Siwamat Plus 38030 - Waschmaschine SIEMENS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Siemens |
| Modell | Siwamat Plus 38030 |
| Abmessungen (H × B × T) | 85 × 60 × 60 cm |
| Gewicht | ca. 70 kg |
| Energieversorgung | 230 V, 50 Hz |
| Maximale Schleuderdrehzahl | 1200 U/min |
| Fassungsvermögen | 6 kg |
| Programme | Baumwolle, Pflegeleicht, Feinwäsche, Schnell, Wolle |
| Energieklasse | B |
| Geräuschpegel (Waschen/Schleudern) | 58 dB / 72 dB |
| Sicherheitsfunktionen | Kindersicherung, AquaStop, Überlaufschutz |
| Steuerung | Elektronisch mit Drehknopf und Tasten, LED-Anzeige |
| Wasseranschluss | Kaltwasser, Zulaufschlauch 3/4 Zoll |
| Tür | Frontlader, Öffnungswinkel 180°, Einfüllöffnung Ø 32 cm |
| Trommel | Edelstahl, Volumen ca. 55 Liter |
| Energieverbrauch pro Waschgang | ca. 0,95 kWh |
| Wasserverbrauch pro Waschgang | ca. 50 Liter |
| Farbe | Weiß |
| Besonderheiten | Wasserstopp-System, automatische Unwuchterkennung |
| Wartung | Flusensieb und Türdichtung regelmäßig reinigen |
| Reparatur | Ersatzteile verfügbar, Reparaturanleitung in der Bedienungsanleitung |
Häufig gestellte Fragen - Siwamat Plus 38030 SIEMENS
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BEDIENUNGSANLEITUNG Siwamat Plus 38030 SIEMENS
Geräteansicht (Abb. ①)
1 Schublade für Wasch- und Weichspülmittel
2 Bedienblende
3 Einfüllfenster
4 Öffnungsgriff
5 Sockelblende
(läßt sich zum Reinigen der Laugen-
pumpe öffnen)
6 Höhenverstellbare Füße
Bedienblende (Abb. ②)
7 Schleuderdrehzahl-/Schon-
schleudertaste
8 Spülstoptaste
9 Taste „Wasser plus“
10 Economicaste
11 Kurzprogrammtaste
12 Temperaturwähler mit Ein-/ Ausschalter
13 Betriebsanzeigelampe (leuchtet, solange das Gerät eingeschaltet ist)
14 Lampe „Fenster öffnen“ (leuchtet, wenn das Einfüllfenster entriegelt ist)
15 Programmwähler mit Anzeigescheibe des Programmstandes
Schublade für Waschmittel und Zusätze (Abb. ③)
16 Wasserhärtemerkscheibe
17 Waschmittel-Kammer II für Hauptwäsche
18 Einsatz für Flüssigwaschmittel
19 Weischspülmittel-Kammer
20 Waschmittel-Kammer I für Vorwäsche

③
Kurzanleitung
Waschen:
- Einfüllfenster öffnen
- Wäsche sortieren und einlegen
- Einfüllfenster schließen
- Waschmittel einfüllen
- Wasserhahn öffnen
- Programm und Temperatur einstellen
Nach dem Waschen:
- Gerät ausschalten (Temperaturwähler auf ○ stellen)
- Wasserhahn schließen (nicht bei Gerätetypen mit Aqua-Stop)
- Einfüllfenster öffnen
- Wäsche entnehmen


