EU 456-01 Luftikus 800 - Waschmaschine Eudora - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Eudora |
| Modell | EU 456-01 Luftikus 800 |
| Fassungsvermögen | 8 kg |
| Schleuderdrehzahl | 800 U/min |
| Abmessungen (H x B x T) | 85 x 60 x 60 cm |
| Gewicht | ca. 70 kg |
| Energieeffizienzklasse | A+ |
| Spannung / Frequenz | 230 V / 50 Hz |
| Steuerung | Elektronisch mit Drehregler und Tasten |
| Programme | Baumwolle, Pflegeleicht, Feinwäsche, Wolle, Schnell 15 Min., Spülen, Schleudern, Abpumpen |
| Zusatzfunktionen | Startzeitvorwahl, Knitterschutz, Spülstop, Wasserstandswahl |
| Wassertemperatur | Kalt bis 95 °C |
| Trommelmaterial | Edelstahl |
| Gehäusematerial | Stahlblech, weiß pulverbeschichtet |
| Türanschlag | Links, wechselbar |
| Sicherheitseinrichtungen | Kindersicherung, Überhitzungsschutz, Aquastopp (Zulaufschlauch mit Magnetventil) |
| Reinigung und Wartung | Flusensieb reinigen, Türdichtung abwischen, Waschmittelschublade reinigen |
| Ersatzteile | Türdichtung, Flusensieb, Antriebsriemen, Heizstab, Steuerungsmodul |
| Reparaturfreundlichkeit | Reparaturanleitungen und Ersatzteile online verfügbar |
Häufig gestellte Fragen - EU 456-01 Luftikus 800 Eudora
Benutzerfragen zu EU 456-01 Luftikus 800 Eudora
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BEDIENUNGSANLEITUNG EU 456-01 Luftikus 800 Eudora
Kurzinfo-Standardprogramme

ACHTUNG
Überzeugen Sie sich, ob die
Transportsicherung entfernt ist und das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
| Wachungsgemäß | Schritt I | Schritt II | |
| Türstellung | Beladungs-menge | ||
| Waschen | Kochwäsche normal | ![]() | ![]() |
| Buntwäsche normal | ![]() | ![]() | |
| Feinwäsche | ![]() | ![]() | |
| Wolle | ![]() | ![]() | |
| Trocknen | Baumwoll-gewebe | ![]() | ![]() |
| Mischgewebe | ![]() | ![]() | |
Diese Angaben sind Richtlinien, die Sie beliebig nach Bedarf abändern können.
| Schritt III | Schritt IV | Schritt V | Schritt VI | ||||
| Waschmittel-beigabe | Temperatur-einstellung | Programm-einstellung | Hauptschalter-position | ||||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||||
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Geräte- beschreibung
Hauptschalter
Programmwähler
Temperaturwähler
Waschmittel- einspülkammer
Flusensieb
Türöffner
Fülltüre
Laugenpumpenverschluß und Notentleerung

text_image
LUFTEUS 400Typenschild
Zuflußventil
Schlauchaufhänger
Entlüftung
Anschlußkabel
Abflußschlauch
Transportsicherung

Transportsicherung unbedingt vor Inbetriebnahme entfernen (Bild 1 u. 2), andernfalls muß während des Betriebes mit Schäden am Gerät gerechnet werden.
( )
Das Gerät muß waagrecht auf ebenem Boden aufgestellt werden, wobei es nicht auf schwingenden Holzböden stehen darf. Sollte der Boden starke Unebenheiten aufweisen, kann, um diese auszugleichen, im Lieferwerk eine Bodenschiene bestellt werden.
Die Maschine ist auf Rollen fahrbar und schwingt daher während des Schleuderns seitlich aus.
Es ist daher links und rechts ein Mindestabstand von 3 cm zu anderen G. Inständen einzuhalten. Die Maschine muß auf den Laufrollen unbedingt frei beweglich sein, andernfalls übernehmen wir für daraus entstehende Schäden keine Haftung.
Bewahren Sie die Transportsicherung auf, da diese bei späteren Transporten (z. B. Umzug) unbedingt wieder in der sinngemäß umgekehrten Reihenfolge einzubauen ist.
Zuerst den Transport- sicherungswinkel aus der Halterung drücken (Bild 1) und dann voll- ständig entfernen (Bild 2).

