OKO Lavamat Electronic Diamant T - Waschmaschine AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | AEG |
| Modell | OKO Lavamat Electronic Diamant T |
| Baujahr | ca. 1990er |
| Energieeffizienzklasse | A |
| Fassungsvermögen | 5 kg |
| Schleuderdrehzahl | 1200 U/min |
| Breite | 60 cm |
| Tiefe | 60 cm |
| Höhe | 85 cm |
| Gewicht | ca. 75 kg |
| Spannung | 230 V |
| Leistungsaufnahme | 2300 W |
| Wasseranschluss | Kaltwasser |
| Steuerung | Elektronisch mit Display |
| Programme | Kochwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche, Kurzprogramm, Vorwäsche, Spülen, Schleudern |
| Besonderheiten | ÖKO-Programm, Schleuderdrehzahl einstellbar, Startzeitvorwahl |
| Sicherheit | Kindersicherung, Überlaufschutz, Unwuchtkontrolle |
| Pflege | Flusensieb reinigen, regelmäßig entkalken, Türdichtung reinigen |
| Reparatur | Ersatzteile verfügbar (Riemen, Heizung, Lager, Steuermodul) |
Häufig gestellte Fragen - OKO Lavamat Electronic Diamant T AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG OKO Lavamat Electronic Diamant T AEG
Der umweltschonende Waschautomat
Gebrauchsanweisung

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch.
Beachten Sie vor allem die Sicherheitshinweise auf den ersten Seiten dieser Gebrauchsanweisung! Bewahren Sie bitte die Gebrauchsanweisung zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Gerätes weiter.

Mit dem Warndreieck und/oder durch Signalwörter (Warnung!, Vorsicht!, Achtung!) sind Hinweise hervorgehoben, die für Ihre Sicherheit oder für die Funktionsfähigkeit des Gerätes wichtig sind. Bitte unbedingt beachten.

Dieses Zeichen leitet Sie Schritt für Schritt beim Bedienen des Gerätes.

Nach diesem Zeichen erhalten Sie ergänzende Informationen zur Bedienung und praktischen Anwendung des Gerätes.

Mit dem Kleeblatt sind Tips und Hinweise zum wirtschaftlichen und umweltschonenden Einsatz des Gerätes gekennzeichnet.
Für eventuell auftretende Störungen enthält die Gebrauchsanweisung Hinweise zur selbständigen Behebung, siehe Abschnitt "Was tun, wenn...".
Sollten diese Hinweise nicht ausreichen, haben Sie jederzeit zwei Anlaufstellen, bei denen Ihnen weitergeholfen wird:

INFO SERVICES 0180-55545
Wir sind für Sie da :
montags bis freitags
8.00 bis 20.00 Uhr
Samtags
10.00 bis 14.00 Uhr.
- Hier erhalten Sie Antwort auf jede Frage, die die Ausstattung und den Einsatz Ihres Gerätes betrifft. Natürlich nehmen wir auch gerne Wünsche, Anregungen und Kritik entgegen. Unser Ziel ist es, zum Nutzen unserer Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen weiter zu verbessern.
- Bei technischen Problemen steht Ihnen unser WERKSKUNDENDIENST in Ihrer Nähe jederzeit zur Verfügung (Adressen und Telefonnummern finden Sie im Verzeichnis Garantiebedingungen/Kundendienststellen). Beachten Sie dazu den Abschnitt "Service" auf der letzten Seite.
Gedruckt auf umweltschonend hergestelltem Papier
Wer ökologisch denkt, handelt auch so...
INHALT
Gebrauchsanweisung 6
Sicherheit 6
Entsorgung 8
Umweltips 8
Gerätebeschreibung 9
Vorderansicht 9
Schublade für Wasch- und Pflegemittel 9
Bedienblende....10
Programmwähler 10
Zusatzprogramm-Tasten 11
Taste START/PAUSE 12
Taste SCHLEUDERDREHZAHL 13
Taste ZEITVORWAHL und Multidisplay 13
Programmablauf-Anzeige 13
Verbrauchswerte und Zeitbedarf 14
Vor dem ersten Waschen 14
Waschgang vorbereiten 15
Wäsche sortieren und vorbereiten 15
Wäschearten und Pflegekennzeichen 16
Wasch- und Pflegemittel 17
Welches Wasch- und Pflegemittel? 17
Wieviel Wasch- und Pflegemittel? 17
Wasserenthärter einsetzen 17
Waschgang durchführen 18
Kurzanleitung .... 18
Waschprogramm einstellen....19
Wasch-/Pflegemittel zugeben 19
Waschprogramm starten 20
Ablauf des Waschprogramms 20
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen 21
Programmtabellen 22
Waschen 22
Separates Weichspülen/Stärken/Imprägnieren.... 23
Separates Spülen 23
Separates Schleudern 23
Reinigen und Pflegen 24
Im Alltagsbetrieb 24
Bedienblende 24
Waschmittelfächer 24
Waschtrommel 25
Was tun, wenn 26
Störungsbehebung 26
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist 29
Flusensiebs reinigen 30
Aufstell- und Anschlußanweisung 31
Sicherheitshinweise für die Installation 31
Abmessungen des Gerätes 32
Vorderansicht und Seitenansicht 32
Rückansicht 32
Transportsicherung entfernen 33
Aufstellung 34
Unebenheiten des Bodens ausgleichen 35
Elektrischer Anschluß 36
Wasseranschluß 37
Zulässiger Wasserdruck 37
Wasserzulauf 37
Wasserablauf 38
Förderhöhen über 1 m ....38
Technische Daten 39
Kundendienststellen 40
Garantiebedingungen 46
Service 47
GEBRAUCHSANWEISUNG
⚠ Sicherheit
Die Sicherheit von AEG-Elektrogeräten entspricht den anerkannten Regeln der Technik und dem Gerätesicherheitsgesetz. Dennoch sehen wir uns als Hersteller veranlaßt, Sie mit den nachfolgenden Sicherheitshinweisen vertraut zu machen.
Vor der ersten Inbetriebnahme
- Beachten Sie die "Aufstell- und Anschlußanweisung" weiter hinten in dieser Benutzerinformation.
- Bei Geräteanlieferung in Wintermonaten mit Minustemperaturen: Waschautomat vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.
Bestimmungsgemäße Verwendung
- Der Waschautomat ist nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche im Haushalt bestimmt. Wird das Gerät zweckentfremdet eingesetzt oder falsch bedient, kann vom Hersteller keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Umbauten oder Veränderungen am Waschautomaten sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Die Wäsche darf keine entflammbaren Lösungsmittel enthalten. Beachten Sie dies auch beim Waschen vorgereinigter Wäsche.
- Benutzen Sie den Waschautomaten nicht zur chemischen Reinigung.
- Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur dann im Waschautomaten benutzt werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich erlaubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.
- Verwenden Sie nur Wasser aus der Wasserleitung. Verwenden Sie Regen- oder Brauchwasser nur dann, wenn es die Anforderungen nach DIN 1986 und DIN 1988 erfüllt.
- Frotschäden fallen nicht unter Garantie! Darüber hinaus: Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben und auf den Boden legen.
Sicherheit von Kindern
- Verpackungsteile (z. B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen.
- Stellen Sie sicher, daß Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern.
- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloß, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie Stecker und Restleitung. Spielende Kinder können sich dadurch nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen am Waschautomaten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren entstehen. Wenden Sie sich im Reparaturfall an unseren Kundendienst oder an Ihren Fachhändler.
- Nehmen Sie den Waschautomaten niemals in Betrieb, wenn das Netzkabel beschädigt ist oder Bedienblende, Arbeitsplatte oder Sockelbereich so beschädigt sind, daß das Geräteinnere offen zugänglich ist.
- Schalten Sie vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten den Waschautomaten aus. Zusätzlich Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden. Überhitzungsgefahr!
- Spritzen Sie den Waschautomaten nicht mit einem Wasserstrahl ab. Stromschlaggefahr!
- Kleintiere können Stromleitungen und Wasserschläuche anfressen. Stromschlaggefahr und Gefahr von Wasserschäden! Kleintiere vom Waschautomaten fernhalten.

Entsorgung
Verpackungsmaterial entsorgen!
Entsorgen Sie das Verpackungsmaterial Ihres Waschautomaten sachgerecht. Alle Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und können gefahrlos deponiert oder in der Müllverbrennungsanlage verbrannt werden.
Die Kunststoffe können auch wiederverwendet werden:
- Die äußere Hülle und die Beutel im Innern bestehen aus Polyethylen (Kennzeichnung >PE<).
- Die Polsterteile bestehen aus geschäumtem, FCKW-freiem Polystyrol (Kennzeichnung >PS<).
Die Kartonteile wurden aus Altpapier hergestellt und sollten auch wieder der Altpapiersammlung beigegeben werden.
Altgerät entsorgen!
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.