D Inhaltsverzeichnis
Gerät kennenlernen 4
Ihr neuer Waschautomat 5
Sicherheitshinweise 6
Vor der ersten Inbetriebnahme....6
Waschmittel / Menge / Dosierung 7
Wäsche vorbereiten 9
Wäsche einfüllen 9
Programm wählen / Gerät einschalten 10
Programmablauf 11
Zusatzfunktionen wählen 12
Programmende / Gerät ausschalten ..... 14
Sonderprogramme / Fleckentfernung 15
Wartung / Pflege / Reinigung 16
Reinigen der Laugenpumpe 17
Kleine Störungen selbst beheben 18
Kundendienst 19
① Indice
Ihr neuer Waschautomat
Beim Betrieb Ihres neuen Waschautomaten ergeben sich beim Waschen, Spülen und Schleudern wesentliche Unterschiede gegenüber bisherigen Modellen.
Die Wasch- und Spültechnik
Die außen an der Waschtrommel liegenden Schaufein transportieren das Wasser nach oben. Duch viele Sprühöffnungen wird die Wäsche ständig von oben geduscht. Dieses Oberwasser-System wäscht und spült Ihre Wäsche mit wenig Wasser besonders schonend.
Die Mengenautomatik paßt den Wasserverbrauch an Wäschemenge und Textilart an.
Der Öko-Kugelverschluß des Laugenbehälters ermöglicht eine 100%ige Nutzung des dosierten Waschmittels.
Das Waschsystem ist so wirksam, daß normale Haushaltswäsche stets ohne Vorwäsche gewaschen werden kann.
Bei den Koch-/Bunt- und Pflegeleicht-waschprogrammen wird die Wäsche vor jedem Spülgang sanft angeschleudert. Durch dieses Spülschleudern erhalten Sie bei sparsamstem Spülwasserverbrauch gründlich gespülte Wäsche.
Die Schaumerkennung beim Spütschleudern unterstützt die optimale Spülwassernutzung.
Wolle wird in einem vom internationalen Wollsekretariat anerkannten Wollwaschprogramm mit einer besonderen Wolledrehzahl und einem speziellen Reversierrhythmus sanfter als von Hand gewaschen.
Die Schleudertechnik
- Durch den sanften Trommelanlauf wird die Wäsche besonders schonend und leise geschleudert.
Die Unwuchtkennung kontrolliert und korrigiert die Wäscheverteilung in der Wäschetrommel und sorgt so für Stand- sicherheit. - Bei größeren bleibenden Unwuchten wird nach mehreren Schleuderanläufen die Schleuderdrehzahl begrenzt- oder das Schleudern abgebrochen, um ihr Gerät vor Beschädigung zu schützen.
Aqua-Stop-Sicherheitseinrichtung
(nicht bei allen Gerätetypen)
Die Aqua-Stop-Sicherheitseinrichtung sperrt automatisch den Wasserzulauf bei Undichtigkeiten im System.
Sparhinweise / Umweltschutz
Aufgrund der besonderen Wasch- und Spültechnik wird die Wäsche mit niedrigsten Verbrauchswerten gewaschen.
Am sparsamsten und umweltfreundlich waschen Sie jedoch, wenn Sie
-- die maximale Wäschemenge einfüllen
- das Waschmittel entsprechend Wasserhärte, Verschmußungsgrad und Wäschemenge dosieren.
Unser Beitrag zum Umweltschutz: Wir verwenden Récycling-Papier.
Sicherheitshinweise
- Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, lesen Sie die beiliegenden Druckschriften sorgfältig durch. Sie enthalten wichtige Informationen zum Anschluß, zum Gebrauch und zur Sicherheit des Gerätes.
Der Hersteller haftet nicht, wenn die Hinweise in den Druckschriften nicht beachtet werden.
Beiliegende Druckschriften, ggf. für Nachbesitzer, sorgfältig aufbewahren.
- Verpackungsmaterial ordnungsgemäß entsorgen.
Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder.
- Ein beschädigtes Gerät (z. B. Transportschaden) nicht anschließen.
Im Zweifelsfall Kundendienst oder Händler befragen.
-
Gerät nur im Haushalt und für den angegebenen Zweck benutzen.
-
Kinder nicht mit dem Gerät spielen lassen. Haustiere vom Gerät fernhalten.
-
Nicht auf das Gerät steigen. Das Gerät nicht als Trittrett oder als begehbaren Untersatz benutzen.
Lehnen oder setzen Sie sich nicht auf die geöffnete Tür.
-
Nicht mit feuchten Händen das Gerät bedienen.
-
Beim Waschen mit hohen Temperaturen nicht das Einfüllfenster berühren.
Vorsicht beim Abpumpen der heißen Waschlauge.
-
Nicht in die drehende Trömmel greifen.
-
Ausgediente Geräte unbrauchbar machen. Netzstecker ziehen, Anschlußkabel durchtrennen:
Türschloß bzw. Schloß des Einfüllfensters zerstören.
Gerät ordnungsgemäß entsorgen.
Vor der ersten Inbetriebnahme
Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, prüfen Sie, ob die Transportsicherung entfernt und ob die Installation des Gerätes entsprechend der Aufstellanweisung richtig durchgeführt ist.
Wasserhärtemerkscheibe einstellen:
Auskunft über die Wasserhärte erteilt das zuständige Wasserwerk, siehe auch Tabelle „Wasserhärteangaben“.
Auf dem roten Einsatz in der Waschmittelschublade (1) befindet sich eine Scheibe (16) als Merkhilfe für die in Ihrem Bereich vorhandene Wasserhärte.
Die Wasserhärte ist ausschlaggebend für die optimale Dosierung des Waschmittels.
Mit Hilfe einer Münze stellen Sie den Härtebereich an der Pfeilmarkierung ein.
Wasserhärteangaben
| Härtebereich | Eigenschaft | deutsche Härte dH |
| 1 | weich | 0 - 7 |
| 2 | mittel | 7 - 14 |
| 3 | hart | 14 - 21 |
| 4 | sehr hart | über 21 |
Die Verwendung von Regenwasser in der Waschmaschine kann aus hygienischen Gründen nicht empfohlen werden.
Außerdem kann durch Umwelteinflüsse verschmutztes Regenwasser (z. B. „Saurer Regen“) Bauteile angreifen. Regenwasser kann auch das Spülergebnis ungünstig beeinflussen.
Erster Waschgang
Den ersten Waschgang ohne Wäsche durchführen.
Wasserhahn öffnen.
In Kammer II einen halben Meßbecher Vollwaschmittel (kein Fein- oder Wollwaschmittel) füllen.
Programmwähler (15) auf B stellen.
Temperaturwähler (12) auf 95 °C stellen.
Waschmittel / Menge / Dosierung
Sie können alle handelsüblichen Waschmittel für Trommelwaschmaschinen, Spezialwaschnittel und Waschmittel-Baukastensysteme verwenden.
Geben Sie keine Lösungsmittel z. B. Fleckenentferner, Entfärbungsmittel) n das Gerät.
/erwahren Sie Waschmittel und Wäsche- pflegezusätze immer so, daß sie für kinder unzugänglich sind.
