorsichtig zusammen.
■ Setzen Sie die Trommelbeleuchtung wieder ein und drehen Sie diese im Uhrzeigersinn fest.
Zum Betrieb des Waschautomaten ist es unbedingt erforderlich, dass die Trommelbeleuchtung ordnungsgemäß eingebaut ist.
Kundendienst
Bei Störungen, die Sie nicht selbst beheben können, benachrichtigen Sie bitte:
- Ihren Miele Fachhändler oder
- den Miele Werkkundendienst unter der Telefonnummer:
D Deutschland 0800 - 22 44 666
A Österreich 050 800 300* (*österreichweit zum Ortstarif)
L Luxemburg (00352) 4 97 11-20/22
Der Kundendienst benötigt Modell und Nummer Ihres Waschautomaten. Beide Angaben finden Sie auf dem Typenschild bei geöffneter Fülltür oberhalb des Schauglases.

Garantiebedingungen und Garantiezeit
Die Garantiezeit des Waschautomaten beträgt 2 Jahre.
Weitere Angaben zu den Garantiebedingungen finden Sie im Garantieheft.
Nachkaufbares Zubehör
Für diesen Waschautomaten erhalten Sie nachkaufbares Zubehör im Miele Fachhandel oder beim Miele Kundendienst.
Vorderansicht

① Zulaufschlauch Waterproof-System
② Elektroanschluss
③ - ⑥ Ablaufschlauch (mit dreh- und abziehbarem Krümmer) mit den Möglichkeiten der Wasserablaufführung
⑦ Bedienungsblende
⑧ Waschmittel-Einspülkasten
⑨ Fülltür
⑩ Klappe für Laugenfilter, Laugenpumpe und Notentriegelung
⑪ Griffmulden für den Transport
⑫ vier höhenverstellbare Füße
Rückansicht

① Deckelüberstand mit Griffmöglichkeiten für den Transport
② Elektroanschluss
③ Zulaufschlauch Waterproof-System
④ Abwasserschlauch
⑤ Drehsicherung mit Transportstangen
⑥ Halterung für:
- Zulaufschlauch
- Ablaufschlauch
- Elektroanschluss-Kabel
- entnommene Transportstangen
Aufstellfläche
Als Aufstellfläche eignet sich am besten eine Betondecke. Diese gerät im Gegensatz zu einer Holzbalkendecke oder einer Decke mit "weichen" Eigenschaften beim Schleudern selten in Schwingung.
Beachten Sie:
■ Stellen Sie den Waschautomaten lotrecht und standsicher auf.
■ Stellen Sie den Waschautomaten nicht auf weichen Fußbodenbelägen auf, da der Waschautomat sonst während des Schleuderns vibriert.
Bei Aufstellung auf einer Holzbalkende-cke:
■ Stellen Sie den Waschautomaten auf eine Sperrholzplatte (mindestens 59x52x3 cm). Die Platte sollte mit möglichst vielen Balken, jedoch nicht nur mit den Fußbodenbrettern verschraubt werden.
Aufstellung möglichst in einer Ecke des Raumes. Dort ist die Stabilität jeder Decke am größten.
⚠️ Bei Aufstellung auf einen bauseitig vorhandenen Sockel (Betonsockel oder gemauerter Sockel) muss der Waschautomat durch Spannlaschen (erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst) gesichert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat beim Schleudern vom Sockel fällt.
Waschautomaten aufstellen
Nutzen Sie für den Transport des Waschautomaten vom Verpackungsbo- den zum Aufstellungsort die vorderen Griffmulden und den hinteren Deckel- überstand.
Beachten Sie:
■ Fassen Sie zum Heben nicht an die Fülltür.
⚠️ Gerätefüße und Aufstellfläche müssen trocken sein, sonst besteht Rutschgefahr beim Schleudern.
Transportsicherung entfernen

■ Entfernen Sie die linke und die rechte Drehsicherung.
- Drehsicherung mit einem Schraubendreher aushaken.
- Drehsicherung abnehmen.
Aufstellen und Anschließen

■ Drehen Sie die linke Transportstange mit dem beigelegten Maulschlüssel um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ Drehen Sie die rechte Transportstange um 90°, und

■ ziehen Sie die Transportstange heraus.

