GA02F - Gasmelder Pentatech - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GA02F Pentatech
Funk- vernetzbarer Gasmelder GA02F
Sicherheitshinweise
Methan (Stadtgas / Erdgas) ist leichter als Luft und steigt daher von unten nach oben. Montage des Gerätes an der Wand 15 bis 30 cm unterhalb des höchsten Punktes der Decke. Montieren Sie das Gerät innerhalb einer Reichweite von 8 m zur Gasquelle.

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Sachzimmer Schel- zimmer Wohn- zimmer Heierungs- room Kinder- zimmer Küche Wrench- room Garage● Rauchmelder ▼ Hitzemelder □ Gasmelder
An Stellen, an denen Sie den Melder schlecht zum Testenerreichen könnten.
In der Nähe von Leuchtstoffröhren (mind. 50 cm Abstand halten) oder stromführenden Leitungen, oder in Bereichen, in denen ein erhöhtes Niveau an „Elektrosmog“ herrscht.
In Bereichen, in denen starker Staub-, Fett- oder Schmutzanfall die Funktion beeinträchtigen könnte (z.B. Werkstätten oder Schounen).
- In Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit (z.B. Badezimmer)
Das Gerät darf nicht im Freien betrieben werden. Beachten Sie die Funkverbindung zu
anderen Meldern. Bevor Sie die Installation durchführen, testen Sie an der vorgesehenen Montagestelle die Funkverbindung zu den mitvernetzten Meldern aus. Beachten Sie bitte das Kapitel „Hinweis: Alarmsignal- Funkübertragung“.

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Netzgerät Anschlusskabel Gehause Kabelstocker Socket Funknodul Codeschalter Montage Inhalierung Befestigung- dücher Befestigungs stoge
Funk-Codierung
Alle miteinander vernetzten Geräte müssen auf den gleichen Code eingestellt werden. Es stehen 16 verschiedene Codes zur Verfügung und die Einstellung erfolgt am
Codeschalter.Ab Werk ist der Funkcode 2 eingestellt.
Falls Sie auf einen anderen Code umstellen möchten, müssen Sie den Sockel gegen den Uhrzeigersinn vom Gerät abdrehen und nach der Einstellung wieder auf das Gehäuse
im Uhrzeigersinn drehen.
Wenn aus nicht feststellbarem Grund wiedernolt Fenialarm ausgelöst wurde, stellen Sie auf einen anderen Code um. Nachdem Sie einen neuen Code eingestellt haben, müssen Sie jedes einzelne Gerät und das ganze System erneut testen (siehe Kapitel "Test").
Platzierung
Lesen Sie vor der ersten Benutzung die Gebrauchsanweisung. Überprüfen Sie das Gerät auf Beschädigung, bei Beschädigung nicht in Betrieb nehmen!
Gasmelder sind für die Verwendung in Privatwohnungen konzipiert. Sie sind nicht in explosionsgefährdeten Räumen zu verwenden und auch nicht als Maßnahme des primären Explosionsschutzes im Sinne der Richtlinien der Berufsgenossenschaften
geeignet.
Die Sirene ist laut! Nicht in direkter Ohrnähe einschalten. Halten Sie Kinder davon fern.
Beschreibung
Der GA02F warnt frühzeitig bei entweichendem Stadt- oder Erdgas (Methan).
Der hochempfindliche Halbleitersensor ist werksseitig so kalibriert, dass er Gaskonzentrationen bereits weit unterhalb der unteren Explosionsgrenze meldet.
Durch den eingebauten Funk- Sender/-empfänger kann der GA02F über Funk mit weiteren kompatiblen Meldern vornetzt werden:
Funk- Rauchmelder RA350F, Funk- Rauch- und Hitzemelder RA350FH, Funk-
Hitzemelder HA02F, Funk- Nottaste FNT9, Funk- Schnittstellen- Modul FSM12 bzw. FSM9, Funk- Wassermelder WA02F, weitere Gasmelder GA02F.
Wird Alarm von einem Melder ausgelöst, so melden alle gleichcodierten und innerhalb der Funkreichweite befindlichen Geräte mit.