for dem Einfüllen des Waschmittels eventuell vorhandene Fremdkörper aus der Waschmittelschublade entfernen.
Empfehlungen zur Dosierung stehen auf jeder /erpackung und sollten von Ihnen genau beachtet werden.
Vaschmittelmenge
pie Waschmittelmenge richtet sich nach: dem Wasserhärtebereich, den Sie bereits auf der Merkscheibe in der Waschmittel- schublade eingestellt haben. Bei Verwendung von separaten Enthärtungsmitteln (Dosierung nach Wasserhärte) das Waschmittel für Härtebereich 1 dosieren. Je nach Wasserhärtebereich und verwendetem Waschmittel kann dadurch das Waschmittel reduziert werden.
dem Verschmutzungsgrad
Normal verschmutzte Wäsche ohne Vorwäsche waschen. Falls dafür keine Angaben auf der Verpackung stehen, die gesamte Waschmittelmenge für Vor- und Hauptwäsche um ca. 20% reduzieren. Bei nur leicht verschmutzter Wäsche das Waschmittel um weitere 10% verringern.
der Wäschemenge
Möglichst die maximale Wäschemenge in das Gerät geben (siehe auch Programm-tabelle). Bei kleinen Mengen von Koch- und Buntwäsche und im Pflegeleichtprogramm auch das Waschmittel reduzieren. Bei Verwendung von Vollwaschmitteln wie folgt dosieren.
$$ \begin{array}{l} \text {Beladung:} 4 - 5 \mathrm{kg} = 100 \% \ 3 - 4 \mathrm{kg} = 80 \% \ 2 - 3 \mathrm{kg} = 70 \% \ 1 - 2 \mathrm{kg} = 60 \% \text { der } \ \end{array} $$
Packungsangaben.
Die Angaben bei Feinwaschmitteln beziehen sich häufig schon auf geringe Beladungsmengen. Dosierempfehlungen besonders beachten!
Dosierung pulverförmiger Waschmittel In der Waschmittelschublade (1) muß sich der blaue Einsatz für Flüssigwaschmittel im Aufbewahrungsschlitz befinden.
Für normal und gering konzentrierte Vollwaschmittel gilt:
Bei normal verschmutzter Wäsche wählen Sie ein Programm ohne Vorwäsche aus. Waschmittel in Kammer II der Waschmittelschublade geben.
Bei Verwendung von separaten Wasserent-härtungsmitteln zuerst das Waschmittel, dann das Enthärtungsmittel in Kammer II einfüllen. Bei stark verschmutzter Wäsche ein Programm mit Vorwäsche wählen.
^1/4 des Waschmittels in Kammer I, ^3/4 in Kammer II der Waschmittelschublade geben.
Für hochkonzentrierte Vollwaschmittel
ohne Füllstoffe beachten Sie bitte genau die Packungsangaben über Art und Menge der Dosierung. Um eventuell auftretende Einspül- schwierigkeiten zu vermeiden, benutzen Sie bitte die in den Waschmittelpackungen enthaltenen Dosierhilfen.
Dosierung flüssiger Waschmittel
Flüssigwaschmittel können nach Angabe der Hersteller bei allen Programmen ohne Vorwäsche verwendet werden: Hierzu nehmen Sie den blauen Einsatz aus der Waschmittelschublade heraus und setzen ihn in Kammer II ein (Abb. ⑤). Die Skala auf dem blauen Einsatz erleichtert die Dosierung des Flüssigwaschmittels.
Die Dosierbehälter, die einigen Flüssigwaschmitteln beigefügt werden, können ebenfalls verwendet werden. Sie werden zu der Wäsche in die Trommel gegeben.
Waschmittel / Menge / Dosierung
Dosierung von Waschmittel-Baukastensystemen
Am Markt gibt es die unterschiedlichsten Baukastensysteme. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vollwaschmitteln zeichnen sie sich dadurch aus, daß die verschiedenen Waschmittelinhaltsstoffe in meist 3 Komponenten getrennt vorliegen, z. B. Grundwaschmittel, Enthärter und Bleichmittel. Diese Komponenten werden nach den jeweils vorliegenden Anforderungen dosiert. Es lassen sich dadurch beträchtliche Chemie-einsparungen erreichen. Bitte achten Sie deshalb besonders auf die Dosiervorschriften der einzelnen Anbieter. Bei eventuell auftretenden Einspülschwierigkeiten die Komponenten in anderer Reihenfolge in die Waschmittelschublade einfüllen.
Weichspüler
Weichspüler in Kammer 83 der Waschmittelschublade gießen. Verwenden Sie die vom Hersteller angegebenen Mengen. Die Skala auf dem roten Weichspülmitteleinsatz erleichtert die Dosierung des Weichspülmittels. Höchstens bis zur Markierung „max“ einfüllen, da sonst der Weichspüler von selbst sofort ausläuft. Dickflüssige Weichspüler vor dem Einfüllen mit etwas Wasser klümpchenfrei verrühren, damit der Überlauf nicht verstopft.
Formspüler und Wäschesteife
Formspüler und Wäschesteife können wie Weichspüler in Kammer eingefüllt werden. Sie werden dann beim letzten Spülgang automatisch eingespült. Bei der Verwendung von Wäschesteife muß mit Vergrauung oder leichten Anfärbungen gerechnet werden, da Wäschesteife Schmutz- und Farbanteile an die Textilien binden kann und sich nicht mehr auswaschen läßt.
Mit Formspülern wird je nach Dosierug ein starker, mittlerer oder schwacher Effekt erzielt, ohne die eventuellen Nachteile der Wäschesteife befürchten zu müssen, da sich Formspüler wieder auswaschen lassen.
Feinappreturen und Naturstärke
Naturstärke aus Reis, Mais oder Kartoffeln ist nur für Baumwolle verwendbar und läßt sich im Gegensatz zu Feinappreturen nicht auswaschen. Wenn Sie Ihre Wäsche mit diesen Mitteln behandeln wollen, können Sie dafür ein Stärken-Programm anwenden (siehe Seite 15).
Wäsche vorbereiten
Wäsche sortieren
Bitte waschen Sie ausschließlich maschinen- vaschbare Textilien in Waschlauge (nicht in chemischen Reinigungsmitteln). Wäsche nach Art, Verschmutzung und Wäschtemperatur sortieren. Pflegekennzeichen der Textilher- steller beachten.
Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen. Besonders empfindliche Wäsche, z. B. Feinstrumpfossen oder Gardinen nur in einem Netz oder Kissenbezug waschen.
Strickwaren aus Wolle oder mit Wollanteil müssen mit dem Zusatz „filzt nicht“, „nicht filzend“ oder „waschmaschinen- est“ gekennzeichnet sein.
Bei Strickwaren und gewirkten Textilien (Trikotwäsche) Innenseite nach außen wenden.
Pflegesymbole
Maschinenwaschbare Textilien
Kochwäsche