■ Verschließen Sie die Löcher mit den Drehsicherungen und den daran befestigten Stopfen.

■ Befestigen Sie die Transportstangen an der Rückwand des Waschautomaten. Achten Sie darauf, dass die Bohrungen Ⓑ auf die Zapfen Ⓐ gesteckt werden.
⚠️ Der Waschautomat darf ohne Transportsicherung nicht transportiert werden.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf. Sie muss vor einem Transport des Waschautomaten (z.B. bei einem Umzug) wieder montiert werden.
Transportsicherung einbauen
Der Einbau der Transportsicherung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Ausrichten
Der Waschautomat muss lotrecht und gleichmäßig auf allen vier Füßen stehen, damit ein einwandfreier Betrieb gewährleistet ist.

Eine unsachgemäße Aufstellung erhöht den Wasser- und Energieverbrauch und der Waschautomat kann wandern.
Die Beladungsmengenanzeige mit Waschmitteldosierempfehlung kann falsche Werte anzeigen.
Fuß herausdrehen und kontern
Der Ausgleich des Waschautomaten erfolgt über die vier Schraubfüße. Im Auslieferungszustand sind alle Füße hineingedreht.

■ Drehen Sie die Kontermutter 2 mit dem beigelegten Maulschlüssel im Uhrzeigersinn los. Schrauben Sie die Kontermutter 2 zusammen mit dem Fuß 1 heraus.
■ Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob der Waschautomat lotrecht steht.
■ Halten Sie den Fuß 1 mit einer Wasserpumpenzange fest. Drehen Sie die Kontermutter 2 wieder mit dem Maulschlüssel gegen das Gehäuse fest.
Alle vier Kontermuttern müssen fest gegen das Gehäuse gedreht sein. Bitte überprüfen Sie auch die Füße, die beim Ausrichten nicht herausgedreht wurden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Waschautomat wandert.
Der Waschautomat darf nicht untergebaut werden.
Wasch-Trocken-Säule
Der Waschautomat kann mit einem Miele Trockner als Wasch-Trocken-Säu le aufgestellt werden. Dazu ist ein Zwischenbausatz (WTV) erforderlich, erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst.
Beachten Sie:

a Sicherheitsabstand zur Wand: mindestens 2 cm
b Höhe:
Zwischenbausatz mit Arbeitsplatte:
ca. 172 cm
Zwischenbausatz ohne Arbeitsplatte:
ca. 170 cm
c Tiefe der Waschtrockensäule: ca. 63 cm
Der Nullpunkt des Beladungssensors muss nach dem Aufstellen und Anschließen eingestellt werden. Bitte beachten Sie das Kapitel "Erste Inbetriebnahme".
Das Miele Wasserschutz- system
Das Miele Wasserschutzsystem gewährt einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden durch den Waschautomaten.
Das System besteht hauptsächlich aus drei Bestandteilen:
1) dem Zulaufschlauch
2) der Elektronik und dem Gehäuse
3) dem Ablaufschlauch
1) Der Zulaufschlauch
– Das zusätzliche elektrische Sicherheitsventil
Es funktioniert wie ein automatischer Wasserhahn und sitzt im Kasten des Zulaufschlauches.
– Schutz gegen Bersten des Sicherheitsventils
Der Platzdruck des Ventilkörpers liegt zwischen 7.000 kPa und 10.000 kPa.
– Die Schutzhülle des Zulaufschlauches
Tritt Leckwasser aus dem Zulaufschlauch aus, wird dieses durch die Schutzhülle, welche den Zuleitungsschlauch als "zweite Haut" umgibt, in die Bodenwanne geleitet. Der Schwimmerschalter schließt das Sicherheitsventil. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
2) Die Elektronik und das Gehäuse
– Die Bodenwanne
Auslaufendes Wasser durch Undichtigkeiten des Waschautomaten wird in der Bodenwanne aufgefangen. Durch einen Schwimmerschalter werden die Wasserzulaufventile abgeschaltet. Die weitere Wasserzufuhr ist gesperrt; im Laugenbehälter befindliches Wasser wird abgepumpt.
- Der Überlaufschutz
Hierdurch wird ein Überlaufen des Waschautomaten durch unkontrollierten Wasserzulauf verhindert. Steigt der Wasserstand über ein bestimmtes Niveau, wird die Laugenpumpe eingeschaltet und das Wasser kontrolliert abgepumpt.
3) Der Ablaufschlauch
Der Ablaufschlauch ist durch ein Belüftungssystem gesichert. Hierdurch wird ein Leersaugen des Waschautomaten verhindert.
Wasserzulauf

Das Sicherheitsventil enthält elektrische Bauteile. Deshalb sollte es nicht in einem Spritzwasserbereich, z.B. Badewannen oder Duschen, montiert werden. Verwenden Sie in diesem Fall einen Metallgewebeschlauch als Verlängerung der Wasserleitung, erhältlich beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst.

