Lavamat 1271 T - Waschmaschine AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Modell | Lavamat 1271 T |
| Marke | AEG |
| Abmessungen (H × B × T) | 84 × 60 × 57 cm |
| Tiefe bei geöffneter Tür | 96,5 cm |
| Höhenverstellbarkeit | ca. ±13 mm |
| Leergewicht | ca. 77 kg |
| Maximale Füllmenge (Waschen) | 5 kg |
| Maximale Füllmenge (Trocknen) | 2,5 kg (Koch-/Buntwäsche), 2 kg (Pflegeleicht) |
| Maximale Schleuderdrehzahl | 1200 U/min |
| Schleuderdrehzahlen einstellbar | 500, 700, 900, 1200 U/min |
| Anschlussspannung | 220–230 V, 50 Hz |
| Anschlusswert | ca. 2,2 kW |
| Erforderliche Absicherung | 10 A LS-Schalter |
| Wasserdruck (Fließdruck) | 1–10 bar (10–100 N/cm²) |
| Programme | Kochwäsche/Buntwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Einweichen, Spülen, Stärken, Pumpen, Schleudern, Schonschleudern, Trocknen (zeitgesteuert) |
| Zusatzfunktionen | Flecken, Vorwäsche, Kurz, Spülen+, Spülstop, Zeitvorwahl (1–19 h) |
| Display | Multidisplay (Programmdauer, Restzeit, Fehlercodes) |
| Sicherheit | Kindersicherung, Unwuchtkontrolle, Türverriegelung, Überhitzungsschutz |
| Wartung | Flusensieb, Wassereinlaufsieb, Waschmittelschublade reinigen |
| Energieetikett | Bezugsprogramm: Buntwäsche 60°C |
Häufig gestellte Fragen - Lavamat 1271 T AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lavamat 1271 T AEG
Der umweltschonende Waschtrockner
Benutzerinformation

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Iesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Gerätes weiter.
Mit dem Warndreieck und/oder durch Signalwörter (Warnung!, Vorsicht!, Achtung!) sind Hinweise hervorgehoben, die für Ihre Sicherheit oder für die Funktionsfähigkeit des Gerätes wichtig sind. Bitte unbedingt beachten.
Dieses Zeichen leitet Sie Schritt für Schritt beim Bedienen des Gerätes.
Nach diesem Zeichen erhalten Sie ergänzende Informationen zur Bedienung und praktischen Anwendung des Gerätes.
Mit dem Kleeblatt sind Tips und Hinweise zum wirtschaftlichen und umweltschonenden Einsatz des Gerätes gekennzeichnet.
Für eventuell auftretende Störungen enthält die Gebrauchsanweisung Hinweise zur selbständigen Behebung, siehe Abschnitt "Was tun, wenn..."
Sollten diese Hinweise nicht ausreichen, haben Sie jederzeit zwei Anlaufstellen, bei denen Ihnen weitergeholfen wird:
Wir sind für Sie da:
montags bis freitags
8.00 bis 20.00 Uhr
samstags
10.00 bis 14.00 Uhr.
• AEG DIRECT
INFO SERVICES
Hier erhalten Sie Antwort auf jede Frage, die die Ausstattung und den Einsatz Ihres Gerätes betrifft. Natürlich nehmen wir auch gerne Wünsche, Anregungen und Kritik entgegen. Unser Ziel ist es, zum Nutzen unserer Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen weiter zu verbessern.
- Bei technischen Problemen steht Ihnen unser WERKSKUNDENDIENST in Ihrer Nähe jederzeit zur Verfügung (Adressen und Telefonnummern finden Sie im Verzeichnis Garantiebedingungen / Kundendienststellen).
Beachten Sie dazu den Abschnitt "Kundendienst".
Gedruckt auf umweltschonend hergestelltem Papier.
Wer ökologisch denkt, handelt auch so...
INHALT
Gebrauchsanweisung....6
Sicherheitshinweise....6
Entsorgung 8
Umwelttips 9
Die wichtigsten Merkmale Ihres Gerätes....10
Gerätebeschreibung 11
Bedienblende 12
Programmwähler....12
Taste EIN/AUS 14
Betriebskontrollampe 14
Taste "START/PAUSE" 14
Taste "ZEIT-VORWAHL" 14
Taste TROCKENZEIT 15
Wahltasten 15
FLECKEN 15
KURZ 15
VORWÄSCHE 16
SPÜLEN+ 16
SPÜLSTOP 16
SCHLEUDERN....17
Multidisplay 17
Programmablauf-Anzeige. 18
Waschprogramm löschen 18
Änderung eines laufenden Programmes 18
Türöffnung während eines laufenden Programmes....18
Schublade für Wasch- und Pflegemittel....19
Vor dem ersten Waschen 19
Waschgang vorbereiten....20
Wäsche sortieren und vorbereiten....20
Wäschearten und Pflegekennzeichen 21
Wasch- und Pflegemittel....22
Welches Wasch- und Pflegemittel? 22
Wieviel Wasch- und Pflegemittel?......22
Wasserenthärter einsetzen 22
Angaben der Wasserhärte. 22
Inhalt
Trockengang vorbereiten....23
Füllmengen....23
Nicht zum Trocknen geeignet 23
Pflegesymbole 24
Trockendauer 24
Änderung der Trockenzeit 24
Flusen 25
Nachtrocknen....25
Trockengang durchführen 25
Nur Trocknen 25
Waschgang durchführen 26
Füllmengen....26
Einlegen der Wäsche 26
Einfüllen des Wasch- und Pflegemittels 26
Einschalten der Maschine 26
Das gewünschte Programm auswählen. 27
Wahl der Schleuderdrehzahl 27
Eventuelle Wahl der Option VORWÄSCHE, FLECKEN oder KURZ 27
Eventuelle Wahl der Option SPÜLEN+ und/oder SPÜLSTOP 27
Einstellung der Startzeitvorwahl 27
Das Programm starten 28
Programmende....28
Waschen und Trocknen durchgehend (NON-STOP-Betrieb)....29
Programmtabellen 30-31
Waschen....30
Sonderprogramme 31
Programmtabellen 32
Trocknen. 32
Verbrauchswerte für das zeiteingestellte Trockenprogramm ..... 33
Pflege und Wartung....34
Im Alltagsbetrieb 34
Bedienteile reinigen....34
Bedienblende....34
Waschmittelschublade 34
Waschtrommel 35
Einfülltür. 35
Wassereinlaufsieb 35
Flusensieb 35-36
Notentleerung....37
Frost....37
Inhalt
Was tun, wenn.... 38
Störungsbehebung 38-41
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist 42
Technische Daten 43
Service 44
Aufstell- und Anschlußanweisung 45
Sicherheitshinweise für die Installation 45
Abmessungen des Gerätes....46
Vorderansicht und Seitenansicht. 46
Rückansicht 46
Installation 47
Entfernen der Transportsicherung. 47
Aufstellort vorbereiten....48
Nivellierung 49
Kaltwasseranschluß 49
Wasserablauf 50
Elektrischer Anschluß. 51
GEBRAUCHSANWEISUNG
⚠ Sicherheitshinweise
Die Sicherheit von AEG-Elektrogeräten entspricht den anerkannten Regeln der Technik und dem Gerätesicherungsgesetz. Dennoch sehen wir uns als Hersteller veranlaßt, Sie mit den nachfolgenden Sicherheits-hinweisen vertraut zu machen.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen am Gerät dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren entstehen. Wenden Sie sich im Reparaturfall an unseren Kundendienst oder an Ihren Fachhändler.
- Nehmen Sie das Gerät niemals in Betrieb, wenn das Netzkabel beschädigt ist oder Bedienblende oder Arbeitsplatte so beschädigt sind, daß das Geräteinnere offen zugänglich ist.
- Schalten Sie vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten das Gerät aus. Dazu Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder - bei Festanschluß - LS-Schalter im Sicherungskasten ausschalten oder Schraubsicherung ganz herausdrehen.
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Spritzen Sie das Gerät nicht mit einem Wasserstrahl ab. Stromschlaggefahr!
- Bei Waschprogrammen mit hohen Temperaturen und bei Trocknungsprogrammen wird das Glas in der Einfülltür heiß. Nicht berühren!
- Lassen Sie die Waschlauge vor einer Notentleerung des Gerätes, einer Reinigung der Laugenpumpe oder einer Notöffnung der Einfülltür abkühlen.
- Kleintiere können Stromleitungen und Wasserschläuche anfressen. Stromschlaggefahr und Gefahr von Wasserschäden!
Aufstellung, Anschluß, Inbetriebnahme
- Beachten Sie die Aufstell- und Anschlußanweisung weiter hinten in dieser Gebrauchsanweisung.
- Führen Sie einen ersten Waschgang ohne Wäsche durch (KOCHWÄSCHE mit halber Waschmittelmenge), um fertigungsbedingte Rückstände an Trommel und Laugenbehälter zu entfernen.
- Bei Geräteanlieferungen in Wintermonaten mit Minustemperaturen: Gerät vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.
Sicherheitshinweise
Sicherheit von Kindern
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Gerät spielen - es besteht die Gefahr, daß Kinder sich einschließen.
- Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Stellen Sie sicher, daß Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Gerätes klettern.
- Bei der Entsorgung des Gerätes: Ziehen Sie den Netzstecker, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie den Stecker mit der Restleitung. Zerstören Sie das Türschloß: so können spielende Kinder sich nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Bestimmungsgemäße Verwendung
- Das Gerät ist nur zum Waschen und Trocknen haushaltsüblicher Wäsche im Haushalt bestimmt. Wird das Gerät zweckentfremdet eingesetzt oder falsch bedient, kann vom Hersteller keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Umbauten oder Veränderungen am Gerät sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Die Wäsche darf keine entflammbaren Lösungsmittel enthalten. Beachten Sie dies vor allem auch beim Waschen vorgereinigter Wäsche.
- Benutzen Sie Ihre Maschine nicht für eine chemische Reinigung.
- Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur benutzt werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich erlaubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.
- Verwenden Sie nur Wasser aus der Wasserleitung. Verwenden Sie Regen- oder Brauchwasser nur dann, wenn es die Anforderungen nach DIN 1986 und DIN 1988 erfüllt.

