Lavamat Diamant E - Waschmaschine AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Lavamat Diamant E AEG
Der umweltschonende Waschautomat
Benutzerinformation

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Benutzerinformation sorgfältig durch. Beachten Sie vor allem den Abschnitt „Sicherheit“ auf den ersten Seiten. Bewahren Sie bitte diese Benutzerinformation zum späteren Nachschlagen auf. Geben Sie sie an eventuelle Nachbesitzer des Gerätes weiter.

Mit dem Warndreieck und/oder durch Signalwörter (Warnung!, Vorsicht!, Achtung!) sind Hinweise hervorgehoben, die für Ihre Sicherheit oder für die Funktionsfähigkeit des Gerätes wichtig sind. Bitte unbedingt beachten.
- Dieses Zeichen leitet Sie Schritt für Schritt beim Bedienen des Gerätes.
- ...

Nach diesem Zeichen erhalten Sie ergänzende Informationen zur Bedienung und praktischen Anwendung des Gerätes.

Mit dem Kleeblatt sind Tips und Hinweise zum wirtschaftlichen und umweltschonenden Einsatz des Gerätes gekennzeichnet.
Für eventuell auftretende Störungen enthält diese Benutzerinformation Hinweise zur selbständigen Behebung, siehe Abschnitt „Was tun, wenn...“.
Sollten diese Hinweise nicht ausreichen, haben Sie jederzeit zwei Anlaufstellen, bei denen Ihnen weitergeholfen wird:

Wir sind für Sie da: montags bis freitags 8.00 bis 20.00 Uhr samstags 10.00 bis 14.00 Uhr.
Hier erhalten Sie Antwort auf jede Frage, die die Ausstattung und den Einsatz Ihres Gerätes betrifft. Natürlich nehmen wir auch gerne Wünsche, Anregungen und Kritik entgegen. Unser Ziel ist es, zum Nutzen unserer Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen weiter zu verbessern.
- Bei technischen Problemen steht Ihnen unser WERKSKUNDENDIENST in Ihrer Nähe jederzeit zur Verfügung (Adressen und Telefonnummern finden Sie im Abschnitt „Kundendienststellen“). Beachten Sie dazu auch den Abschnitt „Service“.
Gedruckt auf umweltschonend hergestelltem Papier. Wer ökologisch denkt, handelt auch so ...
INHALT
Gebrauchsanweisung 6
Sicherheit 6
Entsorgung 8
Umwelttips 8
Gerätebeschreibung 9
Vorderansicht 9
Schublade für Wasch- und Pflegemittel 9
Bedienblende 10
Programmwähler 10
Zusatzprogramm-Tasten 11
Verbrauchswerte und Zeitbedarf 12
Was bedeutet „update“? 12
Vor dem ersten Waschen 13
Waschgang vorbereiten 13
Wäsche sortieren und vorbereiten 13
Wäschearten und Pflegekennzeichen 14
Wasch- und Pflegemittel 15
Welches Wasch- und Pflegemittel? 15
Wieviel Wasch- und Pflegemittel? 15
Wasserenthärter einsetzen 15
Waschgang durchführen 16
Kurzanleitung 16
Waschprogramm einstellen 16
Schleuderdrehzahl ändern/Spülstop wählen 17
Einfülltür öffnen und schließen 17
Wäsche einfüllen 18
Wasch-/Pflegemittel zugeben 18
Waschprogramm starten 19
Ablauf des Waschprogramms 19
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen 20
©
Elektrischer Anschluß 39
Wasseranschluß 40
Zulässiger Wasserdruck 40
Wasserzulauf 40
Wasserablauf 42
Förderhöhen über 1m....42
Technische Daten 43
Garantiebedingungen 44
Deutschland 44
Österreich 44
Kundendienststellen 46
Deutschland 46
Österreich 53
Stichwortverzeichnis 54
Service 55
GEBRAUCHSANWEISUNG

Sicherheit
Die Sicherheit von AEG-Elektrogeräten entspricht den anerkannten Regeln der Technik und dem Gerätesicherheitsgesetz. Dennoch sehen wir uns als Hersteller veranlaßt, Sie mit den nachfolgenden Sicherheitshinweisen vertraut zu machen.
Vor der ersten Inbetriebnahme
- Beachten Sie die „Aufstell- und Anschlußanweisung“ weiter hinten in dieser Benutzerinformation.
- Bei Geräteanlieferung in Wintermonaten mit Minustemperaturen: Waschautomat vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtemperatur lagern.
Bestimmungsgemäße Verwendung
- Der Waschautomat ist nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche im Haushalt bestimmt. Wird das Gerät zweckentfremdet eingesetzt oder falsch bedient, kann vom Hersteller keine Haftung für eventuelle Schäden übernommen werden.
- Umbauten oder Veränderungen am Waschautomaten sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
- Verwenden Sie nur Waschmittel, die für Waschautomaten geeignet sind. Beachten Sie die Hinweise der Waschmittelhersteller.
- Die Wäsche darf keine entflammbaren Lösungsmittel enthalten. Beachten Sie dies auch beim Waschen vorgereinigter Wäsche.
- Benutzen Sie den Waschautomaten nicht zur chemischen Reinigung.
- Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur dann im Waschautomaten benutzt werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich erlaubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.
- Verwenden Sie nur Wasser aus der Wasserleitung. Verwenden Sie Regen- oder Brauchwasser nur dann, wenn es die Anforderungen nach DIN1986 und DIN1988 erfüllt.
- Frostschäden fallen nicht unter Garantie! Wenn der Waschautomat in einem frostgefährdeten Raum steht, muß bei Frostgefahr eine Notentleerung durchgeführt werden (siehe Abschnitt „Notentleerung“). Darüber hinaus: Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben und auf den Boden legen.
Sicherheit von Kindern
- Verpackungsteile (z. B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Erstickungsgefahr! Verpackungsteile von Kindern fernhalten.
- Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Sorgen Sie deshalb für die notwendige Aufsicht während des Betriebs und lassen Sie Kinder nicht mit dem Waschautomaten spielen – es besteht die Gefahr, daß Kinder sich einschließen.
- Stellen Sie sicher, daß Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern.
- Bei der Entsorgung des Waschautomaten: Ziehen Sie den Netzstecker, zerstören Sie das Türschloß, schneiden Sie die elektrische Zuleitung ab und beseitigen Sie Stecker und Restleitung. Spielende Kinder können sich dadurch nicht einsperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
Allgemeine Sicherheit
- Reparaturen am Waschautomaten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren entstehen. Wenden Sie sich im Reparaturfall an unseren Kundendienst oder an Ihren Fachhändler.
- Nehmen Sie den Waschautomaten niemals in Betrieb, wenn das Netzkabel beschädigt ist oder Bedienblende, Arbeitsplatte oder Sockelbereich so beschädigt sind, daß das Geräteinnere offen zugänglich ist.
- Schalten Sie vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten den Waschautomaten aus. Zusätzlich Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder – bei Festanschluß – LS-Schalter im Sicherungskasten ausschalten oder Schraubsicherung ganz herausdrehen.
- Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
- Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden. Überhitzungsgefahr!
- Spritzen Sie den Waschautomaten nicht mit einem Wasserstrahl ab. Stromschlaggefahr!
- Bei Waschprogrammen mit hohen Temperaturen wird das Glas in der Einfülltür heiß. Nicht berühren!
- Lassen Sie die Waschlauge vor Notentleerung des Gerätes, vor Reinigung der Laugenpumpe oder vor Notöffnung der Einfülltür abkühlen.
- Kleintiere können Stromleitungen und Wasserschläuche anfressen. Stromschlaggefahr und Gefahr von Wasserschäden! Kleintiere vom Waschautomaten fernhalten.

Entsorgung
Verpackungsmaterial entsorgen!
Entsorgen Sie die Verpackung Ihres Waschautomaten sachgerecht. Alle Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und können gefahrlos deponiert oder in der Müllverbrennungsanlage verbrannt werden.
Die Kunststoffe können auch wiederverwendet werden:
- Die äußere Hülle und die Beutel im Innern bestehen aus Polyethylen (Kennzeichnung >PE<).
- Die Polsterteile bestehen aus geschäumtem, FCKW-freiem Polystyrol (Kennzeichnung >PS<).
Die Kartonteile wurden aus Altpapier hergestellt und sollten auch wieder der Altpapiersammlung beigegeben werden.
Altgerät entsorgen!
Wenn Sie Ihr Gerät eines Tages endgültig außer Betrieb nehmen, bringen Sie es bitte zum nächsten Recyclingcenter oder zu Ihrem Fachhändler, der es gegen einen geringen Unkostenbeitrag zurücknimmt.

Umwelttips
- Bei durchschnittlich verschmutzter Wäsche kommen Sie ohne Vorwaschgang aus. So sparen Sie Waschmittel, Wasser und Zeit (und schonen die Umwelt!).
- Besonders sparsam arbeitet der Waschautomat dann, wenn Sie die angegebenen Füllmengen ausnutzen.
- Dosieren Sie bei kleinen Mengen nur die Hälfte bis zwei Drittel der empfohlenen Waschmittelmenge.
- Durch geeignete Vorbehandlung können Flecken und begrenzte Anschmutzungen entfernt werden. Dann können Sie bei niedrigerer Temperatur waschen.
- Waschen Sie leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche mit dem Energiesparprogramm.
- Oft kann auf Weichspüler verzichtet werden. Versuchen Sie es einmal! Wenn Sie einen Trockner benutzen, wird Ihre Wäsche auch ohne Weichspüler weich und flauschig.
- Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II, siehe „Wasch- und Pflegemittel“) sollten Sie Wasserenthärter einsetzen. Das Waschmittel kann dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosiert werden.
Gerätebeschreibung
Vorderansicht

Schublade für Wasch- und Pflegemittel

Bedienblende

Programmwähler
Der Programmwähler bestimmt die Art des Waschganges (z. B. Wasserstand, Trommelbewegung, Anzahl der Spülgänge, Schleuderdrehzahl) entsprechend der zu behandelnden Wäscheart, sowie die Laugentemperatur.
AUS
Schaltet den Waschautomaten aus, auf allen anderen Positionen ist eingeschaltet.

KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE
Hauptwaschgang für Koch-/Buntwäsche bei 30 °C bis 95 °C.