Sicherheits- hinweise
Das Gerät ist während der Inbetriebnahme hinreichend zu beaufsichtigen, da außer dem Wasserzulaufschlauch auch verschiedene Schlauchverbindungen im Inneren der Maschine einmal schadhaft werden können. Nach der jeweiligen Verwendung ist der Wasserzulauf zuverlässig abzusperren.
E-Anschluß
Wechselstrom 220 V, 50 Hz Anschlußwert 2,2 kW Für den Anschluß ist eine mit mind. 10 A abgesicherte Schutzkontaktsteckdose erforderlich.
Wasser-Anschluß
Das Gerät darf nur in einem frostsicheren Raum aufgestellt werden. Der Automat ist ausschließlich für den Kaltwasseranschluß bestimmt.
Für den Anschluß ist der mitgelieferte Hochdruckschlauch (samt Holländer 3/4") zu verwenden. Ist dieser Schlauch zu kurz, so ist ein impulsgeprüfter Hochdruckschlauch mit geeignetem Holländer zu verwenden.
Ist kein eigener Wasseranschluß für die Waschmaschine vorhanden, so kann mit einer „Nito“ - Kupplung an einem vorhandenen Kaltwasseranschluß an Waschbecken, Badewanne etc. das Gerät jederzeit angeschlossen werden (im Handel erhältlich).
Der Waschautomat ist für einen Wasserleitungsdruck von 1—10 bar eingerichtet. Bei einem Druck über 10 bar ist ein Druckreduzierventil in die Wasserleitung einzubauen. Bei einem Druck von weniger als 1 bar muß der Durchflußmengenregler hinter dem Zulaufsieb (im Wasseranschluß der Maschine) entfernt werden.
Wasser- schäden vermeiden
- Schlauchanschlüsse auf Dichtheit prüfen.
- Das Gerät ist während des Betriebes hinreichend zu beaufsichtigen.
- Nach Beendigung des gesamten Waschvorganges ist der Wasserzufluß zuverlässig abzusperren.
! ACHTUNG
Ein Anschluß am Durch- lauferhitzer ist nicht mög- lich, da dieser platzen könnte.
Für alle entstehenden Wasserschäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch (d. h. gegen die Anweisungen der Bedienungsanleitung) und Wartungsarbeiten, welche von nicht gewerbsmäßig Befugten durchgeführt wurden, ist der Besitzhaftbar.
Wasser- und E-Anschluß

text_image
Kaltwasseranschluß Gewinde 3/4" Hochdruckschlauch Holländer Schutzkontaktsteckdose 220 V, 10 A min. 60 cm nicht abdichten nur lose einhängen max. 100 cm( )
Wasser- Abfluß
Um einen einwandfreien Wasserabfluß zu gewährleisten, muß der Abflußschlauch knickfrei verlegt werden. Der Abflußschlauch muß mindestens 60, höchstens jedoch 100 cm über dem Niveau, auf dem die Maschine steht, eingehängt werden. Der Krümmer des Abflußschlauches dient zum Einhängen in Badewannen, Waschbecken etc.
Eine dichte Verbindung zwischen Abflußschlauch und einem nicht belüfteten AbflußBrohr oder -schlauch ist nicht gestattet, da eine solche Anordnung ein Absaugen der Waschlauge ermöglicht. Der Anschluß an einen belüfteten Abfluß ist möglich.
Reicht die vorhandene Schlauchlänge nicht aus, ist ein zusätzliches Schlauch- oder Rohrstück mit größerem Durchmesser so zu verlegen, daß der Krümmer des Abflußschlauches am höchsten Punkt liegt.
! ACHTUNG
Immer auf eine einwandfreie Schlauchführung achten, da sich jede Querschnittsveränderung nachteilig auf die Funktion des Gerätes auswirkt.
Pflegekenn- zeichen
GILT NUR FÜR WIEN!
In die Kaltwasserleitung ist gemäß den §§ 18 und 22 der Verordnung zur Durchführung des WVG 1960 des Magistrates der Stadt Wien unmittelbar vor der Anschlußstelle des Gerätes ein Handabsperrventil einzubauen.
Für die Verbindungsleitung von der Anschlußstelle am Gerät mit der Innenanlage sind nur die im § 12 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des WVG 1960 des Magistrates der Stadt Wien aufgezählten Rohre zu verwenden. Die Verwendung von Gummi- oder Kunststoffschläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
a) samt den eingebundenen Anschlußarmaturen einem Mindestdauerdruck von 15 bar standhält, b) während der Inbetriebnahme des Gerätes hinreichend beaufsichtigt ist und c) nach der jeweiligen Verwendung des Gerätes durch Sperrung des Wasserzuflusses von dem Gummi- oder Kunststoffschlauch zuverlässig außer Betrieb gesetzt oder überhaupt von der Innenanlage getrennt wird.
Waschen
95 Kochwäsche Wäsche aus Baum- wolle, Leinen, Modal, Viskose, weiß oder kochecht gefärbt.
60 Bunt- oder Heißwäsche Nicht kochechte Buntwäsche aus Baumwolle oder Baumwolle/Modal, Polyester/Baumwolle, oder Polyester/Modal.
40° Pflegeleichtwäsche oder
Feinwäsche aus Seide, Modal, Viskose, Wäsche aus synthetischen Fasern (Polyacryl, Polyester und Polyamid).

