Antara (2007) - Automobil Vauxhall - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automobil |
| Marke | Vauxhall |
| Modell | Antara (2007) |
| Baujahr | 2007 |
| Abmessungen (L x B x H) | 4.576 mm x 1.850 mm x 1.705 mm |
| Radstand | 2.707 mm |
| Leergewicht | 1.805 kg |
| Motor | 2.0 CDTI Turbodiesel |
| Hubraum | 1.991 cm³ |
| Kraftstoffart | Diesel |
| Leistung | 110 kW (150 PS) bei 4.000 U/min |
| Getriebe | 5-Gang-Schaltgetriebe |
| Antriebsart | Vorderradantrieb |
| Sicherheitssysteme | ABS, ESP, Front- und Seitenairbags |
| Reifengröße | 225/65 R17 |
| Kraftstofftankvolumen | 65 Liter |
| Verbrauch (kombiniert) | 8,5 l/100 km |
| CO₂-Emissionen | 210 g/km |
| Anhängelast (gebremst) | 2.000 kg |
| Sitzplätze | 5 |
| Türen | 5 |
| Kofferraumvolumen | 420 Liter |
| Wartungsintervall | 15.000 km oder einmal jährlich |
| Batterietyp | 12 V 70 Ah |
| Klimaanlage | Manuelle Klimaanlage |
Häufig gestellte Fragen - Antara (2007) Vauxhall
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BEDIENUNGSANLEITUNG Antara (2007) Vauxhall
ist die intelligente Verbindung von zukunftsweisender Technik, überzeugender Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit.
Es liegt nun an Ihnen, Ihr Fahrzeug sicher zu fahren und seine einwandfreie Funktion zu erhalten. Die Betriebsanleitung gibt Ihnen dazu alle nötigen Informationen.
Informieren Sie Ihre Fahrzeuginsassen über mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren durch falsche Bedienung.
Sie müssen sich immer an die spezifischen Gesetze des Landes halten, durch das Sie gerade fahren. Diese können zu den Angaben in dieser Betriebsanleitung abweichen.
Bei dem Hinweis auf die Inanspruchnahme einer Werkstatt empfehlen wir Ihnen einen Opel Partner aufzusuchen.
Die Opel Partner bieten einen erstklassigen Service zu angemessenen Preisen.
Sie erhalten einen schnellen, zuverlässigen und individuellen Service.
Erfahrene, von Opel geschulte Fachkräfte arbeiten nach speziellen Vorschriften von Opel.
Die Betriebsanleitung gehört zum Fahrzeug: Griffbereit im Handschuhfach.
Nutzen Sie die Betriebsanleitung:
■ Sie erhalten einen ersten Überblick im Kapitel „Kurz und bündig“.
■ Sie orientieren sich im Inhaltsverzeichnis am Anfang der Betriebsanleitung und in den einzelnen Kapiteln.
■ Sie orientieren sich im Stichwortverzeichnis.
■ Sie lernen die technischen Feinheiten kennen.
■ Sie steigern die Freude an Ihrem Fahrzeug.
■ Sie beherrschen Ihr Fahrzeug souverän.
Die Gestaltung der Betriebsanleitung sorgt für leichte Lesbarkeit und gute Übersicht.
Dabei bedeuten:
▶ Bitte auf der nächsten Seite weiterlesen.
* Mit dem Stern gekennzeichnete Ausstattungen sind nicht in allen Fahrzeugen enthalten (Modellvarianten, Motoroptionen, Ländervarianten, Sonderausstattung, Original Opel Teile und Zubehör).

Warnung
Mit ⚠Warnung gekennzeichnete Texte weisen auf mögliche Unfall- und Verletzungsgefahren hin. Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Informieren Sie Ihre Fahrzeuginsassen entsprechend.
Gelbe Pfeile in den Abbildungen dienen als Hinweis oder zeigen eine durchzuführende Handlung.
Schwarze Pfeile in den Abbildungen zeigen die Reaktion oder eine zweite durchzuführende Handlung.
Richtungsangaben wie z. B. links oder rechts bzw. vorne oder hinten in den Beschreibungen beziehen sich immer auf die Fahrtrichtung.
Gute Fahrt wünscht Ihnen
Ihr Opel Team
Inhalt
Kurz und bündig
Klimatisierung
Schlüssel, Türen, Fensterscheiben
Fahren und Bedienung
Sitze, Innenraum
Selbsthilfe, Wagenpflege
Instrumente, Bedienelemente
Service, Wartung
Beleuchtung
Technische Daten
Infotainment System
Stichwortverzeichnis
Kurz und bündig6
Kurz und bündig

Fahrzeug entriegeln und öffnen: Drücken Sie die Taste ≥, ziehen Sie am Türgriff
▶ Türschlösser - siehe Seiten 30, 72, Schlüssel - siehe Seite 21, Elektronische Wegfahrsperre - siehe Seite 22, Funkfernbedienung - siehe Seite 23, Zentralverriegelung - siehe Seite 25, Diebstahlsicherung - siehe Seite 27, Diebstahlwarnanlage - siehe Seite 27.

Hecktür entriegeln und öffnen: Drücken Sie die Taste ≥ auf der Fernbedienung, betätigen Sie die Taste oberhalb des amtlichen Kennzeichens
▶ Hecktür - siehe Seite 26, Funkfernbedienung - siehe Seite 23, Zentralverriegelung - siehe Seite 25, Diebstahlwarnanlage - siehe Seite 27.

Vordersitzeinstellung: Ziehen Sie am Griff, verschieben Sie den Sitz, lassen Sie den Griff los
▶ Sitze - siehe Seite 36, Sitzposition - siehe Seite 38.

Lehnen der vorderen Sitze einstellen: Heben Sie den Entriegelungshebel an der Sitzaußenseite an
Rückenlehne der Sitzposition anpassen. Beim Einstellen nicht an der Rückenlehne anlehnen.
▶ Sitze - siehe Seite 36, Sitzposition - siehe Seite 38.

Lendenwirbelstütze einstellen *: Handrad drehen
Lendenwirbelstütze dem persönlichen Empfinden anpassen.
Kurz und bündig8

Sitzhöhe * einstellen: Heben oder senken Sie den Hebel an der Seite des Sitzes
Pumpbewegung des Hebels Nach oben: Hebt den Sitz an Nach unten: Senkt den Sitz ab
▶ Sitze - siehe Seite 36, Sitzposition – siehe Seite 38.

Höhe der Kopfstützen einstellen: Entriegelungstaste drücken, Höhe einstellen, dann loslassen
▶ Kopfstützen - siehe Seite 39, Kopfstützenposition – siehe Seite 39.

Sicherheitsgurt anlegen: Gurt ruckfrei abrollen, über die Schulter führen und in Gurtschloss einrasten
Der Gurt darf an keiner Stelle verdreht sein. Der Beckengurt muss straff am Körper anliegen.
Die Rückenlehnen dürfen nicht zu weit nach hinten geneigt sein (empfohlener maximaler Neigungswinkel ca. 25°).
Zum Ablegen rote Taste am Gurtschloss drücken.
▶ Sicherheitsgurte – siehe Seiten 43 bis 47, Airbag-Systeme – siehe Seite 52, Sitzposition – siehe Seite 38.

Innenspiegel einstellen: Spiegelgehäuse schwenken
Hebel an der Unterseite des Spiegelgehäuses schwenken: Blendung bei Nacht wird reduziert.
Seien Sie vorsichtig beim Fahren, wenn der Innenspiegel auf Nachtsicht eingestellt ist. Die Sicht nach hinten kann in dieser Stellung leicht verzerrt sein.
▶ Spiegel - siehe Seite 31, automatisch abblendender Innenspiegel - siehe Seite 32.

Elektrisch einstellbare Außenspiegel: Vier-Wege-Schalter in der Fahrertür
Stellen Sie den Auswahlschalter auf L oder R: Der Vier-Wege-Schalter stellt den entsprechenden Spiegel ein.
▶ Weitere Hinweise, automatisch abblendende Außenspiegel - siehe Seite 31, heizbare Außenspiegel - siehe Seite 105.

Klappbare Außenspiegel:
Manuell: Drücken Sie leicht.
Elektrisch*: In Zündschlossstellung ACC oder ON, drücken Sie die Taste ☐, und beide Spiegel werden angeklappt.
Drücken Sie die Taste 📋 erneut; beide Spiegel klappen in Fahrposition.
Wenn ein angeklappter elektrischer Spiegel manuell ausgeklappt wurde, dann klappt beim Drücken der Taste ☐ nur der andere Spiegel aus. Nochmaliges Drücken der Taste ☐ klappt beide Spiegel wieder an.
Klappen Sie die Spiegel vor dem Fahren in Fahrposition.
10 Kurz und bündig

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1 2 3 4 5 6 5 7 4 8 9 10 11 12 2 1 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 S 14615Kurz und bündig 11
Seite
1 Seitliche Belüftungsdüsen .....104
2 Seitenscheibenentfrosterdüsen .....104
3 Lichthupe und Fernlicht .... 14 Blinker .... 14 Umgebungsausleuchtung .... 98 Geschwindigkeitsregler * .... 140
4 Infotainment System Tasten der Lenkradfernbedienung ....101 Bordcomputer *....81, 88
5 Hupe 15
6 Instrumente ....70
7 Windschutzscheiben- und Heckscheibenwischer und Waschanlage ....15, 16 Scheinwerferwaschanlage * .... 16
8 zentrales Info-Display für Uhrzeit, Datum, Außentemperatur, Infotainment System, Check-Control *....91 Bordcomputer *....81, 88
Seite
9 Mittlere Belüftungsdüsen 104
10 Warnblinker .... 14 Parkpilot * .... 142 Bergabfahrassistent (DCS) .... 138 Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) .... 136 Kontrollleuchte Beifahrer-Sicherheitsgurt * .... 46 Klappbare Außenspiegel * .... 30 Kontrollleuchte für Diebstahlwarnanlage * .... 29
11 Infotainment System 101
12 Beifahrer-Airbag 52
13 Handschuhfach ....64, 105
14 Sicherungskasten 182
15 Klimatisierung 103
16 Zündschloss 13
Seite
17 Gaspedal 127
18 Fahrer-Airbag 52
19 Bremspedal 127, 146
20 Kupplungspedal * ...... 127, 128
21 Lenkradeinstellung 13
22 Motorhaube entriegeln 171
23 Münzfach 66
24 Kartenhalter 66
25 Parklicht .... 94 Abblendlicht .... 14, 94 Automatisches Einschalten des Abblendlichtes * .... 95 Leuchtweitenregulierung * .... 97 Nebelscheinwerfer .... 96 Nebelschlussleuchte .... 96 Instrumentenbeleuchtung .... 98
Kurz und bündig12
Kontrollleuchten
(ABS) ABS (Antiblockiersystem): siehe Seite 148.
Anhänger-Kontrollleuchte *: siehe Seite 70.
(1)(P) Bremssystem: siehe Seiten 70, 145.
Parkpilot*: siehe Seiten 71, 142.
DCS (Bergabfahrassistent): siehe Seiten 71, 138.
AWD (Allradantrieb): siehe Seiten 71, 121.
ESP aktiv & Warnung (Elektronisches Stabilitätsprogramm): siehe Seite 136.
NOT READY ESP nicht bereit: siehe Seite 136.
ESP OFF: siehe Seite 136.
Automatische Leuchtweitenregulierung *: siehe Seiten 71, 97.
Kühlmitteltemperatur: siehe Seiten 71, 203.
Elektronische Wegfahrsperre: siehe Seiten 22, 72.
Tür offen: siehe Seite 72.
Motorelektronik, Getriebeelektronik * siehe Seiten 72, 134.
Airbag-Systeme *, Gurtstraffer: siehe Seiten 44, 52.
Hecktür offen: siehe Seite 72.
Kontrollleuchte Fahrer-Sicherheitsgurt: siehe Seite 72.
Blinker: siehe Seiten 14, 72, 95.
Kraftstoffreserve: siehe Seiten 72, 76, 132, 220.
D Nebelscheinwerfer: siehe Seiten 73, 96.
Nebelschlussleuchte: siehe Seiten 73, 96.
ED Fernlicht: siehe Seiten 14, 73, 95.
Scheibenwaschmittelstand niedrig: siehe Seite 73.
Wasser im Diesel-Kraftstofffilter *: siehe Seiten 73, 202.
Motoröl wechseln *: siehe Seite 73.
Vorglühen bei Diesel-Motoren *: siehe Seiten 19, 73.
00 DPF (Diesel-Partikelfilter) *: siehe Seiten 73, 135.
Geschwindigkeitsregler *: siehe Seite 140.
Motorölstand * siehe Seite 73.
☉! Servolenkung: siehe Seite 73.
Einschalten der Diebstahlwarnanlage ohne Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung * siehe Seite 28.
Motoröldruck: siehe Seite 74.
Generator: siehe Seite 74.
Abgasemissionen: siehe Seiten 74, 134.
WINTER Winterprogramm: siehe Seiten 74, 117.

Lenkradsperre und Zündung: Schlüssel in Stellung ACC drehen; zur Entlastung der Sperre Lenkrad leicht bewegen
Stellungen:
LOCK = Zündung aus
ACC = Lenkung frei, Zündung aus
ON = Zündung ein, bei Diesel- Motor: Vorglühen
START = Anlassen (Getriebe in Neutralstellung)
▶ Anlassen - siehe Seite 19, elektronische Wegfahrsperre - siehe Seite 22,
Abstellen des Fahrzeuges - siehe Seite 20.

Schwenken Sie den Hebel nach unten,
stellen Sie Höhe und Abstand ein, schwenken Sie den Hebel nach oben und rasten Sie ihn ein
Stellen Sie das Lenkrad nur bei stehendem Fahrzeug und gelöster Lenkradblockierung ein.
Drücken Sie den Hebel fest nach oben, um sicherzustellen, dass das Lenkrad fest positioniert ist.
▶ Airbag-Systeme - siehe Seite 52.

Lichtschalter drehen:
O = A u s
x = P a r k l i c h t
≡D = Abblendlicht oder Fernlicht
AUTO = Automatisches Einschalten des Abblendliches *
Taste drücken:
≠D = Nebelscheinwerfer
0 ≠ = Nebelschlussleuchte
▶ Scheinwerfer-Einschaltkontrolle - siehe Seite 92,
weitere Hinweise - siehe Seite 94,
Leuchtweitenregulierung ✱ - siehe Seite 97, Scheinwerfer bei Auslandsfahrt - siehe Seite 100,
Tagesfahrlicht ✱ - siehe Seite 94.
Kurz und bündig14

Lichthupe, Fern- und
Abblendlicht:
Lichthupe = Ziehen Sie den
Hebel zum
Lenkrad
Fernlicht = Drücken Sie den
Hebel nach vorn
Abblendlicht = Ziehen Sie den
Hebel zum
Lenkrad zurück
▶ Fernlicht, Lichthupe - siehe Seite 95.

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ISO ISO S14527Blinker:
Hebel in Ruhestellung
Nach oben = Rechts blinken
Nach unten = Links blinken
▶ Blinker - siehe Seite 95.

Aus = Drücken Sie △ erneut
▶ Warnblinker - siehe Seite 97.

Hupe betätigen ▶: Drücken Sie auf eine Seite des Lenkrads
Die Hupe ertönt unabhängig von der Zündschlüsselstellung.
▶ Airbag-Systeme - siehe Seite 52, Lenkradfernbedienung - siehe Seite 101.

Scheibenwischer: Bewegen Sie den Hebel nach oben
$$ \begin{array}{l} \bigcirc = \texttt {A u s} \ - - = \text { Einstellbares } \quad \text { Wischintervall } \ - = \text { Langsam } \ = = \text { Schnell } \ \end{array} $$
Drücken Sie den Hebel aus Position O nach unten: Tippwischen.
▶ Scheibenwischer - siehe Seite 92, einstellbares Wischintervall - siehe Seite 92, weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 206.

Automatisches Wischen mit Regensensor *: Stellen Sie den Hebel in die Position automatisches Wischen mit Regensensor --
Der Regensensor erkennt die Wassermenge auf der Windschutzscheibe und regelt automatisch die Scheibenwischer.
▶ Scheibenwischer - siehe Seite 92, weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 207.

Scheibenwaschanlage und
Scheinwerferwaschanlage *
betätigen:
Ziehen Sie den Hebel zum
Lenkrad
▶ Windschutzscheiben- und Scheinwerferwaschanlage - siehe Seite 93, weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 207.

Heckscheibenwischer und -waschanlage: Scheibenwischer
an = Hebel nach vorn drücken
Scheibenwischer aus = Ziehen Sie den Hebel zum Lenkrad zurück
Waschen = Taste
drücken und halten
▶ Heckscheibenwischer und -waschanlage - siehe Seite 93, weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 206, 207.

Heizbare Heckscheibe, heizbare Außenspiegel *:
Drücken Sie 🐎 = E i n
Drücken Sie 🐎 erneut = Aus
▶ Klimaanlage - siehe Seite 109, heizbare Heckscheibe, heizbare Außenspiegel - siehe Seite 105.

Trocknen beschlagener oder vereister Scheiben: Stellen Sie die Luftverteilung auf Position 📂, stellen Sie den Drehregler der Temperatur auf rot und das Gebläse auf Position 4, schalten Sie die heizbare Heckscheibe 📋 ein
Schließen Sie die mittleren Belüftungs- düsen, öffnen Sie die seitlichen Belüftungs- düsen und richten Sie diese auf die Seitens- scheiben.
▶ Heizung, Belüftung und Klimaanlage - siehe Seiten 106, 109.

Einstellen des Automatik-Modus der Elektronischen Klimatisierungsautomatik : Drücken Sie die Taste AUTO, stellen Sie die Temperatur mit dem Drehregler ein
Alle Belüftungsdüsen öffnen.
▶ Elektronische Klimatisierungsautomatik (ECC) - siehe Seite 111.

1 bis 5 = 1. bis 5. Gang
R = Rückwärtsgang
Legen Sie den Rückwärtsgang nur bei stehendem Fahrzeug ein.
Kurz und bündig18

Automatikgetriebe \*:
P = Parkstellung
R = R ü c k w ä r t
N = Neutralstellung (Leerlauf)
D = Automatische Gangwahl
Anlassen ist nur in P oder N möglich. Zum Verlassen von P oder N, schalten Sie die Zündung ein, treten Sie die Fußbremse und drücken Sie die Taste am Wählhebel.
P oder R einlegen: Drücken Sie die Taste am Wählhebel.
P: Nur bei stehendem Fahrzeug, ziehen Sie zuerst die Handbremse an
R: Nur bei stehendem Fahrzeug.
▶ Automatikgetriebe - siehe Seite 115.

+ = In höheren Gang schalten
s g Inaniedriggren Gang schalten
▶ Weitere Hinweise - siehe Seite 116.
Prüfen Sie vor dem Abfahren:
■ Reifendruck und Reifenzustand.
■ Motorölstand und Flüssigkeitsstände im Motorraum (siehe Seite 199).
■ Alle Scheiben, Spiegel sowie Außenbeleuchtung und amtliches Kennzeichen müssen funktionsfähig bzw. frei von Schmutz, Schnee und Eis sein.
■ Transportgegenstände sicher verstauen, damit sie bei einer plötzlichen Bremsung nicht nach vorn geschleudert werden.
■ Richtige Einstellung von Sitzen, Sicherheitsgurten und Spiegeln.
■ Alle Anzeigen und Kontrollleuchten.
■ Funktion der Bremsen.

Schaltgetriebe im Leerlauf, treten Sie Kupplung und Fußbremse,
Automatikgetriebe in P oder N, geben Sie kein Gas
Otto-Motoren:
Drehen Sie den Schlüssel auf START und lassen Sie ihn los
Diesel-Motoren:
Drehen Sie den Schlüssel auf ON, wenn Vorglüh-Kontrollleuchte 00 erlischt ^1) , drehen Sie den Schlüssel auf START und lassen Sie ihn los
Der Schlüssel kehrt beim Loslassen automatisch auf ON zurück.
Anlassversuche dürfen nicht mehr als 15 Sekunden dauern. Wenn der Motor nicht anspringt, warten Sie 10 Sekunden vor einem erneuten Anlassversuch.
Die zunächst erhöhte Motordrehzahl geht mit steigender Kühlmitteltemperatur automatisch auf die normale Leerlaufdrehzahl zurück.
Fahren Sie mit mäßiger Geschwindigkeit, vor allem bei Kälte, bis der Motor seine normale Betriebstemperatur erreicht hat.
▶ Elektronische Wegfahrsperre - siehe Seite 22,
Diesel-Kraftstoffsystem - siehe Seite 171, weitere Hinweise - siehe Seiten 127, 129, 131.

Heben Sie den Hebel leicht an, drücken Sie den
Verriegelungsknopf, senken Sie den Hebel ganz ab
Um die Betätigungskräfte zu verringern gleichzeitig Fußbremse betätigen.
Fahren Sie nicht mit angezogener Handbremse, um Schäden an den Hinterbremsen zu vermeiden. Ziehen Sie die Handbremse nicht während der Fahrt oder als Ersatz für die Fußbremse an.
Fahren Sie vorsichtig, wirtschaftlich und umweltbewusst. Vermeiden Sie beim Fahren alles, was Sie ablenken könnte.
▶ Handbremse - siehe Seite 147.




S 13599
Abstellen des Fahrzeuges: Ziehen Sie die Handbremse fest an, schließen Sie die Fenster, schalten Sie den Motor aus, ziehen Sie den Schlüssel ab, legen Sie die Lenkradsperre ein, verriegeln Sie das Fahrzeug
▶ Weitere Hinweise - siehe Seiten 22, 128, Funkfernbedienung - siehe Seite 23, Zentralverriegelung - siehe Seite 25, Diebstahlwarnanlage - siehe Seite 27.
Hinweise zum Abstellen:
■ Ziehen Sie die Handbremse immer fest an. Legen Sie den ersten Gang bei Steigung oder den Rückwärtsgang bei Gefälle ein. Ziehen Sie in Gefällen oder an Steigungen die Handbremse so fest wie möglich an.
■ Drücken Sie den Schlüssel vor dem Abziehen in das Zündschloss (Fahrzeuge mit Automatikgetriebe *: Treten Sie vor dem Abziehen des Schlüssels die Fußbremse und schalten Sie in P). Drehen Sie das Lenkrad, bis die Sperre spürbar einrastet (Diebstahlschutz).
■ Außenbeleuchtung ausschalten, sonst löst die Scheinwerfer-Einschaltkontrolle einen Warnton aus, wenn die Fahrertür geöffnet wird.
■ Kühlgebläse können auch nach Ausschalten des Motors laufen.
■ Stellen Sie das Fahrzeug nicht auf leicht entflammbarem Untergrund ab, da die heißen Temperaturen des Abgassystems den Untergrund in Brand setzen könnten.
Das waren kurz und bündig die wichtigsten Informationen für Ihre erste Fahrt mit Ihrem Antara.
Ihr Fahrzeug hat noch mehr Instrumente und Bedienungselemente, vielleicht auch verschiedene Sonderausstattungen.
In den weiteren Kapiteln der Betriebsanleitung finden Sie wichtige Informationen über Bedienung, Sicherheit und Wartung sowie ein komplettes Stichwortverzeichnis.
Schlüssel, Türen, Fensterscheiben
Ersatzschlüssel 21
Car Pass.... 21
Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart *...... 21
Elektronische Wegfahrsperre...... 22
Funkfernbedienung 23
Zentralverriegelung.... 25
Hecktür 26
Mechanische Diebstahlsicherung *.. 27
Diebstahlwarnanlage *...... 27
Kindersicherung.... 30
Außenspiegel 30
Innenspiegel.... 31
Elektronische Fensterbetätigung...... 32
Sonnenblenden.... 34
Schiebe-/Aufstelldach *...... 34
Ersatzschlüssel
Der Schlüssel ist Bestandteil der elektronischen Wegfahrspere. Bei Verlust können Sie Ersatzschlüssel bei Ihrem Opel Partner unter Angabe der Schlüsselnummer und der Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) bestellen.
Sobald ein neuer Sender codiert ist, kann Ihr Fahrzeug nicht mehr mit dem verlorenen Sender entriegelt werden.
Die Bestellung von Schlüsseln bei einem Opel Partner gewährleistet einen problemfreien Betrieb der elektronischen Wegfahrsperre.
Bewahren Sie den Zweitschlüssel an einem sicheren Ort auf.
Schlösser - siehe Seite 195.
Car Pass
Der Car Pass enthält sicherheitsrelevante Fahrzeugdaten und sollte an einem sicheren Ort außerhalb des Fahrzeuges aufbewahrt werden.
Halten Sie bei Inanspruchnahme eines Opel Partners Ihren Car Pass bereit.

Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart \*
Drücken Sie zum Ausklappen die Taste. Drücken Sie zum Einklappen die Taste, der Schlüsselbart rastet hörbar ein.

Elektronische Wegfahrsperre
Das System prüft, ob das Fahrzeug mit dem eingesteckten Schlüssel gestartet werden kann. Wenn der Schlüssel als „autorisiert“ erkannt wird, kann das Fahrzeug gestartet werden. Die Prüfung erfolgt über einem im Schlüssel integrierten Transponder.
Die elektronische Wegfahrsperre wird automatisch aktiviert, wenn der Schlüssel in die Stellung LOCK gedreht und aus dem Zündschloss abgezogen wird.

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S 13499Kontrollleuchte für Wegfahrsperre
Beim Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte kurz auf und erlischt anschließend.
Wenn die Kontrollleuchte nach dem Einschalten der Zündung erleuchtet bleibt, liegt ein Fehler im Wegfahrsperrensystem vor.
■ Drehen Sie den Schlüssel in Stellung LOCK und ziehen Sie ihn ab,
■ ca. 2 Sekunden warten,
■ Anlassen wiederholen.
Sollte die Kontrollleuchte nicht erlöschen, versuchen Sie das Fahrzeug mit dem Ersatzschlüssel zu starten und nehmen Sie die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch.
Hinweis
Die Wegfahrspere verriegelt nicht die Türen. Verriegeln Sie das Fahrzeug deshalb nach Verlassen immer und schalten Sie die Diebstahlwarnanlage * ein, siehe Seiten 25, 27.

Die Fernbedienung wird für folgende Funktionen benutzt:
■ Zentralverriegelung
■ Mechanische Diebstahlsicherung ✱
■ Diebstahlwarnanlage *
Die Fernbedienung hat eine Reichweite von ca. 6 Metern. Die Reichweite kann durch Umgebungsbedingungen oder Abschattung und Reflexion der Funkwellen geringer sein.
Richten Sie die Fernbedienung bei der Betätigung auf das Fahrzeug.
Behandeln Sie die Fernbedienung sorgfältig; sie muss vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden und darf nicht unnötig betätigt werden.
Legen Sie keine schweren Gegenstände auf die Fernbedienung und lassen Sie sie nicht fallen.
Funktionskontrolle durch Aufleuchten der Warnblinker.
Zentralverriegelung siehe Seite 25.
Mechanische Diebstahlsicherung * siehe Seite 27.
Diebstahlwarnanlage * siehe Seite 27.
Fehler
Ist eine Betätigung der Zentralverriegelung mit der Fernbedienung nicht möglich, können folgende Ursachen vorliegen:
■ Reichweite der Fernbedienung überschritten.
■ Batteriespannung der Fernbedienung ist zu gering. Batterie der Fernbedienung wechseln.
■ Die Fernbedienung wurde wiederholt außerhalb des Empfangsbereichs des Fahrzeugs betätigt (d. h. in zu großer Entfernung vom Fahrzeug). Die Fernbedienung muss neu programmiert werden. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Das System wurde durch häufige Betätigung in kurzen Abständen überlastet. Die Stromversorgung wird für kurze Zeit unterbrochen.
■ Interferenzen durch leistungsstärkere Funkwellen von anderen Quellen.
Ver- oder Entriegeln Sie die Türen manuell mit dem Schlüssel oder mit dem Zentralverriegelungsschalter - siehe Seite 25.
Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.

Batterie der Fernbedienung wechseln Batteriewechsel gemäß Serviceheft oder bei verringerter Reichweite.
Schlüssel mit klappbarem Schlüsselbart: Öffnen Sie die Abdeckung von Hand.
Entfernen Sie die verbrauchte Batterie und achten Sie darauf, dass die Platine nicht mit anderen Teilen in Berührung kommt.
Setzen Sie die neue Batterie korrekt mit dem Pluspol (+) nach oben ein.
Schließen Sie die Abdeckung so, dass sie hörbar am Schlüssel einrastet.
Schlüssel mit festem Schlüsselbart: stecken Sie einen kleinen Schraubendreher in die Kerbe der Abdeckung und hebeln Sie diese auf.
Entfernen Sie die verbrauchte Batterie und achten Sie darauf, dass die Platine nicht mit anderen Teilen in Berührung kommt.
Setzen Sie die neue Batterie korrekt mit dem Pluspol (+) nach unten ein.
Schließen Sie die Abdeckung so, dass sie hörbar am Schlüssel einrastet.
⚠ Warning
Verbrauchte Lithium-Batterien können die Umwelt belasten. Stellen Sie daher sicher, dass die alten Batterien gemäß den Umweltschutzbestimmungen entsorgt werden. Entsorgen Sie die Batterien nicht mit dem Hausmüll.

Für Vordertüren, Hintertüren, Hecktür und Tankklappe.
Verriegeln:
Drücken Sie die Taste = auf der Fernbedienung - oder -
drücken Sie bei geschlossenen Türen den Zentralverriegelungsschalter in der Fahrertür.
Die Zentralverriegelung kann bei geöffneten Fenstern aktiviert werden.
Achten Sie stets darauf, dass Türen, Motorhaube, Hecktür, Schiebedach * und Fenster richtig geschlossen sind und dass sich keine Fahrgäste im Fahrzeug befinden, bevor Sie es mit der Fernbedienung verriegeln.
Entriegeln:
Drücken Sie die Taste ≥ auf der Fernbedienung - oder -
drücken Sie den Zentralverriegelungsschalter 📄 in der Fahrertür.
Wenn keine Tür innerhalb ca. 30 Sekunden nach der Entriegelung des Fahrzeugs mit der Fernbedienung geöffnet wird, dann wird das Fahrzeug wieder automatisch verriegelt und die Diebstahlwarnanlage * reaktiviert.
Beim Drücken der Taste ≥ wird die Instrumentafel für ca. 30 Sekunden erleuchtet, bis der Zündschlüssel in die Stellung ACC gedreht wird.
⚠️Warnung
Aus Sicherheitsgründen kann das Fahrzeug nicht mit der Fernbedienung ver- oder entriegelt werden (und die Diebstahlwarnanlage * wird nicht aktiviert), wenn sich der Schlüssel im Zündschloss befindet.

Zentralverriegelungsschalter
Verwenden Sie den Zentralverriegelungsschalter zum Ver- und Entriegeln der Türen, der Hecktür und der Tankklappe vom Fahrzeuginnern her.
Drücken Sie auf den rechten Teil des Schalters zum Verriegeln oder auf den linken Teil des Schalters zum Entriegeln.

Entriegeln und öffnen:
Drücken Sie die Taste ≥ auf der Fernbedienung
- oder -
drücken Sie den Zentralverriegelungsschalter 📄 in der Fahrertür.
Die Hecktür wird zusammen mit den Türen entriegelt und kann durch Betätigen der Taste oberhalb des amtlichen Kennzeichens und Anheben der Hecktür geöffnet werden.
Wenn die Hecktür beim Einschalten der Zündung geöffnet ist, leuchtet die Kontrollleuchte für offene Hecktür in der Instrumentenafel auf.
⚠ Warning
Achten Sie beim Öffnen der Hecktür darauf, dass sie nicht behindert wird und dass genügend Platz vorhanden ist.
Fahren Sie nicht mit offener oder angelehnter Hecktür, z. B. beim Transport sperriger Gegenstände, es könnten gif-tige Abgase in den Fahrzeuginnenraum gelangen.
Wenn das Fahren mit offener Hecktür notwendig ist, stellen Sie das Gebläse auf die höchste Geschwindigkeit, öffnen Sie alle Belüftungsdüsen, schließen Sie die Fenster und achten Sie darauf, dass der Umluftbetrieb ausgeschaltet ist, damit frische Außenluft einströmen kann.

Schließen und verriegeln
Auf der Innenseite der Hecktür befindet sich ein Griff zum Schließen des Gepäckraums.
Drücken Sie die Hecktür zum Schließen bis zum Einrasten herunter. Prüfen Sie vor Fahrtbeginn, dass die Hecktür richtig geschlossen ist.
Hecktür verriegeln, zusammen mit den Türen:
Drücken Sie die Taste = auf der Fernbedienung
- oder -
drücken Sie den Zentralverriegelungsschalter 📄 in der Fahrertür.
Beim Einschalten der Zündung erlischt die Kontrollleuchte für offene Hecktür ← in der Instrumententafel.

Mechanische Diebstahlsicherung \*
⚠ Warning
Benutzen Sie das System nicht, wenn sich Personen im Fahrzeug befinden! Entsichern von innen ist nicht möglich.
Verriegeln:
Alle Türen und die Hecktür müssen geschlossen sein; drücken Sie die Taste = auf der Fernbedienung erneut innerhalb von 3 Sekunden nach dem Verriegeln - oder -
drehen Sie den Schlüssel im Schloss der Fahrertür erneut innerhalb von 3 Sekunden zur Fahrzeugrückseite, drehen Sie ihn dann in die Senkrechte zurück und ziehen Sie ihn ab.
Riegel aller Türen werden gegen Öffnen gesichert.

Drücken Sie die Taste ≥ der Fernbedienung
- oder -
drehen Sie den Schlüssel im Schloss der Fahrertür nach vorn, drehen Sie ihn dann in die Senkrechte zurück und ziehen Sie ihn ab.
⚠ Warning
Entriegeln ist durch keine andere Maßnahme möglich, bewahren Sie deshalb den Zweitschlüssel an einem sicheren Ort auf.

Diebstahlwarnanlage \*
Überwacht:
■ Vorder- und Hintertüren
■ Hecktür, Motorhaube
■ Zünd- und Anlassschalter
■ Fahrzeuginnenraum *
■ Neigung des Fahrzeuges, z. B. beim Anheben ✱
■ Stromversorgung für Alarmsirene ✱
⚠ Warning
Benutzen Sie das System nicht, wenn sich Personen im Fahrzeug befinden! Die Türen können bei aktivierter Diebstahlwarnanlage nicht von innen entriegelt werden.
Die Diebstahlwarnanlage wird mit der Fernbedienung ein- und ausgeschaltet.
Einschalten
Achten Sie stets darauf, dass Türen, Motorhaube, Hecktür, Schiebedach * und Fenster richtig geschlossen sind und dass sich keine Fahrgäste im Fahrzeug befinden, bevor Sie die Diebstahlwarnanlage aktivieren.
Drücken Sie die Taste = auf der Fernbedienung
- oder -
verriegeln Sie die Fahrertür, indem Sie den Schlüssel im Türschloss zur Fahrzeugrückseite drehen, drehen Sie ihn dann in die Senkrechte zurück und ziehen Sie ihn ab;
■ Die Blinker blinken einmal auf.
■ Alle Türen sind verriegelt.
■ Die Diebstahlwarnanlage wird nach ca. 30 Sekunden aktiviert.

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4.2 4.1 S 13730Prüfen Sie, dass die Kontrollleuchte nach dem Leuchten für ca. 30 Sekunden langsam zu blinken beginnt, um die erfolgreiche Aktivierung der Diebstahlwarnanlage anzuzeigen.
Durch erneutes Drücken der Taste = wird die Diebstahlwarnanlage automatisch unter Umgehung der Wartezeit von 30 Sekunden aktiviert.
Wenn der Warnblinker bei der Aktivierung nicht blinkt oder die Kontrollleuchte schnell blinkt, kann dies bedeuten, dass eine Tür, die Hecktür oder die Motorhaube nicht richtig geschlossen ist.

Einschalten ohne Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung * Einschalten z. B. wenn Tiere im Fahrzeug bleiben sollen.
- Gepäckraum und Motorhaube schließen.
- Drücken Sie die Taste ✉ in der Dachkonsole. Die Kontrollleuchte ✉ leuchtet in der Instrumententafel gelb auf.
- Türen schließen.
- Schalten Sie die Diebstahlwarnanlage ein. Die Kontrollleuchte der Diebstahlwarnanlage leuchtet auf. Nach einer Verzögerung von 30 Sekunden ist die Diebstahlwarnanlage ohne Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung aktiviert.
Die Kontrollleuchte ✉ bleibt in der Instrumententafel erleuchtet, bis das System ausgeschaltet wird oder durch erneutes Drücken der Taste ✉.

Diebstahlwarnanlage \*
Die Kontrollleuchte leuchtet auf, um anzuzeigen, dass das System betriebsbereit ist, wenn alle Türen mit der Fernbedienung oder mit dem Schlüssel verriegelt sind. Wenn die Türen mit dem Schlüssel oder der Fernbedienung entriegelt werden, erlischt die Kontrollleuchte.
Ausschalten
Drücken Sie die Taste ≥ auf der Fernbedienung
- oder -
entriegeln Sie die Fahrertür, indem Sie den Schlüssel im Türschloss zur Fahrzeugvorderseite drehen, drehen Sie ihn dann in die Senkrechte zurück und ziehen Sie ihn ab:
■ Die Warnblinker blinken zweimal.
■ Alle Türen sind entriegelt.
■ Die Diebstahlwarnanlage ist deaktiviert.
Wenn die Fahrertür nicht geöffnet oder der Motor nicht innerhalb von 30 Sekunden nach der Deaktivierung gestartet wird, dann werden alle Türen wieder automatisch verriegelt und das System reaktiviert.
Wurde der Alarm ausgelöst, blinken die Warnblinker beim Ausschalten der Diebstahlwarnanlage nicht.
Hinweis
Das Ausschalten ist auf andere Weise nicht möglich. Bewahren Sie deshalb einen Zweitschlüssel an einem sicheren Ort auf.
Veränderungen im Innenraum, z. B. das Anbringen von Sitzbezügen, können die Funktion der Innenraumüberwachung * beeinträchtigen.
Alarm
Während die Diebstahlwarnanlage eingeschaltet ist, kann Alarm ausgelöst werden:
■ akustisch (Hupe) und
■ optisch (Außenbeleuchtung).
Anzahl und Dauer der Alarme sind gesetzlich festgelegt.
Der Alarm wird durch Drücken der Taste ≥ oder = auf der Fernbedienung oder durch Entriegeln der Fahrertür mit dem korrekten Schlüssel angehalten. Gleichzeitig wird die Diebstahlwarnanlage deaktiviert.

Benutzen Sie die Kindersicherung immer, wenn sich Kinder auf den hinteren Sitzen befinden. Nichtbeachtung kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.
Öffnen Sie zum Einlegen der Sperre die Tür, stecken Sie den Schlüssel in die Kindersicherung ein und drehen Sie ihn von der senkrechten in die woagerechte Position. Die Tür kann nun nicht mehr von innen geöffnet werden.
Zum Entriegeln der Tür bei eingelegter Kindersicherung, ziehen Sie den Riegel nach oben und öffnen Sie die Tür von außen. Ziehen Sie bei eingelegter Kindersicherung nicht am Türinnengriff.

Elektrisch einstellbare Außenspiegel
Mit dem Vier-Wege-Schalter in der Fahrertür einstellen: Stellen Sie den Auswahlschalter auf L oder R: Der Vier-Wege-Schalter stellt den entsprechenden Spiegel ein.
Das Spiegelglas schwenkt in die gleiche Richtung wie der Vier-Wege-Schalter.
Heizbare Außenspiegel * - siehe Seite 105.

Klappbare Außenspiegel
Manuell: Die Außenspiegel lassen sich durch leichten Druck auf die Außenseite des Spiegelgehäuses beiklappen.
Elektrisch*: In Zündschlossstellung ACC oder ON, drücken Sie die Taste ☐, und beide Spiegel werden angeklappt.
Drücken Sie die Taste ☐ erneut; beide Spiegel klappen in Fahrposition.
Wenn ein angeklappter elektrischer Spiegel manuell ausgeklappt wurde, dann klappt beim Drücken der Taste ☐ nur der andere Spiegel aus. Nochmaliges Drücken der Taste ☐ klappt beide Spiegel wieder an.
Klappen Sie die Spiegel vor dem Fahren in Fahrposition.

Zur Sicherheit für Fußgänger klappen die Außenspiegel bei einem unfallartigen Anstoßen aus ihrer Ausgangslage.
Da die Außenspiegel konvex geformt sind, erscheinen Gegenstände weiter entfernt. Benutzen Sie den Innenspiegel, um Größe und Abstand von Gegenständen einzuschätzen.
Kratzen Sie kein Eis von den Außenspiegeln und wenden Sie keine Gewalt an, wenn sie eingefroren sind. Verwenden Sie einen Entfroster.

Automatisch abblendende Außenspiegel \*
Blendung wird automatisch reduziert.
Die Außenspiegel verdunkeln sich automatisch zur Verringerung der Blendung in Verbindung mit dem automatisch abblendenden Innenspiegel * - siehe Seite 32, Abb. S13260.

Innenspiegel einstellen, Spiegelgehäuse schwenken.
Hebel an der Unterseite des Spiegelgehäuses schwenken: Blendung bei Nacht wird reduziert.
Seien Sie vorsichtig beim Fahren, wenn der Innenspiegel auf Nachtsicht eingestellt ist. Die Sicht nach hinten kann in dieser Stellung leicht verzerrt sein.

Automatisch abblendender Innenspiegel \*
Blendung wird automatisch reduziert.
Bei ausgeschalteter Zündung blendet der Spiegel nicht ab.
Drücken Sie zum Einschalten der Funktion auf die Taste am Spiegelgehäuse. Die Taste wird erleuchtet. Drücken Sie zum Ausschalten erneut auf die Taste.
Im Spiegelgehäuse befinden sich zwei Helligkeitssensoren. Verdecken Sie die Sensoren nicht und hängen Sie nichts an den Spiegel, um Beeinträchtigung oder Verlust der Funktion zu vermeiden.
Elektronische Fensterbetätigung
⚠ Warning
Vorsicht bei Benutzung der elektronischen Fensterbetätigung. Es besteht Verletzungsgefahr, besonders für Kinder, und die Möglichkeit, dass Gegenstände eingeklemmt werden. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.
Wenn sich Kinder auf den Rücksitzen befinden, drücken Sie den Schalter in der Fahrertür, um die hinteren Fensterbetätigungen zu sperren. Die hinteren Scheiben können dann nur noch mit den Schaltern in der Fahrertür betätigt werden.
Fenster nur unter Beobachtung des Schließbereiches schließen. Sicherstellen, dass nichts eingeklemmt werden kann.
Vor Verlassen des Fahrzeugs Zünd- schlüssel abziehen, um unbefugte Betät- gung zu verhindern.

In Zündschlüsselstellung ACC oder ON betriebsbereit. Bei Zündschlüssel in Stellung LOCK oder abgezogen können die Fenster noch 10 Minuten lang betätigt werden oder bis die Fahrertür geöffnet wird.
Das Fahrerfenster wird mit dem Schalter in der Fahrertür betätigt. Für schrittweise Betätigung drücken oder ziehen Sie den Schalter. Für automatisches Öffnen oder Schließen drücken oder ziehen Sie den Schalter länger. Drücken oder ziehen Sie den Schalter erneut, um die Bewegung zu unterbrechen.
Schutzfunktion
Trifft die Scheibe der Fahrertür während der automatischen Schließbewegung oberhalb der Fenstermitte auf einen Widerstand, hält sie sofort an und wird wieder geöffnet.
Bei Schwergängigkeit, z. B. durch Frost, Schalter des betreffenden Fensters mehrfach ziehen, bis Scheibe schrittweise geschlossen ist.

Die Fenster werden durch einen Schalter in jeder Tür oder den entsprechenden Schalter in der Fahrertür betätigt.
Zum Öffnen des Fensters drücken Sie auf den Schalter, zum Schließen ziehen Sie den Schalter hoch. Bei Loslassen des Schalters hält das Fenster an.
Die hinteren Fenster lassen sich nicht ganz öffnen.

Kindersicherung für hintere Fenster
Drücken Sie den Schalter 📋 in der Fahr-ertür, um die hinteren Fensterbetätigungen zu sperren.
Bei eingelegter Sperre können die hinteren Fenster nur mit den Schaltern in der Fahr- ertür betätigt werden.

Die Sonnenblenden lassen sich zum Schutz vor Blendung nach oben und unten klappen und zur Seite schwenken.
Die Sonnenblenden verfügen über Make-up-Spiegel und einen Tickethalter * auf der Rückseite.
Beim Öffnen der Abdeckungen der Make-up-Spiegel wird die Sonnenblenden-leuchte * eingeschaltet.

Schiebe-/Aufstelldach \*
Betätigung mit Schalter in der Dachkonsole bei Zündschlüsselstellung ACC oder ON.
Wenn sich der Zündschlüssel in Stellung LOCK befindet oder abgezogen ist, kann das Schiebe-/Aufstelldach für bis zu 10 Minuten, oder bis eine Tür geöffnet wird, betätigt werden.
Für schrittweise Betätigung drücken Sie kurz den Schalter. Für automatisches Öffnen oder Schließen drücken und halten Sie den Schalter.
Öffnen
Drücken Sie den Schalter nach hinten; es öffnet automatisch, wenn der Schalter nicht erneut in eine andere Richtung gedrückt oder losgelassen wird.
Schließen
Drücken und halten Sie den Schalter nach vorn. Lassen Sie den Schalter los, wenn das Schiebedach die gewünschte Stellung erreicht.
Aufstellen
Drücken und halten Sie den Schalter nach oben. Lassen Sie den Schalter los, wenn das Schiebedach die gewünschte Stellung erreicht.
Um das Schiebedach wieder in seine Ausgangsstellung zu bringen, drücken und halten Sie den Schalter nach unten. Lassen Sie den Schalter los, wenn das Schiebedach die gewünschte Stellung erreicht.
Hinweis
■ Wenn das Schiebedach nass ist, stellen Sie es auf, damit das Wasser ablaufen kann, bevor Sie das Schiebedach öffnen.
■ Bei Lasten auf dem Dach prüfen Sie zur Vermeidung von Beschädigungen die Freigängigkeit des Schiebedachs.
⚠️Warnung
Vorsicht bei Betätigung des Schiebedachs. Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände oder Körperteile in die Öffnung des Schiebedachs gelangen.
Halten Sie das Schiebedach frei von Schmutz. Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf dem Schiebedach ab.
Achten Sie darauf, dass das Schiebedach ganz geschlossen ist, wenn Sie das Fahrzeug unbeaufsichtigt lassen.
Sitze, Innenraum
Vordere Sitze...... 36
Rücksitze 41
Sicherheitsgurte 42
Kindersicherheitssysteme *...... 47
Airbag-Systeme 52
Staufächer.... 59
Getränkehalter.... 67
Ascher * 67
Warndreieck ⚠ *, Verbandskasten ⊕ *.... 68
Steckdosen 68
Haltegriffe 69

Sitze niemals während der Fahrt einstellen. Sie könnten sich unkontrolliert bewegen.
Sitz in Längsrichtung einstellen
Ziehen Sie zum Einstellen am Griff des Vordersitzes, verschieben Sie den Sitz und lassen Sie den Griff los.

Lehnen der vorderen Sitze einstellen
Heben Sie zum Einstellen den Entriegelungshebel an, passen Sie die Rückenlehne der Sitzposition an und lassen Sie den Hebel wieder los.
Beim Einstellen nicht an der Rückenlehne anlehnen.

Lendenwirbelstütze \* einstellen
Drehen Sie zum Einstellen am Handrad und entlasten Sie dabei die Rückenlehne.
Lendenwirbelstütze dem persönlichen Empfinden anpassen.

Sitzhöhe ✱ einstellen
Verwenden Sie zum Einstellen den Hebel an der Sitzseite.
Pumpbewegung des Hebels
Nach oben: Hebt den Sitz an
Nach unten: Senkt den Sitz ab
Elektrisch einstellbare Vordersitze \*
⚠️Warnung
Vorsicht bei der elektrischen Einstellung der Sitze! Es besteht Verletzungsgefahr, besonders für Kinder, und die Möglichkeit, dass Gegenstände eingeklemmt werden.
Beobachten Sie die Sitze beim Einstellen genau.
Fahrzeuginsassen müssen entsprechend informiert werden.
Sitze, Innenraum38

Die Sitzposition kann mit den Schaltern an der Sitzaußenseite eingestellt werden.
Längsposition einstellen:
Bewegen Sie den vorderen Schalter nach vorn/hinten.
Höhe einstellen:
Zur Höheneinstellung des vorderen Teils des Sitzes, drücken Sie den vorderen Teil des Schalters nach oben/unten.
Zur Höheneinstellung des hinteren Teils des Sitzes, drücken Sie den hinteren Teil des Schalters nach oben/unten.
Zur Höheneinstellung des gesamten Sitzes, drücken Sie den vorderen und hinteren Teil des Schalters nach oben/unten.

