WTD 5430 - Wäschetrockner BLOMBERG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschtrockner (Kombigerät) |
| Modell | WTD 5430 |
| Marke | Blomberg |
| Abmessungen (H x B x T) | ca. 85 x 60 x 60 cm |
| Gewicht | ca. 70 kg |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz, 10 A, 2200 W |
| Maximale Waschbeladung | 5 kg |
| Maximale Trockenbeladung | 2,5 kg |
| Maximale Schleuderdrehzahl | 1800 U/min |
| Programme | Baumwolle/Kochwäsche, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Handwäsche, Schnellwäsche, Spülen, Schleudern, Trocknen intensiv, Trocknen schonend |
| Optionen | Vorwäsche, Extra Spülen, Bügelleicht, Energie sparen, Intensiv, Spülstop, Knitterschutz |
| Sicherheitsfunktionen | Deckelverriegelung, Wassersicherung, Unwuchtkontrolle, Schaumkontrolle |
| Wartung | Flusensieb reinigen, Pumpenfilter reinigen, Waschmittelschublade reinigen, Trommelschaufel ausbaubar |
| Anschlüsse | Kaltwasser, Abwasser (Höhe 0,80–1,10 m), Strom |
| Lieferumfang | Bedienungsanleitung, Transportsicherungen, Abdeckungen, Zulaufschlauch |
| Garantie | 24 Monate (gesetzliche Gewährleistung), 36 Monate auf emaillierten Innenbehälter bei Wartung |
Häufig gestellte Fragen - WTD 5430 BLOMBERG
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BEDIENUNGSANLEITUNG WTD 5430 BLOMBERG
Gebrauchsanweisung Waschtrockner
WTD 5430
Inhalt
Sicherheit /
Umweltschutz und Energieeinsparung ......2
Entfernen der Transportsicherungen -
Versetzen und Waagerecht-Einstellung ....3
Kaltwasserversorgung ....3
Abwasseranschluss ....3
Stromanschluss 3
Sortieren und Prüfen der Wäsche 4
Zugriff zur Gerätetrommel 4
Einlegen der Wäsche 4
Schließen der Trommel 4
Waschmittel 4
Programmieren 5-7
Funktions- und Optionsdetails....7-8
Programmänderung 9
Automatische Sicherheiten 9
Programm EWG/95/12 - Charakteristika .....9
Laufende Pflege / Meldung FILT 10
Reinigen des Pumpenfilters und des Flusensiebs ....10
Mögliche Störungen 11
Pflegecodes der Textilien 11
Automatische Fehlerdiagnose 12
Kundendienst....12
Garantiebedingungen 14-15
VOR DEM LESEN DIESER ANLEITUNG ENTNEHMEN SIE BITTE DIE IN DER MITTE EINGEHEFTETEN BILDSEITEN.
Dieses Gerät ist ausschließlich für den Haushaltsgebrauch bestimmt. Es wurde für das Waschen, Spülen, Schleudern und – je nach Modell – Trocknen von Textilien entwickelt, die maschinengeeignet sind.
Sicherheitshinweise
In dieser Anleitung finden Sie die notwendigen Angaben zur Sicherheit, zur Installation, zum Gebrauch und die Garantien des Geräts. Bitte bewahren Sie diese auf und geben Sie sie bei einem Verkauf weiter.
- Die Verpackung und das Altgerät entsprechend den geltenden Bestimmungen entsorgen. Dafür muss das Altgerät zuvor unbrauchbar gemacht werden: Schläuche entfernen, Netzkabel abschneiden und Deckelschloss zerstören.
- Bei einer Neuinstallation muss das Gerät mit einem neuen Schlauch am Wassernetz angeschlossen werden. Der gebrauchte Schlauch darf nicht wiederverwendet werden.
- Kinder nicht mit dem Gerät und den Wasch- und Pflegemitteln spielen lassen (kein Trinkwasser, Gefahr der Produktaufnahme, der Körperverletzung, usw.). Haustiere fernhalten.
- Güter und Gerät schützen: Regelmäßig den Zustand der Schläuche prüfen; auf keinen Fall Lösungsmittel, brennbare Produkte oder Produkte mit großer Explosionskraft, sowie Sprühdosen in der Nähe oder im Gerät benutzen; das Gerät in einem gut belüfteten, frostfreien Raum aufstellen; keine Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen verwenden.
- Das Gerät nach dem Gebrauch immer ausschalten.
- Im Pannenfall einen qualifizierten Fachmann rufen.
- Das Gerät ausschließlich in Übereinstimmung mit dieser Bedienungsanleitung verwenden und für Haushaltsgeräte zertifizierte Wasch- oder Pflegemittel einsetzen.
Für die Wasch-Trocken-Kombinationen:
- Vor dem Trocknen die Dosierhilfen für das Waschmittel entfernen, die mit der Wäsche in die Trommel gelegt wurden. Deren Kunststoff würde den Trockentemperaturen nicht standhalten.
Umweltschutz und Energieeinsparung
- Die Maschine maximal beladen, so werden der Wasser- und Energieverbrauch optimiert.
- Eine Vorwäsche nur programmieren, wenn absolut notwendig: Beispielsweise für stark verschmutzte Sport- oder Arbeitskleidung usw..
- Für wenig oder normal verschmutzte Wäsche genügt ein Programm ohne Vorwäsche.
- Für gering verschmutzte Wäsche ein kurzes Waschprogramm (oder „Schnellwäsche“ – je nach Modell) wählen.
- Das Waschmittel entsprechend der Wasserhärte, dem Verschmutzungsgrad und der Wäschemenge dosieren. Die Hinweise auf den Waschmittelpackungen beachten.
Für die Wasch-Trocken-Kombinationen:
- Werden die Textilien bei hoher Geschwindigkeit geschleudert, reduziert dies die Restfeuchtigkeit und somit den Energieverbrauch. Auch Pflegeleicht müssen vor dem Trocknen geschleudert werden.
- Eine richtig gewählte Trockendauer trägt auch zur Wasser- und Energieersparnis bei.
- Die Wäsche nicht übertrocknen, um einen unnötigen Wasser- und Energieverbrauch zu vermeiden.
Im Im Weiteren geben folgende Symbole Hinweise auf :

