Aveo Sedan (2012) - Automobil CHEVROLET - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Aveo Sedan (2012) CHEVROLET
Sitze, Rückhaltesysteme 36
Stauraum 58
Instrumente, Bedienelemente ..... 66
Beleuchtung 93
Infotainment System 100
Klimatisierung 158
Fahren und Bedienung 167
Fahrzeugwartung 191
Service und Wartung 239
Technische Daten 250
Kundeninformation 262
Stichwortverzeichnis 264
2 Einführung
Einführung
Einführung
Ihr Fahrzeug ist die intelligente Verbindung von zukunftsweisender Technik, Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit.
Mit dieser Betriebsanleitung erhalten Sie alle Informationen, die Sie für den sicheren und effizienten Betrieb Ihres Fahrzeugs benötigen.
Informieren Sie Ihre Mitfahrer über mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren durch unsachgemäßen Gebrauch des Fahrzeugs.
Sie sind verpflichtet, sich immer an die geltenden Gesetze und Vorschriften des Landes zu halten, in dem Sie sich befinden. Diese können von den Angaben in dieser Betriebsanleitung abweichen.
Wenn in dieser Betriebsanleitung auf die Inanspruchnahme einer Werkstatt verwiesen wird, empfehlen wir Ihnen, einen Chevrolet Service Partner aufzusuchen.
Die Chevrolet Service Partner bieten erstklassigen Service zu angemessenen Preisen. Erfahrene, von
Chevrolet geschulte Fachkräfte arbeiten nach spezifischen Vorschriften von Chevrolet.
Die Kundenliteratur ist immer griffbereit im Fahrzeug aufzubewahren.
Benutzung dieser Betriebsanleitung
In dieser Betriebsanleitung werden alle für dieses Modell erhältlichen Optionen und Ausstattungen beschrieben. Einige Beschreibungen, einschließlich der für Display- und Menüfunktionen, treffen aufgrund der Modellvariante, länderspezifischer Besonderheiten, Sonderausstattungen oder Zubehör auf ihr Fahrzeug möglicherweise nicht zu.
■ Im Kapitel „Kurz und bündig“ erhalten Sie einen ersten Überblick.
■ Das Inhaltsverzeichnis am Anfang der Betriebsanleitung und in den einzelnen Abschnitten hilft Ihnen, sich rasch zu orientieren.
■ Spezielle Informationen finden Sie am schnellsten über das Stichwortverzeichnis.
In der Betriebsanleitung werden die werkseitigen Motorbezeichnungen verwendet. Die zugehörigen Verkaufsbezeichnungen finden Sie im Abschnitt „Technische Daten“.
■ Richtungsangaben, wie z. B. links oder rechts bzw. vorn oder hinten beziehen sich immer auf die Fahrtrichtung.
■ Die Anzeigedisplays unterstützen möglicherweise nicht Ihre Sprache.
Gefahr, Warnung, Achtung

Gefahr
Mit ⚠Gefahr gekennzeichnete Texte weisen auf die Gefahr schwerer Verletzungen hin. Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Lebensgefahr führen.
4 Einführung

Warnung
Mit △Warnung gekennzeichnete Texte weisen auf mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren hin. Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen führen.
Achtung
Mit Achtung gekennzeichnete Texte weisen auf mögliche Beschädigungen am Fahrzeug hin. Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Schäden am Fahrzeug führen.
Viel Freude und gute Fahrt wünscht Ihnen Ihre Chevrolet
Einführung
Kurz und bündig
Informationen für die erste Fahrt
Fahrzeug entriegeln
Funkfernbedienung

Entriegelt alle Türen. Die Warnblinker blinken zweimal auf.
Funkfernbedienung ↩ 19, Zentral-verriegelung ↩ 22.
Sitzeinstellung
Sitzposition einstellen

Zum Verschieben des Sitzes nach vorne oder hinten am Griff ziehen und den Sitz in die gewünschte Position schieben.
Griff loslassen und sicherstellen, dass der Sitz eingerastet ist.
Sitzposition 38, Sitzeinstellung 38.
Rückenlehnen

Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar einrasten.
Zum Einstellen Rückenlehne entlas- ten.
Sitzposition 38, Sitzeinstellung 38.
Sitzhöhe

Den Hebel an der Außenseite der Sitzauflage wiederholt betätigen, bis die Sitzauflage die gewünschte Position hat.
Zum Absenken der Sitzauflage den Hebel mehrere Male nach unten drücken.
Zum Anheben der Sitzauflage den Hebel mehrere Male nach oben ziehen.
Sitzposition ↩ 38, Sitzeinstellung ↩ 38.
Kopfstützeneinstellung
Höheneinstellung

Kopfstütze nach oben ziehen.
Zum Absenken die Verriegelung (1) drücken und die Kopfstütze nach unten schieben.
Kopfstützen ↩ 36.
Horizontale Einstellung

Kopfstütze nach vorne ziehen. Sie lässt sich in drei verschiedene Positionen einstellen. Zum Verstellen nach hinten Kopfstütze nach vorne ziehen. Sie wird dann automatisch nach hinten geschoben.
Sicherheitsgurt

Gurt aus dem Aufroller herausziehen, unverdreht über den Körper legen und die Schlosszunge in das Gurtschloss einstecken, bis sie einrastet. Den Beckengurt während der Fahrt durch Ziehen am Schultergurt regelmäßig spannen.
Sitzposition 38, Sicherheitsgurte 40, Airbag-System 43.
Spiegeleinstellung
Innenspiegel

Zur Reduzierung der Blendwirkung den Hebel an der Unterseite des Spiegelgehäuses ziehen. Innenspiegel ➔ 31.
Außenspiegel

Einfach den Stellhebel in die gewünschte Richtung ziehen, um die Spiegelwinkel einzustellen.
Konvexe Außenspiegel ⇔ 30, Elektrisches Einstellen ⇔ 30, Klappen der Außenspiegel ⇔ 30, Heizbare Außenspiegel ⇔ 31.
Lenkradeinstellung

Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist. Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug einstellen.
Airbag-System ➔ 43, Zündschlossstellungen ➔ 168.
Instrumententafelübersicht

1 Seitliche Belüftungsdüsen . . 164
2 Außenleuchten 93
3 Leuchtweitenregulierung ..... 95
4 Blinker 96
5 Geschwindigkeitsregler ..... 183
6 Instrument 73
7 Hupe 67
Fahrer-Airbag 45
8 Fernbedienung am Lenkrad 66
9 Wisch- und Waschanlage .... 67
10 Mittlere Belüftungsdüsen ... 164
11 Board Info Display 86
12 Infotainment System 101
13 Stauraum .... 58
AUX-, USB-Anschlüsse .... 134
14 EIN-/AUS-Schalter
Beifahrer-Airbag 47
15 Handschuhfach 59
16 EIN-/AUS-Schalter
Beifahrer-Airbag 47
17 Warnblinker 95
18 Wählhebel, Schaltgetriebe . 178 Automatikgetriebe ..... 173
19 Klimatisierungssysteme ..... 158
20 Zentralverriegelungstaste ..... 22
21 Gaspedal 167
22 Zündschloss 168
23 Bremspedal 179
24 Lenkradeinstellung 66
25 Kupplungspedal 167
26 Entriegelungsgriff der Motorhaube 193
Außenbeleuchtung

Lichtschalter drehen.
OFF: Zum Ausschalten der gesamten Beleuchtung Knopf auf OFF drehen. Alle Lichter sind aus und der Knopf kehrt in seine Ausgangsstellung AAUTO zurück.
AUTO: Außenbeleuchtung und Instrumententafel-Beleuchtung werden je nach äußeren Lichtverhältnissen automatisch ein- bzw. ausgeschaltet.
⇒: Rückleuchten, Kennzeichen-leuchten und Instrumententafel-Be-leuchtung sind eingeschaltet.
12 Kurz und bündig
D: Das Abblendlicht und alle oben genannten Leuchten sind eingeschaltet.
Lichtschalter drücken
D: Nebelscheinwerfer
Nebelschlussleuchte
Beleuchtung ↩ 93.
Lichthupe, Fernlicht und Abblendlicht

Zum Umschalten von Abblendlicht auf Fernlicht Hebel nach vorne drücken.
Zum Umschalten auf Abblendlicht Hebel nochmals nach vorne drücken oder ziehen.
Fernlicht ➔ 94, Lichthupe ➔ 94.
Warnblinker

Betätigung mit Taste ▲. Warnblinker ➔ 95.
Blinker

Hebel nach oben===Blinker rechts Hebel nach unten===Blinker links Blinker ➔ 96.
Hupe

Scheibenwischer und Waschanlage
Scheibenwischer

2: Dauerbetrieb, hohe Geschwindigkeit.
1: Dauerbetrieb, niedrige Geschwindigkeit.
: Intervallbetrieb.
O: System ausgeschaltet.
: Tippfunktion.
14 Kurz und bündig
Zum einmaligen Wischen bei ausgeschaltetem Scheibenwischer den Hebel leicht nach unten drücken und wieder loslassen.
Scheibenwischer ↩ 67.
Scheibenwaschanlage

Scheibenwaschanlage ➔ 67, Waschflüssigkeit ➔ 204.
Heckscheibenwischer und Waschanlage (nur Schrägheck)
Wischer

Für einen Dauerbetrieb des Wischers den oberen Teil des Schalters betätigen.
Für einen Intervallbetrieb des Wischers den unteren Teil des Schalters betätigen.
Zum Abstellen des Wischers den Schalter auf neutral stellen.
Heckscheibenwischer und Waschanlage (nur Schrägheck) ↩ 69.
Waschanlage

Den Hebel zur Instrumententafel hin drücken.
Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
Heckscheibenwischer und Waschanlage (nur Schrägheck) ⇔ 69, Waschflüssigkeit ⇔ 204.
Klimatisierung
Heckscheibenheizung, heizbare Außenspiegel

Die Heizung wird durch Drücken der Taste 🐎 bedient.
Heizbare Außenspiegel ➔ 31, Heck- scheibenheizung ➔ 34.
Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben

Den Luftverteilschalter auf ENTEI-SEN 🌐 drehen.
Enteisung der Windschutzscheibe 158, Entfeuchtung der Windschutzscheibe 161.
Getriebe
Schaltgetriebe

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Mechanical gear shift lever mechanism (no text or symbols visible)Zum Einlegen des Rückwärtsgangs bei stillstehendem Fahrzeug Ring am Schalthebel nach oben ziehen und Gang einlegen.
Lässt sich der Gang nicht einlegen, Wählhebel in Leerlaufstellung führen, Kupplungspedal loslassen und wieder betätigen. Nochmals schalten.
Schaltgetriebe ➔ 178.
Automatikgetriebe

P (Parken): Blockiert die Vorderräder. P nur bei stehendem Fahrzeug und angezogener Parkbremse wählen.
R (Rückwärts): R nur bei stehendem Fahrzeug wählen.
N (LEERLAUF): Getriebe in Leerlaufstellung.
D: Für alle alltäglichen Fahrbedingungen. Das Getriebe kann alle 6 Vorwärstgänge nutzen.
M: Manuell-Modus ist aktiviert.
Automatikgetriebe ↩ 173.
Losfahren
Vor dem Losfahren prüfen
■ Reifendruck und -zustand.
■ Motorölstand und Flüssigkeitsstände.
■ Alle Scheiben, Spiegel, Außenbeleuchtung und Kennzeichen sind funktionsfähig und frei von Schmutz, Schnee und Eis.
■ Richtige Einstellung von Spiegeln, Sitzen und Sicherheitsgurten.
■ Bremsanlage bei niedriger Geschwindigkeit auf ihre Wirksamkeit prüfen, besonders bei feuchten Bremsen.
Motor anlassen

■ Schlüssel in Stellung 1 drehen. Zum Lösen der Lenkradsperre Lenkrad leicht bewegen
■ Schaltgetriebe: Kupplung betätigen
■ Automatikgetriebe: Wählhebel auf P oder N stellen
■ Kein Gas geben
■ Dieselmotor: Schlüssel zum Vorglühen in Stellung 2 drehen, bis 📞 erlischt
■ Bei betätigtem Kupplungspedal und betätigter Fußbremse den Schlüssel in Stellung 3 drehen und loslassen, sobald der Motor läuft. Vor einem neuen Startversuch bzw. zum Abstellen des Motors den Schlüssel auf 0 zurückdrehen.
Abstellen
■ Fahrzeug nicht auf leicht entzündlichem Untergrund abstellen. Der Untergrund könnte sich durch die hohen Temperaturen der Abgasanlage entzünden.
■ Parkbremse immer anziehen, ohne den Entriegelungsknopf zu betätigen. Bei Gefälle oder Steigung so fest wie möglich anziehen. Gleichzeitig Fußbremse betätigen, um die Betätigungskräfte der Parkbremse zu verringern.
■ Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis Lenkradsperre einrastet.
■ Wenn das Fahrzeug auf einer ebenen Fläche oder bergauf steht, vor dem Ausschalten der Zündung ersten Gang einlegen bzw. Wählhebel auf P stellen. An einer Steigung zusätzlich Vorderräder vom Bordstein wegdrehen. Wenn das Fahrzeug bergab steht, vor dem Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen. Zusätzlich Vorderräder zum Bordstein hindrehen.
18 Kurz und bündig
■ Fenster schließen.
■ Fahrzeug verriegeln und Diebstahlwarnanlage aktivieren.
Schlüssel 19.
Fahrzeugsicherung 28
Außenspiegel 30
Innenspiegel 31
Fenster 32
Dach 34
Ersatz von Schlüsseln
Die Schlüsselnummer ist auf einem abnehmbaren Anhänger vermerkt.
Bei Bestellung eines Ersatzschlüssels muss die Schlüsselnummer angegeben werden, da dieser ein Bestandteil der Wegfahrsperre ist.
Schlösser ↩ 236.
Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart

Zum Ausklappen auf den Knopf drücken.
Zum Einklappen des Schlüssels auf den Knopf drücken und den Schlüssel manuell einklappen.
Funkfernbedienung

Für die Bedienung von
■ Zentralverriegelung
■ Diebstahlwarnanlage
■ Kofferraumdeckel (nur Stufenheck)
Die Funkfernbedienung hat eine Reichweite von bis zu ca. 30 Metern. Diese Reichweite kann durch äußere Einflüsse verringert werden.
Die Warnblinker bestätigen die Betätigung.
Sorgfältig behandeln, vor Feuchtigkeit und hohen Temperaturen schützen, unnötige Betätigungen vermeiden.
Störung
Ist eine Betätigung der Zentralverriegelung mit der Funkfernbedienung nicht möglich, können folgende Ursachen vorliegen:
■ Reichweite überschritten
■ Batteriespannung zu gering
■ Häufiges, wiederholtes Betätigen der Funkfernbedienung außerhalb der Reichweite, wonach eine neuerliche Synchronisierung erforderlich ist
■ Überlastung des Zentralverriegelungssystems durch häufige Betätigung in kurzen Abständen und daher Unterbrechung der Stromversorgung für kurze Zeit
■ Überlagerung der Funkwellen durch externe Funkanlagen mit höherer Leistung
Batterie der Funkfernbedienung wechseln
Die Batterie wechseln, sobald sich die Reichweite spürbar verringert.

Batterien gehören nicht in den Hausmüll. Sie müssen über entsprechende Sammelstellen entsorgt werden.
Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart

Eine CR2032-Austauschbatterie (oder eine gleichwertige andere) verwenden.
- Das Gehäuse der Fernbedienung öffnen.
- Verbrauchte Batterie entfernen. Die Leiterplatte nicht mit anderen Bauteilen in Kontakt bringen.
- Neue Batterie einsetzen. Dabei darauf achten, dass die negative Seite (-) nach unten zum Sockel zeigt.
- Das Gehäuse der Fernbedienung schließen.
- Prüfen Sie, ob die Fernbedienung mit Ihrem Fahrzeug gut funktioniert.
Fixer Schlüssel
Batteriewechsel in einer Werkstatt durchführen lassen.
Achtung
Die Kontaktflächen der Batterie nach Möglichkeit nicht mit bloßen Fingern berühren. Dies verkürzt die Lebensdauer der Batterie.
Hinweis
Gebrauchte Lithiumbatterien können die Umwelt verschmutzen.
Entsorgen Sie gebrauchte Batterien nach den geltenden Bestimmungen. Nicht im Haushaltabfall entsorgen.
Hinweis
Damit die Fernbedienung richtig funktioniert, sollten Sie folgende Richtlinien einhalten:
Lassen Sie die Fernbedienung nicht fallen.
Legen Sie keine schweren Gegenstände auf die Fernbedienung.
Halten Sie die Fernbedienung von Wasser und direkter Sonneneinstrahlung fern. Wenn der Sender feucht wird, mit einem weichen Tuch abwischen.
Manuelle Türschlösser

Beim manuellen Verriegeln durch Drehen des Schlüssels im Schloss wird die Zentralverriegelung betätigt.
Beim manuellen Entriegeln durch Drehen des Schlüssels im Schloss wird die Fahrertür entriegelt.
Hinweis
Auf das Schloss klopfen oder Schlüssel erwärmen, falls das Schloss bei niedrigen Temperaturen eingefroren ist und sich die Tür nicht öffnen lässt.
Die Zentralverriegelung lässt sich von der Fahrertür aus aktivieren. Über dieses System können alle Türen und die Heckklappe (bzw. der Kofferraumdeckel) entweder mit der Funkfernbedienung (von außen) oder der Zentralverriegelungstaste (von innen) von der Fahrertür aus ver- und entriegelt werden. Die Tankklappe wird unter Umständen zusammen mit den Türen und der Heckklappe (bzw. dem Kofferraumdeckel) verriegelt.
Der Schlüssel (von außen) und der Verriegelungscode für die Fahrertür (von innen) betätigen die Zentralverriegelung.
Bei nicht richtig geschlossener Fahr- rertür funktioniert die Zentralverriegelung nicht. Dies kann in den Fahrzeugeinstellungen geändert werden.
Fahrzeugpersonalisierung ➔ 90.
Zentralverriegelungstaste

Ver- bzw. entriegelt alle Türen, die Heckklappe (bzw. den Kofferraumdeckel) und die Tankklappe.
Zum Verriegeln Taste 📋 drücken.
Zum Entriegeln Taste 📞 drücken.
Bei geöffneter Fahrertür können Fahrertür und Tankklappe nicht verriegelt werden. Dies kann in den Fahrzeugeinstellungen geändert werden.
Fahrzeugpersonalisierung ↗ 90.
Entriegeln
Funkfernbedienung

Entriegelt alle Türen. Die Warnblinker blinken zweimal auf.
Wenn nur die Fahrertür entriegelt oder die Entriegelungsmeldung geändert werden soll, kann dies in den Fahrzeugeinstellungen vorgenommen werden.
Fahrzeugpersonalisierung ↩ 90.
Verriegeln
Funkfernbedienung

Verriegelt alle Türen. Die Warnblinker blinken einmal auf.
Die Verriegelungsmeldung kann in den Fahrzeugeinstellungen geändert werden.
Fahrzeugpersonalisierung ➔ 90.
Entriegeln des Kofferraumdeckels (nur Stufenheck)

Der Kofferraumdeckel wird entriegelt und geöffnet, während alle anderen Türen verriegelt bleiben.
Blockierung
Für zusätzlichen Schutz beim Verlassen des Fahrzeugs können die Türen blockiert werden.
Dabei werden alle elektrischen Verriegelungen elektronisch blockiert, sodass die Türen nicht geöffnet wer-
den können, selbst wenn eine Scheibe eingeschlagen wurde, um ins Fahrzeuginnere zu gelangen.
⚠️ Warnung
Die Blockierung nicht verwenden, wenn sich Personen im Fahrzeug befinden. Die Türen können nicht von innen entriegelt werden.
Zum Aktivieren der Blockierung die Taste ☐ auf der Funkfernbedienung innerhalb von 5 Sekunden zweimal hintereinander drücken.
Zum Deaktivieren der Blockierung die Taste 🔒 auf der Funkfernbedienung drücken.
Hinweis
Die Blockierung ist funktionstüchtig, wenn alle Türen, die Heckklappe (bzw. der Kofferraumdeckel) und die Tankklappe geschlossen sind.
Die Blockierung wird aufgehoben, wenn die Türen auf gewohnte Art und Weise entriegelt werden.
Verzögerte Verriegelung
Diese Funktion verzögert die eigentliche Verriegelung der Türen und die Aktivierung der Diebstahlwarnanlage um fünf Sekunden, wenn das Fahrzeug über den Zentralverriegelungsschalter oder die Fernbedienung verriegelt wird.
Dies kann in den Fahrzeugeinstellungen geändert werden.
Siehe Fahrzeugpersonalisierung → 90.
EIN: Beim Drücken der Zentralverriegelungstaste melden drei Signaltöne, dass die verzögerte Verriegelung aktiv ist.
Die Türen werden erst fünf Sekunden nach Schließen der letzten Tür verriegelt. Die verzögerte Verriegelung lässt sich durch Drücken der Zentralverriegelungstaste bzw. der Verriegelungstaste auf der Funkfernbedienung vorübergehend außer Kraft setzen.
AUS: Beim Drücken des Zentralverriegelungsschalters bzw. der Taste auf der Funkfernbedienung werden die Türen sofort verriegelt.
Automatische Betätigung der Zentralverriegelung
In manchen Ländern sollte die Zentralverriegelung während der Fahrt automatisch aktiviert werden.
Automatikgetriebe
Wenn der Wählhebel von P in eine andere Stellung gebracht wird, werden Türen, Kofferraumdeckel bzw. Heckklappe und Tankklappe automatisch verriegelt.
Zum Entriegeln die Entriegelungstaste in der Zentralverriegelungstaste drücken, das Getriebe auf P stellen oder den Zündschlüssel abziehen.
Schaltgetriebe
Bei einer Fahrgeschwindigkeit ab 13 km/h werden Türen, Kofferraumdeckel bzw. Heckklappe und Tankklappe automatisch verriegelt.
Zum Entriegeln die Entriegelungstaste in der Zentralverriegelungstaste drücken oder den Zündschlüssel abziehen.
Diese Einstellungen können in den Fahrzeugeinstellungen geändert werden. Fahrzeugpersonalisierung 90.
⚠️ Warnung
Den Verriegelungszustand während der Fahrt nicht deaktivieren.
Wenn die Tür entriegelt wird, die Zentralverriegelungstaste drücken, um sie wieder zu verriegeln.
Kindersicherung

Ziehen Sie nicht am Innentürgriff, wenn sich die Kindersicherungsverriegelung in Stellung LOCK befindet. Andernfalls kann der Innentürgriff Schaden nehmen.
⚠️ Warnung
Kindersicherung immer verwenden, wenn Kinder auf den hinteren Sitzen mitfahren.
Sie können einen Schlüssel oder einen geeigneten Schraubendreher verwenden.
Zum Aktivieren der Kindersicherung (Türverriegelung) die Kinder- sicherung in die waagrechte Stellung drehen.
Bei aktivierter Kindersicherung können die hinteren Türen nur von außen geöffnet werden.
Zum Aufheben der Kindersicherung (Türverriegelung) die Kinder- sicherung in die senkrechte Stellung drehen.
Türen
Laderaum
Kofferraumdeckel (Stufenheck)
Öffnen

Zum Öffnen des Kofferraumdeckels bei entriegeltem Kofferraumdeckel auf das Tastfeld drücken.
Der Kofferraumdeckel kann auch durch Drücken der Taste 🎨 auf der Funkfernbedienung geöffnet werden.
Beim Ver- bzw. Entriegeln aller Türen mit der Funkfernbedienung wird auch der Kofferraumdeckel ver- bzw. entriegelt.

Zum Entriegeln des Kofferraumdeckels den Schlüssel in das Schloss stecken und im Uhrzeigersinn drehen. Den Kofferraumdeckel anheben.

Der Kofferraumdeckel lässt sich auch öffnen, indem der Entriegelungshebel für den Kofferraumdeckel neben dem Fahrersitz nach oben gezogen wird.
⚠️ Warnung
Nicht mit offenem oder angelehntem Kofferraumdeckel fahren, z. B. beim Transport sperriger Gegenstände. Es könnten giftige Abgase in das Fahrzeug gelangen.
Achtung
Um eine Beschädigung des Kofferraumdeckels zu vermeiden, vor Öffnen des Kofferraumdeckels prüfen, ob sich im oberen Öffnungsbereich keine Hindernisse wie etwa ein Garagentor befinden. Immer den Freiraum über und hinter dem Kofferraumdeckel prüfen.
Hinweis
Bei laufendem Motor kann der Kofferraumdeckel geöffnet werden, wenn der Wählhebel auf P steht (Automatikgetriebe) bzw. die Parkbremse angezogen ist (Schaltgetriebe).
Hinweis
Wenn auf dem Kofferraumdeckel schwere Zubehörteile angebracht werden, kann er unter Umständen nicht offen gehalten werden.
Schließen
Den Kofferraumdeckel zum Schließen nach unten drücken, bis er sicher einrastet.
Beim Schließen nicht auf das Tastfeld drücken. Dadurch könnte der Kofferraumdeckel wieder geöffnet werden.
Den Kofferraumdeckel zum Schließen nach unten drücken, bis er sicher einrastet.
Achtung
Sicherstellen, dass sich Ihre Hände oder andere Körperteile sowie die anderer Personen nicht im Schließbereich des Kofferraumdeckels befinden.
Heckklappe (Schrägheck)
Öffnen

Zum Öffnen der Heckklappe bei ent- riegelter Heckklappe auf das Tastfeld drücken.
Beim Ver- bzw. Entriegeln aller Türen mit der Funkfernbedienung wird auch die Heckklappe ver- bzw. entriegelt.

Zum Entriegeln der Heckklappe den Schlüssel in das Schloss stecken und gegen den Uhrzeigersinn drehen. Die Heckklappe anheben.
⚠️ Warnung
Nicht mit offener oder angelehnter Hecktür fahren, z. B. beim Transport sperriger Gegenstände, es könnten giftige Abgase in das Fahrzeug gelangen.
Achtung
Um eine Beschädigung der Heckklappe zu vermeiden, vor Öffnen der Heckklappe prüfen, ob sich im oberen Öffnungsbereich keine Hindernisse wie etwa ein Garagentor befinden. Immer den Freiraum über und hinter der Heckklappe kontrollieren.
Hinweis
Bei laufendem Motor kann die Heckklappe geöffnet werden, wenn der Wählhebel auf P steht (Automatikgetriebe) bzw. die Parkbremse angezogen ist (Schaltgetriebe).
Hinweis
Die Montage bestimmter schwerer Zubehörteile an der Hecktür kann dazu führen, dass die Hecktür nicht offen bleibt.
Schließen
Die Heckklappe zum Schließen nach unten drücken, bis sie sicher einrastet.
Beim Schließen nicht auf das Tastfeld drücken. Dadurch könnte der Kofferraumdeckel wieder geöffnet werden.
Die Heckklappe zum Schließen nach unten drücken, bis sie sicher einrastet.
Achtung
Sicherstellen, dass sich Ihre Hände oder andere Körperteile sowie die anderer Personen nicht im Schließbereich der Heckklappe befinden.
Fahrzeugsicherung Diebstahlwarnanlage
Aktivierung

Taste 📞 auf der Funkfernbedienung drücken.
Die Diebstahlwarnanlage wird automatisch nach 30 Sekunden aktiviert.
Während der ersten 30 Sekunden blinkt die Leuchte schnell; danach blinkt sie langsam.
Wenn die Leuchte nach den ersten 30 Sekunden immer noch schnell blinkt, ist die Fahrertür nicht vollständig geschlossen oder es liegt eine Systemstörung vor.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Deaktivierung
Beim Entriegeln des Fahrzeugs durch Drücken der Taste 📋 auf der Funkfernbedienung wird die Diebstahlwarnanlage deaktiviert.
Alarm
Der Alarm kann durch Drücken einer beliebigen Taste der Funkfernbedienung oder Einschalten der Zündung abgebrochen werden.
Die Diebstahlwarnanlage kann durch Drücken der Taste ☐ oder durch Einschalten der Zündung deaktiviert werden.
Automatische Türverriegelung
Wenn innerhalb von 3 Minuten nach Entriegeln der Türen mit der Fernbedienung keine Tür geöffnet wird bzw. sich der Zündschlüssel nicht in Stellung ACC oder ON befindet, werden alle Türen verriegelt und die Diebstahlwarnanlage wird automatisch aktiviert.
Automatische Türentriegelung
Wenn die Aufprallsensoren bei eingeschalteter Zündung einen Aufprall feststellen, werden alle Türen automatisch entriegelt.
Unter Umständen funktioniert die Entriegelung jedoch nicht, falls es mechanische Probleme mit der Türverriegelung oder der Batterie gibt.
Wegfahrsperre
Die Wegfahrsperre dient Fahrzeugen, in denen sie installiert ist, als zusätzliche Diebstahlsicherung und verhindert, dass ein Fahrzeug von unbefugten Personen gestartet wird. Als gültiger Schlüssel für ein mit Wegfahrsperre ausgestattetes Fahrzeug
dient ein Zündschlüssel mit integriertem, elektronisch kodiertem Transponder. Der Transponder ist unsichtbar in den Zündschlüssel eingebaut.
Der Motor lässt sich nur mit registrierten Zündschlüsseln starten.
Mit nicht registrierten Schlüsseln können nur die Türen geöffnet werden.
Sobald der Schlüssel auf LOCK gestellt und aus dem Zündschalter abgezogen ist, wird der Motor automatisch gesperrt.
Wenn die Wegfahrsperre bei eingeschalteter Zündung eine Störung feststellt, blinkt oder leuchtet die Anzeige für die Wegfahrsperre und der Motor lässt sich nicht starten.
Das Fahrzeug muss von Ihrer Vertragswerkstatt überprüft werden.
Hinweis
Auf das Schloss klopfen oder Schlüssel erwärmen, falls das Schloss bei niedrigen Temperaturen eingefroren ist und sich die Tür nicht öffnen lässt.
Außenspiegel
Asphärische Wölbung
Der asphärische Außenspiegel ist zum Teil konvex gewölbt, was den to- ten Winkel verkleinert. Die Form des Spiegels lässt Gegenstände kleiner erscheinen. Dies erschwert das Abschätzen von Entfernungen.
Manuelles Einstellen

Stellen Sie die Außenspiegel so ein, dass Sie jede Seite des Fahrzeugs und jede Straßenseite hinter Ihnen einsehen können.
Den Stellhebel in die gewünschte Richtung ziehen, um die Spiegelwinkel einzustellen.
Elektrisches Einstellen

Gewünschten Außenspiegel durch Drehen des Bedienelements nach links (L) bzw. rechts (R) wählen. Danach das Bedienelement schwenken, um den Spiegel einzustellen.
Bei Stellung „o“ wurde kein Spiegel ausgewählt.
Klappen

Zur Sicherheit von Fußgängern klappen die Außenspiegel bei Anstoßen aus ihrer Ausgangslage. Spiegel durch leichten Druck auf das Spiegelgehäuse wieder einrasten.
⚠️ Warnung
Richten Sie Ihre Spiegel stets ordnungsgemäß aus und verwenden Sie sie beim Fahren, um Objekte und anderen Fahrzeuge um Sie herum besser sehen zu können. Fahren Sie nicht, wenn einer der Außenspiegel eingeklappt ist.
Heizung

Wird durch Drücken der Taste ☐ ein- bzw. ausgeschaltet.
Die Heizung funktioniert bei laufendem Motor und wird automatisch nach einigen Minuten oder durch erneutes Drücken der Taste abgeschaltet.
Innenspiegel
Manuelles Abblenden

Zur Reduzierung der Blendwirkung Hebel an der Unterseite des Spiegelgehäuses verstellen.

Warnung
Ihre Sicht durch den Spiegel könnte etwas weniger klar sein, wenn dieser auf Nachtsicht gestellt ist.
Wenn sich der Innenrückspiegel in der Abblendstellung befindet, ist besondere Vorsicht geboten.
Eine mangelhafte Sicht nach hinten kann während der Fahrt zu einer Kollision führen, die Ihr Fahrzeug oder fremdes Eigentum beschädigt und/oder Verletzungen verursacht.
Fenster
Manuelle Fensterbetätigung

Die Seitenscheiben lassen sich mit Handkurbeln betätigen.
Elektrische
Fensterbetätigung

Warnung
Vorsicht bei Betätigung der elektrischen Fensterbetätigung. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder.
Befinden sich Kinder auf den Rücksitzen, die Kindersicherung für die elektrische Fensterbetätigung einschalten.
Fenster nur unter Beobachtung des Schließbereiches schließen. Sicherstellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.

Die elektrischen Fensterheber können bei eingeschalteter Zündung be- tätigt werden.
Schalter für das betreffende Fenster betätigen, indem er zum Öffnen gedrückt bzw. zum Schließen gezogen wird.
Bedienung
Die elektrischen Fensterheber lassen sich mit den Schaltern an jeder Tür betätigen, wenn der Zündschalter auf ON gestellt ist.
Zum Öffnen des Fensters den Schalter hinunterdrücken.
Zum Schließen des Fensters den Schalter nach oben ziehen.
Den Schalter loslassen, sobald das Fenster die gewünschte Position erreicht hat.
⚠️ Warnung
Während der Fahrt keine Körperteile aus dem Fahrzeug halten, da diese erfasst werden können. Halten Sie daher alle Körperteile im Fahrzeug.
Kinder können die elektrischen Fensterheber betätigen und dabei eingeklemmt werden.
Lassen Sie niemals Ihre Schlüssel oder unbeaufsichtigte Kinder im Wagen.
Missbrauch der elektrischen Fensterheber kann zu schweren oder gar tödlichen Verletzungen führen.
Kindersicherung für hintere Fenster

Taste 📋 drücken, um die elektrische Fensterbetätigung an den hinteren Türen zu deaktivieren. Zur Aktivierung 📋 erneut drücken.
Heckscheibenheizung

Wird durch Drücken der Taste ☐ ein- bzw. ausgeschaltet.
Die Heizung funktioniert bei laufendem Motor und wird automatisch nach einigen Minuten oder durch erneutes Drücken der Taste abgeschaltet.
Achtung
Verwenden Sie für die Heck- scheibe Ihres Fahrzeugs keine scharfkantigen Werkzeuge und aggressiven Fensterreiniger.
Zerkratzen oder beschädigen Sie die Enteiserdrähte nicht, wenn Sie die Heckscheibe reinigen oder in deren Nähe arbeiten.
Sonnenblenden
Die Sonnenblenden lassen sich zum Schutz vor blendendem Licht herunterklappen und zur Seite schwenken.
Bei Sonnenblenden mit integrierten Spiegeln sollten die Spiegelabdeckungen während der Fahrt geschlossen sein.
⚠️ Warnung
Die Sonnenblende darf nicht so eingestellt werden, dass sie die Sicht auf die Straße, den Verkehr und andere Objekte behindert.
Dach
Schiebedach
⚠️ Warnung
Vorsicht bei Betätigung des Schiebedachs. Verletzungsgefahr, vor allem für Kinder.
Bei Betätigung die beweglichen Teile genau beobachten. Sicherstellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.
Das Schiebedach kann bei eingeschalteter Zündung betätigt werden.

Öffnen oder schließen
Zum Öffnen des Schiebedachs den Schalter (1) drücken. Das Schiebedach wird automatisch geöffnet. Zum Anhalten des Schiebedachs erneut auf einen der Schalter drücken.
Zum Öffnen auf eine bestimmte Position den Schalter (1) drücken und halten.
Den Schalter loslassen, sobald das Schiebedach die gewünschte Position erreicht hat.
Zum Schließen des Schiebedachs den Schalter (2) so lange drücken und halten, bis das Schiebedach geschlossen ist.
Anheben oder schließen
Zum Öffnen des Schiebedachs mit Kippfunktion den Schalter (2) drücken und halten.
Den Schalter loslassen, sobald das Schiebedach die gewünschte Position erreicht hat.
Zum Schließen des Schiebedachs den Schalter (1) so lange drücken und halten, bis das Schiebedach geschlossen ist.
Sonnenrollo
Das Sonnenrollo wird manuell betätigt.
Sonnenrollo durch Schieben schließen bzw. öffnen.
Bei geöffnetem Schiebedach ist das Sonnenrollo immer offen.
⚠️ Warnung
Während der Fahrt keine Körperteile aus dem Fahrzeug halten, da diese von Objekten erfasst werden können. Halten Sie daher alle Körperteile im Fahrzeug.
Missbrauch des Schiebedachs kann zu schweren oder gar tödlichen Verletzungen führen.
Sitze, Rückhaltesysteme
Kopfstützen 36
Vordersitze 38
Sicherheitsgurte 40
Airbag-System 43
Kinderrückhaltesysteme 48
Kopfstützen
Position
⚠️ Warnung
Fahren Sie nur mit der Kopfstütze in der richtigen Position.
Abgenommene oder schlecht eingestellte Kopfstützen können bei einer Kollision zu schweren Kopfund Nackenverletzungen führen.
Stellen Sie sicher, dass die Kopfstützen vor Fahrbeginn eingestellt werden.

Die Oberkante der Kopfstütze sollte mit der Oberkante des Kopfes abschließen. Ist dies bei sehr großen Personen nicht möglich, höchste Position einstellen, bei sehr kleinen Personen tiefste Position.
Kopfstützen der Vordersitze
Höheneinstellung

Kopfstütze nach oben ziehen. Zum Absenken die Verriegelung (1) drücken und die Kopfstütze nach unten schieben.
Ablegen
Kopfstütze in die oberste Position schieben.
Verriegelungen (1) und (2) gleichzeitig drücken.
Kopfstütze nach oben ziehen.
Horizontale Einstellung

Kopfstütze nach vorne ziehen. Sie lässt sich in drei verschiedene Positionen einstellen. Zum Verstellen nach hinten Kopfstütze nach vorne ziehen. Sie wird dann automatisch nach hinten geschoben.
Kopfstützen der Rücksitze
Höheneinstellung

Kopfstütze nach oben ziehen. Zum Absenken die Verriegelung (1) drücken und die Kopfstütze nach unten schieben.
Ablegen
Kopfstütze in die oberste Position schieben.
Verriegelungen (1) und (2) gleichzeitig drücken.
Kopfstütze nach oben ziehen.
Vordersitze
Sitzposition

Warnung
Nur mit richtig eingestelltem Sitz fahren.