Position ENERGIESPAREN: Energiesparendes Programm bei ca. 67 °C für leicht bis normal verschmutzte Kochwäsche, verlängerte Waschzeit (nicht mit KURZ und FLECKEN kombinierbar).
PFLEGELEICHT
Hauptwaschgang für pflegeleichte Textilien bei 30 °C bis 60 °C.
FEINWÄSCHE
Hauptwaschgang für Feinwäsche bei 30 °C oder 40 °C.
WOLLE / 📋 (Handwäsche)
Hauptwaschgang (kalt bis 40 °C) für maschinenwaschbare Wolle sowie für handwaschbare Wolltextilien und Seide mit dem Pflegekennzeichen 📁 (Handwäsche).
FEINSPÜLEN
Separates schonendes Spülen, z. B. zum Spülen von handgewaschenen Textilien (2 Spülgänge und Schonschleudern).
STÄRKEN
Separates Stärken, separates Weichspülen, separates Imprägnieren von feuchter Wäsche (1 Spülgang, flüssiges Pflegemittel aus Einspülfach 🌐 wird eingespült und Schleudern).
PUMPEN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop (ohne Schleudern).
SCHLEUDERN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop und Schleudern, bzw. separates Schleudern von handgewaschener Koch-/Buntwäsche.
SCHONSCHLEUDERN
Abpumpen des Wassers nach einem Spülstop und schonendes Schleudern, bzw. separates schonendes Schleudern von empfindlichen Textilien (pflegeleichte Wäsche, Feinwäsche, Wolle).
Zusatzprogramm-Tasten
Die Zusatzprogramm-Tasten dienen dazu, das Waschprogramm dem Verschmutzungsgrad der Wäsche anzupassen. Für normal verschmutzte Wäsche sind Zusatzprogramme nicht nötig. Je nach Programm sind verschiedene Funktionen miteinander kombinierbar.

VORWÄSCHE
Kaltes Vorwaschen vor dem automatisch folgenden Hauptwaschgang.
EINWEICHEN
Ca. 1 Stunde bei 40 °C. Danach folgt automatisch der Hauptwaschgang.
KURZ
Verkürzter Hauptwaschgang für leicht verschmutzte Wäsche.
FLECKEN
Zum Behandeln stark verschmutzter Wäsche oder verfleckter Wäsche. (Fleckensalz aus Einspülfach 📊 wird zeitoptimiert während des Programmablaufs eingespült.)
Bei Einstellung WOLLE/ (Handwäsche) sind die Zusatzprogramme nicht wählbar (eventuell gedrückte Tasten haben keine Wirkung).
Verbrauchswerte und Zeitbedarf
Die Werte für ausgewählte Programme in der folgenden Tabelle wurden unter Normbedingungen ermittelt. Für den Betrieb im Haushalt geben sie eine hilfreiche Orientierung.
| Programmwähler/Temperatur | Füllmenge in kg | Wasser in Liter | Energie in kWh | Zeit in Minuten |
| KOCH-/BUNTWÄSCHE 95 5 49 1,70 121 | ||||
| KOCH-/BUNTWÄSCHE 60 1) | 5 49 0,94 110 | |||
| KOCH-/BUNTWÄSCHE 40 5 49 0,60 100 | ||||
| PFLEGELEICHT 40 2,5 54 0,50 82 | ||||
| FEINWÄSCHE 30 2,5 53 0,40 65 | ||||
| WOLLE / (Handwäsche) 30 1 53 0,28 37 |
1) Hinweis: Programmeinstellung für eine Prüfung nach EN 60 456
Was bedeutet „update“?
Neuartige Textilien oder neue Waschmittel könnten zukünftig eine neue Waschtechnik erfordern (z. B. einen zusätzlichen Spülgang, mehr Wasser zum Einspülen des Waschmittels, ...).
Ihr Waschautomat ist dafür vorbereitet. Die Steuerung ist vollelektronisch. Die Software, in der diese Steuerung definiert ist, kann umprogrammiert werden.
Wenn ein neuer Stand der Waschtechnik erreicht ist, können Sie auch Ihren Waschautomaten auf den neuesten Stand bringen, indem Sie ein „update“ vornehmen lassen.
Für weitere Informationen zum „update“ wenden Sie sich bitte an den Kundendienst. Auch die Kosten für ein „update“ können Sie beim Kundendienst erfragen.
Vor dem ersten Waschen

- Ziehen Sie die Waschmittelschublade ein Stück aus der Bedienblende heraus.
- Gießen Sie etwa 1 Liter Wasser durch die Waschmittelschublade in den Waschautomaten. Beim nächsten Programmstart wird dadurch der Laugenbehälter geschlossen und die ÖKO-Schleuse kann ordnungsgemäß funktionieren.
- Führen Sie einen Waschgang ohne Wäsche durch (KOCHWÄSCHE 95, mit halber Waschmittelmenge).
Dadurch werden fertigungsbedingte Rückstände an Trommel und Laugenbehälter entfernt.
Waschgang vorbereiten
Wäsche sortieren und vorbereiten
- Wäsche gemäß Pflegekennzeichen und Art sortieren (siehe „Wäschearten und Pflegekennzeichen").
- Taschen leeren.
- Metallteile (Büroklammern, Sicherheitsnadeln usw.) entfernen.
- Zur Verhinderung von Wäschebeschädigungen und Wäscheknäueln: Reißverschlüsse schließen, Bett- und Kissenbezüge zuknöpfen, lose Bänder, etwa von Schürzen, zusammenbinden.
- Kleidung aus doppelschichtigem Gewebe wenden (Schlafsack, Anorak usw.).
- Bei gewirkten farbigen Textilien sowie Wolle und Textilien mit aufgesetztem Schmuck: Innenseite nach außen wenden.
- Kleine und empfindliche Stücke (Babysöckchen, Strumpfhosen, Büstenhalter usw.) in einem Wäschenetz, einem Kissen mit Reißverschluß oder in größeren Socken waschen.
- Gardinen besonders vorsichtig behandeln. Metallröllchen oder gratige Kunststoffröllchen entfernen oder diese in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Für Schäden können wir keine Haftung übernehmen.
- Farbige und weiße Wäsche gehören nicht gemeinsam in einen Waschgang. Weiße Wäsche vergraut sonst.
-
Neue farbige Wäsche hat oft einen Farbüberschuß. Waschen Sie solche Stücke das erste Mal besser separat.
-
Kleine und große Wäschestücke mischen! Damit verbessert sich die Waschwirkung und die Wäsche wird beim Schleudern günstiger verteilt.
- Wäsche vor dem Einfüllen in den Waschautomaten auflockern.
- Wäsche auseinandergefaltet in die Trommel einfüllen.
- Pflegehinweise „separat waschen“ und „mehrmals separat waschen“ beachten!
Wäschearten und Pflegekennzeichen
Die Pflegekennzeichen helfen bei der Wahl des richtigen Wasch- programms. Die Wäsche sollte nach Art und Pflegekennzeichen sortiert werden.
Die Temperaturangaben in den Pflegekennzeichen sind jeweils Maximalangaben.
Kochwäsche 95
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesem Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung und hohen Temperaturen. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.
Buntwäsche 60 40
Textilien aus Baumwolle und Leinen mit diesen Pflegekennzeichen sind unempfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm KOCH-/BUNTWÄSCHE.
Pflegeleichte Wäsche 60 40 30
Textilien wie ausgerüstete Baumwolle, Baumwollmischgewebe und Synthetiks mit diesen Pflegekennzeichen verlangen nach einer mechanisch milderen Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm PFLEGELEICHT.
Feinwäsche 40
Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetiks, Gardinen mit diesem Pflegekennzeichen brauchen eine besonders schonende Behandlung. Für diese Wäscheart eignet sich das Programm FEINWÄSCHE.
Wolle und besonders empfindliche Wäsche 40
Textilien wie Wolle, Wollgemische und Seide mit diesen Pflegekennzeichen sind besonders empfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung. Für Textilien dieser Art eignet sich das Programm WOLLE/ (Handwäsche).
Achtung! Textilien mit Pflegekennzeichen 📋 (Nicht waschen!) dürfen nicht im Waschautomaten gewaschen werden!
Wasch- und Pflegemittel
Welches Wasch- und Pflegemittel?
Nur Wasch- und Pflegemittel verwenden, die für den Einsatz in Waschautomaten geeignet sind. Grundsätzlich die Angaben der Hersteller beachten.
Wieviel Wasch- und Pflegemittel?
Die Menge der einzusetzenden Mittel ist abhängig:
- von der Füllmenge

Wenn der Waschmittelhersteller keine Dosierangabe für Minderbeladungen macht, bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladungen nur die Hälfte der Waschmittelmenge zugeben, die für eine volle Beladung empfohlen wird.
• vom Verschmutzungsgrad der Wäsche
• vom Härtebereich des Leitungswassers
Bitte die Anwendungs- und Dosierangaben der Wasch- und Pflegemittelhersteller beachten.
Wasserenthärter einsetzen
Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab Härtebereich II) sollte Enthärter eingesetzt werden. Herstellerangaben beachten! Waschmittel dann immer für den Härtebereich I (= weich) dosieren. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk.

Da der Wasserenthärter vor dem Hauptwaschmittel eingespült wird (Wasservorenthärtung), genügen achtzig Prozent der auf der Verpak- kung angegebenen Menge an Enthärter.
Angaben der Wasserhärte
| Härtebereich | Wasserhärte in °dH(Grad deutscher Härte) | Wasserhärte in mmol/l(Millimol pro Liter) |
| I – weich 0 - 7 bis 1,3 | ||
| II – mittelhart 7 - 14 1,3 - 2,5 | ||
| III – hart 14 - 21 2,5 - 3,8 | ||
| IV – sehr hart über 21 über 3,8 |
Waschgang durchführen
Kurzanleitung
Ein Waschgang verläuft in folgenden Schritten:
- Das richtige Waschprogramm einstellen:
- Programm und Temperatur mit dem Programmwähler einstellen
- eventuell Zusatzprogramm(e) einstellen
-
Eventuell Schleuderdrehzahl ändern/SPÜLSTOP wählen.
-
Einfülltür öffnen, Wäsche einfüllen.
-
Einfülltür schließen.
-
Wasch-/Pflegemittel zugeben.
-
Waschprogramm starten.
Nach Ablauf des Waschprogramms:
Achtung! Endete der Waschgang mit Spülstop, vor dem Öffnen der Einfülltür PUMPEN, SCHLEUDERN oder SCHONSCHLEUDERN durchführen.
-
Einfülltür öffnen, Wäsche entnehmen.
-
Waschautomat ausschalten: Programmwähler auf AUS stellen.
Waschprogramm einstellen
i Geeignetes Programm, richtige Temperatur und mögliche Zusatzprogramme für die jeweilige Wäscheart siehe „Programmtabellen“.
Programmwähler auf das gewünschte Waschprogramm mit der gewünschten Temperatur stellen. Im Multidisplay wird die voraussichtliche Dauer des eingestellten Programms in Minuten angezeigt.

Eventuell Zusatzprogramm(e) wählen:
Die Anzeigen der gewählten Zusatzprogramme leuchten.
- Zum Umwählen eine andere Taste drücken.
- Zum Abwählen Taste noch einmal drücken.
VOR- WÄSCHE

EIN- WEICHEN

KURZ

FLECKEN

Schleuderdrehzahl ändern/Spülstop wählen

Eventuell Schleuderdrehzahl für das Endschleudern ändern/Spülstop wählen:
Taste Schleuderdrehzahl/SPÜLSTOP so oft
drücken, bis Anzeige der gewünschten Schleuder-drehzahl (bzw. von SPÜLSTOP) leuchtet.
Wird SPÜLSTOP gewählt, bleibt die Wäsche im letzten
Spülwasser liegen, sie wird nicht geschleudert.
1000
900
800
600
400
SPÜLSTOP


Wenn Sie die Schleuderdrehzahl nicht ändern, wird das Endschleudern bei allen Waschprogrammen automatisch mit 1000 Umdrehungen pro Minute durchgeführt.
Die Drehzahl für das Zwischenschleudern ist vom gewählten Programm abhängig und kann nicht verändert werden.
Einfülltür öffnen und schließen

Öffnen: am Griff der Einfülltür ziehen.

