WS-3 - Chauffe-eau instantané et chauffe-eau AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Durchlauferhitzer (elektrisch) |
| Modell | WS-3 |
| Marke | AEG |
| Abmessungen (B x H x T) | ca. 200 x 100 x 70 mm |
| Gewicht | ca. 1,5 kg |
| Spannung | 230 V / 50 Hz |
| Leistung | 3,5 kW (einstellbar bis 4,0 kW) |
| Warmwasserbereitung | Elektrisch, sofortige Erwärmung |
| Druckfestigkeit | max. 6 bar |
| Mindestdurchflussmenge | 1,5 l/min |
| Wasseranschluss | 3/4 Zoll (Außengewinde) |
| Schutzart | IP24 (Spritzwasserschutz) |
| Funktionen | Elektronische Temperaturregelung, Frostschutz, Überhitzungsschutz |
| Bedienung | Drehregler für Temperatur |
| Montage | Über dem Waschbecken oder unter der Spüle (hängend) |
| Wartung | Regelmäßige Entkalkung erforderlich |
| Reinigung | Außenseite mit feuchtem Tuch abwischen, keine aggressiven Reiniger |
| Sicherheit | Thermische Sicherung, Druckminderer empfohlen |
| Ersatzteile | Heizelement, Thermostat, Dichtungen erhältlich bei AEG Service |
| Reparatur | Von qualifiziertem Fachpersonal durchführen lassen |
| Garantie | 2 Jahre (Herstellergarantie) |
Häufig gestellte Fragen - WS-3 AEG
Benutzerfragen zu WS-3 AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG WS-3 AEG
BEDIENUNG UND INSTALLATION
Profi Select Wohnungsstation Trinkwarmwasser und Heizung
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»WS-2
»WS-3
»WS-4

- Allgemeine Hinweise 2
1.1 Mitgeltende Dokumente ____ 2
1.2 Sicherheitshinweise 2
1.3 Andere Markierungen in dieser Dokumentation ____ 3
1.4 Hinweise am Gerät 3
1.5 Maßeinheiten 3 - Sicherheit 3
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung ____ 3
2.2 Sicherheitshinweise ____ 3 - Gerätebeschreibung 4
- Reinigung, Pflege und Wartung ____ 4
- Problembehebung ____ 4
INSTALLATION
- Sicherheit 4
6.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ____ 4
6.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen ____ 4 - Gerätebeschreibung ____ 4
7.1 Einbauoptionen ____ 5
7.2 Zubehör 5 - Vorbereitungen ____ 5
8.1 Montageort 5
8.2 Lagerung 5
8.3 Transport 5 - Montage 5
9.1 Montage des Gerätes ____ 5
9.2 Wasseranschluss 6
9.3 Elektrischer Anschluss 6
9.4 Montage abschließen 6 - Inbetriebnahme 6
- Einstellungen ____ 7
- Übergabe des Gerätes 7
- Wartung 7
- Störungsbehebung ____ 7
- Technische Daten 8
15.1 Maße und Anschlüsse 8
15.2 Datentabellen 9
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Das Kapitel „Bedienung“ richtet sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.
Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und stellen Sie sie direkt am Gerät zur Verfügung.
Geben Sie die Anleitung ggf. an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Mitgeltende Dokumente
Bedienungs- und Installationsanleitung der zentralen Heizungsanlage
1.2 Sicherheitshinweise
1.2.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.2.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol | Art der Gefahr |
![]() | Verletzung |
![]() | Stromschlag |
![]() | Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) |
1.2.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT | Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. |
1.3 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
Symbol
| ! |
Sachschaden
(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung
▶ Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.4 Hinweise am Gerät
▶ Beachten Sie unbedingt die Hinweise am Gerät und halten Sie sie lesbar.
1.5 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät dient zur dezentralen Trinkwasser-Erwärmung und zur Verteilung von Heizwasser.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.
2.2 Sicherheitshinweise

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

WARNUNG Verbrennung
- Es kann heißes Wasser oder Dampf austreten. - Rohrleitungen und Geräteteile können heiß werden.

Sachschaden
Nehmen Sie das Gerät bei Wasserschäden sofort außer Betrieb.

Sachschaden
Die Anlage ist vom Nutzer vor Feuchtigkeit und Frost zu schützen.

Sachschaden
Es besteht Brandgefahr.
▶ Lagern Sie keine brennbaren Stoffe in der Nähe des Gerätes.