Umwelttips
- Bei durchschnittlich verschmutzter Wäsche kommen Sie ohne Vorwaschgang aus. So sparen Sie Waschmittel, Wasser und Zeit (und schonen die Umwelt!).
- Besonders sparsam arbeitet der Waschautomat dann, wenn Sie die angegebenen Füllmengen ausnutzen.
- Dosieren Sie bei kleinen Mengen nur die Hälfe bis zwei Drittel der empfohlenen Waschmittelmenge.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
- Waschen Sie leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche mit dem Energiesparprogramm.
- Oft kann auf Weichspüler verzichtet werden. Versuchen Sie es einmal! Wenn Sie einen Trockner benutzen, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
- Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II, siehe "Wasch- und Pflegemittel") sollten Sie Wasserenthärter einsetzen. Das Waschmittel kann dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosiert werden.
Gerätebeschreibung

Schublade für Wasch- und Pflegemittel
Fach 1
Einspülfach für Vorwaschmittel/Einweichmittel oder Fleckensalz. Wird bei VORWÄSCHE und EINWEICHEN ganz zu Beginn des Waschprogramms eingespült bzw. bei FLECKEN zeitoptimiert während des Hauptwaschgangs.

Fach 2
Einspülfach für pulverförmige Hauptwaschmittel und eventuell Enthärter. Wird zu Beginn des Hauptwaschgangs eingespült.
Fach 3
Einspülfach für flüssige Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke). Wird im letzten Spülgang eingespült.
Bedienblende

Programmwähler
Der Programmwähler bestimmt die Art des Waschganges (z.B. Wasserstand, Trommelbewegung, Anzahl der Spülgänge, Schleuderdrehzahl) entsprechend der zu behandelnden Wäscheart, sowie die Laugentemperatur. Die verschiedenen Einstellpositionen haben folgende Wirkung :

AUS
Schaltet den Waschautomaten aus, auf allen anderen Positionen ist eingeschaltet.
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE
Hauptwaschgang für Koch-/Buntwäsche (Waschen bei kalt-95°C - Spülen/Weichspülen - Schleudern).

Position ENERGIESPAREN: Energiesparendes Programm bei ca. 67°C für leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche, verlängerte Nachwaschzeit (nicht mit KURZ kombinierbar).
PFLEGELEICHT
Hauptwaschgang für pflegeleichte Textilien (Waschen bei kalt-60°C - Spülen/Weichspülen - Schleudern).
FEINWÄSCHE
Hauptwaschgang für Feinwäsche (Waschen bei kalt-40°C -Spülen/Weichspülen - Schleudern, höherer Wasserstand und verminderte Trommelbewegung).
WOLLE / Handwäsche)
Hauptwaschgang für maschinenwaschbare Wolle und besonders empfindliche Textilien (Waschen kalt-40°C - Spülen/Weichspülen - Schleudern, höherer Wasserstand und stark verminderte Trommelbewegung).
FEINSPÜLEN
Separates schonendes Spülen, z.B. zum Spülen von handgewaschenen Textilien (2 Spülgänge und Schleudern).
STÄRKEN
Separates Stärken, separates Weichspülen, separates Imprägnieren (ein Spülgang läuft ab, flüssiges Pflegemittel aus Einspülfach 3 wird eingespült).
PUMPEN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop (ohne nachträgliches Schleudern).
SCHLEUDERN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop und Schleudern, bzw. separates Schleudern von handgewaschener Koch-/Buntwäsche.
SCHONSCHLEUDERN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop und schonendes Schleudern, bzw. separates schonendes Schleudern von handgewaschenen, empfindlichen Textilien (pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle).
Zusatzprogramm-Tasten
Die Zusatzprogramm-Tasten dienen dazu, das Waschprogramm dem Verschmutzungsgrad der Wäsche anzupassen. Für normal verschmutzte Wäsche sind Zusatzprogramme nicht nötig. Je nach Programm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar.

VORWÄSCHE
Warmes Vorwaschen vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang (nicht wählbar bei Einstellung WOLLE).
EINWEICHEN
Einweichen vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang (45 Minuten bei 40°C, anschließend bis max. 18 Stunden Einweichmechanik, nicht wählbar bei Einstellung WOLLE).
KURZ
Verkürzter Hauptwaschgang für leicht verschmutzte Wäsche. In den Programmen Wolle und Energiesparen ist diese Taste wirkungslos.
FLECKEN
Zum Behandeln stark verfleckter Wäsche mit Fleckensalz (verlängerter Hautpwaschgang mit zeitoptimierter Fleckensalzeinspülung, nicht wählbar bei Einstellung WOLLE, VORWÄSCHE und EINWEICHEN).
SPÜLSTOP
Bei gedrückter Taste enden Koch-, Bunt-, Pflegeleicht-, Feinwäsche- und Wolleprogramme im Spülstop (Wäsche bleibt in letzten Spülwasser liegen: dadurch wird Knitterbildung vermieden).
Durch Drücken der START/PAUSE-Taste wird das Programm mit dem zugeordneten Endschleudern beendet.
SPÜLEN +
Durch Drücken dieser Taste können Sie im Koch-/Buntwäsche- und Pflegeleicht-Bereich und Feinwäsche einen zusätzlichen Spülgang zuschalten. Dies ist zu empfehlen in Gebieten mit besonders weichem Wasser und für Menschen mit empfindlicher Haut.
Die Funktion SPÜLEN + kann automatisch beim Programmstart mit eingeschaltet oder ausgeschaltet sein. Um dies zu programmieren gehen Sie wie folgt vor:
- Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN
- EINWEICHEN 5 Sekunden lang drücken. Die Leuchtanzeige SPÜLEN + blinkt und zeigt damit die erfolgte Programmierung an. Anschließend den Programmwähler auf AUS stellen.
Taste START/PAUSE
Diese startet das Waschprogramm und ermöglicht die kurzzeitige Unterbrechung eines Waschprogramms.


Taste SCHLEUDERDREHZAHL
Diese Taste verändert die maximale Drehzahl für das Endschleudern in den Schritten 1000, 900, 800 und 600 Umdrehungen pro Minute.
Koch-/Buntwäsche 1000 U/Min Pflegeleicht/Wolle 1000 U/Min Feinwäsche 800 U/Min

Bei Umdrehungen kleiner als 1000 U/min wird ein zusätzlicher Spülgang eingefügt, um eine optimale Spülwirkung zu erzielen.
Die Drehzahl für das Zwischenschleudern ist vom gewählten Programm abhängig und kann nicht verändert werden.
Taste ZEITVORWAHL und MULTIDISPLAY
Diese Taste ermöglicht es, den Start eines Waschprogramms um 1 bis max. 19 Stunden aufzuschieben.

Das Multidisplay
- zeigt die Laufzeit des gewählten Programms bzw. die Restlaufzeit in 10-Minutenschritten an; die letzten 20 Minuten erfolgen in 5-Minutenschritten; oder
- zeigt die Zeitvorwahl bzw. die verbleibende Zeit bis zum Start des Waschprogramms in Stunden an; oder
- zeigt einen Fehlercode an (E und zwei Zahlen).
Programmablauf-Anzeige
Diese zeigt vor Programmstart die gewählten Programmschritte an. Während des Waschprogramms leuchtet die Anzeige des aktuellen Programmschrittes.

Verbrauchswerte und Zeitbedarf
Die Werte in der folgenden Tabelle wurden unter Normbedingungen ermittelt. Für den Betrieb im Haushalt geben sie eine hilfreiche Orientierung.
| Programmwähler/Temperatur | Füllmenge in kg | Wasser in Liter | Energie in kWh | Zeit in Minuten |
| KOCH/BUNTWÄSCHE 95 | 4,5 | 47 | 1,9 | 130 |
| KOCH/BUNTWÄSCHE 601 | 4,5 | 45 | 0,83 | 120 |
| KOCH/BUNTWÄSCHE 40 | 4,5 | 45 | 0,7 | 110 |
| PFLEGELEICHT 60 | 2,0 | 51 | 0,72 | 75 |
| FEINWÄSCHE 40 | 2,0 | 48 | 0,55 | 50 |
| WOLLE/40 | 1,0 | 48 | 0,40 | 55 |
1) Hinweis : Programmeinstellung für eine Prüfung nach EN 60 456.
Vor dem ersten Waschen