Die Schutzhülle darf nicht beschädigt oder geknickt werden.
Nicht in Flüssigkeit tauchen!
Der Waschautomat darf ohne Rückflussverhinderer an eine Trinkwasserleitung angeschlossen werden, da er nach den gültigen DIN-Normen gebaut ist.
Der Fließdruck muss mindestens 100 kPa betragen und darf 1.000 kPa Überdruck nicht übersteigen. Ist er höher als 1.000 kPa Überdruck, muss ein Druckreduzierventil eingebaut werden.
Zum Anschluss ist ein Wasserhahn mit 34 "-Verschraubung erforderlich. Fehlt ein solcher, so darf der Waschautomat nur von einem zugelassenen Installateur an die Trinkwasserleitung montiert werden.
⚠️Die Schraubverbindung steht unter Wasserleitungsdruck. Kontrollieren Sie deshalb durch langsames Öffnen des Wasserhahns, ob der Anschluss dicht ist. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Sitz der Dichtung und die Verschraubung.
Der Waschautomat ist nicht für einen Warmwasseranschluss geeignet.
Wartung
Verwenden Sie im Falle eines Austausches nur das Miele Waterproof-System.
Das Schmutz sieb in der Überwurf-mutter des Sicherheitsventils darf zum Schutz des Wassereinlaufventils nicht entfernt werden.
Zubehör-Schlauchverlängerung
Als Zubehör ist ein Metallgewebeschlauch von 1,5 m Länge beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Dieser Schlauch besitzt einen Platzdruck von über 14.000 kPa und kann als flexible Verlängerung der Wasserleitung benutzt werden.
Sondervorschriften für Österreich
im Versorgungsgebiet der Wiener Stadtwerke:
Unmittelbar vor der Anschlussstelle des Waschautomaten ist ein Handabsperrventil vorzusehen.
Es dürfen nur Ventile vorgesehen werden, die von den Wasserwerken der Stadt Wien zum Anschluss an die Innenanlage zugelassen sind.
Die Verwendung von Gummischläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Waschautomat ist nur dann gestattet, wenn
- sie samt eingebundenen Anschlussarmaturen einem Mindestdauerdruck von 1.500 kPa Überdruck standhalten,
- sie während der Inbetriebhaltung des Gerätes hinreichend beaufsichtigt sind und
- nach Beendigung des gesamten Waschvorgangs der Wasserzufluss zuverlässig abgesperrt oder die Schlauchverbindung überhaupt von der Innenanlage (Auslauf) getrennt wird.
Wasserablauf
Die Lauge wird durch eine Ablaufpumpe mit 1 m Förderhöhe abgepumpt. Um den Wasserablauf nicht zu behindern, muss der Schlauch knickfrei verlegt werden. Der Krümmer am Schlauchen-de ist drehbar und ggf. abziehbar.
Möglichkeiten des Wasserablaufs:
- Einhängen in ein Wasch- oder Ausgussbecken:
- Sichern Sie den Schlauch gegen Abrutschen!
- Wird das Wasser in ein Waschbecken abgepumpt, muss es schnell genug abfließen. Sonst besteht die Gefahr, dass Wasser überfließt oder ein Teil des abgepumpten Wassers in den Waschautomaten zurückgesaugt wird.
- Anschließen an ein Kunststoff-Abflussrohr mit Gummimuffe (Siphon nicht unbedingt erforderlich).
- Anschließen an ein Waschbecken mit Kunststoffnippel.
- Auslauf in einen Bodenablauf (Gully).
Beachten Sie:
Falls notwendig, kann der Schlauch bis zu 5 m verlängert werden. Zubehör ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst erhältlich.
Für Ablaufhöhen über 1 m (bis 1,8 m maximale Förderhöhe) ist beim Miele Fachhandel oder Miele Kundendienst eine zweite Laugenpumpe - Duobetrieb - mit dem erforderlichen Umbausatz erhältlich.
Sondervorschriften für Österreich
Der Waschautomat kann direkt an die Abflussleitung angeschlossen werden, wenn die Hauskanalanlage der Ö-Norm 2501 entspricht.
Elektroanschluss
Der Waschautomat ist mit Wechselstrom-Anschlusskabel und Schuko-Stecker anschlussfertig für Wechselstrom \~230 V 50 Hz ausgerüstet.
Der Anschluss darf nur an eine nach VDE 0100 ausgeführte Elektroanlage erfolgen.
