Hohner

D 160 - Tastatur Hohner - Gratis brugsanvisning og manual

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BRUGSANVISNING D 160 Hohner

HOHNER

D160

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen HOHNER D 160.

Es freut uns, daß Sie sich für ein HOHNER-Instrument entschieden haben und wir sind überzeugt, Ihnen mit unserer Technologie viele entspannte Stunden mit Musik zu bereiten.

Unser Hauptaugenmerk galt neben der Verwendung von modernsten Technologien, die den Schlaginstrumenten und den Klangfarben enorme Echtheit verleihen, der einfachen Handhabung dieses Instruments. Dies wird bei der HOHNER D 160 durch eine klare Gliederung des Bedienfeldes erreicht. Um die Vorteile, die Ihnen dieses vielseitige Instrument bietet, voll nutzen zu können, sollten Sie die nachfolgende Bedienungsanleitung sorgfältig lesen.

Auf diese Weise werden Sie die technischen Besonderheiten und die faszinierenden Möglichkeiten Ihrer HOHNER D 160 bald vollkommen beherrschen.

Spielvorbereitungen2Percussion10Rhythmus18
Festregister für das obere Manual3Tremolo/Chorus11Tastenstart20
Nachklang11Break20
Klangfarben für das Basspedal5Hall12Arrangeur20
Ensemble13Arrangeur Cartridge26
Streicher für das obere und untere Manual7Portamento13Melody Cartridge27
Orgelfestregister oberes Manual8Brilliance14Buchsen für Zusatzgeräte29
Glide14
Flöten für das obere und untere Manual8Transposer14Pflege Ihrer HOHNER-Orgel30
Flöten oberes Manual9Hohnerchord15Störungsbeseitigung32
Flöten unteres Manual10Manual-Split17

Hohner D 160 - Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen - 1

Spielvorbereitungen

Bevor Sie zu spielen beginnen, lesen Sie bitte die Pflegehinweise auf Seite 30 dieser Anleitung. Das Instrument ist auf die in dem Land der Auslieferung übliche Netzspannung eingestellt. Die Netzspannung ist auf einer an der Rückseite des Instruments befindlichen Plakette aufgeprägt. Bitte überprüfen Sie diese Angabe.

Vergewissern Sie sich bei der ersten Inbetriebnahme Ihrer HOHNER D 160, ob die Steck-dose die richtige Netzspannung aufweist. Sie sollten auch auf eine feste Verbindung zwischen Netzstecker und Netzsteckdose achten. Nehmen Sie folgende Einstellungen vor:

  1. Durch Drücken auf den orangefarbenen Netzschalter wird die Orgel eingeschaltet. Dabei leuchtet die Kontrollampe des Netzschalters auf. Sollte dies nicht der Fall sein, überprüfen Sie den Netzanschluß.

Hohner D 160 - Spielvorbereitungen - 1

text_image Ein/Aus
  1. Mit dem Drehregler LAUTSTÄRKE können Sie die Gesamtlautstärke der Orgel einstellen. Durch Drehen im Uhrzeigersinn nimmt die Gesamtlautstärke des Instruments zu.

Hohner D 160 - Spielvorbereitungen - 2

text_image LAUTSTÄRKE
  1. Mit Hilfe des Lautstärkepedals können Sie die Lautstärke der gesamten Orgel, unabhängig von der Einstellung der einzelnen Lautstärkeregler, beeinflussen.

Wenn Sie das Lautstärkepedal mit der Fußspitze hinunterdrücken, wird das Instrument lauter. Wenn Sie das Pedal mit dem Absatz hinunterdrücken, nimmt die Gesamtlautstärke der Orgel ab.

Hohner D 160 - Spielvorbereitungen - 3

natural_image Isometric line drawing of a wooden plank with a curved handle, no text or symbols present
  1. Stellen Sie sich eine Klangfarbe, wie auf den folgenden Seiten beschrieben, ein.

Hohner D 160 - Spielvorbereitungen - 4

text_image leise laut

FESTREGISTER FÜR DAS OBERE MANUAL

Die FESTREGISTER I ermöglichen eine realistische Wiedergabe von Instrumenten, die angeschlagen, gezupft oder geblasen werden: Klavier, Spinett und Bläser. Mit der Gruppe FESTREGISTER II haben Sie die Möglichkeit, den natürlichen Klang von Instrumenten wie Posaune, Pan Flöte oder moderne Klangeffekte, wie wir sie vom Synthesizer her kennen, zu spielen.

FESTREGISTER I
Hohner D 160 - FESTREGISTER FÜR DAS OBERE MANUAL - 1

text_image KLAVIER WESTERN- KLAVIER SPINETT VIBRA- PHON AKKOR- DEON BANJO AUS NACHKLANG UNTERES MANUAL

LAUTSTÄRKE

FESTREGISTER II
Hohner D 160 - FESTREGISTER FÜR DAS OBERE MANUAL - 2

text_image POSAUNE TROMPETE KLARI- NETTE BLÄSER HAWAII GITARRE VIOLINE SYNTHE PANFLÖTE AUS BRILLIANCE MONO PORTA- MENTO

LAUTSTÄRKE

Alle Klangfarben aus der Festregistergruppe I und Festregistergruppe II sind mehrstimmig (polyphon) spielbar. Durch Betätigen der Drucktasten können Sie die Klangfarben und Effekte aus den Festregistergruppen aus- oder einschalten. Durch zweimaliges Betätigen der einzelnen Druckschalter können Sie zwischen den beiden auf der Drucktaste angegebenen Klangfarben auswählen.

  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktasten aus der Festregistergruppe I oder Festregistergruppe II eine beliebige Klangfarbe ein. Leuchtet die LED* der Drucktaste auf, ist die Klangfarbe eingeschaltet. Innerhalb der Festregistergruppe I und Festregistergruppe II lassen sich die einzelnen Klangfarben nicht miteinander kombinieren.

*LED steht für Light Emitting Diode und ist ein kleines Lämpchen, das in die Drucktasten eingebaut ist.

Hohner D 160 - FESTREGISTER FÜR DAS OBERE MANUAL - 3

text_image KLAVIER WESTERN- KLAVIER SPINETT VIBRAPHON
  1. Schieben Sie den Lautstärkeregler für FESTREGISTER I oder FESTREGISTER II nach unten.

In Pfeilrichtung erhöht sich die Lautstärke, entgegen der Pfeilrichtung verringert sich die Lautstärke der jeweiligen Festregistergruppe.

FESTREGISTER I

Hohner D 160 - FESTREGISTER I - 1

natural_image Pure electrical circuit lines without any symbols

LAUTSTÄRKE

FESTREGISTER II

Hohner D 160 - FESTREGISTER II - 1

text_image HALL—

LAUTSTÄRKE INTENSITÄT

Nachdem Sie die Orgel auf diese Weise eingestellt haben, kommt die in Schritt 1. registrierte Klangfarbe zum klingen, wenn Sie eine Taste des oberen Manuals drücken.

  1. Sie können die Klangfarben aus der gruppe FESTREGISTER I und FESTREGISTER II mit-einander mischen, indem Sie die Drucktaste MONO in der Gruppe FESTREGISTER II betätigen.

Bitte beachten Sie: A. Ist MONO eingeschaltet, so sind alle Klangfarben aus der Gruppe FESTREGISTER II nur noch einstimmig (monophon) spielbar.

B. Beim Greifen eines Akkords erklingt immer der höchste Ton mit der gewählten Klangfarbe aus der Gruppe FESTREGISTER II.

  1. Um die Gruppen auszuschalten, betätigen Sie die Drucktaste AUS. Leuchtet das LED-Lämpchen der Drucktaste auf, ist die jeweilige Gruppe ausgeschaltet.

Hohner D 160 - FESTREGISTER II - 2

Spielen Sie eine Klangfarbe aus der Gruppe FESTREGISTER I und möchten auf eine Klangfarbe aus der Gruppe FESTREGISTER II wechseln, ist es nicht notwendig, die Drucktaste OFF zu betätigen. Die Gruppen schalten sich automatisch gegenseitig aus. Dies gilt auch im umgekehrten Fall, wenn Sie von FESTREGISTER II auf FEST- REGISTER I wechseln.

  1. Sie haben die Möglichkeit, die Klangfarben der Festregistergruppe I auf dem unteren Manual zu spielen. Dies wird durch Betätigen des Druckschalters UNTERES MANUAL erreicht.

Bitte beachten Sie: Bei dieser Einstellung sind die Festregister I nicht mehr auf dem oberen Manual spielbar.