Buntwäsche



Pflegeleichte Wäsche



Maschinenwaschbare Wolle

Handwäsche / chemische Reinigung
Handwäsche

nicht waschen

Zeichen für chem. Reinigung



nicht chemisch reinigen

Fremdkörper und Metallteile, z. B. Sicherheitsnadeln, Büroklammern, aus der Wäsche entfernen.
Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen.
Gardinenrölichen entfernen oder in ein Netz oder einen Beutel einbinden.
Wäsche einfüllen
Einfüllfenster öffnen
Öffnungsgriff (4) am Einfüllfenster nach vorn ziehen.
Aus Sicherheitsgründen ist das Einfüllfenster während des Programmablaufes verriegelt. Das Fenster läßt sich öffnen, wenn:
- die Lampe „Fenster öffnen“ aufleuchtet oder
- die Maschine ausgeschaltet wurde (etwa 1 Minute danach).
Wäsche einfüllen
Vor dem Einfüllen der Wäsche darauf achten, daß sich keine Fremdkörper oder eventuell eingesperrte Tiere in der Trommel befinden.
Wäsche auseinandergefaltet und locker in die Trommel legen; große und kleine Stücke gemischt.
Angaben über die Wäschemengen für die verschiedenen Waschprogramme enthält die Programmtabelle. Bitte überschreiten Sie diese Einfüllmenge nicht.
Einfüllfenster schließen
Einfüllfenster zuklappen und gegen den Rahmen drücken, bis der Verschluß hörbar einschnappt.
Keine Wäschestücke zwischen Einfüllfenster und Gummidichtung einklemmen.
Achtung:
Bei nicht richtig verschlossenem Einfüllfenster verhindert ein Sicherheitsschalter die Inbetriebnahme des Gerätes.
Programm wählen / Gerät einschalten
Bitte wählen Sie das Waschprogramm nach beiliegender Programmtabelle bzw. nach der Kurzanleitung auf der Waschmittelschublade.
Programm wählen / Gerät einschalten
Programmwähler (15) im Uhrzeigersinn auf das gewünschte Waschprogramm stellen (Anzeigescheibe des Programmwählers siehe Abb. ④).
- Bei Bedarf können Sie Zusatzfunktionen wählen (genaue Beschreibung siehe Seite 12).
- Temperaturwähler (12) aus der O-Stellung heraus auf die zum Programm gehörende Waschtemperatur stellen. Mit diesem Vorgang schalten Sie Ihren Waschautomaten ein. Die Betriebsanzeigelampe (13) und die Lampe „Fenster öffnen“ (14) leuchten auf. Nach einigen Sekunden erlischt die Lampe „Fenster öffnen“ und der Programmablauf beginnt.
Programmablauf
Die Anzeigescheibe des Programmwählers (15) dreht sich während des Programmablaufes weiter und zeigt den Programmstand an (Anzeigescheibe siehe Abb. ④).
Programm ändern
Eine Programmänderung ist jederzeit möglich; Hierzu den Temperaturwähler auf O stellen. Der Waschautomat ist damit abgeschaltet. Programmwähler neu einstellen. Anschließend Temperaturwähler auf die gewünschte Temperatur stellen.
Knittervermeidung
Für knitterempfindliche Textilien empfehlen wir:
- eine niedrige Beladung
- besonders für Textilien mit Synthetikanteil Waschtemperaturen nur bis 40 °C
- Schleuderdrehzahl reduzieren bzw. Schonschleudern wählen.
Programmablauf