Führen Sie einen Waschgang ohne Wäsche durch (KOCHWÄSCHE 95, mit halber Waschmittelmenge).
Dadurch werden fertigungsbedingte Rückstände an Trommel und Laugenbehälter entfernt.
Waschgang vorbereiten
Wäsche sortieren und vorbereiten
- Wäsche gemäß Pflegekennzeichen und Art sortieren (siehe "Wäschearten und Pflegekennzeichen").
- Taschen leeren.
- Metallteile (Büroklammern, Sicherheitsnadeln usw.) entfernen.
- Zur Verhinderung von Wäschebeschädigungen und Wäscheknäueln: Reißverschlüsse schließen, Bett- und Kissenbezüge zuknöpfen, lose Bänder, etwa von Schürzen, zusammenbinden.
- Kleidung aus doppelschichtigem Gewebe wenden (Schlafsack, Anorak usw.).
- Bei gewirkten farbigen Textilien sowie Wolle und Textilien mit aufgesetztem Schmuck: Innenseite nach außen wenden.
- Kleine und empfindliche Stücke (Babysöckchen, Strumpfhosen usw.) in einem Wäschenetz, einem Kissen mit Reißverschluß oder in größeren Socken waschen.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Metallröllchen oder gratige Kunststoffröllchen entfernen oder diese in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Für Schäden können wir keine Haftung übernehmen.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht gemeinsam in einen Waschgang. Weiße Wäsche vergraut sonst.
- Neue farbige Wäsche hat oft einen Farbüberschuß. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser separat.
- Kleine und große Wäschestücke mischen! Damit verbessert sich die Waschwirkung und die Wäsche wird beim Schleudern günstiger verteilt.
- Wäsche vor dem Einfüllen in den Waschautomaten auflockern.
- Wäsche auseinandergefaltet in die Trommel einfüllen.
- Pflegehinweise "separat waschen" und "mehrmals separat waschen" beachten!
Wäschearten und Pflegekennzeichen
Die Pflegekennzeichen helfen bei der Wahl des richtigen Waschprogramms. Die Wäsche sollte nach Art und Pflegekennzeichen sortiert werden.
Die Temperaturangaben in den Pflegekennzeichen sind jeweils Maximalangaben.
Kochwäsche 95
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesem Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung und hohen Temperaturen. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH/BUNTWÄSCHE.
Buntwäsche 80 40
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesen Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung.
Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH/BUNTWÄSCHE.
Pflegeleichte Wäsche 40 80
Textilien wie ausgerüstete Baumwolle, Baumwollmischgewebe und Synthetiks mit diesen Pflegekennzeichen verlangen nach einer mechanisch milderen Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm PFLEGELEICHT.
Feinwäsche 40
Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetiks, Gardinen mit diesem Pflegekennzeichen brauchen eine besonders schonende Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm FEINWÄSCHE.
Wolle und besonders empfindliche Wäschearten

Textilien wie Wolle, Wollgemische oder Seide mit diesen Pflegekennzeichen sind besonders empfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung. Für Textilien dieser Art eignet sich das Programm WOLLE.
Wollsachen mit dem ⚙ (Wollsiegel) dürfen nur dann im Waschautomaten gewaschen werden, wenn der Zusatz "filzt nicht", "nicht filzend" oder "waschmaschinenfest" vorhanden ist.
Achtung! Textilien mit Pflegekennzeichen 📋 (Nicht waschen!) dürfen nicht im Waschautomaten gewaschen werden!
Wasch- und Pflegemittel
Welches Wasch- und Pflegemittel?
Nur Wasch- und Pflegemittel verwenden, die für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sind. Grundsätzlich die Angaben der Hersteller beachten.
Wieviel Wasch- und Pflegemittel?
Die Menge der einzusetzenden Mittel ist abhängig:
• von der Füllmenge:
Wenn der Waschmittelhersteller keine Dosierangabe für Minderbeladungen macht, bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladungen nur die Hälfte der Waschmittelmenge zugeben, die für eine volle Beladung empfohlen wird.
• vom Verschmutzungsgrad der Wäsche:
• vom Härtebereich des Leitungswassers:
Bitte die Anwendungs- und Dosierangaben der Wasch- und Pflegemittelhersteller beachten.
Wasserenthärter einsetzen
Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II) sollte Enthärter eingesetzt werden. Herstellerangaben beachten! Waschmittel dann immer für den Härtebereichl (= weich) dosieren. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk.
Da der Wasserenthärter vor dem Hauptwaschmittel eingespült wird (Wasservorenthärtung), genügen achtzig Prozent der auf der Verpackung angegebenen Menge an Enthärter.
Angaben der Wasserhärte
| Härtebereich | Wasserhärte in °dH(Grad deutscher Härte) | Wasserhärte in mmol/l(Millimol pro Liter) |
| I - weich | 0-7 | bis 1,3 |
| II - mittelhart | 7-14 | 1,3-2,5 |
| III - hart | 14-21 | 2,5-3,8 |
| IV- sehr hart | über 21 | über 3,8 |
Waschgang durchführen
Kurzanleitung
Ein Waschgang verläuft in folgenden Schritten:
Wäsche vorbereiten.
Geräte- u. Trommeldeckel öffnen.
Wäsche einfüllen.
Waschmittel zugeben.
Trommel- u. Gerätedeckel schließen.
Das richtige Waschprogramm einstellen:
- Programm und Temperatur mit dem Programmwähler einstellen.
- eventuell Zusatzprogramm(e) einstellen,
- eventuell Endschleuderdrehzahl ändern/SPÜLSTOP wählen.
- eventuell ZEITVORWAHL einstellen.
Waschprogramm starten (START/PAUSE Taste drücken).
Nach Ablauf des Waschprogramms:
Achtung! Endete der Waschgang mit Spülstop, vor dem Öffnen der Deckel PUMPEN, SCHLEUDERN, oder SCHONSCHLEUDERN durchführen.
Nach Programmende:
Nach 2 Minuten Wartezeit, Geräte- u. Trommeldeckel öffnen, Wäsche entnehmen.
Waschautomat ausschalten: Programmwähler auf Position AUS stellen.
Waschprogramm einstellen

Geeignetes Programm, richtige Temperatur und mögliche Zusatzprogramme für die jeweilige Wäscheart siehe "Programmtabellen" im folgenden Kapitel.

- Waschprogramm und Temperatur einstellen: Programmwähler auf das gewünschte Waschprogramm mit der gewünschten Temperatur stellen.
Im Multidisplay wird die Dauer des eingestellten Programms in Minuten angezeigt.
- Eventuell Zusatzprogramm(e) wählen:
Zum Umwählen und zum Abwählen Taste noch einmal drücken.
Wasch-/Pflegemittel zugeben
Hinweise zur Wasch- und Pflegemitteln siehe Abschnitt "Wasch- und Pflegemittel".
Deckel öffnen.
Gerätedeckel am Deckelgriff nach oben ziehen. Zum Öffnen der Trommel auf die Taste des Trommeldeckels drücken, den Trommeldeckel nach unten drücken und langsam öffnen. Wäsche einlegen, Trommeldeckel und Gerätedeckel schließen.
Maximale Füllmengen siehe "Programmtabellen".
Wasch-/Pflegemittel einfüllen.
Hinweise zu Wasch- und Pflegemitteln siehe "Wasch- und Pflegemittel".
Fach 1
Vorwaschmittel/Einweichmittel (für Zusatzprogramme VORWÄSCHE/EINWEICHEN), Fleckensalz (bei Programm FLECKEN).
Fach 2
Pulverförmiges Hauptwaschmittel (Wenn Sie Enthärter benutzen, den Enthärter auf das Hauptwaschmittel in Fach 2 geben.)
Fach 3
Flüssige Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke).
Achtung! Fach 3 höchstens bis zur Marke MAX füllen. Dickflüssige Mittel eventuell bis zur Marke MAX verdünnen, pulverförmige Stärke auflösen.
Deckel schließen.
Vor Verschließen des Gerätedeckels überprüfen, ob Trommeldeckel korrekt verschlossen ist.
Achtung! Beim Schließen der Deckel keine Wäschestücke einklemmen!
Textilien und Gerät könnten Schaden nehmen!

Waschprogramm starten
Kontrollieren, ob der Wasserhahn geöffnet ist.
Waschprogramm starten: Taste START/PAUSE drücken Das Waschprogramm wird gestartet, bzw. startet nach Ablauf der eingestellten Zeitvorwahl.
bei eingestellter Startzeitvorwahl:
Die eingestellte Startzeitvorwahl läuft ab, im Multidisplay wird die verbleibende Zeit bis zum Programmstart (jeweils in vollen Stunden) angezeigt. Während dieser Zeit können Sie Wäsche nachlegen oder die Zeitvorwahl ändern bzw. abbrechen.
- Nachlegen von Wäsche: Taste START/PAUZE drücken, der Deckel läßt sich nach einen Wartezeit öffnen. Danach Deckel schließen.
- Zeitvorwahl ändern bzw. abbrechen: Taste so oft drücken, bis die gewünschte Zeit angezeigt wird; bei Anzeige der Programmlaufzeit (z.B. 115) startet das Waschprogramm ohne Aufschub.
Ablauf des Waschprogramms
Vor dem Start werden die gewählten Programmschritte durch die Programmablauf-Anzeige angezeigt. Während des Waschprogramms wird der aktuelle Programmschritt angezeigt.
Die Restlaufzeit (in Minuten) wird bis zum Programmende laufend im Multidisplay angezeigt.