Schließen: Einfülltür fest zudrücken

Die Anzeige TÜR zeigt bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Einfülltür geöffnet werden kann:
- grün = Tür kann geöffnet werden
- aus = Tür kann momentan nicht geöffnet werden
- rot = Tür ist offen
TÜR
Wäsche einfüllen
i Maximale Füllmengen siehe „Programmtabellen“. Hinweise zur richtigen Vorbereitung der Wäsche siehe „Wäschearten und Pflegekennzeichen“.
-
Wäsche nach Art sortieren und vorbereiten.
-
Einfülltür öffnen: am Griff der Einfülltür ziehen.
-
Wäsche einfüllen.
Achtung! Beim Schließen der Tür keine Wäschestücke einklemmen! Textilien und Gerät könnten Schaden nehmen!
- Einfülltür fest schließen.
Wasch-/Pflegemittel zugeben
i Hinweise zu Wasch- und Pflegemitteln siehe Abschnitt „Wasch- und Pflegemittel“.
-
Schublade öffnen: in die Klappe unten an der Schublade hineingreifen (1), Schublade bis zum Anschlag herausziehen (2).
-
Wasch-/Pflegemittel einfüllen.
Vorwaschmittel/Einweichmittel (für Zusatzprogramme VORWÄSCHE/EINWEICHEN), oder Enthärter
Pulverförmiges Hauptwaschmittel (Wenn Sie Enthärter benutzen und Fach für das Vorwasch-/Einweichmittel benötigen, den Enthärter auf das Haupt-waschmittel in Fach geben.)
Fleckensalz (nur bei Zusatzprogramm FLECKEN)
Flüssige Pflegemittel (Weichspüler, Formspüler, Stärke) Achtung! Fach höchstens bis zur Marke MAX füllen. Dickflüssige Mittel eventuell bis zur Marke MAX verdünnen, pulverförmige Stärke auflösen.
- Schublade ganz hineinschieben.
Bei Verwendung von Flüssigwaschmitteln:
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Dosierbehältern zugeben. Hinweise auf Waschmittelpackung beachten.

Waschprogramm starten
-
Kontrollieren, ob der Wasserhahn geöffnet ist.
-
Waschprogramm starten: Taste START/PAUSE drücken. Das Waschprogramm wird gestartet.
Blinkt die Anzeige TÜR beim Drücken der Taste START/PAUSE rot, so ist die Einfülltür nicht richtig geschlossen. Einfülltür fest schließen und Taste START/PAUSE nochmals drücken.
Ablauf des Waschprogramms
Programmablauf-Anzeige
Vor dem Start werden die gewählten Programmschritte durch die Programmablauf-Anzeige angezeigt. Während des Waschprogramms wird der aktuelle Programmschritt angezeigt.
VORWÄSCHE
HAUPTWÄSCHE
SPÜLEN
SPÜLEN +
SCHLEUDERN
ENDE
Multidisplay
Die zu erwartende Restlaufzeit (in Minuten) wird bis zum Programmende im Multidisplay angezeigt.

LAUFZEIT
Bei automatischer Programmanpassung durch die Steuerung des Waschautomaten (Wäschemenge, Wäscheart, Unwuchterkennung, Sonderspülgang, etc.) kann die Zählung der Restlaufzeit angehalten oder korrigiert werden.
Schleuderdrehzahl ändern
Während des Waschprogramms kann die Schleuderdrehzahl noch geändert oder SPÜLSTOP eingestellt werden. Andere Einstellungen können nicht geändert werden.
Programm abbrechen
Zum vorzeitigen Abbruch des Waschprogramms den Programmwähler auf AUS drehen.
Mit der Taste START/PAUSE kann das Waschprogramm jederzeit unterbrochen und durch einen erneuten Tastendruck wieder fortgesetzt werden. Eine Änderung des Waschprogramms ist auch während der Pause nicht möglich.
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen
Nachdem ein Waschprogramm beendet ist, leuchtet ENDE auf der Programmablaufanzeige.
Wenn SPÜLSTOP gewählt war, blinkt die Anzeige neben der Taste START/PAUSE.
-
Nach einem SPÜLSTOP muß zuerst das Wasser abgepumpt werden:
-
Entweder Taste START/PAUSE drücken (die Wäsche wird entsprechend dem abgelaufenen Programm geschleudert; mit Taste Schleuderdrehzahl/SPÜLSTOP kann die Schleuderdrehzahl auch während des Schleuderns noch geändert werden), oder
- Programmwähler auf PUMPEN drehen, und Taste START/PAUSE drücken (das Wasser wird ohne Schleudern abgepumpt), oder
-
Programmwähler auf SCHLEUDERN oder SCHONSCHLEUDERN drehen, und Taste START/PAUSE drücken (die Wäsche wird geschleudert oder schonend geschleudert).
Nach Ende dieses Programmschritts leuchtet die Anzeige ENDE. -
Einfülltür öffnen.
Sobald die Anzeige TÜR grün leuchtet, kann die Einfülltür geöffnet werden.
- Programmwähler auf AUS drehen.
- Wäsche entnehmen.
- Wasserhahn schließen.
- Nach dem Waschen die Waschmittelschublade etwas herausziehen, damit sie austrocknen kann. Einfülltür nur anlehnen, damit der Waschautomat auslüften kann.
Leuchtet die Anzeige ÜBERDOSIERT, so wurde im abgelaufenen Waschprogramm zuviel Waschmittel verwendet und aus diesem Grund ein zusätzlicher Spülgang durchgeführt. Beim nächsten Waschen Dosierungsangaben des Waschmittel-Herstellers sowie Füllmenge beachten!
Achtung! Wird der Waschautomat längere Zeit nicht benutzt: Wasserhahn schließen und Waschautomaten vom Stromnetz trennen.
Programmtabellen
Waschen
Im folgenden werden nicht alle möglichen, sondern nur die im Alltagsbetrieb gebräuchlichen und sinnvollen Einstellungen aufgeführt.
| Wäscheart, Pflegekennzeichen | max. Füllmenge (Trocken-gewicht)1 | Programmwähler Temperatur | mögliche Zusatz-programme |
| Kochwäsche95 | 5kg | KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 95 | VORWÄSCHE |
| EINWEICHEN | |||
| KURZ | |||
| FLECKEN | |||
| Energiesparprogramm: Kochwäsche95 | 5kg | KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE ENERGIESPAREN | VORWÄSCHE |
| EINWEICHEN | |||
| Buntwäsche6040 | 5kg | KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 30 bis 60 | VORWÄSCHE |
| EINWEICHEN | |||
| KURZ | |||
| FLECKEN | |||
| Pflegeleicht604030 | 2,5kg | PFLEGELEICHT 30 bis 60 | VORWÄSCHE |
| EINWEICHEN | |||
| KURZ | |||
| FLECKEN | |||
| Feinwäsche40 | 2,5kg (bzw. 15-20m2 Gardinen) | FEINWÄSCHE 30, 40 | VORWÄSCHE |
| EINWEICHEN | |||
| KURZ | |||
| FLECKEN | |||
| Wolle/Handwäsche40 | 1 kg | WOLLE KALT bis 40 |
1) Ein 10-Liter-Eimer faßt etwa 2,5kg Trockenwäsche (Baumwolle).
Separates Weichspülen/Stärken/Imprägnieren
| Wäscheart | Max. Füllmenge (Trockengewicht) | Programmwähler |
| Koch-/Buntwäsche 5kg | STÄRKENPflegeleicht 2,5kg | |
| Feinwäsche 2,5kg |
Separates Spülen
| Wäscheart | Max. Füllmenge (Trockengewicht) | Programmwähler |
| Koch-/Buntwäsche 5kg | FEINSPÜLEN | |
| Pflegeleicht 2,5kg | ||
| Feinwäsche 2,5kg | ||
| Wolle/Handwäsche 1kg |
Separates Schleudern
| Wäscheart | Max. Füllmenge (Trockengewicht) | Programmwähler |
| Koch-/Buntwäsche 5kg | SCHLEUDERN | |
| Pflegeleicht 2,5kg | SCHONSCHLEUDERNFeinwäsche 2,5kg | |
| Wolle/Handwäsche 1kg |
Reinigen und Pflegen
Bedienblende
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel zur Reinigung von Blenden- und Bedienteilen benutzen.

Bedienblenden mit einem feuchten Tuch abwischen. Dazu warmes Wasser verwenden.
Waschmittelschublade
Von Zeit zu Zeit sollte die Waschmittelschublade gereinigt werden.

-
Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen.
-
Waschmittelschublade mit kräftigen Ruck entnehmen.
-
Saugheberkappe abziehen.
-
Saugheberkappe unter fließendem Wasser reinigen.
-
Einspülfächer mit warmem Wasser von der Rückseite her reinigen. Am besten eine Flaschenbürste benutzen.

-
Saugheberkappe bis zum Anschlag aufstecken, so daß sie fest sitzt.
-
Gesamten Einspülbereich des Waschautomaten mit einer Bürste reinigen.
-
Waschmittelschublade in Führungsschienen einsetzen und einschieben.
Waschtrommel
Die Waschtrommel besteht aus Edelstahl Rostfrei. Durch rostende Fremdkörper in der Wäsche kann es zu Rostablagerungen an der Trommel kommen.
Achtung! Edelstahltrommel nicht mit säurehaltigen Entkalkungsmitteln, chlor- oder eisenhaltigen Scheuermitteln oder Stahlwolle reinigen. Unser Kundendienst hält geeignete Mittel bereit.
Rostablagerungen an der Trommel mit einem Edelstahl-Putzmittel entfernen.
Einfülltür
Regelmäßig prüfen, ob Ablagerungen oder Fremdkörper in der Gummi-manschette hinter der Einfülltür vorhanden sind und gegebenenfalls entfernen.
Was tun, wenn...
Das im Vergleich zu früheren Waschmaschinen etwas andere, pfeifende Laufgeräusch beim Schleudern ist durch das moderne Antriebssystem bedingt. Ein ratterndes Anlaufgeräusch - insbesondere bei der ersten Inbetriebnahme - wird von der Laugenpumpe verursacht und ist bauartbedingt.