Maschinenwaschbare Wollprodukte und Garne (Schurwolle)
Handwäsche Derart bezeichnete Artikel dürfen nur einer Handwäsche bis 37° C unterzogen werden.
mit Balken bedeutet Schonwaschgang
Nicht waschen Die so gekennzeichneten Artikel dürfen nicht gewaschen werden. Allenfalls sind solche Artikel chemisch zu reinigen.
Bleichen
△ Dieses Symbol zeigt an, daß eine Chlorbleiche möglich ist.
Nicht chloren und auch keine chlorhältigen Fleckputzmittel verwenden. Dem Fachmann übergeben.
Trocknen
Normale Trocknung ohne Einschränkung im Haushaltswäschetrockner möglich.
Schonende Trocknung bei niedriger Temperatur.
Nicht im Haushä vä- schetrockner trocknen.
Chemisch reinigen:
① Nicht waschen, son- ② dern in die Chemisch- ③ Reinigung geben.
Wäsche vorbereiten
Füllmengen
Wäsche einfüllen
Sortieren der Wäsche:
-
Nach dem Pflegekenn- zeichen
-
Nach dem Verschmut- zungsgrad
-
Nach der Farbe Neue Wäsche soll das erste Mal getrennt gewaschen werden, da diese oft einen Überschuß an Farbe enthält.
! ACHTUNG
Vor dem Waschgang die Taschen der Textilien entleeren! In der Wäsche verbliebene Metallstücke (Haar-, Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Schrauben, Münzen etc.) können Wäsche und Maschine beschädigen. Reißverschlüsse, Haken usw. schließen! Bei Gardinen Röllchen entfernen oder in einen Beutel bin-
d)
Durchschnittsgewichte lufttrockener Wäsche- stücke:
Bettwäsche
Deckenbezug 800–850 g Kissenbezug 200 g Leintuch 600 g Bettbezug komplett ca. 1600 g
Tischwäsche
Tischdecke 400 g Serviette 80 g
Damenwäsche
| Bluse | 100 g |
| Baumwoli- unterwäsche | 250 g |
| Slip | 50 g |
| Unterrock | 150 g |
| Nachthemd | 180 g |
| Pyjama | 450 g |
| Arbeitskittel | 400 g |
Herrenwäsche
| Hemd | 200—250 g |
| Unterleibchen | 120 g |
| Unterhose | 100 g |
| Pyjama | 480 g |
| Arbeitskittel | 600 g |
Sonstiges
| Geschirrtuch | 100 g |
| Frottier-Handtuch | 200 g |
| Frottier-Badetuch | 800 g |
| Bademantel | 1200 g |
Ein gefüllter 10-I-Eimer enthält ca. 1 bis 1,5 kg Trockenwäsche.
Füllen Sie die Textilien locker in die Waschtrommel.
Nutzen Sie die zulässigen Füllmengen aus, um am wirtschaftlichsten zu waschen. Ein Überbeladen der Waschtrommel sollte jedoch vermieden werden, da dadurch die Reinigungswirkung herabgesetzt wird. Die Beladungsmenge richtet sich immer nach dem Verschmutzungsgrad der Wäsche.
Koch- und Buntwä- sche:
Bei kleinen, leicht verschmutzten Wäsche-stücken bis 4 kg Trocken-wäsche.
Kunstfaser und bügel- freie Wäsche:
bis 2,5 kg Trockenwäsche
Gardinen und Stores: bis 1,5 kg Trockenwäsche
Wolle: bis 1,5 kg Trockenwäsche
Fleckenentfernung
Bier: mit lauwarmem Wasser ausspülen, dann waschen.
Blut: in kaltem Wasser einweichen, Flecke mit Gallseife ausreiben, dann waschen.
Brandflecken: mit Essigwasser beträufeln, einige Stunden einwirkenlassen, mit klarem Wasser gut ausspülen.
Butter: in lauwarmer Seifen-lauge auswaschen, bei empfindlichen Stoffen Fleck mit Salmiakgeist oder Galiseife entfernen.
Eigelb: in lauwarmer Seifen- lauge einweichen, dann aus- waschen.
Eiweiß: mit kaltem Wasser ausspülen, dann waschen.
Fett: mit warmer Seifenlauge oder Gallseife auswaschen.
Fruchtsaft: mit Salz bestreuen und warmem Wasser auswaschen oder mit Gallseife ausreiben, dann waschen.
Glanzflecken: mit Essigwasser ausbürsten.
Gras: mit Gallseife ausreiben, dann waschen.
Harn: mit Seifenlauge auswaschen oder verdünntem Salmiakgeist oder Gallseife ausreiben.
Jod: anleuchten, mit der Schnittfläche einer rohen Kartoffel ausreiben, mit kaltem Wasser ausspülen, wiederholen bis der Fleck verschwunden ist, dann waschen.
Kaffee/Kakao: kalt einweichen, mit warmem (bei unempfindlichen Textilien mit heißem) Seifenwasser auswaschen.
Kugel- und Filzschreiber: mit Alkohol ausreiben, gelösten Farbstoff aufsaugen, mögliche Reste mit Gallseife auswaschen.
Lippenstift: mit Gallseife aus- waschen.
Milch: mit kaltem Wasser ausspülen, dann waschen.
Nagellack: mit Aceton lösen (Vorsicht: nicht bei Acetat oder Triacetat!), dann waschen.
Obst: siehe "Fruchtsaft". Rost: bei hellen Stoffen mit Zitronensaft beträufeln bis der Fleck verschwunden ist, dann gut ausspülen, oder den Stoff in Wasser mit etwas Glycerin legen, anschließend mit Seifenwasser auswaschen.