flowchart
graph TD
A["Koch-/Buntwaschprogramm"] --> B["Vorwäsche"]
B --> C["AP S"]
C --> D["Hauptwäsche"]
D --> E["B"]
E --> F["Hauptwäsche"]
F --> G["Spülen"]
G --> H["Weichspülen"]
H --> I["Endschleudern"]
I --> J["Vorwäsche"]
J --> K["Endschleudern"]
K --> L["Hauptwäsche"]
L --> M["Spülen"]
M --> N["Weichspülen"]
N --> O["Endschleudern"]
O --> P["Hauptwäsche"]
P --> Q["Spülen"]
Q --> R["Weichspülen"]
R --> S["Hauptwäsche"]
S --> T["Spülen"]
T --> U["Weichspülen"]
U --> V["Hauptwäsche"]
V --> W["Spülen"]
W --> X["Weichspülen"]
X --> Y["Hauptwäsche"]
Y --> Z["Spülen"]
Z --> AA["Weichspülen"]
AA --> AB["Hauptwäsche"]
AB --> AC["Spülen"]
AC --> AD["Weichspülen"]
AD --> AE["Hauptwäsche"]
AE --> AF["Spülen"]
AF --> AG["Weichspülen"]
AG --> AH["Hauptwäsche"]
AH --> AI["Spülen"]
AI --> AJ["Weichspülen"]
AJ --> AK["Hauptwäsche"]
AK --> AL["Spülen"]
AL --> AM["Weichspülen"]
AM --> AN["Hauptwäsche"]
AN --> AO["Spülen"]
AO --> AP["Weichspülen"]
AP --> AQ["Hauptwäsche"]
AQ --> AR["Spülen"]
AR --> AS["Weichspülen"]
AS --> AT["Hauptwäsche"]
AT --> AU["Spülen"]
AU --> AV["Weichspülen"]
AV --> AW["Hauptwäsche"]
AW --> AX["Spülen"]
AX --> AY["Weichspülen"]
AY --> AZ["Hauptwäsche"]
AZ --> BA["Spülen"]
BA --> BB["Weichspülen"]
BB --> BC["Hauptwäsche"]
BC --> BD["Spülen"]
BD --> BE["Weichspülen"]
BE --> BF["Hauptwäsche"]
BF --> BG["Spülen"]
BG --> BH["Weichspülen"]
BH --> BI["Hauptwäsche"]
BI --> BJ["Spülen"]
BJ --> BK["Weichspülen"]
BK --> BL["Hauptwäsche"]
BL --> BM["Spülen"]
BM --> BN["Weichspülen"]
BN --> BO["Hauptwäsche"]
BO --> BP["Spülen"]
BP --> BQ["Weichspülen"]
BQ --> BR["Hauptwäsche"]
④
Einstellpunkte:
Koch-/Buntwäsche
A mit Vorwäsche
B Normalprogramm
Extraspülen
F Extraschleudern
Pflegeleicht
G mit Vorwäsche
H Normalprogramm
Extraspülen
L Schonschieudern
Wolle
N Normalprogramm
Extraspülen
S Kurzschleudern
P Extrapumpen
Zusatzfunktionen wählen
Durch Drücken einer oder mehrerer Tasten kann das gewählte Waschprogramm noch gezielter auf die Besonderheiten Ihrer Wäsche abgestimmt werden.

Schleuderdrehzahl-/ Schonschleudertaste (7)
Die Schleuderdrehzahlen sind abhängig von der Geräteausführung, zum Beispiel: 1300-900-600 oder 1100-800-600 oder 1000-800-600 Umdrehungen pro Minute. Das Grundprogramm bietet eine auf die Textilart abgestimmte Schleuderdrehzahl. Durch Drücken der Schleuderdrehzahltaste kann eine niedrigere Drehzahl eingestellt werden, z. B. bei den Koch- und Buntwaschprogrammen 900 statt 1300, bei den Pflegeleicht- und Wollprogrammen 600 statt 900 Umdrehungen pro Minute.
a) Taste nicht gedrückt:
Es wird mit der höheren Drehzahl geschleudert. Das ist besonders wichtig, wenn die Wäsche anschließend in einem Wäschetrockner getrocknet werden soll. Gut entwässerte Wäsche braucht zum maschinellen Trocknen deutlich weniger Énergie und Zeit.
b) Taste gedrückt:
Es wird mit der niedrigeren Drehzahl geschleudert. Bei den Pflegeleichtprogrammen wird ein kurzes Intervallschleudern mit zusätzlichem Auflockern der Wäsche durchgeführt. Bei den Koch-/Bunt- und Pflegeleichtprogrammen wird außerdem die Schleuderzeit verkürzt. Empfindliche, wenig strapazierfähige Wäsche zur Wäscheschonung mit der niedrigeren Drehzahl schleudern.

Spülstoptaste (8)
Sie können bei allen Waschprogrammen wählen, ob die Wäsche nach dem letzten Spülgang im Spülwasser liegen bleiben oder automatisch geschleudert werden soll.
a) Taste nicht gedrückt:
Die Wäsche wird ohne Spülstop geschleudert.
Damit die Wäsche nicht knittert, sollte sie möglichst unmittelbar nach Programmende aus dem Gerät genommen werden.
b) Taste gedrückt:
Die Wäsche bleibt im letzten Spülwasser liegen.
Sie können das Programm mit Schleudern oder Abpumpen ohne Schleudern beenden.
- Zum Schleudern: die Spülstop-Taste durch nochmaliges Drücken zurückstellen.
- Zum Abpumpen: Gerät ausschalten, den Programm- wähler (15) Im Uhrzeigersinn auf P stellen und Gerät wieder einschalten.

Taste „Wasser plus“ (9)
Die Waschtechnik Ihres Gerätes ist auf geringsten Energie- und Wasserbedarf im Normalfall ausgelegt. Durch Drücken dieser Taste werden die Wasserstände beim Waschen und Spüfen erhöht. Einen höheren Wasserstand benötigt man zum Waschen von Gardinen, beim Einweichen oder beim Stärken. Weiterhin empfehlen wir den Gebrauch dieser Taste für Gebiete mit sehr weichem Wasser oder wenn Sie ihre Waschgewohnheiten bei stark verschmutzter Wäsche beibehalten wollen. Bei Wolle braucht die Taste nicht gedrückt zu werden, da im Wolle-Programm immer im höchsten Wasserstand gewaschen und gespült wird.
Zusatzfunktionen wählen

Economictaste für Energiespar- und Intensivprogramme (10)
Leicht bis normal verschmutzte Wäsche kann häufig mit einer niedrigeren. Temperatur gewaschen werden. Wählen Sie z. B. 60 °C statt 95 °C können Sie ca. 40% Energie sparen.
Zur Verstärkung der Waschkraft bei allen Temperaturen besitzt das Gerät im Koch-/Buntwaschprogramm und Pflegeleichtprogramm die Möglichkeit einer Waschzeitverlängerung. Dazu die Economictaste drücken, den Programmwähler auf A, B, H bzw. G und den Temperaturwähler auf die gewünschte Temperatur stellen. Eine zusätzlich gewählte Vorwäsche läuft kalt ab.