Hinweis
Verdecken Sie die Luftschlitze in der Gehäusetür nicht.
▶ Ermöglichen Sie ausreichende Luftzirkulation.
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät stellt Trinkwasser mit der gewünschten Temperatur und in der benötigten Menge an den Entnahmestellen zur Verfügung. Dies geschieht innerhalb der Leistungsgrenzen des Gerätes. Heizwasser wird an die angeschlossenen Heizkörper verteilt.
4. Reinigung, Pflege und Wartung
Zur Pflege des Gehäuses genügt ein feuchtes Tuch. Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel.
In Abhängigkeit von der Wasserqualität muss der Wärmeübertrager regelmäßig gereinigt werden. Lassen Sie das Gerät spätestens nach 2 Jahren von einem Fachhandwerker reinigen. Der Fachhandwerker entscheidet danach, in welchen Abständen eine erneute Reinigung durchgeführt werden muss.
- Problemebehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Trinkwasser und die Heizkörper werden nicht warm. | Die Zentralpumpe funktioniert nicht. | Prüfen Sie, ob die Zentralpumpe läuft. |
| Die Heizungsanlage funktioniert nicht. | Prüfen Sie, ob die Heizungsanlage störungsfrei ist. | |
Wenn Sie die Ursache nicht beheben können, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).

INSTALLATION
6. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
6.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.
6.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
7. Gerätebeschreibung
Zur Trinkwasser-Erwärmung strömt das Kaltwasser zum Platten-Wärmeübertrager. Das Messsystem „Thermo Fluid System“ registriert die Warmwasseranforderung. Das Heizwasser aus dem Heizungsvorlauf wird zum Teil über den Wärmeübertrager geleitet, um das Trinkwasser auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Aus dem Kaltwasser-Anschluss wird je nach Bedarf das Trinkwasser durch den Wärmeübertrager geleitet und erwärmt. Das Trinkwasser strömt vom Wärmeübertrager zum Warmwasserauslauf. Mit dem Volumenstrombegrenzer im Warmwasserauslauf kann die maximale Trinkwassermenge begrenzt werden.
Im Gerät befindet sich ein Kaltwasserverteiler, von dem aus ein Kaltwasserauslauf die Entnahmestellen versorgt.
Zur Druckabsicherung ist ein Druckstoßminderer montiert.
Heizwasser aus dem Wärmeerzeuger wird vom Gerät über den Schmutzfilter in die Heizkörper verteilt.

Hinweis
Die Beschreibungen der Einbauoptionen finden Sie im Kapitel „Einbauoptionen“.
Die Wohnungsstation ist mit den von Ihnen gewählten Einbauoptionen ausgestattet. Die Einbauoptionen sind im Bestell-Code enthalten.
Der Bestell-Code besteht aus der Produktbenennung der Wohnungsstation gefolgt von einem „E“ und den Nummern der Einbauoptionen hintereinander. Varianten von Einbauoptionen sind durch einen vorangehenden „“ gekennzeichnet.
Beispiel Bestell-Code „WS-2E3.17.1“
WS-2 E 3.1 7.1
Wohnungsstation
Einbauoption.Variante
Einbauoption 3: Gehäuse
Variante 1: Aufputz, kurz
E3-GAK-1
Einbauoption.Variante
Einbauoption 7: Wärmedämmung Rohrleitung
Variante 1: Grundstation
E7-WDR-1.1
7.1 Einbauoptionen

Hinweis
Die Maße und Anschlüsse sowie die Datentabellen zu den Einbauoptionen finden Sie im Kapitel „Technische Daten“.
[3.1] Gehäuse Aufputz, kurz | E3-GAK-1
[3.1A] Gehäuse Aufputz, kurz | E3-AGAK-1
inkl.
- Gerätehalter
- 2 Dübel, 2 Schrauben
Die Montage der Einbauoption ist im Kapitel „Montage“ beschrieben.
[3.2] Gehäuse Unterputz, kurz | E3-GUK-1
[3.2A] Gehäuse Unterputz, kurz | E3-AGUK-1
inkl.
- Schlüssel
Die Montage der Einbauoption ist im Kapitel „Montage“ beschrieben.
[7.1] Wärmedämmung Rohrleitung | E7-WDR-1
Wärmedämmung der Rohrstrecke in der Wohnungsstation aus hochflexiblen Dämmmaterial mit hohem Wasserdampf-Diffusionswiderstand und niedriger Wärmeleitfähigkeit
72 Zubehör
Folgende Einbauoptionen sind auch als Zubehör erhältlich:
- Z3-GAK-1 Gehäuse Aufputz, kurz
- Z3-GUK-1 Gehäuse Unterputz, kurz
8. Vorbereitungen
8.1 Montageort
▶ Installieren Sie das Gerät in einem gut belüfteten, trockenen und frostfreien Raum.
8.2 Lagerung
▶ Lagern Sie das Gerät in der originalen Verpackung an einem trockenen Ort.
▶ Wir empfehlen, das Gerät zum Schutz gegen Staub und Schmutz abzudecken.
▶ Wenn das Gerät längere Zeit gelagert wird, müssen ggf. Pumpen und Stellgeräte von Hand bewegt werden. Dadurch wird ein Festsetzen der Baugruppen verhindert.
8.3 Transport
▶ Transportieren Sie das Gerät möglichst in der originalen Verpackung.
9. Montage