Rotwein: mit Salz bestreuen, einwirken lassen, abschütteln, dann waschen oder Fleck mit Gallseife auswaschen.
Ruß: nie abwaschen! Zuerst den aufliegenden Ruß abblasen, dann mit Salz bestreuen, einwirken lassen, mit Seifenwasser oder Gallseife auswaschen.
Schmiere: mit Speiseöl oder Margarine ausreiben, in Seifenlauge auswaschen, mögliche Fettreste mit Balsamtorpentin oder Gallseife entfernen.
Schuhcreme: mit Balsamterpentin lösen, dann mit Seifenlauge auswaschen.
Schweiß: in Essigwasser legen, gut ausspülen und waschen.
Speiseeis: mit lauwarmem Wasser oder Gallseife entfernen.
Spinat: mit der Schnittfläche einer rohen Kartoffelabreiben, dann waschen.
Stock und Schimmel bei hellen Baumwoll- und Leinenstoffen mit einer Paste aus Kreide, Seife und Wasser bestreichen, einwirken lassen und gut auswaschen, oder Fleck mit Gallseife ausreiben, ausspülen und waschen.
Tee: mit Seifenlauge oder Gallseife auswaschen.
Teer: mit Speiseöl oder Margarine ausreiben, in Seifenlauge auswaschen, mögliche Fettreste mit Salmiakgeist oder Gallseife entfernen.
Tinte: dick mit Salz bestreuen, nach Einwirken abschütteln, mit Essig oder Gallseife nachbehandeln, gut ausspülen und waschen.
Vergilbungen: mit Waschmittel und einer Handvoll, die waschen (bei synthetischen Stoffen sind die Erfolge nicht so gut).
Wachs: nach mehmaligem Knicken des Stoffes Wachs lockern und vorsichtig abkratzen, dann mit Lösch- oder Seidenpapier vorsichtig ausbügeln bis alles Wachs herausgesaugt ist, mögliche Reste mit Spiritus ausreiben, in Seifenlauge auswaschen.
Wein: siehe "Bier"
Waschmitteldosierung für 4 kg Trockenwäsche
Die benötigte Waschmittelmenge hängt ab von
- der Größe und Bauart Ihrer Waschmaschine
- der Wasserhärte
- der Art und Stärke der Verschmutzungen auf Ihren Textilien
- der Wäschemenge in der Trommel
• dem Waschmitteltyp und der Waschmittelmarke
Überzeugen Sie sich daher vor der Wasch- m. Erbeigabe, ob
- Sie das Fassungsvermögen der Trommel an Trockenwäsche ausgenützt haben
- die Wäsche fettigen, schwer löslichen Schmutz oder starke Verfleckungen aufweist
- der Härtebereich der Waschmittel - Dosieranleitung mit der Wasserhärte übereinstimmt (die Wasserhärte erfahren Sie vom Wasserwerk oder beim Gemeindeam
- das von Ihnen verwendete Waschmittel für das gewählte Programm, die gewählte Temperatur und die zu waschenden Textilien geeignet ist
Richtig dosiert haben Sie,
wenn während des Koch- oder Buntwaschprogrammes im Hauptwaschgang eine leichte Schaumbildung sichtbar ist.
Richtigungsleistung und Schwemmergebnis
st. optimal.
Überdosiert haben Sie,
wenn im Koch- oder Buntwaschprogramm die Maschine stark schäumt.
Schaumbildung behindert die Reinigungswirkung und verschlechtert das Schwemmergebnis.
Unterdosiert haben Sie,
wenn Sie Kalkablagerungen (die Wäsche wird steil und kratzt) und Fettläuse (dunkle Punkte) in der Wäsche finden.
Dosieren Sie daher sorgfältig und beach- ten Sie die Dosierangaben der Wasch- mittelhersteller.
Verringern Sie die Waschmittelbeigabe um 20 - 25 % und beobachten Sie den Waschvorgang und das Ergebnis. Sie können so die für Ihren Bedarf richtige Waschmittelmenge herausfinden.
Phosphatfreien Waschmitteln wird als Wasserenthärter Sasil (Natrium-Aluminiumsilikat) beigegeben. Dieser Stoff ist wasserunlöslich und kann bei dunklen Textilien in Form von weißen Punkten oder kleinen Flecken sichtbar werden (Abhilfe: trocken ausbürsten).
Wenn Sie im Zweilaugenverfahren waschen, teilen Sie die Dosiermenge im Verhältnis
1/3 für die Vorwäsche und
2/3 für die Hauptwäsche auf.
Bei Verwendung von zusätzlichem Wasserenthärter dosieren Sie für
| Wasserhärte I | ---- |
| Wasserhärte II | 30 ml |
| Wasserhärte III | 65 ml |
Sie dosieren dann das Waschmittel nur für den Wasserhärebereich I.
Wenn Sie Komponenten - Waschmittel verwenden, dann beachten Sie bitte die En- härterbeigabe für Ihren Wasserhärtebereich.
Wasserhärte I
Wasserhärte II 25 ml
Wasserhärte III 70 ml
Basiswaschmittel 100 ml
Fleckensalz nur bei
Wäsche mit Flecken 60 ml
Färben / Entfärben:
Beachten Sie bitte genau die Gebrauchsanweisung des Herstellers.
Wasch- mittelbeigabe
Bei normal oder eco-Programmen Waschmittel immer zwischen die Wäsche füllen. (Bild 1)