Kurzprogrammtaste (11)
Bei allen Waschprogrammen können Sie Kurzprogramme wählen. Durch Drücken dieser. Taste werden alle Programmabschnitte (Waschen, Spülen, Schleudern) verkürzt. Die Gesamtdauer reduziert sich um bis zu 55% (siehe Programmtabelle). Diese Programme sind besonders geeignet für kleine Mengen leicht verschmutzter oder nur verschwitzter Textilien, z. B. Gästehandtücher, Sportbekleidung usw. Diese Programme laufen generell ohne Vorwäsche ab.


Programme für leicht verschmutzte Wäsche
Leicht bis normal verschmutzte Wäsche ohne Flecken kann zeitsparend gewaschen werden. Hierzu die Kurzprogrammtaste und die Economictaste vor Programmstart drücken. Gegenüber der Normalwäsche wird die Waschzeit je nach Temperatur um bis zu 20 Minuten verkürzt.
Bei den Koch- und Buntwaschprogrammen verkürzt sich zusätzlich das Spülen und Schleudern um ca. 15 Minuten.
Die Leichtprogramme laufen ebenfalls ohne Vorwäsche ab.
Programmende / Gerät ausschalten
Alle Waschprogramme enden mit dem Schleudern.
Sobald die Lampe „Fenster öffnen“ (14) leuchtet kann die Wäsche entnommen werden.
Bei gedrückter Spülstoptaste (8) wird der Programmablauf im letzten Spülgang ge- stoppt. Die Wäsche befindet sich im letzten Spülwasser.
- Zum Schleudern:
Die Spülstop-Taste durch nochmaliges Drücken zurückstellen.
- Zum Abpumpen:
Gerät ausschalten, den Programmwähler (15) im Uhrzeigersinn auf P stellen und Gerät wieder einschalten.
Gerät ausschalten
- Stellen Sie den Temperaturwähler (12) auf Position ○. Die Anzeigelampen erlöschen.
- Gedrückte Tasten durch nochmaliges Drücken zurückstellen.
- Wasserhahn schließen
(nicht erforderlich bei Gerätetypen mit Aqua-Stop).
- Das Einfüllfenster etwas geöffnet lassen.
Sonderprogramme / Fleckenentfernung
Einweichen
In Ihrem Gerät können Sie Ihre Wäsche beliebig lange einweichen.
Maximal 2,5 kg Wäsche einlegen und das Einfüllfenster schließen.
Waschmittel zum Einweichen in Kammer I füllen.
Programmwähler auf A und Temperaturwähler auf maximal 40 °C stellen.
Nach ca. 10 Minuten den Temperaturwähler auf ○ stellen.
Beenden des Einweichprogrammes:
Ein textilgerechtes Schleudern wählen. Den Temperaturwähler auf I stellen.
Damit sich kein übermäßiger Schaum bildet, nach dem Schleudern ein Programm mit Vorwäsche wählen, jedoch kein Waschmittel in Kammer I füllen.
oder
wenn das Einweichwasser zur Wäsche genutzt werden soll:
Programmwähler auf das gewünschte Waschprogramm stellen und ohne weitere Waschmittelzugabe das Programm durch Einstellen des Temperaturwählers starten.
Stärken
Feinappretur oder Naturstärke nach Anleitung in Wasser auflösen.
Die gewaschene und nicht weichgespülte Wäsche einlegen und Einfüllfenster schließen. Programmwähler auf B stellen, wenn gewünscht die Taste „Wasser plus“ wählen und den Temperaturwähler auf I stellen. Sobald das Wasser einläuft, die Waschmittelschublade zu 3/4 herausziehen und das Stärkemittel n Kammer II einfüllen. Waschmittelschublade schließen.
Nach 10 Minuten Gerät ausschalten (Temperaturwähler auf ○ stellen).
Zum Schleudern den Programmwähler auf F oder L stellen und Gerät wieder einschalten (Temperaturwähler auf I stellen).
Extra-Spülen
In Ihrem Gerät können Sie einen textilgerechten Spülgang mit anschließendem Schleudern durchführen.
Bei allen Waschprogrammen (Koch-/Buntwäsche, Pflegeleicht, Wolle) ist der letzte Spülgang (Weichspülen) auf der Anzeigescheibe des Programmwählers mit dem Symbol ⑧ gekennzeichnet (siehe Abb. ④, Seite 11). Um einen Extraspülgang ablaufen zu lassen, den Programmwähler auf die Position ⑧ des der Wäscheart zugeordneten Waschprogrammes stellen und Gerät einschalten.
Fleckenentfernung
Hartnäckige Flecken sind durch einmaliges Waschen z. T. nicht zu entfernen. Flecken sollten deshalb möglichst sofort, solange sie frisch sind, entfernt werden. Eingetrocknete Flecken sind schwerer, z. T. gar nicht mehr zu entfernen.
Probieren Sie es zunächst mit Wasser und Seife. Nicht auf dem Stoff reiben, sondern nur tupfen.
Lösungsmittelhaltige Fleckenentferner niemals im Waschautomaten verwenden! Es besteht Brand- oder Explosionsgefahr!
Entfärben
Entfärben ist im Gerät nicht möglich. Entfärbungsmittel oder aggressive Bleich- mittel können schwefel- oder chlorhaltig sein und Geräteteile beschädigen.
Färben
Färben ist in Ihrem Gerät mit Einschränkungen möglich.