In keinem Fall sollte der Waschautomat an Verlängerungskabeln, wie z.B. Mehrfach-Tischsteckdosen o. ä., ange- schlossen werden, um eine potentielle Gefahrenquelle (Brandgefahr) auszu- schließen.
Zur Erhöhung der Sicherheit empfiehlt der VDE in seiner Leitlinie DIN VDE 0100 Teil 739, dem Waschautomaten einen FI-Schutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA (DIN VDE 0664) vorzuschalten.
Wird ein FI-Schutzschalter verwendet, ist nur der Typ A gemäß DIN VDE 0664 zu verwenden.
Über die Nennaufnahme und die entsprechende Absicherung gibt das Typenschild Auskunft. Vergleichen Sie die Angaben auf dem Typenschild mit den Daten des Elektronetzes.
Sondervorschrift für Österreich
Bei Anwendung der Schutzmaßnahme "Fehlerstromschutzschaltung" darf in Verbindung mit diesem Waschautomaten nur ein pulsstromsensitiver Fehlerstrom-Schutzschalter verwendet werden.
| Beladung Verbrauchsdaten | |||||
| Koch-/Buntwäsche | |||||
| 95°C 5,0 kg 1 | ,70 45 1 h 26 | min 1 h 57 min | |||
| 60°C1) | 5,0 kg 0,8 | 5 45 – 1 h 57 min | 1) | ||
| 60°C 5,0 kg 0 | ,85 45 1 h 26 | min 1 h 57 min | |||
| 40°C1) | 5,0 kg 0,5 | 0 45 – 1 h 57 min | 1) | ||
| 40°C 5,0 kg 0 | ,50 45 1 h 26 | min 1 h 57 min | |||
| Pflegeleicht | |||||
| 40°C1) | 2,5 kg 0,4 | 5 49 – 1 h 14 min | 1) | ||
| 40°C 2,5 kg 0 | ,45 49 59 min | 1 h 14 min | |||
| Feinwäsche | |||||
| 30°C 1,0 kg 0 | ,35 65 48 min | 58 min | |||
| Seide 📋 | |||||
| 30°C 1,0 kg 0 | ,24 39 37 min | - | |||
| Wolle 📋 | |||||
| 30°C 2,0 kg 0 | ,23 37 40 min | - | |||
| Mini | |||||
| 40°C 2,5 kg 0 | ,35 35 30 min | - | |||
| Automatic | |||||
| 40°C 3,0 kg 0 | ,30 - 0,60 30 | - 50 43 min 58 min | |||
^1) Prüfprogramm nach EN 60456
Hinweis für die Vergleichsprüfungen:
Für Prüfprogramme nach EN 60456 muss die Taste Intensiv gedrückt werden.
Die Verbrauchsdaten können je nach Wasserdruck, Wasserhärte, Wasserein-lauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart, Wäschemenge, Schwankungen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten abweichen.
Technische Daten
| Höhe 85,0 cm | |
| Breite 59,5 cm | |
| Tiefe 58,0 cm | |
| Tiefe bei geöffneter Tür 97,5 cm | |
| Gewicht 94 kg | |
| maximale Bodenbelastung 1600 Newton (ca. 160 kg) | |
| Fassungsvermögen 5 kg Trockenwäsche | |
| Anschlussspannung siehe Typenschild | |
| Anschlusswert siehe Typenschild | |
| Absicherung siehe Typenschild | |
| Verbrauchsdaten siehe Kapitel Verbrauchsdaten | |
| Wasserfließdruck minimal 100 kPa (1 bar) | |
| Wasserfließdruck maximal 1.000 kPa (10 bar) | |
| Länge des Zulaufschlauches 1,60 m | |
| Länge des Ablaufschlauches 1,50 m | |
| Länge des Anschlusskabels 1,60 m | |
| Abpumphöhe maximal | 1,00 m |
| Abpumlänge maximal 5,00 m | |
| Leuchtmittel für Trommelbeleuchtung | Typ G4 (5 Watt/12 Volt) |
| Erteilte Prüfzeichen | Funkschutz, VDE |
Programmierfunktionen für die Änderung von Standardwerten
Mit den Programmierfunktionen können Sie den Waschautomaten Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen.
System Wasser plus
Das System Wasser plus wirkt über die Zusatzfunktion Wasser plus auf die Wasserzufuhr in den unten genannten Programmen.
Es ermöglicht eine zusätzliche Wasserzufuhr in den Programmabschnitten Waschen und Spülen, und die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht lassen sich um einen Spülgang erweitern.
Das System Wasser plus verfügt über vier verschiedene Einstellungen.
Die programmierte Einstellung kann die Wasserzufuhr in den Programmen beeinflussen:
- Koch-/Buntwäsche
- Pflegeleicht
- Mini
- Automatic
- Seide
Aktiviert wird die programmierte Einstellung anschließend über das Einschalten der Zusatzfunktion Wasser plus.