Rückenlehne einstellen:
Bewegen Sie den oberen Teil des hinteren Schalters nach vorn/hinten.
Betätigen Sie den Schalter, bis die gewünschte Sitzposition erreicht ist. Sitzposition - siehe Seite 38.
Stellen Sie nach dem Einstellen des Sitzes die Höhe des Sicherheitsgurtes ein - siehe Seite 47.
Die Rückenlehnen dürfen nicht zu weit nach hinten geneigt sein (empfohlener maximaler Neigungswinkel ca. 25°).
Sitzposition
Fahrersitz so einstellen, dass das Lenkrad in aufrechter Sitzposition mit leicht angewinkelten Armen im Bereich der oberen Lenkradspeichen gehalten wird.
Schieben Sie den Beifahrersitz ganz nach hinten.
Die Rückenlehnen dürfen nicht zu weit nach hinten geneigt sein (empfohlener maximaler Neigungswinkel ca. 25°).
⚠ Warning
Nichtbeachtung kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.

Zum Einstellen der Höhe der Kopfstütze, drücken Sie die Entriegelungstaste, stellen Sie die Höhe wie gewünscht ein und lassen Sie die Taste los
Ziehen Sie die Kopfstütze zum Anheben nach oben. Schieben Sie die Kopfstütze zum Absenken mit gedrückter Entriegelungstaste nach unten.
Aktive Kopfstützen \*
Bei einem Heckaufprall klappen die aktiven Kopfstützen automatisch nach vorn. Der Kopf wird dadurch von der Kopfstütze besser abgestützt und die Gefahr von Überdehnungen im Halswirbelbereich vermindert.
Bringen Sie keine Gegenstände oder Bauteile, die nicht für Ihr Fahrzeug freigegeben sind, an den Kopfstützen an. Sie beeinträchtigen die Schutzwirkung der Kopfstützen und könnten beim starken Bremsen oder einem Unfall unkontrolliert durch das Fahrzeug geschleudert werden.

Für maximalen Schutz muss sich die Mitte der Kopfstütze auf Augenhöhe befinden. Wenn dies nicht möglich ist, stellen Sie die Kopfstütze für extrem große Personen in die höchste und für extrem kleine Personen in die niedrigste Position.
⚠️Warnung
Nichtbeachtung kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind vor Fahrtbeginn entsprechend zu informieren.
Sitze, Innenraum40

Vordersitz-Armlehne \*
Die Armlehne kann nach vorn geschoben werden. Ziehen und halten Sie den oberen Hebel nach oben und schieben Sie die Armlehne nach vorn.
Schieben Sie die Armlehne zur Rückkehr in ihre hintere Position bis zum Einrasten nach hinten.
Staufach in Vorderarmlehne - siehe Seite 65.

Beifahrersitzlehne klappen \*
Schieben Sie die Kopfstütze des Beifahrersitzes ganz nach unten - siehe Seite 39.
Schieben Sie den Beifahrersitz ganz nach hinten.
Klappen Sie den Sitz nach vorn, indem Sie den Entriegelungshebel der Rückenlehne anheben und die Rückenlehne auf die Sitzfläche umklappen.
Zum Aufrichten des Sitzes heben Sie den Entriegelungshebel der Rückenlehne an und stellen Sie die Rückenlehne in aufrechte Position.
Drücken und ziehen Sie an der Rückenlehne, um ihre Verriegelung zu prüfen, damit sie bei einem Aufprall nicht zu weit nach vorn geschleudert wird.
⚠ Warning
Wenn längere Gegenstände, z. B. Skier, auf der Rückseite der Beifahrersitz-Rückenlehne transportiert werden müssen, achten Sie darauf, dass sie sich nicht im Entfaltungsbereich des Beifahrer-Airbags oder im Bereich zwischen der Rückenlehne und der Fahrzeugkarosserie befinden. Bei einer Kollision könnten solche Gegenstände durch das Fahrzeug geschleudert werden.
Die Ladung darf die Funktion der Handbremse und der Schaltung nicht behindern.
Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.

Heben Sie zum Einstellen der Rückenlehnen den Entriegelungshebel oben auf der Rückenlehne an und stellen Sie die Rückenlehne nach vorn oder hinten in die gewünschte Position.
Lehnen Sie sich bei der Einstellung nicht an die Rückenlehne und führen Sie während der Fahrt keine Einstellung durch.
Prüfen Sie beim Umklappen der hinteren Rückenlehnen, dass die Sicherheitsgurte nicht eingerastet sind.

Hintere Rückenlehnen umklappen
Der Gepäckraum kann durch Umklappen der hinteren Rückenlehnen auf die Sitzfläche vergrößert werden.
Lösen Sie zum separaten Umklappen der hinteren Rückenlehnen alle drei hinteren Sicherheitsgurte und achten Sie darauf, dass die Vordersitze nicht zurückgeschoben sind.
Schieben Sie die Kopfstütze ganz nach unten, heben Sie den Entriegelungshebel der Rückenlehne an und klappen Sie die Rückenlehne nach vorn auf die Sitzfläche.
Lasse Sie keine Fahrgäste auf einer umgeklappten Rückenlehne Platz nehmen und legen Sie dort keine unbefestigten Lasten ab.
⚠️Warnung
Vorsicht beim Umklappen der Rückenlehne - achten Sie auf bewegliche Teile.
Sicherheitsnetz * - siehe Seite 60.
Hintere Rückenlehnen aufrichten
Heben Sie die Rückenlehne an und drücken Sie diese nach hinten in ihre ursprüngliche Position. Sorgen Sie für die einwandfreie Verriegelung, indem Sie die Oberseite der Rückenlehne nach hinten drücken und wieder nach vorn ziehen.
⚠ Warning
Achten Sie darauf, dass die Rückenlehne wieder in ihre richtige Position zurückkehrt - siehe Seite 38.
Stellen Sie die hinteren Rückenlehnen niemals während der Fahrt ein. Sie könnten sich bei gezogenem Entriegelungshebel unkontrolliert bewegen.

Rücksitz-Armlehne \*
Die Armlehne kann nach unten geklappt werden.
Klappen Sie die Armlehne bei Benutzung des mittleren Rücksitzes oder beim Umklappen der Rücksitzlehnen nach oben.
Staufach in Hinterarmlehne - siehe Seite 65.
Sicherheitsgurte
Dreistufiges Sicherheitssystem
Das System besteht aus:
■ Dreipunkt-Sicherheitsgurten.
■ Gurtstraffern mit Gurtkraftbegrenzern an den Vordersitzen.
Airbag-Systemen für Fahrer, Beifahrer und Fahrgäste auf den äußeren Rücksitzen.
Je nach Schwere des Unfalls werden die drei Stufen nacheinander aktiviert:
■ Die Blockier-Automatik der Sicherheitsgurte verhindert ein Herausziehen des Gurtbandes und hält so die Insassen in den Sitzen zurück.
■ Die Gurtschlösser an den Vordersitzen werden nach unten gezogen. Dadurch legen sich die Sicherheitsgurte blitzschnell straff an, und die Insassen nehmen frühzeitig an der Fahrzeugverzögerung teil. Dadurch wird die Körperbelastung verringert.
Das Airbag-System wird bei einem schweren Unfall mit einem Frontalaufprall zusätzlich ausgelöst und bildet ein Schutzpolster für Fahrer und Beifahrer. Bei einem Seitenaufprall schützt das Seiten-Airbag-System * die vorderen Insassen des Fahrzeugs, und das Kopf-Airbag-System schützt sowohl die vorderen als auch die hinteren äußeren Insassen.
⚠ Warning
Das Airbag-System dient als Ergänzung der Dreipunkt-Sicherheitsgurte und der Gurtstraffer. Die Sicherheitsgurte müssen daher immer angelegt werden.
Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.
Lesen Sie die Beschreibung aller Rückhaltesysteme auf den folgenden Seiten unbedingt durch.
Dreipunkt-Sicherheitsgurte
Vorder- und Rücksitze verfügen über Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Aufrollautomatik und Blockiervorrichtungen, die Bewegungsfreiheit beim Fahren mit konstanter Geschwindigkeit bieten, wobei die federgespannten Gurte dennoch immer bündig anliegen.
Bei starker Beschleunigung oder starkem Abbremsen des Fahrzeuges werden die Gurte blitzschnell blockiert.
⚠️Warnung
Legen Sie den Sicherheitsgurt immer an, auch im Stadtverkehr und wenn Sie hinten im Fahrzeug Platz nehmen. Er kann Ihr Leben retten!
Auch Schwangere müssen den Sicherheitsgurt immer anlegen, wobei der Beckengurt tief und bündig an Hüfte und Becken anliegen muss (nicht an Taille oder Unterleib, wo das Auslösen des Gurtstraffers bei einem Aufprall schwere Verletzungen verursachen könnte).
Nicht angeschnallte Personen gefährden bei Unfällen alle Mitfahrer und sich selbst.
Kontrollleuchte 4 für Fahrer-Sicherheitsgurt - siehe Seite 72.
Kontrollleuchte ^42 Beifahrer-Sicherheitsgurt * - siehe Seite 46.
Die Sicherheitsgurte sind für die Verwendung von jeweils einer Person konzipiert. Für Kinder bis zu 12 Jahren oder 150 cm Körpergröße sind sie nur in Verwendung mit einem Kindersicherheitssystem ✱ geeignet.
Für Kinder bis 12 Jahre empfehlen wir das Opel Kindersicherheitssystem * - siehe Seite 47.
Sitze, Innenraum44
Gurtkraftbegrenzer
Gurtkraftbegrenzer an den Vordersitzen reduzieren die Belastung auf den Körper der Insassen durch den Gurtstraffer bei einem schweren Frontalaufprall. Die Gurtkraft wird so kontrolliert, dass die Gefahr von Verletzungen durch den Gurtstraffer verringert wird.
Prüfung der Gurte
Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit alle Teile des Gurtsystems auf Beschädigungen und einwandfreie Funktion.
Lassen Sie beschädigte Teile austauschen. Nach einem Unfall müssen Sicherheitsgurte und ausgelöste Gurtstraffer durch neue ersetzt werden.
Keine Veränderungen an den Gurten, deren Befestigungen, der Aufrollautomatik und den Gurtschlössern vornehmen.
Gurte nicht durch scharfkantige Gegenstände beschädigen oder einklemmen.

Die Sicherheitsgurtsysteme an den Vordersitzen verfügen über Gurtstraffer in den Gurtschlössern und den Gurtaufrollern.
Beim Frontal- oder Seitenaufprall einer bestimmten Schwere werden die Sicherheitsgurte von den Gurtschlössern und den Gurtaufrollern gespannt; Schulter- und Beckengurt werden augenblicklich gespannt, damit sie möglich straff am Körper des Insassen anliegen.
Die Gurtschlösser und Gurtaufroller bleiben nach dem Auslösen (wobei ein Geräusch entsteht und Rauch austreten kann) gespannt.
Die Gurtstraffer werden nicht bei Kollisionen von hinten, leichten Kollisionen von der Seite, Überschlägen oder leichten Frontal-Kollisionen aktiviert.
Ausgelöste Gurtstraffer
Die Gurtstraffer lösen nur einmal aus und müssen nach der Aktivierung durch eine Werkstatt ausgetauscht werden.
⚠ Warning
Die Gurtstraffer sind nur funktionsbereit, solange die Kontrollleuchte ✗ nicht leuchtet.
Wenn die Kontrollleuchte beim Einschalten der Zündung nicht kurz blinkt, erleuchtet bleibt, während der Fahrt aufleuchtet oder blinkt, dann funktionieren die Gurtstraffer oder die Airbag-Systeme möglicherweise nicht richtig.
Lassen Sie beide Systeme von einer Werkstatt untersuchen.
Die Funktion der Sicherheitsgurte bleibt auch bei ausgelösten Gurtstraffern erhalten.

text_image
S 13500Kontrollleuchte für Gurtstraffer
Die Gurtstraffer werden zusammen mit den Airbags elektronisch überwacht, und ihre Funktionsbereitschaft wird durch die rote Kontrollleuchte in der Instrumententafel angezeigt.
Beim Einschalten der Zündung blinkt die Kontrollleuchte mehrmals und erlischt dann. Wenn sie nicht blinkt, erleuchtet bleibt, während der Fahrt aufleuchtet oder blinkt, dann ist ein Fehler bei den Gurtstraffern oder in den Airbag-Systemen vorhanden. Die Systeme werden daher bei einem Unfall möglicherweise nicht ausgelöst (siehe auch Seite 56).
⚠ Warning
Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.
Die im System integrierte Selbstdiagnose sorgt für eine schnelle Behebung der Fehler.
Wichtige Hinweise
Nicht für Ihren Fahrzeugtyp bestimmtes Zubehör und andere Gegenstände dürfen nicht im Auslösebereich der Gurtstraffer befestigt oder abgelegt werden, da dies zu Verletzungen beim Auslösen der Gurtstraffer führen kann.
■ Nehmen Sie keine Änderungen an den Komponenten der Gurtstraffer vor, da dies zu einem ungewollten Auslösen der Gurtstraffer, dem Erlöschen der Betriebserlaubnis des Fahrzeuges oder schweren Verletzungen führen könnte.
⚠ Warning
Unsachmäßiges Hantieren (z. B. Aus- oder Einbau) kann zum Auslösen der Gurtstraffer führen – Verletzungsgefahr.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik der Gurtstraffer und der Airbag-Systeme. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dürfen dort keine magnetischen Gegenstände abgelegt werden.
■ Bei Benutzung der hinteren Sitze darauf achten, dass die Komponenten der vorderen Gurte nicht durch Schuhe oder andere Gegenstände beschädigt werden. Keinen Schmutz in die Aufroll-automatik der Gurte geraten lassen.
■ Die Gurtstraffer lösen nur einmal aus, was durch das permanente Aufleuchten der Kontrollleuchte in der Instrumentafel angezeigt wird. Ausgelöste Gurtstraffer müssen durch eine Werkstatt ausgetauscht werden.
■ Bei der Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Lassen Sie das Fahrzeug von einem Verwertungsbetrieb entsorgen, der Fahrzeugteile wiederverwertet.
Sitze, Innenraum46

Ziehen Sie den Gurt gleichmäßig aus dem Aufroller und führen Sie ihn über die Schulter, wobei er nicht verdreht werden darf.
Rasten Sie die Gurtzunge in das Gurt- schloss ein. Die Rückenlehne darf nicht zu weit nach hinten geneigt sein (empfohlener maximaler Neigungswinkel ca. 25°).
Der Beckengurt darf nicht verdreht sein und muss bündig am Körper anliegen. Spannen Sie den Gurt häufig während der Fahrt, indem Sie am diagonalen Teil des Gurtes ziehen.

Besonders bei Schwangeren muss der Beckengurt möglichst tief über dem Becken verlaufen, um Druck auf den Unterleib zu vermeiden.
Halten Sie die Knie gerade nach vorn gerichtet, so dass die Kniepolster auf der Fahrerseite das Durchrutschen unter dem Sicherheitsgurt bei einer Kollision verhindern helfen können.
Auftragende Kleidung beeinträchtigt den straffen Sitz des Gurtes. Der Gurt darf nicht über harte oder zerbrechliche Gegenstände in den Taschen Ihrer Kleidung (z. B. Kugelschreiber, Schlüssel, Brillen) geführt werden, weil dadurch im Fall einer Kollision Verletzungen hervorgerufen werden können. Keine Gegenstände (z. B. Handtaschen) zwischen Gurt und Körper legen.

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S 13540Kontrollleuchte Beifahrer-
Sicherheitsgurt ^2
Leuchtet beim Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden auf.
Wenn der Beifahrersitz bei laufendem Motor belegt und der Sicherheitsgurt nicht angelegt ist, blinkt die Kontrollleuchte für ca. 90 Sekunden und bleibt dann erleuchtet, bis der Gurt korrekt angelegt ist (die Kontrollleuchte erlischt dann sofort).
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit höher als ca. 22 km/h wird, blinkt die Kontrollleuchte für ca. 90 Sekunden zusammen mit einem Warnton und bleibt dann bis zum Anlegen des Beifahrer-Sicherheitsgurtes erleuchtet.
Kontrollleuchte für Fahrer-
Sicherheitsgurt - siehe Seite 72.

Höheneinstellung Sicherheitsgurt der oberen Umlenkpunkte der vorderen Gurte
■ Stellen Sie die Höhe nicht während der Fahrt ein.
■ Drücken Sie die Entriegelungstasten zusammen und schieben Sie den Einsteller nach oben oder unten in die gewünschte Position.
■ Achten Sie darauf, dass der Höheneinsteller richtig einrastet.
Der Höheneinsteller kann auch ohne Zusammendrücken der Entriegelungstasten nach oben geschoben werden.

Drücken Sie zum Lösen des Gurts die rote Entriegelungstaste am Gurtschloss; der Gurt rollt sich selbsttätig auf.
Führen Sie den Gurt beim Aufrollen, um Verletzungen bei Personen oder Beschädigungen der Oberflächen zu vermeiden.
Achten Sie darauf, dass die Entriegelungstaste leicht zugänglich ist, damit Sie den Gurt im Notfall schnell öffnen können.
Kindersicherheitssysteme \*
Opel Kindersicherheitssysteme sind speziell auf Ihr Fahrzeug abgestimmt und bieten daher eine optimale Sicherheit für Ihr Kind bei einem Aufprall. Die Verwendung eines Opel Kindersicherheitssystems wird daher empfohlen.
Wenn ein anderer Kindersicherheitssitz verwendet wird, beachten Sie die Anweisungen des Herstellers für Einbau und Benutzung.
⚠️Warnung
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.
Wahl des richtigen Systems
Ihr Kind sollte so lange wie möglich mit dem Rücken zur Fahrtrichtung transportiert werden. Die Halswirbel des Kindes sind noch sehr schwach und werden bei einem Unfall in der halb liegenden Position weniger beansprucht als aufrecht sitzend.
Sitze, Innenraum48
Hinweis
■ Kinder unter 12 Jahren oder unter 150 cm Körpergröße nur in einem entsprechendem Kindersicherheitssitz befördern.
■ Fahren Sie nie mit einem Kind auf dem Schoß. Das Kind wird bei einer Kollision so schwer, dass es nicht mehr gehalten werden kann.
■ Verwenden Sie bei der Mitnahme von Kindern ein Kindersicherheitssystem, das auf Gewicht, Alter und Größe des Kindes abgestimmt ist.
■ Stellen Sie sicher, dass das einzubau- ende Kindersicherheitssystem mit dem Fahrzeugtyp kompatibel ist.
■ Beachten Sie stets die mit dem Kindersicherheitssystem mitgelieferte Installations- und Bedienungsanleitung.
■ Kindersicherheitssysteme nicht bekleben und nicht mit anderen Materialien überziehen.
■ Lassen Sie Kinder nur auf der dem Verkehr abgewandten Seite des Fahrzeugs ein- und aussteigen.
■ Nach einem Unfall muss das bean-spruchte Kindersicherheitssystem ausge-tauscht werden.
■ Wenn das Kindersicherheitssystem nicht benutzt wird, befestigen Sie es mit einem Sicherheitsgurt oder entfernen Sie es aus dem Fahrzeug.
■ Die Bezüge des Opel Kindersicherheitssystems sind abwaschbar.
Die folgenden Opel Kindersicherheitssysteme sind für den Einbau in Ihrem Antara freigegeben:
| Gruppe, Gewicht und Altersklasse1) | Opel System | |
| 0 | Von Geburt - 10 kg,0 - 10 Monate | Baby Safe |
| 0+ | Von Geburt - 13 kg,0 - 2 Jahre | |
| I Von 9 - 18 kg,8 Monate - 4 Jahre | Duo ISOFIX | |
| II | Von 15 - 25 kg,3 Jahre - 7 Jahre | Kid |
| III | Von 22 - 36 kg,6 Jahre - 12 Jahre | |
1) Wir empfehlen, die oberen Gewichtsbereiche der jeweiligen Systeme immer voll auszunutzen.
Wenn Kindersicherheitssysteme anderer Hersteller eingebaut werden, darauf achten, dass sie den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen.
Zulässige Möglichkeiten der Kindersitzbefestigung
| Gewichts-bzw. Altersklasse | Auf dem Beifahrersitz Auf äußeren Rücksitzen | Auf mittlerem Rücksitz | |
| 0: | |||
| bis 10 kg | X | U | , |
| bzw. ca. | |||
| 10 Monate | |||
| 0+: | |||
| bis 13 kg | X | U | , |
| bzw. ca. | |||
| 2 Jahre | |||
| I: | |||
| 9 bis 18 kg | X U, +, ++ X | ||
| oder ca. | |||
| 8 Monate bis 4 Jahre | |||
| II: | |||
| 15 bis 25 kg | X | U | X |
| oder ca. | |||
| 3 bis 7 Jahre | |||
| III: | |||
| 22 bis 36 kg | X | U | X |
| oder ca. | |||
| 6 bis 12 Jahre | |||
U = Universaltauglich in Verbindung mit dem Dreipunkt-Sicherheitsgurt.
+ = Fahrzeugsitz mit ISOFIX-
Befestigung erhältlich. Bei der
Montage mit ISOFIX dürfen nur
ISOFIX-Kindersicherheitssysteme
verwendet werden, die für das
Fahrzeug zugelassen wurden.
+
++= Fahrzeugsitz mit ISOFIX-
Befestigung erhältlich. Bei Verwendung von ISOFIX- und Top-Tether-
Befestigungen können Universal-
ISOFIX-Kindersicherheitssysteme
verwendet werden
X = Kein Kindersicherheitssystem in dieser Gewichts- und Altersklasse zulässig.
⚠ Warning
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.
ISOFIX Kindersicherheitssystem \*
Die dem ISOFIX Kindersicherheitssystem beiliegenden Anweisungen müssen strikt befolgt werden.
IL = Für bestimmte in der Liste angegebene ISOFIX-Kindersicherheitssysteme geeignet.
Diese ISOFIX-Systeme gehören zum Typ 'fahrzeugspezifisch', 'eingeschränkt' oder 'halbuni-versal'.
IUF = Geeignet für nach vorne gerichtete Kindersicherheitssysteme der Universalkategorie, die für die Verwendung in dieser Gewichts- und Altersklasse zugelassen sind.
X = Kein Kindersicherheitssystem in dieser Gewichts- und Altersklasse zulässig.
Größenklasse Beschreibung
A - ISO/F3: Nach vorne gerichtetes Kindersicherheitssystem für Kinder maximaler Größe in der Gewichtsklasse von 9 bis 18 kg.
B - ISO/F2: Nach vorne gerichtetes Kindersicherheitssystem für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse von 9 bis 18 kg.
B1 - ISO/F2X: Nach vorne gerichtetes Kindersicherheitssystem für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse von 9 bis 18 kg.
C - ISO/R3: Nach hinten gerichtetes Kindersicherheitssystem für Kinder maximaler Größe in der Gewichtsklasse von bis zu 13 kg.
D - ISO/R2: Nach hinten gerichtetes Kindersicherheitssystem für kleinere Kinder in der Gewichtsklasse von bis zu 13 kg.
E - ISO/R1: Nach hinten gerichtetes Kindersicherheitssystem für jüngere Kinder in der Gewichtsklasse von bis zu 13 kg.
Zulässige Möglichkeiten einer ISOFIX Kindersitzbefestigung
| Gewichts-bzw. Altersklasse | Größenklasse Befestigung Auf dem Beifahrersitz Auf äußeren | Rücksitzen | Auf mittlerem Rücksitz | |||
| 0: | ||||||
| bis 10 kgbzw. ca.10 Monate | E | I | S | O | / | R |
| 0+: | ||||||
| bis 13 kgbzw. ca.2 Jahre | E | I | S | O | / | R |
| D | I | S | O | / | R | |
| C | I | S | O | / | R | |
| I: | ||||||
| 9 bis 18 kgoder ca.8 Monate bis4 Jahre | D | I | S | O | / | R |
| C | I | S | O | / | R | |
| B | I | S | O | / | F | |
| B1 ISO/F2X | X | IUF | X | |||
| A | I | S | O | / | F | |
Sitze, Innenraum52

Befestigungsbügel für ISOFIX Kindersicherheitssysteme
Die zwischen der Sitzlehne und Sitzfläche befindlichen Bügel dienen zum Befestigen von ISOFIX Kindersicherheitssystemen.
Die dem ISOFIX Kindersicherheitssystem beiliegenden Anweisungen müssen strikt befolgt werden.
Es dürfen nur für das Fahrzeug zugelassene ISOFIX Kindersicherheitssysteme verwendet werden.

Verankerungen für Top-Tether Kindersicherheitssysteme
Die Top-Tether Verankerungen befinden sich auf der Rückseite der Rückenlehnen und sind nur zum Halten von Kindersicherheitssystemen bestimmt, die mit Befestigungen für Top-Tether Verankerungen ausgestattet sind.
Beachten Sie bitte die mit dem Top-Tether Kindersicherheitssystem mitgelieferten Anweisungen.
Für die Verwendung von ISOFIX- und Top-Tether-Befestigungen können Universal-ISOFIX-Kindersicherheitssysteme benutzt werden.

Das Front-Airbag-System ist an der Aufschrift „Airbag“ auf dem Lenkrad und oberhalb des Handschuhfaches erkennbar.
Das Front-Airbag-System besteht aus
■ einem Airbag mit Auslöseeinheit im Lenkrad und einem zweiten Airbag hinter einer Verkleidung über dem Handschuhfach,
■ der elektronischen Steuerung,
■ dem Frontaufprallsensor,
■ der Airbag-System-Kontrollleuchte ⚡ in der Instrumententafel.

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30° 30° 17112 TDas Front-Airbag-System löst aus:
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich,
■ unabhängig von den Systemen für Seiten-Airbag ✱ und Kopf-Airbag.
Beispiele:
■ Aufprall auf ein nicht nachgebendes Hindernis; die Front-Airbags lösen bei niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten aus,
■ Aufprall auf ein nachgebendes Hindernis (z. B. ein anderes Fahrzeug); die Front-Airbags lösen erst bei einer höheren Fahrzeuggeschwindigkeit aus.
Beim Auslösen blähen sich Fahrer- und Beifahrer-Airbags innerhalb weniger Millisekunden auf und bilden Schutzpolster für Fahrer und Beifahrer. Die Vorwärtsbewegung von Fahrer und Beifahrer wird kontrolliert und die Verletzungsgefahr für Oberkörper und Kopf deutlich verringert.
■ Die Sicht wird nicht eingeschränkt, da sich die Airbags blitzschnell füllen und entleeren.
⚠ Warning
Das Front-Airbag-System bietet Ihnen optimalen Schutz, wenn Sitz, Sicherheitsgurt, Rückenlehne und Kopfstütze richtig eingestellt sind.
Stellen Sie den Fahrersitz je nach Größe des Fahrers so ein, dass das Lenkrad in aufrechter Sitzposition mit leicht angewinkelten Armen im Bereich der oberen Lenkradspeichen gehalten wird.
Der Fahrersitz sollte so weit wie möglich nach hinten geschoben sein, ohne allerdings die Erreichbarkeit der Pedale, des Lenkrads oder der Bedienungselemente einzuschränken.
Der Beifahrersitz sollte so weit wie möglich nach hinten geschoben sein, bei aufrechter Rückenlehne. Legen Sie Kopf, Körper, Hände oder Füße nicht auf der Abdeckung des Airbag-Systems ab.
Es dürfen sich keine Gegenstände, Kinder oder Tiere im Auslösebereich der Airbags aufhalten.
Das Front-Airbag-System löst nicht aus bei:
■ ausgeschalteter Zündung,
■ leichteren Frontalkollisionen,
■ Überschlägen,
■ Kollisionen mit seitlichem oder hinterem Aufprall, wo es keine Vorteile für die Insassen hätte.
⚠ Warning
Die Sicherheitsgurte müssen daher immer angelegt werden. Das Front-Airbag-System dient zur Ergänzung der Dreipunkt-Sicherheitsgurte.
Wenn Sie den Sicherheitsgurt nicht anlegen, besteht die Gefahr, dass Sie bei einem Unfall schwer verletzt oder sogar aus dem Fahrzeug geschleudert werden. Die Sicherheitsgurte helfen dabei, die Insassen in der richtigen Sitzposition zu halten, damit das Front-Airbag-System optimalen Schutz bei einem Unfall bieten kann.
Sitze, Innenraum54

Die Seiten-Airbags sind an der Aufschrift „Airbag“ an den Außenseiten der Vordersitzlehnen erkennbar und schützen die Insassen auf den Vordersitzen bei einem schweren seitlichen Aufprall.
Das Seiten-Airbag-System besteht aus:
■ je einem Airbag mit Auslöseinheit auf der Außenseite der Sitzlehnen von Fahrer- und Beifahrersitz,
■ der elektronischen Steuerung,
■ den Seitenaufprall-Sensoren,
■ der Kontrollleuchte des Airbag-Systems 🚗 in der Instrumententafel.

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60° 60° 60° 60°17114 T
Das Seiten-Airbag-System löst aus:
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich,
■ unabhängig vom Front-Airbag-System.
Beim Auslösen füllt sich der Seiten-Airbag innerhalb von Millisekunden und bildet im Bereich der jeweiligen Vordertür ein Sicherheitspolster für Fahrer bzw. Beifahrer. Bei einem Seitenaufprall wird so die Verletzungsgefahr des Oberkörpers und des Beckens erheblich vermindert.
⚠ Warning
Es dürfen sich keine Gegenstände im Entfaltungsbereich des Airbags oder im Bereich zwischen den Rücklehnen und der Fahrzeugkarosserie befinden.
Legen Sie Hände, Arme oder andere Körperteile nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme.
Wichtige Hinweise - siehe Seite 57.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss immer korrekt angelegt sein - siehe Seite 43.
Die Seiten-Airbags lösen nicht aus bei:
■ ausgeschalteter Zündung,
■ Frontalkollisionen,
■ Überschlägen, wenn der Seitenaufprall für das Auslösen des Seiten-Airbags nicht ausreicht,
■ Heckkollisionen,
■ Seitenkollisionen außerhalb des Bereichs der Fahrgastzelle.

Das Kopf-Airbag-System ist an der Aufschrift „Airbag“ am Dachrahmen erkennbar und schützt die vorderen und die hinteren äußeren Insassen bei einem schweren Seitenaufprall.
Das Kopf-Airbag-System besteht aus:
■ je einem Airbag mit Auslöseeinheit im Dachrahmen oberhalb der Türen auf der Fahrer- und Beifahrerseite,
■ der elektronischen Steuerung,
■ den Seitenaufprall-Sensoren,
■ der Kontrollleuchte des Airbag-Systems 🚙 in der Instrumententafel.

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60° 60° 60° 60°17114 T
Das Kopf-Airbag-System löst aus
■ ab einer bestimmten Unfallschwere,
■ je nach Kollisionsart,
■ in dem im Bild gezeigten Wirkungsbereich,
■ zusammen mit dem Seiten-Airbag-System,
■ unabhängig vom Front-Airbag-System.
Sitze, Innenraum56
Beim Auslösen füllt sich der Kopf-Airbag innerhalb von Millisekunden und bildet im Kopfbereich der jeweiligen Fahrzeugseite ein Sicherheitspolster. Bei einem Seitenaufprall wird so die Verletzungsgefahr des Kopfes erheblich vermindert.
⚠ Warning
Es dürfen sich keine Gegenstände im Entfaltungsbereich des Airbags befinden. Legen Sie Hände, Arme oder andere Körperteile nicht auf die Abdeckungen der Airbag-Systeme.
Befestigen Sie niemals etwas am Dach, indem Sie Seile durch Türen oder Fenster führen, um das Aufblähen der Kopf-Airbags nicht zu behindern.
Wichtige Hinweise – siehe Seite 57.
Der Dreipunkt-Sicherheitsgurt muss immer korrekt angelegt sein – siehe Seite 43.
Die Kopf-Airbags werden in den folgenden Fällen nicht ausgelöst:
■ ausgeschalteter Zündung,
■ Frontalkollisionen,
■ Überschlägen, wenn der Seitenaufprall für das Auslösen des Kopf-Airbags nicht ausreicht,
■ Heckkollisionen,
■ Seitenkollisionen außerhalb des Bereichs der Fahrgastzelle.

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S 13500Airbag-Kontrollleuchte
Front-Airbag-System, Seiten-Airbag-System ✦ und Kopf-Airbag-System werden zusammen mit den Gurtstraffern elektronisch überwacht, und ihre Funktionsbereitschaft wird durch die rote Kontrollleuchte ✦ in der Instrumententafel angezeigt.
Beim Einschalten der Zündung blinkt die Kontrollleuchte mehrmals und erlischt dann. Wenn sie nicht blinkt, erleuchtet bleibt, während der Fahrt aufleuchtet oder blinkt, dann ist ein Fehler bei den Gurtstraffern oder in den Airbag-Systemen vorhanden. Die Systeme werden daher bei einem Unfall möglicherweise nicht ausgelöst (siehe auch Seite 45).
⚠️Warnung
Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.
Die im System integrierte Selbstdiagnosefunktion sorgt für eine schnelle Behebung der Fehler.
⚠️Warnung
Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.
Wichtige Hinweise
■ Anbringen von Zubehör und Ablage von Gegenständen im Airbag-Ausdehnungsbereich ist wegen Verletzungsgefahr bei Auslösen der Airbags zu unterlassen.
Es dürfen sich keine Gegenstände zwischen Airbags und Körper befinden - Verletzungsgefahr.
■ Haken an den Haltegriffen im Dachrahmen nur zum Aufhängen von leichten Kleidungsstücken oder Kleiderbügeln benutzen. Keine Gegenstände in den Taschen der Kleidungsstücke aufbewahren, Verletzungsgefahr.
■ Lenkrad, Instrumententafel und Vordersitzlehnen im Bereich des Airbags nicht bekleben, mit anderen Materialien überziehen, und keine Gegenstände in diesen Bereichen anbringen.
■ Im Bereich der Mittelkonsole befindet sich die Steuerungselektronik des Airbag-Systems und der Gurtstraffer. Zur Vermeidung von Funktionsstörungen dort keine magnetischen Gegenstände ablegen.
■ Lenkrad, Instrumententafel, Vordersitzlehnen, Dachrahmen und Sitzfläche der Vordersitze nur mit trockenem Lappen oder mit Innenreiniger säubern. Keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden.
Es dürfen ausschließlich für Ihr Fahrzeug mit Seiten-Airbags ✦ zugelassene Schonbezüge auf den Vordersitzen angebracht werden. Achten Sie beim Anbringen der Schonbezüge darauf, dass die Airbag-Einheiten auf den Außenseiten der Vordersitzlehnen nicht verdeckt sind.
■ Die Airbag-Systeme werden unabhängig voneinander je nach Aufprallschwere und Art des Aufpralls ausgelöst. Das Seiten-Airbag-System ✱ und das Kopf-Airbag-System werden gleichzeitig ausgelöst.
■ Besonders im Offroad-Einsatz können die Airbags auch in mittleren bis schweren kollisionsfreien Situationen auslösen, wenn etwa das Fahrgestell oder andere solide Fahrzeugkomponenten in einer Mulde der Fahrbahn aufschlagen.
■ Jeder Airbag kann nur einmal ausgelöst werden. Ein ausgelöster Airbag muss unverzüglich durch eine Werkstatt ausgetauscht werden.
Sitze, Innenraum58
■ Nach dem Entleeren der Airbags stellen Sie möglicherweise einen brennenden Geruch, Rauch und weißes Pulver im Innenraum fest, was normal ist. Diese Substanzen sind ungiftig, können aber zu Reizungen der Haut oder Augen führen.
■ Beim Auslösen von Airbags kann sich der Warnblinker einschalten und die Türen können automatisch entriegelt werden *.
■ Geschwindigkeiten, Bewegungsrichtungen und Verformungseigenschaften des Fahrzeugs sowie die Merkmale des betreffenden Hindernisses bestimmen die Schwere des Unfalls und das Auslösen der Airbags.
■ Der Schadensumfang an Ihren Fahrzeug und die daraus entstandenen Reparaturkosten sind alleine kein Hinweis darauf, ob die Kriterien für das Auslösen der Airbags erfüllt waren.
■ Keine Änderungen an den Komponenten des Airbag-Systems vornehmen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt.
⚠ Warning
Bei unsachgemäßem Hantieren können die Airbag-Systeme explosionsartig ausgelöst werden, Verletzungsgefahr.
■ Wir empfehlen, den Ausbau des Lenkrades, der Instrumententafel, aller Verkleidungsteile, Türdichtungen, Haltegriffe und der Vordersitze von einer Werkstatt durchführen zu lassen.
■ Bei der Entsorgung des Fahrzeuges sind unbedingt die hierfür geltenden Sicherheitsvorschriften zu beachten. Lassen Sie das Fahrzeug von einem Betrieb entsorgen, der Fahrzeugteile wiederverwertet.
⚠️Warnung
Kindersicherheitssysteme sowie andere schwere Gegenstände dürfen nie auf dem Schoß von Passagieren transportiert werden: Lebensgefahr!

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AIRBAG171187
Verwendung von Kindersicherheitssystemen ✦ auf dem Beifahrersitz
⚠ Warning
Auf dem Beifahrersitz darf kein Kindersicherheitssystem montiert werden, Lebensgefahr.

Ziehen Sie die Gepäckraumabdeckung am Griff nach hinten und setzen Sie die Halter in die Halterungen auf beiden Seiten des Gepäckraums ein.
Öffnen
Gepäckraumabdeckung aus seitlichen Halterungen nehmen. Sie rollt sich automatisch auf.
Hinweise zum Beladen des Fahrzeuges: Siehe Seite 63.
⚠️Warnung
Keine schweren oder scharfkantigen Gegenstände auf der Abdeckung ablegen.
Lose Gegenstände im Gepäckraum müssen sicher verstaut werden.

Öffnen Sie die Gepäckraumabdeckung.
Ziehen Sie die Muffe auf einer Seite der Abdeckung zur Fahrzeugmitte, heben Sie die Abdeckung an und lösen Sie diese von den seitlichen Führungen.
Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Sitze, Innenraum60
Sicherheitsnetz ✱
Das Sicherheitsnetz kann hinter den Rücksitzen oder, bei umgeklappten Rücksitzlehnen, vor den Rücksitzen eingebaut werden.
Eine Personenbeförderung hinter dem Sicherheitsnetz ist unzulässig.

Im Dachrahmen befinden sich vier Einbau- öffnungen, zwei vor und zwei hinter den Rücksitzen.
Bei Einbau hinter den Rücksitzen, entfernen Sie die Gepäckraumabdeckung - siehe Seite 59.
Bei Einbau vor den Rücksitzen, klappen Sie die Rücksitzlehnen um - siehe Seite 41.
Öffnen Sie die Abdeckungen der Öffnungen im Dachrahmen, setzen Sie die oberen Ecken des Sicherheitsnetzes in die breiten Öffnungen im Dachrahmen ein und schieben Sie diese anschließend zum Sichern in die schmaleren Öffnungen.

Vor und hinter den Rücksitzen auf beiden Fahrzeugseiten befinden sich Hakenhalter (Verzurrösen) für die Haken der unteren Gurte.
Hängen Sie die Gurthaken in die beiden Verzurrösen ein.
Ziehen Sie die Gurte straff an.
⚠️Warnung
Laden Sie Gegenstände nicht höher als bis zur Oberkante des Sicherheitsnetzes.
Vermeiden Sie übermäßigen Druck auf das Sicherheitsnetz und hängen Sie keine schweren Gegenstände daran.
Verstauen Sie keine scharfkantigen Gegenstände hinter dem Sicherheitsnetz, die z. B. beim scharfen Bremsen durch das Netz dringen könnten.
Ausbau
Lockern Sie die Gurte durch Hochziehen der Gurteinsteller und lösen Sie die Gurthaken von den Verzurrösen.
Ziehen Sie die oberen Ecken des Sicherheitsnetzes aus den schmaleren Öffnungen in die breiteren Öffnungen und dort heraus.

Auf dem Gepäckraumboden befinden sich Verzurrösen zum Sichern der Ladung mit Haltegurten * oder einem Gepäckboden-netz *. Zwei Verzurrösen befinden sich vor den Rücksitzen zur Befestigung eines Sicherheitsnetzes * - siehe Seite 60.
Das nur für den Transport von kleinen, leichten Gegenständen ausgelegte Gepäckbodennetz * verhindert das Verrutschen der Gegenstände in scharfen Kurven oder bei schnellem Anfahren und Abbremsen.
Einbau: Befestigen Sie die vier Netzhaken an den Verzurrösen auf dem Laderaumboden.
⚠ Warning
Transportieren Sie keine schweren Gegenstände im Gepäcknetz. Lose Gegenstände im Laderaum müssen sicher befestigt werden.
Sitze, Innenraum62

Flexibles System zur Unterteilung des Gepäckraums oder zur Befestigung der Ladung.
Das System besteht aus:
■ Adaptern
■ variablem Trennnetz
■ Netztaschen für die Seitenwände
■ Haken im Gepäckraum
Die Komponenten werden in jeweils zwei Führungsschienen in den Seitenwänden des Gepäckraumes unter Verwendung von Adaptern bzw. Haken montiert.

Setzen Sie einen Adapter in jede Schiene ein: Klappen Sie die Griffplatte auf, setzen Sie den Adapter in die obere und untere Nut der Schienen ein und stellen Sie ihn in die gewünschte Position.
Schwenken Sie die Griffplatte zum Verriegeln des Adapters nach oben. Drücken Sie die Stangen des Trennnetzes leicht zusammen und setzen Sie diese in die entsprechenden Öffnungen des Adapters ein. Die längere Stange muss in den oberen Adapter eingesetzt werden.

Haken und Netztasche
Haken in gewünschter Position in Schienen einsetzen: Dazu Haken in obere Nut der Schiene einsetzen und in untere Nut drücken. An den Haken kann die Netztasche eingehängt werden.
Ausbau
Stange von Trennnetz zusammendrücken und aus den Adaptern nehmen.
Adapter: Griffplatte aufklappen, Adapter in unterer Nut ausrasten und aus oberer Nut herausnehmen.
Haken aus Schienen ausrasten.

Gepäckraumstaufach *
Staufächer auf beiden Seiten des Gepäckraumbodens.

Staufach unter Gepäckraumboden *
Um an das Staufach unter dem Boden zu gelangen, drücken Sie beide Hebel an der Bodenabdeckung zum Griff hin - siehe Seite 176. Ziehen Sie die Bodenabdeckung am Griff nach oben und hängen Sie den Haken oben in der Hecktüröffnung ein.
⚠ Warning
Achten Sie darauf, dass keine Gegenstände über die Oberkante des Staufachs unter dem Boden ragen, um Schäden am Staufach und am Gepäckraumboden zu vermeiden.
Hinweise zum Beladen des Fahrzeuges
■ Schwere Gegenstände im Gepäckraum müssen so weit vorne wie möglich verstaut werden. Wenn Gegenstände gestapelt werden, müssen die schweren Gegenstände unten liegen.
Bei umgeklappten Rücksitzen oder bei hinter den Rücksitzen installiertem Sicherheitsnetz * dürfen die Gegenstände nicht höher als die Rückenlehnen gestapelt werden.
Ungesicherte Gegenstände im Gepäckraum würden mit großer Wucht nach vorn geschleudert werden, z. B. beim scharfen Bremsen.
Sichern Sie schwere Gegenstände mit Verzurrgurten ✦ an den Verzurrösen. Durch Verrutschen schwerer Ladung im Laderaum bei starkem Bremsen oder Kurvenfahrt kann sich das Fahrverhalten verändern.
■ Lose Gegenstände im Gepäckraum mit FlexOrganizer ✱ bzw. Gepäckbodennetz ✱ gegen Verrutschen sichern.
■ Bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum Sicherheitsnetz ✱ montieren - siehe Seite 60.
Sitze, Innenraum64
■ Gepäckraumabdeckung schließen, dies verhindert ein Spiegeln von Gegenständen in der Heckscheibe.
■ Sind bei Transport von Gegenständen im Gepäckraum die Sitzlehnen nicht vorgeklappt, müssen diese in aufrechter Position eingerastet sein - siehe Seite 41.
■ Achten Sie darauf, dass die Ladung nicht über die Oberkante der Rücksitzlehnen oder - bei auf die Sitzfläche umgeklappten Rücksitzlehnen - nicht über die Oberkante der Vordersitzlehnen ragt.
■ Das Warndreieck ✱ und der Erste-Hilfe-Kasten ✱ müssen immer frei zugänglich sein.
■ Auf der Gepäckraumabdeckung oder auf der Instrumententafel dürfen sich keine Gegenstände befinden. Sie werden in den Scheiben reflektiert, behindern die Sicht des Fahrers und werden z. B. bei starkem Bremsen durch das Fahrzeug geschleudert.
■ Bewahren Sie keine Gegenstände im Airbagbereich auf, da diese beim Auslösen des Airbags zu Verletzungen führen können.
■ Die Ladung darf nicht die Bedienung der Pedale, Handbremse und Schaltung sowie die Bewegungsfreiheit des Fahrers behindern. Keine losen Gegenstände im Innenraum ablegen.
■ Sperrige Gegenstände dürfen nicht mit teilweise oder ganz geöffneter Hecktür transportiert werden, da ansonsten gif-tige Abgase in das Fahrzeug eindringen können.
■ Gewichte, Zuladung und Dachlast - siehe Seite 216.
■ Fahren mit Dachlast (siehe auch Seite 127) erhöht die Seitenwindempfindlichkeit des Fahrzeuges und hat, aufgrund des höheren Schwerpunkts, einen nachteiligen Einfluss auf das Fahrverhalten.
⚠️Warnung
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.

Zum Öffnen Griff nach oben ziehen.
Das Handschuhfach wird beim Öffnen beleuchtet.
Die Unterteilung des Handschuhfachs kann aus ihrer Nut entfernt werden.
Verstauen Sie die Unterteilung in der Nut ganz links im Handschuhfach.
⚠ Warning
Fahren Sie nicht mit geöffnetem Handschuhfach; Verletzungsgefahr bei starkem Bremsen oder einem Aufprall.
Handschuhfachkühlung * - siehe Seite 105.

Öffnen: Drücken Sie auf den hinteren Teil der Abdeckung der vorderen Leselampen.
Schließen: Ziehen Sie die Abdeckung nach oben und drücken Sie bis zum Einrasten darauf.
Bewahren Sie keine schweren Gegenstände im Ablagefach auf.

Staufach in Vorderarmlehne \*
Öffnen: Ziehen Sie den unteren Hebel hoch und öffnen Sie den Deckel.
Schließen: Senken Sie den Deckel ab und drücken Sie ihn bis zum Einrasten nach unten.
Fach benutzen*: achten Sie darauf, dass die Armlehne ganz nach hinten geschoben ist, ziehen Sie am oberen Hebel und heben Sie den Deckel an.

Öffnen: Ziehen Sie den Deckel der Mittelarmlehne hinten nach oben.
Schließen: Senken Sie den Deckel ab und drücken Sie ihn bis zum Einrasten nach unten.
Sitze, Innenraum66

Konsolennetz * Im Fußraum des Beifahrers.

Schubfach unter Beifahrersitz * Heben Sie das Schubfach vorne an und ziehen Sie es heraus. Schieben Sie das Schubfach zum Sitz in seine Ausgangsposition zurück.
Kartenhalter
Unterhalb der Instrumententafel auf der Fahrerseite. Schieben Sie eine Karte zur einfachen Benutzung in den Schlitz.
Münzfach
Ziehen Sie zum Öffnen am Griff des Münzfachdeckels (unter dem Kartenhalter). Drücken Sie den Deckel zum Schließen fest zu.
Hinteres Staufach \*
Hinten in der Mittelkonsole. Drücken Sie zum Öffnen auf die Taste über dem Staufach. Verwenden Sie das Staufach nicht für Zigarettenasche.

Vorn * und hinten in der Mittelkonsole.
Der vordere Getränkehalter hat eine feste Größe.
Der hintere Getränkehalter ist flexibel, so dass Getränkebehälter unterschiedlicher Größe gehalten werden können.
Öffnen: Drücken Sie die Taste oberhalb des hinteren Getränkehalters.
Ascher\*
Nur für Asche, nicht für brennbare Abfälle.
⚠️Warnung
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.

Tragbarer Ascher vorn ✱
Im vorderen Getränkehalter.
Öffnen: Heben Sie den Deckel vorsichtig an. Wird je nach äußeren Lichtverhältnissen beleuchtet.
Entleeren: Drehen Sie den oberen Teil des Aschers entgegen den Uhrzeigersinn und nehmen Sie ihn heraus.
Schließen Sie den Deckel nach der Benutzung fest.
Batterie ersetzen: Entfernen Sie die Schraube am Deckel des Aschers und setzen Sie eine CR2032-Batterie (oder gleichwertig) ein.
Sitze, Innenraum68

Hinten in der Mittelkonsole.
Öffnen: Drücken Sie die Taste oberhalb des Aschers.
Warndreieck ⚠ \*, Verbandskasten ⊕ \*
Ihr Verbandskasten und Warndreieck können unter der Bodenabdeckung im Gepäckraum untergebracht werden.