Hohner D 160 - FESTREGISTER II - 3

Die Bedienelemente NACHKLANG, BRILLIANCE und PORTAMENTO werden ab Seite 11 unter der Rubrik EFFEKTE abgehandelt.

KLANGFARBEN FÜR DAS BASSPEDAL

Mit diesen Registern stehen Ihnen realistische und effektvolle Klangfarben für das Basspedal zur Verfügung.

BASS
Hohner D 160 - KLANGFARBEN FÜR DAS BASSPEDAL - 1

text_image 16' 8' E -BASS TUBA

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

  1. Nachdem Sie das Instrument eingeschaltet haben leuchtet das LED-Lämpchen des Druckschalters 8' auf.

Hohner D 160 - KLANGFARBEN FÜR DAS BASSPEDAL - 2

Das bedeutet, die 8' Bassklangfarbe ist eingeschaltet. Die 8' Bassklangfarbe läßt sich auch durch Betätigen des Druckschalters nicht ausschalten, da die 8' Bassklangfarbe ab Werk fest registriert ist. Somit erhalten Sie nach dem Einschalten des Instruments sofort eine Bassklangfarbe ohne zu registrieren.

  1. Die 8' Bassklangfarbe können Sie mit der 16' Bassklangfarbe mischen. Stellen Sie mit Hilfe der 16'-Drucktaste die 16' Bassklangfarbe ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist die Klangfarbe eingeschaltet.

Hohner D 160 - KLANGFARBEN FÜR DAS BASSPEDAL - 3

text_image 16' 8'
  1. Möchten Sie nur die 16' Bassklangfarbe einschalten, gehen Sie wie in Punkt 1. und 2. beschrieben vor. Schalten Sie nach diesem Vorgang die 8' Bassklangfarbe durch Betätigen der 8' Drucktaste aus. Erlischt die LED der Drucktaste, ist die Klangfarbe ausgeschaltet.

  2. Schieben Sie den Lautstärkeregler für BASS nach unten. In Pfeilrichtung erhöht sich die Lautstärke, entgegen der Pfeilrichtung verringert sich die Lautstärke der Klangfarben BASS.

Hohner D 160 - KLANGFARBEN FÜR DAS BASSPEDAL - 4

natural_image Pure electrical circuit lines without any symbols

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

  1. Bei den Bassklangfarben 16' und 8' handelt es sich um Flötenklangfarben. Mehr über die Bedeutung von 16' und 8' können Sie auf Seite 9 lesen.

  2. Schalten Sie eine der anderen Bassklangfarben E-BASS oder TUBA ein, werden die Bassklangfarben 16' und 8' automatisch ausgeschaltet. Wenn Sie E-BASS oder TUBA durch nochmaliges Betätigen der betreffenden Drucktaste wieder ausschalten, erhalten Sie automatisch die schon eingestellte 16'- oder 8' Bassklangfarbe.

Bitte beachten Sie: 1. Die Bassklangfarben E-BASS und TUBA lassen sich nicht miteinander kombinieren.

  1. Die Bassklangfarben E-BASS und TUBA lassen sich nicht mit den Bassklangfarben 16' und 8' mischen.

  2. Wenn Sie ein beliebiges Basspedal drücken, kommt die in Schritt 1., 2., 3., oder 6. eingestellte Bassklangfarbe zum Klingen.

Der Schieberegler NACHKLANG wird unter der Rubrik EFFEKTE ab Seite 11 abgehandelt. Der Nachklang für die Bassklangfarben 16' und 8' kann mit dem Schieberegler NACHKLANG eingestellt werden. Für die Bassklangfarben E-BASS und TUBA ist der Nachklang ab Werk fest eingestellt.

STREICHER FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL

Hiermit steht Ihnen der volle Klang eines vollständigen Streichorchesters in verschiedenen Variationen für das obere und untere Manual zur Verfügung.

STREICHER
Hohner D 160 - STREICHER FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL - 1

text_image STREICHER I STREICHER II

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

FLÖTEN UNTERES MANUAL
Hohner D 160 - STREICHER FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL - 2

text_image 8' 4' 2' STREICHER

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

Innerhalb der Gruppe FLÖTEN UNTERES MANUAL befindet sich ein orangefarbener Drucktaster mit der Aufschrift STREICHER. Mit diesem Drucktaster können Sie die Streichklangfarbe für das untere Manual aus- und einschalten. Die Gruppe Streicher wirkt auf das obere Manual.

  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktasten eine beliebige Streicherklangfarbe aus der Gruppe STREICHER oder FLÖTEN UNTERES MANUAL ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist die Streicherklangfarbe eingeschaltet. Innerhalb der Gruppe STREICHER lassen sich die einzelnen Streicherklangfarben nicht miteinander kombinieren. Die Streicherklangfarbe in der Gruppe FLÖTEN UNTERES MANUAL läßt sich mit den Flötenklangfarben 8', 4' und 2' kombinieren.
  2. Schieben Sie den Lautstärkeregler für STREICHER nach unten. In Pfeilrichtung erhöht sich die Lautstärke, entgegen der Pfeilrichtung verringert sich die Lautstärke der STREICHER für das obere und untere Manual.

Hohner D 160 - STREICHER FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL - 3

natural_image Pure architectural diagram showing two identical rectangular structures with internal trapezoidal elements and a downward arrow (no text or symbols)

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

Bitte beachten Sie: Der Schieberegler LAUTSTÄRKE kontrolliert die Lautstärke STREICHER oberes Manual und unteres Manual gleichzeitig.

  1. Probieren Sie den Klang der einzelnen Streicherklangfarben aus.

Der Schieberegler NACHKLANG wird unter der Rubrik EFFEKTE ab Seite 11 abgehandelt.

ORGEL FESTREGISTER OBERES MANUAL

Mit den Orgelfestregistern stehen Ihnen zwei fest abgemischte Klangkombinationen, bestehend aus Flötenklangfarben, die auf Seite 8 erklärt werden, zur Verfügung. Die Orgelfestregister ermöglichen Ihnen eine schnelle Umregistrierung während des Spielverlaufs.

ORGEL FESTREGISTER
Hohner D 160 - ORGEL FESTREGISTER OBERES MANUAL - 1

text_image JAZZ TUTTI ENSEMBLE
  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktasten eine der zwei ORGEL FESTREGISTER ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist das Festregister eingeschaltet. Innerhalb der Orgel Festregistergruppe lassen sich die einzelnen Klangkombinationen nicht miteinander mischen.
  2. Die Lautstärke der ORGEL FESTREGISTER ist ab Werk auf die Register der anderen Klanggruppen abgestimmt und kann nicht verändert werden.

Die Drucktaste ENSEMBLE wird unter der Rubrik EFFEKTE auf Seite 11 erklärt.

FLÖTEN FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL

Der volle und weiche Klang der Flötenklangfarben ist der Ausgangspunkt für viele Registrierungen, die bei Ihrem Spiel oft Verwendung finden werden. Durch Kombination der verschiedenen Schieberegler können Sie eine Vielzahl verschiedener Klänge für das obere und untere Manual einstellen.

Es wird Ihnen sicher leichter fallen, die Flötenklangfarben Ihrer HOHNER D 160 effektvoll einzusetzen, wenn Sie die Bedeutung der unterschiedlichen Bezeichnungen der Schieberegler kennen. Hierzu ein paar Informationen:

FLÖTEN UNTERES MANUAL
Hohner D 160 - FLÖTEN FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL - 1

text_image 8' 4' 2' STREICHER

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

FLÖTEN OBERES MANUAL
Hohner D 160 - FLÖTEN FÜR DAS OBERE UND UNTERE MANUAL - 2

text_image 16' 8' 5 1/3' 4' 2 2/3' 2'

NACHKLANG

A. Die Zahlen 16', 8', 5 1/3', 4', 2 2/3' und 2' beziehen sich auf die Pfeifenlänge, die bei einer herkömmlichen Kirchenorgel zur Erzeugung der betreffenden Tonhöhe erforderlich ist.

B. Die Länge der Orgelpfeifen wird in Fuß gemessen.1 Fuß entspricht etwa 30 Zentimeter. Jeder Chor wird nach der Länge der tiefsten Pfeife benannt. Da die längste Pfeife im Grundchor 8 Fuß lang ist, wird das Register 8-Fuß auch 8' Chor genannt. Diese Bezeichnung wurde auf die elektronische Orgel übertragen.

C. Stellt man die Schieberegler 16', 8' und 4' ein, können durch Drücken einer einzigen Taste auf dem oberen Manual gleichzeitig drei Töne, die jeweils eine Oktave auseinanderliegen, gespielt werden.