Entsorgung
Verpackungsmaterial entsorgen!
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial Ihres Gerätes sachgerecht. Alle Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und können gefahrlos deponiert werden oder in der Müllverbrennungsanlage verbrannt werden.
Die Kunststoffe können auch wiederverwendet werden und sind gekennzeichnet:
PE<=für Polyethylen
PS<=für Polystyrol
PP<=für Polypropylen
Die Kartonteile sollten der Altpapiersammlung beigegeben werden.
Altgerät entsorgen!
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.

Umwelttips
- Bei durchschnittlich verschmutzter Wäsche kommen Sie ohne Vorwaschgang aus. So sparen Sie Waschmittel, Wasser und Zeit (und schonen die Umwelt!)
- Besonders sparsam arbeitet das Gerät dann, wenn Sie die angegebenen Füllmengen für Waschen und Trocknen ausnutzen.
- Dosieren Sie bei kleinen Mengen nur die Hälfte bis zwei Drittel der empfohlenen Waschmittelmenge.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
- Waschen Sie leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche mit dem Energiesparprogramm.
- Ihr Gerät arbeitet besonders wirtschaftlich, wenn die Wäsche vor dem Trocknen gründlich entwässert wird.
- Oft kann auf Weichspüler verzichtet werden. Versuchen Sie es einmal! Wenn Sie in der Maschine trocknen, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
- Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II, siehe "Wasch- und Pflegemittel") sollten Sie Wasserenthärter einsetzen. Das Waschmittel kann dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosiert werden.
Die wichtigsten Merkmale Ihres Gerätes
- Programm- und Temperatureinstellung über den Programmwähler.
- Fleckenprogramm zur wirksamen Behandlung verfleckter Wäsche.
- Energiesparprogramm für leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche.
- Maximale Schleuderdrehzahl 1200 Umdrehungen pro Minute, Drehzahl für das Endschleudern je nach Waschprogramm automatisch angepaßt:
- KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 1200 Umdrehungen pro Minute
- PFLEGELEICHT 900 Umdrehungen pro Minute
- FEINWÄSCHE 700 Umdrehungen pro Minute
- WOLLE 900 Umdrehungen pro Minute
- Drehzahl für das Endschleudern änderbar auf 900, 700 bzw. 500 Umdrehungen pro Minute.
- Spülstop zuwählbar: die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen, sie wird nicht geschleudert.
- Die Möglichkeit, andere Optionen zu wählen, ermöglicht ein "persönliches" Waschen durchzuführen.
- Zeitvorwahl: Programmstart um 1 bis max. 19 Stunden aufschiebbar. (z.B. auf Zeiten mit günstigerem Stromtarif.)
- Das spezielle Wollprogramm behandelt Ihre Wollsachen sehr schonend, dank seinem neu entwickelten Waschrhythmus.
- Mit den Trocknungsprogrammen erhalten Sie bei jedem Wetter eine flauschig weiche Wäsche.
- Programmablauf-Anzeige
- 3-Kammer-Schublade für Wasch- und Pflegemittel: zeitlich versetzte Einspülung von Waschmittel und Fleckensalz ermöglicht umweltbewußtes Waschen und verbessert die Wirksamkeit der Waschmittel.
- Unwucht-Kontroll-System: Standsicherheit und ruhiger Lauf.
Gerätebeschreibung
Vorderansicht

Bedienblende

A = Betriebskontrollampe
B = Taste EIN/AUS
C = Taste ZEIT-VORWAHL
D = Multidisplay
E = Taste TROCKENZEIT
F = Wahltasten
G = Taste START/PAUSE
H = Taste SCHLEUDERN
J = Programmablauf-Anzeige
K = Programmwähler
Programmwähler
Der Programmwähler bestimmt die Art des Waschganges (z.B. Wasserstand, Trommelbewegung, Anzahl der Spülgänge) entsprechend der zu behandelnden Wäscheart, sowie die Laugentemperatur. Er erlaubt auch die Wahl von zwei Trocknungsprogrammen. Die verschiedenen Einstellpositionen haben folgende Wirke

KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE
Hauptwaschgang für Koch-/Buntwäsche (Waschen bei 30-95°C - Spülen/Weichspülen - Schleudern).