■ Mit dem Gesäß möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen. Den Abstand zwischen Sitz und Pedalen so einstellen, dass die Beine beim Treten der Pedale
leicht angewinkelt sind. Den Beifahrersitz möglichst weit nach hinten schieben.
Mit den Schultern möglichst weit hinten an der Rückenlehne sitzen. Die Neigung der Rückenlehne so einstellen, dass das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen gut erreicht wird. Beim Drehen des Lenkrads muss der Kontakt zwischen Rückenlehne und Schultern erhalten bleiben. Die Rückenlehnen dürfen nicht zu weit nach hinten ge- neigt sein. Wir empfehlen eine maximale Neigung von ca. 25°.
■ Lenkrad einstellen ➔ 66.
■ Die Sitzhöhe hoch genug einstellen, dass Sie eine gute Sicht nach allen Seiten und auf die Display-Instrumente haben. Der Abstand zwischen Kopf und Dachrahmen sollte mindestens eine Handbreite betragen. Ihre Oberschenkel sollten leicht auf dem Sitz aufliegen, ohne hineingedrückt zu werden.
■ Kopfstütze einstellen ➔ 36.
■ Höhe des Sicherheitsgurts einstellen ➔ 41.
Sitzeinstellung

Gefahr
Mindestens 25 cm vom Lenkrad entfernt sitzen, um ein sicheres Auslösen des Airbags zu ermöglichen.

Warnung
Sitze niemals während der Fahrt einstellen. Sie könnten sich unkontrolliert bewegen.
Sitzposition einstellen

Zum Verschieben des Sitzes nach vorne oder hinten am Griff ziehen und den Sitz in die gewünschte Position schieben.
Griff loslassen und sicherstellen, dass der Sitz eingerastet ist.
Rückenlehnen

Griff ziehen, Neigung verstellen und Griff loslassen. Sitz muss hörbar einrasten.
Zum Einstellen Rückenlehne entlas- ten.
Sitzhöhe

Den Hebel an der Außenseite der Sitzauflage wiederholt betätigen, bis die Sitzauflage die gewünschte Position hat.
Zum Absenken der Sitzauflage den Hebel mehrere Male nach unten drücken.
Zum Anheben der Sitzauflage den Hebel mehrere Male nach oben ziehen.
Heizung

Die Sitzheizungsschalter befinden sich in den Klimatisierungstasten.
Die Sitzheizung ist nur bei laufendem Motor aktiv.
Zum Beheizen eines Sitzes den betreffenden Schalter drücken.
Die Leuchte in der Taste leuchtet auf.
Zum Abschalten der Sitzheizung erneut auf den Schalter drücken.
Achtung
Wenn Sie empfindliche Haut haben, die Heizung nicht für längere Zeit auf der höchsten Stufe betreiben.
Sicherheitsgurte

Bei starker Beschleunigung oder Abbremsen des Fahrzeugs blockieren die Sicherheitsgurte aus Gründen der Sicherheit für die Insassen.

Warnung
Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt an- legen.
Nicht angeschnallte Personen gefährden bei Unfällen die anderen Fahrzeuginsassen und sich selbst.
Sicherheitsgurte sind jeweils nur für eine Person bestimmt. Für Personen unter einer Körpergröße von 150 cm sind sie nicht geeignet. Kindersicherheitssystem → 48.
Alle Teile des Gurtsystems regelmäßig auf Beschädigungen und ordnungsgemäße Funktion überprüfen.
Beschädigte Teile ersetzen lassen. Nach einem Unfall Gurte und ausgelöste Gurtstraffer in einer Werkstatt ersetzen lassen.
Hinweis
Sicherstellen, dass die Gurte nicht durch Schuhe oder scharfkantige Gegenstände beschädigt oder eingeklemmt werden. Darauf achten, dass kein Schmutz in die Gurtaufroller gelangt.
Sicherheitsgurt anlegen ↗ 79.
Gurtkraftbegrenzer
Auf den Vordersitzen wird die Belastung des Körpers durch die kontrollierte Freigabe des Gurtes während einer Kollision reduziert.
Gurtstraffer

Bei Frontal-, Seiten- oder Heckkollisionen ab einer bestimmten Unfallschwere werden die Gurte der Vordersitze gestrafft.
⚠️ Warnung
Unsachgemäßer Umgang (z. B. Aus- oder Einbau der Gurte oder Gurtschlösser) kann zum Auslösen der Gurtstraffer führen.
Bei Auslösen der Gurtstraffer leuchtet die Kontrollleuchte ✕ auf ✦ 79.
Ausgelöste Gurtstraffer in einer Werkstatt ersetzen lassen. Die Gurtstraffer lösen nur einmal aus.
Hinweis
Keine Zubehörteile oder andere Gegenstände anbringen oder einbauen, die die Funktion der Gurtstraffer behindern könnten. Am Gurtstraffer-System keine Änderungen vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt.
Dreipunkt-Sicherheitsgurt
Anlegen

42 Sitze, Rückhaltesysteme
Den Gurt aus dem Aufroller herausziehen, unverdreht über den Körper legen und die Schlosszunge in das Gurtschloss einstecken, bis sie einrastet.
Den Beckengurt während der Fahrt durch Ziehen am Schultergurt regelmäßig spannen. Sicherheitsgurt anlegen 79.

Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurts. Keine Gegenstände wie z. B. Handtaschen oder Mobiltelefone zwischen Gurt und Körper platzieren.
⚠️ Warnung
Gurt nicht über harte oder zerbrechliche Gegenstände in den Taschen der Kleidung führen.
Höheneinstellung

-
Taste drücken.
-
Höhe einstellen und einrasten. Höhe so einstellen, dass der Gurt über die Schulter läuft. Er darf nicht über Hals oder Oberarm laufen.
Achtung
Nicht während der Fahrt verstellen.
Ablegen

Zum Ablegen rote Taste am Gurt- schloss drücken.
Sicherheitsgurte der Rücksitze
Der Sicherheitsgurt des mittleren Rücksitzes lässt sich nur aus dem Aufroller ziehen, wenn sich die Rückenlehne in der hinteren Position befindet.
Verwendung des Sicherheitsgurtes in der Schwangerschaft

Der Beckengurt muss möglichst tief über das Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu vermeiden.
Sicherheitsgurte sind für jeden wirksam, auch für schwangere Frauen.
Wie für alle anderen Insassen besteht auch für Schwangere ein höheres Risiko für schwere Verletzungen, wenn sie keine Sicherheitsgurte tragen.
Darüber hinaus ist es wahrscheinlicher, dass ein Ungeborenes bei richtig angelegtem Sicherheitsgurt einen Unfall sicher übersteht.
Für optimalen Schutz sollten Schwangere einen Sicherheitsgurt tragen.
Der Beckenteil des Gurtes ist während der ganzen Schwangerschaft so tief wie möglich zu tragen.
Airbag-System
Das Airbag-System besteht aus mehreren einzelnen Systemen.
Wenn die Airbags auslösen, werden sie innerhalb von Millisekunden aufgeblasen. Die Luft entweicht ebenso schnell, so dass dies während einer Kollision oft nicht bemerkt wird.

Warnung
Bei falscher Handhabung können die Airbag-Systeme explosionsartig ausgelöst werden.
Der Fahrer muss möglichst weit hinten sitzen, ohne dass darunter die Kontrolle über das Fahrzeug leidet. Wenn Sie zu nahe am Airbag sitzen, drohen bei Auslösung des Airbags schwere Verletzungen mit möglicher Todesfolge.
Zur maximalen Sicherheit in allen Unfallszenarien müssen alle In- sassen einschließlich des Fahrers immer ihre Sicherheitsgurte anle- gen. Dies minimiert die Gefahr schwerer Verletzungen mit möglicher Todesfolge bei einem Unfall. Bei fahrendem Fahrzeug nicht unnötig nahe am Airbag sit- zen oder in seine Richtung neigen.
Bei Auslösung kann der Airbag sonst Verletzungen an Gesicht und Körper, Schnitte durch beschädigte Brillen bzw. Verbrennungen verursachen.
Hinweis
Die Steuerungselektronik der Airbag-Systeme und Gurtstraffer befindet sich im Bereich der Mittelkonsole. In diesem Bereich keine magnetischen Gegenstände ablegen.
Abdeckungen der Airbags nicht be- kleben und nicht mit anderen Ma- terialien überziehen.
Jeder Airbag löst nur einmal aus. Ausgelöste Airbags in einer Werkstatt austauschen lassen.
Am Airbag-System keine Änderungen vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt.
Nach einer Airbag-Auslösung den Austausch des Lenkrads, der Instrumententafel, aller Verkleidungsteile, der Türdichtungen, der Haltegriffe und der Sitze von einer Werkstatt durchführen lassen.
Wenn ein Airbag auslöst, kann es zu Geräusch- und Rauchentwicklung kommen. Dies ist normal und nicht gefährlich, kann aber zu Hautirritationen führen. Wenn diese länger anhalten, ist ein Arzt aufzusuchen.

Gefahr
Lassen Sie niemals Kinder und Schwangere sowie Ältere und Schwache auf den mit Airbags ausgestatteten Vordersitzen Platz nehmen.
Darüber hinaus darf hier keine Babyschale befestigt werden. Bei einem Unfall kann es durch den Stoß des sich entfaltenden Airbags zu Verletzungen des Gesichts oder zu tödlichen Verletzungen kommen.
Achtung
Der Airbag kann auch auslösen, wenn das Fahrzeug durch Bodenschwellen, Hindernisse auf unbefestigten Straßen oder Bürgersteige starken Stößen ausgesetzt wird. Um dies zu verhindern, muss auf Strecken, die nicht für den Fahrzeugverkehr vorgesehen sind, langsam gefahren werden.
Wenn sich Airbags entfalten, können die dabei evtl. entweichenden heißen Gase Verbrennungen verursachen.
Kontrollleuchte ✿ für Airbag-Systeme ✿ 79.
Front-Airbag
Das Front-Airbag-System besteht aus einem Airbag im Lenkrad und einem in der Instrumententafel auf der Beifahrerseite. Diese Stellen sind mit dem Wort AIRBAG gekennzeichnet.
Das Seiten-Airbag-System wird ab einer bestimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.

Die Vorwärtsbewegung der Fahrzeuginsassen auf den Vordersitzen wird verzögert. Dadurch sinkt die Gefahr von Verletzungen an Oberkörper und Kopf deutlich.
⚠️ Warnung
Ein optimaler Schutz ist nur bei richtiger Sitzposition gegeben 38.
Den Ausdehnungsbereich der Airbags frei von Hindernissen halten.
Sicherheitsgurt ordnungsgemäß anlegen und einrasten lassen. Nur dann kann der Airbag schützen.
Seiten-Airbag

Das Seiten-Airbag-System besteht aus je einem Airbag in den Rückenlehnen der Vordersitze.
Diese Stellen sind mit dem Wort AIRBAG gekennzeichnet.
Der Kopf-Airbag wird ab einer bestimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.

Die Gefahr von Verletzungen am Oberkörper und Becken bei einem Seitenaufprall wird deutlich verringert.

Warnung
Den Ausdehnungsbereich der Airbags frei von Hindernissen halten.
Hinweis
Nur Schonbezüge verwenden, die für das Fahrzeug zugelassen sind. Darauf achten, die Airbags nicht abzudecken.

Warnung
Kinder, die in unmittelbarer Nähe eines seitlichen Airbags sitzen, können beim Auslösen des Airbags schwere oder lebensgefährliche Verletzungen erleiden, insbesondere wenn der Kopf, der Hals oder die Brust des Kindes sich im Moment des Auslösens nahe am Airbag befindet.
Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Kind nicht gegen die Tür oder gegen Wagenteile in der Nähe des Seiten-Airbags lehnt.
Kopf-Airbag

Das Kopf-Airbag-System besteht aus je einem Airbag an jeder Seite des Dachrahmens. Diese Stellen sind durch das Wort AIRBAG an den Dachsäulen gekennzeichnet.
Der Kopf-Airbag wird ab einer bestimmten Unfallschwere ausgelöst. Die Zündung muss eingeschaltet sein.

Die Gefahr von Verletzungen am Kopf bei einem Seitenaufprall wird deutlich verringert.
⚠️ Warnung
Den Ausdehnungsbereich der Airbags frei von Hindernissen halten. Die Haken an den Griffen im Dachrahmen eignen sich nur zum Aufhängen leichter Kleidungsstücke ohne Kleiderbügel. Keine Gegenstände in diesen Kleidungsstücken lassen.
Airbagabschaltung
Das Beifahrer-Airbag-System muss deaktiviert werden, wenn auf diesem Sitz ein Kindersicherheitssystem angebracht werden soll. Der Seiten-Airbag und der Kopf-Airbag, die Gurtstraffer und alle Fahrer-Airbag-Systeme bleiben weiterhin aktiv.

Das Beifahrer-Airbag-System kann über ein Schloss an der Seite der Instrumententafel, das bei geöffneter Beifahrertür sichtbar ist, abgeschaltet werden.
⚠️ Warnung
Das Beifahrer-Airbag-System deaktivieren, wenn sich ein Kind auf dem Beifahrersitz befindet. Das Beifahrer-Airbag-System aktivieren, wenn sich ein Erwachsener auf dem Beifahrersitz befindet.
Die Stellung mit Hilfe des Zünd- schlüssels wählen:
^OFF 2^ ==Der Beifahrer-Airbag ist abgeschaltet und löst bei einer Kollision nicht aus. Kontrollleuchte ^OFF _2^ leuchtet permanent. Ein Kindersicherheitssystem kann gemäß der Tabelle installiert werden. ^OR 2^* ==Beifahrer-Airbag ist eingeschaltet. Es darf kein Kindersicherheitssystem angebracht werden.

Solange die Kontrollleuchte ^OFF nicht aufleuchtet, löst das Beifahrer-Airbag-System bei einer Kollision aus.
Status nur bei stehendem Fahrzeug mit ausgeschalteter Zündung ändern.
Der Zustand bleibt bis zur nächsten Änderung erhalten.
Kontrollleuchte für Airbag-abschaltung ➔ 79.
Kinderrückhaltesysteme
Kindersicherheitssystem
Wir empfehlen das Kinderrückhaltesystem von GM, das speziell für das Fahrzeug ausgelegt ist.
Bei Verwendung eines Kindersicherheitssystems die folgenden Nutzungs- und Einbauanweisungen sowie die mit dem Kindersicherheitssystem mitgelieferten Anweisungen beachten.
Halten Sie immer lokale oder nationale Vorschriften ein. In manchen Ländern ist die Benutzung von Kindersicherheitssystemen auf bestimmten Sitzplätzen verboten.

Warnung
WARNUNG - HÖCHSTE GE- FAHR
Verwenden Sie kein Reboard-Kinderrückhaltesystem auf einem Sitz, der durch einen Airbag geschützt wird.
Das Kind kann schwere Verletzungen erleiden, wenn der Airbag ausgelöst wird, da sich der Kopf des Kindes sehr nah am ausgelösten Airbag befindet.
⚠️ Warnung
Bei Verwendung eines Kindersicherheitssystems auf dem Beifahrersitz müssen die Airbag-Systeme für den Beifahrersitz deaktiviert werden, da ein Auslösen der Airbags tödliche Folgen für das Kind haben könnte.
Dies gilt insbesondere dann, wenn auf dem Beifahrersitz Kindersicherheitssysteme mit Blickrichtung nach hinten verwendet werden.
Wahl des richtigen Systems
Die Rücksitze sind am besten zum Befestigen eines Kindersicherheitssystems geeignet.
Kinder sollten so lange wie möglich mit Blickrichtung nach hinten im Fahrzeug befördert werden. Dies gewährleistet, dass die Wirbelsäule des Kindes, die noch schwach ausgebildet ist, bei einem Unfall weniger belastet wird.
Kinder unter 12 Jahren mit einer Körpergröße von weniger als 150 cm dürfen nur in einem für das Kind geeigneten Kindersicherheitssystem befördert werden. Geeignet sind Sicherheitssysteme gemäß den Normen ECE 44-03 oder ECE 44-04. Da ein vorschriftsmäßiger Sitz des Gurts bei einem Kind von weniger als 150 cm Körpergröße kaum möglich ist, empfehlen wir dringend die Verwendung eines geeigneten Kindersicherheitssystems, auch wenn dies aufgrund des Alters gesetzlich nicht mehr vorgeschrieben ist.
Kinder in Fahrzeugen nie tragend befördern. Im Falle einer Kollision ist das Kind zu schwer und kann nicht gehalten werden.
Zur Beförderung von Kindern Kinder- sicherheitssysteme verwenden, die für das Körpergewicht des Kindes ge- eignet sind.
Sicherstellen, dass das einzubau- ende Kindersicherheitssystem mit dem Fahrzeugtyp kompatibel ist.
Sicherstellen, dass das Kindersicherheitssystem im Fahrzeug an der richtigen Stelle eingebaut wird.
Kinder nur auf der abseits vom Verkehr liegenden Fahrzeugseite ein- und aussteigen lassen.
Wenn das Kindersicherheitssystem nicht in Gebrauch ist, den Sitz mit einem Sicherheitsgurt fixieren oder aus dem Fahrzeug nehmen.
Hinweis
Kindersicherheitssysteme nicht be- kleben und nicht mit anderen Ma- etrialien überziehen.
Nach einem Unfall muss das beanspruchte Kindersicherheitssystem ausgetauscht werden.
Darauf achten, dass Babys und Kinder auf den Rücksitzen mit Kinder-sicherheitssystemen untergebracht werden.
Bis Kinder den Sicherheitsgurt benutzen können, ein für das Alter geeignetes Kinderrückhaltesystem wählen und darauf achten, dass es verwendet wird. Die Anweisungen zu den jeweiligen Kindersicherheitssystemen beachten.
Befestigungsplätze des Kindersicherheitssystems
Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines Kindersicherheitssystems
| Gewichts- bzw. Altersklasse | Auf dem Beifahrersitz | Auf den äußeren Rücksitzen | Auf dem mittleren Rücksitzaktivierter Airbag=dea | |
| Gruppe 0: bis zu 10 kg oder ca. 10 Monate | X | U^1 | U^2 | U |
| Gruppe 0+: bis zu 13 kg oder ca. 2 Jahre | X | U^1 | U^2 | U |
| Gruppe I: 9 bis 18 kg oder ca. 8 Monate bis 4 Jahre | X | U^1 | U^2 | U |
| Gruppe II: 15 bis 25 kg oder ca. 3 bis 7 Jahre | X=X=U=U | |||
| Gruppe III: 22 bis 36 kg oder ca. 6 bis 12 Jahre | X=X=U=U | |||
1 ==Nur wenn die Airbag-Systeme des Beifahrersitzes deaktiviert sind. Bei der Sicherung eines Kindersicherheitssystem mit einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt darauf achten, dass der Fahrzeug-Sicherheitsgurt am oberen Umlenkpunkt nach vorne verläuft.
2 ==Sitz mit ISOFIX und Top-Tether Befestigungsbügeln erhältlich.
U===Universaltauglich in Verbindung mit Dreipunkt-Sicherheitsgurt.
X===Kein Kindersicherheitssystem in dieser Gewichtsklasse zulässig.
52=Sitze, Rückhaltesysteme
| Zulässige Möglichkeiten der Befestigung eines ISOFIX Kindersicherheitssystems | ||
| Gewichtsklasse=Größenklasse=Befestigung=Auf dem Beifahrersitz | Auf den äußeren Rücksitzen | Auf dem mittleren Rücksitz |
| Gruppe 0: bis zu 10 kg=E=ISO/R1=X=IL=X | ||
| Gruppe 0+: bis zu 13 kg=E=ISO/R1=X=IL=X | ||
| D=ISO/R2=X=IL=X | ||
| C=ISO/R3=X | IL^1) | X |
| Gruppe I: 9 bis 18 kg=D=ISO/R2=X=IL=X | ||
| C=ISO/R3=X | IL^1) | X |
| B=ISO/F2=X=IL, IUF=X | ||
| B1=ISO/F2X=X=IL, IUF=X | ||
| A=ISO/F3=X=IL, IUF=X | ||
IL = Geeignet für bestimmte ISOFIX Sicherheitssysteme der Kategorien „fahrzeugspezifisch“, „eingeschränkt“ oder „halbuniversal“. Das ISOFIX Sicherheitssystem muss für den jeweiligen Fahrzeugtyp zugelassen sein.
IUF = Geeignet für ISOFIX Kindersicherheitssysteme der Kategorie „universal“ mit Blickrichtung nach vorn, die für die Verwendung in dieser Gewichtsklasse zugelassen sind.
X = Kein ISOFIX Kindersicherheitssystem in dieser Gewichtsklasse zugelassen.
ISOFIX Größenklasse und Sitzbeschaffenheit
A - ISO/F3===Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für Kinder mit maximaler Größe in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
B - ISO/F2===Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
B1 - ISO/F2X===Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach vorne für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse 9 bis 18 kg.
C - ISO/R3===Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach hinten für Kinder mit maximaler Größe in der Gewichtsklasse von bis zu 13 kg.
D - ISO/R2 = Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach hinten für kleinere Kinder der Gewichtsklasse von bis zu 13 kg.
E - ISO/R1===Kindersicherheitssystem mit Blickrichtung nach hinten für kleinere Kinder der Gewichtsklasse von bis zu 13 kg.
ISOFIX Kindersicherheitssysteme

Früher wurden Kinderrückhaltesysteme mit Sicherheitsgurten am Fahrzeugsitz befestigt. Das führte dazu, dass Kinderrückhaltesysteme oft nicht korrekt oder zu locker befestigt wurden, um Ihr Kind effektiv zu schützen.
Ihr Fahrzeug verfügt nun über untere ISOFIX-Befestigungen auf den zwei äußeren Rücksitzen und Top-Tether-Befestigungen hinten auf dem Rücksitz (Stufenheck: hinten auf der Kopfstütze; Schrägheck: hinten auf der Rückenlehne), um Kindersitze an den Rücksitzen zu befestigen.
Zum Einbau eines Kinderrückhaltesystems mit unteren ISOFIX- sowie Top-Tether-Befestigungen befolgen Sie die Anweisungen in der Gebrauchsanleitung Ihres Kinderrückhaltesystems.
Nehmen Sie sich bitte Zeit, um alle Anweisungen auf den nachfolgenden Seiten sowie die Ihrem Kinderrückhaltesystem beigelegten Anweisungen sorgfältig zu lesen und zu befolgen.
Die Sicherheit Ihres Kindes hängt davon ab!
Bei Fragen oder Zweifeln, ob Sie das Kinderrückhaltesystem richtig eingebaut haben, wenden Sie sich an den Hersteller des Kinderrückhaltesystems. Wenn Sie weiterhin Schwierigkeiten mit dem Einbau des Kinderrückhaltesystems in Ihr Fahrzeug haben, sollten Sie sich an Ihre Vertragswerkstatt wenden.
Einbau von ISOFIX-Kindersicherheitssystemen:
- Wählen Sie eine der äußeren hinteren Sitzpositionen für die Befestigung des Kinderrückhaltesystems aus.

-
Lokalisieren Sie die beiden unteren Ankerpositionen. Die Position der einzelnen unteren Befestigungen ist durch eine kreisförmige Markierung auf dem unteren Rand der Rücksitzlehne gekennzeichnet.
-
Darauf achten, dass sich an den unteren Befestigungen keine Fremdkörper wie z. B. Gurt- schlösser oder Sicherheitsgurte befinden. Solche Fremdkörper können verhindern, dass das Kinderrückhaltesystem richtig an den Befestigungen einrastet.
- Richten Sie das Kinderrückhaltesystem auf dem Sitz über den zwei unteren Ankern aus und befestigen Sie es gemäß den dem Kinderrückhaltesystem beiliegenden Anweisungen an den Ankern.
- Verstellen und straffen Sie das Kinderrückhaltesystem entsprechend der Anweisungen, die dem Kinderrückhaltesystem beigelegt sind.
Achtung
Nicht verwendete Kinderrückhaltesysteme können nach vorne geschleudert werden.
Entfernen Sie nicht verwendete Kinderrückhaltesysteme oder befestigen Sie diese mit dem Sicherheitsgurt.
Hinweis
Sicherheitsgurte oder Kinderrückhaltesysteme können sehr heiß werden, wenn sie in einem geschlossenen Fahrzeug belassen werden. Prüfen Sie das Sitzpolster und die Schlösser, bevor Sie ein Kind in das System setzen.
⚠️ Warnung
Alle ISOFIX unteren und oberen Halterverankerungen dürfen nur für den bestimmungsgemäßen Gebrauch verwendet werden. Die ISOFIX unteren und oberen Halterverankerungen dienen nur zur Befestigung von Kinderrückhaltesystemen mit unteren und oberen Verankerungsbefestigungen.
Verwenden Sie die ISOFIX unteren und oberen Halterverankerungen nicht für Erwachsenensicherheitsgurte, Gurte oder andere Zubehörteile in Ihrem Fahrzeug. Die Verwendung der ISOFIX unteren und oberen Halterverankerungen für Erwachsenensicherheitsgurte, Gurte oder andere Gegenstände oder Ausstattungsteile in Ihrem Fahrzeug bietet keinen ausreichenden Schutz bei einem Unfall und kann zu ggf. tödlichen Verletzungen führen.

Warnung
Im Vordersitz befestigte Kinderrückhaltesysteme können ggf. tödliche Verletzungen hervorrufen.
Befestigen Sie ein Reboard-Kinderrückhaltesystem niemals im Vordersitz eines Fahrzeugs, das mit einem Beifahrer-Airbag ausgestattet ist.
Wird der Beifahrer-Airbag ausgelöst, kann ein Kind in einem Reboard-Kinderrückhaltesystem schwere Verletzungen erleiden.
Ein Reboard-Kinderrückhaltesystem ist auf dem Rücksitz zu befestigen.
Ein Kinderrückhaltesystem in Fahrtrichtung sollte wenn möglich auf dem Rücksitz befestigt werden.
Bei Befestigung auf dem Beifahrersitz muss der Sitz so weit wie möglich nach hinten geschoben werden.
Achtung
Reboard-Kinderrückhaltesysteme in voller Größe sind für den Einbau u. U. nicht geeignet. Konsultieren Sie hinsichtlich geeigneter Kinderrückhaltesysteme Ihren Händler.
Einbau von Kinderrückhaltesystemen mit ISOFIX für untere und obere Halterverankerung.
Top-Tether
Befestigungsösen

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Top-Tether-Befestigungen zu- gänglich zu machen:
-
Die Top-Tether-Befestigung freilegen und etwaige Fremdkörper entfernen. Stufenheck: Abdeckung öffnen und Befestigung nach oben ziehen. Schrägheck: Laderaumabdeckung ausbauen.
-
Den Clip vom Halteband des Kinderrückhaltesystems an der Top-Tether-Befestigung anbringen und darauf achten, dass das Halteband nicht verdreht ist.
Ist in der gewählten Sitzposition eine einstellbare Kopfstütze vorhanden oder wird ein doppeltes Halteband verwendet, führen Sie das Halteband um die Kopfstütze herum.
Ist in der gewählten Sitzposition ein einstellbare vorhanden oder wird ein einfaches Halteband verwendet, heben Sie die Kopfstütze an und führen das Halteband unter der Kopfstütze und zwischen den Kopfstützenrohren hindurch.
- Ziehen Sie den Haltergurt des Kinderrückhaltesystems gemäß den Hinweisen zum Kinderrückhaltesystem fest.
- Drücken und ziehen Sie das Kinderrückhaltesystem vor und zurück, nachdem Sie es installiert haben, um sicher zu gehen, dass es richtig befestigt wurde.

Der Clip des Haltergurts des Kinderrückhaltesystems muss ordnungsgemäß an der oberen Halterverankerung befestigt sein.
Eine falsche Befestigung kann den Haltergurt und die obere Halterverankerung wirkungslos machen.
Stauraum
Ablagefächer 58
Laderaum 61
Beladungshinweise 64
Ablagefächer Ablage in der Instrumententafel

Die Ablagen befinden sich in der Instrumententafel. Sie sind zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände geeignet.

Die Ablage oben im Handschuhfach verfügt über AUX-, USB-Anschlüsse usw.
Infotainment System ↩ 134.
Handschuhfach

Zum Öffnen an der Grifftaste ziehen.
⚠️ Warnung
Um die Verletzungsgefahr bei einem Unfall oder bei plötzlichem Bremsen zu verringern, den Deckel des Handschuhfachs während der Fahrt immer geschlossen halten.
Getränkehalter

Die Getränkehalter befinden sich in der Mittelkonsole und im hinteren Bereich der Mittelkonsole.

Warnung
Während der Fahrt keine mit heißen Getränken gefüllte Becher ohne Deckel im Becherhalter abstellen. Auslaufende heiße Flüssigkeit kann Verbrennungen verursachen. In Folge dessen kann der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren.
Zur Reduzierung der Verletzungsgefahr bei einer abrupten Bremung oder einer Kollision keine Flaschen, Gläser, Dosen usw. ohne Deckel und ungesichert während der Fahrt im Becherhalter aufbewahren.
Brillenfach

Nach unten klappen und öffnen.
Achtung
Nicht zur Aufbewahrung schwerer Gegenstände verwenden.
Ablagefach unter dem Sitz

Zur Benutzung der Schublade unter dem Beifahrersitz, die Schublade an der Vorderseite in Richtung Instrumentenafel ziehen. Zum Einfahren der Schublade diese in Richtung des Sitzes schieben.
Laderaum
Hintere Rückenlehnen umklappen
⚠ Warning
Stapeln Sie kein Gepäck oder andere Ladung über den oberen Rand der Vordersitze hinaus.
Lassen Sie während der Fahrt keine Fahrgäste auf den umgeklappten Sitzlehnen sitzen.
Ungesicherte Zuladung oder In- sassen auf einer umgeklappten Rückenlehne können bei einem plötzlichen Anhalten oder bei einem Unfall umher- oder sogar aus dem Fahrzeug geschleudert werden. Dies kann zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen.
Rücksitzlehne teilweise umklappen:
Hinweis
Wird ein Rücksitz bei eingerastetem Sicherheitsgurt umgeklappt, kann dies zu Beschädigungen von Sitz oder Sicherheitsgurten führen. Vor dem Umklappen eines Rücksitzes Sicherheitsgurt stets aus Gurt-schloss lösen und in Originalposition zurückkehren lassen.
- Durch Drücken der Rastfeder Kopfstützen nach unten drücken.
Hinweis
Um ausreichenden Platz zur Handhabung des Rücksitzpolsters zu haben, müssen Sie den Vordersitz nach vorne schieben und die vordere Rückenlehne aufrecht stellen.

- Am Entriegelungshebel oben an der Rücksitzlehne ziehen und die Lehne nach vorne und nach unten klappen.

- Die Sicherheitsgurte der äußeren Sitze in die Gurtführungen stecken.
Um die Sitzlehne wieder in ihre ursprüngliche Position zu bringen, den Sicherheitsgurt aus den Gurtführungen herausziehen und die Sitzlehne aufrichten.
Die Sitzlehne einrasten lassen.
Darauf achten, dass die Sicherheitsgurte nicht von der Schlosszunge eingeklemmt werden.
Der Sicherheitsgurt auf dem mittleren Rücksitz kann beim Anheben der Rückenlehne blockieren. In diesem Fall den Gurt zurückstellen und noch einmal von vorne anfangen.
Um das Rücksitzpolster wieder in Ausgangsstellung zu bringen, müssen Sie den hinteren Teil des Polsters wieder in die ursprüngliche Lage bringen. Die Sicherheitsgurt-Schlossgurte dürfen dabei nicht verdreht oder unter dem Sitzpolster eingeklemmt werden. Drücken Sie den vorderen Teil des Polsters fest nach unten in die Arretierung.
Achtung
Beim Zurückstellen der hinteren Rückenlehne in die aufrechte Stellung legen Sie den Sicherheitsgurt und die Gurtschlösser zwischen die hintere Rückenlehne und eine der Auflagen. Gurt und Gurtschlösser dürfen nicht unter der Rücksitzauflage eingeklemmt werden.
Die Sicherheitsgurte dürfen nicht verdreht oder in der Rückenlehne eingeklemmt sein. Sie müssen ordnungsgemäß angeordnet sein.
⚠️ Warnung
Sicherstellen, dass die hinteren Rückenlehnen ganz hochgestellt und arretiert sind, bevor mit Fahrgästen auf dem Rücksitz gefahren wird.
Während der Fahrt nicht an den Entriegelungshebeln oben auf der Rückenlehne ziehen.
Dies kann Schäden oder Verletzungen der Insassen zur Folge haben.
Achtung
Wird ein Rücksitz bei eingerastetem Sicherheitsgurt umgeklappt, kann dies zu Beschädigungen von Sitz oder Sicherheitsgurten führen.
Vor dem Umklappen eines Rück-sitzes Sicherheitsgurt stets aus Gurtschloss lösen und in Original-position zurückkehren lassen.
⚠️ Warnung
Lassen Sie nicht zu, dass sich In-sassen während der Fahrt auf die heruntergeklappte Lehne setzen. Dies ist keine vorschriftsmäßige Sitzposition. In dieser Position stehen keine Sicherheitsgurte zur Verfügung.
Bei einem Unfall oder abrupter Bremsung kann dies zur schweren Verletzungen mit möglicher Todesfolge führen.
Zuladung, die auf der heruntergeklappten Rückenlehne befördert wird, darf nicht über die Oberkante der Vordersitze ragen. Diese kann bei abrupten Bremsungen andernfalls nach vorn rutschen und Verletzungen verursachen.
Laderaumabdeckung

Wenn sich die Laderaumabdeckung in der oberen Position befindet, an der vorgesehenen Stelle positionieren.
Hinweis
Wenn sich die Laderaumabdeckung an einer ungeeigneten Stelle befindet, könnte sie aufgrund des Kontakts mit den Rücksitzen Rattern verursachen und den Verschleiß beschleunigen.
Warndreieck

Das Warndreieck kann innen an der Laderaumverkleidung angebracht und an beiden Seiten mit Gummibändern fixiert werden.
Beim Anheben der Bodenmatte im Laderaum das Warndreieck entfernen, um Zugriff auf die Wagenwerkzeuge zu erhalten. Vor dem Wiederanbringen der Bodenmatte die Gummibänder zusammendrücken.
Hinweis
Dieses Fahrzeug ist nicht mit einem Warndreieck ausgestattet.
Beladungshinweise
■ Schwere Gegenstände im Laderaum an die Rückenlehnen anlegen. Darauf achten, dass die Rückenlehnen ordnungsgemäß eingerastet sind. Bei stapelbaren Gegenständen die schwereren nach unten legen.
■ Gegenstände im Laderaum gegen Verrutschen sichern.
■ Beim Transport von Gegenständen im Laderaum dürfen die Rückenlehnen der Rücksitze nicht nach vorn geneigt sein.
■ Ladung nicht über die Oberkante der Rückenlehnen hinausragen lassen.
■ Auf der Laderaumabdeckung bzw. der Instrumententafel keine Gegenstände ablegen und den Sensor oben auf der Instrumententafel nicht abdecken.
■ Die Ladung darf nicht die Bedienung der Pedale, der Parkbremse und des Wählhebels behindern oder die Bewegungsfreiheit des
Fahrers einschränken. Keine ungesicherten Gegenstände im Innenraum ablegen.
■ Nicht mit offener Heckklappe (bzw. offenem Kofferraumdeckel) fahren.
■ Die Zuladung ist die Differenz zwischen dem zulässigen Gesamtgewicht (siehe Typschild 250) und dem Leergewicht. Das Leergewicht ist im Abschnitt "Technische Daten" aufgeführt.
Das Leergewicht schließt das Gewicht von Fahrer (68 kg), Gepäck (7 kg) sowie Ölen und Flüssigkeiten (Tank zu 90 % gefüllt) ein.
Sonderausstattungen und Zubehör erhöhen das Leergewicht.
Dachlast erhöht die Seitenwindempfindlichkeit des Fahrzeugs und verschlechtert das Fahrverhalten durch einen höheren Fahrzeug-schwerpunkt. Last gleichmäßig verteilen und mit Befestigungsgurten rutschsicher und fest verzurren.
Reifendruck und Fahrzeuggeschwindigkeit dem Beladungszustand anpassen. Befestigungsgurte öfter prüfen und nachspannen.
Instrumente, Bedienelemente
Bedienelemente 66
Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten ..... 73
Info-Displays 84
Fahrzeugmeldungen 86
Bordcomputer 88
Personalisierung 90
Bedienelemente Lenkradeinstellung

Griff entriegeln, Lenkrad einstellen, Griff einrasten und darauf achten, dass er komplett verriegelt ist. Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug einstellen.
Achtung
Wenn beim Einstellen des Lenkrades oder Arretieren des Hebels starke Kraft in Richtung der Lenksäulenachse ausgeübt wird, können Bauteile des Lenkrades Schaden nehmen.
Fernbedienung am Lenkrad

Das Infotainment System und der Geschwindigkeitsregler können am Lenkrad bedient werden.
Infotainment System 102, Geschwindigkeitsregler 183.
Hupe