Kochwäsche-intensiv u. Buntwäsche-intensiv
Vorwaschmittel in die Trommel zwischen die Wäsche (Bild 1) und Hauptwaschmittel in die Waschmittelkammer füllen. (Bild 2)

Weichspülkammer immer nur bis zur max.-Markierung füllen (siehe Bild 3). Beachten Sie bitte die Dosieranleitung des Herstellers. In der Kammer bleibt immer etwas Wasser –) rück.

| Temperaturwahl | Pro-gramm-wahl | Haupt-schalterstellung | Bemerkung | |
| Kochwäsche normal verschmutzt | 95^ | 1 | normalmax. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Kochwäsche stark verschmutzt | 95^ | 1 | intensivmax. Füllmenge: 3 kgVorwaschmittel zwischen die WäscheHauptwaschm, in Waschmittelkammer | |
| Dhwäsche leicht verschmutzt | 95^ | 2 | eco max. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Buntwäsche normal verschmutzt | 60^ | 1 | normalmax. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Buntwäsche stark verschmutzt | 60^ | 1 | intensvmax. Füllmenge: 3 kgVorwaschmittel zwischen die WäscheHauptwaschm, in Waschmittelkammer | |
| Buntwäsche leicht verschmutzt | 60^ | 2 | eco max. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Buntwäsche farbempfindlich normal verschmutzt | 40^ | 1 | normalmax. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Pflegeleichtwäsche normal verschmutzt | 40^ | 3 | max. Füllmenge: 2 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Pflegeleichtwäsche leicht verschmutzt | 40^ | 3 | max. Füllmenge: 2,5 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Feinwäsche oder Gardinen normal verschmutzt | kalt — 30^ | 3 | max. Füllmenge: 1,5 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Feinwäsche oder Gardinen leicht verschmutzt | kalt — 30^ | 3 | max. Füllmenge: 2 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Wolle und Stricksachen | kalt — 30^ | 4 | max. Füllmenge: 1,5 kgWaschmittel zwischen die Wäsche | |
| Trocknen (Baumwolle)schranktrocken | ca.50 min | bei max. Füllmenge 2 kg | ||
| Trocknen (Baumwolle)bügeltrocken | ca.40 min | bei max. Füllmenge 2 kg | ||
| Trocknen (Kunstfaser) | ca.30 min | bei max. Füllmenge 2 kg |
Diese Angaben sind Richtlinien, die Sie beliebig nach Bedarf abändern können.
Programm- wahl
Vor jedem Start Wasserhahn öffnen und nach dem Programmende wieder schließen. Dichtheit kontrollieren!
Temperaturwähler

ACHTUNG:
Nur nach rechts drehen!
Programmwähler
WASCHEN
Der Temperaturwähler gibt Ihnen die Möglichkeit, von kalt — 95° C jede gewünschte Temperatur einzustellen. Bitte beachten Sie die Pflegekennzeichen der zu waschenden Textilien. Unsere Angaben über die Temperatureinstellungen sind nur unverbindliche Richtlinien.
Bei leicht verschmutzten Wäschestücken ist meistens die intensive Wirkung hoher Temperaturen nicht erforderlich, sodaß Sie durch die nahezu gleichbleibende Waschzeit im niedrigen Temperaturbereich energiesparend waschen können.
TROCKNEN
Der Temperaturwähler hat keinen Einfluß auf die Trockentemperatur, lassen Sie ihn deshalb unverändert.

ACHTUNG
Trocken = 1/2 Wäschefüllung (max. 2 kg)

SCHEN
Mit diesem Wahlschalter kann zwischen Koch- u. Buntwaschprogramm (roter Bereich)
Pflegeleicht- und Fein- waschprogramm (eingerahmter Bereich)
Wollprogramm (blauer Bereich)
gewählt werden.
Im Koch- und Buntwaschprogramm kann durch die eco-Einstellung (2) die Gesamtwaschzeit sowie der Energieverbrauch reduziert werden.

radar
| Value | |---| | 70 | | 80 | | 90 | | 95 °C | | 60 | | 50 | | 40 | | 30 | | 20 |

radar
| Segment | Value | |---|---| | 1 | 80 | | 2 | 60 | | 3 | 40 | | 4 | 30 | | 5 | 20 | | 6 | 10 | | 7 | 5 | | 8 | 3 | | 9 | 0 |TROCKNEN
Stellen Sie Ihre gewünschte Trockenzeit zwischen 0 und 80 Minuten ein. Die Trockenzeit ist abhängig von der Wäschemenge und der Gewebeart. Die für Sie günstigste Trockenzeit werden Sie nach eigenen Versuchen leicht finden. Vermeiden Sie ein Übertrocknen der Wäsche.