Versuchen Sie im Störungsfalle mit Hilfe der hier aufgeführten Hinweise das Problem selbst zu beheben. Wenn Sie bei einer der hier aufgeführten Störungen oder zur Behebung eines Bedienfehlers den Kundendienst in Anspruch nehmen, erfolgt der Besuch des Kunden-dienst-Technikers auch während der Garantiezeit nicht kostenlos.
- Wird im Multidisplay der Fehlercode 1 oder 2 angezeigt, können Sie den Fehler eventuell selbst beheben.
Anzeige E I wie unter „Es läuft kein Wasser ein“.
Anzeige C2 wie unter „Wäsche ist nicht gut geschleudert, ...“ in der nachstehenden Störungstabelle.
Nach Behebung des Fehlers Taste START/PAUSE drücken. Wird der Fehlercode erneut angezeigt, verständigen Sie den Kundendienst
- Bei allen anderen angezeigten Fehlern bitte den Kundendienst verständigen und den Fehlercode nennen.
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Netzstecker ist nicht eingesteckt. | Netzstecker einstecken. | |
| Waschautomat arbeitet nicht. | Sicherung der Hausinstallation ist nicht in Ordnung. | Sicherung ersetzen. |
| Einfülltür ist nicht richtig geschlossen. | Einfülltür schließen; Verschluß muß hörbar einrasten. | |
| Taste START/PAUSE nicht lange genug gedrückt. | Taste START/PAUSE so lange drücken, bis das Programm beginnt. | |
| Es läuft kein Wasserein.Fehlercode 1 erscheint. | Wasserhahn ist geschlossen. Wasserhahn öffnen. | |
| Sieb in der Verschraubungdes Zulaufschlauchs istverstopft. | Schlauch vom Wasserhahnabschrauben, Sieb herausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen | |
| Waschautomat vibriertwährend des Betriebsoder steht unruhig. | Die höhenverstellbarenSchraubfüße sind nichtkorrekt eingestellt. | Füße laut Aufstell- undAnschlußanweisungjustieren. |
| Es ist nur sehr wenig Wäschein der Trommel (z.B. nur einBademantel). | Funktion ist dadurch nichtbeeinträchtigt. | |
| Wasser konnte vor demSchleudern nicht vollständigabgepumpt werden, weilAblaufschlauch geknickt istoderLaugenpumpe verstopft ist. | Verlegung des Ablauf-schlauches überprüfen undgegebenenfalls Knickstellebeseitigen oder Laugen-pumpe reinigen und gegebenenfalls Fremdkörper ausPumpengehäuse entfernen. | |
| Waschlauge der Haupt-wäsche schäumt stark | Es wurde wahrscheinlich zuviel Waschmittel eingefüllt. | Waschmittel genau nachHerstellerangaben dosieren. |
| Wasser läuft unter demWaschautomatenhervor. | Verschraubung am Zulauf-schlauch ist undicht. | Zulaufschlauch fest-schrauben. |
| Ablaufschlauch ist undicht. | Ablaufschlauch überprüfenund gegebenenfallserneuern. | |
| Deckel der Laugenpumpe istnicht richtig verschlossen. | Deckel richtig schließen. | |
| Wäsche ist in Einfülltüreingeklemmt. | Programm abbrechen,Wäsche aus Einfülltür ent-fernen, neues Programmstarten. | |
| Weichspüler wurdenicht eingespült, Fachfür Pflegemittel istmit Wasser gefüllt. | Saugheberkappe im Fach fürPflegemittel ist nicht richtigaufgesteckt oder verstopft. | Waschmittelschublade reinigen, Saugheberkappefest aufsetzen. |
| Wäsche ist nicht gut geschleudert, in der Trommel ist noch Restwasser sichtbar. Fehlercode [2] erscheint. | Im Ablaufschlauch ist ein Knick. | Knick entfernen. |
| Maximale Pumphöhe (Auslaufhöhe 1m ab Standfläche des Gerätes) wird über-schritten. | Wenden Sie sich an den Kundendienst, er hält für Pumphöhen über 1m einen Nachrüstsatz bereit. | |
| Laugenpumpe ist verstopft. | Gerät ausschalten und Netz-stecker ziehen, Laugenpumpe reinigen. | |
| Bei Siphonanschluß: Siphon ist verstopft. | Siphon reinigen. | |
| Einfülltür läßt sich bei eingeschaltetem Gerät nicht öffnen. | Einfülltür ist aus Sicherheitsgründen verriegelt (Anzeige TÜR ist aus). | Warten, bis Anzeige TÜR grün ist. |
| In der Waschmittel-schublade bilden sich Waschmittelrückstände. | Wasserhahn ist nicht vollständig aufgedreht. | Wasserhahn vollständig auf-drehen. |
| Sieb in der Verschraubung des Zulaufschlauches am Wasserhahn ist verstopft. | Sieb reinigen. | |
| Sieb an der Verschraubungs-befestigung des Zulauf-schlauches am Gerät verstopft. | Sieb reinigen. | |
| Spülwasser ist trüb. | Ursache ist vermutlich ein Waschmittel mit hohem Sili-katgehalt. | Kein negativer Einfluß auf das Spülergebnis, evtl. Flüssigwaschmittel verwenden. |
| Beim Drücken einer Zusatzprogrammtaste leuchtet die entsprechende Anzeige nicht. | Das gewählte Zusatzprogramm ist mit dem eingestellten Programm nicht kombinierbar. | Treffen Sie eine andere Wahl. |
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wenn die Wäsche vergraut ist und sich in der Trommel Kalk ablagert
• Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
- Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
- Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
- Programm oder Temperatur wurden nicht richtig eingestellt.
- Beim Einsatz von Baukasten-Waschmitteln wurden die einzelnen Komponenten nicht im richtigen Verhältnis eingesetzt.
Wenn sich auf der Wäsche noch graue Flecken finden
- Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu wenig Waschmittel gewaschen.
- Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
- Häufige Ursache ist, daß Weichspüler – besonders solcher in Konzentratform – auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen.
Wenn nach dem letzten Spülen noch Schaum sichtbar ist
- Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült.
Wenn sich weiße Rückstände auf der Wäsche finden
- Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Wäsche schütteln oder ausbürsten. Vielleicht sollten Sie die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen, eventuell Flüssigwaschmittel einsetzen.
Notentleerung durchführen
- Wenn der Waschautomat die Waschlauge nicht mehr abpumpt, muß eine Notentleerung durchgeführt werden.
- Wenn der Waschautomat in einem frostgefährdeten Raum steht, muß bei Frostgefahr eine Notentleerung durchgeführt werden.
Darüber hinaus: Zulaufschlauch vom Wasserhahn abschrauben und auf den Boden legen.

Warnung! Waschautomat vor Notentleerung ausschalten und den Netzstecker ziehen!
Vorsicht! Die Waschlauge, die aus dem Notentleerungsschlauch ausläuft, kann heiß sein. Verbrühungsgefahr! Vor einer Notentleerung erst Waschlauge abkühlen lassen!

- Ein flaches Gefäß bereitstellen, um die ablaufende Waschlauge aufzufangen.
- Klappe im linken Bereich der Sockelblende nach unten aufklappen (1) und abziehen (2).

- Notentleerungsschlauch aus Halterung lösen.
- Notentleerungsschlauch etwas herausziehen.
- Auffanggefäß unterstellen.
- Verschlußstopfen des Notentleerungsschlauchs durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn lösen (1) und herausziehen (2).
Die Waschlauge läuft ab. Je nach Laugenmenge kann es erforderlich sein, das Auffanggefäß mehrfach auszuleeren. Dazu den Notentleerungsschlauch zwischenzeitlich wieder mit dem Verschlußstopfen verschließen.

Wenn die Waschlauge vollständig abgelaufen ist:
- Verschlußstopfen fest in Notentleerungsschlauch einschieben.
- Notentleerungsschlauch wieder etwas einschieben und in Halterung einschnappen lassen.
- Klappe in Sockelblende einsetzen und schließen.

Die Funktion der ÖKO-Schleuse ist bei vollständig entleertem Waschautomaten nicht mehr gewährleistet. Deshalb vor dem nächsten Waschen ca. 1Liter Wasser einfüllen (durch die Waschmittelschublade eingießen).
Laugenpumpe reinigen

Warnung! Waschautomat vor Reinigung der Laugenpumpe ausschalten und den Netzstecker ziehen!

- Zunächst eine Notentleerung durchführen (siehe vorstehenden Abschnitt „Notentleerung durchführen“).
- Wischtuch auf den Boden vor dem Deckel der Laugenpumpe legen. Es kann Restwasser auslaufen.
- Deckel der Laugenpumpe entgegen Uhrzeigersinn abschrauben (1) und herausziehen (2).
- Fremdkörper aus Pumpengehäuse entfernen.
- Überprüfen, ob sich das Flügelrad der Pumpe drehen läßt. (Ein ruckartiges Laufverhalten der Pumpe ist normal.) Läßt sich das Flügelrad gar nicht drehen, den Kundendienst verständigen.
- Deckel wieder einsetzen (1) (Stege am Deckel in die Führungsschlitze einführen) und Deckel im Uhrzeigersinn festschrauben (2).
- Notentleerungsschlauch verschließen, einschieben und befestigen.
- Klappe schließen.

Notentriegelung der Einfülltür
Wenn sich die Einfülltür nicht mehr öffnen läßt (z. B. durch einen Defekt der Türverriegelung oder bei einer Stromunterbrechung während eines Waschprogramms), kann sie mit Hilfe der Notentriegelung geöffnet werden.
-
Ist Wasser im Sichtfenster der Einfülltür zu sehen, zunächst eine Notentleerung durchführen (siehe Abschnitt „Notentleerung durchführen“).
-
Drehknopf mit Hilfe einer Münze oder mit einem Schraubendreher gegen den Uhrzeigersinn drehen.
-
Einfülltür durch Ziehen am Türgriff öffnen.