Drücken Sie in Zündschlüsselstellung ACC oder ON den Zigarettenanzünder ganz hinein.
Das Aufheizen endet, wenn das Element glüht; der Zigarettenanzünder springt automatisch ein Stück heraus. Ziehen Sie den Anzünder heraus.

In der hinteren Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen und in der rechten Seitenwand des Gepäckraums *.
Betriebsbereit in Zündschlossstellung ACC oder ON.
Ziehen Sie die Kappe zur Benutzung der Zubehörsteckdose ab, und bringen Sie die Kappe bei Nichtbenutzung wieder an.
Die Steckdose des Zigarettenanzünders kann auch zum Anschluss von elektrischem Zubehör bei eingeschalteter Zündung verwendet werden.
Die Benutzung der Zubehörsteckdosen bei abgestelltem Motor entlädt die Batterie.

Die maximale Leistungsaufnahme des elektrischen Zubehörs darf 120 Watt nicht überschreiten.
Schließen Sie kein Strom abgebendes Zubehör wie z. B. Ladegeräte oder Batterien an.
Das angeschlossene elektrische Zubehör muss die EU-Norm in Bezug auf die Anforderungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit gemäß DIN VDE 40 839 erfüllen, da anderenfalls Störungen am Fahrzeug auftreten können.
Die Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör kann zu Beschädigungen der Steckdose führen.

Über der Fahrertür *, der Beifahrertür und beiden Hintertüren.
Ziehen Sie den Griff nach unten und halten Sie sich daran beim Ein- oder Aussteigen fest. Der Griff klappt beim Loslassen wieder automatisch zurück.
An den Haltegriffen der Hintertüren befinden sich auch Kleiderhaken.
Instrumente, Bedienelemente
Kontrollleuchten.... 70
Anzeige-Instrumente.... 75
Info-Display.... 76
Anzeige des aktuellen Reifendrucks * 91
Check-Control * 91
Warntöne 92
Scheibenwischer 92

Die hier beschriebenen Kontrollleuchten sind nicht in allen Fahrzeugmodellen enthalten. Die Beschreibung gilt für alle Instrumentenausführungen.
Die Farben der Kontrollleuchten bedeuten:
■ Rot Gefahr, wichtige Erinnerung
■ Gelb Warnung, Hinweis, Störung
■ Grün Einschaltbestätigung
■ Blau Einschaltbestätigung

ABS (Antiblockiersystem)
siehe Seite 148.

Anhänger-Kontrollleuchte \*
Leuchtet grün auf, wenn sich ein Anhänger am Fahrzeug befindet. Erlischt, wenn der Anhänger entfernt wird.
(1)(P)
Bremssystem
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf. Erlischt nach dem Starten des Motors.
Leuchtet bei laufendem Motor auf, wenn die Handbremse angezogen wird und/oder der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist.
⚠ Warning
Wenn sie bei nicht angezogener Handbremse aufleuchtet: Halten Sie das Fahrzeug an; unterbrechen Sie Ihre Fahrt sofort. Wenden Sie sich an eine Werkstatt.
Weitere Hinweise - siehe Seite 145.
P
Parkpilot \*
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Wenn sie während der Fahrt erleuchtet bleibt, liegt ein Fehler im System vor - siehe Seite 142.

DCS (Bergabfahrassistent)
Beide Kontrollleuchten leuchten beim Einschalten der Zündung auf.
Grün; leuchtet, wenn DCS funktionsbereit ist. Blinkt während der Fahrt, wenn DCS in Aktion ist, nach Drücken der Taste DCS.
Gelb; blinkt um anzuzeigen, dass das System nicht funktionsbereit ist. Leuchtet um anzuzeigen, dass ein Fehler im System vorliegt.
Wenn die gelbe Kontrollleuchte während der Fahrt blinkt oder leuchtet, müssen sich die Bremskomponenten abkühlen: Fahren Sie so weit wie möglich ohne zu bremsen.
Weitere Hinweise - siehe Seite 138.

AWD (Allradantrieb)
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Wenn sie während der Fahrt blinkt, ist das AWD-System vorübergehend deaktiviert.
Wenn sie aufleuchtet, liegt ein Fehler im System vor. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
Weitere Hinweise - siehe Seite 121.

ESP aktiv & Warnung
(Elektronisches Stabilitätsprogramm)
siehe Seite 136.

ESP nicht bereit
siehe Seite 136.

ESP AUS
siehe Seite 136.
D
Automatische
Leuchtweitenregulierung \*
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Leuchtet während der Fahrt auf, um einen Fehler anzuzeigen, der sofort behoben werden muss. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
Weitere Hinweise - siehe Seite 97.

Kühlmitteltemperatur
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf.
Wenn sie bei laufendem Motor aufleuchtet: Halten Sie das Fahrzeug an und schalten Sie den Motor aus. Die Kühlmitteltemperatur ist zu hoch; Gefahr von Motorschäden. Prüfen Sie den Kühlmittelstand.
⚠️Warnung
Lassen Sie den Motor vor dem Entfernen des Kühlmittel-Einfüllverschlusses abkühlen.
Weitere Hinweise - siehe Seite 203.
Instrumente, Bedienelemente72

Elektronische Wegfahrsperre
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf.
Wenn sie bei eingeschalteter Zündung blinkt, ist ein Fehler im System der Wegfahrspere vorhanden; der Motor kann nicht angelassen werden - siehe Seite 22.

Tür offen
Leuchtet rot auf, wenn eine Tür offen steht.

Motorelektronik, Getriebeelektronik * Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Wenn sie während der Fahrt aufleuchtet; möglicherweise liegt ein Fehler in der Motor- oder Getriebeelektronik vor: unterbrechen Sie Ihre Fahrt und wenden Sie sich so bald wie möglich an eine Werkstatt.
Weitere Hinweise - siehe Seite 134.

Airbag-Systeme *, Gurtstraffer siehe Seiten 44, 52.

Hecktür offen
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf.
Leuchtet auf, wenn die Hecktür offen oder nicht richtig eingerastet ist.
Hecktür - siehe Seite 26.

Kontrollleuchte Fahrer-Sicherheitsgurt
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf.
Wenn der Fahrersicherheitsgurt bei laufendem Motor nicht angelegt ist, blinkt sie für ca. 90 Sekunden und bleibt dann bis zum Anlegen des Fahrersicherheitsgurtes erleuchtet.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit höher als ca. 22 km/h wird, blinkt die Kontrollleuchte für ca. 90 Sekunden zusammen mit einem Warnton und bleibt dann bis zum Anlegen des Fahrer-Sicherheitsgurtes erleuchtet.
Sicherheitsgurte - siehe Seite 43.

Blinker
Die jeweilige Kontrollleuchte blinkt bei eingeschaltetem Blinker grün.
Schnelles Blinken; Defekt einer Blinker-lampe oder der entsprechenden Sicherung oder Defekt einer Blinkerlampe am Anhänger *. Beide Kontrollleuchten blinken bei eingeschaltetem Warnblinker.
Weitere Hinweise - siehe Seiten 14, 95.
Lampenwechsel - siehe Seite 185. Sicherungen - siehe Seite 181.

Kraftstoffreserve
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Bei Aufleuchten während der Fahrt; Kraftstoffstand niedrig: tanken Sie so bald wie möglich auf.
Tank niemals leer fahren.
Unregelmäßige Kraftstoffversorgung kann zu Überhitzung des Katalysators führen - siehe Seite 133.
Diesel-Motoren: Wenn der Tank leergefahren wurde, entlüften Sie das Kraftstoffsystem wie auf Seite 171 beschrieben.
Tanken - siehe Seite 132.
Tankinhalt - siehe Seite 220.
#D
Nebelscheinwerfer
Leuchtet bei eingeschalteten Nebelschein- werfern grün auf - siehe Seite 96.
0‡
Nebelschlussleuchte
Leuchtet bei eingeschalteter Nebelschluss-leuchte gelb auf - siehe Seite 96.
ED
Fernlicht
Leuchtet bei eingeschaltetem Fernlicht und Betätigung der Lichthupe blau - siehe Seiten 14, 95.
[NO TEXT]
Scheibenwaschmittelstand niedrig
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Wenn sie aufleuchtet: Scheibenwaschmittelstand niedrig, füllen Sie so bald wie möglich Scheibenwaschmittel nach - siehe Seite 207.
[NO TEXT]
Wasser im Diesel-Kraftstofffilter \*
Leuchtet gelb auf, wenn der Wasserstand im Diesel-Kraftstofffilter einen bestimmten Stand übersteigt. Das Wasser muss dann aus dem Diesel-Kraftstofffilter abgelassen werden - siehe Seite 202. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
6
Motoröl wechseln \*
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Leuchtet auf, um anzuzeigen, dass das Motoröl innerhalb von ca. 1000 km gewechselt werden muss. Die Motorleistung kann abnehmen.
Sobald das Motoröl gewechselt wurde, muss die Service-Intervallanzeige zurückgesetzt werden - siehe Seite 202.
00
Vorglühen bei Diesel-Motoren \*
Leuchtet beim Vorglühen gelb.
Vorglühsystem schaltet sich nur bei niedrigen Außentemperaturen ein.
Wenn sie während der Fahrt aufleuchtet oder der Motor nicht gestartet werden kann, suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
Motor anlassen - siehe Seite 19.
00
DPF (Diesel-Partikelfilter) \*
Leuchtet gelb auf, wenn der Diesel-Partikelfilter gereinigt werden muss.
Sobald die Straßen- und Verkehrsverhältnisse dies zulassen, erhöhen Sie die Geschwindigkeit auf mehr als 50 km/h für ca. 15 Minuten. Die Kontrollleuchte erlischt, sobald die Reinigung abgeschlossen ist.
Weitere Hinweise - siehe Seite 135.
©
Geschwindigkeitsregler * siehe Seite 140.
[Symbol]
Motorölstand ✱
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Bei Aufleuchten während der Fahrt; Ölstand niedrig: Füllen Sie das Öl auf den angegebenen Stand auf - siehe Seite 199.
!
Servolenkung
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf.
Wenn sie beim Einschalten der Zündung nicht aufleuchtet, erleuchtet bleibt oder während der Fahrt aufleuchtet, liegt ein Fehler im System vor. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.

Einschalten der Diebstahlwarnanlage ohne Überwachung des Innenraums und der Fahrzeugneigung * siehe Seite 28.

Motoröldruck
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf. Erlischt nach dem Starten des Motors.
Kann vorübergehend im Leerlauf bei heißem Motor aufleuchten; muss bei steigender Motordrehzahl erlöschen.
Wenn sie während der Fahrt aufleuchtet; der Motoröldruck kann gefährlich niedrig sein, die Motorschmierung unterbrechen und zu Schäden am Motor und/oder Blockieren der Antriebsräder führen.
■ Möglichst schnell, ohne Behinderung anderer Fahrzeuge, aus dem fließenden Verkehr fahren.
■ Treten Sie die Kupplung.
■ Stellen Sie den Schalthebel auf Leerlauf (Automatikgetriebe auf N).
■ Zündung ausschalten.
⚠️Warnung
Bei abgestelltem Motor wird für das Bremsen und Lenken ein wesentlicher höherer Kraftaufwand benötigt.
Schlüssel erst nach Stillstand des Fahrzeuges abziehen, die Lenkradblockierung könnte sonst unerwartet einrasten.
Prüfen Sie vor dem Aufsuchen einer Werkstatt den Motorölstand. Wenn der Ölstand zu niedrig ist, füllen Sie mit dem angegebenen Motoröl auf - siehe Seiten 199, 212.
Wenn der Ölstand normal ist, lassen Sie das Schmiersystem des Fahrzeugs von einer Werkstatt prüfen.

Generator
Leuchtet beim Einschalten der Zündung rot auf. Erlischt nach dem Starten des Motors.
Wenn sie während der Fahrt aufleuchtet: Halten Sie das Fahrzeug an und schalten Sie den Motor aus. Die Batterie wird nicht geladen und die Motorkühlung kann unterbrochen sein. Die Bremskraftunterstützung ist möglicherweise unwirksam. Unterbrechen Sie Ihre Fahrt sofort. Ziehen Sie den Schlüssel ab und prüfen Sie den Zustand und die Spannung des Keilriemens, bevor Sie eine Werkstatt aufsuchen.

Abgasemissionen
Leuchtet beim Einschalten der Zündung gelb auf. Erlischt nach dem Anlassen des Motors. Kann während der Fahrt kurz aufleuchten; dies ist normal und kein Hinweis auf einen Systemfehler.
Aufleuchten bei laufendem Motor, Fehler im Abgassystem. Die zulässigen Emissionsgrenzwerte werden möglicherweise überschritten. Kraftstoffverbrauch und Fahrverhalten werden möglicherweise beeinträchtigt.
Die Kontrollleuchte leuchtet auch auf, wenn ein Fehler im Diesel-Partikelfilter ✦ vorhanden ist. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
Blinken bei laufendem Motor; für einen Fehler, der zur Zerstörung des Katalysators führen kann, siehe Seite 134. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
WINTER
Winterprogramm \*
Leuchtet gelb, wenn das Winterprogramm des Automatikgetriebes aktiv ist - siehe Seite 117.

Fahren nach Drehzahlmesser hilft Kraftstoff sparen; Anzeige der Motordrehzahl in Umdrehungen pro Minute.
Roter Warnbereich auf der rechten Seite; maximal zulässige Motordrehzahl überschritten, Gefahr für den Motor.
Fahren Sie, wenn möglich, in jedem Gang im unteren Drehzahlbereich (zwischen 2000 und 3000 Umdrehungen) und fahren Sie mit gleichmäßiger Geschwindigkeit, um möglichst wenig Kraftstoff zu verbrauchen.

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S 13488Tachometer
Anzeige der Fahrgeschwindigkeit.

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S 13497Kilometerzähler
Der Gesamtkilometerzähler zeigt die gesamte Kilometerleistung des Fahrzeugs an.
Tageskilometerzähler
Es stehen zwei Tageskilometerzähler zur Verfügung, mit denen die zurückgelegte Strecke seit der letzten Rückstellung angezeigt wird.
Drücken Sie die Taste des Tageskilometerzählers einmal, um zwischen Trip A und Trip B zu wechseln.
Zum Zurückstellen eines Tageskilometerzählers, drücken und halten Sie die Taste des Tageskilometerzählers.

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1/2 1/1 S 13485Kraftstoffanzeige
Zeigt den Kraftstoffstand bei eingeschalteter Zündung an.
Nach dem Einfüllen von Kraftstoff und Anlassen des Motors bewegt sich der Zeiger der Kraftstoffanzeige langsam auf den neuen Kraftstoffstand.
Wenn die Kraftstoffanzeige niedrigen Kraftstoffstand anzeigt, leuchtet die Kontrollleuchte ☐ auf: Tanken Sie so bald wie möglich auf - siehe Seite 132.
Fahren Sie den Tank niemals leer. Diesel-Motoren: Wenn der Tank leergefahren wurde, entlüften Sie das Kraftstoffsystem wie auf Seite 171 beschrieben.
Wegen der im Tank vorhandenen Kraftstoffrestmenge kann die Nachfüllmenge geringer als der angegebene Nenninhalt des Kraftstofftanks sein.

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P TRIP (A) E 800000 800000 S 13486Getriebe-Display \*
Anzeige des gewählten Gangs oder Modus beim Automatikgetriebe *.
P Parkstellung
R Rückwärtsgang
N Neutral- bzw. Leerlaufstellung
D Automatik-Modus
1 bis 5 Gewählter Gang im manuellen Modus

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11:25° RD5 21.5°C Reichweite RDS (TP) 257kmInfo-Display
Board-Info-Display
Anzeige von Uhrzeit, Außentemperatur und Datum bzw. Infotainment System (wenn dieses eingeschaltet ist).
Ein F im Display zeigt einen Fehler an. Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.

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Reichweite 257 km Ø-Verbrauch 7.0 Ltr./100km Mom. Verbrauch 7.6 Ltr./100km 19,5° 19:36Graphic-Info-Display \*, Color-Info-Display \*
Anzeige von Uhrzeit, Außentemperatur und Datum bzw. Infotainment System (wenn dieses eingeschaltet ist).
Beim Graphic-Info-Display werden die Informationen einfarbig dargestellt. Das Color-Info-Display stellt die Informationen farbig dar.
Der Typ der Informationen und die Art ihrer Anzeige hängen von der Fahrzeugausstattung und den Einstellungen von Bordcomputer ✱ und Infotainment System ab.
Einige Anzeigen erscheinen im Display in abgekürzter Schreibweise.
Infotainment System – siehe Anleitung für das Infotainment System.
Ein F im Display zeigt einen Fehler an. Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.

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11:25° -1.5°C Reichweite RDS [TP] 257kmAußentemperatur
Sinkende Temperatur wird sofort angezeigt, steigende mit Verzögerung.
Sinkt die Außentemperatur auf 3 °C ab, erscheint zur Warnung vor vereister Fahrbahn das Symbol ✉ im Board-Info-Display. ✉ bleibt erleuchtet, bis die Außentemperatur mindestens 5 °C erreicht.

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Glättegefahr -2,5°C OKBei Fahrzeugen mit Graphic-Info-Display * oder Color-Info-Display * erscheint zur Warnung vor vereister Fahrbahn eine Warnmeldung im Display. Unter -5 °C erscheint keine Meldung.
| ⚠ Warning |
| Vorsicht: Bei einer Anzeige von wenigen Grad über 0°C kann die Fahrbahn bereits vereist sein. |

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11:25 21.5°C Reichweite 257kmBoard-Info-Display, Auswahl der Funktionen
Über das Board-Info-Display werden Funktionen und Einstellungen einiger Ausstattungen vorgenommen.
Dies geschieht mit den Menüs und Tasten des Infotainment Systems oder mit dem linken Rändelrad am Lenkrad. Die entsprechenden Menüoptionen werden dann in der folgenden Zeile des Displays angezeigt.

Wählen Sie die Menüpunkte mit den Pfeiltasten aus:
OK-Taste Markierten Punkt auswählen, Befehl bestätigen

Auswahl mit dem linken Rändelrad am Lenkrad:
Nach oben drehen Vorheriger Menüpunkt
Nach unten Nächster Menüpunkt drehen
Drücken Markierten Punkt auswählen, Befehl bestätigen
Werden Warnmeldungen der Check-Control ✦ angezeigt, ist das Display für andere Anzeigen gesperrt. Bestätigen Sie die Warnmeldung durch Drücken der Taste OK oder des linken Rändelrades. Liegen mehrere Warnmeldungen vor, bestätigen Sie diese nacheinander.

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11:25 21.5°C SystemBoard-Info-Display, Systemeinstellungen Drücken Sie die Settings-Taste am Info-tainment System. Menüpunkt Audio oder System erscheint.
Drücken Sie die linke Pfeiltaste, um zu Menüpunkt System zu gelangen und wählen Sie diesen aus. Die erste Funktion des Menüs System wird markiert.
Einige Funktionen erscheinen im Display in abgekürzter Form.
Die Funktionen werden in folgender Reihenfolge angezeigt:
■ Zeitsynchronisation
■ Uhrzeit, Stunden einstellen
■ Uhrzeit, Minuten einstellen
■ Datum, Tag einstellen
■ Datum, Monat einstellen
■ Datum, Jahr einstellen
■ Zündlogik
■ Sprache einstellen
■ Maßeinheiten einstellen

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11:25 21.5°C Clock Sync.OnZeitkorrektur
Einige RDS ^1) -Sender strahlen kein korrektes Zeitsignal aus. Wird daher die Uhrzeit ständig falsch angezeigt, sollten Sie die automatische Zeitsynchronisation * deaktivieren und die Uhrzeit manuell einstellen – siehe nächste Spalte.
Die automatische Einstellung wird durch im Display angezeigt.
Zur Korrektur mit Hilfe von RDS im Settings-Menü den Menüpunkt für Zeitsynchronisation auswählen.
Gewünschte Einstellung vornehmen.
Uhrzeit und Datum einstellen Im Settings-Menü die Menüpunkte für die Uhrzeit- und Datumseinstellungen aus- wählen.
Gewünschte Einstellung vornehmen.
Einstellung wird bei Verlassen des Menüpunktes gespeichert.
Zündlogik *
Siehe Anleitung für das Infotainment System.

Die Sprache der Textanzeigen einiger Funktionen kann ausgewählt werden.
Im Settings-Menü den Menüpunkt für Sprache auswählen und gewünschte Einstellung vornehmen.

Maßeinheiten einstellen
Maßeinheiten können ausgewählt werden.
Wählen Sie den Menüpunkt für Maßeinheiten aus dem Menü Settings und nehmen Sie die gewünschte Einstellung vor.
Board-Info-Display, Bordcomputer *
Bordcomputer informiert über Fahrdaten, die kontinuierlich aufgenommen und elektronisch ausgewertet werden.
Zur Anzeige der Bordcomputer-Fahrdaten BC-Taste am Infotainment System oder linkes Rändelrad am Lenkrad drücken.
Einige Funktionen erscheinen im Display in abgekürzter Form.
Nach Anwählen einer Funktion werden die nachfolgenden Zeilen der Bordcomputer-Funktion angezeigt.
Die Funktionen werden in folgender Reihenfolge angezeigt:
■ Momentanverbrauch
■ Durchschnittsverbrauch
■ Absolutverbrauch
■ Durchschnittsgeschwindigkeit
■ Wegstrecke
■ Reichweite
■ Stoppuhr

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11:25 21.5°C Mom. Verbrauch 7.61/100kmMomentanverbrauch
Anzeige wechselt geschwindigkeitsabhängig;
Anzeige in l/h Unter 13 km/h
Anzeige in l/100 km Über 13 km/h
Durchschnittsverbrauch
Anzeige des Durchschnittsverbrauchs. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden – siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.
Absolutverbrauch
Zeigt die verbrauchte Kraftstoffmenge an. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden – siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.
Durchschnittsgeschwindigkeit
Anzeige der Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden - siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.
Fahrtunterbrechungen mit ausgeschalteter Zündung werden nicht mitgerechnet.
Wegstrecke
Zeigt die Anzahl der zurückgelegten Kilometer an. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden – siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.

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11:25℃ 21.5℃ Reichweite 257kmReichweite
Die Reichweite wird aus dem momentanen Tankinhalt und dem Momentanverbrauch errechnet. Die Anzeige erfolgt mit gemittelten Werten.
Das Fahrzeug aktualisiert die Reichweite automatisch nach einer kurzen Zeit, wenn das Fahrzeug aufgetankt wurde.
Wenn der Tankinhalt für weniger als 50 km reicht, erscheint die Meldung „Reichweite“ im Display.
Wenn der Tankinhalt für weniger als 30 km reicht, erscheint die Meldung „Bitte tanken“ ✉ im Display.
Zurücksetzen der
Bordcomputerinformationen
Folgende Bordcomputerinformationen können zurückgesetzt werden (Neustart der Messungen):
■ Durchschnittsverbrauch
■ Absolutverbrauch
■ Durchschnittsgeschwindigkeit
■ Wegstrecke
Gewünschte Bordcomputerinformation auswählen.
Zurücksetzen durch Drücken des linken Rändelrads am Lenkrad oder der Taste OK am Infotainment System.

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11:25 21.5°C Stoppuhr 01:22:32hStoppuhr
Bedienung mit den Pfeiltasten:
Drücken Sie zum Starten auf die linke Pfeiltaste, um den Menüpunkt Start auszuwählen, und drücken Sie die Taste OK für Start/Stopp.
Drücken Sie zum Zurückstellen auf die linke Pfeiltaste, um den Menüpunkt Reset auszuwählen, und drücken Sie die Taste OK.
Bedienung mit dem linken Rändelrad am Lenkrad:
Wählen Sie zum Starten den Menüpunkt Start und drücken Sie für Start/Stopp.
Wählen Sie zum Zurückstellen den Menüpunkt Reset und drücken Sie zum Bestätigen des Befehls.
Stromunterbrechung
Wenn die Stromzufuhr unterbrochen wurde oder wenn die Batteriespannung zu niedrig war, gehen die im Bordcomputer gespeicherten Daten verloren.

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Reichweite 257 km Ø-Verbrauch 7.0 Ltr./100km Mom. Verbrauch 7.6 Ltr./100km 19,5° 19:36Graphic-Info-Display ✦ bzw.
Color-Info-Display \*,
Auswahl von Funktionen
Über das Graphic-Info-Display bzw. Color-Info-Display werden Funktionen und Einstellungen einiger Ausstattungen ✱ vorgenommen.
Funktionen werden im Menü auf dem Display mit den Pfeiltasten *, dem Multifunktionsknopf * auf dem Infotainment System oder dem linken Rändelrad am Lenkrad ausgewählt und ausgeführt.

Auswahl mit den Pfeiltasten:
Wählen Sie Menüpunkte über Menüs und mit den Tasten auf dem Infotainment System aus.
Werden Warnmeldungen der Check-Control * angezeigt, ist das Display für andere Anzeigen gesperrt. Bestätigen Sie die Warnmeldung durch Drücken der rechten oder linken Pfeiltaste. Liegen mehrere Warnmeldungen vor, bestätigen Sie diese nacheinander.

Auswahl mit dem Multifunktionsknopf:
Drehen Menüpunkte oder Befehle markieren, Funktionen auswählen
Drücken Markierten Punkt auswählen, Befehl bestätigen
Zum Verlassen eines Menüs Multifunktionsknopf links oder rechts herum auf Zurück oder Main drehen und auswählen.
Werden Warnmeldungen der Check-Control ✦ angezeigt, ist das Display für andere Anzeigen gesperrt. Bestätigen Sie die Warnmeldung durch Drücken des Multifunktionsknopfes. Liegen mehrere Warnmeldungen vor, bestätigen Sie diese nacheinander.

Auswahl mit dem linken Rändelrad am Lenkrad:
Nach oben drehen Vorheriger Menüpunkt
Nach unten Nächster Menüpunkt drehen
Drücken Markierten Punkt auswählen, Befehl bestätigen
Werden Warnmeldungen der Check-Control ✦ angezeigt, ist das Display für andere Anzeigen gesperrt. Bestätigen Sie die Warnmeldung durch Drücken des linken Rändelrades. Liegen mehrere Warnmeldungen vor, bestätigen Sie diese nacheinander.

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FM AS [TP] REG CDin MP3 ① 90.6 MHz 19,5° 19:36Für jeden Funktionsbereich gibt es eine Hauptseite (Main), die an der Oberkante des Displays gewählt wird:
■ Audio,
■ Navigation *
Telefon
■ Bordcomputer *
Funktionsbereiche Audio, Navigation ✱ und Telefon ✱ – siehe Anleitung für das Infotainment System.

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Settings 19,5° 19:36 Uhr, Datum 19:36 Sprache Einheiten 10.07.2004 Kontrast Tag / Nacht Zündlog.Graphic-Info-Display * bzw.
Color-Info-Display \*,
Systemeinstellungen
Die Einstellungen werden im Menü Settings vorgenommen.
Die Taste Main * (nicht bei allen Infotainment Systemen vorhanden) am Infotainment System drücken (Hauptanzeige ausrufen).
Settings-Taste am Infotainment System drücken. Beim Infotainment System CD 30 darf kein Menü ausgewählt sein.
Das Menü Settings wird dargestellt.

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Uhrzeit, Datum 19,5° 19:36 Uhrzeit 19:36 Datum 10.07.2004 Autom. Zeit SynchronisationUhrzeit und Datum einstellen
Menüpunkt Uhrzeit, Datum aus dem Menü Settings auswählen.
Das Menü für Uhrzeit, Datum wird dargestellt.
Entsprechende Menüpunkte auswählen: Gewünschte Einstellung vornehmen.
Instrumente, Bedienelemente86
Zeitkorrektur ✱
Beim Navigationssystem werden nach Empfang eines GPS ^1) -Satellitensignals Uhrzeit und Datum automatisch eingestellt. Stimmt die angezeigte Uhrzeit nicht mit der Ortszeit überein, kann die Zeit manuell eingegeben oder automatisch durch Empfang eines RDS-Zeitsignals ^2) korrigiert * werden.
Einige RDS-Sender strahlen kein korrektes Zeitsignal aus. Wird die Uhrzeit öfters falsch angezeigt, sollten Sie die automatische Zeitsynchronisation * deaktivieren und die Uhrzeit manuell einstellen.
Zur Zeitkorrektur mit Hilfe von RDS den Menüpunkt Autom. Zeit Synchronisation aus dem Menü Uhrzeit, Datum auswählen.
Das Feld vor Autom. Zeit Synchronisation ist angekreuzt: siehe Abb. 17340 T.

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Settings 19,5° 19:36 Uhr, Datum Sprache Deutsch Einheiten English Kontrast Español Tag / Nacht ... Zündlog.Sprache einstellen
Die Sprache der Textanzeigen einiger Funktionen kann ausgewählt werden.
Menüpunkt Sprache aus dem Menü Settings auswählen.
Die verfügbaren Sprachen werden angezeigt.

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13 Sprachen 19,5° 19:36 Deutsch English Español Nederlands Français ItalianoGewünschte Sprache auswählen.
Auswahlen werden durch ein ▶ vor dem Menüpunkt angezeigt.
In Systemen mit Sprachausgabe * fragt das System beim Ändern der Spracheinstellung des Displays, ob die Ansagesprache ebenfalls geändert werden soll – siehe Anleitung für das Infotainment System.
1) GPS = Global Positioning System, Satellitensystem zur weltweiten Positionsbestimmung.
2) RDS = Radio Data System.

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Settings 19,5° 19:36 Uhr, Datum Sprache Einheiten Kontrast Tag / Nacht Zündlog. Europa-SI Japan Großbritannien USAMaßeinheiten einstellen
Maßeinheiten können ausgewählt werden.
Menüpunkt Einheiten aus dem Menü Settings auswählen.
Die möglichen Einheiten werden dargestellt.
Gewünschte Einheit auswählen.
Auswahlen werden durch ein ● vor dem Menüpunkt angezeigt.

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Kontrast 19,5° 19:36 12Kontrast einstellen *
(Graphic-Info-Display)
Menüpunkt Kontrast aus dem Menü Settings auswählen.
Das Menü für Kontrast wird dargestellt.
Gewünschte Einstellung bestätigen.
Display-Modus einstellen *
Die Displaydarstellung kann den Lichtverhältnissen angepasst werden: schwarzer bzw. farbiger Text auf hellem Hintergrund oder weißer bzw. farbiger Text auf dunklem Hintergrund.
Menüpunkt Tag / Nacht aus dem Menü Settings auswählen.
Die Möglichkeiten werden dargestellt.
Automatisch; Anpassung abhängig von der Fahrzeugbeleuchtung.
Immer Tag Design; Schwarzer bzw. farbiger Text auf hellem Hintergrund.
Immer Nacht Design; Weißer bzw. farbiger Text auf dunklem Hintergrund.
Auswahlen werden durch ein ● vor dem Menüpunkt angezeigt.
Zündlogik *
Siehe Anleitung für das Infotainment System.

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Board Computer 19,5° 19:36 BC 1 Alle Werte BC 2 Timer Reifen 257.0 km Ø 4 0 km/h 31.0 Ltr. Ø 7.0 Ltr./100kmGraphic-Info-Display \* bzw. Color-Info-Display \*, Bordcomputer \*
Die Bordcomputer informieren über Fahrdaten, die kontinuierlich aufgenommen und elektronisch ausgewertet werden.
Die Hauptseite des Bordcomputers bietet Informationen zu Reichweite, Durchschnittsverbrauch und Momentanverbrauch.
Zur Anzeige anderer Daten des Bordcomputers, drücken Sie die Taste BC am Infotainment System und wählen Sie das Menü Bordcomputer im Display aus.

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Reichweite 257 km Ø-Verbrauch 7.0 Ltr./100km Mom. Verbrauch 7.6 Ltr./100km 19,5° 19:36Reichweite
Die Reichweite wird aus dem momentanen Tankinhalt und dem Momentanverbrauch errechnet. Die Anzeige erfolgt mit gemittelten Werten.
Nach Betanken des Fahrzeuges aktualisiert sich die Reichweite nach kurzer Zeit automatisch.

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Reichweite 33km OKWenn der Tankinhalt für weniger als 50 km reicht, erscheint die Meldung „Reichweite“ im Display.
Wenn der Tankinhalt für weniger als 30 km reicht, erscheint die Meldung „Bitte tanken“ * im Display.
Warnmeldung, wie auf Seite 84 beschrieben, bestätigen.
Momentanverbrauch
Anzeige wechselt geschwindigkeitsabhängig;
Anzeige in l/h Unter 13 km/h
Anzeige in l/100 km Über 13 km/h
Wegstrecke
Zeigt die Anzahl der zurückgelegten Kilometer an. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden - siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.
Durchschnittsgeschwindigkeit
Anzeige der Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden - siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.
Fahrtunterbrechungen mit ausgeschalteter Zündung werden nicht mitgerechnet.
Absolutverbrauch
Zeigt die verbrauchte Kraftstoffmenge an. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden - siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.
Durchschnittsverbrauch
Anzeige des Durchschnittsverbrauchs. Die Messung kann jederzeit neu gestartet werden - siehe „Zurücksetzen des Bordcomputers“.

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Board Computer 19,5° 19:36 BC 1 Alfa Werte BC 2 Timer Reifen 257.0 km Ø 4 0 km/h 31.0 Ltr. Ø 7.0 Ltr./100kmZurücksetzen der
Bordcomputerinformationen
Folgende Bordcomputerinformationen können zurückgesetzt werden (Neustart der Messungen):
■ Wegstrecke
■ Durchschnittsgeschwindigkeit
■ Absolutverbrauch
■ Durchschnittsverbrauch
Im Menü Bordcomputer BC 1 oder BC 2 auswählen.

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Reset BC 1 19,5° 19:36 Alle Werte 257.0 km Ø 4 0 km/h 31.0 Ltr. Ø 7.0 Ltr./100km 17346 TDie Informationen beider Bordcomputer können separat zurückgesetzt werden und bieten somit die Möglichkeit, Daten über verschiedene Zeiträume auszuwerten.
Gewünschte Bordcomputerinformation auswählen.
Der Wert für die gewählte Funktion wird zurückgesetzt und neu ermittelt.

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Reset BC 1 19,5° 19:36 Alle Werte 257.0 km Ø 4 0 km/h 31.0 Ltr. Ø 7.0 Ltr./100kmUm alle Bordcomputerinformationen eines Bordcomputers zurückzusetzen, den Menüpunkt Alle Werte auswählen.
Nach dem Rücksetzen wird bei der gewählten Bordcomputerinformation „---“ angezeigt. Nach kurzer Zeit Anzeige der neu ermittelten Werte.
Stromunterbrechung
Wenn die Stromzufuhr unterbrochen wurde oder wenn die Batteriespannung zu niedrig war, gehen die im Bordcomputer gespeicherten Daten verloren.

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Board Computer 19,5° 19:36 BC 1 BC 2 Timer Reifen Start 00:00:00 Reset OptionenStoppuhr
Menüpunkt Timer aus dem Menü Board Computer auswählen.
Das Menü Timer wird dargestellt.
Zum Starten den Menüpunkt Start auswählen.
Zum Zurücksetzen den Menüpunkt Reset auswählen.
Im Menü Optionen * kann die jeweilige Anzeige der Stoppuhr ausgewählt werden:
Fahrzeit ohne Standzeiten Es wird die Zeit gemessen, in der das Fahrzeug in Bewegung ist. Standzeiten werden nicht berücksichtig.
Fahrzeit mit Standzeiten Es wird die Zeit gemessen, in der das Fahrzeug in Bewegung ist. Zusätzlich werden Standzeiten mit Zündschlüssel im Zündschloss berücksichtigt.
Reisezeit Es wird die Zeit zwischen manuellem Einschalten Start durch und Ausschalten durch Reset gemessen.

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Board Computer 19.5° 19:32 BC 1 BC 2 Timer Reifen 2.0 2.0 2.0 2.0 17334Anzeige des aktuellen Reifendrucks \*
Menüpunkt Reifen aus dem Menü Board Computer auswählen.
Für jeden Reifen wird der aktuelle Reifendruck angezeigt.
Weitere Hinweise – siehe Seite 144.
Check-Control \*
Bei Fahrzeugen mit Reifendruck-Kontrollsystem * erscheint bei zu geringem Reifendruck eine Anzeige mit Angabe des zu prüfenden Reifens, z. B.:
Reifendruck hinten rechts
prüfen (Angabe in bar)
Kontrollieren Sie den Reifendruck bei der nächsten Gelegenheit mit einem geeigneten Prüfgerät.
Reifendruck-Kontrollsystem * – siehe Seite 144. Reifendruck – siehe Seite 219.
Bei Fahrzeugen mit Reifendruck-Kontrollsystem *erscheint bei erheblichem Reifendruckverlust eine entsprechende Anzeige mit Angabe des Reifens, z. B.:
Achtung! Druckverlust hinten links
(Angabe in bar)
Halten Sie sofort an und kontrollieren Sie den Reifen.
Reifendruck-Kontrollsystem * – siehe Seite 144.
Reifendruck – siehe Seite 219.
Warntöne
Während der Fahrt:
■ Bei Betätigung der Blinker.
■ Wenn der Fahrer- oder Beifahrer-Sicherheitsgurt * bei belegtem Sitz nicht angelegt ist und die Fahrzeuggeschwindigkeit höher als ca. 22 km/h ist.
Wenn das Fahrzeug abgestellt und die Fahrertür geöffnet wird:
■ Bei eingeschalteter Außenbeleuchtung.
■ Bei Zündschlüssel im Zündschloss.
▶ Warnsignale Sicherheitsgurt - siehe Seite 46, 72,
Fahrhinweise - siehe Seiten 127, Kraftstoff sparen, Umwelt schützen - siehe Seite 129.

Bewegen Sie den Hebel zum Einschalten nach oben.
$$ \begin{array}{l} O = \quad A \quad u \quad s \ - - = \text { Einstellbares Wischintervall } \ - = \text { Langsam } \ = S c h n e l \ \end{array} $$
Drücken Sie den Hebel aus Position O nach unten: Tippwischen.
Weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 206.

Einstellbares Wischintervall
Zum Einstellen des Wischintervalls auf einen Wert zwischen 1 und 10 Sekunden: Schalten Sie die Zündung ein.
Drücken Sie den Hebel aus der Position O nach unten.
Warten Sie die gewünschte Intervalldauer ab.
Stellen Sie den Hebel auf die Position Einstellbares Wischintervall --.
Das Intervall bleibt bis zur nächsten Änderung oder bis zum Ausschalten der Zündung gespeichert. Beim Einschalten der Zündung und Stellen des Hebels auf -- wird das Intervall auf 3,5 Sekunden eingestellt.
In diesem Modus hängt die Wischfrequenz auch von der Fahrzeuggeschwindigkeit ab. Bei steigender Fahrzeuggeschwindigkeit verkürzt sich das Wischintervall.

Automatisches Wischen mit Regensensor \*
Bewegen Sie den Hebel zum Einschalten nach oben in die Position automatisches Wischen mit Regensensor --.
Der Regensensor erkennt die Wassermenge auf der Windschutzscheibe und regelt automatisch die Scheibenwischer.
Die Wischer führen einen Wischzyklus aus, um das System zu prüfen, wenn der Zündschlüssel auf ACC gedreht wird.
Bewegen Sie den Hebel zum Ausschalten der Scheibenwischer in die Stellung O.
Halten Sie den Bereich des Regensensors durch Betätigung der Scheibenwaschanlage sauber.
Weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 207.

Scheibenwaschanlage, Scheinwerferwaschanlage \*
Ziehen Sie den Hebel zum Einschalten zum Lenkrad. Waschflüssigkeit wird auf die Windschutzscheibe gesprüht. Wenn der Hebel länger gehalten wird, führen die Scheibenwischer zwei Zyklen nach dem Loslassen des Hebels aus, sowie einen weiteren nach einer Pause von 3 Sekunden *.
Die Scheinwerferwaschanlage ✱ funktioniert nur bei eingeschalteten Scheinwerfern. Waschflüssigkeit wird auf die Scheinwerfer gesprüht. Die Scheinwerferwaschanlage kann erst nach einer kurzen Pause erneut betätigt werden. Bei niedrigem Scheibenwaschmittelstand wird diese Pause verlängert.
Bei Fahrzeugen mit Regensensor * halten Sie den Bereich des Regensensors durch Betätigung der Scheibenwaschanlage sauber.
Weitere Hinweise - siehe Seiten 192, 195, 207.

Heckscheibenwischer und -waschanlage Schalten Sie Wischer und Waschanlage wie folgt ein:
Scheibenwischer = Drücken Sie den an Hebel nach vorn Scheibenwischer = Ziehen Sie den Hebel aus zum Lenkrad zurück Waschen = Taste drücken und halten
Beim Drücken der Taste am Ende des Hebels wird Waschflüssigkeit auf die Heckscheibe gespritzt. Beim Loslassen der Taste endet der Waschvorgang, aber die Scheibenwischer führen noch ca. 3 Wischzyklen aus.
Die Heckscheibenwischer schalten sich automatisch bei aktiviertem Windschutzscheibenwischern und eingelegtem Rückwärtsgang ein.
Weitere Hinweise - siehe
Seiten 192, 195, 206, 207.
Beleuchtung
Fernlicht, Lichthupe.... 95
Automatisches Einschalten des Abblendlichtes *...... 95
Blinker.... 95
Nebelscheinwerfer 邻...... 96
Nebelschlussleuchte 0‡ 96
Rückfahrscheinwerfer.... 96
Mittlere obere Bremsleuchte.... 96
Warnblinker.... 97
Leuchtweitenregulierung ♦ 97
Umgebungsausleuchtung 98
Instrumentenbeleuchtung, Info-Display-Beleuchtung...... 98
Innenbeleuchtung.... 98
Batterieentladeschutz 100
Scheinwerfer bei Auslandsfahrt...... 100

Lichtschalter drehen:
0 = A u s
D E = Parklicht
D = Abblendlicht oder Fernlicht
AUTO = Automatisches Einschalten des Abblendliches *
In den Stellungen und D sind Heckleuchten, Kennzeichenbeleuchtung und Beleuchtung der Instrumententafel ebenfalls eingeschaltet.
Tagesfahrlicht ✱
Schaltet sich beim Anlassen des Motors automatisch ein.
Schaltet sich aus, wenn das Parklicht oder Abblendlicht eingeschaltet wird, oder wenn der Motor abgestellt wird.
Bei aktiviertem Tagesfahrlicht und Zuschaltung der Nebelscheinwerfer die länderspezifischen Vorschriften beachten.
Auslandsfahrt - siehe Seite 100.
Warnung Beleuchtung eingeschaltet
Wenn die Fahrertür bei Lichtschalterstellung 36 oder ED und ausgeschalteter Zündung geöffnet wird, ertönt ein Warnsignal. Wenn die Beleuchtung dann aus- und wieder eingeschaltet wird, ertönt das Warnsignal nicht mehr.
Wischeraktivierte Beleuchtung \*
Wenn die Scheibenwischer in Lichtschalterstellung AUTO für 8 oder mehr Zyklen betätigt werden, schaltet sich die Außenbeleuchtung automatisch ein.
Annäherungslicht ✱
Je nach den äußeren Lichtverhältnissen blinkt beim Drücken von ≥ auf der Fernbedienung der Warnblinker zweimal und die Außenbeleuchtung schaltet sich für ca. 20 Sekunden ein.

Fernlicht, Lichthupe
Drücken Sie den Hebel zum Umschalten von Abblendlicht auf Fernlicht nach vorn.
Ziehen Sie den Hebel zum Zurückschalten auf Abblendlicht zum Lenkrad.
Zum Betätigen der Lichthupe ziehen Sie den Hebel zum Lenkrad. Das Fernlicht wird für die Dauer der Betätigung eingeschaltet.
Bei eingeschaltetem Fernlicht bzw. Lichthupe leuchtet die blaue Kontrollleuchte 📄D.

Automatisches Einschalten des Abblendlichtes \*
Lichtschalter auf AUTO; Abblendlicht schaltet sich bei laufendem Motor abhängig von äußeren Lichtverhältnissen automatisch ein.
Aus Sicherheitsgründen sollte der Licht- schalter immer in Position AUTO bleiben.
Verdecken Sie nicht den Helligkeitssensor auf der Instrumententafel, damit das automatische Einschalten des Abblendlichts einwandfrei funktioniert.

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120 120 S14527Blinker
Drücken Sie zum Betätigen den Hebel leicht nach oben oder unten.
Hebel nach oben = Rechts blinken Hebel nach unten = Links blinken
Beim Zurückdrehen des Lenkrads springt der Hebel automatisch in seine Ausgangsstellung zurück, außer bei geringem Lenkradeinschlag, z. B. bei einem Spurwechsel.
Impulssignal: Bewegen Sie den Hebel kurz bis zum Widerstand. Der Blinker blinkt dann dreimal beim Wechseln der Spur oder ähnlichem.
Halten Sie den Hebel, wenn Sie länger blinken möchten. Beim Loslassen kehrt der Hebel in seine Ausgangsstellung zurück.
Die Lautstärke des akustischen Signals der Blinker hängt von der Fahrzeuggeschwindigkeit ab.

Nebelscheinwerfer #D
Ein = Drücken Sie die Taste #D,
D leuchtet in der
Instrumententafel auf
Aus = Drücken Sie die Taste #D erneut,
D erlischt in der
Instrumententafel
Die Nebelscheinwerfer lassen sich nur bei eingeschalteter Zündung und eingeschaltetem Scheinwerfer einschalten.
Mit dem automatischen Einschalten des Abblendlichts * werden Parklicht und Abblendlicht gleichzeitig eingeschaltet, wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet sind.
Beachten Sie die länderspezifischen Vorschriften bei Verwendung der Nebelscheinwerfer.

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40 2000 0 B Q$ S 13544Nebelschlussleuchte
Ein = Drücken Sie die Taste 0‡, 0‡ leuchtet in der Instrumententafel auf.
Aus = Drücken Sie die Taste 0 erneut, 0 erlischt in der Instrumententafel.
Die Nebelschlussleuchte kann nur eingeschaltet werden, wenn die Zündung eingeschaltet ist und der Lichtschalter in Stellung steht, oder wenn die Nebelscheinwerfer eingeschaltet sind und der Lichtschalter in Stellung steht.
Mit dem automatischen Einschalten des Abblendlichts * werden Parklicht und Abblendlicht gleichzeitig eingeschaltet, wenn das Nebelschlusslicht eingeschaltet ist.
Rückfahrscheinwerfer
leuchten bei eingeschalteter Zündung und eingelegtem Rückwärtsgang.
Mittlere obere Bremsleuchte
Leuchtet bei Betätigung der Bremsen auf und dient als dritte Bremsleuchte zur Ergänzung der Bremslichter.

Drücken Sie zum Einschalten die Taste ▲. Drücken Sie zum Ausschalten erneut die Taste ▲.
Zum sicheren Auffinden des Schalters ist das rote Feld bei eingeschalteter Zündung beleuchtet. Bei Betätigung blinkt die Kontrollleuchte im Intervall des Warnblinkers.

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S 13545Leuchtweitenregulierung
Manuelle Leuchtweitenregulierung ✱ Leuchtweite bei eingeschaltetem Abblend- licht der Fahrzeugbeladung anpassen.
Richtige Einstellung vermindert Blendung anderer Verkehrsteilnehmer.
Automatische Niveauregulierung ✦ - siehe Seite 143.
Fahrzeuge ohne Niveauregulierung
■ Vordersitze besetzt = 0
■ Alle Sitze besetzt = 1
■ Alle Sitze besetzt und Last im Gepäckraum = 2
■ Fahrersitz besetzt und Last = 3 im Gepäckraum
Fahrzeuge mit Niveauregulierung
■ Vordersitze besetzt = 0
■ alle Sitze besetzt = 1
■ Alle Sitze besetzt und Last = 1 im Gepäckraum
■ Fahrersitz besetzt und Last = 2 im Gepäckraum
Automatische
Leuchtweitenregulierung \*
Bei Fahrzeugen mit Xenon-Scheinwerfer-system wird die Leuchtweite der Scheinwerfer automatisch in Abhängigkeit der Beladung des Fahrzeuges eingestellt.
Wenn die Kontrollleuchte ☑ der automatischen Leuchtweitenregulierung in der Instrumententafel während der Fahrt aufleuchtet, liegt ein Fehler vor.
Lassen Sie die Fehlerursache umgehend beheben. Suchen Sie eine Werkstatt auf.