ACHTUNG
Mit brennbaren Reinigungsmitteln (Aceton usw.) behandelte Wäsche-stücke nicht in den Trockner geben. Wolle nicht im Trockner trocknen. Wä-schestücke aus Schaum-gummi oder gummiähnlichem Material nicht trocknen.
Hauptschalter
WASCHEN
Der Hauptschalter gibt Ihnen die Möglichkeit, zwischen den Einstellungen

Normalzyklus

Intensivzyklus (mit Vorwäsche)

mit hohem Wasserstand
zu wählen.
Zusätzlich kann jede dieser 3 Grundeinstellungen mit einer der Zusatzfunktionen

mit Schleudern

ohne Schleudern

mit Spülstop
angewählt werden.
Spülstop STOP :
Der Programmablauf wird nach dem letzten Schwemmgang unterbrochen.
Die Wäsche bleibt dadurch im Wasser liegen, um einer Verknitterung der Textilien entgegenzuwirken.
Wird nun vom Spülstop auf ⓞ oder ⚫ umgeschaltet, setzt sich das Programm wieder normal fort.
Normal verschmutzte Haushaltswäsche sollte immer im
Normalzyklus
gewaschen werden. Sie sparen bei gleichem Wascherfolg Wasser,
Waschmittel und Energie.
TROCKNEN
Es stehen Ihnen zwei Trockentemperaturen zur Verfügung.

Für Baumwolle und Mischgewebe

Für Pflegeleich wäsche und synthetische Gewebe

ACHTUNG
Stellen Sie nach jedem Waschgang oder Trockenzyklus den Hauptschalter auf 0.

flowchart
graph TD
A["Start"] --> B{0}
B --> C["Process Step"]
C --> D["Stop"]
D --> E["End"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
Der Hauptschalter sollte immer zuletzt, also wenn alle Programmeinstellungen erfolgt sind, betätigt werden.
Wollprogramm
In diesem Programmbereich läuft der Waschgang für alle waschmaschinenfesten Woll- und Stricksachen ab. Diese werden mit erhöhtem Wasserstand und einem speziell schonenden Drehrhythmus (lange Stillstandspausen) bei Temperaturen zwischen kalt und 30°C behandelt.
Koch- und Buntwaschprogramm
Nach der Programmeinstellung in Position 1 beginnt bei
Hauptschalterstellung der Waschvorgang mit der Vorwäsche. Vor Beginn der Hauptwäsche (Position 2) erfolgt das Abpumpen der Vorwasch- lauge. Anschließend wird frisches Was-
ser für den Hauptwaschgang zugeführt.

pie
| Category | Value | |---|---| | Schleudern | 0 | | Schwemmen | 4 | | Schleudern | 6 | | Schwemmen | 8 | | Schleudern | 10 | | Schwemmen | 20 | | Schleudern | 30 | | Schwemmen | 40 | | Schleudern | 60 | | Schwemmen | 80 | | Schleudern | 100 | | Schwemmen | 120 | | Schleudern | 140 | | Schwemmen | 160 | | Schleudern | 180 | | Schwemmen | 200 | | Schleudern | 220 | | Schwemmen | 240 | | Schleudern | 260 | | Schwemmen | 280 | | Schleudern | 300 | | Schwemmen | 320 | | Schleudern | 340 | | Schwemmen | 360 | | Schleudern | 380 | | Schwemmen | 400 | | Schleudern | 420 | | Schwemmen | 440 | | Schleudern | 460 | | Schwemmen | 480 | | Schleudern | 500 | | Schwemmen | 520 | | Schleudern | 540 | | Schwemmen | 560 | | Schleudern | 580 | | Schwemmen | 600 | | Schleudern | 620 | | Schwemmen | 640 | | Schleudern | 660 | | Schwemmen | 680 | | Schleudern | 700 | | Schwemmen | 720 | | Schleudern | 740 | | Schwemmen | 760 | | Schleudern | 780 | | Schwemmen | 800 | | Schleudern | 820 | | Schwemmen | 840 | | Schleudern | 860 | | Schwemmen | 880 | | Schleudern | 900 | | Schwemmen | 920 | | Schleudern | 940 | | Schwemmen | 960 | | Schleudern | 980 | | Schwemmen | 1000 | Zugeführt. Nach Be Haupt v Haupt-wäsche Haupt-wäsche Schwennen Spulstop Schleudern HauptwäscheNach Beendigung des Hauptwaschganges wird die Lauge gekühlt und abgepumpt. Dann folgen fünf Schwemmgänge.
Pflegeleicht- nd Feinwasch- programm
Das Feinprogramm kann in zwei verschiedenen Varianten, nämlich mit hohem oder niedrigem Wasserstand angewählt werden.
Bei Hauptschalterstellung 📋 wird mit hohem Wasserstand und einer Temperaturbegrenzung von 60° C gewaschen. Diese Komponenten, verbunden mit längeren Stillstandspausen im Drehrhythmus, garantieren größtmögliche Schonung der empfindlichen Textilien.
Während des letzten Schwemmganges wird der Weichspüler zugeführt. Als letzter Arbeitsgang erfolgt das Zentrifugieren. Eine Schleuderautomatik schaltet bei ungünstiger Wäschelage vom Schleudergang in den Waschgang zurück. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die Wäsche gleichmäßig verteilt ist. Dies kann zur Verlängerung der Gesamtwaschzeit führen. Bei ungünstiger Wäscheverteilung kann es sein, daß der Schleudervorgang nicht eingeleitet wird!