Zur Verdeutlichung des aufgezeigten Effekts betrachten Sie bitte die nachstehende Tabelle.

PFEIFENLÄNGEKLANG
16'1 OKTAVE TIEFER
8'GRÜNDTON
5 1/3'1 QUINTE HÖHER
4'1 OKTAVE HÖHER
2 2/3'1 OKTAVE + 1 QUINTE HÖHER
2'2 OKTAVEN HÖHER

FLÖTEN OBERES MANUAL

  1. Schalten Sie die ORGEL FESTREGISTER oberes Manual aus.

  2. Betätigen Sie die Drucktaste einer beliebigen Flötenklangfarbe. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist die Klangfarbe eingestellt.

Hohner D 160 - FLÖTEN OBERES MANUAL - 1

text_image FLOTEN OBERES MANUAL 16' 8' 5 1/3' 4' 2 2/3' 2' NACHKLANG
  1. Mischen Sie die verschiedenen Flötenklangfarben miteinander und versuchen Sie verschiedene Klangkombinationen einzustellen.

Der Schieberegler NACHKLANG wird unter der Rubrik EFFEKTE ab Seite 11 abgehandelt.

FLÖTEN UNTERES MANUAL

  1. Betätigen Sie die Drucktaste einer beliebigen Flötenklangfarbe 8', 4' oder 2'. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist die Klangfarbe eingestellt.

FLÖTEN UNTERES MANUAL.
Hohner D 160 - FLÖTEN UNTERES MANUAL - 1

text_image 8' 4' 2' STREICHER

NACHKLANG LAUTSTÄRKE

PERCUSSION

Percussive Töne sind kurze, schnell abklingende Töne mit einem harten Einsatz. " Percussiv " nennt man einen Toneinsatz wie beim Anschlagen eines Klaviers. Besonders bei jazz- oder rockartigem Orgelspiel kommt die PERCUSSION voll zur Geltung.

Die Register 4' und 2 2/3' erzeugen Percussionsklänge in den entsprechenden Tonlagen für das obere Manual.

PERCUSSION
Hohner D 160 - PERCUSSION - 1

text_image 4' 2 2/3'
  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktasten eine der beiden Percussionsklangfarben ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist die Klangfarbe eingeschaltet. Die Percussionsklänge 4' und 2 2/3' lassen sich auch miteinander kombinieren.

  2. Die Lautstärke der PERCUSSION ist ab Werk optimal auf die Register der anderen Klanggruppen abgestimmt und kann nicht verändert werden.

  3. Das Mischen der Percussion mit den FLÖTEN OBERES MANUAL ist durch Zuschalten der Flötenregister zu erreichen. Möchten Sie die PERCUSSION mit FESTREGISTER I, FEST-REGISTER II oder STREICHER OBERES MANUAL kombinieren, müssen Sie die Drucktaste ENSEMBLE, die auf Seite 13 erklärt wird, betätigen.

Bitte beachten Sie: Die PERCUSSION 4' und 2 2/3' wirkt nicht auf die ORGEL FEST-REGISTER. Ist PERCUSSION 4' oder 2 2/3' eingeschaltet, ist der entsprechende Schieberegler bei den FLÖTEN OBERES MANUAL außer Betrieb.

ffekte

LÖTENEFFEKT

1.TREMOLO: Ahmt den Klang eines rotierenden Lautsprechersystems mit schneller Geschwindigkeit nach. Dadurch wird ein volleres Klangbild erreicht.

Der Tremolo Effekt wirkt auf die FLÖTEN OBERES MANUAL und die FLÖTEN UNTERES MANUAL.

  1. Wählen Sie eine beliebige Flötenklangfarbe für das obere Manual (siehe Seite 9) und halten einige Tasten auf dem oberen Manual niedergedrückt.
  2. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktaste TREMOLO den Effekt ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist TREMOLO eingeschaltet.

  3. CHORUS: Ahmt den Klang eines rotierenden Lautsprechersystems mit langsamer Geschwindigkeit nach. Dadurch wird ein kathedrales Klangbild erzeugt.

Der Chorus Effekt wirkt auf die FLÖTEN OBERES MANUAL und die FLÖTEN UNTERES MANUAL.

  1. Wählen Sie eine beliebige Flötenklangfarbe für das obere Manual (siehe Seite 9) und halten einige Tasten auf dem oberen Manual niedergedrückt.
  2. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktaste CHORUS den Effekt ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist CHORUS eingeschaltet.

NACHKLANG

Der Nachklang Effekt läßt die Töne nach dem Loslassen der Tasten langsam ausklingen.

A. Folgende Klanggruppen sind mit einem Schieberegler NACHKLANG ausgestattet:

Oberes Manual: FLÖTEN OBERES MANUAL STREICHER

Unteres Manual: FLÖTEN UNTERES MANUAL Basspedal: BASS

  1. Schieben Sie den Regler NACHKLANG nach unten. In Pfeilrichtung verlängert sich die Abklingzeit, entgegen der Pfeilrichtung wird die Abklingzeit kürzer.

Hohner D 160 - NACHKLANG - 1

natural_image Pure mechanical diagram showing a vertical arrow and a rectangular frame with internal components (no text or symbols)

NACHKLANG

  1. Innerhalb der einzelnen Klanggruppen wirkt NACHKLANG auf folgende Klangfarben:

FLÖTEN OBERES MANUAL: 16', 8', 4' und 2' STREICHER OBERES MANUAL: STREICHER I und II FLÖTEN UNTERES MANUAL: 8', 4', 2' und STREICHER BASS: 16' und 8'

Hohner D 160 - NACHKLANG - 2

B. Die Gruppe FESTREGISTER I verfügt über einen Druckschalter für Nachklang. Mit diesem Schalter ist es möglich, den Nachklang einzuschalten.

  1. Nach einmaligem Betätigen des Schalters leuchtet das rote LED-Lämpchen auf. Dies bedeutet, der Nachklang ist auf Position EIN.

Hohner D 160 - NACHKLANG - 3

  1. Nach nochmaligem Betätigen des Schalters erlischt das rote LED-Lämpchen. Dies bedeutet, der NACHKLANG ist auf Position AUS und die Klangfarben der Gruppe FEST-REGISTER klingen wieder normal aus.

Hohner D 160 - NACHKLANG - 4

Innerhalb der Gruppe FESTREGISTER I wirkt der Nachklang auf folgende Klangfarben: KLAVIER - WESTERN KLAVIER - SPINETT - VIBRAPHON

HALL

Der Hall ahmt die räumlichen Verhältnisse eines Konzertsaals nach. Durch die geringe Größe eines normalen Wohnraums und der dämpfenden Wirkung von Teppichböden, Gardinen und Möbeln ist dort kaum ein natürlicher Hall vorhanden. Dieser natürliche Raumklang wird durch den HALL wiederhergestellt.

  1. Schieben Sie den Regler INTENSITÄT nach unten. In Pfeilrichtung verlängert sich die Dauer der Hallwirkung, entgegen der Pfeilrichtung wird die Dauer der Hallwirkung verkürzt.

Hohner D 160 - HALL - 1

natural_image Pure architectural line drawing of a symmetrical structure with no text or symbols

INTENSITÄT

:ENSEMBLE

INSEMBLE ermöglicht Ihnen das Mischen der FLÖTEN OBERES MANUAL, STREICHER, FESTREGISTER I, II und ORGELFESTREGISTER untereinander. Mit ENSEMBLE können Sie viele reizvolle Klangkombinationen für das obere Manual einstellen.

Bitte beachten Sie: Die FLÖTEN OBERES MANUAL lassen sich nicht mit ORGEL FESTREGISTER kombinieren.

  1. Stellen Sie eine Klangfarbe aus FESTREGISTER I, wie auf Seite 3 beschrieben, ein.
  2. Schalten Sie mit Hilfe der Drucktaste ENSEMBLE den Effekt ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist der Ensemble Effekt eingeschaltet.

Hohner D 160 - :ENSEMBLE - 1

  1. Stellen Sie, wie auf Seite 7 beschrieben, eine beliebige Streicherklangfarbe aus der Gruppe STREICHER ein. Nachdem Sie die Orgel auf diese Weise eingestellt haben kommt die in Schritt 1. und 3. eingestellte Klangkombination zum Klingen, wenn Sie eine Taste des oberen Manuals drücken.

PORTAMENTO

PORTAMENTO bewirkt das stufenlose Hinauf- und Hinabgleiten eines Tones. Der Portamento Effekt hat nur Wirkung, wenn legato (gebunden) gespielt wird.

PORTAMENTO wirkt außer auf das Register BRASS auf alle Klangfarben der Gruppe FESTREGISTER II.

  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktaste PORTAMENTO den Effekt ein. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist PORTAMENTO eingeschaltet.

Hohner D 160 - PORTAMENTO - 1

text_image MONO II PORTAMENTO

Bitte beachten Sie:

PORTAMENTO ist nur in Verbindung mit MONO möglich. Sobald PORTAMENTO eingeschaltet wird, kommt automatisch MONO hinzu. Schalten Sie MONO aus, geht automatisch auch PORTAMENTO aus.

Hohner D 160 - PORTAMENTO - 2

BRILLIANCE

BRILLIANCE fügt den Klangfarben aus der Gruppe FESTREGISTER II Höhen hinzu. Das heißt, man erreicht einen sehr brillanten Klangcharakter.

  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktaste BRILLIANCE den Effekt ein. Leuchtet das LED der Drucktaste auf, ist BRILLIANCE eingeschaltet.

Hohner D 160 - BRILLIANCE - 1

  1. Spielen Sie die einzelnen Klangfarben aus der Gruppe FESTREGISTER II mit und ohne BRILLIANCE an.

GLIDE

Auf der rechten Seite des Lautstärkepedals befindet sich der Fußschalter GLIDE. Wenn Sie diesen Fußschalter betätigen, wird die Stimmung der FESTREGISTER II um einen halben Ton erniedrigt.

  1. Stellen Sie, wie auf Seite 3 beschrieben, eine beliebige Klangfarbe aus der Gruppe FESTREGISTER II ein und halten einige Tasten auf dem oberen Manual niedergedrückt.

  2. Drücken Sie den Fußschalter GLIDE vorsichtig nach rechts. Während Sie den Fußschalter betätigen, wird der gespielte Ton um einen halben Ton erniedrigt. Lassen Sie den Fußschalter wieder los, stellt sich automatisch die normale Stimmung wieder her.

TRANSPOSER

Gehen wir einmal davon aus, daß Sie ein Musikstück in C-Dur eingeübt haben und dazu singen möchten. Wenn Ihnen diese Tonart zu tief oder zu hoch ist, haben Sie zwei Möglichkeiten:

A. Sie üben das Musikstück in der von Ihnen bevorzugten Tonart.

B. Sie verwenden den TRANSPOSER. Diese Vorrichtung ermöglicht Ihnen das mühelose übertragen einer Melodie in jede beliebige Tonart.

Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Nehmen wir an, Sie möchten einen C-Dur Akkord in Cis-Dur transponieren. Spielen Sie auf dem oberen oder unteren Manual einen C-Dur Grundakkord und halten die Tasten gedrückt.

  2. Betätigen Sie die Drucktaste TRANSPOSER. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist der TRANSPOSER in Funktion.

Hohner D 160 - TRANSPOSER - 1

  1. Drücken Sie auf das untere Manual die Manual-Taste, die der gewünschten Tonart entspricht. In unserem Beispiel (siehe auch folgendes Schaubild) betätigen Sie die Manual-Taste Cis.

UNTERES MANUAL.

Hohner D 160 - UNTERES MANUAL. - 1

text_image CIS

Nachdem Sie die Manual-Taste Cis gedrückt haben, werden alle von Ihnen gespielten Melodien in diese Tonart übertragen (transponiert).

  1. Betätigen Sie die Drucktaste TRANSPOSER nochmals, erlischt die LED der Drucktaste TRANSPOSER und die Orgel ist wieder auf Normalstimmung "C".

HOHNERCHORD

Mit HOHNERCHORD werden einstimmige Melodien automatisch in herrliche Harmonien umgewandelt. Bei eingeschaltetem HOHNERCHORD werden die Akkorde der linken Hand vom unteren Manual mit den Melodietönen, die auf dem oberen Manual gespielt werden, gekoppelt.

HOHNERCHORD läßt sich mit den FLÖTEN OBERES MANUAL, ORGEL FESTREGISTER, STREICHER OBERES MANUAL und FESTREGISTER II spielen.

HOHNERCHORD

Hohner D 160 - HOHNERCHORD - 1

text_image FLÖTEN FEST- REGISTER II DUET
  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktasten die Klanggruppe ein (FLÖTEN oder FESTREGISTER II), mit der Sie den HOHNERCHORD Effekt spielen möchten. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist die gewünschte Klanggruppe auf HOHNERCHORD geschaltet. Sie haben auch die Möglichkeit, beide Klanggruppen (FLÖTEN und FESTREGISTER II), gleichzeitig auf HOHNERCHORD zu schalten.

Bitte beachten Sie: Die ORGEL FESTREGISTER gelten als Flöten. Wenn Sie die ORGEL FESTREGISTER auf HOHNERCHORD schalten möchten, betätigen Sie den Druckschalter FLÖTEN.

  1. Haben Sie FLÖTEN gewählt, gilt folgendes:

A. Alle Flötenklangfarben aus der Gruppe FLÖTEN OBERES MANUAL sind automatisch auf HOHNERCHORD geschaltet.

  1. Während HOHNERCHORD auf die FLÖTEN OBERES MANUAL wirkt, sind diese nur einstimmig (monophon) spielbar.

  2. Haben Sie FESTREGISTER II gewählt, gilt folgendes:

A. Alle Klangfarben aus der Gruppe FESTREGISTER II sind automatisch auf HOHNERCHORD geschaltet.

  1. Während HOHNERCHORD auf die FESTREGISTER II wirkt, sind diese nur einstimmig (monophon) spielbar.

  2. HOHNERCHORD wirkt auf zwei verschiedene Arten:

Als Beispiel für die Wirkungsweise von HOHNERCHORD wählen wir den C-Dur Grundakkord C-E-G. Spielen Sie diesen Akkord auf dem unteren Manual und halten ihn gedrückt. Auf dem oberen Manual spielen Sie das zweigestrichene C. Die von Ihnen zu spielenden Noten sind in der Abbildung als schwarze Punkte auf der Tastatur gekennzeichnet. Die Pfeile zeigen Ihnen, welche Töne automatisch durch HOHNERCHORD hinzugefügt werden.

A. FLÖTEN oder FESTREGISTER II (Normalstellung)

Hohner D 160 - HOHNERCHORD - 2

flowchart
graph TD
    A["OBERES MANUAL"] --> B["Pin 1"]
    A --> C["Pin 2"]
    A --> D["Pin 3"]
    A --> E["Pin 4"]
    A --> F["Pin 5"]
    G["UNTERES MANUAL"] --> H["Pin 1"]
    G --> I["Pin 2"]
    G --> J["Pin 3"]
    G --> K["Pin 4"]
    G --> L["Pin 5"]
    G --> M["Pin 6"]
    G --> N["Pin 7"]
    G --> O["Pin 8"]
    G --> P["Pin 9"]
    G --> Q["Pin 10"]

B. FLÖTEN + DUET FESTREGISTER II + DUET

Hohner D 160 - HOHNERCHORD - 3

text_image OBERES MANUAL UNTERES MANUAL

Bitte beachten Sie: A. Den Effekt HOHNERCHORD erhalten Sie auch mit der EINFINGER-AUTOMATIK, die auf Seite 23 beschrieben wird.

B. HOHNERCHORD funktioniert nur, wenn auf dem unteren Manual ein Akkord gedrückt ist.

C. Wenn Sie eine Melodie im unteren Bereich des oberen Manual spielen, kann es vorkommen, daß manchmal keine Töne durch HOHNERCHORD hinzugefügt werden.

D. Liegt der im oberen Manual gespielte Ton nur einen halben Ton neben einem im unteren Manual gegriffenen Ton, wird dieser nicht als HOHNERCHORD hinzugefügt, um Dissonanzen zu vermeiden.

MANUAL-SPLIT

Ist Manual-Split eingeschaltet, haben Sie die Möglichkeit, alle Klangfarben aus BASS FESTREGISTER und PEDAL innerhalb des im Schaubild angegebenen Bereichs, auf dem unteren Manual zu spielen. Diese Funktion kommt vor allem dem fortgeschrittenen Spieler zugute, der ein Bass Solo von Hand spielen möchte.