Das Einschalten der Zusatzfunktion Wasser plus bewirkt bei:
Einstellung 1:
mehr Wasser beim Spülen in den genannten Programmen.
Einstellung 2:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen in den genannten Programmen (Auslieferungszustand).
Einstellung 3:
ein zusätzlicher Spülgang im den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht
Einstellung 4:
mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen in den genannten Programmen und ein zusätzlicher Spülgang für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht.
Zum Programmieren und Speichern einer Einstellung führen Sie die Schritte ① bis ⑦ auf der folgenden Seite aus.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
– Die Fülltür ist geschlossen. - Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und . .
2 . . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/O-Aus ein.
③ Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P O
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Feinwäsche 30°C:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 2
Zusätzlich erscheint rechts eine:
1, 2, 3 oder 4
6 Durch Drücken der TasteStart können Sie zwischen den verschiedenen Einstellungen wechseln.
Erscheint rechts eine
I = 1 ist gewählt (mehr Wasser im Spülen)
2 = Einstellung 2 ist gewählt (mehr Wasser in der Hauptwäsche und im Spülen)
3 = Einstellung 3 ist gewählt (zusätzlicher Spülgang in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht)
4 = Einstellung 4 ist gewählt mehr Wasser beim Waschen und beim Spülen und ein zusätzlicher Spülgang für die Programme Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die Taste Wasser plus ist jetzt mit der gewählten Einstellung belegt. Diese bleibt so lange gespeichert, bis eine andere Einstellung programmiert wird.
Schongang
Bei aktiviertem Schongang wird die Trommelbewegung reduziert. So können leicht verschmutzte Textilien schonender gewaschen werden.
Der Schongang kann in den Programmen Koch-/Buntwäsche, Mini, Stärken und Automatic benutzt werden.
Ist der Schongang programmiert, wird bei jedem Waschgang in diesen Programmen mit dem Schongangrhythmus gewaschen.
Der Schongang ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
– Die Fülltür ist geschlossen. - Der Programmwähler steht auf der Position Ende.
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2 . . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Ausein.
3 Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P 0
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Automatic:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 9
Zusätzlich erscheint rechts eine:
= Schongang ist ausgeschaltet oder eine:
1 = Schongang ist eingeschaltet
6 Durch Drücken der TasteStart wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche
Am Ende der Hauptwäsche läuft zusätzliches Wasser in die Trommel um die Lauge abzukühlen.
Die Laugenabkühlung erfolgt bei Anwahl der Temperaturen 95°C und 75°C.
Die Laugenabkühlung sollte aktiviert werden:
– beim Einhängen des Ablaufschlauches in ein Wasch- oder Ausgussbecken, um der Verbrühungsgefahr vorzubeugen.
– bei Gebäuden, deren Abflussrohre nicht der DIN 1986 entsprechen.
Die Laugenabkühlung für Koch-/Buntwäsche ist im Auslieferungszustand ausgeschaltet.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
– Die Fülltür ist geschlossen. - Der Programmwähler steht auf der Position Ende
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2 . . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Ausein.
3 Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P 0