Position ENERGIESPAREN: Energiesparendes Programm bei ca. 67°C für leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche, verlängerte Waschzeit (nicht mit KURZ und FLECKEN kombinierbar).
TROCKNEN (Koch-/Buntwäsche)
Trocknungsprogramm mit voller Heizleistung für Koch-/Buntwäsche.
PFLEGELEICHT
Hauptwaschgang für pflegeleichte Textilien (Waschen bei 30-60°C - Spülen, Weichspülen - Schleudern).
TROCKNEN (Pflegeleicht)
Trocknungsprogramm mit halber Heizleistung für pflegeleichte Wäsche.
FEINWÄSCHE
Hauptwaschgang für Feinwäsche (Waschen bei 30-40°C - Spülen/Weichspülen - Schleudern).
WOLLE/Handwäsche)
Hauptwaschgang für maschinenwaschbare Wolle sowie für handwaschbare Wolltextilien und Seide mit dem Pflegekennzeichen (handwäsche).
Waschen, kalt-40°C - Spülen/Weichspülen - Schleudern. stark verminderte Trommelbewegung.
EINWEICHEN
Einweichen bei 40°C für stark verschmutzte Textilien (außer Wolle).
FEINSPÜLEN
Separates schonendes Spülen, z.B. zum Spülen von handgewaschenen Textilien (3 Spülgänge und Schonschleudern).
STÄRKEN
Separates Stärken, separates Weichspülen, separates Imprägnieren (ein Spülgang läuft ab, flüssiges Pflegemittel aus Einspülfach wird eingespült), Schleudern.
PUMPEN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop (ohne nachträgliches Schleudern).
SCHLEUDERN
Separates Schleudern von handgewaschener Koch-/Buntwäsche.
SCHONSCHLEUDERN
Schonendes Schleudern, bzw. separates schonendes Schleudern von handgewaschenen, empfindlichen Textilien (pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle).
KORREKTUR
Annullierung des eingestellten Programmes.
Taste EIN/AUS
Die Taste drücken, um die Maschine einzuschalten, nochmals drücken, um die Maschine auszuschalten.
Betriebskontrollampe
Sie leuchtet beim Einschalten des Gerätes auf und erlischt beim erneuten Drücken der EIN/AUS-Taste.
Taste "START/PAUSE"
Diese Taste hat drei Funktionen:
a) Start
Durch Drücken der Taste wird das eingestellte Programm gestartet; die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr.
Wurde eine Startzeitvorwahl eingestellt, so wird diese gestartet.
b) Pause
Um ein laufendes Programm zu unterbrechen, die START/PAUSE-Taste drücken: die entsprechende Lampe sowie diese der laufenden Programmphase blinken.
Durch einen erneuten Tastendruck kann das Programm wieder fortgesetzt werden.
c) Abpumpen des Wassers
Durch Drücken der Taste wird:
- im Programm EINWEICHEN das Wasser abgepumpt,
- bei Programmen mit Spülstop das Wasser abgepumpt und ein Endschleudergang durchgeführt.
Taste "ZEIT-VORWAHL"
Mittels dieser Taste kann der Programmbeginn von 1 bis max. 19 Stunden verschoben werden. So können Sie zum Beispiel das Waschen Ihrer Wäsche in die Nachtstunden verlegen, um Nachtstromtarife auszunutzen.
Diese Taste muß vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste gedrückt werden.
Im Display erscheint die gewählte Zeit für 2 Sekunden, dann wird die Dauer des gewählten Programmes wieder angegeben.
Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste beginnt die Maschine im Stundentakt die Restzeit zurückzuzählen.
In der letzten Stunde ist die Restzeit in 5 Minutenschritten ablesbar. Diese Funktion kann für das Programm "Schleudern" bzw. "Abpumpen" nicht gewählt werden.
Um die gewählte Startverzögerung zu ändern oder zu annullieren, die START/PAUSE-Taste drücken, dann die ZEIT-VORWAHL-Taste, bis im Multidisplay die gewünschte Zeit erscheint bzw. bei gewünschter Annullierung der Startzeitvorwahl, bis die Schrift Oh angezeigt wird.
Nun die START/PAUSE-Taste nochmals drücken.
Bei Annullierung der Verzögerungszeit wird im Display wieder die Dauer des vorher gewählten Waschprogrammes angezeigt.
Taste TROCKENZEIT
Durch Drücken dieser Taste wird die Trockenzeit eingestellt. Bei jedem Tastendruck erhöht sich die Zeit um 5 Minuten.
Drücken Sie die Taste so oft, bis die gewünschte Trockenzeit im Multidis-play angezeigt wird. Für Koch-/Buntwäsche kann die Trockenzeit von 10 Minuten bis zu 2 Stunden und 10 Minuten (2.10) eingestellt werden.
Für pflegeleichte Gewebe kann die Trockenzeit von 10 Minuten bis zu 1 Stunde und 40 Minuten (1.40) eingestellt werden.
Wahltasten
Je nach Programm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar.
Diese sind nach der Programmeinstellung und vor dem Einschalten der START/PAUSE-Taste zu wählen.
Durch Drücken der Tasten leuchten die zugeordneten Lampen auf. Beim nochmaligen Drücken erlöschen die Lampen.
Durch Blinken für ca. 3 Sekunden wird angezeigt, daß eine falsche Auswahl getroffen wurde: im Multidisplay erscheint der Code Err.
FLECKEN
Zum Behandeln stark verschmutzter Wäsche oder verfleckter Wäsche mit Fleckensalz (verlängerter Hauptwaschgang mit zeitoptimierter Fleckensalzeinspülung, nicht wählbar bei Einstellung WOLLE und bei Temperaturen unter 40°C).
KURZ
Verkürzter Hauptwaschgang für leicht verschmutzte Wäsche, nicht wählbar bei Einstellung WOLLE.
VORWÄSCHE
Vorwaschen bei max 40°C vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang (nicht wählbar bei Einstellung WOLLE).
Die Vorwäsche endet mit einem kurzen Schleudergang bei den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht und nur mit Abpumpen bei Feinwäsche.
Wichtig: die Funktionen FLECKEN, VORWÄSCHE und KURZ können nicht gleichzeitig eingestellt werden: eine schließt jeweils die anderen aus.
SPÜLEN+
Mit dieser Taste können Sie die Anzahl der Spülgänge von 3 auf 4 erhöhen. Zu empfehlen für Personen, die auf Waschmittel besonders allergisch reagieren oder in Gebieten mit sehr weichem Wasser.
SPÜLSTOP
Durch Drücken dieser Taste bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen (Spülstop).
Die Spülstop-Lampe in der Programmablauf-Anzeige blinkt am Ende des Programmes und zeigt somit an, daß das Wasser noch abgepumpt werden muß, bevor die Einfülltür geöffnet werden kann.
Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:
- START/PAUSE-Taste drücken; die Maschine führt nach dem Abpumpen den für die jeweilige Wäscheart vorgesehenen Schleudergang durch
- das Programm PUMPEN wählen, um das Wasser abzupumpen, ohne zu schleudern.
Achtung! Vor der Einstellung des Programmes PUMPEN soll der Programmwähler auf KORREKTUR gedreht werden.
Die Funktion SPÜLSTOP kann auch für das Wollprogramm gewählt werden: das Wasser des letzten Spülganges wird abgepumpt, aber die Wäsche wird nicht geschleudert.
Wird das Wasser nicht abgepumpt, so pumpt die Maschine nach 18 Stunden automatisch ab.
Die Funktion SPÜLSTOP ist nicht wählbar beim NON-STOP-Betrieb Waschen und Trocknen.
SCHLEUDERN
Durch Drücken dieser Taste kann die vorgegebene maximale Schleuder-drehzahl für das eingestellte Programm reduziert werden.
Die maximalen Schleuderdrehzahlen sind der jeweiligen Wäscheart angepaßt.
So stehen folgende Drehzahlen zur Verfügung:
- Koch-/Buntwäsche 500/700/900/max. 1200 U/min.
• Pflegeleicht/Wolle 500/700/max. 900 U/min.
• Feinwäsche 500/max. 700 U/min.
Multidisplay
In diesem Display werden folgende Informationen angezeigt:
• drei blinkende Striche
sie werden unmittelbar nach Drücken der EIN/AUS-Taste angezeigt, falls der Programmwähler auf KORREKTUR positioniert ist. Sie informieren über die Bereitschaft der Maschine, die Eingaben über das auszuführende Waschprogramm zu erhalten.
- Dauer des gewählten Waschprogrammes, die automatisch nach dem max. Füllgewicht für die jeweilige Wäscheart berechnet wird.
- Eingestellte Trockenzeit (maximal 2 Stunden und 10 Minuten für Koch-/Buntwäsche, maximal 1 Stunde und 40 Minuten für pflegeleichte Gewebe).
Nach dem Start des Programmes wird die angezeigte Restzeit alle 10 Minuten zurückgezählt, in den letzten 20 Minuten alle 5 Minuten;
- drei blinkende Nullen am Ende des Programmes.
- Startzeitvorwahl, die mit der entsprechenden Taste angewählt wurde. Die für den verzögerten Start vorausgewählte Zeit (max. 19 Stunden) wird im Stundentakt zurückgezählt, in der letzten Stunde alle 5 Minuten.
- Heizphase der Maschine. Ein kleiner Punkt rechts der Ziffern im Display informiert, daß die Maschine gerade das Wasser aufheizt; bei gleichzeitigem Einsatz anderer elektrischer Geräte ist dies zu berücksichtigen.
- Falsche Auswahl der Funktionen. Wird bei der Wahl eines Waschprogrammes eine Funktion gewählt die mit diesem Programm nicht vereinbar ist, so erscheint im Display die Angabe Err.
Programmablauf-Anzeige
Diese zeigt vor Programmstart die gewählten Programmschritte an. Während des Waschprogramms leuchtet die Anzeige des aktuellen Programmschrittes.
VORWÄSCHE
HAUPTWÄSCHE
SPÜLEN
SPÜLSTOP
PUMPEN
SCHLEUDERN
TROCKNEN
ENDE
Waschprogramm löschen
Soll ein bereits laufendes Programm annulliert werden, so drehen Sie den Programmwählerknopf auf "KORREKTUR". Drei Striche blinken im Multidisplay.
Achtung! Nach einem Programm mit SPÜLSTOP-Funktion ist es notwendig zuerst KORREKTUR einzustellen und dann das Programm PUMPEN zu wählen.
Änderung eines laufenden Programmes
Um ein laufendes Programm zu ändern, zuerst die Maschine durch Drücken der START/PAUSE-Taste auf PAUSE stellen.
Vor Beginn der Heizphase, das heißt in den ersten 15 Minuten bei einem Programm für Koch-/Buntwäsche, 10 Minuten bei Pflegeleicht u. Feinwäsche und 5 Minuten bei Wolle, ist eine Programmumwahl möglich.
Achtung! Bei Programmumwahl die Stellung "KORREKTUR" vermeiden, andernfalls wird das Wasser abgepumpt und das neu eingestellte Programm beginnt mit Wasserzulauf.
Wenn Sie aber den Programmwähler auf ein anderes Programm stellen, bleibt das Wasser in der Trommel und nach erneutem Drücken der START/PAUSE-Taste läuft das Programm weiter.
Türöffnung während eines laufenden Programmes
Die Türe kann nur vor Beginn der Heizphase (innerhalb der ersten 15, 10 bzw. 5 Minuten je nach eingestelltem Programm - siehe vorhergehender Abschnitt -) und während der Spülgänge geöffnet werden.
Dazu die Maschine auf PAUSE stellen (die START/PAUSE-Taste drücken). Öffnet sich die Türe nicht, bedeutet dies, daß die Maschine sich in der Heizphase befindet oder der Wasserstand in der Maschine über den unteren Teil der Türe hinausgeht.
Dies ist eine Sicherheit. um zu vermeiden, daß größere Wassermengen aus der Maschine fließen.
Schublade für Wasch- und Pflegemittel