Sachschaden
Verwenden Sie zum Anziehen und Lösen von Schraubverbindungen nur passende Gabelschlüssel.
9.1 Montage des Gerätes
▶ Bauen Sie das Gerät erst ein, nachdem alle erforderlichen Schweiß- und Lötarbeiten abgeschlossen sind.
Wählen Sie das Befestigungsmaterial nach Festigkeit der Wand aus. Falls das Mauerwerk nicht tragfähig ist, müssen Sie das Gerät auf einem Standrahmen montieren.
▶ Sie können vorhandene Montageschächte sowie als Einbauoption oder Zubehör erhältliche Aufputz- und Unterputz-Gehäuse für die Wandmontage nutzen.
9.1.1 Unterputz
Das als Einbauoption oder Zubehör erhältliche Unterputz-Gehäuse wird in die Wand eingesetzt. Das Gerät wird in das eingeputzte Gehäuse montiert.
Gehäusetür und Rahmen demontieren
- Öffnen Sie den Riegel der Gehäusetür mit dem beiliegenden Schlüssel.
▶ Kippen Sie die Gehäusetür nach vorn. Heben Sie die Falz der Gehäusetür aus dem Rahmen. - Lösen Sie die vier Schrauben innen in den Ecken des Unterputz-Gehäuses.
▶ Entfernen Sie den Rahmen.
Mauerkasten montieren
Erstellen Sie eine Maueröffnung mit den angegebenen Maßen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
▶ Setzen Sie den Mauerkasten in die Maueröffnung ein.
▶ Befestigen Sie den Mauerkasten mit geeigneten Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten). Falls Sie den Mauerkasten in eine Trockenbauwand einsetzen, können Sie die Befestigungslaschen des Mauerkastens als Montagehilfe nutzen.
▶ Richten Sie den Mauerkasten aus.
Hängen Sie das Gerät an den Ösen im Mauerkasten auf.
9.1.2 Aufputz
Das als Einbauoption oder Zubehör erhältliche Aufputz-Gehäuse wird mit einem Gerätehalter an der Wand befestigt.
Gerätehalter montieren
Markieren Sie die Position der Bohrlöcher für den Gerätehalter an der Wand (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
▶ Montieren Sie den Gerätehalter mit den beiliegenden Dübeln und Schrauben an der Wand.
▶ Hängen Sie das Aufputz-Gehäuse von oben mit dem Aufhängebügel auf den Gerätehalter.
Gehäusetür demontieren
- Lösen Sie die Schraube an der Unterseite des Gehäuses.
- Drücken Sie die Halteklammern nach oben und ziehen Sie die Gehäusetür leicht nach vorn.
▶ Heben Sie die Oberkante der Gehäusetür aus der Falz des Rahmens.
9.2 Wasseranschluss

Sachschaden
Schmutz und Schlamm können sich im Gerät absetzen und zu Überhitzungen, Geräuschen und Korrosion sowie Störungen am Gerät führen.
▶ Spülen Sie die Heizungsanlage vor dem Anschluss gründlich durch.
▶ Verlegen Sie die Rohrleitungen bis zum Gerät.
▶ Schließen Sie die Rohrleitungen spannungsfrei an den Absperrventilen des Gerätes an.
▶ Prüfen Sie die richtige Position der Absperrventile.
9.3 Elektrischer Anschluss

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
▶ Verlegen Sie die elektrischen Verbindungen bis in das Gerät.
9.4 Montage abschließen
9.4.1 Unterputz