Lieferumfang
- Gasmelder (Sockel mit Gehäuse) - Netzgerät mit Anschlusskabel
• Montagehalterung • 2 Schrauben und 2 Dübel
hnische DatenTec
Stromversorgung: 12 V DC (über 230 V AC Netzgerät)
Stromaufnahme: max. 130 mA Sensor: heiße Draht Methode
Sensor: Helbe Blanch Methode Gasarten: Methan (Stadtgas / Erdgas)
Empfindlichkeit / Alarmschwelle: 5-20% der LEL
(untere Explosionsgemischkonzentration)
Funkübertragung: 434,33 MHz
Funkcodierung: 16 Möglichkeiten (Code 0 mit Priorität)
Funkreichweite: von Gebäudef und örtlichen
Funkreichwerte: Von Gebäude und fortlichen Funkbedingungen abhängig
Piezoalarmgeber: ca. 85 dB(A) in 3 m Entfernung
Reset: automatisch, wenn Gaskonzentration unter
die Alarmschwelle sinkt
Einsatzbereiche: Wohnungen, wohnhäuser
Schutzart: IR 20
Schutzart: 17-20
Luftfeuchtigkeit: 90%
Betriebstemperatur: -5^ C bis +40^ C
CE
Hiermit erklärt die Firma INDEXA GmbH, dass sich dieses Gerät in Übereinstimmung mit
den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten Vorschriften der Vorschriftender Richtlinie 1999/5/EC befindet.
Die vollständige Konformitätserklärung ist nachlesbar unter: www.indexa.de
Um technisch stets aktuelle Warngeräte anbieten zu können, behalten wir uns
Verbesserungenvon Konstruktion und Design vor.
Spezialfunktion des Code „0“
Im Normalfall muss der gleiche Code für alle vernetzten Geräte eingestellt sein, um die Funkübertragung zu gewährleisten. Dies gilt jedoch nicht für Code „0“, der eine Prioritätsfunktion hat. Wenn an einem Melder die Codenummer „0“ eingestellt ist, dann kann dieses Gerät nach einer Verzögerungszeitvon3MinutendieFunksignale von Geräten mit allen anderen Codes empfangen. Diese Funktion ist für verschiedene Anwendungen nützlich, z.B. für einen Rauchmelder im Treppenhaus eines Gebäudes, der auch dann einen Alarm auslösen kann, wenn der Alarm mit einer anderen Codenummer in einer leer stehenden Etage länger als 3 Minuten ertönt; der Alarm wird in diesem Fall vom Melder im Treppenhaus erkannt und dessen Sirene ertönt. Im Treppenhaus kann Code „0“ zu Warnzwecken verwendet werden. Wenn alle Melder in den Treppenhäusern (oder im Kellergeschoss / Dachboden) auf Code „0“ eingestellt sind, und einer dieser Melder einen Alarm auslöst, dann ertönen alle anderen Melder unabhängig von deren Codeeinstellungen.
Hinweis: Alarmsignal- Funkübertragung Überprüfen Sie vor und nach der Installation, sowie in regelmäßigen Zeitabständen die Reichweite und Funktion, so dass sichergestellt ist, dass ein Warnton auch in den Schlafzimmern zu hören ist. Bitte beachten Sie, dass die Reichweite der Funksignale durch neue Funkstörquellen beeinflusst werden kann, und aus diesem Grund keine genaue Angabe zur tatsächlichen Übertragungsreichweite für die Funksignale möglich ist. An jedem Anbringungsort herrschen ganz individuelle Bedingungen im Hinblick auf die Funkverträglichkeit. Die Funkübertragung wird besonders durch Stahlbeton, Stahlwände und Türen beeinträchtigt und durch andere Funkgeräte, insbesondere durch Dauerbetrieb, gestört.
Anbringung und elektrischer Anschluss

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Beachten Sie unbedingt die Montagehöhe (siehe Kapitel "Platzierung"). Berücksichtigen Sie dabei die Kabellänge zur Steckdose. Befestigen Sie die Montagehalterung mit den zwei mitgelieferten Schrauben und ggf. den Dübeln durch die Befestigungslöcher an der Wand bzw. an der Decke (siehe rechte obere Abb.), so dass die zwei Befestigungsstege von der Wand bzw. Decke weg weisen. Schrauben Sie den Sockel vom Gehäuse und verbinden Sie die Kabelstecker miteinander. Schrauben Sie den Sockel wieder auf das Gehäuse. Stecken Sie den Stecker am Anschlusskabel in das Gehäuse (s. rechte untere Abb.). Drehen Sie das Gehäuse im Uhrzeigersinn auf die Montagehalterung. Verwenden Sie zum Stromanschluss eine Steckdose mit 230 V Wechselstrom (AC).Aufheizzeit
Nach dem Anschließen benötigt der Sensor des Warngerätes eine kurze Aufheizzeit (ca. 2-3 Minuten) bis zum Erreichen der Funktionsfähigkeit. Während dieser Aufheizzeit reagiert das Gerät nicht auf Alarm und es kann kein Test durchgeführt werden.