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S14528Umgebungsausleuchtung
Abblendlicht und Rückfahrscheinwerfer leuchten nach dem Aussteigen des Fahrers und Schließen der Fahrertür ca. 30 Sekunden.
Funktion aktivieren:
- Zündung ausschalten.
- Zündschlüssel abziehen.
- Fahrertür öffnen.
- Ziehen Sie den Blinkerhebel zum Lenkrad.
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, geht das Licht nach zwei Minuten aus.
Durch Einstecken des Schlüssels in das Zündschloss oder nochmaliges Ziehen des Blinkerhebels zum Lenkrad bei geöffneter Fahrertür wird die Umgebungsausleuchtung vorzeitig ausgeschaltet.

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S 13541Instrumentenbeleuchtung, Info-Display-Beleuchtung
leuchtet bei eingeschalteter Zündung.
Die Helligkeit kann bei eingeschalteter Außenbeleuchtung eingestellt werden: Drehen Sie das Rad nach rechts oder links, bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist.
Wenn die Fahrertür geöffnet oder ≥ auf der Fernbedienung gedrückt wird, schaltet sich die Beleuchtung der Instrumententafel ein und bleibt für ca. 30 Sekunden erleuchtet, bis der Zündschlüssel in Stellung ACC gedreht wird.
Display-Modus * - siehe Seite 87.

Leseleuchten vorn, Innenleuchten hinten und Gepäckraumleuchten dienen als Innenraumleuchten und schalten sich beim Öffnen der Türen oder der Hecktür ein.
Wenn Türen oder Hecktür geöffnet bleiben, dann bleiben die Leuchten für ca. 10 Minuten erleuchtet.
Sobald alle Türen und die Hecktür geschlossen sind, schalten sich die Innenraumleuchten nach ca. 10 Sekunden allmählich aus.
Durch Drücken der Taste werden die vorderen Leselampen und die hinteren Innenleuchten eingeschaltet.
Drücken Sie zum Ausschalten der Leuchten erneut auf die Taste.

Die Innenbeleuchtung kann sofort durch Drücken der Taste ✉ ausgeschaltet werden.

Leseleuchten links und rechts getrennt einschaltbar, bei eingeschalteter Zündung:
Ein = Drücken Sie Taste oder Aus = Drücken Sie die Taste erneut
⚠ Warning
Vermeiden Sie die Benutzung der Innenraumleuchten beim Fahren in der Dunkelheit, da sie die Sicht des Fahrers beeinträchtigen können.

Innenleuchten hinten
Drücken Sie die Taste, um die linke und rechte Innenleuchte hinten einzeln einzuschalten.
Drücken Sie zum Ausschalten der Leuchte erneut auf die Taste.

Schalten sich beim Öffnen einer Tür oder der Hecktür ein.
Vordertürleuchten
Schalten sich beim Öffnen einer Tür ein.
Wenn alle Türen geschlossen sind, schalten sich die Vordertürleuchten nach ca. 10 Sekunden aus. Wenn die Türen offen gelassen werden, bleiben die Leuchten für ca. 10 Minuten eingeschaltet.
Die Vordertürleuchten können auch durch Drücken der Taste ✉ in der Dachkonsole sofort ausgeschaltet werden.
Zündschlossbeleuchtung
Schaltet sich beim Öffnen einer Tür ein.
Die Zündschlossbeleuchtung kann auch durch Drücken der Taste ✉ in der Dachkonsole sofort ausgeschaltet werden.
Sonnenblendenleuchten ✱
Schalten sich beim Öffnen der Abdeckungen der Make-up-Spiegel ein. Siehe Seite 34.
Ascherbeleuchtung
Der tragbarer Ascher vorn, der sich im vorderen Getränkehalter befindet, wird je nach äußeren Lichtverhältnissen beleuchtet. Siehe Seite 67.
Handschuhfachbeleuchtung
Schaltet sich beim Öffnen des Handschuhfachs ein. Siehe Seite 64.
Batterieentladeschutz
Um ein Entladen der Batterie zu vermeiden, schalten sich die Außenleuchten automatisch ca. 10 Minuten nach dem Ausschalten der Zündung aus.
Der Batterieentladeschutz funktioniert nicht, wenn die Leuchten 10 Minuten nach dem Ausschalten der Zündung eingeschaltet werden; der Schlüssel kann nicht aus dem Zündschloss abgezogen werden, bis die Batterie aufgeladen ist.
Scheinwerfer bei Auslandsfahrt
Das asymmetrische Abblendlicht erweitert die Sicht am äußeren Fahrbahnrand.
In Ländern, in denen auf der entgegengesetzten Straßenseite gefahren wird, kommt es dadurch zur Blendung des Gegenverkehrs.
Zur Vermeidung der Blendung müssen Scheinwerfer-Streuscheiben mit einem schwarzen Streifen abgedeckt werden.
Fahrzeuge mit Halogen-Scheinwerfern
Scheinwerfer in einer Werkstatt umstellen lassen.
Infotainment System
Radioempfang *...... 101
Lenkradfernbedienung 101
Mobiltelefone und Funkgeräte (CB) * 102
Infotainment- und Navigations-Systeme *...... 102
Radioempfang \*
Bedienung des Radios nach beiliegender Anleitung für das Infotainment System.
Bei Autoradio-Empfang bestehen Unterschiede gegenüber dem Heimradio.
Die Rundfunkanstalten können bei allen Wellenbereichen wegen der relativ bodennahen Fahrzeugantenne nicht die gleiche Versorgungsqualität garantieren wie bei einem Heimradio mit Hochantenne.
■ Abstandsänderungen zum Sender ■ Mehrwegeempfang durch Reflexionen, ■ Abschattungen können Zischen, Rauschen, Verzerrungen oder Aussetzen des Empfangs verursachen.

Lenkradfernbedienung
Die Funktionen des Infotainment Systems können mit den Tasten am Lenkrad bedient werden.
Weitere Hinweise - siehe Seiten 79, 84 und in der entsprechenden Bedienungsanleitung.
Mobiltelefone und Funkgeräte (CB) \*
Bei Einbau und Betrieb eines Mobiltelefons müssen die Opel Einbauanleitung und die Betriebsvorschriften des Telefonherstellers eingehalten werden, da anderenfalls die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen kann (EU-Direktive 95/54/EG).
Anforderungen zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs:
■ Fachgerecht installierte Außenantenne, dadurch wird die maximale Reichweite ermöglicht.
■ Maximale Übertragungsleistung 10 W.
■ Installation des Telefons an einem geeigneten Ort (Mittelkonsole vorn). Siehe wichtige Hinweise auf Seite 57.
Lassen Sie sich über vorgegebene Einbauorte für die Außenantenne bzw. Gerätehalter und Möglichkeiten zur Nutzung von Geräten mit einer Sendeleistung von mehr als 10 Watt beraten. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Er hält als Zubehör Halterungen und verschiedene Einbausätze für Sie bereit, die er vorschriftsgemäß einbaut.
Der Betrieb einer Freisprecheinrichtung ohne Außenantenne in den Mobiltelefonstandards GSM 900/1800/1900 und UMTS darf nur erfolgen, wenn die maximale Sendeleistung des Mobiltelefons 2 Watt bei GSM 900 und ansonsten 1 Watt nicht überschreitet. Die Betriebsvorschriften der Hersteller des Telefons und der Freisprecheinrichtung sind in jedem Fall zu beachten.
Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, während der Fahrt nicht zu telefonieren. Auch die Nutzung von Freisprecheinrichtungen kann vom Straßenverkehr ablenken. Beachten Sie länderspezifische gesetzliche Bestimmungen.
⚠️Warnung
Mobiltelefone und Funkgeräte können bei Betrieb im Fahrzeuginnenraum ohne Außenantenne zu Funktionsstörungen der Fahrzeugelektronik führen.
Mobiltelefone und Funkgeräte nur mit außen am Fahrzeug angebrachter Antenne betreiben.
Infotainment- und Navigations-Systeme \*
Bedienung der Systeme nach beiliegender Bedienungsanleitung.
Zum Navigationssystem gehört eine dem jeweiligen Land entsprechende CD oder DVD.
Für zusätzliche Länder/Gebiete sind separate CDs bei Ihrem Opel Partner erhältlich.
Klimatisierung
Heizungs- und Belüftungssystem, Klimaanlage 103
Elektronische Klimatisierungsautomatik (ECC) *. 103
Belüftungsdüsen 104
Heizbare Heckscheibe, heizbare Außenspiegel *...... 105
Beheizte Vordersitze *...... 105
Handschuhfachkühlung *...... 105
Heizungs- und Belüftungssystem..... 106
Umluftbetrieb.... 109
Klimaanlage.... 109
Elektronische Klimatisierungsautomatik (ECC) *. 1 1 1
Lufteinlass 114
Reinluftfilter.... 114
Hinweis 114
Wartung 114

Heizungs- und Belüftungssystem, Klimaanlage
Lüftung, Heizung und Kühlung bilden eine Funktionseinheit, die für Komfort in allen Jahreszeiten, bei jeder Witterung und jeder Außentemperatur ausgelegt ist.
Bei eingeschalteter Kühlung wird die Luft gekühlt und entfeuchtet (getrocknet).
Der Heizteil erwärmt in allen Betriebsarten die Luft nach Bedarf, entsprechend der Stellung des Temperatur-Drehreglers. Die Luftzufuhr kann mit dem Gebläse dem persönlichen Bedarf angepasst werden.
Klimaanlage - siehe Seite 109.

Elektronische Klimatisierungsautomatik (ECC) \*
Sie bietet bei jeder Witterung, jeder Außen-temperatur und in allen Jahreszeiten höchsten Komfort im Fahrzeuginnenraum.
Um ein konstantes und komfortables Klima im Fahrzeug zu gewährleisten, werden die Temperatur der einströmenden Luft, die Luftmenge, die Luftverteilung, der Umluftbetrieb und die Klimaanlage automatisch an die klimatischen Bedingungen außerhalb des Fahrzeugs und an die momentane Temperatur im Fahrzeuginnern angepasst.
Elektronische Klimatisierungsautomatik (ECC) * - siehe Seite 111.

Angenehme Belüftung zum Kopfraum mit ungeheizter oder leicht erwärmter Temperatur je nach Stellung des Temperatur-Drehreglers.
Mittlere Belüftungsdüsen
Drehen Sie zum Öffnen oder Schließen der Belüftungsdüsen das waagerechte Rändelrad nach rechts oder links.
Öffnen Sie die Belüftungsdüsen, wenn sich der Luftverteilungs-Drehregler in Stellung oder befindet.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr das Gebläse einschalten.
Der Luftstrom kann nach Bedarf durch Drehen und Schwenken der Gitter nach oben, unten und zur Seite gelenkt werden.

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S 13456Seitliche Belüftungsdüsen
Drehen Sie zum Öffnen oder Schließen der Belüftungsdüsen das waagerechte Rändelrad nach rechts oder links.
Öffnen Sie die Belüftungsdüsen, wenn sich der Luftverteilungs-Drehregler in Stellung oder befindet.
Je nach Stellung des Temperatur-Drehreglers wird kalte oder erwärmte Luft über diese Belüftungsdüsen in das Fahrzeug gelenkt.
Zur Erhöhung der Luftzufuhr das Gebläse einschalten.
Der Luftstrom kann nach Bedarf durch Drehen und Schwenken der Gitter nach oben, unten und zur Seite gelenkt werden.
Seitenscheibenentfrosterdüsen
Luftverteilungs-Drehregler auf 🚫 oder 🚫; gekühlte oder erwärmte Luft strömt zur Windschutzscheibe und zu den Seitenscheiben (vorwiegend im Außenspiegelbereich).
Belüftungsdüsen hinten
Funktion bei Luftverteilungs-Drehregler in Stellung 1, 2 oder 3.
Gekühlte oder erwärmte Luft wird in den Fußraum des hinteren Fahrzeuginnenraums gelenkt.
Halten Sie den Bereich unter den Vordersitzen frei, damit die Luft in den hinteren Fahrzeuginnenraums gelangen kann.
Zusätzliche Belüftungsdüsen
Unter der Windschutzscheibe (Entfrosterdüsen) und in den vorderen Fußräumen.

Heizbare Heckscheibe, heizbare Außenspiegel \*
Nur in Zündschlossstellung ACC oder ON betriebsbereit.
Drücken Sie die Taste 📄 = E i n
Drücken Sie die Taste ☐ erneut = Aus Einschaltkontrolle in der Taste.
Schalten Sie aus, sobald die Sicht klar ist. Beheizbare Heckscheibe und Außenspiegel werden nach ca. 15 Minuten automatisch ausgeschaltet.
Schalten Sie nicht beim Anlassen des Fahrzeugs oder bei einer Schnee- oder Eisschicht ein, um ein Entladen der Batterie zu vermeiden. Schalten Sie nur bei laufendem Motor ein.
Verwenden Sie keine scharfen Instrumente oder scheuernde Reinigungsmittel an der Heckscheibe oder den Außenspiegeln, und vermeiden Sie ein Zerkratzen oder eine Beschädigung ihrer Heizelemente.

Beheizte Vordersitze \*
Nur in Zündschlossstellung ACC oder ON betriebsbereit.
Drücken Sie je nach gewünschter Heizleistung den Schalter 🚗 der jeweiligen Seite ein- oder mehrmals. Die Kontrollleuchte im Schalter gibt an, welche der drei Heizstufen aktiv ist.
Stellen Sie zum Ausschalten der Heizung die Heizleistung auf die niedrigste Stufe und drücken Sie den Schalter erneut. Die Kontrollleuchte erlischt.
Längere Benutzung kann zu Schäden an empfindlicher und dünner Kleidung und zu Verbrennungen bei Insassen führen.
Vermeiden Sie harte Schläge auf die Sitze, da dies zu Schäden an den Heizelementen führen könnte.
Wenn die Temperatur weiter ansteigt, schalten Sie die Heizung aus und suchen Sie eine Werkstatt auf.

Handschuhfachkühlung \*
Gekühlte Luft wird bei eingeschalteter Klimaanlage durch eine Luftöffnung in das Handschuhfach geleitet.
Drehen Sie das Einstellrad entgegen dem Uhrzeigersinn, damit die Klimaanlage den Inhalt des Handschuhfachs gekühlt hält.
Drehen Sie das Einstellrad zum Schließen der Luftöffnung im Uhrzeigersinn, wenn die Kühlung des Handschuhfachs nicht benötigt wird.
Allgemeine Hinweise und Hinweise zu Lufteinlass, Pollenfilter und Wartung siehe Seite 114.
Klimatisierung106

Heizungs- und Belüftungssystem Linker Drehregler: Luftverteilung
Zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen
Zum Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen und zum Fußraum
Zum Fußraum
Zu Windschutzscheibe,
Vordertürscheiben und Fußraum
Zu Windschutzscheibe, Vordertürscheiben und Kopfraum über regelbare Belüftungsdüsen

Mittlerer Drehregler: Temperatur Nach rot = Warm Nach blau = Kalt

Rechter Drehregler: Luftmenge Vier Gebläsegeschwindigkeiten:
x = A u s
4 = Maximale Luftmenge
Der Luftdurchsatz wird vom Gebläse bestimmt. Gebläse deshalb während der Fahrt einschalten.

■ Schalten Sie den Umluftbetrieb aus.
■ Für maximale Belüftung zum Kopfraum: Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 21.
■ Zur Belüftung des Fußraumes: Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf ♣.
■ Für gleichzeitige Belüftung von Kopf- und Fußraum: Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 🚫.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler zum Kühlen in den blauen Bereich.
■ Stellen Sie das Gebläse auf die gewünschte Geschwindigkeit.
■ Öffnen Sie die einstellbaren mittleren und seitlichen Belüftungsdüsen.
Heizung
Die Heizleistung hängt von der Motortemperatur ab und setzt daher erst bei betriebswarmem Motor voll ein.
Zur schnellen Erwärmung des Fahrgas-traumes:
■ Schalten Sie auf Umluftbetrieb 🎨.
■ Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 📋 oder 📋.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler zum Wärmen der Luft in den roten Bereich.
■ Stellen Sie das Gebläse auf 4.
■ Öffnen Sie die einstellbaren seitlichen Belüftungsdüsen.
Verwenden Sie diese Einstellung nicht für längere Zeit, da eine allmähliche Verschlechterung der Luftqualität und ein Ansteigen der Feuchtigkeit zu einem Beschlagen der Scheiben führen können.
Um einen Effekt „kühler Kopf und warme Füße“ zu erreichen:
■ Schalten Sie den Umluftbetrieb aus.
■ Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 📁.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler in die Mitte.
■ Stellen Sie das Gebläse auf die gewünschte Geschwindigkeit.
■ Öffnen Sie die einstellbaren mittleren und seitlichen Belüftungsdüsen.
Komfort und allgemeines Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen sind in hohem Maße abhängig von einer richtig eingestellten Belüftung und Heizung.

■ Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 🚗.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler zum Wärmen der Luft in den roten Bereich.
■ Gebläse einschalten.

Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben
⚠ Warning
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Beschlagen oder Vereisung der Scheiben und dadurch zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
Zum Freimachen beschlagener oder vereister Scheiben z. B. bei feuchter Witterung, nasser Kleidung oder niedrigen Außentemperaturen:
■ Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 📞.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler zum Wärmen der Luft in den roten Bereich.
■ Stellen Sie das Gebläse auf 4.
■ Schließen Sie die mittleren Belüftungsdüsen.
■ Öffnen Sie die einstellbaren seitlichen Belüftungsdüsen und richten Sie diese auf die Seitenscheiben.
■ Schalten Sie die heizbare Heckscheibe ein.
Zur gleichzeitigen Erwärmung des Fußraums, stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf 📞.
Klimaanlage 🚙️ und Umluftbetrieb 📄 werden automatisch eingeschaltet, um die Enteisungsleistung zu verbessern, wenn Stellung 🚗 oder 🚫 gewählt ist.
Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler bei extrem feuchtem Wetter nicht auf, oder, wenn sich der Temperatur-Drehregler zum Kühlen im blauen Bereich befindet, um ein Beschlagen der Scheiben zu vermeiden.

Im 'normalen' Betrieb arbeiten Heizung, Lüftung und Klimaanlage mit Außenluft. Um zu verhindern, dass Rauch oder unangenehme Gerüche bei stehendem Verkehr von außen in das Fahrzeug eindringen oder wenn eine schnelle Erwärmung oder Kühlung des Innenraums gewünscht wird, drücken Sie die Taste ☐; die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf und die Luft wird umgewälzt.
Der Umluftbetrieb darf wegen der allmählichen Verschlechterung der Luftqualität und einer Erhöhung der Feuchtigkeit, die zu einem Beschlagen der Scheiben führt, nur für kurze Zeit verwendet werden. Das Fahren im Umluftbetrieb über einen längeren Zeitraum kann zu Ermüdungserrscheinungen bei den Fahrzeuginsassen führen.
Drücken Sie zum Ausschalten des Umluftbetriebs erneut die Taste 📋, die Kontrollleuchte in der Taste erlischt und Außenluft gelangt in das Fahrzeug.

Als Ergänzung des Heizungs- und Lüftungssystems kühlt und entfeuchtet (trocknet) die Klimaanlage die einströmende Luft und entfernt Staub und Pollen, um bei allen Witterungsbedingungen für maximalen Komfort zu sorgen.
Wenn keine Kühlung oder Trocknung erforderlich ist, schalten Sie zur Kraftstoffer-sparnis die Kühlung aus.
Klimatisierung110

Nur bei laufendem Motor und eingeschaltetem Gebläse betriebsbereit:
Drücken Sie die Taste ☐ = E i n Drücken Sie die Taste ☐ erneut = Aus
Die Kontrollleuchte in der Taste ist erleuchtet, wenn die Klimaanlage eingeschaltet ist und erlischt, wenn das System ausgeschaltet wird.
Bei niedrigen Außentemperaturen schaltet sich die Kühlung automatisch ab.
Motorleistung und Fahrwerte können bei eingeschaltetem System beeinträchtigt sein.
Bei ausgeschaltetem Gebläse arbeitet die Klimaanlage nicht.
Nach dem Einschalten wird die Klimaanlage mit den Bedienelementen der Heizung und Lüftung bedient.
Auch bei eingeschalteter Klimaanlage wird Warmluft im Fahrzeuginnenraum erzeugt, wenn der Temperatur-Drehregler auf warm eingestellt ist.
Schließen Sie bei Benutzung der Klimaanlage stets die Fenster, damit die gekühlte Luft nicht aus dem Fahrzeug entweicht.
Das Einschalten der Klimaanlage hilft beim Entfeuchten der Windschutzscheibe. Lassen Sie bei sehr heißen Temperaturen vor dem Starten des Motors die heiße Luft aus dem Fahrzeug durch Öffnen der Fenster und des Schiebedachs *entweichen.
Bei eingeschalteter Klimaanlage muss mindestens eine der einstellbaren mittleren oder seitlichen Belüftungsdüsen offen sein, damit der Verdampfer nicht aufgrund mangelnder Luftbewegung vereist.
Das Fahren im Kurzstreckenverkehr kann die Wirksamkeit der Klimaanlage beeinträchtigen.
Die Verwendung der Klimaanlage beim Befahren langer Steigungen oder bei starkem Verkehrsaufkommen kann zu einer Überhitzung des Motors führen. Wenn die Warnleuchte der Motorkühlmitteltemperatur in der Instrumentafel aufleuchtet, schalten Sie die Klimaanlage aus und lassen Sie den Motor einige Minuten lang im Leerlauf drehen (siehe Seite 71).

■ Drücken Sie die Taste ⚙ (zum Einschalten der Klimaanlage).
■ Schalten Sie den Umluftbetrieb aus.
■ Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf oder.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler zum Kühlen in den blauen Bereich.
■ Stellen Sie das Gebläse auf die gewünschte Geschwindigkeit.
■ Öffnen Sie die Belüftungsdüsen nach Bedarf.

Fenster, Schiebedach ✱ kurzzeitig öffnen, damit die erhitzte Luft schnell entweichen kann.
■ Drücken Sie die Taste ⚙ (zum Einschalten der Klimaanlage).
■ Schalten Sie auf Umluftbetrieb
■ Stellen Sie den Luftverteilungs-Drehregler auf ↗.
■ Drehen Sie den Temperatur-Drehregler zum Kühlen ganz in den blauen Bereich.
■ Stellen Sie das Gebläse auf 4.
■ Alle Belüftungsdüsen öffnen.
Elektronische
Klimatisierungsautomatik (ECC) \*
Sie bietet bei jeder Witterung, jeder Außen-temperatur und in allen Jahreszeiten höchsten Komfort im Fahrzeuginnenraum. Um ein konstantes und komfortables Klima im Fahrzeug zu gewährleisten, werden die Temperatur der einströmenden Luft, die Luftmenge, die Luftverteilung, der Umluftbetrieb und die Klimaanlage automatisch an die klimatischen Bedingungen außerhalb des Fahrzeugs und an die momentane Temperatur im Fahrzeuginnern angepasst. Temperaturschwankungen aufgrund äußerer Einflüsse, wie direkte Sonneneinstrahlung, werden automatisch ausgeglichen.

Bei eingeschalteter Kühlung (Klimakompressor) wird die Luft gekühlt und getrocknet.
Das Reinluftfilter reinigt die von außen eintretende Luft von Staub und Ruß sowie Pollen und Sporen.
Klimatisierung112

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AUTO 12 3 4 5 6 7 8 9 10 S 14533Automatischer Umluftbetrieb
Das automatische Umluftsystem erkennt mit Hilfe eines Luftgütesensors schädliche Umgebungsgase und schaltet automatisch auf Umluftbetrieb.
Drücken Sie die Taste automatischer Umluftbetrieb; das System bietet optimale Einstellungen für fast alle Bedingungen. Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet bei aktiviertem automatischem Umluftbetrieb auf.
Drücken Sie zum Ausschalten des automatischen Umluftbetriebs erneut die Taste ④, die Kontrollleuchte in der Taste erlischt und Außenluft gelangt in das Fahrzeug.
Das System ist nur bei laufendem Motor betriebsbereit.

Grundeinstellung für höchsten Komfort:
■ Taste AUTO drücken.
■ Alle Belüftungsdüsen öffnen.
■ Stellen Sie die Temperatur mit dem mittleren Drehregler ein.
Alle Belüftungsdüsen werden im Automatikbetrieb selbsttätig angesteuert. Die Belüftungsdüsen sollten deshalb immer geöffnet sein - siehe Seite 104.
Die Kontrollleuchte in der Taste AUTO leuchtet auf, wenn der Automatikmodus gewählt ist.
Stellen Sie das Gebläse zum Ausschalten auf ✝.
Temperaturvorwahl
Der mittlere Drehregler kann zum Einstellen der Temperatur verwendet werden; 22 °C, 24 °C and 26 °C erscheinen auf dem Drehregler. Zwischenstellungen sind möglich.
Die vorgewählte Temperatur wird konstant gehalten.
Auf der niedrigsten oder höchsten Temperatureinstellung arbeitet das System mit der maximalen Kühl- oder Heizleistung.

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AUTO OFF S 14565Manuelle Einstellungen
Bei bestimmten Bedingungen (z. B. vereiste oder beschlagene Scheiben) können die Funktionen des Systems manuell angepasst werden.
Die Systemeinstellungen können durch Drücken der Taste (die Kontrollleuchte in der Taste wird erleuchtet) oder durch Verstellen des Drehreglers für Gebläse oder Luftverteilung verändert werden.
Die automatische Regelung von Temperatur, Luftmenge, Luftverteilung, Umluftbetrieb und Klimaanlage ist dann deaktiviert.
Rückkehr zum Automatikbetrieb: Drücken Sie die Taste AUTO.
Luftverteilung - siehe Seite 106, Luftmenge - siehe Seite 106, Umluftbetrieb - siehe Seite 109, Klimaanlage - siehe Seite 109.

Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben
⚠ Warning
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Beschlagen oder Vereisung der Scheiben und dadurch zu Unfällen durch Sichtbeeinträchtigung führen.
Zum Freimachen beschlagener oder vereister Scheiben z. B. bei feuchter Witterung, nasser Kleidung oder niedrigen Außentemperaturen:
■ Drücken Sie zum Freimachen der Windschutzscheibe die Taste 🎨.
■ Schalten Sie die heizbare Heckscheibe ein.
■ Stellen Sie das Gebläse auf die gewünschte Geschwindigkeit.
Der Umluftbetrieb 🎨 wird automatisch ausgeschaltet. Die Klimaanlage ⚙ schaltet sich ein.
Zum Ausschalten der Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben, drücken Sie die Taste W erneut, drücken Sie die Taste AUTO, stellen Sie den Drehregler der Gebläsegeschwindigkeit oder Luftverteilung ein.

Die Lufteinlässe im Motorraum außen vor der Windschutzscheibe müssen zur Luftzufuhr frei sein, gegebenenfalls Laub, Schmutz oder Schnee entfernen.
Reinluftfilter
Das Reinluftfilter reinigt die von außen eintretende Luft von Staub und Ruß sowie Pollen und Sporen. Die Aktivkohlebeschichtung *befreit die Luft weitgehend von Gerüchen und schädlichen Umgebungsgasen.
Lassen Sie das Reinluftfilter entsprechend den im Serviceheft angegebenen Wechselintervallen erneuern.
Hinweis
Wenn die Windschutzscheibe bei feuchter Witterung beschlägt, stellen Sie das System vorübergehend wie unter „Entfeuchtung und Enteisung der Scheiben“ beschrieben ein - siehe Seiten 108, 113.
Die Kühlung funktioniert am besten bei geschlossenen Fenstern. Wenn der Innenraum aufgrund starker Sonneneinstrahlung extrem heiß ist, öffnen Sie kurz die Fenster und das Schiebedach *, damit die heiße Luft schnell entweichen kann.
Bei eingeschalteter Kühlung (Klimakompressor) bildet sich Kondenswasser, das an der Fahrzeugunterseite austritt.
Bei Einschalten der Klimaanlage muss mindestens eine der einstellbaren mittleren oder seitlichen Belüftungsdüsen geöffnet sein, damit der Verdampfer nicht mangels Luftbewegung vereist.
Bei niedrigen Außentemperaturen schaltet sich die Kühlung automatisch ab.
Verdecken Sie nicht den Innentemperatursensor (unter dem Gebläseschalter) oder den Sonnenlichtsensor (vor den Windschutzscheibenentfrosterdüsen), da dies zu Fehlfunktionen der Elektronischen Klimatisierungsautomatik (ECC) ✉ führen könnte.
Wartung
Um die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage auf Dauer zu erhalten und ihre Lebensdauer zu verlängern, muss sie einmal pro Woche für einige Minuten eingeschaltet werden, unabhängig von Wetter und Jahreszeit.
Elektronische Klimatisierungsautomatik (ECC) * übernimmt dies automatisch während der Fahrt. Der Betrieb des Klimakompressors ist bei niedrigen Außentemperaturen nicht möglich.
Funktionsstörungen im System dürfen nicht vom Besitzer behoben werden: Suchen Sie eine Werkstatt auf.
Fahren und Bedienung
Automatikgetriebe * 115
Allradantrieb.... 121
Fahrhinweise 127
Kraftstoff sparen, Umwelt schützen. 129
Kraftstoffe, Tanken 131
Katalysator, Abgasemissionen...... 133
Dachgepäckträger * 153
Flex-Fix-Trägersystem *...... 154
Zugvorrichtung * 164
Abschleppen 167
Automatikgetriebe \*
Das Automatikgetriebe ermöglicht manuelles Schalten (Manuell-Modus) oder automatisches Schalten (Automatik-Modus) mit vollautomatischer Kupplungssteuerung.
Der Motor kann nur in Wählhebelstellung P oder N angelassen werden. Bei Anlassen in P drehen Sie den Schlüssel im Zündschloss auf ACC oder ON, treten Sie die Fußbremse und drücken Sie die Taste am Wählhebel vor dem Einlegen einer Fahrstufe.
Geben Sie beim Schalten kein Gas. Wenn ein Gang eingelegt ist und die Fußbremse ohne Gasgeben gelöst wird, „kriecht“ das Fahrzeug.
Betätigen Sie niemals gleichzeitig Brems- und Gaspedal.
⚠️Warnung
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Schäden am Fahrzeug verursachen und zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.
Nach Wählen von D befindet sich das Getriebe im Automatik-Modus.
Wird der Wählhebel aus Stellung D nach links bewegt, wird der Manuell-Modus aktiviert. Die Vorwärts-Fahrstufen können dann durch Tippen des Wählhebels nach + oder - manuell gewählt werden.

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和 P TRIP(A) 0 000000 000000 S 13486Getriebe-Display
Anzeige des Modus oder der aktuellen Fahrstufe.
P Parkstellung
R Rückwärtsgang
N Neutral- bzw. Leerlaufstellung
D Automatik-Modus
1 bis 5 Gewählter Gang im manuellen Modus
Fahren und Bedienung116

Wählhebelstellungen,
P, R, N und D (Automatikmodus)
P Parkstellung. Vorderräder blockiert. Nur bei stehendem Fahrzeug und angezogener Handbremse einlegen. „P“ erscheint im Getriebe-Display.
R Rückwärtsgang. Nur bei stehendem Fahrzeug einlegen. „R“ erscheint im Getriebe-Display.
N Neutralstellung oder Leerlauf.
„N“ erscheint im Getriebe-Display.
D Fahrstellung für normales Fahren im 1. bis 5. Gang. „D“ erscheint im Getriebe-Display.
Der Wählhebel kann nur bei eingeschalteter Zündung und gedrückter Fußbremse aus der Stellung P oder N bewegt werden (Wählhebelsperre).
P oder R einlegen: Drücken Sie die Taste am Wählhebel.
Schalten Sie nie in P oder R, solange sich das Fahrzeug noch bewegt.
Der Motor kann nur in Wählhebelstellung P oder N angelassen werden.
Während des Wählvorganges kein Gas geben.

Bewegen Sie den Hebel aus der Stellung D (nach links) in die manuelle Schaltgasse, dann vor und zurück.
- Schalten in einen höheren Gang
— Schalten in einen niedrigeren Gang
Tippen Sie den Wählhebel in die gewünschte Richtung. Er kehrt dann automatisch in die Mittelstellung zurück.
Das Schalten im Manuell-Modus kann beim Gasgeben erfolgen.
Wenn die Motordrehzahl zu niedrig ist, schaltet das Getriebe automatisch in einen niedrigeren Gang, auch im Manuell-Modus. Dies verhindert ein Abwürgen des Motors.
Nach dem Anhalten wird der 1. Gang automatisch eingelegt.
Bei hohen Motordrehzahlen erfolgt kein automatisches Schalten in eine höhere Fahrstufe.
Achten Sie beim Hochschalten im Manuell-Modus auf die vorherrschenden Verkehrsverhältnisse und halten Sie die Motordrehzahl unter dem roten Bereich.
Das Herunterschalten muss unter Beach- tung der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgen.
Gänge können durch wiederholtes Drücken des Wählhebels in kurzen Abständen übersprungen werden.
Bewegen Sie den Wählhebel beim Anfahren auf rutschigen Untergrund nach vorn, um den 2. Gang einzulegen.
Im Getriebe-Display wird der gewählte Gang angezeigt.
Aus Sicherheitsgründen steht der Kickdown auch im Manuell-Modus zur Verfügung - siehe Seite 118.
Drücken Sie den Wählhebel nach rechts, um wieder zu D zu gelangen.

In den Stellungen P oder N leuchtet die Kontrollleuchte Ⓞ in der Wählhebelskala auf, wenn der Wählhebel gesperrt ist.
P oder R einlegen: Drücken Sie die Taste am Wählhebel.
Der Motor kann nur in Stellung P oder N angelassen werden. Beim Anlassen in Stellung N Fußbremse betätigen oder Handbremse anziehen.
Während des Wählvorganges kein Gas geben.

Bei Problemen mit dem Anfahren auf vereisten oder rutschigen Oberflächen, drücken Sie die Taste ✿. Die Kontrollleuchte WINTER leuchtet in der Instrumentafel auf und das Fahrzeug fährt im 3. Gang an, um Rutschen und Traktionsverlust zu vermeiden.
Das Winterprogramm wird ausgeschaltet durch:
■ erneutes Drücken der Taste ⚙ (die Kontrollleuchte WINTER in der Instrumententafel erlischt),
■ Ausschalten der Zündung.
Wenn das Fahrzeug bei aktiviertem Winterprogramm in den Manuell-Modus geschaltet wird, dann ist das Winterprogramm ausgeschaltet.
Fahren und Bedienung118

Treten Sie das Gaspedal über den Druckpunkt und halten Sie es in der Position; unterhalb bestimmter Geschwindigkeiten schaltet das Getriebe in einen niedrigeren Gang. Dann steht die ganze Motorleistung für Beschleunigung zur Verfügung.
Wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht ist, lassen Sie das Gaspedal etwas los; das Getriebe schaltet in einen höheren Gang.
Aus Sicherheitsgründen steht der Kickdown sowohl im Automatik-Modus als auch im Manuell-Modus zur Verfügung.
Motorbremsunterstützung
Automatikmodus
Das Automatikgetriebe wählt selbsttätig die Fahrprogramme mit optimaler Motorbremswirkung.
Bei Bedarf können auch im Manuell-Modus niedrigere Fahrstufen zur Erhöhung der Motorbremswirkung gewählt werden. Die 1. Fahrstufe hat die größte Bremswirkung.
Manueller Modus
Um die Motorbremswirkung zu nutzen, wählen Sie bei Bergabfahrt rechtzeitig 3, 2 oder, falls es die Situation erfordert, 1.
Die Bremswirkung ist bei 1 am größten. Wenn 1 bei zu hoher Geschwindigkeit gewählt wird, bleibt das Getriebe im aktuellen Gang, bis der Schaltpunkt für 1 erreicht ist, z. B. als Ergebnis einer Verlangsamung.
Die Verwendung der Motorbremswirkung kann, im Gegensatz zur Benutzung der Fußbremse bei Bergabfahrt, die Lebensdauer der Bremsen verlängern.
Anhalten des Fahrzeugs
Der Wählhebel kann bei laufendem Motor in der momentanen Fahrstufe gelassen werden.
Sobald das Fahrzeug im Automatik- oder Manuell-Modus steht, wird der erste Gang automatisch eingelegt und die Kupplung öffnet.
In Stellung R bleibt der Rückwärtsgang eingelegt.
Beim Anhalten an Steigungen, ziehen Sie die Handbremse an oder treten Sie das Bremspedal. Halten Sie das Fahrzeug nicht mit dem Gaspedal in Position.
Den Motor bei längerem Stillstand abstellen, z. B. in Verkehrsstaus.
Parken
Vor dem Verlassen des Fahrzeugs:
■ Treten und halten Sie die Fußbremse.
■ Handbremse anziehen.
■ Stellen Sie den Wählhebel auf P.
■ Drehen Sie den Schlüssel in Stellung LOCK.
■ Ziehen Sie den Zündschlüssel ab.
■ Legen Sie die Lenkradsperre ein.
■ Verriegeln Sie das Fahrzeug.
Nach Ausschalten der Zündung reagiert das Automatikgetriebe nicht mehr auf Wählhebelbewegungen.
Schaukeln des Fahrzeugs
Wenn das Fahrzeug aus Wasser, Eis, Sand, Schlamm, Schnee oder einer Mulde „herausgeschaukelt“ werden muss, beachten Sie die folgenden Hinweise:
Prüfen Sie, dass sich keine Gegenstände oder Personen in der Nähe befinden, bevor Sie das Herausschaukeln versuchen.
Drehen Sie das Lenkrad ganz von links nach rechts, um den Bereich um die Vorderräder frei zu bekommen.
Schalten Sie mit den Wählhebel zwischen R und einem Vorwärtsgang wiederholt hin und her und geben Sie dabei leicht Gas.
Lassen Sie die Räder nicht durchdrehen oder den Motor hochdrehen und vermeiden Sie plötzliches Beschleunigen.
Dies gilt nur für die außergewöhnlichen Umständen, wie oben beschrieben.
Falls das Fahrzeug nach mehrmaligem Schaukeln nicht befreit werden kann, muss es möglicherweise freigeschleppt werden.
Abschleppen - siehe Seite 174.

Manövrieren des Fahrzeugs
Um das Fahrzeug beim Einparken oder in Garageneinfahrten vor und zurück zu bewegen, kann der Kriecheffekt durch Loslassen des Bremspedals benutzt werden.
Brems- und Gaspedal niemals gleichzeitig betätigen.

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60 40 100 120 140 160 180 200 220 S 13632Fehler
Wenn ein Fehler im Automatikgetriebe auftritt, leuchtet die Kontrollleuchte in der Instrumententafel auf.
Das automatische Schalten kann härter als normal sein oder bei einem schweren Fehler ganz ausfallen.
Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf, um die Fehlerursache beheben zu lassen.

Die Kupplung wird nicht geöffnet, wenn die Batterie entladen und ein Gang eingelegt ist. Das Fahrzeug kann sich nicht bewegen. Bei entladener Batterie lässt sich der Wählhebel nicht aus Stellung P oder N bewegen. Starten Sie das Fahrzeug mit Starthilfekabeln - siehe Seite 172.
Wenn die Ursache der Stromunterbrechung nicht eine entladene Batterie ist, lösen Sie den Wählhebel:
- Schalten Sie die Zündung aus und ziehen Sie den Schlüssel ab.
- Treten und halten Sie die Fußbremse.
- Entfernen Sie die Abdeckung an der Konsole mit einem geeigneten Schraubendreher.
- Setzen Sie den Zündschlüssel ein und drücken Sie ihn vorsichtig in den Löseschlitz des Shift-Lock.
- Schalten Sie in Neutralstellung (N).
- Ziehen Sie den Schlüssel aus dem Löseschlitz des Shift-Lock.
- Starten Sie den Motor und schalten Sie in den gewünschten Gang.
- Bringen Sie die Abdeckung der Konsole wieder an.
Lassen Sie die Ursache für die Unterbrechung der Stromversorgung umgehend beheben. Suchen Sie eine Werkstatt auf.
Allradantrieb
Der Allradantrieb (AWD) ist ein „intelligentes“ System, dass sich automatisch und ohne Eingriff durch den Fahrer aktiviert. Je nach Fahrbedingungen schaltet das Fahrzeug zwischen Zweirad- und Vierradantrieb hin und her, um dem Fahrzeug bei Bedarf mehr Traktion und Stabilität zu verleihen.
Wenn die Vorderräder durchzudrehen beginnen, treiben die Hinterräder das Fahrzeug wie benötigt automatisch an.
Mehr Drehmoment wird an die Räder mit der meisten Traktion übertragen, so dass das Fahrzeug jederzeit optimalen Grip hat. Beim harten Einsatz kann ein leichtes Einschaltgeräusch hörbar sein.
Außer dem Fahren im Off-Road-Bereich ermöglicht das System das Fahren auf normalen Straßen ohne überhöhten Verschleiß an Reifen und Antrieb und ohne Verschlechterung der Fahrzeugkontrolle.

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S 13633Kontrollleuchte Allradantrieb
Beim Einschalten der Zündung leuchtet die Kontrollleuchte für ca. 4 Sekunden auf. Das System ist betriebsbereit, wenn die Kontrollleuchte erlischt.
Wenn die Kontrollleuchte während der Fahrt blinkt, ist der Allradantrieb vorübergehend deaktiviert.
Wenn sie kurz blinkt und dann erlischt, ist das normal und weist nicht auf einen Fehler hin.
Wenn die Kontrollleuchte ständig blinkt, liegt ein Fehler im System vor. Suchen Sie so bald wie möglich eine Werkstatt auf.
Fahren auf der Straße
Die verbesserte Traktion des Allradantriebs bietet eine bessere Kontrolle bei widrigen Straßenverhältnissen, vor allem bei starkem Schneefall und Eis. Allradfahrzeuge sind jedoch nicht „rutschsicher“ und verringern nicht die Bremswege.
Allradfahrzeuge haben einen höheren Schwerpunkt als konventionelle Fahrzeuge. Fahren Sie Kurven immer mit angepasster Geschwindigkeit an. Versuchen Sie nicht, Kurven genau so schnell wie mit einem konventionellen Fahrzeugs zu durchfahren.
Starker Seitenwind kann das normale Lenkverhalten des Fahrzeugs beeinflussen. Fahren Sie bei starkem Seitenwind langsamer.
Seien Sie bei rutschigen Bedingungen (verursacht durch Sand, Kies, Wasser, Schnee oder Eis auf der Straße) immer vorsichtig, um die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten.
Benutzen Sie das Gaspedal zur Kontrolle des Fahrzeugs - reduzieren Sie den Bremseinsatz auf ein Minimum.
■ Lassen Sie die Kupplung nicht schleifen.
■ Lassen Sie die Räder nicht durchdrehen.
■ Machen Sie keine übertriebenen oder plötzlichen Lenkbewegungen.
Beim Fahren auf Schnee und Eis muss extreme Vorsicht walten:
■ Wählen Sie einen für die Bedingungen geeigneten Gang.
■ Fahren Sie mit minimaler Motordrehzahl, niedrigem Gang und kombiniertem Kupplungs- und Gaspedaleinsatz an.
■ Schalten Sie so bald wie möglich in einen höheren Gang, um die Motordrehzahl niedrig zu halten.
■ Wählen Sie bei Automatikgetriebe * das Fahrprogramm D und drücken Sie die Taste *, um das Winterprogramm zu aktivieren.
Fahren im Off-Road-Bereich
Beim Fahren im Off-Road-Bereich werden Sie einer Vielzahl von Fahrbedingungen und Umständen begegnen, die zu zahlreich sind, um hier aufgelistet zu werden.
Benutzen Sie immer Vernunft und gesunden Menschenverstand. Wenn Sie sich angesichts einer gegebenen Situation unwohl fühlen, verzichten Sie auf einen Versuch.
Meiden Sie vorstehende Hindernisse (wie Felsbrocken oder Baumstümpfe), die den Unterboden und die Reifen des Fahrzeugs beschädigen könnten.
Testen Sie die Bremsen nach Fahren in Schlamm, um den Schmutz von den Bremsflächen zu entfernen.
Halten des Lenkrads
Untergrundbedingungen können zu schnellen und unerwarteten Bewegungen des Lenkrads führen, besonders in unwegsamem Gelände.
⚠️Warnung
Bereiten Sie sich auf solche Bewegungen vor, indem Sie das Lenkrad am äußeren Lenkradkranz festhalten und die Daumen außerhalb der Speichen halten, um sie gegen Verletzungen durch Zurückschlagen des Lenkrads zu schützen.
Vorbereitung
Dauer, Strecke und Bedingungen der Off-Road-Aktivität bestimmen das Ausmaß der benötigten Vorbereitungen. Die folgenden Vorbereitungen sind Anhaltspunkte.
Machen Sie sich mit dem Gebiet, in dem Sie fahren, entweder durch Begutachtung oder durch Geländekarten vertraut. Bestimmen Sie Ihre Route im Voraus und stellen Sie sicher, dass sie für Fahrzeuge freigegeben ist ^1) .
Führen Sie eine gründliche Überprüfung des Fahrzeugs durch.
Prüfen Sie folgendes:
■ Füllstande von Öl, Wasser, Kraftstoff, Brems- und Kupplungsflüssigkeit,
■ Antriebsriemen,
■ Scheibenwischer und Waschanlage,
■ Leuchten.
Wartung - siehe Seiten 126, 196.

Prüfen Sie, dass die Reifen (einschließlich Reserverad) den korrekten Luftdruck aufweisen und für die vorherrschenden Off-Road-Bedingungen geeignet sind. Reifendruck - siehe Seite 219.
Prüfen Sie Wagenheber und Werkzeuge für den Radwechsel und nehmen Sie ein Brett oder eine Platte zum Abstützen des Wagenhebers auf weichem Untergrund mit.
Nehmen Sie Notausrüstungen, z. B. Abschleppseil, Spaten, Verbandskasten, usw. mit, die Ihnen beim Fahren in unbekanntem Gelände hilfreich sein könnten.
Ein Abschleppseil sollte mitgenommen werden, damit ein Hilfsfahrzeug außerhalb des schwierigen Untergrunds eingesetzt werden kann.
Ihr Opel Partner hilft Ihnen gerne bei der Planung spezieller Einsätze.