ACHTUNG
Nach dem Programmende ist die Fülltüre aus Sicherheitsgründen ca. 2 min blockiert.
Trocknen:
Achten Sie bitte beim Kauf von Textilien auf ihre Trocknereigenschaften.
Nach Beendigung des Waschvorganges nehmen Sie die Wäsche aus der Maschine. Schütteln Sie die Wäsche aus und füllen Sie die Trommel höchstens halb voll.
Schwenken der Fülltüre:
Das Trockenaggregat des Waschtrockners EU 456 ist in der Fülltür integriert. Zwischen Wasch- und Trockenprogrammen ist daher der Türeinsatz in die richtige Position zu schwenken. Zum Schwenken öffnen Sie die Fülltür durch Drücken des Türverschlusses und schwenken den Türeinsatz um 180 Grad.

Bei falscher Stellung des Trockeneinsatzes schaltet sich der Automat nicht ein
)
Trockenstellung durchlochte Seite innen

natural_image
Circular object with radial stripes, resembling a stylized sun or fan (no text or symbols)Waschstellung durchlochte Seite außen

Beachten Sie, daß Baumwolle bei Verwendung eines Trockners schrumpft. Berücksichtigen Sie das beim Kauf Ihrer Baumwoll-Textilien.

ACHTUNG
Das Flusensieb muß nach jedem Trockenvorgang gereinigt werden. Sorgen Sie während des Trocknens für eine ausreichende Belüftung des Raumes (Fenster oder Tür öffnen.)
Reinigung und Wartung

ACHTUNG!
Bei allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten sowie bei Störungsbehebungen ist vorher der Netzstecker zu ziehen und der Wasserhahn abzusperren!
Reinigen der Waschmittelkammer
Ziehen Sie die Saugheberkappe ab, und reinigen Sie diese mit warmem Wasser. (Bild 1)

Sollten sich im Weichspülereinflußkanal Waschmittelrückstände angesammelt haben, so sind diese mit einem geeigneten Gerät (z. B. Flaschenbürste) zu entfernen. (Bild 2)

Anschließend stülpen Sie die Kappe wieder über den Stutzen.
Reinigen des Zuflußsiebes
- Wasser absperren
• Zuflußschlauch abschrauben - Sieb herausziehen (Bild 4)
- Reinigen
- Sieb einsetzen, Zuflußschlauch montieren.

⚠️ ACHTUNG Sollte das Zuflußsieb häufig verlegt sein, ist es rat-sam, einen zusätzlichen Filter vorzuschalten (im Handel erhältlich).
Notentleeren
Sollte der Waschprozeß durch eine Störung unterbrochen oder gehemmt werden, so besteht die Möglichkeit, das sich im Grüt befindende Wasser du. in einen Schlauch abzulassen.
- Entfernen Sie die Abdeckscheibe der Verschlußkappe mit einer Münze.

)
2. Klemmen Sie den Schlauch zwischen zwei Finger fest, sodaß während des Abziehens vom Anschluß an der Rückseite der Scheibe noch kein Wasser austreten kann. Ist der Schlauch nun in ganzer Länge entfaltet, kann das im Gerät angesammelte Wasser in ein Auffanggefäß abgelassen werden.

Sollte die Störung des Gerätes während der Heizphase eintreten, unbedingt das Waschwasser vor dem Entleeren erkalten lassen, sonst Verbrühungsgefahr!
Nach dem Versiegen des Wasserstrahls stülpen Sie das Schlauchende wieder über den Stutzen. Dann drücken Sie den Schlauch in beliebig geknickter Form in das Gehäuse zurück und verschließen es mit der Abdeckscheibe.
Reinigung und Wartung
Reinigung der Laugenpumpe:
- Um Verletzungen durch den rotierenden Pumpenflügel zu vermeiden, muß unbedingt der Netzstecker gezogen werden.
- Stellen Sie ein Gefäß vor, um das Restwasser, welches sich im Pumpentrakt befindet, aufzufangen!
- Öffnen der Laugenpumpe (nur im entleerten Zustand des Gerätes, siehe Seite 19). Griffstück drücken (Bild 1), um 90° nach links drehen (Bild 2) und Laugenpumpeneinsatz herausziehen (Bild 3).

- Laugenpumpenein-satz, wenn notwendig reinigen und prüfen, ob sich der Pumpenflügel leicht drehen läßt. Soilte der Pumpenflügel blokkiert sein, etwaige Fremdkörper (Zahnstocher, Büroklammern etc.) entfernen.
- Zum Verschließen den Laugenpumpeneisatz in die Bajonettführung drücken und um 90° bis zum Anschlag in R 2 nach rechts drehen.