die Sicherheitsvorschriften (für Sie, die Maschine oder die Wäsche), die unbedingt eingehalten werden müssen,

eine elektrische Gefahr,

Tips und wichtige Informationen.
Entfernen der Transportsicherungen
VOR JEGLICHEM GEBRAUCH DIE IN ABB. 1 und 2 DARGESTELLTEN EINGRIFFE VORNEHMEN. Zuvor das unter dem Deckel befindliche Styroporteil entfernen. (Die Transportsicherungen aufbewahren, sie werden im Fall eines Umzugs wieder gebraucht.)
Hintere Transportsicherung ABB. 1 ① bis ④
①Die sechs Schrauben mit einem 10er Rohrschlüssel oder einem Flachschraubendreher lösen.
② Die Transportsicherung entfernen.
③ Das Netzkabel aus dem Kunststoffteil befreien, da es an der Transportsicherung fixiert ist.
④ Die von der Transportsicherung hinterlassenen Löcher mit den mitgelieferten Abdeckungen verschließen und die 4 äußeren Schrauben wieder in das Gehäuse schrauben.
Vordere Transportsicherung ABB. 2 ① bis ⑤
①Gleichzeitig auf die beiden seitlichen Markierungen der Fußleiste drücken und die Fußleiste nach vorn ziehen.
② Die Halteschraube der vorderen Transportsicherung aus dem rotem Kunststoff lösen.
③ Die vordere Transportsicherung entfernen.
④ Das von der Transportsicherung hinterlassene Loch mit der übrig gebliebenen Abdeckung verschließen.
⑤ Die Fußleiste wieder einklinken.
Verlagerung, Waagerecht-Einstellung
Auf Fußröllchen stellen - Verlagerung
Zum Fortbewegen des Geräts den Hebel zum Ausfahren der Fußröllchen ausklinken und von rechts bis zum linken Anschlag drücken.
⚠️ Während des Betriebs darf das Gerät nicht auf den Fußröllchen ruhen. Auf eine waagerechte Stellung und eine gute Stabilität achten, um Schwingungen beim Schleudern zu vermeiden!
Waagerecht-Einstellung ABB. 6①②
- Das Gerät auf die Fußröllchen stellen.
- Die beiden Schrauben mit einem Flachschraubendreher lösen.
- Die beiden Füße mit einem Maulschlüssel oder einer Zange einstellen, um die Maschine waagerecht zu stellen.
- Den Hebel zum Ausfahren der Fußröllchen wieder in Ausgangsstellung bringen und den Stand prüfen.
- Wenn das Niveau in Ordnung ist, die beiden Blockierschrauben wieder eindrehen.
Um das Gerät in einer Flucht mit Ihren Möbeln aufzustellen, können Sie die Befestigungshaken der Schläuche abbrechen.
Darauf achten, die Schläuche nicht zu knicken!
Sollte ein Aufstellen auf Teppichboden unvermeidbar sein, die Füße so einstellen, dass unter der Maschine ein ausreichender Lüftungsraum besteht.
Anschlüsse
Kaltwasserversorgung (ABB. 5)
Die Waschmaschine kann an allen Kaltwasserleitungen angeschlossen werden. Den mitgelieferten Zulaufschlauch an einem Wasserhahn mit Gewindenase ∅ 20x27 (3/4 BSP) anschließen, dabei die mitgelieferte Dichtung nicht vergessen (je nach Modell kann der Schlauch bereits mit einer Dichtung ausgestattet sein).
Der Wasserdruck darf zwischen 10 und 100 N/cm2 (1-10 bar) schwanken. Bei einem höheren Druck muss ein Druckregler eingesetzt werden. Entsprechende Auskunft erhalten Sie bei Ihrem Wasserwerk.
Abwasseranschluss (ABB. 5)
Hinweis: Darauf achten, den Abwasserschlauch mit einem Band zu halten, um jegliche Überschwemmung zu vermeiden.
Die Höhe der Schlauchkrümmung muss in jedem Fall zwischen mindestens 0,80 m und höchstens 1,10 m liegen. Der Schlauch muss befestigt werden, damit er nicht bricht, und seine Öffnung muss oberhalb der Abwasseroberfläche liegen.
Stromanschluss (ABB. 5)
Es wird auf das Kapitel „Charakteristika“ verwiesen. Die Steckdose muss leicht zugänglich, jedoch für Kinder unerreichbar sein.
Die Elektroinstallation muss den Landesnormen entsprechen, insbesondere hinsichtlich des Erdanschlusses und der Aufstellung in einem Waschraum. Niemals den Erdanschluss entfernen.
Für den Anschluss an der Steckdose dürfen keine Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen verwendet werden.
*Wir sind für keine Betriebsstörungen haftbar, die auf eine schlechte Erdung des Geräts oder eine schlechte elektrische Anlage zurückzuführen sind.
