EU 355 - Waschmaschine Eudora - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch EU 355 - Eudora und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. EU 355 von der Marke Eudora.
BEDIENUNGSANLEITUNG EU 355 Eudora
AUFSTELLUNG Sicherheitshinweise 2
Gerätebeschreibung 3
So entfernen Sie die Transportsicherung 3
Verstellhebel: Betriebsposition - Fahrposition 4
Elektrischer Anschluß 4
Anschluß und Aufstellung 4 - 5
Vor dem ersten Waschen 5
BENUTZUNG Programmwahl 6 - 7
So stellen Sie das Programm ein 7
Waschmitteldosierung und -beigabe 8
Sortieren der Wäsche 9
Programmbeispiele 9
REINIGUNG
UND WARTUNG
Pflegehinweise 10
Entkalken 10
Reinigung des Zuflußsiebes 10
ALLGEMEINES
Störungsbehebung 11 - 12
Notöffnen 11
Notentleeren 11
Reinigung der Laugenpumpe 11
Beachtenswerte Ratschläge 13
Fleckenentfernung 14
Pflegekennzeichen 15
Sicherheitshinweise

Achtung
• Die Transportsicherung entfernen!
- Vor Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung vollständig lesen
- Dieses Gerät dient ausschließlich der Reinigung von Wäsche- und Bekleidungsstücken aus textilem Gewebe, die mit Pflegekennzeichen versehen sind und muß vor unsachgemäßen, bestimmungs- und zweckwidrigen Zugriffen (z.B. Kinder) während des Betriebes geschützt werden.
• Die Waschmaschine ist während des Betriebes hinreichend zu beaufsichtigen.

Achtung
- Das Gerät darf in keiner Weise in seiner Konstruktion verändert werden.
- Nach der jeweiligen Verwendung ist der Wasserzulauf zuverlässig abzusperren.

Achtung
Dieses Produkt wurde unter umweltfreundlichen Aspekten hergestellt und verpackt.
Wir ersuchen Sie, die Verpackung und das "alte" Gerät ordnungsgemäß zu entsorgen.
Netzkabel durchtrennen und mit dem Stecker entfernen. Türschloß zerstören - dadurch verhindern Sie, dass sich Kinder einsperren und dadurch in LEBENSGEFAHR geraten!

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Waschmittellade Hauptschalter Temperaturwähler Programmwähler Fülltür Laugenpumpen- verschluß und Notentleerung (s. S. 11) Verstellhebel Notöffnung Türe (s. S. 11) Zuflußschlauch Netzkabel Abflußschlauch TransportsicherungSo entfernen Sie die Transportsicherung
Die Transportsicherung unbedingt vor der Inbetriebnahme entfernen (Bild 1 - 3), sonst muß während des Betriebes mit Schäden am Gerät gerechnet werden.
- Beide Stangen aus der Verankerung lösen und herausziehen (Bild 1 und 2)
- die Öffnungen mit den dafür vorgesehenen Kunststoffkappen verschließen (Bild 3)
- Bei einem Transport des Gerätes (z.B. Umzug) ist ein Wiederherstellen der Transportsicherung erforderlich.
- Lassen Sie das Restwasser aus dem Gerät ab (siehe Notentleerung - S. 11)
- Das Gerät darf nur stehend und mit eingebauter Transportsicherung transportiert werden.

Verstellhebel in Position 1 = Betriebsposition

Achtung: Nur in dieser Position darf die Maschine in Betrieb genommen werden.
Überzeugen Sie sich, daß
- die Maschine gerade und verrutschsicher auf dem Boden steht.
• die Maschine an das Stromnetz angeschlossen ist. - der Wasseranschluß und Wasserablaufanschluß richtig durchgeführt wurde (S. 5).
Bei einem notwendigen Standortwechsel trennen Sie das Gerät vom Stromnetz, Wasseranschluß und Wasserablaufanschluß.
Beachten Sie beim Trennen der Schläuche, daß sich in ihnen noch Restwasser befinden kann.
Verstellhebel in Position 2 = Fahrposition
Die Maschine ist nun auf vier Rollen fahrbar.
Elektrischer Anschluß
• Schutzkontaktsteckdose 230 V / 50 Hz
- Anschlußwert 2,2 kW
- Absicherung: eine mit mind. 10 A abgesicherte Schutzkontaktsteckdose

Achtung
- Wenn das Netzkabel dieses Gerätes beschädigt wird, muß es durch ein besonderes Netzkabel ersetzt werden, das beim Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist.
Anschluß und Aufstellung
Die Tür zur Entnahme der Beigaben öffnen, dazu:
• die Maschine an das Stromnetz anschließen
- den Hauptschalter auf "TÜR" drehen - die Tür springt auf.
Wasseranschluß
- Das Gerät darf nur an Kaltwasser angeschlossen werden
- Den Zuflußschlauch an den Wasserhahn anschrauben.
- Der Wasserleitungsdruck muß zwischen 1 und 10 bar liegen. Bei höherem Druck ist der Waschmaschine ein Druckreduzierventil vorzuschalten. Beachten Sie die für Sie geltenden Vorschriften Ihres Wasserversorgungsunternehmens.
• Dichtheit kontrollieren!
Wasserabfluß
- Den Abflußschlauch knickfrei verlegen.
- Den Abflußschlauch über den Rand des Spül- bzw Waschbeckens hängen. Die Schlauchkrümmung darf höchstens 1 m über dem Niveau, auf dem die Maschine steht, sein (damit der Wasserabfluß einwandfrei funktioniert).
- Fixieren Sie den Abflußschlauch mit dem beiliegenden Schlauchhalter. Ziehen Sie den Schlauchhalter bis zur Mitte der Schlauchkrümmung auf den Abflußschlauch und sichern Sie ihn gegen Abrutschen. Verwenden Sie eventuell einen Schlauchbeschwerer oder ein anderes geeignetes Mittel, um sicherzustellen, daß der Abflußschlauch nicht abrutschen kann.
- Der Anschluß des Abflußschlauches kann an jedem beliebigen Abflußsystem erfolgen. Der feste Anschluß des Abflußschlauches an den Geruchsverschluß Ihres Spül- oder Waschbeckens erfordert besondere Maßnahmen und sollte deshalb ausschließlich von einem Installateur ausgeführt werden.

Aufstellung und Inbetriebnahme
- Waagrecht auf ebenem, nicht schwingendem Boden.
• Die Maschine muß mit allen Füßen satt auf dem Boden stehen. - Ein Einstellen der Füße ist grundsätzlich nicht notwendig.
- Sollte aber aufgrund der Bodenverhältnisse trotzdem ein Einstellen der Füße notwendig sein, dann gehen Sie wie folgt vor:
- Je nach Bedarf einen oder beide Schraubfüße einstellen, dazu die jeweilige Kontermutter lockern.
- Nach dem Justieren der Schraubfüße die jeweilige Kontermutter in Pfeilrichtung wieder fest anziehen (mit einem Gabelschlüssel SW 17).
- Wasserhahn öffnen und Abflußschlauch kontrollieren.

- Immer auf eine einwandfreie Schlauchführung achten, da sich jede Querschnittveränderung nachteilig auf die Funktion des Gerätes auswirkt.
• Die Waschmaschine nur in einem frostfreien Raum aufstellen. - Für alle entstehenden Wasserschäden, durch unsachgemäßen Gebrauch und durch Wartungsarbeiten von nicht gewerbsmäßig Befugten, ist der Besitzer haftbar.
Vor dem ersten Waschen

Achtung
Die Waschmaschine muß sachgemäß aufgestellt und angeschlossen sein.
Vor Verlassen des Werkes wurde die Waschmaschine geprüft. Um mögliche Prüfwasserreste zu entfernen, das erste Mal ohne Wäsche waschen.
- keine Wäsche einfüllen
- Wasserhahn öffnen
- 1/2 Meßbecher Waschmittel in die Kammer für Hauptwaschmittel einfüllen
- das Programm „Pflegeleicht / Feinwäsche“ mit 60°C durchlaufen lassen
Die Waschmaschine ist nun gereinigt und für den Betrieb bereit.

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EIN ohne Schleudern EIN mit Schleudern AUS TÜR 75 95 °C 60 50 40 30 20 kalt Wolle 1 Koch-/Buntwäsche mit VW 2 Koch-/Buntwäsche Plegeleicht 3 5 Feinwäsche 4
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Wollo Koch-Burtwäsche mit WW Koch-/Burtwäsche Plageleicht 1 2 3 4 5 Färnwäsche
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75 60 50 40 30 20 95 °C kalt
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EIN ohne Schleudern EIN mit Schleudern AUS TÜRProgrammwähler
- Mit dem Programmwähler können Sie aus folgenden Waschprogrammen wählen:
1 Koch- und Buntwäsche mit Vorwäsche von 40°C - 95°C
2 Koch- und Buntwäsche ohne Vorwäsche von 40°C - 95°C
3 Pflegeleichtwäsche von kalt - 60°C
4 Feinwäsche / Gardinen hoher Wasserstand von kalt - 40°C
5 Wolle von kalt - 40°C
Temperaturwähler
- Mit dem Temperaturwähler können Sie die angeführten Temperaturen von kalt bis 95°C einstellen.
- Beachten Sie bitte die Pflegekennzeichen der zu waschenden Textilien. Unsere Angaben über Temperatureinstellungen sind nur unverbindliche Richtlinien.
- Achten Sie bei jedem Waschgang auf die, für das Programm richtige Temperatureinstellung.
- Eine automatische Temperaturbegrenzung im Wollprogramm (5) bei 40°C und im Feinwaschprogramm (4) bei 60°C gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit, unabhängig von der eingestellten Temperatur.
- Bei leicht verschmutzten Textilien ist meist die intensive Wirkung hoher Temperaturen nicht erforderlich, sodaß Sie auch im niedrigen Temperaturbereich energiesparend waschen können.
Hauptschalter
- Mit dem Hauptschalter stellen Sie ein, ob das Programm mit oder ohne Schleudern enden soll.
„ EIN mit Schleudern“ - geschleudert wird mit einer Endschleuderdrehzahl von 900 U/min bzw. 1000U/min.
„ EN ohne Schleudern“

Bringen Sie nach jedem Waschgang den Hauptschalter in die „AUS“ - Stellung.
- Der Hauptschalter dient außerdem als Türöffner. Um die Tür zu öffnen, drehen Sie den Hauptschalter auf Position „TÜR“. Durch die Impulsfunktion mit automatischem Rückzug wird der Hauptschalter nach dem Loslassen in Stellung „AUS“ zurückgedreht. Aus Sicherheitsgründen läßt sich die Tür erst ca. eine Minute nach Programmende öffnen.
1 • Koch- und Buntwaschprogramm mit Vorwäsche • INTENSIV • 40 - 95°C
- Programmwähler auf Position 1 stellen
• Temperatur laut Pflegekennzeichen einstellen - Hauptschalter auf „© EIN mit Schleudern“ oder „© EIN ohne Schleudern“ stellen
Hinweis: Normal verschmutzte Haushaltswäsche sollte immer ohne Vorwäsche gewaschen werden. Sie sparen bei gleichem Wascherfolg Wasser, Waschmittel und Energie.
2 • Koch- und Buntwaschprogramm ohne Vorwäsche • NORMAL • 40 - 95°C
- Programmwähler auf Position 2 stellen
• Temperatur laut Pflegekennzeichen einstellen - Hauptschalter auf „© EIN mit Schleudern“ oder „© EIN ohne Schleudern“ stellen
3 · Pflegeleichtprogramm · bis 60°C
- Programmwähler auf Position 3 stellen
• Temperatur laut Pflegekennzeichen einstellen - Hauptschalter auf „© EIN mit Schleudern“ oder „© EIN ohne Schleudern“ stellen
4 • Feinwasch- / Gardinenprogramm - hoher Wasserstand • bis 40°C
- Programmwähler auf Position 4 stellen
- Temperatur laut Pflegekennzeichen einstellen (autom. Temperaturbegrenzung bei 60°C)
- Hauptschalter auf „© EIN mit Schleudern“ - in diesem Programm wird mit 500 U/min geschleudert
oder auf „ EIN ohne Schleudern“ stellen
5 · Wollprogramm · bis 40°C
- Programmwähler auf Position 5 stellen
- Temperatur laut Pflegekennzeichen einstellen (autom. Temperaturbegrenzung bei 40°C)
- Hauptschalter auf „© EIN mit Schleudern“ - in diesem Programm wird mit 500 U/min geschleudert
oder auf „ EIN ohne Schleudern“ stellen
Waschmitteldosierung und -beigabe
Die benötigte Waschmittelmenge hängt ab von
- der Größe und Bauart Ihrer Waschmaschine
- der Wasserhärte
- der Art und Stärke der Verschmutzungen auf Ihren Textilien
- der Wäschemenge in der Trommel
• dem Waschmitteltyp und der Waschmittelmarke
Überzeugen Sie sich daher vor der Waschmittelbeigabe, ob
- Sie das Fassungsvermögen der Trommel an Trockenwäsche ausgenützt haben
—> dies hilft, Energie und Wasser zu sparen - die Wäsche fettigen, schwer löslichen Schmutz oder starke Verfleckungen aufweist
- der Härtebereich der Waschmittel - Dosieranleitung mit der Wasserhärte übereinstimmt (Die Wasserhärte erfahren Sie vom Wasserwerk oder beim Gemeindeamt.)
- das von Ihnen verwendete Waschmittel für das gewählte Programm, die gewählte Temperatur und die zu waschenden Textilien geeignet ist.
Aktiver Umweltschutz
Ihre Waschmaschine ermöglicht es Ihnen bis zu 50% der Waschmittelmenge einzusparen, da
- Ihre Maschine mit einem Öko-Ventil ausgestattet ist
(dieses verhindert den Waschmittelverlust über das Abwasser) - die Dosieranleitungen auf Waschmittelpackungen meistens für 5 kg Wäsche gelten
—> die maximale Beladungsmenge Ihrer Maschine ist 3 kg Trockenwäsche.
Kammer I
Vorwaschmittel
Kammer II
Hauptwaschmittel
Kammer III
bei Bedarf: Weichspüler

Bei Verwendung von Komponentenwaschmittel dosieren Sie bitte entsprechend den Herstellerangaben auf den Verpackungen.
Hinweis
- Ab dem Wasserhärtebereich II (10 - 16 °dH) ist die Verwendung eines zusätzlichen Enthärters sinnvoll. Sie benötigen dann nur mehr die Waschmittelmenge für den Härtebereich I (weiches Wasser 0 - 10 °dH).
- Sie brauchen keinen Weichspüler beigeben, wenn Sie die Textilien nach dem Waschen in einen Trockner geben.
Sortieren Sie die Wäsche
- nach dem Pflegekennzeichen
• nach dem Verschmutzungsgrad - nach der Farbe
Neue Wäsche soll das erste Mal getrennt gewaschen werden, da diese oft einen Überschuß an Farbe enthält.
Nutzen Sie die zulässigen Füllmengen aus, um am wirtschaftlichsten zu waschen.
Ein Überbeladen der Waschtrommel sollte jedoch vermieden werden, da dadurch die Reinigungswirkung herabgesetzt wird.
Programmbeispiele
Diese Angaben sind Richtlinien für die angegebenen Füllmengen.
Bei geringeren Füllmengen entsprechend weniger dosieren.
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* = bei Dosierangaben für 4 - 5 kg Trockenwäsche
Reinigungs- und Wartungsarbeiten

Achtung: Bei allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, sowie bei Störungsbehebungen ist vorher der Netzstecker zu ziehen und der Wasserhahn abzusperren!

Von Zeit zu Zeit sollten Sie die Waschmittellade herausnehmen und von Waschmittelrückständen reinigen.
- die Anschlagfeder eindrücken und die Lade ganz herausziehen (Bild 1)
• die Lade mit warmem Wasser reinigen
- die Saugheberkappe abziehen und ebenfalls mit warmen Wasser reinigen
- den Weichspülereinflußkanal mit einer Flaschenbürste reinigen und die Saugheberkappe wieder auf den Stutzen stecken (Bild 2).
- bei entfernter Lade kontrollieren, ob sich Waschmittelreste im Führungsschacht der Waschmittellade befindet - gegebenenfalls reinigen
- Gehäuse, Bedienelemente und Tür mit einem weichen Tuch reinigen
Entkalken
Bei richtiger Dosierung des Waschmittels ist ein Entkalken kaum erforderlich. Im Bedarfsfall nur Markenentkalkungsmittel mit Korrosionsschutz für Waschmaschinen verwenden.

Reinigung des Zuflußsiebes
- Wasser absperren und Zuflußschlauch von der Maschine abschrauben
- Sieb herausziehen, reinigen
- Sieb einsetzen
- Zuflußschlauch montieren und Dichtheit überprüfen

Achtung: Bei allen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, sowie bei Störungsbehebungen ist vorher der Netzstecker zu ziehen und der Wasserhahn abzusperren!
Notöffnen
• mit dem Hauptschalter ausschalten
- Wenn sich noch Wasser in der Maschine befindet, dieses ablassen (Notentleerung). —> VORSICHT: Das Wasser kann noch heiß sein!
• die Trommel muß stillstehen
- unter der rechten oberen Abdeckung befindet sich eine Öffnung (siehe Bild). In dieser drücken Sie mit einem Kugelschreiber o. ä.nach oben.
• die Tür springt auf
Notentleeren
- die Abdeckscheibe der Verschlußkappe mit einer Münze öffnen und entfernen
- Ist der Schlauch nun in ganzer Länge entfaltet, kann das im Gerät angesammelte Wasser in ein Auffanggefäß abgelassen werden.
- Nach dem Versiegen des Wasserstrahls den Schlauch in beliebig geknickter Form in das Gehäuse zurückdrücken
• mit der Abdeckscheibe verschließen

Achtung
Die Reinigung der Laugenpumpe ist nur im Störungsfall notwendig.
HINWEIS: Prüfen Sie immer erst den Fremdkörpereinsatz bevor Sie den Kundendienst rufen.
Reinigung der Laugenpumpe
Öffnen der Laugenpumpe (nur im entleerten Zustand des Gerätes).
• Griffstück hinein drücken (Bild 1)
- um 45° nach links drehen (Bild 2), noch einmal drücken und weitere 45° nach links drehen
- den Laugenpumpeneinsatz herausziehen und reinigen (Bild 3)
- zum Verschließen den Laugenpumpeneinsatz 2x nach rechts drehen (drehen - drücken - drehen).

Störungen mögliche Ursachen Beseitigung
| Trommel steht, keine Funktion | keine Stromversorgungkein Programm gewähltHauptschalter steht auf Position „AUS“Türe nicht geschlossen | Netzanschluß und Sicherungen kontrollierenProgramm einstellen (siehe S. 6 - 7)Hauptschalter aufoderstellenTüre neu schließen |
| Maschine wandert, steht nicht fest | steht nicht satt auf dem Boden | Maschine genau ausrichten - siehe Aufstellung S. 5 |
| Schleudert nicht | Hauptschalter aufdie Wäsche verteilt sich nicht | Hauptschalter aufdrehenbei ungünstiger Wäschelage unterbricht die automatische Unwucht-erkennung den Schleudervorgang und schaltet kurz in den Waschgang zurück; verteilt sich die Wäsche nach mehreren Versuchen nicht, wird das Programm ohne Schleudern beendet.—> Wäsche entnehmen, auflockern, neu einfüllen und den Programm-wähler aufstellen |
| Waschmittel wird nicht oder schlecht eingespült | Waschmittelklumpen in der Ladefalsche Programmeinstellung | Reinigen der Waschmittellade (S. 10)siehe Programmeinstellung (S. 6 - 7) |
| Weichspüler fließt sofort ab | zuviel Weichspüler beigegeben | nur bis zurmax.- Markierung einfüllen |
| Weichspülkammer mit Wasser gefüllt | Saugheber verlegt | Verschlußkappe am Saugheber entfernen und Rohr reinigen (S. 10) |
| Wasserspuren am Boden | Schaumaustritt aus dem GerätWaschmittellade nicht geschlossenundichte SchlauchverbindungLaugenpumpeneinsatz falsch montiert | Waschmitteldosierung verringernLade schließenAnschlüsse des Zuflußschlauches bei Wasserhahn und Gerät überprüfensiehe Seite 11 |
| Wäsche wird nicht sauber | zu wenig oder zuviel Waschmittelfalsche ProgrammwahlTemperatur falsch gewähltspezielle Flecken | richtige Dosierung (S. 8)neue Programmeinstellung (S. 6 - 7)siehe Programmeinstellung (S. 6 - 7)siehe Beseitigung von Flecken (S. 13) |
| Beschädigung der Wäsche | Fremdkörper in der TrommelMitwaschen von Fremdkörpernschadhaftes Gewebe (z.B. Webfehler) | Trommelinnenraum kontrollierenTaschen entleerenReklamation beim Hersteller |
| Waschmittelrückstände in der Wäsche | Unterbrechung der WasserversorgungWaschmittelablagerungen im Weich-spülerzulauf | Wasserzulauf kontrollierenReinigen der Waschmittellade (S. 10) |
| Waschwasser wird nicht abgepumpt | Abflußsystem verstopft oder Schlauch geknicktLaugenpumpe verstopft | Schlauch und Abfluß überprüfenLaugenpumpentrakt reinigen (s. S. 11) |
Sollte keine dieser Maßnahmen Erfolg zeigen, verständigen Sie bitte unseren Kundendienst.
- Waschmaschinen sollten nicht als Aufbewahrungsort für getragene Wäsche benutzt werden. Feuchte, getragene Wäsche begünstigt Pilzbefall und Fleckenbildung.
- Vor allem bei hochkonzentrierten Pulverprodukten kann es möglicherweise zu Einspülschwierigkeiten (z.B. Rückständen in der Waschmittelkammer) kommen. In diesem Fall sind (falls vorhanden) die den Waschmittelpackungen beiliegenden Dosierhilfen zu verwenden.
- Durch die heutigen Waschmittel (flüssig oder pulverartig) kann sich auch noch im letzten Spülwasser oder beim Endschleudern Schaum entwickeln. Dadurch wird das Spülergebnis jedoch nicht beeinflußt.
- Nach Ablauf eines Waschprogrammes können vor allem auf dunklen Textilien möglicherweise weiße Waschmittelrückstände sichtbar sein. Diese sind nicht die Folge einer unzureichenden Spülwirkung. Es handelt sich zumeist um die unlöslichen Wasserenthärtungsmittel moderner phosphatfreier Waschmittel.
Mögliche Abhilfe: Ausschütteln oder ausbürsten, Waschmittelauswahl überprüfen bzw. Flüssigwaschmittel verwenden. - Bitte prüfen Sie, bevor die Wäsche in die Waschmaschine gelegt wird, ob sich Metallteile an oder in Wäschestücken, wie z.B. Metallknöpfe, Bügel von Büstenhaltern usw. lösen können. Es besteht die Möglichkeit, daß derartige Teile in den Behälter gelangen und Geräusche verursachen. Reparaturen dieser Art können auch innerhalb der Garantiezeit nicht kostenlos erfolgen.
Fleckenentfernung
Wichtig: Bevor Sie mit Lösemittel oder ähnlichem einen Fleck entfernen, überzeugen Sie sich zuerst an einer „unsichtbaren“ Stelle - am besten am Saum - daß Gewebe und Farbe keinen Schaden nehmen.
Bier, Wein: mit lauwarmem Wasser ausspülen, dann waschen.
Blut: in kaltem Wasser einweichen, Flecke mit Kern- oder Gallseife ausreiben, dann waschen.
Brandflecken: mit Essigwasser beträufeln, einige Stunden einwirken lassen, mit klarem Wasser gut ausspülen.
Butter: in lauwarmer Seifenlauge auswaschen, bei empfindlichen Stoffen Fleck mit Salmiakgeist oder Kern- oder Gallseife entfernen.
Eigelb: in lauwarmer Seifenlauge einweichen, dann auswaschen.
Eiweiß: mit kaltem Wasser ausspülen, dann waschen.
Fett: mit warmer Seifenlauge oder Kern- oder Gallseife auswaschen.
Fruchtsaft,
Obst: mit Salz bestreuen und warmem Wasser auswaschen oder mit Kern- oder Gallseife ausreiben, dann waschen.
Glanzflecken: mit Essigwasser ausbürsten.
Gras: mit Kern- oder Gallseife ausreiben, dann waschen.
Harn: mit Seifenlauge auswaschen oder verdünntem Salmiakgeist oder Kern- oder Gallseife ausreiben.
Jod: anfeuchten, mit der Schnittfläche einer rohen Kartoffel ausreiben, mit kaltem Wasser ausspülen, wiederholen bis der Fleck verschwunden ist, dann waschen.
Kaffee, Kakao: kalt einweichen, mit warmem (bei unempfindlichen Textilien mit heißem) Seifenwasser auswaschen.
Kugel- und
Filzschreiber: mit Alkohol ausreiben, gelösten Farbstoff aufsaugen, mögliche Reste mit Kern- oder Gallseife auswaschen.
Lippenstift: mit Kern- oder Gallseife auswaschen.
Milch: mit kaltem Wasser ausspülen, dann waschen.
Nagellack: mit Aceton lösen (Vorsicht: nicht bei Acetat oder Triacetat!), dann waschen.
Rost: bei hellen Stoffen mit Zitronensaft beträufeln bis der Fleck verschwunden ist, dann gut ausspülen, oder den Stoff in Wasser mit etwas Glycerin legen, anschließend mit Seifenwasser auswaschen.
Rotwein: mit Salz bestreuen, einwirken lassen, abschütteln, dann waschen oder Fleck mit Kern- oder Gallseife auswaschen.
Ruß: nie abwaschen! Zuerst den aufliegenden Ruß abblasen, dann mit Salz bestreuen, einwirken lassen, mit Seifenwasser oder Kern- oder Gallseife auswaschen.
Schmiere: mit Speiseöl oder Margarine ausreiben, in Seifenlauge auswaschen, mögliche Fettreste mit Balsamterpentin oder Kern- oder Gallseife entfernen.
Schuhcreme: mit Balsamterpentin lösen, dann mit Seifenlauge auswaschen.
Schweiß: in Essigwasser legen, gut ausspülen und waschen.
Speiseeis: mit lauwarmem Wasser oder Kern- oder Gallseife entfernen.
Spinat: mit der Schnittfläche einer rohen Kartoffel abreiben, dann waschen.
Stock und
Schimmel: bei hellen Baumwoll- und Leinenstoffen mit einer Paste aus Kreide, Seife und Wasser bestreichen, einwirken lassen und gut auswaschen, oder Fleck mit Kern- oder Gallseife ausreiben, ausspülen und waschen.
Tee: mit Seifenlauge oder Kern- oder Gallseife auswaschen.
Teer: mit Speiseöl oder Margarine ausreiben, in Seifenlauge auswaschen, mögliche Fettreste mit Salmiakgeist oder Kern- oder Gallseife entfernen.
Tinte: dick mit Salz bestreuen, nach Einwirken abschütteln, mit Essig oder Kern- oder Gallseife nachbehandeln, gut ausspülen und waschen.
Vergilbungen: mit Waschmittel und einer Handvoll Salz waschen (bei synthetischen Stoffen sind die Erfolge nicht so gut).
Wachs: nach mehrmaligem Knicken des Stoffes Wachs lockern und vorsichtig abkratzen, dann mit Lösch- oder Seidenpapier vorsichtig ausbügeln, bis alles Wachs herausgesaugt ist, mögliche Reste mit Spiritus ausreiben, in Seifenlauge auswaschen.
Färben / Entfärben:
Beachten Sie bitte genau die Gebrauchsanweisung des Herstellers.
Dieses Produkt wurde unter umweltfreundlichen Aspekten hergestellt und verpackt.
Wir ersuchen Sie, die Verpackung und das Gerät ordnungsgemäß zu entsorgen.
Waschen