Einspülfach für Vorwaschmittel/Einweichmittel oder Fleckensalz. Das Vorwaschmittel wird ganz zu Beginn des Waschprogrammes eingespült.
Das Fleckensalz wird beim Programm FLECKEN zeitoptimiert während des Hauptwaschganges eingespült.
Einspülfach für pulverförmiges oder flüssiges Hauptwaschmittel. Wird zu Beginn des Hauptwaschganges eingespült.
Einspülfach für flüssige Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke). Werden im letzten Spülgang eingespült.
Achtung! Fach höchstens bis zur Marke MAX füllen.
Vor dem ersten Waschen
Führen Sie einen Waschgang ohne Wäsche durch (BUNTWÄSCHE 60°) mit halber Waschmittelmenge.
Dadurch werden fertigungsbedingte Rückstände an Trommel und Laugenbehälter entfernt.
Waschgang vorbereiten
Wäsche sortieren und vorbereiten
- Wäsche gemäß Pflegekennzeichen und Art sortieren (siehe "Wäschearten und Pflegekennzeichen").
- Taschen leeren.
- Metallteile (Büroklammern, Sicherheitsnadeln usw.) entfernen.
- Zur Verhinderung von Wäschebeschädigungen und Wäscheknäueln: Reißverschlüsse schließen, Bett- und Kissenbezüge zuknöpfen, lose Bänder, etwa von Schürzen, zusammenbinden.
- Kleidung aus doppelschichtigem Gewebe wenden (Schlafsack, Anorak usw.).
- Bei gewirkten farbigen Textilien sowie Wolle und Textilien mit aufgesetztem Schmuck: Innenseite nach außen wenden.
- Kleine und empfindliche Stücke (Babysöckchen, Strumpfhosen usw.) in einem Wäschenetz, einem Kissen mit Reißverschluß oder in größeren Socken waschen.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Metallröllchen oder gratige Kunststoffröllchen entfernen oder diese in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Für Schäden können wir keine Haftung übernehmen.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht gemeinsam in einen Waschgang. Weiße Wäsche vergraut sonst.
- Neue farbige Wäsche hat oft einen Farbüberschuß. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser separat.
- Kleine und große Wäschestücke mischen! Damit verbessert sich die Waschwirkung und die Wäsche wird beim Schleudern günstiger verteilt.
- Wäsche vor dem Einfüllen in die Maschine auflockern.
- Wäsche auseinandergefaltet in die Trommel einfüllen.
Wäschearten und Pflegekennzeichen
Die Pflegekennzeichen helfen bei der Wahl des richtigen Waschprogramms. Die Wäsche sollte nach Art und Pflegekennzeichen sortiert werden.
Die Temperaturangaben in den Pflegekennzeichen sind jeweils Maximalangaben.
Kochwäsche 85
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesem Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung und hohen Temperaturen. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.
Buntwäsche 60 40 30
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesen Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung.
Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.
Pflegeleichte Wäsche 40 60
Textilien wie ausgerüstete Baumwolle, Baumwollmischgewebe und Synthetiks mit diesen Pflegekennzeichen verlangen nach einer mechanisch milderen Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm PFLEGELEICHT.
Feinwäsche 40
Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetiks, Gardinen mit diesem Pflegekennzeichen brauchen eine besonders schonende Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm FEINWÄSCHE.
Wolle und besonders empfindliche Wäsche 40 30
Textilien wie Wolle, Wollgemische oder Seide mit diesen Pflegekennzeichen sind besonders empfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung. Für Textilien dieser Art eignet sich das Programm WOLLE/ (Handwäsche).
Textilien mit Pflegekennzeichen (nicht waschen!) dürfen nicht im Waschautomaten gewaschen werden!
Wasch- und Pflegemittel
Welches Wasch- und Pflegemittel?
Nur Wasch- und Pflegemittel verwenden, die für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sind. Grundsätzlich die Angaben der Hersteller beachten.
Wieviel Wasch- und Pflegemittel?
Die Menge der einzusetzenden Mittel ist abhängig
• von der Füllmenge:
Wenn der Waschmittelhersteller keine Dosierangabe für Minderbeladungen macht, bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladungen nur die Hälfte der Waschmittelmenge zugeben, die für eine volle Beladung empfohlen wird.
• vom Verschmutzungsgrad der Wäsche:
Bei nur leicht verschmutzter Wäsche weniger dosieren. Angaben des Waschmittelherstellers und Füllmenge beachten.
• vom Härtebereich des Leitungswassers:
Je härter das Wasser, desto höher die Dosierung! Auf der Waschmittelpackung finden Sie Dosierangaben nach Härtegraden.
Flüssigwaschmittel
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierhilfen zugeben, oder in das Fach für Hauptwaschmittel der Schublade unmittelbar vor Beginn des Programmes füllen. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.
Wasserenthärter einsetzen
Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II) sollte Enthärter eingesetzt werden. Herstellerangaben beachten! Waschmittel dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosieren. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk.
Angaben der Wasserhärte
| Härtebereich | Wasserhärte in °dH(Grad deutscher Härte) | Wasserhärte in mmol/l(Millimol pro Liter) |
| 0-7l - weich | bis 1,3 | |
| 1,3-2,57-14II - mittelhart | ||
| 2,5-3,814-21III - hart | ||
| über 3.8über 21IV - sehr hart |
Trockengang vorbereiten
Der Waschtrockner arbeitet nach dem Kondensationsverfahren. Deshalb muß auch beim Trocknen der Wasserhahn geöffnet sein und der Ablaufschlauch in ein Wasch- oder anderes Auffangbecken führen.
Füllmengen
| Wäscheart | Max. Füllmengen (Trockengewicht) |
| 2,5 kgKoch- u. Bunt | |
| 2 kgPflegeleicht |
Hinweis:
Größere Wäschebeladungen müssen vor dem Trocknen unbedingt aufgeteilt werden, sonst erhalten Sie ein unbefriedigendes Trockenergebnis.
Nicht zum Trocknen geeignet
- Besonders empfindliche Gewebe, z.B. Gardinen aus synthetischen Fasern, Wollsachen, Seide, Textilien mit Metalleinlagen, Nylonstrümpfe, großvolumige Textilien, z.B. Anoraks, Tagesdecken, Steppdecken, Schlafsäcke und Federbetten dürfen nicht getrocknet werden.
- Wäschestücke, die Schaumgummi oder gummiähnliches Material enthalten, dürfen ebenfalls aufgrund der Brandgefahr nicht getrocknet werden.
- Textilien, die Rückstände von Haarspray, Nagellackentferner. Haarfestiger oder ähnlichen Mitteln enthalten, dürfen wegen der Gefahr einer Gasbildung nicht getrocknet werden.
Achtung:
Mit feuergefährlichen Reinigungs- und Lösungsmitteln (Waschbenzin, Alkohol, Fleckentferner etc.) behandelte Wäschestücke dürfen nie in diesem Waschtrockner getrocknet werden. Es besteht Brandgefahr.
Also nur in Wasser gewaschene Textilien trocknen!
Trockengang vorbereiten
Trockengang vorbereiten
Pflegesymbole
Prüfen Sie sorgfältig, ob die Textilien zum Trocknen im Waschtrockner geeignet sind. Einen Hinweis hierauf finden Sie auf dem Pflegekennzeichen-Etikett.
Folgende Symbole sind für das Trocknen von Bedeutung:
Grundsätzlich ist das Trocknen möglich
Normales Trocknen
Schonendes Trocknen
Trocknen nicht zulässig
Trockendauer
Die Trockenzeit kann von sehr unterschiedlicher Dauer sein, sie hängt ab von:
• Der Endschleuderdrehzahl
- Dem gewünschten Trockengrad (extra trocken, nur für Koch-/Buntwäsche, schranktrocken oder bügeltrocken)
• Der Art der Wäsche
- Der Füllmenge
Die normalen Trockenzeiten können der Tabelle auf Seite 32 entnommen werden. Die Erfahrung wird Ihnen zeigen, welche Trockendauer für die verschiedenen Textilarten Ihnen am angenehmsten ist.
Änderung der Trockenzeit
Wünschen Sie die eingestellte Trockenzeit während des Trockengangs ändern, so stellen Sie die Maschine auf PAUSE durch Drücken der START/PAUSE-Taste.
Nach Einstellung der Trockenzeit die Taste nochmals drücken, um das Programm fortzusetzen.
Flusen
Nach dem Trocknen stark flusender Wäsche, z.B. neuen Frottierwaren, empfehlen wir, das Waschprogramm "Feinspülen" durchzuführen, um sicherzustellen, daß die eventuell im Laugenbehälter angesammelten Flusen ausgespült werden, und sich bei einem darauffolgenden Waschprogramm nicht auf der Wäsche ablagern.
Auch das Flusensieb sollte nach jedem Trockenprogramm geprüft und gegebenenfalls gereinigt werden.
Nachtrocknen
Erscheint Ihnen die Wäsche bei Programmende zu feucht, kann durch Einstellung einer kurzen Trockenzeit nachgetrocknet werden.
Trockenprogramm neu einstellen.
Vorsicht! Um Knitterbildung und Einlaufen zu vermeiden, nicht übertrocknen.
i Trockengang durchführen
Nur Trocknen
Beladung:
- Koch-/Buntwäsche max. 2,5 kg
- Pflegeleicht max. 2 kg
Während der Trocknung muß der Wasserhahn geöffnet bzw. der Ablaufschlauch richtig positioniert sein.
Gerät einschalten (EIN/AUS-Taste drücken).
Trockenprogramm je nach Gewebeart wählen.
Trockenzeit-Taste so oft drücken. bis die gewünschte Trockenzeit im Multidisplay angezeigt wird.
Gerät starten durch Drücken der START/PAUSE-Taste.
Am Ende des Programmes Programmwähler auf KORREKTUR drehen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste ausschalten.
Wäsche entnehmen.
ZEIT
2.10
TROCKEN-