Das Gerät muss beim Anschluß an das Stromnetz spannungslos (Position Aus) sein.
Vorbereiten der Wäsche
⚠️ Die Nichtbeachtung der folgenden Hinweise kann schwerwiegende, teilweise nicht wiedergutzumachende Schäden (beschädigte Trommel, zerrissene Wäsche, usw.) zur Folge haben und führt zum Erlöschen der Garantie.
Sortieren der Wäsche
- Sich davon überzeugen, dass die Wäsche maschinenwaschbar ist: Die Wäscheetiketten prüfen (Art, Temperatur, Reinigungsart...)
- Sich davon überzeugen, daß die Buntwäsche nicht abfärbt.
- Bei einer gemischten Wäschebeladung, das Programm für die empfindlichste Wäsche verwenden.
Prüfen der Wäsche
- Taschen leeren. Reißverschlüsse und Druckknöpfe schließen.
- Die Haken der Vorhänge entfernen bzw. die Vorhänge und kleinen Wäscheteile (Bänder, Ziertücher, usw.) in ein Waschnetz legen. Kopfkissenbezüge usw. zuknöpfen.
- Schlecht angenähte Knöpfe, Nadeln, Haken und Klammern entfernen.
Zugriff zur Gerätetrommel (ABB. 3 - 4)
In der folgenden Reihenfolge vorgehen:
- Prüfen, ob das Gerät ausgeschaltet ist.
• Die Gerätetür öffnen (ABB. 4). - Auf den Drücker der vorderen Türklappe drücken. (ABB. 3 ① ② )
Einlegen der Wäsche
- Für eine optimale Waschleistung die zuvor sortierte und gelockerte Wäsche in die Trommel legen, dabei die Wäsche nicht zusammendrücken und gleichmäßig verteilen. Große und kleine Wäschestücke mischen, um ein optimales Schleuderergebnis zu erzielen, ohne daß sich eine Unwucht bildet.
- Darauf achten, dass kein Wäschestück neben die Trommel fällt.
Schließen der Trommel
- Die Trommel mit beiden Händen schließen, dabei darauf achten, dass der Drücker wieder in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Das farbige Teil muss sichtbar sein. (ABB. 3 ③ ④).
DARAUF ACHTEN, KEINE WÄSCHESTÜCKE ZWISCHEN DEN 2 KLAPPEN EINGEKLEMMT SIND.
Prüfen der Wäsche vor dem Trocknen (nur für die Wasch-Trocken-Kombinationen)
Die Fasern der Wäsche sind von unterschiedlicher Art und Herkunft, dadurch verhalten sie sich während des Trocknens sehr unterschiedlich.
Generell können alle maschinenwaschbaren Textilien im Haushaltstrockner getrocknet werden, außer:
- Wolle, Seide, Vorhänge, Nylonstrumpfhosen oder -strümpfe, kunststoffbeschichtete Stoffe
- Chlorfasern (beispielsweise Thermolactyl ^ ) ^ eingetragenes Warenzeichen
- Wäschestücke mit Kunststoffschaum, Gummi oder Bügeln, die sich lösen könnten, umfangreiche Gegenstände (Federbetten, Deckbetten, usw.)
- Ungeschleuderte Wäsche.
- Wäsche, die mit Chemikalien gereinigt wurde.
Man sollte jedoch vermeiden, leichte Textilien und Textilien aus dicker Baumwolle gleichzeitig zu trocknen, da die schweren dann die leichteren Textilien verknittern.
Nicht farbechte Textilien sollten vorzugsweise separat getrocknet werden.
Waschmittel (ABB. 10)
① | Vorwaschbehälter (Pulver)
② II Hauptwaschbehälter (Pulver oder Flüssigkeit
⚠️ Der Hauptwaschbehälter kann sowohl Pulverals auch Flüssigwaschmittel aufnehmen. Jedoch kein Flüssigwaschmittel für Programme mit Vorwäsche verwenden.
③ ✿ Weichspüler: Konzentrierter Weichspüler muss mit warmem Wasser verdünnt werden.
Dosieren der Waschmittel
Die Dosierhinweise auf den Waschmittelverpackungen beachten. Achtung: Sie werden im Allgemeinen für eine volle Wäscheladung empfohlen. Die Dosierung an Ihre Waschbedingungen anpassen.
Eine Überdosierung erzeugt Schaum. Eine übermäßige Schaumbildung verringert die Maschinenleistungen und erhöht die Waschdauer und den Wasserverbrauch. Bei konzentrierten Waschmitteln die Mengen reduzieren. Die Verpackungsangaben lesen.
In folgenden Fällen die Waschmittelmenge um 10 % verringern:
Bei nur schwach kalkhaltigem Wasser, bei nur gering verschmutzter Wäsche bzw. bei einer geringen Wäschemenge, bei einem kurzen Programm.
Woll- und Feinwäsche
Für das Waschen dieser Textilien ein geeignetes Waschmittel verwenden. (Dieses möglichst nicht direkt auf die Trommel geben, da einige dieser Mittel Metall angreifen.)
Programmieren