Zusätzlicher Spülgang und/oder Laugenabkühlung
Der Waschautomat ist auf äußerst sparsamen Wasserverbrauch eingestellt.
- Für Menschen, die an einer Allergie leiden, kann es jedoch hilfreich sein, mit mehr Wasser zu spülen (zusätzlicher Spülgang).
- Es kann notwendig sein, die Waschlauge vor dem Abpumpen abzukühlen, um thermische Beschädigungen von Kunststoffabflußrohren zu vermeiden (Laugenabkühlung).
Durch einen zusätzlichen Spülgang und/oder Laugenabkühlung erhöhen sich Wasserverbrauch und Programmlaufzeit.
Zusätzlicher Spülgang (SPÜLEN+)
Wenn diese Funktion eingestellt ist, erfolgt ein zusätzlicher Spülgang bei den Programmen KOCH-/BUNTWÄSCHE, FEINWÄSCHE und PFLEGELEICHT.
Bei Auslieferung des Gerätes ist kein zusätzlicher Spülgang eingestellt.
Zusätzlichen Spülgang einstellen:
-
Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN drehen.
-
Taste EINWEICHEN mindestens 5 Sekunden gedrückt halten. Nachdem die Taste 5 Sekunden gedrückt wurde, blinkt SPÜLEN+ auf der Programmablaufanzeige 5 Sekunden lang.
-
Während SPÜLEN+ blinkt, Taste EINWEICHEN loslassen.
Nachdem das Blinken aufgehört hat, ist der zusätzliche Spülgang eingestellt. Er ist solange vorhanden, bis er wieder aufgehoben wird. Wenn der zusätzlicher Spülgang eingestellt ist, leuchtet vor Programmstart und während des zusätzlichen Spülganges auf der Programmablaufanzeige die Anzeige SPÜLEN+.
-
Falls Sie kontrollieren wollen, ob der zusätzliche Spülgang eingestellt ist:
-
Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN drehen.
- Taste EINWEICHEN kurz drücken.
Blinkt SPÜLEN+ auf der Programmablaufanzeige, ist der zusätzliche Spülgang eingestellt.
Zusätzlichen Spülgang aufheben:
- Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN drehen.
- Taste EINWEICHEN mindestens 5 Sekunden gedrückt halten.
Sofort beim Drücken der Taste blinkt SPÜLEN+ auf der Programmablaufanzeige. Nach 5 Sekunden hört SPÜLEN+ auf zu blinken und leuchtet konstant für weitere 5 Sekunden.
- Während SPÜLEN+ konstant leuchtet, Taste EINWEICHEN loslassen.
Nachdem SPÜLEN+ aufgehört hat zu leuchten, ist der zusätzliche Spülgang aufgehoben.
Laugenabkühlung
Die Waschlauge wird vor dem Abpumpen am Ende des Hauptwaschgangs (durch Zulauf von kaltem Wasser) abgekühlt. (Diese Einstellung ist nur wirksam bei KOCH-/BUNTWÄSCHE mit einer Temperatur über 40 °C.)
Bei Auslieferung des Gerätes ist keine Laugenabkühlung eingestellt.
Laugenabkühlung einstellen:
- Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN drehen.
- Taste VORWÄSCHE mindestens 5 Sekunden gedrückt halten.
Nachdem die Taste 5 Sekunden gedrückt wurde, blinkt HAUPTWÄSCHE auf der Programmablaufanzeige 5 Sekunden lang.
- Während HAUPTWÄSCHE blinkt, Taste VORWÄSCHE loslassen.
Nachdem das Blinken aufgehört hat, ist die Laugenabkühlung eingestellt. Sie ist solange vorhanden, bis sie wieder aufgehoben wird.
- Falls Sie kontrollieren wollen, ob die Laugenabkühlung eingestellt ist:
- Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN drehen.
- Taste VORWÄSCHE kurz drücken.
Blinkt HAUPTWÄSCHE auf der Programmablaufanzeige, ist die Laugen-abkühlung eingestellt.
Laugenabkühlung aufheben:
-
Programmwähler auf SCHONSCHLEUDERN drehen.
-
Taste VORWÄSCHE mindestens 5 Sekunden gedrückt halten.
Sofort beim Drücken der Taste blinkt HAUPTWÄSCHE auf der Programmablaufanzeige. Nach 5 Sekunden hört HAUPTWÄSCHE auf zu blinken und leuchtet konstant 5 Sekunden lang.
- Während HAUPTWÄSCHE konstant leuchtet, Taste VORWÄSCHE loslassen.
Nachdem HAUPTWÄSCHE aufgehört hat zu leuchten, ist die Laugenabkühlung aufgehoben.
Zusätzlicher Spülgang und Laugenabkühlung
Zusätzlicher Spülgang und Laugenabkühlung können kombiniert werden. Einstellung wie unter „Zusätzlicher Spülgang“ und „Laugenabkühlung“.
AUFSTELL- UND ANSCHLUßANWEISUNG
Sicherheitshinweise für die Installation
- Kippen Sie den Waschautomaten nicht auf die Vorderfront und nicht auf die linke Seite (von vorne gesehen). Elektrische Bauteile könnten naß werden!
- Überprüfen Sie den Waschautomaten auf Transportschäden. Ein beschädigtes Gerät dürfen Sie auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im Schadensfall an Ihren Lieferanten.
- Stellen Sie sicher, daß alle Teile der Transportsicherung entfernt sind und der Spritzwasserschutz am Gerät hergestellt ist, siehe „Transportsicherung entfernen“. Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder an benachbarten Möbeln kommen.
- Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steck-dose stecken. Keine Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen oder Adapter verwenden.
- Bei Festanschluß muß das Gerät durch Trennvorrichtungen in der elektrischen Installation (Sicherungen, LS-Schalter, FI-Schutzschalter oder dergleichen) mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsweite all-polig vom Netz getrennt werden können. Der Festanschluß darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.
- Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, daß die auf dem Typschild des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspannung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.
- Vor eventuellen Umbauten am Gerät (an Arbeitsplatte oder Vortür) Netzstecker ziehen.
- Die Netzzuleitung darf nur vom Kundendienst oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
Abmessungen des Gerätes
Vorderansicht und Seitenansicht

Rückansicht

Aufstellung des Gerätes
Waschautomaten mit gewölbter Blende sind nicht unterbaufähig.
Gerät transportieren
- Legen Sie den Waschautomaten nicht auf die Vorderfront und nicht auf die linke Seite (von vorne gesehen). Andernfalls können elektrische Bauteile naß werden.
- Gerät niemals ohne Transportsicherung transportieren. Transportsicherung erst am Aufstellort entfernen! Transport ohne Transportsicherung kann zu Schäden am Gerät führen.
- Das Gerät niemals an der geöffneten Einfülltür und auch nicht am Sockel anheben.
• Das Gerät hat ein Gewicht von ca. 85kg.
Bei Transport mit der Sackkarre:
- Sackkarre nur seitlich ansetzen. Die Schaufel der Sackkarre darf nicht länger als 24 cm sein, sonst kann der Schwimmerschalter zerstört werden.
Transportsicherung entfernen
Achtung! Vor Aufstellung und Anschluß des Gerätes unbedingt die Transportsicherung entfernen!
Alle Teile der Transportsicherung für einen möglichen späteren Transport (Umzug) sorgfältig aufbewahren.

Spezialschlüssel H und Verschlußkappen E (2 Stück.) und G (1 Stück.) liegen dem Gerät bei.
-
Schlauchhalter A entfernen.
-
Zwei Schrauben B mit Spezialschlüssel H entfernen.
- Vier Schrauben C entfernen.
- Transportschiene D abnehmen.
- Die zwei großen Löcher mit Verschlußkappen E verschließen.
Achtung! Verschlußkappen so kräftig eindrücken, daß sie in die Rückwand einrasten (Schutz des Geräteinneren gegen Spritzwasser).
- Schrauben C wieder in die vier kleinen Löcher einschrauben.
- Schraube und Druckfeder F mit Spezialschlüssel H entfernen, Loch mit Verschlußkappe G verschließen.
Achtung! Verschlußkappe so kräftig eindrücken, daß sie in die Rückwand einrastet (Schutz des Geräteinneren gegen Spritzwasser).
Aufstellort vorbereiten
- Die Aufstellfläche muß sauber und trocken sein, frei von Bohnerwachsresten und anderen schmierenden Belägen, damit das Gerät nicht wegrutscht. Keine Schmierstoffe als Gleithilfe verwenden.
- Die Aufstellung auf hochflorigen Teppichböden oder Bodenbelägen mit Weichschaumrücken ist nicht zu empfehlen, da dadurch die Standsicherheit des Gerätes nicht gewährleistet ist.
- Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummi-matte unterlegen.
- Kleinflächige Unebenheiten des Bodens niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichem ausgleichen, sondern grundsätzlich durch Einstellen der Schraubfüße.
- Wenn aus Platzgründen die Aufstellung des Gerätes direkt neben einem Gas- oder Kohleherd nicht vermeidbar ist: Zwischen Herd und Waschautomat eine wärmeisolierende Platte (85 x 57 cm) einfügen, die auf der Seite gegen den Herd mit einer Aluminiumfolie versehen sein muß.
- Der Waschautomat darf nicht in einem frostgefährdeten Raum aufgestellt werden. Frostschäden!
- Zulauf- und Ablaufschlauch dürfen nicht geknickt oder gequetscht werden.
Aufstellung auf einem Betonsockel
Bei Aufstellung auf einem Betonsockel müssen aus Sicherheitsgründen unbedingt Standbleche montiert werden, in welche der Waschautomat eingestellt wird. Die Standbleche sind beim Kunden-dienst unter der ET-Nr. 645 425 058 verfügbar.

Aufstellung auf schwingenden Böden
Bei schwingenden Böden, insbesondere Holzbalkenböden mit nachgiebigen Dielenbrettern, eine mindestens 15 mm starke, wasserbeständige Holzplatte auf mindestens 2 Fußbodenbalken festschrauben. Gerät nach Möglichkeit in einer Ecke des Raumes aufstellen, da dort der Holzboden am besten eingespannt ist und dadurch am wenigsten zu Resonanzschwingungen neigt.
Unebenheiten des Bodens ausgleichen
Mit den vier verstellbaren Schraubfüßen können Bodenunebenheiten ausgeglichen und die Höhe korrigiert werden. Die Höhe kann in einem Bereich von +10 ... -5 mm angepaßt werden.
Verwenden Sie dazu den beiliegenden Spezialschlüssel zum Entfernen der Transportsicherung.
- Den Spezialschlüssel bis zum Endanschlag fest auf den Sechskant der Schraubfüße aufschieben.
- Die Schraubfüße so einstellen, daß das Gerät waagrecht steht und einen sicheren Stand hat. Das Gerät darf bei Belastung über Eck nicht wackeln.
- Aufstellung gegebenenfalls mit einer Wasserwaage überprüfen.
Achtung! Kleinflächige Unebenheiten des Bodens niemals durch Unterlegen von Holz, Pappe oder ähnlichem ausgleichen, sondern grundsätzlich durch Einstellen der Verstellfüße.
Elektrischer Anschluß
Angaben über Netzspannung, Stromart und die erforderliche Absicherung sind dem Typschild zu entnehmen. Das Typschild befindet sich oben hinter der Einfülltür.
Bei Festanschluß ist in der elektrischen Installation eine
Einrichtung vorzusehen, die es ermöglicht, das Gerät mit einer Kontaktöffnungsweite von mindestens 3 mm allpolig vom Netz zu trennen. Als geeignete Trennvorrichtungen gelten z. B. LS-Schalter, Sicherungen (Schraubsicherungen sind aus der Fassung herauszunehmen), FI-Schutzschalter und Schütze. Der Festanschluß darf nur durch einen autorisierten Fachmann erfolgen.