Waschgang durchführen
i Waschgang durchführen
Füllmengen: Koch-/Buntwäsche 5,0 kg
Pflegeleicht u. Feinwäsche 2,0 kg
Wolle 1.0 kg
Einlegen der Wäsche
Einfülltür öffnen.
Die Wäschestücke entfalten und locker in die Waschtrommel einfüllen. Möglichst große und kleine Wäschestücke gemischt waschen.
Einfüllen des Wasch- und Pflegemittels
Ziehen Sie die Schublade aus der Bedienblende, bis zum Aschlag.
Geben Sie die notwendige Waschmittelmenge (beachten Sie bitte die Do-sierhinweise der sche III).
Wird die Vorwäsche- oder Fleckenfunktion gewählt, so geben Sie auch das Pulver im Fach lain.
Eventuelle flüssige Zusatzmittel zum Weichspülen oder Stärken der Wäsche können in das Fach gefüllt werden.
Das Niveau MAX nicht überschreiten.
Waschmittelschublade wieder in die Bedienblende schieben.
Einschalten der Maschine
Die EIN/AUS-Taste drücken, um die Maschine einzuschalten; im Multidisplay werden drei blinkende Striche angezeigt, falls der Programmwähler sich auf KORREKTUR befindet. Sollte der Knopf auf ein Programm posi-

Das gewünschte Programm auswählen
I
Drehen Sie den Programm- wähler auf die gewünschte Stel- lung.
Die leuchtenden Lampen des Programmablaufes zeigen die Programmabschnitte des gewählten Programmes an.


Wahl der Schleuderdrehzahl
I
Die Taste drücken, bis die gewünschte Schleuderdrehzahl eingestellt ist: die entsprechende Kontrollampe leuchtet.
500 700 120000
SCHLEUDERN


Eventuelle Wahl der Option VORWÄSCHE, FLECKEN oder KURZ
je nach Verschmutzungsgrad und Gewebeart. Die entsprechende Kontrollampe leuchtet.

Eventuelle Wahl der Option SPÜLEN+ und/oder SPÜLSTOP
Die entsprechende(n) Kontrollampe(n) leuchtet (leuchten).

Einstellung der Startzeitvorwahl
I
Bevor das Programm gestartet wird und falls Sie den Start verschieben möchten, die Taste "ZEIT-VORWAHL" drücken, bis die gewünschte Verzögerungszeit eingestellt ist; im Multidisplay wird die gewählte Verzögerung für 2 Sekunden angezeigt. Dann Dauer des gewählten Programmes.
ZEIT-VORWAHL


Nach Einschaltung der START/PAUSE-Taste erscheint wieder im Display die Zeitvorwahl und die Maschine beginnt die Restzeit zurückzuzählen.
Waschgang durchführen
Das Programm starten
Die START/PAUSE-Taste drücken, um das eingestellte Programm zu starten: die entsprechende Lampe blinkt nicht mehr und nur die Lampe der jeweils durchgeführten Programmphase bleibt eingeschaltet. Das Programm startet nach ca. 30 Sekunden.
START PAUSE
O