Befestigen Sie alle losen Gegenstände and Gepäckstücke, die zu Verletzungen führen könnten, wenn sie auf holprigen Strecken im Fahrgastraum herumgeschleudert werden. Vermeiden Sie den Transport schwerer Lasten auf dem Dach. Vergewissern Sie sich, dass alle Türen, die Hecktür und die Motorhaube fest geschlossen sind.
Befestigung von Gegenständen mit den Verzurrösen - siehe Seite 61.
Fahren und Bedienung124
Bodenfreiheit, Rampenwinkel, Böschungswinkel vorn und hinten sowie Wattiefe müssen beachtet werden, besonders unter hügeligen Bedingungen und beim Durchfahren von Wasser, um ein Hängenbleiben des Fahrzeugs und mögliche Beschädigungen zu verhindern.
Technische Daten - siehe Seite 210.
Fahren durch Wasser
Überschreiten Sie nicht die maximale Wattiefe.
Prüfen Sie die Wassertiefe: wählen Sie vor dem Hindurchfahren den niedrigsten Einstiegs- und Ausstiegswinkel.
Behalten Sie eine gleichmäßige Motordrehzahl bei, damit kein Wasser in das Abgas-system eindringen kann, aber fahren Sie nicht schneller als 5 km/h, um Spritzwasser zu verhindern.
Fahren Sie wenn möglich mit der Strömung, nicht dagegen. Wenn Sie gegen die Strömung fahren müssen, versuchen Sie in einem Winkel dagegen zu fahren, so dass die vordere Fahrzeugecke dabei hilft, das Wasser vom Motorraum abzulenken.
Vermeiden Sie ein Aufspritzen des Wassers - wenn die Zündanlage nass wird, kann der Motor ausgehen.
Vermeiden Sie ein Eindringen des Wassers in das Luftansaugsystem.
⚠ Warning
Wenn Wasser in das Luftansaugsystem gelangt, kann es zum Festsitzen des Motors mit schweren kostspieligen Schäden kommen.
Testen Sie die Bremsen nach dem Verlassen des Wassers - nasse Bremsen haben eine geringere Bremsleistung als trockene.
Führen Sie die Servicearbeiten nach Wasserdurchfahrt, einschließlich der Prüfungen auf Wasserverunreinigung, so bald wie möglich durch.
Serviceprüfungen nach Wasserdurchfahrt - siehe Seite 126.
Selbsthilfe
Bergen und Abschleppen
Beim Bergen oder Abschleppen eines Fahrzeugs im Gelände, beachten Sie folgende Hinweise:
■ Um ein Fahrzeug aus oder durch Schlamm zu bewegen, wird eine höhere Kraft als auf harten Straßenbelägen benötigt.
■ Befestigen Sie ein Abschleppseil an der Abschleppöse des Fahrzeugs, nicht an der Achse - siehe Seiten 164, 174.
■ Wenn möglich sollten beide Fahrzeuge zur Bergung vorwärts fahren und einen geeigneten Gang benutzen, um ein Durchdrehen der Räder zu verhindern.
■ Vermeiden Sie die Benutzung des Rückwärtsgangs, weil die Räder durchdrehen könnten.
■ Halten Sie Abstand zum Abschleppseil.
⚠ Warning
Reißende Seile können schwere Verletzungen verursachen.
Radwechsel
Schieben Sie ein Brett oder eine Platte unter den Wagenheber, damit er nicht im wei- chen Untergrund einsinken kann.
Weitere Hinweise - siehe Seite 178.
Reinigung
Reinigen Sie das Fahrzeug gründlich und so bald wie möglich nach einem Off-Road-Einsatz.
Lassen Sie den Schmutz auf keinem Teil des Fahrzeugs trocknen, da er scheuernd wirkt und Lackierung, Glas, Dichtungen, Lager und Bremsen beschädigen kann.
Wenn sich eine Schmutzschicht aufbaut, kann der Luftstrom durch und über mechanische Bauteile schwer behindert werden und zu lokaler Überhitzung und zum Ausfall von Bauteilen führen, besonders im Motorraum.
Achten Sie darauf, dass der Kühler und der Bereich zwischen Kühler und Ladeluftkühler/Ölkühler (falls vorhanden) gereinigt wird, um den kühlenden Luftstrom aufrecht zu erhalten.
Prüfen Sie Kühler und Wärmetauscher auf Blockaden (Sand, Schlamm usw.).
Prüfen Sie die Reifenlaufflächen.
Reinigen und prüfen Sie die mechanischen Teile des Fahrzeugs, insbesondere die folgenden Bereiche:
■ Antriebswellen, einschließlich Faltenbälge,
■ Vorderbremssättel, -beläge und -scheiben,
■ Vorderachsfederung,
■ Faltenbalg der Kupplungsgabel,
■ Hinterbremssättel, -beläge und -scheiben,
■ Hinterachsfederung,
■ Kraftstoffbehälter und Schutzabdeckung,
■ Entlüftungen, Achsen und Kraftstoffbehälter,
■ Lastabhängiges Bremskraftregelventil,
■ Verteilergetriebe und Schutzabdeckung,
■ Motorölwanne und Schutzabdeckung.
Beachten Sie folgende Hinweise:
■ Richten Sie Hochdruckwasser nicht direkt auf die Fahrzeugdichtungen.
■ Die Räder müssen zum Reinigen der Bremssättel von Schmutz und Steinen und zum Prüfen des Bremsbelagverschleißes abgebaut werden.
■ Die Bereiche auf der Oberseite der Schutzabdeckungen müssen von Steinen gereinigt werden, um die Ölwanne und den Kraftstoffbehälter vor Schäden zu schützen.
Wartung
Bestimmte Wartungsarbeiten, z. B. Wechsel von Motoröl, Ölfilter, Luftfiltereinsatz und Bremsbelägen sind unter erschwerten Betriebsbedingungen wie z. B. Fahren auf unbefestigten Straßen, bei hohem Staubanteil oder bei starker Verschmutzung usw. häufiger erforderlich.
Wenn das Fahrzeug häufig im Gelände gefahren wird, muss das Fahrwerk regelmäßig untersucht werden.
Ihr Opel Partner berät Sie über zusätzlich erforderliche Servicearbeiten zwischen den normalen Service-Intervallen, je nach den besonderen Einsatzbedingungen Ihres Fahrzeugs.
Weitere Hinweise - siehe Seite 196.
Serviceprüfungen nach Wasserdurchfahrt Prüfen Sie nach einer Wasserdurchfahrt auf Wassereintritt an folgenden Bauteilen:
■ Bremsflüssigkeitsbehälter,
■ Luftfiltereinsatz,
Motor,
■ Getriebe,
■ Achsen,
■ Fahrzeuginnenraum.
Erneuern Sie alle Schmieröle und Hydraulikflüssigkeiten, die ein milchiges Aussehen haben, ein Hinweis auf Verunreinigung durch Wasser.
Übersicht Allradantrieb
Was Sie tun sollten
■ Prüfen Sie Kraftstoff und Reifen, Wasser- und Ölstände, bevor Sie ins Gelände aufbrechen.
■ Verschaffen Sie sich zu Fuß einen Überblick, bevor Sie ins Gelände fahren, besonders beim Befahren von Abhängen, Wasserdurchfahrten, Fahren in Tiefschnee und über Bergkämme.
■ Wählen Sie den für die Bedingungen richtigen Gang.
■ Benutzen Sie die Motorkraft von Beschleunigung und Verzögerung mit dem richtigen Gang zur Kontrolle des Fahrzeugs.
■ Halten Sie das Lenkrad am äußeren Lenkradkranz fest - halten Sie die Daumen von den Speichen weg.
■ Fahren Sie vorsichtig und bereiten Sie sich auf Notfälle vor.
■ Fahren Sie bei Seitenwind langsamer.
Nähern Sie sich Hindernissen und Geländegegebenheiten im richtigen Winkel und mit genügend Schwung an, um das Hindernis zu überwinden, setzen Sie das Fahrzeug jedoch keinen übermäßigen Belastungen aus.
■ Seien Sie vorsichtig - wenn Sie sich bei etwas nicht sicher sind, verzichten Sie lieber darauf.
Was Sie nicht tun sollten
■ Begeben Sie sich nicht ins Gelände, wenn Sie nicht sicher sind, dass Sie und das Fahrzeug in der Lage sind, die Bedingungen sicher zu meistern.
■ Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein.
■ Benutzen Sie die Bremsen nicht übermäßig, um die Lenkfähigkeit zu erhalten.
■ Wechseln Sie in schwierigem Gelände nicht den Gang - das Treten der Kupplung kann dazu führen, dass das Fahrzeug wegen des Widerstands an den Rädern stehen bleibt oder an einem Hang nach vorne oder hinten beschleunigt.
■ Lassen Sie die Kupplung nicht rutschen oder schleifen.
■ Lassen Sie die Räder nicht durchdrehen, wenn sie in Schlamm, Sand oder Schnee festsitzen - sie graben sich nur tiefer ein.
■ Fahren Sie nicht mit übermäßiger Geschwindigkeit, vor allem in Kurven. Ihr Allrad-Fahrzeug hat einen höheren Schwerpunkt als konventionelle Fahrzeuge. Plötzliche Richtungsänderungen können zu einem Verlust der Kontrolle führen.
Fahrhinweise
Die ersten 1000 km
Fahren Sie zügig mit wechselnden Geschwindigkeiten. Geben Sie kein Vollgas. Motor nicht in niedrigen Drehzahlen quälen.
Fahren Sie schaltfreudig. In allen Gängen bzw. Fahrstufen Gaspedal maximal etwa 3/4 durchtreten.
Fahren Sie nicht schneller als 3/4 der Höchstgeschwindigkeit.
Vermeiden Sie schnelles Anfahren, plötzliche Beschleunigungen und längeres Fahren mit hoher Geschwindigkeit, um Motorschäden zu verhindern und Kraftstoff zu sparen.
Bremsen Sie nicht unnötig hart auf den ersten 200 km.
Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Abschleppen eines anderen Fahrzeugs.
Die Hinweise betreffen den Motor und Kraftübertragungsteile, z. B. das Achsgetriebe.
Nie mit stehendem Motor rollen
Viele Aggregate funktionieren dann nicht (z. B. Bremskraftverstärker, Servolenkung, Airbag-System). Sie gefährden sich und andere.
Bremskraftverstärker
Bei stehendem Motor hört die Wirkung des Bremskraftverstärkers nach ein- bis zweimaligem Treten des Bremspedals auf. Die Bremswirkung wird dadurch nicht verringert, allerdings ist zum Bremsen ein bedeutend höherer Fußdruck aufzuwenden.
Servolenkung
Das Lenkrad darf bei stillstehendem Fahrzeug nicht bis zum Anschlag bewegt werden, da dies zu Schäden an der Servolenkungspumpe führen kann.
Fällt aus irgendwelchen Gründen die Lenkunterstützung aus - z. B. beim Abschleppen mit stehendem Motor - so bleibt das Fahrzeug lenkfähig, jedoch mit bedeutend höherem Kraftaufwand.
Gebirgsfahrten, Anhängerbetrieb
Elektrisches Kühlgebläse; die Kühlleistung ist unabhängig von der Motordrehzahl. Deshalb bei Steigungen so lange nicht herunterschalten, wie das Fahrzeug noch im größeren Gang problemlos die Steigung bewältigt.
Fahren unter extremen Bedingungen
Fahren Sie bei gefährlichen Bedingungen, z. B. bei Schnee, Eis, Schlamm, Sand oder Wasser, langsamer und stellen Sie sich auf längere Bremswege ein.
Wenn das Fahrzeug festsitzt, benutzen Sie den 2. Gang (Automatikgetriebe in Fahrstufe 2), um ein Durchdrehen der Vorderräder zu verhindern.
Verwenden Sie Sand, Schneeketten oder andere nicht rutschende Materialien, um beim Festsitzen in Schnee, Schlamm oder Eis für Vortrieb zu sorgen.
Fahren durch Wasser
Prüfen Sie vor der Fahrt durch Wasser dessen Tiefe. Wenn die Wassertiefe nur leicht unter dem Unterboden Ihres Fahrzeugs liegt, versuchen Sie nicht, hindurch zu fahren.
Zu schnelles Fahren im Wasser kann zum Eindringen von Wasser in den Motor durch den Lufteinlass führen, was schwere Schäden zur Folge hat. Fahren Sie langsam mit hoher Motordrehzahl im niedrigst möglichen Gang.
Fahren mit Dachlast
Zulässige Dachlast nicht überschreiten - siehe Seite 216. Aus Sicherheitsgründen Last gleichmäßig verteilen und mit Befestigungsgurten rutschsicher und fest verzurren. Reifendruck auf den für volle Belastung angegebenen Wert einstellen. Nicht schneller als 120 km/h fahren. Befestigungsgurte mehrmals prüfen und nachspannen.
Abstellen des Motors
Bei sehr hoher Motortemperatur, z. B. nach einer Bergfahrt: Motor zur Vermeidung eines Wärmestaus ca. 2 Minuten im Leerlauf laufen lassen.
Nach Abstellen des Motors können Gebläse im Motorraum zur Kühlung von Aggregaten eine bestimmte Zeit weiterlaufen.
Fahrzeuge mit Turbolader \*
Nach dem Fahren mit hohen Motordrehzahlen oder hohen Motorlasten den Motor kurz mit niedriger Last oder im Leerlauf ca. 30 Sekunden lang vor dem Abstellen laufen lassen, um den Turbolader zu schützen.
Energie sparen – mehr Kilometer
Beachten Sie bitte die Einfahrhinweise auf der vorigen Seite und die Tipps zum Energiesparen auf den nächsten Seiten.
Technisch richtiges und wirtschaftliches Fahren sichert die Leistungsfähigkeit Ihres Fahrzeuges und verlängert seine Lebensdauer.
Schubbetrieb
Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch abgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen. Geben Sie im Schubbetrieb kein Gas und kuppeln Sie nicht aus, damit die Schubabschaltung wirksam werden kann.
Drehzahl
Unter allen Fahrbedingungen in einem günstigen Drehzahlbereich fahren.
Warm fahren
Lassen Sie den Motor während der Fahrt warmlaufen. Lassen Sie ihn nicht im Leerlauf warmlaufen. Geben Sie erst Vollgas, wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat.
Nach einem Kaltstart schaltet das Automatikgetriebe * erst nach dem Erreichen hoher Motordrehzahlen in die höheren Gänge. Dadurch kann der Katalysator die für eine optimale Schadstoffreduzierung benötigte Temperatur schnell erreichen.
Schaltfreudig fahren
Motor im Leerlauf und in den unteren Gängen nicht hochjagen. Zu hohe Geschwindigkeiten in den einzelnen Gängen oder Fahrstufen sowie Kurzstreckenverkehr erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch.
Zurückschalten
Bei abfallender Geschwindigkeit zurück- schalten – Kupplung nicht bei hochge- drehtem Motor schleifen lassen. Besonders wichtig bei Gebirgsfahrten.
Kupplung ✱
Immer bis zum Boden durchtreten, um Schaltschwierigkeiten und Getriebeschäden vorzubeugen. Um den vollen Pedalweg zu gewährleisten, dürfen im Bereich der Pedale keine Fußmatten liegen.
Kupplungspedal während der Fahrt nicht als Fußstütze benutzen, da sonst mit hohem Kupplungsverschleiß zu rechnen ist.
Pedale
Keine Gegenstände im Fußraum ablegen, die unter die Pedale rutschen und somit den Pedalweg begrenzen könnten.
Um den vollen Pedalweg zu gewährleisten, dürfen im Bereich der Pedale keine Fußmatten liegen.
Benutzen Sie beim Fahren nicht das Bremspedal als Fußstütze; dies führt zu erheblichem Verschleiß der Bremsbauteile und zu Überhitzung, was längere Bremswege zur Folge hat.
Batterie schonen
Bei langsamer Fahrt oder bei stehendem Fahrzeug, z. B. im langsamen Stadtverkehr, Kurzstreckenverkehr und Verkehrsstau, elektrische Verbraucher soweit möglich abschalten (z. B. heizbare Heckscheibe, Zusatzscheinwerfer).
Beim Anlassen auskuppeln, damit der Getriebeleerlauf-Widerstand ausgeschaltet wird und Anlasser und Batterie entlastet werden.
Kraftstoff sparen, Umwelt schützen
Zukunftsweisende Technologie Bei der Entwicklung und Herstellung Ihres Fahrzeuges hat Opel umweltschonende und weitgehend recyclingfähige Werkstoffe verwendet. Die Produktionsmethoden Ihres Fahrzeuges sind umweltschonend.
Durch Recycling von Produktionsreststoffen werden Materialkreisläufe geschlossen. Reduzierung des Energie- und Wasserbedarfs schont zusätzlich die natürlichen Ressourcen.
Fortschrittliche Konstruktion erleichtert das Zerlegen Ihres Fahrzeuges nach Beendigung der Fahrzeuglebensdauer und die Trennung der Materialien zur weiteren Verwendung.
Werkstoffe wie Asbest und Cadmium werden nicht verwendet. Die Klimaanlage enthält FCKW-freies Kältemittel.
Bei neuartigen Lackierverfahren wird Wasser als Lösungsmittel eingesetzt.
Altfahrzeugrücknahme Informationen über Altfahrzeug-Rücknah- mestellen und das Recycling von Altfahr- zeugen finden Sie im Internet unter www.opel.com.
Fahren Sie energie- und umweltbewusst
■ Hoher Kraftstoffverbrauch, Geräuschpegel und Abgasausstoß liegen oft am nicht energie- und umweltbewussten Fahrstil.
■ Fahren Sie daher energiebewusst: „Mehr Kilometer mit weniger Kraftstoff“.
■ Senken Sie durch umweltbewussten Fahrstil Geräuschpegel und Abgasausstoß. Dies macht sich in hohem Maße bezahlt und erhöht die Lebensqualität.
Der Kraftstoffverbrauch hängt in hohem Maß von Ihrem persönlichen Fahrstil ab. Die folgenden Tipps sollen Ihnen dabei helfen, den Kraftstoffverbrauch so nahe wie möglich an den angegebenen Werten zu halten.
Überprüfen Sie den Verbrauch Ihres Fahrzeuges bei jedem Tanken. So können Sie frühzeitig Unstimmigkeiten feststellen, die zum erhöhten Kraftstoffverbrauch geführt haben.
Warm fahren
■ Vollgas und Warmfahren im Leerlauf erhöhen den Verschleiß, den Kraftstoffverbrauch, den Schadstoffausstoß in den Abgasen und den Lärmpegel.
■ Fahren Sie nach dem Anlassen sofort los. Lassen Sie den Motor bei mäßiger Drehzahl warmlaufen.
Gleichmäßige Geschwindigkeit
■ Eine hektische Fahrweise erhöht den Kraftstoffverbrauch, die Emissionen und den Schadstoffanteil in den Abgasen deutlich.
■ Vermeiden Sie unnötige Beschleunigungs- und Abbrevsvorgänge. Fahren Sie mit gleichmäßiger Geschwindigkeit.
Vermeiden Sie durch geschickte Planung häufiges Anfahren und Halten, z. B. an Ampeln, Kurzstrecken- und Kolonnenverkehr. Wählen Sie Straßen mit gutem Verkehrsfluss.
Leerlauf
■ Auch im Leerlauf verbraucht der Motor Kraftstoff.
■ Schon bei Wartezeiten von mehr als 1 Minute macht es sich bezahlt, den Motor abzustellen. Fünf Minuten Leerlauf entsprechen ungefähr einem Kilometer Fahrt.
■ Leerlauf für mehr als 5 Minuten kann zu übermäßigen Temperaturen und Schäden an der Abgasanlage führen.
Schubbetrieb
■ Die Kraftstoffzufuhr wird im Schubbetrieb automatisch abgeschaltet, z. B. bei Bergabfahrten oder beim Bremsen - siehe Seite 128.
■ Im Schubbetrieb kein Gas geben und nicht auskuppeln, damit die Schubabschaltung wirksam werden kann.
Schaltfreudig fahren
■ Hohe Drehzahlen erhöhen Verschleiß und Kraftstoffverbrauch.
■ Überlasten Sie den Motor nicht. Vermeiden Sie Fahren mit hohen Drehzahlen.
Das Beobachten des Drehzahlmessers hilft beim Kraftstoffsparen. Fahren Sie möglichst mit niedrigen Drehzahlen und konstanter Geschwindigkeit in den einzelnen Gängen. Fahren Sie so oft wie möglich im höchsten Gang, schalten Sie so früh wie möglich hoch und schalten Sie nicht vorzeitig herunter.
Hohe Geschwindigkeit
■ Je höher die Geschwindigkeit, desto höher der Kraftstoffverbrauch und der Geräuschpegel. Bei Vollgasfahrt verbrauchen Sie sehr viel Kraftstoff und erzeugen übermäßigen Lärm und hohen Abgasausstoß.
■ Geringes Zurücknehmen des Gaspedals spart deutlich Kraftstoff ohne wesentliche Einbuße an Geschwindigkeit.
Nutzen Sie die Höchstgeschwindigkeit etwa nur zu etwa 3/4 aus, dann sparen Sie ohne - nennenswerten Zeitverlust - bis zu 50 % Kraftstoff.
Fülldruck
■ Zu geringer Reifendruck kostet durch erhöhten Rollwiderstand zweimal Geld; für mehr Kraftstoff und für höheren Reifenverschleiß.
■ Regelmäßige Kontrollen (alle 14 Tage) zahlen sich aus.
Zusätzliche Verbraucher
■ Der Leistungsbedarf zusätzlicher Verbraucher erhöht den Kraftstoffverbrauch.
■ Schalten Sie zusätzliche Verbraucher aus (z.B. Klimaanlage, Heckscheibenheizung), wenn sie nicht mehr benötigt werden.
Dachgepäckträger \*
Dachgepäckträger können den Kraftstoffverbrauch um ca. 1 l/100 km aufgrund des Luftwiderstands erhöhen.
■ Nehmen Sie ihn ab, wenn er nicht gebraucht wird.
Instandsetzung und Wartung
■ Mangelhaft durchgeführte Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten können den Kraftstoffverbrauch erhöhen. Arbeiten am Motor nicht selbst durchführen.
Durch Unkenntnis kann gegen die Umweltschutzgesetzgebung verstoßen werden, indem Materialien nicht vorschriftsgemäß entsorgt werden.
Recyclingfähige Teile könnten nicht der Wiederverwertung zugeführt werden.
Der Kontakt mit einigen der betreffenden Materialien kann gesundheitsgefährdend sein.
■ Wir empfehlen, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten von einem Opel Partner durchführen zu lassen.
Besondere Fahrbedingungen
■ Das Befahren von Steigungen und Kurven, das Fahren auf schlechten Straßen und der Winterbetrieb erhöhen den Kraftstoffverbrauch.
Der Kraftstoffverbrauch erhöht sich stark im Stadtverkehr und bei winterlichen Temperaturen, insbesondere durch Kurzstreckenfahrten ohne Erreichen der Betriebstemperatur.
■ Beachten Sie auch unter diesen Bedingungen die obigen Hinweise, um den Kraftstoffverbrauch in Grenzen zu halten.
Kraftstoffe, Tanken
Kraftstoffverbrauch
Zusatzausstattungen (z. B. Breitreifen, Anhängerzugvorrichtung) erhöhen das Leergewicht und in einigen Fällen auch das zulässige Gesamtgewicht.
Dies wiederum erhöht den Kraftstoffverbrauch und verringert die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs.
Die Reibung von Motor- und Getriebeteilen ist während der ersten Zeit von mehreren Tausend Kilometern verstärkt. Auch dadurch wird der Kraftstoffverbrauch erhöht.
Kraftstoffe für Otto-Motoren
Geeignet sind handelsübliche Qualitätskraftstoffe (siehe Seite 212). Die Kraftstoffqualität beeinflusst entscheidend Leistung, Laufverhalten und Lebensdauer des Motors. Die dem Kraftstoff zugemischten Zusätze (Additive) sind dabei von großer Bedeutung. Tanken Sie deshalb nur Qualitätskraftstoffe mit Additiven.
Benzin mit zu geringer Oktanzahl kann Motorklopfen verursachen. Für daraus entstehende Schäden kann Opel nicht verantwortlich gemacht werden.
Kraftstoff mit höherer Oktanzahl kann immer verwendet werden.
Eine Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff lässt sich nicht in den Einfüllstutzen eines Fahrzeugs einführen, das nur mit unverbleitem Kraftstoff betrieben werden darf.
Die Verwendung von Kraftstoff mit einer Oktanzahl von 95 sorgt für wirtschaftliches Fahren
Kraftstoffe für Diesel-Motoren
Diesel-Motoren dürfen nur mit handelsüblichem Diesel-Kraftstoff gemäß DIN EN 590 betrieben werden.
Schiffsdiesel, Heizöle, Diesel-Kraftstoffe, die ganz oder teilweise aus Pflanzen hergestellt werden, wie z. B. Bio-Diesel, Aquazole und ähnliche Diesel-Wasser-Gemische dürfen nicht verwendet werden.
Fließvermögen und Filtrierbarkeit des Diesel-Kraftstoffes sind bei niedrigen Temperaturen aufgrund von kristallisierten Paraffinen unzureichend.
Deshalb sind in den Wintermonaten Diesel-Kraftstoffe mit besserem Tieftemperaturverhalten auf dem Markt. Achten Sie vor Beginn der kalten Jahreszeit darauf, dass Sie Winterdiesel-Kraftstoff tanken.
Bei Verwendung von Diesel-Kraftstoffen mit vom Hersteller garantierten Wintereigenschaften erübrigen sich Zusätze.
Fahren und Bedienung132
Tankdeckel
Achten Sie beim Austausch des Tankdeckels darauf, nur den für Ihr Modell vorgesehenen Original-Deckel zu verwenden, um seine volle Funktionalität zu gewährleisten.
Tanken
⚠ Warning
Vorsicht beim Umgang mit Kraftstoff!
Vor dem Tanken müssen der Motor und gegebenenfalls auch Fremdheizungen mit Brennkammern unbedingt abgestellt werden.
Schalten Sie Mobiltelefone aus.
Kraftstoff ist brennbar und explosiv, vermeiden Sie deshalb beim Umgang mit Kraftstoff offenes Feuer oder Funkenbildung. Nicht rauchen!
Das gilt auch dort, wo sich Kraftstoff nur durch seinen Geruch bemerkbar macht. Tritt im Fahrzeug selbst Kraftstoffgeruch auf, lassen Sie die Ursache sofort von einer Werkstatt beheben.
Stellen Sie vor Fahrten im Ausland sicher, dass geeigneter Kraftstoff zur Verfügung steht.

Der Kraftstoffeinfüllstutzen mit Bajonettverschluss befindet sich an der linken hinteren Fahrzeugseite.
Die Tankklappe wird gemeinsam mit den Türen ver- und entriegelt - siehe Seite 25.
Entriegeln Sie Türen, Hecktür und Tankdeckel durch Drücken der Taste ▲ auf der Fernbedienung oder durch Drücken des Zentralverriegelungsschalter ☑ in der Fahrertür.
Öffnen Sie die Tankklappe von Hand.
Wenn sich die Tankklappe bei kaltem Wetter nicht öffnen lässt, klopfen Sie darauf und versuchen Sie es erneut.
Tankdeckel entriegeln: Drehen Sie ihn entgegen dem Uhrzeigersinn.
Wenn ein Zischen auftritt, warten Sie, bis dieses endet, bevor Sie den Tankdeckel ganz aufdrehen. Nehmen Sie den Tankdeckel ab und hängen Sie ihn an der Innenseite der Tankklappe ein.
Der Kraftstofftank hat eine Füllbegrenzung, die ein Überfüllen des Tanks verhindert.
Korrektes Betanken hängt wesentlich von der richtigen Bedienung der Kraftstoffpistole ab:
■ Hängen Sie die Kraftstoffpistole bis zum Anschlag ein und schalten Sie diese an.
■ Füllen Sie den Tank nach dem ersten automatischen Abschalten nicht mehr nach.
Setzen Sie den Tankdeckel auf und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, bis Sie mehrere Klickgeräusche hören.
Schließen Sie die Tankklappe.
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwa- schen.
Falls Kraftstoff auf das Fahrzeug verschüttet wird, spülen Sie den Bereich so bald wie möglich mit klarem, kaltem Wasser ab, um dauerhafte Schäden an lackierten Flächen zu verhindern.

Katalysator, Abgasemissionen Katalysator für Otto-Motoren
Bleihaltiger Kraftstoff beschädigt den Katalysator und Teile der Elektronik und macht diese funktionsuntüchtig.
Durch Verengung des Kraftstoffeinfüllstutzens wird bei Fahrzeugen mit Katalysator das Einführen einer Zapfpistole für verbleiten Kraftstoff verhindert.
Die Nichtbeachtung der folgenden Hinweise kann zur Schädigung des Katalysators oder des Fahrzeugs führen:
■ Bei Fehlzündungen, unruhigem Motorlauf nach Kaltstart, deutlichem Nachlassen der Motorleistung oder anderen ungewöhnlichen Betriebsstörungen, die auf einen Fehler im Zündsystem hinweisen können, nehmen Sie umgehend die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch. Setzen Sie die Fahrt notfalls kurzzeitig mit niedriger Geschwindigkeit und Drehzahl fort.
■ Gelangt unverbrannter Kraftstoff in den Katalysator, kann es zur Überhitzung und Zerstörung des Katalysators kommen.
Vermeiden Sie daher häufige Kaltstarts, unnötig lange Anlasserbetätigung beim Anlassen, komplettes Leerfahren des Tanks (eine unregelmäßige Kraftstoffversorgung führt zu Überhitzung) und Anlassen des Motors durch Anschieben oder -ziehen.
■ Wenn die Kontrollleuchte für die Abgasemissionen 📊 blinkt, nehmen Sie den Fuß vom Gaspedal, bis das Blinken aufhört und die Leuchte stetig eingeschaltet bleibt. Suchen Sie umgehend eine Werkstatt auf. Kontrollleuchte 📊 für Abgasemissionen - siehe Seiten 74, 134.
Katalysator für Diesel-Motoren
Die Nichtbeachtung der folgenden Hinweise kann zur Schädigung des Katalysators oder des Fahrzeugs führen:
Suchen Sie im Fall von unregelmäßigem Motorlauf, starkem Leistungsverlust oder anderen ungewöhnlichen Funktionsstörungen so schnell wie möglich eine Werkstatt auf. Wenn nötig kann die Fahrt noch für kurze Zeit mit niedriger Geschwindigkeit und geringer Motordrehzahl fortgesetzt werden.

Abgaskontrollierter Motor
Durch konstruktive Maßnahmen, in erster Linie im Kraftstoffeinspritz- und Zündsystem (im Zusammenspiel mit dem Katalysator), ist der Anteil an schädlichen Stoffen im Abgas, wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (CH) und Stickoxiden (NO _x ) auf ein Mindestmaß reduziert.

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S 13632Kontrollleuchte für Abgasemissionen Die Kontrollleuchte leuchtet beim Einschalten der Zündung für einige Sekunden auf.
Bei Aufleuchten mit laufendem Motor liegt ein Fehler im Abgassystem oder im Diesel-Partikelfilter * vor. Die zulässigen Emissionswerte sind möglicherweise überschritten. Suchen Sie eine Werkstatt auf.
Blinken bei laufendem Motor deutet auf einen Fehler hin, der den Katalysator beschädigen kann. Das Elektroniksystem des Fahrzeugs schaltet auf ein Notlaufprogramm um, so dass Sie langsamer weiterfahren können, ohne Schäden zu verursachen, bis das Blinken endet und die Kontrollleuchte ständig erleuchtet ist. Suchen Sie umgehend eine Werkstatt auf.

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S 13557Kontrollleuchte für Motorelektronik Die Kontrollleuchte leuchtet beim Einschalten der Zündung für einige Sekunden auf.
Wenn sie bei laufendem Motor aufleuchtet, liegt ein Fehler in der Motorelektronik vor. Die Elektronik schaltet auf das Notlaufprogramm um, der Kraftstoffverbrauch kann sich erhöhen und das Fahrverhalten wird möglicherweise beeinträchtigt.
In einigen Fällen kann der Fehler durch Aus- und Einschalten des Motors behoben werden. Wenn die Kontrollleuchte bei laufendem Motor wieder aufleuchtet, lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.
Abgase
⚠️Warnung
Motorabgase enthalten das giftige und dabei farb- und geruchlose Kohlenmonoxid. Einatmen kann lebensgefährlich sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeuginnere gelangen, öffnen Sie die Fenster und suchen Sie umgehend eine Werkstatt auf.
Lassen Sie den Motor nicht in geschlossenen Räumen, z. B. in einer Garage, laufen und vermeiden Sie einen längeren Aufenthalt in einem geparkten Fahrzeug mit laufendem Motor.
Fahren Sie nicht mit offener Hecktür. Wenn das Fahren mit offener Hecktür notwendig ist, stellen Sie das Gebläse auf die höchste Geschwindigkeit, schließen Sie die Fenster und achten Sie darauf, dass der Umluftbetrieb ausgeschaltet ist, damit frische Außenluft einströmen kann.
Wenn der hintere Unterboden des Fahrzeugs beschädigt oder korrodiert ist, wenn Sie ein verändertes Geräusch des Auspuffsystems feststellen oder wenn Sie den Verdacht haben, dass Abgase in den Fahrzeuginenraum gelangen, suchen Sie umgehend eine Werkstatt auf.
Während der ersten Fahrt kann es zu rauchartigem Abdampfen von Wachs und Öl auf der Abgasanlage kommen - Ein- atmen vermeiden! Lassen Sie Wachs und Öl im Freien abdampfen.
Diesel-Partikelfilter (DPF) \*
Der Diesel-Partikelfilter beseitigt schädliche Rußpartikel aus den Abgasen.
Das System verfügt über eine Selbstreinigungsfunktion in bestimmten Abständen. Der Filter wird durch Verbrennen der Rußpartikel bei hoher Temperatur gereinigt. Dieser Vorgang läuft automatisch unter bestimmten Fahrbedingungen ab und kann bis zu 15 Minuten dauern. Während dieser Zeit kann sich der Kraftstoffverbrauch erhöhen. Die dabei auftretenden Gerüche und Geräusche sind normal.
Das System kann sich unter bestimmten Fahrbedingungen nicht automatisch reinigen, wie z. B. auf Kurzstrecken.
Wenn die Kontrollleuchte 30 aufleuchtet, sollten Sie weiterfahren und, sobald es die Straßen- und Verkehrsverhältnisse zulassen, die Geschwindigkeit auf mehr als 50 km/h erhöhen, damit die Reinigung des Diesel-Partikelfilter beginnen kann.
Die Reinigung verläuft schneller bei höheren Geschwindigkeiten und unter Last. Die Motordrehzahl sollte nicht unter 2000 Umdrehungen pro Minute absinken. Die Kontrollleuchte erlischt, sobald die Reinigung abgeschlossen ist.
Wir empfehlen, während der Reinigung die Zündung nicht auszuschalten.
Wartung
Lassen Sie alle Wartungsarbeiten in den von Opel vorgeschriebenen Intervallen durchführen. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser verfügt über geeignete Geräte und über geschultes Personal. Elektronische Prüfsysteme ermöglichen eine schnelle Diagnose und Behebung der Fehler. Sie haben die Gewissheit, dass alle Teile der Fahrzeugelektrik, Einspritz- und Zündanlage optimal arbeiten, die niedrigen Schadstoffemissionen eingehalten werden und die Lebensdauer des Katalysatorsystems gewährleistet ist.
Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Reinhaltung der Luft und zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über Abgasentgiftung.
Die Prüfung und Einstellung von Einspritzanlage und Zündsystem gehört zum Inspektionsumfang. Lassen Sie deshalb regelmäßig sämtliche Servicearbeiten zu den im Serviceheft vorgeschriebenen Terminen durchführen.
Fahrdynamiksysteme
Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP)
Das Elektronische Stabilitätsprogramm verbessert im Bedarfsfall die Fahrstabilität unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Haftung der Reifen. Es verhindert auch das Durchdrehen der Antriebsräder.
Das System überwacht die Fahrzeugbewegungen. Sobald das Fahrzeug zum Ausbrechen (Untersteuern, Übersteuern) neigt, wird die Motorleistung reduziert (Motorgeräusch ändert sich) und einzelne Räder werden gezielt abgebremst. Dadurch wird insbesondere bei Schnee- und Eisglätte sowie auf nasser oder rutschiger Fahrbahn die Fahrstabilität des Fahrzeuges wesentlich verbessert.
Das ESP ist betriebsbereit, sobald die Zündung eingeschaltet wird und die ESP-Kontrollleuchten, 🚗, 🚗 und 🚗 aufleuchten und nach ca. 4 Sekunden erlöschen.
Der Eingriff des ESP wird durch Blinken von 📋 in der Instrumententafel angezeigt. Geräusche oder Vibrationen können auftreten.
Das Fahrzeug ist nun in einer kritischen Situation; das ESP hilft Ihnen dabei, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten und erinnert Sie daran, Ihre Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen anzupassen.
⚠ Warning
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.

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20 36 40 50 60 70 80 90 S 13634Kontrollleuchte ESP aktiv & Warnung Die Kontrollleuchte leuchtet beim Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden gelb auf. Das System ist betriebsbereit, wenn sie erlischt.
Blinken während der Fahrt;
Eingriff des Systems. Die Motorleistung kann sich reduzieren (Motorgeräusch ändert sich) und das Fahrzeug kann automatisch etwas abgebremst werden.
Aufleuchten während der Fahrt;
Fehler im System. Die Fahrstabilität kann sich jedoch je nach Fahrbahnbeschaffenheit verschlechtern.
Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben. Die im System integrierte Selbstdiagnose sorgt für eine schnelle Behebung der Fehler.

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S 13635Kontrollleuchte ESP nicht bereit Die Kontrollleuchte leuchtet beim Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden gelb auf.
Leuchtet auf, um anzuzeigen, dass das System nicht betriebsbereit ist.
Kann bei kalten Bedingungen aufleuchten. Muss bei aufgewärmtem Fahrzeug erlöschen.

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S 13636Abschalten
Die Kontrollleuchte leuchtet beim Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden gelb auf.
Wenn die Räder bei aktivem ESP auf nasser, verschneiter oder vereister Fahrbahn rutschen, erhöht sich die Motordrehzahl möglicherweise nicht beim Treten des Gaspedals. Das Fahrzeug bewegt sich möglicherweise nicht.

Schalten Sie die ESP-Funktion durch Drücken der Taste ✗ ab, damit sich die Motordrehzahl erhöhen kann. Die Kontrollleuchte ✗ in der Instrumententafel leuchtet auf.
Die ESP-Funktion wird wieder eingeschaltet durch erneutes Drücken der Taste 🚙 (Kontrollleuchte erlischt) oder beim nächsten Einschalten der Zündung.
Hydraulischer Bremsassistent
Wenn die ESP-Funktion eingreift und eine Notsituation erkennt, die hartes Bremsen erfordert, liefert sie automatisch erhöhten Bremsdruck an die Räder.
Überschlagschutz
Wenn sich das Fahrzeug instabil bewegt, hilft diese Funktion, die normale Stabilität aufrechtzuerhalten.
Anhänger-Stabilitäts-Programm
Der TSA überwacht die Fahrzeugbewegungen bei Anhängerbetrieb. Erkennt das System eine starke Schlingerbewegung, wird die Motorleistung reduziert und das Gespann wird gezielt abgebremst, bis die Schlingerbewegung aufhört.

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S 14539DCS (Bergabfahrassistent)
Der Bergabfahrassistent ermöglicht ein Fahren mit niedriger Geschwindigkeit ohne Betätigung der Fußbremse.
Das Fahrzeug verlangsamt automatisch auf niedrige Geschwindigkeit und behält diese Geschwindigkeit bei, wenn die DCS-Taste 📋 gedrückt ist.
Verwenden Sie diese Funktion nur bei starkem Gefälle im Off-Road-Einsatz. Verwenden Sie die Funktion nicht beim Fahren auf normaler Straße.
Bei aktivem DCS können Geräusche oder Vibrationen des Bremssystems auftreten.

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S 13680Einschalten
Drücken Sie bei Geschwindigkeiten unter ca. 50 km/h die DCS-Taste. Die grüne DCS-Kontrollleuchte blinkt in der Instrumentafel, um anzuzeigen, dass die DCS-Funktion aktiv ist.
Die DCS-Funktion wird bei Geschwindigkeiten von mehr als 50 km/h nicht aktiviert, auch wenn die Taste gedrückt ist.
Unnötige Verwendung der DCS-Funktion, z. B. beim Fahren auf normaler Straße, kann das Bremssystem und die ESP-Funktion beschädigen.
Ausschalten
Drücken Sie die DCS-Taste erneut. Die grüne DCS-Kontrollleuchte 📞 erlischt.
Auch durch Treten des Brems- oder Gaspedals wird die DCS-Funktion deaktiviert.

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20 30 40 50 60 70 80 90 S 13681Fehler
Die gelbe DCS-Kontrollleuchte blinkt, um anzuzeigen, dass das System aufgrund der hohen Temperatur (ca. 350 - 400 °C) der Bremskomponenten durch starkes oder wiederholtes Bremsen nicht betriebsbereit ist. Sie erlischt, wenn die Temperatur unter 350 °C absinkt.
Die gelbe DCS-Kontrollleuchte leuchtet, wenn eine Fehlfunktion im System aufgrund der extrem hohen Temperatur (über 400 °C) der Bremskomponenten durch starkes oder wiederholtes Bremsen vorhanden ist. Sie erlischt, wenn die Temperatur unter 350 °C absinkt.
Diese Temperaturen können je nach Fahrzeugbedingungen oder äußeren Bedingungen abweichen.
Das Blinken oder Aufleuchten der gelben DCS-Kontrollleuchte erinnert den Fahrer daran, dass die Bremskomponenten abkühlen müssen: Fahren Sie so weit wie möglich ohne zu bremsen.
Wenn die Kontrollleuchte nicht erlischt, lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.
Fahren und Bedienung140
Geschwindigkeitsregler \*
Der Geschwindigkeitsregler kann Geschwindigkeiten von über ca. 30 km/h speichern und halten.
Bei Bergauf- oder Bergabfahrten kann eine Abweichung von der gespeicherten Geschwindigkeit auftreten.
Aus Sicherheitsgründen kann der Geschwindigkeitsregler erst nach einmaligem Treten der Fußbremse aktiviert werden.
Der Geschwindigkeitsregler wird mit den Tasten - SET, +RES und CRUISE am Blinkerhebel bedient.
Benutzen Sie den Geschwindigkeitsregler nicht, wenn eine gleichbleibende
Geschwindigkeit nicht ratsam ist (z. B. in Gefahrensituationen für Sie selbst und andere Verkehrsteilnehmer, bei starkem Verkehr, auf kurvenreichen, glatten oder schmierigen Straßen).
Benutzen Sie bei Automatikgetriebe den Geschwindigkeitsregler nur in Stellung D.
Bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler kann die Reaktionszeit, bedingt durch eine veränderte Position der Füße, länger werden.
⚠️Warnung
Der Fahrer bleibt stets dafür verantwortlich, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit den Geschwindigkeitsbegrenzungen und Fahrbedingungen angepasst wird - auch bei eingeschaltetem Geschwindigkeitsregler.
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen.

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S 13682Kontrollleuchte des
Geschwindigkeitsreglers
Beim Fahren leuchtet die Kontrollleuchte (N) auf, wenn das System eingeschaltet wird, und die gewünschte Fahrzeuggeschwindigkeit wird gespeichert.
Gelb erleuchtet; der Geschwindigkeitsregler ist durch Drücken der Taste CRUISE betriebsbereit.
Grün erleuchtet; die Geschwindigkeit des Geschwindigkeitsreglers wird durch Drücken der Taste - SET eingestellt.

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USB + N3 - N2 S13683Einschalten
Drücken Sie die Taste CRUISE zum Einschalten des Geschwindigkeitsreglers. Beschleunigen Sie auf die gewünschte Geschwindigkeit, drücken Sie die Taste-SET und lassen Sie diese los: Die aktuelle Geschwindigkeit wird gespeichert und gehalten. Das Gaspedal kann nach dem Einstellen der Geschwindigkeit des Geschwindigkeitsreglers losgelassen werden.
Die Geschwindigkeit kann zu Überholzwecken vorübergehend durch Betätigung des Gaspedals erhöht werden. Bei Loslassen des Gaspedals wird die zuvor gespeicherte Geschwindigkeit wieder aufgenommen.
Geschwindigkeit erhöhen
Drücken und halten Sie die Taste -RES bei aktivem Geschwindigkeitsregler und lassen Sie diese los, wenn die gewünschte Fahrzeuggeschwindigkeit erreicht ist.
Zum Erhöhen der Geschwindigkeit in Schritten von 2 km/h tippen Sie die Taste +RES mehrmals an.
Nach Loslassen der Taste -RES wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Alternativ können Sie das Gaspedal benutzen, um die Geschwindigkeit zu erhöhen; drücken Sie die Taste - SET und lassen Sie diese los, lassen Sie dann das Gaspedal los.
Wenn Taste - SET und Gaspedal losgelassen sind, wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Geschwindigkeit verringern
Drücken und halten Sie die Taste 9 bei aktivem Geschwindigkeitsregler und lassen Sie diese los, wenn die gewünschte Fahrzeuggeschwindigkeit erreicht ist.
Zum Verringern der Geschwindigkeit in Schritten von 2 km/h tippen Sie die Taste - SET mehrmals an.
Nach Loslassen der Taste - SET wird die aktuelle Geschwindigkeit gespeichert und gehalten.
Ausschalten
Schalten Sie den Geschwindigkeitsregler aus, wenn er nicht benötigt wird, um eine versehentliche Aktivierung zu vermeiden.
Drücken Sie zum Ausschalten des Geschwindigkeitsreglers die Taste CRUISE.
Die Kontrollleuchte ✉ erlischt und das Fahrzeug verzögert langsam. Betätigen Sie zur Fortsetzung der Fahrt wie gewohnt das Gaspedal.
Der Geschwindigkeitsregler schaltet sich aus Sicherheitsgründen bei bestimmten Fahrbedingungen automatisch aus.
Zum Beispiel:
■ Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unter 30 km/h absinkt, oder
■ Wenn das Bremspedal betätigt wird, oder
■ Wenn das Kupplungspedal * betätigt wird, oder
■ Wenn der Wählhebel des Automatikgetriebes ✱ auf Position N steht, oder
■ Wenn die Funktion Traktionskontrolle des Elektronischen Stabilitätsprogramms eingreift, um das Durchdrehen der Räder zu begrenzen.
Wiederaufnehmen der gespeicherten Geschwindigkeit
Drücken Sie die Taste + res bei Geschwindigkeiten von mehr als 30 km/h; die vor dem Ausschalten eingestellte Geschwindigkeit wird wieder eingeregelt.
Die gespeicherte Geschwindigkeit wird beim Ausschalten der Zündung oder durch Drücken der Taste CRUISE gelöscht.

Der Parkpilot erleichtert das Einparken, indem er den vorderen und hinteren Abstand zwischen Fahrzeug und einem Hindernis misst und im Fahrzeuginenraum akustisch meldet.
Das System erfasst den Abstand über jeweils vier Sensoren im vorderen und hinteren Stoßfänger.
Einschalten
Bei eingeschalteter Zündung schaltet sich das System des Parkpiloten bei Einlegen eines Vorwärts- oder des Rückwärtsgangs und Lösen der Handbremse automatisch ein.
Das akustische Signal kann je nach Art des erkannten Gegenstands unterschiedlich sein.
Nähert sich das Fahrzeug vorn oder hinten einem Hindernis, ertönen im Fahrzeuginnenraum eine Reihe von akustischen Signalen. Das Intervall zwischen den Signalen wird mit kleiner werdendem Abstand kürzer. Ist der Abstand kleiner als 30 cm, ertönt ein Dauersignal.
⚠ Warning
Unterschiedliche, reflektierende Oberflächen von Gegenständen oder Kleidung sowie externe Schallquellen können unter besonderen Umständen zur Nichterkennung von Hindernissen durch das System führen.
Möglicherweise erkennt der Parkpilot spitze Gegenstände, dicke Kleidung oder schwammartige Materialien, die das Sensorsignal absorbieren, nicht.
Wenn die Sensoren beschädigt oder mit Schnee, Schmutz oder Eis verdeckt sind, schaltet sich der Parkpilot möglicherweise nicht ein.
Aus diesen Gründen sind Sie nicht von der Sorgfaltspflicht, z. B. beim Rückwärtsfahren, entbunden, auch bei aktiviertem Parkpilot. Dies gilt besonders für die Beachtung von Fußgängern.

Das System schaltet sich automatisch im Getriebeleerlauf (Automatikgetriebe *in N oder P) beim Anziehen der Handbremse ab. Auch bei Geschwindigkeiten von mehr als 8 km/h deaktiviert sich das System.
Drücken Sie zum manuellen Ausschalten des Systems die Taste in der Instrumentafel. Die Kontrollleuchte in der Taste leuchtet auf.
Bei erneutem Drücken der Taste erlischt die Kontrollleuchte in der Taste und das System wird wieder aktiviert, sobald ein Vorwärts- oder der Rückwärtsgang eingelegt und die Handbremse gelöst wird.

Kontrollleuchte für Parkpilot
Die Kontrollleuchte P ^▲ leuchtet während der Fahrt auf, wenn ein Fehler im System vorhanden ist.
Wenn das akustische Signal 3 Mal nacheinander ertönt, obwohl sich kein Hindernis in der Nähe des vorderen oder hinteren Stoßfängers befindet, dann liegt ein Fehler im System vor.
Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben.
Um die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer und Personen in der Nähe zu gewährleisten und Schäden am Fahrzeug zu vermeiden, beachten Sie folgende Hinweise:
■ Der Parkpilot ist nur als zusätzliche Hilfe zu betrachten. Die normalen Vorsichtsmaßnahmen beim Rückwärtsfahren gelten weiterhin. Prüfen Sie die Sicht nach hinten und verwenden Sie die Rückspiegel beim Rückwärtsfahren.
■ Beschädigen Sie nicht die Sensoren durch Drücken, Kratzen oder sonstiges.
■ Verwenden Sie keine Hochdruckgeräte zum Reinigen der Sensoren. Benutzen Sie nur einen weichen Schwamm und klares Wasser.

Automatische Niveauregulierung *
Die automatische Niveauregulierung bietet den Vorteil, bei verschiedener Belastung des Fahrzeuges hinten (z. B. mit Fahrgästen auf den Rücksitzen oder bei Anhängerbetrieb) die Fahrzeughöhe konstant zu halten. Dadurch wird das Fahrverhalten wesentlich verbessert.
Das Fahrzeug wird hinten automatisch auf das unbeladene Niveau angehoben, wodurch Federweg und Bodenfreiheit erhöht werden.
Leuchtweitenregulierung, siehe Seite 97.
Nutzen Sie bei Funktionsfehlern nicht die volle Zuladung des Fahrzeugs. Lassen Sie die Fehlerursache umgehend von einer Werkstatt beheben
Reifendruck-Kontrollsystem \*
Das Reifendruck-Kontrollsystem überwacht im Fahrbetrieb ständig den Druck aller vier Reifen.
In jedem Rad ist ein Drucksensor eingebaut. Die Reifendrücke der einzelnen Reifen werden einmal pro Minute an ein Steuergerät gesendet und dort verglichen. Erkennt das System einen oder mehrere Druckunterschiede, wird eine Meldung im Info-Display angezeigt.
Die aktuellen Reifendrücke können im Info-Display angezeigt werden.
Voraussetzungen für die Funktionsfähigkeit des Systems sind, dass alle Räder mit Drucksensoren ausgestattet sind und alle Reifen mit dem vorgeschriebenen Reifendruck befüllt wurden. Das Reifendruck-Kontrollsystem erkennt selbsttätig, ob das Fahrzeug mit dem Reifendruck für Beladung bis 3 Personen oder für volle Belastung gefahren wird.
Das System ist nach Einschalten der Zündung betriebsbereit und überwacht die Reifendrücke ab einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h.
⚠️Warnung
Das Reifendruck-Kontrollsystem ersetzt nicht die manuelle Kontrolle mit einem geeichten Prüfgerät.
Kontrollieren Sie mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt den Reifendruck bei kalten Reifen. Reserverad nicht vergessen.
Reifendruck – siehe Seiten 219.