C€ Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien
- der „Niederspannungsrichtlinie“ 73/23/EWG vom 19.2.1973, einschließlich Änderungsrichtlinie 93/68/EWG
- der „EMV-Richtlinie" 89/336/EWG vom 3.5.1989, einschließlich Änderungsichtlinie 92/31/EWG
Wasseranschluß
Der Waschautomat besitzt Sicherheitseinrichtungen, die eine Rückverschmutzung des Trinkwassers verhindern und den landesrechtlichen Vorschriften der Wasserbehörden entsprechen (z.B. für Deutschland: DVGW-Richtlinien). Weitere Schutzmaßnahmen in der Installation sind daher nicht erforderlich.
Achtung! Geräte für Anschluß an Kaltwasser dürfen nicht an Warmwasser angeschlossen werden!
Zulässiger Wasserdruck
Der Wasserdruck muß mindestens 1 bar (= 10N/cm ^2 = 0,1 MPa), höchstens 10 bar (= 100N/cm ^2 = 1 MPa) betragen.
- Bei mehr als 10 bar: Druckminderventil vorschalten.
- Bei weniger als 1 bar: Zulaufschlauch geräteseitig am Magneteinlaßventil abschrauben und Durchlaufmengenregler herausnehmen (dazu Sieb mit Spitzange entfernen und dahinterliegende Gummischeibe herausnehmen). Sieb wieder einsetzen.
Wasserzulauf
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,3m Länge.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, ist ausschließlich ein von unserem Kundendienst angebotener, VDE-zugelassener kompletter Schlauchsatz mit montierten Schlauchverschraubungen zu verwenden.
- Für Waschautomaten ohne Aqua-Control sind Schlauchsätze in Längen von 2,2m, 3,5m und 5m erhältlich.
- Für Waschautomaten mit Aqua-Control sind Schlauchsätze in Längen von 2,0m, 2,9m und 3,9m erhältlich.
Achtung! Auf keinen Fall zum Verlängern der Schläuche stückeln!
Dichtringe sind entweder in den Kunststoffmuttern der Schlauchverschraubung eingelegt oder im Beipack enthalten. Keine anderen Dichtungen verwenden!
- Schlauch mit dem abgewinkelten Anschluß an der Maschine anschließen.
Achtung! Kunststoffmutter der Schlauchverschraubung nur von Hand anziehen.

- Schlauch mit dem geraden Anschluß an einen Wasserhahn mit Schraubgewinde R 3/4 (Zoll) anschließen.
Achtung! Kunststoffmutter der Schlauchverschraubung nur von Hand anziehen.
- Durch langsames Öffnen des Wasserhahns vor Inbetriebnahme des Waschautomaten prüfen, ob der Anschluß dicht ist.

Der Ablaufschlauch kann entweder an einen Siphon angeschlossen oder in ein Wasch- oder Ausgußbecken bzw. eine Badewanne eingehängt werden.
Zur Verlängerung (max. 3 m auf Fußboden verlegt und dann bis 80 cm hoch) dürfen nur Originalschläuche verwendet werden. Der Kunden-dienst führt Ablaufschläuche in Längen von 2,7 und 4m.
Wasserablauf in einen Siphon
Die Tülle am Schlauchende paßt für alle gängigen Siphon-Typen.
Die Verbindungsstelle Tülle/Siphon mit einer Schlauchschelle sichern.
Wasserablauf in ein Becken
Zum Einhängen in ein Wasch- oder Aus-gußbecken bzw. eine Badewanne ist der Ablaufschlauch mit dem mitgelieferten, aufsteckbaren Krümmer gegen ein Abrutschen zu sichern.
Der Schlauch könnte sonst durch die Rückstoßkraft des auslaufenden Wassers aus dem Becken gedrückt werden.
Kleine Ausgußbecken sind nicht geeignet!
Den Krümmer mit Hilfe der Lochung am Wasserhahn oder an der Wand befestigen.