Bitte verwenden Sie umweltfreundliche Färbungsmittel und beachten Sie genau die Herstellerangaben über die Anwendung und die Eignung für Waschmaschinen.
Ein späteres Verfärben der Wäsche durch Farbablagerungen auf Geräteteilen kann nicht ausgeschlossen werden.
Achtung: Nach jedem Färben einen Kochwaschgang ohne Wäsche durchführen. Geben Sie 1/2 Meßbecher Vollwaschmittel nur in Kammer II.
Wartung / Pflege / Reinigung
Bel allen Wartungsarbeiten Netzstecker ziehen oder elektrische Sicherung ausschalten.
Gerät reinigen
Gehäuse und Bedienteile nur mit Seifenlauge oder mit einem handelsüblichen, lösungsmittelfreien, nicht scheuernden Reinigungsmittel reinigen.
Keine Lösungsmittel verwenden! Diese Mittel können Geräteteile beschädigen, entwickeln giftige Dämpfe und sind explosionsgefährlich!
Gerät nicht mit einem Wasserstrahl abspritzen!
Überlauf und Waschmittelschublade (Abb. ⑥)
Nach mehrmaligem Weichspülen muß der Überlauf gereinigt werden. Weichspülmittelreste können sonst den Überlauf verstopfen. Hierzu ziehen Sie die Waschmittelschublade ganz aus dem Gerät heraus (federnde Sperre durch kurzen Ruck überwinden): Nehmen Sie den Überlauf heraus und spülen Sie alles unter fließendem Wasser aus. Stecken Sie den Überlauf wieder bis zum Anschlag ein. Vor dem Einschieben der Waschmittelschublade entfernen Sie eventuell vorhandene Wasch- bzw. Weichspülmittelablagerungen im Schalengehäuse des Waschautomaten.
Trommel und Gummimanschette
Keine Metallteile, z. B. Büroklammern oder Sicherheitsnadeln, in der Trommel oder im Falz der Gummimanschette liegen lassen:
Gefahr von Rostflecken!
Eventuelle Rostflecken mit einem chlorfreien Putzmittel beseitigen. Niemals Stahlwolle benutzen!
Gerät entkalken
Bei richtiger Waschmitteldosierung ist ein Entkalken im allgemeinen nicht erforderlich. Entkalkungsmittel enthalten Säuren, können Geräteteile angreifen und Wäscheverfärbungen verursachen. Falls Sie doch entkalken möchten, beachten Sie die Herstellerangaben über die Anwendung.
Siebe im Wasseranschluß
Für Gerätetypen ohne Aqua-Stop:
Die Siebe befinden sich in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn (Abb. ⑦) und im Stutzen des Magnetventils an der Rückseite des Gerätes (Abb. ⑧). Vor allem das Sieb am Wasserhahn sollte gelegentlich gereinigt werden.
Reinigen:
Wasserhahn schließen.
Zum Abbau des Wasserdrucks im Zulauf- schlauch den Programmwähler auf A stellen und das Gerät für 30 Sekunden einschalten.
Netzstecker ziehen!
Schlauch abschraüben.
Danach Sieb im Magnetventil mit einer Flachzange herausziehen (Abb. ⑧). Die Siebe können Sie unter fließendem Wasser mit einer Bürste reinigen.
Bitte achten Sie beim Anschrauben des Schlauches auf einwandfreien Sitz der Siebe und Dichtungen.
Für Gerätetypen mit Aqua-Stop:
Das Sieb in der Schlauchverschraubung am Wasserhahn (Abb. ⑨) sollte gelegentlich gereinigt werden.
Reinigen:
Netzstecker ziehen!
Wasserhahn schließen.
Schlauchverschraubung lösen.
Sieb aus dem Stutzen mit einer Flachzange herausziehen (Abb. ⑨) und unter fließendem Wasser mit einer Bürste reinigen.
Bitte achten Sie beim Anschrauben des Schlauches auf den einwandfreien Sitz des Siebes und der Dichtung.
Wartung / Pflege / Reinigung
Frostschutz
Steht das Gerät in einem frostgefährdeten Raum, muß der in der Laugenpumpe verbliebene Wasserrest abgelassen werden. In diesem Fall gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
- Wasserhahn schließen
Zulaufschlauch entleeren:
Für Gerätetypen ohne Aqua-Stop:
Wasserschlauch vom Wasserhahn lösen und leerlaufen lassen (siehe „Reinigen der Siebe im Wasseranschluß“).
Für Gerätetypen mit Aqua-Stop:
Wasserschlauch vom Wasserhahn lösen und flach auf den Boden (Wischtuch) legen. Ein beliebiges Waschprogramm wählen und starten. Restwasser läuft aus
- Laugenpumpe entleeren:
Siehe „Reinigen der Laugenpumpe“ (Ziffer 1-3 und 7-9).
Wasserzu- und Ablaufschläuche
Um-Wasserschäden zu vermeiden, empfehlen wir, nach ca. 5 Jahren den einwandfreien Zustand der Schläuche von einem Fachmann, überprüfen zu lassen.
Reinigen der Laugenpumpe
(Abb. ⑩ und⑪)
Das Reinigen der Laugenpumpe ist nur dann erforderlich, wenn die Pumpe durch Knöpfe, Klammern oder ähnliche Gegenstände blockiert wird und das Wasser nicht abgepumpt wird.
Vor dem Reinigen muß das Wasser über den Entleerungsschlauch abgelassen werden.
Vorsicht:
Heiße Waschlauge vorher abkühlen lassen!