Außer der Ein/Aus-Taste sind alle Tasten sensitiv. Das heißt, dass sie nicht gedrückt bleiben. Während der Programmierung können alle Tasten außer „Start/Pause“ gedrückt gehalten werden. Für eine präzisere Einstellung empfehlen wir Ihnen jedoch, die Tasten nur kurz zu drücken.
Die Taste „Start/Pause“ darf außer bei einer Programmstornierung* oder zur Rückstellung des Waschzyklenzählers* nur kurz gedrückt werden. In diesen beiden Fällen muss sie gedrückt gehalten werden. (*) Detail dieser Funktionen auf den nächsten Seiten.
Sollte beim Einschalten eine Kontrollleuchte des Programmablaufs brennen, m ^B s vor jeder weiteren Handhabung eine Stornierung erfolgen.
Achtung: Die Taste „Ein/Aus“ kann auf keinen Fall ein Programm stornieren.
Vollständiges Programmieren
| (Waschen mit oder ohne anschließendem Trocknen) : | Kontrollleuchten und/oder Anzeige |
| Die Taste „Ein/Aus“ (1) drücken. | Kontrollleuchte „Schleudern“+ empfohlene Schleuder-geschwindigkeiten aufA |
| Den Wahlschalter auf das gewünschte Programm und die gewünschte Waschtemperatur drehen. Die Maschine schlägt Ihnen die empfohlene Schleudergeschwindigkeit für die gewählte Textilart vor. | |
| Mit der Einstelltaste Rgendes wählen:- entweder die vorgeschlagene Schleudergeschwindigkeit ändern- oder einen Spülstop wählen.Die Maschine bleibt dann vor dem letzten Schleudern mit Wasser stehen. | Kontrollleuchte „Schleudern“+ z. B. 1800oder 1888 |
| Gegebenenfalls folgende Optionen wählen :- „Vorwäsche“ und/oder „Extra Spülen“ über die Taste 4- „Bügelleicht“ und/oder „Energie sparen“ und „Intensiv“ über die Taste 5- ein anschließendes Trocknen über die Taste 3anach die gewünschte Dauer (für die zu trocknende Wäscheladung, siehe Programmtabelle) mit der Taste Einstellen | + gewählte Optionen+“z. B. 18.35 |
| Zum Starten des Programm auf „Start/Pause“ Rücken. | Kontrollleuchte „Waschenund“+ Restzeit wird im Display Aangezeigtauf Bprogrammphase. |
| Am Zyklusende zeigt die Anzeige „0“ an. Die Taste „Ein/Aus“ lösen und 1 bis 2 Minuten warten, bis sich die Deckelsicherung entriegelt (2).Parkposition : Um den Zugriff zur Wäsche zu erleichtern, wird die Trommelöffnung automatisch nach oben positioniert. | 1808 |
Programmieren
| Programmieren eines Trockenzyklus allein : | Kontrollleuchten und/oder Anzeige |
| Die Taste „Ein/Aus“ (1) drücken. | Kontrollleuchte „Trocknen“ und gewählte Option+ Kontrollleuchte „Trocknen“ + z. B. 18.35Kontrollleuchten „Trocknen“ und „Restzeit“ + die restliche Programmdauer wird angezeigt A |
| Den Wahlschalter drehen und, je nach Art der Wäscheladung, ein normales Trockenprogramm oder Schonprogramm Trockenprogramm wählen | |
| Gegebenenfalls die Option „Bügelleicht“ über die Taste wählen. Diese Option beendet das Programm mit einem 2-stündigen Auflockern (siehe Funktionsdetails) | |
| Die gewünschte Dauer über die Taste eRstellen. (Nur Wäsche trocknen, die mindestens bei 800 U/min geschleudert wurde.) | |
| Zum Starten auf „Start/Pause“ drücken. |
Ein Wäschestück während dem Zyklus hinzufügen oder herausnehmen (ist während des Schleuderns nicht möglich):
| Auf die Taste „Start/Pause“ücken und somit den Zyklus unterbrechen.Das bzw. die Wäschestücke* einlegen oder herausnehmen.Auf die Taste „Start/Pause“ücken und den Zyklus neu starten. (*) Es kann 1 bis 2 Minuten dauern, bis sich der Deckel entriegelt. | Kontrollleuchte Binkt+ Displayanzeige AoppKontrollleuchte Blennt+ Wiederaufnahme der Displayanzeige A |
Stornieren während dem Programmieren, dem Waschen oder einer Pause:
| • Mindestens eine Sekunde lang auf die Taste „Start/Pause“ ☑rücken. Dieser Eingriff kann jederzeit erfolgen, während dem Zyklus oder während der Programmierung oder sogar während einer Pause. | Rückkehr zur ursprünglichen Anzeige |
Die Leistungen der Waschmaschine aufrecht erhalten:
- Nach Programmende muss der Trockenfilter gereinigt werden (siehe Kapitel „LAUFENDE PFLEGE“).
Für weitere Angaben wird auf das Kapitel „FUNKTIONSDETAILS“ verwiesen.
Wichtig: Wurde die Maschine durch Drücken der Ein/Aus-Taste abgeschaltet, oder nach einem Stromausfall, fährt das Programm beim Wiedereinschalten automatisch dort fort, wo es unterbrochen wurde.
(1) - Vor dem Einschalten der Maschine prüfen, ob das Netzkabel eingesteckt, der Wasserhahn geöffnet und der Maschinendeckel richtig geschlossen ist. (2) - Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, am Programmende den Netzstecker zu ziehen und den Wasserhahn zu schließen.
Programmieren
Zur Auswahl des für die Wäsche am besten geeigneten Programms die Angaben auf den in den meisten Wäschestücken angebrachten Etiketten befolgen.
| Programmtabelle | Temperatur (°C) | Höchstmenge Kg | Vorwäsche | Extra Spülen | Bügelleicht | Energie sparen | Intensiv | Abtropfen | Spülstop | Art und Dauer des Trockenvorgangs | ||||
| intensiv / schonend | Höchstmenge Kg | Extra trocken | Schranktrocken | Bügelfeuucht | ||||||||||
| Wäscheart | ||||||||||||||
| BAUMWOLLE / KOCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE | 40 - 95°C | 5 | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | „i“ | 2,5 | 1:15 bis 1:45 | 1 Std. bis 1:30 | 30 min bis 1 Std. |
| PFLEGELEICHT | 30 - 60°C | 2,5 | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | „s“ | 2,5 | 1 Std. bis 1:30 | 45 min bis 1 Std. | 30 bis 45 min |
| FEINWÄSCHE | 30 - 40°C | 2 | ● | ● | ● | ● | „s“ | 2 | 45 min bis 1 Std. | 30 min | 30 bis 45 min | |||
| WOLLE | Kalt - 30°C | 1,5 | ● | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | ||||||||
| HANDWÄSCHE | Kalt | 1 | ● | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | ||||||||
| Sonderprogramme | ||||||||||||||
| SCHNELLWÄSCHE | 40°C 2,5 | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | ||||||||||
| SPÜLEN | - | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | ||||||||||
| SCHLEUDERN | - | Wählen der maximalen Schleuderdrehzahl, diese ist abhängig vom Textil. | ||||||||||||
| TROCKNEN INTENSIV : KOCH- / BUNTWÄSCHE | Zur Auswahl der Ladung, der Dauer und der Art des Trockenvorgangs je nach Textilart: siehe oben | |||||||||||||
| TROCKNEN SCHONEN : PFLEGELEICHT / FEINWÄSCHE | ||||||||||||||
- : Diese Funktionen können allein oder in Kombination benutzt werden - unlogische Kombinationen sind unmöglich
Funktionsdetails
BAUMWOLLE „KOCH-/ BUNTWÄSCHE“
Für eine Wäscheladung aus weißer, strapazierfähiger BAUMWOLLE oder Buntwäsche.