Während des Waschprogramms kann die Schleuderdrehzahl noch geändert. Andere Einstellungen können nicht geändert werden.
Mit der Taste START/PAUSE kann das Waschprogramm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Eine Änderung des Waschprogramms ist auch während der Pause nicht möglich.
Zum vorzeitigen Abbruch des Waschpogramms den Programmwähler auf AUS drehen.
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen

Wenn Taste Spülstop gewählt worden ist, muß zuerst das Wasser abgepumpt werden:
- Entweder Taste START/PAUSE drücken (die Wäsche wird entsprechend dem abgelaufenen Programm geschleudert; mit Taste SCHLEUDERDREHZAHL kann die Schleuderdrehzahl auch während des Schleuderns geändert werden), oder
- Programmwähler auf PUMPEN drehen, und Taste START/PAUSE drücken (das Wasser wird ohne Schleudern abgepumpt) oder
- Programmwähler auf SCHLEUDERN oder SCHONSCHLEUDERN drehen und Taste START/PAUSE drücken (die Wäsche wird geschleudert oder schonend geschleudert).
Nach Ende dieses Programmschrittes leuchtet die Anzeige ENDE.

Deckel öffnen
Ca. 2 Minuten nach Programmende kann der Deckel geöffnet werden. . Dies ist jedoch erst dann möglich wenn die LED "ENDE" leuchtet.

Wäsche entnehmen.

Programmwähler auf AUS drehen.

Nach dem Waschen, Deckel öffnen, damit der Waschautomat auslüften kann.
Programmtabellen
Waschen
Im folgenden werden nicht alle möglichen, sondern nur die im Alltagsbetrieb gebräuchlichen und sinnvollen Einstellungen aufgeführt.
| Wäscheart, Pflegekennzeichen | max. Füllmenge (Trocken-gewicht) ^1 | Wäscheart, Pflegekennzeichen | mögliche Zusatz-programme |
Kochwäsche![]() | 4,5 kg | KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 95 | KURZ EINWEICHEN VORWÄSCHE SPÜLSTOP SPÜLEN + FLECKEN |
| Energiesparprogramm: KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE ENERGIESPAREN | |||
Buntwäsche ![]() | 4,5 kg | KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE kalt-60 | KURZ EINWEICHEN VORWÄSCHE SPÜLSTOP SPÜLEN + FLECKEN |
Pflegeleicht ![]() | 2,0 kg | PFLEGELEICHT kalt-60 | KURZ EINWEICHEN VORWÄSCHE SPÜLSTOP SPÜLEN + FLECKEN |
Feinwäsche ![]() | 2,0 kg (bzw. 15-20m ^2 Gardinen) | FEINWÄSCHE kalt-40 | KURZ EINWEICHEN VORWÄSCHE SPÜLSTOP SPÜLEN + FLECKEN |
WOLLE ^2 ![]() | 1,0 kg | WOLLE ^2 kalt-40 | SPÜLSTOP |
1) Ein 10-Liter-Eimer faßt etwa 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle)
2) Wollsachen mit dem Wollsiegel dürfen nur dann in der Maschine gewaschen werden, wenn der Zusatz "filzt nicht", "nicht filzend" oder "waschmaschinenfest" vorhanden ist.
Separates Weichspülen/Stärken/Imprägnieren
| Wäscheart | Max. Füllmenge (Trockengewicht) | Programmwähler |
| Koch-/ Buntwäsche | 4,5 kg | STÄRKEN |
| Pflegeleicht | 2,0 kg | |
| Feinwäsche | 2,0 kg |
Separates Spülen
| Wäscheart | Max. Füllmenge (Trockengewicht) | Programmwähler |
| Koch-/ Buntwäsche | 4,5 kg | FEINSPÜLEN |
| Pflegeleicht | 2,0 kg | |
| Feinwäsche | 2,0 kg | |
| Wolle | 1,0 kg |
Separates Schleudern
| Wäscheart | Max. Füllmenge (Trockengewicht) | Programmwähler |
| Koch-/ Buntwäsche | 4,5 kg | SCHLEUDERN |
| Pflegeleicht | 2,0 kg | SCHONSCHLEUDERN |
| Feinwäsche | 2,0 kg | |
| Wolle | 1,0 kg |
Reinigen und Pflegen
Im Alltagsbetrieb
Deckel nach dem Waschen öffnen, damit Waschautomat von innen belüftet wird und austrocknen kann.
Wird der Waschautomat längere Zeit nicht benutzt: Wasserhahn schließen und Waschautomaten vom Stromnetz trennen.
Bedienteile reinigen
Bedienblende
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel zur Reinigung von Blenden- und Bedienteilen benutzen.
Bedienblenden mit einem feuchten Tuch abwischen. Dabei nur warmes Wasser verwenden.
Waschmittelfächer
Von Zeit zu Zeit sollten Sie die Waschmittelkammer reinigen, um eventuelle Waschmittelreste zu entfernen. Diese läßt sich zur leichteren Reinigung sehr einfach ausbauen.

Drücken Sie auf die links und rechts vorhandenen Laschen

und ziehen die Einspülmulde nach oben heraus.

Einspülmulde reinigen. Verwenden Sie hierzu keine metallischen Gegenstände, eine Bürste und heißes Wasser (nicht kochend) genügen vollständig.

natural_image
Hand holding a switch inside an electrical enclosure, no text or symbols visibleAuch die Siphon-Röhrchen in der Rückseite der Einspülmulde müssen herausgezogen und gereinigt werden.

Beim Wiedereinsetzen und Verriegeln der Einspülmulde, müssen die seitlichen Stege in die Aussparungen am Gerätedeckel eingeführt und die Mulde dann nach unten gedrückt werden.
Waschtrommel
Die Waschtrommel besteht aus Edelstahl Rostfrei. Durch rostende Fremdkörper in der Wäsche kann es zu Rostablagerungen an der Trommel kommen.
Achtung! Edelstahltrommel nicht mit säurehaltigen Entkalkungsmitteln, chlor- oder eisenhaltigen Scheuermitteln oder Stahlwolle reinigen. Unser Kundendienst hält geeignete Mittel bereit.
Rostablagerungen an der Trommel mit einem Edelstahl-Putzmittel entfernen.
Vorbeugung bei Frostgefahr

Frostschäden fallen nicht unter Garantie! Wenn der Waschautomat in einem frostgefährdeten Raum steht, muß bei Frostgefahr eine Notentleerung durchgeführt werden (siehe "Notentleerung". Darüber hinaus:

Zulaufschlauch von Wasserhahn abschrauben und auf Boden legen.
Was tun, wenn...
Störungsbehebung
Versuchen Sie im Störungsfalle mit Hilfe der hier aufgeführten Hinweise das Problem selbst zu beheben. Wenn Sie bei einer der hier aufgeführten Störungen oder zur Behebung eines Bedienfehlers den Kundendienst in Anspruch nehmen, erfolgt der Besuch des Kundendienst-Technikers auch während der Garantiezeit nicht kostenlos.
Wird in der Anzeige der Fehlercode E01, E02, E03 oder E04 angezeigt, können Sie den Fehler eventuell selbst beheben.
Anzeige E01 wie unter "Es läuft kein Wasser ein",
Anzeige E02 wie unter "Deckel öffnen",
Anzeige E03 wie unter "Wäsche ist nicht gut geschleudert, ..." in der untenstehenden Störungstabelle.
Anzeige E04 : Falsche Bedienung.
Nach Behebung des Fehlers Taste START/PAUSE drücken. Wird der Fehlercode erneut angezeigt, verständigen Sie den Kundendienst.
| Störung | Mögliche Ursache | Abhilfe |
| Waschautomat arbeitet nicht. | Netzstecker ist nicht eingesteckt.Sicherung der Hausinstallation ist nicht in Ordnung.Deckel ist nicht richtig geschlossen.Taste START/PAUSE nicht lange genug gedrückt. | Netzstecker einstecken.Sicherung ersetzen.Deckel schließen; Verschluß muß hörbar einrasten.Taste START/PAUSE so lange drücken, bis das Programm beginnt. |
| Es läuft kein Wasser ein Fehlercode E01 erscheint | Wasserhahn ist geschlossen.Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauchs ist verstopft. | Wasserhahn öffnenSchlauch vom Wasserhahn abschrauben, Sieb herausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen. |
| Waschautomat vibriert während des Betriebs oder steht unruhig. | Die höhenverstellbaren Schraubfüße sind nicht korrekt eingestellt.Es ist nur sehr wenig Wäsche in der Trommel (z.B. nur ein Bademantel).Wasser konnte vor dem schleudern nicht vollständig abgepumpt werden, weil - Ablaufschlauch geknickt ist oder - Laugenpumpe verstopft ist | Füße laut Aufstell- und Anschlußanweisung justierenFunktion ist dadurch nicht beeinträchtigt.Verlegung des Ablaufschlauches überprüfen und gegebenenfalls Knickstelle beseitigen oder Laugenpumpe reinigen und gegebenenfalls Fremdkörper aus Pumpengehäuse entfernen. |
| Waschlauge der Hauptwäsche schäumt stark | Es wurde wahrscheinlich zu viel Waschmittel eingefüllt | Waschmittel genau nach Herstellerangaben dosieren. |
| Wasser läuft unter dem Waschautomaten hervor. | Verschraubung am Zulaufschlauch ist undicht.Ablaufschlauch ist undicht Deckel des Flusensiebs ist nicht richtig verschlossen.Wäsche ist in Deckel eingeklemmt. | Zulaufschlauch festschraubenAblaufschlauch überprüfen und gegebenenfalls erneuernDeckel richtig schließen.Programm abbrechen, Wäsche aus Deckel entfernen, neues Programm starten. |
| Wäsche ist nicht gut geschleudert, in der Trommel ist noch Restwasser sichtbar. Fehlercode E02 erscheint. | Im Ablaufschlauch ist ein Knick.Maximale Pumphöhe (Auslaufhöhe 1m ab Standfläche des Gerätes) wir über-schritten.Laugenpumpe ist verstopft.Bei Siphonanschluß: Siphon ist verstopft. | Knick entfernen.Wenden Sie sich an den Kundendienst, er hält für Förderhöhen über 1m einen Nachrüstsatz bereit.Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen, Laugenpumpe reinigen.Siphon reinigen |
| In der Waschmittelkammer bilden sich Waschmittelrückstände | Wasserhahn ist nicht vollständig aufgedreht.Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauches verstopft.Sieb an der Verschraubungs-befestigung des Zulauf-schlauches am Gerät verstopft. | Wasserhahn vollständig aufdrehen.Sieb reinigen.Sieb reinigen. |
| Spülwasser ist trüb | Ursache ist vermutlich ein Waschmittel mit hohem Silikatgehalt. | Kein negativer Einfluß auf das Spülergebnis, evtl. Flüssigwaschmittel verwenden. |
| Beim Drücken einer Zusatzprogramm-taste blinkt die entsprechende Anzeige nicht. | Das gewählte Zusatz-programm ist mit dem einge-stellten Programm nicht kombinierbar. | Treffen Sie eine andere Wahl. |
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wenn die Wäsche vergraut ist und sich in der Trommel Kalk ablagert
• Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
- Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
- Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
- Programm oder Temperatur wurden nicht richtig eingestellt.
- Beim Einsatz von Baukasten-Waschmitteln wurden die einzelnen Komponenten nicht im richtigen Verhältnis eingesetzt.
Wenn sich auf der Wäsche noch graue Flecken finden
- Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu wenig Waschmittel gewaschen (Taste FLECKEN).
- Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
- Häufige Ursache ist, daß Weichspüler - besonders solcher in Konzentratform - auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen.
Wenn nach dem letzten Spülen noch Schaum sichtbar ist
- Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
Wenn sich weiße Rückstände auf der Wäsche finden
- Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen.
Flusensieb reinigen/Notentleerung

Warnung! Waschautomat vor Reinigung des Flusensiebes ausschalten!

Die regelmäßige Reinigung des Flusensiebes ist wichtig.

Waschen Sie stark flusende Wäsche, so reinigen Sie es nach jedem Waschgang.

Flusensieb-Klappe durch Drücken öffnen und Behälter für Restwasser unterstellen.

Flusensieb-Knebel nach links entgegen dem Uhrzeigersinn in vertikale Position drehen und Restwasser ablaufen lassen. Achtung! Je nach Restwassermenge kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß mehrfach zu entleeren.

Anschließend Flusensieb so weit aufschrauben bis es herausgenommen werden kann. Flusensieb-Körper unter fließendem Wasser reinigen.

Flusensieb wieder einsetzen und fest verschrauben. Klappe schließen.


AUFSTELL- UND ANSCHLUßANWEISUNG
Sicherheitshinweise für die Installation
- Kippen Sie den Waschautomaten nicht auf die Vorderfront und nicht auf die linke Seite (von vorne gesehen). Elektrische Bauteile könnten naß werden!
- Überprüfen Sie den Waschautomaten auf Transportschäden. Ein beschädigtes Gerät dürfen Sie auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im Schadensfall an Ihren Lieferanten.
- Stellen Sie sicher, daß alle Teile der Transportsicherung entfernt sind und der Spritzwasserschutz am Gerät hergestellt ist, siehe "Transportsicherung entfernen". Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder an benachbarten Möbeln kommen.
- Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steckdose stecken. Keine Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen oder Adapter verwenden.
- Bei Festanschluß muß das Gerät durch Trennvorrichtungen in der elektrischen Installation (Sicherungen, LS-Schalter, Fl-Schutzschalter oder dergleichen) mit mindestens 3 mms Kontaktöffnungsweite allpolig vom Netz getrennt werden können. Der Festanschluß darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
- Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, daß die auf dem Typschild des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.
- Vor eventuellen Umbauten am Gerät (an Arbeitsplatte) Netzstecker ziehen.
- Die Netzzuleitung darf nur vom Kundendienst oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
Abmessungen des Gerätes
Vorderansicht und Seitenansicht


Rückansicht

Transportsicherung entfernen
Achtung!
Bevor Sie das Gerät zum ersten Mal einschalten, müssen unbedingt die Sicherheitsvorrichtungen für den Transport wie folgt entfernt werden.
Es ist ratsam, alle Sicherheitsvorrichtungen für den Transport aufzubewahren, weil sie bei einem eventuellen Umzug wieder montiert werden müssen!

-
Gerät auspacken und vom Bodenrost abheben.
-
Enfernen Sie das Basis-Styroporteil durch Anheben der Waschmaschine.

- Öffnen Sie bitte den Deckel der Waschmaschine und nehmen Sie den Schaumstoffblock heraus und den Gummistreifen.

- Entfernen Sie mit dem beigelegten Schlüssel (A) die beiden Transportsicherungs-Schrauben (B), und ziehen sie die Kunstoffbuchsen (C) heraus.

- Verschließen Sie jetzt die Löcher, mit den Abdeckungen, die sich im Geräte Beipack befinden.

- Verschließen Sie jetzt die Löcher, mit den Abdeckungen, die sich im Geräte Beipack befinden.
Ihr Gerät ist nun transportentriegelt und kann in Betrieb genommen werden.
Aufstellung
- Die Bodenfläche muß sauber und trocken sein, frei von Bohnerwachsresten und anderen schmierenden Belägen, damit die Maschine nicht wegrutscht! Keine Schmierstoffe als Gleithilfe verwenden!
- Die Aufstellung auf hochflorigen Teppichböden und Bodenbelägen mit Weichschaumrücken ist nicht zu empfehlen, weil dadurch die Standsicherheit der Maschine nicht mehr gewährleistet ist. Sollte eine Aufstellung auf einem Teppichboden unvermeidbar sein, müssen die Öffnungen im unteren Bereich frei bleiben. Diese Öffnungen sichern eine gute Belüftung Ihres Gerätes. Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummimatte unterlegen.
- Bei schwingenden Böden, insbesondere Holzbalkenböden mit nachgiebigen Dielenbrettern eine mindestens 15 mm starke, wasserbeständige Holzplatte auf mindestens 2 Fußbodenbalken festschrauben. Nach Möglichkeit das Gerät in einer Ecke des Raumes aufstellen; dort ist jeder Holzboden am besten eingespannt und neigt am wenigsten zu Resonanzschwingungen.
- Kleinflächige Unebenheiten des Bodens niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder dergleichen ausgleichen.
- Wenn aus Platzgründen die Aufstellung des Waschautomaten direkt neben einem Gas- oder Kohleherd nicht vermeidbar ist, muß zwischen Herd und Waschautomat eine wärmeisolierte Platte (85 x 57 cm) eingefügt werden, die auf der Seite gegen den Herd mit einer Aluminiumfolie ausgestattet sein muß.
Unebenheiten des Bodens ausgleichen
Achtung!
Durch eine zentrale Fahrrolle, die mit einem Hebelmechanismus betätigt wird, ist eine Ortsveränderung möglich.
Das Gerät nur in Betrieb nehmen, wenn sich der Hebel für die Fahrrolle in "Betriebsstellung" befindet.

Elektrischer Anschluß
Angaben über Netzspannung, Stromart und die erforderliche Absicherung sind dem Typschild zu entnehmen. Das Typschild finden Sie auf der Rückseite des Gerätes. Zusätzlich finden Sie auf der Innenseite der Klappptüre für das Flusensieb einen Aufkleber mit Produktnummer und Seriennummer.