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Stärken:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 10
Zusätzlich erscheint rechts eine:
= Laugenabkühlung ist ausgeschaltet oder eine:
1 = Laugenabkühlung ist eingeschaltet
6 Durch Drücken der TasteStart wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Memory-Funktion
Wird zu einem Programm eine Zusatzfunktion angewählt und/oder die Schleuderdrehzahl geändert, speichert der Waschautomat diese Einstellungen bei Programmstart ab.
Bei erneuter Anwahl des Grundwaschprogramms zeigt der Waschautomat diese abgespeicherten Zusatzfunktionen und/oder Schleuderdrehzahl an.
Die Memory-Funktion ist im Auslieferungszustand deaktiviert.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
- Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
– Die Fülltür ist geschlossen. - Der Programmwähler steht auf der Position Ende
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2 . . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Ausein.
3 Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P 0
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Extraspülen:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 11
Zusätzlich erscheint rechts eine:
= Memory-Funktion ist deaktiviert oder eine:
1 = Memory-Funktion ist aktiviert
6 Durch Drücken der TasteStart wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder geändert wird.
Summer
Bei aktiviertem Summer ertönt ein akustisches Signal am Programmende oder im Spülstop.
Der Summer ertönt bis zu eine Stunde nach Programmende.
Der Summer ist im Auslieferungszustand deaktiviert.
Das Programmieren und Speichern erfolgt in den Schritten ① bis ⑦:
Die Programmierfunktionen werden mit Hilfe der Zusatzfunktionstasten und des Programmwählers aktiviert. Die Zusatzfunktionstasten und der Programmwähler besitzen hier eine Zweitfunktion, die nicht auf der Blende erkennbar ist.
Voraussetzung:
– Der Waschautomat ist ausgeschaltet.
– Die Fülltür ist geschlossen.
- Der Programmwähler steht auf der Position Ende
1 Drücken Sie die Zusatzfunktionstasten Intensiv und Wasser plus gleichzeitig, halten Sie die Tasten gedrückt und ...
2 . . . schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Ausein.
3 Lassen Sie alle Tasten los. In dem Display erscheint: P 0
4 Drehen Sie den Programmwähler auf die Position Koch-/Buntwäsche 75°C:
⑤ Im Display blinkt nun das P abwechselnd mit der Zahl 20
Zusätzlich erscheint rechts eine:
= Summer ist deaktiviert oder eine:
1 = Summer ist aktiviert
6 Durch Drücken der TasteStart wird die Anzeige im Display umgeschaltet von 0 auf 1 oder von 1 auf 0.
⑦ Schalten Sie den Waschautomaten mit der Taste I-Ein/0-Aus aus.
Die gewählte Einstellung der Programmierfunktion ist jetzt abgespeichert und bleibt so lange erhalten, bis sie wieder gelöscht wird.
Deutschland:
Miele & Cie. KG
D-33325 Gütersloh
Telefon (0 52 41) 89-0
Telefax (0 52 41) 89-20 90
Miele im Internet: www.miele.de
Österreich:
Miele Gesellschaft m.b.H.
Mielestr. 1
A-5071 Wals bei Salzburg
Telefon 050 800 810
Telefax 050 800 81219
Miele im Internet: www.miele.at
e-mail: info@miele.at
Luxemburg:
Miele s.à r.l.
Internet: www.miele.lu

Bei Produktfragen zu unseren Haushaltsgeräten:

Deutschland
0180-52 52 100*
Mo-Fr 8 - 20 Uhr *€ 0,12 pro Minute

Österreich
050 800 800**
Mo-Fr 8 - 18 Uhr
**österreichweit zum Ortstarif

Luxemburg
00352-4 97 11-28/29
Mo-Do 8.30 - 12.30, 13-17 Uhr
Fr 8.30 - 12.30, 13-16 Uhr
A
2-3


















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= niedriger Wasserstand A = Normaler Waschrhythmus
= mittlerer Wasserstand B = Schongang
= hoher Wasserstand C = WolleD = SeideBesonderheiten zum Programmablauf, siehe nachfolgende Seite.