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Board Computer 19.5° 19:32 BC 1 BC 2 Timer Reifen 2.0 2.0 2.0 2.0 17334 TAnzeige des aktuellen Reifendrucks Menüpunkt Reifen aus dem Menü Board Computer auswählen.
Für jeden Reifen wird der aktuelle Reifendruck angezeigt.
Warnmeldungen
Abweichende Reifendrücke werden während der Fahrt durch Meldungen im Info-Display angezeigt. Je nach Ausführung erscheint die Meldung in abgekürzter Form.
Es können z. B. folgende Meldungen erscheinen:

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Board Computer 19.5° 22:22 Reifendruck hinten links prüfen (Angabe in bar) OK 2.2 S 14550Eine Grafik mit Kennzeichnung des hinteren linken Reifens und der Anzeige des aktuellen Reifendruckes: Geringe Druckabweichung, Geschwindigkeit verringern. Reifendruck bei nächster Gelegenheit mit geeichtem Prüfgerät überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.
Bei Color-Info-Display * erscheint diese Meldung in Gelb.

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Board Computer 19.5° 22:22 Achtung! Druckverlust vorne links (Angabe in bar) 1.8 OK S 14551Eine Grafik mit Kennzeichnung des vorderen linken Reifens und der Anzeige des aktuellen Reifendruckes: Erheblicher Druckunterschied oder direkter Druckverlust! Schnellstmöglich aus dem fließenden Verkehr ohne Behinderung anderer Fahrzeuge fahren, anhalten und Reifen überprüfen.
Montieren Sie gegebenenfalls das Reserverad – siehe Seite 177.
Bei Color-Info-Display * erscheint diese Meldung in Rot.
Bestätigen von Warnmeldungen – siehe Seite 84.
Bremssystem
Die Bremsen sind ein wichtiger Faktor für die Verkehrssicherheit.
Bei neuen Scheibenbremsbelägen, im Interesse hoher Wirksamkeit, nehmen Sie während der ersten 200 km keine unnötigen Vollbremsungen vor.
Der Verschleiß der Bremsbeläge darf über ein festgelegtes Maß nicht hinausgehen. Deshalb ist eine regelmäßige Durchführung der im Serviceheft vorgeschriebenen Wartungsarbeiten eine Voraussetzung für die Sicherheit im Straßenverkehr.
Lassen Sie abgenutzte Bremsbeläge von einer Werkstatt ersetzen. Geprüfte und freigegebene Bremsbeläge gewährleisten eine optimale Bremswirkung.
Bis auf die Mindeststärke abgefahrene Bremsbeläge verursachen Schleifgeräusche. Die Fahrt kann jedoch fortgesetzt werden. Lassen Sie abgenutzte Bremsbeläge so bald wie möglich ersetzen. Wenden Sie sich zum Austausch der Bremsbeläge an eine Werkstatt.
| ⚠ Warning |
| Nichtbeachtung der Beschreibungen kann zu Verletzungen oder Lebensgefahr führen. |
Fahren und Bedienung146

Beim schnellen, kräftigen Treten des Bremspedals wird automatisch mit maximaler Bremskraftverstärkung gebremst, um bei Vollbremsungen den kürzest möglichen Bremsweg zu erreichen (Bremsassistent).
Solange die Vollbremsung andauern soll, den Druck auf das Bremspedal nicht verringern. Beim Lösen des Bremspedals wird die maximale Bremskraftverstärkung zurückgenommen.
Fußbremse
Das Bremssystem verfügt über zwei von- einander unabhängige Bremskreise.
Fällt ein Bremskreis aus, kann das Fahrzeug noch mit dem zweiten verbleibenden Bremskreis gebremst werden.
Wenn dies geschieht, muss das Brem- spedal mit höherem Pedaldruck ganz durchgetreten werden. Der Bremsweg ver- längert sich.
Wenn das Bremspedal während der Fahrt weiter als normal durchgetreten werden kann, das Fahrzeug beim Bremsen wiederholt zu einer Seite zieht oder Bremsgeräusche hörbar sind, suchen Sie eine Werkstatt auf.
Um den vollen Pedalweg, besonders bei Fehler in einem Bremskreis, ausnutzen zu können, darf im Bereich der Pedale keine Matte liegen - siehe Seite 128.
Bei stehendem Motor setzt die Unterstützung durch den Bremskraftverstärker nach ein- bis zweimaligem Niedertreten des Bremspedals aus. Die Bremswirkung wird jedoch nicht verringert, es ist allerdings ein bedeutend höherer Pedaldruck nötig. Achten Sie besonders beim Abschleppen darauf.
Prüfen Sie die Funktion der Bremsleuchten vor jeder Fahrt. Kurz nach jedem Fahrtbeginn sollte das Bremssystem bei niedriger Geschwindigkeit und ohne den fließenden Verkehr zu behindern auf ihre Wirksamkeit geprüft werden, besonders bei feuchten Bremsen, z. B. nach der Fahrzeugwäsche.
Übermäßiges Bremsen auf Gefällstrecken kann zu einer zeitweiligen Überhitzung der Bremsen führen. Schalten Sie besser in einen niedrigeren Gang, anstatt permanent zu bremsen.
Immer auf richtigen Stand der Bremsflüssigkeit achten - siehe Seite 204.

Ziehen Sie die Handbremse immer fest an, im Gefälle oder an einer Steigung so fest wie möglich.
Die mechanische Handbremse wirkt auf die Hinterräder. Sie rastet beim Ziehen selbsttätig ein.
Heben Sie zum Lösen der Handbremse den Hebel etwas an, drücken Sie den Knopf und senken Sie den Hebel mit gedrücktem Knopf vollständig ab.
Um die Betätigungskräfte der Handbremse zu verringern, gleichzeitig Fußbremse betätigen.

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S 13688Kontrollleuchte Ⓐ️ Ⓓ️ für das Bremssystem
Leuchtet beim Einschalten der Zündung auf. Erlischt nach dem Starten des Motors.
Leuchtet bei angezogener Handbremse und/oder zu niedrigem Bremsflüssigkeitsstand auf.
Bremsflüssigkeitsstand - siehe Seite 204.
⚠️Warnung
Wenn sie bei nicht angezogener Handbremse aufleuchtet: Halten Sie das Fahrzeug an, unterbrechen Sie Ihre Fahrt sofort.
Prüfen Sie den Bremsflüssigkeitsstand und ergänzen Sie ihn gegebenenfalls, bevor Sie eine Werkstatt aufsuchen. Lassen Sie die Ursache des Bremsflüssigkeitsverlustes beheben.
Wenn die Kontrollleuchte erleuchtet bleibt, die Bremsen nicht wie normal funktionieren oder Lecks im Bremssystem vorhanden sind, versuchen Sie nicht weiterzufahren. Lassen Sie das Fahrzeug zur Überprüfung und Reparatur in eine Werkstatt abschleppen.
Wenn die Kontrollleuchte beim Einschalten der Zündung oder bei angezogener Handbremse (Zündung eingeschaltet) nicht aufleuchtet, halten Sie an und wenden Sie sich an eine Werkstatt.
Das ABS überwacht ständig das Brems-system und verhindert das Blockieren der Räder, unabhängig von der Straßenbeschaffenheit und der Haftung der Reifen.
Sobald ein Rad zum Blockieren neigt, regelt das ABS den Bremsdruck des entsprechenden Rades. Das Fahrzeug bleibt lenkbar, auch wenn, z. B. in Kurven oder bei Ausweichmanövern, sehr stark gebremst wird. Selbst bei Vollbremsungen lässt sich dank ABS ein Hindernis umfahren, ohne die Bremsen zu lösen.
Die ABS-Regelung macht sich durch Pulsieren des Bremspedals und durch das Geräusch des Regelungsvorgangs bemerkbar.
⚠ Warning
Für eine optimale Bremswirkung das Bremspedal während des gesamten Bremsvorganges trotz des pulsierenden Pedals stark durchtreten. Fußdruck nicht vermindern.
Lassen Sie sich nicht aufgrund dieses besonderen Sicherheitsangebotes zu einem risikoreichen Fahrstil verleiten.
Sicherheit im Straßenverkehr erhalten Sie nur bei verantwortungsvoller Fahrweise.

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S 13689Kontrollleuchte (ABS) für ABS
Leuchtet beim Einschalten der Zündung für ca. 4 Sekunden gelb auf.
Gleichzeitig führt das System eine Selbstüberprüfung durch. Wenn die Kontrollleuchte erlischt, ist das System betriebsbereit.
Wenn die Kontrollleuchte beim Einschalten der Zündung nicht aufleuchtet, nach ca. 4 Sekunden nicht erlischt oder während der Fahrt aufleuchtet, liegt ein Fehler im ABS vor. Das Bremssystem ist weiterhin funktionsfähig, allerdings ohne ABS-Regelung.
Wenn die ABS-Kontrollleuchte (©) während der Fahrt zusammen mit der Kontrollleuchte des Bremssystems (D) aufleuchtet, dann liegt ein schwerer Fehler im Bremssystem vor. Lassen Sie das System umgehend von einer Werkstatt überprüfen.
Fehler
⚠ Warning
Im Fall eines Fehlers im ABS-System können die Räder bei überdurchschnittlich starkem Bremsen blockieren. Dadurch kann das Fahrzeug ausbrechen. Die Vorteile des ABS bestehen nicht mehr.
Sie können vorausschauend und vorsichtig die Fahrt fortsetzen.
Lassen Sie die Fehlerursache von einer Werkstatt beheben. Die im System integrierte Selbstdiagnose sorgt für eine schnelle Behebung der Fehler.
Räder, Reifen
Geeignete Reifen bzw. Einschränkungen, siehe Seite 218.
Werkseitig montierte Reifen sind auf das Fahrwerk abgestimmt. Sie bieten optimalen Fahrkomfort und Sicherheit.
Reifenumrüstung
Vor Umrüstung auf andere Reifen oder Felgen notwendige Änderungen beachten.
⚠ Warning
Nicht geeignete Reifen oder Felgen können zu Unfällen und zum Erlöschen der Allgemeinen Betriebserlaubnis führen.
Wenn Radfelgen eines anderen Typs installiert werden, müssen möglicherweise auch die Radmuttern ausgetauscht werden. Wir empfehlen Ihnen, sich an einen Opel Partner zu wenden.
Werden andere Reifengrößen verwendet als die werkseitig montierten (einschließlich Winterreifen), muss der elektronische Tachometer möglicherweise neu programmiert werden, um eine korrekte Geschwindigkeitsanzeige sicherzustellen.
Fahrzeuge mit Reifendruck-Kontrollsystem \*
Bei Winterreifen oder nach Umrüstung auf andere Reifengrößen können Sensoren für das Reifendruck-Kontrollsystem nachträglich auf Wunsch von einer Werkstatt eingebaut werden. Anderenfalls würde das System Reifendruckabweichungen nicht anzeigen.
Reifendruck-Kontrollsystem - siehe Seite 144.
Montage neuer Reifen
Montage neuer Reifen sollte paarweise, besser satzweise vorgenommen werden. Auf einer Achse Reifen
■ gleicher Größe,
■ gleicher Bauart,
■ gleichen Fabrikates,
■ und gleicher Profilausführung verwenden.
Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung so montieren, dass sie in Fahrtrichtung abrollen. Die Laufrichtung ist an einem Symbol (z. B. Pfeil) an der Reifenflanke erkennbar.
Entgegen der Laufrichtung montierte Reifen (z. B. beim Radwechsel) möglichst bald ummontieren. Nur so werden die konstruktiven Eigenschaften der Reifen optimal genutzt.
Bei der Entsorgung der Reifen Gesetzesauflagen beachten.
Bestimmte Reifenfabrikate verfügen über einen umlaufenden Felgenschutzwulst, um Leichtmetallfelgen vor Beschädigungen zu schützen. Bei Verwendung von Radabdeckungen auf Stahlrädern mit Reifen, die einen Felgenschutzwulst aufweisen, muss folgende Vorgehensweise eingehalten werden:
■ Verwendung von Radabdeckungen und Reifen, die von Opel für das jeweilige Fahrzeug freigegeben sind und damit alle Anforderungen an die jeweilige Kombination von Rad und Reifen erfüllen.
■ Werden keine von Opel freigegebenen Radabdeckungen und Reifen verwendet, dürfen die Reifen keinen Felgeschutzwulst aufweisen.
⚠️Warnung
Nicht geeignete Reifen oder Radabdeckungen können zu plötzlichem Luftverlust und damit zu Unfällen führen.

Kontrollieren Sie mindestens alle 14 Tage und vor jeder größeren Fahrt den Reifendruck bei kalten Reifen. Reserverad nicht vergessen.
Verwenden Sie zum leichteren Abdrehen der Ventilkappen den
Ventilkappenschlüssel *. Der Ventilkappenschlüssel befindet sich an der Innenseite der Tankklappe.
Reifendruck - siehe Seite 219.
Höherer Druck infolge Reifenerwärmung darf nicht reduziert werden. Er kann sonst nach Abkühlung der Reifen unter den zulässigen Mindestdruck sinken.

Ventilkappen nach dem Prüfen des Drucks fest aufschrauben.
Über- oder Unterschreitung der vorgeschriebenen Drücke beeinträchtigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahrkomfort und Verbrauch und erhöht den Reifenverschleiß.
Unterschreitung kann zu starker Reifenerwärmung, inneren Schädigungen und dadurch bei hohen Geschwindigkeiten zur Laufflächenablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen.
Versteckte Reifenschäden werden durch nachträgliche Luftdruckkorrektur nicht beseitigt.
⚠️Warnung
Falscher Reifendruck kann zum Platzen des Reifens führen.

Reifenzustand, Felgenzustand
Überfahren scharfer Kanten kann zu ver- steckten Reifen- und Felgenschäden führen, die sich erst später bemerkbar machen: Gefahr durch Platzen des Reifens.
Kanten langsam und möglichst im rechten Winkel überrollen. Beim Parken Reifen nicht gegen die Bordsteinkante verklemmen.
Prüfen Sie die Reifen regelmäßig auf Beschädigungen (Fremdkörper, Stiche, Schnitte, Risse, Beulen in Seitenwänden).
Prüfen Sie die Felgen auf Schäden. Nehmen Sie bei Beschädigungen bzw. bei ungewöhnlichem Verschleiß die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch.
⚠️Warnung
Beschädigte Reifen können platzen.

flowchart
graph TD
A[" "] --> B[" "]
B --> C[" "]
C --> D[" "]
D --> A
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style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
Profiltiefe
Regelmäßig Profiltiefe kontrollieren. Sollte der Verschleiß vorn größer sein als hinten, Vorderräder gegen Hinterräder tauschen. Besseres Profil nach vorn.
Für Informationen zum Radwechsel - siehe Seite 178.
Prüfen des Reifendrucks - siehe Seite 219.

Reifen sollten aus Sicherheitsgründen bei einer Profiltiefe von 2 bis 3 mm erneuert werden. Die gesetzlich zulässige Mindestprofiltiefe (1,6 mm) ist erreicht, wenn das Profil bis zu einem der Verschleißanzeiger abgefahren ist.
Mehrere Verschleißanzeiger sind in gleichen Abständen im Profilgrund der Lauffläche verteilt. Ihre Lage ist durch Markierungen an der Reifenflanke angezeigt.
Allgemeine Hinweise
Beachten Sie, dass die Gefahr von Aquaplaning bei abgefahrenen Reifen und falschem Reifendruck erheblich größer ist.
Reifen altern, auch wenn sie nicht oder nur wenig gefahren werden. Ein nicht benutztes Reserverad sollte nach sechs Jahren nur noch in Notfällen verwendet werden: Fahren Sie bei Benutzung solcher Reifen langsam.
Verwenden Sie niemals gebrauchte Reifen, deren Herkunft und Verwendung Sie nicht kennen.
Reifenbezeichnungen
Bedeutung:
z. B. 235/60 R 17 102 H
235 = Reifenbreite in mm
60 = Querschnittsverhältnis (Reifenhöhe zu Reifenbreite in %)
17 = Felgendurchmesser in Zoll
102 = Tragfähigkeits-Kennzahl z. B.: 91 entspricht 618 kg
H = Geschwindigkeits-Kennbuchstabe
Geschwindigkeits-Kennbuchstaben:
Q Bis zu 160 km/h
S Bis zu 180 km/h
T Bis zu 190 km/h
H Bis zu 210 km/h
V Bis zu 240 km/h
W Bis zu 270 km/h
Winterreifen \*
Einschränkungen, siehe Seite 218.
Winterreifen erhöhen die Sicherheit bei sehr niedrigen Außentemperaturen und sollten daher an allen Rädern montiert werden.
Sommerreifen haben bauartbedingt eingeschränkte Wintereigenschaften.
Ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen geringer als die des Fahrzeuges, ist ein Hinweisschild mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Blickfeld des Fahrers anzubringen ^*1 .
Bei Einsatz des Reserverades mit Sommerreifen; es kann zu geändertem Fahrverhalten, besonders auf glatten Straßenoberflächen kommen. Defekten Reifen umgehend ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
Achten Sie darauf, dass die Winterreifen den korrekten vom Hersteller vorgegebenen Reifendruck aufweisen.
Radabdeckungen \*
Werden keine von Opel freigegebenen Radabdeckungen und Reifen verwendet, ist darauf zu achten, dass die Reifen keinen Felgenschutzwulst aufweisen - siehe Seite 149.

Einschränkungen, siehe Seite 218.
Auf dem Notrad ist die Verwendung von Schneeketten nicht zulässig. Muss bei einer Vorderrad-Reifenpanne mit Schneeketten gefahren werden, Notrad an der Hinterachse montieren und ein Hinterrad an der Vorderachse montieren.
Verwenden Sie feingliedrige Ketten, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten mit Kettenschloss maximal 15 mm auftragen.
Schneeketten dürfen nur bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h ^1) oder bis zu der vom Hersteller der Schneeketten empfohlenen Geschwindigkeit benutzt werden, je nachdem, welche niedriger ist.
Bei schneefreien Strecken dürfen sie nur kurzzeitig verwendet werden, da sie auf harter Fahrbahn schnell verschleiben und reißen können.
Vermeiden Sie enge Kurven, Buckel und Schlaglöcher in der Fahrbahn und lassen Sie die Räder beim Bremsen nicht blockieren, um Schäden an den Schneeketten zu verhindern.
Spannen Sie die Ketten nach ca. 1 km nach. Wenn Sie hören oder vermuten, dass die Ketten mit dem Fahrzeug in Berührung kommen, halten Sie an und spannen Sie die Ketten nach.
Lesen Sie die mit den Schneeketten mitgelieferten Anweisungen immer durch.
Notrad
Das Notrad ist nur zur Verwendung an Ihrem Fahrzeug bestimmt.
Versuchen Sie nicht, den Notreifen auf ein anderes Rad oder einen anderen Reifen auf das Notrad zu montieren, sie passen nicht zusammen.
Hinweise zum Notrad - siehe Seite 178.
Achten Sie darauf, dass das Notrad den korrekten Reifendruck aufweist - siehe Seite 219.
Radwechsel - siehe Seite 178.
Dachgepäckträger \*
⚠️Warnung
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.
Aus Sicherheitsgründen und zur Vermeidung von Dachbeschädigungen empfehlen wir, das für Ihr Fahrzeug freigegebene Opel Dachgepäckträgersystem zu verwenden.
Befestigen Sie den Dachgepäckträger an der Dachreling gemäß der mitgelieferten Anleitung und achten Sie auf eine gleichmäßige Verteilung der Last über die Längs- und Querträger. Die Lasten dürfen nicht auf dem Dach aufliegen.
Prüfen Sie häufig die sichere Befestigung der Dachlasten, um Schäden oder Verlust zu verhindern.
Beim Fahren mit Dachlasten verändert sich der Schwerpunkt des Fahrzeugs; fahren Sie vorsichtig bei Seitenwind und vermeiden Sie hohe Geschwindigkeiten.
Fahrhinweise - siehe Seite 127.
Fahren und Bedienung154

Flex-Fix-Trägersystem \*
Das Flex-Fix-Trägersystem erlaubt die Befestigung von bis zu zwei Fahrrädern an einem unter dem Fahrzeugboden integrierten und herausziehbaren Träger.
Die maximale Beladung beträgt 40 kg.
Bei Nichtverwendung muss das Flex-Fix-Trägersystem unter den Fahrzeugboden eingeschoben werden.
Es dürfen sich keine Gegenstände an den Fahrrädern befinden, die sich während der Fahrt lösen könnten.
Eine Multifunktionsbox * wird als Zubehör zum Trägersystem angeboten. Der Transport anderer Gegenstände ist nicht zulässig.

Flex-Fix-Trägersystem ausziehen
Öffnen Sie die Hecktür - siehe Seite 26.
⚠️Warnung
Beim Öffnen dürfen sich keine Personen im Auszugsbereich des Flex-Fix-Träger-systems befinden; Verletzungsgefahr.
Heben Sie den Entriegelungshebel an. Das System löst sich und fährt schnell aus dem Stoßfänger heraus.

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ANTARA S 14514Ziehen Sie das Flex-Fix-Trägersystem ganz heraus, bis es hörbar einrastet.
Achten Sie darauf, dass sich das Flex-Fix-Trägersystem nicht ohne erneutes Ziehen des Entriegelungshebels einschieben lässt.

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ANTARA S 14568Ziehen Sie den Kennzeichenhalter nach oben und führen Sie die Halter ganz in die Aufnahmen ein.

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1 2 ANTARA S 14515Heckleuchten einsetzen
Nehmen Sie die linke Heckleuchte (1), dann die rechte Heckleuchte (2) aus dem Staufach.

Klappen Sie den Leuchtenhalter auf der Rückseite der Heckleuchte ganz auf.
Fahren und Bedienung156

Drücken Sie auf den Klemmhebel und führen Sie den Leuchtenhalter bis zum Anschlag in die Aufnahme ein.
Führen Sie dieses Verfahren für beide Heckleuchten durch.

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ANTARAS 14516
Prüfen Sie das Kabel und die Lampenposition um sicherzustellen, dass sie korrekt eingebaut sind und sicher sitzen.

Flex-Fix-Trägersystem verriegeln
Schwenken Sie zuerst den linken Klemmhebel (1), dann den rechten Klemmhebel (2) bis zum Anschlag nach außen. Beide Klemmhebel müssen nach hinten zeigen, andernfalls ist eine sichere Funktion nicht gewährleistet.
⚠️Warnung
Es dürfen nur Gegenstände am Flex-Fix-Trägersystem befestigt werden, wenn das System korrekt eingerastet ist. Wenn das Flex-Fix-Trägersystem nicht richtig einrastet, befestigen Sie keine Gegenstände am System und schieben Sie es wieder zurück. Suchen Sie eine Werkstatt auf.
Schließen Sie die Hecktür.

Tretkurbelaufnahme aufklappen
Klappen Sie eine oder beide Tretkurbelaufnahmen nach oben, bis die diagonale Halterung einrastet.

Nehmen Sie die Tretkurbelhalterungen aus den Tretkurbelaufnahmen heraus.

Flex-Fix-Trägersystem an Fahrrad anpassen
Passen Sie mit dem Drehhebel an der Tretkurbelaufnahme die einstellbare Tretkurbeleinheit grob an den Überstand der Tretkurbel an.
Wenn das Fahrrad gerade Tretkurbeln hat, schrauben Sie die Tretkurbeleinheit ganz heraus (Position 5), siehe Abbildung.
Fahren und Bedienung158

Wenn das Fahrrad gebogene Tretkurbeln hat, schrauben Sie die Tretkurbeleinheit ganz hinein (Position 1), siehe Abbildung.

Drücken Sie den Entriegelungshebel und ziehen Sie die Radaufnahmen heraus.

Drücken Sie den Entriegelungshebel am Spanngurt und ziehen Sie den Spanngurt heraus.

Fahrrad für Befestigung vorbereiten Drehen Sie das linke Pedal (gegenüber dem Kettenkranz) senkrecht nach unten. Das Pedal an der linken Tretkurbel muss waagerecht stehen.
Das vordere Fahrrad muss mit der Vorderrad nach links zeigen.
Das hintere Fahrrad muss mit der Vorderrad nach rechts zeigen.

Fahrrad am Flex-Fix-Trägersystem befestigen
Stellen Sie das Fahrrad hoch. Die Tretkurbel muss in die Öffnung der Tretkurbelaufnahme eingesetzt werden, wie in der Abbildung gezeigt.

Führen Sie die Tretkurbelhalterung in die äußere Schiene jeder Tretkurbelaufnahme ein und schieben Sie diese so weit wie möglich nach unten, siehe Abb. 18454 S

Befestigen Sie die Tretkurbel durch Drehen der Befestigungsschraube an der Tretkurbelhalterung.

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ANTARA S 14518Stellen Sie die Radaufnahme so ein, dass das Fahrrad mehr oder weniger waagerecht steht. Hier sollte der Abstand zwischen den Pedalen und der Hecktür mindestens 5 cm betragen. Einstellen der Radaufnahmen - siehe Seite 158.
Beide Fahrradreifen müssen sich in den Radaufnahmen befinden. Um Schäden zu vermeiden, dürfen weder das Pedallagergehäuse am Fahrrad noch die Tretkurbel die Tretkurbelaufnahme berühren.

Richten Sie das Fahrrad in der Längsachse des Fahrzeugs aus:
Lösen Sie die Tretkurbelbefestigung leicht - siehe Seite 157, Abb. 14629 S.
Stellen Sie das Fahrrad mit dem Drehhebel an der Tretkurbelaufnahme aufrecht - siehe Seite 157, Abb. 14629 S oder Seite 158 Abb. 14630 S.
Wenn sich die beiden Fahrräder gegenseitig behindern, kann die relative Position der Fahrräder durch Einstellen der Radaufnahmen und des Drehhebels an der Tretkurbelaufnahme angepasst werden, bis sich die Fahrräder nicht mehr berühren. Achten Sie darauf, dass genügend Abstand vom Fahrzeug bleibt.

Ziehen Sie die Befestigungsschraube der Tretkurbelbefestigung bis zu ihrem Maximalpunkt an.
Befestigen Sie beiden Räder des Fahrrads mit den Spanngurten an den Radaufnahmen.
Prüfen Sie das Fahrrad auf sicheren Halt.
Die Einstellungen für die Radaufnahmen und den Drehhebel an der Tretkurbelaufnahme sollten für jedes Fahrrad notiert und aufbewahrt werden. Eine korrekte Voreinstellung wird das erneute Befestigen des Fahrrads erleichtern.

Fahrrad vom Flex-Fix-Trägersystem abnehmen
Lösen Sie die Spanngurte an beiden Fahrradreifen.
Halten Sie das Fahrrad fest, lösen Sie die Befestigungsschraube der Tretkurbelbefestigung, heben Sie dann die Tretkurbelbefestigung heraus.
Nehmen Sie das Fahrrad vom Flex-Fix-Trägersystem ab.

Flex-Fix-Trägersystem einschieben
Drücken Sie die Tretkurbelhalterungen in die Tretkurbelaufnahmen hinein.
Fahren und Bedienung162

Befestigen Sie den Spanngurt und ziehen Sie ihn so weit wie möglich nach unten.

Drücken Sie den Entriegelungshebel und schieben Sie die Radaufnahmen so weit wie möglich hinein.

Lösen Sie den Verriegelungshebel an der diagonalen Halterung und klappen Sie beide Tretkurbelaufnahmen nach unten.
⚠️Warnung
Vorsicht; Einklemmgefahr für die Finger.

Schwenken Sie zuerst den rechten Klemmhebel (1), dann den linken Klemmhebel (2) bis zum Anschlag nach innen, bis sie in ihre jeweiligen Aufnahme eingeführt werden können.

Drücken Sie auf den Klemmhebel und ziehen Sie beide Leuchtenhalter aus den Aufnahmen.

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1 2 ANTARA S 14520Klappen Sie die Leuchtenhalter auf die Rückseite der Heckleuchten.
Legen Sie zuerst die rechte Heckleuchte (1), dann die linke Heckleuchte (2) in ihre jeweilige Aufnahme und drücken Sie diese so weit wie möglich nach unten. Drücken Sie die Kabel ganz in alle Führungen, um Schäden zu vermeiden.

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ANTARA S 14569Ziehen Sie den Kennzeichenhalter nach oben und klappen Sie ihn in waagerechte Position.

Öffnen Sie die Hecktür.
Heben Sie den Entriegelungshebel an und schieben Sie das System bis zum Einrasten in den Stoßfänger.
Achten Sie darauf, dass der Entriegelungshebel in seine ursprüngliche Position zurückkehrt.
⚠️Warnung
Wenn das System nicht korrekt eingeschoben werden kann, suchen Sie eine Werkstatt auf.
Zugvorrichtung \*
Falls das Fahrzeug nicht mit einer Zugvorrichtung ausgerüstet ist, empfehlen wir, den nachträglichen Einbau von einer Werkstatt durchführen zu lassen, die Ihnen Auskunft über evtl. mögliche Anhängelasterhöhungen geben kann.
Die Werkstatt hat Anweisungen zum Einbau der Zugvorrichtung und zu evtl. notwendigen Änderungen am Fahrzeug, die die Kühlung, Hitzeschutzschilde oder andere Aggregate betreffen.
⚠ Warning
Bei Betrieb ohne Anhänger ist die Kugelstange zu demontieren.
Einbaumaße der Anhängerzugvorrichtung - siehe Seite 222.
Zugvorrichtung mit abnehmbarer Kugelstange \*
Unterbringung der Kugelstange Die Kugelstange wird in einem Beutel aufbewahrt, mit einem Gurt befestigt und unter der Bodenabdeckung im Gepäckraum verstaut.

Montage der Kugelstange
Entfernen Sie den Verschlussstopfen aus der Aufnahmeöffnung für die Kugelstange und bewahren Sie diese im Gepäckraum auf.

Prüfen Sie, dass die Farbmarkierung am Hebel rot ist.

Einsetzen der Kugelstange
Führen Sie die Kugelstange in das Kupp-lungsgehäuse ein und drücken Sie kräftig nach unten, bis die Kugelstange hörbar einrastet.
Wenn sie nicht einrastet, wiederholen Sie den Vorgang.
Schwenken Sie die Kugelstange nicht nach links oder rechts oder nach oben und unten, um die korrekte Befestigung nicht zu trennen.

Verriegeln Sie die Kugelstange durch Drehen des mitgelieferten Schlüssels im Schließzylinder der Kugelstange.
Ziehen Sie den Schlüssel ab.
Wichtige Hinweise
Kontrollieren Sie die richtige Montage der Kugelstange:
■ Die grüne Markierung muss am Hebel sichtbar sein.
■ Kugelstange sitzt fest im Kupplungsgehäuse.
Kugelstange ist abgeschlossen und Schlüssel ist abgezogen.
⚠️Warnung
Anhängerbetrieb ist nur bei richtig montierter Kugelstange zulässig. Lösst sich die Kugelstange nicht richtig montieren, nehmen Sie die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch.
Öse für Abreißseil ✱
Befestigen Sie bei einem Anhänger mit Bremsen ✱ das Abreißseil an der Öse - nicht an der Kugelstange.

Demontage der Kugelstange
Entriegeln Sie die Kugelstange und ziehen Sie den Schlüssel ab.
Drücken Sie den Hebel nach links zur Kugelstange und drehen Sie ihn nach unten. Ziehen Sie die Kugelstange aus dem Kupplungsgehäuse.
Entfernen Sie etwaigen Rost oder Schmutz vom Bereich um das Kupplungsgehäuse und den Anschluss der Kugelstange, bevor Sie den Verschlussstopfen in die Öffnung einsetzen.
Legen Sie die Kugelstange in den mitgelieferten Beutel, befestigen Sie sie mit dem Gurt und verstauen Sie sie unter der Bodenabdeckung im Gepäckraum.
Verwenden Sie zum Reinigen der Kugelstange keine Dampfstrahler oder Hochdruckreiniger.
Abschleppen
Anhängelast ^1)
Die zulässigen Anhängelasten sind fahrzeug- und motorabhängige Höchstwerte, die nicht überschritten werden dürfen.
Die tatsächliche Anhängelast ist die Differenz zwischen dem tatsächlichen Gesamtgewicht des Anhängers und der tatsächlichen Stützlast in angekuppeltem Zustand.
Zur Überprüfung der Anhängelast dürfen daher nur die Anhängeräder - und nicht das Bugrad - auf der Waage stehen.
Die zulässigen Anhängelasten Ihres Fahrzeuges entnehmen Sie bitte den amtlichen Fahrzeugpapieren. Sofern nicht anders angegeben, gelten sie für Steigungen bis max. 12 %.
Die zulässige Anhängelast sollte nur von Fahrern ausgenutzt werden, die über ausreichende Erfahrung im Ziehen großer Anhänger verfügen.
Die zulässige Anhängelast gilt bis zur angegebenen Steigung und bis zu einer Höhe von 1000 Meter über dem Meeresspiegel.
Da die Motorleistung durch die abnehmende Luftdichte mit zunehmender Höhe sinkt und damit auch die Steigfähigkeit abnimmt, können die zulässigen Anhängelasten im Gebirge möglicherweise nicht voll ausgenutzt werden.
Das zulässige Zuggesamtgewicht verringert sich pro angefangene 1000 Meter weiterer Höhenzunahme um 10 %.
Beim Befahren von Straßen mit geringer Steigung (kleiner als 8 %, z. B. Autobahnen) muss das Zuggesamtgewicht nicht verringert werden.
Die tatsächliche Anhängelast und das tatsächliche Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges dürfen zusammen das zulässige Zuggesamtgewicht nicht überschreiten. Wird z. B. das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeugs ausgenutzt, darf die Anhängelast nur bis zum Erreichen des zulässigen Zuggesamtgewichtes genutzt werden.
Das zulässige Zuggesamtgewicht ist auf dem Typschild angegeben - siehe Seite 210.
Fahren und Bedienung168
Stützlast
Stützlast ist die Kraft, mit der der Anhänger auf die Kupplungskugel drückt. Sie ist durch die Gewichtsverlagerung bei der Beladung des Anhängers veränderbar.
Die maximal zulässige Stützlast (80 kg) des Zugfahrzeuges ist auf dem Typschild der Anhängerzugvorrichtung angegeben und sollte immer angestrebt werden, besonders bei schweren Anhängern. Die Stützlast darf niemals weniger als 25 kg betragen.
Bei Messung der Stützlast Deichsel des beladenen Anhängers in gleiche Höhe bringen, wie anschließend in angekuppeltem Zustand bei beladenem Zugfahrzeug. Dies ist besonders wichtig bei Anhängern mit Tandemachse.
Hinterachslast bei Anhängerbetrieb
Bei angekuppeltem Anhänger und vollständiger Beladung des Zugwagens (einschließlich aller Insassen) darf die zulässige Hinterachslast nicht überschritten werden.
Länderspezifische Bestimmungen hinsichtlich der Höchstgeschwindigkeit bei Anhängerbetrieb müssen eingehalten werden.

Erhöhen Sie beim Zugfahrzeug den Reifendruck auf den für maximale Belastung angegebenen Wert (siehe Seite 219). Prüfen Sie auch den Reifendruck der Anhängerräder.
Fahrverhalten, Fahrhinweise
Hängen Sie bei Anhängern mit Bremsen * das Abreißseil an der Öse * ein oder legen Sie es um die Kugelstange, wenn keine Öse vorhanden ist.
Achten Sie darauf, dass das Abreißseil unter der Kupplung verläuft, damit der Anhänger vorne nicht auf den Boden fallen kann, wenn er von der Zugvorrichtung getrennt wird.
Achten Sie darauf, dass das Seil nicht auf dem Boden schleift und immer genug Spiel für Wendemanöver hat. Befolgen Sie die mit der Zugvorrichtung gelieferten Anweisungen.
Schmieren Sie vor Ankuppeln die Kugel der Anhängerzugvorrichtung, nicht jedoch bei Verwendung eines Stabilisators zur Dämpfung von Schlingerbewegungen, der auf die Kupplungskugel wirkt.
Das Fahrverhalten hängt wesentlich von der Beladung des Anhängers ab. Zuladung deshalb rutschfest möglichst in Anhängermitte, d. h. über der Achse, unterbringen.
Vorteilhaft ist Original Opel Zubehör zum nachträglichen Einbau, z. B. Wohnwagenspiegel für breite Anhänger.
Für Anhänger mit geringer Fahrstabilität wird die Verwendung eines Schlinger-dämpfers nach dem Reibungsprinzip empfohlen.
Fahren Sie auch in Ländern, in denen höhere Geschwindigkeiten als 80 km/h erlaubt sind, möglichst nicht schneller.
Fahren Sie bergauf nicht schneller als 30 km/h im 1. Gang bzw. 50 km/h im 2. Gang.
Auf ausreichenden Kurvenradius achten. Plötzliche Lenkeinschläge vermeiden.
Sollte der Anhänger zu pendeln beginnen, langsamer fahren, nicht gegenlenken, notfalls scharf bremsen.
Bei eventuell notwendigen Vollbrem- sungen das Bremspedal so kräftig wie möglich durchtreten.
Das Kühlgebläse wird elektrisch ange-trieben. Seine Kühlleistung ist demnach nicht abhängig von der Motordrehzahl. Daher sollte man an Steigungen so lange nicht herunterschalten, wie das Fahrzeug noch im größeren Gang die Steigung problemlos durchfährt.
Bei Bergabfahrten werden die Bremsen im Anhängerbetrieb erheblich stärker belastet, benutzen Sie deshalb den gleichen Gang wie bei entsprechender Bergauffahrt und fahren Sie etwa mit der gleichen Geschwindigkeit.
Das Automatikgetriebe wählt im Automatik-Modus selbsttätig das Fahrprogramm mit optimaler Motorbremswirkung.
Beachten Sie, dass der Bremsweg im Anhängerbetrieb mit ungebremstem oder gebremstem Anhänger immer größer ist als im Betrieb ohne Anhänger. Befolgen Sie bei gebremsten Anhängern die Anweisungen genau. Nehmen Sie keine Änderungen am Bremssystem vor.
Prüfen Sie vor Fahrtantritt stets die Beleuchtung des Anhängers. Beachten Sie die länderspezifischen Bestimmungen.
Die Nebelschlussleuchte am Fahrzeug wird im Anhängerbetrieb deaktiviert.
Lassen Sie sich beim Rückwärtsfahren wenn möglich von einer Person einweisen.
Fahren Sie auf Gefällstrecken langsam und schalten Sie in einen niedrigeren Gang, anstatt das Fußbremse gedrückt zu halten, um ein Überhitzen und eine Verringerung der Bremswirkung zu vermeiden.
Blockieren Sie die Räder von Anhänger und Fahrzeug beim Parken und ziehen Sie die Handbremse fest an. Parken Sie wenn möglich nicht an Steigungen.
⚠ Warning
Lassen Sie sich beim Entfernen der Unterlegkeile helfen. Achten Sie darauf, dass Sie beim Entfernen der Unterlegkeile von den Rädern immer seitlich stehen.
Stellen Sie sich beim Entfernen der Unterlegkeile nicht hinter den Anhänger, Gefahr von Verletzungen und Beschädigungen an Fahrzeug und Anhänger.

Parken an Steigungen
Wenn das Parken an einer Steigung unvermeidlich ist, treten Sie die Fußbremse, lassen Sie von einer zweiten Person Unterlegkeile unter die Räder des Anhängers schieben und lösen Sie die Fußbremse, bis die Keile die Last aufgefangen haben.
Treten Sie die Fußbremse erneut, ziehen Sie die Handbremse, legen Sie den ersten Gang an Steigungen oder den Rückwärtsgang an Gefällen ein (Automatikgetriebe * in P) und lassen Sie schließlich die Fußbremse los.

Anfahren an Steigungen
Treten und halten Sie die Fußbremse, starten Sie den Motor, legen Sie den Gang ein und lösen Sie die Handbremse.
Lösen Sie die Fußbremse und fahren Sie langsam an, bis der Anhänger von den Unterlegkeilen frei ist. Halten Sie an und lassen Sie die Keile von einer zweiten Person aufheben. Nach Möglichkeit sollte die Motordrehzahl während dieses Vorgangs nicht absinken.
Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe * geben Sie im Automatik-Modus genügend Gas.
Vor dem Anfahren unter extremen Bedingungen (hohes Gespanngewicht, Gebirge mit großen Steigungen) unnötige Verbraucher wie z. B. heizbare Heckscheibe, Klimaanlage, heizbare Vordersitze ✉ ausschalten.
Selbsthilfe, Wagenpflege
Diesel-Kraftstoffsystem, Entlüften..... 171
Motorhaube 171
Anlassen.... 172
Anlassen mit Starthilfekabeln *...... 172
Abschleppen 174
Wagenheber und Wagenwerkzeug .. 176
Warndreieck △ *, Verbandskasten ⊕ *.... 177
Notrad 177
Radwechsel 178
Elektrische Anlage 181
Sicherungen und die wichtigsten abgesicherten Stromkreise...... 182
Lampenwechsel.... 185
Fahrzeugpflege 191
⚠️Warnung
Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu Verletzungen führen und sogar lebensgefährlich sein. Fahrzeuginsassen sind entsprechend zu informieren.
Diesel-Kraftstoffsystem, Entlüften
Fahren Sie den Kraftstofftank niemals leer! Tanken Sie so bald wie möglich nach, wenn die Kontrollleuchte ☐ aufleuchtet.
Der Motor kann nach Leerfahren des Tanks wieder gestartet werden. Allerdings ist mit verzögertem Startverhalten zu rechnen. Schalten Sie die Zündung dreimal für jeweils 15 Sekunden ein. Versuchen Sie anschließend, den Motor maximal 40 Sekunden lang zu starten. Sollte der Motor nicht anspringen, wiederholen Sie den Vorgang frühestens nach 10 Sekunden. Sollte der Motor danach nicht starten, nehmen Sie die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch.

Ziehen Sie zum Öffnen der Motorhaube am Entriegelungshebel ✉ auf der linken Seite unter der Instrumententafel.
Die Motorhaube wird entriegelt und teilweise geöffnet. Drücken Sie den Entriegelungshebel wieder in seine ursprüngliche Position.
Ziehen Sie den Entriegelungshebel nicht während der Fahrt.

Drücken Sie zum vollständigen Öffnen den etwas links der Mitte unter der Motorhaube befindlichen Sicherungsriegel nach oben und heben Sie die Motorhaube vorsichtig hoch. Die Motorhaube wird selbsttätig in geöffneter Stellung gehalten.
Beim Öffnen der Motorhaube können Blätter, Schmutz oder Schnee von der Motorhaube herabrutschen und den Luft-eingang verstopfen. Entfernen Sie etwaige Blätter, Schmutz oder Schnee. Lufteinlass-siehe Seite 114.
Fahren Sie niemals mit geöffneter Motorhaube.
Senken Sie die Motorhaube zum Schließen langsam ab und lassen Sie diese aus einer Höhe von ca. 30 cm zufallen.
Prüfen Sie vor dem Losfahren durch Ziehen an der Haubenvorderkante, ob die Motorhaube fest arretiert ist. Wenn sie nicht richtig eingerastet ist, wiederholen Sie den Schließvorgang.
Anlassen
Kein Anlassen durch Schnelllader zum Schutz elektronischer Bauteile.
⚠️Warnung
Wenn die Batterie im Fahrzeug aufgeladen werden muss, auf ausreichende Belüftung in und um den Batteriekasten achten, um die Gefahr einer Explosion auszuschließen.
Starten Sie den Motor nicht durch Anschieben oder Anschleppen
Ihr Fahrzeug ist mit einem Katalysator ausgestattet und darf aus diesem Grund nicht durch Anschieben oder Anschleppen angelassen werden - siehe Seite 133.
Anlassen ist nur mit Starthilfekabeln möglich - siehe folgende Seiten.
Anlassen mit Starthilfekabeln \*
Bei entladener Batterie Motor mit Starthil-fekabeln und der Batterie eines anderen Fahrzeuges anlassen.
Startversuche müssen in Abständen von 1 Minute unternommen werden und dürfen nicht länger als 15 Sekunden dauern.
⚠ Warning
Dies muss mit äußerster Vorsicht geschehen. Jede Abweichung von der folgenden Anleitung kann zu Verletzungen oder Beschädigungen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektrischen Anlagen an beiden Fahrzeugen führen.

■ Keine Funken oder offenen Flammen in Batterienähe.
■ Eine entladene Batterie kann bereits bei Temperaturen um 0 °C gefrieren. Tauen Sie eine gefrorene Batterie unbedingt in einem warmen Raum auf, bevor Sie die Starthilfekabel anschließen.
■ Batterieflüssigkeit fernhalten von Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen. Die Flüssigkeit enthält Schwefelsäure, die bei direktem Kontakt Verletzungen und Beschädigungen verursacht.
■ Beim Umgang mit der Batterie Augenschutz und Schutzkleidung tragen.
■ Eine Hilfsbatterie mit der gleichen Spannung (12 Volt) verwenden. Ihre Kapazität (Ah) darf nicht deutlich geringer als die der entladenen Batterie sein. Angaben zu Spannung und Kapazität befinden sich auf den Batterien.
■ Starthilfekabel mit isolierten Polklemmen und einem Querschnitt von mindestens 16 mm ^2 (25 mm ^2 für Diesel-Motoren) verwenden.
■ Entladene Batterie nicht vom Bordnetz trennen.
■ Schalten Sie alle nicht benötigten elektrischen Verbraucher aus. Das Infotainment System kann beschädigt werden, wenn es während der Starthilfe eingeschaltet wird.
■ Während des gesamten Vorganges nicht über die Batterie beugen.
■ Die Polklemmen des einen Kabels dürfen die des anderen Kabels nicht berühren.
■ Die Fahrzeuge dürfen sich während der Starthilfe nicht berühren.
■ Handbremse anziehen.
■ Schaltgetriebe in Leerlauf, Automatikgetriebe * in P.

Kabel in der im Bild gezeigten Reihenfolge anschließen:
- Ein Kabel am positiven Pol 1 der Hilfsbatterie anschließen (Pluszeichen am Batteriegehäuse oder am Pol).
- Das andere Ende des ersten Kabels am positiven Pol 2 der entladenen Batterie anschließen (Pluszeichen).
- Ein Ende des zweiten Kabels am negativen Pol 3 der Hilfsbatterie anschließen (Minuszeichen am Batteriegehäuse oder am Pol).
- Das andere Ende des zweiten Kabels 4 an Masse am Fahrzeug mit der entladenen Batterie anschließen, z. B. am Motorblock.
⚠️Warnung
Die Kabel so verlegen, dass sie keine Metallteile im Motorraum berühren.
■ Kabel nicht am negativen Pol der entladenen Batterie anschließen.
■ Der letzte Anschlusspunkt sollte sich so weit wie möglich von der entladenen Batterie entfernt befinden.
■ Die Kabel so verlegen, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
■ Motor des stromabgebenden Fahrzeuges starten.
■ Nach 5 Minuten den anderen Motor starten. Startversuche nicht länger als 15 Sekunden und in Intervallen von 1 Minute durchführen.
■ Nach erfolgreichem Start beide Motoren ca. 3 Minuten mit angeschlossenen Kabeln im Leerlauf drehen lassen.
■ Zur Vermeidung von Überspannungen in der elektrischen Anlage vor Abnehmen der Kabel einen elektrischen Verbraucher (z. B. Licht, heizbare Heckscheibe) am stromaufnehmenden Fahrzeug einschalten.
■ Das Fahrzeug mit der entladenen Batterie ca. 20 Minuten lang zum Aufladen laufen lassen.
■ Abnehmen der Kabel genau in umgekehrter Reihenfolge.

Fahrzeug abschleppen
Befestigen Sie ein Abschleppseil * - oder besser noch eine Abschleppstange * - an der vorderen Abschleppöse (unter dem vorderen Stoßfänger). Schleppen Sie das Fahrzeug nicht rückwärts ab.
Die vordere Abschleppöse darf nur zum Abschleppen und nicht zum Bergen des Fahrzeugs verwendet werden.
⚠️Warnung
Heben Sie das Fahrzeug nie an der Abschleppöse an.
Stellen Sie den Schalthebel in Leerlauf. Schalten Sie die Zündung ein, um die Lenkradsperre zu lösen und die Funktion von Bremsleuchten und Scheibenwischern zu gewährleisten.
Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässige Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.
⚠ Warning
Zum Bremsen ist höherer Pedaldruck erforderlich, da die Bremskraftunterstützung nur bei laufendem Motor wirksam ist.
Zum Lenken sind bedeutend höhere Kräfte erforderlich, da dieses System nur bei laufendem Motor wirksam ist.
Halten Sie das Abschleppseil * vom vorderen Stoßfänger weg und vergewissern Sie sich, dass es an beiden Enden korrekt an den Abschleppösen befestigt ist. Ziehen Sie zum Prüfen am Seil *.
Schalten Sie das Umluftsystem ein (siehe Seite 109) und schließen Sie die Fenster, damit die Abgase des schleppenden Fahrzeuges nicht eindringen können.
Lassen Sie niemals Fahrgäste im abgeschleppten Fahrzeug mitfahren.
Schleppen Sie niemals ein Fahrzeug mit beschädigten Teilen ab, die nicht sicher am Fahrzeug befestigt sind, oder wenn Räder, Bremsen oder Lenkung beschädigt sind.
Schleppen Sie das Fahrzeug nicht längere Zeit mit einem Abschleppseil * oder einer Abschleppstange * ab, um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Schleppen Sie nur auf befestigen Straßen ab.
Benutzen Sie bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe ✦ nur einen Abschleppwagen mit Plattform oder eine Hebevorrichtung für die Räder. Das Abschleppen kann schwere Schäden am Getriebe verursachen.
Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Abschleppdienst
Wählen Sie den Abschleppdienst selbst. Vereinbaren Sie vor Auftragserteilung die Abschleppkosten. Sie vermeiden unnötige Kosten und evtl. Schwierigkeiten mit der Versicherung bei der Abwicklung eines Schadenfalles.
Verwenden Sie wenn möglich einen Abschleppwagen mit Plattform. Wenn das Fahrzeug mit einer Hebevorrichtung für die Räder abgeschleppt wird, müssen alle Räder angehoben sein (Abschleppachse).
Verwenden Sie nie eine Abschleppschlinge oder ähnliches zum Abschleppen des Fahrzeugs und schleppen Sie das Fahrzeug nicht mit Vorder- oder Hinterrädern auf der Straße ab, um schwere Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.
Stellen Sie vor dem Abschleppen des Fahrzeugs den Schalthebel auf Leerlauf (Automatikgetriebe * in N), schalten Sie den Warnblinker ein, stellen Sie den Zündschlüssel auf Position ACC und lösen Sie die Handbremse.

Abschleppen eines anderen Fahrzeuges Befestigen Sie nur in Notsituationen ein Abschleppseil * - oder besser noch eine Abschleppstange * - an der hinteren Abschleppöse.
Die hintere Abschleppöse * befindet sich unter der Bodenabdeckung im Gepäckraum.
Entfernen Sie die Abdeckung am hinteren Stoßfänger durch Drücken auf den unteren Teil der Abdeckung.
Schrauben Sie die hintere Abschleppöse entgegen dem Uhrzeigersinn fest ein.
⚠️Warnung
Heben Sie das Fahrzeug nie an der Abschleppöse an.
Langsam anfahren. Nicht ruckartig fahren. Unzulässige Zugkräfte können die Fahrzeuge beschädigen.
Ziehen Sie das Abschleppseil nicht zu plötzlich stramm, um Schäden zu verhindern.
Schrauben Sie die hintere Abschleppöse nach dem Abschleppen im Uhrzeigersinn ab und bringen Sie die Abdeckung wieder an.

Wagenheber und Wagenwerkzeug
Wagenheber und Wagenwerkzeug sind speziell für Ihr Fahrzeug entwickelt und dürfen nur an diesem eingesetzt werden. Benutzen Sie den Wagenheber nur zum Radwechsel.
Wagenheber und Wagenwerkzeug befinden sich im Gepäckraum unter der Bodenabdeckung.
⚠ Warning
Bei plötzlichem Abbremsen oder einer Kollision können lose Gegenstände durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert werden und zu Verletzungen und Sachschäden führen.
Befestigen Sie Wagenheber und Wagenwerkzeug sicher unter dem Bodenabdeckung im Gepäckraum.

Zum Herausnehmen des Wagenhebers und des Wagenwerkzeugs, öffnen Sie die Hecktür. Drücken Sie beide Hebel an der Bodenabdeckung zum Griff und ziehen Sie die Bodenabdeckung am Griff nach oben.
Hängen Sie den Haken oben in der Hecktüröffnung ein (siehe Seite 63, Abb. S 13419).
Schrauben Sie die Flügelschraube des Wagenhebers entgegen dem Uhrzeigersinn ab und nehmen Sie den Wagenheber und die Tasche mit dem Radschraubenschlüssel heraus.
Entfernen Sie die Gurte, die den Beutel mit dem Radschraubenschlüssel halten. Nehmen Sie den Radschraubenschlüssel aus dem Beutel.
Warndreieck ⚠ \*, Verbandskasten ⊕ \*
Ihr Verbandskasten und Warndreieck können unter der Bodenabdeckung im Gepäckraum untergebracht werden.

Das Notrad befindet sich im Gepäckraum unter der Bodenabdeckung und ist durch eine Schraubhalterung befestigt.
Drücken Sie beide Hebel an der Bodenabdeckung zum Griff und ziehen Sie die Bodenabdeckung am Griff nach oben (siehe Seite 176, Abb. S 13700). Hängen Sie den Haken oben in der Hecktüröffnung ein (siehe Seite 63, Abb. S 13419).
Schrauben Sie die Halterung entgegen dem Uhrzeigesinn ab und nehmen Sie das Reserverad aus der Reserveradmulde.
Allgemeine Hinweise
Wenn Sie Winterreifen * benutzen, kann das Reserverad immer noch mit einem Sommerreifen ausgerüstet sein.
Wenn Sie das Reserverad mit einem Sommerreifen benutzen, können sich die Fahreigenschaften des Fahrzeugs verändern, besonders auf rutschiger Fahrbahn.
Lassen Sie den defekten Reifen umgehend ersetzen, das Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren.
Hinweise zum Notrad
■ Bei Einsatz des Notrades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen, insbesondere bei Verwendung von Winterreifen *. Lassen Sie den defekten Reifen schnellstens ersetzen, das Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren.
■ Nur ein Notrad montieren.
■ Fahren Sie nicht schneller als 80 km/h.
■ In Kurven langsam fahren.
■ Kein Dauereinsatz.
■ Notrad umgehend durch vollwertiges Rad ersetzen.
■ Fahren Sie das Fahrzeug mit einem Notrad nicht durch eine automatische Waschanlage mit Führungsschienen. Das Notrad könnte in den Schienen hängenbleiben und Schäden am Reifen, an der Felge und anderen Fahrzeugteilen verursachen.
■ Schneeketten sind am Notrad nicht zulässig.
Muss nach einer Vorderradreifenpanne mit Schneeketten gefahren werden, montieren Sie das Notrad an der Hinterachse und ein Hinterrad an der Vorderachse. Prüfen und korrigieren Sie den Reifendruck gegebenenfalls - siehe Seite 219.
■ Beachten Sie die Hinweise zum Notrad auf den Seiten 153, 181, 218.
Hinweise zu Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung \*
Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung können ihre maximale Leistung nur erreichen, wenn Sie in der vorgeschriebenen Drehrichtung montiert sind.
Wenn aufgrund einer Reifenpanne ein Reserverad montiert wird, das in der falschen Richtung läuft, ist folgendes zu beachten:
Es kann zu geändertem Fahrverhalten kommen. Defekten Reifen schnellstens ersetzen, Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren lassen.
■ Fahren Sie nicht schneller als 80 km/h.
■ Bei Nässe und Schnee besonders vorsichtig fahren.
■ Weitere Hinweise zu Reifen mit vorgeschriebener Laufrichtung - siehe Seite 149.
Radwechsel
Zu Ihrer Sicherheit folgende Vorbereitungen treffen und Hinweise beachten:
■ Auf ebenem, festem und rutschsicherem Untergrund parken.
■ Schalten Sie den Warnblinker ein und ziehen Sie die Handbremse an. Legen Sie den 1. Gang oder den Rückwärtsgang ein (Automatikgetriebe * auf P).
■ Stellen Sie das Warndreieck ✱ vorschriftsmäßig auf.
■ Achten Sie darauf, dass alle Fahrzeugin-sassen aussteigen und sich entfernt von Fahrzeug und Verkehr aufhalten.
■ Nehmen Sie das Reserverad unter der Bodenabdeckung des Gepäckraums heraus - siehe Seite 177.
■ Stellen Sie vor dem Anheben des Fahrzeugs die Vorderräder in Geradeausstellung.
■ Nehmen Sie die Radabdeckung * ab.
■ Vor Aufschrauben der Radmuttern beim Radwechsel muss der Konus jeder Radmutter leicht gefettet werden. Führen Sie aus diesem Grund handelsübliches Schmierfett mit.
■ Lösen Sie die Radmuttern um eine Umdrehung, bevor Sie das Fahrzeug anheben, aber lösen Sie die Muttern erst ganz, wenn das Rad vom Boden frei ist.
■ Niemals mehrere Räder gleichzeitig wechseln.
■ Blockieren Sie das dem zu wechselnden Rad diagonal gegenüberliegende Rad, indem Sie Keile oder dergleichen vor und hinter dem Rad unterlegen.
■ Kurbeln Sie das Fahrzeug nicht hoch, wenn der Verkehr zu nahe ist.
■ Wagenheber nur zum Radwechsel benutzen.
■ Überschreiten Sie niemals die maximale Belastung des Wagenhebers (900 kg).
■ Bei weichem Untergrund muss eine stabile, maximal 1 cm dicke Unterlage unter den Wagenheber gelegt werden. Verwendung dickerer Unterlagen kann zu Beschädigung des Wagenhebers und des Fahrzeuges führen.
■ Heben Sie das Fahrzeug nicht höher als für den Radwechsel notwendig an.
■ Im angehobenen Fahrzeug dürfen sich keine Personen oder Tiere aufhalten.
■ Lassen Sie den Motor nicht starten oder laufen und kriechen Sie niemals unter das angehobene Fahrzeug.
■ Ziehen Sie die Radmuttern nach dem vollständigen Ablassen des Fahrzeugs auf das korrekte Drehmoment an (siehe Seite 218).
■ Wenn die Bedingungen für einen sicheren Radwechsel nicht gegeben sind, suchen Sie eine Werkstatt auf.

- Hebeln Sie die Radabdeckung ✱ ab.
- Lösen Sie die Radmuttern mit dem Radschraubenschlüssel um je eine Umdrehung, stecken Sie dazu den Radschraubenschlüssel bis zum Anschlag auf.

- Kerben an der unteren Karosseriekante unter den Türen zeigen die Ansatzstellen des Wagenhebers vorn und hinten an.

- Drehen Sie den Wagenheber vor dem Ansetzen von Hand auf die erforderliche Höhe.
Setzen Sie den Wagenheber am vorderen oder hinteren Ansatzpunkt am betreffenden Rad an, so dass die Wagenheberklaue den senkrechten Steg umfasst. Achten Sie darauf, dass er richtig angesetzt ist.
Der Wagenheberfuß muss senkrecht unter dem Ansatzpunkt rutschfest auf dem Boden stehen.

- Schraubenschlüssel in Öse der Gewindestange einhängen, Fahrzeug durch Drehen der Kurbel anheben.
Sollte während des Anhebens der Wagenheberfuß nicht senkrecht unter dem Ansatzpunkt stehen, Fahrzeug sofort vorsichtig ablassen und Ansetzen wiederholen.
Heben Sie das Fahrzeug an, bis die Räder vom Boden frei sind.
- Drehen Sie die Radmuttern entgegen dem Uhrzeigersinn heraus und legen Sie diese so ab, dass die Gewinde nicht verschmutzt werden.

- Wechseln Sie das Rad. Hinweise zum Reserverad - siehe Seite 178.
- Schrauben Sie die Radmuttern auf und ziehen Sie diese leicht von Hand an, bis das Rad an der Nabe anliegt.
- Drehen Sie den Radschraubenschlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Fahrzeug auf den Boden abzusenken.
-
Ziehen Sie die Radmuttern überkreuz an, stecken Sie dazu den Radschraubenschlüssel bis zum Anschlag auf.
-
Verstauen Sie das ausgewechselte Rad im Gepäckraum.
- Verstauen Sie Wagenheber und Warn-dreieck * - siehe Seiten 176, 177.
- Prüfen Sie den Reifendruck des neu angebauten Rades - siehe Seite 219. Korrigieren Sie ihn gegebenenfalls.
- Lassen Sie so bald wie möglich das neue Rad am Fahrzeug auswuchten und das Anzugsdrehmoment der Radmuttern prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Anzugsdrehmoment - siehe Seite 218.
- Lassen Sie den ausgewechselten, defekten Reifen ersetzen.
- Ersetzen Sie das montierte Notrad umgehend durch ein vollwertiges Rad.
Elektrische Anlage
⚠ Warning
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren - Lebensgefahr.
Sicherungen
Im Fahrzeug befinden sich zwei Sicherungskästen: Der Sicherungskasten in der Instrumententafel befindet sich auf der linken Seite im Fußraum des Beifahrers, der Motorraum-Sicherungskasten befindet sich neben dem Kühlmittelbehälter.
Es empfiehlt sich, stets einen kompletten Satz Sicherungen mitzuführen.
Reservesicherungen werden im Motorraum-Sicherungskosten aufbewahrt.

Vor Auswechseln einer Sicherung betreffenden Schalter bzw. Zündung ausschalten.
Eine defekte Sicherung ist am durchgebrannten Schmelzfaden erkennbar. Ersetzen Sie die Sicherung nur dann, wenn die Ursache für den Fehler behoben wurde.
Ein Sicherungszieher befindet sich im Motorraum-Sicherungskasten und im Sicherungskasten in der Instrumententafel. Verwenden Sie keine stromleitenden Werkzeuge zum Wechseln der Sicherungen.
Setzen Sie nur Sicherungen mit der vorgeschriebenen Stromstärke ein. Diese ist auf jeder Sicherung angegeben und zusätzlich an der Farbe zu erkennen.
| Sicherungen, Kennfarbe | Sicherungen, Stromstärke1) |
| grau 2 Ahellbraun 5 Adunkelbraun 7,5 Arot 10 Ahellblau 15 Agelb 20 Aweiß 25 Ahellgrün 30 Aorange 40 Adunkelblau 60 A |
1) Stromstärke in Ampere.

Sicherungen und die wichtigsten abgesicherten Stromkreise
Sicherungskasten in der Instrumententafel
Er befindet sich auf der linken Seite des Beifahrer-Fußraums. Lösen Sie den Riegel zum Öffnen des Deckels.
Zum leichteren Wechsel der Sicherungen befindet sich im Motorraum-Sicherungskosten ein Sicherungszieher.

Einige Stromkreise können von mehreren Sicherungen abgesichert sein.
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
1 Zubehörsteckdose 20 A
2 Sitzheizung 20 A
3 Audio, 15 A
4 Anhänger 10 A
5 Parklicht (rechts) 10 A
6 Klimaanlage 10 A
7 Servolenkung 10 A
8 Karosserie-Elektronikmodul 10 A
9 Diebstahlwarnanlage 10 A
10 Türzentralverriegelung 20 A
11 Blinker (rechts) 15 A
12 Blinker (links) 15 A
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
13 Motor Stopp 15 A
14 Scheinwerferwaschanlage 15 A
15 Schlussleuchten 10 A
16 Klimaanlage 15 A
17 Karosserie-Elektronikmodul 20 A
18 Karosserie-Elektronikmodul 15 A
19 Zündschloss 2 A
20 Nebelschlussleuchte 10 A
21 Airbag 10 A
22 Vordertürverriegelung 15 A
23 Zubehörsteckdose 20 A
24 Getriebe-Steuergerät 15 A
25 Motor 15 A
26 Karosserie-Elektronikmodul 10 A
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
27 -
28 Scheibenwaschanlage 10 A
29 Heizbare Außenspiegel 15 A
30 Instrumenteneinheit 10 A
31 Zündung 10 A
32 Airbag 10 A
33 Lenkradfernbedienung 2 A
34 Klappbare Außenspiegel 10 A
35 -
36 Zigarettenanzünder 20 A
37 Elektronische 20 A
Fensterbetätigung
Beifahrer
38 Elektronische 20 A
Fensterbetätigung Fahrer
39 Automatikgetriebe 10 A
184 Selbsthilfe, Wagenpflege

Motorraum-Sicherungskasten
Der Sicherungskasten befindet sich neben dem Kühlmittelbehälter im Motorraum.
⚠ Warning
Schalten Sie vor dem Öffnen des Sicherungskastens im Motorraum den Motor aus; Verletzungsgefahr.
Lösen Sie zum Öffnen den Deckel und schwenken Sie ihn nach oben.
Zum leichteren Wechsel der Sicherungen befindet sich im Motorraum-Sicherungskasten ein Sicherungszieher.

Einige Stromkreise können von mehreren Sicherungen abgesichert sein.
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
1 Motor 1 15 A
2 Motor 2 15 A
3 Motorsteuergerät 20 A
4 Motor 3 15 A
5 Klimaanlage 10 A
6 Main 10 A
7 Anlasser 20 A
8 Kühlgebläse 30 A
9 Kraftstoffpumpe 15 A
10 Allradantrieb (AWD) 15 A
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
| 11 | ZusatzsicherungKühlgebläse | 30 A |
| 12 | Motor Stopp 15 A | |
| 13 | Sitzheizung 20 A | |
| 14 | ABS-Modul 20 A | |
| 15 | ABS-Modul 40 A | |
| 16 | Hupe | 15 A |
| 17 | Scheibenwischer | 25 A |
| 18 | Motor An | 40 A |
| 19 | Zubehör/Zündschloss | 40 A |
| 20 | Schiebedach 20 A | |
| 21 | Diebstahlwarnanlage | 15 A |
Nr. Stromkreis Strom-
stärke
22 Elektrische Sitzeinstellung 30 A
23 Batterie 60 A
24 Heizbare Heckscheibe 30 A
25 Abblendlicht (links) 15 A
26 Abblendlicht (rechts) 15 A
27 Parklicht (links) 10 A
28 Nebelscheinwerfer 15 A
29 Fernlicht 15 A
30 Heckscheibenwischer 20 A
31 -
32 Scheinwerferwaschanlage 20 A
33 Getriebe-Steuergerät 15 A
34 Anhänger/Parklicht (links) 10 A
35 Reserve 25 A
36 Reserve 20 A
37 Reserve 15 A
38 Reserve 10 A
Lampenwechsel
Schalten Sie vor dem Auswechseln einer Glühlampe die Zündung und den betreffenden Lichtschalter aus.
Neue Glühlampen nur am Sockel anfassen! Glaskolben der Glühlampe nicht mit bloßen Händen anfassen, da Fingerabdrücke auf dem Glas verdampfen. Rückstände setzen sich auf dem Reflektor ab und vermindern dessen Reflexionsvermögen. Berührungs-flecke mit sauberem, nicht faserndem Tuch und Alkohol oder Spiritus entfernen.
Lampenersatz entsprechend der Beschriftung auf dem Lampensockel der defekten Leuchte durchführen. Die dort angegebene Wattzahl nicht überschreiten.
Scheinwerfereinstellung
Wir empfehlen, die Scheinwerfereinstellung von einer Werkstatt durchführen zu lassen. Sie verfügt über spezielle Einstellgeräte.
Bei der Scheinwerfereinstellung muss die manuelle Leuchtweitenregulierung * auf 0 stehen.

Scheinwerfer ausbauen
Zum Lampenwechsel muss zunächst die Scheinwerfereinheit ausgebaut werden.
- Schalten Sie die Zündung und den Scheinwerferschalter aus.
- Öffnen Sie die Motorhaube, lösen Sie die 11 Halter und entfernen Sie die Kühler-abdeckung.
- Entfernen Sie die 3 Schrauben und nehmen Sie den Scheinwerfer heraus.
- Drücken Sie auf die Laschen der Kabelstecker und ziehen Sie die Scheinwerferstecker ab.
- Nehmen Sie die Scheinwerfereinheit heraus.
Die Scheinwerfereinheit wird in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbaus eingebaut - achten Sie darauf, dass der Positionierstift in seiner Aufnahme sitzt.
Ziehen Sie Schrauben oder Halter nicht zu fest an.

text_image
1 2 S 14623Halogen-Scheinwerfersystem
Abblend- und Fernlicht
Fernlicht 1 (innere Lampen) und Abblendlicht 2 (äußere Lampen).
-
Bauen Sie die Scheinwerfereinheit aussiehe Seite 185.
-
Entfernen Sie die Scheinwerferabdeck-kappe.
-
Lösen Sie die Haltefeder der Glühlampe und nehmen Sie die Glühlampe auf dem Reflektorgehäuse heraus.
-
Achten Sie beim Einsetzen einer neuen Glühlampe darauf, dass die Führungen richtig in den Aussparungen am Reflektor sitzen. Berühren Sie nicht das Glas.
-
Setzen Sie die Haltefeder der Glühlampe ein und bringen Sie die Scheinwerferabdeckkappe wieder an.
-
Setzen Sie die Scheinwerfereinheit wieder ein.

- Bauen Sie die Scheinwerfereinheit aus - siehe Seite 185.
- Entfernen Sie die Scheinwerferabdeck-kappe und ziehen Sie den Glühlampen-halter (neben der Fernlichtglühlampe) von der Leuchteneinheit ab.
-
Ziehen Sie die Glühlampe gerade aus dem Lampenhalter heraus.
-
Setzen Sie die neue Glühlampe ein, verwenden Sie zum Halten der Glühlampe ein nicht faserndes Tuch.
-
Setzen Sie den Glühlampenhalter in die Leuchteneinheit ein und bringen Sie die Scheinwerferabdeckkappe wieder an.
-
Setzen Sie die Scheinwerfereinheit wieder ein.

- Bauen Sie die Scheinwerfereinheit aus - siehe Seite 185.
- Drehen Sie den Glühlampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn und ziehen Sie den Glühlampenhalter von der Leuchteneinheit ab.
- Drücken und drehen Sie die Glühlampe zum Herausnehmen aus dem Lampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Setzen Sie die neue Glühlampe durch Drücken und Drehen im Uhrzeigersinn in den Glühlampenhalter ein.
- Setzen Sie den Glühlampenhalter durch Drehen im Uhrzeigersinn in die Leuchteneinheit ein.
- Setzen Sie die Scheinwerfereinheit wieder ein.

Xenon-Scheinwerfersystem \*
Halogen-Scheinwerfer A können von Xenon-Scheinwerfern B durch die Form der Streuscheibe unterschieden werden.
⚠️Warnung
Xenon-Scheinwerfer arbeiten mit sehr hoher Spannung. Nicht berühren; Lebensgefahr. Lassen Sie die Abblend- und Fernlicht nur von einer Werkstatt reparieren.

- Bauen Sie die Scheinwerfereinheit aus - siehe Seite 185.
- Drehen Sie den Glühlampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn und ziehen Sie den Glühlampenhalter von der Leuchteneinheit ab.
- Ziehen Sie die Glühlampe gerade aus dem Lampenhalter heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe ein, verwenden Sie zum Halten der Glühlampe ein nicht faserndes Tuch.
- Setzen Sie den Glühlampenhalter durch Drehen im Uhrzeigersinn in die Leuchteneinheit ein.
- Setzen Sie die Scheinwerfereinheit wieder ein.

- Bauen Sie die Scheinwerfereinheit aus - siehe Seite 185.
- Drehen Sie den Glühlampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn und ziehen Sie den Glühlampenhalter von der Leuchteneinheit ab.
- Drücken und drehen Sie die Glühlampe zum Herausnehmen aus dem Lampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Setzen Sie die neue Glühlampe durch Drücken und Drehen im Uhrzeigersinn in den Glühlampenhalter ein.
- Setzen Sie den Glühlampenhalter durch Drehen im Uhrzeigersinn in die Leuchteneinheit ein.
- Setzen Sie die Scheinwerfereinheit wieder ein.

- Entfernen Sie 2 Schrauben von der Verkleidung auf der Fahrzeugunterseite unter den Nebelscheinwerfern und nehmen Sie die Verkleidung ab.
- Ziehen Sie den Kabelstecker vom Glühlampenhalter ab und drehen Sie den Glühlampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Entfernen Sie den Glühlampenhalter von der Leuchteneinheit, drehen Sie die Glühlampe entgegen dem Uhrzeigersinn aus dem Glühlampenhalter heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe durch Drehen im Uhrzeigersinn in den Lampenhalter ein.
- Setzen Sie den Glühlampenhalter in die Leuchteneinheit ein und stecken Sie den Kabelstecker wieder auf.
- Bringen Sie die Verkleidung auf der Fahrzeugunterseite wieder mit den 2 zuvor ausgebauten Schrauben an.

Seitliche Blinkleuchten
- Hebeln Sie die Leuchte mit einem Schraubendreher aus dem Kotflügel.
- Drehen Sie den Glühlampenhalter entgegen dem Uhrzeigersinn.
- Ziehen Sie die Glühlampe gerade aus dem Lampenhalter heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe in den Glühlampenhalter ein, indem Sie diese nach innen drücken und den Lampenhalter im Uhrzeigersinn drehen.
- Drücken Sie die Leuchte wieder in ihre Öffnung.

Brems-, Rück-, Blink-, Rückfahr- und Nebelschlussleuchte
- Öffnen Sie die Hecktür und entfernen Sie 2 Schrauben und die Leuchteneinheit.
- Nehmen Sie den Glühlampenhalter durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn heraus.
- Nehmen Sie die Glühlampe aus dem Glühlampenhalter, indem Sie die Lampe nach innen drücken und entgegen dem Uhrzeigersinn drehen.
- Setzen Sie die neue Lampe in den Glühlampenhalter ein.
- Setzen Sie den Glühlampenhalter in die Leuchteneinheit ein. Drehen Sie den Lampenhalter im Uhrzeigersinn und achten Sie auf festen Sitz.

- Setzen Sie die Leuchteneinheit wieder ein, indem Sie die Führungsstifte in ihre Öffnungen einführen (siehe schwarze Pfeile in Abbildung).
- Setzen Sie die 2 zuvor ausgebauten Schrauben wieder ein und schließen Sie die Hecktür.

- Lösen Sie 4 Schrauben (Pfeil) und entfernen Sie die Leuchtenabdeckungen.
- Nehmen Sie den Lampenhalter durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn aus der Leuchteneinheit heraus.
- Ziehen Sie die Glühlampe gerade aus dem Lampenhalter heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe ein.
- Setzen Sie den Glühlampenhalter in die Leuchteneinheit ein, drehen Sie den Glühlampenhalter im Uhrzeigersinn und achten Sie auf festen Sitz.
- Bringen Sie die Leuchtenabdeckungen mit den 4 zuvor ausgebauten Schrauben wieder an.

- Hebeln Sie die Streuscheibe der Leuchte mit einem Schraubendreher aus der Dachkonsole.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe ein.
- Bringen Sie die Streuscheibe wieder in der Dachkonsole an.

Innenleuchten hinten
- Hebeln Sie die Streuscheibe der Leuchte mit einem Schraubendreher aus der Dachkonsole.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe ein.
- Bringen Sie die Streuscheibe wieder in der Dachkonsole an.

Gepäckraumleuchten ✱
- Lösen Sie die Streuscheibe mit einem Schraubendreher von der Leuchteneinheit.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe ein.
- Bringen Sie die Streuscheibe wieder an der Lampeneinheit an.

- Hebeln Sie die Streuscheibe mit einem Schraubendreher aus der Vordertürverkleidung aus.
- Nehmen Sie die Glühlampe heraus.
- Setzen Sie die neue Glühlampe ein.
- Bringen Sie die Streuscheibe wieder an der Vordertürverkleidung an.
Mittlere obere Bremsleuchte, Instrumententafel- und
Handschuhfachbeleuchtung
Wir empfehlen, den Lampenwechsel von einer Werkstatt durchführen zu lassen.
Fahrzeugpflege
Beachten Sie bei Pflegearbeiten - besonders beim Waschen des Fahrzeuges - die gesetzlichen, länderspezifischen Vorschriften des Umweltschutzes.
Regelmäßige, gründliche Pflege trägt zum guten Aussehen und zur Werterhaltung Ihres Fahrzeugs bei. Außerdem ist sie Voraussetzung für Garantieansprüche bei eventuellen Lack- oder Korrosionsschäden. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen Tipps zur Fahrzeugpflege, die Ihnen bei richtiger Anwendung helfen, unvermeidbare, schädliche Umwelteinflüsse abzuwehren.
Pflegemittel \*
Wagenwäsche:
■ Auto-Shampoo
■ Auto-Schwamm
■ Autoleder
■ Felgenreiniger
■ Motorreiniger
■ Scheibenreiniger
Außenpflege:
Lackstift
■ Spray- und Tupffarbe
■ Auto-Polish/Spray- und Tupffarbe
■ Auto-Wachs/Hartwachs
■ Leichtmetall-Felgenreiniger
■ Leichtmetall-Felgenpfleger
■ Metallicwachs
■ Korrosionsschutzmittel
■ Öl-Spray
■ Schließzylinderfett
■ Entfroster-Spray
■ Teerentferner-Spray
■ Insektenentferner
■ Fensterreinigungsspray
■ Reinigungs- und Frostschutzmittel
Innenpflege:
■ Innenraum-/Polsterreiniger
Waschen
Auf den Lack wirken Umwelteinflüsse ein, z. B. laufender Witterungswechsel, Industrieabgase und -staub sowie Auftausalze. Waschen und konservieren Sie Ihr Fahrzeug deshalb regelmäßig. Wählen Sie bei Benutzung von Auto-Waschanlagen ein Programm mit Wachskonservierung.
Vogelkot, tote Insekten, Baumharze, Blütenstaub und Ähnliches sofort abwaschen, da sie aggressive Bestandteile enthalten, die Lackschäden verursachen können.
Beachten Sie bei Benutzung von Waschanlagen die einschlägigen Anweisungen der Waschanlagenhersteller. Scheibenwischer und Heckscheibenwischer müssen ausgeschaltet sein – siehe Seiten 15, 16. Schrauben Sie die abnehmbare Stabantenne ab.
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug von Hand waschen, achten Sie darauf, dass Sie die Innenbereiche der Kotflügel gründlich ausspülen. Verwenden Sie keine Geschirrspülmittel, um das Wachs nicht von der Lackierung zu entfernen.
Kanten und Falze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche reinigen.
Fahrzeug gründlich abspülen und able- dern. Leder öfters auswaschen. Für Lack- und Fensterflächen verschiedene Leder verwenden; Konservierungsmittelrück- stände auf den Scheiben führen zu Sicht- behinderungen.
Verwenden Sie beim Waschen von Verkleidungsteilen aus Aluminium keine scheuernden Mittel wie Auto- oder Chrompolitur, Dampf oder ätzende Reinigungsmittel. Waschen mit Wasser ist normalerweise ausreichend.
Beachten Sie länderspezifische Bestimmungen.
Konservieren
Konservieren Sie regelmäßig, insbesondere nach jedem Shampooinieren, spätestens wenn Wasser nicht mehr abperlt. Der Lack trocknet sonst aus.
Konservieren Sie auch Verkleidungsteile aus Aluminium, Kanten und Falze an geöffneten Türen, Hauben und von diesen verdeckte Bereiche.
Polieren
Polieren ist nur dann erforderlich, wenn die Lackierung mit festen Substanzen behaftet oder matt und unansehnlich geworden ist.
Lackpolitur mit Silikon bildet einen abweisenden Schutzfilm, der ein Konservieren erübrigt.
Kunststoff-Karosserieteile nicht mit Konservierungs- und Poliermitteln behandeln.
Wachs für Metalleffekt-Lackierungen bei Fahrzeugen mit Metalleffekt-Lackierungen verwenden.
Felgen
Zur Reinigung von Felgen verwenden Sie einen pH-neutralen Felgenreiniger.
Verwenden Sie keine scheuernden Mittel oder Bürsten, mit denen die Oberflächen beschädigt werden könnten.
Felgen sind lackiert und können mit den gleichen Mitteln gepflegt werden wie die Karosserie. Zur Pflege von Leichtmetallfelgen empfiehlt sich Leichtmetall-Felgenpfleger.
Lackschäden
Beseitigen Sie kleine Lackschäden wie Steinschläge, Kratzer usw. sofort mit dem Opel Lackstift oder mit Opel Spray- und Tupffarbe, bevor sich Rost bildet. Sollte sich schon Rost gebildet haben, lassen Sie die Ursache von einer Werkstatt beheben. Beachten Sie auch die der Fahrbahn zugewandten Flächen und Kanten, auf denen der Rost sich lange unbemerkt entwickeln könnte.
Teerflecke
Teerflecke nicht mit harten Gegenständen, sondern mit Teerentferner-Spray sofort entfernen. Auf Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen der Außenbeleuchtung Teerentferner-Spray nicht anwenden.
Außenbeleuchtung
Scheinwerfer- und Leuchtenabdeckungen sind aus Kunststoff. Sollte deren Reinigung bei der Fahrzeugwäsche nicht ausreichen, mit Auto-Shampoo säubern. Keine scheuernden oder ätzenden Mittel, keine Eiskratzer verwenden und nicht trocken säubern.
Kunststoff- und Gummiteile
Für eine zusätzliche Reinigung der Kunststoff- und Gummiteile einen geeigneten Innenreiniger verwenden. Keine anderen Mittel, insbesondere keine Lösungsmittel oder Benzin verwenden.
Räder und Reifen
Keine Reinigung mit Hochdruckstrahler vornehmen.
Innenraum und Polsterung
Reinigen Sie den Innenraum einschließlich Instrumentenabdeckung regelmäßig mit Innen- bzw. Polsterreiniger.
Die Stoffpolsterung reinigen Sie am besten mit Staubsauger und Bürste. Zum Entfernen von Flecken Innenreiniger verwenden, der für Stoff und Kunstleder geeignet ist.
Offene Klettverschlüsse an der Kleidung können die Sitzpolsterung beschädigen. Achten Sie darauf, dass Klettverschlüsse geschlossen sind.
Verwenden sie keine Reinigungsmittel wie Aceton, Tetrachlorkohlenstoff, Lackverdünner, Lackentferner, Nagellackentferner, Wäscheseife oder Bleichmittel zum Reinigen von Stoffen, Teppichen, der Instrumententafel oder von Lederbezügen * im Innenraum. Auch Benzin und Lackverdünner sind ungeeignet.
Setzen Sie sich nicht über längere Zeit den Dämpfen von Reinigungsmitteln und anderen Chemikalien aus. Verwenden Sie solche Reinigungsmittel möglichst nicht in kleinen, unbelüfteten Räumen, um das Einatmen gefährlicher Dämpfe zu vermeiden. Öffnen Sie die Türen.
Wenn die Vordersitze mit Seiten-Airbags * ausgestattet sind, verwenden Sie keine chemischen Lösungsmittel oder starke Reinigungsmittel an den Sitzbezügen.
Sättigen Sie die Sitzbezüge nicht mit Innen-/Polsterreiniger, um eine Kontaminierung des Airbag-Systems zu vermeiden, ansonsten könnte der Seiten-Airbag * bei einem Unfall nicht auslösen.
Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte immer sauber und trocken halten.
Zum Reinigen nur lauwarmes Wasser und Innen-/Polsterreiniger verwenden.
Prüfen Sie die Sicherheitsgurte regelmäßig und lassen Sie beschädigte oder geschwächte Sicherheitsgurte umgehend austauschen.
Fensterscheiben
Achten Sie bei der Reinigung der heizbaren Heckscheibe darauf, dass die Heizleiter auf der Innenseite nicht beschädigt werden. Bringen Sie keine Aufkleber auf der Innenseite der Heckscheibe an.
Verwenden Sie einen weichen, nicht fasernden Lappen oder ein Fensterleder zusammen mit Scheibenreinigungsspray und Insektenentferner. Verwenden Sie keine scharfkantigen Gegenstände oder scheuernden Reinigungsmittel.
Zum Enteisen von Scheiben eignet sich Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel.
Zur mechanischen Eisentfernung handelsüblichen scharfkantigen Eiskratzer verwenden. Kratzer fest auf die Scheibe pressen, damit kein Schmutz unter den Kratzer gelangen und die Scheibe zerkratzen kann.
Scheibenwischerblätter
Wachs, wie es z. B. in Waschanlagen verwendet wird, kann bei eingeschalteten Scheibenwischern zu Schlierenbildung auf der Scheibe führen.
Schmierende Wischerblätter können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt und bei Bedarf ausgetauscht werden – siehe Seite 206. Verwenden Sie keine scheuernden Reinigungsmittel.
Schlösser
Die Schlösser sind werkseitig mit einem hochwertigen Schließzylinderfett geschmiert. Opel Schließzylinderfett verhindert ein Einfrieren der Schlösser.
Verwenden Sie Enteisungsmittel nur in zwingenden Fällen, sie wirken entfettend und beeinträchtigen die Funktion der Schlösser. Lassen Sie die Schlösser nach Verwendung von Enteisungsmitteln von einer Werkstatt neu einfetten.
Motorraum
In Fahrzeugfarbe lackierte Flächen im Motorraum wie alle anderen lackierten Flächen pflegen.
Motorraum am besten vor und nach dem Winter waschen und mit Wachs konservieren lassen. Vor einer Motorwäsche Lichtmaschine und Flüssigkeitsbehälter mit Plastikhüllen abdecken.
Richten Sie bei der Motorwäsche mit Dampfstrahler den Dampfstrahl nicht auf Bauteile des Antiblockiersystems (ABS), der Klimaanlage und den Riementrieb mit seinen Bauteilen.
Bei der Motorwäsche wird auch nachträglich aufgebrachtes Schutzwachs entfernt. Lassen Sie deshalb nach der Wäsche Motor, im Motorraum befindliche Teile der Bremsanlage, Achselemente mit Lenkung sowie Karosserieteile und -hohlräume gründlich mit Schutzwachs konservieren.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des im Motorraum haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, eine Motorwäsche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Unterboden
Werkseitig ist in den Schleuderbereichen der Räder einschließlich der Unterbodenlängsseiten ein PVC-Unterbodenschutz aufgebracht, der als Dauerschutz keiner besonderen Wartung bedarf. Die nicht von PVC bedeckten Flächen der Fahrzeugunterseite sind in kritischen Bereichen mit einer dauerhaften Schutzwachsschicht versehen.
Bei Fahrzeugen, die häufig in Auto-Waschanlagen mit Unterboden-Wascheinrichtung gepflegt werden, kann die Schutzwachsschicht durch schmutzlösende Waschzusätze beeinträchtigt werden. Deshalb Unterboden nach Waschen kontrollieren und, wenn nötig, wachsen lassen. Vor Beginn der kalten Jahreszeit PVC-Schicht und Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Vorsicht – handelsübliche Bitumen-Kautschuk-Materialien können die PVC-Schicht schädigen. Wir empfehlen, Arbeiten am Unterboden von einer Werkstatt durchführen zu lassen. Sie hat Kenntnis von vorgeschriebenen Materialien und Erfahrung über deren Verarbeitung.
Nach der kalten Jahreszeit sollte zur Entfernung des am Unterboden haftenden Schmutzes, der auch noch mit Salz angereichert sein kann, unbedingt eine Unterbodenwäsche vorgenommen werden. Schutzwachsschicht prüfen und, wenn nötig, ausbessern lassen.
Service, Wartung
Inspektionssystem 198
Original Opel Teile und Zubehör ..... 198
Sicherheitshinweis.... 198
Kontrolle und Nachfüllen von
Flüssigkeiten 199
Motoröl 199
Diesel-Kraftstofffilter 202
Kühlmittel 203
Bremsflüssigkeit 204
Kupplungsflüssigkeit * 205
Servolenkungsöl...... 206
Scheibenwischer 206
Scheibenwaschanlage 207
Batterie.... 208
Schutz der elektronischen Bauteile ... 209
Abstellen.... 209

Das ist unser Ziel: Ihnen die Freude an Ihrem Fahrzeug zu erhalten.
Sollte es einmal zu einem technischen Defekt kommen, können Sie ganz unbesorgt sein, denn Opel Assistance/Opel Mobilservice steht Ihnen im Pannenfall in Deutschland und über 30 anderen europäischen Ländern zur Seite.
Die Opel Partner bieten einen erstklassigen Service zu angemessenen Preisen.
Sie erhalten einen schnellen, zuverlässigen und individuellen Service.
Erfahrene, von Opel geschulte Fachkräfte arbeiten nach speziellen Vorschriften von Opel.
Sie erhalten bei jedem Opel Partner
„Original Opel Teile und Zubehör“ und ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp freigegebene Umbauteile.
Alle Teile sind besonderen Qualitäts- und Präzisionskontrollen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel Fahrzeuge festgestellt wurde.
Hinter dem Opel Service steht die Erfahrung eines der führenden Automobil-Hersteller der Welt.
Überall bieten Ihnen die Serviceabteilungen der Adam Opel GmbH und der General Motors Niederlassungen Auskunft und Hilfe:
In Luxemburg
wenden Sie sich bitte an die General Motors Serviceabteilung in Antwerpen – Belgien Telefon 00 32-34 50 63 29
In Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Estland, Lettland, Litauen, Mazedonien, Rumänien, Serbien-Montenegro und Slowenien
wenden Sie sich bitte an die General Motors Serviceabteilung in Budaörs – Ungarn Telefon 00 36-23 446 100
2030 Antwerpen – Belgien
Telefon 00 32-34 50 63 29
General Motors Danmark
Jaegersborg Alle 4
2920 Charlottenlund – Dänemark
Telefon 00 45-39 97 85 00
ADAM OPEL GmbH
Bahnhofsplatz 1
65423 Rüsselsheim – Deutschland
Telefon 00 49-61 42-77 50 00 oder
00 49-61 42-7 70
Vauxhall Motors Ltd.
Customer Care
00320 Helsinki – Finnland
Telefon 00 358-9 817 101 47
95101 Argenteuil Cedex – Frankreich
Telefon 00 33-1-34 26 30 51
General Motors Hellas S.A.
56 Kifisias Avenue & Delfon str.
Amarousion
151 25 Athen – Griechenland
Telefon 00 30-1-6 80 65 01
General Motors India
2027 Kjeller – Norwegen
Telefon 00 47-23 50 01 04
General Motors Austria GmbH
Groß-Enzersdorfer Str. 59
1220 Wien – Österreich
Telefon 00 43 1-2 88 77 444 oder
00 43-1-2 88 77 0
General Motors Poland Sp. z o. o.
Woloska 5
06-675 Warschau – Polen
Telefon 00 48-22-606 17 00
100 73 Stockholm – Schweden
Telefon 00 46-20 333 000
General Motors Suisse S.A.
Stelzenstraße 4
8152 Glattbrugg – Schweiz
Telefon 00 41-44 828 28 80
28046 Madrid – Spanien
Telefon 00 34-902 25 00 25
General Motors Southeast Europe, org. složka
Olbrachtova 9
140 00 Prag – Tschechische Republik
Telefon 00 420-2 39 004 321
General Motors Türkiye Ltd. Sti.
35861 Torbali/Izmir – Türkei
Telefon 00 90-2 32-8 53-14 53
2040 Budaörs – Ungarn
Telefon 00 36-23 446 100
Inspektionssystem
Für die Betriebs- und Verkehrssicherheit und die Werterhaltung Ihres Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den von Opel vorgeschriebenen Intervallen in Übereinstimmung mit dem Serviceheft durchgeführt werden. Der nächste Inspektionstermin wird von Zeit- oder Kilometerintervallen bestimmt, je nachdem, was zuerst erreicht wird.
Für Fahrzeuge, die wenig gefahren werden, bei häufigen Kaltstarts oder überwiegendem Stadt- und Kurzstreckenverkehr ist ein zusätzlicher Öl- und Filterwechsel empfehlenswert.
Das Serviceheft befindet sich im Handschuhfach.
Lassen Sie Wartungsarbeiten – ebenso wie Instandsetzungsarbeiten an Karosserie und Aggregaten – fachgerecht durchführen. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden. Dieser besitzt ausgezeichnete Kenntnisse über Opel Fahrzeuge und ist im Besitz der notwendigen Spezial-Werkzeuge sowie der jeweils aktuellen Service-Anleitung von Opel. Um einen Verlust von Garantieansprüchen auszuschließen, ist die Inanspruchnahme eines Opel Partners insbesondere während der Garantiezeit ratsam. Weitere Hinweise, siehe Serviceheft.
Separater Korrosionsschutz-Service
Lassen Sie diese Überprüfung regelmäßig entweder im Rahmen einer regulären Inspektion oder separat (siehe Serviceheft) durchführen.
Original Opel Teile und Zubehör
Wir empfehlen Ihnen die Verwendung von „Original Opel Teilen und Zubehör“ und von ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp freigegebenen Umbauteilen. Diese Teile sind besonderen Prüfungen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Ihr Fahrzeug festgestellt wurde. Für andere Erzeugnisse können wir dies, auch wenn im Einzelfall eine behördliche oder anderweitige Genehmigung vorliegen sollte, trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilen und auch nicht dafür einstehen.
„Original Opel Teile und Zubehör“ sowie von Opel freigegebene Umbauteile können Sie bei Ihrem Opel Partner beziehen. Dort werden Sie auch über zulässige technische Änderungen fachmännisch beraten, und der korrekte Einbau wird sichergestellt.

Führen Sie alle vorgeschriebenen Kontrollen im Motorraum (z. B. Kontrolle des Bremsflüssigkeitstandes oder Motoröl- standes) wegen Verletzungsgefahr durch Zündspannung führende Kabel nur bei ausgeschalteter Zündung durch.
⚠ Warning
Das Kühlgebläse ist möglicherweise über einen Thermoschalter gesteuert, es kann deshalb auch bei ausgeschalteter Zündung unerwartet anlaufen - Verletzungsgefahr!
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren - Lebensgefahr.
Führen Sie selbst keine Instandsetzungen oder Einstell- und Wartungsarbeiten am Fahrzeug durch. Dies gilt insbesondere für Arbeiten am Motor, Fahrwerk sowie an sicherheitsrelevanten Teilen. Durch Unkenntnis könnten Sie gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen und durch unsachgemäßes Hantieren sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Kontrolle und Nachfüllen von Flüssigkeiten
Zum leichteren Erkennen sind die Verschlussdeckel zum Nachfüllen von Motoröl, des Kühlmittels, des Vorratsbehälters für die Scheibenwaschanlage sowie der Griff des Motorölmessstabes gelb gekennzeichnet.
Motoröl
Informationen zu Motorölen befinden sich im Serviceheft.
Motorölstand und Motorölverbrauch Jeder Motor verbraucht eine gewisse Menge an Öl, daher ist es nötig, den Motorölstand gelegentlich auch zwischen den Ölwechseln zu prüfen und Öl nachzufüllen.
⚠ Warning
Lassen Sie den Motorölstand nicht unter den Mindeststand absinken.
Deshalb alle 500 km, insbesondere vor Antritt einer größeren Fahrt, Motorölstand kontrollieren.

Die Abbildungen zeigen Prüfen und Nachfüllen des Öls bei den Otto-Motoren Z 24, Z 32 und bei den Diesel-Motoren Z 20.
Zur Kontrolle des Ölstandes ziehen Sie den Ölmessstab aus dem Messstabrohr heraus, wischen ihn ab und stecken ihn wieder bis zum Anschlag ein. Wenn Sie den Messstab wieder herausgezogen haben, prüfen Sie, dass sich der Ölstand zwischen der unteren und oberen Markierung (bzw. MIN und MAX) befindet.

Motorölstand überprüfen und Öl nachfüllen
Prüfung nur bei waagerecht stehendem Fahrzeug und abgestelltem, betriebswarmem Motor. Vor Prüfung einige Minuten warten, damit das im Umlauf befindliche Motoröl zur Ölwanne fließen kann.

Füllen Sie nach, wenn der Ölstand bis zur unteren Nachfüllmarke bzw. auf MIN abgesunken ist.
Der Ölstand darf die obere Marke (bzw. MAX) auf dem Messstab nicht überschreiten. Dies würde z. B. zu erhöhtem Ölverbrauch, übermäßiger Bildung von Ölkohle und möglicherweise auch zu Schäden am Katalysator oder Motor führen.

Zum Nachfüllen möglichst diejenige Motorölmarke verwenden, die beim vorangegangenen Ölwechsel eingefüllt wurde.

Füllmengen - siehe Seite 220.
Eine Stabilisierung des Ölverbrauchs stellt sich erst nach einigen tausend Kilometern Fahrstrecke ein, so dass erst von da an der wirkliche Verbrauch erkennbar wird.
Liegt der Verbrauch nach dieser Einfahrzeit bei über 0,6 Litern auf 1000 km, wenden Sie sich an eine Werkstatt.