Programmende
Die Maschine bleibt automatisch stehen, im Multidisplay erscheinen drei blinkende Nullen.
Die Lampe ENDE, die Lampe der gewählten Schleudergeschwindigkeit sowie diejenige der eingestellten Funktion sind eingeschaltet.
Wurde die Option SPÜLSTOP gewählt, so blinkt die entsprechende Lampe in der Programmablaufanzeige. Drei Nullen blinken im Display sowie die Lampe der START/PAUSE-Taste. Das Wasser abpumpen, bevor die Tür geöffnet wird.
Die Maschine ist mit einer Sicherheitssperre ausgestattet, die eine Öffnung der Tür erst ca. 2-3 Minuten nach Beendigung eines Programmes erlaubt.
Die Türöffnung wird durch ein Tonsignal angezeigt.
Drehen Sie den Programmwähler auf KORREKTUR.
Schalten Sie die Maschine durch Drücken der EIN/AUS-Taste aus.
Nehmen Sie die Wäsche heraus.
Kontrollieren Sie die Trommel auf vollständige Entleerung, sonst könnten Textilien beim nächsten Waschen Schaden nehmen (z.B. einlaufen) oder auf andere Wäsche abfärben.
Wenn nicht mehr gewaschen wird, schließen Sie den Wasserhahn und ziehen Sie vorsorglich den Stecker aus der Steckdose.
Lassen Sie die Einfülltür spaltbreit geöffnet, damit die Feuchtigkeit aus der Trommel verdunsten kann.
i Waschen und Trocknen durchgehend (NON-STOP-Betrieb)
Die Trockenzeit muß bereits bei Einstellung des Waschprogrammes gewählt werden.
Die eingestellte Trockenzeit kann während des Waschgangs geändert werden. Dazu die Maschine auf PAUSE stellen und nach neuer Zeiteinstellung die START/PAUSE-Taste nochmals drücken, um das Programm fortzusetzen.
Der NON-STOP-Betrieb ist nur in den Programmen Koch-/Buntwäsche und Pflegeleicht möglich.
Beladung:
- Koch-/Buntwäsche max. 2,5 kg
- Pflegeleicht max. 2 kg
Wäsche einlegen.
Wasch-/Pflegemittel zugeben.
Gerät einschalten (EIN/AUS-Taste drücken)
Waschprogramm wählen.
Evtl. Zusatzfunktion wählen.
Wenn möglich, Schleuderdrehzahl nicht reduzieren, um somit Energie und Trockenzeit zu sparen.
Trockenzeit wählen.
Gerät starten (START/PAUSE-Taste drücken).
Die Wäsche wird nun durchgehend automatisch gewaschen und getrocknet.
Wenn die angezeigte Zeit abgelaufen ist, ist das Wasch-/Trockenprogramm beendet.
Programmwähler auf KORREKTUR drehen und Gerät durch Drücken der EIN/AUS-Taste abschalten.
Wäsche entnehmen.
Programmtabellen
Waschen
| Programm | Temp. | Wäscheart | Zusatzfunktion über Tasten | Wäschemenge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Kochwäsche | 95°-60° | Kochwäsche, z.B. normal verschmutzte Berufswäsche, Bett-, Tisch- und Unterwäsche, Handtücher | FLECKEN VORWÄSCHE KURZ SPÜLEN+ SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg | 2,2 | 48 | 160 |
| ESpar-Kochwäsche | 60° | Spar-Kochwäsche, z.B. kurzzeitig benutzte Bettwäsche, leicht verschmutzte Tisch- u. Gebrauchswäsche, usw. | VORWÄSCHE SPÜLEN+ SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg | 1,8 | 45 | 160 |
| Buntwäsche | 60°-50°40°-30° | Bunte Normalwäsche aus Leinen oder Baumwolle, Hernden, Leibwäsche, Frottée | FLECKEN VORWÄSCHE KURZ SPÜLEN+ SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg | 1,15 | 45 | 135 |
| Pflegeleicht | 60°-50°40°-30° | Synthetiks, Leibwäsche, Buntwäsche, bügelfreie Hemden, Blusen | FLECKEN VORWÄSCHE KURZ SPÜLEN+ SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 2 kg | 1,1 | 60 | 90 |
| Feinwäsche | 40°-30° | Für alle zarten Gewebe, z.B. Gardinen | FLECKEN VORWÄSCHE KURZ SPÜLEN+ SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 2 kg | 0,6 | 55 | 60 |
| Wolle | 40°-30 KALT | Wolle und besonders empfindliche Wäsche | SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 1 kg | 0,4 | 50 | 60 |
ENERGIESPAREN
Anstelle des Programms Kochwäsche 95°C kann bei leicht oder normal verschmutzter Wäsche das Programm ENERGIESPAREN (E) gewählt werden. Die Temperatur wird auf 67°C abgesenkt und dadurch Energie gespart. Die Programmdauer bleibt unverändert.
Das Programm "Buntwäsche 60" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75/EWG.
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind. Diese beziehen sich auf die höchste Waschtemperatur, die für das betreffende Programm vorgesehen ist.
Programmtabellen
Sonderprogramme
| Programm | Programm-beschreibung | Programm-abwicklung | Zusatzfunktion über Tasten | Wäschemenge max. | Verbrauchswerte* | ||
| Strom kWh | Wasser Liter | Zeit Min. | |||||
| Einweichen | Für stark verschmutzte Textilien, außer Wolle | Einweichen 40° C Spülstop.Nur Abpumpen: START/PAUSE-Taste drücken.Abpumpen und Schleudern: Schleu- derdrehzahl auswählen und START/PAUSE-Taste drücken. Nach 18 Stunden Einweichen wird automatisch abgepumpt. | 5 kg | 0,8 | 24 | 28 | |
| Feinspülen | Handgewas-chene Textilien können mit diesem Programm gespült werden. | 3 Spülgänge mit Pflegemittel Schonschleudern (700 U/min max.) | SCHLEUDERN SPÜLSTOP SPÜLEN+ | 5 kg | 0,02 | 42 | 20 |
| Stärken | Für frischgewas-chene Textilien die zusätzlich gestärkt werden sollen | 1 Spülgang mit Pflegemittel Normalschleudern | SCHLEUDERN SPÜLSTOP | 5 kg | 0,04 | 19 | 20 |
| Pumpen | Zum Abpumpen des letzten Spülwas-sers bei den Programmen mit Spülstop. | Wasserablauf / | - | - | 2,5 | ||
| Schleudern | Separates Schleudern für Koch-/Buntwäsche | Normalschleudern | SCHLEUDERN | 5 kg | 0,03 | - | 10 |
| Schon-schleudem | Separates Schleudern für Pflege-leicht, Feinwä-sche u. Wolle. | Schonschleudern (700 U/min max.) | SCHLEUDERN | 2 kg | - | - | 5 |
| Korrektur | Programm löschen | Annulierung des eingestellten Programmes | |||||
* Bei den angeführten Verbrauchswerten handelt es sich um ca. Werte, die von Wäschemenge, Wäscheart, Wassereinlauftemperatur und Umgebungstemperatur abhängig sind.
Programmtabellen
Zeiteingestellte Trocknung
| Trockengrad | Wäscheart | Wäschemenge max. | Schleuder-drehzahl | Zeitdauer in Minuten |
| Extra trocken | Dicke oder mehrlagige Tex-tilien aus Baum-wolle und Leinen, die durchge-trocknet werden sollen, z.B. Frottierwäsche, Bademäntel. | 2,5 kg | 900 | 85-95 |
| 1200 | 80-90 | |||
| 1 kg | 900 | 55-65 | ||
| 1200 | 50-60 | |||
| Schranktrocken (*) | Baumwollwäsche gleichmäßiger Dicke, die durch-getrocknet wer-den soll, z.B. Frottierwäsche, Biberbettwäsche, Trikotwäsche | 2,5 kg | 900 | 75-85 |
| 1200 | 70-80 | |||
| 1 kg | 900 | 45-55 | ||
| 1200 | 40-50 | |||
| Pflegeleichte Gewebe, die keine Nachbehandlung (z.B. Bügeln) benötigen, z.B. Oberhernden, Tischwäsche, Babykleidung, Socken, Mieder-wäsche | 2 kg | 900 90-100 | ||
| 1 kg | 900 55-65 | |||
| Bügeltrocken | Baumwollwäsche, die noch gebü-gelt werden soll, z.B. Bettwäsche, Tischwäsche | 2,5 kg | 900 55-65 | |
| 1200 50-60 | ||||
| 1 kg | 900 35-45 | |||
| 1200 30-40 | ||||
| Pflegeleichte Wäsche, Synthe-tiks, Mischgewe-be, die gebügelt werden sollen. | 2 kg | 900 70-80 | ||
| 1 kg | 900 40-50 | |||
(*) Das Programm "Schranktrocken" ist das Bezugsprogramm für die Angaben auf dem Energie-Etikett, gemäß Richtlinie 92/75 EWG.
Verbrauchswerte für das zeiteingestellte Trockenprogramm
Die Werte in der folgenden Tabelle wurden unter Normbedingungen ermittelt.
Für den Betrieb im Haushalt geben sie eine hilfreiche Orientierung.
| Wäscheart/Trockengrad | Schleuder-drehzahl | Wäsche-menge max. | Wasser Liter | Strom kWh | Zeitdauer Min. |
| Koch-/BuntwäscheExtra-trocken | 1200 2,5 kg | 27 2,0 80-90 | |||
| Schranktrocken | 1200 | 2,5 kg | 24 | 1.8 | 70-80 |
| Bügeltrocken 1200 | 2,5 kg | 17 1,2 50-60 | |||
| PflegeleichteGewebeSchranktrocken | 900 2 kg | 28 1,4 90-100 | |||
| Bügeltrocken 900 | 2 kg | 24 0,9 75-85 |
Pflege und Wartung
Im Alltagsbetrieb
Nach Programmende die Waschmittelschublade ein kleines Stück herausziehen, damit sie austrocknen kann.
Einfülltür nach dem Waschen und Trocknen nur anlehnen, damit die Maschine von innen belüftet wird und austrocknen kann.
Wird die Maschine längere Zeit nicht benutzt:
Wasserhahn schließen und Maschine vom Stromnetz trennen.
Bedienteile reinigen
Bedienblende
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel zur Reinigung von Blenden- und Bedienteilen benutzen.
Bedienblenden mit einem feuchten Tuch abwischen. Dabei nur warmes Wasser verwenden.
Waschmittelschublade
Von Zeit zu Zeit sollte die Waschmittelschublade gereinigt werden.
Waschmittelschublade durch Drücken der Arretierungs-Taste herausziehen. Der obere Teil des Pflegemittelfaches kann herausgenommen werden.
Waschmittelschub- lade unter fließendem Wasser reinigen.
Auch im Gehäuseinneren (Sitz der Waschmittelschublade) sollten Sie alle Ablagerungen von Waschmitteln beseitigen.

Die Waschtrommel besteht aus Edelstahl Rostfrei. Durch rostende Fremdkörper in der Wäsche kann es zu Rostablagerungen an der Trommel kommen.
Achtung! Edelstahltrommel nicht mit säurehaltigen Entkalkungsmitteln, chlor- oder eisenhaltigen Scheuermitteln oder Stahlwolle reinigen. Unser Kundendienst hält geeignete Mittel bereit.
Rostablagerungen an der Trommel mit einem Edelstahl-Putzmittel entfernen.
Einfülltür
Regelmäßig prüfen, ob Ablagerungen oder Fremdkörper in der Gummimanschette hinter der Einfülltür vorhanden sind und gegebenenfalls entfernen.

Wassereinlaufsieb
Gelegentlich sollte das Sieb am Wasserhahn gereinigt werden.
Wasserhahn schließen.
Wasserzulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben.
Sieb herausziehen und mit einer Zahnbürste unter fließendem Wasser reinigen.
Sieb wieder einsetzen und Wasserschlauch am Wasserhahn festschrauben.

Bitte reinigen Sie von Zeit zu Zeit das zum Auffangen von Fremdkörpern, Flusen usw. dienende Flusensieb. Ein sauberes Sieb sorgt für einwandfreie Waschresultate.
Pflege und Wartung
Folgende Handgriffe sind erforderlich:
I
Flusensiebklappe durch Drücken öffnen.
I
Schüssel etc. für Restwasser unterstellen.
D
Flusensiebknebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis das Flusensieb entnommen werden kann.
[NO TEXT]
Flusensieb herausziehen, reinigen, einsetzen und wieder fest verschrauben.
![AEG Lavamat 1271 T - [NO TEXT] - 1](/content/2026/05/1040212/images/8220647fdb7a642c88ca2af775304c4476b7bbb5444e3ed4b605406edbd784d1.jpg)
Wenn Sie aus zwingenden Gründen das Gerät entleeren müssen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
I
Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
I
Wasserhahn schließen.
I
Abkühlung der evtl. aufgeheizten Lauge abwarten.
I
Gefäß, Schüssel, o.ä. für das Restwasser unterstellen.
[NO TEXT]
Dann Flusensieb lösen.
Frost
Sollte Ihr Gerät Temperaturen von weniger als 0°C ausgesetzt sein, so müssen Sie einige Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
- Den Wasserhahn schließen und den Wasserzulaufschlauch abschrauben.
- Das Ende des Zulauf- u. Ablaufschlauches in ein Gefäß auf dem Boden legen.
- Das Programm "Pumpen" wählen und die Maschine bis zum Ende laufen lassen.
- Den Programmwähler auf KORREKTUR stellen.
• Die Maschine ausschalten. - Den Zulaufschlauch am Gerät wieder fest verschrauben und den Ablaufschlauch wieder einhängen.
So wird verhindert, daß Wasser im Innern des Waschautomaten bleibt, das beim Gefrieren Schaden anrichten könnte.
Vor Inbetriebnahme der Maschine darauf achten, daß die Raumtemperatur höher als 0°C ist.
Was tun, wenn...
Was tun, wenn...
Was tun, wenn...
Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen etwas andere, pfeifende Laufgeräusch beim Schleudern ist durch das moderne Antriebssystem bedingt.