Für Buntwäsche sollte eine Temperatur von 60° nicht überschritten werden.
In den ersten Programmminuten berechnet die Waschmaschine automatisch das Programm für das beste Waschergebnis.
PFLEGELEICHT
Für eine Wäscheladung aus widerstandsfähigen Pflegeleichtes oder Mischfasern.
FEINWÄSCHE
Für eine Wäscheladung aus GARDINEN, EMPFINDLICHEN TEXTILIEN oder FEINWÄSCHE.
WOLLE
Für eine Wäscheladung aus „MASCHINEN-WASCHBARER“ WOLLE
HANDWÄSCHE
Für eine Wäscheladung aus SEIDE oder BESONDERS EMPFINDLICHEN TEXTILIEN.
SCHNELLWÄSCHE
Mit diesem Programm kann eine gering verschmutzte Wäscheladung von 2,5 kg BAUMWOLLE, KOCHWÄSCHE, BUNTWÄSCHE oder STRAPAZIERFÄHIGEN PFLEGELEICHTES aufgefrischt werden.
Die Programmdauer ist auf 30 Minuten begrenzt. In diesem Programm ist die Waschtemperatur automatisch auf 40°C programmiert.

Für dieses Programm müssen die Waschmittelmengen um die Hälfte reduziert werden.
Funktionsdetails (Fortsetzung)
SPÜLEN
Separates Spülen gefolgt von - wahlweise:
- entweder einem Schleudern mit Abpumpen
- oder einem Spülstop.
SCHLEUDERN
Ermöglicht ein separates Schleudern mit Abpumpen.
Im Fall eines „Spülens“ mit Schleudervorgang oder eines „Schleuderns“ darauf achten, eine für die eingelegte Wäsche angebrachte Schleudergeschwindigkeit zu wählen.
Optionsdetails
Vorwäsche
Speziell für verschmutzte Wäsche (Schlamm, Blut,...) vorgesehen.

Es muss Waschmittel in den Behälter " des Waschmittelbehälters gegeben werden.
Extra Spülen
„Speziell für empfindliche und allergische Haut“: fügt dem Waschzyklus einen zusätzlichen Spülgang hinzu.
Bügelleicht
Erleichtert das Bügeln der Wäsche.
Mit dieser Option wird die Wäsche bei gleichen Waschleistungen behutsamer gewaschen und geschleudert.
Energie sparen
Mit der „Energie sparen“ Funktion erzielt man eine ausgezeichnete Waschqualität und spart gleichzeitig Energie. Sie verringert die Waschtemperatur und erhöht die Waschdauer.
Intensiv
Diese Funktion verbessert die Waschleistung und ermöglicht das Behandeln von als schwierig betrachteten, hartnäckigen Flecken, indem sie automatisch die Waschtemperatur und die Waschdauer erhöht.
Auflockern nach dem Trockenvorgang

Um diese Funktion zu erhalten, muss die Option „Bügelleicht“ gewählt werden.
Lockert die Wäsche 2 Stunden lang nach Ende des Trockenvorgangs auf. Die Kontrollleuchte „Knitterschutz“ brennt während der gesamten Auflockerungszeit. Um während dieser Zeit Zugriff zur Wäsche zu bekommen, das Auflockern stornieren. Hierfür mindestens eine Sekunde lang auf die Taste „Start/Pause“ 📁rücken.
Restzeit
Während dem Programmieren kann die Dauer des gewählten Zyklus* abgefragt werden. Dafür mit der Taste die Funktion „Restzeit“ wählen.
(*) Die von der Maschine zu Programmbeginn angegebene Dauer kann während dem Zyklus variieren:
- Wenn die Waschtemperatur geändert wird (auch während dem Schleudern), wenn Optionen hinzugefügt oder gelöscht werden, wird die Zeit neu berechnet und auf der Anzeige aktualisiert.
- Manche Betriebszufälligkeiten (beispielsweise das Feststellen einer Unwucht, von übermäßiger Schaumbildung) können ebenfalls die Zyklusdauer beeinflussen.
- Bei einem Stromausfall während der Waschphase kann bei Rückkehr des Stroms die angezeigte Dauer kürzer sein als die tatsächliche Restdauer. Die Dauer wird dann zu Beginn des Spülgangs aktualisiert.
Spülstop
Diese Funktion wird für Textilien verwendet, die nicht geschleudert werden sollen, oder wenn eine längere Abwesenheit nach Ende des Waschzyklus vorgesehen ist.
Wurde diese Funktion gewählt, wird der Zyklus vor dem letzten Schleudern abgebrochen. Dadurch bleibt die Wäsche im Wasser liegen und knittert nicht.