Waschlauge oder Spülwasser nicht trinken!
Vorgehensweise für die Reinigung:
-
Netzstecker ziehen.
-
Verschlüsse der Sockelblende an der Gerätevorderseite mit einer Münze drehen, bis die Schlitze senkrecht stehen, Sockelblende herunterklappen.
-
Entleerungsschlauch (b) herausnehmen, den Verschlußstöpsel (c) ziehen und das Wasser in ein niedriges Gefäß (den Rest auf ein Wischtuch) auslaufen lassen.
-
Pumpendeckel (a) abschrauben (links-herum drehen).
-
Fremdkörper aus dem Pumpengehäuse entfernen. Gehäuse innen sowie Pumpenflügel (d) säubern.
-
Pumpendeckel fest zuschrauben.
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Entleerungsschlauch wieder fest zustöpseln und in das Gerät zurücklegen.
-
Sockelblende zuklappen und durch Vierteldrehung der Verschlüsse befestigen. Schlitze müssen waagerecht stehen.
-
Um zu verhindern, daß sich bei der nächsten Wäsche Waschmittel ungenutzt im Ablaufsystem absetzt, muß der Laugenverschluß wieder aktiviert werden. Dazu 2 Liter Wasser in die geöffnete Waschmittelschublade gießen. An- schließend kurz Programm P (Abpumpen) einstellen.
Kleine Störungen selbst beheben
Dieses Gerät entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen an Elektrogeräten dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden. Durch unsachgemäße Reparatur können erhebliche Schäden für den Benutzer entstehen.
| Störungen | Mögliche Ursachen / Abhilfe |
| Die Betriebsanzeigelampe leuchtet nicht | Stecker ist nicht oder nur lose in die Schutzkontakt-Steckdose gesteckt.Sicherungsautomat in der Wohnung hat ausgelöst. |
| Der Waschablauf beginnt nicht | Einfüllfenster nicht richtig geschlossen.Wasserhahn nicht aufgedreht.Die Aqua-Stop-Sicherheitseinrichtung hat die Wasserzufuhr zum Gerät gesperrt (bitte Kundendienst rufen). |
| Schaum tritt aus der Waschmittelschublade | Es wurde zuviel Waschmittel verwendet. Temperaturwähler auf O stellen und Gerät 5-10 Minuten ausschalten.Als Schaumbremse einen Eßlöffel Weichspüler mit 1⁄2 Liter Wasser vermischt in die Waschmittelschublade geben. |
| Die Wäsche wurde nicht geschleudert | Große Wäscheteile (z.B. ein Bademantei) haben sich zusammengerollt und nicht gleichmäßig in der Trommel verteilt. Aus Sicherheitsgründen wurde das hochtourige Endschleudern automatisch verhindert.Immer große und kleine Teile in die Waschtrommel geben. |
| Das Wasser wurde nicht abgepumpt | Verstopfung in der Laugenpümpe (siehe „Reinigen der Laugenpumpe“), im Wasserablaufschlauch oder im Abflußsystem. |
| Nach dem letzten Spülgang ist noch Schaum zu sehen | Einzelne Waschmittel neigen zu starker Schaumbildung, was jedoch keinen Einfluß auf das Spülergebnis hat. |
| Nach Programmende sind auf der Wäsche Waschmittelrückstände | Dies ist nicht auf ein schlechtes Spülergebnis Ihrer Waschmaschine zurückzuführen, sondern es handelt sich um unlösliche Rückstände von einzelnen phophatfreien Waschmitteln, die mitunter dazu neigen, sich als helle Flecken auf der Wäsche abzulagern.Abhilfe: Trocknen und Ausbürsten oder sofort den gesamten Spülvorgang wiederholen. Eventuell Waschmittel wechseln. |
| Stromausfall | Bei einem Stromausfall oder Gerätedefekt kann vor dem Öffnen des Einfüllfensters eine Notentwässerung erfolgen (siehe „Reinigen der Laugenpumpe“, Punkte 1 bis 3 und 7 bis 9) |
Kundendienst
Bevor Sie den Kundendienst rufen, prüfen Sie bitte, ob Sie die Störung selbst beheben können. (Hierzu siehe Kapitel „Kleine Störungen selbst beheben“)
Wenn Sie eine Störung nicht selbst beheben können, Gerät ausschalten, Netzstecker ziehen, Wasserhahn zudrehen und den Kundendienst rufen. Den für Sie nächsten Kundendienst können. Sie aus dem Verzeichnis entnehmen. Geben Sie bitte dem Kundendienst die Erzeugnisnummer (E-Nr.) und die Fertigungshummer (FD) des Gerätes an. Sie finden diese Angaben auf dem Typschild im Rahmen des geöffneten Einfüllfensters und im dick umrandeten Feld des Geräteschildes auf der Geräterückseite.

Bitte helfen Sie durch Nennung der Erzeugnis- nummer und der Fertigungsnummer mit, unnötige Anfahrten zu vermeiden. Sie sparen damit verbundene Mehrkosten ein.
Hinweis:
In Beratungsfällen entstehen Ihnen, auch während der Garantiezeit, Kosten für einen eventuellen Monteureinsatz.
Technische Änderungen vorbehalten.
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Laitemallit Aqua-Stop:illa:
Laitemallit Aqua-Stop:illa: