EU 443-01 M Sparmeister 701 - Waschmaschine Eudora - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts EU 443-01 M Sparmeister 701 Eudora als PDF.
| Produkttyp | Waschmaschine |
| Marke | Eudora |
| Modell | EU 443-01 M Sparmeister 701 |
| Energieeffizienzklasse | A+++ |
| Fassungsvermögen | 7 kg |
| Schleuderdrehzahl | 1400 U/min |
| Höhe | 85 cm |
| Breite | 60 cm |
| Tiefe | 60 cm |
| Gewicht | ca. 70 kg |
| Wasseranschluss | Kaltwasser |
| Spannung | 230 V / 50 Hz |
| Programme | Baumwolle, Pflegeleicht, Feinwäsche, Schnell, Wolle, Bettwäsche |
| Verbrauch (pro Waschgang) | ca. 1,5 kWh |
| Wasserverbrauch (pro Waschgang) | ca. 50 Liter |
| Geräuschentwicklung (Schleudern) | 75 dB |
| Geräuschentwicklung (Waschen) | 55 dB |
| Sicherheit | Kindersicherung, Überlaufschutz, Unwuchtkontrolle |
| Pflege | Flusensieb regelmäßig reinigen, Gummidichtung abwischen |
| Ersatzteile | Erhältlich über Kundendienst: Türdichtung, Sieb, Riemen, Heizstab |
| Reparaturfähigkeit | Ersatzteile ab 5 Jahren verfügbar, Reparaturanleitung online |
Häufig gestellte Fragen - EU 443-01 M Sparmeister 701 Eudora
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BEDIENUNGSANLEITUNG EU 443-01 M Sparmeister 701 Eudora
Kurzinfo - Standardprogramme

ACHTUNG
Überzeugen Sie sich, ob die Transportsicherung entfernt ist und das Gerät ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Diese Angaben sind Richtlinien, die Sie beliebig nach Bedarf abändern können.
| Schritt I | Schritt II | Schritt III | Schritt IV | Schritt V | |
| Beladungs-menge | Waschmittel-beigabe | Programm-einstellung | [Hauptschafter-position] | ||
| Kochwäsche normal | ![]() | ![]() | ![]() | ||
| Buntwäsche normal | ![]() | ![]() | |||
![]() | |||||
![]() | |||||
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Geräte- beschreibung
Hauptschalter
Programmwähler
Temperaturwähler
Waschmittel- einspülkammer
Türöffner
Fülltüre
Laugenpumpenverschluß und Notentleerung

text_image
AUDORATypenschild
Zuflußventil
Schlauchaufhänger
Entlüftung
Anschlußkabel
Abflußschlauch
Transportsicherung

⚠️ ACHTUNG Transportsicherung unbedingt vor Inbe- triebnahme entfernen (Bild 1 u. 2), andern- falls muß während des Betriebes mit Schäden am Gerät gerechnet werden.
Das Gerät muß waagrecht auf einem ebenen Boden aufgestellt werden, wobei es nicht auf schwingenden Holzböden stehen darf. Sollte der Boden starke Unebenheiten aufweisen, kann, um diese auszugleichen, im Lieferwerk eine Bodenschiene bestellt werden.
Die Maschine ist auf Rollen fahrbar und schwingt daher während des Schleuderns seitlich aus.
Es ist daher links und rechts ein Mindestabstand von 3 cm zu anderen Gegenständen einzuhalten. Die Maschine muß auf den Laufrollen unbedingt frei beweglich sein, andernfalls übernehmen wir für daraus entstehende Schäden keine Haftung.
Zuerst den Transport- sicherungswinkel aus der Halterung drücken (Bild 1) und dann voll- ständig entfernen (Bild 2).