UNTERES MANUAL

Hohner D 160 - UNTERES MANUAL - 1

text_image Manual-Split Bereich (F - f')
  1. Drücken Sie die Manualtaste, die eine Taste höher als der gewünschte Manual-Split liegt. Möchten Sie beispielsweise den Manual-Split bei c' haben, müssen Sie die Taste cis' drücken.
  2. Halten Sie die Manualtaste cis'gedrückt und betätigen Sie bei gedrückter Taste > + < die Taste BASS. Diese beiden Bedienelemente werden unter der Rubrik RHYTHMUS und ARRANGEUR ab Seite 18 abgehandelt.
    Mit diesem Vorgang haben Sie den Manual-Split aktiviert und gleichzeitig den Splitpunkt, in unserem Beispiel c' festgelegt.

Hohner D 160 - UNTERES MANUAL - 2

text_image DRUCKEN BASS
  1. Stellen Sie die Drucktaste BASS auf Position EIN. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist BASS auf Position EIN eingestellt.

Hohner D 160 - UNTERES MANUAL - 3

  1. Wählen Sie eine beliebige Bassklangfarbe aus der Gruppe BASS FESTREGISTER oder PEDAL. Spielen Sie in dem von Ihnen festgelegten Manual-Split Bereich. Die gespielten Töne erklingen in der von ihnen eingestellten Bassklangfarbe.

Bitte beachten Sie: Möchten Sie den Manual-Split löschen, schalten Sie die Orgel kurz aus

RHYTHMUS

Das Rhythmusgerät bietet Ihnen eine Auswahl von 16 verschiedenen Rhythmen. Digital abgespeicherte Rhythmusinstrumente ermöglichen die authentische Wiedergabe der Rhythmen. Alle Stilrichtungen, vom klassischen Tango über Walzer bis hin zum supermodernen Disco, stehen Ihnen zur Verfügung.

RHYTHMUS
Hohner D 160 - RHYTHMUS - 1

ARRANGEUR
© Matth. Hohner AG © Matth. Hohner AG
Hohner D 160 - RHYTHMUS - 2

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 3

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 4

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 5

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 6

text_image ARRANGEUR

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 7

natural_image Pure geometric diagram with nested rectangles and diagonal lines, no text or symbols present

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 8

natural_image Pure geometric diagram with nested rectangles and diagonal lines, no text or symbols present

DOWN BEAT
Hohner D 160 - RHYTHMUS - 9

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 10

LAUTSTÄRKE LAUTSTÄRKE
Hohner D 160 - RHYTHMUS - 11

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 12

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 13

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 14

  1. Stellen Sie mit Hilfe der Drucktasten einen der 16 Rhythmen ein. Die Drucktasten des Bereichs RHYTHMUS haben zwei Einstellmöglichkeiten:

A. Das rote LED-Lämpchen leuchtet auf, somit ist der obere Rhythmus, in diesem Beispiel DISCO I, eingeschaltet.

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 15

B. Betätigen Sie den Druckschalter nochmals, leuchtet das gelbe LED-Lämpchen auf. Somit ist der untere Rhythmus, in diesem Beispiel DISCO II, eingeschaltet.

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 16

  1. Schieben Sie den Lautstärkeregler für RHYTHMUS nach unten. In Pfeilrichtung erhöht sich die Lautstärke, entgegen der Pfeilrichtung verringert sich die Lautstärke des Rhythmusgerätes.

  2. Auf der linken Seite des Lautstärkenpedals befindet sich ein Fußschalter zum Aus- und Einschalten des Rhythmus. Drücken Sie diesen Fußschalter nach links startet der Rhythmus. Wenn Sie den Rhythmus stoppen möchten, betätigen Sie den Fußschalter erneut.

  3. Das Tempo der einzelnen Rhythmen ist von Werk fest einprogrammiert. Die jeweilige Metronomzahl (Taktschläge pro Minute) wird auf dem LED-Display (Anzeige) angezeigt, bevor der Rhythmus gestartet wird. Das heißt, beim Wechseln des Rhythmus paßt sich die Metronomzahl und somit das Tempo dem neuen Rhythmus an.

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 17

natural_image Pure mechanical cross-section diagram without any text, numbers, or symbols

LAUTSTÄRKE

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 18

natural_image Simple line drawing of a wooden plank with a curved handle, shown in perspective view (no text or symbols)

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 19

text_image 120

Metronomzahl

Ist der Rhythmus gestartet, zeigen die LED-Lämpchen im Bereich DOWN BEAT die Takt- schläge an. Auf jeden ersten Schlag eines Taktes leuchtet das rote LED-Lämpchen auf.

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 20

  1. Mit den Druckschaltern > - < und > + < aus dem Bereich TEMPO haben Sie die Möglichkeit, die Rhythmusgeschwindigkeit nach Belieben einzustellen. Betätigen Sie die Drucktaste > - <, verlangsamt sich das Rhythmustempo. Wenn Sie die Drucktaste > + < betätigen, wird das Rhythmustempo schneller. Sie können Metronomzahlen im Bereich zwischen 40 und 360 Taktschlägen pro Minute einstellen.

Hohner D 160 - RHYTHMUS - 21

text_image TEMPO - +

TASTENSTART

Bei eingeschaltetem TASTENSTART fängt das Rhythmusgerät erst dann an zu spielen, wenn Sie eine Taste auf dem unteren Manual drücken.

  1. Stellen Sie einen beliebigen Rhythmus, wie auf Seite 19 in Punkt 1. bis 5. beschrieben, ein.
  2. Betätigen Sie die Drucktaste TASTENSTART. Leuchtet die LED der Drucktaste auf, ist TASTENSTART eingeschaltet.

Hohner D 160 - TASTENSTART - 1

text_image EINFINGER TASTEN- START U M. MEMORY
  1. Drücken Sie eine Taste des unteren Manuals, fängt das Rhythmusgerät sofort an zu spielen. Sobald Sie die Taste wieder loslassen, stoppt das Rhythmusgerät. Bitte beachten Sie: Ist TASTENSTART eingeschaltet, ist der Fußschalter zum Aus- und Einschalten des Rhythmus nicht wirksam.

  2. Wenn Sie TASTENSTART und U. M. MEMORY einschalten, bewirkt TASTENSTART den Start des Rhythmusgeräts. In diesem Fall läuft der Rhythmus weiter, auch wenn Sie die Hand vom unteren Manual abheben, bis Sie U. M. MEMORY ausschalten oder den Rhythmit dem Fußschalter stoppen.

BREAK

Mit BREAK steht Ihnen für jeden der 16 Rhythmen ein realistisches Schlagzeugsolo zur Verfügung. Sie können den Rhythmus mit einem Break starten oder die Breaks in den laufenden Rhythmus einfügen.

  1. Stellen Sie einen beliebigen Rhythmus, wie auf Seite 19 in Punkt 1. bis 5. beschrieben, ein.

  2. Betätigen Sie die Drucktaste BREAK. Jetzt läuft der Break (Schlagzeugsolo) bis zum Ende des betreffenden Taktes ab. Der Rhythmus kehrt automatisch am Anfang des nächsten Taktes zum ursprünglichen Rhythmus zurück.

Hohner D 160 - BREAK - 1

  1. Sie haben die Möglichkeit, mehrere Breaks hintereinander zu spielen. Betätigen Sie dazu die Drucktaste BREAK zweimal kurz hintereinander. Das heißt, während ein Break läuft, kann bereits der nächste Break gestartet werden, ohne daß eine Pause zwischen den Breaks entsteht.

  2. Sie können den Rhythmus mit einem Break starten, indem Sie die Drucktaste BREAK betätigen. Dabei hören Sie ein Schlagzeugsolo mit der Länge eines Taktes und anschließend beginnt automatisch der gewählte Rhythmus zu spielen.

Bitte beachten Sie: Das auf Seite 25 beschriebene INTRO und ENDING kann nicht durch BREAK unterbrochen werden.

ARRANGEUR

Der ARRANGEUR bietet Ihnen eine harmonische Orchesterbegleitung in Synchronisation mit dem Rhythmus. Für jeden der insgesamt 16 Rhythmen steht ein Orchester mit 3 Klanggruppen zur Verfügung.

ARRANGEUR
Matth. Hohner AG Matth. Hohner AG
Hohner D 160 - ARRANGEUR - 1

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 2

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 3

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 4

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 5

text_image ARRANGEUR

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 6

natural_image Abstract geometric pattern with nested rectangular and horizontal lines forming a symmetrical design (no text or symbols)

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 7

natural_image Pure geometric diagram with intersecting lines and shapes, no text or symbols present

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 8

LAUTSTÄRKE LAUTSTÄRKE
Hohner D 160 - ARRANGEUR - 9

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 10

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 11

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 12

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 13

Das Spiel mit dem ARRANGEUR wird Ihnen sicher leichter fallen, wenn Sie die Bedeutung der einzelnen Bedienelemente kennen. Hierzu ein paar Informationen:

A. ARRANGEUR schaltet die vorher erwähnte Orchesterbegleitung aus oder ein. Ist der ARRANGEUR eingeschaltet, leuchtet das LED-Lämpchen dieser Drucktaste auf. Gleichzeitig schalten sich je nach Rhythmus automatisch die einzelnen Klanggruppen (BASS und GRUPPE I) hinzu. Um den ARRANGEUR auszuschalten, muß die Drucktaste ARRANGEUR erneut betätigt werden. Mit diesem Vorgang werden automatisch die einzelnen Klanggruppen ausgeschaltet.