Scheibenwischer und Waschanlage
Scheibenwischer

Zur Betätigung der Scheibenwischer die Zündung auf ON stellen und den Hebel für Scheibenwischer und Waschanlage nach oben stellen.
2===Dauerbetrieb, hohe Geschwindigkeit.
1===Dauerbetrieb, niedrige Geschwindigkeit.
==Intervallbetrieb.
O ==System ausgeschaltet.
==Tippfunktion.
Tippfunktion
Um bei leichtem Regen oder Nebel die Scheibenwischer nur einmal zu betätigen, den Hebel für Scheibenwischer und Waschanlage leicht nach unten drücken und wieder loslassen. Der Hebel kehrt automatisch in seine Normalposition zurück, wenn er losgelassen wird. Die Scheibenwischer machen eine Hin- und Herbewegung.
Achtung
Eine beeinträchtigte Sicht für den Fahrer kann zu einer Kollision mit Verletzungsfolgen und Schäden an Ihrem Fahrzeug oder dem Eigentum anderer führen.
Betätigen Sie den Scheibenwischer nicht, wenn die Windschutzscheibe trocken oder mit Schnee oder Eis verkrustet ist. Dies kann zur Folge haben, dass Wischerblätter, Wischermotor und Glas Schaden nehmen.
Stellen Sie bei kaltem Wetter zunächst sicher, dass die Wischerblätter nicht festgefroren sind. Andernfalls kann der Wischermotor bei Betätigung Schaden nehmen.
Einstellbares Wischintervall

Zum Anpassen des gewünschten Wischintervalls Rädchen drehen:
Kurzes ==Einstellrädchen nach Intervall oben drehen Langes ==Einstellrädchen nach Intervall unten drehen
Scheibenwaschanlage

Hebel ziehen. Waschflüssigkeit spritzt auf die Windschutzscheibe und die Wischer werden für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
Achtung
Lassen Sie den Scheibenwascher nicht länger als einige Sekunden im Dauerbetrieb oder bei leerem Waschflüssigkeitsbehälter laufen. Andernfalls kann der Waschermotor überhitzen. Dies kann teure Reparaturen zur Folge haben.
⚠️ Warnung
Sprühen Sie bei Frostwetter keine Scheibenwaschflüssigkeit auf die Windschutzscheibe. Wenn bei niedrigen Temperaturen Waschflüssigkeit und Wischer genutzt werden, kann die Flüssigkeit auf der Scheibe gefrieren und ihre Sicht beeinträchtigen.
Heckscheibenwischer und Waschanlage
Heckscheibenwischer und Waschanlage (nur Schrägheck)
Wischer

Zur Betätigung des Heckscheiben- wischers den Schalter am Hebelende drücken.
Für einen Dauerbetrieb des Wischers den oberen Teil des Schalters betätigen.
Für einen Intervallbetrieb des Wischers den unteren Teil des Schalters betätigen.
Zum Abstellen des Wischers den Schalter auf neutral stellen.
Waschanlage

Den Hebel zur Instrumententafel hin drücken.
Waschflüssigkeit spritzt auf die Heckscheibe und der Wischer wird für einige Wischbewegungen eingeschaltet.
Achtung
Eine beeinträchtigte Sicht für den Fahrer kann zu einer Kollision mit Verletzungsfolgen und Schäden an Ihrem Fahrzeug oder dem Eigentum anderer führen.
Betätigen Sie den Heckscheibenwischer nicht, wenn die Heck-scheibe trocken oder mit Schnee oder Eis verkrustet ist.
Wenn die Scheibenwischer auf einer mit einer verkrusteten Schicht bedeckten Scheibe eingeschaltet werden, können das Wischerblatt, der Scheibenwischermotor oder das Glas beschädigt werden.
Stellen Sie bei kaltem Wetter zunächst sicher, dass die Wischerblätter nicht festgefroren sind. Andernfalls kann der Wischermotor bei Betätigung Schaden nehmen.
Sprühen Sie bei Frostwetter keine Scheibenwaschflüssigkeit auf die Windschutzscheibe.
Waschflüssigkeit kann auf einer gefrorenen Heckscheibe zu Eis gefrieren und Ihre Sicht behindern.
Achtung
Lassen Sie den Scheibenwascher nicht länger als einige Sekunden im Dauerbetrieb oder bei leerem Waschflüssigkeitsbehälter laufen. Andernfalls kann der Waschermotor überhitzen. Dies kann teure Reparaturen zur Folge haben.
Uhr

Uhrzeit und Datum werden auf dem Display des Infotainment Systems angezeigt.
Die Datums- und Uhrzeiteinstellungen können angepasst werden.
Infotainment System ➔ 112.
00:30
Wenn das Fahrzeug nicht mit Infotainment System ausgestattet ist, wird die Uhrzeit im Instrument angezeigt.
Zum Anzeigen der Uhrzeit den Rückstellknopf am Instrument drücken.
Zum Einstellen der Uhrzeit den Rückstellknopf länger gedrückt halten, während die Zeit angezeigt wird.
Stunde/Minute erhöhen: Rückstellknopf kurz drücken.
Stunde/Minute festlegen: Rückstellknopf länger drücken.
(Langes Drücken: mehr als 2 Sekunden; kurzes Drücken: weniger als 2 Sekunden).
Zubehörsteckdosen

Eine 12-Volt-Zubehörsteckdose befindet sich in der Mittelkonsole.
Die maximale Leistungsaufnahme darf 120 Watt nicht überschreiten.
Bei ausgeschalteter Zündung sind die Zubehörsteckdosen deaktiviert.
Auch bei niedriger Batteriespannung wird die Zubehörsteckdose deaktiviert.
Achtung
Kein stromzuführendes Zubehör, z. B. elektrische Ladegeräte oder Batterien, anschließen.
Die Steckdosen nicht durch unge- eignete Stecker beschädigen.
Zigarettenanzünder

Zur Betätigung des Zigarettenanzünders den Zündschalter in Stellung ACC oder ON drehen und den Anzünder vollständig hineindrücken.
'HU =LJDUHWWHQDQ|IQGHU VSULQ PDWLVFK KHUDXV VREDOG HU UHLW LVW
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'XUFK ÍEHUKLW]HQ GHV =LJDUHV DQ|QGHUV NçQQHQ GDV +HL|HO PHQW RGHU GHU \$Q|iQGHU VHO VFKÖGLJW ZHUGHQ
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Zigaretten und andere Rauchwaren können diese in Brandstecken.
Stecken Sie kein Papier oder andere brennbaren Gegenstände in den Aschenbecher.
Ein Brand im Aschenbecher kann zu Verletzungen oder Sachschäden an Ihrem Fahrzeug oder anderen Objekten führen.
Die Ascherdose kann in die Getränkehalter eingesetzt werden.
Zum Öffnen des Aschers Abdeck- klappe vorsichtig anheben. Nach Ge- brauch, die Klappe fest schießen.
Zum Entleeren und Säubern des Aschers den oberen Teil leicht nach links drehen und abnehmen.
Warnleuchten, Anzeige-Instrumente, Kontrollleuchten
Tachometer

Anzeige der Geschwindigkeit.
74 Instrumente, Bedienelemente
Kilometerzähler

Der Kilometerzähler zeigt die Laufleistung des Fahrzeugs in Kilometern oder Meilen an.
Es ist ein unabhängiger Tageskilometerzähler vorhanden, welcher die Fahrstrecke misst, die Ihr Fahrzeug seit dem letzten Zurückstellen dieser Funktion zurückgelegt hat.

Hinweis
Um den Tageskilometerzähler auf Null zurückzustellen, den Rückstellknopf am Instrument einige Sekunden lang drücken.
Drehzahlmesser

Anzeige der Motorumdrehungen pro Minute.
Nach Möglichkeit in jedem Gang im niedrigen Drehzahlbereich fahren.
Achtung
Befindet sich der Zeiger im Warnbereich, ist die zulässige Höchstdrehzahl überschritten. Es besteht Gefahr für den Motor.
Kraftstoffanzeige

Zeigt den Kraftstoffstand im Tank an. Tank nie leer fahren.
Wegen des im Tank vorhandenen Kraftstoffrests kann die Nachfüllmenge geringer sein als der angegebene Nenninhalt des Kraftstofftanks.
Die Bewegung des Kraftstoffs im Tank verursacht Bewegungen der Kraftstoffstandanzeige beim Brem- sen, Beschleunigen oder in Kurven.

Gefahr
Vor dem Tanken das Fahrzeug anhalten und den Motor abstellen.
Getriebe-Display

Zeigt den gewählten Gang bzw. Getriebemodus an.
Kontrollleuchten
Die beschriebenen Kontrollleuchten sind nicht in allen Fahrzeugen enthalten. Die Beschreibung gilt für alle Instrumentenausführungen. Die tatsächlich im Fahrzeug vorhandenen Kontrollleuchten können von der Beschreibung abweichen. Beim Einschalten der Zündung leuchten die meisten Kontrollleuchten als Funktionstest kurz auf.
Die Farben der Kontrollleuchten bedeuten:
Rot===Gefahr, wichtige Erinne- rung
Gelb===Warnung, Hinweis, Stö- rung
Grün, == Einschaltbestätigung blau, weiß
Kontrollleuchten im Instrument (Bauart A)

Kontrollleuchten im Instrument (Bauart B)

Blinker
blinkt grün.
Blinken
Kontrollleuchte blinkt bei eingeschaltetem Blinker oder Warnblinker.
Schnelles Blinken
Defekt einer Blinkleuchte oder deren Sicherung.
Glühlampen auswechseln ➔ 209, Sicherungen ➔ 216, Blinker ➔ 96.
Sicherheitsgurt anlegen
für den Fahrersitz leuchtet auf oder blinkt rot.
^42 für den Beifahrersitz leuchtet auf oder blinkt rot, wenn der Sitz belegt ist.
◀◀◀◀▶ für die Rücksitze leuchtet im Driver Information Center (DIC) auf.
Wenn die Zündung auf ON geschaltet wird, werden die Kontrollleuchte und der Warnton einige Sekunden lang aktiviert, um Sie daran zu erinnern, den Sicherheitsgurt anzulegen.
Die Leuchte blinkt so lange, bis der Sicherheitsgurt angelegt wurde.
Wenn der Sicherheitsgurt beim Losfahren noch immer nicht angelegt wurde, bleiben Leuchte und Warnton weiterhin aktiv.
Sobald der Sicherheitsgurt angelegt wird, werden Leuchte und Warnton deaktiviert.
Dreipunkt-Sicherheitsgurte ➔ 41.
Airbag-System, Gurtstraffer
leuchtet rot.
Bei Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte einige Sekunden lang auf. Leuchtet sie nicht bzw. erlischt sie nach einigen Sekunden nicht oder leuchtet sie während der Fahrt auf, liegt eine Störung der Gurtstraffer oder des Airbagsystems vor. Die Systeme könnten bei einem Unfall nicht auslösen.
Permanentes Leuchten von ✗ zeigt an, dass die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst wurden oder eine Störung an diesen Systemen vorliegt.

Warnung
Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen.
Gurtstraffer, Airbag-System 40, 43.
Airbagabschaltung

Die Kontrollleuchten befinden sich in der Instrumententafel.
ON für den Beifahrer-Airbag leuchtet.
Wenn die Kontrollleuchte leuchtet, ist der Beifahrer-Airbag aktiv und es darf kein Kinder- oder Babysitz auf dem Beifahrersitz montiert werden.
^off für den Beifahrer-Airbag leuchtet.
Bei leuchtender Kontrollleuchte ist der Beifahrer-Airbag ausgeschaltet.
Airbag-Deaktivierung ↩ 47.
Generator
leuchtet rot.
Leuchtet nach Einschalten der Zündung und erlischt kurz nach Starten des Motors.
Leuchten bei laufendem Motor
Anhalten, Motor abstellen. Batterie wird nicht geladen. Motorkühlung kann unterbrochen sein. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Abgas
leuchtet gelb.
Leuchtet nach Einschalten der Zündung und erlischt kurz nach Starten des Motors.
Fehlfunktion, Service
leuchtet, wenn das Fahrzeug zum Service muss.
Das Fahrzeug muss sofort von einer Werkstatt überprüft werden.
Fahrzeugmeldungen 86.
Bremssystem, Kupplungssystem
(1) leuchtet rot.
Leuchtet bei gelöster Parkbremse, wenn der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist oder eine Störung im Bremssystem vorliegt.
Bremsflüssigkeit ↩ 205.

Warnung
Fahren Sie nicht mit eingeschalte- ter Bremswarnleuchte.
Dies bedeutet unter Umständen, dass Ihre Bremsen nicht richtig funktionieren.
Fahren mit schlecht funktionierenden Bremsen kann zu einer Kollision mit Verletzungsfolgen und Schäden an Ihrem Fahrzeug oder dem Eigentum anderer mit sich bringen.
Leuchtet nach dem Einschalten der Zündung, wenn die Handbremse angezogen ist.
Handbremse ➔ 180.
Kupplungspedal betätigen
leuchtet gelb.
Die Anzeige leuchtet auf, wenn zum Neustarten des Motors das Kupp-lungspedal betätigt werden muss.
Siehe automatischer Motorstopp → 169.
Antiblockiersystem
(ABS) leuchtet gelb.
Leuchtet nach Einschalten der Zündung für einige Sekunden. Das System ist nach Erlöschen der Kontrollleuchte betriebsbereit.
Erlischt die Kontrollleuchte nicht nach wenigen Sekunden oder leuchtet sie während der Fahrt, liegt eine Störung im ABS vor. Die Bremsanlage ist weiterhin funktionsfähig, aber ohne ABS-Regelung.
Antiblockiersystem ➔ 180.
Hochschalten
leuchtet, wenn ein Hochschalten empfohlen wird, um Kraftstoff zu sparen.
Schaltgetriebe ↩ 178.
Lenkunterstützung
©! leuchtet gelb.
Leuchtet nach Einschalten der Zündung und erlischt kurz nach Starten des Motors.
Wenn die Anzeige nicht nach einigen Sekunden erlischt oder sie während der Fahrt aufleuchtet, liegt eine Störung der Lenkunterstützung vor.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Ultraschall-Einparkhilfe
P leuchtet gelb.
■ Störung aufgrund verschmutzter Sensoren
■ Mit Eis oder Schnee bedeckt
■ Überlagerung durch Ultraschallwellen von außen
Besteht die Störung nicht mehr, arbeitet das System wie gewohnt.
Wenn die Kontrollleuchte nicht er- lischt, die Ursache der Systemstörung von einer Werkstatt beheben lassen.
Ultraschall-Parksensoren ↩ 186.
Elektronische Stabilitätsregelung
leuchtet oder blinkt gelb.
Leuchten
Es liegt eine Störung im System vor. Weiterfahrt ist möglich. Die Fahrstabilität kann sich jedoch je nach Fahrbahnbeschaffenheit verschlechtern.
Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen.
Blinken
Das System ist aktiv im Einsatz. Die Motorleistung kann reduziert und das Fahrzeug automatisch etwas abgebremst werden.
Elektronische Stabilitätsregelung → 182.
Elektronische Stabilitätsregelung ausgeschaltet
品 leuchtet gelb.
Leuchtet bei deaktiviertem System.
Traktionskontrolle ausgeschaltet
leuchtet gelb.
Leuchtet bei deaktiviertem System.
Kühlmitteltemperatur
leuchtet rot.
Diese Leuchte zeigt ein Überhitzen des Motorkühlmittels an.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug unter normalen Fahrbedingungen betreiben, müssen Sie rechts heranfahren, Ihr Fahrzeug anhalten und den Motor einige Minuten im Leerlauf laufen lassen.
Wenn diese Leuchte nicht erlischt, den Motor ausschalten und so bald wie möglich eine Werkstatt aufsuchen. Wenden Sie sich an eine autorisierte Vertragswerkstatt.
Vorglühen, Diesel-Partikelfilter
Anzeigeleuchte für Vorglühen
∞ leuchtet gelb.
Leuchtet, wenn das Vorglühen aktiviert ist. Der Motor kann gestartet werden, sobald die Leuchte erlischt.
Anzeigeleuchte Diesel-Partikelfilter
blinkt gelb.
Blinkt, wenn der Diesel-Partikelfilter gereinigt werden muss und die letzten Fahrbedingungen eine automatische Reinigung nicht möglich gemacht haben. Fahrt fortsetzen und die Motordrehzahl möglichst nicht unter 2000 U/min sinken lassen. Erlischt, sobald die Selbstreinigung abgeschlossen ist.
Siehe Diesel-Partikelfilter ➔ 171.
Motoröldruck
leuchtet rot.
Leuchtet nach Einschalten der Zündung und erlischt kurz nach Starten des Motors.
Leuchten bei laufendem Motor
Achtung
Motorschmierung kann unterbrochen sein. Dies kann zu Motorschaden bzw. zum Blockieren der Antriebsräder führen.
Wenn die Motoröldruck-Warnleuchte während der Fahrt aufleuchtet, an den Straßenrand fahren, den Motor abstellen und den Ölstand prüfen.
⚠️ Warnung
Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken bedeutend höhere Kräfte erforderlich.
Schlüssel erst abziehen, wenn das Fahrzeug steht. Andernfalls könnte die Lenkradsperre plötzlich einrasten.
Vor dem Aufsuchen einer Werkstatt den Ölstand prüfen. Motoröl ➔ 199.
Kraftstoffmangel
leuchtet gelb.
Leuchtet auf, wenn der Füllstand im Kraftstofftank zu niedrig ist.
Achtung
Fahren Sie nicht, bis der Tank ganz leer ist.
Dadurch könnte der Katalysator beschädigt werden.
Katalysator ➔ 172.
Kraftstofffilter entwässern
leuchtet gelb.
Die Anzeige leuchtet auf, wenn der Wasserstand im Kraftstofffilter ein bestimmtes Maß überschreitet.
Den Kraftstofffilter sofort entwässern.
Nach dem Entwässern erlischt die Warnleuchte.
Siehe Diesel-Kraftstofffilter ➔ 171.
Wegfahrsperre
leuchtet gelb.
Wenn die Anzeige aufleuchtet, liegt eine Störung im System vor. Der Motor lässt sich nicht mehr starten.
Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen.
Fernlicht
ED leuchtet blau.
Leuchtet bei eingeschaltetem Fernlicht und bei Betätigung der Lichthupe.
Fernlicht/Abblendlicht ➔ 94.
Tagfahrlicht
leuchtet grün.
Leuchtet bei eingeschaltetem Tagfahrlicht.
Tagfahrlicht (DRL) ↩ 95.
Nebelscheinwerfer
≠D leuchtet grün.
Leuchtet bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern 96.
Nebelschlussleuchte
¶ leuchtet gelb.
Leuchtet bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte 96.
Rückleuchten
leuchtet grün.
Leuchtet bei eingeschalteten Rückleuchten.
Geschwindigkeitsregler
leuchtet weiß.
Leuchtet bei eingeschaltetem System.
leuchtet grün.
Leuchtet bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler ➔ 183.
Tür offen
leuchtet rot.
Leuchtet, wenn eine Tür oder der Kofferraumdeckel offen ist.
Info-Displays
Fahrerinformationszentrum

Das Driver Information Center (DIC) befindet sich im Instrument.

Zum Auswählen des Menüs die Taste MENU auf dem Blinkerhebel drücken. Die Taste MMENU wiederholt drücken, um in der folgenden Reihenfolge von einer Anzeige zur nächsten zu wechseln:
Kilometerzähler → Bordcomputer → Einheiten-/Spracheinstellung.

Wenn das Fahrzeug nicht mit einem Driver Information Center (DIC) ausgestattet ist, zum Auswählen des Menüs kurz auf den Rückstellknopf am Instrument drücken.
Den Rückstellknopf wiederholt drücken, um in der folgenden Reihenfolge von einer Anzeige zur nächsten zu wechseln (die tatsächliche Reihenfolge kann von der hier angegebenen abweichen):
Uhr → Außentemperatur → Kilometerzähler → Bordcomputer → Uhr → Einheiteneinstellung → Spracheinstellung ...
Uhr 70, Kilometerzähler 74, Bordcomputer 88.
Einheiten-/Spracheinstellung
Sprache und Einheit der Kraftstoffanzeige können geändert werden.
Jedes Menü lässt sich durch Drehen des Einstellrädchens auf dem Blinkerhebel auswählen.

Einheiteneinstellung
Taste SSET/CLR einige Sekunden lang drücken.
Einstellrädchen drehen, um eine der Einstellungen auszuwählen.
- Großbritannien (mph, °C)
- USA (mph, °F)
- Europa (km/h, °C)
Beim Ändern einer Einheit blinkt die ausgewählte Einheit.
Zur Bestätigung Taste SSET/CLR drücken.

Spracheinstellung
Taste SSET/CLR einige Sekunden lang drücken.
Einstellrädchen drehen, um eine der Einstellungen auszuwählen.
- Alphabet
- Arabische Ziffern
Beim Ändern einer Einheit blinkt die ausgewählte Einheit.
Zur Bestätigung Taste SSET/CLR drücken.
Hinweis
Wenn das Fahrzeug nicht mit Knöpfen auf dem Blinkerhebel ausgestattet ist, lassen sich die Menüs durch kurzes Drücken des Rückstellknopfes am Instrument anwählen und Einstellungen durch langes Drücken des Rückstellknopfes am Instrument treffen.
Board Info Display

Zeigt Datum, Uhrzeit, Außentemperatur und Infotainment-Systeminformationen an.
Bei eingeschaltetem Infotainment System werden die Einstellungen für die Fahrzeugpersonalisierung angezeigt.
Fahrzeugpersonalisierung ➔ 90.
Fahrzeugmeldungen
Die Meldungen werden über das Driver Information Center (DIC) oder als Warntöne ausgegeben.
Je nach Fahrzeugausstattung und -personalisierung sind eventuell manche der nachfolgend beschriebenen Funktionen nicht verfügbar.
Achtung
Wenn eine Fahrzeugmeldung erscheint, das Fahrzeug sofort von einer Werkstatt überprüfen lassen.

Die Fahrzeugmeldungen werden als Codezahlen angezeigt.
Nr. Fahrzeugmeldung
15 Störung der dritten Bremsleuchte
16 Bremsleuchten warten
18 Störung des linken Abblendlichts
19 Störung der rechten Nebelschlussleuchte
20 Störung des rechten Abblendlichts
Nr. Fahrzeugmeldung
21 Störung der Positionsleuchte vorne links
22 Störung der Positionsleuchte vorne rechts
23 Störung des Rückfahrlichts
24 Störung der Kennzeichenbeleuchtung
25 Störung des Blinkers vorne links
26 Störung des Blinkers hinten links
27 Störung des Blinkers vorne rechts
28 Störung des Blinkers hinten rechts
84 Verringerte Motorleistung
89 Fehlfunktion, Service
Warn- und Signaltöne
Beim Starten des Motors bzw. während der Fahrt
■ Bei nicht angelegtem Sicherheitsgurt.
■ Bei betätigter Parkbremse ab einer bestimmten Geschwindigkeit.
■ Bei Anzeige eines Warncodes im Driver Information Center.
■ Bei Erfassung eines Objekts durch die Einparkhilfe.
Beim Abstellen des Fahrzeugs und/oder Öffnen einer Tür
■ Bei Zündschlüssel im Zündschloss.
■ Bei eingeschalteter Außenbeleuchtung.
Bordcomputer

Der Bordcomputer befindet sich im Driver Information Center (DIC).
Er liefert dem Fahrer Informationen wie Durchschnittsgeschwindigkeit, Kraftstoffrestreichweite, durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch und Fahrzeit.

Zur Bedienung des Bordcomputers die Taste MENU auf dem Blinkerhebel drücken.
Das obere Display wählen. Bei Auswahl blinkt es.
Das Einstellrädchen drehen, um in der folgenden Reihenfolge von einer Anzeige zur nächsten zu wechseln:
Durchschnittsgeschwindigkeit → Kraftstoffrestreichweite → Durchschnittsverbrauch → Fahrzeit → Durchschnittsgeschwindigkeit
Manche Anzeigen können durch Drücken der Taste SET/CLR zurückgesetzt werden.
Durchschnittsgeschwindigkeit

Dieser Modus zeigt die Durchschnittsgeschwindigkeit an.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird nach laufendem Motor ausgewertet, auch wenn sich das Fahrzeug nicht bewegt.
Zum Zurücksetzen der Durchschnittsgeschwindigkeit die Taste SET/CLR drücken.
Kraftstoffrestreichweite

Dieser Modus zeigt die Kraftstoffrestreichweite an.
Wenn das Fahrzeug beim Betanken nicht auf einer ebenen Fläche steht oder die Batterie abgeklemmt wird, kann der Bordcomputer den tatsächlichen Wert nicht ermitteln.
Hinweis
Da es sich um ein Zusatzgerät handelt, kann die Angabe des Bordcomputers situationsbedingt von der tatsächlichen Kraftstoffrestreichweite abweichen.
Die Kraftstoffrestreichweite kann sich bedingt durch den Fahrer, die Straße und die Fahrzeuggeschwindigkeit ändern, da sie auf Basis der sich ändernden Ergiebigkeit des Kraftstoffs berechnet wird.
Durchschnittsverbrauch

Dieser Modus zeigt den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch an.
Der Durchschnittsverbrauch wird nach laufendem Motor ausgewertet, auch wenn sich das Fahrzeug nicht bewegt.
Zum Zurücksetzen des Durchschnittsverbrauchs die Taste SET/CLR drücken.
Fahrzeit

Dieser Modus zeigt die Gesamtfahrzeit an.
Die Fahrzeit ist die gesamte Fahrzeit seit dem letzten Zurücksetzen, selbst wenn das Fahrzeug gerade nicht gefahren wird.
Zum Zurücksetzen der Fahrzeit die Taste SSET/CLR drücken.
Hinweis
Die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Kraftstoffrestreichweite und der Durchschnittsverbrauch können je nach Fahrbedingungen, Fahrstil und Fahrzeuggeschwindigkeit von den tatsächlichen Werten abweichen.
Personalisierung
Fahrzeugpersonalisierung

Das Fahrzeug kann durch Ändern der Einstellungen im Board Info Display (BID) an Ihre persönlichen Vorlieben angepasst werden.
Je nach Fahrzeugausstattung sind eventuell manche der nachfolgend beschriebenen Funktionen nicht verfügbar.

Bei eingeschalteter Zündung und aktiviertem Infotainment System Taste CONFIG drücken.
Die Einstellungsmenüs werden angezeigt.
Zum Wechseln zwischen den Einstellungsmenüs den Knopf M≡ENU drehen.
Zum Auswählen eines Einstellungsmenüs die Taste MMENU drücken.
Um das Menü zu schließen oder zur vorigen Anzeige zurückzukehren, die Taste BEACK drücken.
Folgende Menüs können angezeigt werden:
■ Time Date (Uhrzeit & Datum)
■ Radio Settings (Radioeinstellungen)
■ Bluetooth Settings (Bluetooth-Einstellungen)
■ Vehicle Settings (Fahrzeugeinstellungen)
Uhrzeit- und Datumseinstellungen
Infotainment System ↩ 112.
Radio Settings (Radioeinstellungen)
Infotainment System ➔ 112.
Bluetooth Settings (Bluetooth-Einstellungen)
Infotainment System ↩ 112.
Vehicle Settings (Fahrzeugeinstellungen)
■ K Komforteinstellungen
Chime volume (Lautstärke Signaltöne): Ändert die Lautstärke von Warn- und Signaltönen.
Rear auto wipe in reverse (Heckwischer an im Rückwärtsgang): Legt fest, ob der Heckscheibenwischer bei eingelegtem Rückwärtsgang automatisch eingeschaltet wird.
■ P rka assist / Collision detection (Einparkhilfe/Kollisionserkennung) Einparkhilfe: Schaltet die Ultra-schallsensoren ein oder aus.
■ L Languages (Sprachen) Ändert die Sprachen.
■ E Exterior ambient lighting (Wegausleuchtung) Exterior lighting by unlocking (Beleuchtung mit Entriegelung): Schaltet die Beleuchtung beim Einsteigen ein oder aus.
Duration upon exit of vehicle (Dauer nach Verriegeln): Schaltet die Beleuchtung beim Aussteigen ein oder aus und ändert die Leuchtdauer.
■ Z Zentralverriegelung
Auto door unlock (Automatische Türentriegelung):
Schaltet die automatische Türentriegelung bei automatischer Türverriegelung ein oder aus.
Die Türentriegelung kann so konfiguriert werden, dass entweder nur die Fahrertür oder alle Türen entriegelt werden.
Automatische Türverriegelung: Schaltet die automatische Türverriegelung während der Fahrt ein oder aus.
Stop door lock if door open (Verri. offene Tür vermeiden): Schaltet die Verriegelung der Fahrertür ein oder aus, wenn die Tür geöffnet ist. Wenn sie ausgeschaltet ist, ist das Menü „Delayed door lock“ (Verzögerte Türverriegelung) verfügbar.
Delayed door lock (Verzögerte Türverriegelung): Schaltet die verzögerte Türverriegelung ein oder aus. Beim Drücken der Zentralverriegelungstaste melden drei Signaltöne, dass die verzögerte Verriegelung aktiviert ist. Diese Funktion
92 Instrumente, Bedienelemente
verzögert die Türverriegelung um fünf Sekunden, nachdem die letzte Tür geschlossen wurde.
■ R Remote locking, unlocking, starting (Fern-Verriegeln / Entriegeln / Start)
Remote unlock feedback (Signal Fern-Entriegelung): Schaltet die Rückmeldung der Leuchten beim Entriegeln ein oder aus.
Remote lock feedback (Signal Fern-Verriegelung): Schaltet die Rückmeldung der Leuchten und/oder der Hupe beim Verriegeln ein oder aus.
Remote door unlock (Türfernentriegelung): Ändert die Konfiguration, sodass beim Entriegeln entweder nur die Fahrertür oder alle Türen entriegelt werden.
Auto relock doors (Türen autom. wiederverr.): Schaltet die automatische erneute Türverriegelung ein oder aus, nachdem das Fahrzeug entriegelt, aber keine Tür geöffnet wurde.
Restore factory settings (Werkseinst. wiederherstellen)
Alle Einstellungen werden auf die ursprünglichen Werte zurückgesetzt.
Beleuchtung
Außenbeleuchtung 93
Innenbeleuchtung 97
Lichtfunktionen 98
Außenbeleuchtung Lichtschalter
Bedienelemente Außenbeleuchtung

Zum Ein- bzw. Ausschalten der Außenbeleuchtung den Lichtschalter drehen. Der Lichtschalter kann in vier verschiedene Stellungen gedreht werden:
OFF: Zum Ausschalten der gesamten Beleuchtung Knopf auf OFF drehen.
Alle Lichter sind aus und der Knopf kehrt in seine Ausgangsstellung AUTO zurück.
AUTO: Außenbeleuchtung und Instrumententafel-Beleuchtung werden je nach äußeren Lichtverhältnissen automatisch ein- bzw. ausgeschaltet.
»: Rückleuchten, Kennzeichen-leuchten und Instrumententafel-Be-leuchtung sind eingeschaltet.
D: Das Abblendlicht und alle oben genannten Leuchten sind eingeschaltet.
Automatisches Fahrlicht
Funktion 'Automatisches Fahrlicht'

Bei schwachen äußeren Lichtverhältnissen werden die Außenbeleuchtung und die Instrumentetafel-Beleuchtung automatisch eingeschaltet, wenn das automatische Fahrlicht aktiviert ist.
Zum Ausschalten der Funktion Knopf auf OFF drehen.
Alle Lichter sind aus und der Knopf kehrt in seine Ausgangsstellung AUTO zurück.
Fernlicht

Das Fernlicht kann bei eingeschaltetem Abblendlicht aktiviert werden.
Zum Umschalten von Abblendlicht auf Fernlicht Hebel nach vorne drücken.
Zum Umschalten auf Abblendlicht Hebel nochmals nach vorne drücken oder ziehen.
Hinweis
Die Fernlicht-Anzeigeleuchte leuchtet, wenn das Fernlicht eingeschaltet ist.

Warnung
Bei entgegenkommenden Fahrzeugen oder bei Annäherung an vorausfahrende Fahrzeuge immer von Fernlicht auf Abblendlicht umschalten. Das Fernlicht kann andere Fahrer vorübergehend blenden, wodurch es zu einer Kollision kommen kann.
Lichthupe
Am Hebel ziehen.
Der Hebel kehrt nach dem Loslassen in seine Ausgangsposition zurück. Das Fernlicht bleibt so lange an, wie der Hebel zum Fahrer hin gezogen wird.
Leuchtweitenregulierung

Die Scheinwerfer-Leuchtweite an die Fahrzeuglast anpassen, um die Blendwirkung zu reduzieren: Knopf in gewünschte Stellung drehen.
0===Vordersitze besetzt
1===Alle Sitze besetzt
2===Alle Sitze besetzt und Lade- raum beladen
3===Fahrersitz besetzt und Lade- raum beladen
Scheinwerfer bei Auslandsfahrt
Der asymmetrische Lichtstrahl des Scheinwerfers erweitert die Sicht am Fahrbahnrand der Beifahrerseite.
In Ländern mit Linksverkehr müssen die Scheinwerfer umgestellt werden, um ein Blenden des Gegenverkehrs zu vermeiden.
Scheinwerfer und Parklicht ➔ 210.
Tagfahrlicht
Das Tagfahrlicht erhöht die Sichtbarkeit des Fahrzeugs bei Tag.
Die Rückleuchten sind nicht eingeschaltet.
Warnblinker

Betätigung mit Taste △.
Zum Einschalten der Warnblinkanlage den Schalter drücken.
Zum Abschalten der Warnblinkanlage erneut auf den Knopf drücken.
Blinker

Hebel nach oben===Blinker rechts Hebel nach unten===Blinker links
Bei Betätigung über den Druckpunkt hinaus wird der Blinker dauerhaft eingeschaltet. Sobald das Lenkrad zurückgedreht wird, schaltet sich der Blinker automatisch aus.
Für dreimaliges Blinken, z. B. zum Fahrbahnwechsel, Hebel bis zum Druckpunkt drücken und loslassen.
Für längeres Blinken Hebel bis zum Druckpunkt drücken und halten.
Durch Bewegen des Hebels in seine Ausgangslage kann der Blinker manuell ausgeschaltet werden.
Nebelscheinwerfer

Zum Einschalten der Nebelschein-werfer Taste #D drücken.
Die Kontrollleuchte für die Nebelscheinwerfer leuchtet bei eingeschalteten Nebelscheinwerfern.
Zum Ausschalten erneut auf die Taste drücken.
Nebelschlusslicht

Betätigung mit Taste 0‡.
Lichtschalter auf AUTO: Beim Einschalten der Nebelschlussleuchte werden die Scheinwerfer automatisch eingeschaltet.
Lichtschalter in Stellung >: Nebelschlussleuchte kann nur gemeinsam mit Nebelscheinwerfern eingeschaltet werden.
Die Kontrollleuchte für die Nebelschlussleuchte leuchtet bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte.
Rückfahrlicht
Die Rückfahrlichter leuchten bei eingeschalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang.
Beschlagene Leuchtenabdeckungen
Die Innenseite des Leuchtengehäuses kann bei schlechten, nasskalten Witterungsverhältnissen, starkem Regen oder nach der Wagenwäsche kurzzeitig beschlagen. Der Beschlag verschwindet nach kurzer Zeit von selbst, zur Unterstützung die Scheinwerfer einschalten.
Innenbeleuchtung
Innenlicht
Innenleuchte

Wippschalter betätigen:
| === leuchtet permanent bis zum manuellen Ausschalten.
==geht automatisch an, wenn eine Tür geöffnet wird, und schaltet sich aus, wenn alle Türen geschlossen sind.
O ==immer aus, auch bei offenen Türen.
Hinweis
Wenn die Leuchten lange brennen, kann sich die Batterie entladen.

Warnung
Vermeiden Sie das Verwenden der Innenleuchte, wenn Sie bei Dunkelheit fahren.
Ein erleuchteter Fahrgastraum beeinträchtigt die Sicht im Dunkeln und könnte zu einer Kollision führen.
Lichtfunktionen
Beleuchtung beim Einsteigen
Willkommensbeleuchtung
Scheinwerfer, Standlichter, Rückleuchten und Innenleuchten werden beim Entriegeln des Fahrzeugs mit der Funkfernbedienung kurzzeitig eingeschaltet. Diese Funktion ist nur bei Dunkelheit aktiv und dient zum leichteren Auffinden des Fahrzeugs.
Die Beleuchtung wird automatisch ausgeschaltet, wenn der Zündschlüssel in Stellung 1 (ACC) gedreht wird.
Diese Funktion lässt sich in den Fahrzeugeinstellungen ein- und ausschalten. Fahrzeugpersonalisierung 90.
Beleuchtung beim Einsteigen
Beim Öffnen der Fahrertür werden darüber hinaus folgende Leuchten eingeschaltet:
■ Einige Schalter
■ Einige Innenleuchten
Beleuchtung beim Aussteigen
Scheinwerfer, Standlichter und Rückleuchten beleuchten nach dem Verlassen des Fahrzeugs für eine einstellbare Zeit Ihre Umgebung.

Diese Funktion lässt sich in den Fahrzeugeinstellungen ein- und ausschalten, wo auch die Leuchtdauer geändert werden kann. Fahrzeugpersonalisierung 90.
Fahrzeuge ohne automatische Beleuchtung
- Zündung ausschalten.
- Zündschlüssel abziehen.
- Fahrertür öffnen.
- Blinkerhebel ziehen.
- Fahrertür schließen.
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, schaltet sich das Licht nach einigen Sekunden aus.
Durch Ziehen des Blinkerhebels bei geöffneter Fahrertür wird das Licht sofort ausgeschaltet.
Fahrzeuge mit automatischer Beleuchtung
- Lichtschalter auf A AUTO.
- Zündung ausschalten.
- Zündschlüssel abziehen.
Je nach äußeren Lichtverhältnissen wird die Beleuchtung beim Aussteigen eingeschaltet.
Batterieentladeschutz
Leuchten ausschalten
Der Batterieschutz dient dazu, die Batterie vor dem Entladen zu schützen.
Einige Sekunden nach dem Ausschalten der Zündung werden die Lichter automatisch ausgeschaltet.
Infotainment System
Einführung 100
Radio 116
Audio-Player 125
Mobiltelefon 142
Einführung
Allgemeine Informationen
Das Infotainment System bietet Ihnen Informationen und Unterhaltung auf dem neuesten Stand der Technik.
Im Radio können über die Radiosendertasten [1-6] ganz einfach bis zu 36 FM- oder AM-Radiosender auf sechs Seiten gespeichert werden.
Der eingebaute CD-Player kann Audio-CDs und MP3-/WMA-CDs abspielen, während der USB-Player Musik von angeschlossenen USB-Speichergeräten und iPods wiedergeben kann.
Die Bluetooth-Verbindung zum Mobiltelefon ermöglicht Telefonate mit Freisprechfunktion sowie das Abspielen von Musik vom Mobiltelefon.
Darüber hinaus lassen sich tragbare Musik-Player an den externen Audioeingang anschließen, um die erstklassige Klangqualität des Infotainment Systems voll auszunutzen.
Der digitale Soundprozessor bietet Ihnen eine Reihe von voreingestellten Equalizer-Modi zur Klangoptimierung.
Das System lässt sich über den ausgeklügelten Einstellregler namens Smart Displayer und den Multifunktions-Drehregler leicht an Ihre persönlichen Wünsche anpassen.
Das Kapitel „Übersicht“ enthält eine einfache Übersicht über die Funktionen des Infotainment Systems und eine Zusammenfassung aller Bedienelemente.
- Im Abschnitt „Bedienung“ wird die grundlegende Steuerung des Infotainment Systems erklärt.
Bildschirmanzeige

Die tatsächliche Bildschirmanzeige kann von den Abbildungen in der Bedienungsanleitung abweichen, da diese von der jeweiligen Gerätekonfiguration und Fahrzeugspezifikation abhängig ist.
Diebstahlschutz
Das Infotainment System ist mit einem elektronischen Sicherheitssystem zur Diebstahlabschreckung ausgestattet.
Das Infotainment System funktioniert ausschließlich in diesem Fahrzeug und ist daher für einen Dieb wertlos.
Bedienelementeübersicht
Bauart 1

Bauart 1-A: Radio + CD/MP3 + AUX + USB/iPod + Bluetooth
Bauart 1-B: Radio + CD/MP3 + AUX
1. AAnzeige
Display zur Anzeige von Wiedergabe-/Empfangs-/Menüstatus und Informationen.
2. Multifunktionsknopf PPOWER/VOLUME
Zum Ein- und Ausschalten des Systems den Multifunktions-knopf drücken
♦ Zum Einstellen der Gesamtlautstärke den Multifunktionsknopf drehen
3. Radiosendertasten [[1-6]]
- Eine dieser Tasten lange drücken, um den aktuellen Sender auf der aktuellen Favoritenseite zu speichern.
- Eine dieser Tasten kurz drücken, um den unter dieser Taste gespeicherten Sender auszuwählen.
4. Taste AUSWERFEN
Zum Herausnehmen der CD diese Taste drücken.
5. COD-Schlitz
Der Schlitz, in den die CDs eingeschoben bzw. aus dem sie herausgenommen werden.
6. Taste FAVOURITE [FAV1-2-3]
Zum Auswählen einer Seite mit gespeicherten Lieblingssendern diese Taste drücken.
7. Taste INFORMATION [INFO]
- Diese Taste drücken, um bei der CD-/MP3-/USB-/iPod-Wiedergabe Dateinformationen zu sehen.
- Bei Verwendung der Radiofunktion werden Informationen zum Radiosender und dem aktuellen Titel angezeigt.
8. ◀SEEK▶-Tasten
- Bei Verwendung der Radiofunktion diese Tasten drücken, um automatisch nach Sendern mit gutem Empfang zu suchen. Durch langes Drücken dieser
Tasten kann die Sendefrequenz auch manuell gewählt werden.
- Bei der CD-/MP3-/USB-/iPod-Wiedergabe diese Tasten drücken, um sofort zum vorigen bzw. nächsten Titel zu springen.
Diese Tasten lange drücken, um den aktuellen Titel schnell vor- bzw. zurückzuspulen.
9. Taste CCD/AUX
Taste drücken, um den Wiedergabemodus CD/MP3/AUX oder USB/iPod/Bluetooth auszuwählen.
10. Taste RRADIO BAND
Umschalten zwischen FM- und AM-Radio (UKW bzw. MW).
11. Taste TTP
Schaltet bei Verwendung der FM-RDS-Funktion die TP-Funktion (Traffic Programme) ein- bzw. aus.
104 Infotainment System
12. Taste CCONFIG
Diese Taste drücken, um das Systemkonfigurationsmenü aufzurufen.
13. Taste TONE
Taste drücken, um das Klang-einstellungsmenü aufzurufen.
14. Multifunktionsknopf MMENU-TUNE
- Drücken, um das aktuelle Menü anzuzeigen oder Konfigurationseinstellungen und -werte zu bestätigen.
- Drehen, um Konfigurationseinstellungen oder -werte zu ändern.
15. A AUX-Anschluss
An diesen Anschluss kann eine externe Audioquelle angeschlossen werden.
16. Taste ⇔ BACK
♦ Bricht die Eingabe ab oder kehrt zum vorigen Menü zurück.
17. Taste TTELEFON/STUMM
- Drücken, um den Modus Bluetooth-Telefon (nur bei Modellen der Bauart 1-A) zu aktivieren
bzw. die Stummschaltung ein- und auszuschalten (nur bei Modellen der Bauart 1-B).
- Lange drücken, um die Stummschaltung ein- und auszuschalten (nur bei Modellen der Bauart 1-A).
Bauart 2