Bei Festanschluß ist in der elektrischen Installation eine Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, das Gerät mit einer Kontaktöffnungsweite von mindestens 3 mm allpolig vom Netz zu trennen. Als geeignete Trennvorrichtungen gelten z.B. LS-Schalter, Sicherungen (Schraubsicherungen sind aus der Fassung herauszunehmen), Fl-Schutzschalter und Schütze. Der Festanschluß darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien - der "Niederspannungsrichtlinie" 73/23/EWG vom 19.2.1973, - der "EMV-Richtlinie" 89/336/EWG vom 3.5.1989, einschließlich Änderungsichtlinie 92/31/EWG.
Wasseranschluß

Der Waschautomat besitzt Sicherheitseinrichtungen, die eine Rückverschmutzung des Trinkwassers verhindern und den landesrechtlichen Vorschriften der Wasserbehörden entsprechen (z.B. für Deutschland: DVGW-Richtlinien). Weitere Schutzmaßnahmen in der Installation sind daher nicht erforderlich.
Achtung! Geräte für Anschluß an Kaltwasser dürfen nicht an Warmwasser angeschlossen werden!
Zulässiger Wasserdruck
Der Wasserdruck muß mindestens 1 bar (=10 N/cm² = 0,1 MPa), höchstens 10 bar (= 100 N/cm² = 1 MPa) betragen.
- Bei mehr als 10 bar: Druckminderventil vorschalten.
- Bei weniger als 1 bar: Zulaufschlauch geräteseitig am Magneteinlaßventil abschrauben und Durchlaufmengenregler herausnehmen (dazu Sieb mit Spitzange entfernen und dahinterliegende Gummischeibe herausnehmen). Sieb wieder einsetzen.
Wasserzulauf
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5m Länge.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, ist ausschließlich ein von unserem Kundendienst angebotener, VDE-zugelassener kompletter Schlauchsatz mit montierten Schlauch-verschraubungen zu verwenden.


Achtung! Auf keinen Fall zum Verlängern die Schläuche stückeln!
Dichtringe sind entweder in den Kunststoffmuttern der Schlauchverschraubung eingelegt oder im Beipackenthalten. Keine anderen Dichtungen verwenden!

-
Schlauch mit dem abgewinkelten Anschluß an der Maschine anschließen. Achtung! Kunststoffmutter der Schlauchverschraubung nur von Hand anziehen.
-
Schlauch mit dem Anschluß an einen Wasserhahn mit Schraubgewinde R 3/4 (Zoll) anschließen.
-
Durch langsames Öffnen des Waserhahns vor Inbetriebnahme des Waschautomaten prüfen, ob der Anschluß dicht ist.
Wasserablauf
Der Ablaufschlauch kann entweder an einen Siphon angeschlossen oder in ein Wasch- oder Ausgußbecken bzw. eine Badewanne eingehängt werden.

Wasserablauf in einen Siphon
Die Tülle am Schlauchende paßt für alle gängigen Siphon-Typen. Die Verbindungsstelle Tülle/Siphon mit einer Schlauchschelle sichern.

Wasserablauf in ein Becken
Zum Einhängen in ein Wasch- oder Ausgußbecken bzw. eine Badewanne ist der Ablaufschlauch mie dem mitgelieferten, aufsteckbaren Krümmer gegen ein Abrutschen zu sichern.
Der Schlauch könnte sonst durch die Rückstoßkraft des auslaufenden Wassers aus dem Becken gedrückt werden.