Motorölwechsel, Ölfilterwechsel
Wechsel in Abhängigkeit der Zeit- oder Kilometerintervalle durchführen, da das Öl nicht nur durch den Fahrbetrieb, sondern auch durch Alterung an Schmierfähigkeit verliert.
Wir empfehlen Ihnen, den Original Opel Ölfilter zu verwenden.
⚠ Warning
Gebrauchte Motorölfilter und entleerte Öldosen gehören nicht in den Hausmüll. Wir empfehlen, den Öl- und Ölfilterwechsel in einer Werkstatt durchführen zu lassen. Dort kennt man Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Altöl und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Motoröl ist gesundheitsschädlich; vermeiden Sie längeren Kontakt mit der Haut und waschen Sie betroffene Partien gründlich ab.
Denken Sie daran, die Service-Intervallanzeige * bei jedem Motorölwechsel zurückzusetzen - siehe Seite 202.
Service-Intervallanzeige \*
Die Service-Intervallanzeige zeigt Ihnen an, wann das Öl gewechselt werden muss. Je nach Fahrbedingungen kann die Kilometerleistung, nach der ein Ölwechsel angezeigt wird, sehr unterschiedlich sein.
Damit das System einwandfrei arbeiten kann, muss es bei jedem Ölwechsel zurückgesetzt werden. Suchen Sie eine Werkstatt auf.
Wenn das System errechnet hat, dass die Lebensdauer des Öls abgelaufen ist, leuchtet die Kontrollleuchte in der Instrumententafel auf - siehe Seite 73. Das Motoröl muss innerhalb von ca. 1000 km gewechselt werden. Die Motorleistung kann sinken.

Diesel-Kraftstofffilter
Bei jedem Motorölwechsel das Restwasser aus dem Diesel-Kraftstofffilter ablassen.
Stellen Sie einen Auffangbehälter unter das Filtergehäuse. Drehen Sie die Ablassschraube auf der linken Seite des Filtergehäuses mit einem Schraubendreher entgegen dem Uhrzeigersinn auf, um das Wasser abzulassen.
Der Filter ist entleert, sobald Dieselkraftstoff aus der Öffnung austritt. Drehen Sie die Ablassschraube wieder im Uhrzeigersinn zu.
Drehen Sie den Zündschlüssel bei abgestelltem Motor auf ON, warten Sie ca. 5 Sekunden und drehen Sie den Schlüssel auf LOCK, um den Entlüftungsvorgang durchzuführen. Wiederholen Sie diese Schritte 3 Mal oder öfter bei abgestelltem Motor, damit keine Luft in die Kraftstoffanlage eindringen kann.
Bei erschwerten Betriebsbedingungen, wie hoher Luftfeuchtigkeit (vorwiegend Küstengebiete), extrem hohen oder niedrigen Außentemperaturen sowie stark schwankenden Tages- und Nachttemperaturen, Diesel-Kraftstofffilter in kürzeren Intervallen prüfen.
Wenn sich Wasser im Diesel-Kraftstofffilter befindet, leuchtet die Kontrollleuchte in der Instrumententafel auf - siehe Seite 73. Lassen Sie das Wasser sofort ablaufen
Kühlmittel
Während des Betriebs herrscht Überdruck im System. Deshalb kann die Temperatur auf über 100 °C steigen.
Das Frostschutzmittel bietet einen ausgezeichneten Korrosionsschutz für das Kühl- und Heizungssystem sowie einen Gefrierschutz bis zu -28^ .
Bestimmte Arten von Frostschutzmitteln können zu Motorschäden führen. Wir empfehlen daher eindringlich die Verwendung von Frostschutzmitteln, die von Opel zugelassen sind.
⚠️Warnung
Frostschutzmittel ist gesundheitsschädlich, deshalb nur im Originalbehälter und sicher vor Kindern aufbewahren.
Gefrier- und Korrosionsschutz
Lassen Sie die Kühlerfüllung vor Winterbeginn von einer Werkstatt auf ihre Konzentration prüfen. Der Gehalt an Kühlerfrostschutz muss einen Gefrierschutz bis etwa -28 °C gewährleisten. Eine zu geringe Frostschutzmittelkonzentration vermindert den Frostschutz und den Korrosionsschutz. Füllen Sie gegebenenfalls Frostschutzmittel nach.
Wird bei Kühlmittelverlust mit entmineralisiertem Wasser aufgefüllt, lassen Sie die Frostschutzmittelkonzentration ausspindeln und evtl. Frostschutzmittel beimischen.

Wegen des geschlossenen Kühlsystems treten kaum Verluste auf. Deshalb ist es selten nötig, Kühlmittel nachzufüllen.
Der Kühlmittelstand muss sich im Ausgleichbehälter bei kaltem Kühlsystem zwischen den Markierungen MIN und MAX befinden.
⚠ Warning
Lassen Sie den Motor vor dem Entfernen des Kühlmittel-Einfüllverschlusses abkühlen. Falls Dampf entweicht, entfernen Sie sich vom Fahrzeug, bis der Motor abgekühlt ist.
Nehmen Sie den Kühlmittel-Einfüllverschluss vorsichtig ab, so dass der Druck langsam entweichen kann, sonst besteht Verbrühungsgefahr.
Bei betriebswarmem Motor steigt der Kühlmittelstand und sinkt bei Erkalten wieder ab. Sollte er bei kaltem System unter die Markierung MIN absinken, so muss Kühlmittel nachgefüllt werden.
Frostschutzmittel auffüllen. Ist kein Frost- schutzmittel verfügbar, mit sauberem Trinkwasser auffüllen, ersatzweise mit dest- tilliertem Wasser.
Wenn Sie mit Trinkwasser oder destilliertem Wasser auffüllen, fügen Sie konzentriertes Frostschutzmittel bei und mischen Sie Frostschutzmittel möglichst unter. Lassen Sie die Ursache des Kühlmittelverlusts von einer Werkstatt beheben.
Zu niedriger Kühlmittelstand kann zu Motorschaden führen.
Verschluss beim Schließen fest rundum über den Bördelrand drücken.
Kühlmitteltemperatur
Bei Leuchten der Kontrollleuchte ist die Kühlmitteltemperatur zu hoch. Kühlmittelstand überprüfen:
Kühlmittelstand zu niedrig: Füllen Sie Kühlmittel nach. Beachten Sie hierzu die Hinweise unter „Gefrier- und Korrosionsschutz“ und „Kühlmittelstand“. Lassen Sie die Ursache des Kühlmittelverlusts von einer Werkstatt beheben.
■ Kühlmittelstand in Ordnung: Lassen Sie die Ursache für zu hohe Kühl- mitteltemperatur von einer Werkstatt beheben.

text_image
MAX MINS 13652
Bremsflüssigkeit
Bremsflüssigkeitsstand
⚠️Warnung
Vorsicht - Bremsflüssigkeit ist giftig und ätzend. Fernhalten von Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen; direkter Kontakt kann Verletzungen und Beschädigungen verursachen.
Der Bremsflüssigkeitsstand darf im Behälter die Marke MAX nicht über- und die Marke MIN nicht unterschreiten.
Füllen Sie nicht zu viel Bremsflüssigkeit ein, da dies zu einem Motorbrand aufgrund brennender Flüssigkeit führen kann; Gefahr von Verletzungen und Beschädigungen am Fahrzeug.
Einige Bremsflüssigkeiten können Schäden verursachen oder die Bremswirkung beeinträchtigen. Informieren Sie sich. Wir empfehlen den Einsatz von Hochleistungs-bremsflüssigkeiten, die von Opel zugelassen sind.
Dabei ist auf äußerste Sauberkeit zu achten, da eine Verunreinigung der Bremsflüssigkeit zu Funktionsstörungen der Bremsanlage führen kann.
Wenn der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist, leuchtet die Kontrollleuchte des Bremssystems (1)(2) in der Instrumentafel auf - siehe Seite 70.
Lassen Sie nach Korrektur des Bremsflüssigkeitsstands die Ursache für den Bremsflüssigkeitsverlust von einer Werkstatt beheben.
Bremsflüssigkeitswechsel
Bremsflüssigkeit nimmt wegen ihrer hygro- skopischen Eigenschaft Wasser auf. Beim Bremsen können Dampfblasen entstehen, die die Bremswirkung beeinträchtigen.
Deshalb die im Serviceheft angegebenen Wechselintervalle einhalten.
⚠️Warnung
Wir empfehlen, den Bremsflüssigkeitswechsel von einer Werkstatt durchführen zu lassen. Dort kennt man die Gesetzesauflagen über die Entsorgung von Bremsflüssigkeit und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.

text_image
MAX MINS 13731
Kupplungsflüssigkeit \*
Die Kupplungsflüssigkeit bedarf außer den im Serviceheft aufgeführten Intervallen keiner zusätzlichen Wartung.
Wenn der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter unter die Markierung MIN absinkt, suchen Sie eine Werkstatt auf.

Das Servolenkungsöl bedarf außer den im Serviceheft aufgeführten Intervallen keiner zusätzlichen Wartung.
Wenn der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter unter die Markierung MIN absinkt, suchen Sie eine Werkstatt auf.
Scheibenwischer
Klare Sicht ist für sicheres Fahren unerlässlich.
Prüfen Sie die Scheibenwischer regelmäßig auf einwandfreien Betrieb. Wir empfehlen, die Wischerblätter mindestens einmal im Jahr zu ersetzen.
Betätigen Sie bei verschmutzten Scheiben vor dem Einschalten der Scheibenwischer oder der Wischautomatik mit Regensensor ✱ zuerst die Scheibenwaschanlage, um Verschleiß der Wischerblätter zu vermeiden.
Schalten Sie die Scheibenwischer nicht ein, wenn die Windschutzscheibe trocken ist oder die Wischerblätter an der Scheibe ankleben (z. B. durch Schnee oder Eis), da ansonsten das Glas, die Wischerblätter oder das Wischersystem beschädigt werden könnten.
Wir empfehlen, festgefrorene Scheibenwischer mit Opel Entfroster-Spray zu lösen.
Schmierende Wischer können mit einem weichen Tuch und Opel Reinigungs- und Frostschutzmittel gereinigt werden.
Wischerblätter mit verhärteten, rissigen oder mit Silikon behafteten Wischlippen müssen ersetzt werden. Das kann nach starker Belastung durch Eis, Streusalz, Wärme oder falscher Anwendung von Pflegemitteln erforderlich sein.
Schalten Sie die Scheibenwischer in Waschanlagen aus – siehe Seiten 15 und 192.
Scheibenwischerpflege – siehe Seite 195.

Um eine einwandfreie Funktion des Regensensors ✦ zu gewährleisten, muss das Sensorfeld frei von Staub, Schmutz und Eis sein, deshalb muss die Scheibenwaschanlage in regelmäßigen Abständen betätigt und das Sensorfeld enteist werden. Fahrzeuge mit Regensensor sind erkennbar am Sensorfeld oben an der Windschutzscheibe.

Austausch der Scheibenwischer
Heben Sie den Wischerarm an, drücken Sie den Halteclip und ziehen Sie das Wischerblatt ab.

Sprühen Sie bei Frost keine Waschflüssigkeit auf die Windschutzscheibe, um die Bildung von Eis und eine Verschlechterung der Sicht zu vermeiden.
Der Einfüllstutzen des Vorratsbehälters für die Scheibenwaschanlage befindet sich vorn im Motorraum.
Füllen Sie nur handelsübliche, gebrauchsfertige Scheibenwaschflüssigkeit ein. Verwenden Sie kein Leitungswasser, da die enthaltenen Mineralien zu einer Verstopfung der Anlage führen.
Füllen Sie bei Kälte den Waschflüssigkeitsbehälter nur zu drei Viertel. Dann kann sich die Flüssigkeit beim Frieren ausdehnen und der Behälter wird nicht beschädigt
Verwenden Sie bei Frost nur Scheibenwaschflüssigkeit mit ausreichenden Frostschutzeigenschaften. Verwenden Sie kein Kühlwasser-Frostschutzmittel oder Leitungswasser, um ein Einfrieren der Lösung und eine Beschädigung der Scheibenwaschanlage zu verhindern.
Drücken Sie beim Schließen des Behälters den Deckel ringsum fest an.
Wenn der Flüssigkeitsstand in der Scheibenwaschanlage zu niedrig ist, leuchtet die Kontrollleuchte 📊 in der Instrumententafel auf - siehe Seite 73. Füllen Sie so bald wie möglich Waschflüssigkeit nach.

Wir empfehlen, die Batterie von einer Werkstatt wechseln zu lassen. Dort kennt man die Gesetzesauflagen über die Entsorgung verbrauchter Batterien und sorgt somit für den Schutz der Umwelt und Ihrer Gesundheit.
Durch nachträglichen Einbau von elektrischem oder elektronischem Zubehör kann die Batterie zusätzlich belastet bzw. entladen werden. Lassen Sie sich von einer Werkstatt über technische Möglichkeiten, z. B. den Einbau einer leistungsstärkeren Batterie, beraten.
Abstellen des Fahrzeuges über mehr als 6 Wochen kann zur Entladung der Batterie führen. Die Lebensdauer der Batterie kann sich dadurch verkürzen. Trennen Sie daher die Batterie durch Abklemmen des Minuspols vom Bordnetz (die Diebstahlwarnanlage * ist dann außer Funktion).
Schließen Sie die Batterie nur bei ausgeschalteter Zündung an. Führen Sie anschließend folgende Tätigkeiten durch:
■ Datum und Uhrzeit im Info-Display einstellen - siehe Seiten 80, 86.
■ Aktivieren Sie gegebenenfalls die elektronische Fensterbetätigung und das Schiebedach * - siehe Seiten 32, 34.
Zum Schutz vor Entladung der Batterie schalten sich einige Verbraucher, z. B. die Innenbeleuchtung, nach einer Verzögerung automatisch aus.
⚠️Warnung
Beim Laden der Batterie ist auf angemessene Belüftung zu achten. Es besteht Explosionsgefahr, wenn sich die durch das Laden entstehenden Gase verdichten.
Batteriesäure ist giftig und ätzend. Vermeiden Sie jeden Kontakt mit Augen, Haut, Gewebe und lackierten Flächen; direkter Kontakt kann Verletzungen und Beschädigungen verursachen.
Kommen Sie mit der Batterie nicht in die Nähe von offenen Flammen oder funkenerzeugenden Geräten. Rauchverbot!
Laden Sie eine abgeklemmte Batterie alle 6 Wochen nach.

Schutz der elektronischen Bauteile
Um Störungen an den elektronischen Bauteilen der elektrischen Anlage zu vermeiden, niemals bei laufendem Motor die Batterie abklemmen. Motor nie bei abgeklemmter Batterie anlassen, z. B. beim Anlassen mit Starthilfekabeln.
Um Beschädigungen des Fahrzeuges zu vermeiden, dürfen keine Veränderungen an elektrischen Systemen vorgenommen werden, z. B. Anschluss zusätzlicher Verbraucher oder Eingriff in elektronische Steuergeräte (Chip-Tuning).
⚠️Warnung
Elektronische Zündanlagen arbeiten mit sehr hoher elektrischer Spannung. Nicht berühren - Lebensgefahr.
Batterie vom Bordnetz trennen bzw. anschließen
Trennen Sie vor dem Aufladen die Batterie vom Bordnetz: Nehmen Sie zuerst das Minus-, dann das Pluskabel ab.
Die Polarität der Batterie, d. h. die Anschlüsse für Plus- und Minuskabel, dürfen nicht vertauscht werden. Beim Anschluss zuerst Plus-, dann Minuskabel befestigen.
Abstellen
Wenn Ihr Fahrzeug über einen längeren Zeitraum hinweg nicht benutzt wird, empfehlen wir Ihnen, sich von einer Werkstatt beraten zu lassen.
Technische Daten
Fahrzeugpapiere, Typschild 210
Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Öle ..... 211
Motordaten 212
Fahrwerte 213
Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emission... 214
Gewichte, Zuladung und Dachlast ... 216
Reifen.... 218
Elektrische Anlage 220
Füllmengen 220
Abmessungen 221
Einbaumaße der
Anhängerzugvorrichtung 222

Fahrzeugpapiere, Typschild
Die technischen Daten sind nach EG-Normen ermittelt. Änderungen vorbehalten. Angaben in den Fahrzeugpapieren haben stets Vorrang gegenüber Angaben in der Betriebsanleitung.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) befindet sich auf dem Typschild, das oben auf der Frontblechhalterung angebracht und bei geöffneter Motorhaube sichtbar ist.
Auf dem Schild mit der Fahrzeug-Identifizierungsnummer können ebenfalls die Werte für das zulässige Gesamtgewicht, das maximale Zuggesamtgewicht und die maximalen Achslasten für die Vorder- und Hinterachse angegeben sein. Diese Grenzwerte sind zu beachten, wenn die volle Last oder Zugkraft Ihres Fahrzeug eingesetzt werden soll.

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 OPEL OLJ 79U e4*2001/116*0118 *W0LLA63F970008653* 2505KG 4505KG 1-1205KG 2-1340KG S 14540Angaben auf dem Typschild ^1) :
1 Hersteller
2 Ausstattungsniveau
3 Farbcode
4 Genehmigungsnummer
5 Fahrzeug-Identifizierungsnummer
6 Zulässiges Gesamtgewicht
7 Zulässiges Zuggesamtgewicht
8 Maximal zulässige Vorderachslast
9 Maximal zulässige Hinterachslast

Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) ist auch oben rechts in der Spritzwand nahe der Mitte der Motortrennwand eingraviert.
Motorkennzeichnung und Motornummer: Im Zylinderblock unter dem Auspuffkrümmer (Otto-Motoren) oder Einlasskrümmer (Diesel-Motoren) eingeschlagen.
Kühlmittel, Bremsflüssigkeit, Öle
Nur freigegebene Flüssigkeiten verwenden.
Die Verwendung nicht geeigneter Flüssigkeiten kann zu schwerwiegenden Schäden am Fahrzeug führen.
Motoröle
Informationen zu Motorölen befinden sich im Serviceheft.
212 Technische Daten
Motordaten
| Verkaufsbezeichnung | 2.4 Otto-Motor | 3.2 V6 Otto-Motor | 2.0 Diesel-Motor | 2.0 Diesel-Motor |
| Motornummer | Z 24 SE | 10 HM | Z 20 S | Z 20 S |
| Motorkennzeichnung | Z 24 XE | Z 32 SE | Z 20 DMH | Z 20 DM |
| Zylinderzahl | 4 | 6 | 4 | 4 |
| Bohrung (mm) | 87,5 89,0 83,0 83,0 | |||
| Hub (mm) | 100,0 85,6 92,0 92,0 | |||
| Hubraum ( cm^3 ) | 2405 3195 1991 1991 | |||
| Max. Leistung (kW) | 103 | 167 | 110 | 93 |
| bei min^-1 | 5200 | 6600 | 4000 | 4000 |
| Drehmoment (Nm) | 220 | 297 | 320 | 295 |
| bei min^-1 | 2400 | 3200 | 2000 | 2000 |
| Verdichtung | 9,6 10,3 17,5 17,5 | |||
| Kraftstoffart | Benzin Benzin Diesel Diesel | |||
| Cetanbedarf (CN) | - | - | 4 ^1) | 49(D) ^1) |
| Oktanbedarf ( ROZ)^2) | ||||
| unverbleit | 91 ^3)^4) | 91 ^3)^4) | - | - |
| oder unverbleit | 95 ^3) | 95 ^3) | - | - |
| Zulässige Höchstdrehzahl,Dauerbetrieb ( min^-1 ) ca. | 6200 | 6700 | 4750 ^5) /4500 ^6) | 4750 |
| Motorölverbrauch (l/1000 km) | 0 | , | 6 | 0 |
1) Genormte Qualitätskraftstoffe: D = Diesel.
2) Genormte Qualitätskraftstoffe, z. B. unverbleit DIN EN 228; fettgedruckter Wert: empfohlener Kraftstoff.
3) Klopfregelung stellt Zündung abhängig von getankter Kraftstoffsorte (Oktanzahl) automatisch ein.
4) Die Verwendung von 91 ROZ hat geringere Leistung und Drehmoment zur Folge. Falls keine unverbleiten Superkraftstoffe verfügbar sind, ist unter Vermeidung von hoher Motorlast oder Volllast sowie Bergfahrten mit Anhängelast oder hoher Zuladung die Verwendung von 91 ROZ möglich.
5) Schaltgetriebe.
6) Automatikgetriebe.
| Fahrwerte(ca. km/h) | ||||
| Motor^1) | Z 24 XE Z 32 SE Z 20 DMH Z 20 DM | |||
| Höchstgeschwindigkeit ^2) | ||||
| Schaltgetriebe | 175 | - | 180 | 174 |
| Automatikgetriebe | - | 203 | 178 | - |
1) Verkaufsbezeichnung - siehe Seite 212.
2) Die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist erreichbar bei Leergewicht (ohne Fahrer) plus 200 kg Zuladung. Sonderausstattungen können die angegebene Höchstgeschwindigkeit vermindern.
Technische Daten214
Kraftstoffverbrauch, CO₂-Emission
Für die Messung des Kraftstoffverbrauchs gilt seit 1996 die Vorschrift 80/1268/EWG (zuletzt geändert durch 1999/100/EG).
Die Vorschrift orientiert sich am tatsächlichen Verkehrsgeschehen: Die Stadtfahrt wird mit ca. 13 und die Überlandfahrt mit ca. 23 gewertet (städtischer und außerstädtischer Verbrauch). Dabei werden auch Kaltstart und Beschleunigungsphasen berücksichtigt.
Bestandteil der Vorschrift ist außerdem die Angabe der CO _2 -Emission.
Die Angaben sind nicht als Garantie hinsichtlich des tatsächlichen Kraftstoffverbrauches des jeweiligen Fahrzeuges aufzufassen.
Alle Werte beziehen sich auf das EU-Basismodell mit serienmäßiger Ausstattung.
Die Verbrauchsermittlung nach Richtlinie 1999/100/EG berücksichtigt das in Übereinstimmung mit dieser Vorschrift festgelegte Fahrzeugleergewicht. Zusätzliche Ausstattungen können zu geringfügig höheren als den angegebenen Verbrauchs- sowie CO₂-Werten führen.
Zum Umrechnen von l/100 km in mpg (Meilen pro Gallone), teilen Sie 282 durch die Anzahl der Liter/100 km.
Kraftstoff sparen, Umwelt schützen – siehe Seite 129.
| Kraftstoffverbrauch (ca. l/100 km), CO2-Emissionen (ca. g/km) | ||||
| Motor1) | Z 24 XE Z 32 SE Z 20 DMH Z 20 DM | |||
| Schaltgetriebe/Automatikgetriebe | ||||
| städtisch | 13,3/- | -/16,4 | 8,7/10,9 | 8,8/- |
| außerstädtisch | 7,3/- | -/8,9 | 6,8/7,3 | 6,7/- |
| insgesamt | 9,6/- | -/11,6 | 7,6/8,6 | 7,5/- |
| CO2 | 229/- | -/278 | 198/238 | 200/- |
Technische Daten216
Gewichte, Zuladung und Dachlast
Die Zuladung ist die Differenz zwischen dem zulässigen Gesamtgewicht (siehe Typschild auf Seite 210) und dem EG-Leergewicht.
Zur Berechnung des EG-Leergewichts tragen Sie die Daten Ihres Fahrzeuges hier ein:
■ Leergewicht von + ...... kg Seite 217
■ Gewicht von schwerem + ....... kg Zubehör
Die Summe = ....... kg
ist das EG-Leergewicht.
Sonderausstattungen und Zubehör erhöhen das Leergewicht und in manchen Fällen auch das zulässige Gesamtgewicht und verändern folglich geringfügig die Zuladung.
Gewichtsbereiche auf dem Typschild beachten.
Vorder- und Hinterachslast dürfen zusammen das zulässige Gesamtgewicht nicht überschreiten. Wird z. B. die maximal zulässige Vorderachslast voll ausgenutzt, darf die Hinterachse nur bis zum Erreichen des zulässigen Gesamtgewichtes belastet werden.
Siehe Typschild auf Seite 210 oder Fahrzeugpapiere für die zulässigen Achslasten.
Dachlast
Die zulässige Dachlast beträgt 100 kg.
Die Dachlast setzt sich aus dem Gewicht des Dachgepäckträgers und der Ladung zusammen.
Fahrhinweise – Seite 127.
Dachgepäckträger, Anhängerbetrieb - siehe Seite 153, 167.
Technische Daten 217
| Gewichte (kg), Leergewichte | |||
| Fahrzeug Motor | 1) | Leergewicht2)3)Schaltgetriebe | Leergewicht3)Automatikgetriebe |
| Enjoy/Edition Z 24 XE 1805 - | |||
| Z 32 SE - 1845 | |||
| Z 20 DMH 1845 1865 | |||
| Z 20 DM 1845 - | |||
| Cosmo Z 24 XE 1805 - | |||
| Z 32 SE - 1845 | |||
| Z 20 DMH 1845 1865 | |||
| Z 20 DM 1845 - | |||
1) Verkaufsbezeichnung - siehe Seite 212.
2) Zuggesamtgewicht und Gesamtgewicht sind auf dem Typschild angegeben - siehe Seite 210.
3) Mit Fahrer (75 kg) und allen Flüssigkeiten (Tank 90 % gefüllt).
Technische Daten218
Reifen
Einschränkungen
Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Reifen erfüllen zurzeit die erforderlichen konstruktiven Voraussetzungen. Wir empfehlen Ihnen, geeignete Reifenfabrikate bei einem Opel Partner zu erfragen.
Diese Reifen sind besonderen Prüfungen unterzogen worden, in denen ihre Zuverlässigkeit, Sicherheit und Eignung speziell für Opel-Fahrzeuge festgestellt wurde. Für andere Reifen kann dies, auch wenn im Einzelfall eine behördliche oder anderweitige Genehmigung vorliegen sollte, trotz laufender Marktbeobachtung nicht beurteilt werden.
Weitere Hinweise - siehe Seite 149.
Winterreifen \*
Reifen der Größe 235/55 R 18 sind nicht als Winterreifen zulässig. Reifen der Größe 215/70 R 16, 235/60 R 17 und 235/65 R 17 sind als Winterreifen zulässig.
Bei Einsatz des Reserverades kann es zu geändertem Fahrverhalten kommen. Lassen Sie den defekten Reifen schnellstens ersetzen, das Rad auswuchten und am Fahrzeug montieren.
Weitere Hinweise - siehe Seite 152.
Schneeketten
Einschränkungen
Wir empfehlen die Verwendung von durch Opel erprobten, feingliedrigen Schneeketten, die an der Lauffläche und an den Reifeninnenseiten mit Kettenschloss maximal 15 mm auftragen.
Schneeketten sind nur auf Reifengröße 215/70 R 16 zulässig. Wir empfehlen Ihnen, sich an Ihren Opel Partner zu wenden.
Weitere Hinweise - siehe Seite 152.
Felgen
Anzugsdrehmoment der Radmuttern: 125 Nm.
Reifendruck in bar
Die Reifendruckangaben beziehen sich auf kalte Reifen. Der sich bei längerer Fahrt einstellende höhere Reifendruck darf nicht herabgesetzt werden.
Die aufgeführten Reifendrücke gelten jeweils für Sommer- und Winterreifen.
Füllen Sie das Reserverad immer mit dem Reifendruck für volle Belastung.
Weitere Hinweise - siehe Seiten 149 bis 153.
| Motor1) | Reifen | Reifendruck bei Belastung bis zu 4 Personen | Reifendruck bei voller Belastung | ||
| vorn | hinten | vorn | hinten | ||
| Z 24 XE, Z 20 DMH, Z 20 DM | 215/70 R 16, 235/60 R 17, 235/65 R 17, 235/55 R 18 | 2,1 2,1 2,3 2,4 | |||
| Z 32 SE 215/70 R 162) | 235/60 R 17, 235/65 R 17, 235/55 R 18 | 2,1 2,1 2,3 2,4 | |||
| Alle T 155/90 R 16 (Notrad)3) | 4,1 4,1 4,1 4,1 | ||||
1) Verkaufsbezeichnung - siehe Seite 212.
2) Nur als Winterreifen zulässig.
3) Hinweise zum Notrad - siehe Seiten 153, 178.
220 Technische Daten
Elektrische Anlage
| Motor^1) | Z 24 XE Z 32 SE Z 20 DMH Z 20 DM | |||||
| B | a | t | t | e | r | i |
| Kapazität 60 Ah 70 Ah 90 Ah 90 Ah | ||||||
| Batterie der Funkfernbedienung CR 2032 oder gleichartig | CR 2032 oder gleichartig | CR 2032 oder gleichartig | CR 2032 oder gleichartig | |||
1) Verkaufsbezeichnung - siehe Seite 212.
Füllmengen
(ca. in Liter)
| Motor^1) | Z 24 XE Z 32 SE Z 20 DMH Z 20 DM | ||
| Motorkühlmittel 9,0 10,0 9,0 9,0 | |||
| Kraftstoffbehälter | 65 | 65 | 65 |
| Motoröl mit Filterwechsel 4,5 7,4 6,2 6,2 | |||
| Motoröl zwischen MIN und MAX des Ölmessstabs | 1,0 1,0 1,0 1,0 | ||
| Waschmittelbehälter für Windschutzscheiben- und Heckscheibenwaschanlage | 4,0 4,0 4,0 4,0 | ||
| Waschmittelbehälter für Windschutzscheiben-, Scheinwerfer- und Heckscheibenwaschanlage | 6,7 6,7 6,7 6,7 | ||
1) Verkaufsbezeichnung - siehe Seite 212.
Abmessungen
| Länge über alles (mm) 4576 | |
| Breite (mm) 1850 | |
| Höhe über alles mit Dachreling (mm) 1747 | |
| Radstand (mm) 2707 | |
| Spurweite (mm): | |
| Vorn | 1562 |
| Hinten | 1572 |
| Wendekreisdurchmesser (m) 12,78 | |
| Maximale Wattiefe (mm) (bei 5 km/h) 450 | |
| Böschungswinkel vorn 24° | |
| Rampenwinkel 17,6° | |
| Böschungswinkel hinten 23° | |
222 Technische Daten
Einbaumaße der
Anhängerzugvorrichtung
Maß mm
| A | 416 |
| B | 507 |
| C | 482 |
| D | 734 |
| E | 1039 |
| F (voll beladen) | 353 |
| G (bei Leergewicht) | 446 |
⚠ Warning
Nur eine für das Fahrzeug zugelassene Anhängerzugvorrichtung verwenden. Wir empfehlen, den nachträglichen Einbau einer Anhängerzugvorrichtung von einer Werkstatt durchführen zu lassen.

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A B A B
Technische Daten 223
Stichwortverzeichnis
A
Abblendlicht 14, 95
Glühlampenwechsel 186
Abgasanlage 135
Abgase 135
Abgaskontrollleuchte 134
Ablagefächer 64
ABS 148
Abschleppdienst 175
Abschleppen 127, 169, 174, 175
Abschleppöse ......174, 175
Anfahren an Steigungen 170
Anhängerbetrieb 127, 167
Anhänger-Stabilitäts-Programm (TSA = Trailer Stability Assist) ...... 138
Anhängerzugvorrichtung .....164, 222
Annäherungslicht 94
Anschieben, Anschleppen 172
Antenne 101, 192
Anzeige-Instrumente 75
Anzugsdrehmoment 218
Aquaplaning 151
Armaturentafel, siehe Instrumententafel .... 10
Armlehnen 40, 42
Ascher 67
Beleuchtung 100
Auslandsfahrt 100, 196
Außenbeleuchtung 94
Außenspiegel 30
Außentemperatur 77, 78
Automatikgetriebe 18, 115
Automatik-Modus 116
Fehler 120
Getriebe-Display 115
Kickdown 117, 118
Manuell-Modus 116
Motorbremsunterstützung 118
Schaukeln des Fahrzeugs 119
Stromunterbrechung 120
Wählhebel 116
Winterprogramm 117
Automatisch abblendende Außenspiegel 31
Automatisch abblendender Innenspiegel .... 32
Automatische Niveauregulierung .. 97, 143
Automatischer Umluftbetrieb 112
Automatisches Einschalten des Abblendlichts 95
B
Batterie ....208
Stromunterbrechung 120
Batterieentladeschutz 100
Batteriewechsel Fernbedienung .... 24
Beheizte Vordersitze 105
Beladung 63, 168, 216
Beleuchtung 94 Auslandsfahrt 100
Belüftung 103, 104, 107
Belüftungsdüsen 104
Benzin 131, 212
Bergabfahrassistent 138
Beschlagen der Scheiben .....108, 113
Betriebstemperatur 128
Blinker .....14, 95 Glühlampenwechsel .....186, 187
Board-Info-Display 76, 78
Bordcomputer 81, 88
Bremsassistent ....146
Bremsen 145
ABS 148
Bremsassistent ....146
Bremsflüssigkeit ......204
Bremskraftverstärker ......127
Bremsleuchten 188
Fußbremse 146
Handbremse 147
Bremssystem 145
Brillenfach 65
C
Car Pass 21
Check-Control 91
CO _2 -Emission 214
Color-Info-Display 77, 83
D
Dachgepäckträger 130, 153
Dachlast 35,64,127,153,216
Dampfstrahler 143, 167, 192, 193
Daten 21, 210
Datum 80
DCS (Bergabfahrassistent) 138
Die ersten 1000 km 127
Diebstahlsicherung 27
Anhängerzugvorrichtung 166
Diebstahlwarnanlage 27
Diesel 131
Diesel-Kraftstofffilter 202
Diesel-Kraftstoffsystem ....171, 202
Diesel-Partikelfilter 73, 135
Display 76
Display-Modus 87
Drehzahlen 75
Drehzahlmesser 75
E
Einfahren 127
Bremsen 145
Elektrisch einstellbare Vordersitze ..... 37
Elektrische Anlage 181
Elektrische Außenspiegel 9,30
Elektrisches Schiebedach 34
Elektronische Bauelemente 209
Elektronische Fensterbetätigung ...... 32
Kindersicherung 33
Schutzfunktion 33
Elektronische
Klimatisierungsautomatik .....17, 103, 111
Elektronische Wegfahrsperre 22
Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP) 136
Energie sparen 129
Entfeuchtung und Enteisung
Mit Elektronische
Klimatisierungsautomatik 113
Mit Klimaanlage 108
Scheiben 17
Entlüftung, Diesel-Kraftstoffsystem ..... 171
Ersatzschlüssel 21
ESP (Electronic Stability Program) ..... 136
F
Fahrgestell-Nummer, siehe Fahrzeug-Identifizierungsnummer .....210, 211
Fahrhinweise 127
Fahrwerte 213
Fahrzeuggewichte ....217
Fahrzeug- Identifizierungsnummer .....210, 211
Fahrzeugpflege 191
Fahrzeugwäsche 192
Fensterscheiben 16, 32, 105
Fernbedienung Fehler 24 Zentralverriegelung 6, 23, 25
Fernlicht ....14, 95 Glühlampenwechsel .... 186 Kontrollleuchte ....73, 95
Flex-Fix-Trägersystem 154
FlexOrganizer 62
Front-Airbags 52
Frostschutz ......203
Fülldruck 150, 168
Füllmengen 220
Funkfernbedienung Fehler .... 24 Zentralverriegelung ....6, 23, 25
Funkgerät 102
Fußbremse 146
Fußraumbeheizung 108
G
Gänge 17
Gebläse 106, 198
Gefrierschutz ......203, 207
Gekühltes Handschuhfach 105
Generator 74
Gepäckraum Beladung ....63, 216 Beleuchtung ....100 FlexOrganizer ....62 Glühlampenwechsel ....190 Sicherheitsnetz ....60 Staufach ....63 Verriegelung ....26
Gepäckraumabdeckung .... 59 Gesamtgewicht .... 131, 167, 216
Geschwindigkeit ....129, 130 Kraftstoffverbrauch ....129
Geschwindigkeitsregler 140 Getränkehalter 67
Getriebe, automatisches Kontrollleuchte .... 117
Getriebe-Display 76, 115
Gewichte 216
Glühlampen 185
Graphic-Info-Display 77, 83
Gurte 8, 42, 43, 194
Gurtkraftbegrenzer 44
Gurtstraffer 44
H
Halogen-Scheinwerfersystem 185
Auslandsfahrt 100
Lampenwechsel 185
Haltegriffe 69
Handbremse 19, 147
Handschuhfach .... 64 Beleuchtung .... 64, 100 Kühlung .... 105
Handschuhfachbeleuchtung Glühlampenwechsel 191
Heckscheibenwaschanlage .....16, 93, 207 Füllmengen ..... 220
Gefrierschutz 207
Vorratsbehälter 207
Heckscheibenwischer 16, 93
Hecktür 6,26
Heizbare Außenspiegel 16, 105
Heizbare Heckscheibe 16, 105
Heizung .... 103, 107 Außenspiegel .... 105
Bei Klimaanlage 107, 108
Heckscheibe 105
Mit Elektronischer Klimatisierungsautomatik ..... 112, 113
Sitze 105
Hochdruckstrahler .....143, 167, 192, 193
Höheneinstellung
Kopfstützen 8,39
Lenkrad 13
Sicherheitsgurte 47
Sitze 8,37
Hupe 15
Hydraulischer Bremsassistent
(HBA = Hydraulic Brake Assist) .....138
|
Info-Display 76
Beleuchtung 98
Info-Display-Beleuchtung
Glühlampenwechsel 191
Infotainment System 101, 102
Innenbeleuchtung 98
Ausschalten 99
Glühlampenwechsel 189
Innenleuchten hinten 99
Leseleuchten vorn 99
Innenleuchten hinten
Glühlampenwechsel 190
Innenspiegel 9,31
Innenverriegelung 25
Inspektionssystem 198
Instrumente 70
Instrumentenbeleuchtung 98
Glühlampenwechsel 191
Instrumententafel 10
ISOFIX 50, 51, 52
K
Kaltstarts ......128, 133, 198
Kartenhalter 66
Glühlampenwechsel 189
Kickdown 117, 118
Kilometerzähler 75
Kindersicherheitssystem 47, 58
Kindersicherung 30
Klappbare Außenspiegel 9,30
Klimaanlage 103, 109
Klimatisierung 103
Klopffestigkeit des Kraftstoffes ..... 131
Oktanzahlen 212
Kofferraum, siehe Gepäckraum ..... 41
Konsolennetz 66
Kontrast 87
Kontrollleuchten 12, 70
Abgas 74, 134
ABS 70,148
Airbags 56,72
Allradantrieb 71, 121
Anhänger 70
Automatikgetriebe 120
Automatische
Leuchtweitenregulierung 71, 97
Bergabfahrassistent .....71, 138, 139
Blinker 72
Bremssystem 70, 147, 205
Diebstahlwarnanlage .....28, 29, 74
Diesel-Partikelfilter 73, 135
Elektronische Wegfahrsperre ..... 22, 72
Elektronisches
Stabilitätsprogramm 71, 136
Fernlicht 73,95
Generator 74
Geschwindigkeitsregler 73, 140
Getriebeelektronik 72
Gurtstraffer 45, 72
Hecktür 72
Kontrollleuchte
Beifahrer-Sicherheitsgurt 46
Kontrollleuchte
Fahrer-Sicherheitsgurt 72
Kraftstoffstand 72, 76
Kühlmitteltemperatur 71, 204
Motorelektronik 72, 134
Motoröl wechseln 73, 202
Motoröldruck 74
Motorölstand 73
Nebelscheinwerfer 73, 96
Nebelschlussleuchte 73, 96
Parkpilot 71, 143
Scheibenwaschmittel 73, 208
Servolenkung 73
Türen 72
Vorglühen 73
Wasser im Dieselkraftstoff ..... 73, 202
Winterprogramm 74, 117
Kopf-Airbag 55
Kopfstützen 8,39
Aktive Kopfstützen 39
Höheneinstellung 39
Position der Kopfstütze 39
Korrosionsschutz 198
Kraftstoff 131
Stichwortverzeichnis228
Kraftstoff sparen 129
Kraftstoffanzeige 76
Kraftstofffilter 202
Kraftstoffsystem, Diesel 202
Kraftstoffverbrauch ..... 129, 131, 214
Kühlmittel 203, 211
Kühlmittelspiegel ......203
Kühlmitteltemperatur .....71, 203
Kühlung 110, 111
Kupplung 128
Kupplungsflüssigkeit ......205
L
Lackschäden 193
Lampenwechsel 185
Lederausstattung 194
Lendenwirbelstütze 7, 37
Lenkradeinstellung 13
Lenkradfernbedienung ....101
Lenkradschloss 13
Leuchtweitenregulierung .....97, 185
Automatisch 97
Manuell 97
Lichthupe 14, 95
Lichtmaschine, siehe Generator ..... 74
Lichtschalter 13, 94
Lufteinlass 114
Luftgütesensor 112
Luftverteilung 106
M
Maßeinheiten 81, 87
Mechanische Diebstahlsicherung ..... 27
Mittlere obere Bremsleuchte Glühlampenwechsel 191
Mobiltelefone 102
Motor anlassen 13, 19 Selbsthilfe 172
Motorbremsunterstützung 118
Motordaten 212
Motorhaube 171
Motorkennzeichnung ......211, 212
Motorkontrollleuchte 134
Motoröldruck 74
Motoröle 199, 211
Motorölfilterwechsel 201
Motorölstand und Motorölverbrauch .. 199
Motorölwechsel 201
Motorwäsche 195
Münzfach 66
N
Navigationssystem 86, 102
Nebelscheinwerfer 96 Glühlampenwechsel 188
Nebelschlussleuchte 96 Glühlampenwechsel 188
Neutralstellung. 17, 18
Niveauregulierung .....97, 143
Notrad 153, 177
。
Oktanzahlen 212
Öldruck 74
Öle 199, 211
Ölfilterwechsel 201
Ölstand und Verbrauch 199
Ölwechsel 201
Opel Service 196
Original Opel Teile und Zubehör ..... 196
P
Parken 20, 119, 170
Parkpilot 142
Pedale 128
Pflege 191
Pollenfilter 114
Profiltiefe 151
R
Radabdeckungen 152
Räder, Reifen 149
Radio 101
Radioempfang 101
Radwechsel 178
Reifen mit vorgeschriebener
Laufrichtung 178
Reifendruck-Kontrollsystem .....91, 144
Reifenpanne 177
Reifenumrüstung 149
Reifenzustand 150
Reinigung 191
Reserverad 153, 177
Rück- und Bremsleuchten Glühlampenwechsel 188
Rückfahrscheinwerfer 96 Glühlampenwechsel 188
Rücksitz-Armlehne 42
Rücksitze 41 Rückenlehnen aufrichten 41
Rückenlehnen umklappen 41
S
Schalldämpfer, siehe Abgasanlage ..... 135
Schaltgetriebe 17
Scheiben Entfeuchtung und Enteisung ....17, 108, 113
Scheibenwaschanlage .....16, 93, 207 Füllmenge .....220 Gefrierschutz .....207 Vorratsbehälter .....207
Scheibenwischer .....15, 92, 206
Scheinwerfer .... 13, 94 Auslandsfahrt .... 100 Einschaltkontrolle .... 92, 94 Glühlampenwechsel .... 186, 187 Nebelscheinwerfer .... 96 Tagesfahrlicht .... 94 Wischeraktivierte Beleuchtung .... 94
Scheinwerfereinstellung .... 185 Scheinwerferschalter .... 13, 94
Scheinwerferwaschanlage .....16, 93, 207 Füllmengen ..... 220 Gefrierschutz ..... 207 Vorratsbehälter ..... 207
Schiebe-/Aufstelldach .... 34 Schiebedach .... 34 Schlösser .... 195
Schlüssel 21
Abziehen 92
Anlassen 13, 19
Ausklappen 21
Ersatzschlüssel 21
Türverriegelung 27, 28
Zündschloss 13
Schlussleuchten 96 Glühlampenwechsel 188
Schmierstoffe 199, 211
Schneeketten 152 Schubbetrieb 128
Schubfach unter Beifahrersitz 66 Seiten-Airbag 54
Seitliche Blinkleuchten Glühlampenwechsel 188
Selbstdiagnose 45
Selbsthilfe .... 171 Automatikgetriebe .... 120 Fernbedienung .... 24 Info-Display .... 80, 86
Service 196
Servicearbeiten .... 198 Service-Intervallanzeige .... 73, 20
Servolenkung 73, 127 Flüssigkeit 206
Sicherheit 198
Sicherheitsgurte ....8, 42, 43, 194 Ausbau ....47 Höheneinstellung ....47
Kontrollleuchte Beifahrer-Sicherheitsgurt 46 Kontrollleuchte Fahrer-Sicherheitsgurt 72
Stichwortverzeichnis230
Sicherheitsnetz 60
Sicherheitszubehör 47, 68, 177
Sicherung gegen unbefugte
Benutzung 13, 20, 21
Sicherungen ....181
Sicherungszieher 182
Sitze 7,36
Beheizte Sitze 105
Einstellen 7, 8, 36
Elektrische Sitzeinstellung 37
Umklappbarer Beifahrersitz 40
Sitzeinstellung 7,36
Sitzposition 38
Sonnenblenden 34
Beleuchtung 100
Sonnenbrillenhalter 65
Sprache einstellen ....80, 86
Standlicht
Glühlampenwechsel ......186, 187
Starthilfekabel ....172
Staufach 65
Staufach unter Gepäckraumboden ..... 63
Staufächer 59
Steckdosen 68
Stromunterbrechung ....83, 90, 120
Wählhebelsperre 120
Stützlast 168
Systemeinstellungen ....79, 85
T
Tachometer 75
Tagesfahrlicht 94
Tageskilometerzähler 75
Tankdeckel 132
Tanken 132
Kraftstoffanzeige 76
Tankdeckel 132
Tankstelle
Fahrzeugdaten 210
Füllmengen 220
Kraftstoffe 131, 212
Motorhaube öffnen 171
Motorölstand 199
Reifendruck 130, 219
Scheibenwaschanlage 207
Wagenschlüssel 21
Technische Daten 210
Teile 196
Telefon, siehe Mobiltelefone 102
Temperaturregelung ......106, 112
Türen 72
Türschlösser 6, 195
Türverriegelung 25, 28
Typschild 210
U
Überschlagschutz
Umgebungsausleuchtung 98
Umluftbetrieb 109
Umweltschutz 191, 201
Unverbleiter Kraftstoff .....131, 133, 212
V
Ventilkappenschlüssel 150
Verbandskasten 68, 177
Verzurrösen 61
Vor dem Abfahren 18
Vordere Leselampen
Glühlampenwechsel 189
Vordersitz-Armlehne 40
Vordertürleuchten 100
Glühlampenwechsel 190
Vorglühen 19,73
W
Wagenheber 176
Wagenschlüssel, siehe Schlüssel ...... 21
Wagenwerkzeug 176
Wählhebel 18, 116
Wählhebelsperre ....18, 116
Warnblinker 14, 97
Warndreieck 68, 177
Warnmeldungen 79, 84
Warntöne 92
Wartung
Abgasanlage 135
Allradantrieb (AWD) 126
Batterie 208
Bremsen 145
Bremsflüssigkeit ......204
Elektronische
Klimatisierungsautomatik ....114
Gefrierschutz ......203
Katalysator 135
Klimaanlage ....114
Kraftstoffverbrauch ....130
Kupplungsflüssigkeit ......205
Motoröl 199
Reifen 150
Reifendruck 150
Scheibenwischer 206
Servolenkungsöl 206
Waschflüssigkeits-Vorratsbehälter ..... 207
Wegfahrsperre 22
Werkzeug 176
Winterbetrieb
Batterie 128
Heizung 103, 109, 111
Kraftstoffe für Diesel-Motoren ..... 131
Kraftstoffverbrauch 130
Kühlmittel, Gefrierschutz 203
Scheibenentfeuchtung
und -enteisung ....108, 113
Scheibenwaschanlage,
Gefrierschutz 207
Schlösser 195
Schneeketten 152, 218
Winterreifen 152
Winterprogramm 117
Winterreifen 152
Wirtschaftliches Fahren 129
X
Xenon-Scheinwerfersystem 97, 187
Lampenwechsel 187
Z
Zeitkorrektur 86
Zentralverriegelung 6, 25
Zentralverriegelungsschalter 25
Zigarettenanzünder 68
Zubehör .....45, 57, 69, 169, 196, 198, 208
Zubehörsteckdosen 69
Zuladung 216
Zündanlage 19
Zündlogik 80, 87
Zündschloss 13
Beleuchtung 100
Zündungsklingeln 131
Opel. Frisches Denken für bessere Autos.

Die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Angaben und Abbildungen entsprechen dem unten angegebenen Stand. Änderungen der Technik, Ausstattung und Form der Fahrzeuge gegenüber den Angaben und Abbildungen in dieser Betriebsanleitung sowie Änderungen dieser Betriebsanleitung selbst bleiben der Adam Opel GmbH vorbehalten.
Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier
KTA-2648/1-D Art.-Nr. 09 927 811 04/2007