Wenn die Maschine ohne Abpumpen stehen bleibt, zählt die Anzeige die Restzeit nicht mehr ab und bleibt fix stehen (einschließlich der Punkt)
Anschließend:
- soll entweder die Maschine entleert und die Wäsche geschleudert werden.
In diesem Fall mit der Taste die Schleudern drücken und mit der Taste eine für die Wäscheart geeignete Schleuderdrehzahl einstellen. Das Programm endet dann automatisch.
- oder die Maschine soll nur entleert werden.
In diesem Fall die Funktion Schleudern wählen und mit der Taste die Schleuderdrehzahl angeben.

Änderung eines Wasch- oder Trockenprogramms
Während dem Programmieren:
Vor dem Drücken der Taste „Start/Pause“ s ^2 d alle Änderungen möglich.
Nach dem Programmbeginn:
- Kann die Textilart nicht mehr geändert werden (beispielsweise von „BAUMWOLLE“ auf „PFLEGELEICHT“ oder von „PFLEGELEICHT“ auf „FEINWÄSCHE“ usw. ändern).
Sollte der Programmwahlschalter auf eine andere Textilart gedreht werden, blinken die in dem Moment brennende Kontrollleuchte für Programmablauf sowie die Anzeige für A einige Sekunden, um anzuzeigen, dass diese Änderung untersagt ist und nicht berücksichtigt wird.
Um während dem Zyklus die Textilart zu ändern, muss das laufende Programm storniert und ein neuer Zyklus programmiert werden.
- Für dieselbe Textilart kann jedoch zu Beginn der Waschphase noch die Temperatur geändert werden.
i Die Restzeit wird dann entsprechend geändert.
• Die Schleudergeschwindigkeit kann während dem gesamten Zyklus geändert werden.
- Der Spülstop kann bis zum Ende des Spülvorgangs gewählt werden.
- Die Option „Extra spülen“ kann bis zum Beginn des Spülvorgangs gewählt werden.
- Alle Optionen können während der gesamten Zyklusdauer deaktiviert werden, sofern ihre Wirkung nicht bereits abgeschlossen ist.
- Nach dem Start eines Wasch- oder Trockenzyklus kann ein Trockenvorgang nicht mehr geändert oder programmiert werden
Automatische Sicherheiten
Öffnungssicherung des Deckels :
Sobald der Waschzyklus begonnen hat, wird der Deckel des Geräts verriegelt.
Sobald der Zyklus beendet ist, oder wenn die Maschine ohne Abpumpen stehen bleibt, wird der Deckel entriegelt.
Soll der Deckel während des Zyklus geöffnet werden, kurz auf die Taste \$2art / Pause drücken und mindestens 1 bis 2 Minuten warten, bis sich die Deckelsicherung entriegelt.
Wassersicherung :
Während des Betriebs beugt die ständige Wasserstandskontrolle einem eventuellen Überlaufen vor.
Unwuchtkontrolle:
Die Waschmaschine ist mit einer Sicherung ausgestattet, die das Schleudern einschränken kann, wenn eine schlechte Lastverteilung festgestellt wird.
In diesem Fall wird die Wäsche ungenügend geschleudert. Die Wäsche gleichmäßig in der Trommel verteilen und ein erneutes Schleudern programmieren.
Schaumkontrolle:
Ihre Waschmaschine kann beim Schleudern eine zu starke Schaumproduktion feststellen.
In dem Moment wird das Schleudern gestoppt und die Maschine entleert.
Anschließend fährt der Zyklus fort, indem er den Schleuderrhythmus anpasst und eventuell einen zusätzlichen Spülvorgang einfügt.
Versuchsprogramm gemäß der europäischen Richtlinie EWG/95/12 - Charakteristika
Wäschen : Baumwolle - 60°C - 5 kg - ohne Optionen - max. Schleudern
Trocknen : Baumwolle - Extra trocken - 2,5 kg
Charakteristika: 230 V - 50 Hz - 10 A - 2200 W.
Das Gerät entspricht den europäischen Richtlinien EWG/73/23 (Niederspannungsrichtlinie) und EWG/89/336 (elektromagnetische Verträglichkeit), die von der Richtlinie EWG/93/68 abgeändert wurden.
Laufende Pflege
Anzeige „Filt“:
Bei einer gewissen Zyklenzahl informiert die Maschine (je nach Modell), daß der Filter der Entleerungspumpe gereinigt werden muss.
Am Zyklusende blinkt die Anzeige und es erscheint:

Damit diese Anzeige verschwindet, muss der Zyklenzähler zurückgestellt werden. Sollte dies nicht erfolgen, erscheint diese Meldung bei jedem Zyklusende.
Zum Rückstellen des Zyklenzählers, wenn die Angabe „Filt“ blinkt, die Taste „Start/Pause“ gedrückt halten, bis das normale Programmende im Display erscheint.
⚠️ Sollte der Pumpenfilter nicht regelmäßig gereinigt werden, beeinträchtigt dies die Leistungen der Maschine.
Reinigen des Pumpenfilters:
⚠️ Zunächst die Maschine abpumpen lassen, danach den Netzstecker ziehen (ABB. 8)
- Die Fußleiste entfernen. Ein Scheuertuch und ein flaches Gefäß unter den Pumpenzugriff legen.
- Falls das Gerät damit ausgestattet ist, den Abwasserschlauch herausnehmen.
- Den Verschluss am Schlauchende öffnen und das Wasser in das Gefäß laufen lassen.
- Den Verschluss schließen, dabei darauf achten, daß er gut eingedrückt ist, und wieder einklinken.
- Den Filterverschluss der Entleerungspumpe abschrauben.
- Den Filter reinigen. Zum Einsetzen den Filter mit der kleinen Nase, die sich auf der runden Fläche befindet, nach oben einschieben und bis zum Anschlag festschrauben.
- Die Fußleiste wieder anbringen.
⚠️ Beim nächsten Waschen überprüfen, ob dass beim Befüllen der Maschine kein Wasser ausläuft.
Reinigen der Maschine:
- Ausschließlich einen Schwamm, Wasser und Flüssigseife verwenden, um das Gehäuse, die Trommelöffnung, die Bedienungstafel, den Waschmittelbehälter usw. zu reinigen.
- In jedem Fall: Scheuermittel, Metall- oder Kunststoffschwämme, Produkte auf Alkohol- oder Verdünnungsmittelbasis, usw. vermeiden.
Reinigen des Waschmittelbehälters:
- Den Knopf nach vorn ziehen (ABB. 7 ①), Den Behälter nach oben herausziehen (ABB. 7 ②),
- Den Behälter mit warmem Wasser reinigen, dabei nicht vergessen, den abnehmbaren (blauen) Siphon zu waschen. Prüfen, ob er wieder richtig eingesetzt wurde.
- Dann den Behälter wieder einsetzen und prüfen, ob er richtig sitzt.
Austausch des Netzkabels: Aus Sicherheitsgründen muss dieser Eingriff unbedingt vom Kundendienst des Herstellers oder von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden.
Regelmäßig den Zustand des Wasserzulauf- und des Abwasserschlauchs prüfen. Sollten Sie den geringsten Riss feststellen, zögern Sie nicht, die Schläuche auszutauschen.
Austausch des Wasserzulaufschlauchs (ABB. 9): Beim Austausch auf ein gutes Festdrehen und auf das Vorhandensein der Dichtung an beiden Enden achten.
Bei Frostgefahr: den Abwasserkreis wie oben angegeben entleeren.
Zugriff zum Wannenboden
Ausbau der Trommelschaufel :
Sollte ein Wäschestück zwischen Trommel und Wanne fallen, die Trommel leeren und schließen.
- Die Trommel bis zur Befestigung der Schaufel drehen.
- Die Schraube, die sich zwischen den beiden Öffnungen befindet, (TORX T20) lösen und entfernen. Die Schaufel fällt dann in die Trommel (ein Frotteehandtuch in die Trommel legen, um den Aufschlag zu dämpfen).
- Die Trommel umdrehen und öffnen.
- Das Wäschestück durch die Öffnungen entnehmen, die durch das Entfernen der Schaufel freigelegt wurden.
- Für den Einbau, die Schaufel von vorn nach hinten auf den Aufnahmeteil schieben.
- Die Trommel schließen und drehen. Die Schaufel während dem Festschrauben festhalten.
Reinigen des Flusensiebs: (nur für die Wasch-Trocken-Kombinationen)
⚠️ Dieses nach jedem Trocknen reinigen:
- Den Filter zu sich ziehen und aus seiner Aufnahme (rechts neben der Trommelöffnung) nehmen (ABB. 4).
- Den Filter trocken von der Flusenschicht befreien.
- Den Filter wieder in die Aufnahme setzen und bis zum Anschlag nach unten drücken.
Mögliche Störungen
Bei Störungen zu überprüfende Punkte. (1) Waschmaschinen (2) Wasch-Trocken-Kombinationen
Mögliche Ursachen / Abhilfen
Das Programm startet nicht (1 und 2)
- Sie haben vergessen auf die Taste „Start/Pause“ zu drücken.
- Das Gerät wird nicht mehr mit Strom versorgt: - Prüfen, ob der Netzstecker richtig angeschlossen ist.
- Den Sicherungsautomaten, die Sicherungen prüfen.
- Der Wasserzulaufhahn ist geschlossen.
- Der Deckel ist nicht richtig geschlossen.
Starke Schwingungen beim Schleudern (1 und 2)
• Die Transportsicherungen des Geräts wurden nicht richtig entfernt:
- Prüfen, ob alle Transportverkeilungen entfernt wurden. (siehe „ENTFERNEN DER TRANSPORTSICHERUNGEN“)
- Der Boden ist nicht waagerecht.
- Das Gerät steht nicht sicher auf den 4 Füßen. (siehe „WAAGERECHT-EINSTELLUNG“)
Die Wäsche wurde nicht oder nicht genug geschleudert (1 und 2)
- Sie haben ein Programm ohne Schleudern, oder sehr niedrigen Schleuderdrehzahl gewählt.
- Die Schleudersicherung hat eine schlechte Verteilung der Wäsche in der Trommel festgestellt: - Die Wäsche lockern und ein weiteres Schleudern programmieren.
Die Maschine pumpt nicht ab (1 und 2)
- Es wurde ein „Spülstop“ programmiert.
- Die Entleerungspumpe oder der Filter ist verstopft: - Diese reinigen (siehe „LAUFENDE PFLEGE“).
- Der Abwasserschlauch ist geknickt oder gequetscht.
Sie wollten nur waschen, aber es folgt automatisch ein Trockenzyklus (2)
- Es wurde ein Trockenzyklus programmiert
Der Deckel lässt sich nicht öffnen (1 und 2)
- Das Programm ist noch nicht abgelaufen. Der Deckel bleibt während der gesamten Programmdauer verriegelt.
Mögliche Ursachen / Abhilfen
Die Trommeltüren öffnen sich zu langsam (je nach Modell)
• Die Maschine ist schon lange nicht gelaufen.
- Sie befindet sich in einem zu kalten Raum.
- Waschmittelreste (Pulver) blockieren die Scharniere.
- In allen Fällen normalisiert sich alles nach dem ersten Öffnen.
Es bildet sich eine Pfütze um die Maschine herum (1 und 2)
Die Maschine ausschalten, den Wasserzulaufhahn schließen, und prüfen, ob:
- der Entleerungsbogen richtig in die Abwasserleitung eingeführt ist.
- die Anschlüsse des Wasserzulaufschlauchs an der Maschine und am Wasserhahn dicht sind:
- Das Vorhandensein von Dichtungen und den festen Sitz der Anschlüsse prüfen.
Überschäumen (1 und 2)
- Es wurde zuviel Waschmittel verwendet.
- Es wurde kein Waschmittel für Waschmaschinen verwendet:
- Das Wasser abpumpen und mehrere Spülgänge programmieren. Schließlich das Waschprogramm erneut starten.
Der Trockenzyklus startet nicht (2)
- Es wurde keine Trockendauer gewählt.
Die Wäsche hat nicht den gewünschten Trockengrad (2)
- Das gewählte Trockenprogramm eignet sich nicht für die eingelegte Wäscheart (auf die Informationen der in der Wäsche eingenähten Etiketten achten).
- Die gewählte Trockendauer ist ungeeignet: - Je nach gewünschtem Feuchtigkeitsgrad die Trockendauer erhöhen oder verringern.
- Die Wäscheladung ist höher als die zulässige Beladung (siehe „PROGRAMMTABELLE“).
• Die zu trocknende Wäsche wurde nicht genug geschleudert.
Pflegecodes der Textilien:

Die angegebene Temperatur nicht überschreiten.

Kaltverdünntes Chloren.

Bügeln:
- mild
• • mittel
• • • heiß.
F Trockenreinigung.

Verbote beachten.

Intensives Trocknen im Haushaltstrockner.

Schonendes Trocknen im Haushaltstrockner.
Automatische Fehlerdiagnose
Das Gerät kann manche Betriebsfehler selbst feststellen.
Es erscheinen besondere Meldungen auf dem Display, um die Fehlerart anzuzeigen:
Meldungen Mögliche Ursachen / Abhilfen
| 18.03 | Füllfehler. Prüfen, ob der Wasserzulaufhahn offen ist, und erneut auf die Taste „Start/Pause“ drücken, um den Zyklus zu starten. Sollte der Fehler bestehen bleiben, den Kundendienst anrufen. |
| 18.02 | Ablassfehler. Den Pumpenfilter reinigen (Verfahrensweise siehe Kapitel „REINIGEN DES FILTERS“) und erneut auf die Taste „Start/Pause“ drücken, um den Zyklus zu starten. Sollte der Fehler bestehen bleiben, den Kundendienst anrufen. |
| 18.03 | Heizungsfehler. Diese Meldung erscheint am Zyklusende und gibt an, dass die gewählte Waschtemperatur von der Maschine nicht erreicht wurde. Den Kundendienst anrufen. |
| 18.04 | Fehler auf der Elektronikkarte. Aus Sicherheitsgründen schaltet sich die Maschine aus. Den Kundendienst anrufen. |
| 18.05 | Waschtemperaturfehler. Den Kundendienst anrufen. |
| 18.06 | Rotationsfehler der Trommel. Die Maschine spannungslos machen. Prüfen, ob ein Wäschestück oder ein Gegenstand zwischen die Wanne und die Trommel geraten ist und letztere blockiert. (Für den Zugriff zum Wannenboden siehe Kapitel „LAUFENDE PFLEGE“ Ausbau der Trommelschaufel.) Sollte der Fehler bestehen bleiben, den Kundendienst anrufen. |
| 18.07 | Verriegelungsfehler. Prüfen, ob der Deckel geschlossen ist, und erneut auf die Taste „Start/Pause“ drücken, um den Zyklus zu starten. Sollte der Fehler bestehen bleiben, den Kundendienst anrufen. |
| 18.08 | Überlauffehler. Sollte dieser Fehler festgestellt werden, wird der Wasserzulauf automatisch unterbrochen, die Maschine entleert und der Zyklus gestoppt. Den Kundendienst anrufen. |
| 18.09 | Fehler auf dem Elektronikmodul. Aus Sicherheitsgründen schaltet sich die Maschine aus. Den Kundendienst anrufen. |
| 18.22 | Trockentemperaturfehler. Den Kundendienst anrufen. |
| 18.23 | Heizungsfehler. Diese Meldung erscheint am Zyklusende und gibt an, dass die gewählte Trockentemperatur von der Maschine nicht erreicht wurde. Den Kundendienst anrufen. |
Sollte einer der oben genannten Fehler auftreten, nicht vergessen, die angezeigte Meldung (d01, d02, ... d23) aufzuschreiben und dem Kundendienst mitzuteilen, um ihm die Arbeit zu erleichtern.
Kundendienst
Eventuelle Eingriffe an der Maschine müssen vom Verkäufer oder von einem anderen, qualifizierten Fachmann durchgeführt werden, der Alleinvertreter der Marke ist.
Geben Sie bei Ihrem Anruf die vollständige Referenz des Geräts an (Modell, Typ und Seriennummer). Diese Informationen stehen auf dem Typenschild an der Rückseite der Maschine (siehe ABB. 9).
Anschrift:
Blomberg Vertriebsgesellschaft mbH
Voltastraße 50, 59229 Ahlen
Postfach 1251/1252, 59202 Ahlen
Kundendienst-Tel.: 01805-345 000
Kundendienst-Fax: Hausgeräte: 02382 / 780-287 01805-345 001
Kühlgeräte: 02382 / 780-368
Heißwassergeräte: 02382 / 780-208
Ersatzteile/Zubehör: 02382/780-292
E-Mail: Service@blomberg.deKundendienst@Blomberg.de
Ersatzteile/Zubehör: 02382/780-292
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
als Käufer eines Gerätes der Marke Blomberg stehen Ihnen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte (Nachbesserung und Nacherfüllung) aus dem Kaufvertrag zu. Die Gewährleistung erfolgt für die Fehlerfreiheit bei Geräteübergabe entsprechend dem jeweiligen Stand der Technik. Änderungen in der Konstruktion oder der Ausführung, die weder die Funktionstüchtigkeit noch den Wert der Ware beeinträchtigen, stellen keinen Fehler dar. Ist das Gerät mangelhaft, so wird der Mangel durch den Werkskundendienst kostenlos beseitigt. Der Hersteller wählt die jeweils angemessene Art der Nacherfüllung unter Berücksichtigung der Zumutbarkeit für den Käufer. Über die Gewährleistung hinaus räumt Ihnen der Hersteller eine Garantie ein, diese schränkt die gesetzliche Gewährleistung nicht ein.
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate ab Kaufdatum.
Bedingungen:
- Ein maschinell erstellter Original-Kaufbeleg liegt vor.
- Das Gerät ist nur mit Original-Zubehör und Original-Ersatzteilen betrieben worden.
- Die in der Gebrauchsanweisung erwähnten Wartungs- und Reinigungsarbeiten sind entsprechend ausgeführt worden.
- Das Gerät wurde nicht geöffnet/zerlegt.
- Bauteile, die einem gebrauchsbedingtem Verschleiß unterliegen fallen nicht unter die Garantie
- Während der Garantiezeit beseitigt der Hersteller die durch Material- oder Fertigungsfehler auftretenden Schäden oder Mängel am Gerät.
- Ausgewechselte Teile werden Eigentum des Herstellers.
- Ausgeschlossen von der Garantie sind die Schäden oder Mängel, die aus folgenden Ursachen entstehen:
- unsachgemäße Installation, z.B. Nichtbeachtung der VDE-Vorschriften; unsachgemäße Aufstellung, z.B. Nichtbeachtung der Einbau- oder Installationsvorschriften; äußere Einwirkung, z.B. Transportschäden, Beschädigung durch Stoß oder Schlag, Schäden durch Witterungseinflüsse.
- unsachgemäße Bedienung oder Beanspruchung, z.B. Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisungen. Bei einer gewerblichen oder gleichzustellenden Nutzung z.B. in Hotels, Pensionen oder Gemeinschaftsanlagen, als eine nicht bestimmungsgemäße Benutzung, mit Gewährleistungsausschluß, gewährt der Hersteller eine Garantie von 6 Monaten.
-
Die Behebung der garantiepflichtigen Mängel erfolgt ohne jede Berechnung.
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Die Mängelbeseitigung in der Garantie z.B. durch eine Reparatur oder eine Ersatzlieferung verlängert die ursprüngliche Garantiezeit nicht.
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Über die Mängelbeseitigung hinausgehende Ansprüche - soweit keine gesetzliche Haftung vorgesehen ist - sind ausgeschlossen.
Abhilfemöglichkeiten
- Der Hersteller behält sich das gesetzlich vorgesehene Recht zur Nachbesserung vor.
- Reparaturen oder Abänderungen während der Garantiezeit dürfen nur durch den autorisierten Kundendienst vorgenommen werden.
- Als eine Nachbesserung wird der Versuch der Schadensbehebung verstanden. Erst wenn die Schadensbehebung fehlschlägt oder ein anderer Mangel auftritt, beginnt ein neuer Nachbesserungsversuch.
- Bevor andere Abhilfemaßnahmen möglich sind, sind 3 Nachbesserungsversuche zulässig. Schlägt die Mängelbeseitigung fehl oder ist sie unmöglich, berechtigt dies den Käufer zur Rückgängigmachung des Kaufvertrags oder zur Herabsetzung des Kaufpreises.
Umtausch:
Erfolgt auf Wunsch des Kunden ein Austausch, wird die bisherige Nutzung des Gerätes in Rechnung gestellt.
Speichergeräte:
Auf emaillierte Innenbehälter der Speichergeräte gewährt Blomberg eine Garantie von 36 Monaten ab Kaufdatum, wenn nach 2 Jahren eine ordnungs-gemäße Wartung durchgeführt wurde. Hierzu bietet der Hersteller einen Wartungsvertrag an.