Kleine Ausgußbecken sind nicht geeignet!
Den Krümmer mit Hilfe der Lochung am Wasserhahn oder an der Wand befestigen.
Förderhöhen über 1 m
Zum Abpumpen der Wasch-/Spüllauge besitzt jeder Waschautomat eine Laugenpumpe, die über den Ablaufschlauch Flüssigkeiten bis zu einer Höhe von 1 m fördert, gerechnet ab Standfläche der Maschine.
Für Förderhöhen über 1 m setzen Sie sich bitte mit dem AEG Kundendienst in Verbindung.
Technische Daten
Höhe x Breite x Tiefe 85 x 40 x 60
Höhenverstellbarket ca. + 10/-5 mm
Leergewicht ca 70 kg
Füllmenge (programmabhängig) max. 4,5 kg
Einsatzbereich Haushalt
Trommeldrehzahl Waschen max. 55 min-1
Trommeldrehzahl Schleudern max. 1000 min-1
Wasserdruck 1-10 bar
$$ (= 1 0 - 1 0 0 \mathrm{N} / \mathrm{cm} ^ {2} = 0, 1 - 1, 0 \mathrm{MPa}) $$
Hinweise für den Fachmann
Bei Netzanschluß ohne Stecker ist auf den richtigen Anschluß zu achten. Beachten Sie die entsprechenden Hinweise in der Aufstell- und Anschlußanweisung.
KUNDENDIENSTSTELLEN
Deutschland
Der Werkskundendienst für AEG Hausgeräte ist dezentral organisiert. Damit bieten wir Ihnen überall einen zuverlässigen Service.
Bei nachfolgenden Kundendienst-Stellen können Sie im Bedarfsfall einen unserer Kundendienst-Spezialisten anfordern.
Ihre Ersatzteilbestellungen geben Sie bitte bei den hierfür ausgewiesenen Kundendienst-Stellen auf. Darüber hinaus können Sie sich auch an Ihren Fachhändler mit Serviceangebot wenden.
Bitte beachten Sie, daß unser Werkskundendienst den Service grundsätzlich nur für Hausgeräte ausführen kann, die über die jeweilige Landesvertretung vertrieben wurden. Für Hausgeräte, die in einem anderen Land erworben wurden, bemüht sich unser Kundendienst, im Bedarfsfall Ersatzteile zu beschaffen und die Reparatur durchzuführen.
PLZ Adresse Telefon Telefax
01099 Dresden, W-Hartmannstr.3
- Technikeranforderung 03 51/8 20 25 55-56 03 51/8 20 33 23
- Ersatzteil-Service 03 51/8 20 25 53 03 51/8 20 33 23
01917 Kamenz 03 51/8 20 25 55 03 51/8 20 33 23
03046 Cottbus 03 55/79 03 21 03 55/79 05 22
04356 Leipzig, Walter-Köhn-Str.4
- Technikeranforderung 03 41/5 26 50-22 03 41/5 26 50 47
- Ersatzteil-Service 03 41/5 26 50 44 03 41/5 26 50 46
06132 Halle 03 45/5 22 06 40 -
06429 Wedlitz 03 47 21/2 31 13 03 47 21/2 31 13
06542 Allstedt 03 46 52/1 03 20 03 46 52/6 06
06886 Wittenberg 0 34 91/61 33 53 0 34 91/61 02 37
07318 Saalfeld 03 65/7 10 67 86 03 65/7 10 61 54
07548 Gera 0365/7 10 67 86 03 65/7 10 61 54
08066 Zwickau 03 75/45 15 45 03 75/45 22 45
09117 Chemnitz 03 71/85 32 34 03 71/8 44 84 66
14191 Berlin, Hohenzollerndamm 150
- Technikeranforderung 0 30/8 28 21 11 0 30/2 28 20 05
- Ersatzteil-Service 0 30/8 28 20 25-27 0 30/8 28 20 09
14473 Postdam * 03 32 03/7 96 86 -
15517 Fürstenwalde * 0 33 61/30 02 35 -
16516 Oranienburg * 0 33 01/58 29 19 -
17036 Neubrandenburg * 03 95/4 21 60 81 -
18069 Rostock, Gewerbestr.1
- Technikeranforderung 03 81/1 27 05 10 03 81/1 27 05 13
- Ersatzteil-Service 040/85 39 52 11 0 40/85 39 52 01
*) Telefon nicht ganzlägig besetzt.
PLZ Adresse Telefon Telefax
| 19057 | Schwerin | * 03 85/77 01 80 | - |
| 21337 | Lüneburg 0 41 31/6 17 80 - | ||
| 21614 | Buxtehude 0 41 61/5 33 12 - | ||
| 22525 | Hamburg-Bahrenfeld, Holstenkamp 40 | ||
| - Technikeranforderung 0 40/85 39 52 11 0 40/85 39 52 01 | |||
| - Ersatzteil-Service 0 40/85 39 52 11 0 04/85 39 52 01 | |||
| 23556 | Lübeck 04 51/47 26 72 - | ||
| 23623 | Ahrensbök 0 45 25/14 50 - | ||
| 24113 | Kiel 0 40/85 39 52 11 0 40/85 39 52 01 | ||
| 24536 | Neumünster | 0 43 21/2 37 28 | - |
| 24848 | Kropp | 0 46 24/88 02 | - |
| 24983 | Handewitt/Flensburg | 0 46 08/64 06 | - |
| 25335 | Eimshorn | 0 41 21/6 23 90 | - |
| 25770 | Hemmingstedt | 04 81/6 49 43 | - |
| 25980 | Westerland | 0 46 51/2 49 90 | - |
| 26160 | Bad Zwischenahn-Ekern | * 0 44 03/36 44 | - |
| 26180 | Neusüdende (Oldenburg) | * 0 44 02/28 14 | - |
| 26350 | Wilhelmshaven | 0 44 21/30 46 99 | - |
| 26624 | Südbrookmerland | 0 49 42/34 33 | - |
| 26789 | Leer | 04 91/1 35 83 | - |
| 27500 | Bremerhaven | 04 71/41 55 66 | - |
| 28207 | Bremen, Emil-von-Behring-Str.2 | ||
| - Technikeranforderung 04 21/4 32 88 10 04 21/4 32 88 29 | |||
| - Ersatzteil-Service 04 21/4 32 88 20 04 21/4 32 88 29 | |||
| 30179 | Hannover, Wiesenauer Str.13 | ||
| - Technikeranforderung 05 11/6 30 42 33 05 11/6 30 43 00 | |||
| - Ersatzteil-Service 05 11/6 30 42 21 05 11/6 30 43 97 | |||
| 31162 | Bad Salzdetfurth | * 0 50 60/17 07 | - |
| 31552 | Apelern | * 0 50 43/37 82 | - |
| 31626 | Haßbergen | * 0 50 24/4 22 | - |
| 32425 | Minden | * 05 71/4 46 03 | - |
| 32549 | Bad Oeynhausen | * 05 731/5 24 72 | - |
| 32756 | Detmold | * 0 52 31/2 33 93 | - |
| 32825 | Blomberg | * 0 52 35/62 78 | 0 52 35/62 78 |
| 33034 | Brakel | * 0 52 72/52 20 | - |
| 33154 | Salzkotten | * 0 29 48/13 41 | - |
| 33609 | Bielefeld, Schillerstr. 44 | ||
| - Technikeranforderung 05 21/80 51 33 05 21/80 51 01 | |||
| - Ersatzteil-Service 05 11/6 30 42 21 05 11/6 30 43 97 | |||
| 34123 | Kassel, Lilienthalstr.150 | ||
| - Technikeranforderung 05 61/5 02 29 70 05 61/5 02 29 82 | |||
| - Ersatzteil-Service 05 11/6 30 42 21 05 11/6 30 43 97 | |||
| 35043 | Marburg | * 06 421/8 48 05 | - |
*) Telefon nicht ganzlägig besetzt.
PLZ Adresse Telefon Telefax
| 35080 | Bad Endbach | * 0 27 76/63 72 | 0 27 76/63 72 |
35390 Gießen, Schanzenstr. 1-5
| - Technikeranforderung 06 41/70 60 06 41/7 06 23 |
| - Ersatzteil-Service 0 69/7 50 72 22 0 69/7 50 73 32 |
36043 Fulda, Michael-Henkel-Str. 4-6
| - Technikeranforderung 06 61/3 40 71 06 61/3 82 54 |
| - Ersatzteil-Service 0 69/7 50 72 22 0 69/7 50 73 32 |
36217 Ronshausen 0 66 22/23 50 -
| 37339 | Hundeshagen | * 03 60 71/8 03 55 | 03 60 71/8 03 55 |
| 37574 | Einbeck | * 0 55 61/34 40 | - |
| 37632 | Eschershausen | * 0 55 34/24 38 | - |
| 37671 | Höxter | * 0 52 71/3 16 44 | - |
| 37689 | Boffzen | * 0 52 71/52 72 | - |
| 38102 | Braunschweig | 05 11/6 30 42 33 | 05 11/6 30 43 00 |
| 38259 | Salzgitter | * 0 53 41/3 52 86 | - |
| 38350 | Helmstedt | * 0 53 51/4 22 11 | - |
| 38723 | Seesen | * 0 53 81/86 88 | - |
| 38820 | Halberstadt | * 0 39 41/60 23 67 | - |
39110 Magdeburg, Große Diesdorfer Str. 203
| - Technikeranforderung 03 91/7 31 33 77 03 91/7 31 33 78 |
| - Ersatzteil-Service 05 11/6 30 42 21 05 11/6 30 43 97 |
| 39576 | Stendal | * 0 39 31/21 26 67 | - |
40000 Düsseldorf
(siehe 41541 Dormagen)
| 41179 | Mönchengladbach | * 021 61/57 21 81 | - |
41541 Dormagen-St. Peter, Sachtlebenstr.1
| - Technikeranforderung 0 21 33/74 14 0 21 33/ 7 43 63 |
| - Ersatzteil-Service 0 21 33/74 15 0 21 33/7 43 49 |
44805 Bochum, J.-Baumannstr. 27
| - Technikeranforderung | 02 34/89 22 10 | 02 34/8 92 21 11 |
| - Ersatzteil-Service | 02 34/89 22 20 | 02 34/8 92 22 22 |
| 46487 | Wesel | * 02 81/7 17 24 | - |
| 46562 | Voerde | * 02 81/4 24 44 | - |
| 47495 | Rheinberg | * 0 28 43/67 46 | - |
| 48153 Münster, Zum Kaiserbusch 1- Ersatzteil-Verkauf | 02 51/6 25 07 10 02 51/6 25 07 11 |
49084 Osnabrück, Pferdestraße 23
| - Technikeranforderung | 05 41/50 51 10 | 05 41/5 05 11 50 |
| - Ersatzteil-Service 04 21/4 32 88 20 04 21/4 32 88 29 | ||
*) Telefon nicht ganzlägig besetzt.
PLZ Adresse Telefon Telefax
49377 Vechta * 0 44 41/38 90 -
50825 Köln, Weinsbergstr. 190 - Ersatzteil-Verkauf 02 21/9 54 46 90 02 21/95 44 69 14
52068 Aachen, Auf der Hüls 197 - Technikeranforderung 02 41/96 82 50 02 41/9 68 25 10 - Ersatzteil-Service 0 21 33/74 15 0 21 33/7 43 49
53113 Bonn, Provinzialstraße 89 - Ersatzteil-Verkauf 05 28/53 13 26 02 28/53 13 00
54292 Trier, Paulinstr. 152 - Technikeranforderung 06 51/2 20 37 06 51/14 07 21 - Ersatzteil-Service 06 21/7 20 51 00 06 21/7 20 52 27
56068 Koblenz, Rheinstr. 17 - Technikeranforderung 02 61/3 94 31 02 61/39 42 50 - Ersatzteil-Service 0 21 33/74 15 0 21 33/7 43 49
57072 Siegen, Sandstr. 173 - Technikeranforderung 02 71/40 70 59 02 71/4 88 02 00 - Ersatzteil-Service 0 21 33/74 15 0 21 33/7 43 49
57648 Unnau * 0 26 61/37 72 - 59302 Oelde * 0 25 20/ 463 -
60326 Frankfurt/Main, Mainzer Landstr. 349 - Technikeranforderung 0 69/7 50 73 33 0 69/7 50 72 20 - Ersatzteil-Service 0 69/7 50 72 22 0 69/7 50 73 32