Bewahren Sie die Transportsicherung auf, da diese bei späteren Transporten (z.B. Umzug) unbedingt wieder in der sinngemäß umgekehrten Reihenfolge einzubauen ist. Das Gerät darf nur stehend und mit eingebauter Transportsicherung transportiert werden.
Die ausgereifte Technik dieses Waschautomaten hilft Ihnen Wasser, Strom und Waschmittel zu sparen.
Die hochentwickelte Wasserstandssteuerung sorgt dafür, daß bei jedem individuellen Programm nur soviel Wasser verbraucht wird, wie unbedingt notwendig ist.
So wird jedes Programm dieser Waschmaschine zu einem Sparprogramm.
( general automatic)
Die variablen und frei gestaltbaren Programmvarianten machen es möglich, verschiedene Textilien entsprechend ihrer Beschaffenheit optimal zu behandeln.
Ein Tip!
Schreiben Sie die Gerätenummer Ihrer Maschine ab und tragen Sie diese und sämtliche andere Daten im Service-Paß ein. Durch die Einsendung dieser Karte und die damit verbundene Erfassung ersparen Sie sich im Störungsfall das Suchen der, für den Kundendienst notwendigen, Daten.
Sicherheits- Hinweise
Wasser-Anschluß
Wasser- schäden vermeiden
Das Gerät ist während der Inbetriebnahme hinreichend zu beaufsichtigen, da außer dem Wasserzulaufschlauch auch verschiedene Schlauchverbindungen im Inneren der Maschine einmal schadhaft werden können.
Nach der jeweiligen Verwendung ist der Wasserzulauf zuverlässig abzusperren.
E-Anschluß
Wechselstrom 220 V, 50 Hz
Anschlußwert 2,2 kW Für den Anschluß ist eine mit mind. 10 A abge- sicherte Schutzkontakt- steckdose erforderlich.
Das Gerät darf nur in einem frostsicheren Raum aufgestellt werden. Der Automat ist ausschließlich für den Kaltwasseranschluß bestimmt.
Für den Anschluß ist der mitgelieferte Hochdruckschlauch (samt Holländer 3/4") zu verwenden. Ist dieser Schlauch zu kurz, so ist ein impulsgeprüfter Hochdruckschlauch mit geeignetem Holländer zu verwenden.
Ist kein eigener Wasseranschluß für die Waschmaschine vorhanden, so kann mit einer „Nito“ - Kupplung an einem vorhandenen Kaltwasseranschluß an Waschbecken, Badewanne etc. das Gerät jederzeit angeschlossen werden (im Handel erhältlich).
Der Waschautomat ist für einen Wasserleitungsdruck von 1—10 bar eingerichtet. Bei einem Druck über 10 bar ist ein Druck-reduzierventil in die Wasserleitung einzubauen. Bei einem Druck von weniger als 1 bar muß der Durchflußmengenregler hinter dem Zulaufsieb (im Wasseranschluß der Maschine) entfernt werden.
- Schlauchanschlüsse auf Dichtheit prüfen.
- Das Gerät ist während des Betriebes hinreichend zu beaufsichtigen.
- Nach Beendigung des gesamten Waschvorganges ist der Wasserzufluß zuverlässig abzusperren.
! ACHTUNG
Ein Anschluß am Durch- lauferhitzer ist nicht mög- lich, da dieser platzen könnle.
Für alle entstehenden Wasserschäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch (d. h. gegen die Anweisungen der Bedienungsanleitung) und Wartungsarbeiten, welche von nicht gewerbsmäßig Befugten durchgeführt wurden, ist der Besitzer haftbar.
Wasser- und E-Anschluß
Wasser- Abfluß

text_image
Kaltwasseranschluß Gewinde 3/4" Hochdruck- schlauch Holländer Schutzkontaktsteckdose 220 V, 10 A nicht abdichten nur lose einhängen min. 60 cm max. 100 cmUm einen einwandfreien Wasserabfluß zu gewährleisten, muß der Abflußschlauch knickfrei verlegt werden. Der Abflußschlauch muß mindestens 60, höchstens jedoch 100 cm über dem Niveau, auf dem die Maschine steht, eingehängt werden. Der Krümmer des Abflußschlauches dient zum Einhängen in Badewannen, Waschbecken etc.
Eine dichte Verbindung zwischen Abflußschlauch und einem nicht belüfteten Abflußrohr oder -schlauch ist nicht gestattet, da eine solche Anordnung ein Absaugen der Waschlauge ermöglicht. Der Anschluß an einen belüfteten Abfluß ist möglich.
Reicht die vorhandene Schlauchlänge nicht aus, ist ein zusätzliches Schlauch- oder Rohrstück mit größerem Durchmesser so zu verlegen, daß der Krümmer des Abflußschlauches am höchsten Punkt liegt.

ACHTUNG
Immer auf eine einwandfreie Schlauchführung achten, da sich jede Querschnittsveränderung nachteilig auf die Funktion des Gerätes auswirkt.
Pflegekenn- zeichen
GILT NUR FÜR WIEN!
In die Kaltwasserleitung ist gemäß den §§ 18 und 22 der Verordnung zur Durchführung des WVG 1960 des Magistrates der Stadt Wien unmittelbar vor der Anschlußstelle des Gerätes ein Handabsperrventil einzubauen.
Für die Verbindungsleitung von der Anschlußstelle am Gerät mit der Innenanlage sind nur die im § 12 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des WVG 1960 des Magistrates der Stadt Wien aufgezählten Rohre zu verwenden.
Die Verwendung von Gummi- oder Kunststoffschläuchen als Druckverbindungsleitung zwischen Innenanlage und Gerät ist nur dann gestattet, wenn sie
a) samt den eingebundenen Anschlußarmaturen einem Mindestdauerdruck von 15 bar standhält, b) während der Inbetriebnahme des Gerätes hinreichend beaufsichtigt ist und c) nach der jeweiligen Verwendung des Gerätes durch Sperrung des Wasserzuflusses von dem Gummi- oder Kunststoffschlauch zuverlässig außer Betrieb gesetzt oder überhaupt von der Innenanlage getrennt wird.
Waschen
95 Kochwäsche Wäsche aus Baum- wolle, Leinen, Modal, Viskose, weiß oder kochecht gefärbt.
60° Bunt- oder Heißwäsche Nicht kochechte Bunt-wäsche aus Baumwolle oder Baumwolle/Modal, Polyester/Baumwolle, oder Polyester/Modal.
40° Pflegeleichtwäsche oder
40° Feinwäsche aus Seide, Modal, Viskose, Wäsche aus synthetischen Fasern (Polyacryl, Polyester und Polyamid).

text_image
Reine Schurwolle waschmaschinenfestMaschinenwaschbare Wollprodukte und Garne (Schurwolle)
Handwäsche Derart bezeichnete Ar- tikel dürfen nur einer Handwäsche bis 37° C unterzogen werden.
mit Balken bedeutet Schonwaschgang
Nicht waschen Die so gekennzeichneten Artikel dürfen nicht gewaschen wer- den. Allenfalls sind solche Artikel che- misch zu reinigen.
Bleichen
△ Dieses Symbol zeigt an, daß eine Chlorbleiche möglich ist.
Nicht chloren und auch keine chlorhältigen Fleckputzmittel verwenden. Dem Fachmann übergeben.
Trocknen
Normale Trocknung ohne Einschränkung im Haushaltswäschetrockner möglich.
Schonende Trocknung bei niedriger Temperatur.
Nicht im Haushaltswä- schetrockner trocknen.
Chemisch reinigen:
Ⓐ Nicht waschen, son-
P dern in die Chemisch-
F Reinigung geben.
Wäsche vorbereiten
Füllmengen
Wäsche einfüllen
Sortieren der Wäsche:
- Nach dem Pflegekenn- zeichen
- Nach dem Verschmutzungsgrad
- Nach der Farbe Neue Wäsche soll das erste Mal getrennt gewa- schen werden, da diese oft einen Überschuß an Farbe enthält.

ACHTUNG
Vor dem Waschgang die Taschen der Textilien entleeren! In der Wäsche verbliebene Metallstücke (Haar-, Büroklammern, Sicherheitsnadeln, Schrauben, Münzen etc.) können Wäsche und Maschine beschädigen. Reißverschlüsse, Haken usw. schließen! Bei Gardinen Röllchen entfernen oder in einen Beutel binden.
Durchschnittsgewichte lufttrockener Wäsche-stücke:
Bettwäsche
| Deckenbezug | 800—850 g |
| Kissenbezug | 200 g |
| Leintuch | 600 g |
| Bettbezug | |
| komplett ca. | 1600 g |
Tischwäsche
| Tischdecke | 400 g |
| Serviette | 80 g |
Damenwäsche
| Bluse | 100 g |
| Baumwoll-unterwäsche | 250 g |
| Slip | 50 g |
| Unterrock | 150 g |
| Nachthemd | 180 g |
| Pyjama | 450 g |
| Arbeitskittel | 400 g |
Herrenwäsche
| Hemd | 200—250 g |
| Unterleibchen | 120 g |
| Unterhose | 100 g |
| Pyjama | 480 g |
| Arbeitskittel | 600 g |
Sonstiges
| Geschirrtuch | 100 g |
| Frottier-Handtuch | 200 g |
| Frottier-Badetuch | 800 g |
| Bademantel | 1200 g |
Ein gefüllter 10-I-Eimer enthält ca. 1 bis 1,5 kg Trockenwäsche.
Füllen Sie die Textilien locker in die Waschtrommel.
Nutzen Sie die zulässigen Füllmengen aus, um am wirtschaftlichsten zu waschen. Ein Überbeladen der Waschtrommel sollte jedoch vermieden werden, da dadurch die Reinigungswirkung herabgesetzt wird. Die Beladungsmenge richtet sich immer nach dem Verschmutzungsgrad der Wäsche.
Koch- und Buntwä- sche:
Bei kleinen, leicht verschmutzten Wäsche-stücken bis 4 kg Trocken-wäsche.
Kunstfaser und bügel- freie Wäsche:
bis 2,5 kg Trockenwäsche
Gardinen und Stores: bis 1,5 kg Trockenwäsche
Wolle:
bis 1,5 kg Trockenwäsche
Wasch- mittelbeigabe
Bei normal oder eco-Programmen Waschmittel immer zwischen die Wäsche füllen. (Bild 1)

Kochwäsche-intensiv u. Buntwäsche-intensiv

Vorwaschmittel in die Trommel zwischen die Wäsche (Bild 1) und Hauptwaschmittel in die Waschmittelkammer füllen. (Bild 2)

Weichspülkammer immer nur bis zur max.-Markierung füllen (siehe Bild 3). Beachten Sie bitte die Dosieranleitung des Herstellers. In der Kammer bleibt immer etwas Wasser zurück.

| Temperatur-wahl | Pro-gramm-wahl | Haupt-schalterstellung | Bemerkung | |
| Kochwäsche normal verschmutzt | 95°C | 1 | [TW02] | normalmax. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [04V7] | ||||
| Kochwäsche stark verschmutzt | 95°C | 1 | ![]() | intensivmax. Füllmenge: 3 kgVorwaschmittel zwischen die WäscheHauptwaschm. in Waschmittelkammer |
| [05WZ] | ||||
| Kochwäsche leicht verschmutzt | 95°C | 2 | ![]() | eco max. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [07V3] | ||||
| Buntwäsche normal verschmutzt | 60°C | 1 | ![]() | normalmax. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [08X8] | ||||
| Buntwäsche stark verschmutzt | 60°C | 1 | [2GZX] | intensivmax. Füllmenge: 3 kgVorwaschmittel zwischen die WäscheHauptwaschm. in Waschmittelkammer |
| [12X6] | ||||
| Buntwäsche leicht verschmutzt | 60°C | 2 | [14X7] | eco max. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [08X9] | ||||
| Buntwäsche farbempfindlich normal verschmutzt | 40°C | 1 | [1CYS] | normalmax. Füllmenge: bis 4 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [18X9] | ||||
| Pflegeleichtwäsche normal verschmutzt | 40°C | 3 | [1ZX4] | max. Füllmenge: 2 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [21Y7] | ||||
| Pflegeleichtwäsche leicht verschmutzt | 40°C | 3 | [1A4A4] | max. Füllmenge: 2,5 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [19X9] | ||||
| Feinwäsche oder Gardinen normal verschmutzt | kalt - 30°C | 3 | [14X8] | max. Füllmenge: 1,5 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [15X8] | ||||
| Feinwäsche oder Gardinen leicht verschmutzt | kalt - 30°C | 3 | [17X7] | max. Füllmenge: 2 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [18X9] | ||||
| Wolle und Stricksachen | kalt - 30°C | 4 | [17W8] | max. Füllmenge: 1,5 kgWaschmittel zwischen die Wäsche |
| [19X9] |
Programm- wahl
Vor jedem Start Wasserhahn öffnen und nach dem Programmende wieder schließen. Dichtheit kontrollieren!
Temperaturwähler
Der Temperaturwähler gibt Ihnen die Möglichkeit, von kalt — 95° C jede gewünschte Temperatur einzustellen. Bitte beachten Sie die Pflegekennzeichen der zu waschenden Textilien. Unsere Angaben über die Temperatureinstellungen sind nur unverbindliche Richtlinien.
Bei leicht verschmutzten Wäschestücken ist meistens die intensive Wirkung hoher Temperaturen nicht erforderlich, sodaß Sie durch die nahezu gleichbleibende Waschzeit im niedrigen Temperaturbereich energiesparend waschen können.

gauge
| Value | |---| | 70 | | 60 | | 50 | | 40 | | 30 | | 20 | | 90 | | 95°C |
Programmwähler ACHTUNG:
Nur nach rechts drehen! Mit diesem Wahlschalter kann zwischen
Koch- u. Buntwaschprogramm (roter Bereich)
Pflegeleicht- und Fein- waschprogramm (eingerahmter Bereich)
Wollprogramm (blauer Bereich)
gewählt werden.
Im Koch- und Buntwaschprogramm kann durch die eco-Einstellung (2) die Gesamtwaschzeit sowie der Energieverbrauch reduziert werden.

flowchart
graph TD
A["0"] --> B["1"]
B --> C["2"]
C --> D["3"]
D --> E["4"]
E --> F["0"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
ACHTUNG:
Stellen Sie nach jedem Waschgang den Haupt- schalter auf 0.
Der Hauptschalter sollte immer zuletzt, also wenn alle Programmeinstellungen erfolgt sind, betätigt werden.
Hauptschalter
Der Hauptschalter gibt Ihnen die Möglichkeit, zwischen den Einstellungen
Normalzykius
Intensivzyklus (mit Vorwäsche)
mit hohem Wasserstand
zu wählen.
Zusätzlich kann jede dieser 3 Grundeinstellungen mit einer der Zusatzfunktionen
© mit Schleudern
ohne Schieudern
STOP mit Spülstop
angewählt werden.
Spülstop STGP :
Der Programmablauf wird nach dem letzten Schwemmgang unterbrochen.
Die Wäsche bleibt dadurch im Wasser liegen, um einer Verknitterung de Textilien entgegenzuwirken.
Wird nun vom Spülstop auf Ⓞ oder ⚫ umgeschaltet, setzt sich das Programm wieder normal fort.
Normal verschmutzte Haushaltswäsche sollte immer im Normalzyklus

gewaschen werden. Sie sparen bei gleichem Wascherfolg Wasser, Waschmittel und Energie.

In diesem Programmbereich läuft der Waschgang für alle waschmaschinenfesten Woll- und Stricksachen ab. Diese werden mit erhöhtem Wasserstand und einem speziell schonenden Drehrhythmus (lange Stillstandspausen) bei Temperaturen zwischen kalt und 30°C behandelt.
Koch- und Buntwaschprogramm
Nach der Programmeinstellung in Position 1 beginnt bei
Hauptschalterstellung

der Waschvorgang mit der Vorwäsche.
Vor Beginn der Hauptwäsche (Position 2) erfolgt das Abpumpen der Vorwasch-lauge. Anschließend wird frisches Wasser für den Hauptwaschgang zugeführt.

radar
| Segment | Value | |-----------------|-------| | Vorwäsche | 1 | | Hauptwäsche | 2 | | Schwemmen | 3 | | Schleudern | 4 | | Schleudern | 5 | | Schleudern | 6 | | Schleudern | 7 | | Schleudern | 8 | | Schleudern | 9 | | Schleudern | 10 | | Schleudern | 11 | | Schleudern | 12 | | Schleudern | 13 | | Schleudern | 14 | | Schleudern | 15 | | Schleudern | 16 | | Schleudern | 17 | | Schleudern | 18 | | Schleudern | 19 | | Schleudern | 20 | | Schleudern | 21 | | Schleudern | 22 | | Schleudern | 23 | | Schleudern | 24 | | Schleudern | 25 | | Schleudern | 26 | | Schleudern | 27 | | Schleudern | 28 | | Schleudern | 29 | | Schleudern | 30 | | Schleudern | 31 | | Schleudern | 32 | | Schleudern | 33 | | Schleudern | 34 | | Schleudern | 35 | | Schleudern | 36 | | Schleudern | 37 | | Schleudern | 38 | | Schleudern | 39 | | Schleudern | 40 | | Schleudern | 41 | | Schleudern | 42 | | Schleudern | 43 | | Schleudern | 44 | | Schleudern | 45 | | Schleudern | 46 | | Schleudern | 47 | | Schleudern | 48 | | Schleudern | 49 | | Schleudern | 50 | | Schwemmen | 1 | | Schwemmen | 2 | | Schwemmen | 3 | | Schwemmen | 4 | | Schwemmen | 5 | | Schwemmen | 6 | | Schwemmen | 7 | | Schwemmen | 8 | | Schwemmen | 9 | | Schwemmen | 10 | | Schwemmen | 11 | | Schwemmen | 12 | | Schwemmen | 13 | | Schwemmen | 14 | | Schwemmen | 15 | | Schwemmen | 16 | | Schwemmen | 17 | | Schwemmen | 18 | | Schwemmen | 19 | | Schwemmen | 20 | | Schwemmen | 21 | | Schwemmen | 22 | | Schwemmen | 23 | | Schwemmen | 24 | | Schwemmen | 25 | | Schwemmen | 26 | | Schwemmen | 27 | | Schwemmen | 28 | | Schwemmen | 29 | | Schwemmen | 30 | | Schwemmen | 31 | | Schwemmen | 32 | | Schwemmen | 33 | | Schwemmen | 34 | | Schwemmen | 35 | | Schwemmen | 36 | | Schwemmen | 37 | | Schwemmen | 38 | | Schwemmen | 39 | | Schwemmen | 40 | | Schwemmen | 41 | | Schwemmen | 42 | | Schwemmen | 43 | | Schwemmen | 44 | | Schwemmen | 45 | | Schwemmen | 46 | | Schwemmen | 47 | | Schwemmen | 48 | | Schwemmen | 49 | | Schwemmen | 50 | | Schwemmen | 51 | | Schwemmen | 52 | | Schwemmen | 53 | | Schwemmen | 54 | | Schwemmen | 55 | | Schwemmen | 56 | | Schwemmen | 57 | | Schwemmen | 58 | | Schwemmen | 59 | | Schwemmen | 60 | | Schwemmen | 61 | | Schwemmen | 62 | | Schwemmen | 63 | | Schwemmen | 64 | | Schwemmen | 65 | | Schwemmen | 66 | | Schwemmen | 67 | | Schwemmen | 68 | | Schwemmen | 69 | | Schwemmen | 70 | | Schwemmen | 71 | | Schwemmen | 72 | | Schwemmen | 73 | | Schwemmen | 74 | | Schwemmen | 75 | | Schwemmen | 76 | | Schwemmen | 77 | | Schwemmen | 78 | | Schwemmen | 79 | | Schwemmen | 80 | | Schwemmen | 81 | | Schwemmen | 82 | | Schwemmen | 83 | | Schwemmen | 84 | | Schwemmen | 85 | | Schwemmen | 86 | | Schwemmen | 87 | | Schwemmen | 88 | | Schwemmen | 89 | | Schwemmen | 90 | The chart displays a schematic representation of the graph. It includes labels for the chart elements: 'Schleudern' and 'Hauptwäsche'. The numbers inside the chart are explicitly provided in the code format.Nach Beendigung des
Hauptwaschganges
wird die Lauge
gekühlt und abgepumpt.
Dann folgen fünf
Schwemm- gänge.
Während des letzten
Schwemm- ganges wird
der Weichspü- er zugeführt.
Als letzter Ar- beitsgang erfolgt
das Zentrifugieren.
Eine Schleuderauto- atik schaltet bei un-
günstiger Wäschelage
vom Schleudergang in den
Waschgang zurück. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, bis die Wäsche gleichmäßig verteilt ist.
Dies kann zur Verlängerung der Gesamtwaschzeit führen. Bei ungünstiger Wäscheverteilung kann es sein, daß der Schleudervorgang nicht eingeleitet wird!
Pflegeleicht- und Feinwasch-programm
Das Feinprogramm kann in zwei verschiedenen Varianten, nämlich mit hohem oder niedrigem Wasserstand angewählt werden.
Bei Hauptschalterstellung 📁 wird mit ho- hem Wasserstand und einer Temperaturbegrenzung von 60° C gewaschen. Diese Komponenten, verbunden mit längeren Stillstandspausen im Drehrhythmus, garantieren größtmögliche Schonung der empfindlichen Textilien.

ACHTUNG
Nach dem Programmende ist die Fülltüre aus Sicherheitsgründen ca. 2 min blockiert.
Reinigung und Wartung

ACHTUNG: Bei sämtlichen Reinigungs- oder Wartungsarbeiten am Gerät muß der Netzstecker gezogen werden.
Reinigen der Waschmittelkammer
Ziehen Sie die Saughe- berkappe ab, und reinigen Sie diese mit warmem Wasser. (Bild 1)

Sollten sich im Weichspülereinflußkanal Waschmittelrückstände angesammelt haben, so sind diese mit einem geeigneten Gerät (z. B. Flaschenbürste) zu entfernen. (Bild 2)

Anschließend stülpen Sie die Kappe wieder über den Stutzen.
Reinigen des Zuflußsiebes
- Wasser absperren
- Zuflußschlauch abschrauben
- Sieb herausziehen (Bild 4)
- Reinigen
- Sieb einsetzen, Zuflußschlauch montieren.