Kontrollanzeigen
Anzeige Stromversorgung: Die Power-LED leuchtet grün Anzeige Funktionsbereitschaft:
kurzes Aufleuchten der Prüft-Taste 1x alle 40 Sekunden
Funktionstest
Kontrollieren Sie, dass die grüne LED im Gehäuse leuchtet (zeigt Stromversorgungan). Kontrollieren Sie, dass die Test/Prüf-Taste alle 40 Sekunden kurz aufleuchtet (zeigt die Betriebsbereitschaft des Gerätes an). Zum Testen des Gasmelders drücken Sie die Test/Prüf-Taste. Der Alarm ertönt, die Test/Prüf-Taste blinkt rot, und ein Funkalarmsignal wird gesendet. Der Alarm ist so lange aktiv, wie Sie die Test/Prüf-Taste gedrückt halten. Prüfen Sie, dass die vernetzten Melder ausgelöst werden.
Alarm
Überschreitet die Gaskonzentration am Gerät die vom Werk eingestellten Empfindlichkeitsschwellen, gibt das Gerät durch rotes Blinken der Prüf-Taste und durch die Sirene sofort Alarm. Sind Melder vernetzt, so warnen nach einer kurzen Verzögerung die gleichcodierten Geräte mit. Dabei zeigt das alarmauslösende Gerät das Senden und die mit ausgelösten Geräte das Empfangen eines Funksignals an. Sind Rauch- oder Hitzemelder vernetzt, prüfen Sie bei Alarmmeldung zuerst, ob es ürgendwo brennt, im Zweifelsfall nehmen Sie immer an, dass es sich wirklich um ein Feuer handelt und handeln Sie entsprechend.
Im Alarmfall den Gasmelder nicht von der Stromversorgung trennen! Öffnen Sie unverzüglich alle Fenster und Türen; vermeiden Sie Funkenbildung (keine elektrischen Schalter betätigen); stellen Sie alle gasbetriebenen Geräte und offenen Brennstellen ab; veranlassen Sie Kinder und schlafende Personen sofort zum Verlassen des Gebäudes. Versuchen Sie sofort die Ursache des Alarms zu ergründen und stellen Sie den Fehler ab bzw. neutralisieren Sie ihn. Veranlassen Sie, insbesondere bei undichtem Gassystem, die Instandsetzung durch einen Fachmann.
Der Gasmelder bleibt so lange im Alarmzustand, bis kein Gas mehr vorhanden ist. Der Warnton endet, sobald die Gaskonzentration die vom Werk eingestellte Empfindlichkeitsschwelle unterschreitet. Bei allen mit ausgelösten Geräten ertönt der Warnton so lange, wie sich das alarmauslösende Gerät im Alarmzustand befindet.
Fehlalarme
Der Gasmelder ist seinem Zweck entsprechend sehr empfindlich eingestellt. Der Sensor des Systems spricht deshalb auch auf andere gasförmige Medien an. Der Gebrauch von Aerosolen (Treibgas in Sprays usw.) aber auch starker Tabakqualm kann zu Fehlalarmen führen.
Wartung
Das Gehäuse des Gasmelders kann mit einem Staublappen oder einem nebelfeuchten Tuch gereinigt werden. Blasen Sie von Zeit zu Zeit abhängig von den Umgebungsverhältnissen die Sensoröffnung leicht aus. Der Gasmelders darf niemals mit Wasser besprüht werden. Das Gehäuse enthält empfindlicheelektronischeBauteile. Der Funktionstest muss von Zeit zu Zeit, insbesondere bei häufigeren und auch längeren Ruhezeiten, wiederholt werden. Dadurch wird die Funktion von Hupe und Sensor sowie die Alarmleuchte überprüft.
Entsorgung
Der Gasmelder hat eine Betriebslebensdauervon ca. 5 Jahren, danach sollte das Gerät ersetzt werden. Sie dürfen Verpackungsmaterial oder Geräte nicht im Hausmüll entsorgen, führen Sie sie der Wiederverwertung zu. Den zuständigen Recyclinghof bzw. die nächste Sammelstelle erfragen Sie bei Ihrer Gemeinde.
WICHTIGEHINWEISEIMALARMFALL
Signalisierter oder riechbarer Gasaustritt: EXPLOSIONSGEFAHR! - Löschen Sie offene Flammen, Glut und brennende Tabakwaren!
Betätigen Sie keinesfalls elektrische Geräte! Ziehen Sie keine elektrischen Stecker (auch nicht vom Alarmgerät)!
Warnen Sie gefährdete Personen im Gefahrenbereich! Unterbinden Sie mit dem Gashahn die Gaszufuhr!
Durchlüften Sie alle gefährdeten Räume! Beseitigen Sie die Ursache mit qualifizierte
Indexa GmbH Paul-Böhringer-Str. 3 D-74229 Oedheim 2012/03/28