Bedienung
Tasten und Bedienelemente
Das Infotainment System wird über die Funktionstasten, den drehbaren Multifunktionsknopf und die auf dem Bildschirm angezeigten Menüs bedient. Das System kann mit folgenden Tas- ten und Bedienelementen gesteuert werden: ■ Tasten und Multifunktionsknopf am Infotainment System ■ Fernbedienungstasten auf dem LenkradEin-/Ausschalten des Systems
 Zum Einschalten des Systems die Taste PPOWER/VOLUME drücken. Nach dem Einschalten wird der zu- letzt gewählte Sender bzw. Musiktitel wiedergegeben (je nach Gerät gilt dies unter Umständen nicht für die Musikwiedergabe via Bluetooth). Zum Ausschalten des Systems die Taste PPOWER/VOLUME drücken. Automatisches Ausschalten Wenn das Infotainment System bei ausgeschalteter Zündung durch Drücken der Taste POWER/VOLUME eingeschaltet wird, wird es zehn Minuten nach der letzten Aktion des Benutzers automatisch wieder ausgeschaltet.Lautstärkeregelung
 Zum Einstellen der Lautstärke den Multifunktionsknopf P POWER/ VOLUME drehen. ■ Die Lautstärke kann auch über die Fernbedienungstasten LAUTSTÄRKE [+/-] auf dem Lenkrad geregelt werden. ■ Die aktuell eingestellte Lautstärke wird angezeigt. ■ Beim Einschalten des Infotainment Systems wird die zuletzt gewählte Lautstärke eingestellt (sofern diese nicht die zulässige Lautstärke beim Einschalten überschreitet).Automatische Lautstärkeregelung
Nachdem die geschwindigkeitsabhängige Lautstärkeregelung konfiguriert und aktiviert wurde, wird die Lautstärke abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit automatisch angepasst, um Reifen- und Motorgeräusche zu kompensieren. (Siehe Systemkonfiguration → Radioeinstellungen → ...)Max. Lautstärke bei hohen Temperaturen
Wenn die Innentemperatur des Radios sehr hoch ist, wird die maximal einstellbare Lautstärke vom Infotainment System beschränkt. Gegebenenfalls wird die Lautstärke automatisch verringert. Klangeinstellungen  Im Klangeinstellungsmenü können die Audiofunktionen je nach FM-/AM-Audio und den Eigenschaften jedes Audio-Players individuell konfiguriert werden. Im betreffenden Betriebsmodus die Taste T ONE drücken. Den gewünschten Klangregelungsmodus durch Drehen des Multifunktionsknopfs M#ENU-TUNE wählen und dann auf M#ENU-TUNE drücken.  Den gewünschten Klangregelungswert durch Drehen des Multifunktionsknopfs M#ENU-TUNE wählen und dann auf M#ENU-TUNE drücken. Die aktuell ausgewählte Option kann durch langes Drücken der Taste MENU-TUNE im Klangeinstellungsmodus initialisiert werden. Durch langes Drücken der Taste TONE werden alle Optionen des Klangeinstellungsmodus initialisiert.Klangeinstellungsmenü
■ Bass: Das Basspegel kann auf einen Wert zwischen -12 und +12 eingestellt werden. ■ Treble/Höhen: Der Höhenregler kann auf -12 bis +12 eingestellt werden. Midrange/Mitten: Der Midrange-Pegel kann auf einen Wert zwischen -12 und +12 eingestellt werden. ■ Fader: Bei Fahrzeugmodellen mit sechs Lautsprechern lässt sich die Balance vorne/hinten auf 15 vorne bis 15 hinten einstellen. ■ Balance: Die Balance der linken/rechten Lautsprecher kann auf 15 links bis 15 rechts eingestellt werden. ■ EQ (Equalizer): Der Klangstill kann deaktiviert bzw. festgelegt werden (OFF ↔ Pop ↔ Rock ↔ Klassik ↔ Talk ↔ Country).Funktionsauswahl
FM-/AM-Radio  Zur Auswahl von FM- oder AM-Radio (UKW bzw. MW) die Taste R-ADIO BAND drücken. Das FM-/AM-Menü, das Optionen für die Senderauswahl enthält, wird über die Taste MMENU-TUNE geöffnet. Musikwiedergabe von CD/MP3/iPod oder über USB/Bluetooth/AUX (externe Audioquelle)  Mehrmals auf die Taste CCD/AUX drücken, um zwischen den Musikwiedergabefunktionen umzuschalten: Audio-CD, MP3-CD, AUX-Funktion, USB-Musikwiedergabe, iPod, Bluetooth. (CD/MP3 → AUX → USB oder iPod, Bluetooth-Audio → CD/MP3 → ...) Auf dem Lenkrad die Fernbedienungstaste Quelle [ΔSRC∇] drücken, um den gewünschten Modus zu wählen.  Die Taste M€MENU-TUNE drücken, um das Menü mit Optionen zur jeweiligen Funktion bzw. das betreffende Gerätemenü zu öffnen (mit Ausnahme von Bluetooth-Audio).112 Infotainment System
Bluetooth-Freisprecheinrichtung  Zur Auswahl der Bluetooth-Frei-sprechfunktion die Taste TTELEFON/STUMM drücken (nur für Modelle der Bauart 1/2-A).  Die Taste T ELEFON/STUMM drücken, um das Bluetooth-Menü mit Optionen zur betreffenden Funktion zu öffnen.Personalisierung
Wichtigste Tasten/Multifunktionsknopf
Das System kann mit folgenden Tas- ten und Multifunktionsknöpfen konfi- guriert werden:(12) Taste CCONFIG
Diese Taste drücken, um das Systemkonfigurationsmenü aufzurufen.(14) Multifunktionsknopf MMENU-TUNE
■ Den Multifunktionsknopf drehen, um zu einem Menü oder Konfigurationseintrag zu wechseln. ■ Die Taste drücken, um die Bedienungsseite des aktuellen Menüs bzw. Konfigurationseintrags mit mehr Einzelheiten auszuwählen/zu öffnen.(16) Taste ⇔ BACK
Bricht die Eingabe ab oder kehrt zur vorigen Seite/zum vorigen Menü zurück.Personalisierung über das Konfigurationsmenü
■ Die Konfigurationsmenüs und Funktionen können sich je nach Fahrzeugmodell unterscheiden. ■ Referenz: Tabelle mit Informationen zum Konfigurationsmenü auf der nächsten Seite [Beispiel] System Setup → Setup Time and date → Set date: January 25th 2012 (Systemkonfiguration → Uhrzeit & Datum einrichten → Datum festlegen: 25. Januar 2012)  Taste CONFIG drücken, um das Systemkonfigurationsmenü aufzurufen. Nachdem die entsprechenden Informationen aus der Übersichtstabelle für das Konfigurationsmenü auf der nächsten Seite entnommen wurden, den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um das gewünschte Konfigurationsmenü auszuwählen, und dann auf MMENU-TUNE drücken.  ■ Zeigt die Detailliste des betreffenden Konfigurationsmenüs oder Funktionsstatus an. ■ Wenn die Detailliste ein weiteres Untermenü aufweist, kann dieser Vorgang wiederholt werden.  Den Multifunktionsknopf MENU-TUNE drehen, um den gewünschten Konfigurationswert bzw. Funktionsstatus zu wählen, und dann auf MENU-TUNE drücken.114 Infotainment System
 ■ Wenn die entsprechende Detailliste über mehrere Einträge verfügt, diesen Vorgang wiederholen. ■ Den entsprechenden Konfigurationswert festlegen/eingeben bzw. den Funktionsstatus ändern. Infotabelle: Einstellungen [Time Date (Uhrzeit & Datum)]  Set time (Uhrzeit einstellen): Stunden und Minuten der aktuellen Uhrzeit manuell festlegen. ■ Set date (Datum festlegen): Aktuelles Jahr/Monat/Datum manuell festlegen. ■ S Set time format (Zeitformat festlegen): Zeitanzeige im 12- oder 24-Sunden-Format wählen. ■ Set date format (Datumsformat festlegen): Anzeigeformat für das Datum festlegen. JJJJ.MM.TT: 2012 Jan. 23 TT/MM/JJJJ: 23. Jan. 2012 MM/TT/JJJJ: Jan. 23, 2012 RDS clock synchronization (RDS-Zeitsynchronisation): Ein oder Aus wählen [Radio Settings (Radioeinstellungen)]  Auto volume control (Automatische Lautstärkeregelung): Off/Low/Medium/High (Aus/Niedrig/Mittel/Hoch) wählen ■ M Maximum startup volume (Maximale Anfangslautstärke): Maximale Lautstärke beim Einschalten des Systems manuell festlegen. ■ R Radio favourites (Radio-Favoriten): Anzahl der Favoritenseiten manuell festlegen. RDS options (RDS-Optionen): RDS-Optionen festlegen. ■ R RDS: Ein oder Aus wählen. ■ R Regional (Regionalisierung Ein oder Aus wählen. ■ T Text scroll freeze (Lauftext anhalten): Ein oder Aus wählen. ■ T TA volume (TA-Lautstärke): Lautstärke der Verkehrsdurchsagen festlegen. [Bluetooth Settings (Bluetooth-Einstellungen)]  Bluetooth: Bluetooth-Menü aufrufen. ■ A Activation (Aktivierung): Ein oder Aus wählen. ■ Device list (Geräteliste): Gewünschtes Gerät wählen und auswählen/verbinden/trennen oder löschen. ■ A Add device (Gerät hinzufügen): Registrieren eines neuen Bluetooth-Geräts. ■ Change Bluetooth code (Bluetooth-Code ändern): Den Bluetooth-Code manuell ändern/festlegen. Restore factory settings (Werkseinstellungen wiederherstellen): Die anfänglichen Konfigurationswerte auf die Standardeinstellungen zurücksetzen.Radio
AM-FM Radio
Vor Verwendung des AM-/FM-Radios
Wichtigste Tasten/Multifunktionsknopf (10) Taste RRADIO BAND Umschalten zwischen FM- und AM-Radio (UKW bzw. MW). (14) Multifunktionsknopf MMENU-TUNE ■ Drehen, um manuell nach einer Sendefrequenz zu suchen. ■ Drücken, um die Menüseite des aktuellen Modus aufzurufen. (16) Taste ⇔ BACK Bricht die Eingabe ab oder kehrt zur vorigen Seite/zum vorigen Menü zurück. (8) ◀SEEK▶-Tasten ■ Drücken, um eine automatische Suche nach empfangbaren Radio-sendern zu starten. ■ Lange drücken, um die Radiofrequenz wie gewünscht zu ändern. Beim Loslassen hält die Suche bei der aktuellen Frequenz an. (6) Taste FAVORITE [FAV1-2-3] Drücken, um die Seiten mit gespeicherten Lieblingssendern durchzusehen. (3) Radiosendertasten [[1-6]] ■ Eine beliebige Radiosendertaste lange drücken, um den aktuellen Sender unter dieser Taste zu speichern. ■ Zum Auswählen des unter einer Taste gespeicherten Senders die betreffende Radiosendertaste kurz drücken. (11) Taste TTP Schaltet bei Verwendung der FM-RDS-Funktion die TP-Funktion (Traffic Programme) ein- bzw. aus. (7) Taste INFORMATION [INFO] Zeigt Informationen zu den Radiosendern an.Anhören eines Radiosenders
Sendersuche
 Mehrmals auf die Taste R RADIO BAND drücken, um zwischen FM- und AM-Sendern umzuschalten. Der zuvor gewählte Sender wird empfangen. Automatische Sendersuche  Die ◀SEEK▶-Tasten drücken, um automatisch nach verfügbaren Radiosendern mit gutem Empfang zu suchen. Suchlauf  Die ◀SEEK▶-Tasten gedrückt halten, um einen schnellen Frequenzlauf durchzuführen. Loslassen, sobald die gewünschte Frequenz erreicht wurde. Manuelle Sendersuche  Den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um die gewünschte Sendefrequenz manuell einzustellen.Verwendung der Radiosendertasten
Radiosendertasten belegen  Die Taste FAVOURITE [FAV1-2-3] drücken, um zur gewünschten Seite mit gespeicherten Lieblingssendern zu navigieren. Lange auf eine beliebige Radiosendertaste [1-6] drücken, um den aktuellen Sender der gewählten Favoritenseite unter dieser Taste zu speichern. ■ Es können bis zu 3 Favoritenseiten gespeichert werden, wobei auf jeder Seite bis zu sechs Radiosender enthalten sein können. ■ Die Anzahl der verwendeten Favoritenseiten kann unter „System setup → Radio Settings → Radio favourites (Max. number of favourite page)“ (Systemkonfiguration → Radioeinstellungen → Radio-Favoriten (Max. Anzahl Favoritenseiten)) festgelegt werden. ■ Wenn einer bereits belegten Radiosendertaste [1-6] ein neuer Sender zugewiesen wird, wird der zuvor gespeicherte Sender gelöscht und durch den soeben gespeicherten Sender ersetzt. Radiosendertaste direkt anwählen  Mehrmals auf die Taste FAVOURITE [FAV1-2-3] drücken, um die gewünschte Favoritenseite mit gespeicherten Sement zu wählen. Die Informationen zum ersten Sender auf der ausgewählten Favoritenseite werden angezeigt. Eine der Radiosendertasten [1-6] drücken, um den unter dieser Taste gespeicherten Sender direkt wiederzugeben.Verwendung des Radiomenüs
  Die Taste MMENU-TUNE drücken, um das Radiomenü aufzurufen. Den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um zum gewünschten Menüpunkt zu navigieren, und dann auf MENU-TUNE drücken, um den betreffenden Menüpunkt auszuwählen bzw. das dazugehörige Untermenü zu öffnen. AM/FM menu → Favorites list (AM-/FM-Menü → Favoriten-Liste)  Im FM-/AM-Menü den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE zur Option „Favorites list“ (Favoriten-Liste) drehen und dann auf M#ENU-TUNE drücken. Die Informationen zu den Favoriten-Listen werden angezeigt. Den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um zur gewünschten Favoriten-Liste zu navigieren, und dann auf M#ENU-TUNE drücken, um den betreffenden Sender zu empfangen. AM/FM menu → FM/AM station list (AM-/FM-Menü → FM-/AM-Senderliste)  Im FM-/AM-Menü den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE zur Option „FM/AM stations list“ (AM-/FM-Senderliste) drehen und dann auf M#ENU-TUNE drücken. Die Informationen zu den Senderlisten werden angezeigt. Den Multifunktionsknopf M MENU-TUNE drehen, um zur gewünschten Liste zu navigieren, und dann auf MENU-TUNE drücken, um den betreffenden Sender zu empfangen. AM/FM menu → FM category list (AM-/FM-Menü → FM-Kategorienliste)  Im FM-Menü den Multifunktionsknopf MENU-TUNE zur Option „FM category list“ (FM-Kategorienliste) drehen und dann auf MMENU-TUNE drücken. Die Liste der FM-Kategorien wird angezeigt. Den Multifunktionsknopf MENU-TUNE drehen, um zur gewünschten Liste zu navigieren, und dann auf MENU-TUNE drücken, um den betreffenden Sender zu empfangen. AM/FM menu → Update FM/AM stations list (AM-/FM-Menü → FM-/AM-Senderliste aktualisieren)  Im FM-/AM-Menü den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE zur Option „Update FM/AM stations list“ (FM-/AM-Senderliste aktualisieren) drehen und dann auf M#ENU-TUNE drücken. ■ Die Liste der FM-/AM-Sender wird aktualisiert. ■ Während der Aktualisierung der FM-/AM-Senderliste die Taste MENU-TUNE bzw. die Taste ◇ BACK drücken, damit die Änderungen nicht übernommen werden.Radio Data System (RDS)
■ Beim Radio Data System (RDS) handelt es sich um einen von FM-Sendern angebotenen Dienst, der die Suche nach Radiosendern mit störungsfreiem Empfang beträchtlich erleichtert.  ■ RDS-Sender werden durch den Programmamen und nicht durch die Sendefrequenz gekennzeichnet.Anzeige von RDS- Senderinformationen
Beim Empfang eines RDS-Senders die Taste INFORMATION [INFO] drücken, um die empfangenen RDS- Senderinformationen zu sehen. Konfigurieren von RDS  Die Taste CONFIG drücken, um das Systemkonfigurationsmenü aufzurufen. Den Multifunktionsknopf M€ENU-TUNE zur Option „Radio settings“ (Radioeinstellungen) drehen und dann auf die Taste M€ENU-TUNE drücken. Den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE zur Option „RDS options“ (RDS-Optionen) drehen und dann auf die Taste M#ENU-TUNE drücken.Ein- und Ausschalten von RDS
Die Option „RDS“ ein- bzw. ausschalten. RDS bietet Ihnen folgende Vorteile: ■ Auf dem Display erscheint der Programmname des eingestellten Senders anstatt seiner Frequenz. ■ Das Infotainment System stellt mittels AF (Alternative Frequenz) stets die am besten zu empfangende Sendefrequenz des gewählten Senders ein.  Im RDS-Einstellungsmenü den Multifunktionsknopf M€ENU-TUNE drehen, um zur Option „RDS: Off“ (RDS: Aus) zu navigieren, und dann auf M€ENU-TUNE drücken, um die RDS-Funktion einzuschalten.Ein- und Ausschalten der Regionalisierung
RDS muss für die Regionalisierung eingeschaltet sein. Es kommt vor, dass manche RDS-Sender verschiedene regional abweichende Programme auf unterschiedlichen Frequenzen senden.122 Infotainment System
Die Option „Regional (REG)“ ein- bzw. ausschalten. Es werden ausschließlich alternative Frequenzen (AF) mit denselben regionalen Programmen ausgewählt. Falls die Regionalisierung ausgeschaltet ist, werden alternative Frequenzen der Sender ohne Rücksicht auf regionale Programme ausgewählt.  Im RDS-Einstellungsmenü den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um zur Option „Regional: Off“ (Regionalisierung: Aus) zu navigieren, und dann auf M#ENU-TUNE drücken, um die Regionalisierungsfunktion einzuschalten.Lauftext anhalten
Der Lauftext (zur Anzeige von Informationen zum Programmdienst) kann ein- und ausgeschaltet werden.  Im RDS-Einstellungsmenü den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um zur Option „Text scroll freeze: Off“ (Lauftext anhalten: Aus) zu navigieren, und dann auf MMENU-TUNE drücken, um die Funktion „Lauftext anhalten“ einzuschalten.Lautstärke der Verkehrsdurchsagen (TA)
Die Mindestlautstärke der Verkehrsdurchsagen (TA) kann eingestellt werden. Die Mindestlautstärke der Verkehrsdurchsagen kann im Vergleich zur normalen Audio-Lautstärke angehoben oder gesenkt werden.  Im RDS-Einstellungsmenü den Multifunktionsknopf M≡ENU-TUNE zur Option „TA volume“ (TA-Lautstärke) drehen und dann auf M≡ENU-TUNE drücken. Die Lautstärke der Verkehrsdurchsagen durch Drehen des Multifunktionsknopfs MMENU-TUNE einstellen und dann auf MMENU-TUNE drücken.Verkehrsfunk
(TP = Traffic Programme) Verkehrsfunksender sind RDS-Sen-der, die Verkehrsnachrichten senden. Um die Standby-Funktion des Infotainment Systems für den Verkehrsfunk ein- bzw. auszuschalten: Wenn der Telefonmodus gerade nicht aktiv ist, die Taste TTP drücken, um den Verkehrsfunk ein- bzw. auszuschalten.  ■=Wenn der Verkehrsfunk eingeschaltet ist, wird im Hauptmenü des Radios [ ] angezeigt. ■=Falls der aktuelle Sender kein Verkehrsfunksender ist, wird automatisch eine Suche nach dem nächsten Verkehrsfunksender gestartet. ■=Sobald ein Verkehrsfunksender gefunden wurde, wird im Hauptmenü des Radios [TP] angezeigt.  ■=Bei eingeschaltetem Verkehrsfunk wird die CD-/MP3-/USB-/iPod-/Bluetooth- bzw. AUX-Musikwiedergabe für die Dauer der Verkehrsdurchsage unterbrochen.Blockieren von
Verkehrsdurchsagen
Um Verkehrsdurchsagen beispielsweise während der CD-/MP3- oder Senderwiedergabe zu blockieren:  Wenn der Telefonmodus gerade nicht aktiv ist, die Taste TTP drücken. Den Verkehrsfunk einschalten und die Lautstärke des Infotainment Systems ganz zurückdrehen. Die Verkehrsdurchsage wird abgebrochen, der Verkehrsfunkdienst bleibt jedoch eingeschaltet.124 Infotainment System
Blockieren aktueller Verkehrsdurchsagen
Um beispielsweise während des TA-Radioempfangs eine aktuelle Verkehrsdurchsage zu blockieren:  Wenn der Telefonmodus gerade nicht aktiv ist, die Taste TTP drücken.Fester Antennenstab
natural_image
Close-up of a metallic rod-like object resting on a smooth surface (no text or symbols visible)Achtung
Vor dem Befahren eines Gebäudes mit niedriger Decke die Antenne abbauen, damit sie nicht beschädigt wird. Wenn Sie mit montierter Antenne in eine Waschstraße fahren, können Antenne und Dach beschädigt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Antenne vor dem Befahren einer Waschstraße abbauen. Zur Gewährleistung eines guten Empfangs muss die Antenne fest eingeschraubt und in die aufrechte Stellung gebracht werden.Audio-Player
CD-Player
Der CD-/MP3-Player dieses Systems kann Audio-CDs und MP3-/WMA-CDs wiedergeben.Vor der Verwendung des CD-Players
Wichtige Informationen über Audio-CDs und MP3-/WMA-CDsAchtung
Auf keinen Fall DVDs, Single-CDs mit einem Durchmesser von 8 cm und konturierte CDs (Shape-CDs) in den Audio-Player einlegen. CDs dürfen nicht mit Aufkleber versehen werden. Diese CDs können sich im CD-Laufwerk verklemmen und das Laufwerk zerstören. Ein kostenpflichtiger Austausch des Gerätes ist dann notwendig. ■ Audio-CDs mit Kopierschutz, die nicht dem Audio-CD-Standard entsprechen, werden unter Umständen nicht oder nicht richtig abgespielt. ■ Selbstgebrannte CD-Rs und CD-RWs sind in ihrer Handhabung oft anfälliger als Kauf-CDs. Daher sollten Sie auf Ihre selbstgebrannten CD-Rs und CD-RWs besonders Acht geben. Weitere Informationen siehe unten. ■ Selbstgebrannte CD-Rs und CD-RWs werden möglicherweise nicht oder nicht richtig abgespielt. In diesem Fall liegt kein Problem mit dem Gerät vor. ■ Beim Wechseln von CDs Finger-abdrücke auf der bespielten Seite vermeiden. ■ CDs sofort nach der Entnahme aus dem CD-/MP3-Player in die Hülle zurückgeben, um sie vor Beschädigung und Schmutz zu schützen. ■ Schmutz und Flüssigkeiten auf der CD können die Linse des CD-/MP3-Players im Gerät verschmieren und zu Störungen führen. ■ CDs vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen.Kompatible CD-Formate
■ Dieses System kann Audio-CDs und MP3-/WMA-CDs abspielen. ◆ Audio-CDs: CD-R/CD-RW ◆ MP3/WMA: CD-R/CD-RW/CD-ROM ■ Folgende MP3-/WMA-Dateien können nicht abgespielt werden. ◆ Dateien im MP3i- (MP3 interactive) und mp3PRO-Format ♦ Nicht normgerecht kodierte MP3-/WMA-Dateien ◆ MP3-Dateien in einem anderen Format als MPEG-1 Layer 3Hinweise zur Verwendung von CDs
■ Die unten beschriebenen Arten von CDs nicht verwenden. Wenn derartige CDs zu häufig im Player wiedergegeben werden, könnte dies zu Problemen führen. ♦ CDs mit Aufklebern, Etiketten oder Schutzstickern. - CDs mit auf einem Tintenstrahldrucker gedruckten Etiketten. - Überbrannte CDs, die mehr Daten als die Standardkapazität enthalten. ♦ Gesprungene, zerkratzte und verbogene CDs werden nicht richtig abgespielt. - CDs mit einem Durchmesser von 8 cm oder nicht kreisförmige CDs (Shape-CDs). ■ Keine anderen Objekte als CDs in den CD-Schlitz einstecken, da dies zu Problemen oder Schäden führen kann. ■ Wenn bei niedrigen Temperaturen die Heizung eingeschaltet ist, funktioniert der CD-Player aufgrund von Feuchtigkeit im Inneren unter Um- ständen nicht richtig. Wenn dies ein Problem ist, das Gerät für rund eine Stunde vor dem Gebrauch ausgeschaltet lassen. ■ Wenn das Fahrzeug auf holprigen Straßen rüttelt, kann die Wiedergabe unterbrochen werden. ■ CDs nicht mit Gewalt herausnehmen bzw. einschieben und beim Auswerfen nicht mit der Hand blockieren. ■ CDs mit der bedruckten Seite nach oben einschieben. Sie können nicht abgespielt werden, wenn sie verkehrt herum eingelegt werden. ■ Die bespielte Seite (die nicht bedruckte Seite, ohne Etikette, Beschriftung usw.) nicht mit den Fingern berühren. ■ Nicht verwendete CDs in die Hülle geben und an einem Ort aufbewahren, wo sie keiner direkten Sonneneinstrahlung oder hohen Temperaturen ausgesetzt sind. ■ Keine chemischen Substanzen auf die CDs gelangen lassen. CDs mit einem feuchten, weichen Tuch reinigen und dabei von innen nach außen wischen.Hinweise für die Verwendung von CD-Rs/CD-RWs
- Es können nur CD-Rs/CD-RWs abgespielt werden, bei denen der Brennvorgang „abgeschlossen“ wurde. ■ Auf einem Computer gebrannte CDs können je nach Softwarekonfiguration und Systemumgebung möglicherweise nicht wiedergegeben werden. ■ CD-Rs/CD-RWs, vor allem lose CDs auf Spindeln, funktionieren möglicherweise nicht, wenn sie direkter Sonneneinstrahlung oder hohen Temperaturen ausgesetzt waren oder lange Zeit im Auto aufbewahrt wurden. ■ Auf CD-Rs/CD-RWs aufgenommene Titel- und andere Textinformationen werden auf diesem Gerät unter Umständen nicht angezeigt. ■ Das Laden von CD-RWs kann länger dauern als bei CDs oder CD-Rs. ■ Korrupte Musikdateien werden unter Umständen während der Wiedergabe unterbrochen oder können gar nicht wiedergegeben werden. ■ Manche CDs mit Kopierschutz können möglicherweise nicht abgespielt werden. ■ Auf MP3-/WMA-CDs können maximal 512 Dateien auf 10 Ordnerebenen gespeichert sein und es können maximal 999 Dateien abgespielt werden. ■ Das System kann nur mit ISO 9660, Level 1/2 oder im Joliet-Dateisystem gebrannte MP3-/WMA-CDs lesen. (Das UDF-Dateisystem wird nicht unterstützt.) ■ Mittels Packet-Writing geschriebene MP3-/WMA-Dateien sind nicht kompatibel. ■ Mit MP3-/WMA-Dateien und Audio-daten (CD-DA) beschriebene CDs können möglicherweise nicht abge- spielt werden, wenn es sich um eine CD-Extra- oder eine Mixed-Mode-CD handelt. ■ Je nach CD-Speichertyp können folgende Datei-/Ordnernamen verwendet werden, einschließlich der vierstelligen Dateinamenerweiterungen (.mp3): ♦ ISO 9660 Level 1: maximal 12 Zeichen ♦ ISO 9660 Level 2: maximal 31 Zeichen ♦ Joliet: Maximal 64 Zeichen (1 Byte) ◆ Langer Dateiname (Windows): Maximal 28 Zeichen (1 Byte)Hinweise zur Nutzung von MP3-/WMA-Musikdateien
■ Das System kann MP3-/WMA-Dateien mit den Dateierweiterungen .mp3, .wma (Kleinbuchstaben) und .MP3 bzw. .WMA (Großbuchstaben) abspielen. ■ Folgende Arten von MP3-Dateien können von diesem System wiedergegeben werden: ♦ Bitrate: 8–320 kBit/s ♦ Abtastfrequenz: 48 kHz, 44,1 kHz, 32 kHz (für MPEG-1), 24 kHz, 22,05 kHz, 16 kHz (für MPEG-2) ■ Das System kann Dateien mit einer Bitrate von 8 bis 320 kBit/s abspielen, aber erst ab einer Bitrate von 128 kBit/s ist eine gute Tonqualität möglich. ■ Das System kann ID3-Tags (Version 1.0, 1.1, 2.2, 2.3 oder 2.4) von MP3-Dateien mit Informationen wie Albumname, Interpret usw. anzeigen. ■ Zur Anzeige von Album (CD-Titel), Titel (Songname) und Interpret/Künstler sollte die Datei mit den ID3-Tag-Formaten V1 und V2 kompatibel sein. ■ Das System kann MP3-Dateien mit variabler Bitrate (VBR) abspielen. Bei der Wiedergabe von VBR-MP3-Dateien weicht die angezeigte Restdauer unter Umständen von der tatsächlich verbleibenden Spielzeit ab.Wiedergabereihenfolge der Musikdateien
flowchart
graph TD
Root --> Playlist1["1"]
Playlist1 --> MP3File1["2"]
MP3File1 --> MP3File2["3"]
MP3File2 --> MP3File3["4"]
MP3File3 --> Folder1
Folder1 --> Playlist2["5"]
Playlist2 --> MP3File4["6"]
MP3File4 --> Folder2
Folder2 --> MP3File5["7"]
Folder2 --> Folder3
Folder3 --> MP3File6["8"]
MP3File6 --> MP3File7["9"]
MP3File7 --> Folder4
Folder4 --> MP3File8["10"]
Folder4 --> Folder5
Wiedergabe einer CD/MP3-CD
Wichtigste Tasten/Bedienung
(9) Taste CCD/AUX Wählt den CD-/MP3-Player aus. (14) Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE ■ Den Multifunktionsknopf drehen, um zur Titelliste, dem Menü oder den MP3-/WMA-Titelinformationen zu navigieren. ■ Den Multifunktionsknopf drücken, um die Menüseite des aktuellen Objekts bzw. Modus anzuzeigen. (8) ◀SEEK▶-Tasten ■ Diese Tasten drücken, um den vorigen bzw. nächsten Titel abzuspielen. ■ Lange gedrückt halten, um den Titel schnell vor- oder zurückzuspulen; danach loslassen, um die Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit fortzusetzen. (4) Taste AUSWERFEN Wirft die CD aus. (7) Taste INFORMATION [INFO]Zeigt Informationen zum aktuellen Titel an. CD einlegen  Die abzuspielende CD mit der bedruckten Seite nach oben in den CD-Schlitz einschieben.  ■ Nachdem die CD-Daten fertig gelesen wurden, beginnt die Wiedergabe automatisch beim ersten Titel. ■ Wenn eine nicht lesbare CD eingelegt wird, wird diese automatisch ausgeworfen und eine CD-Fehlermeldung wird angezeigt. Das System schaltet dann zur zuvor verwendeten Funktion bzw. auf das FM-Radio um.  Wenn die abzuspielende CD bereits eingelegt ist, mehrmals auf die Taste CD/AUX drücken, um die CD-/MP3-Wiedergabe auszuwählen. - Wenn keine abzuspielende CD vorhanden ist, wird auf dem Display „No CD inserted“ (Keine CD eingelegt) angezeigt und die Funktion wird nicht ausgewählt. ■ Der zuvor wiedergegebene Titel wird automatisch abgespielt. CD auswerfen  Zum Auswerfen der CD auf die Taste AUSWERFEN drücken und die CD herausnehmen. ■ Nach dem Auswerfen der CD schaltet das System automatisch zur zuvor verwendeten Funktion bzw. auf das FM-Radio um. ■ Wenn die CD eine Zeitlang nicht entnommen wird, wird sie automatisch wieder eingezogen.Aktuellen Titel ändern
 Während der Wiedergabe die ◀SEEK▶-Tasten drücken, um den vorigen oder nächsten Titel abzuspielen. Über das Bedienfeld auf dem Lenkrad kann der aktuelle Titel ganz einfach durch Drehen des Multifunktionsknopfs „Quelle“ [ΔSRC∇] geändert werden.  Wahlweise lässt sich auch durch Drehen des Multifunktionsknopfs MMENU-TUNE die Wiedergabeliste aufrufen. Der Titel kann durch Drücken auf MENU-TUNE sofort geändert werden.Wiedergabeposition ändern
 Während der Wiedergabe die ◀SEEK▶-Tasten lange drücken, um den Titel schnell vor- oder zurückzusplen. Beim Loslassen der Taste wird die Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit fortgesetzt. Beim Vor- und Zurückspulen wird die Lautstärke leicht verringert, und die Spielzeit wird angezeigt. Informationen zum aktuellen Titel anzeigen   Während der Wiedergabe auf die Taste INFORMATION [INFO] drücken, um Informationen zum aktuellen Titel anzuzeigen. Wenn auf einer Audio-CD keine Titelinformationen gespeichert sind, zeigt das System „No information“ (Keine Informationen) an.  Bei MP3-/WMA-Songs können durch Drehen des Multifunktionsknopfs MENU-TUNE während der Anzeige der Titelinformationen weitere Informationen angezeigt werden. ■ Angezeigt werden unter anderem Dateiname, Ordnername und die für den Titel gespeicherten ID3-Tags. Wenn vor dem Brennen zu MP3-/WMA-Dateien falsche ID3-Tags (z. B. Interpret, Titel) hinzugefügt wurden, werden diese Informationen vom Infotainment System genauso angezeigt. Falsche ID3-Tags können auf dem Infotainment System nicht geändert oder korrigiert werden (ID3-Tags lassen sich nur auf einem Computer ändern). Titelinformationen mit Sonderzeichen oder in nicht verfügbaren Sprachen werden unter Umständen als „----“ oder gar nicht angezeigt.Verwendung des CD-Menüs
Wiedergabemodus ändern  Während der Wiedergabe zum Aufrufen des CD-Menüs die Taste MENU-TUNE drücken.  Den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um die Wiedergabefunktionen „Shuffle“ (Zufallswiedergabe) oder „Repeat“ (Wiederholen) zu wählen, und dann auf M#ENU-TUNE drücken, um die betreffenden Funktionen ein- oder auszuschalten. CD Menu → Track list (CD-Menü → Titelliste)  Bei Audio-CDs im CD-Menü den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um zur Titelliste zu navigieren, und dann auf M#ENU-TUNE drücken. Den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um den gewünschten Titel ausfindig zu machen, und dann auf MMENU-TUNE drücken, um den gewählten Titel abzuspielen. CD Menu → Searching Folders (CD-Menü → Ordner durchsuchen)  Bei MP3/WMA-CDs im CD-Menü den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um zur Option „Folders“ (Ordner) zu navigieren, und dann auf MENU-TUNE drücken. Den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um den gewünschten Ordner ausfindig zu machen, und dann auf MMENU-TUNE drücken.  Den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um den gewünschten Titel ausfindig zu machen, und dann auf MMENU-TUNE drücken, um den gewünschten Titel aus dem gewählten Ordner abzuspielen. CD Menu → Search... (CD-Menü → Suche ...)  Bei MP3-/WMA-CDs im CD-Menü den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um zum gewünschten Menüpunkt zu navigieren, und dann auf MMENU-TUNE drücken. ■ Nachdem das System die CD-Informationen gelesen hat, wird der erste Titel der Wiedergabeliste [iP] angezeigt. ■ Wenn es in der Wiedergabeliste [iP] keine Titel gibt, wird der erste Titel jedes Interpreten [iA] angezeigt. ■ Das Lesen der CD kann allerdings abhängig von der Anzahl der Musikdateien lange dauern.  Erneut auf MMENU-TUNE drücken und vom angezeigten Suchergebnis aus den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um den gewünschten Wiedergabemodus zu wählen.134 Infotainment System
Die Anzahl der dazugehörigen Titel wird nach Playlist [iP]/Artist [iA]/Album [iL]/Songs [iS]/Genre [iG] (Wiedergabeliste/Interpret/Album/Titel/Genre) angezeigt.  Den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE drehen, um das dazugehörige Untermenü aufzurufen, und dann auf MENU-TUNE drücken.  Den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um den gewünschten Song/Titel ausfindig zu machen, und dann auf MMENU-TUNE drücken, um den gewählten Titel abzuspielen.Zusätzliche Geräte
USB-Player
Hinweise für die Verwendung von USB-Geräten ■ Die Funktion kann nicht garantiert werden, wenn das HDD-integrierte USB-Massenspeichergerät oder die CF-/SD-Speicherkarte über einen USB-Adapter angeschlossen wird. Ein Flashspeicher-USB-Gerät verwenden. ■ Vorsicht vor elektrostatischer Entladung beim An- und Abschließen des USB-Geräts. Wenn das Gerät innerhalb kurzer Zeit oft an- und ausgesteckt wird, kann dies zu Problemen bei der Verwendung des Geräts führen. ■ Zum Abschließen des USB-Geräts mit dem Multifunktionsknopf MENU-TUNE zur Option „USB Menu → Remove USB“ (USB-Menü → USB entfernen) navigieren und das USB-Gerät entfernen. ■ Die Funktion kann nicht garantiert werden, wenn der Anschluss des USB-Geräts nicht aus Metall ist. ■ USB-Speichergeräte des Typs i-Stick könnten aufgrund von Fahrzeugvibrationen Verbindungsstörungen aufweisen, weswegen ihre Funktion nicht garantiert werden kann. ■ Darauf achten, dass der USB-Anschluss nicht mit anderen Objekten oder Körperteilen in Berührung kommt. Das USB-Speichergerät wird nur erkannt, wenn es im Dateiformat FAT16/32 formatiert ist. Es können nur Geräte verwendet werden, bei denen die Zuordnungseinheiten 512 Byte/Sektor oder 2048 Byte/Sektor groß sind. NTFS und andere Dateisysteme werden nicht erkannt. ■ Die zur Dateierkennung benötigte Zeit variiert je nach Typ und Kapazität des USB-Speichergeräts und dem Typ der gespeicherten Datei. In diesem Fall liegt kein Problem mit dem System vor. Bitte warten Sie, bis die Dateien verarbeitet wurden. ■ Dateien auf manchen USB-Speichergeräten werden möglicherweise aufgrund von Kompatibilitätsproblemen nicht erkannt. Verbindungen mit Kartenlesern oder USB-Hubs werden nicht unter- stützt. Die Bedienung des Geräts im Fahrzeug bitte vor Gebrauch prüfen. ■ Wenn Geräte wie MP3-Player, Mobiltelefone oder digitale Kameras über Mobile Disc angeschlossen werden, funktionieren sie unter Umständen nicht ordnungsgemäß. Das USB-Speichergerät während der Wiedergabe nicht abschließen. Dies könnte das Produkt beschädigen oder die Leistung des USB-Geräts beeinträchtigen. Das angeschlossene USB-Gerät beim Ausschalten der Zündung ausstecken. Wenn die Zündung eingeschaltet wird und das USB-Gerät angeschlossen ist, kann das USB-Gerät beschädigt werden oder möglicherweise nicht ordnungsgemäß funktionieren.Achtung
USB-Speichergeräte können nur zum Abspielen von Musikdateien an das System angeschlossen werden. Der USB-Anschluss des Systems darf nicht zum Aufladen von USB-Zubehör verwendet werden, da die bei der Verwendung des USB-Anschlusses erzeugte Wärme zu Leistungsstörungen oder Systemschäden führen kann. ■ Wenn das logische Laufwerk vom USB-Massenspeichergerät getrennt ist, können nur Dateien auf der obersten Ebene des logischen Laufwerks als USB-Musikdateien abgespielt werden. Aus diesem Grund sollten die abzuspielenden Musikdateien im obersten Laufwerk des Geräts gespeichert sein. Darüber hinaus werden Musikdateien auf bestimmten USB-Speichergeräten möglicherweise nicht ordnungsgemäß abgespielt, wenn eine Anwendung geladen wurde, durch die innerhalb des USB-Ge-räts ein separates Laufwerk partiti-oniert wurde. ■ Musikdateien, auf die die digitale Rechteverwaltung (DRM) angewendet wurde, können nicht abgespielt werden. Das System unterstützt USB-Speichergeräte mit bis zu 16 GB Speicherkapazität, maximal 999 Dateien, 512 Ordnern und einer Ordnerstruktur mit max. 10 Ebenen. Für Speichergeräte, die dieses Limit überschreiten, kann die normale Funktion nicht garantiert werden.Hinweise zur Nutzung von USB-Musikdateien
■ Korrupte Musikdateien werden unter Umständen während der Wiedergabe unterbrochen oder können gar nicht wiedergegeben werden. - Ordner und Musikdateien werden in der Reihenfolge „Symbol → Number → Korean →“ (Symbol → Nummer → Koreanisch →) angezeigt. ■ Bei im Joliet-Dateisystem geschriebenen Ordner- oder Dateinamen werden maximal 64 koreanische/englische Zeichen erkannt.Informationen zu MP3-/WMA-Musikdateien
■ Folgende Arten von MP3-Dateien können abgespielt werden: ♦ Bitrate: 8–320 kBit/s ♦ Abtastfrequenz: 48 kHz, 44,1 kHz, 32 kHz (für MPEG-1) 24 kHz, 22,05 kHz, 16 kHz (für MPEG-2) ■ Das System zeigt MP3-/WMA-Dateien mit den Dateierweiterungen .mp3/.wma (Kleinbuchstaben) oder .MP3/.WMA (Großbuchstaben) an. ■ Das System kann ID3-Tags (Version 1.0, 1.1, 2.2, 2.3, 2.4) von MP3-Dateien mit Informationen wie Album, Interpret usw. anzeigen. ■ Je nach Speichertyp können folgende Datei-/Ordnernamen verwendet werden, einschließlich der vierstelligen Dateinamenerweiterungen (.mp3): ♦ ISO 9660 Level 1: maximal 12 Zeichen ♦ ISO 9660 Level 2: maximal 31 Zeichen ♦ Joliet: Maximal 64 Zeichen (1 Byte) ◆ Langer Dateiname (Windows): maximal 28 Zeichen (1 Byte) - Das System kann MP3-Dateien mit variabler Bitrate (VBR) abspielen. Bei der Wiedergabe von VBR-MP3-Dateien weicht die angezeigte Restdauer unter Umständen von der tatsächlich verbleibenden Spielzeit ab.Wichtigste Tasten/Multifunktionsknopf
Folgende Tasten und Bedienelemente werden zur Wiedergabe von USB-Musikdateien verwendet: (9) Taste C©D/AUX Bei angeschlossenem USB-Gerät mehrmals auf die Taste drücken, um den Modus USB-Wiedergabe auszuwählen. (14) Multifunktionsknopf MENUTUNE ■ Den Multifunktionsknopf drehen, um zur Titelliste, dem Menü oder den MP3-/WMA-Titelinformationen zu navigieren. ■ Die Taste drücken, um die Menüseite des aktuellen Objekts bzw. Modus anzuzeigen. (8) ◀SEEK▶-Tasten ■ Diese Tasten drücken, um den vorigen bzw. nächsten Titel abzuspielen. ■ Lange gedrückt halten, um schnell vor- oder zurückzuspulen; danach loslassen, um die Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit fortzusetzen. (7) Taste INFORMATION [INFO] Zeigt Informationen zum aktuellen Titel an. (16) Taste ⇔ BACK Bricht die Eingabe ab oder kehrt zum vorigen Menü zurück. Anschließen des USB-Speichergeräts  Die Abdeckung über der Instrumentafel durch Ziehen öffnen, um das USB-Speichergerät mit den abzuspielenden Musikdateien an den USB-Anschluss anzuschließen.  ■ Nachdem das System die auf dem USB-Gerät gespeicherten Daten fertig gelesen hat, beginnt die Wiedergabe automatisch. ■ Wenn ein USB-Speichergerät angesteckt wird, das nicht gelesen werden kann, erscheint eine Fehlermeldung und das System schaltet automatisch zur zuvor verwendeten Funktion bzw. der FM-Radiofunktion um. Wenn das abzuspielende USB-Speichergerät bereits angeschlossen ist, mehrmals auf die Taste C OD/AUX drücken, um den USB-Player auszuwählen. Die Wiedergabe wird automatisch an der zuletzt abgespielten Stelle gestartet. Die weitere Bedienung des USB-Players funktioniert so ähnlich wie die CD-/MP3-Wiedergabe. Beenden der USB-Musikwiedergabe Zum Auswählen anderer Funktionen die Taste RADIO BAND oder CD/AUX drücken. Zum Beenden der Wiedergabe und Abschließen des USB-Speichergeräts die Funktion „USB Menu → Remove USB“ (USB-Menü → USB entfernen) verwenden, um das USB-Speichergerät sicher zu entfernen. Verwendung des USB-Menüs Die Menüpunkte „Shuffle songs/Repeat/Folders/Search...“ (Zufallswiedergabe/Wiederholen/Ordner/Suche ...) im USB-Menü ähneln dem CD-Menü des CD-/MP3-Players; der einzige Unterschied besteht darin, dass der Menüpunkt „Remove USB“ (USB entfernen) hinzugefügt wurde. Für Anweisungen siehe die Funktionen des CD-/MP3-Players im CD-Menü. USB Menu → Remove USB (USB-Menü → USB entfernen)  Zur Anzeige des USB-Menüs im Wiedergabemodus die Taste MMENU-TUNE drücken. Durch Drehen des Multifunktionsknopfs MMENU-TUNE zur Option „Remove USB“ (USB entfernen) navigieren und dann auf MENU-TUNE drücken. Die Meldung, dass das USB-Gerät nun sicher entfernt werden kann, wird angezeigt. Das USB-Gerät aus dem USB-Anschluss ausstecken. Die zuvor verwendete Funktion wird wieder aufgerufen.iPod-Player
Nur für Modelle, die den Anschluss von iPods unterstützen.Wichtigste Tasten/Multifunktionsknopf
Folgende Tasten und Bedienelemente werden zur Wiedergabe von iPod-Musikdateien verwendet:(9) Taste CCD/AUX
Bei angeschlossenem iPod mehrmals auf die Taste drücken, um den Modus iPod-Wiedergabe auszuwählen.(14) Multifunktionsknopf MMENU-TUNE
■ Den Multifunktionsknopf drehen, um die aktuell abgespielte Titelliste anzuzeigen. ■ Die Taste drücken, um die Menüseite des aktuellen Objekts bzw. Modus anzuzeigen.(8) ◀SEEK▶-Tasten
■ Diese Tasten drücken, um den vorigen bzw. nächsten Titel abzuspielen. ■ Lange gedrückt halten, um schnell vor- oder zurückzuspulen; danach loslassen, um die Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit fortzusetzen.(7) Taste INFORMATION [INFO]
Zeigt Informationen zum aktuellen Titel an.(16) Taste ⇔ BACK
Bricht die Eingabe ab oder kehrt zum vorigen Menü zurück.Anschließen des iPod-Players
natural_image
Line drawing of a device with an attached microphone and cable, no text or symbols present| Step 1 | Step 2 | Step 3 | Step4 | |
| Playlist | Playlist | Song | ||
| Genre | Genre | Artist | Album | Song |
| Artist | Artist | Album | Song | |
| Composer | Composer | Album | Song | |
| Album | Album | Song | ||