65462 Ginsheim-Gustavsburg, Darmstädter Landstr. 47 - Technikeranforderung 0 61 34/7 59 90 0 61 34/75 99 99 - Ersatzteil-Service 0 69/7 50 72 22 0 69/7 50 73 32
66121 Saarbrücken-St. Johann, Mainzer Str. 176 - Technikeranforderung 06 81/8 10 33 44 06 81/8 10 33 42 - Ersatzteil-Service 06 21/7 20 51 00 06 21/7 20 52 27
67655 Kaiserslautern 06 31/1 30 85 06 21/1 04 48
68309 Mannheim-Käfertal Heppenheimer Str. 31-33 - Technikeranforderung 0 621/7 20 52 00 06 21/7 20 52 38 - Ersatzteil-Service 0 621/7 20 51 00 06 21/7 20 52 27
71034 Böblingen-Hulb, Dornierstr. 7 - Technikeranforderung 0 70 31/6 66 83 41 0 70 31/6 66 83 00 - Ersatzteil-Service 0 70 31/6 66 83 03 0 70 31/6 66 83 00
*) Telefon nicht ganzlägig besetzt.
PLZ Adresse Telefon Telefax
| 71522 | Backnang | * 0 71 91/6 23 35 | - |
| 72213 | Altensteig 0 74 53/22 99 - | ||
| 72411 | Bodelshausen 0 74 71/7 24 77 - | ||
| 73527 | Schwäbisch Gmünd | 0 71 71/7 31 55 | - |
| 74078 | Heilbronn, Böllinger Str. 75 | ||
| - Technikeranforderung 0 71 31/72 28 11 0 71 31/2 20 24 | |||
| - Ersatzteil-Service 0 70 31/6 66 83 03 0 70 31/6 66 83 00 | |||
| 74564 | Crailshelm 0 79 51/57 97 - | ||
| 76185 | Karlsruhe-Mühlbur,Neureuterstr. 5-7 | ||
| - Technikeranforderung 07 21/9 56 71 00 07 21/9 56 71 11 | |||
| - Ersatzteil-Service 06 21/7 20 51 00 06 21/7 20 52 27 | |||
| 78713 | Schramberg-Waldmössingen | 0 74 02/70 00 | - |
| 79108 | Freiburg, Tullastr. 84 | ||
| - Technikeranforderung | 07 61/510 12 22-223 | 07 61/5 10 12 14 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 70 31/66 68-303 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| 79540 | Lörrach | * 0 76 21/4 68 65 | - |
| 79848 | Bonndorf | * 0 77 03/10 85 | - |
| 80634 | München-Neuhausen,Arnulfstr. 205 | ||
| - Technikeranforderung 0 89/1 30 54 52 | 0 89/1 30 54 22 | ||
| - Ersatzteil-Service 0 89/1 30 57 54 | 0 89/1 30 57 20 | ||
| 82319 | Perchting | 0 81 51/1 34 29 | - |
| 82441 | Ohlstadt | 0 88 41/74 65 | - |
| 83024 | Rosenheim | 0 89/1 30 54 52 | 0 89/1 30 54 22 |
| 83661 | Lenggries-Wegscheid | 0 80 42/88 38 | - |
| 84028 | Landshut | 08 71/5 28 41 | - |
| 84307 | Eggenfelden | 0 87 21/91 20 30 | - |
| 84347 | Pfarrkirchen-Mooshof | 0 85 61/84 13 | - |
| 84427 | Armstorf | 0 80 81/13 88 | - |
| 85055 | Ingolstadt | * 0 84 56/9 61 61 | 0 84 56/9 61 62 |
| 86167 | Augsburg | 08 21/7 90 31 00 | 08 21/7 90 31 13 |
| 86609 | Donauwörth | 09 06/43 37 | - |
| 86865 | Markt Wald | 0 82 62/8 13 | - |
| 87437 | Kempten, Brodkorbweg 22 | ||
| - Technikeranforderung 08 31/7 71 22 | 08 31/7 23 46 | ||
| - Ersatzteil-Service 0 89/1 30 57 54 | 0 89/1 30 57 20 | ||
| 87527 | Sonthofen | * 0 83 21/52 71 | - |
*) Telefon nicht ganzlägig besetzt.
PLZ Adresse Telefon Telefax
88213 Ravensburg, Henri-Dunant-Str. 6
- Technikeranforderung 07 51/95 55 07 51/9 63 80
- Ersatzteil-Service 0 70 31/6 66 83 03 0 70 31/6 66 83 00
89073 Ulm, Neue Str. 113-115
- Technikeranforderung 07 31/17 20 07 31/2 46 01
- Ersatzteil-Service 0 70 31/6 66 83 03 0 70 31/6 66 83 00
89343 Jettingen 0 82 25/31 32 -
90429 Nürnberg, Muggenhofer Str. 135
- Technikeranforderung 09 11/3 23 22 21 09 11/3 23 20 18
- Ersatzteil-Service 09 11/3 23 27 55 09 11/3 23 20 18
91456 Diespeck 0 91 61/31 56 -
91541 Rothenburg 0 98 61/83 51 -
91583 Faulenberg 0 98 68/15 66 -
91787 Weißenburg 0 91 41/7 07 90 -
92224 Amberg 0 96 21/1 34 18 -
92318 Neumarkt-Woffenbach 0 91 81/79 25 -
92637 Weiden 09 61/3 63 43 -
93055 Regensburg, Gewerbepark B 54
- Technikeranforderung 09 41/4 61 54 88 09 41/4 61 54 70
- Ersatzteil-Service 0 89/1 30 57 54 0 89/1 30 57 20
94032 Passau 08 51/5 81 78 -
94315 Straubing 0 94 21/3 02 56 -
94447 Plattling 0 99 31/22 98 -
95032 Hof 0 92 81/56 05 0 92 81/56 07
95326 Kulmbach 0 92 21/43 55 -
95448 Bayreuth 09 21/1 33 06 -
96047 Bamberg 09 51/5 81 80 -
96215 Lichtenfels 0 95 71/35 28 -
96317 Kronach 0 92 61/9 45 77 -
96450 Coburg 0 95 61/9 54 68 -
97078 Würzburg 09 31/2 10 43 09 31/2 10 45
97421 Schweinfurt 0 97 21/1 64 62 -
97616 Bad Neustadt/Saale 0 97 71/9 78 14 -
97688 Bad Kissingen 09 71/6 46 20 -
98529 Suhl 03681/300491 03681/300491
99096 Erfurt, Arnstädter Str. 28
- Technikeranforderung 03 61/34 09 90 03 61/3 40 30 15
- Ersatzteil-Service 03 41/5 26 50 44 03 41/5 26 50 46
99444 Blankenhain 03 64 59/0 04 36 -
GARANTIEBEDINGUNGEN
Deutschland
Für dieses Gerät leisten wir - zusätzlich zu der gesetzlichen Gewährleistung des Händlers aus Kaufvertrag - dem Endabnehmer gegenüber zu den nachstehenden Bedingungen Garantie:
- Die Garantiezeit beträgt 12 Monate und beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes, der durch Rechnung oder andere Unterlagen zu belegen ist. Die garantiezeit ist auf 6 Monate beschränkt, wenn das Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und Wäschetrocknern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird.
- Die Garantie umfaßt die Behebung aller innerhalb der Garantiezeit auftretenden Schäden oder Mängel des Geräts, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehlern beruhen. Nicht unter die Garantie fallen Schäden oder Mängel aus nicht vorschriftsmäßigem Anschluß, unsachgemäßer Handhabung sowie Nichtbeachtung der Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen.
- Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im Garantiefall unsere nächstgelegene Kundendienst-Stelle (Werkskundendienst oder autorisierter Fachhandel) zu benachrichtigen, von der Ort, Art und Umfang der Garantieleistungen festgelegt werden. Soweit möglich, werden die Garantieleistungen am Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienst-Werkstatt durchgeführt.
- Die Garantieleistungen werden in den ersten 6 Monaten der Garantiezeit ohne jede Berechnung durchgeführt. Danach werden die Wegezeiten und Anfahrtskosten unseres Kundendienst-Personals und - wenn die Garantieleistungen in unserer Kundendienst-Werkstatt durchgeführt werden - die Kosten des Hin- und Rücktransports in Rechnung gestellt.
- Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit für das Gerät. Ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
AEG Hausgeräte GmbH, Muggenhofer Straße 135, D-90429 Nürnberg
Service
Im Kapitel "Was tun, wenn..." sind einige Störungen zusammengestellt, die Sie selbst beheben können. Sehen Sie im Störungsfall zunächst dort nach. Wenn Sie dort keine Hinweise finden, haben Sie zwei Möglichkeiten:
- Haben Sie Fragen zur Bedienung und zum Gebrauch Ihres Waschautomaten?
Dann wenden Sie sich an AEG DIRECT INFO SERVICES 0180-55545, unsere telefonische Beratung. Dort bekommen Sie Tips zum Umgang mit Ihrer Waschmaschine und zur Nutzung der zahlreichen Funktionen.
- Hat das Gerät eine technische Störung?
Dann wenden Sie sich an Ihre Kundendienststelle. Die ist in Ihrer Nähe und kann - wenn dies erforderlich ist - schnell zur Stelle sein. (Adressen und Telefonnummern finden Sie im Verzeichnis "Garantiebedingungen/Kundendienststellen".)
Bereiten Sie das Gespräch in jedem Fall gut vor. Sie erleichtern so die Diagnose und die Entscheidung, ob ein Kundendienstbesuch nötig ist. Mit unserer Checkliste können Sie wichtige Informationen vor dem Telefonat zusammenstellen:
Notieren Sie die E/PNC-Nummer und die F-Nummer auf der Innenseite der Klapptüre für das Flusensieb.
E/PNC-Nr. ....
F-Nr ....

Halten Sie weiterhin möglichst genau fest:
• Wie äußert sich die Störung?
- Unter welchen Umständen tritt die Störung auf?
- Bringt das Multidisplay eine Fehlermeldung? (E und zwei Zahlen)?
Wann entstehen Ihnen auch während der Garantiezeit Kosten?
- wenn Sie die Störung mit Hilfe der Störungstabelle (siehe Abschnitt "Was tun, wenn...") selbst hätten beseitigen können,
- wenn mehrere Anfahrten des Kundendienst-Technikers erforderlich sind, weil er vor seinem Besuch nicht alle wichtigen Informationen erhalten hat und jetzt z.B. Ersatzteile holen muß. Diese Mehrfahrten können Sie vermeiden, wenn Sie Ihren Telefonanruf in der oben beschriebenen Weise gut vorbereiten.
AEG Hausgeräte GmbH
Postfach 1036
D-90327 Nürnberg
http://www.aeg.hausgeraete.de
Copyright by AEG
146 0802 00 - 12/98