Ist kein Wasser in der Trommel zu sehen, so liegt dies am neuartigen Waschsystem der Maschine.
Moderne Waschmaschinen verbrauchen weniger Wasser als alte, das Wasch- und Spülergebnis bleibt trotzdem einwandfrei.

Störungsbehebung
Versuchen Sie im Störungsfalle mit Hilfe der hier aufgeführten Hinweise das Problem selbst zu beheben. Wenn Sie bei einer der hier aufgeführten Störungen oder zur Behebung eines Bedienfehlers den Kundendienst in Anspruch nehmen, erfolgt der Besuch des Kundendienst-Technikers auch während der Garantiezeit nicht kostenlos.
Verschiedene Fehler werden im Multidisplay angezeigt:
- E00: Es läuft kein Wasser ein.
- E10: Das Wasser wird nicht abgepumpt.
- E20: Die Einfülltür ist nicht geschlossen.
Nach Behebung des Fehlers Taste START/PAUSE drücken. Wird der Fehlercode erneut angezeigt, verständigen Sie den Kundendienst.
| Störung | Mögliche Ursache Abhilfe | |
| Die Maschine arbeitet nicht. | Netzstecker ist nicht eingesteckt. | Netzstecker einstecken. |
| Sicherung der Hausinstallation ist nicht in Ordnung. | Sicherung ersetzen. | |
| Taste EIN/AUS nicht gedrückt. | Taste drücken. | |
| Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. (E20) | Einfülltür schließen; Verschluß muß hörbar einrasten. | |
| Zeit-Vorwahl-Funktion gewählt. | Kontrollieren Sie die Verzögerungszeit auf dem Display. | |
| Taste START/PAUSE nicht gedrückt. | Taste START/PAUSE drücken. | |
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Es läuft kein Wasser | Wasserhahn ist geschlossen. (E00)Zulaufschlauch ist Kontrollieren Sie den geknickt. (E00) ganzen Schlauch und beseitigen Sie die Knickstelle.Sieb in der Verschraubung Schlauch vom Wasserhahn des Zulaufschlauchs ist abschrauben, Sieb herausverstopft. nehmen und unter fließendem Wasser reinigen.Einfülltür ist nicht richtig Einfülltür schließen. geschlossen. (E20) | Wasserhahn öffnen. |
| Die Maschine nimmt das Wasser an, aber dieses fließt wieder aus dem Ablaufschlauch ab. | Das Ende des Ablaufschlauches liegt nicht hoch genug vom Boden. | Die Auslaufhöhe muß mindestens 60 cm betragen. Siehe die Anschlußanweisungen. |
| Die Maschine pumpt das Wasser nicht ab bzw. schleudert nicht. | Der Ablaufschlauch Kontrollieren Sie den ganzen ist geknickt. (E10) Schlauch und beseitigen Sie die Knickstelle.Das Flusensieb oder der Flusensieb reinigen oder Ablaufschlauch sind Ablaufschlauch kontrollieren. verstopft. (E10)Spülstop-Funktion gewählt.Wäsche in der Trommel nicht gleichmäßig verteilt. | Wasser abpumpen lassen durch Drücken der Start/Pause-Taste oder Wählen des Programms PUMPEN.Wäsche besser verteilen. |
| Wasser läuft unter dem Waschautomaten hervor. | Verschraubung am Zulaufschlauch ist undicht.Ablaufschlauch ist undicht.Flusensieb nicht richtig verschlossen.Waschmittelschublade ist verstopft.Zuviel oder stark schäumendes Waschmittel gefüllt. | Zulaufschlauch festschrauben.Ablaufschlauch überprüfen und gegebenenfalls erneuern.Flusensieb richtig schließen.Schublade reinigen.Waschmittel genau nach Herstellerangaben dosieren und Spezialwaschmittel für Trommelwaschmaschinen verwenden. |
Was tun, wenn...
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Die Maschine vibriert während des Betriebs oder steht unruhig. | Transportsicherung nicht vollständig entfernt. entsprechenden Abschnitt in dieser Gebrauchsanweisung. | Lesen Sie bitte den |
| Die höhenverstellbaren Schraubfüße sind nicht korrekt eingestellt. | Fuße laut Aufstell- und Anschlußanweisung justieren. | |
| Es ist nur sehr wenig Wäsche in der Trommel (z.B. nur ein Bademantel). | Funktion ist dadurch nicht beeinträchtigt. | |
| Die Einfülltür läßt sich bei eingeschaltetem Gerät nicht öffnen. | Ein Programm ist in Die Einfülltür ist während Betrieb. | des gesamten Programmablaufes verriegelt. |
| Die Tür ist noch verriegelt. | Die Maschine ist mit einer Sicherheitssperre ausgestattet, die eine Öffnung der Tür nach ca. 2-3 Minuten erlaubt. | |
| Der Wasserstand im Gerät befindet sich über den unteren Teil der Tür. | Wasser abpumpen lassen, bevor die Tür geöffnet wird. | |
| Die Maschine befindet sich in der Heizphase. | Warten, bis die Heizphase beendet ist. | |
| Das Schleudern beginnt verzögert bzw. die Wäsche wird am Programmende nicht geschleudert. | Das Unwucht-Kontroll-system der Maschine hat aufgrund ungünstiger Wäscheverteilung angesprochen. | Die Wäsche wird durch Drehrichtungswechsel der Trommel aufgelockert, neu verteilt und wieder ange-schleudert. Dies kann mehrmals der Fall sein, bis die Unwucht beseitigt ist und das Schleudern endgültig ablaufen kann. eventuell mit verminderter Schleuerdrehzahl, wenn die Wäscheverteilung noch nicht optimal ist. Die Auflockerungsphase dauert ca. 15 Minuten. Sollte nach dieser Zeit die Wäsche nicht aufgelockert sein, führt die Maschine das Schleuderprogramm nicht aus. |
Was tun, wenn...
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| In der Waschmittelschubla-de bilden sich Waschmittel-rückstände. | Wasserhahn ist nicht voll- ständig aufgedreht. drehen. | Wasserhahn vollständig auf- ständig |
| Sieb in der Verschraubung sieb reinigen. des Zulaufschlauches verstopft. | ||
| Spülwasser ist trüb. | Ursache ist vermutlich ein Kein negativer Einfluß auf Waschmittel mit hohem das Spülergebnis, evtl. Silikatgehalt Flüssigwaschmittel verwenden. | |
| Die Maschine trocknet nicht oder die Wäsche ist zu feucht. | Wasserhahn ist geschlossen. Wasserhahn öffnen. (E00) | |
| Flusensieb verstopft. Flusensieb reinigen. | ||
| Trocknungszeit nicht Trocknungszeit wählen. eingestellt. | ||
| Passende Trocknungszeit Trocknungszeit gemäß nicht gewählt. gewünschtem Trocknungsgrad und Art der Wäsche wählen. | ||
| Maschine übermäßig Füllmenge reduzieren. gefüllt. | ||
Was tun, wenn...
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wenn die Wäsche vergraut ist und sich in der Trommel Kalk ablagert
• Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
- Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
- Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
- Programm/Temperatur wurde nicht richtig eingestellt.
- Beim Einsatz von Baukasten-Waschmitteln wurden die einzelnen Komponenten nicht im richtigen Verhältnis eingesetzt.
Wenn sich auf der Wäsche noch graue Flecken finden
- Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu wenig Waschmittel gewaschen.
- Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
- Häufige Ursache ist, daß Weichspüler - besonders solcher in Konzentratform - auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen.
Wenn nach dem letzten Spülen noch Schaum sichtbar ist
- Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
Wenn sich weiße Rückstände auf der Wäsche finden
- Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen.
Technische Daten
Höhe x Breite x Tiefe 84x60x57
Tiefe bei geöffneter Tür 96,5 cm
Höhenverstellbarkeit ca. ±13 mm
Leergewicht ca. 77 kg
Füllmenge (programmabhängig) max. 5 kg
Einsatzbereich Haushalt
Trommeldrehzahl Waschen max.55 min
Trommeldrehzahl Schleudern 1200/900/700/500
Wasserdruck 1-10bar
$$ (= 1 0 - 1 0 0 \mathrm{N} / \mathrm{cm} ^ {2} = 0. 1 - 1, 0 \mathrm{MPa}) $$
C€ Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/EWG vom 19.2.1973 "Niederspannungsrichtlinie", einschließlich Änderungsrichtlinie 93/68/EWG
- 89/336/EWG vom 3.5.1989 "EMV-Richtlinie", einschließlich Änderungsrichtlinie 92/31/EWG
SERVICE
Im Kapitel "Was tun, wenn..." sind einige Störungen zusammengestellt, die Sie selbst beheben können. Sehen Sie im Störungsfall zunächst dort nach. Wenn Sie dort keine Hinweise finden, wenden Sie sich bitte an Ihre Kundendienststelle.
Adressen und Telefonnummern finden Sie im separat mitgelieferten Verzeichnis "Garantiebedingungen/Kundendienststellen".
Bereiten Sie das Gespräch in jedem Fall gut vor. Sie erleichtern so die Diagnose und die Entscheidung, ob ein Kundendienstbesuch nötig ist. Mit unserer Checkliste können Sie wichtige Informationen vor dem Telefonat zusammenstellen.
Notieren Sie die PNC-Nummer und die F-Nummer. Beide finden Sie auf dem Typschild an der Tür-Innenseite Ihres Waschautomaten:
PNC-NO
F-NO