| Audiobooks | Song | |||
| Songs | Song | |||
| Podcasts | Program | Episode | ||
Externe Audioquelle (AUX)
Nur für Modelle, die den Anschluss externer Audioquellen unterstützen.Wichtigste Tasten/Multifunktionsknopf
Die folgenden Tasten und Bedienelemente helfen Ihnen dabei, die volle Klangqualität des Infotainment Systems bei der Wiedergabe einer angeschlossenen externen Audioquelle zu genießen.(9) Taste COD/AUX
Wenn eine externe Audioquelle angeschlossen ist, mehrmals auf die Taste drücken, um den Modus externe Audioquelle/AUX-Eingang zu wählen.(2) Multifunktionsknopf PPOWER/VOLUME
Zum Einstellen der Lautstärke den Multifunktionsknopf drehen.Anschließen einer externen Audioquelle
Den Audioausgang der externen Audioquelle an AUX-Eingang 1 oder 2 anschließen. ■ AUX 1: befindet sich am Infotainment System AUX 2: befindet sich im Hand- schuhfach auf der Beifahrerseite  ■ Wenn eine externe Audioquelle angeschlossen wird, schaltet das Infotainment System automatisch in den Modus externe Audioquelle/AUX-Eingang.   Taste CD/AUX drücken, um in den Modus externe Audioquelle umzuschalten, wenn die externe Audioquelle bereits angeschlossen wurde.Mobiltelefon
Bluetooth
Wichtigste Tasten/Multifunktionsknopf
Die folgenden Tasten und Bedienelemente werden zur Musikwiedergabe und zum Telefonieren über ein Bluetooth-Gerät verwendet.(9) Taste CCD/AUX
Bei angeschlossenem Bluetooth-Gerät mit Musik-Player-Funktion mehrmals auf diese Taste drücken, um den Modus „Bluetooth-Musikwiedergabe“ auszuwählen.(14) Multifunktionsknopf MENUTUNE
- Im Modus „Bluetooth-Telefon“ wird durch Drücken dieser Taste die Menüseite aufgerufen. ■ Den Multifunktionsknopf drehen, um zu einem Menü oder Konfigurationswert zu wechseln.(8) ◀SEEK▶-Tasten
- Im Modus „Bluetooth-Musikwiedergabe“ diese Tasten drücken, um den vorigen oder nächsten Titel abzuspielen. ■ Lange gedrückt halten, um schnell vor- oder zurückzuspulen; danach loslassen, um die Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit fortzusetzen.Herstellen der Bluetooth-Verbindung
Bluetooth-Gerät registrieren
Das Gerät, das über Bluetooth mit dem Infotainment System verbunden werden soll, muss registriert werden. Zunächst muss das anzuschließende Bluetooth-Gerät im Bluetooth-Einrichtungsmenü so konfiguriert werden, dass es von anderen Geräten gefunden werden kann.  Taste COONFIG drücken und mit dem Multifunktionsknopf MMENU-TUNE zur Option „Phone menu → Bluetooth settings → Bluetooth → Add device“ (Telefonmenü → Bluetooth-Einstellungen → Bluetooth → Gerät hinzufügen) navigieren und dann auf MMENU-TUNE drücken. Bluetooth-Geräte können nicht nur über die Taste CONFIG, sondern auch über „Phone menu → Bluetooth settings → Bluetooth → Add device“ (Telefonmenü → Bluetooth-Geräte → Bluetooth → Gerät hinzufügen) registriert werden. ■ Wenn bereits ein Bluetooth-Gerät mit dem Infotainment System verbunden ist, wird die Meldung „Bluetooth is busy“ (Bluetooth ist belegt) angezeigt. ■ Die Verbindung wird auf Standby geschaltet und eine Meldung und ein Sicherheitscode werden angezeigt. (Der ursprüngliche Wert ist 0000, kann aber unter „System setup → Bluetooth settings → Bluetooth → Change Bluetooth code“ (Systemkonfiguration → Bluetooth-Einstellungen → Bluetooth → Bluetooth-Code ändern) geändert werden.) Auf dem anzuschließenden Bluetooth-Gerät nach dem Infotainment System suchen. Den Sicherheitscode für das Infotainment System auf dem Bluetooth-Gerät eingeben. Wenn das mit dem Infotainment System zu verbindende Gerät erfolgreich registriert wurde, werden Informationen zum Bluetooth-Gerät auf dem Bildschirm angezeigt.  ■ Es können bis zu fünf Bluetooth-Geräte im Infotainment System registriert werden. ■ Bei manchen Bluetooth-Geräten kann diese Funktion nur verwendet werden, wenn die Option „Always connect“ (Immer verbinden) gewählt ist. Bluetooth-Geräte verbinden/löschen/trennen Achtung
Wenn bereits ein Bluetooth-Gerät verbunden ist, muss zuerst die Verbindung zu diesem Gerät getrennt werden. Zunächst muss das anzuschließende Bluetooth-Gerät im Bluetooth-Einrichtungsmenü so konfiguriert werden, dass es von anderen Geräten gefunden werden kann. Taste CCONFIG drücken und mit dem Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE zur Option „System setup → Bluetooth settings → Bluetooth → Device list“ (Systemkonfiguration → Bluetooth-Einstellungen → Bluetooth → Geräte-liste) navigieren und dann auf M#ENU-TUNE drücken.  Mit dem Multifunktionsknopf MMENU-TUNE vom registrierten Bluetooth-Gerät zum zu verbindenden Gerät wechseln und dann auf MMENU-TUNE drücken. flowchart
graph TD
A["2. My Handy"] --> B["Select"]
A --> C["Delete"]
B --> D["Please wait"]
C --> D
D --> E["Connected"]
Hinweise zum Registrieren eines Geräts/Herstellen einer Bluetooth-Verbindung
■ Wenn keine Bluetooth-Verbindung hergestellt werden kann, die gesamte Geräteliste vom zu verbindenden Bluetooth-Gerät löschen und es erneut versuchen. Wenn nach dem Löschen der gesamten Geräteliste noch immer keine Verbindung hergestellt werden kann, den Akku herausnehmen, ihn wieder einsetzen und es erneut versuchen. ■ Wenn nach dem Herstellen der Bluetooth-Verbindung ein Problem auftritt, mit dem Multifunktionsknopf MÄENU-TUNE zur Option „System setup → Bluetooth settings → Restore factory settings“ (Systemkonfiguration → Bluetooth-Einstellungen → Werkseinstellungen wiederherstellen) navigieren. Das Gerät, das den Fehler bei der Bluetooth-Verbindungsherstellung mit dem Infotainment System verursacht hat, initialisieren. ■ Manchmal kann Bluetooth nur als Freisprecheinrichtung oder zur Bluetooth-Musikwiedergabe verbunden werden, obwohl ein Stereo-Headset angeschlossen ist. In diesem Fall versuchen, über das Bluetooth-Gerät eine neue Verbindung zum Infotainment System herzustellen. ■ Bluetooth-Geräte, die keine Stereo-Headsets unterstützen, unterstützen auch die Musikwiedergabe via Bluetooth nicht. ■ Es kann keine Musik via Bluetooth abgespielt werden, wenn ein iPhone über USB angeschlossen ist. Dies liegt an den besonderen Eigenschaften des Mobiltelefons.Bluetooth-Audio
Voraussetzungen für die Bluetooth-Musikwiedergabe
\- Ein Mobiltelefon oder Bluetooth-Gerät, das A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) ab Version 1.2 unterstützt, muss registriert und mit dem System verbunden sein. - Im Menü des Mobiltelefons bzw. Bluetooth-Geräts die Option zum Festlegen/Verbinden des Geräts als Stereo-Headset ausfindig machen. Nachdem das Stereo-Headset erfolgreich angeschlossen wurde, erscheint unten rechts auf dem Bildschirm ein Musiknotensymbol [♪]. ■ Das Mobiltelefon nicht über den Bluetooth-Anschluss verbinden. Es kann ein Fehler auftreten, falls es während der CD-/MP3- oder Bluetooth-Musikwiedergabe angeschlossen wird. Musikwiedergabe über Bluetooth  Mehrmals auf die Taste COD/AUX drücken, um den Modus Bluetooth-Musikwiedergabe zu wählen. Wenn keine Verbindung zu einem Bluetooth-Gerät besteht, kann diese Funktion nicht ausgewählt werden. Die Wiedergabe auf dem Mobiltelefon bzw. Bluetooth-Gerät starten, um die Musikdateien abzuspielen. ■ Der Ton der auf dem Bluetooth-Gerät abgespielten Musik wird über das Infotainment System ausgegeben. - Damit die Bluetooth-Musikwiedergabe funktioniert, muss die Musik nach dem Anschließen des Mobiltelefons bzw. Bluetooth-Geräts als Stereo-Headset mindestens einmal im Musik-Player-Modus des Geräts wiedergegeben werden. Nachdem sie einmal abgespielt wurde, startet der Musik-Player die Wiedergabe beim Aufrufen des Wiedergabemodus automatisch, und beendet sie automatisch, sobald der Musik-Player-Modus beendet wird. Wenn sich das Mobiltelefon bzw. Bluetooth-Gerät nicht im Wartezustand befindet, funktioniert die automatische Bluetooth-Musikwiedergabe auf manchen Geräten unter Umständen nicht. Die ◀SEEK▶-Tasten drücken, um zum vorigen bzw. nächsten Titel zu wechseln, bzw. gedrückt halten, um schnell vor- oder zurückzuspulen. ■ Diese Funktion ist nur auf Bluetooth-Geräten verfügbar, die AVRCP (Audio Video Remote Control Profile) ab Version 1.0 unterstützen. (Abhängig vom Bluetooth-Gerät wird beim ersten Verbindungsaufbau möglicherweise eine AVRCP-Verbindung angezeigt.) ■ Die Informationen zum aktuellen Titel und die Titelposition werden nicht auf dem Bildschirm des Infotainment Systems angezeigt. Hinweise für die Bluetooth-Musikwiedergabe ■ Bei der Musikwiedergabe über Bluetooth nicht zu schnell zwischen Titeln umschalten. ■ Es dauert eine Weile, bis die Daten vom Mobiltelefon an das Infotainment System übertragen werden. Das Infotainment System überträgt die Aufforderung zur Wiedergabe vom Mobiltelefon im Modus Bluetooth-Musikwiedergabe. Wenn dies in einem anderen Modus geschieht, überträgt das Gerät die Aufforderung, die Wiedergabe anzuhalten. Je nach Mobiltelefon kann es einige Zeit dauern, bis die Aufforderung, die Musik wiederzugeben bzw. die Wiedergabe anzuhalten, ausgeführt wird. ■ Wenn sich das Mobiltelefon bzw. Bluetooth-Gerät nicht im Wartezustand befindet, findet unter Umständen keine automatische Wiedergabe statt, obwohl diese im Modus Bluetooth-Musikwiedergabe angefordert wurde. Wenn die Bluetooth-Musikwiedergabe nicht funktioniert, überprüfen, ob sich das Mobiltelefon im Wartezustand befindet. ■ Während der Bluetooth-Musikwiedergabe kann der Ton manchmal unterbrochen werden. Das Infotainment System gibt den vom Mobil- telefon bzw. Bluetooth-Gerät empfangenen Ton so aus, wie er übertragen wird.Bluetooth-Fehlermeldungen und Maßnahmen
■ B Bluetooth deactivated (Bluetooth deaktiviert) Überprüfen, ob die Bluetooth-Aktivierung auf EIN gestellt ist. Die Bluetooth-Funktion ist erst nach Aktivieren von Bluetooth verfügbar. ■ B Bluetooth isusy (Bluetooth ist belegt) Überprüfen, ob bereits Bluetooth-Geräte verbunden sind. Um ein anderes Gerät zu verbinden, zuerst alle anderen Bluetooth-Verbindungen trennen und dann die Verbindung erneut herstellen. ■ D Device list is full (Geräteliste ist voll) Überprüfen, ob weniger als 5 Geräte registriert sind. Es können nicht mehr als 5 Geräte registriert sein. No phone book available (Kein Telefonbuch verfügbar) Diese Meldung wird angezeigt, wenn das Mobiltelefon keine Übertragung der Kontakte ermöglicht. Wenn diese Meldung nach mehreren Versuchen angezeigt wird, unterstützt das Gerät die Kontaktübertragung nicht.Hinweis
Die Meldung wird angezeigt, wenn die Kontaktübertragung unterstützt wird, während Informationen mit einem Gerätefehler ebenfalls übertragen werden. Falls dies der Fall ist, das Gerät erneut aktualisieren. ■ P Phone book is empty (Telefonbuch ist leer) Diese Meldung wird angezeigt, wenn im Mobiltelefon keine Telefonnummern gespeichert sind. Sie wird auch angezeigt, wenn eine Übertragung der Telefonprotokolle möglich ist, die Übertragungsmethode allerdings vom Infotainment System nicht unterstützt wird.Freisprecheinrichtung Entgegennehmen von Anrufen
 Wenn auf dem per Bluetooth verbundenen Mobiltelefon ein Anruf eingeht, wird die aktuelle Musikwiedergabe unterbrochen, das Telefon läutet und die entsprechenden Informationen werden auf dem Display angezeigt.Achtung
Abhängig vom Mobiltelefon ist es möglich, den Klingelton zu übertragen. Wenn er zu leise ist, die Klingellautstärke des Mobiltelefons erhöhen.  Um den Anruf entgegenzunehmen, die Fernbedienungstaste „Anrufen“ auf dem Lenkrad drücken oder den Multifunktionsknopf MÄENU-TUNE zur Option „Answer“ (Annehmen) drehen und dann auf MÄENU-TUNE drücken.  ■ Um den Anruf abzulehnen, die Fernbedienungstaste „SStumm/Anruf beenden“ auf dem Lenkrad drücken oder den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE auf „Decline“ (Ablehnen) drehen und dann darauf drücken. - Während eines Gesprächs kann die Tonübertragung durch Auswählen von „Mute Microphone“ (Mikrofon stumm) mit dem Multifunktionsknopf M MENU-TUNE unterbrochen werden.  Während des Gesprächs lange auf die Fernbedienungstaste „Anrufen“ auf dem Lenkrad drücken, um den Anruf auf das Mobiltelefon zu übertragen (manche Mobiltelefone unterstützen den privaten Modus unter Umständen nicht).  ■ Wenn ein Gespräch über das Infotainment System eingeht und eine Bluetooth-Verbindung hergestellt wird, schalten manche Mobiltelefone nicht automatisch in den privaten Modus um. Dies hängt von den Eigenschaften des betreffenden Mobiltelefons ab. ■ Wenn der Mobilfunkanbieter die Möglichkeit bietet, Konferenzgespräche zu führen, können während eines aktiven Gesprächs über das Infotainment System weitere Anrufe getätigt werden. ■ Während eines Gesprächs mit drei oder mehr Teilnehmern weicht der angezeigte Inhalt unter Umständen von den konkreten Informationen ab.Wahlwiederholung
 Auf die Fernbedienungstaste „Anrufen“ auf dem Lenkrad drücken, um die Hilfeseite für die Wahlwiederholung anzuzeigen, bzw. durch langes Drücken der Taste die Ruflisten öffnen. flowchart
graph TD
A["Dialing"] --> B["Redial"]
B --> C["Hang up"]
D["Dialling"] --> E["Alexandra"]
E --> F["Hang up"]
Eingeben einer Telefonnummer
 Um eine Telefonnummer anzurufen, die Taste MMENU-TUNE drücken, durch Drehen des Multifunktionsknopfs die Option „Enter number“ (Nummer eingeben) wählen und dann auf MMENU-TUNE drücken.  Den Multifunktionsknopf MMENU-TUNE drehen, um das gewünschte Zeichen zu markieren, und die Eingabe dann durch Drücken von MENU-TUNE bestätigen. ■ Diesen Vorgang für jede Ziffer wiederholen. ■ Um ein einzelnes Zeichen zu löschen, ein- oder mehrmals auf ◆ BACK drücken; um die gesamte Eingabe zu löschen, die Taste lange drücken. ■ Zum Bearbeiten der eingegebenen Inhalte folgende Optionen wählen: ♦ Verschieben: verschiebt die Ein-gabeposition - Löschen: löscht das eingegebene Zeichen ♦ Telefonbuch: Kontaktsuche (nach Aktualisierung der Telefonnummern verfügbar) - Wählen: Telefonnummer wird gewählt  Nachdem die Eingabe der Telefonnummer abgeschlossen wurde, den Multifunktionsknopf M#ENU-TUNE zur Option „Wählen“ [◀] drehen und dann darauf drücken, um den Anruf zu tätigen. Um das Gespräch zu beenden, durch Drehen des Multifunktionsknopfs MENU-TUNE die Option „Hang up“ (Gespräch beenden) wählen und dann auf M#ENU-TUNE drücken.Verwendung des Telefonmenüs
Phone Menu → Phone book → Search (Telefonmenü → Telefonbuch → Suche)  Taste MMENU-TUNE drücken, durch Drehen des Multifunktionsknopfs MENU-TUNE die Option „Phone book“ (Telefonbuch) wählen und dann auf MMENU-TUNE drücken.152 Infotainment System
Eine Meldung erscheint auf dem Bildschirm und es gibt keine auswählbaren Kontakte. Das vorige Menü wird wieder angezeigt. Durch Drehen des Multifunktionsknopfs MMENU-TUNE die Option „Search“ (Suche) wählen und dann auf MMENU-TUNE drücken. Durch Drehen des Multifunktions-knopfs MMENU-TUNE die Option „First Name“ bzw. „Last Name“ (Vor- oder Nachname) wählen und dann auf MENU-TUNE drücken.  Durch Drehen des Multifunktionsknopfs MMENU-TUNE die Suchbegriffe/den Suchbereich wählen und dann auf MMENU-TUNE drücken.  Auf der Seite mit den Suchergebnissen durch Drehen des Multifunktionsknopfs MENU-TUNE den gewünschten Eintrag wählen und dann auf MENU-TUNE drücken, um die Einzelheiten zu diesem Eintrag zu sehen.  Die Taste M#ENU-TUNE drücken, um die betreffende Telefonnummer anzurufen. Weitere Anweisungen finden Sie unter Tätigen von Anrufen. Phone Menu → Phone book → Update (Telefonmenü → Telefonbuch → Aktualisieren)  Die im angeschlossenen Mobiltelefon gespeicherten Kontakte können im Infotainment System aktualisiert werden. Durch Drehen des Multifunktionsknopfs MMENU-TUNE die Optionen „Phone Menu → Phone book → Update“ (Telefonmenü → Telefonbuch → Aktualisieren) wählen und dann auf MENU-TUNE drücken. flowchart
graph TD
A["Update"] --> B{Yes}
A --> C{No}
B --> D["Update"]
C --> E["Cancel"]
D --> F["Connected"]
F --> G["BT"]
G --> H["[TP"]]
H --> I["My Handy Telecom"]
I --> J["12:34/27°C"]
J --> K["Termit"]
K --> L["OK"]
Klimatisierung
Klimatisierungssysteme=......=158 Belüftungsdüsen=......=164 Wartung=....=165Klimatisierungssysteme
Heizung und Belüftung
natural_image
Front view of a white car dashboard with multiple air conditioners and a triangular head (no visible text or symbols)Temperatur
Die Temperatur durch Drehen des Reglers einstellen. Rot===warm Blau===kalt Die Heizleistung setzt erst voll ein, wenn der Motor die normale Betriebs-temperatur erreicht hat.Gebläsegeschwindigkeit
Luftstrom durch Einschalten des Gebläses auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen.Luftverteilung
Den gewünschten Luftauslass wählen Sie durch Drehen des mittleren Knopfes. : Der Luftstrom wird auf den Oberkörper gerichtet. Jede Belüftungs-düse kann separat eingestellt werden. Der Luftstrom wird auf den Oberkörper und in den Fußraum gerichtet. : Der Luftstrom wird größtenteils in den Fußraum gerichtet, wobei ein kleiner Anteil auf die Windschutzscheibe und die seitlichen Belüftungsdüsen entfällt. : Der Luftstrom wird größtenteils in den Fußraum und auf die Windschutzscheibe gerichtet, wobei ein kleiner Anteil auf die seitlichen Belüftungsdüsen entfällt. : Der Luftstrom wird größtenteils auf die Windschutzscheibe gerichtet, wobei ein kleiner Anteil auf die seitlichen Belüftungsdüsen entfällt.Heizung
Normale Heizung
1. Den Temperaturregler zum Heizen in den roten Bereich stellen. 2. Den Luftverteilschalter drehen. 3. Den Gebläsestufenschalter auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen.Maximale Heizung
Zum schnellen Aufheizen die Heizung auf die höchste Stufe stellen. Nicht für längere Zeit verwenden. Die Innenluft kann schlechter werden und die Fenster können beschlagen. Dies beeinträchtigt die Sicht des Fahrers und kann zu einem Unfall führen. natural_image
Circular mechanical component with four symbols (work, gear, bucket, and load) on its surface, no text or labels visible.Für maximale Heizung:
1. Für den Umluftbetrieb auf den Umluftschalter drücken. 2. Den Temperaturregler zum Heizen ganz in den roten Bereich stellen. 3. Den Gebläsestufenschalter auf die höchste Geschwindigkeit einstellen. Windschutzscheibe enteisen natural_image
Front view of a white car dashboard with circular gauges and control buttons (no visible text or symbols)Achtung
Der Temperaturunterschied zwischen Außenluft und Windschutzscheibe kann zum Beschlagen der Scheiben und dadurch zu einer Behinderung der Sicht nach vorn führen. FUSSHÖHE/ENTEISEN bzw. ENTEISEN sollten Sie nicht bei extrem feuchter Witterung verwenden, wenn der Temperaturregler in den blauen Bereich gestellt ist. Dies könnte zu einem Unfall mit Schadens- und Verletzungsfolgen führen. Umluftsystem natural_image
Front view of a white car head with large circular headlights and control buttons (no text or symbols visible)⚠️ Warnung
Fahren mit eingeschaltetem Umluftsystem kann Müdigkeit verursachen. Regelmäßig auf Außenluftzufuhr umschalten, um Frischluft einzulassen. Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftaustausch. Beim Betrieb ohne Kühlung nimmt die Luftfeuchtigkeit zu, die Scheiben können beschlagen. Die Qualität der Innenraumluft nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungserscheinungen führen.Heckscheibenheizung und heizbare Außenspiegel
Die Heckscheiben- und Außenspiegelheizung wird über die Taste 📄 bedient. Heckscheibenheizung ⇔ 34, heizbare Außenspiegel ⇔ 31.Klimaanlage
⚠️ Warnung
Nicht bei eingeschalteter Klimaanlage oder Heizung in einem Fahrzeug schlafen. Durch Sinken des Sauerstoffgehalts und/oder der Körpertemperatur kann es zu schweren Schäden oder zum Tod kommen. natural_image
Front view of a car dashboard with multiple air conditioners (no visible text or symbols)Regler für:
■=Temperatur ■=Gebläsegeschwindigkeit ■=Luftverteilung ■=Entfeuchtung und Enteisung ■ Umluftbetrieb KühlungTemperatur
Die Temperatur durch Drehen des Reglers einstellen. Rot===warm Blau===kaltGebläsegeschwindigkeit
Luftstrom durch Einschalten des Gebläses auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen.Luftverteilung
Den gewünschten Luftauslass wählen Sie durch Drehen des mittleren Knopfes. : Der Luftstrom wird auf den Oberkörper gerichtet. Jede Belüftungs-düse kann separat eingestellt werden. Der Luftstrom wird auf den Oberkörper und in den Fußraum gerichtet. - Der Luftstrom wird größtenteils in den Fußraum gerichtet, wobei ein kleiner Anteil auf die Windschutzscheibe und die seitlichen Belüftungsdüsen entfällt. Der Luftstrom wird größtenteils in den Fußraum und auf die Windschutzscheibe gerichtet, wobei ein kleiner Anteil auf die seitlichen Belüftungsdüsen entfällt. W: Der Luftstrom wird größtenteils auf die Windschutzscheibe gerichtet, wobei ein kleiner Anteil auf die seitlichen Belüftungsdüsen entfällt.Windschutzscheibe entfeuchten
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Front view of a white car dashboard with control knobs and a triangular head (no visible text or symbols)natural_image
Front view of a white toy car's head with large circular lenses and a triangular head (no text or symbols visible)Warnung
Fahren mit eingeschaltetem Umluftsystem kann Müdigkeit verursachen. Regelmäßig auf Außenluftzufuhr umschalten, um Frischluft einzulassen. Das eingeschaltete Umluftsystem vermindert den Luftaustausch. Beim Betrieb ohne Kühlung nimmt die Luftfeuchtigkeit zu, die Scheiben können beschlagen. Die Qualität der Innenraumluft nimmt mit der Zeit ab, dies kann bei den Fahrzeuginsassen zu Ermüdungserscheinungen führen.Kühlung
Ein- und Ausschalten mit Taste ☐, Betrieb nur bei laufendem Motor und eingeschaltetem Gebläse. Die Klimaanlage kühlt und entfeuchtet (trocknet), sobald die Außentemperatur knapp über dem Gefrierpunkt liegt. Dabei kann sich Kondenswasser bilden, das an der Fahrzeugunterseite austritt. Wenn keine Kühlung oder Trocknung gewünscht wird, Kühlung aus Gründen der Kraftstoffersparnis ausschalten. Die Klimaanlage ist nicht in Betrieb, wenn der Gebläsestufenschalter in der Stellung Aus steht. Wenn sich der Temperaturregler im roten Bereich befindet, produziert das Fahrzeug selbst bei eingeschalteter Klimaanlage warme Luft. Zum Ausschalten der Klimaanlage den Gebläseschalter auf 0 stellen.Achtung
Nur das richtige Kältemittel verwenden⚠️ Warnung
Klimaregelungssysteme dürfen nur von ausgebildetem Personal gewartet werden. Bei falschem Vorgehen kann es zu Verletzungen kommen.Normale Kühlung
1. Die Klimaanlage einschalten. 2. Den Temperaturregler zum Kühlen in den blauen Bereich stellen. 3. Den Luftverteilschalter drehen. 4. Den Gebläsestufenschalter auf die gewünschte Geschwindigkeit einstellen. Maximale Kühlung natural_image
Front view of a car dashboard with multiple air conditioners and a triangular head (no visible text or symbols)Belüftungsdüsen
Verstellbare Belüftungsdüsen
Bei eingeschalteter Kühlung muss mindestens eine Belüftungsdüse geöffnet sein, damit der Verdampfer nicht mangels Luftbewegung vereist. natural_image
Top-down view of a car dashboard and air vent system (no text or symbols visible)natural_image
Close-up of a car's air vent with directional arrows indicating airflow or flow (no text or symbols)Warnung
Keine Gegenstände an den La- mellen der Belüftungsdüsen an- bringen. Gefahr von Beschädig- gung und Verletzung bei einem Unfall.Starre Belüftungsdüsen
Weitere Belüftungsdüsen befinden sich unterhalb von Windschutzscheibe und Seitenscheiben der Vordertüren sowie im Fußraum.Wartung Lufteinlass
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Close-up of a white plastic container with black arrows pointing to internal features (no visible text or symbols)Innenraumluftfilter
Luftfilter Fahrgastraum
Der Filter reinigt die von außen durch den Lufteinlass eintretende Luft von Staub, Ruß, Pollen und Sporen. natural_image
Interior view of a car showing the rearview compartment with a black arrow pointing to it (no text or symbols visible)Filterwechsel:
1. Entfernen Sie das Handschuhfach. Das Handschuhfach zum Ausbauen öffnen und herausziehen. natural_image
Industrial machinery component with internal structural framework (no visible text or symbols)Hinweis
Wir empfehlen, dass Sie zum Filterwechsel einen anerkannten Fachbetrieb aufsuchen.Achtung
Der Filter muss häufiger gewartet werden, wenn das Fahrzeug häufig auf staubigen Straßen, in Gegenden mit starker Luftverschmutzung oder auf unbefestigten Straßen bewegt wird. Dadurch sinkt das Filtervermögen. Dies stellt eine Belastung für die Atemwege dar.Regelmäßiger Betrieb
Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung einmal im Monat unabhängig von Witterung und Jahreszeit einige Minuten eingeschaltet werden. Betrieb mit Kühlung ist bei niedriger Außentemperatur nicht möglich.Service
Zur Gewährleistung der optimalen Kühlleistung wird empfohlen, das Klimaregelungssystem einmal jährlich überprüfen zu lassen: ■ Funktions- und Drucktest ■ Funktion der Heizung ■ Dichtheitsprüfung ■ Kontrolle der Antriebsriemen ■ Reinigung des Kondensators ■ Entwässern des Verdampfers ■ LeistungskontrolleAchtung
Nur das richtige Kältemittel verwenden⚠️ Warnung
Klimaregelungssysteme dürfen nur von ausgebildetem Personal gewartet werden. Bei falschem Vorgehen kann es zu Verletzungen kommen.Fahren und Bedienung
Fahrhinweise 167 Starten 167 Motorabgase 171 Automatikgetriebe 173 Schaltgetriebe 178 Bremsen 179 Fahrsysteme 181 Geschwindigkeitsregler 183 Erfassungssysteme 186 Kraftstoffe 188Fahrhinweise
Kontrolle über das Fahrzeug
Nie mit abgestelltem Motor rollen
Viele Systeme funktionieren dann nicht (z. B. Bremskraftverstärker, Servolenkung). Sie gefährden sich und andere.Pedale
Um den vollen Pedalweg zu gewährleisten, dürfen im Bereich der Pedale keine Fußmatten liegen.Starten
Einfahren
Beachten Sie zunächst für einige hundert Kilometer die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um Leistung und Wirtschaftlichkeit Ihres Fahrzeug zu erhöhen und seine Lebensdauer zu verlängern. ■ Starten mit Vollgas vermeiden. ■ Motor nicht übermäßig hochdrehen lassen. ■ Scharfes Bremsen vermeiden, außer in Notsituationen. Dadurch laufen Ihre Bremsen richtig ein. ■ Schnelles Anfahren, plötzliche Beschleunigung und längeres Fahren mit hohen Drehzahlen vermeiden, um Schäden am Motor zu verhindern und Kraftstoff zu sparen. Vollgas-Beschleunigungen in den unteren Gängen vermeiden. ■ Kein anderes Fahrzeugs abschleppen. Zündschlossstellungen  0 ==Zündung aus (VERRIEGELN) 1 (ACC)===Zündung aus, Lenkradsperre gelöst 2 (ON)===Zündung ein, Vorglühen für Dieselmotor 3 (START)==Anlassen⚠ Gefahr
Der Schlüssel darf während der Fahrt nicht in Stellung 0 oder 1 gedreht werden. Der Betrieb des Fahrzeugs wäre nicht mehr möglich und die Bremskraftverstärkung würde wegfallen, was zu Schäden am Fahrzeug, Verletzungen oder gar zum Tode führen könnte.Achtung
Belassen Sie den Schlüssel bei abgestelltem Motor nicht für längere Zeit in Stellung 1 oder 2. Dadurch würde die Batterie entladen.Motor anlassen
Motor mit Zündschloss anlassen  ■=Schlüssel in Stellung 1 drehen. Um die Lenkradsperre zu lösen, Lenkrad etwas bewegen. ■=Schaltgetriebe: Kupplung betätigen. ■=Automatikgetriebe: Wählhebel auf P oder N stellen. ■=Gaspedal nicht betätigen. ■ Dieselmotor: Schlüssel zum Vorglühen in Stellung 2 drehen, bis 📞 erlischt. ■ Den Schlüssel bei betätigtem Kupplungspedal und betätigter Fußbremse in Stellung 3 drehen und loslassen, sobald der Motor läuft. Vor neuem Startversuch oder zum Abstellen des Motors Schlüssel auf 0 zurückdrehen.Achtung
Der Anlasser sollte nicht länger als 10 Sekunden ununterbrochen be- tätigt werden. Falls der Motor nicht anspringt, bis zum nächsten Versuch 10 Sekunden warten. Dadurch wird eine Beschädigung des Anlassers vermieden.Stopp-Start-System
Die Stopp-Start-Automatik hilft, Kraftstoff zu sparen und Abgase zu reduzieren. Wenn das Fahrzeug langsam fährt oder stillsteht, wird der Motor automatisch abgeschaltet. Durch Betätigen des Kupplungspedals lässt sich der Motor sofort wieder starten.Aktivierung
Das Stopp-Start-System wird beim Einschalten der Zündung aktiviert. Deaktivierung natural_image
Close-up of a white industrial control panel with a dial indicator and two cylindrical containers (no visible text or symbols)Automatischer Motorstopp
Bei geringer Geschwindigkeit oder im Stillstand lässt sich der automatische Motorstopp wie folgt aktivieren: ■ Wählhebel auf N stellen ■ Kupplungspedal loslassen Der Motor wird abgestellt, während die Zündung eingeschaltet bleibt.  Der Motorstopp wird im Drehzahlmesser durch die Nadel auf AUTOSTOP angezeigt. Bei einem automatischen Motorstopp bleiben Heizleistung, Lenkunterstützung und Bremsleistung erhalten. Abhängig von der Kühlleistung kann die Klimaanlage das Stopp-Start-System unter Umständen außer Kraft setzen.Bedingungen für einen automatischen Motorstopp
■ Die Stopp-Start-Automatik ist nicht manuell deaktiviert ■ Die Motorhaube ist ganz geschlossen ■ Die Fahrertür ist geschlossen oder der Fahrer-Sicherheitsgurt ist angelegt ■ Die Batterie ist ausreichend geladen und funktionstüchtig ■ Der Motor ist warm ■ Die Kühlmitteltemperatur ist nicht zu niedrig ■ Die Umgebungstemperatur ist nicht zu niedrig ■ Die Enteisungsfunktion ist nicht aktiviert ■ Das Klimatisierungssystem verhindert den Motorstopp nicht ■ Es besteht ausreichender Bremsunterdruck ■ Das Fahrzeug hat sich seit dem letzten automatischen Motorstopp bewegtNeustart des Motors durch den Fahrer
Kupplungspedal betätigen, um den Motor wieder zu starten. Der Motorstart wird im Drehzahlmesser durch die Nadel an Leerlaufposition angezeigt. Wird der Wählhebel ohne vorherige Betätigung der Kupplung aus N entfernt, so leuchtet ↗ auf. Die Leuchte erlischt, sobald das Kupplungspedal betätigt wird.Neustart des Motors durch die Stopp-Start-Automatik
Tritt bei einem Motorstopp eine der folgenden Bedingungen ein, so wird der Motor vom Stopp-Start-System automatisch wieder gestartet. ■ Die Stopp-Start-Automatik wird manuell deaktiviert ■ Die Motorhaube wird geöffnet ■ Der Fahrer-Sicherheitsgurt wird gelöst und die Fahrertür wird geöffnet ■ Die Motortemperatur ist zu niedrig ■ Die Batterie ist schwach ■ Es besteht kein ausreichender Bremsunterdruck ■ Das Fahrzeug beginnt sich zu bewegen ■ Die Enteisungsfunktion ist aktiviert ■ Das Klimatisierungssystem erfordert einen MotorstartFahrzeug abstellen
■ Fahrzeug nicht auf leicht entzündlichem Untergrund abstellen. Der Untergrund könnte sich durch die hohen Temperaturen der Abgasanlage entzünden. ■ Parkbremse immer anziehen, ohne den Entriegelungsknopf zu betätigen. Bei Gefälle oder Steigung so fest wie möglich anziehen. Gleichzeitig Fußbremse betätigen, um die Betätigungskräfte der Parkbremse zu verringern. ■ Motor und Zündung ausschalten. Lenkrad drehen, bis Lenkradsperre einrastet. ■ Wenn das Fahrzeug in der Ebene oder an einer Steigung steht, vor Ausschalten der Zündung ersten Gang einlegen. An einer Steigung zusätzlich Vorderräder vom Bordstein wegdrehen. Wenn das Fahrzeug an einem Gefälle steht, vor Ausschalten der Zündung Rückwärtsgang einlegen. Zusätzlich Vorderräder zum Bordstein hindrehen. ■ Fenster schließen. ■ Fahrzeug verriegeln und Diebstahlwarnanlage aktivieren.Motorabgase
⚠ Gefahr
Motorabgase enthalten giftiges Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist farb- und geruchlos und kann beim Einatmen lebensgefährlich sein. Wenn Abgase in das Fahrzeuginnere gelangen, Fenster öffnen. Störungsursache von einer Werkstatt beheben lassen. Nicht mit offenem Laderaum fahren, weil sonst Abgase in das Fahrzeug eindringen können.Diesel-Partikelfilter
Das Diesel-Partikelfilter-System filtert schädliche Rußpartikel aus den Motorabgasen. Das System verfügt über eine Selbstreinigungsfunktion, die während der Fahrt automatisch abläuft. Der Filter wird durch Verbrennen der zurückgehaltenen Rußpartikel bei hoher Temperatur gereinigt. Dieser Vorgang läuft automatisch bei172 Fahren und Bedienung
bestimmten Fahrbedingungen ab und kann bis zu 25 Minuten dauern. Während dieser Zeit kann es zu einem höheren Kraftstoffverbrauch kommen. Der dabei auftretende Abgas- und Rauchgeruch ist normal.  Unter bestimmten Fahrbedingungen, z. B. Kurzstreckenverkehr, kann sich das System nicht automatisch reinigen. Wenn eine Reinigung des Filters erforderlich ist, blinkt die Kontrollleuchte ☐. Weiterfahren und die Motordrehzahl über 2000 U/min halten. Dadurch wird die Reinigung des Diesel-Partikelfilters ausgelöst. Kontrollleuchte ✉ erlischt, sobald die Selbstreinigung abgeschlossen ist.Achtung
Wenn der Reinigungsvorgang (Regenerierung) mehr als einmal unterbrochen wird, können schwere Motorschäden hervorge-rufen werden.Katalysator
Der Katalysator verringert die Menge der schädlichen Substanzen in den Abgasen.Achtung
Andere als die auf den Seiten 188, 251 aufgeführten Kraft- stoffsorten können den Katalysa- tor oder Teile der Elektronik be- schädigen. Unverbrannter Kraftstoff überhitzt und beschädigt den Katalysator. Übermäßigen Gebrauch des Anlassers, Leerfahren des Kraftstofftanks und Anlassen des Motors durch Anschleppen oder Anschieben deshalb unterlassen. Bei Fehlzündungen, unrundem Motorlauf, Abfall der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Problemen Störungsursache möglichst bald in einer Werkstatt beheben lassen. In Notfällen kann die Fahrt kurzzeitig bei niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fortgesetzt werden.Achtung
Den Katalysator bei laufendem Motor nicht berühren, da er äußerst heiß ist und Verbrennungen der Haut (z. B. Hand, Körper) verursachen kann. Nach dem Abstellen des Motors den Katalysator mindestens zwei Stunden bei Umgebungstemperatur abkühlen lassen, bevor Sie ihn berühren.Automatikgetriebe
Das Automatikgetriebe ermöglicht ein manuelles Schalten (Manuell-Modus) oder ein automatisches Schalten (Automatik-Modus). Das Automatikgetriebe hat eine elektronisch gesteuerte Sechsgangschaltung. Der sechste Gang ist ein Spargang.Fahrzeug starten
1. Nach dem Aufwärmen des Motors Bremspedal kontinuierlich betätigen und dabei den Wählhebel in eine der Stellungen R, D oder M bringen.Achtung
Schalten Sie nicht zwischen D (Drive) und R (Reverse) oder P (Park) um, während das Fahrzeug sich bewegt. Dadurch können das Getriebe beschädigt und Verletzungen hervorgerufen werden. 2. Parkbremse lösen und Bremspedal loslassen. 3. Gaspedal langsam betätigen, um das Fahrzeug in Bewegung zu setzen.Getriebe-Display
 Befindet sich im Instrument. Es zeigt den gewählten Gang bzw. Getriebemodus an.174 Fahren und Bedienung
Wählhebel natural_image
Close-up of a car gear shift lever with four buttons (no text or symbols visible)Achtung
Während des Schaltens nicht beschleunigen. Gas- und Bremspedal nie gleich- zeitig betätigen. Mit eingelegtem Gang und gelöster Bremse fährt das Fahrzeug langsam an. Verwenden Sie die P-Position (Parken) nicht anstelle der Parkbremse. Schalten Sie den Motor ab, betätigen Sie die Parkbremse und ziehen Sie den Zündschlüssel, wenn Sie das Fahrzeug verlassen. Lassen Sie das Fahrzeug niemals mit laufendem Motor unbeaufsichtigt. Zwischen den Schaltstufen wechseln natural_image
Mechanical gear shift lever mechanism with arrow indicating motion direction (no text or symbols)natural_image
Close-up of a car gear shift lever with a black arrow pointing to the left side (no text or symbols visible)Achtung
Den Straßenbedingungen entsprechend schalten.Bremsunterstützung des Motors
Um beim langen Bergabfahren zusätzlich die Bremswirkung des Motors zu nutzen, den Manuell-Modus wählen und der Reihe nach herunterschalten. Warnung
Schalten Sie das Getriebe nie um mehr als zwei oder mehr Gänge auf einmal herunter. Dadurch wird das Getriebe geschont, und ein Kontrollverlust und Verletzungen werden verhindert.Hinweis
Die Verwendung der Motorbremse bei längeren Abfahrten kann die Lebenszeit Ihrer Bremsen verlängern.Herausschaukeln
Schaukeln ist nur zulässig, wenn das Fahrzeug in Sand, Schlamm oder Schnee steckt. Wählhebel wiederholt zwischen D und R hin- und herbewegen. Motor nicht hochdrehen und plötzliche Beschleunigung vermeiden.Fahrzeug abstellen
Nach dem Anhalten des Fahrzeugs durch Drücken des Bremspedals P einlegen und den Hebel der Parkbremse fest nach oben ziehen, dann Zündschlüssel abziehen. Kickdown natural_image
Close-up of a hand using a tool to lift a car, showing mechanical components and a black arrow indicating motion (no text or symbols)Störung
Bei einer Störung leuchtet die Kontrollleuchte auf. Das Getriebe schaltet weder automatisch noch manuell, weil es in einem bestimmten Gang blockiert ist. Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen.Stromunterbrechung
Bei einer Stromunterbrechung lässt sich der Wählhebel nicht aus Stellung P bewegen. Bei entladener Batterie Starthilfe durchführen. Wenn die Batterie nicht die Ursache der Störung ist, Wählhebel lösen und Zündschlüssel aus dem Zündschloss ziehen.Wählhebel lösen
Vor dem Schalten von Parken (P) muss die Zündung eingeschaltet sein und das Bremspedal muss durchgedrückt sein. Wenn das Schalten von P in eine andere Stellung bei eingeschalteter Zündung und gedrücktem Bremspedal nicht möglich ist: 1. Zündung ausschalten und Zündschlüssel abziehen. 2. Bremspedal ganz durchdrücken und gedrückt halten und Feststellhebel der Parkbremse hochziehen. natural_image
Mechanical component diagram showing a knob inserted into a slot, with an arrow indicating rotation (no text or symbols present)natural_image
Mechanical assembly diagram showing a lever mechanism with a magnified inset highlighting a specific component (no text or symbols present)⚠️ Warnung
Um Getriebeschäden zu vermeiden, treffen Sie die folgenden Sicherheitsvorkehrungen: Treten Sie nicht auf das Gaspedal, während Sie von P oder N in R oder einen Vorwärtsgang schalten. Dies kann das Getriebe beschädigen und dazu führen, dass Sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. Verwenden Sie D so viel wie möglich. Schalten Sie nie in P oder R, während sich das Fahrzeug bewegt. Wenn Sie das Fahrzeug auf einem Gefälle anhalten, halten Sie das Fahrzeug nicht durch Betätigen des Gaspedals auf Höhe. Verwenden Sie stattdessen die Fußbremse. Betätigen Sie das Bremspedal, wenn Sie von P oder N in R oder einen Vorwärtsgang schalten. Ansonsten kann das Getriebe beschädigt werden, oder das Fahrzeug kann einen unerwarteten Ruck machen, wodurch der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und Verletzungen oder Beschädigungen am Fahrzeug oder anderen Gegenständen verursacht werden können.Schaltgetriebe
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Close-up of a car gear shift lever mechanism (no text or symbols visible)Achtung
Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu fahren.Bremsen
Das Bremssystem hat zwei voneinan- der unabhängige Bremskreise. Wenn ein Bremskreis ausfällt, kann das Fahrzeug immer noch mit dem anderen Bremskreis gebremst werden. Eine Bremswirkung wird allerdings nur erzielt, wenn das Bremspedal fest hinuntergedrückt wird. Dafür ist bedeutend mehr Kraft erforderlich. Der Bremsweg verlängert sich. Vor der Weiterfahrt Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.Achtung
Wenn einer der Bremskreise ausfällt, muss das Bremspedal mit stärkerem Druck betätigt werden, und der Bremsweg kann sich in einer solchen Situation verlängern. Lassen Sie die Bremsanlage unverzüglich in einer Werkstatt prüfen und in Stand setzen. Wir empfehlen Ihnen einen anerkannten Fachbetrieb. Wenn sich das Bremspedal stärker durchtreten lässt als normal, kann es sein, dass die Bremsen repariert werden müssen. Suchen Sie sofort eine Werkstatt auf. Wir empfehlen Ihnen einen anerkannten Fachbetrieb.Achtung
Verwenden Sie das Bremspedal nicht als Fußstütze. Dies beschleunigt den Verschleiß der Teile der Bremsanlage. Außerdem können die Bremsen überhitzen, mit einem längeren Bremsweg und einer beeinträchtigten Sicherheit zur Folge. Warnung