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, welche Töne oder Akkorde Sie auf dem unteren Manual spielen müssen, um eine harmoniegerechte Begleitung durch den ARRANGEUR zu erhalten.

Angeschlagene Taste(n)AkkordcharakteristikARRANGEUR spielt
CDurC-Dur
C EDurC-Dur
C GDurC-Dur
C E GDurC-Dur
C G ADurC-Dur *
C E G ADur 6C-Dur *
C EsMollC-Moll
C Es GMollC-Moll
C Es BMoll 7C-Moll
C Es G BMoll 7C-Moll
C Es G AMoll 6C-Moll
C BDur 7C-Septim
C E BDur 7C-Septim
C G BDur 7C-Septim
C E G BDur 7C-Septim
C GesvermindertC ° **
C Es GesvermindertC °
C Es Ges AvermindertC ° **
C E GisübermäßigC 5+
  • FCA wird als C-Fur erkannt, aber die anderen Umkehrungen GAC und ACG werden als A-Moll wiedergegeben.
    ** Grundtion wird vom untersten Ton angegeben. C Es Ges A wird als C ° erkannt. dagegen Es Ges A C als Es °.

Alle hier aufgezeigten Akkorde können Sie mit all ihren möglichen Umkehrungen greifen sowie in beliebige andere Tonarten transponieren.

B. GRUPPE I und GRUPPE II sind Wahlschalter für die verschiedenen Orchesterklangfarben der Arrangements. GRUPPE I spielt eine einfache rhythmische Begleitung. GRUPPE II spielt füllige, etwas kompliziertere Begleitmuster.

Schieben Sie den Lautstärkenregler für GRUPPE I und GRUPPE II nach unten. In Pfeilrichtung erhöht sich die Lautstärke, entgegen der Pfeilrichtung verringert sich die Lautstärke der jeweiligen Gruppe.

Hohner D 160 - ARRANGEUR - 14

text_image LAUTSTÄRKE LAUTSTÄRKE

C. BASS fügt dem Arrangement, das GRUPPE I und GRUPPE II spielt, den passenden Basslauf hinzu. Auch hier ändert sich die Klangfarbe passend zum jeweiligen Rhythmus.

Bitte beachten Sie: Ist ARRANGEUR und GRUPPE I eingeschaltet, können Sie den Rhythmus beliebig wechseln, ohne daß automatisch die GRUPPE II hinzugefügt wird. BASS kann beliebig aus- oder eingeschaltet werden.

Die Lautstärke dieser Gruppe wird mit dem Regler LAUTSTÄRKE für PEDAL, wie auf Seite 5 beschrieben, eingestellt.

D. U. M. MEMORY hat die Funktion, den auf dem unteren Manual gedrückten Akkord nach Loslassen der Tasten so lange zu speichern, bis ein neuer Akkord gespielt wird oder U. M. MEMORY ausgeschaltet wird.

E. EINFINGER bedeutet, durch Drücken einer Taste des unteren Manuals wird automatisch ein dreistimmiger Akkord gespielt. Um einen C-Dur-Akkord zu spielen genügt es, ein beliebiges C auf dem unteren Manual zu spielen. Beim G-Dur-Akkord ein beliebiges G usw. . Neben den Dur-Akkorden bietet EINFINGER auch die Möglichkeit, Moll-, Septim- und verminderte Akkorde zu spielen. Am Beispiel von C möchten wir die verschiedenen Möglichkeiten von EINFINGER erklären. Die aufgezeigten Beispiele können Sie in jeder anderen Tonart nachvollziehen. Es ändert sich dabei nur der Grundton.

C-DUR

Hohner D 160 - C-DUR - 1

text_image Illustration of a finger pressing down on a piano keyboard, with partial text below describing the musical phrase.

Um einen C-Dur-Akkord zu spielen genügt es, wie vorner schon erwähnt, ein beliebiges C auf dem unteren Manual zu drücken.

C-MOLL

Hohner D 160 - C-MOLL - 1

text_image Illustration of a hand pressing down on a piano keyboard with musical notes visible

Drücken Sie die C-Taste zusammen mit einer beliebigen links daneben liegenden schwarzen Taste, um einen C-Moll-Akkord zu spielen.

C-SEPTIM

Hohner D 160 - C-SEPTIM - 1

natural_image Illustration of a hand pressing down on a piano keyboard (no text or symbols)

Drücken Sie die C-Taste zusammen mit einer beliebigen links daneben liegenden weißen Taste, um einen C-Septim-Akkord zu spielen.

C-VERMINDERT

Hohner D 160 - C-VERMINDERT - 1

text_image Illustration of a hand pressing a finger on a piano keyboard, indicating finger movement or typing instruction.

Drücken Sie die C-Taste zusammen mit einer beliebigen links daneben liegenden schwarzen und weißen Taste, um einen C-Vermindert-Akkord zu spielen.

F. INTRO/ENDING ermöglicht Ihnen, für jeden der 16 verschiedenen Rhythmen und Arrangements eine passende Einleitung oder ein Ending (Schlußphrase) abzurufen. Betätigen Sie die Drucktaste INTRO/ENDING, so hören Sie eine Einleitung mit der Länge von zwei Takten. Drücken Sie den Schalter INTRO/ENDING erneut, wird ein zweitaktiges Ending gespielt. Sobald das Ending abgeschlossen ist, schaltet der Rhythmus automatisch ab.

Bitte beachten Sie:1. Bevor Sie INTRO/ENDING betätigen, geben Sie die Tonart, in der die Einleitung gewünscht ist, auf dem unteren Manual an.

Während INTRO in Funktion ist, zu sehen an dem leuchtenden LED-Lämpchen der Drucktaste, kann der Akkord, der nach Ablauf der Einleitung gespielt werden soll, eingegeben werden.

  1. Wird ENDING eingeschaltet, beginnt das Ending immer zum nächsten Taktanfang. Sie können die Tonart, in der das Ending gewünscht ist, vor Betätigen der INTRO/ENDING Drucktaste eingeben oder kurz nach dem Betätigen der Drucktaste, sofern noch 2 - 3 Taktschläge verbleiben, bevor das Ending automatisch zum nächsten Taktanfang beginnt.

Ist INTRO oder ENDING geschaltet, sind beim ARRANGEUR alle Klanggruppen (BASS, GRUPPE I, GRUPPE II) in Funktion. Während INTRO oder ENDING kann keine dieser Klanggruppen ausgeschaltet werden, da alle Gruppen vom Arrangement her aufeinander abgestimmt sind. Dies gilt nicht, wenn im ARRANGEUR nur die Gruppe BASS eingeschaltet ist. In diesem Fall ist bei INTRO oder ENDING nur ein Basslauf zu hören.

Nach dem INTRO ist der ARRANGEUR wieder so eingestellt, wie er ursprünglich von Ihnen registriert wurde.

  1. Stellen Sie einen beliebigen Rhythmus, wie auf Seite 19 in Punkt 1. bis 5. beschrieben, ein, ohne ihn zu starten.
  2. Betätigen Sie die Drucktaste ARRANGEUR auf Position EIN. Dabei muß die LED des Druckschalters aufleuchten.
  3. Geben Sie die gewünschte Tonart auf dem unteren Manual an.
  4. Drücken Sie die Taste INTRO/ENDING. Jetzt spielt das Instrument automatisch eine zum Rhythmus passende Einleitung. Spielen Sie nach der Einleitung verschiedene Akkorde auf dem unteren Manual, um sich mit dem Arrangement vertraut zu machen. Betätigen Sie die Drucktaste INTRO/ENDING erneut. Das Instrument spielt nun ein zum Rhythmus passendes Ending.
  5. Probieren Sie auf diese Weise die Begleitfiguren der restlichen Arrangements aus.

Bitte beachten Sie: Der ARRANGEUR muß nicht mit INTRO/ENDING gestartet werden. Er kann auch über den Fußschalter für RHYTHMUS gestartet bzw. gestoppt werden.