Halten Sie weiterhin möglichst genau fest:
• Wie äußert sich die Störung?
- Unter welchen Umständen tritt die Störung auf?
- Bringt das Multidisplay eine Fehlermeldung? (Eund eine Zahl)?
Wann entstehen Ihnen auch während der Garantiezeit Kosten?
- wenn Sie die Störung mit Hilfe der Störungstabelle (siehe Abschnitt "Was tun, wenn...") selbst beseitigen können hätten,
- wenn mehrere Anfahrten des Kundendienst-Technikers erforderlich sind, weil er vor seinem Besuch nicht alle wichtigen Informationen erhalten hat und jetzt z.B. Ersatzteile holen muß. Diese Mehrfahrten können Sie vermeiden, wenn Sie Ihren Telefonanruf in der oben beschriebenen Weise gut vorbereiten.
AUFSTELL- UND ANSCHLUBANWEISUNG
Sicherheitshinweise für die Installation
- Überprüfen Sie die Maschine auf Transportschäden. Ein beschädigtes Gerät dürfen Sie auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im Schadensfall an Ihren Lieferanten.
- Stellen Sie sicher, daß alle Teile der Transportsicherung entfernt sind, siehe "Transportsicherung entfernen". Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder an benachbarten Möbeln kommen.
- Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose stecken. Keine Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen oder Adapter verwenden.
- Bei Festanschluß muß das Gerät durch Trennvorrichtungen in der elektrischen Installation (Sicherungen, LS-Schalter, FI-Schutzschalter oder dergleichen) mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsweite allpolig vom Netz getrennt werden können. Der Festanschluß darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
- Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, daß die auf dem Typschild des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.
- Die Netzzuleitung darf nur vom Kundendienst oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
Abmessungen des Gerätes
Vorderansicht und Seitenansicht

Rückansicht

Installation
Entfernen der Transportsicherung
Vor der Installation müssen Sie die Transportsicherungen entfernen. Gehen Sie wie folgt vor:
Schrauben Sie mit einem Schlüssel die rechte Schraube an der Rückwand des Waschautomaten heraus.

Legen Sie das Gerät auf die Rückwand und passen Sie dabei auf, daß die Schläuche nicht gequetscht werden. Legen Sie zu diesem Zweck zwischen Maschine und Fußboden einen von den Verpackungswinkeln.
Entfernen Sie den Polystyrolblock vom Waschmaschinenboden.
Lösen Sie den Klebestreifen und ziehen Sie sorgfältig die rechte Nylonhülle (1) mit dem Polystyrolpolster heraus,
Stellen Sie die Maschine wieder gerade auf und schrauben Sie die übrigen zwei Schrauben an der Rückwand aus.

Ziehen Sie die drei Plastikzapfen heraus.
Verschließen Sie diese drei Schraubenlöcher mit den Plastikstöpseln, die der Bedienungsanleitung beigepackt sind.
Hinweis:
Wir empfehlen, die Transportsicherungsteile aufzubewahren, um sie bei Umzug wieder verwenden zu können.

Aufstellort vorbereiten
• Die Aufstellfläche muß sauber und trocken sein, frei von Bohnerwachsresten und anderen schmierenden Belägen, damit das Gerät nicht wegrutscht. Keine Schmierstoffe als Gleithilfe verwenden.
- Die Aufstellung auf hochflorigen Teppichböden oder Bodenbelägen mit Weichschaumrücken ist nicht zu empfehlen, da dadurch die Standsicherheit des Gerätes nicht gewährleistet ist.
- Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummimatte unterlegen.
- Kleinflächige Unebenheiten des Bodens niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe, oder ähnlichem ausgleichen, sondern grundsätzlich durch Einstellen der Schraubfüße.
- Wenn aus Platzgründen die Aufstellung des Gerätes direkt neben einem Gas- oder Kohleherd nicht vermeidbar ist: Zwischen Herd und Waschautomat eine wärmeisolierende Platte (85x57 cm) einfügen, die auf der Seite gegen den Herd mit einer Aluminiumfolie versehen sein muß.
- Das Gerät darf nicht in einem frostgefährdeten Raum aufgestellt werden. Frostschäden!
- Zulauf- und Ablaufschlauch dürfen nicht geknickt oder gequetscht werden.
Installation
Nivellierung
Das Gerät muß mit allen vier Füßen fest auf dem Boden stehen. Kleine Unebenheiten lassen sich durch Heraus- oder Hineindrehen der vier Gerätefüße ausgleichen.

Die Stellfüße sind mittels der vorhandenen Konterscheiben nach der Aufstellung des Gerätes zu fixieren.
Kaltwasseranschluß
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5 m Länge. Zum Kaltwasseranschluß ist ein Wasserhahn mit Schlauchverschraubung 3/4" erforderlich. Der Wasserdruck (Fließdruck) muß 10 bis 100 N/cm² (1-10 bar) betragen.

Die Maschine kann ohne zusätzlichen Rückflußverhinderer an jede Wasserleitung angeschlossen werden.
Das Gerät entspricht den nationalen Vorschriften (z.B.Deutschland - DVGW).
In die Verschraubung am Zulaufschlauch ist zum Abdichten die mitgelieferte Dichtung "Ä" einzulegen. Danach ist der Zulaufschlauch am Wasserhahn fest anzuschrauben.
Prüfen Sie bei geöffnetem Wasserhahn (unter vollem Leitungsdruck) die Anschlußstelle am Gerät und am Wasserhahn auf Dichtheit.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, ist ausschließlich ein von unserem Kundendienst angebotener, VDE-zugelassener kompletter Schlauchsatz mit montierten Schlauchverschraubungen zu verwenden.
Eventuelle besondere Vorschriften des örtlichen Wasserwerks sind genauestens zu beachten!
Das Schlauchende an der Maschinenrückwand kann in allen Richtungen gedreht werden. Positionieren Sie den Schlauch richtig, indem Sie die Schlauchverschraubung etwas lockern. Dann drehen Sie sie wieder fest zu, um Wasseraustritt zu vermeiden.

Der Ablaufschlauch kann wie folgt positioniert werden:
Über den Waschbeckenrand mit Hilfe des beiliegenden Krümmers.
Wichtig ist, daß der Schlauch durch das schnelle Ausfließen des Wassers nicht vom Rande abspringt. Befestigen Sie ihn mit einer Schnur am Wasserhahn oder an einem Haken in der Wand.

In eine Ablaufrohrabzweigung des Waschbeckens.
Die Rohrabzweigung muß oberhalb des Siphons (Geruchverschlusses) sitzen, sodaß sich die Krümmung mindestens 60 cm über dem Boden befindet.

Empfohlen wird ein 65 cm hohes Standrohr; keinesfalls niedriger als 60 cm oder höher als 90 cm.
Das Ablaufschlauchende muß immer belüftet sein, d.h. der Rohrinnendurchmesser muß größer sein als der Schlauchaußendurchmesser.
Der Ablaufschlauch darf höchstens bis zu einer Gesamtlänge von 4 m verlängert werden. Dabei muß der Durchmesser des Verlängerungsschlauches gleich groß wie der Innendurchmesser des Originalschlauches sein. Verwenden Sie bitte ein dazu geeignetes Verbindungsstück.
Der Verlängerungsschlauch soll am Boden liegen und nur beim Ablauf emporsteigen.
Elektrischer Anschluß
Der Anschluß darf nur über eine vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose an 220-230 V (50 Hz) erfolgen.
Der Anschlußwert beträgt ca. 2,2 kW.
Erforderliche Absicherung: 10 A - LS-L-Schalter.
Das Gerät entspricht den VDE-Vorschriften.
Besondere Vorschriften der örtlichen Elektrizitätswerke sind genauestens zu beachten.
Bei Festanschluß ist in der elektrischen Installation eine Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, das Gerät mit einer Kontaktöffnungsweite von mindestens 3 mm allpolig vom Netz zu trennen. Als geeignete Trennvorrichtungen gelten z. B. LS-Schalter, Sicherungen (Schraubsicherungen sind aus der Fassung herauszunehmen), FI-Schutzschalter und Schütze. Der Festanschluß darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
Nur für Österreich
Bei installationsseitiger Verwendung eines Fehlerstromschalters muß dieser auch für pulsierende Fehlerströme geeignet sein.
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