Sachschaden
Durch unsachgemäße Montage können sich im Brandfall Flammen und Rauch durch den Versorgungsschacht ausbreiten.
▶ Beachten Sie die Brandschutzverordnungen.
▶ Verdämmen Sie die Maueröffnung ordnungsge- mäß.
▶ Verschließen / verputzen Sie die Maueröffnung.
▶ Setzen Sie den Rahmen auf den Mauerkasten, sodass die 4 Befestigungslaschen auf den Schrauben sitzen. Ziehen Sie die Schrauben fest.
Montieren Sie die Gehäusetür in umgekehrter Reihenfolge der Demontage. Achten Sie darauf, die Falz der Gehäusetür in den Rahmen einzuführen.
9.4.2 Aufputz
▶ Montieren Sie die Gehäusetür in umgekehrter Reihenfolge der Demontage.
▶ Ziehen Sie die Schraube an der Unterseite des Gerätes fest.
10. Inbetriebnahme
▶ Prüfen Sie die Rohrleitungen und Verbindungen auf Dichtheit.
▶ Führen Sie eine Sichtkontrolle auf Dichtheit des Gerätes durch.
▶ Öffnen Sie die Absperrventile.
Trinkwasser-Leitungsnetz entlüften
- Öffnen Sie eine nahegelegene Trinkwasser-Entnahmestelle so lange, bis das Leitungsnetz luftfrei ist.
Heizungsanlage befüllen und entlüften
▶ Befüllen und Entlüften Sie die zentrale Heizungsanlage entsprechend der Bedienungs- und Installationsanleitung des Wärmeerzeugers.
- Öffnen Sie die Thermostatventile der angeschlossenen Heizkörper.
▶ Entnehmen Sie warmes Trinkwasser, um den Wärmeübertrager zu durchströmen.
- Öffnen Sie die Entlüftungsschraube (siehe Kapitel „Einstellungen“) bis Wasser ausströmt.
▶ Entlüften Sie die angeschlossenen Heizkörper.
Gerät prüfen / einstellen
▶ Prüfen Sie die Auslauftemperatur und stellen Sie sie ggf. ein (siehe Kapitel „Einstellungen“).
▶ Prüfen Sie die Funktion des Gerätes.
- Einstellungen

1 Passstück Wärmemengenzähler
2 Differenzdruckregler
3 Ventil für Raumheizung
4 Entlüftungsschraube
5 Druckstoßminderer
6 Temperaturregler „Thermo Fluid System“
7 Schmutzfilter mit Sieb
8 Platten-Wärmeübertrager
Auslauftemperatur prüfen / Temperaturregler einstellen
Drehen Sie eine Warmwasser-Entnahmestelle so weit auf, dass ca. 8 l/min Warmwasser austreten. Stellen Sie den Temperaturregler für die Trinkwasser-Erwärmung auf Position 7.
▶ Messen Sie die Temperatur des ausfließenden Wassers. Falls die Austrittstemperatur ca. 48 °C beträgt, können Sie die Einstellung belassen. Liegt die Temperatur stark abweichend darunter oder darüber verstellen Sie die Temperaturregler. Der Einstellbereich beträgt ca. 35-55 °C.
12. Übergabe des Gerätes
▶ Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
▶ Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin.
Empfehlen Sie den Abschluss eines Wartungsvertrages.
▶ Übergeben Sie diese Anleitung.
13. Wartung

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie bei allen Wartungsarbeiten das Gerät vom Stromnetz, indem Sie das Gerät über eine Trennvorrichtung mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm spannungsfrei machen.
▶ Nehmen Sie die Gehäusetür ab.
▶ Schließen Sie Heizungsvorlauf und -rücklauf sowie den Kaltwasserzulauf.
▶ Reinigen Sie das SchmutzSieb im Schmutzfilter.
▶ Führen Sie eine Sichtkontrolle auf Dichtheit des Gerätes durch.
Abschluss von Wartungsarbeiten
▶ Öffnen Sie die Absperrventile, die für den Betrieb notwendig sind.
- Prüfen Sie den Zustand des Gerätes und entfernen Sie äußere Verschmutzungen.
▶ Falls erforderlich, entlüften Sie die Heizungsanlage.
Prüfen Sie die Funktion des Gerätes.
Prüfen Sie die Dichtheit des Gerätes.
▶ Montieren Sie die Gehäusetür.
Protokollieren Sie die Inspektion / Wartung.
14. Störungsbehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Trinkwasser und die Heizkörper werden nicht warm. | Absperrventile sind geschlossen. | Prüfen Sie, ob im Gerät alle Absperrventile geöffnet sind. |
| Das Sieb im Schmutzfilter ist verunreinigt. | Prüfen Sie, ob das Sieb im Schmutzfilter frei von Verunreinigungen ist. | |
| Der Wärmeübertrager ist verstopft. | Prüfen Sie, ob der Wärmeübertrager verstopft ist. Tauschen oder reinigen Sie ihn mit geeigneten Mitteln. | |
| Das Trinkwasser wird zeitweise nicht warm genug. | Die Auslegung der Zentralheizungspumpe ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie die Auslegung der Zentralheizungspumpe. |
| Der Volumenstrom der Heizungsanlage ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie den Volumenstrom. | |
| Die Einschaltzeit der Heizungsanlage ist nicht richtig eingestellt. | Prüfen Sie die Einschaltzeit der Heizungsanlage. | |
| Die Heizkörper werden nicht warm. | Das Ventil für Raumheizung ist geschlossen. | Prüfen und korrigieren Sie ggf. die Einstellungen am Raumtemperaturregler. |
15. Technische Daten
15.1 Maße und Anschlüsse