Nach dem Durchfahren von tiefem Wasser oder dem Waschen des Fahrzeugs sowie nach einer starken Nutzung der Bremsen an starken Gefällen kann die Bremskraft vorübergehend stark absinken. Dies kann an feuchten Teilen der Bremsanlage bzw. an Überhitzung liegen. Wenn die Bremskraft aufgrund einer Überhitzung vorübergehend stark absinkt: Schalten Sie bei Bergabfahrten in einen niedrigeren Gang. Betätigen Sie die Bremsen nicht permanent. Wenn die Bremsen aufgrund von nassen Bremskomponenten zeitweilig an Bremskraft einbüßen, können Sie mit dem folgenden Vorgehen wieder ihre normale Bremsleistung erreichen: 1. Prüfen Sie, ob sich hinter Ihnen keine anderen Fahrzeuge befinden. 2. Fahren Sie mit einer sicheren Geschwindigkeit und sorgen Sie seitlich und nach hinten für genügend Abstand. 3. Bremsen Sie vorsichtig, bis wieder die normale Bremswirkung erreicht wird.Antiblockiersystem
Das Antiblockiersystem (ABS) verhindert, dass die Räder blockieren. Sobald ein Rad zum Blockieren neigt, regelt das ABS den Bremsdruck des entsprechenden Rades. So bleibt das Fahrzeug auch bei Vollbremsungen lenkbar. Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und ein Regelgeräusch bemerkbar. Um eine optimale Bremswirkung zu erreichen, Bremspedal während des gesamten Bremsvorgangs trotz des pulsierenden Pedals voll durchtreten. Druck auf das Pedal nicht vermindern. Verringern Sie nicht den Druck auf das Pedal. Beim Anlassen des Fahrzeugs kann nach dem Einschalten der Zündung einmalig ein mechanisches Geräusch zu hören sein. Dies ist normal und zeigt, dass das ABS betriebsbereit ist. Kontrollleuchte (ABS) 81.Störung
⚠️ Warnung
Liegt eine Störung im ABS vor, können die Räder bei starkem Bremsen zum Blockieren neigen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr. Das Fahrzeug ist bei Vollbremsungen nicht mehr lenkbar und kann ausbrechen. Störungsursache umgehend von einer Werkstatt beheben lassen.Parkbremse
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Close-up of a car door handle with a black arrow indicating direction (no text or symbols)Bremsassistent
Bei schnellem, kräftigem Niedertreten des Bremspedals wird automatisch mit maximaler Bremskraft (Vollbremsung) gebremst. Während der gesamten Vollbrem- sung gleichmäßig starken Druck auf das Bremspedal ausüben. Die maxi- male Bremskraft verringert sich automatisch, sobald das Bremspedal freigegeben wird.Fahrsysteme
Traktionskontrolle
Die Traktionskontrolle (TCS) verbessert bei Bedarf die Fahrstabilität, unabhängig von der Fahrbahnbeschaffenheit oder der Griffigkeit der Reifen, indem sie ein Durchdrehen der Antriebsräder verhindert. Sobald die Antriebsräder durchzudrehen beginnen, wird die Motorleistung reduziert und das am stärksten durchdrehende Rad einzeln gebremst. Dadurch wird die Fahrstabilität des Fahrzeugs auch bei rutschiger Fahrbahn wesentlich verbessert. TCS wird beim Einschalten der Zündung aktiviert.⚠️ Warnung
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anpassen. Deaktivierung natural_image
Close-up of a white mechanical device with a black control knob and two cylindrical containers (no visible text or symbols)Elektronisches Stabilitätsprogramm
Die elektronische Stabilitätsregelung (ESC) trägt dazu bei, das Fahrzeug beim Kurvenfahren zu stabilisieren. ESC betätigt die Bremsen einzelner Räder und greift in die Motorregelung ein, um das Fahrzeug zu stabil zu halten. Schwierige Verhältnisse wie schlechte Straßenbedingungen oder schlechte Bodenhaftung können das ESC-System beeinträchtigen. Es ist kein Ersatz für sicheres Fahren. Fahren Sie immer vorsichtig. ESC wird beim Einschalten der Zündung aktiviert. Bei aktiver ESC leuchtet 📁.⚠️ Warnung
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten. Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anpassen. ESC-Kontrollleuchte (Elektronische Stabilitätsregelung) ↗ 81. Deaktivierung natural_image
Close-up of a white electronic device control panel with a black square button and a circular indicator (no visible text or symbols)⚠️ Warnung
Wenn das ESC-System eingreift, um das Fahrzeug zu stabilisieren, die Geschwindigkeit verringern und besonders auf die Straße achten. Das ESC-System ist nur eine ergänzende Sicherheitsvorrichtung. Wenn die physikalischen Grenzen überschritten werden, gerät das Fahrzeug außer Kontrolle. Verlassen Sie sich nicht auf das System. Fahren Sie immer sicher.Geschwindigkeitsregler
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Close-up of a car's seatbelt with control buttons (no readable text or symbols)⚠️ Warnung
Der Geschwindigkeitsregler kann gefährlich sein, wenn es nicht möglich ist, mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit sicher zu fahren. Auf Kurvenstraßen oder in dichtem Verkehr den Geschwindigkeitsregler nicht verwenden.Einstellen des
Geschwindigkeitsreglers
1. Zum Einschalten des Geschwindigkeitsreglers Taste ☎ drücken. Anzeige ☎ leuchtet auf. 2. Auf die gewünschte Geschwindigkeit beschleunigen. 3. Daumenrad in Richtung SET/-drehen und loslassen. 4. Den Fuß vom Gaspedal nehmen.Eingestellte Geschwindigkeit erhöhen
■ Daumenrad auf RES/+ drehen und halten. Das Fahrzeug beschleunigt. Bei Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit Daumenrad loslassen. ■ Daumenrad auf RES/+ drehen und sofort loslassen. Die Geschwindigkeit wird um 1-2 km/h erhöht.Eingestellte Geschwindigkeit verringern
■ Daumenrad auf SET/- drehen und halten. Das Fahrzeug wird langsa- mer. Bei Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit Daumenrad loslassen. ■ Daumenrad auf SET/- drehen und sofort loslassen. Die Geschwindigkeit wird um 1-2 km/h verringert.Kurzzeitig beschleunigen
Das Gaspedal hinterdrücken, um bei aktivem Geschwindigkeitsregler vorübergehend zu beschleunigen. Die erhöhte Geschwindigkeit beeinflusst184 Fahren und Bedienung
die Funktion des Geschwindigkeits- reglers nicht und ändert die einge- stellte Geschwindigkeit nicht. Den Fuß vom Gaspedal nehmen, um zur eingestellten Geschwindigkeit zurückzukehren. Vorübergehende Deaktivierung ■ Taste ✉ wird gedrückt ■ Fahrzeuggeschwindigkeit liegt unter ca. 20 km/h ■ Bremspedal wird betätigt ■ Kupplungspedal wird betätigt ■ Wählhebel auf N Zur gespeicherten Geschwindigkeit zurückkehren Wenn der Geschwindigkeitsregler weiterhin aktiv ist, wird durch Drücken auf RES/+ automatisch wieder die zuletzt eingestellte Geschwindigkeit gewählt. Deaktivierung Schalter 📍 drücken; Kontrollleuchte 📍 erlischt. Geschwindigkeitsregler ist deaktiviert. Geschwindigkeitsbegrenzer natural_image
Close-up of a car steering wheel with a 'RES/+ SET/−' button (no readable text or symbols beyond basic control icons)Eingestellte Geschwindigkeit erhöhen
■ Daumenrad auf RES/+ drehen und halten. Die eingestellte Geschwindigkeit wird erhöht. Bei Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit Daumenrad loslassen. ■ Daumenrad auf RES/+ drehen und sofort loslassen. Die eingestellte Geschwindigkeit wird um 1-2 km/h erhöht.Eingestellte Geschwindigkeit verringern
■ Daumenrad auf SET/- drehen und halten. Die eingestellte Geschwindigkeit wird verringert. Bei Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit Daumenrad loslassen. ■ Daumenrad auf SET/- drehen und sofort loslassen. Die eingestellte Geschwindigkeit wird um 1-2 km/h verringert.Zur gespeicherten Geschwindigkeit zurückkehren
Daumenrad auf RES/+ drehen. Die zuvor eingestellte Geschwindigkeit wird eingestellt. Zur Aktivierung Daumenrad in Richtung SET/- drehen und loslassen.Deaktivierung
Zum Abbrechen der Geschwindigkeitsbegrenzung Taste ✉ drücken. Zur Deaktivierung des Geschwindigkeitsbegrenzers Taste 🌐 drücken.Geschwindigkeitswarnung
Wenn die eingestellte Geschwindigkeit überschritten wird, blinkt eine Warnleuchte und ein Warnton ertönt. Wenn die aktuelle Geschwindigkeit höher als die eingestellte Geschwindigkeit ist Wenn die aktuelle Geschwindigkeit mindestens 3 km/h über der eingestellten Geschwindigkeit liegt, blinkt die Anzeige LIM\* und ein Warnton er- tönt. Wenn die aktuelle Geschwindigkeit genau der eingestellten Geschwindigkeit entspricht, hört die Warnleuchte sofort zu blinken auf und der Warnton wird deaktiviert. Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit allerdings einmal 5 km/h unter der eingestellten Geschwindigkeit liegt, ertönt der Warnton auch. Warnung „Zur gespeicherten Geschwindigkeit zurückkehren“ Wenn während der Fahrt mit der zuvor eingestellten Geschwindigkeit die Taste RES/+ gedrückt wird, ertönt 25 Sekunden später ein Signalton.Erfassungssysteme Einparkhilfe
Ultraschall-Einparkhilfe natural_image
Front view of a car with three upward-pointing arrows indicating motion or force directions (no text or symbols)Hinweis
Im Sensorbereich angebrachte Teile verursachen Funktionsstörungen.Aktivierung
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird das System automatisch aktiviert. Ein Hindernis wird durch akustische Signale gemeldet. Das Intervall zwischen den Signalen wird kürzer, je näher das Fahrzeug dem Hindernis kommt. Bei einem Abstand von weniger als 40 cm wird ein Dauerton ausgegeben. Warnung
Unterschiedlich reflektierende Oberflächen von Gegenständen oder Kleidung sowie externe Schallquellen können unter besonderen Umständen zur Nichterkennung von Hindernissen durch das System führen.Deaktivierung
In Fahr- oder Parkstellung sowie bei einem Fehler ist das System nicht aktiv. Bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit über 10 km/h erkennt das System Hindernisse unter Umständen nicht.Störung
Bei einer Störung im System leuchtet P ^▲ auf. Auch wenn das System aufgrund von vorübergehend auftretenden Beeinträchtigungen (z. B. Schnee auf den Sensoren) außer Betrieb ist, leuchtet P ^▲ auf.Achtung
Die Einparkhilfe ist als unterstützende Funktion zu verstehen. Der Bereich hinter dem Fahrzeug ist trotzdem vom Fahrer zu beobachten. Das akustische Signal kann je nach Objekt unterschiedlich ausfallen. Bei gefrorenem oder verschmutztem Sensor wird möglicherweise kein akustisches Signal ausgegeben. Die Oberfläche des Sensors nicht eindrücken oder zerkratzen. Dadurch kann die Beschichtung beschädigt werden. Auf unebenen Fahrbahnoberflächen, wie z. B. im Wald, auf Schotterstrecken, gewundenen oder Gefällstrecken funktioniert die Einparkhilfe möglicherweise nicht korrekt bzw. nicht. Die Einparkhilfe erkennt möglicherweise keine spitzen Objekte. Dicke Winterkleidung und andere dicke und weiche Materialien können die Frequenz absorbieren.Achtung
Beim Empfang von Ultraschallsignalen (Metallgeräusche oder Geräusche von Druckluftbremsen bei schweren Nutzfahrzeugen) funktioniert die Einparkhilfe möglicherweise nicht korrekt. Verschmutzte Sensoren mit einem weichen Schwamm und klarem Wasser reinigen. Solche Objekte werden bei sehr kurzem Abstand (ca. 25 cm) und bis ca. 1 m möglicherweise nicht erfasst. Der Blick in die Spiegel bzw. über die Schulter darf nicht vernachlässigt werden. Es sind die normalen Vorsichtsmaßnahmen beim Rückwärtsfahren zu treffen. Sensoren nicht durch den Einsatz eines Hochdruckreinigerstrahls bei der Fahrzeugwäsche beschädigen.Achtung
Im oberen Fahrzeugbereich ist beim Parken noch vor der Sensorerfassung ein Anstoßen möglich. Verwenden Sie daher in diesen Fällen die Außenspiegel oder setzen Sie den Schulterblick ein. Auf ebenen Fahrbahnenoberflächen funktioniert die Einparkhilfe korrekt.Kraftstoffe
Kraftstoffe für Otto-Motoren
Nur unverbleite Kraftstoffe nach DIN EN 228 verwenden. Gleichwertige Normkraftstoffe mit einem Ethanolgehalt von max. 10 % dürfen verwendet werden. Kraftstoffe mit der empfohlenen Oktanzahl verwenden ➔ 251. Wird Kraftstoff mit einer zu kleinen Oktanzahl verwendet, kann dies die Motorleistung und das Drehmoment beeinträchtigen, und der Kraftstoffverbrauch erhöht sich geringfügig.Achtung
Kraftstoff mit zu kleiner Oktanzahl kann zu unkontrollierter Verbrennung und zu Schäden am Motor führen.Kraftstoffe für Diesel-Motoren
Nur Dieselkraftstoffe nach DIN EN 590 verwenden. Der Kraftstoff muss schwefelarm (max. 50 ppm) sein. Gleichwertige standardisierte Kraftstoffe mit einem Volumenanteil an Biodiesel (= FAME gemäß EN14214) von max. 7 % (wie DIN 51628 oder gleichwertige Normen) sind zulässig. Schiffsdieselkraftstoffe, Heizöle, Dieselkraftstoffe, die ganz oder teilweise aus Pflanzen hergestellt werden, wie z. B. Rapsöl oder Biodiesel, Aquazole und ähnliche Diesel-Wasser-Emulsionen dürfen nicht verwendet werden. Es ist nicht zulässig, Dieselkraftstoffe zur Verdünnung mit Kraftstoffen für Otto-Motoren zu vermischen. Fließvermögen und Filtrierbarkeit von Dieselkraftstoff sind temperaturabhängig. Bei niedrigen Temperaturen Dieselkraftstoff mit garantierten Wintereigenschaften tanken.Tanken
Achtung
Die Verwendung einer inkorrekten Kraftstoffsorte oder von Kraftstoffadditiven kann zu schweren Schäden von Motor und Katalysator führen. Verwenden Sie beim Tanken den für Ihr Fahrzeug vorgeschriebenen Kraftstoff (Benzin oder Diesel). Wenn Sie ein dieselgetriebenes Fahrzeug mit Benzin betanken, kann das Fahrzeug schweren Schaden nehmen. Ob Ihr Fahrzeug mit einem Dieselmotor ausgerüstet ist, entnehmen Sie den Angaben am Tankdeckel. Aus Sicherheitsgründen müssen Kraftstoffbehälter, Pumpen und Schläuche richtig geerdet sein. Statische Elektrizität kann Benzin-dämpfe entzünden. Dies kann Verbrennungen und Schäden am Fahrzeug zur Folge haben. Gefahr
Schalten Sie vor dem Tanken den Motor und externe Heizungen mit Brennkammern ab. Auch Mobiltelefone sind auszuschalten. Die von Mobiltelefonen erzeugten elektromagnetischen Wellen und Ströme können Kraftstoffdämpfe entzünden. Kraftstoff ist brennbar und explosiv. Das Rauchen beim Tanken ist daher untersagt. Auch der Umgang mit offenem Feuer und Funken ist untersagt. Befolgen Sie beim Tanken die Sicherheitsbestimmungen der Tankstelle. Leiten Sie statische Elektrizität von Ihren Händen ab, indem Sie beim Berühren oder Öffnen des Tankdeckels oder der Zapfpistole etwas berühren, über das sich die statische Elektrizität entladen kann. Führen Sie beim Tanken nichts durch, wodurch statische Elektrizität erzeugt werden kann (z. B. Ein- und Aussteigen). Statische Elektrizität kann Kraftstoffdämpfe entzünden. Wenn Sie Kraftstoffgeruch in Ihrem Fahrzeug feststellen, lassen Sie die Ursache unverzüglich in einer Werkstatt beheben. natural_image
Simple line drawing of a circular object with a small sphere, partially overlaid on a grid-patterned surface (no text or symbols)natural_image
Front view of a white industrial robot head with multiple circular control knobs and a warning symbol (no text or labels visible)natural_image
Close-up of a mechanical component with circular opening and internal components (no visible text or symbols)Hinweis
Wenn sich die Tankklappe bei niedrigen Temperaturen nicht öffnen lässt, klopfen Sie leicht dagegen. Versuchen Sie anschließend erneut, die Tankklappe zu öffnen.Achtung
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwischen.Fahrzeugwartung
Allgemeine Informationen ..... 191 Fahrzeugüberprüfungen 192 Glühlampen auswechseln ..... 209 Elektrische Anlage 216 Wagenwerkzeug 222 Räder und Reifen 222 Starthilfe 232 Abschleppen 233 Fahrzeugpflege 236Allgemeine Informationen
Zubehör und Änderungen am Fahrzeug
Wir empfehlen die Verwendung von Originalteilen und -zubehör und von ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp werkseitig zugelassenen Teilen. Die Zuverlässigkeit anderer Produkte können wir nicht bewerten und auch nicht dafür garantieren - auch wenn sie über eine behördliche oder sonstige Zulassung verfügen. Keine Veränderungen an elektrischen Systemen vornehmen, z. B. Eingriff in elektronische Steuergeräte (Chip-Tuning).Achtung
Nehmen Sie keine Modifikationen an Ihrem Fahrzeug vor. Diese können die Leistung, Haltbarkeit und Sicherheit des Fahrzeugs beeinträchtigen. Probleme, die Folge der Modifikation sind, werden u. U. nicht von der Garantie abgedeckt.Fahrzeugeinlagerung
Einlagerung über einen längeren Zeitraum
Wird das Fahrzeug für mehrere Monate eingelagert, sind folgende Schritte erforderlich: ■ Fahrzeug waschen und konservieren. ■ Konservierung im Motorraum und am Unterboden überprüfen lassen. ■ Tank vollständig auffüllen. ■ Dichtgummis reinigen und konservieren. ■ Motorölwechsel durchführen. ■ Scheibenwaschbehälter entleeren. ■ Frostschutz im Kühlmittel und Korrosionsschutz überprüfen. ■ Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung erhöhen. ■ Fahrzeug an einem trockenen, gut belüfteten Ort abstellen. Ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen. Bei Automatikgetrieben den Wählhebel auf P stellen. Fahrzeug gegen Wegrollen sichern. ■ Parkbremse nicht anziehen. ■ Motorhaube öffnen, alle Fenster schließen und Fahrzeug verriegeln. ■ Polklemme am Minuspol der Fahrzeugbatterie abklemmen. Sicherstellen, dass sämtliche Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahlwarnanlage. ■ Motorhaube schließen.Neuerliche Inbetriebnahme des Fahrzeugs
Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb genommen wird: ■ Polklemme am Minuspol der Fahrzeugbatterie anklemmen. Elektronik der elektrischen Fensterbetätigung aktivieren. ■ Reifendruck prüfen. ■ Scheibenwaschbehälter auffüllen. ■ Motorölstand kontrollieren. ■ Kühlmittelstand kontrollieren. ■ Gegebenenfalls Kennzeichen montieren.Altfahrzeugrücknahme
Informationen über Altfahrzeug-Rücknahmestellen und die Wiederverwertung von Altfahrzeugen sind auf unserer Website verfügbar. Nur offiziell anerkannte Recyclingstellen mit dieser Aufgabe betrauen.Fahrzeugüberprüfungen
Durchführung von Arbeiten
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Illustration of a hand holding a car with a large 'X' mark, no visible text or symbols⚠️ Warnung
Kontrollen im Motorraum nur bei ausgeschalteter Zündung durchführen. Das Kühlgebläse kann auch bei ausgeschalteter Zündung laufen. Gefahr
Die Zündanlage arbeitet mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren.Motorhaube
Öffnen
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Close-up of a mechanical component with a curved arrow indicating rotation or movement (no visible text or symbols)natural_image
Close-up of a hand cleaning a car hood with a white arrow pointing to the cover (no text or symbols visible)Warnung
Nur die Schaumstoffummantelung am Griff des Motorhaubenaufstellers anfassen, wenn der Motor heiß ist. natural_image
Close-up of an automotive engine bay with a black winding line and arrow indicating a specific component (no text or symbols present)Schließen
Vor dem Schließen der Motorhaube die Stütze in die Halterung drücken. Motorhaube absenken, ins Schloss fallen lassen und Verriegelung prüfen. Sicherstellen, dass die Motorhaube eingerastet ist. Warnung
Immer folgende Vorsichtsmaßnahmen beachten: Vor der Fahrt vorn an der Motorhaube ziehen, um sicherzustellen, dass sie richtig eingerastet ist. Während der Fahrt nicht am Entriegelungshebel der Motorhaube ziehen. Das Fahrzeug nicht mit geöffneter Motorhaube bewegen. Eine geöffnete Motorhaube schränkt die Sicht des Fahrers ein. Wenn Sie mit Ihrem Fahrzeug fahren, obwohl die Motorhaube geöffnet ist, könnte dies zu einer Kollision führen, die unter Umständen Sachschäden an Ihrem Fahrzeug oder dem Eigentum anderer sowie schwere oder sogar tödliche Verletzungen verursacht. natural_image
Interior view of a car hood with visible engine and dashboard components (no text or symbols)Achtung
Wenn die Motorhaube mit der Stange abgestützt ist, die Motorhaube nicht hinunterziehen.Motorraumübersicht
Otto-Motor - 1.2  Otto-Motor - 1.4  Otto-Motor - 1.6  Dieselmotor - 1.3  1. Luftfilter 2. Motorölmessstab 3. Motoröldeckel 4. Bremsflüssigkeitsbehälter 5. Batterie 6. Sicherungskasten 7. Waschflüssigkeitsbehälter 8. Kühlmittelbehälter 9. Flüssigkeitsbehälter hydraulische LenkunterstützungMotoröl
Es ist ratsam, den Motorölstand vor Antritt einer längeren Fahrt zu prüfen. Prüfung nur bei waagrecht stehendem Fahrzeug. Der Motor muss betriebswarm und mindestens seit 5 Minuten abgestellt sein. Ölmessstab herausziehen, abwischen, bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken, erneut herausziehen und Motorölstand ablesen. Ölmessstab bis zur Anschlagfläche am Griff einstecken und eine halbe Umdrehung durchführen. natural_image
Close-up of an engine cylinder assembly with a black arrow indicating upward motion (no text or symbols)natural_image
Industrial piping system with a circular component labeled '12' (no readable text or symbols beyond the label)Achtung
Zuviel eingefülltes Motoröl muss abgelassen oder abgesaugt werden. Füllmengen und Viskosität 260, 246.⚠️ Warnung
Motoröl ist ein Reizstoff und kann beim Verschlucken zu Krankheit oder gar dem Tod führen. Außerhalb der Reichweite von Kindern halten. Wiederholten längeren Hautkontakt vermeiden. Mit dem Öl in Kontakt gekommene Bereiche mit Wasser und Seife oder einem Handreinigungsmittel waschen. Vorsicht beim Ablassen des Motoröls. Es kann heiß sein und Verbrennungen verursachen!Automatikgetriebeöl
Der Füllstand des Automatikgetriebeöls muss nicht kontrolliert werden. Wenn es ein Problem gibt, z. B. aus-tretendes Getriebeöl, dieses von einer Werkstatt beheben lassen.Achtung
Die Verwendung eines falschen Öls kann das Fahrzeug beschädigen. Immer das unter „Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe“ aufgelistete Öl verwenden 246.Schaltgetriebeöl
Achtung
Vor dem Durchführen der Arbeiten immer sichergehen, dass Sie mit der Vorgehensweise voll vertraut sind. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihre Vertragswerkstatt zu wenden. natural_image
Mechanical assembly diagram showing a gear and shaft assembly (no text or symbols visible)Achtung
Die Verwendung eines falschen Öls kann das Fahrzeug beschädigen. Immer das unter „Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe“ aufgelistete Öl verwenden 246.Achtung
Nicht zu viel Getriebeöl einfüllen. Dies kann das Getriebe beschädigen.⚠️ Warnung
Die Wärme des Motors, des Getriebes oder von Flüssigkeiten kann Verbrennungen verursachen. Das Getriebe unbedingt abkühlen lassen, bevor Sie es berühren.Luftfilter
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Interior view of a vehicle engine bay with visible structural components and two black arrows indicating specific parts (no text or symbols present)| Achtung |
| Für störungsfreien Betrieb benötigt der Motor saubere Luft.Das Fahrzeug nicht ohne Luftfilterelement betreiben.Fahren ohne korrekt eingebautes Luftfilterelement kann zu Schäden am Motor führen. |
Kühlmittel
In Ländern mit gemäßigtem Klima bietet das Kühlmittel einen Gefrierschutz bis ca. -30 °C. In extrem kalten Ländern bietet das Kühlmittel einen Gefrierschutz bis ca. -40 °C. Eine ausreichende Frostschutzkonzentration beibehalten.| Achtung |
| Nur zugelassene Frostschutzmittel verwenden. |
Kühlmittelspiegel
Achtung
Zu niedriger Kühlmittelstand kann zu Motorschaden führen. natural_image
Close-up of a car engine cylinder assembly with visible pipes and housing (no text or symbols)⚠️ Warnung
Den Verschlussdeckel des Kühlmittelbehälters nie bei heißem Motor und Kühler abnehmen. Dies könnte schwere Verletzungen verursachen. Vor dem Abnehmen des Deckels muss der Motor abkühlen. Den Deckel vorsichtig abnehmen und den Druck langsam entweichen lassen. Mit einer Mischung aus destilliertem Wasser und für das Fahrzeug freigegebenem Frostschutzmittel auffüllen. Den Verschlussdeckel gut festziehen. Konzentration des Frostschutzmittels überprüfen lassen und Ursache für den Kühlmittelverlust in einer Werkstatt beheben lassen.Hinweis
Wenn der Kühlmittelstand unter die Markierung abfällt, den Kühler mit einer 56/44-Mischung (56 % Wasser) aus demineralisiertem Wasser und Frostschutzmittel aus organischer Säure befüllen. Um Ihr Fahrzeug bei extrem kalter Witterung zu schützen, ist eine Mischung von 48 Prozent Wasser und 52 Prozent Frostschutzmittel erlaubt.Achtung
Reines Wasser oder die falsche Zusammensetzung können dem Kühlsystem Schaden zufügen. Verwenden Sie im Kühlsystem weder reines Wasser noch Alkohol- oder Methanol-Frostschutzmittel. Der Motor kann überhitzen oder gar Feuer fangen.Achtung
Kühlmittel kann gesundheitsgefährlich sein. Wiederholten längeren Kontakt mit Kühlmittel vermeiden. Nach dem Kontakt mit Kühlmittel sollten Sie Ihre Haut und Fingernägel mit Wasser und Seife waschen. Außerhalb der Reichweite von Kindern halten. Kühlmittel kann Hautreizungen verursachen und beim Verschlucken zu Krankheit oder gar zum Tode führen.Achtung
Es ist nicht notwendig, häufiger als in den angegebenen Intervallen Kühlmittel beizufüllen. Wenn Sie häufig Kühlmittel nachfüllen müssen, kann das ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Motor gewartet werden sollte. Wenden Sie sich zum Prüfen der Kühlung an einen anerkannten Fachbetrieb, so auch die CHEVROLET Vertragswerkstatt. Wir empfehlen Ihnen einen anerkannten Fachbetrieb.Lenkunterstützungsflüssigkeit
Elektrische Lenkunterstützung Wenn das Fahrzeug mit elektrischer Lenkunterstützung ausgestattet ist, kommt keine Lenkunterstützungsflüssigkeit zum Einsatz. Hydraulische Lenkunterstützung natural_image
Mechanical component with directional arrows indicating motion or force (no text or symbols visible)Achtung
Bereits geringste Verschmutzungen können Schäden am Lenksystem verursachen und das ordnungsgemäße Funktionieren verhindern. Achten Sie darauf, dass keine Verschmutzungen an die Innenseite des Ölbehälterdeckels, an den Messstab oder in den Ölbehälter gelangen.Achtung
Das Fahrzeug sollte nicht ohne genügend Servolenkungsflüssigkeit betrieben werden. Dies kann zu einer Beschädigung der Servolenkung und damit zu kostspieligen Reparaturen führen. Warnung
Ein Überlaufen der Flüssigkeit kann die Flüssigkeit in Brand setzen oder den Lack verfärben. Den Behälter nicht überfüllen. Ein Motorbrand kann zu Verbrennungen oder Schäden an Ihrem Fahrzeug oder dem Eigentum anderer führen. Waschflüssigkeit natural_image
Mechanical component with a circular indicator showing a speedometer and a switch (no text or symbols visible)Bremsflüssigkeit
⚠️ Warnung
Bremsflüssigkeit ist giftig und ätzend. Kontakt mit Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen vermeiden. natural_image
Close-up of a black automotive exhaust manifold with visible branding and wiring (no text or symbols)Achtung
Darauf achten, dass der Bereich rund um den Bremsflüssigkeitsbehälter gründlich gereinigt ist, bevor der Deckel abgenommen wird. Ein Verschmutzen des Bremsflüssigkeitssystems kann die Leistungen des Systems beeinträchtigen und zu kostspieligen Reparaturen führen. Ein Überlaufen von Bremsflüssigkeit auf den Motor kann die Flüssigkeit in Brand setzen. Den Behälter nicht überfüllen. Ein Motorbrand kann zu Verbrennungen oder Schäden an Ihrem Fahrzeug oder dem Eigentum anderer führen.Achtung
Entsorgen Sie gebrauchte Bremsflüssigkeit nicht zusammen mit dem Haushaltsabfall. Wenden Sie sich dazu an ihre örtliche zugelassene Altölsammelstelle. Gebrauchte Bremsflüssigkeit und deren Behälter sind gefährlich. Sie bergen Gefahren für Ihre Gesundheit und die Umwelt. Bremsflüssigkeit ist aggressiv und kann zu Irritationen von Haut und Augen führen. Bremsflüssigkeit darf nicht auf die Haut und in die Augen gelangen. Passiert dies, den betroffenen Bereich gründlich mit Seife und Wasser bzw. Handreiniger waschen.Batterie
Die Fahrzeugbatterie ist wartungsfrei, sofern das Fahrprofil ein ausreichendes Laden der Batterie zulässt. Bei Kurzstreckenfahrten und häufigem Anlassen des Motors kann die Batte- rie entladen werden. Die Verwendung unnötiger elektrischer Verbraucher vermeiden.  Batterien gehören nicht in den Hausmüll. Sie müssen über entsprechende Sammelstellen entsorgt werden. Wird das Fahrzeug länger als 4 Wochen abgestellt, kann sich die Batterie entladen. Polklemme am Minuspol der Fahrzeugbatterie abklemmen. An- und Abklemmen der Fahrzeug-batterie nur bei ausgeschalteter Zündung. Warnung
Glühende Gegenstände von der Batterie fernhalten, um eine Explosion zu verhindern. Eine Explosion der Batterie kann zu Schäden am Fahrzeug und zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. Kontakt mit Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen vermeiden. Die Flüssigkeit enthält Schwefelsäure, die bei direktem Kontakt Verletzungen und Schäden verursachen kann. Bei Kontakt mit der Haut den betroffenen Bereich mit Wasser abspülen und sofort ärztliche Hilfe aufsuchen. Außerhalb der Reichweite von Kindern halten. Eine offene Batterie nicht kippen. Batterieentladeschutz ↩ 99.Warnschild
 Bedeutung der Symbole: ■ Funken, offene Flammen oder Rauch vermeiden. ■ Augen immer schützen. Explosive Gase können Erblindung oder Verletzungen verursachen. ■ Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern halten. ■ Die Batterie enthält Schwefelsäure, die Erblindung oder schwere Verätzungen verursachen kann. ■ Für weitere Informationen siehe Betriebsanleitung. ■ Rund um die Batterie können explosive Gase auftreten.Diesel-Kraftstofffilter
Kraftstofffilter entwässern
Wenn Wasser im Kraftstoff in den Motor und in die Kraftstoffanlage gelangt, kann dies die Kraftstoffanlage schwer beschädigen. Die Kontrollleuchte für Wasser im Kraftstoff leuchtet auf, wenn der Wasserstand im Kraftstofffilter ein bestimmtes Maß überschreitet. In diesem Fall den Kraftstofffilter sofort entwässern.| Achtung |
| Vor dem Entwässern sicherstellen, dass Sie mit dieser Arbeit voll vertraut sind.Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihre Vertragswerkstatt zu wenden. |
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Side view of a compact car with a close-up inset showing internal components (no text or symbols visible)Achtung
Wenn Sie bei leuchtender Warnleuchte ☐ weiterfahren, kann dies die Kraftstoffanlage schwer beschädigen. Den Kraftstofffilter sofort entwässern.Diesel-Kraftstoffsystem entlüften
Wenn der Tank leer gefahren wurde, muss das Diesel-Kraftstoffsystem entlüftet werden. Zündung dreimal für jeweils 15 Sekunden einschalten. Dann den Motor für höchstens 40 Sekunden drehen lassen. Diesen Vorgang frühestens nach 5 Sekunden wiederholen. Wenn der Motor nicht startet, Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.Scheibenwischerwechsel
Richtig funktionierende Scheibenwischer sind eine Voraussetzung für gute Sicht und sicheres Fahren. Prüfen Sie den Zustand der Wischerblätter in regelmäßigen Abständen. Verhärtete, spröde und gerissene Blätter bzw. Blätter, die Schmutz auf die Windschutzscheibe schmieren, müssen ausgetauscht werden. Fremdmaterial an der Windschutzscheibe bzw. den Wischerblättern kann die Wirksamkeit der Wischer mindern. Wenn die Blätter nicht richtig wischen, Windschutzscheibe und Blätter mit einem guten Reiniger oder milden Lösungsmittel reinigen. Anschließend gründlich mit Wasser spülen. Den Vorgang gegebenenfalls wiederholen. Spuren von Silikon lassen sich nicht vom Glas entfernen. Verwenden Sie daher nie Poliermittel mit Silikon für die Windschutzscheibe Ihres Fahrzeugs. Andernfalls entstehen Streifen, die die Sicht des Fahrers Beeinträchtigen. Für das Reinigen der Scheibenwischer keine Lösungsmittel, kein Benzin, kein Kerosin und keinen Lackverdünner verwenden. Diese sind aggressiv und können Wischerblätter sowie lackierte Flächen angreifen. Wischerblatt Windschutzscheibe natural_image
Medical procedure image showing a surgical tool inserted into a catheter, with an inset close-up highlighting the insertion area (no text or symbols present)natural_image
Two-panel diagram showing a cable being held by a clip, with an arrow indicating the motion direction (no text or symbols present)natural_image
Diagram of a missile or aircraft with labeled parts (1, 2), showing structural components and an inset close-up of the tail (no text or symbols present)natural_image
Diagram showing a mechanical component being inserted into a cable, with an inset close-up highlighting the cable attachment (no text or symbols present)Glühlampen auswechseln
Zündung ausschalten und betreffenden Schalter ausschalten bzw. Türen schließen. Neue Glühlampe nur am Sockel halten! Den Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen berühren. Zum Wechseln nur den gleichen Glühlampentyp verwenden. Scheinwerferlampen von innen im Motorraum austauschen.210 Fahrzeugwartung
Hinweis
Nach dem Fahren bei starkem Regen oder nach einer Wagenwäsche können manche Linsen der Außenbeleuchtung beschlagen aussehen. Dies wird durch den Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenseite der Leuchte verursacht. Dies ist vergleichbar mit der Kondensation an den Innenseiten der Scheiben Ihres Fahrzeugs bei Regenwetter und deutet nicht auf ein Problem mit Ihrem Fahrzeug hin. Wenn das Wasser in den Stromkreis der Leuchte sickert, lassen Sie das Fahrzeug durch einen anerkannten Fachbetrieb prüfen.Scheinwerfer
Abblendlicht und Fernlicht natural_image
Close-up of a mechanical component with a circular dial and arrow indicating rotation (no text or symbols)natural_image
Illustration of a mechanical device inside a circular frame, showing internal components and no visible text or symbols.natural_image
Close-up of a black electrical plug inserted into a circular mechanical component (no visible text or symbols)natural_image
Mechanical assembly diagram showing a valve mechanism with no visible text or symbolsAchtung
Nach der Deaktivierung muss die Scheinwerfereinstellung geprüft werden. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihre Vertragswerkstatt zu wenden.⚠️ Warnung
Falsch eingestellte Scheinwerfer blenden entgegenkommende Fahrer. Die Scheinwerfereinstellung nur bei Bedarf korrigieren. Standlicht natural_image
Close-up of a mechanical knob or dial with a black arrow indicating rotation (no text or symbols visible)natural_image
Close-up of a mechanical device inside a circular frame, with a black arrow pointing to a component (no visible text or symbols)212 Fahrzeugwartung
2. Lampenfassung des Standlichts vom Reflektor abziehen. 3. Stecker von Glühlampe abziehen. natural_image
Close-up of a mechanical component with circular frame and central component (no visible text or symbols)natural_image
Close-up of a mechanical component with internal cavity and shaft (no visible text or symbols)natural_image
Close-up of a mechanical component with wires and a black connector (no visible text or symbols)Rückleuchten
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Close-up of a car's front window with two circular windows and a vertical line, no visible text or symbolsnatural_image
Mechanical component diagram showing internal components with directional arrows (no text or symbols)natural_image
Illustration of a mechanical component with a handle and internal components (no visible text or symbols)214 Fahrzeugwartung
5. Lampenfassung herausnehmen. Glühlampe etwas in die Fassung hineindrücken, nach links drehen und herausnehmen. Neue Glühlampe einsetzen. 6. Lampenfassung in Lampengehäuse einsetzen und mit Schrauben befestigen. Lampengehäuse in die Karosserie einsetzen und Schrauben festziehen. Abdeckungen schließen und einrasten. 7. Zündung einschalten, alle Lichter betätigen und überprüfen. Seitliche Blinkleuchten natural_image
Close-up of a car's side panel with a black arrow pointing to a small component (no text or symbols visible)natural_image
Pure diagram of layered horizontal bars with no text or symbolsnatural_image
Diagram showing a mechanical component with arrows pointing to features, no visible text or symbolsInnenleuchten
1. Zum Ausbauen mit einem Schraubendreher mit flachem Blatt die gegenüberliegende Seite des Lichtschalters aushebeln (dabei darauf achten, dass keine Kratzer entstehen). 2. Die Glühlampe herausnehmen. 3. Die Glühlampe ersetzen. 4. Die Lampenbaugruppe wieder einbauen. Heckklappen-/Kofferraumdeckelleuchte natural_image
Close-up of a gray rectangular object with a black arrow pointing to it, placed on a white surface (no text or symbols visible)natural_image
Close-up of a mechanical device with internal components and a screen on top (no visible text or symbols)Elektrische Anlage
Sicherungen
Ersatz entsprechend der Beschriftung auf der defekten Sicherung durchführen. In einem Kasten oberhalb der Plus-klemme der Batterie befinden sich einige Hauptsicherungen. Bei Bedarf von einer Werkstatt austauschen lassen. Vor Auswechseln einer Sicherung betreffenden Schalter und Zündung ausschalten. Eine defekte Sicherung ist am durchgebrannten Schmelzfaden erkennbar. Sicherung nur dann ersetzen, wenn die Ursache für die Störung behoben wurde. Einige Funktionen können durch mehrere Sicherungen abgesichert sein. Sicherungen können auch ohne Bestehen einer Funktion eingesetzt werden.Hinweis
Möglicherweise gelten nicht alle Beschreibungen des Sicherungskasten in dieser Betriebsanleitung für Ihr Fahrzeug. Beachten Sie beim Überprüfen des Sicherungskasten die Beschriftung des Kastens.Sicherungszieher
Im Sicherungskasten des Motorraums kann ein Sicherungszieher untergebracht sein. Sicherungszieher von oben oder seitlich auf die verschiedenen Ausführungen von Sicherungen stecken und Sicherung herausziehen.Sicherungskasten im Motorraum
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Interior view of a vehicle or electronic device showing a black rectangular component with directional arrows indicating flow or movement (no visible text or symbols)Benzin
Nr. Stromkreis
1 Wischgeschwindigkeitsrelais Windschutzscheibenwischer 2 ABS-Pumpe 3 Steuerrelais Windschutzscheibenwischer 4 Windschutzscheibenwischer 5 Gebläse 6 ABS-Ventil 7 Schiebedach 8 - 9 Heckscheibenwischer 10 RVC 11 ABS-ÖI 12 AOS/ROS 13 OSRVM 14 Relais Heckscheibenentfeuchtung 15 HeckscheibenentfeuchtungNr. Stromkreis
16 Reservesicherung 17 Reservesicherung 18 Reservesicherung 19 Reservesicherung 20 Reservesicherung 21 Reservesicherung 22 Reservesicherung 23 - 24 IEC ANLASSER 25 ANLASSER-Relais 26 - 27 - 28 OSRVM HTD 29 - 30 Vordersitzheizung 31 - 32 FluxFuel218 Fahrzeugwartung
Nr. Stromkreis
33 Waschanlage 34 Kraftstoffpumpenrelais 35 Kraftstoffpumpe 36 ECM/TCM 37 - 38 - 39 Kühlgebläse K5 40 Kühlgebläse K4 41 EVP 42 ECM 43 AC-Kupplung 44 TCM 45 ECM\_1 46 SPULE 47 ECM\_4 48 ECM\_3 49 ECM\_2Nr. Stromkreis
50 Einspritzdüse 51 P/T-Relais 52 Hupe 53 Relais Kühlgebläse K3 54 Start 55 Startrelais 56 AC-Kupplungsrelais 57 Fernlichtrelais 58 Nebelscheinwerfer 59 Fernlicht links 60 Fernlicht rechts 61 Relais Kühlgebläse K1Diesel
Nr. Stromkreis
1 Wischgeschwindigkeitsrelais Windschutzscheibenwischer 2 ABS-Pumpe 3 Steuerrelais Windschutz- scheibenwischer 4 Windschutzscheibenwischer 5 Leistungsrelais variable Wasserpumpe 6 Gebläse 7 Variable Wasserpumpe 8 OSRVM 9 AOS/ROS 10 ABS-ÖI 11 RVC 12 Heckscheibenwischer 13 - 14 ABS-Ventil 15 SchiebedachNr. Stromkreis
16 - 17 Relais Heckscheibenent-feuchtung 18 Heckscheibenentfeuchtung 19-25 Reservesicherung 26 - 27 IEC ANLASSER 28 ANLASSER-Relais 29 Leistungsrelais Zusatz-Wasserpumpe 30 Stromversorgung Zusatz-Wasserpumpe 31 OSRVM HTD 32 Relais Heizung Kraftstofffilter 33 Vordersitzheizung 34 - 35 Waschanlage 37 KraftstoffpumpenrelaisNr. Stromkreis
38 Kraftstoffpumpe 39 ECM/TCM 40 FSCM\_2 41 Gleichspannungswandler 42 Heizung Kraftstofffilter 43 REC 44 Glühkerze 45 ECM 46 AC-Kupplung 47 TCM 49 ECM\_1 50 SPULE 51 ECM\_4 52 ECM\_3 53 ECM\_2 54 Einspritzdüse 55 Relais Kühlgebläse K2Nr. Stromkreis
56 P/T-Relais 57 Kühlgebläse K5 58 Kühlgebläse K4 59 Relais Kühlgebläse K3 60 Start 61 Startrelais 62 AC-Kupplungsrelais 63 Fernlichtrelais 64 Hupe 65 Nebelscheinwerfer 66 Fernlicht links 67 Fernlicht rechts 68 Relais Kühlgebläse K1Sicherungskasten in der Instrumententafel