Kochwäsche: Wäsche aus Baumwolle, Leinen, Modal, Viskose, weiß oder kochecht gefärbt.

Bunt- oder
Heißwäsche: Nicht kochechte Buntwäsche aus Baumwolle, Baumwolle / Modal, Polyester / Baumwolle, Polyester / Modal.

Pflegeleicht- od.
Feinwäsche: Aus Seide, Modal, Viskose, Wäsche aus synthetischen Fasern (Polyacryl, Polyester und Polyamid).

Maschinenwaschbare Wollprodukte und Garne (Schurwolle)

mit Balken: Bedeutet Schonwaschgang mit reduzierter Mechanik

mit strichliertem
Balken: Bedeutet Schonwaschgang mit stark reduzierter Mechanik

Handwäsche: Derart bezeichnete Artikel dürfen nur einer Handwäsche bis 37°C unterzogen werden.

Nicht waschen: Diese Artikel dürfen nicht gewaschen werden. Allenfalls sind solche Artikel chemisch zu reinigen.
Bleichen

Dieses Symbol zeigt an, daß eine Chlorbleiche möglich ist.

Nicht chloren und auch keine chlorhaltigen Fleckputzmittel verwenden. Dem Fachmann übergeben.
Trocknen

Normale Trocknung ohne Einschränkung im Haushaltstrockner möglich.

Schonende Trocknung bei niedriger Temperatur.

Nicht im Haushaltswäschetrockner trocknen.
Chemisch reinigen

Nicht waschen, sondern in die Chemisch - Reinigung geben.

Eudora Soba Vertriebs GmbH
4600 Wels, Gunskirchener Straße 19,
Postfach 286,
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