Hohner D 160 - C-VERMINDERT - 2

ARRANGEUR CARTRIDGE

Der Arrangeur Cartridge ist eine Speichercassette, in der weitere Arrangements abgespeichert sind. Somit haben Sie die Möglichkeit, durch Verwendung der Arrangeur Cartridge zu den 16 Rhythmen, die Ihre HOHNER D 160 als Grundaustattung hat, weitere hinzuzufügen. Wenn Sie wissen möchten, welche Arrangeur Cartridges momentan lieferbar sind, dann füllen Sie bitte die auf der letzten Seite (Umschlagseite) befindliche "HOHNER INFO KARTE" aus und senden sie an uns. Wir werden Ihnen kostenlos ein Verzeichnis zukommen lassen.

  1. Stecken Sie die Cartridge in die dafür vorgesehene öffnung oberhalb des Bereichs RHYTHMUS und drücken Sie die Cartridge leicht an.

Hohner D 160 - ARRANGEUR CARTRIDGE - 1

natural_image Line drawing of a hand using a power tool to clean or store items (no text or symbols)
  1. Direkt über dem Cartridge Einschub befindet sich der Bereich Cartridge.

CARTRIDGE
Hohner D 160 - ARRANGEUR CARTRIDGE - 2

text_image STEP DISPLAY MELODY CHORDS 3 ← LED-Display Anzeige

Wählen Sie den gewünschten Rhythmus von der Cartridge aus, indem Sie die Drucktaste STEP betätigen. Sobald Sie STEP betätigt haben, ändert sich die Anzeige auf dem LED-Display entsprechend dem ausgewählten Rhythmus.

  1. Schalten Sie die Drucktaste CARTRIDGE ein. Leuchtet das LED-Lämpchen der Drucktaste auf, ist CARTRIDGE eingeschaltet und somit sind die 16 Grundrhythmen außer Funktion.
  2. Starten Sie den Rhythmus, wie auf Seite 18 in Punkt 3. erklärt, mit Hilfe des Fuß- schalters. Jetzt erklingt der von Ihnen ausgewählte auf der Cartridge abgespeicherte Rhythmus.

Bitte beachten. Sie: A. Sämtliche Bedienelemente aus den Bereichen RHYTHMUS und ARRANGEUR sind für die Rhythmen und Arrangements der Arrangeur Cartridge gültig, sobald CARTRIDGE auf Position EIN ist.

B. Schalten Sie einen Rhythmus aus den 16 Grundrhythmen ein, ist automatisch CARTRIDGE außer Funktion, bis Sie erneut CARTRIDGE betätigen.
C. Sämtliche Cartridges für Vorgängermodelle (D 200, PK 200) lassen sich nur bedingt auf der HOHNER D 160 spielen. Bei den alten Cartridges sind INTRO/ENDING und BREAK nicht spielbar. Die neuen Cartridges sind durch den Buchstaben "N" gekennzeichnet (z. B. Modern Cartridge (N)).

IELODY CARTRIDGE

die Melody Cartridge ist eine Speichercassette, in der verschiedene Melodien mit den lazu passenden Akkordfolgen abgespeichert sind. Mit der Melody Cartridge wird ein lotenbuch geliefert, welches Ihnen ermöglicht, die Melodien exakt zu erlernen. Sie haben die Möglichkeit, den Melodieteil abzuschalten und selbst nach den Noten zu der inprogrammierten Akkordfolge zu spielen. Ebenso können Sie den Akkordteil selbst spielen und den Melodieteil automatisch dazu ablaufen lassen. Das Tempo können Sie nach Belieben schneller oder langsamer machen. Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre HOHNER D 160 ganz von selbst spielen zu lassen. Wenn Sie wissen möchten, welche Melody Cartridges momentan lieferbar sind, dann füllen Sie bitte die auf der letzten Seite (Umschlagseite) befindliche "HOHNER INFO KARTE" aus und senden sie an uns. Wir werden Ihnen dann kostenlos ein Verzeichnis zukommen lassen.

. Stecken Sie die Cartridge in die dafür vorgesehene öffnung oberhalb des Bereichs RHYTHMUS und drücken Sie die Cartridge leicht an.

Hohner D 160 - IELODY CARTRIDGE - 1

natural_image Hand holding a rectangular object over stacked books, enclosed in a bookshelf (no text or symbols visible)

? Wählen Sie das gewünschte Musikstück von der Cartridge aus, indem Sie die Drucktaste STEP betätigen. Sobald Sie STEP betätigt haben, ändert sich die Anzeige auf dem LED-Display entsprechend dem ausgewählten Musikstück.

CARTRIDGE
Hohner D 160 - IELODY CARTRIDGE - 2

text_image STEP DISPLAY MELODY CHORDS 6
  1. Schalten Sie mit Hilfe der MELODY und der CHORD Drucktaste die auf der Cartridge abgespeicherte Melodie und Akkordfolge ein. Leuchtet die LED der Drucktaste MELODY, ist die auf der Cartridge abgespeicherte Melodie eingeschaltet. Leuchtet die LED der Drucktaste CHORD auf, ist die auf der Cartridge abgespeicherte Akkordfolge eingeschaltet.

CARTRIDGE
Hohner D 160 - IELODY CARTRIDGE - 3

text_image STEP DISPLAY MELODY CHORDS 6
  1. Wählen Sie mit den Drucktasten im Bereich MELODY die Klanggruppe aus, mit der die Melodie des Musikstücks gespielt werden soll. In unserem Beispiel möchten wir, daß die Melodie durch die FESTREGISTER I gespielt werden. Betätigen Sie dazu die Drucktaste FESTREGISTER I/II einmal. Leuchtet die rote LED der Drucktaste auf, sind die Klangfarben von FESTREGISTER I auf die Melodie geschaltet.

Hohner D 160 - IELODY CARTRIDGE - 4

text_image MELODY FLÖTEN I FEST- REGISTER II

Bitte beachten Sie: Die Klanggruppe, die in Melody eingeschaltet ist, läßt sich nicht mehr auf der Tastatur spielen, da sie für MELODY benötigt wird.

  1. Starten Sie den Rhythmus, wie auf Seite 18 in Punkt 3. erklärt, mit Hilfe des Fuß- schalters. Jetzt erklingt das von Ihnen ausgewählte Musikstück.

Für jedes auf der Cartridge befindliche Musikstück ist bereits der passende Rhythmus ausgewählt. Dieser Rhythmus wird automatisch im Bereich RHYTHMUS eingestellt. Sie haben auch die Möglichkeit, jeden beliebigen anderen Rhythmus zu den einzelnen Musikstücken zu spielen, indem Sie einen beliebigen Rhythmus, wie auf Seite 18 erklärt, einstellen.

Bitte beachten Sie: Spielen Sie einen Rhythmus mit einem anderen Takt (z, B. Walzer anstatt 4/4) als für die Melodie vorgesehen, spielt die Melodie im falschen Rhythmus zum vorgegebenen Takt.

Buchsen für Zusatzgeräte

Hohner D 160 - Buchsen für Zusatzgeräte - 1
EXT. INPUT

Hohner D 160 - Buchsen für Zusatzgeräte - 2
RIGHT LEFT

Hohner D 160 - Buchsen für Zusatzgeräte - 3
HEADPHONE

Hohner D 160 - Buchsen für Zusatzgeräte - 4
RIGHT LEFT

Hohner D 160 - Buchsen für Zusatzgeräte - 5
IN

Hohner D 160 - Buchsen für Zusatzgeräte - 6
MIDI

EXT. INPUT:

Anschlußbuchse für Zusatzinstrumente, wie zum Beispiel Synthesizer oder Keyboard.

AUX IN RIGHT/LEFT: AUX OUT RIGHT/LEFT:

  • zum Anschließen eines Stereosystems oder eines Cassettenrecorders.
  • zum Anschließen eines Mono-Radiocassettenrecorders.
  • zum Anschließen eines Zusatzinstruments.

HEADPHONE:

Diese Buchse dient zum Anschluß eines handelsüblichen Kopfhörers. Der Anschluß eines Kopfhörers schaltet das Lautsprechersystem automatisch ab.

MIDI IN/MIDI OUT:

Die MIDI-Anschlüsse (Musical Instrument Digital interface) entsprechen dem MIDI-Standard für elektronische Instrumente. Sie ermöglichen Ihnen, Ihre HOHNER D 160 an einen Computer mit MIDI-Schnittstelle oder an ein anderes MIDI-Instrument zum Datenaustausch anzuschließen. Möchten Sie mehr über MIDI wissen, dann füllen Sie bitte die auf der letzten Seite (Umschlagseite) befindliche "HOHNER INFO KARTE" aus und senden Sie an uns. Wir werden Ihnen dann kostenlose Informationen über MIDI zukommen lassen.