Zum Abpumpen der Wasch-/Spüllauge besitzt jeder Waschautomat eine Laugenpumpe, die über den Ablaufschlauch Flüssigkeiten bis zu einer Höhe von 1m fördert, gerechnet ab Standfläche der Maschine.
Für Förderhöhen über 1m setzen Sie sich bitte mit dem AEG Kunden-dienst in Verbindung.
Technische Daten
Höhe x Breite x Tiefe 85x60x60cm
Tiefe bei geöffneter Tür 95cm
Höhenverstellbarkeit ca. +10/-5mm
Leergewicht ca. 85kg
Füllmenge (programmabhängig) max. 5kg
Einsatzbereich Haushalt
Trommeldrehzahl Waschen max. 53min
Trommeldrehzahl Schleudern siehe Typschild
Wasserdruck 1-10bar
$$ (= 1 0 - 1 0 0 \mathrm{N} / \mathrm{cm} ^ {2} = 0, 1 - 1, 0 \mathrm{MPa}) $$
GARANTIEBEDINGUNGEN
Deutschland
Für dieses Gerät leisten wir - zusätzlich zu der gesetzlichen Gewährleistung des Händlers aus Kaufvertrag - dem Endabnehmer gegenüber zu den nachstehenden Bedingungen Garantie:
- Die Garantiezeit beträgt 12 Monate und beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes, der durch Rechnung oder andere Unterlagen zu belegen ist. Die Garantiezeit ist auf 6 Monate beschränkt, wenn das Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und Wäschetrocknern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird.
- Die Garantie umfaßt die Behebung aller innerhalb der Garantiezeit auftretenden Schäden oder Mängel des Geräts, die nachweislich auf Material- oder Fertigungsfehlern beruhen. Nicht unter die Garantie fallen Schäden oder Mängel aus nicht vorschriftsmäßigem Anschluß, unsachgemäßer Handhabung sowie Nichtbeachtung der Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen.
- Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im Garantiefall unsere nächstgelegene Kundendienst-Stelle (Werkskundendienst oder autorisierter Fachhandel) zu benachrichtigen, von der Ort, Art und Umfang der Garantieleistungen festgelegt werden. Soweit möglich, werden die Garantieleistungen am Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienst-Werkstatt durchgeführt.
- Die Garantieleistungen werden in den ersten 6 Monaten der Garantiezeit ohne jede Berechnung durchgeführt. Danach werden die Wegezeiten und Anfahrtskosten unseres Kundendienst-Personals und - wenn die Garantieleistungen in unserer Kundendienst-Werkstatt durchgeführt werden - die Kosten des Hin- und Rücktransports in Rechnung gestellt.
- Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit für das Gerät. Ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
AEG Hausgeräte GmbH, Muggenhofer Straße 135, D-90429 Nürnberg
Österreich
- Für AEG Hausgeräte leisten wir unter den nachstehenden Bedingungen Garantie. Durch diese Garantie werden Ansprüche des Endabnehmers gegen den Händler (im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes) aus dem Kaufvertrag nicht berührt.
- Die Garantiezeit beträgt 12 Monate, für emaillierte Innenkessel der Heißwasserspeicher weitere 24 Monate, und beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes. Bei gewerblicher Nutzung von Hausgeräten und bei Nutzung von Waschgeräten in Gemeinschaftsanlagen ist die Garantiezeit auf 6 Monate beschränkt. Die Garantiezeit wird durch die von uns erbrachten Garantieleistungen nicht verlängert.
-
Der Garantieanspruch ist durch Rechnung oder ähnliche Unterlagen nachzuweisen.
-
Über Ort, Art und Umfang der Mängelbehebung entscheidet unser Kundendienst. Als Regelung gilt:
- Für Großgeräte (stationär betriebene Geräte) ist unsere nächstgelegene Kundendienststelle zu benachrichtigen. Die Reparatur wird in der Regel am Aufstellungsort, ausnahmsweise in der Kundendienst-Werkstatt durchgeführt. - Kleingeräte (nicht stationär betriebene Geräte) sind ohne Fremdeingriff an unsere Kundendienststelle anzuliefern oder einzusenden.
Unser Kundendienst wird die Instandsetzung so rasch als möglich durchführen. Die für die Reparatur notwendigen Ersatzteile und die anfallende Arbeitszeit werden nicht berechnet. Innerhalb der ersten 6 Monate der Garantiezeit werden bei Instandsetzung die Wegezeiten und Anfahrtskosten unseres Kundendienst-Personals, soweit diese im Zusammenhang mit der Durchführung der Instandsetzung nach dieser Garantie anfallen, und die Kosten des bei Werkstatt-Reparatur durchzuführenden Hin- und Rücktransportes nicht in Rechnung gestellt. Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über.
- Innerhalb der Garantiezeit von 12 Monaten werden alle Funktionsfehler, die nachweisbar trotz vorschriftsmäßigem Anschluß, sachgemäßer Behandlung und Beachtung der gültigen Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen auf Fabrikations- oder Materialfehler zurückzuführen sind, durch unseren Kundendienst beseitigt. Während der weiteren Garantiezeit von 24 Monaten werden Schäden an emaillierten Innenkesseln der Heißwasserspeicher entweder durch Reparatur ohne Berechnung des Kessels, oder durch Austauschen des Gerätes gegen Verrechnung einer Pauschale behoben.
Emaille- und Lackschäden werden nur dann von dieser Garantie erfaßt, wenn sie innerhalb von 4 Wochen nach Übergabe des Hausgerätes unserem Kundendienst angezeigt werden.
Schäden aufgrund chemischer und elektrochemischer Einwirkung des Wassers, sowie Einregulierungs- und Umstellungsarbeiten an Gasverbrauchseinrichtungen fallen nicht unter diese Garantie.
Transportschäden müssen - entsprechend den Bedingungen des Transporteurs - gegen den Transporteur geltend gemacht werden.
Kosten von Dritten (insbesondere für Montage, Installation, usw.) werden von uns nicht übernommen.
Bei Reparaturversuchen durch Unbefugte besteht kein Garantieanspruch. Über die erbrachten Garantieleistungen hinausgehende Ansprüche jeglicher Art bestehen nicht. Ausgeschlossen sind alle Schadenersatzansprüche einschließlich Folgeschäden, sofern eine Haftung nicht zwingend gesetzlich angeordnet ist.
- Gerichtsstand hinsichtlich dieser Garantie ist Wien, soweit nicht aus zwingenden gesetzlichen Gründen ein anderer ausschließlicher Gerichtsstand begründet wird.
Electrolux Hausgeräte Ges.m.b.H., Herziggasse 9, 1230 Wien
KUNDENDIENSTSTELLEN
Deutschland
Der Werkskundendienst für AEG Hausgeräte ist dezentral organisiert. Damit bieten wir Ihnen überall einen zuverlässigen Service.
Bei nachfolgenden Kundendienst-Stellen können Sie im Bedarfsfall einen unserer Kundendienst-Spezialisten anfordern.
Ihre Ersatzteilbestellungen geben Sie bitte bei den hierfür ausgewiesenen Kunden-dienst-Stellen auf. Darüber hinaus können Sie sich auch an Ihren Fachhändler mit Serviceangebot wenden.
Bitte beachten Sie, daß unser Werkskundendienst den Service grundsätzlich nur für Hausgeräte ausführen kann, die über die jeweilige Landesvertretung vertrieben wurden. Für Hausgeräte, die in einem anderen Land erworben wurden, bemüht sich unser Kundendienst, im Bedarfsfall Ersatzteile zu beschaffen und die Reparatur durchzuführen.
PLZ Adresse Telefon Telefax
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| 04356 Leipzig, Walter-Köhn-Str. 4 | ||
| - Technikeranforderung | 03 41/5 26 50-22 | 03 41/5 26 50 47 |
| - Ersatzteil-Service | 03 41/5 26 50 44 | 03 41/5 26 50 46 |
| 06132 Halle 03 45/5 22 06 40 - | ||
| 06429 Wedlitz 03 47 21/2 31 13 03 47 21/2 31 13 | ||
| 06542 Allstedt 03 46 52/1 03 20 | 03 46 52/6 06 | |
| 06886 Wittenberg | 0 34 91/61 33 53 0 34 91/61 02 37 | |
| 07318 Saalfeld | 03 65/7 10 67 86 03 65/7 10 61 54 | |
| 07548 Gera | 0365/7 10 67 86 | 03 65/7 10 61 54 |
| 08066 Zwickau | 03 75/45 15 45 | 03 75/45 22 45 |
| 09117 Chemnitz | 03 71/85 32 34 | 03 71/8 44 84 66 |
| 14191 Berlin, Hohenzollerndamm 150 | ||
| - Technikeranforderung | 0 30/8 28 21 11 | 0 30/8 28 20 05 |
| - Ersatzteil-Service | 0 30/8 28 20 25-27 | 0 30/8 28 20 09 |
| 14473 Potsdam | * 03 32 03/7 96 86 - | |
| 15517 Fürstenwalde | * 0 33 61/30 02 35 | - |
| 16516 Oranienburg | * 0 33 01/58 29 19 - | |
| 17036 Neubrandenburg | * 03 95/4 21 60 81 | - |
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | ||
| PLZ | Adresse | Telefon | Telefax |
| 18069 | Rostock, Gewerbestr. 1 | ||
| - Technikeranforderung | 03 81/1 27 05 10 | 03 81/1 27 05 13 | |
| - Ersatzteil-Service | 040/85 39 52 11 | 0 40/85 39 52 01 | |
| 19057 | Schwerin * 03 85/77 01 80 - | ||
| 21337 | Lüneburg 0 41 31/6 17 80 - | ||
| 21614 | Buxtehude 0 41 61/5 33 12 - | ||
| 22525 | Hamburg-Bahrenfeld, Holstenkamp 40 | ||
| - Technikeranforderung | 0 40/85 39 52 11 | 0 40/85 39 52 01 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 40/85 39 52 11 | 0 04/85 39 52 01 | |
| 23556 | Lübeck 04 51/47 26 72 - | ||
| 23623 | Ahrensbök 0 45 25/14 50 - | ||
| 24113 | Kiel 0 40/85 39 52 11 | 0 40/85 39 52 01 | |
| 24536 | Neumünster | 0 43 21/2 37 28 | - |
| 24848 | Kropp | 0 46 24/88 02 - | |
| 24983 | Handewitt/Flensburg | 0 46 08/64 06 - | |
| 25335 | Elmshorn | 0 41 21/6 23 90 - | |
| 25770 | Hemmingstedt | 04 81/6 49 43 | - |
| 25980 | Westerland 0 46 51/2 49 90 | - | |
| 26160 | Bad Zwischenahn-Ekern | * 0 44 03/36 44 - | |
| 26180 | Neusüdende (Oldenburg) | * 0 44 02/28 14 | - |
| 26350 | Wilhelmshaven | 0 44 21/30 46 99 | - |
| 26624 | Südbrookmerland | 0 49 42/34 33 - | |
| 26789 | Leer | 04 91/1 35 83 | - |
| 27500 | Bremerhaven | 04 71/41 55 66 | - |
| 28207 | Bremen, Emil-von-Behring-Str. 2 | ||
| - Technikeranforderung | 04 21/4 32 88 10 | 04 21/4 32 88 29 | |
| - Ersatzteil-Service | 04 21/ 4 32 88 20 | 04 21/4 32 88 29 | |
| 30179 | Hannover, Wiesenauer Str. 13 | ||
| - Technikeranforderung | 05 11/6 30 42 33 | 05 11/6 30 43 00 | |
| - Ersatzteil-Service | 05 11/6 30 42 21 | 05 11/6 30 43 97 | |
| 31162 | Bad Salzdetfurth | * 0 50 60/17 07 | - |
| 31552 | Apelern | * 0 50 43/37 82 | - |
| 31626 | Haßbergen | * 0 50 24/4 22 | - |
| 32425 | Minden | * 05 71/4 46 03 | - |
| 32549 | Bad Oeynhausen | * 05 731/5 24 72 - | |
| 32756 | Detmold * 0 52 31/2 33 93 | - | |
| 32825 | Blomberg | * 0 52 35/62 78 | 0 52 35/62 78 |
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | |||
| 33034 | Brakel * 0 52 72/52 20 - | ||
| 33154 | Salzkotten * 0 29 48/13 41 - | ||
| 33609 | Bielefeld, Schillerstr. 44 | ||
| - Technikeranforderung | 05 21/80 51 33 | 05 21/80 51 01 | |
| - Ersatzteil-Service | 05 11/6 30 42 21 | 05 11/6 30 43 97 | |
| 34123 | Kassel, Lilienthalstr. 150 | ||
| - Technikeranforderung | 05 61/5 02 29 70 | 05 61/5 02 29 82 | |
| - Ersatzteil-Service | 05 11/6 30 42 21 | 05 11/6 30 43 97 | |
| 35043 | Marburg * 06 421/8 48 05 - | ||
| 35080 | Bad Endbach * 0 27 76/63 72 0 27 76/63 72 | ||
| 35390 | Gießen, Schanzenstr. 1-5 | ||
| - Technikeranforderung | 06 41/70 60 | 06 41/7 06 23 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 69/7 50 72 22 | 0 69/7 50 73 32 | |
| 36043 | Fulda, Michael-Henkel-Str. 4-6 | ||
| - Technikeranforderung | 06 61/3 40 71 | 06 61/3 82 54 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 69/7 50 72 22 | 0 69/7 50 73 32 | |
| 36217 | Ronshausen 0 66 22/23 50 - | ||
| 37339 | Hundeshagen | * 03 60 71/8 03 55 | 03 60 71/8 03 55 |
| 37574 | Einbeck | * 0 55 61/34 40 - | |
| 37632 | Eschershausen | * 0 55 34/24 38 - | |
| 37671 | Höxter | * 0 52 71/3 16 44 | - |
| 37689 | Boffzen | * 0 52 71/52 72 | - |
| 38102 | Braunschweig | 05 11/6 30 42 33 | 05 11/6 30 43 00 |
| 38259 | Salzgitter | * 0 53 41/3 52 86 | - |
| 38350 | Helmstedt | * 0 53 51/4 22 11 | - |
| 38723 | Seesen | * 0 53 81/86 88 - | |
| 38820 | Halberstadt | * 0 39 41/60 23 67 | - |
| 39110 | Magdeburg, Große Diesdorfer Str. 203 | ||
| - Technikeranforderung | 03 91/7 31 33 77 | 03 91/7 31 33 78 | |
| - Ersatzteil-Service | 05 11/6 30 42 21 | 05 11/6 30 43 97 | |
| 39576 | Stendal | * 0 39 31/21 26 67 | - |
| 40000 | Düsseldorf(siehe 41541 Dormagen) | ||
| 41179 | Mönchengladbach | * 021 61/57 21 81 | - |
| 41541 | Dormagen-St. Peter, Sachtlebenstr. 1 | ||
| - Technikeranforderung | 0 21 33/74 14 | 0 21 33/7 43 63 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 21 33/74 15 | 0 21 33/7 43 49 | |
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | |||
| 44805 | Bochum, J.-Baumannstr. 27 | ||
| - Technikeranforderung | 02 34/89 22 10 | 02 34/8 92 21 11 | |
| - Ersatzteil-Service | 02 34/89 22 20 | 02 34/8 92 22 22 | |
| 46487 | Wesel * 02 81/7 17 24 - | ||
| 46562 | Voerde * 02 81/4 24 44 - | ||
| 47495 | Rheinberg * 0 28 43/67 46 - | ||
| 48165 | Münster, Zum Kaiserbusch 1 | ||
| - Ersatzteil-Verkauf 02 51/6 25 07 10 02 51/6 25 07 11 | |||
| 49084 | Osnabrück, Pferdestraße 23 | ||
| - Technikeranforderung | 05 41/50 51 10 | 05 41/5 05 11 50 | |
| - Ersatzteil-Service | 04 21/4 32 88 20 | 04 21/4 32 88 29 | |
| 49377 | Vechta * 0 44 41/38 90 - | ||
| 50825 | Köln, Weinsbergstr. 190 | ||
| - Ersatzteil-Verkauf 02 21/9 54 46 90 02 21/95 44 69 14 | |||
| 52068 | Aachen, Auf der Hüls 197 | ||
| - Technikeranforderung | 02 41/96 82 50 | 02 41/9 68 25 10 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 21 33/74 15 | 0 21 33/7 43 49 | |
| 53127 | Bonn, Provinzialstraße 89 | ||
| - Ersatzteil-Verkauf 02 28/53 13 26 | 02 28/53 13 00 | ||
| 54292 | Trier, Paulinstr. 152 | ||
| - Technikeranforderung | 06 51/2 20 37 | 06 51/14 07 21 | |
| - Ersatzteil-Service | 06 21/7 20 51 00 | 06 21/7 20 52 27 | |
| 56068 | Koblenz, Rheinstr. 17 | ||
| - Technikeranforderung | 02 61/3 94 31 | 02 61/39 42 50 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 21 33/74 15 | 0 21 33/7 43 49 | |
| 57072 | Siegen, Sandstr. 173 | ||
| - Technikeranforderung | 02 71/40 70 59 | 02 71/4 88 02 00 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 21 33/74 15 | 0 21 33/7 43 49 | |
| 57648 | Unnau * 0 26 61/37 72 - | ||
| 59302 | Oelde | * 0 25 20/ 463 | - |
| 60326 | Frankfurt/Main, Mainzer Landstr. 349 | ||
| - Technikeranforderung | 0 69/7 50 73 33 | 0 69/7 50 72 20 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 69/7 50 72 22 | 0 69/7 50 73 32 | |
| 65462 | Ginsheim-Gustavsburg, Darmstädter Landstr. 47 | ||
| - Technikeranforderung | 0 61 34/7 59 90 | 0 61 34/75 99 99 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 69/7 50 72 22 | 0 69/7 50 73 32 | |
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | |||
| 66121 | Saarbrücken-St. Johann, Mainzer Str. 176 | ||
| - Technikeranforderung | 06 81/8 10 33 44 | 06 81/8 10 33 42 | |
| - Ersatzteil-Service | 06 21/7 20 51 00 | 06 21/7 20 52 27 | |
| 67655 | Kaiserslautern 06 31/1 30 85 06 21/1 04 48 | ||
| 68309 | Mannheim-Käfertal, Heppenheimer Str. 31-33 | ||
| - Technikeranforderung | 0 621/7 20 52 00 | 06 21/7 20 52 38 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 621/7 20 51 00 | 06 21/7 20 52 27 | |
| 71034 | Böblingen-Hulb, Dornierstr. 7 | ||
| - Technikeranforderung | 0 70 31/6 66 83 41 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 70 31/6 66 83 03 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| 71522 | Backnang * 0 71 91/6 23 35 - | ||
| 72213 | Altensteig 0 74 53/22 99 - | ||
| 72411 | Bodelshausen 0 74 71/7 24 77 - | ||
| 73527 | Schwäbisch Gmünd | 0 71 71/7 31 55 | - |
| 74078 | Heilbronn, Böllinger Str. 75 | ||
| - Technikeranforderung | 0 71 31/72 28 11 | 0 71 31/2 20 24 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 70 31/6 66 83 03 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| 74564 | Crailsheim | 0 79 51/57 97 - | |
| 76185 | Karlsruhe-Mühlburg, Neureuterstr. 5-7 | ||
| - Technikeranforderung | 07 21/9 56 71 00 | 07 21/9 56 71 11 | |
| - Ersatzteil-Service | 06 21/7 20 51 00 | 06 21/7 20 52 27 | |
| 78713 | Schramberg-Waldmössingen | 0 74 02/70 00 | - |
| 79108 | Freiburg, Tullastr. 84 | ||
| - Technikeranforderung | 07 61/510 12 22-223 | 07 61/5 10 12 14 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 70 31/66 68-303 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| 79540 | Lörrach | * 0 76 21/4 68 65 | - |
| 79848 | Bonndorf | * 0 77 03/10 85 - | |
| 80634 | München-Neuhausen, Arnulfstr. 205 | ||
| - Technikeranforderung | 0 89/1 30 54 52 | 0 89/1 30 54 22 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 89/1 30 57 54 | 0 89/1 30 57 20 | |
| 82319 | Perchting | 0 81 51/1 34 29 - | |
| 82441 | Ohlstadt | 0 88 41/74 65 | - |
| 83024 | Rosenheim | 0 89/1 30 54 52 | 0 89/1 30 54 22 |
| 83661 | Lenggries-Wegscheid | 0 80 42/88 38 - | |
| 84028 | Landshut | 08 71/5 28 41 | - |
| 84307 | Eggenfelden | 0 87 21/91 20 30 | - |
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | |||
| 84347 Pfarrkirchen-Mooshof 0 85 61/84 13 - | |||
| 84427 Armstorf 0 80 81/13 88 - | |||
| 85055 Ingolstadt * 0 84 56/9 61 61 0 84 56/9 61 62 | |||
| 86167 Augsburg 08 21/7 90 31 00 08 21/7 90 31 13 | |||
| 86609 Donauwörth 09 06/43 37 - | |||
| 86865 Markt Wald 0 82 62/8 13 - | |||
| 87437 Kempten, Brodkorbweg 22 | |||
| - Technikeranforderung | 08 31/7 71 22 | 08 31/7 23 46 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 89/1 30 57 54 | 0 89/1 30 57 20 | |
| 87527 Sonthofen * 0 83 21/52 71 | - | ||
| 88213 Ravensburg, Henri-Dunant-Str. 6 | |||
| - Technikeranforderung | 07 51/95 55 | 07 51/9 63 80 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 70 31/6 66 83 03 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| 89073 Ulm, Neue Str. 113-115 | |||
| - Technikeranforderung | 07 31/17 20 | 07 31/2 46 01 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 70 31/6 66 83 03 | 0 70 31/6 66 83 00 | |
| 89343 Jettingen | 0 82 25/31 32 - | ||
| 90429 Nürnberg, Muggenhofer Str. 135 | |||
| - Technikeranforderung | 09 11/3 23 22 21 | 09 11/3 23 20 18 | |
| - Ersatzteil-Service | 09 11/3 23 27 55 | 09 11/3 23 20 18 | |
| 91456 Diespeck | 0 91 61/31 56 | - | |
| 91541 Rothenburg | 0 98 61/83 51 | - | |
| 91583 Faulenberg | 0 98 68/15 66 - | ||
| 91787 Weißenburg | 0 91 41/7 07 90 | - | |
| 92224 Amberg | 0 96 21/1 34 18 | - | |
| 92318 Neumarkt-Woffenbach | 0 91 81/90 79 25 | - | |
| 92637 Weiden | 09 61/3 63 43 - | ||
| 93059 Regensburg, Gewerbepark B 54 | |||
| - Technikeranforderung | 09 41/4 61 54 88 | 09 41/4 61 54 70 | |
| - Ersatzteil-Service | 0 89/1 30 57 54 | 0 89/1 30 57 20 | |
| 94032 Passau | 08 51/5 81 78 - | ||
| 94315 Straubing | 0 94 21/3 02 56 | - | |
| 94447 Plattling | 0 99 31/22 98 - | ||
| 95032 Hof | 0 92 81/56 05 | 0 92 81/56 07 | |
| 95326 Kulmbach | 0 92 21/43 55 - | ||
| 95448 Bayreuth 09 21/1 33 06 - | |||
| 96047 Bamberg | 09 51/5 81 80 - | ||
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | |||
| 96215 | Lichtenfels 0 95 71/35 28 – | ||
| 96317 | Kronach 0 92 61/9 45 77 – | ||
| 96450 | Coburg 0 95 61/9 54 68 – | ||
| 97078 | Würzburg 09 31/2 10 43 09 31/2 10 45 | ||
| 97421 | Schweinfurt 0 97 21/1 64 62 – | ||
| 97616 | Bad Neustadt/Saale 0 97 71/9 78 14 – | ||
| 97688 | Bad Kissingen 09 71/6 46 20 – | ||
| 98529 | Suhl | 0 36 81/30 04 91 | 0 36 81/30 04 91 |
| 99096 | Erfurt, Arnstädter Str. 28 | ||
| – Technikeranforderung | 03 61/34 09 90 | 03 61/3 40 30 15 | |
| – Ersatzteil-Service | 03 41/5 26 50 44 | 03 41/5 26 50 46 | |
| 99444 | Blankenhain | 03 64 59/4 04 36 | – |
| *) Telefon nicht ganztägig besetzt | |||
Österreich
Adresse Bereich Telefon Telefax
Electrolux Hausgeräte G.m.b.H Service (01) 8 66 43-333
| Zentrale Geschäftsstelle Wien | Ersatzteile (06 60) 31 18 32 | (01) 8 66 43-300 |
| Herziggasse 9 | (06 60) 31 18 45 | (06 60) 31 18 46 |
| 1230 Wien | (01) 8 66 43-315 |
Werkskundendienst für die Marken AEG - Electrolux - Juno - Zanussi
Adresse Telefon Telefax
| Hausgeräte Kundendienst Ges.m.b.H. | (07 32) 38 30 31 (07 32) 38 30 31-23 |
| Winetzhammerstr. 8 | |
| 4030 Linz | |
| Hausgeräte Kundendienst Wörndl KEG | (06 62) 64 27 70 (06 62) 64 27 70 |
| Gniglerstr. 18 | |
| 5020 Salzburg | |
| Hausgeräte Kundendienst B. E. P. Ges.m.b.H. | (05 12) 39 21 53 (05 12) 39 21 53-29 |
| Amraser Str. 118 | |
| 6020 Innsbruck | |
| A. Hell - Hausgeräteservice | (03 16) 57 26 15 (03 16) 57 26 15-30 |
| Asperngasse 2 | |
| 8020 Graz | |
| Elektroservice H. Schneider | (04 63) 2 99 93 (04 63) 2 99 94 |
| Rosentalerstr. 189 | |
| 9023 Klagenfurt |
STICHWORTVERZEICHNIS
B
Baumwolle 14
Baumwollmischgewebe 14
Buntwäsche 10, 14, 21, 22
E
Einweichen 11, 17
Einweichmittel .....9, 18
Energiesparen 10, 21
F
Feinwäsche 10, 14, 21, 22
Flüssigwaschmittel 18
Frostgefahr 6,29
G
Garantie 6,25
Gardinen 13, 14, 21
H
Handwäsche 11, 21, 22
K
Kochwäsche 10, 14, 21, 22
Kundendienst 24, 25, 55
Kurz 11,21
L
Lauge
Laugenabkühlung .....31, 32
Laugenpumpe 9,30
Notentleerung 29
Leinen 14
M
Multidisplay 10, 19, 25
N
Notentriegelung 31
0
ÖKO-Schleuse .....13, 30
P
Pflegeleicht 10, 14, 21, 22
Pflegemittel 9, 15, 16, 18
flüssig 9,18
Programm abbrechen 19
Programmablauf-Anzeige 19
S
Tür öffnen 17, 20, 27, 31
Typschild 9, 39, 55
U
Überdosiert 10, 20
update 12
V
Vorwäsche 11, 17, 18, 21
Vorwaschmittel 18
W
Wäsche
durchschnittlich verschmutzte .....8
einweichen 18, 21
empfindliche 11, 13, 14
farbige 13
feinspülen 11, 22
leicht verschmutzte 8, 11
pflegeleichte ..... 10, 14, 21
stärken 9,11,18
Weichspüler 8, 9, 18
Zusätzlicher Spülgang ....31
SERVICE
Im Kapitel „Was tun, wenn ...“ sind einige Störungen zusammengestellt, die Sie selbst beheben können. Sehen Sie im Störungsfall zunächst dort nach. Wenn Sie dort keine Hinweise finden, haben Sie zwei Möglichkeiten:
- Hat Ihr Waschautomat eine technische Störung?
Dann wenden Sie sich an Ihre Kundendienststelle. Die ist in Ihrer Nähe und kann – wenn dies erforderlich ist – schnell zur Stelle sein. (Adressen und Telefonnummern finden Sie im Abschnitt „Kunden-dienststellen“.)
- Haben Sie Fragen zu Bedienung und Gebrauch Ihres Waschautomaten?
Dann wenden Sie sich an AEG DIRECT INFO SERVICES 0180–55545, unsere telefonische Beratung. Dort bekommen Sie Tips zum Umgang mit Ihrer Waschmaschine und zur Nutzung der zahlreichen Funktionen.
Bereiten Sie das Gespräch in jedem Fall gut vor. Sie erleichtern so die Diagnose und die Entscheidung, ob ein Kundendienstbesuch nötig ist. Mit unserer Checkliste können Sie wichtige Informationen vor dem Telefonat zusammenstellen:
Notieren Sie die PNC-Nummer und die S-Nummer. Beide finden Sie auf dem Typschild an der Tür-Innenseite Ihres Waschautomaten.