ACHTUNG
Unbedingt bis Raste 2 drehen. In Raste 1 dichtet der Verschluß nicht ab.
Verbrauchswerte
| maximale Beladung | ||||
| Zeit min. | Strom, kWh | Wasser I | ||
| Kochwäsche 95°Cde Vorwäsche | max. 4 kg Trockenwäsche | 94 | 1,8 | 91 |
| Buntwäsche 60°C | max. 4 kg Trockenwäsche | 83 | 1,05 | 91 |
| Pflegeleichtwäsche 40°C | 2 kg Trockenwäsche | 53 | 0,25 | 63 |
| Feinwäsche 30°C | hoher Wasserstand2 kg Trockenwäsche | 56 | 0,44 | 69 |
| Wolle 30°C | 1,5 kg Trockenwäsche | 47 | 0,4 | 56 |
| Trocknen | max. 2 kg= 12 Beladung Waschen | 50—60 | 1,1—1,6 | |
Typenschild
Gerätenummer

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EUDORA Type EU 456-01 V 220 ~ 50 Hz ⇌ 10 A P max 2200 W ① 150/400 W 2000 W ② 100 W ③ 100 W 1530 W 700 min⁻¹ 0.5 — 10 barMade in Austria
(Das Typenschild befindet sich an der Rückwand des Gerätes)

ACHTUNG
Dieses Gerät dient ausschließlich zur Reinigung von Wäsche und Bekleidungsstücken aus textlem Gewebe, die mit Pflegekennzeichen versehen sind und muß vor unsachgemäßen, bestimmungs- und zweckwidrigen Zugriffen (z.B. Kinder) während des Betriebes geschütz werden.
| Störungen | Mögliche Ursachen | Beseitigung | Störungen | Mögliche Ursachen | Beseitigung |
| Trommel steht, keine Funktion | Netzstecker nicht ange- schlossenHauptschalter nicht betätigtProgrammwähler in 0-StellungTüre nicht geschlossenÜberlastung des Strom- kreises | Netzstecker ansteckenEinschalten (siehe S. 18)Programm einstellen, (siehe S. 16—18)Türe neu schließenSicherung tauschen Schutzschalter prüfen | Waschwasser wird nicht abgepumpt | Abflußsystem verstopft od.Schlauch geknicktLaugenpumpe verstopftSpülstop mittelsHauptschafter aktiviertWasserspuren am Boden | Schlauch und Abfluß überprüfenLaugenpumpentrakt reinigen (siehe S. 24)Spülstop ausschalten(Programm setzt sich fort)Waschmitteldosierung verringernAnschlüsse des Zulflusschlauches bei Wasser- hahn und Gerät überprüfen |
| Kein Wasser | Wasserzulaufhahn nicht geöffnetZuflußsieb verstopft | Wasserhahn öffnenSieb reinigen (siehe S. 22) | Abflußsystem verlegt Wandanschluß, Syphon undichtLaugenpumpeneinsatz falsch montiertzu wenig oder zu viel Waschmittel falsche Programmwahl | Abfluß reinigen (event. Dichtungen erneuern)(siehe S. 24)richtige Dosierung (siehe S. 13)neue Einstellung entsprechend Betriebsanlei- tung (siehe S. 16—18)siehe Störung — Waschwasser wird nicht abgepumptsiehe Störung - Kein Wasser (siehe S. 16)Beseitigung von Flecken (siehe S. 12) | |
| Schleudert nicht | Türe nicht geschlossenHauptschalter in Position | Türe nochmals fest schließenSchleudervorgang durch Hauptschalter einschalten | |||
| Wäsche verteilt sich nichtTrommel mit Wasser gefüllt | Wäsche entnehmen, auf- lockern und neu einfüllen siehe Störung - Wasch- wasser wird nicht abgepumpt | Wäsche wird nicht sauber | |||
| Türe öffnet nicht | keine StromversorgungTüre verriegelt | siehe Störung — keine FunktionDas Öffnen der Türe ist aus sicherheitstechnischen Gründen erst (ca. 2 min) nach Beenden des Waschvorganges möglich. | Laugenpumpe oder Ablauf- system verlegtkein oder zuwenig Wasser Temperatur falsch gewählt spezielle Verfleckung | ||
| Waschmittel wird nicht oder schlecht eingespült | kein Wasser zuwerig WasserdruckWaschmittelklumpen in der Kammer falsche Programmeinstellung | siehe Störung — kein Wass Anschlußanleitung (siehe S. 8—9)Reinigen der Waschmittel- kammer (siehe S. 22)Betriebsanleitung (siehe S. 16—18) | Beschädigung der Wäsche | Fremdkörper in der TrommelMitwaschen von Fremdkörpern schadhaftes Gewebe (z. B. Weblehler) | Trommellinnenraum kontrollierenTaschen entleeren Reklamation bei Hersteller |
| Welchspüler fließt sofort ab | zuviel Weichspüler beigegeben | nur bis zur max. Markierung einfüllen. | Waschmittelrück- stände in der Wäsche | Unterbrechung der Wasserversorgung | siehe Störung — kein Wasser |
| Weichspülkammer mit Wasser gefüllt | Saugheber verlegt | Verschlußkappe am Saugheber entfernen und Rohr reinigen (siehe S. 22) | Waschmittelablagerungen in Weichspülerzulauf | Reinigen der Waschmittelkammer (siehe S. 22) | |
| Sollte keine dieser Maßnahmen Erfolg zeigen, fordern Sie bitte unseren Kundendienst an. Störungsbehebungen aufgrund einer Fehlibedienungs sowie die angeführten Tätigkeiten zur Beseitigung von Störungen können leider nicht im Rahmen der Garantie durchgeführt werden. | |||||






