Achtung: Das Anschließen oder Abtrennen von Zusatzgeräten, mit Ausnahme des Kopfhörers, bei eingeschaltetem Instrument kann Ihre HOHNER Orgel oder das Zusatzgerät erheblich beschädigen. Schalten Sie auf jeden Fall Ihre HOHNER D 160 aus, wenn Sie Zusatzgeräte anschließen oder abtrennen. Schäden, die durch falschen Anschluß von Zusatzgeräten verursacht werden, sind nicht von der Herstellergarantie umfaßt.

pflege Ihrer HÖHNER-Örgel

Bitte beachten Sie, daß Bedienungsfehler von der Herstellergarantie ausgeschlossen sind. Bevor Sie einen technischen Fehler bei Ihrer Servicestation melden, vergewissern Sie sich zuerst bei Ihrem Fachhändler, ob kein Bedienungsfehler zugrunde liegt.

Aufstellungsort:

Ihre HOHNER D 160 sollte so aufgestellt werden, daß das Gehäuse nicht hoher Luftfeuchtigkeit, direkter Sonnenbestrahlung oder Hitze ausgesetzt wird.

Damit vermeiden Sie, daß die Oberfläche des Gehäuses oder das Gehäuse selbst Schaden erleidet.

Stromversorgung:

  1. Achten Sie darauf, daß die am Instrument eingestellte Netzspannung mit der Netzspannung an der Steckdose übereinstimmt. Die Netzspannung ist auf einer an der Rückseite des Instruments befindlichen Plakette aufgeprägt.

  2. Die Orgel darf nicht an Gleichstrom angeschlossen werden.

  3. Ziehen Sie nicht am Netzkabel.

  4. Schalten Sie Ihre HOHNER D 160 stets AUS, wenn Sie sie nicht benutzen.

  5. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, wenn Sie Ihre Orgel über längere Zeit nicht benutzen. Die sollten Sie auch unbedingt bei einem Gewitter beachten.

Reinigung/Pflege:

  1. Legen Sie keine schweren Gegenstände auf den Rolldeckel.

  2. Zum Reinigen der Tastatur und des Gehäuses nehmen Sie bitte auf keinen Fall chemisch agressive Reinigungsmittel, Alkohol oder Verdünner. Verwenden Sie am besten ein sauberes, leicht angefeuchtetes Tuch und polieren Sie mit einem weichen trockenen Tuch nach.

Wartung:

  1. Ihre HOHNER Orgel enthält keine Bauteile, die von Ihnen gewartet werden können. Ihre HOHNER D 160 bedarf keiner regelmäßigen Wartung.

  2. Wenn Sie selbst Eingriffe während der Garantiezeit vornehmen, erlischt die Garantie.

  3. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, daß das Service-Manual (Schaltpläne) nur an autorisierte Service-stationen ausgehändigt wird.

  4. In seltenen Fällen ist es möglich, daß das Bedienfeld des Instruments nicht mehr normal funktioniert. Dies ist beispielsweise auf elektrische Störungen zurückzuführen. Schalten Sie in einem solchen Fall das Instrument aus und nach ca. fünf Sekunden wieder ein. Sollte sich die Störung selbst auf diese Art nicht beheben lassen, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler oder an eine autorisierte Servicestation.

Elektromagnetische Interferenzen:

  1. Wenden Sie sich in allen Servicefragen an Ihren Fachhändler oder an eine autorisierte Servicestation.

Ihre HOHNER Orgel ist so konstruiert, daß Störanfälligkeit in Bezug auf elektromagnetische Interferenzen auf ein Minimum reduziert wird. Wenn Sie jedoch in unmittelbarer Nähe eines anderen elektronischen Gerätes aufgestellt wird, kann es zu störenden Interferenzen kommen. Wenn sich in Ihrer unmittelbaren Umgebung eine sehr starke Sendeanlage befindet, können Interferenzen auftreten. Sie können möglicherweise Gespräche, Musik, Pieptöne oder Geräusche hören. Ebenso ist die Einstrahlung eines CB-Funk Senders aus Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft möglich.

Ihre HOHNER D 160 ist so konstruiert, daß sie von Hochfrequenzsignalen, die mehrfach so stark sind wie in einer normalen Umgebung nicht beeinflußt wird. Trotzdem kann es unter den oben geschilderten Umständen zu Störungen kommen. Störungen der genannten Art haben in den seltensten Fällen ihren Ursprung in der Orgel selbst und fallen somit nicht unter die Herstellergarantie.

Bitte beachten Sie: A. Änderung von technischen Daten ohne vorherige Bekanntgabe vorbehalten.
B. Die Arrangements sind durch Copyright geschützt. Mit dem Kauf dieser Orgel haben Sie die Rechte zur Nutzung dieser erworben. Die Jahreszahl, die bei P und C aufgeführt ist, steht in keinem Zusammenhang mit dem Baujahr des Instruments. Die Jahreszahl gibt an, wann die Arrangements durch P und C geschützt wurden.

Störungsbeseitigung

STÖRUNGURSACHEABHILFE
ALLGEMEINESResonanzenDa die HOHNER-Orgel einen gleichbleibenden Klang erzeugt, können Fensterscheiben, Regale oder andere Gegenstände mitschwingen.1. Die mitschwingenden Gegenstände anderswo aufstellen.2. Die Lautstärke verringern.
Die Orgel klingt verstimmt.Der Fußschalter GLIDE ist gedrückt und somit sinkt die Stimmung auf dem oberen Manual bei Verwendung der FESTREGISTER II um einen halben Ton ab.Nehmen Sie den Fuß vom Glide-schalter und die Stimmung der FESTREGISTER II wird wieder normal. Die Orgel klingt nicht mehr verstimmt.
Das Instrument gibt keinen Ton von sich, obwohl es in einwand-freiem Zustand ist.Der Köpfhörer ist angeschlossen und somit das Lautsprechersystem abgeschaltet.Ziehen Sie den Kopfhörer aus der Buchse HEADPHONE.Somit ist das Lautsprechersystem wieder eingeschaltet.
FESTREGISTER I / FESTREGISTER IIDie FESTREGISTER II sind nur noch ein-stimmig (monophon) spielbar.1. Die Taste MONO ist gedrückt und somit sind die Klangfarben nur noch ein-stimmig spielbar.2. HOHNERCHORD ist eingeschaltet. Somit ist FEST-REGISTER II nur noch ein-stimmig (monophon)spielbar.1. Drücken Sie die Taste MONO auf Position AUS, wenn Sie die Klangfarben wieder mehr-stimmig haben möchten.2. Drücken Sie die Tasten HOHNERCHORD und MONO auf Position AUS, dann ist FESTREGISTER II wieder mehr-stimmig spielbar.
Die FESTREGISTER I geben keinen Ton auf dem oberen Manual, obwohl sie eingeschaltet sind.Die Taste UNTERES MANUAL ist gedrückt und somit können die FESTREGISTER I nur noch auf dem unteren Manual gespielt werden.Stellen Sie die Taste UNTERES MANUAL auf Position AUS und die FESTREGISTER I sind wieder auf dem oberen Manual spielbar.
FLÖTEN OBERES MANUALZu den Flöten-registern klingt immer ein Fest-register mit.Die Taste ENSEMBLE ist gedrückt und somit werden die Flötenklangfarben mit den Festregistern vermischt.Stellen Sie die Taste ENSEMBLE auf Position AUS. Jetzt lassen sich die Flötenklang-farben wieder alleine spielen.
RHYTHMUSDer Rhythmus spielt nur, wenn auf dem unteren Manual eine Taste gedrückt wird.TASTENSTART ist gedrückt. Diese Funktion startet den Rhythmus nur dann, wenn auf dem unteren Manual eine Taste gedrückt ist.Betätigen Sie den Druckschalter TASTENSTART auf Position AUS. Nun können Sie den Rhythmus wieder mit dem Fußschalter aus- und einschalten.
ARRANGEURObwohl GRUPPE I und GRUPPE II eingeschal-tet ist, sind beide Gruppen nicht zu hören.Die Lautstärkeregler für GRUPPE I und GRUPPE II sin auf Position "0".Schieben Sie die Lautstärkeregler GRUPPE I und GRUPPE II wie auf Seite beschrieben nach unten. Somit ist GRUPPE I und GRUPPE II wieder deutlich zu hören.
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Produktinformation

Mærke : Hohner

Model : D 160

Kategori : Tastatur