Sollte das Zuflußsieb häufig verlegt sein, ist es ratsam, einen zusätzlichen Filter vorzuschalten (im Handel erhältlich).
Notentleeren
Sollte der Waschprozeß durch eine Störung unterbrochen oder gehemmt werden, so besteht die Möglichkeit, das sich im Gerät befindende Wasser durch einen Schlauch abzulassen.
- Entfernen Sie die Abdeckscheibe der Verschlußkappe mit einer Münze.

- Klemmen Sie den Schlauch zwischen zwei Finger fest, sodaß während des Abziehens vom Anschluß an der Rückseite der Scheibe noch kein Wasser austreten kann. Ist der Schlauch nun in ganzer Länge entfaltet, kann das im Gerät angesammelte Wasser in ein Auffanggefäß abgelassen werden.

Sollte die Störung des Gerätes während der Heizphase eintreten, unbedingt das Waschwasser vor dem Entleeren erkalten lassen, sonst Verbrühungsgefahr!
Nach dem Versiegen des Wasserstrahls stülpen Sie das Schlauchende wieder über den Stutzen. Dann drücken Sie den Schlauch in beliebig geknickter Form in das Gehäuse zurück und verschließen es mit der Abdeckscheibe.
Reinigung und Wartung
Reinigung der Laugenpumpe:
- Um Verletzungen durch den rotierenden Pumpenflügel zu vermeiden, muß unbedingt der Netzstecker gezogen werden.
- Stellen Sie ein Gefäß vor, um das Restwasser, welches sich im Pumpentrakt befindet, aufzufangen!
- Öffnen der Laugenpumpe (nur im entleerten Zustand des Gerätes, siehe Seite 19). Griffstück drücken (Bild 1), um 90° nach links drehen (Bild 2) und Laugenpumpeneinsatz herausziehen (Bild 3).

- Laugenpumpeneinsatz, wenn notwendig reinigen und prüfen, ob sich der Pumpenflügel leicht drehen läßt. Sollte der Pumpenflügel blokkiert sein, etwaige Fremdkörper (Zahnstocher, Büroklammern etc.) entfernen.
- Zum Verschließen den Laugenpumpeneisatz in die Bajonettführung drücken und um 90° bis zum Anschlag in Raste 2 nach rechts drehen.

ACHTUNG
Unbedingt bis Raste 2 drehen. In Raste 1 dichte der Verschluß nicht ab.
Verbrauchswerte
| maximale Beladung | ||||
| Zeit min. | Strom kWh | Wasser l | ||
| Kochwäsche 95° C ohne Vorwäsche | max. 4 kg Trockenwäsche | 94 | 1,8 | 91 |
| Buntwäsche 60° C | max. 4 kg Trockenwäsche | 83 | 1,05 | 86 |
| Pflegeleichtwäsche 40° C | 2 kg Trockenwäsche | 53 | 0,25 | 63 |
| Feinwäsche 30° C | hoher Wasserstand 2 kg Trockenwäsche | 56 | 0,44 | 69 |
| Wolle 30° C | 1,5 kg Trockenwäsche | 47 | 0,4 | 56 |
Alle Werte wurden unter optimalen Bedingungen ermittelt, sodaß geringfügige Abweichungen unter anderen Betriebsbedingungen auftreten können. Gemessen nach ÖVE GW 2/1979
Typenschild

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EUDORA Type EU 443-01 Nr.: V 220 ~ 50 Hz 10 A P max 2200 W M1 150/400 W 2000 W M2 70 W 700 min⁻¹ M3 W W 0,5 - 10 barGerätenummer
Made in Austria
(Das Typenschild befindet sich an der Rückwand des Gerätes)

ACHTUNG:
Dieses Gerät dient ausschließlich der Reinigung von Wäsche- und Bekleidungsstücken aus textilem Gewebe, die mit Pflegekennzeichen versehen sind und muß vor unsachgemäßen, bestimmungs- und zweckwidrigen Zugriffen (z.B. Kinder) während des Betriebes geschützt werden.
