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Interior view of a vehicle dashboard and steering wheel (no visible text or symbols)| 1 | DLIS |
| 2 | DLC |
| 3 | Airbag |
| 4 | Heckklappe |
| 5 | Reservesicherung |
| 6-13 | Karosseriesteuergerät |
| 14 | IPC |
| 15 | ONSTAR |
| 16 | Ultra-Einparkhilfe |
| 17 | Driver Information Center |
| 18 | Audio |
| 19 | Anhänger |
| 20 | VLBS |
| 21 | CHEVYSTAR |
| 22 | HLK |
| 23 | HDLP ALC |
| 24 | Kupplung |
| 25 | IPC-AOS |
| 26 | ANLASSER Airbag |
| 27 | Anlasserrelais |
| 28 | Heckklappenrelais |
| 29 | ANLASSER Anhänger |
| 30 | Wickelfeder |
| 31 | HLK |
| 32 | Reservesicherung |
| 33 | Schiebedach |
| 34 | Zigarettenanzünder |
| 35 | Reservesicherung |
| 36 | Elektrische Fensterbetätigung hinten |
| 37 | Elektrische Fensterbetätigung vorn |
| 38 | RAP/ACCY |
| 39 | DCDC CONV |
| 40 | Elektrische FensterbetätigungFahrer |
| 41 | PTC2 |
| 42 | PTC1 |
| 43 | Batterieanschluss |
Wagenwerkzeug
Fahrzeuge mit Reifenreparaturset
Wagenwerkzeug und Reifenreparaturset befinden sich in einem Staufach unter der Abdeckung des Lade raumbodens ➔ 225. Fahrzeuge mit Reserverad natural_image
Close-up of a mechanical component with internal gear and shafts, no visible text or symbolsRäder und Reifen
Reifenzustand, Felgenzustand
Über Kanten langsam und möglichst im rechten Winkel fahren. Das Überfahren scharfer Kanten kann zu Reifen- und Felgenschäden führen. Reifen beim Parken nicht am Bordstein einklemmen. Räder regelmäßig auf Beschädigungen untersuchen. Bei Beschädigungen bzw. ungewöhnlichem Verschleiß Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.Winterreifen
Winterreifen verbessern die Fahrsicherheit bei Temperaturen unter 7 °C und sollten daher an allen Rädern montiert werden.Reifenbezeichnungen
z. B. 2215/60 R 16 95 H 215===Reifenbreite in mm 60===Querschnittsverhältnis (Reifenhöhe zu Reifenbreite) in % R===Gürtelbauart: Radial RF===Bauart: RunFlat 16===Felgendurchmesser in Zoll 95===Tragfähigkeits-Kennzahl, z. B.: 95 entspricht 690 kg H===Geschwindigkeits-Kennbuchstabe Geschwindigkeits-Kennbuchstabe: Q===bis 160 km/h S===bis 180 km/h T===bis 190 km/h H===bis 210 km/h V===bis 240 km/h W===bis 270 km/hReifendruck
Reifendruck mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reserverad nicht vergessen. Ventilkappe abschrauben. natural_image
Close-up of a car's side profile showing the front wheel and rear wheel (no visible text or symbols)⚠️ Warnung
Ein zu geringer Reifendruck kann zu starker Reifenerwärmung, inneren Beschädigungen und dadurch bei hohen Geschwindigkeiten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen.Profitiefe
Profittiefe regelmäßig kontrollieren. Reifen sollten aus Sicherheitsgründen bei einer Profittiefe von 2-3 mm (bei Winterreifen 4 mm) ausgetauscht werden.  Die gesetzlich zulässige Mindestprofiltiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem Verschleißanzeiger (TWI = Tread Wear Indicator) abgefahren ist. Ihre Lage wird durch Markierungen an der Reifenflanke angezeigt. Sollte der Verschleiß vorn größer sein als hinten, Vorderräder gegen Hinter-räder tauschen. Sicherstellen, dass die Richtung der Raddrehung unverändert ist. Reifen altern, auch wenn sie nicht gefahren werden. Wir empfehlen, die Reifen alle 6 Jahre zu ersetzen.224 Fahrzeugwartung
Reifenumrüstung
Andere Reifengrößen und Räder
Bei Verwendung anderer als den werkseitig montierten Reifengrößen müssen gegebenenfalls der Tachometer und der Nenndruck umprogrammiert und Änderungen am Fahrzeug vorgenommen werden. Nach Umrüstung auf andere Reifengrößen Aufkleber für Reifendrücke ersetzen lassen. Warnung
Der Gebrauch nicht geeigneter Reifen oder Felgen kann zu Unfällen und zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. Warnung
Verwenden Sie keine Reifen anderer Größe und anderen Typs als die, die ursprünglich am Fahrzeug montiert waren. Sicherheit und Leistung des Fahrzeugs könnten darunter leiden. Die Folge können ein Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug, Überschlagen und ernsthafte Verletzungen sein. Beim Austausch der Reifen müssen Größe, Typ, Profil, Marke und Tragfähigkeitskennzahl aller vier neuen Reifen und Felgen identisch sein. Bei Verwendung von Reifen anderer Größe und/oder anderen Typs können Fahrverhalten, Handling, Bodenfreiheit, Bremsweg, Abstand zur Karosserie und Genauigkeit des Tachometers beeinträchtigt sein.Radabdeckungen
Es dürfen nur für das jeweilige Fahrzeug werksseitig freigegebene Radabdeckungen und Reifen verwendet werden, die allen relevanten Anforderungen für die jeweiligen Rad- und Reifenkombinationen entsprechen. Werden keine werkseitig zugelassenen Radabdeckungen und Reifen verwendet, dürfen die Reifen keinen Felgenschutzwulst aufweisen. Radabdeckungen dürfen die Kühlung der Bremsen nicht beeinträchtigen. Warnung
Bei Verwendung nicht geeigneter Reifen oder Radabdeckungen kann es zu plötzlichem Druckverlust und in der Folge zu Unfällen kommen.Schneeketten
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Diagram of two circular biological structures with internal branching patterns, no text or symbols present⚠️ Warnung
Beschädigungen können zum Platzen des Reifens führen.Reifenreparaturset
Kleinere Schäden an der Lauffläche und der Flanke des Reifens können mit dem Reifenreparaturset behoben werden. Fremdkörper nicht aus dem Reifen entfernen. Schäden am Reifen, die größer als 4 mm sind oder sich an der Seitenwand in der Nähe der Felge befinden, können mit dem Reifenreparaturset nicht repariert werden.⚠️ Warnung
Nicht schneller als 80 km/h fahren. Nicht über einen längeren Zeit- raum verwenden. Lenkung und Fahrverhalten können beeinträchtigt werden. Bei einer Reifenpanne: Die Parkbremse anziehen. Bei Schaltgetrieben den ersten oder den Rückwärtsgang einlegen. Bei Automatikgetrieben den Wählhebel auf P stellen. Das Reifenreparaturset befindet sich in einem Staufach unter der Abdeckung des Laderaumbodens. natural_image
Cross-sectional diagram of a mechanical device with internal components and measurement scale (no text or symbols)natural_image
3D mechanical component diagram showing two ports with labeled arrows (1) and (2), no readable text or symbols beyond labelsnatural_image
Illustration of a hand using a tool to adjust or install a mechanical component (no text or symbols visible)natural_image
Illustration of a car tire connected to a pressure regulator (no text or symbols visible)natural_image
Close-up of a mechanical device with a magnified inset showing a button or connector (no text or symbols visible)natural_image
Illustration of a mechanical device with a cylindrical component and a pressure gauge, no text or symbols present.natural_image
Diagram showing a cable inserted into a device with a curved wire, no text or symbols presentHinweis
Der Fahrkomfort des reparierten Reifens ist stark beeinträchtigt, diesen Reifen deshalb ersetzen. Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder starker Aufheizung des Kompressors diesen für mindestens 30 Minuten ausgeschaltet lassen. Verfallsdatum des Reparatursets beachten. Nach diesem Datum ist die Dichtwirkung nicht mehr garantiert. Haltbarkeitsangaben auf der Dichtmittelflasche beachten. Gebrauchte Dichtmittelflasche ersetzen. Entsorgung entsprechend den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften. Kompressor und Dichtmittel können ab ca. -30 °C \~ 70 °C verwendet werden.Radwechsel
Bei Verwendung unterschiedlicher Reifen können Sie beim Fahren die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. Wenn gleichzeitig Reifen verschiedener Größen, Marken oder Typen verwendet werden (Radial- und Diagonal-Gürtelreifen), kann sich das Fahrverhalten des Fahrzeugs verschlechtern, und ein Unfall kann die Folge sein. Zudem kann die Verwendung von Reifen verschiedener Größen, Marken oder Typen Schäden an Ihrem Fahrzeug verursachen. Verwenden Sie an allen Rädern immer Reifen identischer Größen, Marken und Typen. Einige Fahrzeuge sind statt mit einem Reserverad mit einem Reifenreparaturset ausgestattet 225. Folgende Vorbereitungen treffen und Hinweise beachten: ■ Die Fahrbahn verlassen und den Wagen an einem sicheren Platz abseits vom Verkehr abstellen. ■ Fahrzeug auf waagrechtem, ebenem, festem und rutschsicherem Untergrund parken. Vorderräder gerade stellen. ■ Parkbremse anziehen, ersten Gang oder Rückwärtsgang einlegen. Bei Automatikgetrieben den Wahlhebel auf P stellen. ■ Den Motor abstellen und den Zündschlüssel abziehen. ■ Die Warnblinkanlage einschalten. ■ Einen Keil, einen Holzklotz oder Steine vor und hinter das Rad legen, das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegt. ■ Alle Fahrgäste müssen aussteigen. ■ Reserverad herausnehmen ➔ 230. ■ Niemals mehrere Räder gleichzeitig wechseln. ■ Wagenheber nur im Falle einer Reifenpanne verwenden; nicht beim Reifenwechsel von Winter- auf Sommerreifen oder umgekehrt. ■ Bei weichem Untergrund eine stabile, maximal 1 cm dicke Unterlage unter den Wagenheber legen. ■ Im angehobenen Fahrzeug dürfen sich keine Personen oder Tiere aufhalten. ■ Nicht unter das angehobene Fahrzeug kriechen. ■ Angehobenes Fahrzeug nicht starten. ■ Vor dem Montieren des Rades Radmuttern und Gewinde reinigen.⚠️ Warnung
Der Wagenheber ist ausschließlich für die Verwendung mit Ihrem Fahrzeug bestimmt. Verwenden Sie den mit Ihrem Fahrzeug gelieferten Wagenheber nicht für andere Fahrzeuge. Die maximal zulässige Last des Wagenhebers darf nicht überschritten werden. Die Verwendung dieses Wagenhebers für andere Fahrzeuge kann zu Beschädigungen oder Verletzungen führen. natural_image
Illustration of a hand adjusting a car tire with a tool (no text or symbols visible)natural_image
Illustration of a hand using a tool to lift a car wheel rim (no text or symbols visible)natural_image
Diagram showing a car above and below a mechanical assembly with arrows indicating motion or force (no text or symbols)natural_image
Mechanical assembly diagram showing a car wheel mounted on a lift with a spring scale (no text or symbols)Reserverad
Notrad
Das Reserverad kann je nach dessen Größe im Vergleich zu den montierten Rädern und gemäß den länder-spezifischen Vorschriften als Notrad klassifiziert sein. Das Reserverad hat eine Stahlfelge. Die Verwendung eines Reserverads zusammen mit Winterreifen oder eines Reserverads, das kleiner ist als die anderen Räder, kann das Fahrverhalten beeinträchtigen. Den defekten Reifen möglichst bald austauschen. natural_image
Cross-sectional view of a mechanical component with concentric rings and a central hub (no visible text or symbols)Achtung
Diese Kombination aus Ersatzfelge und -reifen ist nur für den Notfall vorgesehen. So schnell wie möglich durch eine reguläre Kombination aus Felge und Reifen ersetzen. Verwenden Sie keine Schneeketten. Auf diese Felge keinen Reifen aufziehen, der nicht mit dem Original identisch ist. Nicht an anderen Fahrzeugen montieren.Notrad
Die Verwendung des Notrads kann das Fahrverhalten beeinträchtigen. Den defekten Reifen möglichst bald ersetzen oder reparieren lassen. Nur ein Notrad montieren. Nicht schneller als 80 km/h fahren. In Kurven langsam fahren. Kein Dauereinsatz. Schneeketten ↩ 225.Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung
Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung so montieren, dass sie in Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrichtung ist an einem Symbol (z. B. Pfeil) an der Reifenflanke erkennbar. Bei entgegen der Laufrichtung mon- tierten Rädern gilt: ■ Das Fahrverhalten kann beeinträchtigt sein. Den defekten Reifen möglichst bald ersetzen oder reparieren lassen. ■ Nicht schneller als 80 km/h fahren. ■ Bei Nässe und Schnee besonders vorsichtig fahren.232 Fahrzeugwartung
Starthilfe
Motor nicht mit Schnelllader anlassen. Bei entladener Batterie Motor mit Starthilfekabeln und der Batterie eines anderen Fahrzeugs starten.⚠️ Warnung
Das Anlassen mit Starthilfekabeln muss mit äußerster Vorsicht geschehen. Jede Abweichung von der folgenden Anleitung kann zu Verletzungen oder Beschädigungen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektrischen Anlagen an beiden Fahrzeugen führen.⚠️ Warnung
Berührung der Batterie mit Augen, Haut, Textilien und lackierten Oberflächen vermeiden. Die Batterie enthält Schwefelsäure, die bei direkter Berührung Verletzungen und Sachschäden verursachen kann. ■ Keine Funken oder offenen Flammen in Batterienähe. ■ Eine entladene Batterie kann bereits bei einer Temperatur von 0 °C einfrieren. Die eingefrorene Batterie vor dem Anklemmen der Starthilfekabel auftauen. ■ Beim Umgang mit der Batterie Augenschutz und Schutzkleidung tragen. ■ Starthilfebatterie gleicher Spannung (12 Volt) verwenden. Ihre Kapazität (Ah) darf nicht wesentlich unter der der entladenen Batterie liegen. ■ Starthilfekabel mit isolierten Polklemmen und einem Querschnitt von mindestens 16 mm ^2 (bei Dieselmotoren 25 mm ^2 ) verwenden. ■ Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen. ■ Unnötige Stromverbraucher abschalten. ■ Während des gesamten Vorgangs nicht über die Batterie beugen. ■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren. ■ Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht berühren. ■ Parkbremse anziehen, Getriebe in Leerlaufstellung, Automatikgetriebe in P.  Reihenfolge für das Anschließen der Kabel: 1. Rotes Kabel am positiven Pol der Starthilfebatterie anschließen. 2. Das andere Ende des roten Kabels am positiven Pol der entladenen Batterie anschließen. 3. Schwarzes Kabel am negativen Pol der Starthilfebatterie anschließen. 4. Das andere Ende des schwarzen Kabels an einen Massepunkt des Fahrzeugs wie zum Beispiel den Motorblock oder eine Befestigungsschraube des Motors an- schließen. So weit wie möglich von der entladenen Batterie entfernt anschließen, jedoch mindestens 60 cm. Die Kabel so führen, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können. Starten des Motors: 1. Motor des Starthilfe gebenden Fahrzeugs starten. 2. Nach 5 Minuten den anderen Motor starten. Startversuche sollten nicht länger als 15 Sekunden dauern und in Intervallen von 1 Minute durchgeführt werden. 3. Beide Motoren mit angeschlossenen Kabeln ca. 3 Minuten im Leerlauf laufen lassen. 4. Elektrische Verbraucher (z. B. Scheinwerfer, Heckscheibenheizung) am Starthilfe erhaltenden Fahrzeug einschalten. 5. Das Abnehmen der Kabel muss genau in umgekehrter Reihenfolge erfolgen.Abschleppen
Eigenes Fahrzeug abschleppen
Wenn Ihr Fahrzeug abgeschleppt werden muss, nehmen Sie bitte unser Service-Netz in Anspruch, oder wenden Sie sich an einen professionellen Abschleppdienst. natural_image
Two line drawings of a flatbed truck with an open cab and a damaged car, showing structural damage (no text or symbols)natural_image
Three sequential illustrations showing a pickup truck, a car being charged, and a car with a cross symbol (no text or symbols present)natural_image
Close-up of a car air vent with a black arrow pointing to a circular component (no text or symbols visible)natural_image
Close-up of a car interior with a keyhole and directional arrow (no text or symbols)Achtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können das Fahrzeug beschädigen. Bei ausgeschaltetem Motor sind für das Bremsen und Lenken bedeutend höhere Kräfte erforderlich. Umluftsystem einschalten und Fenster schließen, damit die Abgase des schleppenden Fahrzeugs nicht eindringen können. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe: Das Fahrzeug muss mit der Front in Fahrtrichtung abgeschleppt werden, darf nicht schneller als mit 80 km/h und nicht weiter als 100 km geschleppt werden. In allen anderen Fällen und bei defektem Getriebe muss die Vorderachse angehoben werden. Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen. Nach dem Abschleppen Abschleppöse losschrauben. Abdeckung einsetzen und schließen.Anderes Fahrzeug abschleppen
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Close-up of a metallic component with a circular hole and an arrow pointing to it (no text or symbols visible)natural_image
Close-up of a mechanical component with a handle and circular end, no visible text or symbolsAchtung
Langsam fahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässig hohe Zugkräfte können das Fahrzeug beschädigen.Fahrzeugpflege
Außenpflege
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinderfett geschmiert. Enteisungsmittel nur verwenden, wenn unbedingt nötig, da es entfettend wirkt und die Schließfunktion beeinträchtigt. Nach Gebrauch eines Enteisungsmittels Schlösser in einer Werkstatt wieder einfetten lassen.Waschen
Der Lack Ihres Fahrzeugs ist Umwelt-einflüssen ausgesetzt. Fahrzeug regelmäßig waschen und wachsen. Bei Benutzung von Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservierung wählen. Vogelkot, tote Insekten, Baumharz, Blütenstaub u. ä. sofort abwaschen, da sie aggressive Bestandteile enthalten, die Lackschäden verursachen können. Bei Benutzung von Waschanlagen die Anweisungen der Waschanlagenbetreiber befolgen. Die Scheibenwischer für Windschutzscheibe und Heckscheibe müssen ausgeschaltet sein. Fahrzeug verriegeln, damit die Tankklappe nicht geöffnet werden kann. Antenne und außen am Fahrzeug montiertes Zubehör wie zum Beispiel Dachgepäckträger usw. entfernen. Beim Waschen von Hand auch die Innenbereiche der Radkästen gründlich ausspülen. Kanten und Falze an geöffneten Türen und Motorhaube sowie von diesen verdeckte Bereiche reinigen. Scharniere aller Türen von einer Werkstatt einfetten lassen. Motorraum nicht mit Dampf- oder Hochdruckstrahler reinigen. Fahrzeug sorgfältig spülen und able- dern. Leder häufig ausspülen. Für lackierte Flächen und Glas separate Leder verwenden: Wachsrückstände auf den Scheiben beeinträchtigen die Sicht. Teerflecken nicht mit harten Gegenständen entfernen. Auf lackierten Flächen Teerentferner-Spray verwenden.Außenbeleuchtung
Die Abdeckungen von Scheinwerfern und anderen Leuchten sind aus Kunststoff. Keine scheuernden, ätzenden oder aggressiven Mittel und keine Eiskratzer verwenden. Nicht trocken säubern.Polieren und Konservieren
Fahrzeug regelmäßig wachsen (spätestens, wenn das Wasser nicht mehr abperlt). Der Lack trocknet sonst aus. Polieren ist nur dann erforderlich, wenn die Lackierung matt und unansehnlich geworden ist oder sich Ab-lagerungen gebildet haben. Lackpolitur mit Silikon bildet einen abweisenden Schutzfilm, der ein Konservieren erübrigt. Karosserieteile aus Kunststoff dürfen nicht mit Wachs oder Politur behandelt werden.Scheiben und Wischerblätter
Mit weichem, nicht faserndem Lappen oder mit Fensterleder unter Verwendung von Scheibenreiniger und Insektenentferner reinigen. Beim Reinigen der Heckscheibe darauf achten, dass das Heizelement innen nicht beschädigt wird. Zur mechanischen Eisentfernung scharfkantigen Eiskratzer verwenden. Eiskratzer fest auf die Scheibe drücken, damit kein Schmutz unter den Eiskratzer gelangen und die Scheibe zerkratzen kann. Schmierende Wischerblätter mit einem weichen Tuch und Scheibenreiniger reinigen.Räder und Reifen
Nicht mit Hochdruckstrahler reinigen. Felgen mit pH-neutralem Felgenreiniger reinigen. Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie.Lackschäden
Kleine Lackschäden mit einem Lackstift beseitigen, bevor sich Rost bildet. Größere Lackschäden bzw. Rost von einer Werkstatt beseitigen lassen.Sonderkarosserie und Karosserieanbausatz
■ Vorsicht beim Abschleppen, um Schäden durch das Abschleppseil zu vermeiden. Vor dem Abschleppen Abdeckung im Stoßfänger entfernen. ■ Geringere Bodenfreiheit. Fahren Sie langsam über Rampen, Bodenwellen und Bordsteinkanten. ■ Beim Anheben des Fahrzeugs Stützen einsetzen. ■ Um Karosserieschäden und Bruch zu vermeiden, wird empfohlen, das Fahrzeug beim Bergen komplett auf ein Bergungsfahrzeug zu heben.Unterboden
Am Unterboden Ihres Fahrzeugs können sich korrosiv wirkende Rückstände von Eis- und Schneeräumungsmaterial oder Staubdämmung sammeln. Wenn diese Rückstände nicht ordentlich entfernt werden, wird dadurch Korrosion und Rostbildung gefördert. Diese Rückstände regelmäßig mit klarem Wasser vom Unterboden abspülen. Sorgfalt bei der Reinigung von Bereichen walten lassen, in denen sich Schmutz und Ablagerungen ansammeln können. Vor dem Abspülen mit Wasser zuerst festsitzende sedimentierte Rückstände in geschlossenen Bereichen lösen.Innenraumpflege
Innenraum und Polsterung
Innenraum einschließlich Instrumentenabdeckung und Verkleidungen nur mit trockenem Lappen oder mit Innenreiniger säubern. Instrumententafel nur mit feuchtem weichem Tuch reinigen. Stoffpolsterung mit Staubsauger und Bürste reinigen. Flecken mit Polsterreiniger entfernen. Sicherheitsgurte mit lauwarmem Wasser oder Innenreiniger reinigen.Achtung
Klettverschlüsse schließen, da geöffnete Klettverschlüsse an der Kleidung den Sitzbezug beschädigen können.Kunststoff- und Gummiteile
Kunststoff- und Gummiteile können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Gegebenenfalls Innenreiniger verwenden. Keine anderen Mittel verwenden. Insbesondere Lösungsmittel und Benzin vermeiden. Nicht mit Hochdruckstrahler reinigen.Service und Wartung
Allgemeine Informationen ...... 239 Planmäßige Wartung 240 Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile 246Allgemeine Informationen
Serviceinformationen
Für die Betriebs- und Verkehrssicherheit sowie die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorgeschriebenen Intervallen durchgeführt werden.Bestätigungen
Servicenachweise sind im Serviceheft zu vermerken. Datum und Kilometerstand werden durch Stempel und Unterschrift der jeweiligen Werkstatt ergänzt. Achten Sie darauf, dass das Serviceheft richtig ausgefüllt wird, da ein lückenloser Servicenachweis in Garantie- oder Kulanzfällen von entscheidender Bedeutung sowie beim Verkauf des Fahrzeugs von Vorteil ist.Planmäßige Wartung Serviceplan
Wartungsintervall Jedes Jahr / alle 15.000 km (je nachdem, was zuerst eintritt) Wartung I: Wartung I für die erste Serviceleistung verwenden oder falls Wartung II zuvor durchgeführt wurde. Wartung II: Wartung II verwenden, wenn als vorige Serviceleistung Wartung I durchgeführt wurde. Nr. Serviceleistung Wartung I Wartung II 1 Motoröl und Filter wechseln. R R 2 Untersuchen auf Undichtigkeiten und Beschädigungen. I I 3 Luftfilter überprüfen. I I 4 Reifen auf richtigen Luftdruck und Verschleiß prüfen. I I 5 Bremssystem überprüfen. I I 6 Stand des Kühlmittels und der Scheibenwaschflüssigkeit überprüfen und gegebenenfalls Flüssigkeit nachfüllen. 7 Bauteile der Radaufhängung und Lenkung überprüfen. I I 8 Wischerblätter und Betrieb der Außenbeleuchtung überprüfen. I I 9 Sicherheitsgurte überprüfen. I I 10 Alle weiteren erforderlichen Servicearbeiten durchführen - siehe entsprechender Abschnitt. I I Nr. Serviceleistung Wartung I Wartung II| 11 Auf stille Rückrufe überprüfen. I I | |
| Wartung 2 – alle unter Wartung 1 beschriebenen Serviceleistungen sowie zusätzlich folgendeArbeiten durchführen | |
| 12 Bremsflüssigkeit wechseln. R | |
| 13 Fahrzeugkühlsystem überprüfen. I | |
| 14 Bauteile des Sicherheitssystems überprüfen. I | |
| 15 Bauteile von Antriebsstrang und Kardanwelle überprüfen. I | |
| 16 Karosserieteile schmieren. I |
| 17 | Reinluftfilter ersetzen. Alle 60.000 km / 2 Jahre |
| 18 | Luftfilter ersetzen. Alle 60.000 km / 4 Jahre |
| 19 | Zündkerzen ersetzen. Alle 60.000 km / 4 Jahre |
| 20 | Kühlmittel wechseln. Alle 240.000 km / 5 Jahre |
242 Service und Wartung
Nr. Beschreibung Aveo| 21 | Automatik-Getriebeöl wechseln. Normale Fahrbedingungen: alle 150.000 kmErschwerte Fahrbedingungen: alle 70000 km |
| 22 | Nebenaggregateriemen ersetzen. Stretch (Riemen ohne Spanner): alle 90.000 km bzw. alle 10 Jahre |
| 23 | Antriebsriemen ersetzen. 1.2D, 1.4D, Diesel Alle 150.000 km bzw. alle 10 Jahre |
| 24 | Ventilspiel überprüfen - ggf. nachstellen. Alle 150.000 km bzw. alle 10 Jahre |
| 25 | Steuerkette ersetzen. Wartungsfrei |
| 26 | Steuerriemen ersetzen. Alle 150.000 km bzw. alle 10 Jahre |
| 27 | Kraftstofffilter ersetzen. Diesel Alle 60.000 km / 2 Jahre |
| 1 | Bei extremen Fahrbedingungen: Kurzstrecken, extensive Leerlaufnutzung oder eine staubige Fahrumgebung können einen häufigeren Motoröl- und Filterwechsel erforderlich machen. |
| 2 | Flüssigkeitsverlust in einem beliebigen Fahrzeugsystem kann auf ein Problem hinweisen.Das System muss überprüft und repariert und der Flüssigkeitsstand muss kontrolliert werden. Gegebenenfalls Flüssigkeit nachfüllen. |
| 3 | und 17 Wenn regelmäßig in staubiger Umgebung gefahren wird, den Filter häufiger überprüfen.Wenn regelmäßig in staubiger Umgebung gefahren wird, muss der Filter u. U. häufiger ersetzt werden. |
| 5 | Sichtprüfung der Bremsleitungen und Bremsschläuche auf Blockierungen, Undichtigkeiten,Risse, Scheuerstellen usw. Scheibenbremsbeläge auf Verschleiß und Oberflächenzustand der Scheiben untersuchen. Trommelbremsbelag/Bremsbacken auf Verschleiß und Risse untersuchen. Sonstige Bremskomponenten, einschließlich Trommeln, Radzylinder,Bremssattel, Parkbremse usw. untersuchen. |
| 7 | Sichtprüfung der vorderen und hinteren Radaufhängung und des Lenksystems auf Schäden, lockere oder fehlende Teile oder Zeichen von Verschleiß. Komponenten der Lenkunterstützung auf Blockierungen, Risse, Scheuerstellen usw. untersuchen. |
| 8 | Wischerblätter auf Verschleiß, Risse oder Verschmutzung untersuchen. Falls verschutzt,Windschutzscheibe und Wischerblätter reinigen. Verschlissene oder beschädigte Wischerblätter ersetzen. |
244 Service und Wartung
Wartungsposten Bemerkung| 12 | Bei Fahren unter erschwerten Bedingungen wie Fahren in hügeligem oder gebirigem Gelände oder häufigem Anhängerbetrieb kann es erforderlich sein, die Bremsflüssigkeit häufiger zu wechseln. |
| 13 | Sichtprüfung der Schläuche durchführen und diese ersetzen, falls gerissen, geschwollen oder in schlechtem Zustand. Alle Leitungen, Anschlussstücke und Klemmen untersuchen und bei Bedarf durch Originalteile ersetzen. Zur Gewährleistung des ordnungsgemäßen Betriebs wird ein Drucktest des Kühlsystems und der Druckdose sowie die Reinigung der Kühleraußenseite und des Klimaanlagenkondensators empfohlen. |
| 14 | Sicherstellen, dass die Sicherheitsgurt-Erinnerungsleuchte und die Sicherheitsgurt-Baugruppen ordnungsgemäß arbeiten. Auf andere lockere oder beschädigte Teile des Sicherheitsgurtsystems überprüfen. Falls Sie etwas entdecken, das den ordnungsgemäßen Betrieb des Sicherheitsgurtsystems behindern könnte, lassen Sie es reparieren. Sicherstellen, dass gerissene oder ausgefranste Sicherheitsgurte ersetzt werden. |
| 16 | Alle Schlüsselschlosszylinder und alle Scharniere und Riegel an Türen, Motorhaube und Kofferraum schmieren. In korrosiver Umgebung kann ein häufigeres Schmieren erforderlich sein. Dichtungen halten länger, dichten besser und kleben bzw. quietschen nicht, wenn sie mit einem sauberen Tuch mit Silikonfett eingerieben werden. |
| Allgemein für Automatikgetriebe | Automatikgetriebeöl und Filter wechseln, wenn das Fahrzeug hauptsächlich unter einer oder mehreren der folgenden Bedingungen gefahren wird:Im dichten Stadtverkehr bei regelmäßigen Außentemperaturen von 90^ ( 32^ ) und darüber.In hügeligem oder gebirgigem Gelände.Bei häufigem Anhängerbetrieb.Nutzung als Taxi, Polizei- oder Lieferfahrzeug. |
| Allgemein für Gurte/Riemen | Gurt bzw. Riemen visuell auf Ausfransen, übermäßige Risse oder offensichtliche Beschädigungen prüfen. Sofern erforderlich ersetzen. |
| Allgemein Alle Systeme auf | Behinderungen oder Blockaden sowie auf beschädigte oder fehlende Teile prüfen. Soweit erforderlich Teile ersetzen. Alle Teile mit übermäßigem Verschleiß ersetzen. |
| Reifenzustand u. -druck | Vor dem Fahren Reifenzustand prüfen und bei jedem Tanken bzw. mindestens einmal monatlich den Reifendruck mit einem Luftdruck-Prüfgerät messen. |
| Vorderachsgeometrie | Gegebenenfalls Räder wechseln und auswuchten. |
Zusätzliche Servicearbeiten
Extreme Einsatzbedingungen
Extreme Einsatzbedingungen sind gegeben, wenn wenigstens einer der folgenden Punkte häufig auftritt. ■ Wiederholtes Fahren von Kurzstrecken unter 10 km. ■ Häufiger Leerlauf und/oder langsames Fahren im stockenden Verkehr. ■ Fahren auf staubigen Straßen. ■ Fahren in hügeligem oder gebirgigem Gelände. ■ Anhängerbetrieb. ■ Fahrten im dichten Stadtverkehr bei regelmäßigen Außentemperaturen von 32 °C und darüber. ■ Betrieb als Taxi, Polizei- oder Lieferfahrzeug. ■ Häufige Fahrten bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Polizeifahrzeuge, Taxis und Fahrschulfahrzeuge fallen ebenfalls unter die Kategorie extreme Einsatzbedingungen. Bei extremen Einsatzbedingungen kann es notwendig sein, bestimmte Servicearbeiten häufiger als in den planmäßigen Intervallen durchführen zu lassen. Holen Sie bei speziellen Einsatzbedingungen technischen Rat zu den erforderlichen Servicemaßnahmen ein.Empfohlene Flüssigkeiten, Schmierstoffe und Teile
Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe
Nur Produkte verwenden, die geprüft und zugelassen sind. Schäden durch die Verwendung nicht zugelassener Betriebsstoffe sind nicht von der Garantie abgedeckt.⚠️ Warnung
Betriebsstoffe sind Gefahrstoffe und können giftig sein. Vorsicht beim Umgang mit diesen Stoffen. Informationen auf den Behältern beachten.Motoröl
Motoröl wird nach Qualität und Viskosität klassifiziert. Bei der Entscheidung, welches Motoröl verwendet werden soll, ist Qualität wichtiger als Viskosität. Die Ölqualität stellt z. B. sicher, dass der Motor sauber bleibt, vor Verschleiß geschützt ist, und dass das Öl nicht vorzeitig altert. Der Viskositätswert gibt Auskunft über die Zähflüssigkeit des Öls in einem bestimmten Temperaturbereich.Motorölqualität
Dexos 2 ^TMWahl des richtigen Motoröls
Bei der Wahl des richtigen Motoröls sind die richtige Ölspezifikation und die Viskositätsklasse zu berücksichtigen. Nach Motorölen mit dem dexos ^TM Zertifizierungszeichen fragen und diese verwenden. Öle, die den Anforderungen Ihres Fahrzeugs genügen, sollten das dexos ^TM -Zertifizierungszeichen auf dem Behälter tragen. Dieses Zertifizierungszeichen gibt an, dass das Öl den dexos™-Spezifikationen genügt. Ihr Fahrzeug wurde ab Werk mit Motoröl befüllt, das der dexos™-Zertifizierung entspricht. Es ist ausschließlich ein gemäß dexos™-Zertifizierung zugelassenes oder ein entsprechendes Motoröl der geeigneten Viskositätsklasse zu verwenden. Die Nichtbeachtung der Motorölempfehlung oder kann zum Motorschaden führen, der nicht von der Garantie gedeckt wird. Bei Unsicherheiten, ob Ihr Öl der dexos™-Zertifizierung entspricht, sollten Sie sich an Ihren Dienstleistungsanbieter wenden. Ein Ersatzmotoröl verwenden, falls kein dexos™-Öl verfügbar ist: Falls beim Ölwechsel oder beim Nachfüllen kein gemäß dexos™-Zertifizierung zugelassenes Öl verfügbar ist, können Sie ein Ersatzmotoröl einer der unten genannten Qualitätsklassen verwenden. Der Einsatz eines Öls, das nicht der dexos™-Zertifizierung entspricht, kann unter bestimmten Umständen Leistungsverluste mit sich führen.Motoröl auffüllen
Motoröle unterschiedlicher Hersteller und Marken können gemischt werden, sofern die erforderlichen Motor- ölkriterien (Qualität und Viskosität) eingehalten werden. Wenn kein Motoröl der erforderlichen Qualität verfügbar ist, kann maximal 1 Liter der Kategorie ACEA A3/B4 oder A3/B3 verwendet werden (nur einmal zwischen zwei Ölwechseln). Die Viskosität muss den Vorgaben entsprechen. Die Verwendung von Motorölen, die lediglich den Spezifikationen ACEA A1/B1 oder A5/B5 entsprechen, ist untersagt, da dies unter bestimmten Betriebsbedingungen langfristig Motorschäden verursachen kann.Motoröladditive
Die Verwendung von Motoröladditiven kann Schäden verursachen und zum Verlust der Garantie führen.Motoröl-Viskositätsklassen
Die SAE-Viskositätsklasse gibt das Fließvermögen des Öls an. Mehrbereichsöl wird durch zwei Zahlen klassifiziert: Die erste Zahl, gefolgt von einem W, gibt die Viskosität bei niedriger Temperatur und die zweite Zahl die Viskosität bei hoher Temperatur an.  SAE 5W-30 ist die beste Viskositätsklasse für Ihr Fahrzeug. Verwenden Sie keine Öle anderer Viskositätsklassen wie SAE 10W-30, 10W-40 oder 20W-50. Betrieb bei niedrigen Temperaturen: In extremen kalten Gebieten, in denen die Temperatur unter -25°C fällt, sollte ein SAE-0W-xx-Öl verwendet werden. Ein Öl dieser Viskositätsklasse bietet bei extrem niedrigen Temperaturen bessere Kaltstarteigenschaften für den Motor. Beim Wählen eines Öls der richtigen Viskositätsklasse ist sicherzustellen, dass es sich dabei stets um ein Öl handelt, das der dexos™-Spezifikation entspricht. Bis -25 °C: 5W-30, 5W-40 Bis -25 °C und darunter: 0W-30, 0W-40Kühlmittel und Frostschutz
Nur organisches Langzeit-Frost- schutzmittel auf Säurebasis für Kühl- mittel (LLC) verwenden. In Ländern mit gemäßigtem Klima bietet das Kühlmittel einen Gefrierschutz bis ca. -35°C. In kalten Ländern bietet das Kühlmittel einen Gefrierschutz bis ca. -50°C. Diese Konzentration sollte das ganze Jahr über beibehalten werden. Eine ausreichende Frostschutzkonzentration beibehalten. Kühlmittelzusätze für zusätzlichen Korrosionsschutz und für die Abdichtung kleinerer Leckagen können zu Funktionsstörungen führen. Für die Folgen der Verwendung von Kühlmittelzusätzen wird keine Haftung übernommen.Bremsflüssigkeit
Nur unsere für dieses Fahrzeug zugelassene Bremsflüssigkeit (DOT 4) verwenden. Mit der Zeit nimmt die Bremsflüssigkeit Feuchtigkeit auf, wodurch die Bremsleistung verringert wird. Die Bremsflüssigkeit muss daher in den angegebenen Intervallen gewechselt werden. Bremsflüssigkeit muss in einem dichten Behälter aufbewahrt werden, damit sie kein Wasser aufnimmt. Sicherstellen, dass die Bremsflüssigkeit nicht verunreinigt wird.Servolenkungsflüssigkeit
Nur Dexron VI verwenden.Handschaltgetriebeöl
Für 1.6-Liter-Benziner: Nur SAE75W90 verwenden. Alle außer 1.6-Liter-Benziner: Nur Castrol BOT 402 verwenden.Automatikgetriebeöl
Nur Dexron VI verwenden.Technische Daten
Fahrzeugangaben 250 Fahrzeugdaten 251Fahrzeugangaben
Fahrzeug-Identifizierungs- nummer
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Interior view of a vehicle or industrial facility with machinery and a black arrow pointing to a component (no visible text or symbols)Typschild
natural_image
Close-up of a mechanical component with a black arrow pointing to a rectangular feature (no text or symbols visible)252 Technische Daten
| Verkaufsbezeichnung 1.3 FGT 1.3 VGT 1.3 VGT ECO | |
| Motorkennzeichnung | LDV LSF LSF |
| Zylinderzahl 4 4 4 | |
| Hubraum [cm3] | 1248 1248 1248 |
| Motorleistung [kW] 55 70 70 | |
| bei U/min | 4000 4000 4000 |
| Drehmoment [Nm] 190 210 190 | |
| bei U/min | 1750-2250 1750-2500 1750-3000 |
| Kraftstoffart Diesel Diesel Diesel | |
| Motor | 1.2D | 1.2D ECO | 1.2D DETUNED | 1.4D | 1.6D |
| Höchstgeschwindigkeit ^1) [km/h] | |||||
| Schaltgetriebe | 171 | 183 | 162 | 177 | 189 |
| Automatikgetriebe | - | - | - | 175 | 186 |
| Motor 1.2D manuell | 1.2D ECO manuell | 1.2D manuell/1.2D DETUNED manuell | 1.4D manuell | 1.4D Automatik | 1.6D manuell | 1.6D Automatik | |||||
| Lenkrad | Elektrische Lenkunterstützung | Hydraulische Lenkunterstützung | |||||||||
| städtisch [l/100 km] | 7,1 | 6,5 | 7,7 | 7,7 | 9,0 | 8,9 | 10,0 | ||||
| außerstädtisch [l/100 km] | 4,6 | 4,3 | 4,8 | 4,9 | 5,4 | 5,3 | 5,6 | ||||
| insgesamt [l/100 km] | 5,5 | 5,1 | 5,9 | 5,9 | 6,8 | 6,6 | 7,2 | ||||
| CO_2 [g/km] | 129 | 119 | 138 | 139 | 159 | 156 | 169 | ||||
| Motor 1.2D manuell | 1.2D manuell/1.2DDETUNEDmanuell | 1.4Dmanuell | 1.4DAutomatik | 1.6Dmanuell | 1.6DAutomatik | |
| Lenkrad | Elektrische Lenkunterstützung | Hydraulische Lenkunterstützung | ||||
| städtisch [l/100 km] | 7,1 7,7 7,7 9,0 8,9 10,0 | |||||
| außerstädtisch [l/100 km] | 4,6 4,8 4,9 5,4 5,3 5,6 | |||||
| insgesamt [l/100 km] | 5,5 5,9 5,9 6,8 6,6 7,2 | |||||
| CO_2 [g/km] | 129 138 139 159 156 169 | |||||
| Fahrzeugtyp | Schrägheck | Stufenheck | Schrägheck | Stufenheck | Schrägheck |
| städtisch [l/100 km] | 4,3 | 4,2 | 4,8 | 4,8 | 4,2 |
| außerstädtisch [l/100 km] | 3,4 | 3,3 | 3,6 | 3,6 | 3,3 |
| insgesamt [l/100 km] | 3,8 | 3,7 | 4,1 | 4,1 | 3,6 |
| CO_2 [g/km] | 99 | 97 | 108 | 107 95 |
Fahrzeuggewicht
Min. Leergewicht mit Fahrer (75 kg) Otto-Motor Motor Lenkrad Schrägheck/Stufenheck [kg]| 1.2D manuell Elektrische LenkunterstützungHydraulische Lenkunterstützung | 1145/1160 |
| 1.2D ECO manuell Elektrische Lenkunterstützung 1135/- | |
| 1.2D DETUNED manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1145/1160 | |
| 1.4D manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1158/1173 | |
| 1.4D Automatik Hydraulische Lenkunterstützung 1185/1200 | |
| 1.6D manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1222/1237 | |
| 1.6D Automatik Hydraulische Lenkunterstützung 1243/1258 |
| Motor | Fahrzeugtyp [kg] |
| 1.3 FGT & MT Schrägheck 1247 | Stufenheck 1262 |
| 1.3 VGT & MT Schrägheck 1260 | Stufenheck 1275 |
| 1.3 VGT ECO & MT Schrägheck 1240 |
| Motor | Lenkrad Schrägheck/Stufenheck [kg] | |
| 1.2D manuell Elektrische LenkunterstützungHydraulische Lenkunterstützung | 1238/1253 | |
| 1.2D ECO manuell Elektrische Lenkunterstützung 1214/- | ||
| 1.2D DETUNED manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1209/1224 | ||
| 1.4D manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1253/1268 | ||
| 1.4D Automatik Hydraulische Lenkunterstützung 1280/1295 | ||
258 Technische Daten
Motor Lenkrad Schrägheck/Stufenheck [kg]| 1.6D manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1278/1293 |
| 1.6D Automatik Hydraulische Lenkunterstützung 1299/1314 |
| Motor | Fahrzeugtyp [kg] |
| Stufenheck | 1337 |
| Stufenheck | 1350 |
| Motor | Lenkrad Schrägheck/Stufenheck [kg] |
| 1559/1568 |
| 1.4D manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1566/1573 |
| 1.4D Automatik Hydraulische Lenkunterstützung 1593/1600 |
| 1.6D manuell Hydraulische Lenkunterstützung 1592/1598 |
| 1.6D Automatik Hydraulische Lenkunterstützung 1613/1619 |
| Motor | Fahrzeugtyp Schrägheck/Stufenheck [kg] |
| 1.3 FGT & MT Schrägheck 1647 | |
| Stufenheck 1657 | |
| 1.3 VGT & MT Schrägheck 1675 | |
| Stufenheck 1685 | |
| 1.3 VGT ECO & MT Schrägheck 1605 |
| Schrägheck Stufenheck | |
| Länge [mm] 4039 4399 | |
| Breite [mm] 1735 1735 | |
| Höhe [mm] 1517 1517 | |
| Laderaumlänge am Boden [mm] 716 925 | |
| Laderaumbreite [mm] 1103 998 | |
| Laderaumhöhe [mm] 706 319 | |
| Radstand [mm] 2525 2525 | |
| Wendekreisdurchmesser [m] 10,44 10,44 |
| 1.2D, 1.4D | 1.6 D | 1.3 FGT | 1.3 VGT | |
| einschl. Filter [I] | 4,3 | 4,5 | 3,2 | 3,5 |
| zwischen MIN und MAX [I] | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 |
Kraftstofftank
Nennfüllmenge [l] 46Reifendrücke
Reifen Vorne [kPa/bar] ([psi]) Hinten [kPa/bar] ([psi]) 1-3 Personen 4-5 Personen 1-3 Personen 4-5 Personen| COMPORT ECO GVW | 3) | COMPORT ECO GVW | 3) | |||||
| 185/75 R144) | 240/2,4 (35) | 270/2,7 (39) | 240/2,4 (35) | 240/2,4 (35) | 260/2,6 (38) | 290/2,9 (42) | ||
| 195/65 R15 | 240/2,4 (35) | 300/3,0 (43) | 240/2,4 (35) | 240/2,4 (35) | 260/2,6 (38) | 310/3,1 (45) | ||
| 205/60 R155) | 240/2,4 (35) | 270/2,7 (39) | 240/2,4 (35) | 240/2,4 (35) | 260/2,6 (38) | 310/3,1 (45) | ||
| 205/55 R166) | 240/2,4 (35) | 270/2,7 (39) | 240/2,4 (35) | 240/2,4 (35) | 260/2,6 (38) | 310/3,1 (45) | ||
| 205/50 R176) | 240/2,4 (35) | 270/2,7 (39) | 240/2,4 (35) | 240/2,4 (35) | 260/2,6 (38) | 260/2,6 (38) | ||
| Notrad | 420/4,2 (60) | 420/4,2 (60) | 420/4,2 (60) | 420/4,2 (60) | 420/4,2 (60) | 420/4,2 (60) | ||