PNC
S-No.
Halten Sie weiterhin möglichst genau fest:
- Wie äußert sich die Störung?
- Unter welchen Umständen tritt die Störung auf?
- Bringt das Multidisplay eine Fehlermeldung? (€ und eine Zahl)?
Wann entstehen Ihnen auch während der Garantiezeit Kosten?
- wenn Sie die Störung mit Hilfe der Störungstabelle (siehe Abschnitt „Was tun, wenn ...“) selbst hätten beseitigen können,
- wenn mehrere Anfahrten des Kundendienst-Technikers erforderlich sind, weil er vor seinem Besuch nicht alle wichtigen Informationen erhalten hat und jetzt z.B. Ersatzteile holen muß. Diese Mehrfahrten können Sie vermeiden, wenn Sie Ihren Telefonanruf in der oben beschriebenen Weise gut vorbereiten.
- wenn Sie die Störung mit Hilfe der Störungstabelle (siehe Abschnitt „Was tun, wenn ...“) selbst hätten beseitigen können, - wenn mehrere Anfahrten des Kundendienst-Technikers erforderlich sind, weil er vor seinem Besuch nicht alle wichtigen Informationen erhalten hat und jetzt z.B. Ersatzteile holen muß. Diese Mehrfahrten können Sie vermeiden, wenn Sie Ihren Telefonanruf in der oben beschriebenen Weise gut vorbereiten.
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