D000043646
| WS | ||
| c01 Kaltwasser Zulauf Innengewinde G 3⁄4 | ||
| c04 Kaltwasser Auslauf Innengewinde G 3⁄4 | ||
| c06 Warmwasser Auslauf Innengewinde G 3⁄4 | ||
| d33 Wärmeerzeuger Vorlauf Innengewinde G 3⁄4 | ||
| d34 Wärmeerzeuger Rücklauf Innengewinde G 3⁄4 | ||
| e01 Heizung Vorlauf | Innengewinde | G 3⁄4 |
| e02 Heizung Rücklauf | Innengewinde G 3⁄4 | |
[3.1] Gehäuse Aufputz, kurz | E3-GAK-1

[3.2] Gehäuse Unterputz, kurz | E3-GUK-1

15.2 Datentabellen
| WS-1 | WS-2 | WS-3 | WS-4 | ||
| 234657 | 234658 | 234659 | 234660 | ||
| Hydraulische Daten | |||||
| Druckverlust trinkwasserseitig ohne Mengenbegrenzer | hPa | 60 | 40 | 150 | 180 |
| Max. Durchflussmenge primärseitig, inkl. Differenzdruckregler u. Wärmemengenzähler bei dp = 600 hPa | l/h | 1150 | 1150 | 1500 | 1800 |
| Leistung primärseitig | kW | 29 | 34 | 39 | 49 |
| Zapfmenge bei primär 55/25 °C, sekundär 10/48 °C | l/min | 8 | 10 | 12 | 16 |
| Leistung trinkwasserseitig | kW | 21 | 27 | 32 | 42 |
| Druckverlust trinkwasserseitig mit Mengenbegrenzer | hPa | 950 | 950 | 950 | 950 |
| Max. Durchflussmenge sekundärseitig, bei 100 hPa Differenzdruck | l/h | 400 | 400 | 600 | 600 |
| Leistung sekundärseitig (bei 10K) | kW | 4,6 | 4,6 | 7 | 7 |
| Anschlüsse | |||||
| Anschluss | G 3/4 | G 3/4 | G 3/4 | G 3/4 | |
| Einsatzgrenzen | |||||
| Max. zulässige Temperatur | °C | 90 | 90 | 90 | 90 |
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| Ausführungen | |||||
| Auslegungstemperatur | °C | 55 | 55 | 55 | 55 |
| Dimensionen | |||||
| Tiefe | mm | 160 | 160 | 160 | 160 |
| Breite | mm | 420 | 420 | 420 | 420 |
| Höhe | mm | 660 | 660 | 660 | 660 |
| Gewichte | |||||
| Gewicht | kg | 14 | 14 | 14,5 | 15,5 |
Zubehör Gehäuse
| Z3-GAK-1 | Z3-GAK-2 | ||
| 234835 | 234837 | ||
| Höhe | mm | 720 | 850 |
| Breite | mm | 468 | 635 |
| Tiefe | mm | 243 | 210 |
| Farbe | weiß (ca. RAL 9010) | weiß (ca. RAL 9010) | |
| Gewicht | kg | 11 | 13 |
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns an:
05531 702-111
oder schreiben Sie uns:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
- Kundendienst -
Fürstenberger Straße 77, 37603 Holzminden
E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de
Fax: 05531 702-95890
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seiner seits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungs einflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsan sprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungs pflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Str. 33 | 37603 Holzminden Tel. 05531 702-0 | Fax 05531 702-480 info@stiebel-eltron.de www.stiebel-eltron.de
EHT Haustechnik GmbH | Markenvertrieb AEG Gutenstetter Straße 10 | 90449 Nürnberg Tel. 0911 9656-250 | Fax 0911 9656-444 info@eht-haustechnik.de www.aeg-haustechnik.de


